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GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus

GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus

Hamburg (ots) – In der Coronavirus-Pandemie treffen Stellenstreichungen, wie aktuell beim Flugzeugbauer Airbus, die Bundesrepublik Deutschland besonders hart. Die 5100 Stellen welche wegfallen sollen, bremsen nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern belasten auch den Staatshaushalt. Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise ganze 15 000 Stellen streichen.

Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten. Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen jedoch nicht. Der Franzose Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass Airbus für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen massiv drosseln werde.

In diesem Zusammenhang gibt es allerdings auch Lichtblicke, wie die GSB Gold Standard Corporation AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Josip Heit. So ist Heit derzeit dabei, die konzerneigene Flugzeugflotte mit Embraer Jets, wie der Phenom 300 E und der Praetor 600 auszubauen und diese durch das seit 1993 erfolgreich am Markt agierende Luftfahrtunternehmen SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, mit ihren Flugkapitänen und Co-Piloten sowie Flugbegleitern, unter der Führung von Unternehmensinhaber und Chefpilot Paul Häusler, operieren zu lassen.

Die Phenom 300E ist laut GAMA (General Aviation Manufacturers Association) der „erfolgreichste Business Jet der vergangenen Dekade“. Nun hat der brasilianische Hersteller seinen Bestseller weiter verbessert und deutlich schneller gemacht. Die neue Phenom 300E erreicht Mach 0.8, dies entspricht einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 464 Knoten (859.33 km/h). Die Reichweite mit fünf Personen an Bord gibt Embraer mit 2010 Nautischen Meilen (3724 km) (inklusive NBAA IFR-Reserve) an.

In Bezug der Vorteile von einem Business Jet stellt Konzernchef Josip Heit fest, „beim Fliegen mit einer kommerziellen Fluglinie ist der Passagier in Bezug auf eine Ansteckungsgefahr im Linienverkehr ungefähr 700 Berührungspunkten mit fremden Personen ausgesetzt, bei der Reise mit einem Business Jet liege die Chance einer Infektion dagegen mit weniger als 20 „Touchpoints“ rund 30 mal niedriger. Privatjet-Anbieter garantierten dem Passagier zudem die eigene Entscheidung, mit wem die Reise angetreten werde. Damit kann man Sicherheitsprotokolle und Checklisten gewissenhafter befolgen. Die Piloten würden vor Flugrotation zudem einem medizinischen Check unterzogen.“

Weiter rechnet Josip Heit von der GSB Gold Standard Banking Corporation AG vor: „ein Business-Class-Ticket für vier Personen von Paris nach Genf koste im Airline-Linienverkehr im Schnitt ungefähr 2200 Euro. Ein Privatjet auf derselben Strecke könnte auf einen Gesamtpreis von etwa 4200 Euro kommen, also nur rund 500 Euro mehr pro Person. Diesem Preisunterschied stehen allerdings bessere Sicherheitsmaßnahmen und eine Zeitersparnis von fast zwei Stunden zur Linienabfertigung gegenüber!“

Vor diesem Hintergrund setzen die GSB Gold Standard Banking Corporation AG und ihr Partner SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, auf Businessjets von Embraer, wobei Sie mit dem Embraer-Direktor für Zentral und Osteuropa, Pana Poulios, einen Partner mit hervorragender Fachkenntnis und dem notwendigen Know-How gefunden haben, welcher Unternehmen in der Flugzeuganschaffung beratend zu Seite steht.

Die GSB hat mehrere verbundene Unternehmen in deren Struktur sich weltweit Rohstoffvorkommen, wie Seltene Erden und Mineralien befinden, welche diese Bodenschätze verantwortungsvoll und vor allem nachhaltig als wertvolle Ressourcen in deren eigenen Fabriken veredeln. Gleichzeitig setzt GSB Gold Standard Banking als Vorreiter die Blockchain-Technologie ein, denn mit der Blockchain-Technologie kann man nichts verbergen, die Dezentralisierung der Blockchain garantiert vollständige Transparenz, sodass Investoren sehen können, wie, wann und wo, zum Beispiel Edelmetalle wie Gold und Silber hergestellt wurde, auch wer an jedem Schritt der Verarbeitung beteiligt war.

Pressekontakt:

GSB Gold Standard Banking Corporation AG, Frau Melanie Berger, G
roße Bleichen 35, 20354 Hamburg, Telefon: +49 40 300 66 88 – 190, Mail: News@GSB
.Global
Web: https://www.gsb.gold/en

SKODA baut Marktanteil in Deutschland weiter aus

SKODA baut Marktanteil in Deutschland weiter aus

Weiterstadt (ots) – Trotz der negativen Einflüsse der Corona-Pandemie steigt Marktanteil in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 5,9 Prozent

– SKODA rückt auf den sechsten Platz unter den meistverkauften Automarken in Deutschland vor

– Erfolgreicher Frühjahrsstart für die neue Generation des OCTAVIA

– Weiterhin starke Nachfrage nach elektrifizierten iV-Modellen

– Geschäftsführer Frank Jürgens optimistisch: „Auftragseingänge sind erfreulich“

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bleiben nicht ohne Folgen für den Autohandel. In einem insgesamt stark rückläufigen Automobilmarkt konnte SKODA jedoch im ersten Halbjahr 2020 seinen Marktanteil ausbauen und belegt nun Platz sechs der meistverkauften Automarken in Deutschland.

In der Krise zeigt SKODA auf dem deutschen Markt weiter Stärke: Bedingt durch den Einfluss der Corona-Pandemie gingen die Neuzulassungen für SKODA hierzulande zwar in den ersten sechs Monaten um 33,1 Prozent zurück (Gesamtmarkt: -34,5 Prozent), gleichzeitig konnte die Marke aber ihre Position im Wettbewerb ausbauen. Mit einem Marktanteil von 5,9 Prozent (+0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) bleibt SKODA nicht nur stärkste Importmarke in Deutschland, sondern rückt in der Statistik der Neuzulassungen auf den sechsten Rang vor.

