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Blog Seite 449

Automotive Disruption Radar: 60 Prozent der Autokäufer ziehen E-Fahrzeug in Betracht

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München (ots)

Anteil der Elektro-Autos am weltweiten Fahrzeugverkauf steigt auf 9,5 Prozent
China, Niederlande und Singapur führen ADR-Ranking an
Kunden bevorzugen E-Modelle von rein-elektrischen Herstellern

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage und angespannten globalen Lieferketten boomt die Elektromobilität. So stieg der Anteil der E-Autos und Plug-in-Hybriden am weltweiten Neuwagenverkauf von 4,6 Prozent (2020) auf 9,5 Prozent (2021). Der Trend wird weiter anhalten. Denn weltweit ziehen bereits 60 Prozent der potenziellen Autokäufer ein Elektroauto als nächstes Fahrzeug in Erwägung. Dies zeigen die wichtigsten Ergebnisse des neuen „Automotive Disruption Radar (ADR)“ von Roland Berger. Die Studie erscheint halbjährlich und untersucht 26 Automobilindikatoren in 23 Ländern.

„Zur Verringerung der globalen CO2-Emissionen müssen Innovationen wie autonomes Fahren und die Elektromobilität weiter vorangetrieben werden“, so Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. „Auch wenn in vielen Ländern bereits einige Fortschritte erzielt wurden, stehen wir erst am Anfang einer Zeitenwende für moderne Mobilität. Es gilt nun, vorhandene Technologien auf das nächste Level zu heben. Die Automobilindustrie sollte die Herausforderung als Chance betrachten, ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Kundennachfrage ist vorhanden. Wer jetzt zügig handelt, kann sich vom Wettbewerb absetzen.“

China zurück an der Spitze

Nach einer Pause von zwei Jahren liegt China wieder auf Platz eins des ADR-Rankings. Die Gründe sind vielfältig: Das Land ist offener für neue Antriebstechnologien, die Elektrofahrzeugindustrie führend und mittlerweile haben fast 500 Millionen Chinesen Zugang zu einem 5G-Mobilfunknetz – ein Muss für autonome Fahrzeuge. In China ist damit der Wendepunkt erreicht; 5G- löst den 4G-Standard ab.

Die Niederlande belegen den zweiten Platz. Einer der Gründe für diese gute Platzierung ist die im Vergleich sehr frühzeitige Entscheidung der Regierung, den Verkauf von Verbrennern ab 2030 zu beenden. Auf dem dritten Platz kommt Singapur, gefolgt von Norwegen und Schweden (beide Platz 4). Südkorea schafft es auf den sechsten Platz, Deutschland und Großbritannien teilen sich Platz sieben. In Deutschland wurde im Mai 2022 ein Gesetz verabschiedet, das Fahrzeuge mit autonomen Fahrfähigkeiten der Stufe 4 (keine menschliche Interaktion erforderlich) auf öffentlichen Straßen zulässt. Dies ist derzeit die fortschrittlichste nationale Gesetzgebung zum autonomen Fahren.

Hohes Interesse an Elektrofahrzeugen führt zu steigendem Absatz

Das globale Angebot mit 550 verschiedenen Elektrofahrzeug- (EV) und Plug-in-Hybrid- (PHEV) Modellen ist so groß wie noch nie und die Nachfrage der Kunden wächst. Mit fast 3,4 Millionen verkauften EVs und PHEVs in absoluten Zahlen ist China führend. Deutschland liegt mit 691.000 verkauften E-Fahrzeugen auf Platz zwei. Betrachtet man die Marktdurchdringung von EV/PHEV/FCEV finden sich Norwegen (76,4 %), Schweden (41,2 %) und die Niederlande (25,2 %) auf den Spitzenplätzen.

Traditionelle OEMs laufen Gefahr zurückzufallen

Die Umfrage zeigt, dass neue, spezialisierte Hersteller, die nur E-Fahrzeuge produzieren und sich somit auch als Null-Emissionen-Unternehmen positionieren können, einen erheblichen Vorteil gegenüber den traditionellen OEMs besitzen. Nur 12 Prozent der Befragten geben an, dass sie beim Kauf eines Elektroautos bei der Marke eines traditionellen OEMs bleiben würden. Mehr als dreimal so viele Befragte (38 %) hingegen würden ein E-Fahrzeug nur von einem neuen, rein-elektrischen Hersteller kaufen.

„Wenn sich die etablierten OEMs nicht zügig an die neuen Gegebenheiten anpassen und ihr Geschäftsmodell, sowohl wirtschaftlich als auch technisch, umbauen, werden sie vom Wettbewerb überholt“, sagt Stefan Riederle, Partner bei Roland Berger.

Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen: https://bit.ly/3OeewkI

Unternehmen hinter der ADR-Plattform:

Automotive World ist eine führende B2B-Publikation für den Mobilitätssektor.

Sie stützt sich auf ein globales Netzwerk aus Experten, die Thought-Leadership-Artikel, Berichte, Datensätze und Prognosen erstellen sowie Webinare und Konferenzen anbieten. Derzeit legt Automotive World einen Fokus auf vernetzte und autonome Fahrzeugtechnologie, Mobilität in der Stadt und Shared Mobility, fortschrittliche Antriebe sowie die Zukunft des Lkw-Transports.

carbometrix hat es sich zur Aufgabe gemacht, Daten über CO2-Bilanz von Unternehmen zugänglich und vergleichbar zu machen. Wir helfen Entscheidungsträgern, Finanzströme in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu lenken. Wir entwickeln die weltweit umfassendste Plattform für Kohlenstoffdaten und -bewertungen. Wir glauben, dass Transparenz und eine Vergleichsbasis unerlässlich sind, um einen drastischen Wandel hin zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen auszulösen.

CHARGING RADAR analysiert die öffentliche Ladeinfrastruktur in über 50 Ländern. Dabei werden die Entwicklung und die Qualität von Ladestationen und Ladeservices sowie das Ladeverhalten von E-Autofahrern in interaktiven Web-Dashboards visualisiert. CHARGING RADAR unterstützt zahlreiche Marktführer aus den Bereichen Automobil, Energie, neue Mobilität, Beratung sowie die öffentliche Hand und bildet die Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen. CHARGING RADAR ist ein Produkt der THEON Data Solutions GmbH in Zusammenarbeit mit der CIRRANTiC GmbH.

CoMotion ist eine globale Plattform, auf der sich Führungskräfte der innovativsten Transport- und Technologieunternehmen aus der ganzen Welt mit städtischen Entscheidungsträgern treffen, um Ideen auszutauschen, Geschäftsbeziehungen einzugehen und die Zukunft der neuen Mobilität zu planen. CoMotion organisiert exklusive Weltklasse-Veranstaltungen wie CoMotion LIVE, CoMotion LA und CoMotion MIAMI und ist die erste Anlaufstelle der neuen Mobilitätsbranche für Nachrichten, Einblicke und Analysen.

fka GmbH Aachen bietet als Partner der Automobilindustrie innovative fahrzeugtechnische Lösungen und strategische Beratung. Ausgehend vom Gesamtfahrzeug entwickelt fka dabei Konzepte und Strategien zu den Leitthemen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Mobilitätserlebnis.

Roland Berger ist die einzige Strategieberatung europäischer Herkunft mit einer starken internationalen Präsenz. Als unabhängige Firma, im alleinigen Besitz unserer Partnerinnen und Partner, sind wir mit 50 Büros in allen wichtigen Märkten präsent. Unsere 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnet eine einzigartige Kombination aus analytischem Denken und empathischer Einstellung aus. Angetrieben von unseren Werten Unternehmergeist, Exzellenz und Empathie sind wir überzeugt davon, dass Wirtschaft und Gesellschaft ein neues, nachhaltiges Paradigma benötigen, das den gesamten Wertschöpfungskreislauf im Blick hat. Durch die Arbeit in kompetenzübergreifenden Teams über alle relevanten Branchen und Geschäftsfunktionen hinweg bietet Roland Berger weltweit die beste Expertise, um die tiefgreifenden Herausforderungen unserer Zeit heute und morgen erfolgreich zu meistern.

Springer Fachmedien ( www.springerfachmedien-wiesbaden.de) ist Teil der Professional Group innerhalb von Springer Nature – einem der weltweit führenden Wissenschafts- und Fachverlage. Vom Standort Wiesbaden aus produziert Springer Fachmedien Zeitschriften und bietet Veranstaltungen sowie Online-Services, die auf Ingenieure und Führungskräfte, insbesondere in der Automobil- und Finanzindustrie, zugeschnitten sind.

 

Pressekontakt:

Silvia Constanze Zösch
Expert Corporate Communications & PR
Tel: +49 160 744 8750
E-Mail: Silvia.Zoesch@rolandberger.com
www.rolandberger.com

Original-Content von: Roland Berger, übermittelt durch news aktuell

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Automotive Disruption Radar: 60 Prozent der Autokäufer ziehen E-Fahrzeug in Betracht

 

Autoankauf Recklinghausen: Jetzt online Auto verkaufen Recklinghausen

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Autoankauf in Recklinghausen – Ihr Auto verkaufen zu guten Preisen

Um einen Gebrauchtauto mithilfe eines Privatverkaufs zu veräußern, sollte der Verkäufer einige Fallstricke kennen, die ihm im Nachgang des Verkaufs viel Ärger einbringen könnten. Auf die einzelnen Formulierungen im Kaufvertrag sollte große Sorgfalt verwendet werden und auch nicht sofort sichtbare Unfallschäden dürfen nicht verschwiegen werden. Eine Alternative stellt ein Autoankauf durch den Autoankauf Recklinghausen dar.

Ihre Vorteile bei unserem Autoankauf Recklinghausen

Möglicherweise melden sich schnell Interessenten – das hängt sicherlich vom offerierten Fahrzeug ab. Wenn alles gut läuft, bleibt nach diversen Terminen und Probefahrten die eine Person übrig, die sich tatsächlich entschließt, den Gebrauchtauto zu kaufen. Auch über den Preis wird man sich schnell einig, sodass der Verkäufer sich schon am Ziel wähnt. Doch spätestens an dieser Stelle muss er besonders sorgfältig vorgehen, denn nun heißt es, einen Kaufvertrag aufzusetzen, der ihm nicht im Nachgang des Privatverkaufs seines Gebrauchtwagens „um die Ohren fliegt“.

Während beim Verkauf eines Gebrauchtautos an den professionellen Autoankauf in Recklinghausen nicht viele Punkte beachtet werden müssen, da in diesem Fall keine späteren Regressforderungen zu erwarten sind, muss beim privaten Vertragsabschluss sehr sorgfältig vorgegangen werden, um nicht im Nachgang eine böse Überraschung zu erleben. Zunächst einmal besteht der Sinn des privaten Kaufvertrages theoretisch darin, sowohl den Käufer als auch den Verkäufer abzusichern. Damit diese Absicherung allerdings keine einseitige wird, sollte der Verkäufer darauf achten, sämtliche für das Fahrzeug relevanten Details in diesem aufzuführen. Nur so verhindert er spätere Beanstandungen, die über Rückforderungen bis hin zu einem kompletten Rücktritt vom Kaufvertrag führen können. Elementar sind zunächst die vollständigen Personendaten von Käufer und Verkäufer, außerdem die Basis-Fahrzeugdaten sowie der vereinbarte Kaufpreis und die Form seiner Bezahlung.

