München (ots) – Die Auswirkungen des Corona-Virus sind auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens spürbar. Dabei betreffen die Einschränkungen der Corona-Krise unter anderem Fragen der Mobilität. Jenseits von Verzicht reagieren die Menschen auch mit einem teilweise veränderten Mobilitätsverhalten – soweit sie noch unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC zum Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise. Größere Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten nach der Krise ergeben sich aus der Umfrage derzeit noch nicht.
Eine Fünf-Tage-Woche mit täglicher Hin- und Rückfahrt zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz absolvieren laut ADAC-Umfrage aktuell nur noch 32 Prozent der Befragten. Normalerweise sind es 66 Prozent. 39 Prozent der Befragten gaben an, Wege zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz gar nicht mehr zurückzulegen.
Wer noch regelmäßige Arbeitswege zurücklegen muss, verzichtet angesichts der Ansteckungsgefahren aktuell häufiger auf den Öffentlichen Nahverkehr als bevorzugtes Verkehrsmittel. Statt 19 Prozent, die bislang die öffentlichen Angebote nutzten, greifen derzeit nur noch 7 Prozent darauf zurück. 26 beziehungsweise 29 Prozent der Befragten gaben an, den ÖPNV und die Bahn derzeit generell nicht mehr zu nutzen.
40 Prozent der Befragten erledigen Einkäufe jetzt an nur noch einem Tag in der Woche. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie waren es nur 13 Prozent, während 85 Prozent mehrmals in der Woche zum Einkaufen gingen.
Die Zahl derer, die zu Fuß unterwegs sind, hat deutlich zugenommen. Dagegen wird das Fahrrad auch angesichts ausbleibender Arbeitswege etwas weniger genutzt. Auch mit dem Auto sind die Menschen aufgrund der Corona-Einschränkungen weniger unterwegs: Gut ein Viertel der Befragten fährt nicht mehr oder weniger mit dem PKW. Nur 15 Prozent der Befragten nutzt das Auto häufiger.
Ein grundsätzlich verändertes Mobilitätsverhalten wird laut ADAC-Umfrage aus den Erfahrungen in der Corona-Krise nicht resultieren. Allerdings will jeder Vierte auch künftig häufiger zu Fuß unterwegs sein und jeder Fünfte das Fahrrad stärker nutzen.
Die Mehrheit der Befragten geht dagegen davon aus, die einzelnen Verkehrsmittel nach der Krise unverändert zu nutzen. Allerdings will fast jeder Vierte zukünftig weniger fliegen.
München (ots) – Die weltweite Corona-Krise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent auf durchschnittlich 1,105 Euro je Liter. Seit Jahresbeginn haben die Spritpreise damit um 23 Cent pro Liter nachgegeben.
Der Rückgang gegenüber der Vorwoche erfolgte, obwohl die Rohölnotierungen zuletzt wieder anzogen. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 32 Dollar, das sind neun Dollar mehr als vor einer Woche. Seit Anfang des Jahres ist dies aber immer noch ein Einbruch von über 50 Prozent.
Die Kraftstoffpreise reagieren damit nicht nur auf die – trotz der jetzigen Verteuerung – in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich gesunkenen Rohölnotierungen, sondern auch auf die angesichts der Corona-Beschränkungen rückläufige Sprit-Nachfrage. Damit sorgt der Wettbewerbsdruck für ein derzeit angemessenes Preisniveau an den Tankstellen.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .
Stuttgart, Deutschland (ots) – Die aktuelle Lage gibt auch Autofans mehr Zeit zum Lesen mit spannenden und überraschenden Einblicken. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass die japanische Automarke Mazda schon auf eine Firmentradition von 100 Jahren zurückblicken kann? Dies ist nur eine von vielen Überraschungen, die in der neuen AUTO MOTOR UND SPORT EDITION auf eine Entdeckung warten. Mazda, einer der bedeutendsten japanischen Autohersteller, wurde hierzulande unter anderem durch die intensive Weiterentwicklung des Wankelmotors sowie durch den offenen Zweisitzer MX-5 bekannt.
Zu den Fans des schon jetzt legendären MX-5 zählt auch Tomiko Takeuchi. Die 44jährige Japanerin ist die wohl ranghöchste Entwicklerin bei einem japanischen Autohersteller und als Baureihenleiterin für die Gesamtentwicklung des ersten reinen Elektro-Mazda verantwortlich. Für die EDITION öffnet sie die Türen des MX-30 und wirft gleich auch noch einen Blick in die Zukunft.
Wie alle opulenten Editionen von AUTO MOTOR UND SPORT steht auch die Ausgabe zum runden Firmenjubiläum für besondere Themen, Fotos und Geschichten. Aus dem großen Archiv von AUTO MOTOR UND SPORT stammt beispielsweise der Test des Mazda Rotary 100 Coupé von 1969. Obwohl dieser Zweitürer mit dem 100 PS starken Wankelmotor in Deutschland gar nicht angeboten wurde, konnte die Autozeitschrift das zweite Serienmodell von Mazda testen. Die bunte Mischung der Testberichte reicht vom Rotary 100 bis zum aktuellen Mazda 3 mit dem innovativen Skyactiv-X-Motor, dem ersten in Serie gebauten selbstzündenden Benzinmotor.
Den interessanten und besonderen Motoren aus der Mazda-Historie ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie dem Überblick über die Designgeschichte. Darüber stellt die EDITION die wegweisende Designstudie Concept Vision Coupé von 2018 in einer ausführlichen Reportage vor. Und wer immer schon wissen wollte, woher der besondere Mazda-Spirit stammt: AUTO MOTOR UND SPORT hat für die Leserinnen und Leser in Hiroshima ganz intensiv und persönlich nachgespürt – mit emotionalen Eindrücken. Für das passende Finale der Edition sorgt ein Streifzug durch das private Mazda-Museum von Walter Frey und seinen Söhnen in Augsburg mit insgesamt 120 klassischen Mazda-Modellen. Sie gilt als die weltweit größte und bedeutendste Mazda-Sammlung. Freys R360, ein Exemplar des ersten Serienautos von Mazda, soll der beste auf der Welt sein.
Die AUTO MOTOR UND SPORT EDITION „100 Jahre Mazda. Design Technik Zukunft“ kostet 9,90 Euro. Es gibt sie jetzt am Kiosk oder online im Shop der Motor Presse Stuttgart unter https://shop.motorpresse.de/ .
München (ots) – Die Pandemie lähmt Wirtschaft und Gesellschaft. Auch individuelle Freiheiten werden derzeit eingeschränkt. Fahrradfahren ist aber möglich – und sinnvoll.
Laut behördlicher Verordnung ist im Bundesgebiet die Bewegung im Freien zwar eingeschränkt, aber rund um den Wohnstandort weiter erlaubt. Allein oder zu zweit mit dem gebotenen Abstand von mindestens 1,50 m ist ein Spaziergang, Jogging oder Radfahren möglich. Abweichend davon sind in Bayern diese Aktivitäten ausschließlich allein oder im Beisein der häuslichen Mitbewohner zulässig. Nicht nur als Abwechslung vom Alltag daheim, sondern auch für notwendige Fahrten zur Arbeit, zum Arzt oder zum Lebensmitteleinkauf sind E-Bikes gut geeignet.
Bewegung an der frischen Luft und die Aktivierung des Bewegungsapparats sind gute Möglichkeiten, das Wohlbefinden zu fördern und das Stresslevel zu senken. Pedelecs, E-Bikes mit Unterstützung bis 25 km/h, eignen sich dazu in besonderer Weise: Ohne sich zu überfordern, für alle Altersgruppen. Noch dazu lässt sich das Infektionsrisiko durch die Vermeidung von Fahrten mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln deutlich senken.
Produktangebot
ADAC e-Ride – Wir elektrisieren ganz Deutschland. Mit E-Bikes und E-Motorrollern
Mit ADAC e-Ride knüpft der ADAC an seine Zweirad-Tradition an. Der Mobilitätsclub wurde 1903 als Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung gegründet. Die Gefährte von damals waren optisch eher Fahrräder mit Motor – ähnlich den E-Bikes von heute.
Der E-Bike-Internethändler Greenstorm hält eine große Auswahl junger gebrauchter Elektrofahrräder für City, Tour und Berg bereit. Der Hersteller VanMoof bietet in Technik und Design progressive E-Bikes an, ist aber zurzeit aufgrund der hohen Nachfrage nicht lieferfähig. Ein neues Angebot folgt im Mai.
ADAC Mitglieder profitieren in besonderer Weise. Zu den Aktionsangeboten gibt es weitere Mitgliedervorteile. Die Bestellung und der Kauf erfolgen online über die Website http://www.adac.de/e-bike .
Geliefert werden die Räder kostenlos bis vor die Haustür. So kommt man passend zu den aufstrebenden Frühjahrstemperaturen aufs richtige E-Bike.
Darüber hinaus gibt es eine Auswahl an E-Motorrollern der schwedischen Marke Vässla und der Schweizer Retro-Schmiede Kito. Sie geben der Mobilität in Stadt und Stadtumland einen emissionsfreien Charme. http://www.adac.de/e-ride
Über die ADAC SE:
Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 28 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2018 hatte die ADAC SE rund 3500 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,142 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 108,0 Mio. Euro.
– Ford Austria unterstützt Autokäufe mit Hilfe der hauseigenen Ford Bank – Die ersten 3 Leasingraten werden den Kunden geschenkt – Zusätzliche Möglichkeit, die Raten 4, 5 und 6 zu stunden – Aktion gilt ab sofort bis 30. Juni 2020 für private und gewerbliche Kunden
Ford hat für den Kauf und die Finanzierung von Fahrzeugen eine zeitgemäße Aktion entwickelt, um Kunden einen Zahlungsaufschub von bis zu sechs Monaten zu bieten: Das Ford-Programm „Jetzt leasen – später zahlen“ soll dazu beitragen, einige der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus abzufangen.
Danijel Dzihic, Geschäftsführer von Ford Österreich: „Ford möchte seine Kunden unterstützen, auch in diesen herausfordernden Zeiten nicht auf ein neues Auto verzichten zu müssen. Kunden legen gerade jetzt Wert auf zuverlässige Modelle einer vertrauenswürdigen Marke – unser innovatives „Jetzt leasen, später zahlen“-Programm ist unser Beitrag dazu.“
Zusätzlich zum überaus attraktiven Ford Bank Bonus von bis zu EUR 2.000 wird seitens Ford und Ford Bank diese innovative Aktion mit Finanzierungsentlastungen für alle lagernden PKW und Nutzfahrzeuge bereitgestellt: Einerseits die Übernahme der ersten drei Leasingraten, wobei lediglich die Bearbeitungsgebühr sowie eine variable Vertragsgebühr bei der ersten Ratenfälligkeit vom Kunden zu begleichen sind. Andererseits bietet Ford Bank die Möglichkeit, die Raten vier, fünf und sechs, ohne Verrechnung von anteiligem Leasingentgelt, zu stunden. Die Leasingvertragslaufzeiten belaufen sich dabei auf 24, 36 oder maximal 48 Monate.
Autokäufer, sowohl private als auch gewerbliche, haben ab sofort bis 30. Juni die Möglichkeit, von diesem Angebot zu profitieren.
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Die Ford Motor Company
Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in sechs Kontinenten mit ungefähr 203.000 Mitarbeitern weltweit. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company (Ford Bank) an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweite Produkte finden Sie unter http://www.corporate.ford.com
Ford of Europe
Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 52.000 Mitarbeiter und weitere 66.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company (Ford Bank) gehören die Ford Customer Service Division und 24 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 8 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.
Pressekontakt:
Ing. Christian Wotypka
Ford Motor Company (Austria) GmbH
+43 (0)5 06581-300 cwotypka@ford.com
Frankfurt (ots) – Marken von FCA Germany begegnen Corona-Krise mit innovativen Lösungen. Digitale Showrooms informieren kontaktlos über Modellpalette von Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Jeep®. Produktmanager stellen Fahrzeuge vor. Händler bieten darüber hinaus Online-Kaufberatung mittels Video-Calls.
Auch wenn Autohäuser derzeit deutschlandweit ihre Ausstellungsräume aufgrund der Corona-Krise geschlossen halten, informieren Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Jeep® auf innovative Weise weiterhin über aktuelle Angebote – völlig kontaktlos und sicher im Internet. Die Marken von FCA Germany bieten online sogenannte Digitale Showrooms. Hier stellen die Produktmanager in ausführlichen Videos die wichtigsten Merkmale und Ausstattungsdetails der meistverkauften Modelle der Marken vor.
Fiat stellt im Internet-Showroom anhand von Videos die meisten Modelle vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die neuen Versionen von Fiat 500 und Fiat Panda mit Mild-Hybrid-Technologie. Beide glänzen mit einem kombinierten Normverbrauch von 4,1 Litern und einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur 93 Gramm pro Kilometer. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind aktuell als Sondermodell „Launch Edition“ mit besonders reichhaltiger Serienausstattung zu haben. Zudem finden die Kunden Videos zu den Modellen 500X und Tipo.
Highlight im Digitalen Showroom von Abarth ist der Abarth 595 70° Anniversario, das 132 kW (180 PS) leistende Sondermodell zum 70. Geburtstag der legendären Marke mit dem Skorpion im Wappen. Alfa Romeo präsentiert das SUV-Modell Stelvio und die Sportlimousine Giulia. Ein eigener Kurzfilm ist der neuen High-Performance-Variante Alfa Romeo Giulia GTAm gewidmet, die mit 397 kW (540 PS) Leistung, Karosseriekomponenten aus Kohlefaser und Aluminium, Schalensitzen, Hosenträgergurten und Rädern mit Zentralverschluss Rennsport-Technologie auf die Straße bringt.
Bei Jeep widmet sich der digitale Showroom den beiden Topsellern Renegade und Compass und blickt in einem kurzen Clip auch auf die neuen elektrifizierten Modelle Renegade 4xe und Jeep Compass 4xe, die dank Plug-in-Hybrid-Technologie die nachhaltigsten Fahrzeuge in der Historie der US-amerikanischen SUV-Legende sind. Mit der Kombination eines Turbo-Benziners als Antrieb für die Vorderachse und einem Elektromotor, der die Hinterräder antreibt, beträgt die Systemleistung beider Modelle 177 kW (240 PS). Bis zu 50 Kilometer rein elektrische Reichweite und weniger als 50 g/km CO2 im Hybridmodus stehen für eine geringere Umweltbelastung.
Darüber hinaus organisieren die Händler aller Marken von FCA Germany – auch die Transporter-Spezialisten von Fiat Professional – ebenfalls über das Internet Video-Calls, in denen ein persönlicher Berater Fragen beantwortet, bei der Konfiguration des Wunschfahrzeugs hilft und bei Bedarf über Finanzierungslösungen informiert. Der Kontaktaufbau zum Händler ist mit einem PC, einem Notebook, einem Tablet oder Smartphone (iOS oder Android Basis) möglich. Für die Online-Beratung genügt ein gängiger Internetbrowser, eine spezielle Software wird nicht benötigt.
Die Servicebetriebe von Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional und Jeep sind auch in Zeiten von Corona geöffnet, um mit Reparaturen und Wartungsdiensten die Mobilität ihrer Kunden zu gewährleisten.
Die Digitalen Showrooms der Marken von FCA Germany:
Das Modell ist in Deutschland derzeit noch nicht bestellbar, es handelt sich daher um vorläufige Werte. Die endgültigen Werte werden verfügbar sein, wenn das Modell homologiert wurde.
*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km).
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (http://www.dat.de/uploads/media/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist.
Mladá Boleslav (ots) – – Großzügigste Platzverhältnisse im Segment: Vierte Generation des Bestsellers besticht mit dynamischen Proportionen und ist noch geräumiger als der Vorgänger
– Breite und innovative Antriebspalette: Plug-in-Hybridantrieb, Mild-Hybrid-Technologie, effiziente Benzin- und Dieselmotoren und umweltfreundlicher Erdgasantrieb stehen zur Wahl
– Typisch SKODA: Emotionales Design trifft auf innovative Assistenz- und Infotainmentsysteme sowie neue Simply Clever-Lösungen
Mit noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck, einer eleganten, coupéhaften Linienführung sowie innovativen Assistenz- und Infotainmentsystemen schlägt der Bestseller der tschechischen Marke das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte auf. Die Antriebspalette ist dabei so vielfältig wie nie zuvor. Erstmals überhaupt wird die neue SKODA OCTAVIA Limousine mit Plug-in-Hybridantrieb und Mild-Hybrid-Technologie erhältlich sein; außerdem stehen effiziente Benzin- und Dieselmotoren sowie ein besonders umweltfreundlicher Erdgasantrieb zur Wahl.
Mit der vierten Generation des OCTAVIA erreicht SKODA neue Dimensionen. Das verdeutlicht bereits der Blick auf die Antriebspalette des Bestsellers: Sie ist so breit aufgestellt wie noch nie in der mehr als 60-jährigen Geschichte der Modellreihe. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 81 kW (110 PS)* bis 150 kW (204 PS)*. Als OCTAVIA iV* startet das Herz der Marke ins Zeitalter der Elektromobilität. Erstmals überhaupt setzt SKODA bei der neuen Modellgeneration des OCTAVIA auch auf Mild-Hybrid-Technologie, die neuen Benziner sind dadurch nochmals sparsamer geworden. Die Dieselaggregate der neuen EVO-Generation emittieren dank des neuen ‚Twindosing‘-Verfahrens bis zu 80 Prozent weniger Stickoxide. Dabei wird AdBlue® gezielt vor zwei hintereinander angeordneten SCR-Katalysatoren eingespritzt. Beim OCTAVIA G-TEC* mit Erdgasantrieb ermöglichen 17,7 Kilogramm Erdgas (CNG) eine Reichweite von bis zu 523 Kilometern im besonders umweltfreundlichen CNG-Modus.
Neue dynamische Proportionen und nochmals bessere Platzverhältnisse
Der neue SKODA OCTAVIA ist gegenüber seinem Vorgänger um 19 Millimeter auf 4.689 Millimeter gewachsen. In der Breite hat er um 15 Millimeter auf 1.829 Millimeter zugelegt. In Kombination mit dem Radstand von 2.686 Millimetern ergeben sich dadurch noch einmal großzügigere Platzverhältnisse als im Interieur der Vorgängergeneration. Damit verfügt der neue OCTAVIA als Limousine über das großzügigste Raumangebot seiner Klasse. Das Kofferraumvolumen wuchs noch einmal um zehn auf jetzt 600 Liter. Die veränderten Abmessungen zeigen sich auch anhand der neuen Proportionen. Im Zusammenspiel mit der neuen SKODA Designsprache sorgen sie im Vergleich zum Vorgänger für einen noch dynamischeren und emotionaleren Auftritt der neuen OCTAVIA Limousine.
Premiere für eine Vielzahl neuer Assistenzsysteme
Für den neuen OCTAVIA sind zahlreiche neue Assistenzsysteme erhältlich, einige kommen erstmals in einem SKODA Modell zum Einsatz. Der neue Ausweichassistent unterstützt den Fahrer bei einer drohenden Kollision mit einem Fußgänger, Radfahrer oder anderen Fahrzeug durch eine aktive Verstärkung des Lenkmoments, um den Unfall durch ein kontrolliertes Ausweichen zu verhindern. Der ebenfalls neue Abbiegeassistent kann an Kreuzungen beim Linksabbiegen frühzeitig Gegenverkehr erkennen, den Fahrer warnen oder sogar das Fahrzeug automatisch stoppen. Der Ausstiegswarner zeigt dem Fahrer vor dem Öffnen seiner Tür an, wenn sich von hinten ein anderes Fahrzeug oder ein Radfahrer nähert. Die Lokale Gefahrenwarnung weist automatisch auf Verkehrsstörungen in unmittelbarer Umgebung des Fahrzeugs hin, etwa ein Stauende.
Modernste Konnektivität
Dank vier zur Wahl stehender Infotainmentsysteme aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens und einer permanenten Online-Verbindung über eine integrierte eSIM verfügt der neue OCTAVIA über modernste Konnektivitätsfeatures. Die Diagonalen des zentralen Touchdisplays betragen 8,25 bis 10 Zoll, zum Teil ist eine Bedienung auch über Gesten oder die digitale Sprachassistentin Laura möglich. Erstmals kann das Top-Infotainmentsystem Columbus Navigationskarten in einer anderen Zoom-Auflösung anzeigen als das noch einmal verbesserte, 10,25 Zoll große Virtual Cockpit. Durch die LTE-Verbindung der eSIM besteht jederzeit Zugriff auf die neuesten Mobilen Online-Dienste von SKODA Connect, etwa den in Ländern der Europäischen Union obligatorischen eCall, online-gestützte Infotainment-Anwendungen oder einen umfangreichen Fahrzeugfernzugriff. Neben der Phone Box zum induktiven Laden von Smartphones sind bis zu fünf USB-C-Anschlüsse mit an Bord, einer als Option an der Dachkonsole oberhalb des Rückspiegels.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. (http://www.skoda-auto.de/wltp)
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist.
OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
OCTAVIA e-TEC 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
OCTAVIA iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/75 kW (102 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
In Unna Schrott los werden mit Schrottabholung Unna
Wir alle haben zuhause viel zu viele Dinge herumliegen, die nicht mehr benötigt werden. Sei es, weil sie defekt sind oder, weil sie nun wirklich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Natürlich nimmt man sich wieder und wieder vor, den alten Kram zu entsorgen, doch gibt es leider stets Dinge, die wir im Augenblick als wichtiger empfinden. Und so bleibt der Altmetallschrott im Keller oder einer Ecke im Hof einfach liegen, raubt Platz und ist nicht gerade das, was man als Blickfang bezeichnen kann.
Dabei gibt es eine tatsächlich sehr einfache Lösung des Problems, die weder Zeit noch Mühe kostet: Die Schrottabholung Unna . Der Schrotthändler arbeitet seit vielen Jahren ausgesprochen service-orientiert. Das bedeutet im Fall der Schrottabholung Unna, dass die Kunden aus Unna und Umgebung lediglich einen Termin vereinbaren müssen. Zum vereinbarten Zeitpunkt wird der Schrott abgeholt – natürlich für die Kunden kostenfrei. Auch fest installierte Anlagen, wie beispielsweise Heizungen, können von der Schrottabholung Unna abgebaut, zerlegt und abgefahren werden. Auch diese Leistung ist für den Kunden mit keinerlei Kosten verbunden.
Der Termin zur Schrottabholung in Unna wird kurzfristig realisiert
Wichtig ist für die Kunden in Unna und Umgebung natürlich, dass sie nicht lange auf einen Termin für die Schrottabholung Unna warten müssen. Oft entscheiden sie sich schließlich gerade dann für die Entsorgung ihres Altmetallschrotts, wenn irgendwelche baulichen Veränderungen anstehen oder Hof und Keller renoviert werden sollen. Die Schrottabholung Unna realisiert die Abholtermine sehr kurzfristig. Im Vorfeld wird der Umfang abgeklärt, damit der Schrotthändler disponieren kann.
Worin besteht das Interesse am Schrott und was geschieht nach der Abholung?
Am Tag der Abholung wird der Altmetallschrott dann verladen und auf dem Gelände der Schrottabholung Unna in seine Bestandteile zerlegt. Zum einen müssen die giftigen und wertlosen Bestandteile separiert und Entfallstellen zugeführt werden. Zum werden anderen die Teile sortiert, die für den Rohstoffkreislauf von Wert sind und den Recyclinganlagen zugeführt werden. Von diesem nicht zu unterschätzenden Aufwand, den der Schrotthändler, um Ressourcen zu schonen, betreiben muss, bekommt der Kunde nichts mit. Er ist seinen Schrott endlich los und kann den gewonnenen Platz nun sinnvoller nutzen als es zuvor der Fall war.
Das Team der Schrottankauf Unna
Der schrottankauf Unna macht es seinen Kunden leicht, sperrigen und platzbindenden Schrott loszuwerden und damit auch noch Geld zu verdienen.
Dieser muss lediglich zum Telefon greifen und unter Nennung des ungefähren Schrottumfangs einen Termin mit dem Schrotthändler-plus vereinbaren.
Am vereinbarten Tag fährt dieser dann zum Werksgelände oder Privatgrundstück des Kunden, um den Schrott in Augenschein zu nehmen, den vereinbarten Kaufpreis bar zu bezahlen und anschließend abzutransportieren.
Selbst größere Anlagen werden vom schrottankauf Unna fachmännisch demontiert, um im Anschluss daran abtransportiert werden zu können.
Deshalb müssen sich auch Kunden mit fest installierten Anlagen nicht scheuen, Kontakt zum schrottankauf in Unna aufzunehmen, denn er findet für jedes Problem eine Lösung, die seine Kunden zufrieden zurücklässt. Viele Jahre Tätigkeit in diesem Geschäftsfeld leisten einen wichtigen Beitrag, um allen Problemen, die beim Schrottankauf Unna entstehen mögen, bereits begegnet zu sein und deshalb zu wissen, wie damit umzugehen ist.
Das Team der Schrottabholung in Dortmund Unkompliziert und zuverlässig
Kostenlos Schrottabholung in Dortmund und Umgebung
Auch in einem rein privaten Haushalt fällt mitunter Metallschrott an. Das können beispielsweise Fahrräder oder Heizkörper sein. Werden neue Heizkörper eingebaut, bietet die Heizungsfirma manchmal an, die alten Heizkörper kostenpflichtig zu entsorgen. Darauf brauchen Sie sich gar nicht einlassen. Kontaktieren Sie einfach Ihre Schrottabholung Dortmund . Wir holen die alten Heizkörper dann bei Ihnen ab. Das Gleiche gilt auch für Rohre, Heizkessel und andere Komponenten. Auch in einem rein privaten Haushalt fällt mitunter Metallschrott an. Das können beispielsweise Fahrräder oder Heizkörper sein. Werden neue Heizkörper eingebaut, bietet die Heizungsfirma manchmal an, die alten Heizkörper kostenpflichtig zu entsorgen. Darauf brauchen Sie sich gar nicht einlassen. Kontaktieren Sie einfach Ihre Schrottabholung Dortmund . Wir holen die alten Heizkörper dann bei Ihnen ab. Das Gleiche gilt auch für Rohre, Heizkessel und andere Komponenten. Folgenden Schrott können Sie uns anbieten
Es gibt wohl kaum einen Haushalt in Dortmund und Umgebung, in dem kein Schrott ungenutzt herumliegt. Oftmals fehlt einfach die Zeit, den Schrott zum Schrottplatz oder zu einem anderen Entsorgungsbetrieb zu bringen. Manchmal ist der Schrott aber auch sehr sperrig und schwer, sodass er gar nicht mit dem privaten Pkw transportiert werden kann. Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit der Schrottabholung Dortmund auf zuverlässige
Schrottabholung Dortmund zum Wunschtermin
Sie möchten Ihren Schrott zu einem bestimmten Termin loswerden? Das ist für Gewerbebetriebe aufgrund ihrer internen Abläufe, für Privathaushalte im Rahmen einer Entrümpelung sehr wichtig. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Schrottabholung Dortmund planen – wir stimmen den Termin kurz-, mittel- oder langfristig mit Ihnen ab. Bei einer Haushaltsauflösung oder Entrümpelung ist oft viel Schrott zu entsorgen. Wir erledigen diese Tätigkeiten in einem Zug. In vielen Haushalten gibt es Schrott, den die Bewohner völlig unberechtigt nur als lästigen Abfall betrachten.
Unser Team hat sich auf Schrott Ankauf Dortmund
Der Schrottankauf Dortmund macht es seinen Kunden leicht, sperrigen und platzbindenden Schrott loszuwerden und damit auch noch Geld zu verdienen. Er muss lediglich zum Telefon greifen und unter Nennung des ungefähren Schrottumfangs einen Termin mit dem Schrotthändler Dortmund vereinbaren. Am vereinbarten Tag fährt dieser dann zum Kunden, um den für den Schrott vereinbarten Kaufpreis bar zu bezahlen und anschließend abzutransportieren.
Schrottabholung Hamm und Umgebung schnelle und unkomplizierte
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Es gibt wohl kaum einen Haushalt in Hamm und Umgebung, in dem kein Schrott ungenutzt herumliegt. Oftmals fehlt einfach die Zeit, den Schrott zum Schrottplatz oder zu einem anderen Entsorgungsbetrieb zu bringen. Manchmal ist der Schrott aber auch sehr sperrig und schwer, sodass er gar nicht mit dem privaten Pkw transportiert werden kann. Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit der Schrottabholung Hamm auf zuverlässige
Schrottabholung Hamm zum Wunschtermin
Sie möchten Ihren Schrott zu einem bestimmten Termin loswerden? Das ist für Gewerbebetriebe aufgrund ihrer internen Abläufe, für Privathaushalte im Rahmen einer Entrümpelung sehr wichtig. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Schrottabholung Hamm planen – wir stimmen den Termin kurz-, mittel- oder langfristig mit Ihnen ab. Bei einer Haushaltsauflösung oder Entrümpelung ist oft viel Schrott zu entsorgen. Wir erledigen diese Tätigkeiten in einem Zug. In vielen Haushalten gibt es Schrott, den die Bewohner völlig unberechtigt nur als lästigen Abfall betrachten.
Der Schrottankauf Hamm macht es seinen Kunden leicht, sperrigen und platzbindenden Schrott loszuwerden und damit auch noch Geld zu verdienen. Er muss lediglich zum Telefon greifen und unter Nennung des ungefähren Schrottumfangs einen Termin mit dem Schrotthändler Hamm vereinbaren. Am vereinbarten Tag fährt dieser dann zum Kunden, um den für den Schrott vereinbarten Kaufpreis bar zu bezahlen und anschließend abzutransportieren.
Bremen (ots) – In der Corona-Krise wird sichtbar, was schon seit 13 Jahren die Botschaft des Aktionstages „Tag der Logistik“ ist: Logistik und Supply Chain-Management sind systemrelevant und sichern die Versorgung unserer Gesellschaft. Während sonst in ganz Deutschland und vielen anderen Ländern Unternehmen die Türen ihrer Betriebe geöffnet haben, um der breiten Öffentlichkeit einen Einblick zu gewähren, wurde der Aktionstag dieses Jahr vollständig ins Netz verlegt.
75 virtuelle Veranstaltungen waren im Angebot, außerdem gab es Videos, Stories und Hashtag-Kampagnen in den sozialen Netzwerken. Über alle Social Media-Plattformen erreichte gestern der Hashtag #tagderlogistik rund 800.000 Menschen. Allein die Tweets des Accounts @tagderlogistik wurden in den Timelines von 5.000 Menschen angezeigt. Die Interaktionsquote lag bei 3,7 Prozent. Immer wieder tauchte #tagderlogistik in den Twitter-Trends für Deutschland auf, den beliebtesten Themen bei Twitter.
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger nutzten den Tag der Logistik, um die Aktion „Logistik hilft“ offiziell zu starten, unter anderem per Live-Stream aus dem Rhenus Logistics Center Großbeeren bei Berlin. Schon im Morgenmagazin der ARD war Scheuer zum Thema zu Gast. Ziel der Aktion ist es, die Situation für Lkw-Fahrer an Rampen, Grenzen und auf den Rasthöfen zu verbessern. Bilger trat zudem in der Internet-Live-Sendung „Fernfahrer TV“ auf und diskutierte über Video-Chat mit drei Fahrern und einem Unternehmer.
Bei den meisten Events wurde auch das veränderte Image, der neue, positive Blick der Öffentlichkeit auf die Logistik deutlich. In einem Video-Podcast von Amazon mit vier Paketzustellern der „letzten Meile“ sagte einer der Teilnehmer: „Man fühlt sich auch besser. Ich komme nun nach Hause und habe das Gefühl etwas Wichtiges getan zu haben.“ Weitere Highlights unter den vielen spannenden Online-Events waren Facebook- bzw. Instagram-Stories von Auszubildenden der Logistikdienstleistungsunternehmen BLG Logistics und F.W. Neukirch. Virtuelle Rundgänge beim FIR an der RWTH Aachen und durch das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik in Dortmund zeigten Beispiele aus der der Logistikforschung.
„Wir freuen uns, dass viele Unternehmen und Institute diesen neuen, digitalen Weg mutig mitgegangen sind und ihr Angebot so kurzfristig auf virtuelle Veranstaltungen umgestellt haben. So konnten wir gemeinsam auch in diesem Jahr Logistik und Supply Chain-Management ihre verdiente Bühne geben, trotz Corona. Dafür danken wir ganz herzlich allen, die mitgemacht haben“, sagt Prof. Thomas Wimmer, Vorsitzender des Vorstands der BVL. Wimmer selbst hielt am Nachmittag bei der Online-Konferenz des Hellenic Institute for Logistics Management einen Fachvortrag zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Logistik in Europa.
Tatsächlich war es für viele engagierte Unternehmen und Organisationen eine Premiere, sie nutzten die Gelegenheit mutig, um erstmalig mit Formaten wie einem Webinar, einer Videokonferenz oder einer Facebook-Watch-Party mit der breiten Öffentlichkeit zu interagieren.
Für den nächsten Tag der Logistik wünscht sich die Initiatorin BVL eine Mischung aus realen Unternehmensbesuchen und virtuellen Angeboten. Termin dafür ist der 15. April 2021.
Die Logistik ist ein Berufsfeld mit Zukunft und der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Insgesamt erzielte er im Jahr 2019 einen Umsatz von 279 Mrd. Euro. Rund 3,2 Millionen Menschen sind in Logistik und Supply Chain-Management beschäftigt.
Rückblick:
Druckfähige Bilder und Screenshots gibt es unter http://www.bvl.de/presse/meldungen/tdl20_fazit . Mitschnitte einiger Veranstaltungen stehen unter http://www.tag-der-logistik.de/rueckblick-2020 bereit.
Auch in den sozialen Netzwerken gibt es Fotos und individuelle Eindrücke vom Tag – unter dem Hashtag #tagderlogistik, auf den offiziellen Profilen zum Aktionstag unter http://www.facebook.de/tagderlogistik oder http://www.twitter.com/tagderlogistik , außerdem auf dem Instagram-Kanal der BVL @bvloffice.
Rückfragen von Veranstaltern und Teilnehmern an: Dagmar Köß, Projektleiterin des Tags der Logistik, Tel.: 0421 / 173 84 45; E-Mail: mailto:koess@bvl.de
Dank Allradantrieb, Geländeuntersetzung und Sperrdifferenzialen an beiden Achsen sowie einem Böschungswinkel von 45 Grad vorne wie hinten bewies der SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ sehr gute Offroad-Eigenschaften. Wurde die Windschutzscheibe umgeklappt, sank die Gesamthöhe auf 1,41 Meter. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“
– Neue Serie: Rückblick auf besondere Modelle der Unternehmensgeschichte
– Typ 998 ,Agromobil‘: Leichter, kompakter Geländewagen überzeugte abseits der Straße ebenso wie auf der Kinoleinwand
Mit dem kompakten Typ 998 präsentierte SKODA 1962 ein wendiges und kompaktes Spezialfahrzeug für den Einsatz im Landwirtschafts- und Forstbetrieb sowie für das Heer. Auf Testfahrten im Gelände konnte der Typ 998 zwar vollends überzeugen, in Serie ging der ,Agromobil‘ genannte Pritschenwagen mit umklappbarer Windschutzscheibe trotzdem nie. Dafür schaffte das 3,50 Meter lange Fahrzeug mit Platz für bis zu zehn Passagiere den Sprung auf die Kinoleinwand. Heute gehört eines der insgesamt 13 produzierten Fahrzeuge des Typ 998 zum Fahrzeugbestand des SKODA Museums.
Fahrzeuge von Laurin & Klement und später von SKODA waren immer schon funktional und vielseitig einsetzbar. So trieben bereits die Motorräder aus den Anfangstagen des Unternehmens bei Bedarf auch kleinere landwirtschaftliche Aggregate an – der kurze Lederriemen zum Hinterrad wurde dafür mit wenigen Handgriffen durch einen längeren ersetzt, der dann zu einer stationären Maschine führte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörten auch Stromaggregate zum Produktportfolio des Unternehmens, die entweder mit modifizierten Pkw-Motoren oder hauseigenen Dieseln angetrieben wurden. Ab 1912 bewährten sich im Landwirtschaftsbetrieb außerdem massive und leistungsstarke Motorpflüge vom Typ Excelsior P4 mit L&K-Vierzylindermotoren beim Bestellen der Felder. Schon wenig später erweiterte das Angebot an Motorpflügen ein kleineres Modell, auf dessen Qualitäten als Zugmaschine und bei Erdarbeiten im Ersten Weltkrieg auch das Militär vertraute. Derweil entstanden beim späteren SKODA Mutterkonzern in Pilsen bereits Traktoren und weitere Landmaschinen mit dem geflügelten Pfeil.
Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre verfügte SKODA somit bereits über jahrzehntelanges Know-how bei der Konstruktion von geländegängigen Nutzfahrzeugen. In der damaligen Tschechoslowakei fehlte es in dieser Zeit an kompakten, wendigen und damit leichten sowie vielseitig einsetzbaren Geländefahrzeugen. Daher fragte das Landwirtschaftsministerium in Mladá Boleslav an, ob es möglich sei, ein Modell zu entwerfen, das den Anforderungen der Agrar- und Forstwirtschaft entspräche und darüber hinaus auch im Tagebau einsetzbar wäre. Außerdem sollte es sich für die Armee eignen. In den Zeiten des Kalten Krieges war das oftmals eine unerlässliche Zusatzbedingung oder gar Grundvoraussetzung und so trugen damals viele militärische Projekte zivile Decknamen. So entstand die Idee für die Entwicklung des Typ 998 ,Agromobil‘, die im Januar 1961 bei SKODA begann. Dabei arbeitete der damals AZNP (,Automobilové závody národni podnik‘ oder ,Staatsbetrieb Automobilwerke‘) genannte Automobilhersteller mit dem Unternehmen Ceská zbrojovka Strakonice zusammen, einem Produzenten von Handfeuerwaffen, Fahrrädern und Motorrädern der Marke CZ. Das neue Modell sollte dort gefertigt werden, da die Kapazitäten von AZNP bereits ausgelastet waren. Die drei Prototypen des 998 entstanden allerdings in Mladá Boleslav und nutzen zahlreiche Komponenten der Serienmodelle von SKODA.
Übergeordnetes Prinzip bei der Konzeption des ,Agromobils‘ war der Grundsatz ,Form follows function‘. Das kompakte Fahrzeug war 3,47 Meter kurz und 1,70 Meter breit und besaß eine selbsttragende Karosserie mit Pritschenaufbau, den ebenso eine Plane abdeckte wie die Kabine für den Fahrer und Beifahrer. Die Ladekante der 1,98 Meter langen und 1,59 Meter breiten Ladefläche lag nur 70 Zentimeter über der Fahrbahn. In Kombination mit dem 1,24 Meter hohen Verdeck ergab sich so ein 3,9 Kubikmeter großer Frachtraum, der einfach zu erreichen war und sich gut beladen ließ. Wahlweise konnten auf zwei längs angeordneten Bänken auch bis zu acht Personen Platz nehmen. Mit Fahrer und Beifahrer bot der Typ 998 in dieser Konfiguration Platz für bis zu zehn Personen.
Zu den Besonderheiten des vielseitig einsetzbaren Geländefahrzeugs zählte die ungeteilte Windschutzscheibe: Sie ließ sich nach vorne umklappen. Damit sank die Fahrzeughöhe des ,Agromobils‘ von 1,94 auf 1,41 Meter- optimal für Fahrten durch den Wald oder den Transport im Flugzeug. Die sehr guten Offroad-Eigenschaften ergaben sich vor allem durch den Radstand von nur 1,90 Meter und die kurzen Karosserieüberhänge, die vorne wie hinten einen nahezu identischen Böschungswinkel von fast 45 Grad ermöglichten. Eine großzügig dimensionierte Bodenfreiheit von 290 Millimetern bei leerem Fahrzeug und 230 Millimetern bei voller Zuladung trug ebenfalls zur Geländegängigkeit bei. Die einzeln aufgehängten Räder wurden vorne von Trapez-Querlenkern geführt, an der Hinterachse griff man auf Schlepplenker mit einer Drehstabfederung zurück.
Den Antrieb übernahm ein wassergekühlter Reihen-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung. Er stammte aus dem SKODA 1202, dem populären und von 1961 bis 1973 gebauten ,Stationwagon‘, und war längs hinter der Vorderachse zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut. Aus einem Hubraum von 1.221 ccm schöpfte er 33 kW (45 PS). Ein Vierganggetriebe leitete die Kraft über ein angeflanschtes Reduktionsgetriebe an die Hinterachse mit Sperrdifferenzial sowie bei Bedarf auch an die zuschaltbaren und ebenfalls sperrbaren Vorderräder. Neben der Straßenuntersetzung von 1:1,30 gab es auch einen Geländemodus mit einer Untersetzung von 1:2,28. Über eine Zapfwelle im Heck konnte das ,Agromobil‘ zudem Geräte für Feld- und Forstarbeit antreiben. Das Leergewicht von 936 Kilogramm lag zu 46 Prozent auf der Hinterachse. Bei voller Beladung durfte der Typ 998 bis zu 1.736 Kilogramm wiegen, dann verteilten sich 56 Prozent des Gesamtgewichts auf die hinteren Räder vom Format 6,00-16.
Von den zunächst gebauten drei Prototypen gingen zwei Exemplare zu CZ an den geplanten Produktionsstandort in Strakonice, das dritte ,Agromobil‘ blieb in Mladá Boleslav und wurde dort einem harten Praxistest unterzogen. In nur 79 Tagen legte es eine Distanz von bemerkenswerten 29.953 Kilometern zurück und wurde dabei mit einer Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h gemessen – völlig ausreichend für ein Fahrzeug dieser Bauart. Als Nagelprobe erwies sich ein Vergleichstest einer militärischen Prüfstelle, für die weitere zehn Exemplare des Typ 998 gebaut wurden. Die Prüfstelle bewertete die Geländegängigkeit des ,Agromobils‘ als gut, der SKODA übertraf auch den sowjetischen GAZ 69, der seinerzeit als Standardfahrzeug der Armeen des Warschauer Pakts diente. Die Gründe für den nie erfolgten Anlauf der Serienproduktion des Typ 998 sind vor allem in den Besonderheiten der zentral gesteuerten Planwirtschaft sowie der mangelnden Einflussnahme der tschechoslowakischen Armee zu suchen.
Der breiten Öffentlichkeit wurde der Pritschen-Frontlenker erst am 29. Januar 1965 bekannt: An diesem Freitag feierte das tschechoslowakische Musical ,Kdyby tisic klarinetu‘ (,Wenn bloß Tausend Klarinetten‘) Premiere. In einer Szene dieses Antikriegsfilms verfolgt ein Militärkommando mit zwei Exemplaren des ,Agromobils‘ einen pazifistischen Deserteur. Der damals 26 Jahre alte Hauptdarsteller Jiri Menzel bewies wenig später auch als Regisseur sein großes Talent: 1968 erhielt seine Komödie ,Liebe nach Fahrplan‘ (deutscher Fernsehtitel: ,Scharf beobachtete Züge‘) den Oscar als bester ausländischer Film.
Einer der drei Prototypen des ,Agromobils‘ gehört heute zur Sammlung des SKODA Museums in Mladá Boleslav, ebenso wie Typ 973 ,Babeta‘ von 1952. Mit ihm überzeugte im Musical ,Kdyby tisic klarinetu‘ noch ein weiteres leichtes Geländefahrzeug von SKODA auf der Kinoleinwand.
Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO
Diese Serie umfasst insgesamt sieben Pressemitteilungen. Bereits erschienen sind: