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Sicher unterwegs: Babyschale Nuna PIPA next erhält Bestnote für Unfallsicherheit

Sicher unterwegs: Babyschale Nuna PIPA next erhält Bestnote für Unfallsicherheit

Frankenthal (ots) – „Sehr sicher“: So lautet das Urteil von ADAC und Stiftung Warentest für die Babyschale Nuna PIPA next mit Basisstation im aktuellen Kindersitz-Test 2020. Sie erreichte in Sachen Unfallsicherheit die Bestnote 1,2, ein Ergebnis, das in der Kategorie i-Size Babyschale bis 85 cm (seit 2016) noch nicht erzielt wurde! Und auch sonst konnte die Babyschale die Tester überzeugen: mit einer guten Gesamtnote von 1,6.

Babyschalen sollen die Kleinsten im Auto schützen. Ein Blick auf die Crashtestergebnisse des aktuellen Kindersitztests zeigt: Mit der Babyschale Nuna PIPA next mit Basisstation sind Babys besonders sicher unterwegs. Denn der Kindersitz der niederländischen Marke Nuna wurde gleich zweimal mit „Sehr gut“ ausgezeichnet: beim Frontal- und beim Seitenaufprall. Gerade seitliche Crashs sind aufgrund der fehlenden Knautschzonen oft besonders gefährlich. Hier erzielte die Babyschale im Testvergleich die Bestnote (0,8) – dank ihrer automatisch ausklappenden Seitenaufprallschutzelemente an der Basisstation PIPA next Base. Weitere Sicherheitsmerkmale sind eine Knautschzone im Stützfuß, die die Aufprallenergie im Falle eines Unfalls absorbiert, sowie der patentierte Tailor Tech(TM)-Memoryschaum in der Kopfstütze.

Autofahren leicht gemacht

Neben der Sicherheit überzeugte die PIPA next auch durch ihre einfache Handhabung (Note: 1,9). Mit lediglich 2,8 Kilogramm (ohne Einlage oder Verdeck) ist sie die leichteste i-Size Babyschale auf dem Markt und macht gerade Müttern nach der Geburt das Leben leichter. Gleichzeitig bietet sie Eltern volle Flexibilität. Ob beim schnellen Einkauf zwischendurch oder fürs Carsharing – die Babyschale macht sich im Auto klein und lässt sich auch ohne Basisstation mit dem Fahrzeuggurt problemlos fixieren. Gut zu wissen: Mit einer Gesamtnote von 2,0 schneidet die PIPA next auch ohne Basisstation immer noch rundum gut ab.

Darüber hinaus punktete die Babyschale von Nuna mit einer sehr guten Verarbeitung und einer hochwertigen Ausstattung. Dazu gehören eine herausnehmbare Neugeboreneneinlage für Anpassung an Kopf und Körper und einhändig verstellbarer Kopfstütze. Für einen UV 50+ Sonnenschutz sorgt das Nuna Dream Drape, das Eltern sanft herunterziehen und geräuschlos mit Magneten befestigen können. Der weiche Bezug mit Merinowolle und Lyocell (TENCEL(TM)) reguliert Feuchtigkeit und hält das Baby angenehm warm und trocken.

Eigenschaften und Maße PIPA next

– Erstklassiger Schutz dank i-Size – Eine der leichtesten i-Size Babyschalen mit nur 2,8 kg (ohne Einlage oder Verdeck) – Patentierter Tailor Tech(TM)-Memoryschaum in der Kopfstütze bietet Passgenauigkeit und Seitenaufprallschutz – Herausnehmbare Neugeboreneneinlage für Anpassung an Kopf und Körper – Kopfstütze mit 7 Positionen – einstellbar mit einer Hand – Dream Drape(TM) lässt sich sanft herunterziehen und haftet geräuschlos mit Magneten – Weicher Bezug mit Merinowolle und Lyocell (TENCEL(TM)*) reguliert Feuchtigkeit – 3-Punkt-Sicherheitsgurt – Installation mit dem Fahrzeuggurt oder alternativ mit der PIPA next Base (separat erhältlich) – Verwendbar mit allen Nuna-Kinderwagen

Details PIPA next

Farben: Caviar, Chestnut, Frost, Sapphire und Moccha

Maße: L 69 x B 43 x H 59,5 cm

Gewicht Babyschale: 2,8 kg (ohne Einlage oder Verdeck)

Empfohlene Verwendung: Geburt bis 83 cm (max. 13 kg)

UVP PIPA next mit Basisstation

Deutschland: 369,90 EUR

Österreich: 379,90 EUR

UVP PIPA next

Deutschland: 219,95 EUR

Österreich: 229,95 EUR

*TENCEL(TM) ist eine Marke der Lenzing AG.

Über Nuna

Designed around your life: Das Leben als Familie ist ein Abenteuer wie kein anderes. Seit 2007 begeistert die Marke Nuna mit ihrem einzigartigen Stil, inspiriert durch die klaren Linien und die Raffinesse des Dutch Design. Das Ergebnis ist eine Babyausstattung, die so einfach, sicher und flexibel ist, wie junge Eltern es brauchen. Perfekt ausbalanciert zwischen praktisch und ästhetisch, egal, ob unterwegs oder zu Hause. Nachhaltige Materialien, verantwortungsbewusste Prozesse und ausgereifte Technik bieten dabei das Beste für Babys und Eltern.

Weitere Informationen unter https://www.nunababy.com/de/ und auf Instagram unter https://www.instagram.com/nuna_de/

In Deutschland und Österreich wird Nuna vertrieben von:

Allison GmbH, Adam-Opel-Straße 21, 67227 Frankenthal, Tel: +49 6233 3040-200,

Mail: info.de@nunababy.com

Pressekontakt:

Konfetti Kommunikation
Christine Richter
Tel: 0172 4188410
Mail: nuna@konfetti-kommunikation.de

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab

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ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

München (ots) – Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“. Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit „mangelhaft“ bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest.

Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert.

Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der „Chicco Fold & Go i-Size“ und der „Mifold Hifold Fit and Fold Booster“ haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und erreichen das ADAC Urteil „befriedigend“. Sie übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Bereits im vergangenen Jahr wurde der aufblasbare „Nachfolger Hy5.1 TT“ getestet und ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet. Er ist für Kinder ab der Geburt bis 18 kg (ca. vier Jahre) zugelassen. Bereits 2017 stand der ebenfalls zusammenklappbare „Mifold Grab-and-Go“ (von ca. vier bis zwölf Jahre) auf der Testliste. Er bietet jedoch, wie auch klassische Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze, keinen Seitenaufprallschutz und ist deshalb nur als Notbehelf zu empfehlen. Kleinere Babys bis etwa 1 ½ Jahre werden in Babyschalen gesichert, die meisten können heute auf einem Kinderwagengestell montiert werden, so dass der Weg zwischen oder zum Fahrzeug problemlos zurückgelegt werden kann und das Baby optimal gesichert ist.

Beim Kauf eines Kindersitzes sollten Eltern zusätzlich zu Testergebnissen berücksichtigen, dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt. Daher sollten zum Kindersitzkauf sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle auszuprobieren. So können schon vor dem Kauf Handhabung und Einbau am eigenen Fahrzeug erprobt werden. Denn der richtige Einbau ist wichtig, damit der Sitz das Kind bei einem Unfall bestmöglich schützen kann. Die Gurte müssen straff angezogen und Jacken unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nahe am Körper anliegt. Außerdem müssen Gurte und Rückenstütze regelmäßig an die Größe des Kindes angepasst werden.

Weitere Details zu den einzelnen Sitzen gibt es unter https://adac.de/kindersitztest

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Doppelt ausgezeichnet: Joie-Kindersitzsystem überzeugt im Test von Stiftung Warentest und ADAC

Frankenthal (ots) – Die Babyschale Joie i-Snug hat mit der Gesamtnote Gut (1,7*) im aktuellen Test von Stiftung Warentest und ADAC abgeschnitten. Ebenfalls ein Gut (2,4) hat der Reboarder i-Venture erhalten. Babyschale, Reboarder und Basisstation bilden ein i-Size sicheres, modulares Kindersitzsystem mit guten bis sehr guten Testergebnissen.

Extra leicht, extra sicher: i-Snug überzeugt auf ganzer Linie

Der Blick auf die Crashtestergebnisse zeigt: In Sachen Sicherheit spielt die Babyschale i-Snug in der ersten Liga und verdeutlicht mit der Note 1,5*, dass Stabilität keine Frage von Masse ist. Das i-Size zertifizierte Leichtgewicht wiegt gerade einmal 3,25 Kilogramm und punktet darüber hinaus mit einer geringen Fehlbedienungsgefahr, einem einfachen Sitzeinbau und guter Ergonomie. Bei den Schadstoffen erhält die i-Snug eine glatte Eins – auch Verarbeitung und Reinigung werden mit Sehr gut bewertet.

Perfekter Partner: Reboarder i-Venture schneidet mit Gut im Test ab

Ebenfalls mit Gut haben Stiftung Warentest und ADAC den i-Size Reboarder Joie i-Venture bewertet. Dieser passt auf die gleiche Basisstation wie die i-Snug und kommt rückwärtsgerichtet bis 105 cm zum Einsatz. Wahlweise kann der Sitz ab 76 cm und 15 Monaten auch in Fahrtrichtung verwendet werden.

Beim Test überzeugt der i-Venture mit guten Sicherheitsergebnissen – insbesondere bei der rückwärtsgerichteten Verwendung. Auch unter ergonomischen Gesichtspunkten schneidet der Reboarder gut ab, überzeugt mit einer 1,0 bei der Schadstoffbewertung sowie sehr guten Ergebnissen im Bereich Verarbeitung und Reinigung.

Sicherheit ist keine Frage des Budgets

Die Vorteile eines modularen Kindersitzsystems liegen auf der Hand: Schließlich wachsen viele Babys schnell aus der Babyschale heraus. Sobald der Kopf aus der Schale ragt, ist es Zeit für einen Wechsel. Kann der Folgesitz dann ganz einfach auf der gleichen Basisstation befestigt werden, sparen Eltern Zeit und Geld.

Die Kaufentscheidung für ein System mit guten Testnoten und einem tollen Preis-Leistungsverhältnis fällt leicht: Für i-Snug, i-Venture und Basisstation i-Base Advance müssen Eltern knapp 390 Euro budgetieren und sind damit ab Geburt bis zu einem Alter von circa vier Jahren (105 cm Körpergröße) bestens versorgt.

*bei Verwendung mit Basisstation i-Base Advance

Pressekontakt:

Konfetti Kommunikation
Andrea Jahr
Tel 0221 99899948
Mail: joie@konfetti-kommunikation.de

Zahl der Woche: Gefährlicher Sekundenschlaf

Saarbrücken (ots) – 36 Prozent der deutschen Autofahrer sind schon einmal am Steuer kurzzeitig eingeschlafen. Das zeigt eine neue forsa-Umfrage[1] zum Thema „Deutschland mobil 2020“ im Auftrag von CosmosDirekt.

So langsam nähert sich das Leben in Europa einer neuen Normalität. Die deutschen Urlauber machen wieder konkretere Pläne für den Sommerurlaub, Geschäftsreisende füllen langsam ihre Terminkalender. Zu erwarten ist, dass viele wieder mehr und längere Strecken mit dem Auto fahren werden – mit entsprechend höherem Verkehrsaufkommen, Staus und Stress. Das kann aber gefährlich werden, denn 36 Prozent der deutschen Autofahrer sind schon einmal am Steuer eingeschlafen. Das zeigt die aktuelle forsa-Umfrage „Deutschland mobil 2020“ im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. 2014 waren es noch 30 Prozent der Umfrageteilnehmer. Dabei zeigt sich: Männer berichten mit 46 Prozent häufiger von einem „Sekundenschlaf“ als Frauen mit 27 Prozent.

CosmosDirekt-Experte Frank Bärnhof rät: „Müdigkeit am Steuer kann zur ernsthaften Gefahr für Fahrer, Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer werden. Um auch auf langen Strecken fit und konzentriert zu bleiben, sind Pausen ganz wichtig. Spätestens nach 200 Kilometern oder zwei Stunden Fahrzeit sollte man eine Pause einlegen. Nach einem gesunden Snack, frischer Luft, einem kurzen Spaziergang und einigen Dehnübungen kann dann die nächste Etappe hinter dem Steuer angegangen werden. Und wenn die Müdigkeit doch mal überhandnimmt, hilft ein 20-minütiger Powernap.“

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Deutschland mobil 2020“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März 2020 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.

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Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

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Unternehmenskommunikation
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ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

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München (ots) – Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“. Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit „mangelhaft“ bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest.

Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert.

Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der „Chicco Fold & Go i-Size“ und der „Mifold Hifold Fit and Fold Booster“ haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und erreichen das ADAC Urteil „befriedigend“. Sie übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Bereits im vergangenen Jahr wurde der aufblasbare „Nachfolger Hy5.1 TT“ getestet und ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet. Er ist für Kinder ab der Geburt bis 18 kg (ca. vier Jahre) zugelassen. Bereits 2017 stand der ebenfalls zusammenklappbare „Mifold Grab-and-Go“ (von ca. vier bis zwölf Jahre) auf der Testliste. Er bietet jedoch, wie auch klassische Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze, keinen Seitenaufprallschutz und ist deshalb nur als Notbehelf zu empfehlen. Kleinere Babys bis etwa 1 ½ Jahre werden in Babyschalen gesichert, die meisten können heute auf einem Kinderwagengestell montiert werden, so dass der Weg zwischen oder zum Fahrzeug problemlos zurückgelegt werden kann und das Baby optimal gesichert ist.

