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Für mehr Sicherheit in dunkler Jahreszeit: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempo 30 in deutschen Städten und Gemeinden – und ruft zu „Tempo 30 selber machen“ auf

Berlin

  • Beginn dunkler Jahreszeit erhöht Unfallrisiko: Tempo 30 ist kostengünstige Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, weniger Lärm und bessere Luft
  • DUH fordert Bundesverkehrsminister Wissing auf, in der Straßenverkehrsordnung Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit für die Stadt festzuschreiben
  • Kommunen sollen nicht länger abwarten, sondern müssen schon jetzt tätig werden und über Lärmaktionsplanung Tempo 30 umsetzen
  • Dort, wo Städte und Kommunen untätig bleiben, können Bürgerinnen und Bürger Tempo 30 für den Wohnort formal beantragen. Bis zum positiven Bescheid können „Tempo 30“-Schilder mit dem Zusatz „freiwillig“ heruntergeladen oder bestellt werden https://www.duh.de/unter30/

Anlässlich der Zeitumstellung am kommenden Sonntag und dem Beginn der dunklen Jahreszeit fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mehr Tempo 30 in deutschen Städten und Gemeinden. Durch die Einführung eines Tempolimits würden Bürgerinnen und Bürger, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, im Dunkeln sicherer von A nach B gelangen. Bereits seit einigen Monaten füllen sich die Straßen wieder mit mehr Pkw und auch das Unfallrisiko steigt – anders als zu Beginn der Corona-Pandemie. So ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland erschreckend angestiegen: im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband fordert deshalb Städte und Gemeinden auf, bereits vor der überfälligen Anpassung der Straßenverkehrsordnung durch die Bundesregierung aktiv zu werden. Wie das über den Hebel der Lärmaktionsplanung möglich ist, hat die DUH unter anderem mit Rechtsgutachten gezeigt. Bürgerinnen und Bürger können außerdem dem Aufruf des Verbands folgen und „Tempo 30 selber machen“, indem sie unter www.duh.de/unter30/ mit wenigen Klicks einen Antrag auf Tempo 30 für die eigene Wohnstraße beantragen. Bis zum positiven Entscheid über den Antrag können „Tempo 30 Schilder“ mit dem Zusatz „freiwillig“ bestellt oder zum Selbstausdruck heruntergeladen werden.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Tempo 30 rettet gerade auch in der dunklen Jahreszeit Leben! Es ist die zentrale Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr in unseren Städten. Brüssel hat es vorgemacht und konnte so die Zahl der tödlichen Unfälle halbieren. Zufußgehen und Fahrradfahren sind nicht nur die kostengünstigsten sondern auch klimafreundlichsten Mobilitätsformen. Gerade die Menschen, die sich so bewegen, müssen wir endlich besser schützen. Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einer zu Fuß gehenden Person ist der Aufprall bei Tempo 50 fast drei Mal so stark wie bei Tempo 30, die Unfallfolgen umso gravierender. Deshalb muss Verkehrsminister Wissing endlich aktiv werden und die längst überfälligen Anpassungen der Straßenverkehrsordnung vornehmen. Und gleichzeitig dürfen Kommunen und Bürgerinnen und Bürger nicht darauf warten, sondern müssen alle Optionen nutzen, die es jetzt schon gibt. Deshalb rufe ich Städte zu weitreichenden Tempo-30-Anordnungen auf und die Menschen, Tempo 30 selber zu machen mit unserer ‚unter 30‘-Aktion.

Die Reduzierung der innerstädtischen Regelgeschwindigkeit auf 30 km/h ist kurzfristig und kostengünstig umsetzbar und sorgt nachweislich für weniger Verkehrstote und Verletzte, bessere Luft, weniger Lärm und so auch für mehr Umweltschutz. Ein Rechtsgutachten der DUH hat belegt, dass Kommunen durch die europäische Regelung zur Lärmaktionsplanung großen Handlungsspielraum haben, um weitreichend Tempo 30 umzusetzen: Städte wie Eislingen, Ravensburg und zuletzt Leipzig sind Vorreiter und machen Gebrauch von dieser Möglichkeit.

Hintergrund:

Die Lärmaktionsplanung ist ein Instrument der EU-Umgebungslärmrichtlinie zum Schutz vor gesundheitsschädlichem Lärm. Behörden sind auf Grundlage von Lärmkarten, die die Belastung der Bevölkerung durch Umgebungslärm darstellen, dazu verpflichtet, Lärmaktionspläne mit konkreten Minderungsvorhaben zu erstellen. Im Sommer 2024 müssen diese fertiggestellt sein. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Lärmaktionspläne oft keine ausreichenden Maßnahmen zur Reduktion der Lärmbelastung enthalten oder diese nicht umfassend umgesetzt werden.

Links:

  • Hier können Sie an der Aktion mit Schildern und Anträgen teilnehmen: https://www.duh.de/unter30/
  • Hier können Sie direkt einen Antrag für Tempo 30 stellen: www.duh.de/tempo30-jetzt
  • Mehr Infos zu Tempo 30 finden Sie hier: www.duh.de/tempo30
  • Das Rechtsgutachten der DUH zu Tempo 30 im Rahmen der Lärmaktionsplanung finden Sie hier: http://l.duh.de/p220602a

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

DUH-Newsroom:

030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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EU-Verbrennerverbot macht Druck auf Hersteller und Politik

Berlin

Der EU-Beschluss zum Verbot von Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ab 2035 ist aus Sicht des ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, eindringliche Aufforderung an Politik wie Automobilhersteller, unverzüglich die Weichen für nachhaltige individuelle Mobilität zu stellen. Politisch sieht der ACE vor allem sofortigen Handlungsbedarf für eine Regelung zur unkomplizierten Errichtung von Ladesäulen für Mieterinnen und Mieter. Die Automobilhersteller sind laut ACE mehr denn je gefordert, mehr kleinere und bezahlbare Fahrzeugmodelle anzubieten. Individuelle Mobilität bedeutet Teilhabe und muss dauerhaft bezahlbar bleiben, so der ACE.

Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE, erklärt dazu: „Die EU hat mit diesem Beschluss klargemacht, dass sowohl für die Entscheiderinnen und Entscheider in der Politik wie auch für die Automobilhersteller die Zeit bei der Entwicklung der Elektromobilität drängt. Die Hersteller müssen deutlich mehr vollelektrische Autos in den Segmenten anbieten, die für alle leistbar sind. Gerade bei Kleinwagen und preiswerten Familienautos ist die Auswahl noch immer viel zu gering. Die Politik muss gleichzeitig umgehend eine Lösung finden, wie Mieterinnen und Mieter unkompliziert Ladesäulen installieren, nutzen und teilen können. Der heutige Beschluss bietet die Grundlage, eine Reihe richtiger Entscheidungen zu treffen. Der Druck auf Politik und Automobilhersteller ist mit dem heutigen Tag noch einmal stark gestiegen.“

Weiterführende Informationen:

Politische Positionen des ACE

Pressekontakt:

ACE Pressestelle
Tel.: 030 278 725-15
E-Mail: presse@ace.de
Twitter: twitter.com/ACE_autoclub

Original-Content von: ACE Auto Club Europa e.V., übermittelt durch news aktuell

ZDK zum Trilog-Ergebnis: Chance für Klimaschutz vertan

Das von vielen erhoffte rechtsverbindliche Signal pro E-Fuels zum klimaneutralen Betrieb von Kraftfahrzeugen auch über das Jahr 2035 hinaus ist gestern aus Brüssel leider nicht gekommen.

Im Trilog von EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Ministerrat wurde entschieden, dass synthetische Kraftstoffe nicht positiv auf die neuen CO2-Flottengrenzwerte angerechnet werden sollen. Derzeit und nach gestrigem Beschluss sind E-Fuels nur als Erwägungsgrund genannt. Darin wird die EU-Kommission rechtlich nicht bindend aufgefordert, einen Vorschlag für E-Fuels in der Regulierung zu erarbeiten sowie im Jahr 2026 ein „Review“ und den Bedarf von E-Fuels für Pkw durchzuführen.

„Damit hat Brüssel eine große Chance vertan, die Zukunft der individuellen Mobilität technologieoffen zu gestalten“, kritisiert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski den Beschluss. „Wer schnelle Erfolge bei der CO2-Reduktion erzielen will, muss den aktuellen Fahrzeugbestand in den Blick nehmen. Das sind in Deutschland rund 46 Millionen Pkw und in Europa rund 274 Millionen Pkw. Mit klimaneutralen E-Fuels oder Biokraftstoffen könnten alle diese Fahrzeuge klimaneutral angetrieben werden, und die bestehende Tankstellen-Infrastruktur wäre vorhanden.“

Unabhängig vom Trilog-Ergebnis hält der ZDK an seiner Strategie fest, für den Aufbau einer europaweiten E-Fuel-Infrastruktur zu kämpfen. Das würde zudem auch die Abhängigkeit von Lieferungen fossiler Brennstoffe aus dem Ausland reduzieren helfen.

„Viele Millionen Menschen werden auch in Europa ihre Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren über das Jahr 2035 weiter betreiben, weil die E-Mobilität für sie aus unterschiedlichen Gründen keine Alternative ist“, ergänzt ZDK-Vizepräsident Detlef Peter Grün. „Sie mitzunehmen auf dem Weg, mit diesen Fahrzeugen klimaneutral zu fahren, muss Aufgabe der Politik bleiben, in Europa und insbesondere auch hier in Deutschland.“

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

Fit für 55: Abgeordnete unterstützen Ziel der Emissionsneutralität für neue Autos und Lieferwagen ab 2035

Straßburg/Berlin (ots)

Emissionsneutralität für neue Pkw und Kleintransporter bis 2035: Europäisches Parlament und EU-Staaten einigen sich auf neue Regeln

  • Erste Regeln als Teil des „Fit for 55“-Pakets vereinbart
  • Neue Methodik zur Bewertung der CO2-Emissionen während des gesamten Lebenszyklus
  • Berücksichtigung der tatsächlichen Emissionen
  • Abmilderung der negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des grünen Übergangs durch angemessene Finanzierung

Am Donnerstagabend (27.10.) erzielten das Europäische Parlament und die EU-Staaten im Rat eine vorläufige Einigung über die neuen CO2-Emissionsreduktionsziele für neue Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge.

Die EU-Verhandlungsführer erzielten eine Einigung mit den Mitgliedstaaten über den ursprünglichen Vorschlag der Kommission, bis 2035 eine emissionsfreie Straßenmobilität zu erreichen (ein EU-weites Flottenziel zur Verringerung der CO2-Emissionen von neuen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen um 100 % gegenüber 2021). Dies ist die erste Einigung im Rahmen des „Fit-for-55“-Pakets und ein klares Signal im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP27, dass die EU es ernst meint mit der Verabschiedung konkreter Gesetze, um die ehrgeizigeren Ziele des EU-Klimagesetzes zu erreichen.

Bewertung der Lebenszyklusemissionen und der Fortschritte auf dem Weg zu einer emissionsfreien Straßenmobilität

Dem Europäischen Parlament ist es gelungen, eine Methodik für die Bewertung der CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von auf dem EU-Markt verkauften Personenkraftwagen und Kleintransportern einzuführen und die entsprechenden Daten zu melden. Die Kommission wird diese Methodik bis 2025 vorlegen, gegebenenfalls zusammen mit Legislativvorschlägen.

Außerdem wird die Kommission bis Ende 2025 und danach alle zwei Jahre einen Bericht veröffentlichen, um die Fortschritte auf dem Weg zu einer emissionsfreien Straßenmobilität zu bewerten. Der Bericht wird sich mit den Auswirkungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher und die Beschäftigung, mit den Fortschritten bei der Energieeffizienz und der Erschwinglichkeit von emissionsfreien und emissionsarmen Fahrzeugen sowie mit Informationen über den Markt für Gebrauchtfahrzeuge befassen.

Angleichung der Emissionsgrenzwerte an tatsächliche Emissionen

Die Kommission wird die Diskrepanz zwischen den Emissionsgrenzwerten und den realen Kraftstoff- und Energieverbrauchsdaten überwachen und jährlich darüber berichten, mit dem Ziel, die durchschnittlichen spezifischen CO2-Emissionen der Hersteller ab 2030 anzupassen.

Finanzierung zur Gewährleistung eines gerechten Übergangs im Automobilsektor

Die Einigung sieht vor, dass die bestehenden EU-Finanzmittel für den Übergang zu emissionsfreien Fahrzeugen und verwandten Technologien eingesetzt werden, insbesondere für KMU entlang der Automobilzulieferkette sowie für gefährdete Regionen und Gemeinden.

Weitere in der Verordnung vorgesehene Maßnahmen:

  • Der Anreizmechanismus für emissionsfreie und emissionsarme Fahrzeuge („ZLEV“) wird überarbeitet und mit einem höheren Richtwert versehen, um sicherzustellen, dass er an die aktuellen Absatztrends angepasst ist und erschwingliche emissionsfreie Fahrzeuge auf den EU-Markt bringt;
  • Herstellern, die für kleine Produktionsmengen in einem Kalenderjahr verantwortlich sind (1.000 bis 10.000 neue Pkw oder 1.000 bis 22.000 neue Transporter), kann bis Ende 2035 eine Ausnahmeregelung gewährt werden (Hersteller, die für weniger als 1.000 Neuzulassungen pro Jahr verantwortlich sind, sind weiterhin ausgenommen);

– Die bestehenden Vorschriften für die Kennzeichnung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen von Autos sollten bis Ende 2024 überprüft werden.