Experten für den Gebrauchtwagenhandel

Außerdem wird im Falle des Privatverkaufs eines noch angemeldeten Gebrauchtauto das derzeitige Kennzeichen im Kaufvertrag vermerkt. In diesem Fall sollte außerdem schriftlich festgehalten werden, an welchem Datum das Fahrzeug spätestens umgemeldet sein muss. Am Ende eines jeden Kaufvertrages müssen außerdem neben dem Datum die Unterschriften der Vertragspartner Platz finden. Darüber hinaus sollte ein Bereich vorgesehen werden, in dem der Käufer bestätigt, den oder die Autoschlüssel sowie die notwendigen Fahrzeugpapiere erhalten zu haben. Die Anzahl der übergebenen Autoschlüssel darf auf keinen Fall fehlen, um einem späteren Monieren vorzubeugen. Damit sind die grundsätzlichen Formalien erledigt.

Autoankauf Recklinghausen jetzt online verkaufen

Um nun die besagte Absicherung zu erreichen, sollte die Beschreibung des tatsächlichen Zustands im Kaufvertrag detailliert aufgeschlüsselt werden. Ein Motor, der ausgetauscht wurde, muss hier ebenso erwähnt werden wie Beulen, Lackschäden und Unfallschäden. Insbesondere das Verschweigen von Unfallschäden wird vor Gericht nahezu grundsätzlich als arglistige Täuschung gewertet und erlaubt sowohl eine entsprechende Anzeige als auch den Rücktritt vom Kauf. Last but not least darf der Gewährleistungsausschluss nicht fehlen. Was im Falle eines Verkaufs an den gewerblichen Autoankauf in Recklinghausen selbstverständlich ist, muss unter Privatleuten explizit vereinbart werden. Die Sachmängelhaftung ist gesetzlich verpflichtend vorgesehen. Um sie auszuschließen, muss dies schriftlich erfasst und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet werden.

Auto verkaufen in Recklinghausen

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Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Bochum
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

Autoankauf Oberhausen: Höchstpreise für Ihren Gebrauchtwagen ! Autoankauf.Biz

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Autoankauf Autohof Bochum
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e.Volution präsentiert das elektrische Shuttle META für Berufspendler auf dem Greentech Festival

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Aachen / Berlin (ots)

Die e.Volution GmbH bietet ein ganzheitliches Shuttle-System für Berufspendlerinnen und Berufspendler an, um den PKW-Verkehr zu Stoßzeiten zu reduzieren. Das System besteht aus dem elektrischen Shuttle META mit bis zu 7 Sitzplätzen, davon bis zu 4 Büroarbeitsplätzen, einer Reservierungs-IT-Plattform und Parkplätzen in Mobility-Hubs. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können das Shuttle-System abonnieren, um es ihren Mitarbeitenden für kostenfreie Fahrten zu und von der Arbeit zur Verfügung zu stellen. Das Shuttle META ist eines der ersten Circular Economy-Fahrzeuge, dessen Technologie und Modularität den Austausch und die Aktualisierung von Komponenten ermöglicht und damit die Lebensdauer signifikant erhöht. Auf dem Greentech Festival (Berlin, 22.-24.06.2022) stellt das von Professor Günther Schuh gegründete Unternehmen erstmals einen Prototypen seines Shuttles META vor.

Der Pendlerverkehr macht heute bis zu 70 % aller städtischen PKW-Fahrten aus und ein PKW ist durchschnittlich nur mit einer Person besetzt. Das Shuttle-System von e.Volution verfolgt das Ziel, eine durchschnittliche Auslastung von 4 bis 5 Personen pro Shuttle zu erreichen und damit die Anzahl der PKW-Fahrten besonders zu den Hauptverkehrszeiten deutlich zu reduzieren. Die Unternehmen verbessern mit dem Shuttle-Betrieb ihren CO2-Footprint, vermeiden Staus auf dem Weg zu und von ihren Arbeitsstätten und machen ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein attraktives, betriebliches Mobilitätsangebot. Je nach beruflicher Tätigkeit kann die Fahrzeit als Arbeitszeit genutzt werden. Die Unternehmen wählen die Mitarbeitenden aus, die die Verantwortung für die einzelnen Shuttles übernehmen und morgens sowie abends die anderen Pendlerinnen und Pendler fahren.

e.Volution ermöglicht mit der e.Mobility.Hub GmbH sowie seinen Partnerinnen und Partnern Parkplätze für die Shuttles in Mobility-Hubs an den Verkehrsknotenpunkten der jeweiligen Städte. Die Mobility-Hubs sind zukünftig Orte der Begegnung und bieten Service-Angebote sowie weitere Mobilitätsmöglichkeiten.

„Mit unserem Shuttle META schaffen wir erstmals ein Serienfahrzeug für die Kreislaufwirtschaft, das regelmäßig effizient erneuert und aufgewertet wird. Damit kann eine Lebensdauer des Shuttles von mehreren Jahrzehnten erreicht werden. e.Volution soll eines der nachhaltigsten Mobilitätssysteme werden“, sagt Professor Günther Schuh, Gründer und CEO der e.Volution GmbH.

Das Shuttle META hat eine einzigartige Architektur bestehend aus einem Aluminiumprofil-Spaceframe sowie einem hochwertigen und demontierbaren Thermoplast-Exterieur. Dadurch wird das Konzept der Circular Economy für die Fahrzeuge ermöglicht, indem jeweils nach 5 Jahren das Shuttle META in einer Re-Assembly Factory runderneuert und aktualisiert werden kann. Die Lebensdauer des Shuttles kann deshalb im Vergleich zu Verbrenner-PKWs fast vervierfacht werden. Die Batteriemodule des Shuttles META werden ebenfalls nach 5 Jahren in stationäre Powerracks für Photovoltaik-Anlagen überführt. e.Volution behält langfristig die Verantwortung für die Shuttles, vermietet diese nur über eine Flottenmanagement-Gesellschaft an die Firmenkunden und sorgt daher permanent für die Attraktivität der Flotte und deren Werterhalt. Somit kommen Ökologie und Ökonomie in der Mobilität optimal zusammen.

Pressekontakt:

Pressestelle
e.Volution GmbH
E-Mail press@evolut-on.de
Mobil +49 151 58 02 30 44

Original-Content von: e.Volution GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Das elektrische Shuttle META für Berufspendlerinnen und Berufspendler (Prof. Günther Schuh, CEO, e.Volution GmbH) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163028 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Up in the air: OTTOBAHN und Valtech Mobility bauen zusammen an der Zukunft der nachhaltigen Mobilität

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München (ots)

  • Emissionsfreies und völlig autonomes Transportsystem
  • Kabinen werden einzeln per App bestellt
  • Gefördert durch das Bayerische Verkehrsministerium
  • Teststrecke in München wird bis Ende 2022 gebaut

Die beiden Münchner Unternehmen OTTOBAHN und Valtech Mobility haben sich darauf verständigt, als gemeinsames Entwicklungsteam für das emissionsfreie und vollautonome Transportsystem von OTTOBAHN auf Basis von Hängegondeln und Rad-Schienen-Technik zu agieren.

Valtech Mobility wird OTTOBAHNs bevorzugter Lösungsanbieter für die Entwicklung von Endkunden-Apps, Gondel-Infotainment und Innenraumanpassung. Valtech Mobility, ein Joint-Venture-Unternehmen des Volkswagen-Konzerns und der Digitalagentur Valtech, ist ein weltweit führender Anbieter von vernetzten Diensten mit speziellem Fokus auf Cloud- und Softwareentwicklung für das vernetzte Auto.

Die Kabinen der OTTOBAHN werden so gebaut, dass sie Fahrgäste ohne Zwischenstopps und Umsteigen an jedes Ziel entlang der Strecke befördern. Die Gondeln werden individuell per App bestellt – zur gewünschten Zeit, mit individuellem Start und Ziel. Jede Gondel steuert autonom, wie schnell sie fährt (im Stadtgebiet etwa 60 km/h, über Land bis zu 250 km/h) und welche Route sie wählt. Auch die Abstände zwischen den Kabinen können variieren. Mit Hilfe eines Aufzugssystems können sich die Gondeln auf den Boden absenken, so dass die Fahrgäste nahezu überall ein- und aussteigen können und keine Haltestellen mehr benötigt werden. Die Gondeln sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die beim Absenken der Kabinen Personen und Hindernisse erkennen. Es können bis zu vier Personen oder Güter mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne transportiert werden.

Die erste gemeinsame Entwicklung ist die mobile App für die Teststrecke in München, die bis Ende 2022 fertig sein wird. Der Bau der ersten kommerziellen Strecke ist für 2023 geplant.

Andreas Peters, Managing Director von Valtech Mobility, sagt über die Zusammenarbeit mit OTTOBAHN: „Wir freuen uns sehr, Teil dieser visionären Unternehmung zu werden. OTTOBAHN ist ein Partner, der wie wir gerne über den Tellerrand hinausschaut. Es ist großartig, mit unserer Erfahrung im Bereich Mobilität zur Verwirklichung dieser Vision beitragen zu können.“

Marc Schindler, Can Do Officer & Managing Director von OTTOBAHN, fügt hinzu: „Es ist fantastisch, mit Valtech Mobility einen renommierten und engagierten Partner an unserer Seite zu haben. Wir bei OTTOBAHN haben die Vision, den Verkehr zu revolutionieren und damit einen wichtigen Beitrag für mehr Lebensqualität in den Städten und im Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Eine Herausforderung, der wir uns in einem starken Team besser und schneller stellen können.“

OTTOBAHN und Valtech Mobility präsentieren das innovative Transportsystem, das vom Bayerischen Verkehrsministerium gefördert wird, vom 22. bis 24. Juni auf dem Greentech Festival in Berlin.

Über OTTOBAHN: Das Münchner Start-up OTTOBAHN will den Verkehr in und zwischen Städten revolutionieren – mit einem neuen Transportsystem oberhalb des heutigen Verkehrs. Das Transportsystem befördert Menschen und Güter in der dritten Dimension. Es besteht aus hängenden Gondeln für bis zu vier Personen, die auf bewährter Bahntechnik basieren.

Das System wird zu 100% mit erneuerbarer Energie betrieben und basiert auf individuell geplanten Fahrten. Ihre Fahrt mit OTTOBAHN erfolgt von Tür zu Tür, nachhaltig und autonom.

Let´s make the world a better place!

Über Valtech Mobility: Valtech Mobility ist ein Joint Venture des Volkswagen Konzerns und der Digitalagentur Valtech. Valtech Mobility ist ein weltweit führender Anbieter von vernetzten Diensten mit besonderem Fokus auf die Cloud und Softwareentwicklung für das vernetzte Auto. Valtech Mobility verfügt über ein großes Team von Automobilexperten, die in den Bereichen Fahrzeugsoftware, Cloud-Software und verwandte Produkte und Dienstleistungen wie E-Mobilität, Business Process Re-Engineering, UI-UX-Entwicklung oder Cloud-Management arbeiten. Valtech Mobility verwaltet mehr als 50 Dienste in 370 Versionen – in einem Ökosystem mit mehr als 20 Millionen vernetzten Fahrzeugen in 64 Märkten und über 20 Gerätegenerationen.

