spot_img
Blog Seite 1025

Zweirad-Spezialist trifft Mobilitäts-Dienstleister: Santander und ZEG kooperieren

0

Zweirad-Spezialist trifft Mobilitäts-Dienstleister: Santander und ZEG kooperieren

Mönchengladbach (ots) – Neue zukunftsweisende Kooperation mit Start zum 1. Juli 2020 – ZEG als Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen – Santander unterstützt als erfahrener Finanzierungspartner

Von E-Bikes über hochwertige Fahrräder bis hin zu Sharing-Konzepten: Mit der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) hat Santander einen weiteren innovativen Partner im Mobilitätsbereich gewonnen. Zum 1. Juli unterstützt die Bank den Zweirad-Spezialisten als zuverlässiger Finanzierungspartner. „Mit der ZEG haben wir einen echten Branchen-Primus an unserer Seite gewonnen. Wir freuen uns sehr, Kunden auch in der Zweirad-Sparte mit unseren innovativen Finanzierungslösungen und Mobilitätskonzepten zu unterstützen und haben gemeinsam noch viel vor“, so Luca Vulmahn, Vertriebsleiter Digital Sales, Santander Deutschland.

Die ZEG bietet als Verbund von über 950 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern günstige Umsatz- und Einkaufsmöglichkeiten. Zu den kooperierenden Fahrradherstellen zählen namhafte Marken wie etwa KTM, Kalkhoff, Scott, u.v.a. Gleichzeitig entwickelt und produziert die ZEG eigene Marken wie BULLS, Pegasus und ZEMO. In Tochtergesellschaften organisiert und somit ebenfalls Teil der ZEG-Markenwelt sind außerdem die Marken KETTLER Alu-Rad (Fahrradsparte), HERCULES, WANDERER und FLYER.

In der 100%tigen ZEG-Tochtergesellschaft eurorad Deutschland GmbH werden außerdem neue, innovative Dienstleistungskonzepte rund um das (E-)Bike entwickelt und realisiert. Die ZEG-Qualitätswerkstatt/TÜV Nord ist ebenso Bestandteil, wie das EURORAD Dienstrad-Leasing, die Travelbike E-Bike Vermietplattform und SHAREA, das App-basierte pay-per-use Angebot für Kurzstreckenmobilität. Damit entwickelt sich die ZEG zum Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen. „Wir haben uns für Santander als unseren neuen Partner bewusst entschieden, da wir überzeugt sind, mit unseren Konzepten hier eine zukunftsträchtige Zusammenarbeit mit einem starken Finanzdienstleister aufbauen und Synergiepotenziale entwickeln zu können“, berichtet Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender, ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG.

„Insbesondere freuen wir uns auch auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den ZEG-Fachhandelsbetrieben“, so Martin Schweiger, Key Account Manager, Santander Deutschland. „Als Ergänzung zum klassischen Ratenkredit bieten wir mit unseren neuen Santander Payment Services flexible und digitale Zahlungsarten an, die sich ganz an die aktuellen Bedürfnisse und die individuelle Situation des Käufers anpassen. Hierzu zählen der Rechnungs- und Ratenkauf. Im Markt einzigartig ist, dass alle Produkte inklusive dem Ratenkredit online und offline verfügbar sind“, führt Schweiger weiter aus. Durch virtuelle Online-Trainings möchte Santander die neuen Händlerpartner in den kommenden Tagen bestmöglich begleiten und über die verschiedenen Finanzierungslösungen umfangreich informieren.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.santander.de

Santander Consumer Finance (SCF) ist ein führendes Unternehmen für Verbraucherfinanzierung, das in 15 europäischen Ländern sowie in China und Kanada vertreten ist. Stand März 2020 bieten fast 14.000 Fachleute etwa 19 Millionen Kunden und rund 130.000 Händlerpartnern maßgeschneiderte Konsumfinanzprodukte und -dienstleistungen an. SCF stellt eine breite Palette von Finanzierungslösungen für Verbraucher zur Verfügung – vor allem über den stationären Handel, für den das Unternehmen eine einzigartige Expertise entwickelt hat. Aber auch über direkte Vertriebskanäle wie Filialen, Callcenter oder Websites. SCF ist Teil von Banco Santander, einem der größten Finanzkonzerne der Welt.

Pressekontakt:

René Hartmann
Communications
02161 690-5754
rene.hartmann@santander.de

Mobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend

0

Mobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend / Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz

Köln (ots) – Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zeigt, wie sich die Nutzung von verschiedenen Fortbewegungsarten durch die Corona-Pandemie verändert hat. Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz.

Die Deutschen fahren seltener mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dafür gehen sie häufiger zu Fuß oder fahren Rad. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von mehr als 2.000 Bundesbürgern. Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov gefragt, welche Fortbewegungsmittel die Deutschen seit Beginn der Corona-Pandemie seltener oder häufiger nutzen. Obwohl das private Auto wegen der geringen Infektionsgefahr als Krisen-Gewinner gilt, greifen einige Deutsche nicht mehr so oft auf dieses Fortbewegungsmittel zurück. Für den öffentlichen Verkehr bedeutet die aktuelle Situation gleich doppelt Probleme: Weniger Pendler fahren ins Büro und von denen, die normal zur Arbeit müssen, verzichten aus Angst vor Infektionen viele auf Bus und Bahn.

Besonders junge Menschen verzichten aktuell auf ÖPNV

39 Prozent der Befragten fahren seltener mit Öffentlichen Verkehrsmittel als vor Beginn der Corona-Pandemie. Nur jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) nutzt den ÖPNV wie gewohnt. Für mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten spielt diese Art der Fortbewegung gar keine Rolle im Mobilitätsmix. Auffällig: Bei den 18- bis 24-Jährigen fahren 55 Prozent weniger mit Bus und Bahn. Dafür geben nur 14 Prozent an, dass sie gar keinen ÖPNV nutzen. Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Forums für Verkehr und Logistik: „Nach dem guten Wetter in den letzten Wochen, Arbeiten von zu Hause und intensiver Pandemie-Berichterstattung sind die Menschen nicht mehr gewohnt, teils verunsichert, mit Bus und Bahn zu fahren.“

Auto-Nutzung bleibt ausgeglichen

Gefühlter Gewinner der Corona-Pandemie ist das eigene Automobil. Die Umfrage zeigt jedoch: Nur 19 Prozent der Befragten fahren häufiger mit dem Auto als zuvor. Weitere 19 Prozent geben an, dieses Fortbewegungsmittel seltener zu nutzen. Besonders junge Menschen (26 Prozent) steigen aktuell auf das Auto um. Immerhin 14 Prozent aller Befragten kommen ganz ohne einen Pkw aus.

Weniger Fahrten mit Taxi und Mietwagen

Die Angst vor einer erhöhten Ansteckung spiegelt sich neben dem ÖPNV auch in weniger Fahrten mit fremden Pkw wider: 19 Prozent der Befragten fahren aktuell weniger mit dem Taxi, 10 Prozent nicht mehr so oft mit Fahrgemeinschaften. Mietwagen oder Carsharing-Angebote nutzen 9 Prozent weniger als vor der Corona-Epidemie. Allerdings spielen diese Fortbewegungsarten für viele Befragte gar keine Rolle: Taxi (62 Prozent), Fahrgemeinschaften (76 Prozent) und Mietwagen sowie Carsharing (79 Prozent).

Ab an die frische Luft

Ganz allgemein sind seit COVID-19 motorisierte Fortbewegungsmittel weniger gefragt, als noch zu Beginn des Jahres. Das liegt auch daran, dass durch Kontaktbeschränkungen, Home-Office und Kurzarbeit bei vielen die Wege zu Arbeit, Schule und Universität entfallen. Dafür gehen die Befragten deutlich häufiger zu Fuß (36 Prozent) oder nutzen ein Fahrrad (19 Prozent). Das gilt für Männer wie Frauen gleichermaßen. Allerdings geben 43 Prozent der weiblichen Befragten an, dass sie gar nicht mit dem Rad fahren. Bei den Männern sagen das nur 32 Prozent. Förderlich für diese Entwicklung ist wohl auch der Trend zum Spazierengehen, um in Corona-Zeiten vor die Tür zu kommen.

Gerade in den letzten Wochen haben sich viele Deutsche ein Fahrrad, E-Bike oder Pedelec zugelegt. Den Trend zum Fahrrad sieht Verkehrsexperte Martin Schmitz positiv: „Man stelle sich vor, wir hätten die Fahrgastzahlen im ÖPNV vom letzten Jahr – zusammen mit der aktuellen Radnutzung. Das wäre ein großer Schritt in Richtung Verkehrswende und die richtige Entwicklung für das Klima. Daran müssen wir anknüpfen. Sonst erleben wir noch mehr Pkw-Staus in unseren Städten, wenn es wieder kühler wird.“

E-Scooter vorerst ausgebremst

Obwohl deutlich mehr Menschen Fahrrad fahren, bleibt die Nachfrage nach Elektromobilität auf zwei Rädern gering – abgesehen von E-Bikes. Für 85 Prozent der Befragten spielen E-Scooter als Fortbewegungsmittel gar keine Rolle. Lediglich 10 Prozent geben an, dass sie überhaupt E-Scooter nutzen. Von denen fahren jedoch 46 Prozent weniger als noch vor einigen Monaten. Das ist darauf zurückzuführen, dass ein Großteil der Elektrogefährte von Verleihfirmen in Großstädten betrieben wird. Die haben ihr Angebot zurückgeschraubt, weshalb E-Scooter an vielen Stellen gar nicht mehr verfügbar sind. Bleiben viele Pendler im Home-Office, entfallen nicht nur Fahrten mit Bus und Bahn, sondern auch mit E-Scootern. Die Angst vor einer Ansteckung am Leihgefährt tut ihr übriges.

Richtig abgesichert im Verkehr

Wer sich für kurze Strecken einen eigenen Scooter zulegt, muss für diesen eine Haftpflichtversicherung vorweisen. Die gibt es bei der DEVK bereits ab 28 Euro im Jahr. Gerade in den letzten Wochen haben sich viele Deutsche ein Fahrrad, E-Bike oder Pedelec zugelegt. Dafür geben sie laut dem Zweirad-Industrie-Verband (ZVI) im Durchschnitt rund 1.000 Euro aus. Grund genug, das Zweirad für den Fall eines Diebstahls abzusichern. Dafür ist die Hausratpolice meist die günstigste Lösung – besonders für teure Fahrräder und Pedelecs. Auf Nummer sicher gehen Radler zum Beispiel mit dem Premium-Schutz der DEVK: Er sichert abgeschlossene Fahrräder rund um die Uhr ab.

Weniger fahren und Geld sparen

Wer weniger mit dem Auto unterwegs ist, kann nicht nur beim Tanken, sondern auch bei der Versicherung sparen. Bei der DEVK können Fahrer, die jetzt deutlich seltener mit dem Auto unterwegs sind, ihre Jahresfahrleistung reduzieren. Und das nicht erst zum Jahreswechsel, sondern ab sofort.

Zahlen und Fotos zur Pressemitteilung finden Sie hier:

www.devk.de/pressemitteilungen (http://www.devk.de/presse/pressemitteilungen/pm_145024.jsp)

Hinweise zur Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2042 Personen zwischen dem 05. und 08.06.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

***

Seit fast 135 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet kümmert sich die DEVK heute um bundesweit über 4 Millionen Kunden mit mehr als 15,1 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und Haftpflichtversicherer.

Pressekontakt:

DEVK Versicherungen
Michael Fraunhofer
Riehler Straße 190
50735 Köln
Tel. 0221 757-2142
E-Mail: michael.fraunhofer@devk.de

Veränderung an der Spitze von SKODA AUTO

0

Mladá Boleslav (ots) – – Bisheriger Amtsinhaber Bernhard Maier beendet langjährige erfolgreiche Tätigkeit bei SKODA AUTO

– Nachfolger wird gemäß dem tschechischem Recht in der ersten Vorstandssitzung der SKODA AUTO a.s. im August 2020 gewählt und anschließend bekanntgegeben

Bernhard Maier gibt zum 31. Juli 2020 nach knapp fünf Jahren an der Spitze von SKODA AUTO den Vorstandsvorsitz ab.

