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Blog Seite 412

Eingängige Melodien lenken auch heutzutage die Aufmerksamkeit auf die Schrotthändler Herne

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Ehemals als Altstoffsammler und Klüngelskerls bekannt, sind die Schrotthändler heutzutage ein wichtiger Zulieferer der Recycling-Industrie

Schrotthändler Herne Wurden von den Altstoffsammlern früher vor allem alte Stoffreste gesammelt und von den Klüngelskerls Fette, Knochen und andere vor allem tierische Produkte, so liegt das Hauptaugenmerk der modernen Rohstoffsammler wie der Schrotthändler Herne auf metallhaltigem Haushaltsschrott. Trotz aller Unterschiede: Auch heute noch erklingen wie eh und je die nostalgischen Melodien der Schrottsammler, wenn sie mit ihren Fahrzeugen durch die Straßen ziehen, um die Aufmerksamkeit der Anwohner zu gewinnen. Doch diese müssen selbstverständlich nicht darauf warten, bis die Schrotthändler Herne zufällig in ihrer Straße unterwegs ist: Per Mail lässt sich sehr einfach die kostenlose Abholung von Schrott, der sich angesammelt hat, in die Wege leiten. Kurze Zeit später sucht die Schrotthändler Herne ihre Kunden auf, um den Schrott schnell und unkompliziert zu verladen. Lediglich Sondermüll ist von der kostenlosen Abholung ausgenommen.

Metalle jeder Art sind begehrte Materialien für das Recycling und unverzichtbar für jede funktionierende Kreislaufwirtschaft

Im Haushaltsschrott sind die unterschiedlichsten Materialien enthalten, die nicht ungenutzt bleiben sollten, wie beispielsweise Eisenschrott und Legierungen, Blei, Aluminium, Stahl, VA-Stahl, Messing, Zink, Zinn, seltene Erden und Kupfer. Enthalten sind diese und weitere Materialien unter anderem in Stangen, Drahtzäunen, Badezimmer-Armaturen, Öfen, Fahrrädern, Heizkörpern, Boilern und Zaunpfählen, Autos, Motoren, Metallmöbeln, Rollern Motorrädern, Auspuffen und Katalysatoren, Batterien, Kabeln und Computern. Die Fachleute der Schrotthändler Herne sichten die Materialien, nachdem ihre Kunden den Schrott kostenlos haben abholen lassen. Sie sortieren die wertlosen Bestandteile aus und führen sie einer umweltgerechten Entsorgung oder Lagerung zu. Danach wird der Schrott grob gereinigt und gegebenenfalls zerkleinert. Anschließend sorgen die Mitarbeiter der Schrotthändler Herne dafür, dass die nutzbaren Schrottbestandteile zu den Recyclinganlagen gelangen. Hier werden sie nach neuesten Standards wiederaufbereitet und anschließend dem Rohstoffmarkt wieder zur Verfügung gestellt.

Kurzzusammenfassung

Die Schrotthändler Herne ist ein wichtiger Partner für die Recycling-Unternehmen der Region. Sie holt Haushaltsschrott von ihren privaten Kunden kostenlos ab und leitet die für das Recycling interessanten Bestandteile anschließend an die Wiederaufbereitungsanlagen weiter. Für die Kunden ist die Abholung mit keinerlei Aufwand verbunden.

Pressekontaktdaten:

Diab Allawi

Schrotthändler
Berlinerstr 7
44866 Bochum
Telefon: +49 163 3506355
E-Mail: info@schrotthaendler.org
Webseite: https://schrotthaendler.org/

Herdecke und ganz OWL blicken auf eine lange Tradition der Rohstoff-Sammlungen zurück

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Ehemals zogen Klüngelskerle durch die Straßen – heute erklingt die Melodie der Schrotthändler Herdecke

Schrotthändler Herdecke Es liegt in der Natur der Sache, dass in früheren Zeiten ganz andere Materialien für die Klüngelskerle und ihre Vorgänger von Interesse waren. Sie sammelten Knochen, Fell und die Fette geschlachteter und erjagter Tiere. Hergestellt wurde Kleidung, Leim, Seife und Brennpasten. Auch Stoffe waren begehrt und in der Regel erfolgten viele Sammlungen in Form eines Tauschgeschäftes. Das Hauptinteresse der modernen Recycling-Industrie liegt im Gegensatz zu den alten Zeiten auf Metallen und Kunststoffen, eine Entwicklung, die mit der Industrialisierung begann. Die begehrten Materialien sind in jedem haushaltsüblichen Schrott in großer Menge vorhanden. Damit sie dem Recycling zugänglich gemacht werden können, fahren die Fahrzeuge der Schrotthändler Herdecke durch die Stadt und Nachbargemeinden, um den Privathaushalten in ganz OWL die Möglichkeit zu geben, ihren Schrott kostenfrei abholen zu lassen. Dabei spielt die Art des abzugebenden Schrotts keine große Rolle. Vielmehr holt die Schrotthändler Herdecke jede Art von haushaltsüblichem Schrott ab – mit Ausnahme von Sondermüll. Kühlschränke beispielsweise werden von der Schrottabholung nicht mitgenommen, sondern sind einer gesonderten Entsorgung zuzuführen. Alle anderen Materialien, wie Elektro- und Metallschrott, werden von den Mitarbeitern verladen und nach einer entsprechenden Sortierung der erneuten Aufbereitung zugeführt.

Der Kunde profitiert vom Platzgewinn, die Natur von eingesparten Ressourcen

Sobald die kostenlose Schrottabholung erfolgt ist, können sich die Herdecker Kunden über viel Platzgewinn bei minimalem Aufwand freuen. Möglich wird die kostenlose Abholung, da ein großer Bedarf an sekundären Rohstoffen besteht. Die Recycling-Industrie, von der die Schrotthändler Herdecke für ihre Lieferung bezahlt wird, sorgt dafür, dass die im Schrott enthaltenen Rohstoffe nach einer entsprechenden Wiederaufbereitung dem Kreislauf erneut zur Verfügung gestellt werden können, wodurch eine Vielzahl von Ressourcen eingespart und zum Schutz der Natur geschont werden können.

Kurzzusammenfassung

Die Schrotthändler Herdecke arbeitet im Sinne einer langen Tradition. Ehemals als Klüngelskerle bezeichnet, ziehen die Mitarbeiter der Schrottabholung durch die Straßen OWLs zu ihren Kunden, die ihren Schrott kostenfrei abholen lassen möchten. Nach einer Vorsortierung gelangt der Schrott zum Recycling, von wo aus er einem erneuten Einsatz zugeführt wird.

Pressekontaktdaten:

Diab Allawi
Schrotthändler
Berlinerstr 7
44866 Bochum
Telefon: +49 163 3506355
E-Mail: info@schrotthaendler.org
Webseite: https://schrotthaendler.org/

Altmetallankauf in Velbert durch Schrotthändler NRW! Wir zahlen Höchstpreis!

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Schrotthändler NRW Größere Mengen Schrott kaufen in Velbert selbstverständlich zu Bestpreisen. Die Preise bestimmen sich nach dem Reinheitsgrad und natürlich der Menge und Art des Schrotts.

Mit uns wird Ihr Schrott zu Bargeld und der Schrott zu recyceltem Material, das nach dem Recycling entsprechend wiederverwendet werden kann. Dies spielt insbesondere beim Umweltschutz eine große Rolle, weswegen wir viel Wert auf eine professionelle Entsorgung der unverwertbaren Teile und eine Wiederverwertung der recycelbaren Materialien setzen.

Darüber hinaus kaufen wir auch Autoteile ab. Selbst verrostete und nicht funktionsfähige Autos beinhalten viele Materialen, die problemlos wiederverwertet werden können. Mit uns können Sie auch Ihr kaputtes Auto noch zu Bargeld machen und schützen dazu auch noch die Umwelt!

Der Nordrhein-Westfalen ist bekannt für seine große Industriefläche und die unzähligen Gewerbebetriebe. Dementsprechend sammeln sich Unmengen von Schrott an, den Sie dank uns als professionellen Partner für Schrottabholung und Schrottankauf kostenlos abholen lassen können.

Ihr Schrott in guten Händen

Egal ob sie Privatkunde sind und Ihren Garten oder Keller vom Schrott befreien, oder Ihren Gewerbebetrieb auf Vordermann bringen wollen: wir bieten Ihnen eine kostenlose und professionelle Schrottabholung direkt bei Ihnen vor Ort an. Für Sie entfallen somit unnötiger Arbeitsaufwand und die Fahrtkosten zum Schrottplatz. Machen Sie es sich gemütlich, während wir Ihren Schrott abholen.

Unser Team ist seit Jahren im Schrottgewerbe tätig und dank unserer fachgerechten Ausrüstung können wir auch größere Mengen Schrott problemlos abtransportieren. Die Abholung findet idealerweise an Ihrem Wunschtermin statt, sodass für Sie keine Umstände entstehen.

Mit der Schrottankauf in Velbert durch Schrotthändler NRW schaffen Sie endlich den benötigten Platz. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns, damit wir Sie schnellstmöglich von Ihrem Schrott befreien können. Nähere Infos finden Sie unter https://www.schrotthaendler-nrw.de/schrottankauf-velbert

Schrotthändler NRW
Mohamad Helal
Hammer Str,66
44866_Bochum
Telefon:015208789118
Meil:info@schrotthaendler-nrw.de
Web: https://www.schrotthaendler-nrw.de/

Schrottankauf Remscheid für private und gewerbliche Kunden zum Bestpreis

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Schrottankauf Remscheid zum Bestpreis

Schrottankauf in Remscheid selbstverständlich zu lukrativen Preisen ab. Selbst Mischschrott, alte Batterien oder kaputte Autoteile können Sie bei uns zu gutem Geld machen. Wir bieten Ihnen unverbindliche Kostenvoranschläge und einen reibungslosen Ablauf bei der Abholung an. Egal ob Bargeld oder per Überweisung- mit uns machen Sie ein gutes Geschäft.

Wir von Schrotthändler Remscheid sind 6 Tage die Woche in ganz Remscheid und Umgebung unterwegs, um Sie von Ihrem Schrott zu befreien. Egal ob auf Ihrem Privatgrundstück, im Keller, auf dem Dachboden oder auf Ihrem Gewerbegelände- wir sind nach einem Anruf bei Ihnen.

Ihr mobiler Schrotthändler in NRW

Ihr mobiler Schrotthändler in NRW, das sich auf den Schrotthandel in Remscheid und ganz NRW spezialisiert hat. Dank jahrelanger Erfahrung und einer professionellen Ausrüstung ist auch der Abtransport größerer Mengen Schrott kein Problem für uns. Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung stehen für uns an oberster Stelle. Neben einer Schrottabholung bieten wir:

-Hausauflösungen

-Entrümpelungen

-professionelle Altmetallentsorgung

-Schrottankauf

-Autoteileankauf an.

Lassen Sie sich von unserem Service überzeugen!

Recycling Recycling aus Duisburg Meiderich

Der Schrott wird anschließend sorgfältig getrennt und fachgerecht recycelt. Die meisten wiederverwertbaren Teile werden an vertraute Partner weitergegeben und dort wiederverwertet. Dadurch wird auch der Umwelt etwas Gutes getan.

Bei uns können Sie sich sicher sein, dass Ihr Schrott richtig verwertet wird.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.schrotthaendler-nrw.de/schrottankauf-remscheid

Wir freuen uns auf Ihren Auftrag!

Schrotthändler NRW

Mohamad Helal
Hammer Str,66
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Telefon:015208789118
Meil:info@schrotthaendler-nrw.de
Web: https://www.schrotthaendler-nrw.de/

Sie sind an der richtigen Stelle, wenn Sie Schrott in Mönchengladbach verkaufen Möchten

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Unser Team aus mobilen Schrotthändlern kauft Ihren Schrott in Mönchengladbach ohne Aufwand für Sie an.

Größere Mengen Schrottankauf in Mönchengladbach wir Ihnen zu Bestpreisen ab. Darüber hinaus gehören Altmetall, Mischschrott, Kabel, Batterien und Elektromotoren jeglicher Art zu unserer Entgegennahme.

Machen Sie bei uns Ihr Schrott zu Geld!

Autoteile Ankauf

Autoteile Ankauf Auch kaputte und verrostete Autos beinhalten noch viele verwertbare Teile und werden somit auch von uns abgekauft. Falls Sie ein vermeintlich wertloses Auto in Mönchengladbach besitzen, können Sie uns problemlos und unverbindlich kontaktieren.

Wir sind Ansprechpartner Nummer 1, wenn es um das Thema Schrott geht. Unsere Profis holen Ihren Schrott in Mönchengladbach und Umgebung kostenfrei für Sie ab und dabei sparen Sie sich unnötigen Aufwand und die An-/Abfahrtkosten zum Schrottplatz.

Egal ob für private oder gewerbliche Kunden- wir erledigen jeden Job! Wir sind in ganz NRW und somit auch in Mönchengladbach tätig und dank unserer jahrlangen Erfahrung und fachgerechten Ausrüstung ist für uns keine Aufgabe zu groß. Wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf bei der Schrottabholung, faire Preise für den Ankauf und Zuverlässigkeit!

Ihr Schrott in guten Händen

Schrott in guten Händen Schrott sieht nicht wirklich schön aus und nimmt Ihnen außerdem viel Platz weg, den Sie anderweitig nutzen könnten. Wir als Ihr Partner für die Schrottabholung in Mönchengladbach garantieren Ihnen einen einfachen Ablauf bei der Schrottabholung. Anfrage stellen und Termin ausmachen, mehr müssen Sie bei uns nicht tun!

Danach werden die einzelnen Materialien in recycelbar und nicht recycelbar getrennt und dementsprechend wiederverwertet. Dies ist vor allem für den Umweltschutz und die Ressourcenschonung von äußerster Wichtigkeit.

Nähere Infos finden Sie auf unserer Website unter https://www.schrotthaendler-nrw.de/schrottankauf-moenchengladbach oder per Anfrage in unserem Kontaktformular!

Schrotthändler NRW
Mo.He
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Telefon:015208789118
Meil:info@schrotthaendler-nrw.de
Web: https://www.schrotthaendler-nrw.de/

Tschüss, Verbrenner! – Leitartikel in der „Berliner Morgenpost“ von Alexander Klay zu emissionsfreien Neuwagen

Berlin (ots)

Ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen auf den Straßen in der Europäischen Union: Endlich haben sich Unterhändler in Brüssel auf diesen Termin geeinigt. Zwar haben sie in den Text eine Hintertür für klimaneutrale Kraftstoffe eingebaut – faktisch aber dürften die EU-Pläne auf das Ende des Verbrennungsmotors hinauslaufen. Damit setzt der Staatenbund rechtzeitig vor der Klimakonferenz COP27 in Ägypten einen beachtenswerten Maßstab im Kampf gegen den Klimawandel: zur Nachahmung in anderen Teilen der Welt dringend empfohlen.

Für den wichtigen Jobmotor Autoindustrie sowie für Verbraucherinnen und Verbraucher herrscht mit der Einigung Klarheit: Wer in den nächsten Jahren für mehrere Zehntausend Euro ein neues Auto kaufen will, wird sich wohl zunehmend nach Elektroautos umsehen (müssen). Auch wenn Altfahrzeuge nach 2035 weiterhin Benzin und Diesel tanken dürfen: Ihr Wiederverkaufswert dürfte immer weiter sinken. Und wer weiß überhaupt, wie viele Tankstellen es im nächsten Jahrzehnt noch geben wird?

Im Sinne des Klimaschutzes hätte die Einigung noch ambitionierter ausfallen können. Die Industrie wäre wohl auch zu einem Ausstieg aus der Verbrennung von Benzin und Diesel im Jahr 2030 in der Lage. Ausgerechnet der deutsche Dickschiff-Hersteller Audi etwa will in vier Jahren seine letzte neue Verbrenner-Baureihe in Europa auf den Markt bringen und die Produktion in den Folgejahren Schritt für Schritt umstellen. Dieses Tempo hätte die EU auch von anderen Herstellern einfordern können.

Vor allem aber gibt es schon jetzt Streit über die richtige Interpretation des Verhandlungsergebnisses. Grüne und Klimaschützer pochen auf ihre Lesart: Für sie steht nach der Einigung in Brüssel das Verbrenner-Aus für Neuwagen ab 2035 fest. Liberale wie Bundesverkehrsminister Volker Wissing und Teile der Industrie dagegen betonen, dass der Einsatz von klimaneutralen E-Fuels in Neuwagen auch nach 2035 möglich sein soll – und man so den Verbrennungsmotor retten könnte.

Doch das Versteifen auf vermeintliche Technologieoffenheit ist in diesem Fall vor allem eines: eine Ausrede, um Probleme in die Zukunft zu verlagern und jetzt nicht entschlossen handeln zu müssen. Für den Klimaschutz zählt aber jeder Monat – und die Würfel sind schon seit Jahren gefallen: Pro Elektroauto. Das Hoffen auf E-Fuels als Heilsbringer führt in eine Sackgasse.

E-Fuels sind mithilfe von Ökostrom, Wasser und Kohlendioxid aus der Umgebungsluft hergestellte Kraftstoffe. Sie gelten als klimaneutral. Doch bislang ist der Energieaufwand für die Produktion riesig. Der Wirkungsgrad von 10 bis 15 Prozent ist der schlechteste aller Antriebstechnologien. Elektroautos kommen auf eine Ausbeute von 80 bis 90 Prozent. Jeden Monat wird das Ladenetz dichter, die Modellvielfalt größer.

Und selbst wenn neue Prozesse E-Fuels deutlich effizienter machen: Der Ökosprit wird in anderen Bereichen viel dringender benötigt als zur Rettung des Verbrenners. Sollen Schiffe künftig nicht mehr Diesel und Schweröl verbrennen und Flugzeuge kein Kerosin mehr tanken, brauchen beide Transportmittel gigantische Mengen an E-Fuels. Von den dafür nötigen Solarzellen und Windrädern ist heute noch keine einzige Anlage gebaut.

Wer dem Verbrenner also noch eine Zukunft nach 2035 zuschreibt, betreibt nichts als Augenwischerei. Die Industrie wird sich auf das einstellen, als was die EU-Pläne im Klartext zu lesen sind: das Ende des Verbrennungsmotors.

Pressekontakt:

BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell

En2x: Klimaschutz im Verkehr braucht alle Optionen Entscheidung zur Flottenregulierung

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Berlin

Die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten, des EU-Parlaments und der Kommission, von 2035 an nur noch klimaneutrale Fahrzeuge zuzulassen, beinhaltet nach Einschätzung des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie – en2x hohe Risiken für das Erreichen der Klimaziele im Verkehrssektor: „Für das begrüßenswerte Ziel von netto null Emissionen im Verkehr ab Mitte des kommenden Jahrzehnts werden neben der batteriebetriebenen Elektromobilität für Pkw alle weiteren technologischen Antriebsoptionen gebraucht: Bio- und synthetische Fuels ebenso wie klimafreundlicher Wasserstoff“, sagte en2x-Hauptgeschäftsführer Christian Küchen zu dem Beschluss.

Es besteht die große Gefahr, dass die unverbindliche Aufforderung an die Kommission in den Erwägungsgründen der Richtlinie, einen Vorschlag vorzulegen, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, die ausschließlich mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden, auch zukünftig zugelassen werden können, schlicht im Sande verläuft.

Die Mineralölgesellschaften in Deutschland trieben schon seit längerem auf eigene Initiative den Aufbau eines bundesweiten Ladesäulennetzes für E-Autos auch jenseits von Tankstellen voran. „Aufgrund von Genehmigungshürden und Anschluss-Engpässen reicht allerdings schon hier das bisherige Tempo nicht aus“, so Küchen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur müsse mit dem neuen nationalen Masterplan deutlich beschleunigt werden.

Vor allem ist jedoch absehbar, dass ein One-size-fits-all-Ansatz für den Klimaschutz im Straßenverkehr nicht reichen wird. Auch im Pkw-Segment sind die Nutzeranforderungen extrem unterschiedlich, was Fahrleistungen und Fahrprofile sowie Lademöglichkeiten angeht. Auch ist derzeit nicht absehbar, wie sich ein Gebrauchtwagenmarkt mit erschwinglichen E-Fahrzeugen entwickeln wird. Es besteht durchaus das Risiko, dass in der Folge der EU-Entscheidung das Durchschnittsalter der Fahrzeuge weiter zunimmt. Auch aus diesem Grund werden jetzt noch dringender alternative Kraftstoffe benötigt„, so Christian Küchen weiter.

Pressekontakt:

Alexander von Gersdorff, Rainer Diederichs

en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.
Georgenstraße 25
10117 Berlin

presse@en2x.de; www.en2x.de/presse

Original-Content von: en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V., übermittelt durch news aktuell

Für mehr Sicherheit in dunkler Jahreszeit: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempo 30 in deutschen Städten und Gemeinden – und ruft zu „Tempo 30 selber machen“ auf

Berlin

  • Beginn dunkler Jahreszeit erhöht Unfallrisiko: Tempo 30 ist kostengünstige Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, weniger Lärm und bessere Luft
  • DUH fordert Bundesverkehrsminister Wissing auf, in der Straßenverkehrsordnung Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit für die Stadt festzuschreiben
  • Kommunen sollen nicht länger abwarten, sondern müssen schon jetzt tätig werden und über Lärmaktionsplanung Tempo 30 umsetzen
  • Dort, wo Städte und Kommunen untätig bleiben, können Bürgerinnen und Bürger Tempo 30 für den Wohnort formal beantragen. Bis zum positiven Bescheid können „Tempo 30“-Schilder mit dem Zusatz „freiwillig“ heruntergeladen oder bestellt werden https://www.duh.de/unter30/

Anlässlich der Zeitumstellung am kommenden Sonntag und dem Beginn der dunklen Jahreszeit fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mehr Tempo 30 in deutschen Städten und Gemeinden. Durch die Einführung eines Tempolimits würden Bürgerinnen und Bürger, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, im Dunkeln sicherer von A nach B gelangen. Bereits seit einigen Monaten füllen sich die Straßen wieder mit mehr Pkw und auch das Unfallrisiko steigt – anders als zu Beginn der Corona-Pandemie. So ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland erschreckend angestiegen: im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband fordert deshalb Städte und Gemeinden auf, bereits vor der überfälligen Anpassung der Straßenverkehrsordnung durch die Bundesregierung aktiv zu werden. Wie das über den Hebel der Lärmaktionsplanung möglich ist, hat die DUH unter anderem mit Rechtsgutachten gezeigt. Bürgerinnen und Bürger können außerdem dem Aufruf des Verbands folgen und „Tempo 30 selber machen“, indem sie unter www.duh.de/unter30/ mit wenigen Klicks einen Antrag auf Tempo 30 für die eigene Wohnstraße beantragen. Bis zum positiven Entscheid über den Antrag können „Tempo 30 Schilder“ mit dem Zusatz „freiwillig“ bestellt oder zum Selbstausdruck heruntergeladen werden.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Tempo 30 rettet gerade auch in der dunklen Jahreszeit Leben! Es ist die zentrale Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr in unseren Städten. Brüssel hat es vorgemacht und konnte so die Zahl der tödlichen Unfälle halbieren. Zufußgehen und Fahrradfahren sind nicht nur die kostengünstigsten sondern auch klimafreundlichsten Mobilitätsformen. Gerade die Menschen, die sich so bewegen, müssen wir endlich besser schützen. Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einer zu Fuß gehenden Person ist der Aufprall bei Tempo 50 fast drei Mal so stark wie bei Tempo 30, die Unfallfolgen umso gravierender. Deshalb muss Verkehrsminister Wissing endlich aktiv werden und die längst überfälligen Anpassungen der Straßenverkehrsordnung vornehmen. Und gleichzeitig dürfen Kommunen und Bürgerinnen und Bürger nicht darauf warten, sondern müssen alle Optionen nutzen, die es jetzt schon gibt. Deshalb rufe ich Städte zu weitreichenden Tempo-30-Anordnungen auf und die Menschen, Tempo 30 selber zu machen mit unserer ‚unter 30‘-Aktion.

Die Reduzierung der innerstädtischen Regelgeschwindigkeit auf 30 km/h ist kurzfristig und kostengünstig umsetzbar und sorgt nachweislich für weniger Verkehrstote und Verletzte, bessere Luft, weniger Lärm und so auch für mehr Umweltschutz. Ein Rechtsgutachten der DUH hat belegt, dass Kommunen durch die europäische Regelung zur Lärmaktionsplanung großen Handlungsspielraum haben, um weitreichend Tempo 30 umzusetzen: Städte wie Eislingen, Ravensburg und zuletzt Leipzig sind Vorreiter und machen Gebrauch von dieser Möglichkeit.

Hintergrund:

Die Lärmaktionsplanung ist ein Instrument der EU-Umgebungslärmrichtlinie zum Schutz vor gesundheitsschädlichem Lärm. Behörden sind auf Grundlage von Lärmkarten, die die Belastung der Bevölkerung durch Umgebungslärm darstellen, dazu verpflichtet, Lärmaktionspläne mit konkreten Minderungsvorhaben zu erstellen. Im Sommer 2024 müssen diese fertiggestellt sein. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Lärmaktionspläne oft keine ausreichenden Maßnahmen zur Reduktion der Lärmbelastung enthalten oder diese nicht umfassend umgesetzt werden.

Links:

  • Hier können Sie an der Aktion mit Schildern und Anträgen teilnehmen: https://www.duh.de/unter30/
  • Hier können Sie direkt einen Antrag für Tempo 30 stellen: www.duh.de/tempo30-jetzt
  • Mehr Infos zu Tempo 30 finden Sie hier: www.duh.de/tempo30
  • Das Rechtsgutachten der DUH zu Tempo 30 im Rahmen der Lärmaktionsplanung finden Sie hier: http://l.duh.de/p220602a

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

DUH-Newsroom:

030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

EU-Verbrennerverbot macht Druck auf Hersteller und Politik

Berlin

Der EU-Beschluss zum Verbot von Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ab 2035 ist aus Sicht des ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, eindringliche Aufforderung an Politik wie Automobilhersteller, unverzüglich die Weichen für nachhaltige individuelle Mobilität zu stellen. Politisch sieht der ACE vor allem sofortigen Handlungsbedarf für eine Regelung zur unkomplizierten Errichtung von Ladesäulen für Mieterinnen und Mieter. Die Automobilhersteller sind laut ACE mehr denn je gefordert, mehr kleinere und bezahlbare Fahrzeugmodelle anzubieten. Individuelle Mobilität bedeutet Teilhabe und muss dauerhaft bezahlbar bleiben, so der ACE.

Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE, erklärt dazu: „Die EU hat mit diesem Beschluss klargemacht, dass sowohl für die Entscheiderinnen und Entscheider in der Politik wie auch für die Automobilhersteller die Zeit bei der Entwicklung der Elektromobilität drängt. Die Hersteller müssen deutlich mehr vollelektrische Autos in den Segmenten anbieten, die für alle leistbar sind. Gerade bei Kleinwagen und preiswerten Familienautos ist die Auswahl noch immer viel zu gering. Die Politik muss gleichzeitig umgehend eine Lösung finden, wie Mieterinnen und Mieter unkompliziert Ladesäulen installieren, nutzen und teilen können. Der heutige Beschluss bietet die Grundlage, eine Reihe richtiger Entscheidungen zu treffen. Der Druck auf Politik und Automobilhersteller ist mit dem heutigen Tag noch einmal stark gestiegen.“

Weiterführende Informationen:

Politische Positionen des ACE

Pressekontakt:

ACE Pressestelle
Tel.: 030 278 725-15
E-Mail: presse@ace.de
Twitter: twitter.com/ACE_autoclub

Original-Content von: ACE Auto Club Europa e.V., übermittelt durch news aktuell

ZDK zum Trilog-Ergebnis: Chance für Klimaschutz vertan

Das von vielen erhoffte rechtsverbindliche Signal pro E-Fuels zum klimaneutralen Betrieb von Kraftfahrzeugen auch über das Jahr 2035 hinaus ist gestern aus Brüssel leider nicht gekommen.

Im Trilog von EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Ministerrat wurde entschieden, dass synthetische Kraftstoffe nicht positiv auf die neuen CO2-Flottengrenzwerte angerechnet werden sollen. Derzeit und nach gestrigem Beschluss sind E-Fuels nur als Erwägungsgrund genannt. Darin wird die EU-Kommission rechtlich nicht bindend aufgefordert, einen Vorschlag für E-Fuels in der Regulierung zu erarbeiten sowie im Jahr 2026 ein „Review“ und den Bedarf von E-Fuels für Pkw durchzuführen.

„Damit hat Brüssel eine große Chance vertan, die Zukunft der individuellen Mobilität technologieoffen zu gestalten“, kritisiert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski den Beschluss. „Wer schnelle Erfolge bei der CO2-Reduktion erzielen will, muss den aktuellen Fahrzeugbestand in den Blick nehmen. Das sind in Deutschland rund 46 Millionen Pkw und in Europa rund 274 Millionen Pkw. Mit klimaneutralen E-Fuels oder Biokraftstoffen könnten alle diese Fahrzeuge klimaneutral angetrieben werden, und die bestehende Tankstellen-Infrastruktur wäre vorhanden.“

Unabhängig vom Trilog-Ergebnis hält der ZDK an seiner Strategie fest, für den Aufbau einer europaweiten E-Fuel-Infrastruktur zu kämpfen. Das würde zudem auch die Abhängigkeit von Lieferungen fossiler Brennstoffe aus dem Ausland reduzieren helfen.

