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Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: das LW-Dreirad von Laurin & Klement

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Mladá Boleslav (ots) – – Neue Serie: Rückblick auf häufig vergessene besondere Modelle der Unternehmensgeschichte

– Praktisches Transportfahrzeug: Wassergekühlte LW-Dreiräder von Laurin & Klement (1905-1911) vereinten die Stärken von Auto und Motorrad

Bei Laurin & Klement in Mladá Boleslav entstand im Jahr 1905 neben dem ersten Automobil des jungen Unternehmens, der Voiturette A, auch das kompaktere LW-Dreirad: Angetrieben von einem 3,7 kW (5 PS) starken wassergekühlten Einzylindermotor beschleunigte das praktische, 160 Kilogramm leichte Transportfahrzeug auf bis zu 40 km/h. Der Fahrer saß während der Fahrt auf einem Motorradsattel über der Hinterachse, nach vorn blickte er über die Köpfe der Passagiere oder das Verdeck des Laderaums, der bis zu 200 Kilogramm fasste.

Als eine der ältesten heute noch produzierenden Automobilmarken der Welt blickt SKODA dieses Jahr auf eine 125-jährige Geschichte zurück. Mit dem Mechaniker Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement machten sich 1895 in Mladá Boleslav zwei junge Unternehmer mit einer Fahrrad-Reparaturwerkstatt selbständig. Nachdem die beiden nur ein Jahr später unter dem Namen SLAVIA eigene Fahrräder anboten, brachten sie 1899 die ersten selbst konstruierten Motorradmodelle auf den Markt. Angetrieben wurden sie von ebenfalls bei Laurin & Klement gefertigten Einzylindermotoren, die schon bald eine große Angebotsvielfalt ermöglichten. Die V-Zweizylinder vom Typ CC zählten 1903 weltweit zu den ersten in Serie gefertigten Motoren. Schon 1904 lief in Deutschland unter dem Markennamen Germania eine Lizenzfertigung an.

Im gleichen Jahr führte das junge tschechische Unternehmen mit dem CCCC seinen ersten Reihen-Vierzylinder ein und erweiterte das Zweiradangebot um Modelle mit wassergekühlten Motoren – etwa das einzylindrige Modell ,LW‘. Es basierte auf dem populärsten Modell ,L‘ und trug ebenso wie die anderen wassergekühlten Maschinen ein ,W‘ für ,Water‘ in der Typbezeichnung. Mit einem Hubraum von 600 Kubikzentimetern erreichte das LW eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, fand allerdings zwischen 1903 und 1905 nur zehn Käufer: Mit seinem zylinderförmigen Kühler, dessen Rippen den Rahmen auf Höhe des Lenkkopflagers umspannten, war es den damaligen Kunden vermutlich zu kompliziert. Zum Vergleich: Für das luftgekühlte Basismodell entschieden sich im gleichen Zeitraum 965 Kunden.

Erst bei den Dreirädern auf Basis des LW-Motorrads, die den Motor – anders als die Zweiräder – vor dem kettengetriebenen Hinterrad trugen, kamen die Vorteile der Wasserkühlung richtig zur Geltung: Bei den Dreirädern behinderte die Sitzposition der Mitfahrer oder die Ladebox über der Vorderachse die Zufuhr von kühlender Luft. Eine weitere Hürde, die auf dem Weg vom Motorrad zum Dreirad genommen werden musste: Durch den Hubraum von bis zu 0,8 Litern stieg auch der Widerstand zum Anlassen des Triebwerks, das damals noch durch Anschieben gestartet wurde. Zunächst erleichterte ein Dekompressionshebel diese umständliche Prozedur, er hielt das Auslassventil offen und reduzierte so beim Schwungholen den Gegendruck im Zylinder. Wurde er gelöst, baute der Motor wieder die notwendige Verdichtung auf und sprang an. Über den Dekompressionshebel ließ sich der Motor der Maschine außerdem abstellen. Eine Zwischenposition des Hebels ermöglichte es, für kurze Zeit die Drehzahl zu reduzieren, ohne den Vergaser zu regulieren.

Um größere und schwerere Motorräder mit Seitenwagen, Anhänger oder einem vorne montierten Wagen für Passagiere in Bewegung zu bringen, genügte der Dekompressionshebel allerdings nicht mehr. Also entwickelte das Konstrukteursteam um Václav Laurin eine Leerlaufnabe sowie eine Kupplung und verbaute ein Zweiganggetriebe. Damit ließ sich der Motor auch bei stehendem Fahrzeug starten.

Diese Innovation machte die praktischen und wendigen Nutzfahrzeuge von L&K auch für Inhaber kleiner Gewerbe oder staatliche Postbetriebe sehr attraktiv. Zur Wahl standen Motorräder mit Lastenbeiwagen oder Dreiräder, die aus bewährten Komponenten der LW zusammengesetzt wurden. Schon bald nutzten Postboten in Wien die tschechischen Modelle für den Transport ihrer Sendungen, Budapest und Prag folgten wenig später. Eine bemerkenswerte Aufzeichnung aus der damaligen Zeit belegt, wie sehr die Nutzfahrzeuge von L&K den Berufsalltag der Postboten erleichterten: Am 20. Juni 1906 gelang es dem Zusteller Kundert, innerhalb von 58 Minuten 37 Prager Briefkästen zu leeren – zu Fuß hätte er für die gleiche Aufgabe gut 2,5 Stunden benötigt.

Auch aufgrund solcher Erfolge waren die L&K Modelle bald auf anderen internationalen Märkten gefragt. Im Jahr 1908 kamen einige Laurin & Klement Dreiräder des Typs LW sowie Motorräder mit Lastbeiwagen bis nach Mexiko. Ihre Einzylindermotoren unterschieden sich mit einem Hubraum von 780 cm3 und einer Leistung von 3,7 kW (5 PS) von den gleichnamigen Vorgängermodellen. Als Chassis des dreirädrigen Laurin & Klement LW diente ein steifer Rohrrahmen, die Vorderachse mit einer Spurbreite von 1.150 Millimetern war an zwei halbelliptischen Blattfedern aufgehängt. Der Radstand betrug 1.650 Millimeter, das angetriebene Hinterrad war ungefedert. Die Bandbremse wirkte nur auf das Hinterrad, später wurden alle drei Räder verzögert.

Der vor dem Motor angeordnete Wasserkühler bestand aus zwei dicht gerippten, seitlich platzierten Elementen und der Kühlkreislauf funktionierte nach dem ,Thermosiphon‘-Prinzip: Das leichtere Heißwasser strömte von oben in den Kühler. Mit fallender Temperatur sank es dort aufgrund seiner höheren Dichte ab und wurde unten wieder zurück zum Motor geleitet – je wärmer das Triebwerk war, desto besser funktionierte dieser Effekt.

Auch der Oberflächenvergaser war konzeptionsbedingt stark temperaturabhängig. Da sich das Kraftstoffgemisch durch freie Verdunstung des Benzins in einem kleinen Behälter bildete, kam er ohne Einspritzdüse aus, jedoch gelang dies bei sommerlichen Temperaturen deutlich besser als bei Kälte. Der Vergaser war ebenso eine Eigenentwicklung von L&K wie die Zündung mit elektromagnetischem Niedrigspannungsinduktor und Kontaktunterbrecher. Für die Schmierung des Motors sorgte der Fahrer per Handpumpe zunächst selbst. Ein automatisches System mit dosierbarer Leistung kam erst später zum Einsatz, das Öl gelangte über Rohre an die richtigen Stellen.

Das Leergewicht des LW-Dreirads lag bei 160 Kilogramm, die maximal mögliche Zuladung betrug 200 Kilogramm – so konnten auf einem lederbezogenen Doppelsitz zwei Passagiere Platz nehmen, die außerdem durch einen Blechunterboden optimal vor Spritzwasser und Staub geschützt waren. Bei der Frachtvariante befand sich ein Kofferaufbau vor dem Kühler. Auf einem Rohrgestell, das der Abdeckung diente, ließen sich zudem weitere Gepäckstücke verzurren.

Laurin & Klement behielt den dreirädrigen LW von 1905 bis 1911 im Programm. Vermutlich gibt es heute nur noch drei Exemplare sowie einen separaten Motor des Modells. Eines dieser Fahrzeuge ist als Leihgabe des Technischen Nationalmuseums Prag in der Ausstellung des SKODA Museums in Mladá Boleslav zu sehen.

Die kommenden Teile der Serie zu weniger bekannten Modellen von Laurin & Klement und SKODA widmen sich:

– Laurin & Klement E ,Cerná Hora/Montenegro‘ (1908-1909)

– SKODA Sagitta (1936-1938)

– SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962)

– SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963)

– SKODA BUGGY Typ 736 (1974-1976)

– SKODA FELICIA Fun (1996-2000)

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Rennsportfans wählen Abarth 595 und Abarth 695 zum „Racer des Jahres“

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Rennsportfans wählen Abarth 595 und Abarth 695 zum „Racer des Jahres“

Frankfurt (ots) – Sieg in der Kategorie „Minicars“ beim Leserwettbewerb des Fachmagazins MOTORSPORT AKTUELL mit Stimmenanteil von 64,2 Prozent [1] . Baureihe Abarth 595 bietet fünf Modellversionen als Limousine und Cabriolet mit bis zu 132 kW (180 PS) Leistung. Sondermodell Abarth 695 70° Anniversario feiert 70. Geburtstag der italienischen Kultmarke.

Rennsportfans haben ein Herz für Abarth. Das zeigt der überlegene Sieg von Abarth 595 und Abarth 695 bei der Wahl zum „Racer des Jahres“, dem Leserwettbewerb von MOTORSPORT AKTUELL zu den besten Autos und Rennfahrern der Saison 2019. Mit einem Stimmenanteil von 64,2 Prozent gewann die Abarth 595/695 die Kategorie „Minicars“. MOTORSPORT AKTUELL hatte insgesamt 67 Fahrzeugmodelle in fünf Kategorien zur Wahl gestellt, außerdem 135 Rennfahrer aus neun Disziplinen.

Die Gunst der Leser von MOTORSPORT AKTUELL vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gewannen Abarth 595 und Abarth 695 durch das Konzept, Technologie aus dem Rennsport in Serienfahrzeuge zu übertragen. So bietet die Baureihe Abarth 595 fünf Modellversionen mit einem Leistungsspektrum zwischen 107 kW (145 PS) und 132 kW (180 PS). Die Palette reicht vom Abarth 595, dem Einstieg in die Welt von Abarth, über den besonders edel ausgestatteten Abarth 595 Turismo, die betont sportlich konfigurierten Abarth 595 Pista und Abarth 595 Competizione bis zum kompromisslosen Abarth 595 esseesse.

Die Baureihe Abarth 695 ist Sondermodellen vorbehalten. Zu ihnen zählt beispielsweise der Abarth 695 70° Anniversario, mit dem die italienische Kultmarke ihren 70. Geburtstag feiert. Das entsprechend dem Gründungsdatum von Abarth auf exakt 1949 Exemplare limitierte Modell zieht optische Parallelen zu historischen Rennfahrzeugen von Abarth, darunter die Karosseriefarbe Monza 168 Grün, die auf das Dach lackierte Zielflagge und die farblich abgesetzten Kotflügelverbreiterungen. Die Technik ist dagegen auf Stand des 21. Jahrhunderts. So ist der Abarth 695 70° Anniversario serienmäßig unter anderem mit einem verstellbaren Dachspoiler, Schalensitzen von Sabelt, adaptiven Sportstoßdämpfern von Koni mit FSD-Technologie (Frequenz-selektive Dämpfung), Sportabgasanlage „Record Monza“ sowie 17-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet. Der 1,4-Liter-Turbomotor mit 132 kW (180 PS) Leistung ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in 6,7 Sekunden (mit Schaltgetriebe).

Alle Modellvarianten von Abarth 595 und Abarth 695 sind sowohl als Limousine sowie als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck verfügbar.

Verbrauchswerte Abarth 595/595C

1.4 T-Jet 107 kW (145 PS) 6,6 (MT) / 5,8 (MTA) l/100 km* 151 (MT)/134 (MTA) g/km *

1.4 T-Jet 121 kW (165 PS) 6,8 (MT) / 6,5 (MTA) l/100 km* 155 (MT)/149 (MTA) g/km *

1.4 T-Jet 132 kW (180 PS) 6,8 (MT) / 6,7 (MTA) l/100 km* 155 (MT)/153 (MTA) g/km *

Verbrauchswerte Abarth 695/695C

1.4 T-Jet 132 kW (180 PS) 6,8 (MT) / 6,7 (MTA) l/100 km* 155 (MT)/153 (MTA) g/km *

* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter https://www.dat.de/fileadmin/media/LeitfadenCO2/LeitfadenCO2.pdf unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

#SKODAAUTOhelps: SKODA AUTO mit umfassendem Engagement im gemeinsamen Kampf gegen das Corona-Virus

Mladá Boleslav (ots) – – Finanzielle Direkthilfen für Soziale Dienste und bedürftige Mitmenschen

– Flexible Bereitstellung von mehr als 200 Fahrzeugen für Hilfsorganisationen, Gemeinden und freiwillige Helfer über eigene Plattform ,HoppyGo‘

– Unterstützung der Tschechischen Technischen Universität Prag bei Entwicklung und Herstellung von wiederverwertbaren FFP3-Atemschutzmasken für Krankenhäuser

– Umfassendes Engagement des Automobilherstellers gegen Corona steht unter dem Motto #SKODAAUTOhelps und #SKODAAUTOpomaha

Gemeinsam gegen Corona: SKODA AUTO unterstützt im Rahmen verschiedener Projekte Organisationen und Einrichtungen, die sich um die Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Tschechien bemühen. So stellt der Automobilhersteller Hilfsorganisationen, freiwilligen Helfern und Gemeinden über seine Carsharing-Plattform HoppyGo kostenlos und flexibel eine Flotte von mehr als 200 Fahrzeugen und 150 Elektrorollern zur Verfügung. Darüber hinaus leistet SKODA schnell und unbürokratisch finanzielle Direkthilfen für Soziale Dienste sowie bedürftige Mitmenschen. Außerdem hat das Unternehmen zusammen mit dem Tschechischen Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) der Tschechischen Technischen Universität Prag ein 3D-Druckverfahren zur Herstellung einer wiederverwertbaren FFP3-Atemschutzmaske entwickelt. Nach erfolgter Zertifizierung wird diese jetzt vom tschechischen Gesundheitsministerium an Ärzte, Krankenhäuser und Pflegepersonal verteilt. Die umfassenden Hilfsmaßnahmen des Herstellers vor dem Hintergrund der aktuellen Situation stehen unter dem Motto #SKODAAUTOhelps.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie unterstützt SKODA AUTO Hilfsorganisationen, Gemeinden und freiwillige Helfer schnell, unbürokratisch und umfassend: Der Automobilhersteller hält für sie mehr als 200 Autos sowie 150 Elektroroller des eScooter-Sharing-Dienstes ,BeRider‘ bereit. Mithilfe der Fahrzeuge werden unter anderem Medikamente ausgeliefert und Lebensmittel transportiert. Schon jetzt nutzen mehr als 20 Städte, Institutionen und Organisationen Fahrzeuge aus der gestellten Flotte, etwa die Stadt Brünn oder Hilfsorganisationen wie Caritas Tschechien, ADRA, das Rote Kreuz und Sue Ryder.

Für die schnelle Umsetzung dieser Maßnahme arbeiteten Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen eng zusammen – vom SKODA AUTO DigiLab über die Carsharing-Plattform ,HoppyGo‘ und das Studenten-Carsharing ,Uniqway‘ bis hin zu den SKODA Händlern. HoppyGo zeichnet für das Flottenmanagement verantwortlich und desinfiziert regelmäßig alle Fahrzeuge mithilfe von Ozon. Diese besonders schnelle und effiziente Reinigungsmethode ermöglicht das Engagement des SKODA AUTO DigiLab. Das Team von SKODA stellt zudem sicher, dass Informationen zu den aktuellen Standorten entsprechender Reinigungsgeräte schnell und überregional zwischen allen relevanten Partnern geteilt werden.

Zur effizienten Eindämmung der Corona-Pandemie ist das Tragen spezieller Schutzmasken insbesondere für Ärzte und Pflegepersonal unerlässlich. Auch hier bringt sich SKODA mit dem Know-how seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Das SKODA AUTO Entwicklungszentrum Cesana, wo sonst an SKODA Prototypen und Modellen künftiger Fahrzeuggenerationen gearbeitet wird, unterstützte das Forschungsteam des Instituts für Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) der Tschechischen Technischen Universität Prag bei der Entwicklung und Umsetzung eines 3D-Druckverfahrens zur Herstellung von Atemschutzmasken der höchsten Schutzklasse FFP3. Der Clou: Die Schutzmasken sind dank eines austauschbaren Filters wiederverwertbar. Zudem stellte SKODA für die Entwicklung finanzielle Mittel bereit, die Produktion läuft nach der erfolgten Zertifizierung vor wenigen Tagen bereits auf Hochtouren. Die gefertigten Exemplare werden unverzüglich an das tschechische Gesundheitsministerium geliefert, das die Masken dann an Krankenhäuser und Ärzte verteilt. Derzeit werden bei SKODA AUTO täglich rund 60 Exemplare hergestellt, außerdem unterstützen tschechische Universitäten und Privatfirmen, die über ähnliche Drucker verfügen, das Projekt. Dadurch liegt das Produktionsvolumen insgesamt bei mehreren hundert Einheiten täglich.

SKODA unterstützt Kampf gegen Corona mit Finanzhilfen

Darüber hinaus stellt SKODA für Menschen und Soziale Dienste in den Regionen seiner tschechischen Standorte bisher finanzielle Direkthilfen in Höhe von zehn Millionen Tschechischen Kronen bereit. Hiervon profitieren neben Mnichovo Hradiste, Bakov nad Jizerou, Belá pod Bezdezem, Benátky nad Jizerou und Vrchlabi auch Rychnov nad Kneznou sowie Mladá Boleslav. Alle diese Maßnahmen helfen den Verantwortlichen und Gemeinden unter anderem dabei, die Senioren mit Lebensmitteln und anderen Alltagsprodukten zu versorgen oder dringend benötigte medizinische Hilfe zur Verfügung zu stellen.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de


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Schrotthändler Duisburg | SchrottAnkauf: Sofort Bargeld für Ihr Schrott !!!

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Schrotthändler in Duisburg | SchrottAnkauf: Sofort Bargeld für Ihr Schrott
Schrotthändler in Duisburg | SchrottAnkauf: Sofort Bargeld für Ihr Schrott

Schrotthändler Duisburg | SchrottAnkauf: Sofort Bargeld für Ihr Schrott !!!

SrottAnkauf: Kupfer, Messing, Kabel, Schrott, Sofort Bargeld für Ihr Altmetall usw…

Schrotthandel in Duisburg kümmert sich um ihre Schätze

https://www.schrott-abhol-service.de | Entrümplung schnell, fair und ökologisch zu fairen Konditionen
Schrott ist nicht gleich Schrott. Oftmals verbergen sich darin wahre Schätze und Rohstoffe,
die weiter verwertet werden können. Als Laie fällt es einem jedoch oft schwer zu erkennen,
was tatsächlich auf den Müll gehört und was nicht. Gut dass es für solche Fälle Profis gibt,
wie die Schrottabholung Düsseldorf, die Experten im Bereich Schrottankauf sind.

Schrottpreise erhält man beim Kupfer Ankauf, Altmetall und Messing Ankauf.

Egal ob Firmen, Familien oder Einzelpersonen – mit der Zeit sammeln sich immer jede
Menge Dinge an, die kaputt sind oder die man einfach nicht mehr braucht. In Lagerhallen,
Schuppen, Garagen, Kellern oder auch auf Dachböden werden sie gelagert und geraten nicht
selten auch in Vergessenheit. Doch außer, dass sie einem so jede Menge Platz wegnehmen
und unschön aussehen, können sich im Schrott auch wertvolle Dinge verbergen, von denen
man gar keine Ahnung hat. Ungenutzte Ressourcen, wie zum Beispiel Altmetalle in Spulen
oder Stahl in Gerätschaften, werden immer benötigt und bringen sogar noch etwas Geld auf
dem Schrottmarkt. Besonders gute Schrottpreise erhält man beim Kupfer Ankauf, Altmetall und Messing Ankauf.

Anders ist es beim Schrotthandel Duisburg. Als
schneller Helfer

https://www.carpr.de/schrotthandel-Duisburg-kuemmert-sich-um-ihre-schaetze/57674/ | Die Schrottabholung Duisburg kommt nach Absprache zum Kunden und kümmert sich um
die vollgerümpelten Räume, damit sie wieder sinnvoll genutzt werden können. Oft sammeln
sich in einem Haushalt auch jede Menge defekte Elektrogeräte an, die man vielleicht nicht
selbst mühsam entsorgen kann. Wer trägt schon gerne eine schwere Waschmaschine aus
dem Keller hoch um sie dann zu Deponie zu transportieren? Oftmals ist eine solche
Entsorgen sogar mit Kosten verbunden. Anders ist es beim Schrotthandel Duisburg. Als
schneller Helfer befreit er seine Kunden von den Altlasten und zahlt sogar noch faire
Schrottpreise für bestimmte Rohstoffe und defekte Geräte. Für den Kunden ist es absolut
unkompliziert. Von der Sichtung über das Raustragen bis hin zum Abtransport, kümmert
sich die Schrottabholung Düsseldorf um alles.

Besonders für Betriebe, die unter zugemüllten Räumen und Lagern leiden, erweist sich der
Schrotthandel Duisburg als hilfreiche Einrichtung. Im Handumdrehen ist man von den
Altlasten befreit und bekommt dafür sogar noch Bares.

Schrotthandel in Düsseldorf

Aber es gibt noch eine weitere positive Facette des Schrotthandels Duisburg. Gerade in
der heutigen Zeit mit der Bedrohung des Klimawandels ist Nachhaltigkeit in aller Munde.
Die Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen werden immer knapper, während die
Müllberge und Umweltverschmutzung wachsen. Deshalb ist es immens wichtig, vorhandene
Rohstoffe zu isolieren und wieder zu verwerten. Auch dies sieht die Schrottabholung
Duisburg als wichtige Aufgabe. Die Rohstoffe, die der sogenannte Schrott enthält, werden
fachgerecht durch sorgsame Zerlegung aller Bestandteile erhalten und können so eine neue
Aufgabe bekommen. Der ökologische Kreislauf wird aufrechterhalten und die Ressourcen
der Erde dadurch geschont.

Kurzzusammenfassung
Wenn es um Schrottankauf geht ist der Schrotthandel Duisburg ein verlässlicher Partner,
der sich schnell und unkompliziert um ihre gesammelten Werke kümmert und dabei zudem
einen großen Wert auf Nachhaltigkeit legt.

Pressekontakt:
A. Beydoun
Schrott-Abhol-Service
https://www.schrott-abhol-service.de
Höfker Sr. 23
44149 Dortmund

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Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid – so fahren sich die neuen Modelle

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Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid – so fahren sich die neuen Modelle

Frankfurt (ots) – Elektrifizierte Fahrzeuge erfordern Umdenken. Auch der neue Fiat 500 Hybrid und der neue Fiat Panda Hybrid reagieren in bestimmten Situationen anders als Autos, die ausschließlich von einem herkömmlichen Verbrennungsmotor angetrieben werden. Darüber hinaus kann das volle Sparpotenzial der Mild Hybrid Technologie nur ausgeschöpft werden, wenn sie durch einfache Aktionen des Fahrers unterstützt wird. Wie das genau funktioniert, beschreibt ein Video zu Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid, das hier (https://www.youtube.com/watch?v=AaY7Dp9dzII) zu sehen ist.

Der Kurzfilm veranschaulicht die Arbeitsweise der Technologie, die in Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid weitgehend identisch ist. Beide Modelle sind so genannte MHEV-Fahrzeuge (Mild Hybrid Electric Vehicle) und benötigen keine externe Lademöglichkeit. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind damit ideal für Kunden, die zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugriff auf eine Ladestation haben und dennoch von den Umwelt- und Kostenvorteilen profitieren wollen.

Als Verbrenner ist in Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ein Dreizylinder-Benziner zum Einsatz, der aus einem Liter Hubraum 51 kW (70 PS) generiert. Er ist kombiniert mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der über ein Riemensystem mit der Kurbelwelle verbunden ist und je nach Situation den Verbrennermotor unterstützt oder als Stromerzeuger eine zusätzliche Batterie auflädt. Über den Energiefluss zwischen Riemen-Starter-Generator und Akku informiert beim Fiat 500 Hybrid eine Animation im zentralen Kombiinstrument. Eine zweite Grafik stellt das Verhältnis zwischen Laden und Leistungsentnahme dar.

Beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen unterstützt der Riemen-Starter-Generator den Benziner mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW. Den dazu erforderlichen Strom zieht der dann als Elektromotor arbeitende RSG aus einer zusätzlichen Lithium-Ionen-Batterie (12 Volt, 11 Ah). Sie ist beim Fiat 500 Hybrid unter dem Fahrersitz, beim Fiat Panda Hybrid hinter der Rücksitzbank montiert.

Geht der Fahrer bei höherem Tempo vom Gas, ohne zu bremsen (Schubbetrieb), startet das System die Rekuperation. Dabei erzeugt der über den Riemen angetriebene RSG als Generator Strom, mit dem nacheinander die Lithium-Ionen-Batterie und die konventionelle 12-Volt-Bordbatterie geladen werden. Die Rekuperation wird elektronisch von einem eigenen Steuergerät (Dual Battery Switch Modul, DBSM) kontrolliert. Wird zusätzlich das Bremspedal betätigt, wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, er unterstützt damit für den Fahrer unmerklich die mechanische Bremse. Auch dabei wird Energie rekuperiert.

Fällt das Tempo unter 30 km/h, kann das System den Verbrennungsmotor abschalten und so die Emissionen bereits bei noch rollendem Fahrzeug auf null senken. Dazu muss der Fahrer das Kupplungspedal betätigen und im manuellen Sechsganggetriebe den Leerlauf einlegen, wozu er vom Display in der Instrumententafel aufgefordert wird – nun „segelt“ das Fahrzeug völlig emissionsfrei und ohne jeglichen Benzinverbrauch. Bei Bedarf kann der Benzinmotor von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid in der Rollphase jederzeit komfortabel durch Treten des Kupplungspedals neu gestartet werden. Das Display informiert darüber, welcher Gang eingelegt werden sollte, um die Fahrt fortzusetzen.

Wird das Fahrzeug bis zum Stand abgebremst, bleibt der Verbrenner abgeschaltet. Beim erneuten Anfahren übernimmt der Riemen-Starter-Generator die Funktion einer Start&Stopp-Automatik. Das System hat den zusätzlichen Vorteil, beim Motorstart bei stehendem Fahrzeug schneller und deutlich vibrationsärmer zu arbeiten als ein konventioneller Anlasser.

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d, die eine weitere Verbesserung gegenüber der momentan üblichen Klasse Euro 6d-Temp bedeutet. Im Vergleich zum bislang verbauten Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 50 kW (69 PS) reduziert die MHEV-Technologie die CO2-Emissionen nochmals deutlich, ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit zu machen.

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind zum Marktstart in einer besonders reichhaltig ausgestatteten „Launch Edition“ erhältlich, die neben exklusiven Inhalten wie den Sitzbezügen aus dem Recyclingmaterial Seaqual® und der Lackierung in Tau Grün einen deutlichen Preisvorteil bietet. Jeder Käufer tut darüber hinaus auch etwas für den Umweltschutz – Fiat pflanzt für jeden verkauften Fiat 500 Hybrid beziehungsweise Fiat Panda Hybrid fünf Bäume.

Verbrauchswerte

Fiat 500 Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*

Fiat Panda Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (https://www.dat.de/fileadmin/media/LeitfadenCO2/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com


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Red Dot Award 2020: Neuer PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 erhalten Design-Auszeichnung

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Rüsselsheim am Main (ots) – Die neuen Modelle PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 mit Design-Preis „Red Dot Award“ in der Kategorie „Product Design“ ausgezeichnet – Löwenmarke behauptet sich unter 6.500 eingereichten Produkten – Die Designsprache von PEUGEOT wird zum sechsten Mal geehrt

Es ist offiziell: Der neue Kleinwagen PEUGEOT 208 und das neue SUV PEUGEOT 2008 erhalten den „Red Dot Award 2020“ in der Kategorie „Product Design“. Beide Modelle der Löwenmarke überzeugten die internationale Jury mit sportlichem Außendesign und edler Verarbeitung. Bereits zum sechsten Mal konnte der französische Automobilhersteller den Design-Preis für sich gewinnen.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir sind stolz darauf, die begehrte Design-Auszeichnung ‚Red Dot‘ in der Kategorie ‚Product Design‘ für gleich zwei unserer neuen Modelle zu erhalten. Dies unterstreicht zusätzlich, dass wir mit unserer Design-DNA genau den richtigen Weg einschlagen.“

PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008: markant und elektrisch

Mit seinem markanten Außendesign spiegelt der neue PEUGEOT 208 die Höherpositionierung der Marke wider und begeisterte damit die Fachjury: Das neue Modell besitzt eine gestreckte, klare Linienführung und einen sportlichen Auftritt. Eine Weltneuheit präsentiert sich darüber hinaus im Innenraum des Modells: das digitale 3D-Kombiinstrument. Es ist ab dem Ausstattungsniveau Allure serienmäßig und Teil des PEUGEOT 3D i-Cockpit®, das zudem aus einem sportlich abgeflachten Multifunktionslederlenkrad und einem 10 Zoll großen Touchscreen besteht.

Der neue PEUGEOT 2008 überzeugte die Jury durch seine vertikalen LED-Tagfahrlichter an der Front, die die neue Designsprache prägen. Sie sorgen für einen Säbelzahn-Look mit hohem Wiedererkennungswert. Eine dreieckige Linienführung zeichnet das facettenreiche Profil des neuen SUV aus. Sie sorgt dafür, dass das Design von der Front bis zum Heck durchgehend lebendig bleibt. Die Rückseite des Modells ziert eine horizontale, schwarz glänzende Blende, in der sich die LED-Rückleuchten in Form der drei Krallen integrieren. Im Innern des neuen PEUGEOT 2008 finden sich viele feine Details: edle Ziernähte, eine LED-Ambientebeleuchtung (in der Ausstattungslinie Allure inkl. GT-Line-Paket erhältlich) und hochwertige Materialien wie Alcantara® (in der Ausstattungslinie GT erhältlich).

Der PEUGEOT 208 und der PEUGEOT 2008 sind auch als rein elektrische Varianten erhältlich. Durch kleine exklusive Designelemente unterscheiden sich der PEUGEOT e-208* (Stromverbrauch in kWh/100 km(1): bis zu 17,6(1); CO2-Emissionen in g/km: 0(1) (kombiniert)) und der PEUGEOT e-2008* (Stromverbrauch in kWh/100 km(1): bis zu 17,8(1); CO2-Emissionen in g/km: 0(1) (kombiniert)) optisch von den Versionen mit Verbrennungsmotor: Der Kühlergrill trägt die Karosseriefarbe und das Löwenemblem ändert je nach Blickwinkel die Farbe.

Über den Red Dot Award

Seit über 60 Jahren zeichnet der „Red Dot Award“ innovatives Design in den Kategorien „Product Design“, „Communication Design“ und „Design Concept“ aus. Einmal im Jahr werden die eingereichten Produkte, Kommunikationsprojekte, Designkonzepte und Prototypen von einer internationalen Jury bewertet, deren Mitglieder Experten aus den jeweiligen Fachbereichen sind.

* Stromverbrauch in kWh/100 km(1) kombiniert für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,6(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(1)

Stromverbrauch in kWh/100 km(1) kombiniert für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,8(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(1)

(1) Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.html

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Weiteres Bildmaterial zu den Modellen von PEUGEOT finden sich unter: https://de-media.peugeot.com/de/psa_dam/noterm/AP/view_gallery_page/0/pag/0

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: +49 1525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

 

 

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Geschäft: A.Lahib
Telefon: 015788028646
Website: www.autoankauf-jetzt.de
E-mail: info@autoankauf-jetzt.de

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Pressekontakt

Sami Bourhan
45329 Essen
Boyer str 44
Telefon +49 162 831 46 92
Web: https://www.autoankauf-center.de/
E-Mail: info@autoankauf-center.de


                

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Autoankauf Wiesbaden | Auto verkaufen in Wiesbaden zum Höchstpreis

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50 Jahre Alfa Romeo Montreal – einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

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50 Jahre Alfa Romeo Montreal – einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

Frankfurt am Main (ots) – Auf der Weltausstellung 1967 in Kanada gezeigtes Showcar bildet Basis für eines der coolsten Coupés der 1970er Jahre. Bertone-Designer Marcello Gandini entwirft kompakte Karosserie mit heute legendären Details wie Doppel-Scheinwerfer hinter Lamellenabdeckungen und angedeutete Lufteinlässe hinter den Türen. 147 kW (200 PS) starker V8-Motor stammt vom Renntriebwerk des Supersportwagens Alfa Romeo Tipo 33 ab.

Der Anruf aus Montreal kommt überraschend für die Geschäftsführung von Alfa Romeo. Die Organisatoren der Weltausstellung 1967 in der kanadischen Stadt wollen, passend zur zukunftsorientierten Auslegung der Expo, das Thema „Der Mensch und seine Welt“ in unterschiedlichsten Bereichen beleuchten. Einer davon widmet sich unter dem Titel „Man the Producer“ industriell gefertigten Produkten, darunter auch dem Automobil. Die Veranstalter laden Alfa Romeo ein, stellvertretend für die gesamte Branche ein entsprechend beeindruckendes Konzeptfahrzeug zur Verfügung zu stellen.

Alfa Romeo beauftragt das Designstudio Bertone damit, dieses Thema umzusetzen. In der renommierten Carrozzeria geht gerade der Stern von Marcello Gandini auf. Der Turiner ist zu diesem Zeitpunkt noch keine 30 Jahre alt, hat mit dem Lamborghini Miura aber gerade für weltweite Begeisterung gesorgt und wird später andere wegweisende Automobile wie Lancia Stratos und Fiat 132 zeichnen. Gandini entwirft für das 1967er Expo-Showcar von Alfa Romeo eine atemraubende Coupé-Karosserie mit einzigartigen Details. Dazu zählen die optisch zu einer Einheit verschmolzene B-/C-Säule und die halb von einem Lamellengitter bedeckten Doppel-Scheinwerfer.

Mit nur 4,22 Metern Länge ist das Fahrzeug äußerst kompakt, hinter Fahrer und Beifahrer bleibt gerade Platz für zwei Notsitze. Markante Lufteinlässe hinter den Türen und eine große, gläserne Heckklappe deuten an, welches Antriebskonzept sich Gandini vorstellt: einen Mittelmotor. Doch so weit ist es noch nicht. Aus Zeitgründen verwendet Alfa Romeo für die die beiden schließlich nach Kanada gesendeten Ausstellungsfahrzeuge* die Bodengruppe des Modells Giulia inklusive des vorn platzierten Motors. Damit sind die Showcars immerhin roll- und sogar fahrfähig.

Auf dem Montrealer Expo-Gelände werden die Konzeptfahrzeuge so zwischen Spiegeln platziert, dass sie optisch bis ins Unendliche vervielfacht wirken. Die Reaktion der täglich bis zu 500.000 Besucher der Weltausstellung ist überwältigend. So erhalten die zunächst namenlosen, weiß lackierten Prototypen die inoffizielle Bezeichnung Montreal. Und mit jedem Tag der sechsmonatigen Ausstellung erhält Alfa Romeo mehr Anfragen aus Nordamerika und dem Rest der Welt, den Expo-Blickfänger auch zur Serienreife weiterzuentwickeln.

Tatsächlich bekommt die Entwicklungsabteilung den Auftrag, Projekt „Montreal“ in die Tat umzusetzen. Mit Blick auf die Produktionskosten erarbeiten die Ingenieure einen Kompromiss. Das Chassis bleibt weitgehend auf dem bewährten Stand der Alfa Romeo Giulia. Marcello Gandinis spektakuläres Karosseriedesign wird ebenfalls nur in den Details geändert, in denen das Konzeptfahrzeug mit den Anforderungen von Serienfertigung oder Straßenzulassung nicht zu vereinbaren ist. So bleibt der – leicht geänderte – Grill über den Scheinwerfern zwar prinzipiell erhalten. Beim Einschalten des Lichts werden die beiden Lamellen aber mechanisch nach unten geklappt und geben die vier Lampen komplett frei. Die von Designer Gandini für eine Mittelmotor-Konstruktion gedachten Luftschlitze in den Flanken werden übernommen, dienen jetzt allerdings der Entlüftung des Cockpits. Dort nehmen Fahrer und Beifahrer auf komfortablen Sitzen Platz. Eine Vielzahl von Instrumenten, angeordnet zu einem futuristisch anmutenden Ensemble, informiert über den Betriebszustand des Fahrzeugs.

Beim Antrieb, dem Herz jedes Alfa Romeo, gehen die Ingenieure dagegen aufs Ganze. Um der rassigen Optik ebenbürtige Fahrleistungen zu erreichen, entwickeln sie eine straßentaugliche Version des V8-Motors aus dem Supersportwagen Tipo 33. Aus dem Rennsport stammende Spezialitäten wie die Ölversorgung mittels Trockensumpfschmierung – erlaubt eine sehr tiefe Einbaulage des Motors – und die gewichtssparende Fertigung aus Aluminium bleiben erhalten. Um eine alltagstaugliche Kraftentfaltung zu erreichen, wird allerdings der Hubraum von zwei auf knapp 2,6 Liter erhöht. Außerdem sorgt ein mechanisches Einspritzsystem der Società Pompe Iniezione Cassani & Affini (SPICA) für die Versorgung der acht Zylinder mit Benzin. Lebhafte und für die Zeit beeindruckende 147 kW (200 PS), die bei 6.400 Touren anliegen, leistet der V8 in Serienversion. Auch die Maximaldrehzahl von 7.000 und der kernige Sound verraten die aus dem Rennsport stammenden Gene des Motors.

Für die Übertragung der Motorleistung auf die mit einem Sperrdifferenzial versehene Hinterachse ist ein Fünfgang-Sportgetriebe des deutschen Herstellers ZF zuständig. Unverwechselbares Merkmal neben den knackig kurzen Schaltwegen: der links hinten liegende erste Gang. Diese Anordnung hat ihre Wurzeln im Motorsport, wo der erste Gang nur zum Anfahren und der Rückwärtsgang fast nie benötigt werden, die höheren Schaltstufen damit ergonomisch günstiger in der mittleren und rechten Ebene angeordnet werden können.

Im Frühjahr 1970 feiert der Alfa Romeo Montreal auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf Publikumspremiere. Die Fachpresse bescheinigt dem Coupé das überlegene Fahrverhalten eines Gran Turismo für die Langstrecke. Dafür sprechen nicht nur die Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h und das komfortable Fahrwerk. Zeitgenössische Messungen ergeben einen Wert von 7,6 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100.

Gefertigt wird der Alfa Romeo Montreal in Kooperation zwischen dem Werk Arese und der Carrozzeria Bertone. Durch den hohen Preis ist das Coupé nie in Gefahr, zur Massenware zu verkommen. Bis 1977 werden nur 3.925 Exemplare gebaut. Die gute Verarbeitungsqualität sorgt dafür, dass vergleichsweise viele davon noch heute als Oldtimer die Fans italienischer Ingenieurskunst begeistern.

* Beide Konzeptfahrzeuge sind heute Teil der Sammlung des Alfa Romeo Werksmuseums „La Macchina del Tempo“ in Arese bei Mailand/Italien. Weitere Infos: http://www.museoalfaromeo.com/

Technische Daten Alfa Romeo Montreal (1970)

Motortyp: V8-Benziner, Zylinderbankwinkel 90 Grad, längs eingebaut, Block und Zylinderkopf aus Aluminium, zwei obenliegende Nockenwellen pro Bank, zwei Ventile pro Zylinder, Nockenwellen-Antrieb mittels Steuerketten, Trockensumpf-Ölschmierung, Ölvolumen 12 Liter

Versorgung: mechanische Benzineinspritzung SPICA, getrennte Zündung (Zündspule, Steuergerät) pro Zylinderbank

Hubraum: 2.593 cm3 (Bohrung x Hub 80,0 x 64,5 mm)

Leistung: 147 kW (200 PS) bei 6.400 min-1

Drehmoment: maximal 243 Nm bei 5.100 min-1

Getriebe: fünf Vorwärtsgänge plus Rückwärtsgang

Antrieb: Hinterradantrieb, mechanisches Sperrdifferenzial

Fahrwerk: vorn Einzelradaufhängung mit Querlenker und Dreieckslenker, Schraubenfedern, hinten Starrachse mit Reaktionsdreieck, Schubstreben, Schraubenfedern, Stabilisator

Bremsen: innenbelüftete Scheiben ringsum, Bremskraftverstärker

Lenkung: Kugelumlauflenkung

Räder/Reifen: 6,5 x 14 Zoll Leichtmetall / 195-70 VR 14

Maße:

Radstand: 2.350 mm

Spurweite: 1.372 mm vorn / 1.340 mm hinten

Länge: 4.220 mm

Breite: 1.672 mm

Höhe: 1.205 mm

Gewicht: 1.270 kg (leer)

Fahrleistung: Höchstgeschwindigkeit 219 km/h, 0 – 100 km/ in 7,6 s

Bauzeit: 1970 – 1977

Stückzahl: 3.925

Preis: 35.000 D-Mark (1975)

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Ein Helm kann Leben retten / Auch in Corona-Zeiten sollten Radfahrer nicht leichtsinnig sein

Ein Helm kann Leben retten / Auch in Corona-Zeiten sollten Radfahrer nicht leichtsinnig sein

Bonn (ots) – Es ist alles anders seit Corona. Die Straßen sind leer, wer kann, bleibt zu Hause – und wer dennoch zur Arbeit muss, nimmt angesichts des Frühlingswetters lieber mal das Fahrrad als Bus und Bahn. Doch nur, weil der Verkehr in Krisenzeiten abnimmt, sollte man nicht leichtsinnig werden. Daher ruft die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die sich um die Belange von Menschen mit Schädel-Hirn-Traumata kümmert, alle Radfahrer nachdrücklich zum Tragen eines Helms auf, um das Risiko von schwerwiegenden Kopfverletzungen bei Unfällen zu minimieren. Diese sind nämlich nicht nur lebensgefährlich, sondern können auch massive Folgeschäden bis hin zu lebenslangen Beeinträchtigungen hervorrufen.

Obwohl jedes Jahr allein in Deutschland mehr als 70.000 Radfahrer verunglücken, ist der Anteil jener, die einen Helm tragen, noch immer erschreckend gering. „Es hat in den vergangenen Jahren durchaus Fortschritte gegeben, aber noch immer sind etwa vier von fünf Radfahrern ungeschützt unterwegs“, erklärt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). „Dieser Wert zieht sich durch fast alle Altersgruppen und trifft auch auf Senioren zu, obwohl diese bei Stürzen noch einmal zusätzlich gefährdet sind.“ Brockmann warnt dabei explizit vor einem Scheinsicherheitsgefühl, dass sich etwa beim Fahren mit E-Bikes einstellen kann. „Das Problem bei Rädern mit Elektro-Antrieb ist, dass sie ein hohes Eigengewicht haben“, sagt er. „Das spüren Sie nicht, so lange es rollt, aber wenn sie bremsen oder anhalten müssen, werden viele Menschen überrascht, was für Kräfte da im Spiel sind.“ Dazu kommen Schlaglöcher und Straßenbahnschienen als potenzielle Stolperstellen, ebenso wie Bordsteinkanten oder rutschige Straßenbeläge. Andere Verkehrsteilnehmer sind da noch gar nicht eingerechnet. „Etwa 25 Prozent der getöteten Radfahrer sterben durch Alleinunfälle“, so Brockmann.

Insofern ist das Risiko auch bei scheinbar freien Straßen nicht zu unterschätzen. „Eine fast alltägliche Situation ist das Passieren einer Garagenausfahrt“, erklärt der Fotograf und passionierte Radfahrer Rainer Coordes, der sich intensiv und leidenschaftlich für das Tragen von Fahrradhelmen einsetzt, seit ein solcher ihm im März 1989 bei einem schweren Unfall das Leben rettete. „Wenn sie mit 20 Stundenkilometern auf so eine Stelle zufahren und auf einmal ein Auto aus der Garage fährt, können Sie einen Unfall kaum verhindern. Selbst wenn das andere Fahrzeug steht, prallen sie unweigerlich mit großer Wucht dagegen und haben ohne einen Helm fast keine Chance mehr, das unbeschadet zu überstehen.“ Gleichzeitig kritisiert Coordes, dass die Menschen zunehmend aggressiver würden. „Erst neulich bin ich wieder von einem gereizten Autofahrer fast von der Straße gedrängt worden. Die Unfallgefahr ist durch derart rücksichtsloses Verhalten also weiterhin hoch. Und momentan haben ohnehin alle Verkehrsteilnehmer nur noch Corona im Kopf, sind also nicht so auf den Straßenverkehr fokussiert, wie es nötig wäre.“

Ein ordentlicher Fahrradhelm kann somit Leben retten. „Man kann sich damit nicht immer vor einem Unfall schützen, aber zumindest die Schwere einer Kopfverletzung minimieren“, betont auch Musiker Adel Tawil, Präsident der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. „Viele Menschen sind überrascht, wie komfortabel sich ein Helm trägt, wenn er richtig angepasst ist.“ Das ist ohnehin eine Grundvoraussetzung, sagt auch Rainer Coordes. „Er darf nicht wackeln und muss die Ohren freilassen“, erklärt er. „Außerdem sollte der Kinnriemen relativ eng anliegen. Ein, maximal zwei Finger dürfen zwischen Verschluss und Kinn passen.“ Zudem sollte der Helm nicht älter als fünf Jahre sein, da die verwendeten Materialien mit der Zeit spröde werden. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Radfahrer darauf achten. „Wir werden auf jeden Fall noch lange Überzeugungsarbeit leisten müssen“, vermutet Siegfried Brockmann. „Doch jeder, der sich dadurch angemessen schützt, ist diese Bemühungen mehr als wert.“

Pressekontakt:

Helga Lüngen
ZNS – Hannelore Kohl Stiftung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Tel. 0228 97845-0
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