„Die Auswirkungen der Krise und der zeitweilige Lockdown haben auch bei SKODA zu einem deutlichen Rückgang des Ergebnisses geführt“, erklärt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. „Es ist uns aber gelungen, die Effekte abzumildern und im Wettbewerbsvergleich unseren Marktanteil weiter auszubauen. Gleichzeitig sind die aktuellen Auftragseingänge erfreulich, so dass wir optimistisch in die zweite Jahreshälfte starten können.“

Erfreulich verlief auch der Marktstart für den neuen OCTAVIA. Obwohl zur Premiere Ende März die Auswirkungen von Corona bereits das Geschäftsleben erfasst hatten und in Folge die SKODA Handelspartner ihre Showrooms für den Publikumsverkehr schließen mussten, verbucht das neue Modell sehr positive Bestelleingänge. „Wir sind überzeugt, dass der neue OCTAVIA an die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers anknüpfen wird“, so Frank Jürgens. „Die für die zweite Jahreshälfte angekündigten weiteren Motorisierungen und Derivate werden das Kundeninteresse noch stärker auf den OCTAVIA lenken.“ Neben neuen Antrieben als Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid* und G-TEC* werden der OCTAVIA SCOUT und der OCTAVIA RS für ein besonders vielfältiges Angebotsprogramm in der Modellfamilie sorgen.

Weiterhin stark nachgefragt sind bei SKODA auch die SUV-Modelle, wobei neben dem kompakten KAROQ und dem großen KODIAQ sich der Crossover KAMIQ einen immer größeren Stellenwert in der Modellfamilie erobert.

Zum Erfolg von SKODA beigetragen haben auch die beiden elektrifizierten Modelle, der batterieelektrische CITIGOe iV* und der SUPERB iV* mit Plug-in-Hybridantrieb. Für die beiden seit Ende vergangenen Jahres angebotenen SKODA Modelle liegen rund 15.000 Bestelleingänge vor. Beide Modelle markieren für SKODA den Weg in die Elektromobilität, welcher im Spätsommer fortgesetzt wird: Dann feiert der neue SKODA ENYAQ seine Weltpremiere, das erste neu entwickelte SKODA Modell auf der MEB-Plattform mit batterieelektrischem Antrieb.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter http://www.skoda-auto.de/wltp .

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

OCTAVIA COMBI iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

CITIGOe iV 61 kW (83 PS): kombiniert 12,9 – 12,8 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS): kombiniert 1,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Custom PHEV-Baureihe: Ford führt Geofencing-Funktion

Custom PHEV-Baureihe: Ford führt Geofencing-Funktion zur automatischen Umschaltung in den Elektromodus ein

Köln (ots)- Geofencing-Modul wird noch im Herbst 2020 für den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und für den Transit Custom Plug-in-Hybrid eingeführt – die Fahrzeuge schalten dann zum Beispiel in städtischen Umweltzonen automatisch auf emissionsfreien Elektroantrieb um – Geofencing-Modul kann für bereits produzierte Modelle ebenfalls ab Herbst nachgerüstet werden – Die Technologie zur Verbesserung der Luftqualität kann auch individuell festgelegte „grüne Zonen“ berücksichtigen – etwa in der Nähe von Schulen oder Spielplätzen

Das wachsende Bewusstsein für die Wichtigkeit der Luftqualität in Städten bewegt Kommunen, Unternehmen und Einzelpersonen dazu, gezielt Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Ford unterstützt diesen Trend aktiv durch die Einführung des sogenannten Geofencing-Moduls, das ab Herbst 2020 für den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid (PHEV)*, eine Großraumlimousine mit acht Sitzplätzen, und für den Transit Custom Plug-in-Hybrid (PHEV)* zur Serienausstattung gehört. Ebenfalls ab Herbst des Jahres können auch bereits produzierte Tourneo/Transit Custom PHEV-Einheiten mit dem Geofencing-Modul nachgerüstet werden. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/q4SJbjxMF4I

Der Tourneo/Transit Custom PHEV sind Fahrzeuge in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, die über einen innovativen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV, Plug-in Hybrid Electric Vehicle) verfügen. Beide Custom-Modelle fahren bis zu 53 Kilometer rein elektrisch – damit ermöglichen sie zum Beispiel im Stadtverkehr lokal emissionsfreies Fahren und sind zudem von etwaigen Zufahrtsbeschränkungen in städtische Umweltzonen befreit. Dank der Kombination aus Elektroantrieb und dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, der als Range Extender dient, überzeugen die Plug-in-Hybrid-Versionen mit einer alltagstauglichen Gesamtreichweite von rund 500 Kilometern. Zentraler Bestandteil der modernen Plug-in-Hybrid-Architektur ist eine leistungsfähige 13,6 kWh-Batterie, die sich an einer normalen 230-Volt-Haushalts-Steckdose in kaum mehr als vier Stunden vollständig aufladen lässt.

Was ist „Geofencing“?

Unter „Geofencing“ versteht man das automatisierte Auslösen einer technischen Funktion (also zum Beispiel den Wechsel vom Benzin- in den Elektromodus) durch das Überschreiten einer geografisch definierten Begrenzung (also zum Beispiel beim Einfahren in eine städtische Umweltzone). Zur Lokalisierung muss das Ford-Plug-in-Hybrid-Fahrzeug entweder seine genaue Position selbst senden oder die externe Abfrage seiner Position ermöglichen. Die Entscheidung, ob sich das identifizierte Objekt (also zum Beispiel der Transit Custom PHEV) innerhalb oder außerhalb einer Geofencing-Zone befindet, wird mit Hilfe von GPS getroffen. Die Fahrzeugnutzer können auch ihre eigenen „grünen Zonen“ definieren, um beispielsweise in der Nähe von Schulen und Spielplätzen lokal emissionsfrei zu fahren.

Beim Eintritt in eine „Geofencing-Zone“ wechselt der Tourneo/Transit Custom PHEV automatisch in den elektrischen, und damit lokal emissionsfreien Antriebsmodus, solange die Batterie ausreichend geladen ist. Wenn das Fahrzeug die Umweltzone wieder verlässt, kann es selbsttätig in den am besten geeigneten Fahrmodus umschalten, beispielsweise durch die Aktivierung des 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotors, um elektrischen Strom zu erzeugen und die Reichweite des Fahrzeugs zu vergrößern. Das Geofencing-Modul zeichnet Informationen über den rein batterie-elektrischen Betrieb in den entsprechenden Geofencing-Zonen auf. Diese Daten sind verschlüsselt und könnten bei Bedarf sicher mit lokalen Behörden geteilt werden, um die Einhaltung der Vorschriften in Umweltzonen zu bestätigen.

„Die Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in unseren Städten ist ein Ziel, auf das wir alle hinarbeiten müssen“, sagt Mark Harvey, Director, Commercial Vehicle Mobility, Ford of Europe. „Die Custom PHEV-Baureihe und ihre neue Geofence-Funktion helfen unseren Kunden, einen signifikanten Beitrag zu diesem Ziel zu leisten, ohne dabei Kompromisse in puncto Effizienz und Produktivität eingehen zu müssen“.

Praxistest von Ford zur Luftverbesserung in urbanen Räumen

Ein kürzlich von Ford in London realisierter Praxis-Großversuch mit einer Flotte von Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen kam zum Ergebnis, dass diese leichten Nutzfahrzeuge nachweislich zur Verbesserung der Luftqualität beitragen können – denn 75 Prozent der gefahrenen Kilometer wurden im Elektromodus zurückgelegt. Ähnliche Praxistests finden derzeit in Köln und in der spanischen Stadt Valencia statt.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi Plug-in-Hybrid (Pkw-Zulassung) in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km. Stromverbrauch: 17,4 kWh/100 km. Effizienzklasse A+**.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Bus Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km. Stromverbrauch: 17,4 kWh/100 km. Effizienzklasse A+**.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http:// http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Autoankauf Bochum: Schneller und sicherer Autoankauf – bei jedem Zustand und Kilometerstand

Autoankauf Bochum: Schneller und sicherer Autoankauf – bei jedem Zustand und Kilometerstand

Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Bochum an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.

Gebrauchtwagen und Autoankauf in Bochum

Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler Berlin ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.

„ot-autoankauf“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert

Ganz anders sieht es bei „ot-autoankauf“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Bochum groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens.

Autohändler in Bochum zu hohen Preisen

Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohandel Bochum bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autosankauf auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld.

Kurzzusammenfassung
Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Autoankauf Bochum beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld.

Pressekontakt: Automobil
ot-autoankauf.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-59174 Kamen

Telefon: 0162 38 2 38 38»
E-Mail info@ot-autoankauf.de
WeB: https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-Bochum/
https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-hannover/
https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-mannheim/

Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien

Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien / Ferienauftakt war bisher weniger staureich als 2019 / ADAC Stauprognose für 10. bis 12. Juli

München (ots) – Obwohl die Staudimensionen der Vorjahre in diesem Sommer aufgrund der Corona-Pandemie nicht erreicht werden, rechnet der ADAC am kommenden Wochenende mit steigendem Urlauberverkehr auf Deutschlands Autobahnen. Etliche Fahrten auf dem Weg ans Meer oder in die Berge könnten störungsreicher verlaufen. Dabei geht der ADAC auch davon aus, dass sich volle Straßen eher auf dem untergeordneten Straßennetz und hier auf den Zufahrten der Erholungsgebiete zeigen.

In Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und im Norden der Niederlande beginnt die zweite Ferienwoche. Schulschluss ist im Süden der Niederlande. Auch in vielen anderen europäischen Ländern laufen bereits die Ferien.

Wie die Analyse der ADAC Staudatenbank zeigt, verlief der Ferienauftakt dieses Jahr deutlich ruhiger als 2019. Summiert gab es an den ersten beiden Ferienwochenenden 6540 Staus auf den Autobahnen. Im Vorjahr waren es 8109 Staus. Allerdings stellte sich auch die Ferienkonstellation 2019 anders dar.

Der ADAC geht davon aus, dass in dieser Saison als Folge der Corona-Krise deutlich mehr Deutsche Autourlaube im eigenen Land bzw. in angrenzenden Nachbarländern verbringen und Auslandsreisen per Flugzeug weniger häufig angetreten werden. Tagesausflüge und spontane Kurztrips werden zunehmen, weil auch etliche Urlauber zu Hause bleiben. Der Transitverkehr von Nord- nach Südeuropa durch Deutschland dürfte wegen der Corona-Krise ebenfalls deutlich geringer ausfallen als in den Vorjahren.

Mit Stau und stockendem Verkehr ist durchaus auf den Heimreisespuren zu rechnen. Autoreisende sind teilweise bereits auf dem Rückweg. Etwas Erleichterung verspricht das zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot, das am Samstag, 4. Juli, in Kraft trat, und das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Im Zuge der Corona-Krise gibt es aber in manchen Bundesländern Ausnahmen.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee – Großraum Hamburg und Köln – A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden – A 2 Dortmund – Hannover – Berlin – A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel – A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Nürnberg – A 7 Hamburg – Flensburg- A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte – A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg – A 9 Berlin – Nürnberg – München – A 10 Berliner Ring – A 11 Berlin – Dreieck Uckermark – A 24 Berlin – Hamburg – A 31 Bottrop – Emden – A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen – A 93 Inntaldreieck – Kufstein – A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 99 Umfahrung München

Der Reiseverkehr auf den Autobahnen im benachbarten Ausland dürfte in dieser Saison weniger häufig als in den Vorjahren zum Erliegen kommen. Auf den klassischen Staurouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie den Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten sollten Reisende aber dennoch ein Zeitpolster einplanen. Die Zufahrtsstraßen der österreichischen Erholungsgebiete etwa Kärntner Seen, Salzkammergut, Neusiedlersee oder auch die der Schweizer Kantone Tessin und Wallis könnten in dieser Saison noch voller sein. An den Grenzen zu Dänemark sowie zwischen Slowenien und Kroatien ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

In einer Nacht von Sylt nach Salzburg

In einer Nacht von Sylt nach Salzburg: ALPEN-SYLT Nachtexpress absolviert mit 120 Gästen an Bord erfolgreich rund 1.000 Kilometer lange Premierenfahrt nach Österreich.

Westerland/Salzburg (ots) – Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress (http://www.nachtexpress.de) ist der erste deutsche Nachtzug an diesem Wochenende erfolgreich unterwegs auf Premierenfahrt. Am Mittag kam der am Abend zuvor auf Sylt eingesetzte Zug mit 120 Fahrgästen an Bord in der Mozartstadt Salzburg an.

„Wir glauben an die erfolgreiche Renaissance von Nachtzügen in Europa. Das Angebot erfüllt den Wunsch von Urlaubern und Geschäftsreisenden nach nachhaltigem Reisen per Eisenbahn, auch über größere Distanzen hinweg – aus Verbrauchersicht eine attraktive Alternative zu Flug- oder Autoreisen“, sagt Hunkel.

Reiseziele wie die Küsten Schleswig-Holsteins oder die Alpenregion sind in diesem Jahr besonders nachgefragte Destinationen. Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress bietet der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC (Sitz Hamburg und Westerland) nun Urlaubern und Geschäftsreisenden durchgehend bis Anfang November 2020 viermal pro Woche eine stau- und stressfreie Anreise. Die Strecke führt von Westerland/Sylt via u.a. Hamburg, Frankfurt/Main und München bis nach Salzburg und zurück (donnerstags und samstags gen Süden; freitags und sonntags gen Norden).

„Bequem ausgestreckt im persönlichen Liegewagenabteil einfach über Nacht mehr als tausend Kilometer gen Norden oder Süden zurücklegen und ausgeruht am Ziel ankommen – das bietet hierzulande niemand sonst. Und die CO2-Bilanz kann sich sehen lassen“, sagt Dr. Markus Hunkel, Geschäftsführer RDC Deutschland.

Im Ticketpreis ab 99 Euro (Single-Abteil inkl. 1 Kind bis 14 Jahre) bzw. ab 399 Euro (Friends+ Family-Abteil) enthalten ist das gesamte Zugabteil mit Liegewagenausstattung (Bettzeug, Handtücher). Der Infektionsschutz an Bord ist u.a. sichergestellt, indem jeder Fahrgast stets im eigenen Abteil reist und dieses nach Ausstieg des Reisenden unterwegs leer bleibt. Im eigenen Abteil braucht keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen zu werden.

Zur Premierenfahrt Richtung Norden startet der ALPEN-SYLT Nachtexpress am Nachmittag (5. Juli 2020) ab Salzburg, die Premierenankunft auf Sylt ist am Montag Mittag.

Über den neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress

Der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC mit Sitz in Hamburg verfügt über langjährige Erfahrung mit Nachtzügen und besitzt die größte, einsatzfähige Nachtzugflotte in Deutschland. Diese Flotte umfasst insgesamt 38 Couchette-Liegewagen, die sich im Tagesbetrieb als Sitzwagen nutzen und im Nachtbetrieb zum Liegewagen umklappen lassen. Die Wagen sind komplett klimatisiert, zudem lässt sich in jedem Abteil das Fenster individuell zum Lüften öffnen. Mobiles WLAN an Bord ist verfügbar. Jeder Wagen bietet zwei Waschräume und zwei WC sowie jeweils 10 Abteile.

Neben den Couchette-Wagen besitzt die RDC-Gruppe fünf Schlafwagen, die 2020 beim BTE Autoreisezug zwischen Hamburg und Lörrach im Einsatz sind.

Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress wird 10 Wagen (inkl. Spezialwagen für Personen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität) und die Lok umfassen. Das Zugteam an Bord steht Reisenden für Auskünfte und Service zur Verfügung. An Bord gilt ein Hygienekonzept.

Wer mit dem ALPEN-SYLT Nachtexpress fahren möchte, kauft im Reisejahr 2020 stets ein Ticket für ein komplettes Abteil – egal ob man allein oder mit bis zu fünf Angehörigen oder Freunden darin reisen möchte. Der Preis Ist unabhängig vom gewählten Reiseziel. Im Ticketpreis inklusive sind Liegewagenkomfort mit Bettzeug und Handtuch sowie Zahnputzwasser. Snacks, Getränke und ein Frühstück sind zum Kauf erhältlich. Haustier, Fahrrad und Sperrgepäck etc. kann gegen Gebühr/Anmeldung mitgenommen werden. Ein Ticket für den ALPEN-SYLT Nachtexpress kostet ab 99 EUR/Abteil.

Fahrkarten gibt es bequem online auf http://www.nachtexpress.de

Start und Route

Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress fährt durchgehend bis 2. November 2020 pro Woche 2x von Sylt nach Salzburg (donnerstags und samstags) und 2x von Salzburg nach Sylt (freitags und sonntags).

Route : Westerland (Sylt), Niebüll, Husum, HH-Altona, HH-Hbf, Frankfurt/M-Süd, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Donauwörth, Augsburg, München-Pasing, Rosenheim, Prien am Chiemsee, Traunstein, Freilassing, Salzburg. Die Haltebahnhöfe bieten Möglichkeit, auch attraktive Urlaubsregionen wie rund um den Tegernsee, den Chiemsee, die bayerischen Alpen sowie in Norddeutschland die nordfriesische Küste mit Husum, St. Peter-Ording, den Halligen, dem Nationalpark Wattenmeer, Dänemark und die Ostseeküste gut erreichen zu können.

Über die RDC-Gruppe

Zur RDC-Gruppe ( http://www.rdc-deutschland.de ) gehören die Unternehmen RDC AUTOZUG Sylt GmbH, die Bahntouristikexpress GmbH, die RDC Deutschland GmbH und die RDC Asset GmbH. Sie betreibt den blauen AUTOZUG Sylt ( http://www.autozug-sylt.de ) auf der Sylter Autozugverbindung, Fernverkehrszüge und Personaldienstleistungen im Linien- und Sonderverkehr ( http://www.bahntouristikexpress.de ) sowie Fahrzeugvermietung und Fahrzeugmanagement ( http://www.rdc-deutschland.de ).

Pressekontakt:

Meike Quentin, RDC AUTOZUG Sylt GmbH
Leitung Kommunikation I ALPEN-SYLT Nachtexpress I Blauer AUTOZUG Sylt
E-Mail meike.quentin@autozug-sylt.de
Mobil 0160.6343985
Anschrift Bahnhofstr. 10 I 25899 Niebüll http://www.nachtexpress.de
–> Abdruckbare Fotos auf Anfrage gern verfügbar.

Premium-Dienst für Verkehrsinformationen

Premium-Dienst für Verkehrsinformationen: Ford beauftragt TomTom als Zulieferer für nächste SYNC-Generation

Dearborn, Michigan, USA/Köln (ots) – TomTom erhält von Ford den Auftrag zur Ausstattung der nächsten, vierten Ford SYNC-Generation mit Verkehrsinformationen in Echtzeit – Diese neueste Version des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems feiert ihr Debüt im vollelektrischen Ford Mustang Mach-E und wird erstmals auch für die F-150-Baureihe in Nordamerika erhältlich sein – Hohe Rechenleistung von Ford SYNC 4 ermöglicht es, das bordeigene Navigationssystem alle 30 Sekunden zu aktualisieren

Käufer des neuen, vollelektrischen Ford Mustang Mach-E* und der vor wenigen Tagen erst in Nordamerika vorgestellten, neuen F-150-Baureihe können ihre Wegstrecken künftig an hochaktuelle Echtzeit-Verkehrsprognosen anpassen. Um ein Höchstmaß an Qualität und Genauigkeit zu erzielen, hat die Ford Motor Company das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer von Straßen- und Verkehrsinformationen für die nächste, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ausgewählt. Das Ford SYNC 4-System verfügt im Vergleich zum aktuellen Ford SYNC-System über die doppelte Rechenleistung, sodass das bordeigene Ford-Navigationssystem alle 30 Sekunden aktualisiert wird und damit Verkehrsinformationen in Echtzeit liefert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus vorhersagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander verbundenen Navigationsgeräten ausgewertet werden.

„Der Ford Mustang Mach-E ist eines der faszinierendsten Automobile der gesamten Branche in diesem Jahr und in Nordamerika ist der brandneue F-150 das Flaggschiff unseres Unternehmens. Beide Modelle stellen einen Meilenstein bezüglich der Vernetzung von Ford-Fahrzeugen dar“, sagt Stuart Taylor, Executive Director, Enterprise Connectivity.

„Automobilhersteller entscheiden sich für TomTom Traffic aufgrund der Genauigkeit und Zuverlässigkeit dieses Systems“, erklärt Antoine Saucier, Managing Director, TomTom Automotive. „Unsere Entscheidung, TomTom Traffic in die nächste SYNC-Generation zu integrieren, ist ein weiterer Schritt in die Richtung unserer Vision von einer staufreien Welt“.

SYNC 4A debütiert im neuen Ford Mustang Mach-E

In Europa feiert die sogenannte Ford SYNC 4A Connected Vehicle-Technologie ihr Debüt im neuen Ford Mustang Mach-E. Es handelt sich dabei um eine hochmoderne, lernfähige Schnittstelle. Kabellose „Over-The-Air“ (OTA)-Updates halten die System-Software des vollelektrischen Fahrzeugs stets auf dem neuesten Stand, was auch sehr genaue Voraussagen zur tatsächlichen Batterie-Reichweite ermöglicht. Dank der Nutzung zusätzlicher Cloud-basierter Funktionen können dann bei der Reichweiten-Berechnung (Ford Intelligent Range-Technologie) beispielsweise auch die Verkehrsbedingungen in Echtzeit sowie das Streckenprofil der Route berücksichtigt werden – denn bei Fahrten bergauf wird möglicherweise die volle Batterieleistung benötigt, während die Batterie bei Fahren bergab durch Rekuperation (regeneratives Bremsen) wieder geladen werden kann. Erstmals in einem Ford-Modell kommt darüber hinaus ein Multifunktions-Tablet zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich per Wisch- und Streichbewegungen so leicht bedienen wie ein Smartphone.

„Ford SYNC 4A wurde für Kunden von Elektrofahrzeugen optimiert und passt sich aktiv an individuelle Vorlieben an“, sagt Darren Palmer, Ford Global Director für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV). „Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom in Kombination mit weiteren Innovationen wie der Ford Intelligent Range-Technologie werden Fahrern des Ford Mustang Mach-E dabei helfen, das volle Potenzial dieses beeindruckenden Fahrzeugs auszuschöpfen“.

Navigationssystem von Ford

TomTom Traffic und das Navigationssystem von Ford sind mobil mit dem Internet verbunden und werden fortlaufend mit neuesten Verkehrs- und Karteninformationen versorgt, damit Kunden jederzeit die aktuellsten Informationen für ihre Routen erhalten. Durch die Nutzung modernster Sprachverarbeitung kann SYNC 4 umgangssprachliche Anfragen wie „Finde das beste Thai-Restaurant“ verstehen und den Fahrern datenbasierte Vorschläge unterbreiten. Auch der Kontakt zu Freunden und Familie wird einfacher, da das System dank Spracherkennung die Kommunikation per SMS und E-Mail ermöglicht.

Über TomTom

TomTom ( http://www.tomtom.com ) ist einer der führenden Hersteller von Navigationssystemen und ein Anbieter von Geodaten sowie Telemetrie- und Flottenlösungen mit Hauptsitz in Amsterdam/Niederlande. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in 30 Ländern.

*Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen des neuen Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**

**Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland. / Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis zu 75 Mrd. EUR und Nichterreichung der CO2 Ziele

Grünwald (ots) – Die Stahl Automotive Consulting hat nachgerechnet und die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten der Zukunft untersucht. In einer am 23. Juni 2020 veröffentlichten Studie weist sie nach, dass die vermeintlich positive Klimabilanz von Elektroautos falsch berechnet ist. Sie beruht darauf, dass nur Emissionen berücksichtigt werden, die direkt zugeordnet werden können – also Emissionen durch fossile Kraftstoffe und deren Transport, regenerative Stromerzeugung und Batterieproduktion. Es wird aber nicht berücksichtigt, dass der erhöhte Energiebedarf für E-Autos es erschwert Kohlekraftwerke abzuschalten, weil der Bedarf kurz- und mittelfristig nicht durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Bei einer Gesamtbetrachtung von Umwelt, Finanz- und Strukturaspekten liegen in der CO2-Bilanz synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren vor Wasserstoff mit Brennstoffzelle und dann erst folgen die Elektrofahrzeuge. Die nationale Mobilitätsstrategie sollte also aus Umweltschutz- und Kostengründen dringend überdacht werden.

Synthetische Kraftstoffe als Alternative zur E-Mobilität

Unser aller Ziel ist es, CO2 im Verkehrssektor zu reduzieren. Nur Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sind Alternativen zur Elektromobilität, da sie nicht auf fossilen Energieträgern basieren und nicht im Wettbewerb zum Nahrungsmittelanbau stehen. Wasserstoff kann zu erheblichen CO2-Einsparungen beitragen – jedoch ist die Technologie mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge erfordern neue Fahrzeuge, neue Produktionskapazitäten für Wasserstoff, die aufgebaut werden müssen und eine neue Distributionsinfrastruktur.

Synthetische Kraftstoffe haben den Vorteil, dass sie grundsätzlich in bestehenden Fahrzeugen eingesetzt werden können und die bestehende Infrastruktur nutzen. Setzt man erneuerbare Energien vor allem in sonnenreichen Gebieten ein, um diese Kraftstoffe zu erzeugen, wird der Effizienznachteil mehr als ausgeglichen. Würde man die Ausgaben für E-Mobilität zur Subvention synthetischer Kraftstoffe einsetzen, ließen sich damit bis 2030 bis zu 600 Mio. t CO2 einsparen.