Pressekontakt:

Valtech Mobility GmbH
Gerd Rosenacker
Content Director
gerd.rosenacker@valtech-mobility.com

ottobahn GmbH
Marc Schindler
Can Do Officer, Managing Director
marc.schindler@ottobahn.global

Frank Schwarz
+49 611 580 2929 0
schwarz@schwarzfinancial.com

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Bildrechte: Valtech Mobility und OTTOBAHN entwickeln gemeinsam die mobile App für die Teststrecke in München. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/157528 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

PEUGEOT 408: Der neue, dynamische Fastback

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Rüsselsheim am Main (ots)

Mit dem neuen PEUGEOT 408 stellt die Löwenmarke die Kreativität seiner Teams unter Beweis und bietet eine neue Fastback-Silhouette im C-Segment: Der PEUGEOT 408 ist der erste seiner Art – sowohl in der Geschichte der Marke als auch auf dem aktuellen Automarkt. Dieses PEUGEOT Modell der neuen Generation bietet modernes Design sowie die neuesten Technologien, die sich auf Leistung und effiziente Elektrifizierung konzentrieren und instinktives Fahren ermöglichen.

Der neue PEUGEOT 408 fällt aus dem Rahmen: Er zeichnet sich in erster Linie durch seine dynamische Fastback-Silhouette und sein modernes Design aus. Die katzenhafte Silhouette ist typisch für die Modelle der Marke. Die Linien sind scharf, der Kühlergrill ist in der Farbe der Karosserie gehalten (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau GT) und fügt sich in die Frontpartie ein. Außerdem zeigt der PEUGEOT 408 das neue Wappen-Logo von PEUGEOT mit einem Löwenkopf. Die Form des hinteren Stoßfängers verleiht dem Modell einen starken Charakter. Der neue PEUGEOT 408 steht fest auf großen Rädern mit einem Durchmesser von 720 mm, und die markanten 20-Zoll-Räder (50,8 cm) (für Ausstattungsvariante GT optional) weisen ein unterbrochenes geometrisches Design auf. Mit der charakteristischen Lichtsignatur an der Front, ebenso wie den LED-Leuchten mit drei Krallen am Heck, fügt sich der PEUGEOT 408 in die Modellpalette der Löwenmarke ein.

Mit einer Länge von 4,69 Metern, basierend auf einem langen Radstand von 2,79 Metern, verfügt der neue PEUGEOT 408 über eine geräumige zweite Reihe mit 188 mm Kniefreiheit. Auch der Kofferraum ist mit einem Volumen von 536 Litern großzügig bemessen und kann bei umgeklappten Rücksitzlehnen auf 1.611 Liter vergrößert werden. Der PEUGEOT 408 ist 1,48 Meter hoch und hat eine schlanke und elegante Silhouette. Dies verbessert je nach Motor und Felgen die aerodynamische Effizienz mit einer reduzierten Frontfläche (SCx ab 0,661 m2) und einem Cx ab 0,295 (vorbehaltlich der Homologation).

Für seine Fahrerinnen und Fahrer sowie seine Passagiere bietet der PEUGEOT 408 die neueste Generation des PEUGEOT i-Cockpit®, erkennbar an seinem kompakten Lenkrad, das auf Fahrspaß und kontrollierte Agilität ausgerichtet ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualität des Innenraums und der Konnektivität mit den neuesten Technologien, um das Fahr- und Reiseerlebnis noch intuitiver zu gestalten.

Die 30 Fahrerassistenzsysteme (je nach Version optional oder serienmäßig erhältlich), die von sechs Kameras und neun Radargeräten unterstützt werden, sorgen für Sicherheit. Dazu gehören je nach Version serienmäßig oder optional:

Adaptiver Geschwindigkeitsregler ACC mit STOP&GO-Funktion (serienmäßig für Hybrid-Varianten, Verbrennervarianten serienmäßig ab Ausstattungsniveau Allure Pack),
Night Vision (zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar, optional ab Ausstattungsniveau GT), das vor Fußgängern oder Tieren auf der Fahrbahn warnt, bevor sie im Fernlicht erscheinen,
Toterwinkelassistent (serienmäßig ab Allure Pack): Überwachung des toten Winkels mit großer Reichweite (75 Meter),
Ausparkassistent Rear Cross Traffic Alert (warnt beim Rückwärtsfahren vor einer Gefahr in der Nähe), serienmäßig ab Allure Pack.

Die Motorenpalette des neuen PEUGEOT 408 umfasst zwei aufladbare Plug-In-Hybridversionen mit 180 PS (132 kW) und 225 PS (165 kW), sowie einen Verbrennungsmotor (alle Motoren zum Zeitpunkt der Pressemeldung noch nicht bestellbar). Alle Motorisierungen sind mit einem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 gekoppelt. Eine vollelektrische Version wird einige Monate später folgen.

Die Effizienz war den Konstrukteuren des PEUGEOT 408 ein wichtiges Anliegen und spiegelt sich in der Kombination aus aerodynamischen Maßnahmen, Gewichtsreduzierung und schadstoffarmen Motoren wider.

Der neue PEUGEOT 408 wird zu Beginn des Jahres 2023 auf den Markt kommen. Das neue Modell der Löwenmarke wird zunächst in Mulhouse, Frankreich, für den europäischen Markt und kurz danach im Werk Chengdu in China für den lokalen chinesischen Markt produziert werden.

Linda Jackson, Global CEO der Marke PEUGEOT: „Wir bei PEUGEOT glauben, dass das Leben besser wird, wenn man ihm etwas Tempo verleiht. Mit seinem einzigartigen Look, der innovativen Fastback-Silhouette und seiner Eleganz ist der neue PEUGEOT 408 Ausdruck der Markenphilosophie und des Erfindungsreichtums von PEUGEOT. Der neue PEUGEOT 408 ist in jeder Hinsicht unerwartet und wurde für Autoliebhaber konzipiert, die sich vom Traditionellen lösen und verantwortungsbewussten Fahrspaß suchen. Er vereint alle technologischen Ansprüche von PEUGEOT – kontrollierte Effizienz und ein digitales Erlebnis auf hohem Niveau.“

1. Der Markt und die Kundinnen und Kunden

Mit dem neuen PEUGEOT 408 vervollständigt die Löwenmarke ihr Angebot im strategisch wichtigen C-Segment der Kompaktwagen. In diesem Segment hat PEUGEOT in den letzten Jahren mit dem Erfolg der Geländewagen PEUGEOT 3008 und PEUGEOT 5008 sowie den drei Generationen der PEUGEOT 308 Limousine und des PEUGEOT 308 SW Kombi, von denen die neueste Generation gerade auf den Markt gekommen ist, eine führende Position eingenommen. Der PEUGEOT 408 positioniert sich am oberen Ende der C-Segment-Limousinen.

Der neue PEUGEOT 408 entspricht den modernen Anforderungen: Das Modell ist dynamisch, vernetzt und sorgt für Fahrspaß. Die Kundinnen und Kunden von PEUGEOT schätzen Kreativität und neue Kombinationen, die sich von etablierten Kategorien lösen.

Der neue PEUGEOT 408 ist ideal für aktive Paare geeignet, mit oder ohne Kinder, die ihr Auto für private und berufliche Zwecke nutzen und erfüllt eine Vielzahl von Anforderungen von Kundinnen und Kunden: ein geräumiges, großes Fahrzeug mit origineller Silhouette und ein zeitgemäßes Fahrerlebnis für den Alltag ebenso wie für lange, komfortable und ruhige Reisen.

2. Das Design: Dynamik und innovativer Fastback-Look

In Kombination mit der charakteristischen katzenhaften Haltung passt die Designsprache des neuen PEUGEOT 408 zu seinem innovativen Konzept eines C-Segment-Fastbacks der Spitzenklasse. Er zeichnet sich durch eine markante Linienführung aus, die vor allem am Heck, am Dachabschluss, am Kofferraumdeckel und an der Basis der Kotflügel auffällt und scharfe Facetten schafft, die mit dem Licht spielen.

Der neue PEUGEOT 408 basiert auf der Multi-Energie-Version EMP2 (Efficient Modular Platform) und hat einen langen Radstand von 2,787 Metern, was ein großzügiges Platzangebot auf der Rückbank ermöglicht. Seine Gesamtlänge beträgt 4,69 Meter und seine Breite 1,859 Meter mit eingeklappten Rückspiegeln.

Die Radspur ist mit 1,599 Metern an der Vorder- und 1,604 Metern an der Hinterachse sehr breit, sodass er sicher auf der Straße liegt. Die Räder haben einen großen Durchmesser (720 mm) und Felgengrößen bis zu 20 Zoll (50,8 cm) (optional ab dem Ausstattungsniveau GT). Trotz seiner Höhe von nur 1,48 Metern hat der neue PEUGEOT 408 ein schlankes und sportliches Profil.

Die lange Motorhaube zwischen den hochgezogenen Kotflügeln ist charakteristisch für die neuesten Modelle von PEUGEOT. Diese Stilwahl verstärkt den Look der Frontpartie und strafft gleichzeitig das Profil, da der Bereich zwischen Flügel und Motorhaube nicht sichtbar ist. Dieses Konstruktionsprinzip vereinfacht auch die äußere Linie der Motorhaube, sodass sich die Karosserieteile anpassen können.

Die Matrix-LED-Technologie (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau GT), die für die Beleuchtung verwendet wird, ermöglicht sehr schmale Scheinwerfer und gleichzeitig ein sehr hohes Leistungsniveau. Diese Scheinwerfer sind das Aushängeschild des neuen PEUGEOT 408: ein charakteristisches Design von PEUGEOT. Die Lichtsignatur erstreckt sich nach unten mit zwei LED-Streifen in Form von Fangzähnen, die in den Stoßfänger übergehen.

Der Kühlergrill konzentriert sich auf das neue Markenemblem. Das Markenemblem verbirgt das für viele der Fahrassistenzsysteme erforderliche Radar und ist ein Zeichen für die Identität des PEUGEOT 408. Der Kühlergrill ist in Wagenfarbe gehalten (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau GT) und fügt sich so in das Gesamtvolumen des Stoßfängers ein – ein Zeichen für den Generationswechsel und die Elektrifizierung der Modellpalette von PEUGEOT. Große schwarze Lufthutzen prägen die Frontpartie und betonen visuell ihre Breite und Robustheit. Sie umgeben die Scheinwerferzähne. Verbunden mit schwarzen Schutzvorrichtungen umschließen sie die Karosserie und verbessern die Sichtbarkeit der Lichtsignatur durch den Kontrast von Hell und Dunkel.

Das Profil des neuen PEUGEOT 408 zeichnet sich durch die Trennung zwischen den schwarzen und den farbig lackierten Teilen aus, die seine Silhouette verfeinern und ihm mehr Dynamik verleihen. Sie unterstreicht das Platzangebot des Fahrgastraums, vor allem durch die Gestaltung der Seitenfenster, die den Schwung des Fließhecks hervorheben.

Die seitlichen Schutzvorrichtungen an Karosserie und Radkästen gehen in einen robusten schwarzen Heckstoßfänger über. So wird der umgekehrte Effekt des Hecks betont und der Schwung verstärkt. Der Stoßfänger trägt auch dazu bei, den hinteren Überhang mit großem Gepäckabteil optisch abzufangen.

Die 20-Zoll-Räder (50,8 cm) (optional ab dem Ausstattungsniveau GT) mit ihrem ungewöhnlichen Design, der geometrischen Form, sorgen im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten für einen optischen Akzent.

Der hintere Teil des Daches ist ein besonders aerodynamisch sensibler Bereich. Der Luftstrom wird durch zwei „Katzenohren“ gelenkt, die einen aerodynamischen Korridor zum Heckklappenspoiler bilden. Diese beiden markanten und effizienten Elemente sind unverwechselbare Stilelemente des neuen PEUGEOT 408.

Der neue PEUGEOT 408 wird in 6 Farben erhältlich sein:

Obsession Blau (neue Farbe)
Titanium Grau (neue Farbe)
Artense Silber (nur für die Allure & Allure Pack-Ausstattung)
Elixir Rot
Perlmutt Weiß
Perla Nera Schwarz.

3. Das PEUGEOT i-Cockpit®

Im Fahrgastraum ist das PEUGEOT i-Cockpit® markant für PEUGEOT. Seit einem Jahrzehnt wird es mit jeder neuen Generation weiterentwickelt und modernisiert. Beim neuen PEUGEOT 408 setzt es mit einem neuen Infotainmentsystem, dem PEUGEOT i-Connect®, neue Maßstäbe in puncto Ergonomie, Qualität, Funktionalität und Technik.

Das kompakte Lenkrad ist ein Merkmal des PEUGEOT i-Cockpit® und steigert den Fahrspaß durch Agilität und Präzision der Bewegungen. Das Lenkrad des neuen PEUGEOT 408 ist ergonomisch geformt, beheizt (optional ab dem Ausstattungsniveau Allure Pack und serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau GT) und beherbergt die Bedienelemente für das Multimediasystem (Radio, Telefon) und bestimmte Fahrerassistenzsysteme.

Das neue digitale Kombiinstrument befindet sich in Augenhöhe direkt über dem Lenkrad und verfügt über einen 10-Zoll-Digitalbildschirm (25,4 cm). In der Ausstattungsvariante GT verfügt das Kombiinstrument zudem über die 3D-Technologie. Der digitale Screen kann vollständig individualisiert und personalisiert werden und verfügt über mehrere Anzeigemodi (TomTom Connected 3D-Echtzeit-Navigation, Radio/Media, Fahrerassistenzsysteme, Energieverbrauch), die direkt über das Bedienfeld geändert werden können.

Die Konstruktion des Armaturenbretts des neuen PEUGEOT 408 basiert auf einer „High-Wind“-Architektur, bei der die Lüftungsdüsen in einer hohen Position direkt vor dem Kopf der Passagiere angebracht sind, um deren Komfort zu verbessern.

Diese Architektur ermöglicht es auch, den zentralen 10-Zoll-Touchscreen (25,4 cm) einfacher zu bedienen, dieser ist etwas niedriger als das digitale Kombiinstrument direkt vor den Fahrerinnen und Fahrern. Das System verfügt über vollständig konfigurierbare i-Toggles, die unterhalb des zentralen Bildschirms wie ein offenes Buch angeordnet sind. Jeder i-Toggle ist eine berührungsempfindliche Verknüpfung, die ganz nach den Anforderungen der Benutzerinnen und Benutzer konfiguriert werden können: als Verweis zu den Klimaeinstellungen, einem Telefonkontakt, einem Radiosender oder dem Start einer bestimmten Anwendung.

Das Design des Fahrgastraums im neuen PEUGEOT 408 gleicht den Raum zwischen den beiden vorderen Sitzreihen aus. Das PEUGEOT i-Cockpit® bleibt dem Prinzip eines fahrerorientierten zentralen Bildschirms treu, ermöglicht aber auch Beifahrerinnen und Beifahrern mitzulesen.

Die Mittelkonsole ist bewusst zur Beifahrerseite hin geöffnet. Alle dynamischen Bedienelemente des Fahrzeugs sind in einem Bogen auf der Fahrerseite angeordnet. Fahrerinnen und Fahrer können mit einem Tastendruck zwischen den verschiedenen Modi des Achtgang-Automatikgetriebes EAT8 wählen:

Der Rückwärtsgang (R) ermöglicht das Einlegen des Rückwärtsgangs,
Neutral (N) ermöglicht es, das Fahrzeug in den Leerlauf zu schalten,
Drive (D) startet die automatische Auswahl der acht Gänge je nach Geschwindigkeit, Fahrstil, Straßenprofil und Fahrzeugbeladung.

Zwei Tasten vervollständigen die Funktionen:

Parken (P), stellt das Getriebe auf Parken,
Bei Hybridmotoren* aktiviert die Bremstaste (B) das regenerative Bremsen. Bei den Verbrennern wird sie durch die Taste Manual (M) ersetzt, mit der die Gänge manuell über die Schaltwippen hinter dem Lenkrad eingelegt werden können.

Zusätzlich gibt es einen Wahlschalter für den Fahrmodus, mit dem Fahrerinnen und Fahrer je nach Motorisierung zwischen verschiedenen Modi (Elektro, Eco, Hybrid, Normal und Sport) wählen können.

4. Das PEUGEOT i-Connect Advanced System

Der neue PEUGEOT 408 bietet ein vernetztes Erlebnis auf hohem Niveau. Sein neues Infotainmentsystem ist ergonomisch und intuitiv in die tägliche Nutzung integriert. Es ermöglicht Fahrerinnen und Fahrern die Nutzung ihres Smartphones und ihres Fahrzeugs zu kombinieren. Sie können eigene Anforderungen in Bezug auf Anzeige, Atmosphäre und Einstellungen definieren. Bis zu acht verschiedene Profile können im System gespeichert werden.

Die Funktion „Mirroring“, die das Smartphone mit dem Infotainmentsystem des Fahrzeugs verbindet, funktioniert kabellos. Es ist zudem möglich, zwei Telefone gleichzeitig über Bluetooth zu verbinden. Vier USB-C-Anschlüsse komplettieren die Vernetzung des neuen PEUGEOT 408.

Der zentrale 10-Zoll-HD-Touchscreen (25,4 cm) ist mit mehreren Anzeigen, Widgets oder Verknüpfungen anpassbar und einfach zu bedienen, da er wie ein Tablet reagiert. Es ist einfach, von links nach rechts oder von oben nach unten durch die verschiedenen Menüs zu streichen, um Benachrichtigungen zu erhalten, oder mit drei Fingern die Anwendungsübersicht aufzurufen.

Wie bei einem Smartphone kann jederzeit zur Hauptseite zurückgekehrt werden, indem die berührungsempfindliche „Home“-Taste gedrückt wird.

Am oberen Rand des Bildschirms zeigt ein permanentes Banner Informationen über die Außentemperatur, die Klimaanlage, die Position in den Widgetseiten, Verbindungsdaten, Benachrichtigungen und die Uhrzeit an.

Das serienmäßige PEUGEOT i-Connect Advanced bietet ein besonderes Infotainment-Erlebnis. Es ist mit einem leistungsstarken und effizienten 3D-Navigationssystem mit Echtzeitnavigation „by Tom Tom Services“ ausgestattet (dreijähriges Abonnement mit vernetzten Serviceleistungen „Connected Navigation Pack Plus“ enthalten (TomTom Traffc, Kraftstoffpreise, Parkhaussuche, Wettervorhersage), vorbehaltlich der schriftlichen Zustimmung von Kundinnen und Kunden). Die Karte wird auf dem gesamten 10-Zoll-Bildschirm (25,4 cm) angezeigt und ist somit leicht zu lesen. Die Aktualisierung des Systems erfolgt „over the air“, also direkt durch Übertragung der Daten über das Telekommunikationsnetz.

Der Befehl „OK PEUGEOT“ ist ein Spracherkennungsbefehl in natürlicher Sprache und kann im Alltag eingesetzt werden, um die Sicherheit und den Bedienungskomfort zu verbessern. Er ermöglicht zudem den Zugriff auf alle Anfragen bezüglich der Infotainment-Funktionen.

Um Anleitungen zur korrekten Nutzung zu geben und Fragen zu beantworten, enthält das System On-Board-Dokumentationen und Tutorials.

5. Effizienz: Karosserie und Motoren

Bei der Konzeption und Entwicklung des neuen PEUGEOT 408 stand die Effizienz im Mittelpunkt, um den Verbrauch zu senken und die CO2-Emissionen zu begrenzen.*

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Aerodynamik des neuen PEUGEOT 408 gelegt, um die Energiebilanz zu verbessern. Stoßfänger, Kofferraumklappe, Diffusor, Karosseriesäulen, Spiegel, Unterbodenschutz sowie alle Karosserieteile wurden in enger Zusammenarbeit zwischen den Designern von PEUGEOT und den Aerodynamik-Ingenieuren optimiert. Auch das Design der Räder ermöglicht eine bessere aerodynamische Effizienz und trägt wesentlich zur Gesamtleistung des Fahrzeugs bei: der Cx hat ab 0,295 m², der SCx ab 0,661 m², der durch eine niedrige Bauweise begünstigt wird (Werte vorbehaltlich der Homologation).

Die Steifigkeit der Karosserie wurde durch Verklebung der Karosserieelemente optimiert, um den Schwingungskomfort zu verbessern. Fahrspaß ist Teil der DNA des neuen PEUGEOT 408: gute Straßenlage, hoher Fahrkomfort, besonderes Fahrvergnügen und intuitives Handling in der Stadt, ermöglicht durch einen Wendekreis von 11,18 Metern zwischen den Bordsteinen.

Die Bereifung des neuen PEUGEOT 408 reicht von 17 bis 20 Zoll (43,2 bis 50,8 cm). Es handelt sich um Reifen der Klasse A, um die Effizienz durch Verringerung des Rollwiderstands zu verbessern, ohne dabei die Anforderungen der Marke an die Straßenlage zu beeinträchtigen.

Für den neuen PEUGEOT 408 stehen zwei Plug-In-Hybridmotoren* zur Verfügung:

HYBRID 225 e-EAT8: Zweirad-Antrieb / Kombination aus einem 180 PS (132 kW) starken PureTech-Motor und einem 81 kW starken Elektromotor, gekoppelt mit dem Achtgang-Automatikgetriebe e-EAT8 / (Bestellöffnung ab Herbst 2022)
HYBRID 180 e-EAT8: Zweirad-Antrieb / Kombination aus einem 150 PS starken PureTech-Motor (110 kW) und einem 81 kW starken Elektromotor, gekoppelt mit dem Achtgang-Automatikgetriebe e-EAT8 / (Bestellöffnung ab Herbst 2022)

Die Lithium-Ionen-Batterie der beiden Plug-In-Hybrid-Versionen hat eine Kapazität von 12,4 kWh und eine Leistung von 102 kW. Es stehen zwei Arten von Ladegeräten zur Verfügung: ein serienmäßiger einphasiger On-Board-Charger mit 3,7 kW und ein optionaler einphasiger On-Board-Charger mit 7,4 kW.

Die Ladezeiten von 0 auf 100 Prozent liegen bei circa:

An einer 22-kW-Wallbox und mit dem einphasigen 7,4-kW-Bordladegerät in 1 Stunde und 55 Minuten vollständig aufgeladen.
An einer verstärkten Green’Up®-Steckdose (3,7 kW) und mit dem einphasigen 3,7-kW-Bordladegerät in 3 Stunden und 50 Minuten vollständig aufgeladen.
An einer Standardsteckdose (1,8 kW) und mit dem einphasigen On-Board-Ladegerät (3,7 kW) dauert das vollständige Aufladen etwa 7 Stunden und 5 Minuten.

In Deutschland ist die maximale Ladeleistung einphasig im privaten Bereich i. d. R. auf 4,6 kW begrenzt. An öffentlichen Ladepunkten sind bis zu 7,4 kW möglich.

Auch ein Verbrennungsmotor* ist verfügbar: Der 1,2 Liter PureTech-Dreizylinder-Benzinmotor mit 130 PS (95 kW), der die neuesten Emissionsvorschriften Euro 6d-ISC-FCM erfüllt, wird mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 und einem automatischen STOP & START-System kombiniert (Bestellöffnung im Herbst 2022).

