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Blog Seite 1082

Covid-19: Sanitätsdienst übergibt Beatmungsgeräte an das DRK

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Weißenfels (ots) Der Sanitätsdienst hat am 11. April 2020 im Rahmen der Amtshilfe 50 Beatmungsgeräte und 100 Sauerstoffflaschen an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übergeben. Ein wesentlicher Teil des Sanitätsmaterials, das zur Bewältigung der Corona-Pandemie eingesetzt wird, wurde beim Sanitätsregiment 1 (SanRgt) in Weißenfels bereitgestellt.

Die durch das SanRgt 1 dem DRK zur Verfügung gestellten 17 Beatmungsgeräte sowie 15 Transportbehälter mit Sauerstoffvorrat sind für den Einsatz im Rahmen der Mobilen Medizinischen Versorgungseinheiten (MMVe) als Schwerpunktreserve des DRK-Bundesverbandes vorgesehen. Hierzu gehören auch Rettungsmittel, die eine Schwerpunkttransportkomponente bilden.

Unkomplizierte Lösungen in der Corona-Krise

„Neben der bisher bereits ausgezeichneten Zusammenarbeit im Bereich der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit (ZMZ), konnten wir auch in dieser Lage eine unkomplizierte und problemlose Zusammenarbeit zwischen dem Sanitätsdienst der Bundeswehr und dem DRK erleben. Diese beinhaltet nicht nur die Bereitstellung von Material, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit zur Lösungsfindung bei ad hoc auftretenden besonderen Anforderungen“, betont Günter Esser, Referent für die zentrale und dezentrale Bundesvorhaltung des Deutschen Roten Kreuzes, zum Abschluss der Maßnahme.

Auch die Kommandeurin des Sanitätsregimentes 1, Oberstarzt Dr. Stephanie Krause, zeigte sich zufrieden: „Die Übergabe verlief, dank der hervorragenden Vorbereitung, flüssig und problemlos. Die ohnehin sehr enge und bewährte Kooperation zwischen dem DRK und dem Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr konnte auch mit dieser Unterstützungsleistung unterstrichen werden.“

Beatmungsgeräte in Ulm und Gronau übergeben

Neben der Übergabe in Weißenfels wurden am gleichen Tag weitere Beatmungsgeräte vom Typ Oxylog 2000 und Medumat Standard in Ulm und Graunau/Epe übergeben. Zudem übergab das Sanitätsmateriallager Epe fünf Transportbehälter mit insgesamt 25 Sauerstoffflaschen an das DRK.

Pressekontakt:

Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst
Telefon: 0261 869 13103
pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org


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Autoankauf Achen -Wir kaufen Wagen“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert

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AUTOANKAUF AACHEN – MOTORSCHADEN ANKAUF – UNFALLWAGEN ANKAUF

Die Spezialisten unterbreiten jedem Kunden ein faires Angebot, der seinen Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchte… Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben.

Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Aachen an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.

Partner für den Autoankauf Aachen

Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.

„Wir kaufen Wagen“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert

Ganz anders sieht es bei „Wir kaufen Wagen“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf Aachen groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens. Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohändler Eupen bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten.

Autoankauf NRW kauft jeden Gebrauchtwagen an!

Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autoankauf auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld.

Kurzzusammenfassung | Gebrauchtwagen mit Motorschaden

Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Auto beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld.

Pressekontakt: Autoankauf
Wirkaufenwagen.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-59174 Kamen/
Germany
Autoankauf
Telefon: 0162 38 2 38 38»
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Autoankauf Mainz sucht Gebrauchtwagen mit Motorschaden, Unfall für den Export

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Das perfekte Ostergeschenk für Autofans

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Das perfekte Ostergeschenk für Autofans: AUTO MOTOR UND SPORT EDITION zu 100 Jahre Mazda

Stuttgart, Deutschland (ots) – Die aktuelle Lage gibt auch Autofans mehr Zeit zum Lesen mit spannenden und überraschenden Einblicken. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass die japanische Automarke Mazda schon auf eine Firmentradition von 100 Jahren zurückblicken kann? Dies ist nur eine von vielen Überraschungen, die in der neuen AUTO MOTOR UND SPORT EDITION auf eine Entdeckung warten. Mazda, einer der bedeutendsten japanischen Autohersteller, wurde hierzulande unter anderem durch die intensive Weiterentwicklung des Wankelmotors sowie durch den offenen Zweisitzer MX-5 bekannt.

Zu den Fans des schon jetzt legendären MX-5 zählt auch Tomiko Takeuchi. Die 44jährige Japanerin ist die wohl ranghöchste Entwicklerin bei einem japanischen Autohersteller und als Baureihenleiterin für die Gesamtentwicklung des ersten reinen Elektro-Mazda verantwortlich. Für die EDITION öffnet sie die Türen des MX-30 und wirft gleich auch noch einen Blick in die Zukunft.

Wie alle opulenten Editionen von AUTO MOTOR UND SPORT steht auch die Ausgabe zum runden Firmenjubiläum für besondere Themen, Fotos und Geschichten. Aus dem großen Archiv von AUTO MOTOR UND SPORT stammt beispielsweise der Test des Mazda Rotary 100 Coupé von 1969. Obwohl dieser Zweitürer mit dem 100 PS starken Wankelmotor in Deutschland gar nicht angeboten wurde, konnte die Autozeitschrift das zweite Serienmodell von Mazda testen. Die bunte Mischung der Testberichte reicht vom Rotary 100 bis zum aktuellen Mazda 3 mit dem innovativen Skyactiv-X-Motor, dem ersten in Serie gebauten selbstzündenden Benzinmotor.

Den interessanten und besonderen Motoren aus der Mazda-Historie ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie dem Überblick über die Designgeschichte. Darüber stellt die EDITION die wegweisende Designstudie Concept Vision Coupé von 2018 in einer ausführlichen Reportage vor. Und wer immer schon wissen wollte, woher der besondere Mazda-Spirit stammt: AUTO MOTOR UND SPORT hat für die Leserinnen und Leser in Hiroshima ganz intensiv und persönlich nachgespürt – mit emotionalen Eindrücken. Für das passende Finale der Edition sorgt ein Streifzug durch das private Mazda-Museum von Walter Frey und seinen Söhnen in Augsburg mit insgesamt 120 klassischen Mazda-Modellen. Sie gilt als die weltweit größte und bedeutendste Mazda-Sammlung. Freys R360, ein Exemplar des ersten Serienautos von Mazda, soll der beste auf der Welt sein.

Die AUTO MOTOR UND SPORT EDITION „100 Jahre Mazda. Design Technik Zukunft“ kostet 9,90 Euro. Es gibt sie jetzt am Kiosk oder online im Shop der Motor Presse Stuttgart unter https://shop.motorpresse.de/ .

Pressekontakt:

Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de http://www.motorpresse.de
http://www.facebook.com/motorpresse


Aktuelle Auto News

OCC digital: Oldtimer-Versicherung jetzt per Mausklick

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OCC digital: Oldtimer-Versicherung jetzt per Mausklick

Lübeck (ots) – Noch nie war Oldtimer-Versicherung so einfach wie heute! OCC Assekuradeur, der führende Anbieter von Versicherungen für klassische Liebhaberfahrzeuge in der D-A-CH-Region, geht den Weg der Digitalisierung konsequent weiter. Ab sofort können neue Kunden bei OCC ihre Oldtimer-Policen online abschließen.

Oldtimer-Versicherung

Komplizierte Prozesse so einfach wie nötig und so schnell wie möglich halten – das ist das Credo von OCC. Das gilt auch für die Prämienberechnung und den Abschluss einer Oldtimer-Versicherung. „Wir sind dem Wunsch unserer Kunden gefolgt, die Versicherung transparent zu machen und den Vertragsabschluss schnell abzuwickeln“, so Désirée Mettraux, Vorsitzende der OCC-Geschäftsführung.

Nach der Online-Prämienberechnung und dem Versicherungsabschluss binnen weniger Minuten erhalten OCC-Kunden sofort ihren Zulassungscode, die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) wird unmittelbar im Kundenportal hinterlegt. Dort sind auch Angebote und Verträge inklusive der Vertragsbedingungen immer abrufbar.

Weiterer Vorteil: Schäden können schnell und unkompliziert über das Kundenportal gemeldet werden, die Abwicklung und Regulierung möglicher Schadenfälle wird erheblich beschleunigt. Über das digitale Kundenportal von OCC können Versicherungen auch individuell angepasst und erweitert werden (z.B. für Fahrzeugsammlungen).

Voraussetzung für die Versicherung bei OCC sind nur fünf Punkte:

– Die maximale Fahrleistung beträgt max. 10.000 Kilometer pro Jahr – Das Mindestalter für Fahrer ist 23 Jahre oder 18 Jahre, wenn die Pkws und Krads max. 110 KW Leistung haben. Für

gilt ein Mindestalter von 30 Jahren. – Der Fahrzeugzustand muss mindestens die Note 3 haben – Ein Alltags-Pkw im Haushalt ist erforderlich – Das Fahrzeug muss einen überdachten Stellplatz haben.

OCC bietet seit mehr als 35 Jahren individuelle Versicherungslösungen für Oldtimer, Youngtimer, Premiumcars, historische Lkw, Traktoren, Wohnmobile, Motorräder und komplette Klassiker-Sammlungen an.

Mehr Informationen unter: http://www.occ.eu

Über OCC:

OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist Marktführer im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten D-A-CH-Region. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über 90 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

OCC Assekuradeur GmbH
Unternehmenskommunikation
Dorian Rätzke
Wielandstraße 14b-c
23558 Lübeck
Tel. 0451 871 84 224
E-Mail: presse@occ.eu


Online-Presseverteiler für die Automobil-Branche

Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der SKODA SAGITTA

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Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der SKODA SAGITTA

Mladá Boleslav (ots) – Neue Serie: Rückblick auf besondere Modelle der Unternehmensgeschichte- SKODA SAGITTA-Prototypen mit luftgekühltem Zweizylindermotor bereiteten zwisch en 1936 und 1938 den Boden für das Serienmodell 995 POPULAR ,Liduska‘

Das meistverkaufte Automobil von SKODA zwischen den beiden Weltkriegen war der Popular. Doch der 1934 vorgestellte Bestseller der Marke aus Mladá Boleslav legte in den Folgejahren bei Hubraum und Motorleistung, Abmessungen und Preis immer weiter zu. Damit eröffnete das Mittelklassemodell in der Modellpalette Raum für eine erschwinglichere Alternative: den 995 POPULAR ,Liduska‘ mit wassergekühltem Vierzylinder. Dessen Entwicklung begann 1936 mit speziellen Prototypen, bei denen der böhmische Hersteller mit ungewöhnlichen Antrieben experimentierte. Zwei dieser sogenannten SKODA SAGITTA sind erhalten geblieben.

Ein Automobil konnten sich in den 1920er-Jahren in der Tschechoslowakei wie auch in vielen anderen Ländern nur wenige wohlhabende Bürger leisten. Dies lag einerseits an den sehr geringen Produktionszahlen und andererseits an der hohen Besteuerung, welche die Nachfrage zusätzlich dämpfte. Als im Herbst 1929 die Weltwirtschaftskrise hinzukam und die Aufbruchstimmung der ,Goldenen 20er‘ abkühlte, spitzte sich die Lage weiter zu. SKODA war auf diese Zäsur vergleichsweise gut vorbereitet: Das 1895 – also vor 125 Jahren – von Václav Laurin und Václav Klement gegründete Unternehmen hatte Monate zuvor in Mladá Boleslav ein Werk mit moderner Fließbandproduktion in Betrieb genommen und konnte entsprechend preisgünstig fertigen. Auch mit dem Abschied von Fahrzeugen, die auf einem Leiterrahmen basierten, machte SKODA einen wichtigen Schritt hin zu Automobilen, die sich ein größerer Teil der Bevölkerung leisten konnte. Die Entwicklung der neuen Modellgeneration mit deutlich leichterem Zentralrohrrahmen und fortschrittlicher Einzelradaufhängung, die größeren Fahrkomfort bei gleichzeitig geringerem Wartungsbedarf bot, begann im Sommer 1932 unter der Leitung von Josef Zubaty im Prager Stadtteil Letnany.

Wie konsequent SKODA für die neuen Fahrzeuge Altbewährtes hinterfragte und neu dachte, zeigen besonders die verschiedenen Motorkonzepte, die Ingenieur Zubaty seinerzeit ausprobierte, obwohl der böhmische Autohersteller seit 1906 viel Erfahrung mit wassergekühlten Reihenvierzylinder-Viertaktern gesammelt hatte. Dennoch entstand im Januar 1933 alternativ ein luftgekühlter V2-Viertakter mit 750 bis 800 ccm Hubraum, der rund 12 kW (16 PS) leistete. Im Juni debütierte mit dem SKODA 112 ein Prototyp, dessen Hinterräder von einem 500 ccm großen Zweitakt-Einzylinder-Heckmotor angetrieben wurden. Damit nicht genug: Im Herbst folgte ein weiterer luftgekühlter V2-Viertakter mit 850 ccm Hubraum und im September ein V2-Zweitakter. Doch auch dieser Typ 222 konnte die Firmenleitung nicht überzeugen. Für weitere Versuche gab sie im Oktober 1933 wiederum einem Viertaktkonzept grünes Licht. Dies führte schließlich zum Prototyp 215 mit einem 804 ccm großen und 11 kW (15 PS) starken Reihen-Zweizylinder.

Für das neue Serienmodell hingegen, den 1933 vorgestellten 420 STANDARD, hatte sich erneut der laufruhige, wirtschaftliche und zuverlässige Viertakt-Vierzylinder durchgesetzt. Ebenso wie der im Februar 1934 eingeführte 418 POPULAR verfügte er über einen Hubraum von 902 ccm. Ab April 1934 ergänzte der SKODA 420 POPULAR mit 995 ccm großem und 16 kW (22 PS) starkem Vierzylinder das Programm. Obwohl die Herstellung dieser Motoren rund 650 Kronen mehr kostete, konnte SKODA das neue Fahrzeugkonzept zu einem Preis anbieten, der es mit den Zweizylindermodellen der Mitbewerber aufnahm. Trotz Einsatz qualitativ deutlich hochwertigerer Materialien sank der Neupreis des 418 POPULAR gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell – dem viersitzigen SKODA 420 STANDARD – dank der effizienten Fließbandfertigung von 29.800 auf 18.800 Kronen.

Dennoch war der POPULAR mit einer stattlichen Außenlänge von bis zu vier Metern immer größer geworden und auch in den einfacheren Varianten noch zu teuer, um breite Kundenkreise anzusprechen. Bei SKODA nahmen Pläne für ein kleineres, günstigeres Fahrzeug Gestalt an, das eine echte Massenmotorisierung auslösen sollte – in Form der sogenannten SAGITTA-Prototypen, deren lateinischer Name für ,Pfeil‘ stand und damit auf das Markenlogo verwies. Wann genau ihre Entwicklung begann, lässt sich heute im Archiv von SKODA AUTO zwar nicht mehr präzise nachvollziehen, anhand anderer Aufzeichnungen wird das Projekt aber auf die Jahre zwischen 1936 und 1938 datiert. Dafür stehen die Abmessungen des Kleinwagens fest: Bei einem Radstand von 2.100 Millimetern waren die Versuchsfahrzeuge 3.400 mm lang, 1.320 mm breit und 1.420 mm hoch.

Ein erster Versuchsträger stand im April 1936 auf den Rädern. Mit Zentralrohrrahmen und vier einzeln aufgehängten Rädern mit querliegenden, halbelliptischen Blattfedern setzte er auf das inzwischen bewährte Konzept von SKODA. Welche Karosserie dieser Prototyp trug, ist nicht mehr bekannt. Ihm folgten auf jeden Fall zwei Cabrios, ein Zweitürer mit vier vollwertigen Sitzen statt einer 2+2-Anordnung und vier Coupés, die sich unter anderem durch seitliche Schiebe- oder Senkfenster voneinander unterschieden. Ähnlich wie beim POPULAR bildeten ihre Dreiganggetriebe mit dem Verteilergetriebe an der Hinterachse eine fortschrittliche ,Transaxle‘-Einheit – erst später setzte sich dieses clevere Layout durch, etwa für teure Sport- und Rennwagen. Im SKODA POPULAR und SAGITTA bescherte es dem Fahrer und Beifahrer eine größere Beinfreiheit und senkte den Fahrzeugschwerpunkt.

Dass dieses Transaxle-Prinzip obendrein auch noch die Traktion verbesserte, kam als weiterer Pluspunkt auf den seinerzeit zumeist unbefestigten, schlammigen oder sandigen Straßen und Wegen hinzu – obwohl der SAGITTA mit seiner schmalen Spurbreite von lediglich 1.050 mm ohne Differenzialgetriebe auskam, drehten die 16-Zoll-Räder selbst auf Schnee deutlich weniger durch. Die präzise Zahnstangenlenkung trug ebenfalls zur leichten Beherrschbarkeit bei. Leer wog der SAGITTA nur 580 Kilogramm, voll besetzt durften es bis zu 860 Kilogramm sein.

Unter der Motorhaube mit integriertem Kühlergrill verrichteten die V2-Zylinder-Viertakter aus dem Versuchsprogramm des Ingenieurs Zubaty ihren Dienst – jetzt mit SV-Ventilsteuerung, 844 ccm Hubraum und einer Leistung von 11 kW (15 PS) bei 3.000 Umdrehungen pro Minute. Anders als sonst bei SKODA üblich, waren sie luft- statt wassergekühlt und besaßen einen Vierblatt-Ventilator aus Leichtmetall sowie je ein Kapillar-Thermometer hinter den gerippten Zylinderköpfen. Ihre für die Testfahrer gut erkennbaren Anzeigen wurden am Armaturenbrett angebracht, das wiederum jenem des POPULAR ähnelte. Anstelle der ursprünglich verwendeten Zenith 26 VEH-Vergaser kamen die moderneren Solex BFRH zum Einsatz. Sie verfügten bereits über einen Luftfilter, der aus einem mit Öl getränkten Drahtgitter bestand. Das Vorwärmen des Ansaugkrümmers durch Abgase erleichterte das Anlassen des Motors. Das elektrische Bordnetz basierte auf einem 6-Volt-System des schweizerischen Spezialisten Scintilla. Als Höchstgeschwindigkeit erreichte der Prototyp 70 km/h, der Durchschnittsverbrauch pendelte sich bei 5,5 Litern auf 100 Kilometer ein.

Zwei Exemplare des seltenen SAGITTA befinden sich heute im Besitz des SKODA Museums in Mladá Boleslav. Das umfangreich restaurierte, in braun-metallic lackierte Coupé ist fester Bestandteil der ständigen Ausstellung. Es besitzt Schiebefenster in den Seitentüren – eine durchdachte Lösung, die ohne Fensterkurbeln auskommt und so das Raumgefühl auf Ellbogenhöhe verbessert. Ein weiteres Coupé-Modell wartet im Museumslager auf seine Wiedererweckung. In Serie gingen die gefälligen Kleinwagen zwar nicht, ihren Zweck erfüllten sie trotzdem: Viele Elemente inklusive der Motoranordnung längs vor der Vorderachse und dem in die Motorhaube integrierten Kühlergrill, die damit Arbeiten am wassergekühlten Vierzylinder erleichterte, fanden ihren Weg in den ab November 1938 gebauten 995 POPULAR ,Liduska‘. Der wurde trotz seines aufwändigeren, 995 ccm großen und 16 kW (22 PS) starken Motors und der 400 Millimeter längeren Karosserie zu einem echten Preis- und Verkaufsschlager: SKODA verlangte für ihn lediglich 17.300 Kronen ohne Umsatzsteuer. Bis 1946 liefen insgesamt 1.478 Exemplare der ,Liduska‘ vom Band.

Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO

Diese Serie umfasst insgesamt sieben Pressemitteilungen. Bereits erschienen sind:

1. Folge: Laurin & Klement LW-Dreiräder (1905 – 1911) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3386)

2. Folge: Laurin & Klement Typ E ,Cerná Hora-Montenegro‘ (1908 – 1909) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3387)

3. Folge: SKODA SAGITTA (1936 – 1938)

Diese Folgen sind in Vorbereitung:

4. Folge: SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962)

5. Folge: SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963)

6. Folge: SKODA BUGGY Typ 736 (1974 – 1976)

7. Folge: SKODA FELICIA Fun (1996 – 2000)

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de


https://www.carpr.de/autobeschriftung/

SCALA- und KAMIQ-Käufer schätzen Top-Infotainment-Features wie Virtual Cockpit, Navigationssystem Amundsen und DAB

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SCALA- und KAMIQ-Käufer schätzen Top-Infotainment-Features wie Virtual Cockpit, Navigationssystem Amundsen und DAB

Mladá Boleslav (ots) – – Mehr als die Hälfte aller in Europa ausgelieferten KAMIQ verfügen über digitale und frei konfigurierbare Anzeigen – 41 Prozent der Besitzer des Crossover-Modells bestellen ihr Fahrzeug mit Online-Routenführung und 9,2-Zoll-Display – Fast jeder zweite SKODA SCALA oder KAMIQ empfängt seine Radioprogramme digital

Mit dem SKODA SCALA und Crossover KAMIQ hat der tschechische Automobilhersteller Systeme der neuen, dritten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens des Volkswagen Konzerns eingeführt. Die beiden kompakten Modelle sind beispielsweise dank einer eingebauten eSIM immer online und die digitale Sprachassistentin Laura unterstützt bei der Bedienung von Navigation, Infotainment und Telefonie. Besonders schätzen KAMIQ-Kunden Top-Ausstattungs-Features wie das Navigationssystem Amundsen und das Virtual Cockpit. Rund jedes zweite ausgelieferte Fahrzeug der beiden kompakten SKODA Modellreihen ist zudem mit dem digitalen Radioempfang DAB ausgerüstet.

Europaweit gehören der SKODA SCALA und KAMIQ in ihren Fahrzeugsegmenten zu den Vorreitern in den Bereichen Infotainment und Konnektivität und bieten modernste Technik, innovative Anwendungen sowie mobile Dienste. Mit der eingebauten eSIM sind sie immer online und Navigation, Infotainment und Telefonie lassen sich mithilfe der digitalen Sprachassistentin Laura bedienen, die auch fließend gesprochene ganze Sätze versteht. Das Display des Top-Infotainmentsystems Amundsen mit einer Bildschirmdiagonale von 9,2 Zoll und das 10,25 Zoll große Virtual Cockpit zählen zu den größten innerhalb des jeweiligen Fahrzeugsegments.

Große Nachfrage nach Top-Ausstattungsfeatures beim Crossover KAMIQ

Vor allem beim SKODA KAMIQ greifen viele Kunden zu den Top-Ausstattungs-Features des Modularen Infotainment-Baukastens. Mehr als jedes zweite Crossover-Modell aus Mladá Boleslav, genau 52 Prozent, war 2019 mit dem optionalen Virtual Cockpit ausgerüstet. Es ist individuell konfigurierbar und bietet fünf verschiedene Ansichten – vom Classic-Layout mit je einem großen Tachometer und Drehzahlmesser über die Varianten Basis, Modern und Sport bis zum Extended-Layout, das großflächig die Karte des Navigationssystems integriert. 41 Prozent der KAMIQ-Käufer entschieden sich auch für das Top-Infotainmentsystem Amundsen mit online-gestützter Navigationsfunktion. 49 Prozent aller ausgelieferten KAMIQ hatten das 8-Zoll-Infotainmentsystem Bolero an Bord. Insgesamt 65 Prozent empfangen Radioprogramme digital über DAB, in knapp einem Drittel der Fahrzeuge (27 Prozent) wird das Smartphone über die optionale Phone Box induktiv mit dem Infotainmentsystem verbunden und aufgeladen. 95 Prozent aller KAMIQ kamen mit SmartLink-Technologie. Davon entfallen 60 Prozent auf die drahtgebundene SmartLink und 40 Prozent auf die drahtlose SmartLink-Technologie.

Kunden des SKODA SCALA schätzen das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis des geräumigen Schrägheckmodells, für sie spielt Nutzenorientierung bei der Fahrzeugkonfiguration eine größere Rolle als für Fahrer des trendigen Crossover KAMIQ. 50 Prozent aller SCALA rollten im Jahr 2019 mit dem Infotainmentsystem Bolero vom Band, 28 Prozent der Kunden entschieden sich für das System Amundsen. Einige Käufer orderten zusätzlich das Virtual Cockpit, das insgesamt in 34 Prozent aller SCALA verbaut wurde. Die Phone Box war in einem Viertel aller SCALA installiert, der Radioempfang erfolgte in mehr als jedem zweiten Fahrzeug digital per DAB. 90 Prozent aller SCALA kamen mit SmartLink-Technologie.

Guter Klang hoch im Kurs

Bei den Fahrern beider SKODA Kompaktmodelle stand ein guter Klang hoch im Kurs. 81 Prozent aller SCALA und 89 Prozent aller ausgelieferten KAMIQ verfügten 2019 über acht Lautsprecher. Noch höhere Ansprüche erfüllt das optionale SKODA Soundsystem, das jeder zwölfte KAMIQ-Käufer für sein Crossover-Modell wählt. Es bietet 405 Watt Ausgangsleistung und beschallt den Innenraum mit einem zusätzlichen zentralen Lautsprecher auf der Instrumententafel sowie einem Subwoofer in der Reserveradmulde im Kofferraum. Mit dem SKODA Soundsystem lassen sich verschiedene Soundprofile auswählen, über einen 5-Band-Equalizer ist der Klang außerdem frei konfigurierbar. Der Sound kann auch auf die Zahl und die jeweiligen Sitzpositionen der Passagiere abgestimmt werden, ein externer Verstärker verarbeitet das Signal mit einem digitalen Prozessor für jeden der zehn Lautsprecher separat.

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Zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten

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Zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten

Köln (ots) – Das Elektroauto im Crossover-Stil kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (voraussichtliche unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP (kombiniert) zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km. Dies bedeutet – bezogen auf die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen – eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die GT-Version des Mustang Mach-E – sie ist ab 2021 verfügbar – beschleunigt von null auf 100 in unter fünf Sekunden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten:

Erstens:

Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW).

Zweitens:

Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage https://www.ford.de/fahrzeuge/der-neue-ford-mustang-mach-e konfiguriert und reserviert werden.

Drittens:

Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber auf Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein.

Viertens:

Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

Fünftens:

Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert.

Sechstens:

Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet.

Siebtens:

Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung.

Achtens:

Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“.

Neuntens:

Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

Zehntens:

Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen.

Link auf Bilder

Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Spritpreise erreichen neues Jahrestief

Spritpreise erreichen neues Jahrestief / Tanken seit Jahresbeginn um 23 Cent pro Liter billiger

München (ots) – Die weltweite Corona-Krise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent auf durchschnittlich 1,105 Euro je Liter. Seit Jahresbeginn haben die Spritpreise damit um 23 Cent pro Liter nachgegeben.

Der Rückgang gegenüber der Vorwoche erfolgte, obwohl die Rohölnotierungen zuletzt wieder anzogen. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 32 Dollar, das sind neun Dollar mehr als vor einer Woche. Seit Anfang des Jahres ist dies aber immer noch ein Einbruch von über 50 Prozent.

Die Kraftstoffpreise reagieren damit nicht nur auf die – trotz der jetzigen Verteuerung – in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich gesunkenen Rohölnotierungen, sondern auch auf die angesichts der Corona-Beschränkungen rückläufige Sprit-Nachfrage. Damit sorgt der Wettbewerbsdruck für ein derzeit angemessenes Preisniveau an den Tankstellen.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de


Pressemeldungen Auto-News

Volkswagen startet mit flexibler Schnellladesäule in China

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Volkswagen startet mit flexibler Schnellladesäule in China

Wolfsburg/Suzhou (ots) – Volkswagen Group Components und DU-POWER gründen Joint Venture – Gemeinsames Unternehmen soll die flexible Schnellladesäule für China bauen

Die Volkswagen Group Components und das Start-up Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd. beabsichtigen, gemeinsam in China die flexible Schnellladesäule zu produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen in Suzhou, China. Es ist geplant, noch im zweiten Halbjahr 2020 mit der Serienproduktion der flexiblen Schnellladesäule zu starten. Die Produktion mit einem lokalen Partner ist ein wesentlicher Schritt in dem schnell wachsenden Markt für E-Fahrzeuge.

„Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg von E-Fahrzeugen. Das geplante Joint Venture mit DU-POWER ist daher ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Elektromobilität, den wir weiter konsequent beschreiten. Das innovative Konzept unserer flexiblen Schnellladesäule bietet nicht zuletzt aufgrund des schnellen Wachstums der Elektromobilität großes Potenzial in China“, sagt Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen Group Components.

„Die Elektrifizierung der globalen Automobilindustrie ist ein Megatrend. Als aufstrebendes Hightech-Unternehmen mit einer kompetenten technischen Entwicklung werden wir gemeinsam mit Volkswagen eine solide Grundlage zur Unterstützung des Erfolgs von Elektrofahrzeugen schaffen. Die Partnerschaft zum Aufbau eines Joint Ventures in China ermöglicht uns eine technisch intensive Zusammenarbeit für flexible, zuverlässige und effiziente Lösungen für die Ladeinfrastruktur“, sagt Yong Kang, der Vorstandsvorsitzende von Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd..

Die Volkswagen AG und Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd. werden nach dem Abschluss der erforderlichen behördlichen Genehmigungsverfahren, einschließlich der Fusionskontrolle letztlich jeweils 50 % der Anteile am Joint Venture halten. Das neue Unternehmen wird seinen Standort in Suzhou Wuzhong Economic & Technological Development Zone, nahe Shanghai, China, haben.

Darüber hinaus wird, wie bereits angekündigt, die flexible Schnellladesäule zukünftig auch am Standort Hannover gefertigt. Die Produktion soll in diesem Jahr starten.

Das ist die flexible Schnellladesäule

Mit ihren kompakten Abmessungen kann die flexible Schnellladesäule nahezu überall aufgestellt werden, wo Bedarf besteht oder noch keine Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Mit Anschluss an das Niederspannungsnetz wird sie zu einem festen Ladepunkt, ohne den hohen Aufwand einer vergleichbaren fest installierten Schnellladesäule. Das verbaute Batteriepack ermöglicht eine Netzentkoppelung durch Pufferspeicherung der Energie und damit eine Entlastung des Stromnetzes vor allem zu Spitzenzeiten. Wird regenerativ erzeugter Strom in die Ladesäule gespeist und zwischengespeichert, ermöglicht sie CO2-neutrale Mobilität. Zur nachhaltigen Nutzung wertvoller Ressourcen ist die Säule zudem so ausgelegt, dass künftig alte Batterien aus Elektroautos als Energiespeicher verwendet werden können. Dank Schnellladetechnik können E-Autos mit bis zu 150 kW geladen werden.

Das ist die Volkswagen Group Components .

Die Volkswagen Group Components verantwortet als unternehmerisch eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach der Volkswagen AG die Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für die fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In fünf Geschäftsfeldern Motor und Gießerei, Getriebe und E-Antrieb, Fahrwerk, Sitze und Batteriezelle arbeiten rund 75.000 Mitarbeiter in weltweit über 60 Werken an 47 Produktionsstandorten. Sie entwickeln und fertigen Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie Ladeinfrastruktur oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components ist Thomas Schmall.

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Volkswagen Group Components
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Leitung Kommunikation
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