Bernhard Maier begann seine berufliche Laufbahn 1984 bei der Nixdorf Computer AG. Von 1988 bis 2001 hatte Maier für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland inne. So war er unter anderem Projektleiter für die internationale Markenstrategie. 2001 übernahm Maier den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, wurde 2010 zum Vorstand für Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG ernannt. In dieser Funktion modernisierte Maier die Handels- und Vertriebsorganisation grundlegend. Unter seiner Leitung gelang es, die internationale Handelsorganisation deutlich auszubauen und die weltweiten Kundenauslieferungen zu verdreifachen. Im November 2015 wurde Bernhard Maier schließlich zum Vorstandsvorsitzenden der SKODA AUTO a.s. berufen. Wesentliche Aspekte der Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025+ waren die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität, neue Mobilitätsdienstleistungen sowie die Umsetzung einer breit angelegten Produktoffensive der Marke. Unter Maiers Leitung hat SKODA neue wichtige Modelle wie KODIAQ, KAROQ, KAMIQ und SCALA eingeführt, mit dem ENYAQ iV das erste rein als Elektrofahrzeug konzipierte Modell entwickelt, den Absatz bis auf rund 1,3 Millionen Fahrzeuge pro Jahr gesteigert und Bestwerte bei Umsatz und Operativem Ergebnis erreicht.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG und Aufsichtsratsvorsitzende der SKODA AUTO a.s. Herbert Diess dankt Bernhard Maier für seine herausragende Leistung für den Volkswagen Konzern, zuletzt bei der Marke SKODA: „Bernhard Maier gehört zu den erfahrensten Automobilmanagern im Volkswagen Konzern. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO hat er zur weiteren Profilierung der Marke einen außerordentlichen Beitrag geleistet. Seine Jahre bei SKODA zählen zu den erfolgreichsten in der 125-jährigen Geschichte des Unternehmens. Dafür und für insgesamt bisher annähernd zwei Jahrzehnte besonders erfolgreiche Jahre zunächst bei Porsche und dann bei SKODA danke ich Bernhard Maier.“

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Neuer SKODA OCTAVIA jetzt ab 20.990 Euro bestellbar

0

Weiterstadt (ots) – – Vierte Generation des SKODA OCTAVIA steht ab sofort auch in der Ausstattungsversion Active bereit

– Neuer Einstiegsbenziner 1,0 TSI 81 kW (110 PS) ab sofort für alle Ausstattungslinien bestellbar

– Gesamte Modellreihe erhält Ausweichassistent (Ausweichunterstützung) ab Werk

– OCTAVIA 1,0 TSI in der Active-Version startet bei 20.990 Euro, die Kombivariante ist ab 21.728 Euro erhältlich

Der neue SKODA OCTAVIA ist jetzt schon ab 20.990 Euro bestellbar. Zu diesem Preis steht die vierte Generation des Markenbestsellers ab sofort in der Ausstattungsversion Active mit dem Dreizylinder-Benziner 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* bereit, der ebenfalls erstmals für den OCTAVIA erhältlich ist. Zur Active-Ausstattung zählen hochwertige Merkmale wie Lederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, Frontradarassistent und Spurhalteassistent. Die neue Einstiegsmotorisierung lässt sich auch für die bereits bestellbaren Versionen Ambition, Style und FIRST EDITION ordern.

Mit dem OCTAVIA 1,0 TSI in der Ausstattungslinie Active präsentiert SKODA eine attraktive Einstiegsvariante. Sie vereint eine reichhaltige Ausstattung mit einem ausgesprochen wirtschaftlichen und entsprechend umweltfreundlichen Antrieb. Der 1,0 TSI-Dreizylinder mit 81 kW (110 PS) verfügt über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie und arbeitet im effizienten Miller-Verfahren. Neben dem Benziner steht der 2,0 TDI SCR EVO 85 kW (115 PS)*, ein Turbodiesel der neuen EVO-Generation, für die Active-Version zur Wahl. Seine weiterentwickelte SCR-Abgasnachbehandlung senkt den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) um bis zu 80 Prozent, da im sogenannten ,Twindosing‘-Verfahren AdBlue® gezielt vor zwei hintereinander angeordneten Katalysatoren eingespritzt wird. Beide Aggregate übertragen ihre Kraft über ein manuelles Sechsganggetriebe an die Vorderräder.

In der Ausstattungsversion Active bringt der SKODA OCTAVIA – bestellbar als Limousine und Kombi – ab Werk ein umfassendes Paket an aktiven Sicherheitssystemen mit. Die Elektronische Quer-Differenzialsperre XDS+ ist ebenso an Bord wie die Multikollisionsbremse, Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personen- und Radfahrererkennung sowie Speedlimiter und Spurhalteassistent. Zusätzlich stattet SKODA die gesamte Modellreihe ab sofort auch mit dem Ausweichassistenten aus. Durch eine aktive Verstärkung des Lenkmoments unterstützt er ein kontrolliertes Ausweichen und hilft auf diese Weise, eine drohende Kollision mit einem Fußgänger, Radfahrer oder anderen Fahrzeugen zu verhindern.

Hauptscheinwerfer und Rückleuchten der Active-Version sind in LED-Technik ausgeführt. das längs- und höhenverstellbare Lederlenkrad, die Lederelemente am Schalthebel sowie Zierleisten in Piano-Schwarz um die Luftausströmer setzen Akzente im Innenraum. Das serienmäßige Musiksystem Swing mit acht Zoll großem Infotainmentdisplay ist für den digitalen Radioempfang DAB+ gerüstet. Als Komfortmerkmale bringt die neue Einstiegsversion unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie das schlüssellose Startsystem EASY START mit.

Gleichzeitig mit dem Verkaufsstart der OCTAVIA-Ausstattungslinie Active wertet SKODA die bereits bestellbaren Versionen Ambition und Style sowie das Sondermodell FIRST EDITION weiter auf. Die gesamte OCTAVIA-Familie verfügt jetzt ab Werk über den Ausweichassistenten und ist mit dem neuen 1,0 TSI erhältlich. Die optionalen Ausstattungspakete ‚Reise‘ und ‚Reise Komfort‘ enthalten fortan das Assistenzpaket ‚Traveller‘. In der Ausstattungslinie Ambition weitet die Schnittstelle Wireless Smart Link die Konnektivitätsoptionen aus. In den Ausstattungsversionen Ambition und Style sowie als Sondermodell FIRST EDITION sind sowohl der OCTAVIA COMBI als auch die OCTAVIA-Limousine (http://www.skoda-media.de/model/104/?fz=190&skoda=der%20neue%20OCTAVIA) bereits seit Beginn des Jahres erhältlich.