Zitat

Berichterstatter Jan Huitema (Renew, NL) sagte: „Mit diesen Zielvorgaben schaffen wir Klarheit für die Autoindustrie und regen Innovation und Investitionen für die Autohersteller an. Darüber hinaus wird der Kauf und das Fahren von emissionsfreien Autos für die Verbraucher billiger werden. Ich freue mich, dass wir uns heute mit dem Rat auf eine ehrgeizige Überarbeitung der Ziele für 2030 geeinigt und ein 100%-Ziel für 2035 unterstützt haben. Dies ist von entscheidender Bedeutung, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen und sauberes Fahren erschwinglicher zu machen.“

Nächste Schritte

Das Europäische Parlament und der Rat müssen die Einigung noch formell annehmen, bevor sie in Kraft treten kann.

Hintergrund

Am 14. Juli 2021 legte die Europäische Kommission im Rahmen des Pakets „Fit for 55“ einen Gesetzentwurf zur Überarbeitung der CO2-Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge vor. Der Vorschlag soll zur Erreichung der EU-Klimaziele für 2030 und 2050 beitragen, den Bürgerinnen und Bürgern Vorteile bringen und die Innovation bei emissionsfreien Technologien fördern.

Das Video zum Thema finden Sie im Newsroom des Europäischen Parlaments unter https://www.presseportal.de/nr/106967

Nutzungsrechte: Honorarfreie Verwendung im Kontext der redaktionellen Berichterstattung. Bearbeitung, Umschnitt und Verwendung von Auszügen nur nach Genehmigung.

Pressekontakt:

Thilo KUNZEMANN
Europäisches Parlament
Pressereferent in Deutschland
(+49) 30 2280 1030
(+49) 171 388 4775
thilo.kunzemann@europarl.europa.eu
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Das Video zum Thema finden Sie im Newsroom des Europäischen Parlaments unter https://www.presseportal.de/nr/106967

YouGov-Umfrage: Jede*r Dritte denkt über Wechsel der Kfz-Versicherung nach

München (ots) –

  • 41 Prozent der Verbraucher*innen finden ihre Kfz-Versicherung zu teuer
  • Kfz-Versicherungsbeiträge für Bestandskund*innen steigen im Schnitt um über zehn Prozent
  • 61 Prozent glauben, über Vergleichsportale im Internet die besten Angebote zu finden

Knapp jede*r Dritte denkt über einen Wechsel der Kfz-Versicherung nach. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage unter (mit-)verantwortlichen Entscheider*innen in Fragen zur Kfz-Versicherung.1) Damit liegt der Wechselwunsch der Verbraucher*innen in diesem Jahr 25 Prozent höher als noch im Vorjahr. 2021 dachten nur knapp ein Viertel der Befragten über einen Wechsel der Kfz-Versicherung nach.

Ein möglicher Grund: 41 Prozent der Befragten, die für die Kfz-Versicherung (mit-)verantwortlich sind, finden ihre derzeitige Versicherung zu teuer. 81 Prozent der Wechselwilligen geben an, dass sie durch einen neuen Versicherungsvertrag Geld sparen wollen. Ein Viertel der Verbraucher*innen mit Wechselwunsch wollen bessere Versicherungsleistungen.

„Viele Versicherte haben das Gefühl, dass ihre Kfz-Versicherung zu teuer ist“, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Dieses Gefühl trügt nicht: In bestehenden Verträgen sehen wir derzeit stark steigende Beiträge von durchschnittlich über zehn Prozent, sodass sich ein Versicherungswechsel in vielen Fällen lohnen wird.“

Was glauben Sie, wie finden Sie die besten Versicherungs-Angebote? (Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antwortoptionen aus.)
Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.067 Personen zwischen dem 21.10.2022 und 24.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Befragte, die (mit)verantwortlicher Entscheider in Fragen zur Kfz-Versicherung sind (1.607).

Umfrage: 61 Prozent glauben, über Vergleichsportale im Internet die besten Angebote zu finden

Bei einem Wechsel von Versicherungen vertrauen Verbraucher*innen auf Vergleichsportale im Internet. 61 Prozent der Befragten glauben, dass sie die besten Angebote über Vergleichsportale finden. 33 Prozent setzen auf den direkten Kontakt mit der Versicherung und 21 Prozent auf den Versicherungsmakler.

Geht es um den tatsächlichen Abschluss der Kfz-Versicherung, so können Vergleichsportale ebenfalls überzeugen. 58 Prozent der Befragten favorisieren einen Abschluss über ein Vergleichsportal. Zum Vergleich: 40 Prozent würden direkt bei der Versicherung abschließen, nur 24 Prozent bei einem klassischen (Offline-)Makler.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1) Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.067 Personen zwischen dem 21.10.2022 und 24.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Befragte, die (mit)verantwortlicher Entscheider in Fragen zur Kfz-Versicherung sind (1.607).

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige Hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften, über 75 Pauschalreiseveranstaltern und Dienstleistern aus ca. 70 Kategorien das für sie passende Angebot. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Zur CHECK24 Gruppe gehört auch die C24 Bank. CHECK24 hat seinen Hauptsitz in München und ist an 18 weiteren Standorten in Deutschland vertreten.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Premiere bei der Lausitz-Rallye: WRC2-Champion Andreas Mikkelsen startet mit ŠKODA FABIA RS Rally2

Mladá Boleslav  –

  • Erste Wettbewerbsteilnahme für das neue Rallye-Auto von ŠKODA Motorsport
  • Team Toksport WRT setzt den ŠKODA FABIA RS Rally2 beim Finale der European Rally Trophy (ERT) ein
  • ŠKODA Fahrer feierten bereits zehn Siege bei der Schotter-Rallye in der Lausitz
  • Der siebenfache Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle startet in seiner Heimat in einem ŠKODA FABIA Rally2 evo

Wettbewerbspremiere für den ŠKODA FABIA RS Rally2: Mit Unterstützung von ŠKODA Motorsport setzt das Team Toksport WRT den komplett neu entwickelten Allradler bei der Lausitz-Rallye (5. November 2022) ein. Im Cockpit des rund 214 kW (289 PS) starken Rallye-Autos, das auf dem Serienmodell ŠKODA FABIA basiert, sitzt der amtierende WRC2-Champion Andreas Mikkelsen. Der siebenfache Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle startet bei der Lausitz-Rallye in einem ŠKODA FABIA Rally2 evo.