In Deutschland erhöhen Elektrofahrzeuge die CO2-Emmission

Die Elektromobilität als Königsweg zur CO2-Reduktion, dieser Schluss ist falsch. Um die vereinbarten Emissionsziele zu erreichen, müssten bis 2030 über 10 Mio. Elektrofahrzeuge in Deutschland im Einsatz sein. Die brauchen aber enorme, zusätzliche Mengen Strom (+30 TWh in 2030).

Die zusätzliche Stromnachfrage verzögert den Kohleausstieg, da es ein Konkurrenzverhältnis von Kohleausstieg und Elektromobilität gibt. Erneuerbare Energien sind nicht beliebig und kostenfrei zu erhöhen. Der verfügbare Strom kann Kohlekraftwerke ersetzen oder Elektrofahrzeuge betreiben. Der CO2 Ausstoß der Kohlekraftwerke ist bekannt, zum Ausstoß durch Herstellung und Betrieb von Elektrofahrzeugen gibt es viele Einzelwerte, die SAC zu einem Ganzen zusammengeführt hat. Aus der Studie, die öffentlich einsehbar ist, geht hervor, dass durch die Elektromobilität im Zeitraum 2020 – 2030 in Deutschland die CO2-Emissionen um bis zu 40 Mio. t CO2 steigen und keineswegs sinken.

Elektromobilität kostet bis 2030 unser Gemeinwesen bis zu 75 Mrd. EUR

Ein weiterer Faktor sind die gesamtgesellschaftlichen Kosten. Betrachtet man die Kostenunterschiede zwischen E-Fahrzeugen und Verbrenner, ergeben sich bis 2030 Zusatzkosten zwischen 47 und 75 Mrd. EUR – je nach Preisentwicklung der Fahrzeuge. Dieser Wert ergibt sich aus den höheren Kosten für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und der zusätzlichen CO2-Emissionen, reduziert um die beim E-Fahrzeug günstigeren Energiekosten.

Es ist Zeit, die deutsche E-Mobilitätsstrategie zu überdenken. Die konsequente Förderung synthetischer Kraftstoffe bringt unter dem Strich wesentlich mehr CO2-Einsparung bei deutlich geringerer Belastung unseres Gemeinwesens.

Zur Studie: http://www.SAC-group.eu

Über Stahl Automotive Consulting:

Stahl Automotive Consulting ist eine spezialisierte international tätige Unternehmensberatung mit Fokus auf die Transformationsherausforderungen der Automobilindustrie. SAC schafft nachhaltig Mehrwert für die Leistungsfähigkeit seiner Klienten und für ihr Geschäft. Geschäftsführer Dr. Martin Stahl arbeitete lange Jahre für BMW und McKinsey bevor er SAC im Jahr 2013 gründete. Er ist überzeugt, dass eine faktenbasierte Auseinandersetzung mit der deutschen Mobilitätsstrategie notwendig ist.

Pressekontakt:

Dr. Markus Seeberger
markus_seeberger@sac-group.eu
+49-151-10490117

Die wichtigsten Tipps zum Camping in Corona-Zeiten

Die wichtigsten Tipps zum Camping in Corona-Zeiten/ ADAC Campingführer macht den Praxis-Check / 1155 Campingplätze in Deutschland bewertet / Plätze buchbar im ADAC Campingportal pincamp.de

München (ots) – (ADAC Medien und Reise GmbH) Seit 30. Mai ist Campingurlaub in Deutschland wieder möglich. Aber wie sieht Camping in Corona-Zeiten in der Praxis aus? Der ADAC Campingführer hat einen Campingplatz in Bayern besucht und den Praxis-Check gemacht [im Video: https://youtu.be/wtKAS7FGdCc ].

Das sind die wichtigsten Tipps , die Camper in diesem Sommer beachten müssen:

– Spontanität ist 2020 leider nicht möglich. Die Reservierung oder Vorab-Buchung auf einem Campingplatz ist in diesem Sommer obligatorisch. Auskünfte über die Ausstattung, Angebote und Preise kann man vorab detailliert im ADAC Campingführer nachlesen. Insgesamt 1155 deutsche Campingplätze werden hier bewertet. Spezielle Auszeichnungen nach unterschiedlichen Schwerpunkten wie Sanitärausstattung, Platzgelände, Versorgung und Freizeitangebote erlauben Campingfreunden die Vorauswahl des am besten geeigneten Platzes.

– Die Reservierungsanfrage oder Direkt-Buchung eines Platzes ist möglich auf PiNCAMP, dem Internet-Campingportal des ADAC. Hier findet man auch alle aktuellen Entwicklungen der Corona-Virus-Gefährdung für ganz Europa.

– Wer unabhängig von den Sanitäreinrichtungen und der Gastronomie sein möchte, kann zur Reise ein Wohnmobil oder auf dem Campingplatz eine Unterkunft anmieten. Sowohl bei der Platz- als auch bei der Wohnmobilreservierung sind die Kapazitäten in Deutschland beschränkt und die Nachfrage ist bereits groß.

– Rabatte bei Standplätzen und Mietobjekten gibt es wie gewohnt dank der ADAC Campcard. Günstige Pauschalpreise für Standplatz, Personen und Strom sind überwiegend in der Nebensaison verfügbar.

– Das Hygienekonzept mit Verhaltensrichtlinien nach der aktuellen Fassung der Landeshygieneregelungen ist in aller Regel auf Einweisungstafeln erläutert. Ein- und Ausgang der Rezeption und der Sanitärbereiche sind meist getrennt und erkennbar markiert, die Mitarbeiter mit Mundschutz ausgestattet. Für die Camper gilt das Abstandsgebot und Mundschutzpflicht in geschlossenen Räumen. Desinfektionsmittel-Spender sind mindestens an den Zugängen zu Funktionsgebäuden und Sanitärbereichen vorhanden.

– Sanitärgebäude sind, wenngleich noch mit Einschränkung, nutzbar, da sie regelmäßig komplett gereinigt und desinfiziert werden. Zudem muss der Sicherheitsabstand (mind. 1,5 m) bei Sanitäreinrichtungen wie WC, Urinal, Waschbecken und Duschen eingehalten werden.

– Schwimmbäder, Gastronomie, Freizeit- und Wellnesseinrichtungen, Kulturangebote und Spielplätze stehen mit Hinweis auf den Sicherheitsabstand und einer eingeschränkten Nutzeranzahl zur Verfügung.

Produktangebote

Die ADAC Campingführer 2020 (Nord- und Südeuropa) kosten je 22,80 Euro und sind im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter http://www.adac.de/shop erhältlich.

Nicht nur im klassischen Nachschlagewerk, sondern auch auf http://www.pincamp.de/ können Interessierte in die Campingwelt eintauchen. Das Onlineportal bietet neben jeder Menge Inspiration für den nächsten Urlaub, zahlreichen Kundenbewertungen und Expertenmeinungen auch die Möglichkeit, direkt online zu buchen.

Wohnmobile gibt es bei der ADAC Wohnmobilvermietung unter http://www.adac.de/produkte/fahrzeugvermietung/wohnmobile

Rabatte, Ausweisersatz und Versicherungsschutz für den Campingurlaub bietet die Camping Key Europe (CKE). Die Karte kostet 12 Euro für 12 Monate und ist erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, telefonisch unter 0800 5 10 11 12 und unter http://www.adac-shop.de/camping/camping-key-europe

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 28 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2018 hatte die ADAC SE rund 3500 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,142 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 108,0 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
Telefon: 089 76 76 – 2977
thomas.biersack@adac.de

Der Nächste wird ein Elektro

Der Nächste wird ein Elektro – wirklich? – Exclusiv im Ersten – Mo., 6.7. – File im Vorführraum Presseservice Das Erste verfügbar

Bremen (ots) – File im Vorführraum Presseservice Das Erste (https://presse.daserste.de/index~login.html) verfügbar

Radio Bremen im Ersten

Montag, 6. Juli 2020, 21.50-22.20 Uhr

Exclusiv im Ersten:

Der Nächste wird ein Elektro – wirklich?

Ein Radio Bremen-Film von Alexander Noodt

Die Elektromobilität ist das neue Heilsversprechen der Industrie – die Werbung zeigt das längst. Irgendwo zwischen Dieselgate und Tesla-Boom stehen die Konsumenten mit der Frage nach dem nächsten Auto. Radio Bremen-Reporter Alexander Noodt macht sich auf die Suche nach seiner automobilen Zukunft. Für dieses Elektro-Roadmovie tauscht er seinen VW-Bus ein und fährt mit einem E-Auto quer durch Deutschland. Denn als er sich vor elf Jahren seinen Bus mit Dieselmotor kaufte, war er sich sicher, dass das sein letztes Auto mit Verbrennungsmotor sein würde.

Für „Exclusiv im Ersten“ trifft Noodt E-Auto-Enthusiasten, Gründer und Forscher und Menschen, die lange schon elektrisch fahren – immer mit der Frage im Gepäck „Ist ein E-Auto etwas für mich?“ – stellvertretend für die Millionen von Autofahrer, die sich auch gerade diese Frage stellen. Wie schlecht ist der Diesel, wie gut der Elektroantrieb hinsichtlich der Ökologie, Praktikabilität und hinsichtlich der Kosten? Wo klappt’s mit der Elektromobilität, wo hapert es?

Reichweite, Ladeinfrastruktur, Batterieforschung – neben den rein technischen Fakten versucht der Autor auch noch, eine Antwort auf eine urdeutsche Frage zu finden: Warum lieben wir Deutschen unser Auto so? Kann man auch eine Emotion zu einem eMobil aufbauen? Es entsteht ein Film über ein gespaltenes Land, zwischen Dieselskandal und verschlafener Elektromobilität, zwischen Klima-Verzicht und individueller Freiheit.

Der Autor jedenfalls hat eine emotionale Bindung zu seinem alten Auto. Wird ein Tausch für ihn in Frage kommen? Die Antwort wird er möglicherweise am Ende seiner Reise gefunden haben.

Eine Bremedia Produktion im Auftrag von Radio Bremen für das Erste.

Fotos sind bei ARD Foto (http://www.ard-foto.de/) abrufbar.

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Radio Bremen
Kommunikation / Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Diepenau 10
28195 Bremen
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Motor Presse Stuttgart und die führende Routenplanungs-Plattform

Motor Presse Stuttgart und die führende Routenplanungs-Plattform komoot vereinbaren umfangreiche Kooperation

Stuttgart (ots) – Die Motor Presse Stuttgart und die weltweit führende Planungs- und Navigationsplattform komoot haben eine umfangreiche Kooperation geschlossen. Ab sofort macht die Motor Presse mit ihren Magazinen MOUNTAINBIKE, ROADBIKE und OUTDOOR als Premiumpartner alle ihre Wander-, MTB- und Rennradtouren im komoot-System zugänglich. Auch auf den Webseiten der drei Magazine sind die Touren via komoot eingebunden. Von dort aus können User die Touren ihrer Wahl unmittelbar in der komoot-Smartphone-App öffnen. Auf diesen Komfortgewinn durch die Kooperation mit komoot wird auch in den gedruckten Magazinen hingewiesen. Jede Ausgabe enthält nun Tourenkarten und Tourentipps aus der komoot-Community, die bereits rund 12 Millionen Nutzer umfasst.

Motor Presse-Magazine

Ziel ist es, den Lesern der Sportmagazine aus dem Stuttgarter Medienhaus sowie den Usern ihrer Webseiten mehr Funktionalitäten und Komfort rund um das Thema Wander- und Radtouren anzubieten. Die Mitglieder von komoot profitieren im Gegenzug von mehreren tausend hochwertigen Touren aus den Redaktionen der Motor Presse-Magazine. „Wir freuen uns sehr über diese gelungene Kooperation“, sagt Publisher Markus Gries, der bei der Motor Presse für den Bereich Sport verantwortlich ist. „Wir sprechen schon jetzt darüber, wie sich die inhaltliche Zusammenarbeit noch weiter ausbauen lässt.“

Komoot ist verfügbar für Web ( http://www.komoot.de ), iOS und Android sowie alle gängigen Smartwatches. Zudem kann es mit den meisten GPS-Geräten verbunden werden. Für Garmin gibt es sogar eine eigens entwickelte App sowie spezielle Integrationen für Wahoo-Fahrradcomputer. Diese Vielfalt und die hohe Qualität der Sprachausgabe bedingen eine zuverlässige und komfortable Navigation bei verschiedensten Anwendungen. Die komoot App kann kostenfrei geladen und genutzt werden; Kosten entstehen nur für die Nutzung von Offline-Karten.