Die OCTAVIA-Familie präsentiert sich in der vierten Generation so vielfältig wie nie zuvor (http://www.skoda-media.de/pmappen/20004/) : Neben den modernen TSI-Benzinern und den neuen EVO-Turbodieseln wird der Markenbestseller auch mit Mild-Hybridversionen – erkennbar am Kürzel e-TEC – sowie als Plug-in-Hybridversion OCTAVIA iV* erscheinen. Hinzu wird der CNG-getriebene OCTAVIA COMBI G-TEC* kommen. Der OCTAVIA COMBI SCOUT in robuster Offroad-Optik sowie die sportlichen RS-Varianten werden die Modellpalette zusätzlich erweitern. Die genannten Versionen starten in Deutschland zu einem späteren Zeitpunkt in den Verkauf.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter http://www.skoda-auto.de/wltp .

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B/A

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,1 – 6,0 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 4,2 l/100km, außerorts 3,1 l/100km, kombiniert 3,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 93 – 91 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 4,2 l/100km, außerorts 3,2 l/100km, kombiniert 3,6 – 3,5 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 94 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 111 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,4 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,4 l/100km, außerorts 3,4 – 3,3 l/100km, kombiniert 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 97 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS)

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

OCTAVIA COMBI iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS)

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

OCTAVIA COMBI 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/28249/4648445
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

HARTING Automotive mit Volkswagen Group Award 2020 ausgezeichnet

0

HARTING Automotive mit Volkswagen Group Award 2020 ausgezeichnet / Kategorie E-Mobility / Verlässlicher Bestandteil der VW-Lieferkette

Espelkamp/Wolfsburg (ots) – Hohe Auszeichnung für die HARTING Technologiegruppe: Die Tochtergesellschaft HARTING Automotive ist mit dem Volkswagen Group Award 2020 in der Kategorie E-Mobility ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Volkswagen-Konzern die außergewöhnlichen Leistungen und die hohe Innovationskraft, mit denen HARTING Automotive zum Erfolg der Volkswagen AG beiträgt, wie es in der Dankesurkunde heißt.

Im volatilen Bereich der Elektromobilität zeichne sich das Unternehmen durch proaktive, schnelle und zielgerichtete Handlungsweise aus, auf kurzfristige Volumenschwankungen und ungeplanten Zusatzbedarf reagiere die Tochtergesellschaft flexibel und partnerschaftlich. Mit einem breiten Spektrum an Ladekabeln stelle HARTING Automotive die Marken- und werksübergreifende Versorgung mit dem Ladekabel Mode 3 sicher, heißt es in der Urkunde weiter. HARTING Automotive sei ein wichtiger und verlässlicher Bestandteil der VW Lieferkette.

HARTING Automotive

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Mein Dank gebührt dem ganzen Team von HARTING Automotive, das auch in diesen schwierigen Zeiten stets die Kunden im Fokus behalten hat“, sagt Marco Grinblats, Geschäftsführer HARTING Automotive.

Steigende Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen

Die Tochtergesellschaft HARTING Automotive ist seit langem auf dem Markt der Zuliefererindustrie zuhause und registriert eine stark gestiegene Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen. Als Wegbereiter für zuverlässige, saubere und umweltschonende E-Mobilität bietet HARTING Automotive für alle relevanten Märkte maßgeschneiderte Lösungen und Komponenten, entwickelt und produziert Lade-Equipment für Elektro- und Plug-In-Hybridfahrzeuge.

So liefert die Tochtergesellschaft unter anderem Ladelösungenfür den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen, den Audi e-tron und den Porsche Taycan. Der HARTING Technologiekonzern kann auf jahrzehntelange Erfahrungen in der Anschluss- und Übertragungstechnik von Daten, Signalen und Strom verweisen und hat bereits frühzeitig das steigende Umweltbewusstsein in der Gesellschaft in Sachen Verkehr erkannt und die sich daraus ergebenden Anforderungen und Chancen.

Über HARTING:

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data, Signal und Power mit 14 Produktionsstätten und Niederlassungen in 44 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 5.300 Mitarbeitende erwirtschafteten 2018/19 einen Umsatz von 750 Mio. Euro. Am 1. September 1945 gegründet, feiert das Unternehmen in diesem Jahr das 75-jährige Unternehmensbestehen.

Pressekontakt:

HARTING Stiftung & Co. KG
Detlef Sieverdingbeck
Zentralbereichsleiter
Corporate Communication & Branding (CCB)

Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp

Tel.: 05772 47-244
Fax: 05772 47-400
Detlef.Sieverdingbeck@HARTING.com

Weitere Informationen: http://www.harting-systems.com

Corona beschleunigt das Sterben der Autohändler

0

Corona beschleunigt das Sterben der Autohändler – der Onlinehandel profitiert / Die Mehrmarkenplattform CarFellows aus Berlin stellt Automobilindustrie auf den Kopf!

Berlin (ots) – Die Berliner Autohandelsplattform CarFellows nutzt die Gunst der Stunde und deckt über 90% der in Deutschland gehandelten Marken online ab. Die jüngste Innovationsprämie für Elektrofahrzeuge hat die Schlagkraft des jungen Teams unter Beweis gestellt.

Dramatische Veränderungen im Automobilhandel: Eine Studie der Unternehmensberatung e&Co. AG belegt: Wurden zur Jahrtausendwende in Deutschland noch ca. 18.000 Autohäuser gezählt, so sank diese Zahl im Jahr 2015 auf 7.400. In 2020 ist die Zahl auf 4.500 weiter gesunken. Damit sind also drei von vier Autohändlern innerhalb von nur zwei Dekaden verschwunden. Zentrale Ursachen: massiver Wettbewerbsdruck zwischen den Herstellern und die gestiegenen Erwartungen internetaffiner Käufer.

Dr. Engelbert Wimmer, Autor der Studie, sagt: „Der digitale Vertrieb muss nahtlos mit dem klassischen Autohaus zusammenspielen. Der Kunde will keine Wartezeiten und das Autohaus beim Kauf erst gar nicht mehr aufsuchen. Schon heute wird jedes achte Fahrzeug online verkauft – Tendenz nicht nur wegen Corona steigend. Neue Überlebensbedingung ist die direkte Zusammenarbeit mit digitalen Plattformen.“

Diese These wird vom Berliner Startup CarFellows bestätigt. So sagt Nina Geiss, die Geschäftsführerin des Unternehmens: „Insbesondere jetzt, wo die Kapazitäten für die Produktion von Elektrofahrzeugen noch begrenzt sind und die Elektroprämie die Nachfrage beflügelt, nutzen unsere Kunden die Gelegenheit, sich online ein Schnäppchen auf dem engen Markt zu sichern.“ Schon heute führt das Start-up eine Reservierungsliste mit mehreren hundert kaufwilligen Interessenten und platziert diese gezielt auf die freiwerdenden Kontingente der Automobilhersteller.

Online meets offline: CarFellows ermöglicht seinen Kunden, die Fahrzeuge komplett digital vom Händler zu erwerben und unterstützt diesen Prozess in jedem Schritt durch ein kundiges Verkäuferteam. Die Übergabe der Fahrzeuge erfolgt natürlich kontaktlos und in den meisten Fällen werden die Fahrzeuge vor die Haustür des Kunden geliefert.

Das ambitionierte Berliner CarFellows-Team hat einen erfolgreichen Start hinter sich und beweist, dass digitale Innovation in Deutschland möglich ist. Unternehmensberater Dr. Engelbert Wimmer sagt dazu: „Wir müssen uns nicht vor den amerikanischen Software-Unternehmen verstecken, sondern klug die beiden Welten verbinden. Das ist genau der Weg, den CarFellows eingeschlagen hat!“

Aktuell bereitet sich das Team von CarFellows auf einen intensiven Wachstumsschub vor, denn die OEMs platzieren eine Anzahl von Sonderangeboten auf dem Markt, die Dank der Innovationsprämie das Leasing eines kleinen E-Fahrzeugs unter den Kosten eines Netflix-Abos möglich machen. CarFellows CEO Nina Geiss sagt dazu: „Wir werden diese Angebote ab dem 15. Juli auf der Website von CarFellows verfügbar machen und haben unser Team für den Ansturm bereits verdoppelt.“

Pressekontakt:

CarFellows – Online cars for online people

CarFellows GmbH
Nina Geiss (CEO)
Bellevuestraße 1, 10785 Berlin
0800 40 80 111 http://www.carfellows.com
Presse- und Interviewanfragen an rainer.westdoerp@carfellows.com

Der Ford Ranger ist „Geländewagen des Jahres 2020“

0

Die Leserinnen und Leser von OFF ROAD haben gewählt: Der Ford Ranger ist „Geländewagen des Jahres 2020“

Köln (ots) – Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je – Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet

ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020: Die besten 4×4-Fahrzeuge in 2020 ausgezeichnet

Berlin (ots) – Leser von AUTO BILD ALLRAD wählen aus 218 Fahrzeugen ihre 18 Favoriten in zehn Kategorien / Porsche und Skoda mehrfache Gewinner

Immer mehr Autokäufer entscheiden sich für einen SUV. Doch welche sind eigentlich die Beliebtesten? AUTO BILD ALLRAD hat diese in einer Leserumfrage ermittelt und zu Gewinnern von ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 gekürt. Die Leser der größten Allradzeitschrift Europas wählten online in zehn Kategorien ihre Favoriten aus insgesamt 218 Fahrzeugmodelle aus. 18 davon dürfen sich über eine Auszeichnung als Gesamt- oder Importsieger freuen.

Porsche jubelt als Dreifach-Gewinner bei den deutschen Herstellern, darunter für den Porsche Taycan als Gesamtsieger in der Kategorie „Allrad Hybrid & Elektro“. Skoda ist erfolgreichste Importeur-Marke mit Gewinnern in zwei Kategorien, u.a. mit dem Skoda Octavia als Gesamtsieger bei „Allrad-PKW bis 40.000 Euro“. Der Jeep Wrangler belegt den Spitzenplatz in der Kategorie „Geländewagen und SUV bis 30.000 Euro“. Mit dem Ranger stellt Ford den Leserliebling unter den „Allrad-Pick-ups“.

Zusätzlich zur Leserwahl vergab die Redaktion drei Sonderpreise: für das „schönste Design“ (Kia Sorgento), den „Allrad Klassiker“ (Range Rover) und die „Innovation des Jahres“ (Shell für Nachhaltigkeitsmaßnahmen zum CO2-Ausgleich).

Nicht berücksichtigt wurden bei der Auswahl zum ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 Importe unter Umgehung des autorisierten Vertragshandels sowie in kleinerer Stückzahl importierte 4×4-Exoten.

Alle Gewinner der ALLRAD-AUTO DES JAHRES 2020 im Überblick:

Geländewagen und SUV bis 35.000 Euro

– Gesamtsieger: Suzuki Jimny

Geländewagen und SUV von 35.000 bis 50.000 Euro

– Gesamtsieger: Jeep Wrangler

Geländewagen und SUV über 50.000 Euro

– Gesamtsieger: Mercedes G – Importsieger: Land Rover Defender

Allrad-Crossover

– Gesamtsieger: Audi A6 Allroad – Importsieger: Volvo V90 Cross Country

Allrad-Hybrid & Elektro

– Gesamtsieger: Porsche Taycan – Importsieger: Mitsubishi Outlander PHEV

Allrad-Pickups

– Gesamtsieger: Ford Ranger – Importsieger: RAM 1500

Allrad-Pkw bis 40.000 Euro

– Gesamtsieger: Skoda Octavia

Allrad-Pkw über 40.000 Euro

– Gesamtsieger: Porsche Panamera – Importsieger: Skoda Superb

Allrad-Sportwagen, -Coupes und -Cabrios

– Gesamtsieger: Porsche 911 Carrera – Importsieger: Nissan GT-R

Allrad-Vans

– Gesamtsieger: VW T6 Multivan – Importsieger: Seat Alhambra

Preisträger der Redaktionswahl 2020:

