spot_img
Blog Seite 393

Egal, ob Privathaushalt oder Gewerbetreibender: Die Schrottabholung Essen kommt zu Ihnen

0

Service wird bei der Schrottabholung Essen groß geschrieben – testen Sie ganz einfach die unkomplizierte Abwicklung

Rufen Sie einfach bei der mobilen Schrottabholung Essen an und überzeugen Sie sich so von der unkomplizierten Abwicklung beim Abtransport Ihres Haushaltsschrotts.

Wir holen bei Ihnen zuhause oder von Ihrem Betriebsgelände

  • Haushaltsschrott
  • sortenreinen Schrott
  • Mischschrott
  • Gartenschrott
  • Fahrzeugschrott ab.

Im Einzelnen kann es sich bei den Gegenständen, die abtransportiert werden können, um

  • Motoren
  • Mofas
  • Schwerlastregale
  • Gartenmöbel
  • Felgen aus Stahl und Alu
  • Fahrräder
  • Werkzeuge
  • Wasserpumpen
  • Armaturen
  • Wellblech und viele andere Materialien handeln.

All diese Dinge und viele weitere werden von der Schrottabholung Essen schnell und unkompliziert abgeholt. Der Service umfasst den Abtransport aus dem Haus oder dem Gewerbebetrieb sowie der Verladung und den Transport zum firmeneigenen Gelände. Selbst leichte Demontagearbeiten werden von der Schrottabholung Essen selbstverständlich übernommen. Rufen Sie am besten noch heute bei der mobilen Schrottabholung an und profitieren auch Sie von der hohen Service-Orientierung des Schrotthändlers.

Am Tag der Schrottabholung stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter ungehindert an die abzutransportierenden Materialien herankommen. Davon abgesehen können Sie sich entspannt zurücklehnen, während das Team des mobilen Schrotthändlers die Arbeit macht. Schon kurze Zeit später ist die Schrottabholung erledigt und Sie sind Ihren gesamten Haushaltsschrott oder sonstigen Schrott los – ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben.

Haushaltsschrott steckt voller wertvoller Rohstoffe, die dank hochmoderner Recyclinganlagen dem Kreislauf wieder zur Verfügung gestellt werden

So ärgerlich und lästig Haushaltsschrott auch ist: Tatsächlich steckt er voller für den Kreislauf der Rohstoffe notwendiger Materialien. Von besonderem Interesse sind diverse Metalle, wie zum Beispiel Edelstahl, Eisen, Messing, Aluminium und Kupfer. Auch seltene Erden und Edelmetalle sind in Haushaltsschrott, insbesondere in Elektroschrott zu finden. Dennoch sollten sich Privatpersonen hüten, diese selbst vom Schrott zu trennen, denn insbesondere ausrangierte Elektrogeräte enthalten neben den vielen wertvollen Komponenten auch Giftstoffe, die nicht zu unterschätzen sind und einen sorgsamen Umgang verlangen. Diesen kann die Altmetalabholung Essen garantieren, wodurch sie sich als kompetenter Ansprechpartner für alle Belange rund um jede Art von Haushaltsschrott empfiehlt.

Kurzzusammenfassung

 Haushaltsschrott enthält zahlreiche sehr wertvolle Komponenten, enthält aber auch giftige Bestandteile. Unter https://www.schrotthaendler-nrw.de/schrottabholung-essen garantiert einen sorgsamen Umgang mit dem Haushaltsschrott, den es von Privatpersonen und Gewerbetreibenden gleichermaßen abholt, um ihn anschließend dem Recycling und den entsprechenden Entfallstellen zuzuführen.

Schrotthändler NRW
Mohamad Helal
Hammer Str,66
44866_Bochum
Telefon:015208789118
Meil:info@schrotthaendler-nrw.de
Web: https://www.schrotthaendler-nrw.de/

Kfz-Versicherung: Unfälle mit Tieren absichern kostet kaum Aufpreis

München  –

  • Kaskoversicherung zahlt nur bei Crash mit Haarwild – andere Tiere nicht immer eingeschlossen
  • Erweiterte Wildschadendeckung kostet in der Kaskoversicherung nur zwei Prozent mehr
  • Kfz-Versicherungswechsel: Fahranfänger*innen sparen bis zu 47 Prozent beim Beitrag

Durch die frühe Dämmerung, Nebel und Regen im Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen (https://www.check24.de/kfz-versicherung/schaeden/wildschaden/). Zwar bietet eine Kaskoversicherung generell Schutz bei Schäden am eigenen Auto, die durch eine Kollision mit Haarwild wie Rehen oder Wildschweinen verursacht werden. Andere Tiere, wie z. B. Fasane, Waschbären oder Wölfe, sind häufig nicht eingeschlossen. Verbraucher*innen bleiben dann auf den Kosten für den Schaden sitzen.

Ein erweiterter Schutz, der alle Tierarten einschließt, kostet im Schnitt über alle Versicherungen bei CHECK24 nur zwei Prozent Aufpreis.1) Entsprechende Tarife finden Verbraucher*innen im Vergleichsrechner von CHECK24 mit nur einem Klick mithilfe eines Filters.

Die Autoversicherer haben laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im vergangenen Jahr rund 284.000 Wildunfälle gemeldet.2) Im Schnitt entstand ein Schaden von 3.300 Euro pro Wildunfall – so viel wie noch nie.

Wenn Verbraucher*innen sicher sein wollen, dass ihre Kaskoversicherung für Kollisionen mit Tieren aller Art aufkommt, sollten sie sich für die sogenannte erweiterte Wildschadendeckung entscheiden„, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Einige Tarife bieten den erweiterten Schutz sogar ohne Aufpreis. Daher lohnt sich ein Anbietervergleich.

Kfz-Versicherungswechsel: Fahranfänger*innen sparen bis zu 47 Prozent beim Beitrag

Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können Verbraucher*innen mehrere Hundert Euro sparen. Das zeigen exemplarische Berechnungen von CHECK24 für typische Fahrerprofile (https://www.check24.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/kfz-versicherung-wechseln-und-mehrere-hundert-euro-im-jahr-sparen-1979/). Das größte prozentuale Sparpotenzial haben Fahranfänger*innen – bis zu 47 Prozent. Im günstigsten Tarif zahlen sie jährlich 634 Euro. Im Schnitt über alle Tarife werden 1.207 Euro fällig.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung helfen die CHECK24-Versicherungsexpert*innen im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail, Chat oder Telefon. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Beitrags- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Beispielberechnungen über alle im CHECK24-Vergleich verfügbaren Tarife. Beispielprofil: Versicherungswechsel zum 1.1.2023, VW Golf 1.0 TSi (HSN: 0603, TSN: BVV), Erstzulassung: Februar 2020, Erwerb und Halterzulassung: August 2020, Gebrauchtwagen, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km / Jahr, Fahrzeugnutzer: Versicherungsnehmer (45 Jahre, Führerschein seit 27 Jahren), verheiratet, Angestellter, keine Punkte, keine Kinder im Haushalt, kein Wohneigentum, Parkplatz: Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 20) und Vollkasko (SF 20) mit 300 Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung, Werkstattauswahl: alle Tarife, jährliche Beitragszahlweise; 06268 Barnstädt

2)Quelle: https://ots.de/UvSOP3 [2.11.2022]

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: CHECK24 GmbH
Fotograf: CHECK24

ADAC Stiftung erhält Präventionspreis „Der Rote Ritter“ für ihr Verkehrssicherheitsprogramm „Aufgepasst mit ADACUS“

München  –

22.462 Kinder unter 15 Jahren sind im Jahr 2020 in Deutschland im Straßenverkehr verunglückt. Das bedeutet, dass alle 23 Minuten ein Kind zu Schaden gekommen ist. Besonders gefährdet sind dabei die Fünf- bis Siebenjährigen, deren physischen und kognitiven Fähigkeiten noch nicht ausreichend entwickelt sind. Hinzukommt, dass sie oftmals zum ersten Mal allein im Straßenverkehr unterwegs sind, beispielsweise auf dem Weg in die Schule.

Die ADAC Stiftung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr signifikant zu erhöhen. Dazu wird das Verkehrssicherheitsprogramm „Aufgepasst mit ADACUS“ eingesetzt. Speziell pädagogisch ausgebildete Moderatoren aus ganz Deutschland vermitteln kindgerecht die wichtigsten Verkehrsregeln: Mit viel Spaß und in Begleitung des Raben ADACUS lernen die Kinder, wie wichtig das richtige Verhalten an Zebrastreifen bzw. Fußgängerampeln ist und wie sie Gefahren und Risiken im Straßenverkehr richtig wahrnehmen und einschätzen.

„Der Rote Ritter“ für „Aufgepasst mit ADACUS“

Unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers wird seit 2010 alle zwei Jahre besonderes Engagement für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr im Rahmen der Preisverleihung „Der Rote Ritter“ von dem Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. gewürdigt. Dabei werden u. a. Unternehmen, Gemeinden, Schulen und Privatpersonen ausgezeichnet, die Kinder sicherer durch den Straßenverkehr lotsen. In diesem Jahr freut sich die ADAC Stiftung über die Auszeichnung. Das Verkehrssicherheitsprogramm „Aufgepasst mit ADACUS“ zählte am 11.11.2022 zu den glücklichen Gewinnern.

„Mit unseren Verkehrssicherheitsprogrammen, zu denen u. a. ‚Aufgepasst mit ADACUS‘ zählt, leisten wir einen Beitrag zur Vision Zero: Zukünftig soll kein Kind im Straßenverkehr zu Schaden kommen. Es freut mich sehr, dass unser Engagement in diesem Bereich mit dem Roten Ritter gewürdigt wurde. Herzlichen Dank“, so Christina Tillmann, Vorständin der ADAC Stiftung.

Warum „Aufgepasst mit ADACUS“ den Preis gewonnen hat, erklärt Dr. Jan Zeibig, Vorstand Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: „Je früher Kinder das richtige Verhalten im Straßenverkehr erlernen, desto besser sind sie dort geschützt. ‚Aufgepasst mit ADACUS‘ vermittelt ihnen die entsprechenden Regeln ganz ohne erhobenen Zeigefinger, und setzt stattdessen auf Verinnerlichung durch Spaß und Mitmachen – in unseren Augen wichtige Bestandteile, um Kinder wirklich zu erreichen“.

„Aufgepasst mit ADACUS“ wird seit 2019 von der ADAC Stiftung durchgeführt. In rund 9.000 Veranstaltungen pro Jahr werden ca. 135.000 Kinder und 9.000 Pädagogen erreicht.

Mehr zu „Aufgepasst mit ADACUS“ finden Sie unter verkehrshelden.com.

Informationen zu den weiteren Schwerpunkten und Angeboten der ADAC Stiftung unter stiftung.adac.de.

Über die ADAC Stiftung: Die gemeinnützige und mildtätige ADAC Stiftung fördert Forschungs- und Bildungsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen, um mit wissenschaftlichen Erkenntnissen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Außerdem sensibilisiert die ADAC Stiftung Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im Straßenverkehr. Durch die Förderung der Mobilitätsforschung trägt die Stiftung dazu bei, den Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten. Zudem leistet die ADAC Stiftung einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Innovation im Bereich Amateur-Motorsport. Die Stiftung unterstützt außerdem hilfsbedürftige Unfallopfer mit Maßnahmen, die ihnen ein Stück ihrer persönlichen Mobilität zurückgeben. Mit dem Förderschwerpunkt Rettung aus Lebensgefahr unterstützt die ADAC Stiftung die Luftrettung im In- und Ausland und die Verbesserung der akut- und notfallmedizinischen Versorgung von Notfallopfern. Die ADAC Luftrettung gGmbH ist eine 100-prozentige Tochter der ADAC Stiftung und eine der größten Luftrettungsorganisationen in Europa.

Pressekontakt:

Jonathan Heidecke
E-Mail: jonathan.heidecke@stiftung.adac.de
Telefon: 089 7676 4360
Fax: 089 7676 2030

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: ADAC Stiftung
Fotograf: ADAC SE

Den Dienstwagen aufmotzen und beim geldwerten Vorteil sparen

Neustadt a. d. W.  –

Schicke Ledersitze, blitzende Alufelgen oder ein bassstarkes Soundsystem: Wer für seinen Dienstwagen eine Sonderausstattung möchte und diese selbst bezahlt, der mindert den geldwerten Vorteil – und zahlt damit weniger Steuern. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt anhand eines einfachen Rechenbeispiels, wie das funktioniert.

Der Dienstwagen steht immer wieder in der Kritik. Etwa, weil „das Firmenautoprivileg [als] eine teure Subvention für Besserverdiener“ bewertet wird, wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ am 31. August 2022 schreibt. Fakt ist allerdings: Diesel- und Benzinfahrzeuge werden hierzulande höher besteuert als Hybrid- oder Elektrofahrzeuge.

Gleichzeitig stimmt auch, dass Hybridfahrzeuge zwar umweltfreundlich wirken – aber: Auf längeren Strecken wird weiterhin der Verbrennungsmotor genutzt. So kommen Firmenwagennutzer in den Genuss einer vergünstigten Besteuerung, obwohl der eigentlich verfolgte Zweck – nämlich der Klimaschutz – in den Hintergrund rückt. Böse Zungen könnten also durchaus behaupten, dass es sich bei der steuerlichen Vergünstigung für Hybridfahrzeuge um eine teure Subvention handelt.

Ganz grundsätzlich: So werden Dienstwagen besteuert

Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber belohnen ihre Mitarbeitenden mit einem höheren Gehalt in Form eines Dienstwagens. Die meisten Angestellten nutzen den Firmenwagen auch privat, und kommen somit in den Genuss eines sogenannten geldwerten Vorteils:

– Der Dienstwagen wird zu etwas Ähnlichem wie Lohn. Ein Angestellter mit Dienstwagen muss deshalb private Fahrten mit dem Firmenauto versteuern.
– Für den Angestellten fallen allerdings nur Steuern und Sozialversicherungsbeiträge auf einen fiktiven Lohn an, die tatsächlichen Kosten für das Fahrzeug trägt der Arbeitgeber. Und das lohnt sich vor allem dann, wenn der Angestellte seinen Dienstwagen viel für Privatfahrten nutzt.

Eine Methode zur Berechnung der anfallenden Einkommensteuer für Privatfahrten ist das Fahrtenbuch. Alle beruflichen und privaten Fahrten werden darin notiert, und am Ende des Jahres wird zusammengezählt: Für die privaten Fahrten zahlt man anteilig Einkommensteuer. Das klingt zwar einfach, doch das Finanzamt hat hohe Anforderungen, was die korrekte Führung eines Fahrtenbuchs betrifft.

Die bequemere Methode, um die anfallende Einkommensteuer auf die Privatfahrten zu ermitteln, ist die Ein-Prozent-Regelung, bei der pauschal ein Prozent des Bruttolistenpreises des Firmenwagens mit Verbrennungsmotor zum monatlichen Gehalt dazu gerechnet wird.

Für Elektrofahrzeuge wird der geldwerte Vorteil seit dem 1. Januar 2019 mit einem Prozent des halben Listenpreises angesetzt. Und seit 1. Januar 2020 sind die Dienstwagenstromer noch einmal günstiger geworden, denn seither gilt für die meisten reinen Elektrofahrzeuge die neue 0,25-Prozent-Regelung.

Übrigens: Unter bestimmten Voraussetzungen gilt seit 1. Januar 2019 für Hybridelektrofahrzeuge eine 0,5-Prozent-Regel. Entscheidend dabei ist, zu welchem Zeitpunkt das Fahrzeug gekauft wurde und wie hoch die Emissionswerte sind.

Ganz konkret: Sonderausstattung selbst zahlen und die Kosten absetzen

Eine Arbeitnehmerin möchte ihren Dienstwagen mit speziellen Felgen, einem Multifunktionslenkrad und weiteren Sonderausstattungen bestücken. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Kosten dafür nicht, sie zahlt die Sonderausstattung selbst. Immerhin: Der geldwerte Vorteil verringert sich in dem Jahr, in dem sie die Sonderausstattung bezahlt hat und – je nach Höhe der Kosten – auch noch in den Folgejahren. Ein Rechenbeispiel:

  • Bruttolistenpreis des Pkw ohne Sonderausstattung: 30.000 Euro
  • Von der Arbeitnehmerin bezahlte Sonderausstattung: 10.000 Euro
  • Bemessungsgrundlage für die 1 %-Regelung: 40.000 Euro
  • Geldwerter Vorteil 1% aus 40.000 Euro = 400 Euro x 12: 4.800 Euro

Zur Erklärung: Die Zuzahlung der Arbeitnehmerin in Höhe von 10.000 Euro mindert den geldwerten Vorteil – und zwar so, dass sie im ersten Jahr überhaupt keinen geldwerten Vorteil versteuern muss. Da die von ihr geleistete Zuzahlung den geldwerten Vorteil übersteigt, kann der übersteigende Betrag in das Folgejahr vorgetragen werden. Das bedeutet: Die Arbeitnehmerin muss auch im zweiten Jahr nichts versteuern. Erst im dritten Jahr werden 4.400 Euro fällig (4.800 Euro geldwerter Vorteil minus 400 Euro restliche Zuzahlung).

Die Arbeitnehmerin könnte übrigens ihre Sonderausstattung auch in Raten an das Autohaus zahlen, sogar über mehrere Jahre verteilt. Die Versteuerung des geldwerten Vorteils bliebe – wie beschrieben – gleich.

Gut zu wissen: Ob die Arbeitnehmerin den geldwerten Vorteil für ihren Dienstwagen mittels Fahrtenbuch oder über die Ein-Prozent-Pauschalversteuerung berechnet, spielt grundsätzlich keine Rolle. Allerdings ist die Pauschalversteuerung einfacher zu handhaben. Und bei der Methode mit Fahrtenbuch müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um die Sonderausstattungskosten auf den geldwerten Vorteil anrechnen lassen zu können.

Übrigens: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können den geldwerten Vorteil bei ihrem Dienstwagen auch dann mindern, wenn sie ein höherwertiges Fahrzeug möchten und der Arbeitgeber die Mehrkosten dafür nicht übernimmt. Das Prinzip bleibt das gleiche wie bei den selbst finanzierten Sonderausstattungen.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:

Christina Georgiadis
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
Fritz-Voigt-Str. 13
67433 Neustadt a.d. Weinstraße

Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49

E-Mail: presse@vlh.de
Web: www.vlh.de/presse

Original-Content von: Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH
Fotograf: VLH

ŠKODA AUTO Peer-to-Peer Carsharing HoppyGo mit bisher erfolgreichster Hauptsaison

0

Mladá Boleslav  –

  • Starker Anstieg: Umsatz von Juli bis Oktober wächst im Vergleich zu 2021 um 25 Prozent
  • Neuer Bestwert: Fahrzeuganbieter verdienen im Schnitt 20.540 CZK (833,60 Euro)
  • Großer Zuwachs: HoppyGo hat inzwischen rund 180.000 Nutzer

Der Peer-to-Peer Carsharing-Service HoppyGo des ŠKODA AUTO DigiLab blickt auf seine bislang erfolgreichste Hauptsaison zurück. Der Umsatz stieg von Juli bis Oktober um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit erreichte er ebenso einen neuen Bestwert wie der Ertrag der privaten Nutzer, die ihr Fahrzeug bei HoppyGo zur Verfügung stellten: Sie nahmen durchschnittlich 20.540 CZK (833,60 Euro) ein. Die Gesamtzahl der Plattformnutzer liegt inzwischen bei rund 180.000. In der Tschechischen Republik registrierten sich seit Januar dieses Jahr 20.000 neue Teilnehmer, in Polen 5.500 sowie 3.300 in der Slowakei. Die durchschnittliche Mietdauer von Juli bis Oktober liegt bei 4,8 Tagen.

Zu den am häufigsten vermieteten Modellen bei HoppyGo gehört der SKODA FABIA, bei den rein batterieelektrischen Fahrzeugen liegt der SKODA ENYAQ iV ganz vorne (Foto: SKODA ENYAQ COUPÉ RS iV).

Robin Švaříček, CEO von HoppyGo, sagt: „HoppyGo ist weiterhin eine Erfolgsgeschichte. Die Zahl unserer Nutzer wächst ebenso wie die Erträge der Fahrzeugbesitzer. Die letzten Monate belegen: Unser Peer-to-Peer Carsharing-Service wird immer beliebter. Neben Geschäftsreisen nutzen unsere Mitglieder die Fahrzeuge immer häufiger auch für Ausflüge und Urlaubsfahrten. HoppyGo bietet die Gelegenheit, jederzeit passgenau das Fahrzeug zu nutzen, das man gerade benötigt.

HoppyGo legt im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu

Die Zeit von Juli bis Oktober ist die Hochsaison für HoppyGo: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Umsätze in diesem Jahr um 25 Prozent gestiegen und haben eine neue Bestmarke erreicht. Im Oktober entsprachen insgesamt 1.000 Vermietungen einem Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und die Einnahmen legten im Vergleich sogar um 38 Prozent zu. Zu den am häufigsten vermieteten Modellen bei HoppyGo gehört der ŠKODA FABIA, bei den rein batterieelektrischen Fahrzeugen liegt der ŠKODA ENYAQ iV ganz vorne.

Peer-to-Peer ist im Trend

Peer-to-Peer Carsharing ist in Mittel- und Osteuropa besonders beliebt. HoppyGo bietet seinen Peer-to-Peer Carsharing-Service in der Tschechischen Republik, in Polen und der Slowakei an und hat insgesamt bereits rund 180.000 Nutzer. In Tschechien meldeten sich seit Jahresbeginn 20.000 Nutzer neu an, in Polen gab es 5.500 neue Registrierungen und in der Slowakei 3.300. Die Zufriedenheit mit den angebotenen Fahrzeugen liegt bei 4,96 von maximal fünf Punkten, die Zufriedenheit der Vermieter mit den Nutzern erreicht einen ähnlich hohen Wert.

Die Plattform HoppyGo vernetzt seit 2018 Autobesitzer mit interessierten Mietern. Nach der Registrierung reicht es, die hinterlegten Daten zu verifizieren, die Buchung erfolgt per Smartphone-App oder über die Website. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 /

Schnelle Registrierung, einfache Fahrzeugvermittlung und Möglichkeit zu Probefahrten

Die Plattform HoppyGo (https://hoppygo.com/en) vernetzt seit 2018 Autobesitzer mit interessierten Mietern. Nach der Registrierung reicht es, die hinterlegten Daten zu verifizieren, die Buchung erfolgt per Smartphone-App oder über die Website. ŠKODA AUTO bietet HoppyGo-Nutzern zudem die Gelegenheit, Modelle wie etwa den ŠKODA ENYAQ iV bis zu vier Tage Probe zu fahren. Neben HoppyGo hat das ŠKODA AUTO DigiLab auch die Services BeRider (https://www.skoda-media.de/press/detail/3219/) (eScooter-Sharing), Uniqway (https://www.uniqway.cz/en) (Studenten-Carsharing), sowie KLIQ (https://skodaautodigilab.com/en/projects/kliq) (Plattform für Flotten-Carsharing) und die Mobilitäts-App Citymove (https://www.skoda-media.de/press/detail/3725/) entwickelt.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: SMB
Fotograf: Skoda Auto Deutschland GmbH

Deutsche Telekom-Tochter Comfort Charge setzt auf neuen HPC-Lader von Compleo

0

Bonn / Dortmund  –

  • Großauftrag für 2023 erteilt
  • Zusätzliche Bestellung von AC-Ladesäulen eingegangen
  • Technisches Gesamtpaket entscheidend für die Beauftragung

Comfort Charge betreibt bereits heute mit 172 Schnellladestationen eines der größten Schnellladenetzwerke in Deutschland. Nun rüstet die Telekom-Tochter weiter auf und bestellt die erste Generation der neuen HPC-Lader der Compleo Charging Solutions AG (Compleo) noch vor der eigentlichen Markteinführung im Frühjahr 2023. Die Beauftragung von 38 innovativen Hochleistungs-Ladern (HPC: High Power Charger) für Elektroautos ist heute bei Compleo eingegangen.

Comfort Charge treibt den Ausbau seines Ladenetzes weiter voran und sichert sich dafür neueste und leistungsstarke Ladetechnik des Dortmunder Herstellers Compleo. Die neuentwickelten Ladesäulen Ladestationen der Kategorie High Power Charging (HPC) verfügen jeweils über eine Leistung von 200 kW und überzeugen mit wegweisender Technologie. Mit der Lade-Hardware werden beispielsweise Ladeparks an Telekom-Standorten in Köln, Neuss und Isernhagen ausgestattet. Darüber hinaus bestellt Comfort Charge 420 AC-Ladesäulen der Duo-Reihe, die die Elektrifizierung der Telekom-Fahrzeugflotte vorantreiben. Mit rund 23.000 Dienst- und Geschäftsfahrzeugen verfügt der Telekommunikations-Konzern über eine der größten Firmenflotten Deutschlands. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie wird die Deutsche Telekom ab dem 1. Januar 2023 keine neuen Verbrenner-Fahrzeuge mehr bestellen.

Der Ladeinfrastruktur-Betreiber Comfort Charge ist bereits langjähriger Kunde von Compleo. „Wir freuen uns schon auf die Schnelllader von Compleo. Nach intensiver Marktbeobachtung haben wir uns gezielt für die neue HPC-Technologie aus dem Ruhrgebiet entschieden. Die Charger passen hervorragend in unser bestehendes System„, sagt Mathias Laubenstein, CTO (Chief Technical Officer) von Comfort Charge.

Aus Sicht von Comfort Charge verfügt die neue Compleo HPC-Ladestation über grundlegende Vorteile im Betrieb gegenüber den bisherigen am Markt verfügbaren Modellen. Die HPC-Ladestationen sind leicht in die Ladeinfrastruktur von Comfort Charge zu integrieren. Insbesondere die kurzen Servicezeiten sowie der einfache Wechsel von Ersatzteilen und die Erweiterung von Leistungsmodulen zählen dazu. Aber auch ein effizientes Energiemanagement, das beispielsweise für einen sehr niedrigen Blindstromanteil im Betrieb sorgt, zählen zu den technologischen Besonderheiten des HPC-Laders. Zudem arbeiten die innovativen HPC-Ladestationen von Compleo besonders geräuscharm und sind so in bewohnten Bereichen sehr gut nutzbar. Überzeugt hat auch die Möglichkeit der platzsparenden Montage Rückwand an Rückwand. Der Produktionsstart der Schnellladestation ist für April 2023 geplant.

Wir freuen uns sehr darüber, mit unserem langjährigen Partner und Kunden Comfort Charge in den HPC-Markt zu starten. Denn für uns ist der Einstieg in dieses Segment ein echter Meilenstein und ein ganz wichtiges Signal im wachsenden HPC-Marktsegment„, sagt Jörg Lohr, CEO (Chief Executive Officer) von Compleo. Comfort Charge bezieht schon seit 2017 Ladelösungen von Compleo und betreibt bereits rund 600 AC-Ladepunkte auf Basis der erprobten Compleo-Hardware. Weitere AC-Ladepunkte für öffentliches Laden sind bereits beauftragt.

Über Compleo:

Compleo Charging Solutions AG ist einer der führenden Komplettanbieter für Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge in Europa. Das Unternehmen unterstützt seine Geschäftskunden mit unterschiedlichen Ladestationen und einem Back-End für Ladeinfrastruktur. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo waren die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, Clever, E.ON, EWE Go, Deutsche Telekom, Siemens sowie mehr als 300 Stadtwerke in Deutschland. Mehr Infos unter: www.compleo-charging.com

Über Comfort Charge

Seit Anfang 2018 hat die Deutsche Telekom AG ihre Aktivitäten im Bereich Ladeinfrastruktur für eMobilität im Tochterunternehmen Comfort Charge GmbH operativ gebündelt. Comfort Charge betreibt bundesweit insgesamt 172 Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge und bietet in diesem Zusammenhang verschiedene Serviceleistungen an. Damit schafft das Unternehmen die notwendigen Voraussetzungen für den Durchbruch von eMobilität in Deutschland. Weitere Informationen: www.comfortcharge.de

Pressekontakt:

Pressekontakt Compleo
Ralf Maushake
Leiter Communications & Public Affairs
E-Mail: r.maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

IR-Kontakt Compleo
Sebastian Grabert, CFA
VP Capital Markets & Corporate Finance
E-Mail: ir@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 874

Pressekontakt Comfort Charge
Benedikt Albers
Pressesprecher
E-Mail: benedikt.albers@comfortcharge.de

Original-Content von: Compleo Charging Solutions AG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Compleo Charging Solutions AG
Fotograf: Compleo Charging Solutions AG

Schrottankauf in Dortmund: Schnelligkeit und gute Preise sind unseren Kunden besonders wichtig

0

Schrottentsorgung muss nicht immer nervenaufreibend und kompliziert sein, sondern kann auch bequem von Statten gehen und dabei sogar entlohnt werden.

So funktioniert’s: Der Hauptbestandteil von vielen Schrottarten sind alte Metalle, welche sich durch Recyclingverfahren wieder nutzbar machen lassen und in Wiederverwendungsprozesse eingespeist werden können.

Aus diesem Grund bieten wir Ihnen gerne lukrative Preise für Altmetall, das sich in ihrem Schrott befindet. Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Schrott, werden durch unsere Schrottabholung entlastet und für den abgeholten Schrott sogar bezahlt!

Sollten wir uns auf einen Schrottankauf in Dortmund einigen, holen wir den Schrott gerne bei Ihnen ab, demontieren ihn wenn nötig und zahlen Bar oder per Überweisung.

Natürlich können Sie uns zuvor ein unverbindliches Angebot machen.

So bekommen wir einen groben Überblick über die Art und Menge des Schrotts den Sie zu verkaufen gedenken und Sie einen Einblick in unsere transparente Preisgestaltung, welche sich an den täglichen Kursen der im Schrott enthaltenen Edelmetalle misst.

Für den Schrottankauf in Dortmund suchen wir hauptsächlich Schrott in dem

  • Kupfer
  • Zinn
  • Aluminium
  • Messing

und diverse andere Metalle und Werkstoffe enthalten sind.

https://schrottabholung.org/schrottankauf-dortmund/

Der Schrott kann aus verschiedenen Gegenständen bestehen und von Kabeln und Kabelresten, über Heizkörper, alte Heizöfen, bis hin zu KFZ-Schrott in Gestalt von Autokarossen oder Felgen reichen.

Außer in Kabeln findet sich auch Edelmetall in Platinen und PC-Bestandteilen.

Sie gehören zum sogenannten Elektroschrott und sind für den Schrottankauf ganz besonders interessant.

Neben den wiederverwendbaren Metallen kann Elektronik jedoch auch eine Reihe von Schwermetallen wie Blei und Arsen enthalten, die giftig und unweltschädlich sind.

Im Rahmen der Schrottentsorgung stellen wir sicher, dass diese Bestandteile während des Recyclings so nachhaltig wie möglich entfernt und beseitigt werden, ohne eine langfristige Belastung für die Umwelt darzustellen.

Unsere Preise – Gemessen an Schrottmenge und Schrottart

Wir bieten Ihnen faire Preise für Ihren Schrott an, die sich an Menge und Art des Schrotts festmachen. Der Preis wird dann im Regelfall per Kilogramm festgelegt.

Notwendige Demontagen werde gegebenenfalls in den Schrottpreis miteinbezogen.

Fahr- und Werkzeuge die für die Schrottabholung gebraucht werden stellen natürlich wir.

Pressekontaktdaten:

Schrottabholung.org

Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Wattenscheid – Bochum

Telefon: 0157/35 855 388
E-Mail: info@schrottabholung.org
Web: https://schrottabholung.org

Kostenlose und mobile Schrottabholung in Neuss und Umgebung

0

Schrottabholung Rhein: Ihr Schrott in guten Händen

Sind Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen und mobilen Schrottabholung in Neuss, der Ihren Schrott direkt bei Ihnen vor Ort abholt? Wir von Schrottabholung Rhein bieten privaten und gewerblichen Kunden sowie Unternehmen und öffentlichen Institutionen in Neuss und Umgebung eine kostenlose Schrottabholung inklusive Demontage an.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen für größere Mengen Schrott auch attraktive Ankaufspreise an.

Mit unserer kostenlosen Schrottabholung in Neuss sorgen wir bei Ihnen im Haus, auf Ihrem Gewerbehof oder Grundstück für eine schnelle und unkomplizierte Entlastung. Dabei übernehmen unsere qualifizierten Mitarbeiter auch die bei der Schrottabholung eventuell anstehende Demontage- und Räumungsarbeiten, sodass Sie sich selbst jegliche Arbeit sparen.

In Neuss und Umgebung holen wir gerne Schrott jeglicher Art ab. Auch kleinere Mengen Misch- oder Haushaltsschrott sowie Elektro- und Metallschrott kommen für unsere kostenlose Schrottabholung infrage.

So einfach ist die Schrottabholung in Neuss bei Schrottabholung Rhein

  1. Termin vereinbaren
  2. Schrott abholen lassen
  3. Recycling- und Entsorgungsnachweis erhalten

Einen Termin können Sie bei uns ganz einfach telefonisch unter 01575 0186123 oder über unser Kontaktformular vereinbaren. Dank unserer hohen Mobilität nehmen wir regelmäßig auch kurzfristige und spontane Anfragen an.

Unser Team fährt den von Ihnen gewünschten Ort in und außerhalb von Neuss an und kümmert sich um die Schrottabholung. Sie sparen sich die Fahrt und Transportkosten zu einem stationären Schrotthändler und erhalten im Anschluss einen Recycling- und Entsorgungsnachweis.

Schrottankauf in Neuss für größere Mengen Schrott

Aufgrund der in Schrott enthaltenen Altmetalle kaufen wir Ihnen größere Mengen Schrott in Neuss gerne zu attraktiven und transparenten Preisen ab. Dabei setzen sich die Preise aus Art, Qualität und Menge des abgegebenen Schrotts zusammen. Grundsätzlich kommen für unseren Schrottankauf in Neuss alle Arten von Schrott in Betracht. Hohe Preise zahlen wir Ihnen vor allem für:

  • Kupfer, Messing, Aluminium und Edelstahl
  • Zink und Zinn
  • Karosserieteile
  • Motoren und Getriebe
  • Auspuffanlagen und Katalysatoren

Beim Schrottankauf erstellen wir Ihnen eine Liste aller abgegebenen Altmetalle und den jeweiligen Preisen. Dadurch können Sie unsere Preise transparent nachvollziehen.

Möchten Sie unseren Service in Anspruch nehmen?

Mehr zu unserem Schrottankauf und unserer Schrottabholung in Neuss finden Sie unter https://schrottabholung.nrw/schrottabholung-neuss . Das Team von Schrotthändler Rhein freut sich auf Ihren Auftrag!

Schrottabholung NRW
Mohamad.Helal
Hammer Str,66
44866_Bochum
Telefon:015750186123
kontakt@schrottabholung.nrw
Web: https://schrottabholung.nrw/

Die Möglichkeit der kostenlosen Schrottabholung steht jedem Privathaushalt offen in Waltrop und Umgebung

0

Einfacher geht es nicht: Ein kurzer Anruf zur Terminabstimmung und schon ist der Schrott so gut wie weg

Der alte Fernseher, der nur kurz zwischengelagert wurde, weil er dem neuen weichen musste, das Fahrrad, das „erst einmal aus dem Weg“ geräumt werden sollte… Es gibt unzählige Beispiele, die erklären, warum sich in vielen privaten Haushalten der Schrott stapelt. Spätestens, wenn sich auch die letzte Ecke dicht ist und es nicht mehr möglich ist, großzügig über das allgegenwärtige Gerümpel hinwegzusehen, kommt die Frage auf: Wohin mit dem Schrott? Diese Frage ist einfach zu beantworten, denn die Schrotthändler Waltrop realisiert im gesamten Waltroper Stadtgebiet sowie dem Umland die kostenlose Abholung von Schrott. Termine können kurzfristig vergeben werden und im Anschluss daran benötigen die Mitarbeiter der Schrottabholung lediglich freien Zugang, um den Haushaltsschrott zu verladen. Während für die Schrotthändler Waltrop die Arbeit mit der Verladung erst beginnt, ist sie für den Kunden, der seinen Schrott entsorgen lassen möchte, an dieser Stelle bereits erledigt.

Fast alle ausrangierten Gegenstände kommen für die kostenlose Abholung von Schrott infrage

Bis auf Sondermüll können die Waltroper Haushalte quasi jede Art von Haushaltsschrott entsorgen lassen. Die Schrotthändler Waltrop nimmt sowohl alte Badewannen, Zäune, Gartentörchen und Metallmöbel als auch alte Fahrräder, Computer und ausrangierte Mofas mit. Auf diese Weise werden die Kunden mit nur einem einzigen Anruf ihren gesamten Schrott auf einen Schlag los und können sich gleichzeitig darauf verlassen, dass dieser ordnungsgemäß weiterverarbeitet wird. Die Mitarbeiter der Schrottabholung splitten den Schrott nach dem Eintreffen auf dem Werksgelände in seine wertvollen und wertlosen Bestandteile auf. Während die für das Recycling wertlosen und auch die giftigen Elemente entsprechenden Entfallstellen zugeführt werden, gelangen die Materialien, die für das Recycling interessant sind, auf direktem Wege zu den Wiederaufbereitungsanlagen, von wo aus sie zurück in den Kreislauf der Rohstoffe gelangen.

Kurzzusammenfassung

Nie war es so einfach, seinen Haushaltsschrott loszuwerden und Platz zurückzugewinnen: Der Schrotthändler Waltrop ist auf die kostenlose Abholung von Schrott spezialisiert, sodass Waltroper Kunden mit ihrer Hilfe ihren Schrott problemlos entsorgen lassen können. Nach der Abholung wird der Schrott sortiert und die wertvollen Materialien an die Recyclinganlagen geliefert.

Pressekontaktdaten:

Diab Allawi

Schrotthändler

Berlinerstr 7

44866 Bochum

Telefon: +49 163 3506355

E-Mail: info@schrotthaendler.org

Webseite: https://schrotthaendler.org/

Sieben Tipps zum Geld sparen: Wie die Autoversicherung günstiger wird

0

Stichtag zum Wechsel der Kfz-Versicherung naht / ADAC Autoversicherung gibt sieben Spartipps / Hohe Ersparnis bei der Versicherungsprämie möglich

Für viele Autofahrer ist der 30. November ein wichtiger Stichtag.Bis zu diesem Datum können die meisten Kfz-Versicherungen gekündigt werden. Doch wer Geld sparen will, sollte nicht nur auf den Anbieter achten. Die ADAC Autoversicherung nennt sieben Tipps, mit denen der Versicherungsschutz deutlich günstiger wird – manchmal sogar Hunderte Euro im Jahr.

Jährlich statt monatlich zahlen

Versicherer bieten ihren Kunden oft unterschiedliche Zahlweisen an. Beiträge können zum Beispiel monatlich, quartalsweise oder jährlich gezahlt werden. Faustregel: Je häufiger Geld überwiesen wird, umso teurer wird es. Am günstigsten ist es, den Versicherungsschutz jährlich im Voraus zu zahlen.

Selbstbeteiligung vereinbaren

Vollkasko- und Teilkaskoversicherungen können mit oder ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen werden. Autofahrer, die bei einem Schadenfall einen Teil der Kosten selbst tragen, profitieren durch günstigere Beiträge. Je höher der Selbstbehalt, desto günstiger die Prämie. Eine Selbstbeteiligung von 150 Euro in der Teilkasko und 300 Euro in der Vollkasko gilt in der Regel als empfehlenswert.

Werkstattbindung wählen

Kräftig sparen kann, wer damit einverstanden ist, dass das Fahrzeug nach einem Kaskoschaden in einer Partnerwerkstatt des Versicherers repariert wird. Bei Verträgen mit Werkstattbindung, auch Werkstatttarif oder Werkstattbonus genannt, sinkt die Prämie für die Kaskoversicherung bei manchen Anbietern um 20 Prozent. Aber aufgepasst: Nicht immer liegen die Werkstätten in unmittelbarer Nähe. Autofahrer sollten deshalb darauf achten, dass die Versicherung einen kostenlosen Hol- und Bringservice sowie ein Ersatzfahrzeug anbietet.

Weniger Kilometer im Jahr fahren

Die jährlich gefahrenen Kilometer beeinflussen den Preis der Kfz-Versicherung. Deswegen ist es wichtig, die Jahreskilometer regelmäßig zu überprüfen und realistisch anzugeben. Deutlich sinken können Fahrleistung und Versicherungsprämie, wenn das Auto öfter mal stehen bleibt, weil stattdessen öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden oder im Home-Office gearbeitet wird.

Fahrerkreis beschränken

Fährt nur eine Person das Auto, oder zusätzlich noch eine zweite, wird der Versicherungsschutz günstiger als wenn sich beliebig viele Fahrer ans Lenkrad setzen. Teurer wird es in der Regel auch, wenn Fahranfänger das Fahrzeug nutzen. Deshalb lohnt es sich, den Fahrerkreis auf die tatsächlichen Nutzer zu beschränken.

Rabatte nutzen

Auch auf Rabatte sollten Autofahrer achten. Günstiger wird die Versicherung oft für bestimmte Berufsgruppen, zum Beispiel Beamte und Beschäftigte im Öffentlichen Dienst. Auch die Absolvierung eines Fahrsicherheitstrainings oder die Mitgliedschaft in einem Automobilclub können sich lohnen. So erhalten ADAC-Mitglieder bei der ADAC Autoversicherung einen dauerhaften Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Telematik-Tarif testen

Ein Telematik-Baustein in der Kfz-Versicherung belohnt Autofahrer für eine umsichtige Fahrweise. Dafür werden beispielsweise Brems-, Beschleunigungs-, Kurvenverhalten und Geschwindigkeit mit einer App gemessen und ausgewertet. Sichere Fahrer können bis zu 30 Prozent ihrer Versicherungsprämie einsparen. Bei der ADAC Autoversicherung, die einen solchen Baustein unter dem Namen Fahr + Spar kostenlos anbietet, können Interessierte die App auch unverbindlich testen.

Hohe Ersparnis möglich

Die ADAC Autoversicherung hat für einen 34jährigen Autofahrer aus München die möglichen Einsparungen durch diese sieben Spartipps berechnet. Für den Fahrer eines VW Golf VII ergab sich dabei eine Ersparnis von 61 Prozent. Die Prämie für die Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung sank von 852 Euro auf 330 Euro.

Produktangebot:

Die ADAC Autoversicherung bietet drei Produktlinien. Bereits die Grunddeckung enthält automatisch alle wichtigen Leistungen. ADAC Mitglieder erhalten die ADAC Autoversicherung bis 31. Dezember 2022 mit bis zu 15 Prozent Rabatt. Mehr Informationen gibt es online unter www.adac.de/autoversicherung. Persönliche Beratung zu den Leistungen der ADAC Autoversicherung gibt es in jeder ADAC Geschäftsstelle und unter der Telefonnummer 089 558 95 61 99.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2021 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Sieben Spar-Schritte zur günstigen Autoversicherung. Bild: ADAC Autoversicherung

Triple eingefahren: Neuer Opel Astra gewinnt „Goldenes Lenkrad 2022“

Rüsselsheim  –

  • „Bestes Auto bis 50.000 Euro“[1]: Neuer Astra und Astra Sports Tourer holen Gold
  • „Spricht für sich“: Zum dritten Mal in Folge geht der „Auto-Oscar“ an die deutsche Traditionsmarke
  • Stolzes Jubiläum: Diesjähriger Award ist bereits das 20. „Goldene Lenkrad“ für Opel

„So sehen Sieger aus“: Der neue Opel Astra holt sich das „Goldene Lenkrad 2022“. Mit seinem attraktiven Design, Top-Technologien und erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/new-astra-hybrid) überzeugt der Kompaktklasse Newcomer aus Rüsselsheim als Fünftürer und Sports Tourer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG genauso wie die Fachjury. So setzt sich die jüngste Generation des Bestsellers gegen starke Konkurrenz durch und gewinnt als „Bestes Auto bis 50.000 Euro“[1] einen der renommiertesten Preise in der Automobilindustrie.

Zugleich feiert Opel mit dem neuen Astra einen außergewöhnlichen Serienerfolg. Mit dem „Goldenen Lenkrad 2022“ holt die deutsche Traditionsmarke erstmals auch das Triple: Zum dritten Mal in Folge geht ein „Auto-Oscar“ nach Rüsselsheim am Main. 2020 holte der Opel Corsa-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/corsa-e)[2] die begehrte Auszeichnung, und im vergangenen Jahr der Opel Mokka-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/mokka-e)[3]. Darüber hinaus ist der diesjährige Award für die neueste Astra-Generation bereits das 20. „Goldene Lenkrad“ für Opel.

Mit dem neuen Opel Astra haben wir erneut einen echten Volltreffer gelandet“, sagte Opel CEO Florian Huettl bei der feierlichen Preisverleihung des „Goldenen Lenkrads 2022“ im Axel Springer Haus in Berlin. „Unser Kompaktklasse-Bestseller überzeugt nicht nur, er begeistert Kunden und Experten gleichermaßen – insbesondere elektrifiziert als Plug-in-Hybrid. Wir freuen uns sehr, dass die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG, die Jury und die Redaktion das genauso sehen.

Der neue Astra hat die Kompaktklasse aufgerüttelt, denn er hat viele Eigenschaften, die man in dieser Klasse braucht, um erfolgreich zu sein. Ein großes Display, ein vernünftiges Kofferraumvolumen und die Auswahl von verschiedenen Antrieben – das alles sogar auf einer Plattform. Und wen das noch nicht überzeugt, muss einmal auf den ergonomischen Sitzen Platz nehmen„, fasst Tom Drechsler, Chefredakteur & Geschäftsführer AUTO der BILD-Gruppe die Gründe für den Astra-Erfolg beim „Goldenen Lenkrad“ zusammen.

Aus Liebe zum Detail: Astra vereint klares Design mit Top-Technologien

Getreu dem Motto „Der neue Astra spricht für sich.“ (https://www.youtube.com/watch?v=hY_KE4oJXRA) ist die jüngste Astra-Generation nicht nur dynamischer als je zuvor. Mit klarer, aufregender Linienführung, dem neuen Markengesicht Opel Vizor und volldigitalem, intuitiv bedienbarem Pure Panel Cockpit setzen der neue Astra und Astra Sports Touer ein echtes Statement in der Kompaktklasse. Zu den Top-Technologien zählt mit insgesamt 168 LED-Elementen die jüngste Version des adaptiven, blendfreien Intelli-Lux LED® Pixel Lichts (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/neuer-opel-astra-mit-klassenbestem-intelli-lux-led-pixel-licht). Für Top-Reisekomfort sorgen auch die AGR-zertifizierten (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ergonomischen Aktiv-Sitze (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/entspannt-reisen-mit-agr-zertifizierten-ergonomie-sitzen-von-opel) für Fahrer und Beifahrer. Mit einer Systemleistung von 133 kW/180 PS und einem bärenstarken Drehmoment von 360 Newtonmeter bietet der elektrifizierte Astra Plug-in-Hybrid zudem Fahrspaß pur (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[4]: 1,1-1,0 l/100 km, CO2-Emission 24-23 g/km; jeweils kombiniert). In nur 7,6 Sekunden beschleunigt die Limousine von null auf 100 km/h. Darüber hinaus ist der Astra so auch erstmals lokal emissionsfrei unterwegs.

Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle 20 Sieger aus Rüsselsheim

Der Opel Astra ist der jüngste Gewinner in einer stolzen Reihe an „Goldenes Lenkrad“-Preisträgern von Opel. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden BILD am SONNTAG – ab 2009 in Kooperation mit AUTO BILD – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz in der 46. Auflage bereits zum 20. Mal gewinnen. Los ging es 1978, zwei Jahre nach der Gründung des Preises, mit dem Opel Senator A.

Auf dem Weg zum „Goldenen Lenkrad“-Sieg sind zunächst immer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG gefragt. Sie stimmen über die Autoneuheiten ab und wählen so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüft dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren.

„Goldenes Lenkrad“-Jahr und Modell:

1978: Opel Senator A

1979: Opel Kadett D

1981: Opel Ascona C

1982: Opel Corsa A

1984: Opel Kadett E

1987: Opel Senator B

1990: Opel Calibra

1994: Opel Omega B

1995: Opel Vectra B

1999: Opel Zafira A

2002: Opel Vectra C

2005: Opel Zafira B

2009: Opel Astra J

2010: Opel Meriva B

2012: Opel Zafira Tourer

2015: Opel Astra K

2017: Opel Ampera-e

2020: Opel Corsa-e

2021: Opel Mokka-e

2022: Opel Astra L

1978 – Opel Senator A: Das erste „Goldene Lenkrad“

1977 auf der Frankfurter IAA vorgestellt, löst der Senator die legendären Oberklasse-Limousinen Kapitän, Admiral und Diplomat (KAD-Modelle) ab und bleibt bis 1993 das Topmodell von Opel. 1978 gibt es das erste „Goldene Lenkrad“ für den Opel Senator, der mit 2,8-Liter-Sechszylinder-Motor (103 kW/140 PS) sowie Dreilitertriebwerken mit 110 kW/150 PS und starken 132 kW/180 PS angeboten wird.

1979 – Opel Kadett D: Das Raumwunder wird prämiert

Ein Jahr nach dem Senator A steht wieder ein Opel ganz oben auf dem Treppchen. Der Kadett D – erstmals ein Opel mit Frontantrieb in der Kompaktklasse – holt das „Goldene Lenkrad“ Nummer 2. Dank quer eingebauter Motoren und der fehlenden Kardanwelle bietet der neue Kadett den Passagieren viel Raum auf kompakter Fläche, obwohl der 1979er Kadett 126 Millimeter kürzer als sein heckgetriebener Vorgänger ist. Neben dem Kombi namens Caravan mit bis zu 1.425 Liter Ladevolumen gibt es zwei Fließheck-Limousinen und ab Januar 1983 den sportlichen Kadett GTE mit 85 kW/115 PS starkem 1,8-Liter-Vierzylinder und einer Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h.

1981 – Opel Ascona C: Aller guten Dinge sind drei

1981 setzt der Ascona C die Erfolgsserie beim „Goldenen Lenkrad“ fort. Nach dem Kadett D folgt mit dem Ascona nun auch ein größeres Mittelklasse-Modell dem Trend zum Frontantrieb. Als Limousine oder Kombi gibt’s den Ascona C mit Benzinmotoren von 1,3 bis 1,6 Liter Hubraum sowie als 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel.

1982 – Opel Corsa A: Kleiner Wagen ganz groß

Zwölf Monate später holt der komplett neu entwickelte Corsa A das nächste „Goldene Lenkrad“ an den Main. Der nur 3,62 Meter kurze Corsa überzeugt mit frech herausgestellten Radhäusern, sportlichem Handling und einem für solch ein Fahrzeug vorbildlichen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,36. Ambitionierte Fahrer erreicht der 72 kW/98 PS starke Corsa GSi. 1985 folgt auf den Dreitürer eine fünftürige Variante. Der Kleine entwickelt sich zu einem Bestseller mit 3,1 Millionen verkauften Einheiten.

1984 – Opel Kadett E: Wieder ein Erfolg in der Kompaktklasse

Fünf Jahre nach dem Kadett D setzt dessen Nachfolger die Siegesserie der Kompaktmodelle von Opel fort. Der von 1984 bis 1991 angebotene Kadett E sichert sich neben dem „Goldenen Lenkrad“ auch den Titel „Car of the Year 1984“. Zudem gilt der Kadett E als Aerodynamik-Champion. Der sportliche GSi verblüfft mit einem cW-Wert von 0,30 die Fachwelt, auch die Fließheck-Limousine erreicht den immer noch hervorragenden Wert von 0,32. Insgesamt verkauft sich der windschlüpfige Siegertyp 3,78 Millionen Mal.

1987 – Opel Senator B: Wo A siegt, muss auch B siegen

Auch der Senator B kann den Erfolg seines Vorgängers wiederholen. Basierend auf dem heckgetriebenen Opel Omega gibt es das neue Topmodell vornehmlich mit Sechszylindermotoren, angeführt von einem seidenweich laufenden Dreiliter-Reihenmotor mit 115 kW/156 PS, bei dem man eine Münze hochkant auf den laufenden Motor stellen kann – ohne dass diese umkippt. Später folgt eine Vierventil-Version des Sechszylinders mit dem variablen Ansaugsystem Dual-Ram und kernigen 150 kW/204 PS.

1990 – Opel Calibra: Der Sieg des Sportlers

Ein echter Champion holt sich das „Goldene Lenkrad“: Ein atemberaubend gezeichnetes Sportcoupé mit dem weltbesten Luftwiderstandsbeiwert von sagenhaften cW 0,26! Für entsprechenden Vortrieb sorgen durch die Bank sportliche Motoren von 85 kW/115 PS bis 150 kW/204 PS. Krönung der Modellreihe war der Opel Calibra Turbo mit Allradantrieb und einer Beschleunigung von null auf hundert in nur 6,8 Sekunden. Eine Variante mit V6-Motor und 125 kW/170 PS rundet das Angebot ab. Im Motorsport holt sich ein Calibra V6 1996 die Tourenwagenkrone und gewinnt die International Touring Car Championship (ITC).

1994 – Opel Omega B: Der große Wagen holt Gold

Die zweite Auflage des Omega hat es der Jury besonders angetan. Das dynamische Design, das große Raumangebot und die neuen V6-Benziner mit Zylinderköpfen aus Aluminium und einer Spitzenleistung von 155 kW/210 PS sind ganz nach dem Geschmack der Experten. Das neue Airbag-System sorgt für vorbildliche Sicherheit auf allen Plätzen. Der Omega B ist als Caravan ein Topangebot für Familien und Handwerker, die Stufenheckversion gibt die repräsentative Business-Limousine.

1995 – Opel Vectra B: Der mit den schönsten Spiegeln im ganzen Land

Der neue Opel Vectra zieht besonders durch seine aerodynamisch geformten Außenspiegel die Blicke auf sich. Da kann auch die Jury des „Goldenen Lenkrads“ nicht widerstehen. Der Vectra gewinnt natürlich auch wegen seiner neuen effizienten Benzinmotoren von 1,6 bis 2,6 Liter Hubraum, die zwischen 55 kW/75 PS und 125 kW/170 PS leisten. Und bei den Dieseln feiern Direkteinspritzer mit 1,7 sowie 2,2 Liter und vorbildlich niedrigen Verbrauchswerten Premiere.

1999 – Opel Zafira A: Der Verwandlungskünstler mit sieben Sitzen

„Wer hat’s erfunden?“ Opel! Den Kompakt-Van nämlich, der sich im Handumdrehen von einem vollwertigen Siebensitzer in einen Laster mit riesigem Kofferraum (mit bis zu 1.700 Liter Volumen) verwandelt – ohne dass ein Sitz ausgebaut werden muss. Die Formel dafür heißt Flex7 und bringt dem Opel Zafira das „Goldene Lenkrad 1999“. Dank des genialen Konzepts verschwinden die Sitze bei Bedarf einfach im Fahrzeugboden. Dazu überzeugt das Raumwunder mit kompakten Abmessungen und einer erstklassigen Fahrdynamik.

2002 – Opel Vectra C: Der Elektromeister

Der Vectra der dritten Generation verteidigt den Titel seines Vorgängers und holt erneut Gold. Die neue Mittelklasse springt ins Elektronikzeitalter, vernetzt ihre Systeme über CAN-Bus statt via Kabelbaum und fährt mit elektrohydraulischer Lenkung vor. Die Motorenpalette reicht von 1,6 bis 3,2 Liter Hubraum und leistet zwischen 74 kW/100 PS und 206 kW/280 PS. 2004 bekommt der Vectra C das clevere IDS-Plus-System, bei dem die Stoßdämpfer mitdenken und sich der jeweiligen Fahrsituation automatisch anpassen.

2005 – Opel Zafira B: Das goldene Dutzend ist perfekt

Mit dem weiter entwickelten Flex7-Sitzsystem ist auch der Zafira der zweiten Generation das Maß der Dinge und gewinnt erneut ein „Goldenes Lenkrad“. Außerdem ist der Zafira der schnellste Van der Welt! Die 177 kW/240 PS starke OPC-Version „verstört potente Oberklasse-Limousinen“ auf deutschen Autobahnen und schafft eine Runde auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring-Nordschleife in sagenhaften 8.54.38 Minuten. Die 240 munteren Pferdchen unter der Haube und ein erstklassiges Sportfahrwerk machen diese Rekordzeit möglich.

2009 – Opel Astra J: Das Designerstück unter den Kompakten

Die dritte Auszeichnung für die Opel-Kompaktklasse geht an den Astra J. Nach Raumwunder Kadett D und Aerodynamik-Champion Kadett E gewinnt diesmal ein echtes Designerstück. Der Neue verbindet skulpturale Formgebung und deutsche Ingenieurskunst und bietet modernste Assistenzsysteme wie die Opel-Frontkamera und das intelligente Lichtsystem AFL+, das um die Ecke schauen kann. Das adaptive FlexRide-Fahrwerk passt sich der jeweiligen Fahrsituation an. Und die Passagiere nehmen auf ausgezeichneten, zertifizierten AGR-Sitzen (Aktion Gesunder Rücken e.V.) Platz.

2010 – Opel Meriva B: So clever, so kompakt, so goldig

Der kleine Bruder des Zafira schlägt 2010 zu: Der Meriva B unterstreicht das Van-Knowhow von Opel und gewinnt Gold. Wieder ist es das verblüffend variable FlexSpace-Innenraumsystem kombiniert mit den hinten angeschlagenen Fondtüren, das bei der Jury für viel Applaus sorgt. Durch die FlexDoors lassen sich kleine Kinder zudem ganz einfach in ihren Sitzen anschnallen, und große Personen können bequem in der zweiten Sitzreihe Platz nehmen. Das Motorenangebot bietet dank reduzierter Hubräume kombiniert mit Turboaufladung viel Leistung bei wenig Verbrauch von 55 kW/75 PS bis 103 kW/140 PS.

2012 – Opel Zafira Tourer: Die Lounge auf Rädern

Mit dem Zafira Tourer bekommt der Zafira einen Premiumpartner an die Seite gestellt und gewinnt aus dem Stand ein weiteres „Goldenes Lenkrad“. Zusätzlich zum hochvariablen Innenraum überzeugt der Neue mit Lounge-Komfort, Panorama-Glasdach und Innovationen wie radarbasierter Abstandsmessung sowie eindringlicher Kollisionswarnung.

2015 – Opel Astra K: Der Quantensprung

And the winner 2015 is – Opel Astra: Der Astra K basiert auf einer neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, wird nur von hochmodernen, effizienten Motoren angetrieben und ermöglicht beste Vernetzung via Smartphone-Integration. Darüber hinaus führt der Astra die Opel-Tradition im Kompaktsegment fort und bietet Ausstattungs-Features, die es zuvor höchstens in der Oberklasse gab. Das ist das „Goldene Lenkrad 2015“ wert.

2017 – Opel Ampera-e: Der Elektro-Reichweiten-Champion

Der Opel Ampera-e zeigt der Konkurrenz auch beim „Goldenen Lenkrad“ die Rücklichter – mit dem Antritt eines Sportwagens und der mit Abstand größten elektrischen Reichweite aller Wettbewerber in seinem Segment. Bei einer einzigen Aufladung der 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie sind bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), drin (gemäß WLTP[5] geschätzte 380 Kilometer Reichweite). Der Ampera-e beschleunigt von null auf 50 km/h in nur 3,2 Sekunden. Dazu gibt’s auf kompakten 4,16 Meter Länge viel Platz für bis zu fünf Passagiere und ein Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen).

2020 – Opel Corsa-e: Kleinwagen-Bestseller als erfolgreicher Stromer

Mit der aktuellen Corsa-Generation wird der Kleinwagen-Bestseller von Opel auch elektrisch. Der kleine Stromer für den Alltag schafft mit seiner 50 kWh-Batterie bis zu 353 Kilometer ohne Ladestopp (gemäß WLTP5). Er bietet bis zu fünf Personen Platz und bereits in der Basisversion zahlreiche Hightech-Assistenzsysteme. Damit macht Opel Elektromobilität für alle erschwinglich. Ein Erfolgsrezept, das Kunden wie Experten elektrisiert und das „Goldene Lenkrad 2020″3 wert ist.

2021 – Opel Mokka-e: Mutig, klar, unkonventionell und emissionsfrei

Auf den Opel Corsa-e folgt der Opel Mokka-e als „Goldenes Lenkrad“3-Titelträger. Alles außer gewöhnlich – das ist die aktuelle Mokka-Generation: Mutig und klar gestaltet mit dem Markengesicht Opel Vizor außen und dem volldigitalen Pure Panel innen begeistert das scharf gezeichnete SUV auf den ersten Blick. Dazu kommt beim batterie-elektrischen Mokka-e eine lokal emissionsfreie Reichweite ohne Ladestopp von bis zu 338 Kilometer (gemäß WLTP5). So sieht ebenso praktische wie unkonventionelle Elektromobilität aus, die Spaß macht und die man sich leisten kann.

2022 – Opel Astra L: Design-Statement mit Zukunftstechnologien

Der neue Opel Astra sorgt beim „Goldenen Lenkrad“ gleich für ein Doppel-Triple: Die jüngste Astra-Generation ist die dritte in Folge, die sich den begehrten „Auto-Oscar“ sichern kann; zugleich holt Opel die renommierte Auszeichnung das dritte Jahr nacheinander. Kein Wunder, denn der neue Astra und der neue Astra Sports Tourer setzen klare Zeichen: mit mutigem, klarem Design vom Opel Vizor-Markengesicht außen bis hin zum volldigitalen Pure Panel-Cockpit im Innenraum. Dazu kommen Top-Technologien, die das Fahren angenehmer und sicherer machen. Auch antriebsseitig ist die aktuelle Astra-Generation fit für die Zukunft: Seit Start fährt der Kompaktklasse-Bestseller von Opel erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid vor. Und mit dem batterie-elektrischen Astra haben Kunden dann im kommenden Jahr eine noch breitere Auswahl an Antriebsalternativen.

[1] AUTO BILD Ausgabe 45/2022 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2022, Kategorie „Bestes Auto bis 50.000 Euro“.

[2] AUTO BILD und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2020, Kategorie „Kleinwagen“.

[3] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).

[4] Die Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

[5] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Pressekontakt:

Patrick Munsch
06142-772-826
patrick.munsch@opel.com

David Hamprecht
06142-774-693
david.hamprecht@opel.com

Axel Seegers
06142-6922501
axel.seegers@opel.com

Bildrechte: Opel Automobile GmbH
Fotograf: Opel Automobile GmbH

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quartiersentwickler COPRO realisiert mit Tesla und weiteren Mobilitätspartnern Parkhaus der Zukunft

0

Berlin  –

Neuer Berliner Verkehrshub ist bundesweites Modellprojekt – Tesla stellt Supercharger in einem Parkhaus bereit

Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist am heutigen Dienstag offiziell ein „Parkhaus der Zukunft“ in Betrieb genommen worden. Das von dem Projektentwickler COPRO in Zusammenarbeit mit Tesla, der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO bei Berlin Partner, dem städtischen Mobilitätsanbieter Jelbi und dem Multi-Energie-Unternehmen TotalEnergies entwickelte Bestands-Parkhaus wird dabei zu einem Treiber der Mobilitätswende. Es ist damit ein bundesweites Referenzobjekt für Smart Mobility sowie eine Blaupause für moderne Mobilitätslösungen in der Quartiersentwicklung von Morgen.

Mit der Realisierung der neuen Angebote umfasst das revitalisierte Parkhaus Am Gleisdreieck mit 800 Stellplätzen ein großes Spektrum der Smart Mobility – von der Ladeinfrastruktur über emissionsfreie Sharing-Optionen bis hin zur digitalen Vernetzung. Dabei stellt Tesla 20 Supercharger Schnellladestationen mit jeweils 250kW Leistung bereit. An einem Supercharger können in nur 15 Minuten bis zu 275 km Reichweite hinzugefügt werden. Mit über 39.000 Superchargern besitzt und betreibt Tesla das weltweit größte Schnellladestationsnetz, welches die Tesla Mission unterstützt, die weltweite Umstellung auf nachhaltige Energie zu beschleunigen. Der Standort im Parkhaus Am Gleisdreieck ist Teil des Pilotprojekts „Tesla Supercharger-Zugang“ für Fremdmarken, so dass alle Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können. Zudem sollen noch in diesem Monat im Parkhaus Am Gleisdreieck von TotalEnergies 20 weitere Ladestationen mit jeweils 11kW in Betrieb genommen werden.

Das durch die Revitalisierung eines Bestandparkhauses transformierte moderne Parkhaus Am Gleisdreieck dient durch seine Vernetzung der Angebote für Car-Sharing mit denen für Mikromobilität (Scooter, Elektroroller, Fahrräder) als Blaupause auch für andere Städte. In seiner Begrüßung hob COPRO-Gründer Marc F. Kimmich die gesellschaftliche Bedeutung dieses Projekts hervor: Das Parkhaus von Morgen sei für eine erfolgreiche Verkehrswende unerlässlich. Denn erst durch die Vernetzung vieler Verkehrsangebote entwickele sich das moderne Parkhaus zu einem Knotenpunkt, der den Umstieg auf emissionsfreie Verkehrsarten ermögliche.

Der Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Tino Schopf, erklärte, das Parkhaus Am Gleisdreieck habe „Vorbildcharakter für Parkhäuser in ganz Deutschland“. Er betonte, dass die Entwicklung der Elektromobilität in Berlin nicht zuletzt dem Engagement des Unternehmens COPRO und seines Gründers Marc F. Kimmich zu verdanken sei.

In einem Panel („Urbane Mobilitäts-Hubs als Knotenpunkt der Verkehrswende – Branchenübergreifende Partnerschaften als Schlüssel zum Erfolg“) im Anschluss an die Inbetriebnahme erklärte Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO bei Berlin Partner, dass sein Haus den Markthochlauf und die Nutzung innovativer Mobilitätslösungen nachhaltig unterstütze.

Jakob Michael Heider, Abteilungsleiter bei Jelbi, sagte: „“Mit Jelbi vereinen wir alle Mobilitätsangebote in nur einer App und stellen die Fahrzeuge dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. Mit der Jelbi-Station am U-Bahnhof Gleisdreieck und dem Jelbi-Punkt am U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park ist es uns gelungen, flexible Mobilitätsangebote ergänzend zu den U-Bahnlinien U1, U2, U3 anzubieten und gleichzeitig einen Ordnungsrahmen für die Fahrzeuge zu schaffen. Das COPRO-Parkhaus rundet die ganze Sache ab und bündelt zusätzlich als Hub verschiedene Logistik-, Lade- und Mobilitätsfunktionen an einem Ort.“

Kontakt:

Ralf Jaksch, Redaktion BERLINboxx
Tel.: 030 8146460-15
Mail: rj@businessnetwork-berlin.com

Original-Content von: Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP), übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Linus Lintner Fotografie
Fotograf: Linus Lintner Fotografie