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Blog Seite 429

Die Autoverschrottung Bad Salzuflen ist auf die Verschrottung von PKW und Zweirädern spezialisiert

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Wer sein Altfahrzeug entsorgen lassen möchte, kontaktiert in Bad Salzuflen die Autoverschrottung

Ist ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und gestaltet sich ein Verkauf als unmöglich, so empfiehlt sich ein Kontakt zur Autoverschrottung Bad Salzuflen, die auf die Verschrottung von PKW und Zweirädern spezialisiert ist. Interessenten nehmen ganz einfach über die Kontaktfunktion oder per Telefon Kontakt auf, sodass ein kurzfristiger Termin vereinbart werden kann, an dem sie ihr Altfahrzeug entsorgen lassen können. Neben der Abholung besteht selbstredend auch die Möglichkeit, das Fahrzeug selbst zur Autoverschrottung Bad Salzuflen zu bringen, sofern es fahrtüchtig ist. Sobald das Auto auf dem Firmengelände eingetroffen ist oder aber im Augenblick der Abholung müssen dem anerkannten Demontagebetrieb der Fahrzeugbrief und -schein sowie ein Ausweis vorgelegt werden, mit denen belegt werden kann, dass es sich bei dem Fahrzeug tatsächlich um das Eigentum des Kunden handelt. Auch dieses Vorgehen ist Teil des seriösen Vorgehens der Autoverschrottung Bad Salzuflen.

Ist ein Mindestwert vorhanden, so kann problemlos eine kostenlose Abholung realisiert werden

Da auch ein schrottreifes Auto in aller Regel noch einen Schrottwert besitzt – also den Wert der in ihm verbauten Metalle, ist oftmals der erforderliche Mindestwert vorhanden, womit eine kostenlose Abholung realisiert werden kann. In den seltenen Fällen, in denen der notwendige Mindestwert nicht vorhanden ist, erstellt die Autoverschrottung Bad Salzuflen ein attraktives Angebot, sodass auch die Besitzer dieser Fahrzeuge für wenig Geld ihr Altfahrzeug entsorgen können. Sämtliche Formalitäten werden selbstredend vom Anbieter übernommen, womit eine kostenpflichtige ebenso wie die kostenlose Abholung eine komfortable Lösung für all diejenigen darstellt, die sich nicht selbst mit der Organisation eines Fahrzeuges oder Hängers zwecks Abtransport sowie den Formalitäten herumschlagen möchten. Die Autoverschrottung Bad Salzuflen kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Verwertung des Autos unter Berücksichtigung aller aktuellen Bestimmungen. Sie übergibt ihren Kunden außerdem in einem Zuge den Verwertungsnachweis, welchen sie als Nachweis für die Behörden benötigen, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß entsorgt wurde.

Autoverschrottung Bad Salzuflen
Autoverschrottung Bad Salzuflen

Die Autoverschrottung Bad Salzuflen ist auch dann der perfekte Ansprechpartner, wenn es um das umweltgerechte Verwerten eines Motorrades geht

Was für einen PKW gilt, gilt selbstverständlich ebenso für ein Motorrad: Somit ist die Autoverschrottung Bad Salzuflen auch dann das Unternehmen der Wahl, wenn es um das Verwerten eines Motorrades geht. Das Procedere ist bei der Verschrottung von PKW und Zweirädern dasselbe, ob auch im Fall eines Motorrades eine kostenlose Abholung realisiert werden kann, muss im Einzelfall abgeklärt werden. Allein aus Gründen des Umweltschutzes ist das Verwerten eines Motorrades ebenso unverzichtbar wie die Nutzung der in einem ausrangierten PKW enthaltenen Metalle. Defekte Ölwannen von Fahrzeugen, die auf Grundstücken verrotten, stellen eine Umweltgefahr dar, gleiches gilt für Bremsleitungen, aus denen die Flüssigkeit austritt. Darüber hinaus stecken sowohl PKW als auch Motorräder voller Rohstoffe, die dringend benötigt werden und deshalb am Ende ihrer Existenz dringend dem Rohstoff-Kreislauf wieder zugeführt werden sollten. Die Autoverschrottung Bad Salzuflen übernimmt bei Übergabe die entsprechende Verantwortung für die Rückgewinnung der Metalle, indem sie sich mit Sorgfalt darum kümmert, dass alle Wertstoffe nach der Verschrottung selbst der Recycling-Industrie zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sorgt sie für eine sichere Entsorgung wertloser und umweltgefährdender Bestandteile.

Pressekontaktdaten:

Schrottabholung Engel
Hernerstraße 2
44787 Bochum

Ansprechpartner: Essa El-lahib
Telefon: 0162 588 626 0
E-Mail: info@schrottabholung-engel.de
Web: https://schrottabholung-engel.de

Die Autoverschrottung Bad Oeynhausen sorgt für die fachgerechte Entsorgung alter und defekter Autos

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Kann ein PKW in Bad Oeynhausen nicht mehr verkauft werden, da er beispielsweise einfach zu alt ist, muss eine fachgerechte Entsorgung erfolgen, die Autoverschrottung Bad Oeynhausen übernimmt diese Aufgabe zuverlässig

Irgendwann steht man als Besitzer eines alten Fahrzeugs vor dem Problem, sein Auto in Bad Oeynhausen verschrotten lassen zu müssen. Die Autoverschrottung Bad Oeynhausen übernimmt diese Aufgabe zuverlässig und kostengünstig. Sie holt die oftmals nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge von den Besitzern ab und führt sie einer fachgerechten Entsorgung zu. Selbstverständlich erhält der Besitzer einen Verwertungsnachweis, der gemäß Anlage 8 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung beim Straßenverkehrsamt vorzulegen ist. Dieses oftmals auch Verschrottungsnachweis genannte Formular ist zwingend notwendig, um das Auto endgültig abmelden zu können. Wird ein Auto hingegen verkauft, ist ein solcher Nachweis für die Abmeldung nicht notwendig, da es sich nicht um ein endgültiges aus-dem-Verkehr-Ziehen handelt. Bevor eine Verschrottung in die Wege geleitet wird, kann es sich demzufolge lohnen, zunächst einen Verkauf des Fahrzeuges zumindest zu versuchen.