Nach monatelangen, intensiven Testfahrten ging der ŠKODA FABIA RS Rally2 im Juli 2022 erstmals öffentlich auf die Piste. Als Vorausfahrzeug erfüllte er Aufgaben der Streckensicherung bei der Bohemia Rallye. Bei dem Lauf zur tschechischen Meisterschaft auf Asphaltstraßen rund um Mladá Boleslav fuhr ŠKODA Motorsport-Entwicklungsfahrer Andreas Mikkelsen außerhalb der Wertung jeweils einige Minuten vor dem ersten Teilnehmer über die Wertungsprüfungen. Jetzt pilotiert der amtierende WRC2-Champion den ŠKODA FABIA RS Rally2 zum ersten Mal unter Wettbewerbsbedingungen. Gemeinsam mit Beifahrer Torstein Eriksen bestreitet Mikkelsen die Lausitz-Rallye, das Finale der European Rally Trophy (ERT) in Sachsen. Die beiden Norweger fahren für das Team Toksport WRT. Die Mannschaft startet mit Unterstützung von ŠKODA Motorsport eigentlich in der Klasse WRC2 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft.

Eingesetzt vom Team Toksport WRT, stellt sich der neue SKODA FABIA RS Rally2 den anspruchsvollen Schotterstrecken auf dem Gelände des Braunkohletagebaus in Sachsen.

Wie vom WRC2-Reglement vorgeschrieben ist der ŠKODA FABIA RS Rally2 mit einem 1,6-Liter-Turbobenziner ausgestattet. Der Vierzylinder stammt aus der Motorenbaureihe, die ŠKODA auch in den sportlichen Serienfahrzeugen der RS-Familie verbaut. Mit einem auf maximal erlaubte 1,6 Liter reduzierten Hubraum leistet der Motor in der Rallye-Ausführung rund 214 kW (289 PS). Das Aggregat ist mit einem sequenziell geschalteten Fünfganggetriebe und einem Allradantrieb ohne elektronische Kontrollsysteme kombiniert. Karosserie und Chassis des ŠKODA FABIA RS Rally2 basieren auf dem Serienmodell des FABIA.

Das Zentrum der Lausitz-Rallye befindet sich in der sächsischen Stadt Boxberg, unweit der polnischen Grenze. Die Veranstaltung gilt als eine der anspruchsvollsten Schotter-Rallyes in Mitteleuropa und führt größtenteils über Wege in ehemaligen oder noch aktiven Tagebaurevieren. Höhepunkt ist die 24 Kilometer lange Wertungsprüfung ‚Reichwalde‘, die ebenso wie alle anderen Prüfungen zweimal gefahren wird. „Die Rallye ist für mich völlig neu. Den Videoaufnahmen nach erlauben die Wertungsprüfungen ein hohes Tempo. An manchen Stellen machen tiefe Spurrillen die Strecke ziemlich holprig, vor allem die jeweils zweiten Runden“, blickt Andreas Mikkelsen voraus. „Diese Bedingungen dürften die Wettbewerbspremiere des ŠKODA FABIA RS Rally2 zu einer echten Herausforderung machen.“

Die Lausitz-Rallye führt am 5. November 2022 über zehn Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 145,56 Kilometern. Die letzten vier Ausgaben gewannen jeweils zwei Mal die ehemaligen Deutschen Rallye-Meister Matthias Kahle und Fabian Kreim.

Der amtierende WRC2-Champion Andreas Mikkelsen aus Norwegen fährt den komplett neu entwickelten SKODA FABIA RS Rally2 bei der Wettbewerbspremiere in Sachsen.

Auswahl der ŠKODA Teams bei der Lausitz-Rallye

  • Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (NOR/NOR), ŠKODA FABIA RS Rally2
  • Matthias Kahle/Christian Dörr (GER/GER), ŠKODA FABIA Rally2 evo
  • Raul Jeets/Andrus Toom (EST/EST), ŠKODA FABIA Rally2 evo
  • Filip Mareš/Radovan Bucha (CZE/CZE), ŠKODA FABIA Rally2 evo
  • Anders Grøndal/Marius Fuglerud (NOR/NOR), ŠKODA FABIA Rally2

Pressekontakt:

Andreas Leue
Referent Tradition und Projekte
Telefon: +49 6150 133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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Bildrechte: Skoda Auto Deutschland GmbH
Fotograf: Skoda Auto Deutschland GmbH

Professionelle vor Ort kostenlose Schrottentsorgen mit Schrotthändler Bonn

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Kostenlos Schrott abholen lassen in Bonn durch den Schrotthändler Rheine egal ob privates Haushalt oder gewerblich, das professionelle Team entsorgt den Schrott zu den Wertstoffhöfen gebracht und entlastet durch das Recycling die Umwelt.

Ob nach einem Umzug, dem Standortwechsel Ihres Gewerbes oder dem Ausmisten Ihres Kellers oder Dachbodens: Schrott findet sich überall und nimmt Ihnen Platz weg, den Sie anderweitig nutzen können. Mit der mobile Schrotthändler Bonn sind Sie in Bonn und Umgebung innerhalb kürzester Zeit entlastet und können sich dabei auf umweltbewusste Vorgänge verlassen. Größere Mengen werden hingegen zu lukrativen Preisen angekauft.

Kostenlose Schrottabholung in Bonn inklusive Demontage

Die kostenlose und mobile Schrottabholung von Schrottabholung Rhein wird in Bonn sowohl privaten und gewerblichen Kunden als auch Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen angeboten. Dabei kommen folgende Schrottarten in Betracht:

  • Elektroschrott
  • Altmetallschrott
  • Brennerschrott
  • Scherenschrott
  • Einfacher Misch- und Haushaltsschrott

Selbst kleinere Mengen Schrott holt das Team von Schrottabholung Rhein in Bonn und Umgebung regelmäßig kostenlos ab. Sofern vor der Schrottabholung eine Demontage notwendig ist, übernehmen auch dies die qualifizierten und fachgerecht ausgerüsteten Mitarbeiter von Schrottabholung Rhein. Für Sie fallen dabei selbstverständlich keinerlei Kosten an. Der abgeholte Schrott wird anschließend sauber getrennt.

Die wiederverwertbaren Teile werden im Anschluss zur Schrottabholung zu den Wertstoffhöfen gebracht und recycelt, während die wertlosen Teile sauber entsorgt werden. Sofern Sie wünschen, erhalten Sie von Schrotthändler Rhein auch einen Recycling- und Entsorgungsnachweis.