„Viele Millionen Menschen werden auch in Europa ihre Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren über das Jahr 2035 weiter betreiben, weil die E-Mobilität für sie aus unterschiedlichen Gründen keine Alternative ist“, ergänzt ZDK-Vizepräsident Detlef Peter Grün. „Sie mitzunehmen auf dem Weg, mit diesen Fahrzeugen klimaneutral zu fahren, muss Aufgabe der Politik bleiben, in Europa und insbesondere auch hier in Deutschland.“

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

Fit für 55: Abgeordnete unterstützen Ziel der Emissionsneutralität für neue Autos und Lieferwagen ab 2035

Straßburg/Berlin (ots)

Emissionsneutralität für neue Pkw und Kleintransporter bis 2035: Europäisches Parlament und EU-Staaten einigen sich auf neue Regeln

  • Erste Regeln als Teil des „Fit for 55“-Pakets vereinbart
  • Neue Methodik zur Bewertung der CO2-Emissionen während des gesamten Lebenszyklus
  • Berücksichtigung der tatsächlichen Emissionen
  • Abmilderung der negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des grünen Übergangs durch angemessene Finanzierung

Am Donnerstagabend (27.10.) erzielten das Europäische Parlament und die EU-Staaten im Rat eine vorläufige Einigung über die neuen CO2-Emissionsreduktionsziele für neue Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge.

Die EU-Verhandlungsführer erzielten eine Einigung mit den Mitgliedstaaten über den ursprünglichen Vorschlag der Kommission, bis 2035 eine emissionsfreie Straßenmobilität zu erreichen (ein EU-weites Flottenziel zur Verringerung der CO2-Emissionen von neuen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen um 100 % gegenüber 2021). Dies ist die erste Einigung im Rahmen des „Fit-for-55“-Pakets und ein klares Signal im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP27, dass die EU es ernst meint mit der Verabschiedung konkreter Gesetze, um die ehrgeizigeren Ziele des EU-Klimagesetzes zu erreichen.

Bewertung der Lebenszyklusemissionen und der Fortschritte auf dem Weg zu einer emissionsfreien Straßenmobilität

Dem Europäischen Parlament ist es gelungen, eine Methodik für die Bewertung der CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von auf dem EU-Markt verkauften Personenkraftwagen und Kleintransportern einzuführen und die entsprechenden Daten zu melden. Die Kommission wird diese Methodik bis 2025 vorlegen, gegebenenfalls zusammen mit Legislativvorschlägen.

Außerdem wird die Kommission bis Ende 2025 und danach alle zwei Jahre einen Bericht veröffentlichen, um die Fortschritte auf dem Weg zu einer emissionsfreien Straßenmobilität zu bewerten. Der Bericht wird sich mit den Auswirkungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher und die Beschäftigung, mit den Fortschritten bei der Energieeffizienz und der Erschwinglichkeit von emissionsfreien und emissionsarmen Fahrzeugen sowie mit Informationen über den Markt für Gebrauchtfahrzeuge befassen.

Angleichung der Emissionsgrenzwerte an tatsächliche Emissionen

Die Kommission wird die Diskrepanz zwischen den Emissionsgrenzwerten und den realen Kraftstoff- und Energieverbrauchsdaten überwachen und jährlich darüber berichten, mit dem Ziel, die durchschnittlichen spezifischen CO2-Emissionen der Hersteller ab 2030 anzupassen.

Finanzierung zur Gewährleistung eines gerechten Übergangs im Automobilsektor

Die Einigung sieht vor, dass die bestehenden EU-Finanzmittel für den Übergang zu emissionsfreien Fahrzeugen und verwandten Technologien eingesetzt werden, insbesondere für KMU entlang der Automobilzulieferkette sowie für gefährdete Regionen und Gemeinden.

Weitere in der Verordnung vorgesehene Maßnahmen:

  • Der Anreizmechanismus für emissionsfreie und emissionsarme Fahrzeuge („ZLEV“) wird überarbeitet und mit einem höheren Richtwert versehen, um sicherzustellen, dass er an die aktuellen Absatztrends angepasst ist und erschwingliche emissionsfreie Fahrzeuge auf den EU-Markt bringt;
  • Herstellern, die für kleine Produktionsmengen in einem Kalenderjahr verantwortlich sind (1.000 bis 10.000 neue Pkw oder 1.000 bis 22.000 neue Transporter), kann bis Ende 2035 eine Ausnahmeregelung gewährt werden (Hersteller, die für weniger als 1.000 Neuzulassungen pro Jahr verantwortlich sind, sind weiterhin ausgenommen);

– Die bestehenden Vorschriften für die Kennzeichnung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen von Autos sollten bis Ende 2024 überprüft werden.

Zitat

Berichterstatter Jan Huitema (Renew, NL) sagte: „Mit diesen Zielvorgaben schaffen wir Klarheit für die Autoindustrie und regen Innovation und Investitionen für die Autohersteller an. Darüber hinaus wird der Kauf und das Fahren von emissionsfreien Autos für die Verbraucher billiger werden. Ich freue mich, dass wir uns heute mit dem Rat auf eine ehrgeizige Überarbeitung der Ziele für 2030 geeinigt und ein 100%-Ziel für 2035 unterstützt haben. Dies ist von entscheidender Bedeutung, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen und sauberes Fahren erschwinglicher zu machen.“

Nächste Schritte

Das Europäische Parlament und der Rat müssen die Einigung noch formell annehmen, bevor sie in Kraft treten kann.

Hintergrund

Am 14. Juli 2021 legte die Europäische Kommission im Rahmen des Pakets „Fit for 55“ einen Gesetzentwurf zur Überarbeitung der CO2-Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge vor. Der Vorschlag soll zur Erreichung der EU-Klimaziele für 2030 und 2050 beitragen, den Bürgerinnen und Bürgern Vorteile bringen und die Innovation bei emissionsfreien Technologien fördern.

Das Video zum Thema finden Sie im Newsroom des Europäischen Parlaments unter https://www.presseportal.de/nr/106967

Nutzungsrechte: Honorarfreie Verwendung im Kontext der redaktionellen Berichterstattung. Bearbeitung, Umschnitt und Verwendung von Auszügen nur nach Genehmigung.

Pressekontakt:

Thilo KUNZEMANN
Europäisches Parlament
Pressereferent in Deutschland
(+49) 30 2280 1030
(+49) 171 388 4775
thilo.kunzemann@europarl.europa.eu
presse-berlin@europarl.europa.eu

Original-Content von: Europäisches Parlament, übermittelt durch news aktuell

Das Video zum Thema finden Sie im Newsroom des Europäischen Parlaments unter https://www.presseportal.de/nr/106967

YouGov-Umfrage: Jede*r Dritte denkt über Wechsel der Kfz-Versicherung nach

München (ots) –

  • 41 Prozent der Verbraucher*innen finden ihre Kfz-Versicherung zu teuer
  • Kfz-Versicherungsbeiträge für Bestandskund*innen steigen im Schnitt um über zehn Prozent
  • 61 Prozent glauben, über Vergleichsportale im Internet die besten Angebote zu finden

Knapp jede*r Dritte denkt über einen Wechsel der Kfz-Versicherung nach. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage unter (mit-)verantwortlichen Entscheider*innen in Fragen zur Kfz-Versicherung.1) Damit liegt der Wechselwunsch der Verbraucher*innen in diesem Jahr 25 Prozent höher als noch im Vorjahr. 2021 dachten nur knapp ein Viertel der Befragten über einen Wechsel der Kfz-Versicherung nach.

Ein möglicher Grund: 41 Prozent der Befragten, die für die Kfz-Versicherung (mit-)verantwortlich sind, finden ihre derzeitige Versicherung zu teuer. 81 Prozent der Wechselwilligen geben an, dass sie durch einen neuen Versicherungsvertrag Geld sparen wollen. Ein Viertel der Verbraucher*innen mit Wechselwunsch wollen bessere Versicherungsleistungen.

„Viele Versicherte haben das Gefühl, dass ihre Kfz-Versicherung zu teuer ist“, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Dieses Gefühl trügt nicht: In bestehenden Verträgen sehen wir derzeit stark steigende Beiträge von durchschnittlich über zehn Prozent, sodass sich ein Versicherungswechsel in vielen Fällen lohnen wird.“

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Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.067 Personen zwischen dem 21.10.2022 und 24.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Befragte, die (mit)verantwortlicher Entscheider in Fragen zur Kfz-Versicherung sind (1.607).

Umfrage: 61 Prozent glauben, über Vergleichsportale im Internet die besten Angebote zu finden

Bei einem Wechsel von Versicherungen vertrauen Verbraucher*innen auf Vergleichsportale im Internet. 61 Prozent der Befragten glauben, dass sie die besten Angebote über Vergleichsportale finden. 33 Prozent setzen auf den direkten Kontakt mit der Versicherung und 21 Prozent auf den Versicherungsmakler.

Geht es um den tatsächlichen Abschluss der Kfz-Versicherung, so können Vergleichsportale ebenfalls überzeugen. 58 Prozent der Befragten favorisieren einen Abschluss über ein Vergleichsportal. Zum Vergleich: 40 Prozent würden direkt bei der Versicherung abschließen, nur 24 Prozent bei einem klassischen (Offline-)Makler.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1) Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.067 Personen zwischen dem 21.10.2022 und 24.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Befragte, die (mit)verantwortlicher Entscheider in Fragen zur Kfz-Versicherung sind (1.607).

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige Hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften, über 75 Pauschalreiseveranstaltern und Dienstleistern aus ca. 70 Kategorien das für sie passende Angebot. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Zur CHECK24 Gruppe gehört auch die C24 Bank. CHECK24 hat seinen Hauptsitz in München und ist an 18 weiteren Standorten in Deutschland vertreten.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

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