– Sonderpreis der Redaktion – Design : Kia Sorento – Sonderpreis der Redaktion – Allrad Klassiker : Range Rover (50 Jahre Jubiläum) – Sonderpreis der Redaktion – Innovation : Shell für das Thema Nachhaltigkeit zum CO2-Ausgleich

Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe (Heft Nr. 7/2020, ab heute, 5, Juni 2020, am Kiosk) ausführlich veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Ergebnissen unter https://www.autobild.de/artikel/auto-bild-allrad-leserwahl-2020-16921075.html

Über AUTO BILD ALLRAD:

AUTO BILD ALLRAD ist Europas größte Allradzeitschrift und informiert monatlich über Geländefahrzeuge aus aller Welt mit fundierten Tests, spannenden Reportagen und kompetenter Beratung. AUTO BILD ALLRAD macht das Thema SUV, Crossover- und Lifestyle-Fahrzeuge für eine breite Leserschaft zugänglich und achtet auch auf die praktischen Details des 4×4-Alltags, beispielsweise mit regelmäßigen Zugfahrzeugtests. AUTO BILD ALLRAD im Internet: http://www.autobild.de/allrad

Pressekontakt:

Jan Bauer
Axel Springer
+49 30 2591 77622
jan.bauer@axelspringer.de

Cluno launcht Tesla und bietet E-Mobilität im Auto-Abo zum monatlichen Paketpreis

0

Cluno launcht Tesla und bietet E-Mobilität im Auto-Abo zum monatlichen Paketpreis

München (ots) – Das Mobility- und FinTech-Unternehmen Cluno bietet Autos im Abo
zum monatlichen Paketpreis und startet 2020 eine herstellerübergreifende
E-Offensive. Sieben Neuzugänge, darunter fünf rein elektrische und zwei
Hybridmodelle, erweitern den Portfolioanteil an alternativen Antrieben auf 20 %
der zur Buchung bereitstehenden Fahrzeuge. Das Angebot deckt vollelektrische,
Plug-In Hybrid- und Hybridmodelle ab.

Neu im Portfolio des zwei Jahre alten Auto-Abo-Anbieters: Tesla ergänzt als
einer der Wegbereiter der Elektromobilität das Premiumsegment. Kunden können
Teslas Model 3 in der Variante Long Range 4WD im Auto-Abo fahren. Die Buchung
erfolgt über die Website oder die App. Die Auslieferung wird ab März 2020 über
das Tesla Netz abgewickelt.

Auto-Abo als zukunftsweisendes Konzept individueller Mobilität

„Wir sehen großen Bedarf an flexiblen, unkomplizierten und gleichzeitig
klimaschonenden Mobilitätslösungen. Das Cluno Auto Abo verbindet beides in einem
zukunftsweisenden Konzept individueller Mobilität. Laut Frost & Sullivan hat der
US-amerikanische und europäische Markt für Auto Abos bis 2025 ein Potenzial von
mehr als 16 Millionen Fahrzeugen (1). Wir gehen davon aus, dass ein großer
Anteil davon E-Autos oder Hybride sein werden. Das Auto-Abo ist für unsere
Kunden eine risikofreie Möglichkeit, schon jetzt eine Technologie zu nutzen, die
in den nächsten Jahren gewaltige Fortschritte machen wird“, so Nico Polleti,
Co-Founder und CEO von Cluno.

Bei der Verbreitung von E-Mobilität kann das Auto-Abo eine relevant Rolle
spielen: Die flexible Laufzeit und der feste monatliche Paketpreis können
Skepsis abbauen und machen alternative Antriebstechnologien für Interessenten
attraktiv, die vor einer mehrjährigen Bindung wie bei Kauf, Leasing oder
Finanzierung zurückschrecken.

Akzeptanz für E-Mobilität steigt

Eine neu entstehende Vielfalt und der schnelle technologische Fortschritt machen
den Markt für E-Mobilität zunehmend unübersichtlich. Hier schaffen Angebote wie
das von Cluno durch Vorauswahl von Marken und Modellen Transparenz. Alternativen
zu Benzin- und Dieselmotoren machen in Deutschland aktuell knapp 2 % des
gesamten Antriebsmixes aus. Prognosen gehen davon aus, dass der
gesamteuropäische Anteil an E-Modellen unter idealen Bedingungen bis 2030 bis zu
51% betragen wird (2) Laut einer 2019 durchgeführten Studie der DHBW Ravensburg
ist fast jeder dritte Deutsche bereit, auf ein Elektroauto umzusteigen, um einen
Beitrag zur Lösung der Klimaproblematik zu leisten (3).

So funktioniert Cluno

Das digitale Auto-Abo ist ein neues flexibles Mobilitätskonzept. Es füllt die
Lücke zwischen kurzzeitiger Nutzung wie bei Car Sharing oder Miete und
jahrelanger Bindung wie bei Finanzierung, Barkauf oder Leasing. Die
Mindestlaufzeit pro Fahrzeug beträgt bei Cluno sechs Monate, die Kosten sind als
monatlicher Paketpreis gut planbar. Die Rate deckt alle Aufwendungen wie
beispielsweise Wartung, Verschleiß, saisonale Bereifung, Garantie, Zulassung,
Kfz-Steuer, Versicherung und Fahrzeuguntersuchungen. Tankkosten trägt der Fahrer
separat. Mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten kann der Kunde nach der
Mindestlaufzeit das Fahrzeug wechseln, sein Auto Abo pausieren oder
weiterfahren.

Das in München ansässige Unternehmen wurde von Christina Polleti, Nico Polleti
und Andreas Schuierer gegründet. Die drei Gründer verfügen über langjährige
Erfahrung in der Automobil- und Internetbranche. Ihre letzte Gründung
easyautosale wurde 2015 an Autoscout24 verkauft.

(1) Frost & Sullivan (2018): Future of Vehicle Subscription – Business Models
and Opportunities in North America and Europe, 2025
(2) McKinsey Center for Future Mobility (2019): Reboost – A comprehensive view
on the changing powertrain component market and how suppliers can succeed
(3) Zentrum für empirische Kommunikationsforschung (ZEK), DHBW Ravensburg (2019)

Pressekontakt:
Elisabeth Neumann
Corporate Communication
+49 89 125 017 5-43
elisabeth.neumann@cluno.com

Original-Content von: Cluno GmbH, übermittelt durch news aktuell

Zweirad-Spezialist trifft Mobilitäts-Dienstleister: Santander und ZEG kooperieren

Mönchengladbach (ots) –

– Neue zukunftsweisende Kooperation mit Start zum 1. Juli 2020 – ZEG als Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen – Santander unterstützt als erfahrener Finanzierungspartner

Von E-Bikes über hochwertige Fahrräder bis hin zu Sharing-Konzepten: Mit der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) hat Santander einen weiteren innovativen Partner im Mobilitätsbereich gewonnen. Zum 1. Juli unterstützt die Bank den Zweirad-Spezialisten als zuverlässiger Finanzierungspartner. „Mit der ZEG haben wir einen echten Branchen-Primus an unserer Seite gewonnen. Wir freuen uns sehr, Kunden auch in der Zweirad-Sparte mit unseren innovativen Finanzierungslösungen und Mobilitätskonzepten zu unterstützen und haben gemeinsam noch viel vor“, so Luca Vulmahn, Vertriebsleiter Digital Sales, Santander Deutschland.

Die ZEG bietet als Verbund von über 950 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern günstige Umsatz- und Einkaufsmöglichkeiten. Zu den kooperierenden Fahrradherstellen zählen namhafte Marken wie etwa KTM, Kalkhoff, Scott, u.v.a. Gleichzeitig entwickelt und produziert die ZEG eigene Marken wie BULLS, Pegasus und ZEMO. In Tochtergesellschaften organisiert und somit ebenfalls Teil der ZEG-Markenwelt sind außerdem die Marken KETTLER Alu-Rad (Fahrradsparte), HERCULES, WANDERER und FLYER.

In der 100%tigen ZEG-Tochtergesellschaft eurorad Deutschland GmbH werden außerdem neue, innovative Dienstleistungskonzepte rund um das (E-)Bike entwickelt und realisiert. Die ZEG-Qualitätswerkstatt/TÜV Nord ist ebenso Bestandteil, wie das EURORAD Dienstrad-Leasing, die Travelbike E-Bike Vermietplattform und SHAREA, das App-basierte pay-per-use Angebot für Kurzstreckenmobilität. Damit entwickelt sich die ZEG zum Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen. „Wir haben uns für Santander als unseren neuen Partner bewusst entschieden, da wir überzeugt sind, mit unseren Konzepten hier eine zukunftsträchtige Zusammenarbeit mit einem starken Finanzdienstleister aufbauen und Synergiepotenziale entwickeln zu können“, berichtet Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender, ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG.

„Insbesondere freuen wir uns auch auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den ZEG-Fachhandelsbetrieben“, so Martin Schweiger, Key Account Manager, Santander Deutschland. „Als Ergänzung zum klassischen Ratenkredit bieten wir mit unseren neuen Santander Payment Services flexible und digitale Zahlungsarten an, die sich ganz an die aktuellen Bedürfnisse und die individuelle Situation des Käufers anpassen. Hierzu zählen der Rechnungs- und Ratenkauf. Im Markt einzigartig ist, dass alle Produkte inklusive dem Ratenkredit online und offline verfügbar sind“, führt Schweiger weiter aus. Durch virtuelle Online-Trainings möchte Santander die neuen Händlerpartner in den kommenden Tagen bestmöglich begleiten und über die verschiedenen Finanzierungslösungen umfangreich informieren.

Weitere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Newsroom (https://embed.presseportal.de/de/63354) .

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.santander.de

Santander Consumer Finance (SCF) ist ein führendes Unternehmen für Verbraucherfinanzierung, das in 15 europäischen Ländern sowie in China und Kanada vertreten ist. Stand März 2020 bieten fast 14.000 Fachleute etwa 19 Millionen Kunden und rund 130.000 Händlerpartnern maßgeschneiderte Konsumfinanzprodukte und -dienstleistungen an. SCF stellt eine breite Palette von Finanzierungslösungen für Verbraucher zur Verfügung – vor allem über den stationären Handel, für den das Unternehmen eine einzigartige Expertise entwickelt hat. Aber auch über direkte Vertriebskanäle wie Filialen, Callcenter oder Websites. SCF ist Teil von Banco Santander, einem der größten Finanzkonzerne der Welt.

Pressekontakt:

René Hartmann
Communications
02161 690-5754
rene.hartmann@santander.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/63354/4647276
OTS: Santander Consumer Bank AG

Original-Content von: Santander Consumer Bank AG, übermittelt durch news aktuell

Schluss mit dem Tachobetrug: Markenvertragshändler fordern Register für Deutschland

Berlin (ots) –

– VMH e.V. und CECRA sagen Manipulation von Kilometerzählern den Kampf an – EU-weiter Schaden wird auf 8,9 Milliarden Euro geschätzt

Der Verband der Markenvertragshändler, kurz VMH e.V., kämpft mit dem europäischen Dachverband CECRA gegen die Kilometer-Manipulation an Fahrzeugen und setzt sich für ein zentrales Register zur Erfassung der Fahrzeugdaten in Deutschland ein. „Das Zurückdrehen von Kilometerzählern ist weit verbreitet und hat nicht nur enorme Konsequenzen für den Verbraucher, sondern beeinflusst auch den Gebrauchtwagenmarkt erheblich“, so Mathias R. Albert, Vorsitzender der 2018 gegründeten Interessenvertretung der deutschen Marken-Händler. „Ferner beeinträchtigt die Manipulation des Tachos die Verkehrssicherheit und die Umwelt auf unseren Straßen.“ Jetzt sei die Politik gefordert, einen entsprechenden gesetzlichen Rahmen zu schaffen.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Laut einer Studie des Europäischen Parlaments aus dem Jahr 2018 sollen bei bis zu 40 Prozent der grenzüberschreitend gehandelten Gebrauchtwagen die Kilometerstände verfälscht worden sein. EU-weit entstehe den Bürgern so ein Verlust von 8,9 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei handele es sich um eine vorsichtige Schätzung, heißt es in der Studie. Der Schaden, den Verbraucher durch manipulierte Fahrzeuge erleiden, die innerhalb eines Landes verkauft werden, ist nicht berücksichtigt.

Länder wie Belgien und die Niederlande haben es geschafft, die Zahl der manipulierten Autos erheblich zu senken. Der französische Senat wird sich demnächst mit einem Gesetzesentwurf zur Bekämpfung des Kilometerzähler-Betrugs befassen, wonach Daten zur Historie aller zugelassenen Fahrzeuge in einem zentralen Register gesammelt werden müssen. In der Datenbank sollen neben gefahrenen Kilometern auch die bei Werkstattaufenthalten aufgezeichneten Parameter gespeichert werden. Zudem sollen Gebrauchtwagenverkäufe künftig in Frankreich ausschließlich über Standardverträge abgewickelt werden, welche eine Passage zur Fahrzeughistorie enthält. Der Registerauszug zum jeweiligen Gebrauchtwagen muss dem Käufer ausgehändigt werden.

„Wir glauben, dass in Deutschland, aber auch auf europäischer Ebene große Ergebnisse erzielt werden könnten, wenn wir die Erfahrungen unserer Nachbarländer nutzen“, so Mathias R. Albert weiter. Der VMH setzt sich deshalb gemeinsam mit der CECRA für die Schaffung von nationalen Datenbanken und den obligatorischen Austausch von Kilometerständen in der gesamten EU ein. Bei jeder technischen Inspektion muss der Fahrzeugkilometerstand erfasst und gespeichert werden. Darüber hinaus sieht der VMH die Autohersteller in der Pflicht, manipulationssichere Lösungen zu entwickeln. „Tachomanipulation ist eine Straftat“, so Mathias R. Albert.

Mehr Informationen unter http://www.vmh.berlin/ .

Pressekontakt:

MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 Krauchenwies-A
blach,Ansprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@media
tel.biz

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/146281/4647468
OTS: VMH e.V. – Verband der Marken-Vertragshändler

Original-Content von: VMH e.V. – Verband der Marken-Vertragshändler, übermittelt durch news aktuell

In Corona-Zeiten immer wichtiger: 93 Prozent der Pkw-Besitzer möchten nicht auf ihr Auto verzichten

Hannover (ots) – Der Volksmund spricht vom liebsten Kind der Deutschen: Das Auto. In der aktuellen Situation rund um COVID-19 scheint ein eigenes Fahrzeug wichtiger denn je. Für 93 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer ist das Fahrzeug wichtig. Rund ein Fünftel will künftig sogar mehr Strecken mit dem eigenen Auto zurücklegen. Zu diesen Ergebnissen kommt das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag der Vergölst GmbH.

Für 70 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer ist ein eignes Auto in Zeiten von COVID-19 sehr wichtig. 23 Prozent ist ein eigenes Fahrzeug eher wichtig. Schaut man noch tiefer in die Zahlen zeigt sich, dass vor allem für die weiblichen Pkw-Besitzer das eigene Fahrzeug einen hohen Stellenwert hat. 75 Prozent der befragten Autofahrerinnen hält das Fahrzeug für sehr wichtig. Bei den Männern sind es 66 Prozent. 90 Prozent der Befragten nutzen ihr Fahrzeug im Übrigen täglich oder mehrmals pro Woche. Die Frage, ob sie ihr Mobilitätsverhalten aufgrund der Corona-Krise ändern werden, verneinten 61 Prozent. 22 Prozent der befragten Autofahrer wollen hingegen künftig mehr Strecken mit dem eigenen Fahrzeug zurücklegen. 14 Prozent wollen öfter aufs Fahrrad setzen.

Großes Vertrauen zur Werkstatt

Es blinkt und leuchtet in rot oder gelb: Mit ganz unterschiedlichen Warnleuchten und Symbolen weist das Auto auf eine zeitnahe Überprüfung oder Fehler im System hin. Nicht immer ist jedem Autofahrer klar, was diese Zeichen bedeuten und wie schnell gehandelt werden muss. Die deutschen Pkw-Besitzer greifen dann am ehesten zur Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Mit 56 Prozent ist dieser Schritt auf Platz eins der Reaktionen, wenn eine Kontrollleuchte brennt. Auf Platz zwei folgt mit 46 Prozent gleich die Werkstatt des Vertrauens. Lediglich fast jeder Dritte informiert sich im Internet. Freunde oder Familie befragen nur 28 Prozent. Die Befragung zeigt, dass es durchaus ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Werkstatt gibt und eine direkte Information vom Fachexperten oder der Fachexpertin mehr wiegt als die Suche im Internet.

Eine Reparatur die vermeintlich gerne auf die lange Bank geschoben wird, ist der Steinschlag. Doch die Untersuchung zeigt: 67 Prozent der deutschen Pkw-Besitzer lassen einen Steinschlag entweder sofort oder nach wenigen Tagen reparieren. Immerhin 17 Prozent warten allerdings bis sich weitere Risse bilden. Dann kann es aber schnell zu spät sein. Denn bilden sich weitere Risse, wird die Frontscheibe immer instabiler. Im Falle eines Unfalls kann es zu deutlich größeren Schäden und Verletzungen kommen. Ein Riss im Sichtfeld des Fahrers kann auch zu einem Bußgeld führen. Ein kleiner Steinschlag oder Riss kann in der Regel einfach repariert werden. Dazu kommt ein spezielles Harz zum Einsatz, das per UV-Licht ausgehärtet wird. Bei großen Rissen oder Sprüngen kann aber auch der komplette Austausch nötig werden.

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt. Die Befragungszeitraum lief vom 28. Mai bis zum 4. Juni 2020.

Pressekontakt:

Marcel Schasse
Manager Content & Kommunikation
marcel.schasse@vergoelst.de
0151 / 1887 2552

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/63105/4647360
OTS: Vergölst GmbH

Original-Content von: Vergölst GmbH, übermittelt durch news aktuell