Schrott abholen lassen in Bonn durch den Schrotthändler Rheine
Schrott abholen lassen in Bonn durch den Schrotthändler Rheine – Schrott entsorgen lassen in Bonn

Schrottankauf und Autoteileankauf in Bonn: Machen Sie Ihr Schrott zu Geld

Für die Abholung größere Mengen Schrott erhalten Sie bei Schrotthändler Rhein lukrative Ankaufspreise. Auch hier gilt der mobile Service und Sie sparen sich den Weg zu einem stationären Schrotthändler. Angekauft werden in Bonn und Umgebung grundsätzlich alle Arten von Schrott, während für den Preis die Menge, die Qualität und die Art des Schrotts entscheidend sind.

Auch Autoteile, wie beispielsweise:

  • Kotflügel, Motorhauben und Schweller
  • Motoren und Getriebe
  • Katalysatoren und Auspuffe

können Sie bei Schrottabholung Rhein zu fairen Preisen verkaufen. Noch vor dem Schrottankauf erstellt Ihnen das Team von Schrottabholung Rhein ein unverbindliches Vorab-Angebot. Neben einer sofortigen Barzahlung vor Ort haben Sie selbstverständlich auch die Möglichkeit, den Kaufpreis per Überweisung zu erhalten.

Jetzt Termin bei Schrotthändler Rhein vereinbaren und Vorteile sichern

Einen Termin zur kostenlosen Schrottabholung oder dem Schrottankauf in Bonn können Sie unter https://schrottabholung.nrw/schrotthaendler-bonn oder telefonisch unter 01575 0186123 vereinbaren. Bei Schrottabholung Rhein ist Ihr Schrott in guten Händen.

Pressekontaktdaten:

Schrottabholung NRW
Mohamad Helal
Hammer Str.66
44866 Bochum

Telefon:015750186123
E-Mail: kontakt@schrottabholung.nrw
Web: https://schrottabholung.nrw/schrotthaendler-bonn

Deutscher Mobilitätspreis in Berlin verliehen

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Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, ehrte gestern Abend die zehn Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Mobilitätspreises 2022 bei einer feierlichen Preisverleihung in der Wartehalle in Berlin. Bereits zum siebten Mal prämiert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) innovative Projekte sowie herausragende Persönlichkeiten, welche die Zukunft der Mobilität neu denken und gestalten.

„Der Deutsche Mobilitätspreis wirft ein Schlaglicht auf die Innovationskraft Deutschlands. Er macht auf Trends in der Mobilitäts- und Digitalwirtschaft aufmerksam, die den Markt mit ihrem Erfindungsreichtum prägen. Die Herausforderungen im Verkehrssektor sind vielfältiger denn je. Dabei zeigen die rund 300 Einreichungen in diesem Jahr das Engagement, den Willen und die Motivation der Menschen, die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten. Wir müssen die Potenziale der Digitalisierung nutzen, um Verkehrsmittel smart und effizient miteinander zu vernetzen und gleichzeitig Mobilitätsangebote schaffen, die alle Menschen mitberücksichtigen. Die prämierten Projekte leisten hierfür wertvolle Beiträge und gestalten die Zukunft der Mobilität innovativ mit.“, sagt Daniela Kluckert.

Die Preisträgerinnen und Preisträger: https://mobilitaetspreis.de/preistragerinnen/

Publikumspreis geht an Katja Diehl

Der Publikumspreis wurde an die Autorin und Podcasterin Katja Diehl vergeben. Die Hamburgerin setzt sich für eine menschenzentrierte Verkehrswende ein. Dazu schreibt sie einen Blog, betreibt den Podcast „SheDrivesMobility“ und ist auf den sozialen Medien sowie auf der Bühne unterwegs. Der Publikumspreis zeigt, wer oder was im Bereich Zukunft der Mobilität den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig ist und die meisten Stimmen im Online-Publikumsvoting erhalten hat.

So lief das Auswahlverfahren

Mit rund 300 Einreichungen hatten sich Einzelpersonen, Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Vereine um die diesjährige Auszeichnung beworben. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden in mehreren Auswahlstufen ermittelt. Über ein Online-Publikumsvoting konnten alle Bürgerinnen und Bürger mitvoten, wer es auf die Shortlist schafft. Eine Expertenjury wählte aus der Shortlist Deutschlands innovativste Projekte und Persönlichkeiten aus.

Über den Deutschen Mobilitätspreis

Der Deutsche Mobilitätspreis (DMP) zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen im Bereich Digitales und Mobilität in Deutschland und prämiert seit 2016 jährlich Projekte, welche die Potenziale der Digitalisierung für eine zukunftsfähige Mobilität nutzen. Für insgesamt neun Kategorien werden innovative Projekte von Bürgerinnen und Bürgern, Gründerinnen und Gründern, Entwicklerinnen und Entwicklern, Expertinnen und Experten sowie herausragende Persönlichkeiten gesucht, die die Zukunft der Mobilität neu denken und gestalten.

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Werfen Sie einen Blick auf die projekteigene Webseite ( www.mobilitätspreis.de) oder folgen Sie dem DMP in den Sozialen Medien (Twitter @DMP_innovativ).

Pressekontakt:

Kontakt Team Deutscher Mobilitätspreis
Stefanie Zillner
Leitung Kommunikation & Veranstaltungen
iRights.Lab GmbH
Tel. +49 (0) 171 9985522
s.zillner@irights-lab.de
Web: www.irights-lab.de

Kontakt Presse und PR
Verena Schönhofen
Senior Account Manager Public Relations
Kruger Media
Tel. +49 (0) 171 3102502
verena.schoenhofen@kruger-media.de

Kontakt BMDV
Pressestelle im BMDV
Telefon: + 49 30 18 300-7200
E-Mail: presse@bmdv.bund.de
Internet: www.bmdv.bund.de

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Die Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Mobilitätspreises 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/164349 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte:BMDV Fotograf: iRights.Lab GmbH

Ein Mercedes-Benz Flügeltürer als digitale Aktie

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  • Auto-Ikone von 1954 ist das erste Anlageobjekt eines neuartigen Wertpapiermarktes
  • FinTech heartstocks.com ermöglicht über digitale Aktien eine Beteiligungsmöglichkeit an Legenden, Liebhaberstücken und bisher nicht handelbaren Werten
  • Anteile am 300 SL Gullwing können ab 16.50 Euro gezeichnet werden
  • Blockchain-Technologie garantiert höchste Sicherheit für Emittenten und Anleger
  • Demokratisierung des exklusiven Marktes für wertvolle Oldtimer und andere Ikonen

Ein Mercedes-Benz Flügeltürer von 1954 ist das erste Anlageobjekt eines neuartigen Wertpapiermarktes, der nach einer umfangreichen Prüfungsphase jetzt an den Start geht.

heartstocks.com wandelt mit Hilfe der Blockchain-Technologie Liebhaberstücke, Anlageobjekte, Investitionsgüter und andere alternative Assets wie zum Beispiel geistiges Eigentum in tokenisierte Wertpapiere nach Liechtensteiner Recht um. Die digitalen Aktien können auf der heartstocks-Plattform gekauft und wieder verkauft werden. Dabei garantiert das am Finanzmarkt bislang einzigartige heartstocks-System Anbietern und Anlegern über eine ausgeprägte Regulatorik maximale Sicherheit.

Till Rügge, Co-Founder und Co-CEO des neuen digitalen Handelsplatzes: „heartstocks macht Werte, die vorher in der Regel nur über geschlossene, private Märkte zugänglich waren, in Form von vollregulierten Aktien öffentlich handelbar. Damit wollen wir den Aktienmarkt digitalisieren, demokratisieren und ein Stück weit revolutionieren.“

Früher Flügeltürer mit Vorseriendetails und umfangreicher Dokumentation

Das 300 SL Gullwing Coupé, das auf heartstocks.com angeboten wird, ist der zwanzigste 300 SL, der jemals gebaut wurde. Dementsprechend weist der Flügeltürer alle typischen Details der Vorserienmodelle auf, die nur bei den ersten 50 gebauten Fahrzeugen zu finden sind. Ein unverkennbares Kennzeichen dieser frühen Epoche ist zum Beispiel der als „Schwanenhals“ bekannte lange Schalthebel, der unmittelbar in das Getriebe eingreift.

Mit seiner Lackfarbe 543 „Erdbeerrot Metallic“ ist der bei heartstocks emittierte Flügeltürer mit der Fahrgestellnummer 4500020 nicht nur ein besonders schönes, sondern auch ein besonders seltenes Exemplar. Bis zum Produktionsstopp im Jahr 1964 hat Mercedes-Benz nur zwölf der insgesamt 1.400 gebauten Coupés in diesem eleganten Ton ausgeliefert.

Der Kilometerstand des 300 SL, der lange im Besitz einer älteren Dame aus dem kalifornischen Badeort La Jolla war, beträgt 54.000 km. Das Interieur und die Ausstattung sind – samt originalem Kofferset – vollständig und wurden aufwändig beim amerikanischen SL-Spezialisten Hjeltness restauriert, einem der weltweit führenden Gullwing-Experten. Die Originalität und jedes noch so kleine Detail des Flügeltürers sind in zwei unabhängig voneinander erstellten Gutachten dokumentiert, die den Wert der Ikone auf 1,85 bzw. 1,9 Millionen Euro taxieren.

Emissionspreis unter Gutachtenwert lässt Raum für mögliche Wertsteigerungen

Auf heartstocks.com wird der 300 SL in 100.000 digitalen Aktien – sogenannten tokenisierten Partizipationsscheinen nach Liechtensteiner Recht – für je 16.50 Euro angeboten, also deutlich unter seinem von zwei unabhängigen Gutachtern bestätigten Wert. Das lässt Raum für mögliche Wertsteigerungen der Beteiligungen, die nach dem Ende der Zeichnungsphase wie reguläre Aktien auf dem Sekundärmarkt der heartstocks-Plattform gehandelt werden können. Der aktuelle Kurs wird – wie an einer klassischen Börse – in Echtzeit festgelegt.

Der 1954 in New York vorgestellte 300 SL, von dessen Coupé-Variante nur 1.400 Exemplare gebaut wurden, war der schnellste Sportwagen seiner Zeit und gilt als „Sportwagen des Jahrhunderts“. Bei Auktionen erzielen die Flügeltürer regelmäßig Rekordpreise in Millionenhöhe – ein Vielfaches des ursprünglichen Verkaufspreises von 29.000 Mark.

„Mit einem Anteil an diesem seltenen Flügeltürer erwerben Anleger ein Stück Mercedes Geschichte und werden Mitglied eines sehr exklusiven Zirkels“, sagt Oldtimer-Experte Thomas Rosier, in dessen Center Rosier Classic Sterne in Oldenburg, einem der ältesten und größten Mercedes-Benz ClassicPartner, die Ikone sicher verwahrt wird.

Anfang nächsten Jahres erfolgt bei heartstocks die nächste Neuemission eines seltenen und begehrten Fahrzeugs: die des Ferrari 250 GT „Lusso“, eines der elegantesten Ferrari-Modelle aller Zeiten.

Investieren in bislang unzugängliche Werte

heartstocks Co-Founder Till Rügge: „Der Mercedes Flügeltürer ist nur ein erstes Beispiel dafür, wie wir mit Hilfe des heartstock-Systems neue Werte schaffen. In unserem neuen Finanz-Ökosystem verwandeln wir reale Assets mit Hilfe der Blockchain-Technologie in digitale Wertpapiere, ermöglichen damit den öffentlichen Handel für breite Zielgruppen, schaffen für die Besitzer von Eigentum einen attraktiven Zugang zu Eigenkapital und begründen einen ganz neuen Marktplatz für alles, was interessant, begehrenswert, werthaltig und als Anlageobjekt vielversprechend ist.“

Dabei versteht sich heartstocks nicht als klassisches Fintech Start-up, sondern als Team aus jungen Gründern und etablierten Playern der Finanzwelt. So arbeitet heartstocks für die Abwicklung der Transaktionen mit renommierten und etablierten Instituten wie dem Bankhaus Scheich, einem der führenden deutschen Spezialisten für Wertpapierhandel, oder der Landessparkasse zu Oldenburg zusammen.

Pressekontakt:

presse-heartstocks@osk.de
Ansprechpartnerin:
Johanna Kautz
Telefon +49 30 848596 390
Johanna.Kautz@antoni.de
Web: www.heartstocks.com

Original-Content von: heartstocks, übermittelt durch news aktuell

Ein Mercedes-Benz Flügeltürer von 1954 ist das erste Anlageobjekt eines neuartigen Wertpapiermarktes, der nach einer umfangreichen Prüfungsphase jetzt an den Start geht. Das 300 SL Gullwing Coupé, das auf heartstocks.com angeboten wird, ist der zwanzigste 300 SL, der jemals gebaut wurde. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/166311 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: heartstocks Fotograf: heartstocks

Faire Gebrauchtwagenpreise: Schneller Autoankauf in Velbert

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Transparenz und Fairness: Das erwarten Kunden, wenn es um Verkaufsverhandlungen geht. Mit an oberster Stelle steht auch ein vernünftiger Kaufpreis. Wenn es um Ihren Pkw geht, sind wir von Autoankauf-live in Velbert bester Gesprächspartner für Sie. Wir kommen nicht nur pünktlich, sondern auch mit viel Erfahrung zu Ihnen – und bieten gute Preise für Ihr altes Auto. Bei uns können Sie sicher sein: Wir verhandeln sachlich, zeigen Möglichkeiten auf und stellen Seriosität ganz vorne auf unsere Prioritätenliste.

Wir kaufen Fahrzeuge fast aller Art

Was kaufen wir an? Natürlich gehören dazu Fahrzeuge mit klassischen Verbrennungsmotoren. Dazu gehören auch Fahrzeuge mit Mängeln, Unfallwagen und selbst Autos, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr funktionsfähig sind. Sie möchten Ihr Auto, das Sie finanziert, aber noch nicht komplett abbezahlt haben, verkaufen? Auch daran haben wir Interesse. Außerdem kaufen wir an: Elektro- und Wasserstoffautos, Sonderfahrzeuge sowie Bastler- und Tuningautos. Eine große Bandbreite also, über die wir mit Ihnen reden können.

Wir exportieren Autos auch ins Ausland

Faire Preise gelten bei uns auch für Autos, die nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen sind oder verschrottet werden können. Wir kaufen an, kümmern uns um die Ausschlachtung oder exportieren Fahrzeuge ins Ausland. Hat ein Auto beispielsweise kleine Mängel, die eine Zulassung in Deutschland unmöglich machen, muss das woanders nicht so sein. In anderen Ländern gelten möglicherweise andere Regeln für die Fahrtüchtigkeit eines Autos, so dass es mit wenige Reparaturaufwand exportiert und dort zugelassen werden kann. Um all das zu erledigen, steht uns auch in Velbert ein gutes Netzwerk an Partnern zur Verfügung: für die Reparatur, den Export.

Unser Rundum-Service spart Ihre Zeit

Mit unserem Rundum-Service sparen Sie sich als Verkäufer eine Menge Zeit und möglicherweise eine Menge Ärger. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, sich mit einer Anzeige auf einer der bekannten Internet-Plattformen um den Verkauf Ihres alten Autos zu kümmern. Doch das ist meistens mit viel Aufwand verbunden und kostet Nerven. Bei uns geht die Abwicklung schnell und reibungslos über die Bühne: Sie kontaktieren uns per E-Mail oder füllen unser Kontaktformular auf der Webseite https://autoankauf-live.de/velbert/ aus. Danach setzen wir uns schnell mit Ihnen in Verbindung und geben Ihnen telefonisch einen ungefähren Kaufpreis an.

Wir nehmen Ihr Auto sofort mit

Kommen wir so ins Gespräch, treffen wir uns zeitnah und pünktlich an Ihrem Wunschstandort, um das Auto zu besichtigen und zu bewerten. Möchten Sie mit uns verkaufen, schließen wir einen Vertrag, zahlen vor Ort in Bar oder per Überweisung und nehmen Ihr Auto sofort mit. Das Ausfüllen des Formulars auf unserer Webseite ist wichtig für Sie und für uns: Wir haben damit bereits Basisdaten zu Ihrem Fahrzeug und können eine erste vorsichtige Einschätzung vornehmen, wie viel Ihr Auto wert ist. Für Sie bedeutet es eine enorme Zeitersparnis bei dem Termin vor Ort mit uns. Wenn Sie daran denken, Ihren Ausweis, Ihren Pass und Ihre Autopapiere mitzubringen, ist das umso besser. Auch Rechnungen von Autowerkstätten für normale Reparaturen oder solche nach einem Unfall sind wichtig. Selbstverständlich kümmern wir uns um die Wege danach: Ist Ihr Auto noch angemeldet, erledigen wir alle Formalitäten beim Straßenverkehrsamt in Velbert und senden Ihnen die Papiere zu. Auch in dieser Hinsicht können Sie sich auf uns verlassen.

Autoankauf-live

Abdul-Raouf El-Lahib
Bergiusstr. 18
44625 Herne
Telefon: 0152 22 433 138
E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de
Web: https://autoankauf-live.de/

Über 6000 Partnerhändler: Dienstradanbieter Bikeleasing-Service setzt seit einem Jahr Maßstäbe im Bereich Händlerbetreuung

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Uslar/Vellmar (ots) –

Seit über einem Jahr werden die Partnerhändler des Bikeleasing-Service aus Uslar nun schon persönlich und im eigenen Laden betreut. Das Konzept fußte in der Idee, Händlern auf Augenhöhe zu begegnen und die gegenseitige Wertschätzung zu vertiefen.

Inzwischen zählen mehr als 6000 Händler im deutschsprachigen Raum zum Netzwerk des Leasinganbieters aus Südniedersachsen, Tendenz steigend. Um flächendeckend präsent sein zu können, teilt sich das Team auf die verschiedenen Bundesländer auf.

Die Kernaufgabe der Abteilung ist es, dem Partnerhändler auch nach der Dienstrad-Schulung zur Seite zu stehen. „Das Konzept des Dienstrad-Leasings und die damit verbundenen neuen Aufgaben der Händler können gerade in der Anfangszeit Fragen aufwerfen, dort kommen wir ins Spiel“, sagt Marcel Reiber, der Leiter des Teams. Er löste vor kurzem Sebastian Pangels ab, der inzwischen die Funktion des Vertriebsleiters übernommen hat.

„Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind unser Antrieb, ohne einander funktioniert es nicht“, so Reiber, der, wie auch der Rest des Teams, in seiner Freizeit selbst gern in die Pedale tritt.

Neben dieser Tätigkeit gehören auch die Bikeleasing-Demotage zu den Aufgaben der Händlerbetreuung. Neukunden haben hier die Möglichkeit, den Bikeleasing-Service direkt am eigenen Firmenstandort zu erleben. Neben dem zuständigen Betreuer ist auch immer mindestens ein lokaler Händler vor Ort.

„Das Angebot richtet sich vor allem an die Mitarbeiter, weil sie neben der persönlichen Beratung rund ums Thema Dienstrad-Leasing auch die Fahrräder und E-Bikes der teilnehmenden Händler direkt Probe fahren können“, erklärt Reiber. So entstehe auch ein direkter Kontakt zum späteren Ansprechpartner bei Reparaturen und Inspektionen.

Über den Bikeleasing-Service

Bereits seit 2015 zählt der Bikeleasing-Service zu den führenden Akteuren im Bereich Dienstrad-Leasing. Als Anbieter überzeugt das Unternehmen im Wettbewerb neben dem reinen Dienstrad-Leasing durch das umfangreiche Service-Paket.

Die hausinterne Schadenabteilung, die intuitive App zur Verwaltung der Vertragsdaten und nicht zuletzt der Rundum-Versicherungsschutz setzen Maßstäbe im Bereich Kundenservice und sind bisher Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Markt.

Dieses Konzept kommt an: Mittlerweile vertrauen mehr als 40000 Unternehmen mit insgesamt mehr als 2,3 Mio. Mitarbeitern auf die Leistungen des Unternehmens und können sich bei einem beständig wachsenden Netzwerk aus bisher über 6000 Fachhändlern ihr persönliches Dienstrad aussuchen.

An den Unternehmensstandorten im südniedersächsischen Uslar, im hessischen Vellmar und im österreichischen Innsbruck sind zurzeit rund 180 Dienstrad-Begeisterte beschäftigt.

Pressekontakt:

Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG
Luisa Weckesser
Ernst-Reuter-Straße 2
37170 Uslar
Telefon: 0 55 71 / 30 26 – 279
E-Mail: weckesser@bikeleasing.de
Niederlassung: Uslar
Firmensitz: Vellmar

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Bildrechte: Bikeleasing-Service GmbH & Co. K
Fotograf: Bikeleasing-Service GmbH & Co. K

Konsumentenforschungsstudie von Yanfeng liefert neue Erkenntnisse für Premiumfahrzeugentwicklung

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Vorschau auf das neue Konzeptfahrzeug XiM23 von Yanfeng, das als erstes in Europa vorgestellt wird Yanfeng.

Neuss (ots) –

Yanfeng, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, hat fünf global gültige Faktoren identifiziert, mit denen Automobilhersteller bei der Ausstattung ihrer Fahrzeuge für ein ganzheitliches Luxuserlebnis sorgen können. Die von dem unternehmensinternen Global-User-Research-Team erarbeiteten Erkenntnisse inspirierten die Entwickler zu dem Innenraumkonzept XiM23, das im November erstmals in Europa vorgestellt wird.

Sich wandelnde Demografien und Werte sowie gesellschaftliche Ereignisse und Trends verändern die traditionelle Definition von Luxus und die diesbezüglichen Erwartungen. Erlebnisse sind wichtiger denn je geworden, was sich darin zeigt, dass sie einen höheren Stellenwert haben als Besitztümer. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren noch verstärkt und sich auf den Luxus ausgewirkt.“Die Wahrnehmung von Luxus in der Gesellschaft hat sich verändert. Bevor wir diese neue Definition von Luxus auf die Automobilbranche übertragen können, müssen wir zunächst ein klares Verständnis dafür entwickeln, was ein luxuriöses Erlebnis ausmacht und welche Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse die Menschen heute haben“, so Beth McGough, Senior Manager, Global User Research bei Yanfeng Technology.

Vor diesem Hintergrund führte das Global-User-Research-Team von Yanfeng ausführliche Interviews mit Personen aus Deutschland, England, Spanien, China und den Vereinigten Staaten durch, um besser zu verstehen, was sie mit einem luxuriösen Erlebnis verbinden. Nach sorgfältiger Analyse von über 200 Beschreibungen solcher Erlebnisse konnten fünf zentrale Faktoren für die heutige Erwartung an Luxus identifiziert werden, die für alle Befragten weltweit gültig sind: Service, Vereinfachung, Personalisierung, Komfort und Kontrolle.

Die fünf Faktoren eines luxuriösen Erlebnisses:

1) Service: Die Nutzer wünschen sich aufrichtige und zuvorkommende Interaktionen, bei denen jedes Bedürfnis vorhergesehen und erfüllt wird. Wenn diese Bedürfnisse und Wünsche perfekt erfüllt werden, ohne darum bitten zu müssen, fühlen sie sich umsorgt und wertgeschätzt.

2) Vereinfachung: Nutzer erwarten außerdem eine mühelose Handhabung. Für ein luxuriöses Erlebnis muss jede Interaktion vereinfacht oder reduziert werden. So können Nutzer vom Alltag abschalten und sich entspannen, weil sofort klar ist, was zu tun ist.

3) Personalisierung: Nutzer wünschen sich auch ein Verständnis für ihre Vorlieben und die Vorwegnahme ihrer Präferenzen. Wenn Nutzer sich mit einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Marke verbunden fühlen und ihr vertrauen, geben sie bereitwillig die Kontrolle ab und entspannen sich.

4) Komfort: Nutzer wollen ihre Umgebung als eine Erweiterung ihres Zuhauses bzw. ihres „persönlichen Kokons“ erleben. Dadurch fühlen sie sich wohl und schirmen sich von ihrem hektischen Alltagsleben ab. Es ermöglicht ihnen auch, voll da zu sein und das Erlebnis zu genießen.

5) Kontrolle: Nutzer erwarten, dass sie das Tempo vorgeben, den Kurs bestimmen und entscheiden können, was wann geschieht. Dazu gehört auch, dass sie diese Kontrolle aus der Hand geben können, wenn sie es wollen – und sie diese jederzeit wieder übernehmen können.

Intelligente Steuerung und Anpassung dieser fünf Faktoren im Fahrzeug

„Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Luxuserlebnisse entstehen, wenn alle fünf Aspekte perfekt ausbalanciert sind, um die Bedürfnisse des Endkunden zu erfüllen. Wenn ein einzelner Aspekt nicht stimmt, wird das Erlebnis durchschnittlich und ist nicht mehr luxuriös. Außerdem sollte die Ausgestaltung dieser Faktoren variierbar sein. Denn was Benutzer von einem Erlebnis erwarten, ändert sich und hängt vom Kontext ab“, erklärt Cathy Bailey, Senior Market Research Analyst bei Yanfeng.

Der Einsatz digitaler Technologie zur Antizipation der Nutzerbedürfnisse und Reaktion auf diese ermöglicht die Schaffung eines wahrhaft luxuriösen Fahrzeugerlebnisses, bei dem der Nutzer im Mittelpunkt steht. Technologie erlaubt die intelligente Orchestrierung und die grenzenlose Flexibilität, um alle fünf Faktoren permanent auszubalancieren.

„Die Bedeutung der einzelnen Faktoren ist für jeden Nutzer und jedes Erlebnis einzigartig“, sagt Tim Shih, Vice President, Design und User Experience bei Yanfeng Technology. „Durch die Verbindung traditioneller Premium-Merkmale mit den neuesten Innovationen und Technologien wird ein Innenraum-Erlebnis geschaffen, das mehr ist als die Summe seiner Teile und das das veränderte Luxusverständnis der Gesellschaft widerspiegelt. Wie sich das anfühlen kann, zeigen wir mit unserem Konzeptfahrzeug XiM23, das im November zum ersten Mal in Europa vorgestellt wird.“

Pressekontakt:

Yanfeng International
Jagenbergstraße 1
41468 Neuss
Astrid Schafmeister
Tel.: +49 2131 609-3028
E-Mail: astrid.schafmeister@yanfeng.com

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