Beim Kauf eines Kindersitzes sollten Eltern zusätzlich zu Testergebnissen berücksichtigen, dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt. Daher sollten zum Kindersitzkauf sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle auszuprobieren. So können schon vor dem Kauf Handhabung und Einbau am eigenen Fahrzeug erprobt werden. Denn der richtige Einbau ist wichtig, damit der Sitz das Kind bei einem Unfall bestmöglich schützen kann. Die Gurte müssen straff angezogen und Jacken unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nahe am Körper anliegt. Außerdem müssen Gurte und Rückenstütze regelmäßig an die Größe des Kindes angepasst werden.

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Bertrandt gewinnt German Innovation Award 2020 / Technologieträger HARRI für Innovationsleistung ausgezeichnet

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Ehningen (ots) – HARRI, der autonom fahrende, vernetzte und elektrische Technologieträger, welcher von Bertrandt eigenständig in konzernübergreifender Zusammenarbeit entwickelt wurde, ist vom Rat der Formgebung mit dem German Innovation Award 2020 ausgezeichnet worden. Der Preis honoriert Unternehmen, die durch ihre besondere Innovationsleistung überzeugen.

Mit dem Technologieträger HARRI zeigt Bertrandt die kombinierte Anwendung der aktuellen Trendthemen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität in einem Fahrzeug. Weiterhin demonstriert der Konzern mit der Innovationsplattform seine technischen Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für heutige aber auch zukünftige Mobilitätskonzepte. „HARRI wurde auf Basis einer Domain-/Systemstruktur mit allen zugehörigen Schnittstellen und Funktionen komplett inhouse entwickelt. Wir zeigen damit unsere Kompetenz in Bereichen wie Fahrzeugaufbau, Design, Laden und Ladeinfrastruktur, Software, Vernetzung und Backend, HMI, Hochvolt-Batterie oder Absicherung. Einsetzbar sind unsere Lösungen neben dem klassischen Automobilbereich auch für neue Player am Mobilitätsmarkt, beispielsweise aus Telekommunikation, Consumer-Elektronik, Ladeinfrastruktur oder IT“, sagt Peter Schiekofer, Leiter Advanced Engineering und Autonomes Fahren bei Bertrandt.

Nachdem HARRI im Januar dieses Jahres eine erfolgreiche Weltpremiere auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas feierte, folgt nun mit dem Gewinn des German Innovation Award 2020 der nächste Meilenstein im Rahmen des Projekts. „Wir freuen uns über diesen Award, er beweist, dass wir als Konzern in den relevanten und innovativen Themen der Zukunft aktiv sind“, sagt Michael Lücke, Mitglied des Vorstands Vertrieb der Bertrandt AG.

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Er macht innovative Leistungen für ein breites Publikum sichtbar und unterstützt die erfolgreiche Positionierung am Markt. Nominiert werden Unternehmen, die dem Initiator, dem Rat für Formgebung, aufgrund ihrer Innovationsleistungen aufgefallen sind. Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Experten aus Industrie, Wissenschaft, Institutionen und Finanzwirtschaft. Dabei erfolgt die Bewertung nach Kriterien wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit.

Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein und verleiht den Award einmal im Jahr. Bertrandt war im Februar 2020 für den Preis nominiert worden und konnte jetzt die Auszeichnung entgegennehmen. Mehr Informationen zur Innovationsplattform HARRI finden Sie unter: https://www.bertrandt.com/harri/ .

Von der ersten Idee bis zum serienreifen Produkt bietet Bertrandt innovatives Engineering ebenso wie Beratung im Qualitäts- und Projektmanagement. Wir beschäftigen uns mit anspruchsvollen Technologien aus Gegenwart und Zukunft und gestalten so die Welt von Morgen entscheidend mit. Mit rund 13.500 Mitarbeitern an über 50 Standorten sind wir international vertreten und bieten Know-how in allen hochtechnologischen Branchen. Bertrandt: Engineering für Menschen. Mehr unter http://www.bertrandt.com .

Pressekontakt:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen

Julia Nonnenmacher
Pressesprecherin
Tel.: +49 7034/656-4037
Fax: +49 7034/656-4242
E-Mail: julia.nonnenmacher@de.bertrandt.com http://www.bertrandt.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14016/4605966
OTS: Bertrandt AG
ISIN: DE0005232805

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Auto verkaufen zum Höchstpreis: Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Auto verkaufen zum Höchstpreis: Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Ein Autoverkauf ist für die meisten nichts Alltägliches und es können unter anderem durch Unkenntnis der gesetzlichen Lage juristische Probleme der Haftung entstehen – oder man erzielt schlichtweg keinen angemessenen Preis.

Schnell schätzt man den Wert seines Autos zu hoch oder niedrig ein oder vertraut womöglich fliegenden Händler, die mit einem Kärtchen unter der Windschutzscheibe den Kauf anpreisen und die stets viel zu niedrige Erlöse bieten.

Ebenso können gewiefte, meist gewerbliche Ankäufer geschickt den Zustand Ihres Autos negativ darstellen und dergestalt den Preis massiv drücken.

Um sich vor dergleichen Undingbarkeiten zu schützen und den Höchstpreis beim Verkauf des gebrauchten Fahrzeuges zu erzielen, gilt es einige Regeln beim Autoverkauf zu beachten!

Wert ermitteln

Häufig verfügt man selber nicht über das richtige Riechorgan, um den korrekten Wert seines Fahrzeuges zu erschnüffeln und genau zu beziffern. Da ist man besser beraten, sich in Listen kundzutun oder Vergleichsfahrzeuge mit analogen Spezifikationen auf dem Gebrauchtmarkt zu sichten.

Damit Sie geschwind eine neutrale Aussage hinsichtlich des Wertes Ihres Autos erzielen, bietet die DAT (Deutsche Automobil-Treuhand) einen kostenlosen Bewertungsservice online an – oder aber Sie investieren unter 10 EUR für eine Auskunft über die allgemein anerkannte Schwacke-Liste, die Sie zur Vorlage auch ausdrucken können.

Sie können auch – bei höherpreisigen Fahrzeugen – eine Fahrzeugbewertung von einem Gutachter durchführen lassen. Diese werden gebührenpflichtig zum Beispiel vom DEKRA, TÜV und vom ADAC durchgeführt.

Rein ist fein

Es sollte dafür gesorgt werden, dass das Fahrzeug optisch einen optimalen Eindruck macht.

Dafür bietet sich der Vollservice einer Tankstelle oder Waschstraße für rund 100 – 150 EUR an oder aber man beauftragt seine oder des Nachbars Kinder für 20 EUR mit einer gründlichen Komplettreinigung und Politur – man begibt sich damit sicherlich nicht in den Bereich der illegalen Kinderarbeit, sondern erfreut die Kinder mit einem Zusatztaschengeld und bringt Ihnen das Thema Autopflege nahe.

Der Kauf von Politur und Cockpit-Spray oder Polsterreiniger in einem Autozubehörhandel rentiert sich dabei, zumal Sie dann für Ihr neues Auto stets probates Reinigungsmaterial vorrätig haben. Auch eine Motorwäsche mit einem Hochdruckstrahler kann den optischen Eindruck perfektionieren.

Vermeiden Sie jedoch aufdringliche Duftbäume oder andere olfaktorische Verduftungsgründe in Ihrem Fahrzeuges: Der Käufer, der beispielsweise Vanilleduft zutiefst hasst, wird sich in einer Vanillewolke sichtlich unwohl fühlen und könnte den Duft negativ assoziieren: er wird geschwind verduften!

Ein gutes Foto betört

Nach der Reinigung und Politur des Autos fertigen Sie eine Serie von Fotos von dem Auto an. Fotografieren Sie dabei auch den Innenraum, die Felgen, den Kofferraum sowie z.B. einige Schäden (Lackschäden, kleine Beulen, etc.) und fragen Sie auch ein anderes Familienmitglied oder Bekannte, welche Fotos das Fahrzeug am vorteilhaftesten darstellen. Man selber hat oft einen verbrämten Blick auf sein Auto und andere können neutraler beurteilen, welches Foto wirklich vorteilhaft abbildet.

Wenn Sie kleine Beulen oder andere Schäden wahrheitsgemäß erwähnen, steigert sich das Vertrauen des potentiellen Käufers in Ihre Aufrichtigkeit und minimiert etwaige Schlaflosigkeit, da Sie nicht das Gewissen plagt.

Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Das bedeutet unter anderem, dass eventuelle Schäden am Auto zuvor behoben werden.

Häufig lohnt sich eine ordnungsgemäße Instandsetzung des Fahrzeuges für den Weiterverkauf, insbesondere wenn Sie diese mit Werkstattrechnungen belegen können.

Vergessen Sie nicht, die Vorzüge Ihres Autos in Ihrer Offerte zu nennen, z.B. aus erster Hand, Garagenfahrzeug oder regelmäßige Inspektionen. Nennen Sie die Vorzüge Ihres Fahrzeuges stets zuerst, denn niemand beginnt das Lesen einer Anzeige vom Schluss an.

Vergessen Sie nie, Sonderausstattungen und Extras Ihres Fahrzeuges zu nennen und erwähnen Sie regelmäßige Inspektionen oder den Austausch von Verschleißteilen.

Händler meiden

KFZ-Händler bieten Ihnen meist einen Kaufpreis weit unter dem Wert Ihres Autos an – meiden Sie deshalb gewerbliche Autohändler. Autohändler wollen vom Weiterverkauf Ihres Fahrzeuges profitieren und zahlen nie den Höchstpreis, den sie selber vom späteren Käufer verlangen. Das ist verständlich, denn der Profit beziffert ihre Einnahmen. Warum sollten Sie diesen Profit nicht selber amortisieren?

Es sei denn, Ihr altes Fahrzeug hat derart viele Schäden, dass Sie es an Privatpersonen nicht guten Gewissens weiterverkaufen können. Wenn Sie um Schäden an Ihrem Auto wissen und sich jedweder Verantwortung für diese Schäden entziehen wollen, dann können Sie auch „fliegende, gewerbliche Händler“ in Erwägung ziehen. Jedoch dürfen Sie dabei keinen allzu hohen Obolus erwarten.

Lediglich bei Neukauf eines Fahrzeuges bieten Ihnen auch die Vertragshändler einen angemessenen Ankaufspreis bzw. Eintauschpreis für Ihr Gebrauchtfahrzeug – aber nur, weil sie sich deshalb die Nachlassprozente für einen Neuwagen sparen.

Oftmals erzielen Sie eine höhere Ersparnis bei Neuwagenkauf, wenn Sie Ihr Altfahrzeug auf dem Privatmarkt verkaufen.

Nicht beirren lassen

Setzen Sie generell einen 20 bis 30% höheren Verkaufspreis als Verhandlungsbasis an, als Sie zu erzielen suchen. So erreichen Sie Ihren Wunschverkaufspreis auch mit einem Nachlass und Sie bieten dem Käufer die Option der Preisverhandlung.

Lassen Sie sich von Kaufinteressierten nicht negativ in Bezug auf Ihr Fahrzeug beeinflussen, denn insbesondere „fliegende Händler“ versuchen stets den Kaufpreis immens zu drücken, indem sie nach (nicht vorhandenen) Fehlern suchen oder minimale Schäden künstlich aufbauschen.

Aber richten Sie sich mit Ihrer Preisvorstellung dennoch nach anerkannten Listen, denn keiner zahlt einen utopischen Preis für ein gebrauchtes Auto, nur weil Ihnen dieses Fahrzeug „ans Herz gewachsen ist“. Genauso sollten Sie nicht einem potentiellen Käufer, weil dieser Ihnen ans Herz gewachsen ist, einen Spottpreis offerieren.

Fehler beim Privatverkauf vermeiden

Missachten sie keineswegs, irgendwelche Fehler oder Schäden im Kaufvertrag zu nennen, denn auch als Privatverkäufer sind Sie haftbar für wissentlich nicht genannte Schäden. So kann ein nicht (schriftlich) genannter Schaden, z.B. an den Bremsen, bei einer Verunfallung schwerwiegende, juristische Folgen für Sie haben. Und gegebenenfalls ist Ihr Wissen um den Schaden schnell eruierbar, beispielsweise wenn Sie eine Werkstatt darauf aufmerksam gemacht hat oder Sie Bekannten davon erzählt haben.

Sie könnten sich im Zweifelsfall der fahrlässigen Tötung strafbar machen, wenn Sie bekannte technische oder Karosserieschäden nicht beim Verkauf nennen und schriftlich fixieren.

Formalia nicht vergessen

Vergessen Sie nicht die Ab- bzw. Ummeldeformalia für Ihr Fahrzeug einzuhalten. Wichtig ist die sichere Abmeldung des Fahrzeuges, denn solange das Fahrzeug auf Ihre Versicherung läuft, müssen Sie im Zweifelsfall für etwaige Schäden aufkommen.

Auch, wenn der Käufer versichert, er melde das Auto sofort um, so kann diesem ein unvorhergesehenes Ereignis davon abhalten und er fährt mit Ihrer Versicherung (versehentlich oder auch beabsichtigt) weiter. Melden Sie Ihr Auto selber ab und bieten Sie ersatzweise Überführungskennzeichen an oder warten, bis der Käufer mit seinen eigenen Kennzeichen kommt.

Musterkaufverträge für Privatpersonen sind frei im Internet downloadbar. Achten Sie darauf, dass es sich um einen Kaufvertrag für Privatpersonen handelt, denn als Gewerblicher müssen Sie zwei Jahre Garantie geben!

Geben Sie den KFZ-Brief erst nach der kompletten Zahlung aus der Hand: Denn, wer den Brief in Händen hält, gilt als Eigentümer des Autos.

Für eine Probefahrt, die nicht verwehrt werden sollte, können Sie auch einen kurzen Vertrag aufsetzen, dass im Falle eines Unfalles der Kaufinteressent für die Selbstbeteiligungs- und Rückstufungskosten aufkommt. Achten Sie stets darauf, sich den Führerschein und Ausweis des Fahrers zeigen zu lassen und begleiten Sie den etwaigen Käufer bei der Probefahrt: So vermeiden Sie möglichen Ärger!