MOTOR PRESSE STUTTGART

Die MOTOR PRESSE STUTTGART ( http://www.motorpresse.de ) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Kontakt:

Kirsten Segler Referentin Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1265 ksegler@motorpresse.de http://www.motorpresse.de http://www.facebook.com/motorpresse

ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps zur Buchung von Mietwagen im Urlaub

ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps zur Buchung von Mietwagen im Urlaub / Ärger und Kostenfallen vermeiden / Buchungsunterlagen mitnehmen / Interview: Sichere Fahrzeugleihe in Corona-Zeiten

München (ots)-Ein Mietwagen für den Urlaub ist schnell gebucht -online die Preise vergleichen, ein paar Klicks und schon hat man sein Traumauto für die Ferien. Das böse Erwachen kommt dann häufig, wenn man einen Schaden hat oder einem vor Ort teure Zusatzpakete aufgenötigt werden. Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite und tappen nicht in teure Kostenfallen:

ADAC Autovermietung ist für seine Kunden

Vertragspartner: Der Miet-Vertrag wird nicht mit Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ort geschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die Rollen des Portals sind lediglich die Suche nach dem günstigsten Preis, der Vergleich von verschiedenen Angeboten und die Vermittlung des Kunden an den Vermieter. Die ADAC Autovermietung ist für seine Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen.

Versicherung: Viele Preisvergleich-Portale bieten eigenständige Versicherungen an. Diese sind unabhängig vom Vertrag, der mit dem Vermieter abgeschlossen wird. Bei einem Schadenfall wird es dann kompliziert. Der Kunde muss z.B. beim Vermieter vor Ort erstmal die Selbstbeteiligung vorstrecken, das heißt in der Fachsprache „Verauslagungspflicht“. Danach müssen alle Belege beim Vermittler eingereicht werden, damit dieser dann eine Rückerstattung einleiten kann. Nicht nur in der Hochsaison kann die Bearbeitung dann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Versicherungsangeboten

Bei der ADAC Autovermietung ist das – als einzige Ausnahme – anders. Hier gibt es immer einen „echten“ Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung direkt vom Vermieter. Im Schadenfall muss sich der Kunde um nichts kümmern und auch nichts vorstrecken. Dieser Unterschied zwischen den Versicherungsangeboten ist auf den ersten Blick in den Portalen meist nicht zu erkennen, sondern steht erst in den AGB´s, die der Kunde genau studieren sollte.

Oft wird am Urlaubsort auch noch versucht, zusätzliche Versicherungspakete zu verkaufen. Da der Kunde meist eine Versicherung mit dem Vermittler und nicht mit dem Vermieter abgeschlossen hat, versucht dieser dann am Urlaubsort „seine“ Versicherung zu verkaufen. Der Kunde sollte deswegen seine Buchungsunterlagen dabeihaben, um seinen Versicherungsstatus überprüfen zu können.

Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich prinzipiell eine Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung – die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und Reifen mitversichert sein – denn dort sind Schäden am häufigsten.

Mietwagen-Buchung

Buchung in Deutschland: Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Am Ende der Mietwagen-Buchung sollte der Gesamtpreis mit allen Versicherungen und Gebühren ausgewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Mieter bei Versicherungsabschluss vor Ort mit teils hohen Zusatzkosten rechnen.

Fahrzeugkategorien: Bei Autovermietungen wird in der Regel immer nur eine gewisse Fahrzeuggruppe garantiert. Das im Buchungsprozess aufgezeigte Modell stellt hier nur ein Beispiel dar. Maßgeblich für die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge ist der sogenannte „Acriss Code“. Dieser Code ist ein international standardisiertes System, welches den Kunden die gebuchte Fahrzeugklasse, gewisse Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften aufzeigt. Ist die reservierte Kategorie vor Ort einmal nicht verfügbar, bietet der Vermieter in der Regel ein kostenloses Upgrade auf eine höhere Kategorie an. Bei Upgrade-Angeboten vom Vermieter, sollte jedoch immer darauf geachtet werden, ob es sich tatsächlich um ein kostenfreies Upgrade handelt.

Vom Vermieter aktiv angebotene Upgrades sind häufig kostenpflichtig. Hier empfiehlt es sich immer – gerade bei fremdsprachigen Vermietern – sich die Kosten genau erklären zu lassen und auf Übereinstimmung mit den im Mietvertrag vermerkten Extrakosten zu überprüfen. Mit Unterschrift des Kunden werden diese Extra-Kosten dann auch bestätigt.

ADAC Autovermietung im Ausland

Kostenfallen: Unbegrenzte Kilometer sind bei der ADAC Autovermietung im Ausland Standard. Ist dies bei anderen Anbietern nicht der Fall, sollten Urlauber am besten vorab überschlagen, wie viele Kilometer voraussichtlich gefahren werden. Wenn die Inklusive-Kilometer überschritten werden, wird es meist überproportional teuer.

Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein einige Minuten überzieht, dem wird meist ein weiterer voller Tag berechnet.

Optimal ist die Tankregelung „full-to-full“: mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen vermeiden und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor.

Extras wie Kindersitze oder Navigationsgerät sollten unbedingt schon vorab gebucht werden, um vor Ort nicht ohne die gewünschte Ausstattung dazustehen. Dabei unterscheiden sich die Kosten der Anbieter oft deutlich – z.B. kostet ein Kindersitz für eine Woche auf Mallorca in der Hochsaison zwischen 50 und 80 Euro. So kann der zunächst günstigste Mietwagen-Anbieter durch die zugebuchten Extras plötzlich teurer sein als das vorher zweit- oder drittgünstigste Angebot.

Fahrzeugübergabe: Bei der Fahrzeugabholung sollte penibel auf Vorschäden geachtet werden. Sind diese nicht im Übergabe-Protokoll vermerkt, muss der Mieter darauf bestehen, dass diese eingetragen werden. Ebenso sollte der Mieter bei der Rückgabe darauf bestehen, dass das Fahrzeug in seiner Anwesenheit auf Schäden geprüft und das Ergebnis schriftlich festgehalten wird.

Ein Interview mit dem General Manager von Europcar Spanien, Tobias Zisik, zur sicheren Mietwagenübernahme finden Sie unter https://bit.ly/31EVnDb .

Produktangebot

ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
Telefon: 089 76 76 – 3867
marion-maxi.hartung@adac.de