Autoverschrottung Bad Oeynhausen
Autoverschrottung Bad Oeynhausen

Auch Unfallwagen und verunfallte Motorräder sind ein Fall für die Autoverschrottung Bad Oeynhausen

Nicht immer ist das Alter der ausschlaggebende Grund für die Autoverschrottung in Bad Oeynhausen. Ein Fahrzeug, das viele Jahre lang ungenutzt der Witterung ausgesetzt war, ist oftmals in einem Maße durchgerostet, dass die Entsorgung die einzig vernünftige Aktion ist, um den den Wagen vom Hof zu bekommen. Auch Unfallwagen und verunfallte Motorräder mit einem Schaden, der eine Reparatur unmöglich macht oder sich schlicht nicht rechnet, sind Fälle für die Autoverschrottung Bad Oeynhausen. Nicht nur im Fall eines Unfallschadens können die Mitarbeiter sieben Tage in der Woche und 24 Stunden am Tag von den Besitzern kontaktiert werden, damit das Fahrzeug direkt und ohne Verzögerung abgeholt wird. Hierbei kann es sich sowohl um den Unfallort als auch um den Hof des Kunden handeln. Allen Fällen gemein ist, dass sich die Besitzer um nichts weiter kümmern müssen, sondern die fachgerechte Entsorgung der auf diese spezialisierten Autoverschrottung Bad Oeynhausen überlassen können.

Die Besitzer der alten Fahrzeuge können sich telefonisch ein Angebot zur Entsorgung ihres Autos oder Motorrads einholen

Wer feststellen muss, dass sich sein PKW oder Motorrad auf dem Fahrzeugmarkt beim besten Willen nicht mehr veräußern lässt, kommt irgendwann zu dem Schluss, das Auto verschrotten zu lassen. Die Besitzer können sich in diesem Fall mit der Autoverschrottung Bad Oeynhausen in Verbindung setzen und ein entsprechendes Angebot zur Entsorgung einholen. Bei diesem Angebot zur Entsorgung handelt es sich um die komplette Dienstleistung rund um die Themen Abholung, fachgerechte Entsorgung sowie obligatorischer Verwertungsnachweis. Allein schon die Möglichkeit der Abholung stellt im Allgemeinen eine große Entlastung für die Besitzer nicht mehr fahrtüchtiger Fahrzeuge dar, die sich andernfalls um ein geeignetes Fahrzeug oder einen Hänger zum Abtransport ihres PKW oder Motorrads kümmern müssten, was darüber hinaus Kosten verursacht, ohne eine entsprechende Entlastung zu bringen. In diesem Fall müssen außerdem sämtliche Formalitäten vom Besitzer selbst vorgenommen werden, die im Service der Autoverschrottung Bad Oeynhausen bereits im Leistungsumfang enthalten sind. In bestimmten Fällen, beispielsweise wenn das Fahrzeug trotz eines immensen Schadens noch einen gewissen Wert besitzt, ist die Abholung, fachgerechte Entsorgung und das Ausstellen des Verwertungsnachweises sogar kostenneutral möglich. Diese Option muss im Einzelfall mit den Mitarbeitern der Autoverschrottung Bad Oeynhausen abgeklärt werden.

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Schrottabholung Engel
Hernerstraße 2
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ŠKODA VISION GT: digitales Designmodell eines emotional gestalteten, rein elektrischen Rennwagens

– Von ŠKODA Design gestaltetes, computeranimiertes Modell ist vom ŠKODA 1100 OHC inspiriert
– Studie ist Teil der Ausstellung ,Design und Transformation‘ im Rahmen der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik in Brüssel
– VISION GT mit aktiver Aerodynamik, neue ŠKODA Wortmarke an Front und Heck

Mladá Boleslav (ots) – ŠKODA Design interpretiert das Konzept des ŠKODA 1100 OHC von 1957 neu und zeigt mit dem computeranimierten Designmodell VISION GT die Studie eines rein elektrischen Rennwagens made in Mladá Boleslav. Ebenso wie sein historisches Vorbild ist das Designkonzept in der Ausstellung ,Design und Transformation‘ zu sehen. Sie findet aktuell in Brüssel statt und gehört zum Rahmenprogramm der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik.

Das computeranimierte Designmodell ŠKODA VISION GT gehört zu den Highlights der Ausstellung ,Design und Transformation‘ in Brüssel. Anlässlich der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik präsentieren hier zahlreiche tschechische Unternehmen Produkte und Designs von 1990 bis 2020. Für das Modell der VISION GT ließ sich das Team von ŠKODA Design vom ŠKODA 1100 OHC aus dem Jahr 1957 inspirieren. Mit ihr setzt der Automobilhersteller ein klares Zeichen für nachhaltige Sportlichkeit und Emotion im digitalen Zeitalter. Die digitale VISION GT steht in der Tradition der Reihe ,Icons Get a Makeover‘ (https://www.skoda-storyboard.com/en/series/icons-get-a-makeover/), zu der auch Ikonen der Unternehmensgeschichte wie der 130 RS, der FELICIA oder der RAPID MONTE CARLO zählen.

Die VISION GT ist ebenso wie der 1100 OHC ein roter, offener Rennwagen. Der Designentwurf ist allerdings als Einsitzer angelegt, der Fahrer sitzt mittig im Fahrzeug. Oberhalb des futuristischen, oben und unten abgeflachten Karbonlenkrads findet sich eine flache Bildschirmleiste, die auch als Windschutz dient. Wichtige Informationen werden dem Fahrer direkt auf sein Helmvisier projiziert, ähnlich wie bei einem Head-up-Display. Ein aktives Fahrercockpit mit beweglich aufgehängtem Sitz gleicht g-Kräfte optimal aus.

Das Exterieur der flachen VISION GT prägen klare Linien und scharfe Kanten. Das Design erinnert an aktuelle Rennwagen der Formel E, das verdeutlicht besonders der spektakulär gestaltete, zweiteilige Heckflügel. Eine aktive Aerodynamik sorgt jederzeit für optimale Fahrleistungen. Zwischen den beiden oberen Flügelprofilen leuchtet in kräftigem Rot die neue ŠKODA Wortmarke als Hologramm. Den Schriftzug trägt die VISION GT auch an der sehr flachen Front, sie zitiert die geschwungene ŠKODA Linie.

Die Ausstellung ,Design und Transformation‘ ist bis zum 8. Januar 2023 im Design Museum in Brüssel zu sehen, einige Exponate sind bis zum 2. Oktober 2022 außerdem im Prague House in Brüssel ausgestellt.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

SKODA Design interpretiert das Konzept des SKODA 1100 OHC von 1957 neu und zeigt mit dem Designmodell VISION GT die Studie eines rein elektrischen Rennwagens made in Mladá Boleslav. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Fotograf: Skoda Auto Deutschland GmbH

Kfz-Versicherung: Älteste Pkw auf saarländischen Straßen unterwegs

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300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung
Mit durchschnittlich 9,3 Jahren fahren die neusten Fahrzeuge in Thüringen
Im Bundesdurchschnitt sind Pkw 10,0 Jahre alt – und werden immer älter

München  – Die ältesten Pkw sind im Saarland unterwegs. Die Fahrzeuge der Saarländer*innen sind durchschnittlich 10,6 Jahre alt.1) Vergleichsweise alt sind die Autos auch in Bremen (Ø 10,3 Jahre), Niedersachsen (Ø 10,3 Jahre) und Nordrhein-Westfalen (Ø 10,2 Jahre). Die neusten Fahrzeuge fahren in Thüringen. Im Schnitt kommen sie dort auf 9,3 Jahre. Im Saarland sind die Autos damit durchschnittlich 14 Prozent älter als in Thüringen.

„Im Norden und Westen des Landes sind die Fahrzeuge tendenziell älter“, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Wir sehen, dass das Durchschnittsalter für Pkw in Thüringen konstant geblieben ist. Damit läuft diese Entwicklung gegen den allgemeinen Bundestrend. Insgesamt werden die Fahrzeuge im Schnitt in Deutschland immer älter.“

Im Bundesdurchschnitt sind Pkw 10,0 Jahre alt – und werden immer älter

Die Fahrzeuge der CHECK24-Kund*innen sind im Jahr 2021 im Schnitt 10,0 Jahre alt. Damit setzt sich der Trend die vergangenen Jahre fort, dass Pkw immer älter werden. 2017 lag das Durchschnittsalter noch bei 9,3 Jahren. Das ist ein Plus von knapp acht Prozent innerhalb von vier Jahren.

Die Betrachtung von Alter und Geschlecht der Fahrzeughalter*innen zeigt, dass Fahranfänger*innen mit im Schnitt 14,0 Jahren die ältesten Fahrzeuge fahren, gefolgt von 20- bis 29-Jährigen (Ø 11,7 Jahre). Die neusten Autos haben 60- bis 69-jährige Halter*innen. Außerdem sind Frauen mit neueren Wagen unterwegs (Ø 9,5 Jahre) als Männer (Ø 10,2 Jahre).

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Datenbasis alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen für Pkw

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige Hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften, über 75 Pauschalreiseveranstaltern und Dienstleistern aus ca. 70 Kategorien das für sie passende Angebot. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Zur CHECK24 Gruppe gehört auch die C24 Bank. CHECK24 hat seinen Hauptsitz in München und ist an 18 weiteren Standorten in Deutschland vertreten.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Datenbasis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/, 089 – 24 24 12 12); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Anti Rain Regenabweiser – sichere Fahrt in den Herbst

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Reinigung und Politur der Frontscheibe verbessert Sicht und Reaktionszeit

Anti Rain Regenabweiser - sichere Fahrt in den Herbst

carron® Anti-Rain Regenabweiser verbessert die Sicht auch durch Entfernung der Microkratzer

Anti Rain Regenabweiser (https://www.carron.de/shop/autopolitur-lackversiegelung/anti-rain-regenabweiser-lotuseffekt/) verbessert die Sicherheit beim Autofahren. Mit dem Herbst beginnen dunkle Jahreszeit und Regen. Durch Nacht und Regen kann die Sicht im Auto erheblich behindert sein. Ein guter Scheibenwischer oder eine mit Regenabweiser versiegelte Frontscheibe kann Sicht und damit Sicherheit deutlich verbessern.

Mit carron Anti-Rain Regenabweiser Scheibenpolitur kann die Autoscheibe bzw. Frontscheibe in ein wasser- und schmutzabweisendes Schutzschild verwandelt werden. carron Anti-Rain Regenabweiser ist ein professionelles Set zur Versiegelung von Autoscheiben (https://www.carron.de/shop/autopolitur-lackversiegelung/anti-rain-regenabweiser-lotuseffekt/) und wird in Deutschland hergestellt. Mittels aufeinander abgestimmtem 2-Komponenten System versiegelt man die Frontscheiben mit einer wasserabweisenden Schutzschicht und dem bekannten Lotuseffekt. Die schützende und elastische Barriere, welche die Glasoberfläche glättet, ermöglicht eine bessere Sicht bei Regen, brillante Sicht bei Nacht und kann somit die Sicherheit im Auto entscheidend erhöhen.

Mit der Zeit bilden sich durch den Scheibenwischer, Waschstraße und Umwelteinflüsse Mikrokratzer auf der Frontscheibe. carron Anti-Rain Scheibenpolitur für Ihre Windschutzscheibe versiegelt diese Fehlerstrukturen und stattet die Glasflächen mit einer hauchdünnen adhäsiven Schutzschicht aus. Durch geringere Haftreibung bzw. erhöhten Kontaktwinkel wird Wasser und Schmutz durch den abgewiesen. Das wird auch umgangssprachlich mit Lotuseffekt bezeichnet.

Die gründliche Reinigung der Frontscheibe vor der Versiegelung ist wichtig, damit der Anti-Rain Regenabweiser eine dauerhafte Oberflächenbindung eingehen kann. Daher enthält das carron 2-in-1 Versiegelungs-Set einen speziellen auf die Frontscheibe abgestimmten Spezialreiniger. Der Reiniger befreit die Autoscheibe gründlich von Verunreinigungen und Fett.

Im zweiten Schritt wird die regenabweisende Scheibenpolitur Versiegelung aufgetragen. carron Anti-Rain macht sich die Eigenschaften von Silikonöl zunutze. An den freien Außenelektronen des Siliciums hängen Reste R, welche zumeist organische Reste sind, aber auch Halogene sein können. Also hat Silikonöl sowohl einen organischen wie auch einen anorganischen Anteil. Silikonöl ist eine klare, farblose, ungiftige, neutrale, geruchslose, geschmacklose, temperaturstabile und vor allem hydrophobe (also wasserabweisende) Flüssigkeit. Im carron Anti-Rain Regenabweiser wird Silikonöl, abgestimmt mit einem Glas-Spezialreiniger verwendet, um die wasserabweisende Wirkung zu optimieren und für eine längere Zeit herzustellen.

carron® ist die Marke für Premium Autopflege und Nanoversiegelung an Auto Frontscheiben und Autolack. Anti-Rain Regenabweiser Glasversiegelung mit Lotuseffekt made in Germany setzt auf schmutzabweisenden Abperleffekt. carron® bietet hochwertige Fahrzeugpflege-Mittel, die in Deutschland entwickelt und hergestellt wurden. Neustes Produkt ist die 3K Masterseal Keramik Lackversiegelung. carron® wurde im Jahr 2010 gegründet und ist damit eine Produktmarke der neuesten Generation, die sich jedoch der Tradition verpflichtet fühlt. carron® bietet Qualitätsprodukte wie zum Beispiel Oberflächenversiegelungen für verschiedenste Oberflächen oder Scheibenpolitur, die nach neuestem wissenschaftlichem Stand in Deutschland hergestellt werden. Diese Produkte durchlaufen die strengen Zulassungstests der Europäischen Union. carron® vertreibt nicht die in Großproduktion hergestellten Chemieprodukte großer Konzerne, sondern die durch findige Köpfe entwickelte, und mit hochwertigen Materialien hergestellten Ergebnisse intensiver Forschung. Besondere Kompetenz bietet carron® seinen Kunden bei der Versiegelung zu wasserabweisenden und schmutzabweisenden Oberflächen.

Firmenkontakt:

carron® Oberflächenveredelung germany made
Ralf Lieder
Saydaer Str. 6-8
01257 Dresden

Tel: 03518361554
E-Mail: shop@carron.de
Web: https://www.carron.de/auto-scheibenversiegelung-nanoversiegelung/

Pressekontakt:

delüks service Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Ralf Lieder
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01468 Dresden

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Web: https://www.carron.de/nano-versiegelung/#was-ist-nanoversiegelung

Kraftstoffpreise: Bayern mit Abstand am höchsten Saarland bei Benzin am günstigsten, Hamburg bei Diesel

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München – Nach wie vor sind die regionalen Unterschiede zwischen den Kraftstoffpreisen in Deutschland außergewöhnlich groß. Dies zeigt die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern. Danach ist – wie in den Vormonaten – Bayern das mit Abstand teuerste Bundesland. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten, Diesel in Hamburg.

Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer in Bayern derzeit im Schnitt 1,994 Euro bezahlen. Zweitteuerstes Bundesland ist Mecklenburg-Vorpommern, hier kostet der Liter 1,934 Euro und damit bereits sechs Cent weniger als in Bayern. Auffällig auch der Preisunterschied zu Baden-Württemberg, ebenfalls ein großes Flächenland im Süden Deutschlands: Hier kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,887 Euro, das sind 10,7 Cent weniger als in Bayern. Im Saarland als günstigstem Bundesland müssen die Verbraucher aktuell 1,841 Euro für einen Liter E10 bezahlen.

Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich / September 2022

Kraftstoffpreise Statistik - Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich
Kraftstoffpreise: Bayern mit Abstand am höchsten Saarland bei Benzin am günstigsten, Hamburg bei Diesel – Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich / September 2022 – Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern.

Krasse Preisunterschiede zeigen sich auch beim Diesel: Während an den Hamburger Tankstellen derzeit für einen Liter Diesel 1,950 Euro bezahlen muss, verlangen die bayerischen Tankstellen für die gleiche Menge im Mittel 2,115 Euro – ein Plus von 16,5 Cent. In Baden-Württemberg als zweitteuerstem Bundesland kostet ein Liter Diesel mit 2,080 Euro immerhin 3,5 Cent weniger als in Bayern.

Hinreichende Gründe für die gravierenden Preisunterschiede sieht der ADAC nicht. So sind die Raffinerieprobleme in Schwechat/Wien sowie das Niedrigwasser am Rhein und anderen Flüssen, das den Transport von Kraftstoffen verteuert hatte, kaum mehr eine ausreichende Erklärung.

Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr dar.

Preisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC alle Möglichkeiten, günstiger zu tanken, konsequent nutzen. Dies stärkt den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt und ist letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Fotograf: © ADAC

InnoTrans 2022: HPI präsentiert Projekte zur Digitalisierung der Bahnsysteme

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Potsdam – Auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2022, stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vom 20. bis 23. September gemeinsam mit Partnerorganisationen gleich drei unterschiedliche Großprojekte zur Digitalisierung von Bahnsystemen vor. Einen Überblick über die einzelnen Projekte und weiterführende Informationen finden Sie hier: https://osm.hpi.de/innotrans/2022

„FlexiDug“- Flexible, digitale Systeme für den schienengebundenen Verkehr in Wachstumsregionen – Halle A, CityCube, Stand 420

In dem Projekt FlexiDug haben sich das Hasso-Plattner-Institut, sowie weitere Partner aus Industrie und Forschung, unter der Leitung der DB Systel, zum Ziel gesetzt, eine Analyse der vorhandenen sowie rückgebauten Infrastrukturen in der Lausitz durchzuführen und darauf aufbauend ein Konzept für den Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs zu entwickeln. Dies soll neue Perspektiven ergründen und den Strukturwandel in der Region unterstützen. Dazu werden am Hasso-Plattner-Institut unter anderem Simulationsmodelle basierend auf einem digitalen Zwilling erstellt, die moderne Konzepte in der Leit- und Sicherungstechnik evaluieren sollen. Projektziele, Vorgehensweise und erste Zwischenergebnisse werden am Stand des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr vorgestellt.

„RailChain“ – Außengelände, Gleis 11, „advanced TrainLab“

Das Projekt RailChain hat zum Ziel fälschungssichere digitale Identitäten und Datenaufzeichnung mit der Distributed Ledger Technologie (DLT) für den Bahnbetrieb zu evaluieren. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) im Programm mFund gefördert und auf der InnoTrans auf dem advanced TrainLab vorgestellt.

„Digital Rail Summer School“: Halle B, CityCube, Stand 120

Jedes Jahr finden im Rahmen der Digital Rail Summer School gemeinsame Lehraktivitäten im Bereich „Digital Rail“ mit der TU Berlin und weiteren Partnern statt. Die Ergebnisse der Digital Rail Summer School 2022 werden Ihnen auf dem Stand der TU Berlin vorgestellt.

Gearbeitet und geforscht wird zu diesen drei Großprojekten am HPI-Lehrstuhl Betriebssysteme und Middleware von Prof. Andreas Polze, das sich mit Entwurfsmustern, Implementierungsparadigmen und Bewertungsmethoden für verlässliche verteilte Systeme beschäftigt. Sein Team freut sich darauf, Sie persönlich an den Ständen von BMDV, TU Berlin, DB Systel oder im advanced TrainLab begrüßen zu können.

Außerdem wird Prof. Andreas Polze am Donnerstag, den 22. September um 17.30 Uhr in Halle A am Stand der Deutschen Bahn gemeinsam mit Ingo Schwarzer, Chief Digitalist und Fellow bei DB Systel, dem ICT-Dienstleister der Deutschen Bahn, einen Vortrag halten.

Auf der 13. InnoTrans 2022, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, werden vom 20. bis 23. September 2022 mehr als 2000 Aussteller aus 56 Ländern ihre neuen Produkte und Projekte auf dem Berliner Messegelände vorstellen. In 42 Messehallen und auf einer Bruttofläche von 200.000 Quadratmetern präsentiert sich die gesamte Welt der Schienenverkehrstechnik und Mobilität.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering ( https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“, „Data Engineering“, „Cybersecurity“ und „Software Systems Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Joana Bußmann, Tel. 0331 5509-375, joana.bussmann@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

ŠKODA startet Out-of-Home-Werbung im Metaverse ,Decentraland‘

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  • ŠKODA AUTO Deutschland setzt damit auf reichweitenstarke, digitale Out-of-Home-Werbung (OOH) und erschließt neue Zielgruppen
  • Als erste Automobilmarke in Deutschland sichert sich ŠKODA einen Platz auf der wachsenden Plattform ,Decentraland‘, einem der aktuell bedeutsamsten Metaversen
  • Freistehendes 3D-Modell des ŠKODA ENYAQ COUPÉ iV steht im Metaverse zum Entdecken bereit
  • Über 1,5 Millionen User nutzen ,Decentraland‘ bereits zur internationalen Kommunikation und um virtuelle Events wie Konzerte oder die ,Metaverse Fashion Week‘ zu besuchen

Weiterstadt  – ŠKODA tritt ab sofort im ,Decentraland‘ auf, einem der aktuell größten und bedeutsamsten Metaversen. Auf der virtuellen Plattform sind bereits heute über 1,5 Millionen User registriert. Als erste Automobilmarke hierzulande nutzt ŠKODA AUTO Deutschland die Chance, Menschen auf der ganzen Welt online neue Produkte wie das ENYAQ COUPÉ iV präsentieren.

Eine globale virtuelle Realität voller Menschen in Form von Avataren. So beschreibt der Autor Neal Stephenson den Begriff ,Metaverse‘ in seinem Science-Fiction-Roman ,Snow Crash‘ von 1991. Damit kam er der heutigen Welt von ,Decentraland‘ und Co. sehr nah. Menschen, Firmen und ganze Länder können darin zum Beispiel Grundstücke erwerben und bebauen. Ein Immobilienunternehmen hat etwa ein virtuelles Gegenstück vom New York Times Square errichtet. Zu den Highlights im ,Decentraland‘ zählen die unterschiedlichsten Events: Zum bisherigen Musikaufgebot gehörten zum Beispiel schon der kanadische Musikproduzent Deadmau5 und Sänger Jason Derulo. Aber auch Styling-Fans wird einiges geboten wie etwa die ,Metaverse Fashion Week‘. Ab sofort gehört auch ŠKODA AUTO Deutschland zur vielfältigen Welt von Decentraland.

Im ,Decentraland‘ können sich die User frei bewegen und die Welt erkunden. Sie haben so zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein freistehendes digitales 3D-Modell des ENYAQ COUPÉ iV aus nächster Nähe anzusehen.

Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO Deutschland, unterstreicht die Bedeutung der neuen Plattform: „Das Metaverse bietet großes Potenzial, wichtige Zielgruppen anzusprechen. Wir wollen diese Chance nutzen und die Menschen auch virtuell mit einem attraktiven Markenauftritt begeistern.“ Im Mittelpunkt steht das neue ENYAQ COUPÉ iV. „Wir freuen uns, als erste Automarke in Deutschland unsere Zielgruppenkommunikation flächendeckend im Metaverse weiterzuführen. Mit unserem Elektro-Flaggschiff haben wir dort gute Chancen, die richtige Zielgruppe zu adressieren“, führt Ungeheuer weiter aus. Die User in ,Decentraland‘ können ein freistehendes digitales 3D-Modell des ENYAQ COUPÉ iV aus nächster Nähe ansehen.

Den ŠKODA Markenauftritt können die Nutzer zu jeder Tag- und Nachtzeit erleben. Für die technische Umsetzung arbeitet das Unternehmen mit dem Düsseldorfer Startup met[ads] zusammen. Dieses ermöglicht die zielgruppengerechte Ansprache. Über den Techstack des Startups aktiviert ŠKODA mehr als 120 Flächen im Decentraland und erreicht so viele User dieses Metaverse. Der Zugriff auf ,Decentraland‘ funktioniert via Computer, Tablet, Smartphone und allen Geräten, die über einen Webbrowser und die technischen Voraussetzungen verfügen.

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Ulrich Bethscheider-Kieser
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ŠKODA startet Out-of-Home-Werbung im Metaverse ,Decentraland‘ – SKODA tritt ab sofort im ,Decentraland‘ auf, einem der aktuell größten und bedeutsamsten Metaversen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Energiegeladen in den Urlaub mit dem E-Auto

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Mehr als die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) kann sich eine Fahrt in den Urlaub mit einem reinen Elektroauto vorstellen.

Saarbrücken – Mit einem reinen Elektroauto in den Urlaub fahren? Die Menschen in Deutschland sind diesbezüglich geteilter Meinung. Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergeben: 56 Prozent der Befragten können sich grundsätzlich vorstellen, mit einem reinen Elektroauto in den Urlaub zu fahren: Zwei Prozent machen das bereits bzw. haben das schon gemacht. Weitere 28 Prozent können sich einen solchen Urlaub auf jeden Fall vorstellen und für rund ein Viertel (26 Prozent) kommt dies eventuell in Frage. Im Gegensatz dazu sprechen sich allerdings auch insgesamt 42 Prozent gegen das Verreisen mit einem reinen Elektroauto aus: 23 Prozent können sich eher nicht und 19 Prozent auf keinen Fall vorstellen, auf diese Weise in den Urlaub zu fahren.

Verreisen mit einem reinem E-Auto
Zahl der Woche: 56 | Energiegeladen in den Urlaub mit dem E-Auto – Verreisen mit einem reinem E-Auto

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2022“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 1.504 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

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McKinsey-Studie: 2035 fährt mehr als die Hälfte der neuen Lkw elektrisch

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Düsseldorf – Im Jahr 2035 werden mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Lkw in Europa, den USA und China elektrisch angetrieben werden. Bis 2040 steigt der Anteil an batterieelektrischen Nutzfahrzeugen und solchen mit Brennstoffzelle auf über 85% der Neuzulassungen an. Dies geht aus der neuen Studie „Preparing the world for zero-emission trucks“ hervor, die die Unternehmensberatung McKinsey & Company zur IAA Transportation 2022 in Hannover vorgestellt hat.

Portfolio an Lösungen zur Dekarbonisierung notwendig

„Die Nutzfahrzeugindustrie steht in den Startlöchern, was die Dekarbonisierung ihrer Fahrzeuge angeht“, sagt Bernd Heid, Senior Partner von McKinsey und Co-Autor der Studie. „Die Industrie steht für 5% der globalen Treibhausgasemissionen weltweit. Der Pfad zur Dekarbonisierung wird durch Regulierung, die Fortschritte in der Technologie und die Kosten sowie die Marktdynamik und Infrastruktur geprägt sein.“

Die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO) sind aus Nutzersicht der wichtigste Parameter bei der Auswahl eines Nutzfahrzeugs. Hier zeigt die McKinsey-Analyse, dass 2030 batterieelektrische und brennstoffzellenbetriebene Lkw in fast allen Segmenten kostengünstiger sind als dieselbetriebene Trucks. In bestimmten Nischen-Anwendungen können auch Bio- oder synthetische Kraftstoffe – trotz höherer Kosten – künftig eine Rolle spielen. „Wir werden in der Nutzfahrzeugindustrie ein Portfolio an Lösungen zur Dekarbonisierung sehen“, sagt Heid. Unterschiede in den Technologiekosten, Infrastrukturverfügbarkeit, unterschiedliche Nutzungsprofile und lokale Energiepreise hätten einen Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Flottenbetreiber.

Die Umstellung des Antriebs erfordert substantielle Investitionen in Produktionskapazitäten und Infrastruktur in Europa, den USA und China. 12 zusätzliche Batteriefabriken mit einer Kapazität von je 25 GWh pro Jahr müssten bis 2030 gebaut werden; für die Infrastruktur – Ladestationen und Wasserstofftankstellen – fallen Investitionen von 450 Mrd. US-Dollar an. Die Nutzfahrzeughersteller werden bis 2024 in Europa und den USA über 70 emissionsfreie Truckmodelle anbieten – vorranging für den städtischen und regionalen Lieferverkehr. Damit machen diese Modelle aber immer noch nur 2% des gesamten Produktionsvolumens im Jahr 2024 aus. „Die Umstellung wird graduell erfolgen“, erläutert Heid. So werden 2030 immer noch 9 von 10 Lkws auf der Straße konventionell angetrieben sein, 2040 immer noch 6 von 10.

Dennoch ist das Momentum auch auf Seiten der Käufer von Nutzfahrzeugen spürbar. In einer weltweiten Umfrage unter mehr als 400 Flottenbetreibern im Frühjahr 2022 gaben 60% an, dass sie konkrete Dekarbonisierungsziele angekündigt hätten. Als zentrale Hindernisse für die Einführung von Batterie-Lkw nennt jeweils rund ein Drittel der Befragten vor allem die begrenzte Batterielebensdauer – Trucks haben eine längere Nutzungszeit als Pkw – lange Ladezeiten sowie begrenzte Reichweite. Bei Brennstoffzellen äußern 3 von 10 Flottenmanagern Sorgen vor höheren Wartungskosten und möglichen höheren Gesamtbetriebskosten; ein Viertel sorgt sich um etwaige Probleme mit der Verlässlichkeit.

„Die Wertschöpfungskette in der Nutzfahrzeugindustrie wird durch die Dekarbonisierung neu zusammengesetzt“, sagt Philipp Radtke, Senior Partner von McKinsey und ebenfalls Co-Autor. So sei die Batterieproduktion – die für 30-50% des Werts eines Nutzfahrzeugs steht – zwischen Herstellern, Zulieferern und Batteriespezialisten umkämpft. Die neuen Technologien zeigen sich auch im Betrieb der Fahrzeuge. Radtke: „Wir werden einen Schwenk sehen zu ‚Truck-as-a-service‘, in dem von der Finanzierung und Versicherung über die Instandhaltung und Services bis hin zur Infrastruktur und Energiebereitstellung neue Angebote entstehen werden.“

Über McKinsey

McKinsey ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung, die Organisationen dabei unterstützt, nachhaltiges, integratives Wachstum zu erzielen. Wir arbeiten mit Klienten aus dem privaten, öffentlichen und sozialen Sektor zusammen, um komplexe Probleme zu lösen und positive Veränderungen für alle Beteiligten zu schaffen. Wir kombinieren mutige Strategien und transformative Technologien, um Unternehmen dabei zu helfen, Innovationen nachhaltiger zu gestalten, dauerhafte Leistungssteigerungen zu erzielen und Belegschaften aufzubauen, die für diese und die nächste Generation erfolgreich sein werden. In Deutschland und Österreich hat McKinsey Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien. Weltweit arbeiten McKinsey Teams in mehr als 130 Städten und über 65 Ländern. Gegründet wurde McKinsey 1926, das deutsche Büro 1964. Globaler Managing Partner ist seit 2021 Bob Sternfels. Managing Partner für Deutschland und Österreich ist seit 2021 Fabian Billing.

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Herbstanfang: Jetzt schon an Winterreifen denken

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Berlin – Wer beim ersten Kälteeinbruch noch mit Sommerreifen unterwegs ist, kann Probleme bekommen. Deshalb empfiehlt der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, sich frühzeitig um die Winterbereifung zu kümmern.

Grundsätzlich hat sich bei Winterreifen die „Von O bis O“-Regel bewährt: Von Oktober bis Ostern sollten Autos mit Winterreifen fahren. Der Grund: Schon Anfang Oktober kann es zu plötzlichen Kälteeinbrüchen kommen. Das heißt aber auch, dass sich Autofahrerinnen und Autofahrer schon jetzt um ihre Winterbereifung kümmern sollten. Denn wer neue Reifen kaufen muss, sollte mögliche Lieferengpässe einkalkulieren. Und wer schon Reifen hat und sie in der Werkstatt wechseln lassen möchte, sollte sich frühzeitig um einen Termin kümmern – erfahrungsgemäß ist der Andrang Ende Oktober in den Werkstätten besonders hoch.

Bremsweg von Sommerreifen im Winter / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Bremsweg von Sommerreifen im Winter – Herbstanfang: Jetzt schon an Winterreifen denken

Bei neuen Reifen auf das Produktionsjahr achten

Beim Kauf neuer Reifen empfiehlt der ACE, nur Reifen zu kaufen, deren Produktion maximal 18 Monate zurückliegt. Überprüfen lässt sich das anhand der so genannten DOT-Nummer – die vierstellige Zahl an der Reifenflanke. Die Zahl „2321“ bedeutet beispielsweise, dass die Reifen in der 23. Kalenderwoche im Jahr 2021 gefertigt wurden. Ideal ist es, beim Händler die DOT-Nummer schriftlich festzuhalten. Damit ist gesichert, dass nicht doch ältere Reifen montiert werden.

Wer noch Winterreifen aus der letzten Saison hat, sollte vor der Montage unbedingt das Reifenprofil überprüfen – und zwar an mehreren Stellen am Hauptprofil in der Reifenmitte. Hilfreich sind Reifen mit Verschleißanzeige, bei denen sich in den Profilrillen kleine Stege befinden, die tiefer als das restliche Reifenprofil liegen sollten. Vorgeschrieben ist grundsätzlich eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Der ACE empfiehlt aber bei Winterreifen aus Sicherheitsgründen eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern.

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ACE Pressestelle
Tel.: 030 278 725-15
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Das Auto muss weg?! In Deutschland hat der Dienstwagen weiterhin Bedeutung

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Düsseldorf  – Verzicht aufs Auto – diese Forderung und Vorstellung wird diskutiert und Befürworter teilen in vielen Foren ihre Erfahrungen beim Umstieg auf andere Verkehrsmittel. Dass das Auto dennoch weiterhin ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht, zeigt der Blick auf die Dienstwagen. LeasePlan, einer der führenden Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter, hat seine Zahlen in Deutschland analysiert.

Während der Ferien ging es mit dem Flieger in den Urlaub, per Zug und 9-Euro-Ticket kreuz und quer durch die Republik oder mit dem Fahrrad auf einen Kurztrip in die Natur. Der Alltag ist zurück, die Pendler sind wieder unterwegs zur Arbeit und der Außendienst besucht die Kunden. Dass das Auto als das Verkehrsmittel der Wahl noch lange nicht wegzudenken ist, zeigt auch der stetige Anstieg an Dienstwagen.

Christopher Schmidt, Commercial Director von LeasePlan: „LeasePlan kann keinen Rückgang bei Dienstwagen verzeichnen – im Gegenteil. Die Zahl steigt stetig. Somit stellt der Dienstwagen in Unternehmen nach wie vor die Mobilität der Mitarbeitenden sicher und ist gleichzeitig ein starkes Motivationsinstrument im aktuellen Werben um Fach- und Führungskräfte von Arbeitgebern. Eine Nachfrage nach unserem Beratungsangebot zu alternativen Mobilitätsbudgets oder Leasing-Fahrrädern können wir dagegen nur vereinzelt verzeichnen, lediglich der Umstieg auf Elektromobilität ist in den Fuhrparks angekommen und im Gange.“

Dienstwagen behalten aufgrund des gesteigerten Bedarfs an individueller Mobilität ihre Bedeutung und Attraktivität für Mitarbeitende. Dieser Trend setzt sich aktuell vor dem Hintergrund hoher Spritpreise und steigender Inflation weiter fort. Der Pkw-Bestand im relevanten Flottenmarkt* in Deutschland ist auch in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und der Kreis der dienstwagenberechtigten Mitarbeitenden wurde beständig ausgeweitet. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine interne Studie von LeasePlan. Hier liegt der Anteil der User-Chooser-Fahrzeuge in der Kundenflotte bei etwa 70 Prozent; rund 30 Prozent entfallen auf Pool- und Servicefahrzeuge.

Zu Buche schlagen aktuell die hohen Spritpreise und die Inflation. Mit einem Dienstwagen können Arbeitnehmer bares Geld sparen, denn sie müssen nicht aus eigener Tasche in Reparaturen und Instandhaltung investieren, keinen teuren Sprit bezahlen oder Strom laden.

Die Anzahl der gewerblich genutzten Pkw hat sich in den vergangenen zehn Jahren von 4,3 Millionen auf 5,2 Millionen erhöht. Das Kraftfahrt-Bundesamt verzeichnete im August 2022 mit über 125.000 neu zugelassenen, gewerblich genutzten Pkw einen Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Anmerkungen für die Redaktion:

– *) Der relevante Flottenmarkt umfasst alle gewerblichen Pkw-Neuzulassungen ohne die Einheiten von Herstellern, Händlern und Autovermietern.
– Quellen: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) (https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/MonatlicheNeuzulassungen/2022/202208_GImonatlich/202208_nzbarometer/202208_n_barometer.html?nn=3504038&monthFilter=08_August&fromStatistic=3504038&yearFilter=2022&fromStatistic=3889316&yearFilter=2022&monthFilter=08_August), Statista (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154574/umfrage/anteil-gewerblicher-pkw-in-deutschland-nach-ausgewaehlten-haltergruppen/)

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
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E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
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