Trennung schmerzt

Zwar kann die Trennung von Ihrem Auto schmerzen, aber lassen Sie sich nicht vom Schmerz zu überhöhten Preisvorstellungen verleiten, denn ein Auto ist ein Auto ist ein Auto, selbst wenn Sie dieses auf Rosen gebettet haben.

Auch dürfen Sie eine besondere Fürsorge, die Sie dem Fahrzeug zukommen lassen haben, dem Käufer nahebringen, aber wenn Sie Ihr Auto auf den Namen „Jockel“ getauft haben, müssen Sie dies nicht zwingend dem Käufer mitteilen.

Sie dürfen wohl Ihr Fahrzeug lobpreisen, dass es Sie nie im Stich gelassen hat, wenn dies denn der Wahrheit entspricht, denn Lügen haben kurze Beine – und mit denen gehen Sie vielleicht künftig zu Fuß!

Und Tränen müssen nicht beim letzten Abschied vom innig geliebten Fahrzeug fließen: Wahren Sie die Contenance, denn nichts fehlt ewig!

Informationen über Gebrauchtwagen Ankauf finden: https://www.autoankauf-schumacher.de/gebrauchtwagen-ankauf/

Informationen über Unfallwagen Ankauf: https://www.autoankauf-schumacher.de/unfallwagen-ankauf/

Pressekontakt:

Pressekontaktdaten:

Ansprechpartner:
AutoAnkauf Schumacher
Sami Bourhan
Boyer str 34B
45329 Essen
Telefon: +49 157 50 93 4959
E-mail: info@auto-ankauf-exports.de
Webseite: https://www.autoankauf-schumacher.de

BGH-Urteil zu VW-Abgasskandal: Grundlage für weitere Betrugshaftungsklagen

Mönchengladbach (ots) – Der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung stellt mit Blick auf das an 25. Mai ergangene Urteil des Bundesgerichtshofs dessen große Bedeutung für Klagen gegen VW im Rahmen von „Dieselgate 2.0“ (Dieselmotor EA288) heraus.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Montag, 25. Mai, ein sehr wichtiges Urteil im sogenannten VW-Diesel-Abgasskandal verkündet. Gut viereinhalb Jahre nach Aufdeckung des VW-Dieselskandals ist dies das erste höchstrichterliche Urteil (Az. VI ZR 252/19). Im Mittelpunkt des vielbeachteten Prozesses stand die Frage, ob VW mit der illegalen Abschalteinrichtung in Millionen Diesel-Fahrzeugen die Käufer vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat und ihnen Schadenersatz schuldet – und wenn ja, in welcher Höhe. Das Ergebnis: Volkswagen ist vom Dieselskandal betroffenen Autobesitzern grundsätzlich zu Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, also wegen auch strafrechtlich relevanten Betruges verpflichtet. Auf den Kaufpreis müssen sich Kläger aber die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen.

In der entsprechenden Pressemitteilung des BGH heißt es: „Der Kläger ist veranlasst durch das einer arglistigen Täuschung gleichstehende sittenwidrige Verhalten der Beklagten eine ungewollte vertragliche Verpflichtung eingegangen. Darin liegt sein Schaden, weil er ein Fahrzeug erhalten hat, das für seine Zwecke nicht voll brauchbar war. Er kann daher von der Beklagten Erstattung des Kaufpreises gegen Übergabe des Fahrzeugs verlangen. Dabei muss er sich aber die Nutzungsvorteile auf der Grundlage der gefahrenen Kilometer anrechnen lassen, weil er im Hinblick auf das schadensersatzrechtliche Bereicherungsverbot nicht bessergestellt werden darf, als er ohne den ungewollten Vertragsschluss stünde.“

„Damit hat der BGH endgültig die Rechtmäßigkeit der Nutzungsentschädigung bestätigt. Auch wenn dies für betroffene Verbraucher natürlich bedauerlich ist, bedeutet es lediglich einen gewissen finanziellen Abschlag bei der Rückgabe ihres Dieselfahrzeugs. Aber das Urteil schafft auch Klarheit für die zahlreichen weiteren Verfahren in diesem Kontext. Die Gerichte können sich jetzt bei ihren Entscheidungen am BGH orientieren. Es ist also eine weitere Flut von verbraucherfreundlichen Urteilen zu erwarten“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der  ( http://www.hartung-rechtsanwaelte.de ). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Der Jurist weist auch auf die weitreichenden Folgen des Urteils hin. Immerhin sei dieses als der grundlegende Meilenstein für die Betrugshaftung von Volkswagen auch bei allen Fällen des Nachfolgemotors EA288 zu sehen. „Denn auch dieser Euro 6-Diesel, der als vermeintlich sauberer Vierzylinder-Antrieb in vielen Millionen Autos des Volkswagen-Konzerns über alle Marken hinweg verbaut worden ist, verfügt über eine sittenwidrige Zykluserkennung. Käufer dieser Fahrzeuge haben daher das Recht auf Schadenersatz gegenüber Volkswagen.“

Für Dr. Gerrit W. Hartung steht die Manipulation des EA288-Euro 6-Diesel für „Dieselgate 2.0“. „Die Schadenersatzklagen gegenüber VW werden daher nochmals an Fahrt aufnehmen. Im Vergleich zur Manipulation des EA189 ist der jetzige Komplex nochmals umfangreicher.“ Der Rechtsanwalt verweist in diesem Zusammenhang auch auf seine im Januar vor dem BGH (Az.: VIII ZR 57/19) erstrittene Entscheidung gegen die Daimler AG (Mercedes-Benz). Das Urteil besagt, dass Schadensersatzansprüche gegen das Unternehmen von einem Gericht nicht einfach als Behauptungen „ins Blaue hinein“ abgewiesen werden können. „Das gilt auch dann, wenn kein Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamts wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung vorliegt. Vielmehr ist das Gericht laut dem BGH gehalten, ein angebotenes Sachverständigengutachten auch einzuholen, da ansonsten der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör verletzt wird“, erklärt Dr. Gerrit W. Hartung. Das von ihm erstrittene BGH-Urteil gegen Daimler sei eine fundamentale Grundlage wegen der angenommenen Beweislastumkehr für die nun folgenden Verfahren rund um „VW-Dieselgate 2.0“.

Der Rechtsanwalt ist sich auch sicher, dass der Bundesgerichtshof im Jahr 2020 noch weitere Grundsatzurteile im Abgasskandal fällen wird. Dabei werde es um die deliktischen Entziehungszinsen und die Verjährung der EA189-Schadensersatzansprüche gehen. Betroffene sollten also nicht mehr zu lange warten, ihr Recht durchzusetzen, betont Dr. Gerrit W. Hartung.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de
Internet: http://www.hartung-rechtsanwaelte.de

Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen

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Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen
Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen

Der Rohstoff Metall kann sehr gut recycelt werden. Daher haben auch ausgediente Teile noch einen Wert. Aus dem Schrott wird das Metall als Werkstoff zurück gewonnen. Dadurch ist es Dienstleistern möglich, ihren Kunden eine kostenlose Schrottabholung in Münster anzubieten.