Alle Motoren des neuen PEUGEOT 408 sind mit dem Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattet.

6. Fahrerassistenzsysteme

An Bord des neuen PEUGEOT 408 sorgt ein umfassendes Angebot von 30 Fahrassistenzsystemen der neuesten Generation, gespeist aus den von 6 Kameras und 9 Radargeräten gesammelten Informationen, für mehr Sicherheit und Leichtigkeit beim Fahren, Manövrieren und Reisen.

Einige dieser Systeme sind direkt aus den höheren Segmenten abgeleitet und sind je nach Version optional oder serienmäßig:

Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit STOP&GO-Funktion (serienmäßig für Hybrid-Versionen ab Ausstattungsniveau Allure Pack, für Verbrennervarianten optional für Allure und Serie ab Allure Pack) und einstellbarem Abstand zwischen den Fahrzeugen.
Active Safety Brake Plus mit Kollisionswarnung und automatischer Notbremsung: erkennt Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer bei Tag und bei Nacht, ab 7 km/h und bis zu 140 km/h (serienmäßig für Hybrid-Versionen, für Verbrennervarianten serienmäßig ab Allure Pack).
Aktiver Spurhalteassistent mit Lenkeingriff,
Müdigkeitswarner, der durch Analyse der Mikrobewegungen des Lenkrads eine eingeschränkte Aufmerksamkeit bei längeren Fahrten und Geschwindigkeiten von über 70 km/h erkennt.
Verkehrsschilderkennung (serienmäßig für Hybrid-Versionen, für Verbrennervarianten serienmäßig ab Allure Pack) mit erweiterter Erkennung und Anzeige von Verkehrsschildern auf dem Kombiinstrument: zusätzlich zu den üblichen geschwindigkeitsabhängigen Schildern werden auch Stoppschilder, Einbahnstraßenschilder und Schilder zu Beginn sowie Ende des Überholverbots erkannt.
Nachtsichtsystem Night Vision (später verfügbar, optional ab dem Ausstattungsniveau GT), das bei Nacht oder schlechter Sicht Lebewesen (Fußgänger/Tiere) vor dem Fahrzeug erkennt. Die Reichweite des Systems beträgt bis zu 200 Meter, über die Reichweite des Fernlichts hinaus, mit einer zentralen Infrarot-Sichtanzeige im digitalen Kombiinstrument, die sich direkt im Blickfeld des Fahrers befindet.
Toterwinkelassistent (serienmäßig ab Ausstattungsvariante Allure Pack): Überwachung des toten Winkels mit großer Reichweite (bis zu 75 Meter rückwärts).
Ausparkassistent Rear Cross Traffic Alert (serienmäßig ab Ausstattungsvariante Allure Pack): der Querverkehrswarner hinten warnt den Fahrer beim Rückwärtsfahren vor einer nahen Gefahr.
Hochauflösende 180°-Rückfahrkamera mit integrierter Reinigungsdüse.
Rückfahrkamera mit 360°-Umgebungsansicht (optional verfügbar für Ausstattungsvarianten Allure Pack und GT) mit vier hochauflösenden Kameras (vorne, hinten und seitlich).
Automatische Anpassung der Außenspiegel beim Einlegen des Rückwärtsgangs.
Adaptive Matrix-LED-Scheinwerfer (serienmäßig verfügbar für Ausstattungsvariante GT) für maximale Ausnutzung des Fernlichts, ohne vorausfahrende oder herannahende Fahrzeuge zu blenden.
Fernlichtassistent: Automatische Fernlichtumschaltung.

Das Drive-Assist-Paket 2.0 (optional verfügbar für Ausstattungsvarianten Allure Pack und GT) ist ein weiterer Schritt in Richtung teilautonomes Fahren, das später verfügbar sein wird. Dieses Paket besteht aus dem automatischen Geschwindigkeitsregler ACC inklusive STOP & GO-Funktion und dem Spurpositionierungsassistenten.

Es fügt zwei neue Funktionen hinzu, die auf zweispurigen Straßen verfügbar sind:

Halbautomatischer Spurwechsel: das System schlägt dem Fahrer vor, das vorausfahrende Fahrzeug zu überholen und wechselt wieder die Spur, von 70 km/h bis 180 km/h.
Antizipierte Geschwindigkeitsempfehlung: das System schlägt dem Fahrer vor, seine Geschwindigkeit (Beschleunigung oder Verlangsamung) entsprechend der Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder anzupassen.

Weitere Ausstattungen erleichtern den täglichen Umgang mit dem neuen PEUGEOT 408:

Keyless-System Plus (schlüsselloses Zugangs- und Startsystem) (serienmäßig ab Ausstattungsvariante Allure Pack)
sensorgesteuerte Heckklappe (serienmäßig ab Ausstattungsvariante GT)
Beheizbare, vollständig entfrostbare Frontscheibe (optional verfügbar ab Ausstattungsniveau Allure) und beheizbares Lenkrad (optional verfügbar für Ausstattungsniveau Allure Pack und serienmäßig verfügbar für Ausstattungsvariante GT),
Alarmanlage inkl. Rundum-, Innenraum- und Abschleppschutz sowie Safesicherung (optional verfügbar ab Ausstattungsniveau Allure)
Elektrische Feststellbremse bei allen Versionen,
Panorama-Ausstell-/Schiebedach mit manueller Jalousie (optional verfügbar für Ausstattungsniveau GT).

7. Fahrkomfort an Bord

Der neue PEUGEOT 408 positioniert sich am oberen Ende der C-Segment-Limousinen und bietet eine umfangreiche Ausstattung, die zu einem einer angenehmen und komfortablen Fahrt beiträgt.

Die Vordersitze sind besonders komfortabel und wurden von einer unabhängigen deutschen Vereinigung von Ergonomie- und Rückenexperten mit dem AGR-Label (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ausgezeichnet. Das Label würdigt sowohl die Ergonomie als auch die Verstellmöglichkeiten der Vordersitze.

Die vorderen Sitze können je nach Version mit einer 10-fachen elektrischen Verstellung mit zwei Memory-Einstellungen für Fahrerinnen und Fahrer, einer 6-fachen elektrischen Verstellung für Beifahrerinnen und Beifahrer sowie einer 8-fachen Luftmassage mit fünf verschiedenen Programmen und einer Sitzheizung ausgestattet werden.

Das Design der Sitze hebt die Qualität der verwendeten Materialien hervor: Strukturgewebe, Mesh-Optik, Alcantara®, geprägtes Leder und farbiges Nappaleder sind je nach Version erhältlich. Bei den GT-Versionen sind die Sitze mit charakteristischen Ziernähten in „Adamin“-Grün ausgestattet, welche auch die Armaturentafel, die Mittelkonsole, das Lenkrad und die Türverkleidungen zieren.

Zwischen den Vordersitzen befindet sich die Mittelkonsole, in der sich eine induktive Ladestation (optional verfügbar für Ausstattungsvarianten Allure Pack und GT) befindet. Der Rest der Konsole ist ganz dem Stauraum und der Zweckmäßigkeit gewidmet, mit einer Armlehne, zwei USB-C-Steckdosen (einmal Laden/Daten, einmal Laden), zwei Getränkehaltern mit großem Durchmesser und bis zu 34 Litern Stauraum für Sonstiges.

Das Platzangebot auf der Rückbank ist dank des langen Radstands von 2,787 Metern besonders großzügig, was den neuen PEUGEOT 408 zum geräumigsten PEUGEOT für Passagiere auf den Rücksitzen macht: Sie profitieren von 188 mm Kniefreiheit. Der Fußraum bietet ihnen Platz, um ihre Beine unter den Sitzen der vorderen Reihe auszustrecken. Er ist auf Bewegungsfreiheit ausgelegt; das Design der Sitze und die Sitzneigung sollen den Passagieren die Möglichkeit geben, ihren Platz während der Fahrt komfortabel zu nutzen.

Zwei USB-C-Ladebuchsen im hinteren Bereich der Mittelkonsole sorgen für zusätzliche Konnektivität ab dem Niveau Allure.

Der neue PEUGEOT 408 bietet serienmäßig eine zweiteilige Sitzbank (40/60 geteilt umklappbar), die mit einer Durchladeklappe ausgestattet ist. Bei der Ausstattungsvariante GT lassen sich die beiden Teile mit Hilfe von zwei leicht zugänglichen Bedienelementen an den Seiten des Kofferraums sofort umklappen.

Der Gepäckraum des neuen PEUGEOT 408 ist geräumig. Wenn beide Rückenlehnen umgeklappt sind, erhöht sich das Ladevolumen von 536 auf 1.611 Liter (einschließlich 36 Liter Stauraum unter der Kofferraummatte bei den Versionen mit Verbrennungsmotor). Bei umgeklappter Rückenlehne kann ein Gegenstand von bis zu 1,89 Metern Länge geladen werden.

Für die Alltagstauglichkeit ist der Kofferraum mit einer 12-V-Steckdose auf der rechten Kofferraumklappe, LED-Beleuchtung, einem Ablagenetz, einem Gurt und Taschenhaken ausgestattet. Die Kofferraumablage ist direkt an der Kofferraumklappe befestigt. Sie bleibt beim Öffnen der Kofferraumklappe an dieser befestigt und erleichtert so das Beladen. Die sensorgesteuerte Kofferraumklappe (serienmäßig verfügbar ab Ausstattungsniveau GT) ist motorisiert, um den Zugang zu erleichtern. Sie öffnet sich automatisch:

indem ein Fuß unter den Stoßfänger geschwenkt wird,
durch Drücken der Taste auf dem Transponderschlüssel,
durch Drücken der externen Steuerung der Heckklappe,
oder durch Betätigung eines Schalters am Armaturenbrett.

Im Innenraum des neuen PEUGEOT 408 spendet die LED-Ambientebeleuchtung (acht Farben zur Auswahl, serienmäßig verfügbar ab Ausstattungsniveau GT) hinter der Mittelkonsole ein sanftes Licht und trägt zur eleganten Atmosphäre des Innenraums bei. Dieses Licht erstreckt sich auch auf die Türverkleidungen, die je nach Ausstattungsvariante mit Stoff, Alcantara® oder echten Aluminiumteilen bezogen sind.

Der Temperatur- und Akustikkomfort des neuen PEUGEOT 408 wird durch die bei der Entwicklung und Herstellung der Fenster verwendeten Technologien verbessert:

Die Windschutzscheibe ist auf Wunsch vollständig beheizbar (optional verfügbar ab Ausstattungsvariante Allure).
Die Dicke der Front- und Heckscheiben beträgt 3,85 mm.
Vorne werden Verbundglasscheiben verwendet Seitenscheiben laminiert (ab Niveau Allure Pack), um die Schalldämmung und die Sicherheit zu erhöhen (3,96 mm).

Auch die 2-Zonen-Klimaautomatik mit Aktivkohlefilter trägt zum Komfort der Passagiere bei. Die Düsen, die Frischluft in den Innenraum leiten, befinden sich weit vorne. Die zweite Reihe profitiert von zwei Belüftungsdüsen, die sich hinten in der Mittelkonsole befinden. Um für ein gesundes Innenraumklima zu sorgen, ist der neue PEUGEOT 408 mit dem AQS (Air Quality System) ausgestattet, das die Qualität der in den Fahrgastraum eintretenden Luft ständig überwacht und in der Lage ist, automatisch eine Luftrückführung zu aktivieren. Ab der Ausstattungsvariante GT wird dies durch das Luftqualitätssystem „Clean Cabin“ ergänzt, ein Luftaufbereitungssystem, das umweltschädliche Gase und Partikel herausfiltert. Die Luftqualität wird auf dem zentralen Touchscreen angezeigt.

Das FOCAL® Premium HiFi-System (optional verfügbar ab Ausstattungsniveau GT) im neuen PEUGEOT 408 wurde in Zusammenarbeit mit der französischen Audiomarke FOCAL® entwickelt und ist das Ergebnis von mehr als drei Jahren Co-Design. Das FOCAL® Premium HiFi-System ist mit der digitalen Klangverarbeitung ARKAMYS ausgestattet und umfasst zehn Lautsprecher mit exklusiven, patentierten Technologien:

4 TNF-Aluminiumkalotten-Hochtöner,
4 Tieftöner/Mitteltöner mit Polyglass-Membran und 16,5 cm TMD-Aufhängung (Tuned Mass Damper),
1 Polyglass Zentralkanal,
1 eiförmiger Power Flower(TM) Subwoofer mit drei Spulen.

Die Lautsprecher sind mit einem neuen 12-Wege-Verstärker mit 690 Watt (verstärkte Class-D-Technologie) verbunden.

Die Teams von PEUGEOT und FOCAL® haben gemeinsam an der individuellen Positionierung der einzelnen Lautsprecher gearbeitet, um allen Passagieren ein besonderes Klangerlebnis zu bieten.

Das PEUGEOT Ecosystem

Um die Kundinnen und Kunden bei der Energiewende zu unterstützen, bietet PEUGEOT ein spezielles Dienstleistungsangebot, das auf mehreren Bereichen aufgebaut ist.

Easy-Charge erleichtert den Zugang zu verschiedenen Ladelösungen:

Angebot von Ladelösungen für zu Hause oder für das Büro über eine breite Palette von Geräten (verstärkte Steckdose, Wall Box, Smart Wall Box, …), Beratung zu der benötigten Elektroinstallation und der besten Ladelösungen sowie Installation zu Hause.
Ein öffentliches Ladeangebot über Free2Move e-Solutions, einschließlich eines Aufladepasses, der Zugang zu einem Netz von mehr als 260.000 Terminals in Europa ermöglicht: Vorauswahl der Terminals je nach Entfernung, Geschwindigkeit und Preis. Das angeschlossene Navigationssystem führt den Benutzer zum gewählten Terminal.

Easy-Care begleitet Kundinnen und Kunden beim Einstieg in die Elektromobilität und bietet Gelassenheit bei Service und Weiterverkauf:

Neue Simulatoren und digitale Routen auf der Webseite von PEUGEOT helfen dabei, Elektromobilität virtuell zu verstehen.
Angepasster Service und Pannenhilfe.
Eine Bescheinigung über die Batteriekapazität bei der Inspektion, um den Verkauf des Fahrzeugs aus zweiter Hand zu erleichtern, indem das Kapazitätsniveau der Fahrzeugbatterie garantiert wird.
Die Batterie hat eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 Kilometern für 70 Prozent ihrer Ladekapazität.

Über die MyPEUGEOT® Smartphone-App oder über den zentralen Bildschirm können Fahrerinnen und Fahrer fortan:

die Vorklimatisierung des Innenraums starten oder planen, wenn das Fahrzeug eingesteckt ist. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer, neben zusätzlichem Komfort, die Reichweite zu optimieren (schnellere Konvergenz des Temperatursollwerts während der Startphasen) und die optimale Betriebstemperatur der Batterie schneller zu erreichen.
den Ladevorgang der Batterie prüfen, planen, starten oder verzögern

*Zum Zeitpunkt der Pressemeldung noch nicht bestellbar.

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 01525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

Original-Content von: Peugeot Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Autoankauf Dorsten – Auto verkaufen in Dorsten, sofort Bargeld autoankauf.biz

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Autoankauf in Dorsten: Auch Fahrzeuge mit Motorschaden sowie Unfallwagen werden gerne und zu sehr guten Konditionen angekauft

Nicht erst die vielen Diskussionen um Abgaswerte und Umweltschutz haben dafür gesorgt, dass es immer schwieriger wird, einen in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Auch die steigenden Benzin- und Dieselpreise lassen potentielle Käufer davor zurückschrecken, einen alten Benziner zu kaufen, dessen Verbrauch sich weit über dem der aktuellen Modelle bewegt. All diese Entwicklungen haben zur Folge, dass es immer schwieriger wird, einen angemessenen Kurs für den Gebrauchtwagen zu erzielen. Diese Entwicklung betrifft darüber hinaus nicht nur PKW, sondern auch die beliebten Sprinter.

Autoankauf mit Motorschaden

Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Dorsten ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Dorsten spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Auto verkaufen in Dorsten

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Dorsten in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Dorsten davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

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Der Termin kann in aller Regel sehr kurzfristig – oft sogar am Tag der Kontaktaufnahme – realisiert werden. Der Verkäufer des Gebrauchtwagens muss keine größeren Vorbereitungen treffen. Es reicht völlig aus, wenn er seine persönlichen Dinge aus dem Fahrzeug entfernt und die für einen eventuellen Kauf notwendigen Papiere sowie die Fahrzeugschlüssel bereithält. Werkstattrechnungen, die den Austausch von Zündkerzen oder Bremsbelägen attestieren, sollten ebenfalls parat liegen, da sie den Kaufpreis nach oben treiben können.

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Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankauf Dorsten besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Dorsten ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Dorsten arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Bochum
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

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E-Scooter: Das richtige Fahrzeug für die kurze Strecke

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Coburg (ots)

Tipps für den Alltag

  • E-Scooter brauchen Kfz-Haftpflichtversicherung

  • Bürgersteig oder Straße, wo darf man fahren?

E-Scooter sind die perfekte Lösung für das Problem der letzten Meile, zum Beispiel um die Entfernung zwischen Bushaltestelle und Büro oder Schule zurückzulegen. Seit 2019 für den Straßenverkehr zugelassen, nutzen mittlerweile auch immer mehr Privatleute die kleinen Flitzer. Allein Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-COBURG, versichert knapp 175.000 privat genutzte E-Scooter. Damit hat sich der Bestand seit dem Zulassungsjahr bald verzehnfacht.

Die kleinen Roller sind flink und wendig. Jeder, der mindestens 14 Jahre alt ist, darf sie ohne Führerschein fahren. Um mit ihnen leise surrend durch die Straßen zu flitzen, braucht man eine Versicherungsplakette. Versicherbar sind aber nur E-Scooter mit Betriebserlaubnis. Das sind in der Regel nur Modelle mit Bremsen, Steuer und einer Beleuchtungsanlage mit Reflektoren sowie einer Klingel. Sie fahren zwischen 6 und 20 Stundenkilometer und haben ein Typenschild mit Identifikationsnummer.

Die Versicherungsplakette gibt es direkt beim Versicherer. Beim Kauf sollte man die Identifikationsnummer zur Hand haben. Und vor dem Drücken des Startknopfs muss die selbstklebende Plakette noch auf dem Schutzblech befestigt werden. Sie gilt für maximal ein Jahr. Zum 1. März des Folgejahres benötigt man ein neues Kennzeichen.

Die Versicherungspflicht zu ignorieren, ist keine gute Idee. Fahren ohne Kfz-Haftpflichtversicherung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Sie kann mit einer Geldstrafe und sogar mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Ereignet sich ein Unfall mit einem unversichertem Fahrzeug, haftet der Roller-Fahrer zudem mit seinem Privatvermögen. Das kann nicht nur sehr teuer werden, sondern gerade bei Personenschäden zu lebenslangen Rentenzahlungen führen.

Bürgersteig oder Straße?

Darauf gibt es eine eindeutige Antwort. Die kleinen Flitzer haben auf dem Bürgersteig nichts verloren. E-Scooter-Fahrer müssen den Radweg oder Fahrradstreifen benutzen. Wenn sie fehlen, müssen die kleinen Flitzer auf die Straße.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/e-scooter.html

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Ford zeigt Verbundenheit mit LGBTQ+ Community und wird mit dem „Very Gay Raptor“ in Goodwood vertreten sein

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Goodwood, Großbritannien (ots)

  • Ford präsentiert den „Very Gay Raptor“ (VGR) und die nächste Generation des Ranger Raptor beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed. Mit dieser besonderen Variante des Ford Ranger unterstreicht das Unternehmen sein langjähriges Engagement für die LGBTQ+ Community
  • Die walisische Rugby-Legende Gareth Thomas moderiert als erster offen schwuler Spieler der Rugby-Union die „Tough Talks“-Gesprächsrunden, welche im Ford-Ausstellungsbereich eine offene und inklusive Atmosphäre fördern sollen
  • Ein neues Video zeigt die Persönlichkeit des in Regenbogenfarben folierten VGR sowie die kraftvolle Vielseitigkeit des Ranger Raptor der nächsten Generation

Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood unter anderem mit dem besonders kraftvollen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation – und überdies mit dem sogenannten „Very Gay Raptor“ (VGR) vertreten sein. Dabei handelt es sich um ein in Regenbogenfarben foliertes Ford Ranger Raptor-Modell, mit dem das Unternehmen sein langjähriges Engagement für die LGBTQ+ Community unterstreicht. Das traditionsreiche Bergrennen ist weit über die Oldtimer-Szene hinaus bekannt und internationaler Ausstellungsort für klassische und zeitgenössische Fahrzeuge. In diesem Jahr findet die weltweit größte Veranstaltung ihrer Art vom 23. bis 26. Juni 2022 statt.

Der Auftritt des VGR auf der Veranstaltung wird von Ford genutzt, um wichtige Diskussionen anzustoßen und der Diskriminierung von Personen, die sich der LGBTQ+ Community zugehörig fühlen, aktiv entgegenzuwirken. Ein zentrales Element sind „Tough Talks“-Gesprächsrunden, welche im Ford-Ausstellungsbereich eine offene und inklusive Atmosphäre fördern sollen. Moderator der Gespräche ist die walisische Rugby-Legende Gareth Thomas, der sich als erster Spieler der Rugby-Union offen als schwul geoutet hat. Das „Tough Talks“-Format wird unter anderem untersuchen, wie die Automobilindustrie eine inklusive Kultur für die LGBTQ+ Community schaffen und ausbauen kann. Zu den Gästen zählen die Rennfahrerin Abbie Eaton, die Komikerin Catherine Bohart sowie Lord March – der Sohn des Herzogs von Richmond, der das Goodwood Festival of Speed in seiner heutigen Form gegründet hat.

Vom spöttischen Kommentar zum Aushängeschild für Inklusion

Der „Very Gay Raptor“ kann auf eine einzigartige Entstehungsgeschichte zurückschauen. Angefangen hat alles mit einem Ford Ranger Raptor, dessen Lackierung in Performance-Blau von einem User in sozialen Medien als „very gay“ bezeichnet wurde. Als Reaktion auf diesen diskriminierenden Kommentar reagierte das Unternehmen spontan mit einer Animation, in der ein blauer Ford Ranger Raptor mit Goldstaub und Regenbogenfarben überzogen wurde. Damit setzte Ford ein Zeichen und ergriff unmissverständlich Partei für die LGBTQ-Community. Die positive Resonanz auf die Online-Aktion war so überwältigend, dass Ford beschloss, den farbenfrohen Pick-up tatsächlich Wirklichkeit werden zu lassen. Seither dient der VGR als Werkzeug zur Bekämpfung von Diskriminierung sowie als Aushängeschild für Inklusion. Sein einzigartiges Regenbogen- und Goldstaub-Design wurde dem Fahrzeug von Alphafoil verliehen, einem Kölner Anbieter für Spezialfolierungen.

Ein neues Video von Ford verschafft dem „Very Gay Raptor“ und dem Ranger Raptor der nächsten Generation einen gemeinsamen Auftritt. Beide Fahrzeuge, die mit reichlich Schlamm bedeckt sind, bieten sich ein filmisches Tête-à-Tête auf spektakulären Offroad-Pfaden – dabei nehmen sie mitunter unterschiedliche Wege, demonstrieren aber jeweils ihre beeindruckenden Fähigkeiten, unabhängig von ihren unterschiedlichen Identitäten.

Sehen Sie hier das Video: https://www.youtube.com/watch?v=6bpTflJ6yUw

Der Ford Ranger Raptor der nächsten Generation, der in Goodwood erstmals auch als „Very Gay Raptor“ inszeniert wird, feiert sein europäisches Debüt in Goodwood bei dem berühmten Bergrennen. Angetrieben wird der Pick-up von einem 3,0-Liter-EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo, der eine Leistung von 215 kW (288 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 491 Nm entwickelt.

#FordPresentsToughTalks #FordRangerRaptor #LGBTQ+

Kraftstoffverbrauch / CO2-Emissionen des Ford Ranger Raptor: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter: http://www.media.ford.com.

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Bildrechte: „Die nächste Generation des Ford Ranger Raptor, der in Goodwood erstmals auch als „Very Gay Raptor“ mit seinem einzigartigen Regenbogen- und Goldstaub-Design inszeniert wird, feiert sein europäisches Debüt in Goodwood bei dem berühmten Bergrennen.“ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Mit dem Puma zur „Safari“: M-Sport Ford schickt fünf Hybrid-Allradler zum Rallye-Klassiker in Kenia

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Köln (ots)

Dritter Start für Rekordweltmeister Sébastien Loeb am Steuer des über 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Hybrid Rally1 des werksunterstützten Teams M-Sport
Craig Breen, Gus Greensmith und Adrien Fourmaux blicken der legendären Afrika-Rallye nach starkem Auftritt des Puma Hybrid Rally1 auf Sardinien voller Zuversicht entgegen
Knallharte Streckenbedingungen des sechsten WM-Saisonlaufs stellen Mensch und Material auf eine harte Probe

Sie ist vermutlich genau so weltberühmt wie die Rallye Monte Carlo und gehört erst seit dem vergangenen Jahr wieder zur Weltmeisterschaft: Der legendären „Safari“ in Kenia eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Sie wartet zwar nicht mehr mit der epischen Länge früherer Ausgaben aus, stellt mit 363,44 Kilometern über 19 Wertungsprüfungen aber immer noch den Maximalwert des aktuellen Kalenders auf. M-Sport Ford freut sich besonders auf die Rückkehr in das ostafrikanische Land: Das werksunterstützte Team kann eine stolze Historie bei diesem Savannen-Event vorweisen und blickt darüber hinaus dem dritten Einsatz des Rekordweltmeisters Sébastien Loeb am Steuer des rund 368 kW (500 PS) starken Puma Hybrid Rally1 entgegen. Insgesamt schickt die Mannschaft von Teamchef Richard Millener fünf der neu entwickelten Hybrid-Allradler in der Landeshauptstadt Nairobi an den Start.

Die Geschichte der „Safari“ reicht zurück bis ins Jahr 1953. Damals wurde sie vom 27. Mai bis zum 1. Juni als „East African Coronation Safari“ in Kenia, Uganda und Tansania zu Ehren eines besonderen Ereignisses ausgetragen: der Krönung von König Elisabeth II. Während die fidele Monarchin noch immer im Buckingham Palast residiert und in diesen Tagen ihr 70-jähriges Thronjubiläum gefeiert hat, war es um die knüppelharte Marathon-Veranstaltung mitunter schlecht bestellt. Nach insgesamt neun Gesamtsiegen eines Ford – errungen auf zumeist nicht abgesperrten Pisten – verlor der Klassiker Ende 2002 seinen WM-Status.

2020 sollte das Comeback nach knapp zwei Jahrzehnten Pause stattfinden, fiel aber den Corona-Beschränkungen zum Opfer. Erst im vergangenen Jahr kehrte die „Safari“ in die Topklasse des Rallye-Sports zurück. Obwohl sie inzwischen dem modernen Format einer WM-Rallye entsprach, wurde sie ihrem Ruf als Martyrium für Mensch und Fahrzeug sofort wieder gerecht: Von den 56 gestarteten Teilnehmerfahrzeugen absolvierten gerade mal elf die komplette Distanz, über die Zielrampe schafften es 26 Autos. Platz vier und fünf gingen dabei an zwei Fiesta WRC von M-Sport Ford: Gus Greensmith konnte sich knapp gegen seinen Teamkollegen Adrien Fourmaux durchsetzen, der fünf Wertungsprüfungen unter den drei Schnellsten beendet hatte und dabei auch die erste Bestzeit seiner jungen WM-Karriere setzte.

Eigene Erfahrungen bei der „Safari“ vor der langen Unterbrechnung weisen im aktuellen Starterfeld nur noch die wenigsten Fahrer vor – Sébastien Loeb gehört dazu. Der 80-fache WM-Laufsieger und neunfache Weltmeister schaffte es 2002 immerhin auf Rang fünf der Gesamtwertung, bevor er praktisch alle Rekorde dieses Championats an sich riss. Nach der Rallye Monte Carlo, die er im Januar bei seinem Debüt im Team von M-Sport Ford sofort gewinnen konnte, und der Rallye Portugal nehmen der 48-Jährige und seine Copilotin Isabelle Galmiche nun zum dritten Mal im Cockpit des Puma Hybrid Rally1 Platz. Dieser wird von einem 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbo sowie einem Hybridsystem befeuert, das temporär bis zu 100 kW (136 PS) beisteuert. Und da seit diesem Jahr für die Fahrzeuge der Rally1-Topkategorie ein CO2-neutraler Kraftstoff vorgeschrieben ist, präsentiert sich die erste Liga des Rallye-Sports auch bei ihrem Abstecher nach Afrika so umweltgerecht wie nie zuvor.

Dass er auch auf Schotterstrecken und Naturpfaden schnell ist, hat der Puma Hybrid Rally1 dabei bereits bewiesen: In den Händen von Loeb führte der allradgetriebene Viertürer die Rallye Portugal an, bis dem französischen Routinier einer seiner seltenen Fehler unterlief. Bei der Sardinien-Rallye Italien gelang dem Puma in den irischen Händen von Craig Breen/Paul Nagle der Sprung auf den zweiten Platz, während der Korse Pierre-Louis Loubet zusammen mit seinem französischen Beifahrer Vincent Landais den Erfolg für M-Sport Ford auf Rang vier abrundete. Die „Safari“mit ihren knüppelharten Pisten stellt das Wettbewerbsgerät jetzt vor die ultimative Belastungsprobe. Auch auf die Intelligenz der Fahrer kommt es an: Sie müssen taktisch klug erkennen, welche Passagen sich für gnadenloses Vollgas eignen und wo es besser ist, das Material zu schonen und sicher ins Ziel zu bringen.

„Ich blicke meiner ersten Reise nach Kenia entgegen und freue mich auf ein Land, von dem ich schon so viel gehört habe. Die ,Safari‘-Rallye habe ich schon als Kind fasziniert im Fernsehen verfolgt. Im vergangenen Jahr konnte das Team eine gute Performance abliefern, musste aber auch lernen, dass sich diese Veranstaltung mitunter als Lotterie erweist“, so M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Ich vertreue dabei voll und ganz auf die große Erfahrung meiner Leute. Dass Sébastien Loeb noch einmal bei diesem Afrika-Event an den Start gehen würde, war vor geraumer Zeit kaum abzusehen – und schon gar nicht am Steuer eines Ford. Das können wir kaum noch abwarten und sind sehr enthusiastisch.“

M-Sport Ford schickt in Nairobi insgesamt fünf Puma Hybrid Rally1 ins Rennen. Neben den genannten Fahrerpaarungen bewegen Gus Greensmith/Jonas Andersson und Adrien Fourmaux/Alexandre Coria zwei weitere Werksautos. Das fünfte Exemplar pilotiert Jourdan Serderidis. Er ist der erste Privatfahrer in der Rally1-Topkategorie.

Sébastien Loeb / Isabelle Galmiche (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 19); WM-Rang: 8; Safari-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 5 (2002)

„Dass wir in Portugal auf losem Untergrund mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 konkurrenzfähig waren, stimmt mich zuversichtlich. Ich fühle mich in dem Auto sehr wohl, auch das ist positiv“, so Sébastien Loeb. „Kenia aber ist etwas völlig anderes. Die ,Safari‘ unterscheidet sich sehr von allen anderen WM-Rallyes. Alle Prüfungen sind Neuland für mich, das macht es noch komplizierter. Die Onboard-Aufnahmen, die ich mir angeschaut haben, weisen auf sehr ruppige Strecken mit großen Steinen auf der Fahrbahn hin – Reifenschäden könnten also zu einem Thema werden. Aber das Land ist toll und ich habe bei keiner anderen Rallye so intensive Erlebnisse mit wilden Tieren gesammelt wie 2002 beim Erstellen des Aufschriebs, als ich dort bereits einmal am Start war.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); WM-Rang: 4; Safari-Starts: 0.

„Mit der ,Safari‘ und Kenia verbinde ich automatisch den Begriff Abenteuer“, betont der 25-jährige Craig Breen. „Ich war noch nie zuvor in Afrika, ich entdecke damit also einen neuen Kontinent für mich. Diese Rallye hat eine tolle Historie und besitzt deswegen einen hohen Stellenwert. Früher als Kind habe ich sie im Fernsehen verfolgt, jetzt bin ich sehr gespannt, was uns erwartet. Wir fühlen uns gut vorbereitet. Auf Sardinien lief es für uns sehr rund, diesen Rhythmus wollen wir jetzt mitnehmen und erneut ein gutes Ergebnis mit nach Hause bringen.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); WM-Rang: 9; Safari-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 4 (2021)

„An die ,Safari‘ im vergangenen Jahr habe ich tolle Erinnerungen, das gehört für mich zu den besten Erlebnissen in der gesamten Saison 2021“, versichert der 25-Jährige Gus Greensmith. „Das Land ist wirklich wunderschön, auch wenn die Wertungsprüfungen geradezu gnadenlos zu den Fahrzeugen sind. Nur bei der ,Safari‘ können wir nicht von Beginn an und auf jeder einzelnen Wertungsprüfung volles Rohr fahren. Wir müssen uns den Verschleiß des Autos gut einteilen und ein Gefühl für die Leidensfähigkeit der mechanischen Komponenten entwickeln. Vor einem Jahr waren wir sehr konkurrenzfähig, darum hoffen wir nun, die Rallye als Team M-Sport Ford erneut mit einem guten Resultat beenden zu können.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); WM-Rang: 22; Safari-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 5 (2021)

„2021 haben wir eine hervorragende Mannschaftsleistung bei der ,Safari‘ abgeliefert, speziell für mich lief es dabei besonders gut“, fasst der 27-Jährige Fourmaux zusammen. „Der WM-Lauf in Kenia unterscheidet sich wirklich stark von allen anderen. Es geht weniger um puren Speed, denn es ist sehr leicht, das Auto auf den groben Pisten schwer zu beschädigen. Ich könnte so viel von dieser Veranstaltung berichten: die beeindruckende Natur mit den wilden Tieren oder auch diese wahnsinnigen Mengen an Zuschauern – in Nairobi standen mehr als eine Million Menschen am Straßenrand, als wir durch die Stadt gefahren sind. Dies alles macht diese Rallye so einzigartig.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Bildrechte: Mit dem Puma zur „Safari“: M-Sport Ford schickt fünf Hybrid-Allradler zum Rallye-Klassiker in Kenia. Dritter Start für Rekordweltmeister Sébastien Loeb am Steuer des über 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Hybrid Rally1 des werksunterstützten Teams M-Sport. Craig Breen, Gus Greensmith und Adrien Fourmaux blicken der legendären Afrika-Rallye nach starkem Auftritt des Puma Hybrid Rally1 auf Sardinien voller Zuversicht entgegen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ford Pro Electric SuperVan verschiebt die Grenzen der Performance, Very Gay Raptor tritt an gegen Diskriminierung

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Köln/Goodwood (UK) (ots)

  • Weltpremiere: Ford präsentiert auf dem Goodwood Festival of Speed einen spektakulären batterieelektrischen SuperVan – mehr zum Fahrzeug am 23. Juni

  • Neue Ford Ranger Raptor-Generation feiert Europa-Debüt und unterstützt die Gesprächsreihe „Ford Presents Tough Talks“ in einer „Very Gay Raptor“-Folierung

  • Roboter namens Digit führt das nächste Level der autonomen Paketzustellung vor und virtueller Rennwagen „P1“ tritt erstmals in neuer „GRID Legends“-Lackierung auf

Ford rückt beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed im südenglischen Chichester vor allem die Performance-Versionen seiner zukunftsorientierten und modern vernetzten Nutzfahrzeugmodelle ins Scheinwerferlicht: So wird insbesondere der Ford Pro Electric SuperVan für Aufsehen auf der Bergrennstrecke im Park des Lord March sorgen. Das jüngste, vierte Mitglied der spektakulären SuperVan-Familie von Ford setzt erstmals auf reinen Elektroantrieb. Mit knapp 2.000 PS ist dieser SuperVan so leistungsstark und schnell, aber auch so sauber wie nie zuvor. Die Inspiration hat der jüngst statisch vorgestellte Ford E-Transit Custom* geliefert, die vollelektrische Modellvariante von Europas meistverkauftem Transporter, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastsegment. Der E-Transit Custom kommt im nächsten Jahr auf den Markt und ist dann das zweite von vier neuen, rein elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen, die Ford Pro bis 2024 in Europa einführen wird. Ebenfalls in Goodwood mit dabei (Europa-Premiere): die neue Generation des Ranger Raptor. Sie tritt in einer außergewöhnlichen „Very Gay“-Folierung („ziemlich schwul“) vor das Publikum. Ford unterstreicht damit seine Unterstützung für die LGBTQ+-Community (LGBTQ = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer).

Das Goodwood Festival of Speed in Chichester, nur wenige Kilometer von der englischen Kanalküste entfernt, zählt zu den weltweit bekanntesten Veranstaltungen seiner Art und findet in diesem Jahr vom 23. bis 26. Juni statt.

Details zum Electric SuperVan gibt Ford am 23. Juni bekannt

Der Electric SuperVan ist das neueste Exemplar in der über 50-jährigen Geschichte leistungsgesteigerter Ford Transit-Nutzfahrzeuge. Details gibt Ford am Donnerstag, 23. Juni, bekannt, wenn der batterieelektrische Demonstrator in Goodwood seine Weltpremiere feiert.

Ford Pro präsentiert den neuen Electric SuperVan zwischen seinen Einsätzen auf der legendären, rund 1,9 Kilometer langen Bergrennstrecke, dem Hillclimb, im Haupt-Fahrerlager. Das spektakuläre Show Car soll die Leistungsfähigkeit der neuen Generation vollelektrischer Ford Pro-Nutzfahrzeugmodelle ebenso anschaulich demonstrieren wie die modernen Konnektivitäts-Lösungen, die bereits heute bei zahlreichen Gewerbekunden von Ford Pro die Produktivität des Fuhrparks erhöhen.

„Ford lotet seit 1971 mit den SuperVans aus, was mit dem Transit möglich ist, und erweitert so die Grenzen von dessen Leistungsfähigkeit“, erklärt Mark Rushbrook, Direktor Ford Performance Motorsport. „Der neue Ford Pro Electric SuperVan läutet mit einem batterieelektrischen Antriebsstrang und den hochmodernen Konnektivitätslösungen des E-Transit Custom eine ganz neue Ära ein.“

Neuer Ranger Raptor mit 3,0-Liter EcoBoost-V6-Motor

Ein weiteres Beispiel für die Innovationskraft von Ford Perfomance liefert die neue Generation des Ranger Raptor, die in Goodwood ihr Europa-Debüt feiert. Der neue Hochleistungs-Pick-up, der noch dieses Jahr auf den Markt kommt, setzt auf einen neu entwickelten EcoBoost-V6-Benzinmotor mit Twin-Turbo-Aufladung, der aus drei Litern Hubraum eine Spitzenleistung von 212 kW (288 PS) und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmeter schöpft. Dank seiner FOX Live Valve-Stoßdämpfern mit positionsabhängiger Dämpfung sowie sieben wählbaren Fahrmodi für unterschiedlichste Terrains bietet er überragende On- und Offroad-Fähigkeiten. Das Ford SYNC 4-System garantiert fortschrittliche Konnektivität. Die Bedienung erfolgt über einen zentral positionierten 12-Zoll-Touchscreen.

Zwischen seinen Auftritten bei den Hillclimbs präsentiert sich der Ranger Raptor im Offroad-Fahrerlager dem Publikum erstmals live, nachdem Ford bereits Anfang des Jahres ein spektakuläres Stunt-Video mit dem neuen Ranger Raptor online gezeigt hatte: https://youtu.be/ofObwFznJgg

„Ziemlich schwuler Raptor“ als Kulisse bei „Tough Talks“

Außer den Einsätzen auf der weltberühmten Bergrennstrecke auf dem Anwesen des Lord March engagiert sich Ford in Goodwood auch für den Kampf gegen Diskriminierung. Zur Unterstützung der LGBTQ+-Community tritt der neue Ranger Raptor erstmals im auffälligen Regenbogen-Design auf und dient als Hintergrundkulisse für eine Live-Ausgabe der “ Tough Talks“-Veranstaltungsreihe von Ford. Moderator Gareth Thomas – eine walisische Rugby-Legende und der erste offen schwule Profi in seiner Sportart – wird sich mit seinen Gästen darüber austauschen, wie die Automobilindustrie eine Kultur der Inklusion und der Verbundenheit mit der LGBTQ+-Community fördern kann.

Den originalen „Very Gay Raptor“ hat Ford bereits im vergangenen Jahr als unmittelbare Reaktion auf einen abfälligen und diskriminierenden Kommentar in einem Social Media-Post gezeigt. Das Unternehmen nutzte damit seine Stimme und eines seiner bekanntesten Markenzeichen, um sich gezielt gegen Online-Diskriminierung zu stellen und um seine Verbundenheit mit der LGBTQ+-Community zu betonen. Das Rendering des Ranger Raptor in funkelndem Gold mit Regenbogengrafik und rosafarbenem Herz auf dem Heck fand in den sozialen Medien ein so positives Echo, dass Ford für das Vereinigte Königreich und für Deutschland je einen realen „Very Gay Raptor“ produziert hat.

„Digit“ stellt in den „Future Lab“ von Goodwood Pakete zu

Die Frage, wie sich fortschrittliche Robotik und autonome Technologien in die Produkte und Dienstleistungen von Ford Pro integrieren lassen, bildet in Goodwood einen weiteren Themenschwerpunkt von Ford. Ziel ist es, Nutzfahrzeug-Kunden eine effizientere und kostengünstigere Lagerhaltung und Warenlieferung zu ermöglichen. Um Chancen aufzuzeigen, schickt Ford im „Future Lab“-Bereich des Goodwood Festival of Speed den von Agility Robotics entwickelten Roboter „Digit“ an den Start.

Bereits 2020 hat Ford als weltweit erster Kunde gleich zwei Exemplare dieses humanoiden Roboters erworben. Dank seiner Arme und Beine kann „Digit“ mit Menschen und in menschlichen Arbeitsumfeldern interagieren – dies eröffnet speziell in der Lagerlogistik, aber auch für Zustelldienste auf den letzten 15 Metern bis zur Haustür des Empfängers interessante Möglichkeiten. Ford prüft zudem, wie seine vernetzten Nutzfahrzeuge und „Digit“ für maximale Effizienz miteinander kommunizieren können.

Ford investiert in die Zukunft des autonomen Zustellens und hat 2021 hierfür ein europäisches Forschungsprogramm für selbstfahrende Fahrzeuge gestartet. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit dem Kurierdienstleister Hermes zusammen. Hierfür kommt auch ein speziell umgebauter Ford Transit zum Einsatz, den ein versteckter Fahrer steuert. Die Kooperationspartner wollen damit untersuchen, wie andere Verkehrsteilnehmer und Unternehmen auf fahrerlose Lieferfahrzeuge reagieren und wie sie mit ihnen interagieren.

Virtueller „P1“-Rennwagen tritt real und in neuem GRID Legends-Design vors Publikum

Noch vor seinem eigentlichen Videospiel-Debüt in „GRID Legends“ (23. Juni) wird eine maßstabsgetreue Version des „P1“-Rennwagens des Team Fordzilla auf dem „Go Electric“-Stand von Ford zu sehen sein. Dort können die Goodwood-Besucher den „P1“ in dem eigens für das E-Racing entwickelten Cockpit erleben.

Der erstmals auf der Gamescom 2020 in Köln vorgestellte „P1“ vom Team Fordzilla war der erste virtuelle Rennwagen, der in Zusammenarbeit zwischen der Gaming Community und Designern eines Automobilherstellers entwickelt wurde. Das Team Fordzilla – das Esports-Rennteam von Ford – präsentierte bereits drei Monate später einen Prototypen in Originalgröße.

Der „P1“ ist als kostenlos herunterladbarer Inhalt verfügbar und kommt in der GRID Legends Trackday Hypercars-Klasse zum Einsatz.

* Energieverbrauch des Ford E-Transit Custom**: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

* WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Ranger Raptor in l/100 km (kombiniert)**: 13,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 315 g/km.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Ford rückt beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed im südenglischen Chichester vor allem die Performance-Versionen seiner zukunftsorientierten und modern vernetzten Nutzfahrzeugmodelle ins Scheinwerferlicht: So wird insbesondere der Ford Pro Electric SuperVan für Aufsehen auf der Bergrennstrecke im Park des Lord March sorgen. Das jüngste, vierte Mitglied der spektakulären SuperVan-Familie von Ford setzt erstmals auf reinen Elektroantrieb. Die Inspiration hat der jüngst statisch vorgestellte Ford E-Transit Custom geliefert, die vollelektrische Modellvariante von Europas meistverkauftem Transporter, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastsegment. Der E-Transit Custom kommt im nächsten Jahr auf den Markt und ist dann das zweite von vier neuen, rein elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen, die Ford Pro bis 2024 in Europa einführen wird. Ebenfalls in Goodwood mit dabei (Europa-Premiere): die neue Generation des Ranger Raptor (Bild). Sie tritt in einer außergewöhnlichen „Very Gay“-Folierung („ziemlich schwul“) vor das Publikum. Ford unterstreicht damit seine Unterstützung für die LGBTQ+-Community (LGBTQ = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.