Der Kunde entsorgt seinen Schrott, das Metall kehrt zurück in den Rohstoffkreislauf. Diese einfache Art der Entsorgung bietet Vorteile für alle Seiten.
Beim Renovieren, Aufräumen, Sanieren und Entrümpeln: irgendwann stellt sich die Frage wohin mit den ausgedienten Teilen wie alten Rohren, abmontierten Heizkörpern, Toren, Zaunteilen oder dem Fahrrad. Metallschrott ist oft sperrig, groß, schwer und teilweise scharfkantig. Daher ist Transport zum Schrottplatz oder Wertstoffhof für viele Menschen mit Aufwand verbunden. Das trifft auf Privatkunden ebenso zu wie auf Firmenkunden.

Es muss ein Fahrzeug oder Anhänger besorgt werden und Leute, die beim Be- und Entladen helfen. Dadurch entstehen Arbeit und Kosten.
Wer eine professionelle Schrottabholung nutzt, genießt gleich mehrere Vorteile: Es spart Zeit und Kosten und eine fachgerechte Entsorgung ist sichergestellt.

Demontage möglich
Wer zur Schrottentsorgung das Team von Schrottabholung.org beauftragt, erhält einen Rundumservice. In jedem Fall ist eine unverbindliche erste Anfrage anzuraten. In der Anfrage werden die Fragen geklärt, welche Schritte, Werkzeuge und Fahrzeuge für die Entsorgung notwendig sind.

Ist das, was verschrottet werden soll noch verbaut? Eine Demontage ist möglich, muss aber entsprechend eingeplant werden. Bei jeder Schrottabholung in Münster übernimmt der Dienstleister das Verladen und den Abtransport. Die Abholung erfolgt zum Termin, der mit dem Kunden vereinbart wird.

Neben der Schrottabholung ist beim Dienstleister Schrottabholung.org ein Containerdienst möglich. Für Firmenkunden wird auch eine regelmäßige Abholung von Schrott angeboten. Durch langjährige Erfahrung und erforderliche Sachkundenachweise ist eine fachgerechte Entsorgung des Schrotts sichergestellt.

Ordentliche Entsorgung
Eine fachgerechte Entsorgung von Schrott ist deshalb so sinnvoll, weil dadurch der Rohstoff Metall wieder gewonnen wird. In der Kreislaufwirtschaft werden Rohstoffe getrennt, aufbereitet und wieder verwertet. Gerade mit Metall ist dies fast verlustfrei möglich und spart viel Energie im Vergleich zum Neugewinn. Auf einer unsachgemäßen Entsorgung stehen zudem Strafen.

Denn mancher Schrott enthält Stoffe, die nicht ins Erdreich gelangen dürfen, sodass wilde Müllkippen Umweltschäden anrichten. Mit einer professionellen Entsorgung über einen Dienstleister halten Kunden die Vorschriften ein und haben es zudem bequem.

Pressekontaktdaten:
Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Bochum – Wattenscheid

Mobile: 0157/35 855 388
Mail: info@schrottabholung.org

https://schrottabholung.org/index.html

Leichte Bauteile in schweren Zeiten Smudo und Four Motors am 23. Mai 2020 im Livestream

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Leichte Bauteile in schweren Zeiten Smudo und Four Motors am 23. Mai 2020 im Livestream
Smudo, Musiker und passionierter Motorsportler, setzt gemeinsam mit seinem Team Four Motors auf Nachhaltigkeit, so wie hier beim Einsatz von ultraleichten Verbundwerkstoffen auf Basis von Flachsfasern. Entwickelt werden die Bioverbundwerkstoffe im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24901 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe/Gruppe C GmbH“

Gülzow (ots)

Seit Monaten sind Motorsportler weltweit coronabedingt keinen Meter gefahren. Zumindest nicht auf einer Rennstrecke. Das gilt auch für den Reutlinger Rennstall Four Motors und dessen prominentestes Teammitglied, Musiker Smudo. Während die Fahrer zunächst bei der digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie im SimRacing antreten, gehen die technischen Entwicklungen des Teams ungebremst weiter. Schon heute zeichnet sich ab, dass diese Entwicklungen auch die automobile Zukunft nachhaltig mitgestalten werden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das vor rund 20 Jahren gestartete Motorsportprojekt spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität im Rennsport und darüber hinaus. Eine zentrale Säule stellt dabei der Einsatz von ultraleichten Bioverbundwerkstoffen dar, die mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über dessen Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) durch das Anwendungszentrum für Holzfaserforschung HOFZET im Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI, entwickelt werden.

Begleitet wird das Projekt von Porsche Motorsport, die für die Produktion der pflanzenbasierten Bauteile verantwortlich zeichnen. Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Förderprojekts des BMEL kommen dabei die Fasern der Leinpflanze zum Einsatz. Die Materialingenieure in Hannover verwenden dieses Flachsgewebe, da es gut verfügbar, zugfest, besonders fein, homogen, flexibel und drapierfähig ist. Das sorgt dafür, dass sich der Stoff den Bauteilformen gut anpasst. Ein Vorteil im Übrigen, der besonders im Vergleich zu Kohlefasergeweben positiv ins Gewicht fällt. So entstehen beim Flachsgewebe exakte Kanten, die für die Maßhaltigkeit und Qualität der Bauteile wichtig sind.

Das Projekt der Fraunhofer WKI-Forscher gliedert sich in drei Arbeitspakete: die technische, die ökologische und die ökonomische Bewertung, die systematisch aufeinander aufbauen. Während des Projekts werden Türen, Heckflügel und Fronthaube aus Pflanzenfasern an einen Porsche Cayman GT 4 Clubsport von Four Motors montiert und über die Rennsaison evaluiert. So sorgen Smudo und sein Team dafür, dass die biobasierten Werkstoffe nicht nur im Labor, sondern auch unter den Hochleistungs- und Extrembedingungen des Rennsports auf ihre Serientauglichkeit getestet werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Porsche AG kann die Entwicklung zudem unter den realen Bedingungen eines Automobilherstellers erfolgen. Die mechanische Charakterisierung der Biowerkstoffe und die Gegenüberstellung verschiedener Fertigungsverfahren dienen dazu, das Potenzial einer möglichen Serienfertigung aufzuzeigen. Für die ökologische und ökonomische Betrachtung werden zusätzliche Daten über die gesamte Lebenszeit eines Bauteils zur Erstellung einer Lebenszyklusanalyse (LCA) ermittelt.

Besondere Relevanz bei der Bewertung des Projekts hat zwangsläufig die Frage, ob Bauteile aus Pflanzenfasern im Wettbewerb mit gängigen Verbundwerkstoffen bestehen können, allen voran den im Automobilbau und insbesondere im Rennsport fest etablierten Kohlefaserverbundwerkstoffen, besser bekannt als Carbon. Für Forscher René Schaldach, beim Fraunhofer WKI operativ für das Projekt verantwortlich, sprechen einige grundlegende Aspekte bereits vor Abschluss des Vorhabens für eine positive Entwicklung und stärkere Verbreitung der Pflanzenbauteile: „Die von uns entwickelten biogenen Verbundwerkstoffe erfüllen einige Ansprüche, die unabhängig von den technologischen Aspekten derzeit immer größere Bedeutung erlangen. So sind die Rohstoffkosten vergleichsweise günstig und der produktionsbedingt geringere Energieverbrauch sorgt für einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck. Auch die Tatsache, dass die Bauteile nach ihrem Gebrauch nahezu CO2-neutral und rückstandsfrei thermisch verwertet werden können, trägt ganz sicher dazu bei, dass diese Werkstoffe verstärkt Eingang in die Serienproduktion finden werden. Von ihren reinen Materialeigenschaften her betrachtet spricht da jedenfalls nichts dagegen“, so Schaldach.

Die Frage, ob die Bauteile auch im praktischen Einsatz überzeugen können, beantwortet Thomas von Löwis of Menar, Teamchef von Four Motors, mit einem klaren „Ja“ und ergänzt: „Wir setzen Bioverbundwerkstoffe bereits seit 2006 in unseren Fahrzeugen ein. Die jetzt verfügbare neueste Generation ist in Bezug auf Gewicht, Formgüte und Stabilität auf einem Niveau, das wir vor einigen Jahren so zwar erhofft, aber noch nicht als möglich erachtet haben. Kein Wunder, dass derzeit mehrere andere Teams und Fahrzeughersteller in die Thematik einsteigen. Für uns ist das eine großartige Bestätigung. Unser langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Motorsport und der Autoindustrie trägt erfolgreich Früchte.“ Wie das in der Praxis aussieht, demonstrierte Porsche im vergangenen Jahr. Bestärkt durch die Ergebnisse des aktuellen Förderprojekts und die problemlosen Renneinsätze durch Four Motors brachte die Porsche AG Anfang 2019 erstmals ein in Serie produziertes Rennfahrzeug mit Karosseriebauteilen aus Biofaser-Verbundwerkstoffen auf den Markt. Für den 718 Cayman GT 4 Clubsport werden die Türen, Heckflügel, Frontlippe und Diffusor aus einem Naturfasermix hergestellt. Ein wesentliches Zwischenziel der Förderung des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist damit bereits erreicht. Mittel- bis langfristig soll das Förderprojekt dazu beizutragen, dass Bio-Karosserieteile auch in der industriellen Großserienproduktion von Alltagsfahrzeugen im Sinne der Bioökonomie verstärkt zum Einsatz kommen.

Bevor es in der zweiten Jahreshälfte 2020 wieder mit „echten“ Rennen losgeht, lädt Four Motors am 23. Mai bereits alle Interessierten zu einem virtuellen Blick hinter die Kulissen des Teams ein. In einem Livestream werden ab 17:00 Uhr nicht nur das Team mit allen Fahrern einschließlich Smudo vorgestellt, sondern auch alle technischen Aspekte wie der Einsatz der Bioverbundwerkstoffe ausführlich präsentiert.

Livestream: Instagram: @tachotv / Facebook: @fourmotors

Pressekontakt:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.
Nicole Paul
Tel.: +49 3843 6930-142
E-Mail: n.paul@fnr.de

Original-Content von: FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, übermittelt durch news aktuell

FaberExposize wird offizieller Partner des ADAC GT Masters

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FaberExposize wird offizieller Partner des ADAC GT Masters
FaberExposize wird Partner des ADAC GT Masters
Bild: ADAC/Gruppe C
Frei zur redaktionellen Verwendung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/Gruppe C GmbH“

München (ots)

Das ADAC GT Masters hat mit FaberExposize einen weiteren starken Partner gewonnen. Der internationale mediale Druckdienstleister sowie Event- und Messebauer und die „Liga der Supersportwagen“ vereinbarten eine Kooperation über innovative Brandingkonzepte, die die Sichtbarkeit der Serienpartner bei den Rennveranstaltungen erhöhen werden. Auch die Fans vor Ort profitieren von einer neuen, modernen Beschilderung.

FaberExposize hat viel Erfahrung bei der Ausstattung zahlreicher internationaler Sportevents wie Fußball-Europa- und -Weltmeisterschaften, Olympischen Winterspielen oder dem Volvo OceanRace. Seine Expertise setzt FaberExposize nun beim ADAC GT Masters in der Platzierung und dem Aufbau von Werbemitteln an den Rennstrecken ein. Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen dem ADAC und FaberExposize wird u.a. ein neues Venue Dressing Konzept entwickelt, das den Zuschauern an den Rennstrecken des ADAC GT Masters einen Mehrwert bieten wird. Zu den Maßnahmen gehört eine moderne, informative Beschilderung.

„Das ADAC GT Masters bietet eine ideale Plattform für FaberExposize. Denn genau wie unser Unternehmen steht auch der Motorsport für Innovation und Leidenschaft. Umfangreiches Fachwissen und ein hohes Maß an Erfahrung in Kombination mit modernster Technik sind Grundvoraussetzungen für die bestmöglichen Ergebnisse – sowohl auf der Rennstrecke als auch im Bereich Branding“, freut sich Martin Kimm, Geschäftsführer von FaberExposize über die neue Partnerschaft:

„Wir freuen uns mit FaberExposize einen neuen starken Partner für das ADAC GT Masters gewonnen zu haben“, sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. „FaberExposize verfügt über eine sehr große Expertise im Bereich Branding und hat schon mit vielen internationalen Sportgroßevents zusammengearbeitet. Gemeinsam werden wir die professionelle Darstellung des ADAC GT Masters und seiner Partner weiter ausbauen und schaffen für die Fans vor Ort einen Mehrwert.“

Über die FaberExposize Gruppe

Die FaberExposize Gruppe ist ein internationaler medialer Druckdienstleister, Event- und Messebauer. Das Team besteht aus 500 Mitarbeitern an 10 Standorten. Neben dem deutschen Firmensitz in Heilbad Heiligenstadt gibt es weitere Niederlassungen in Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Polen, Großbritannien, Mexiko, Chile und Thailand. Hierdurch kann jederzeit auf den großen Pool aus Wissen, Erfahrung und Innovation in der gesamten Faber Group zurückgegriffen werden. Als Spezialist im Bereich Branding und Sichtbarkeit analysiert FaberExposize im Detail die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Das Kerngeschäft liegt im Bereich Messe, Events, POS und Retail, aber auch klassische Werbemedien gehören zu den Dienstleistungen, ebenso wie Sonderwünsche oder ausgefallene Produktaufträge.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Oliver Runschke,
T +49 89 76 76 69 65,
E-Mail oliver.runschke@adac.de
Kay-Oliver Langendorff,
T +49 89 76 76 69 36, E-Mail
kay.langendorff@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

SKODA Erlkönige: die Kunst der Tarnung

Mladá Boleslav (ots) – – Gemusterte Tarnfolien verwischen Konturen und kaschieren neue Designmerkmale

– Tarnspezialisten arbeiteten 120 Stunden an der Tarnung des rein batterieelektrischen SKODA ENYAQ iV

– Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet auf allen Kontinenten statt

Erlkönige fallen den meisten nur wegen ihrer auffälligen Tarnfolien auf. Aber wozu eigentlich dieser ganze Aufwand? Dahinter steckt mehr als nur eine farbenfrohe Camouflage. Erlkönige von SKODA lassen nur vage Rückschlüsse zu, was sich unter der Folie versteckt. Das ist notwendig, da Prototypen von neuen Modellen des tschechischen Herstellers lange vor Markteinführung bis zu zwei Millionen Testkilometer unter Praxisbedingungen zurücklegen. Häufig findet die Erprobung dabei vor allem im öffentlichen Straßenverkehr statt. Um das Design sowie die Details an den neuen Fahrzeugen vor neugierigen Blicken und unerwünschten Fotos zu schützen, werden sie mithilfe von Tarnmustern optisch verfremdet.

Bevor SKODA der Weltöffentlichkeit ein neues Modell präsentiert, verbringen Prototypen tausende Stunden auf Prüfständen sowie in Klimakammern und spulen bis zu zwei Millionen Testkilometer ab. Der Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet dabei auf allen Kontinenten statt, schließlich muss das Serienfahrzeug später bei unter minus 30 Grad Celsius genauso zuverlässig funktionieren wie bei weit über plus 40 Grad Celsius. Das anspruchsvolle und umfangreiche Testprogramm wird daher bei sengender Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und auf staubigen Schlechtwegstrecken ebenso absolviert wie bei arktischen Temperaturen, im Schnee und auf eisigen Pisten. Und natürlich im öffentlichen Straßenverkehr.

Florian Weymar, Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug bei SKODA, erklärt: „Neben dem eigentlichen Zweck der Tarnung sind natürlich die Erfordernisse des öffentlichen Straßenverkehrs zu beachten. Deshalb muss jeder Prototyp beispielsweise über funktionierende Blinker und Bremsleuchten verfügen, sowie über alle Sensoren, unabhängig von der Tarnung oder Verfremdung des Designs. Außerdem müssen Testfahrer und Ingenieure während der Fahrt ihre Aufgaben an Bord wahrnehmen können. Daher darf etwa die Kühlluftzufuhr in der Regel nicht beeinträchtigt und die Lüftungsdüsen dürfen nicht abgeklebt sein. So lassen die ermittelten Messergebnisse Rückschlüsse auf die Daten des tatsächlichen Serienfahrzeugs zu. Im Innenraum ist es wichtig, dass während der Fahrt jederzeit der Blick auf die Instrumente und der Zugriff auf wichtige Bedienelemente möglich ist.“

Spannung bis kurz vor der Premiere

Um die Prototypen vor den neugierigen Blicken von Journalisten, Fotografen und Wettbewerbern zu schützen, werden sie sorgfältig getarnt. Denn nur so lassen sich technische Innovationen, neue Designmerkmale und clevere Details verbergen. Selbst den SKODA Schriftzug oder das Markenemblem sucht man an den Erlkönigen des Herstellers vergeblich. Besonders interessant für Späher mit Kamera oder Smartphone sind optisch charakteristische Teile, Konturen oder Karosseriepartien wie die Scheinwerfer, der Kühlergrill oder das Heck. Daher werden sie besonders sorgfältig abgedeckt oder teilweise mit Anbauten verfremdet. Tarnmuster verschleiern zudem Konturen und Linienführung der Karosserie, selbst die Seitenscheiben sind teilweise beklebt, damit der Verlauf der Fensterlinie nicht zu erkennen ist.

Ähnliches gilt für den Innenraum. Auch ein bereits seriennah gestaltetes Interieur wird vor den Objektiven der Fotografen abgeschirmt, denn auch ein Testträger parkt ab und zu in der Öffentlichkeit, etwa an einer Tankstelle. An Bord des Erlkönigs kommen meist blickdichte Vliesstoffe zum Einsatz, die Details wie Cockpit, Instrumententafel, zentrales Display, Infotainmentsystem, Mittelkonsole, Bedienelemente oder Lüftungsdüsen bei Bedarf einzeln verdecken. Vor der Weiterfahrt lassen sie sich aber mit wenigen Handgriffen wieder entfernen. Diese aufwändigen, umfangreichen Tarnmaßnahmen betreibt SKODA bis zur offiziellen Vorstellung eines neuen Modells und sorgt damit bis zum Schluss für Spannung bei Kunden und Vertretern der Fachpresse.

Camouflage: Vom Erlkönig zum Kunstobjekt

Bei SKODA kümmern sich Tarnspezialisten um den Entwurf und die Entwicklung der Tarnmuster. Dabei sind der Phantasie und der Kreativität der Experten kaum Grenzen gesetzt. Sie spielen mit Mustern, 3D-Effekten und Farbkontrasten, um den Betrachter optisch zu täuschen. Manchmal verstecken sie sogar Botschaften in der Tarnung, wie einen Hashtag des Twitter-Accounts @skodaautonews. Die fertigen Tarnfolien werden in mehrstündiger Handarbeit am Fahrzeug angebracht.

Für besondere Anlässe entwickeln die Tarnexperten in Zusammenarbeit mit den Marketingspezialisten von SKODA ganz spezielle Ideen. Auf der Schlussetappe der Tour de France 2016 rollte beispielsweise das SUV KODIAQ vor seinem Serienstart in einer rot-grau-schwarzen Camouflage-Folie öffentlichkeitswirksam als Führungsfahrzeug des großen Tour-Trosses über die Champs-Elysées. Die vierte Generation des SKODA OCTAVIA präsentierte sich 2019 kurz vor ihrer Weltpremiere auf den Straßen von Prag und Mladá Boleslav in einer speziellen Bicolor-Tarnfolie in Gelb und Orange und spielte mit SKODA Fans ‚Catch me if you can‘. Wer seine Fotos der getarnten Fahrzeuge bei Facebook, Twitter oder Instagram hochlud, konnte eine exklusive Einladung zur Weltpremiere in Prag gewinnen. Bei Prototypen des späteren SCALA setzte SKODA auf ein weiß-blaues Strichmuster.

Aktuell ist im Umkreis des Unternehmenssitzes in Mladá Boleslav manchmal ein Prototyp des SKODA ENYAQ iV in seinem Tarnkleid mit grün-weiß-grauen Facetten und dreidimensionalen Elementen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3413/) unterwegs. Die Tarnspezialisten waren insgesamt 120 Stunden damit beschäftigt, das Tarnkonzept des ersten rein elektrischen SUV von SKODA entsprechend zu entwickeln, und verarbeiteten für seine Tarnung rund 18 Quadratmeter Folie. Der SKODA ENYAQ iV wird noch in diesem Jahr enthüllt. Zeit zum Ausruhen haben die Tarnspezialisten jedoch kaum, denn bis Ende 2022 werden insgesamt zehn Modelle der elektrifizierten SKODA iV-Familie vorgestellt.

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4605052
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell