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Blog Seite 518

Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Friesenraub“ von Sina Jorritsma im Klarant Verlag

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Eine alte Freundin von Mona Sander wird in ein Verbrechen verwickelt. Inwiefern hat die Besitzerin des Borkumer Lokals „Dünendiele“ etwas mit einem rätselhaften Mord zu tun?

BildEin mit einer Teufelsmaske maskierter Räuber sorgt in Borkum für Verwirrung – erst raubt er das Lokal „Dünendiele“ aus und gleich danach wird er Opfer eines Mordes. Oder steckte ursprünglich doch jemand anders hinter der Teufelsmaske?

Zum Inhalt von „Friesenraub“:

Die Gäste des Borkumer Lokals »Dünendiele« erleben den Schock ihres Lebens. Während sie sich in uriger Atmosphäre entspannen, steht plötzlich ein Räuber vor ihnen mit Messer und Teufelsmaske. Doch damit nicht genug: Kurz nach dem Raub wird eine männliche Leiche in den Dünen entdeckt, ein junger Mann mit Teufelsmaske! Aber handelt es sich bei dem Toten tatsächlich um den Räuber oder will der wahre Täter nur von sich ablenken?
Die Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll nehmen das Umfeld der »Dünendiele« ins Visier. Was verheimlicht die attraktive Kellnerin Jana? Und welche Rolle spielt ein aufdringlicher Wattführer, der anscheinend nie ins Watt geht? Besonders für Mona ist dieser Fall eine emotionale Angelegenheit, denn die Kommissarin ist mit der Besitzerin der »Dünendiele« schon seit Jahren befreundet …

In der Ostfrieslandkrimi-Reihe mit den Borkumer Inselkommissaren Mona Sander und Enno Moll sind jetzt fünfundzwanzig spannende Bände erschienen.

Das E-Book kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren zum Preis von 3,99 Euro erworben werden. „Friesenraub“ ist ebenfalls als Taschenbuch zum Preis von 11,99 Euro erhältlich.

Mehr Informationen zu „Friesenraub“ erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B09VPTFZHS sowie eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/friesenraub-ostfrieslandkrimi-mona-sander-und-enno-moll_37498316-1.

Die Autorin:
Die gebürtige Ostfriesin Sina Jorritsma aus der Krummhörn studierte in Hamburg Germanistik und Philosophie, bevor sie wieder in ihre Heimat zurückkehrte. Sie veröffentlicht unter Pseudonym, weil sie ihre Umgebung genau beobachtet und Ereignisse aus ihrem Leben in ihre Geschichten einfließen. Das Romaneschreiben ist ihr kleines Geheimnis, das nur wenige Menschen kennen. Bei einer großen Kanne Ostfriesentee mit Sahne und Kluntjes kann sie halbe Nächte durchschreiben, tagsüber hält sie sich mit Joggen fit. Sina Jorritsma lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort bei Emden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: 042116767647
web ..: http://www.klarant-verlag.de
email : info@klarant.de

Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Plagiate: Gefahren für die Karriere vermeiden

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Manche Menschen stolpern über Plagiate aus ihrer Studienzeit. Daher sollten Studierende bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten auf eine konsequente Plagiatsprüfung setzen.

BildImmer wieder stolpern Prominente über echte oder vermeintliche Plagiate aus ihrer Studienzeit. Wollen Studierende dieses Risiko vermeiden, sollten sie bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten auf eine konsequente Plagiatsprüfung setzen.

Der ehemalige Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg, die amtierende Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey, die frühere Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan: Das sind nur drei Beispiele von Personen des öffentlichen Lebens, die sich einer wissenschaftlichen Verfehlung, kurz: Plagiat, schuldig gemacht haben beziehungsweise solchen schwerwiegenden Vorwürfen ausgesetzt sahen und daher ihre Ämter als Bundesminister:innen verloren hatten. Und zuletzt wurde berichtet, dass eine Soziologie-Professorin von der Technischen Universität Darmstadt wegen Plagiaten und Verstößen gegen das wissenschaftliche Arbeiten eine Disziplinarmaßnahme ausgesprochen worden ist.

„Über Plagiate und die Aberkennung von akademischen Abschlüssen und Titeln sind nun schon mehrere Prominente gestolpert, besonders in der Politik. Das ist sicherlich nicht das Ziel von Studierenden. Daher unterstützen wir dabei, absolute Sicherheit in Recherche, Dokumentation und Zitation herzustellen“, sagt Caroline Muffert, Gründerin und Geschäftsführerin der Schreibmentoren (www.schreibmentoren.de). „Plagiate müssen nicht absichtlich sein. Es reicht schon, im Stress der Prüfungsvorbereitung und Erstellung der Bachelorarbeit oder Masterarbeit nicht ganz ordentlich mit seinen Quellen umzugehen oder schlicht Angaben im Eifer des Gefechts zu vergessen. Und schon können Vorwürfe aufkommen, die ernste Konsequenzen haben können.“ Der Hintergrund: Immerhin unterzeichnen Studierende eine Erklärung, dass sie ihre Abschlussarbeit selbst angefertigt haben. Das Werk eines Dritten oder auch nur Teile davon als eigenes auszugeben, ist daher unzulässig.

Die Schreibmentoren GmbH steht bei jedem Anlass mit Hilfe und Coaching beim wissenschaftlichen Schreiben zur Verfügung, bietet Korrekturen und Lektorate, Formatierungshilfen und Plagiatsprüfungen, erarbeitet Fragestellungen und Gliederungen, berät im Schreibprozess und erstellt professionelle Textvorlagen. Im Fokus stehen die Begleitung und Unterstützung bei sämtlichen wissenschaftlichen und publizistischen Projekten. Das hilft hilft Studierenden und wissenschaftlichen sowie publizistisch Tätigen dabei, die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten zu verbessern, ihr Potential voll auszuschöpfen und somit ihren Erfolg zu optimieren.

Die professionelle Plagiatsprüfung ist ein besonderes Angebot der Schreibmentoren, denn diese ist kostenlos. Das stellt sicher, dass der wissenschaftliche Text frei von Plagiaten ist. „Wir greifen dabei auf das System von Ouriginal zurück, mit dem auch die Professor:innen von vielen Hochschulen die Texte prüfen lassen. Auf diese Weise können Studierenden sicher gehen, dass der Text keine Stellen mehr enthält, die als Plagiate gewertet werden können“, sagt Co-Founder Dr. Tim Eichler.

Der Hintergrund: Zu einem Plagiatscheck gehört eine ausreichend große Datenbank, die die wissenschaftliche Arbeit mit vielen Quellen vergleichen kann. Viele Datenbanken besitzen dabei zu wenig Vergleichsmaterial und finden Plagiate nicht. „Es ist also wichtig, den richtigen Anbieter zu finden. Wir wollen, dass wissenschaftliche Arbeiten besser werden. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, dass wir einen kostenlosen Plagiatscheck anbieten“, sagt Dr. Tim Eichler. Unter https://schreibmentoren.de/schreibberatung/kostenlosen-plagiatscheck/ finden Studierende alle relevanten Informationen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Die Schreibmentoren GmbH
Herr Dr. Tim Eichler
An der Alten Ziegelei 30
48157 Münster
Deutschland

fon ..: 02594 7979336
web ..: http://www.schreibmentoren.de
email : info@schreibmentoren.de

Über Schreibmentoren

Schreibservice, Schreibberatung, Schreibartikel: Die Schreibmentoren GmbH aus Münster konzentriert sich auf die Begleitung und Unterstützung bei sämtlichen wissenschaftlichen und publizistischen Projekten. Das von Dr. Tim Eichler und Caroline Muffert gegründete und geführte Start-up-Unternehmen hilft Studierenden und wissenschaftlichen sowie publizistischen Praktikern dabei, die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten zu verbessern, ihr Potential voll auszuschöpfen und somit ihren Erfolg zu optimieren. Die Schreibmentoren GmbH bietet Korrekturen und Lektorate, Formatierungshilfen und Plagiatsprüfungen, erarbeitet Fragestellungen und Gliederungen, berät im Schreibprozess und erstellt professionelle Textvorlagen. Ob Bachelorarbeit, Masterarbeit, Doktorarbeit oder ein anderes wissenschaftliches Projekt: Die Schreibmentoren GmbH steht bei jedem Anlass mit Hilfe und Coaching beim wissenschaftlichen Schreiben zur Verfügung. Dr. Tim Eichler und Caroline Muffert arbeiten mit einem großen, interdisziplinären Team, das mit freiberuflichen Experten ergänzt wird. Im Fokus steht, die Texte und die Schreibfähigkeiten der Kund:innen stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Das Schreibmentoren-Team erarbeitet im Austausch mit den Kund:innen maßgeschneiderte und effektive Schreiblösungen. Dr. Tim Eichler und Caroline Muffert wollen nicht Lieferant, sondern Schreibpartner sein und durch den gesamten Prozess einer wissenschaftlichen Publikation führen. Ein Ziel der Dienstleistung ist, die Leidenschaft für wissenschaftliches Schreiben zu entdecken, über die Hochschulstrukturen hinaus weiterzudenken und wissenschaftliche Arbeiten besser zu machen. Die Schreibmentoren GmbH hat einen Online-Konfigurator eingerichtet, damit Kund:innen die individuelle Kosten direkt berechnen können. Weitere Informationen unter https://schreibmentoren.de

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Adipositas: Lebensstil wirkt sich auf Aorta aus

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Adipöse Senioren können Zustand der Blutgefäße wie der Aorta günstig beeinflussen

„Eine der wichtigsten Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine fortgeschrittene Atherosklerose. Dadurch entstehen Erkrankungen, die wir im Aortenzentrum des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen regelmäßig sehen: Aortenaneurysma, Aortendissektion oder akute Gefäß-Verschlüsse“, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie. Außerdem kann die Atherosklerose eine koronare Herzerkrankung oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit auslösen. Die Atherosklerose verursacht eine vermehrte Steifheit des Gefäßes, was zu einer erhöhten Pulswellengeschwindigkeit und einer verminderten Dehnbarkeit der Gefäßwand führt. Beide Parameter können an der Aorta im MRT gemessen werden.

Sport und Diät für die Aorta

Die INFINITE-Studie aus North Carolina untersuchte den Einfluss von Sport und Kalorienrestriktion auf die Aortenfunktion adipöser Senioren mit einem BMI zwischen 30 und 45 kg/m2. Die Probanden wurden in drei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe führte an vier Tagen pro Woche jeweils 30 Minuten lang leichten Ausdauersport durch. In den Gruppen 2 und 3 wurde dasselbe Sportprogramm absolviert. Die zweite Gruppe musste zusätzlich die tägliche Kalorienzufuhr um 250 kcal, die dritte Gruppe um 600 kcal reduzieren. Die Studiendauer lag bei 20 Wochen. Zu Beginn und am Ende wurden neben Gewicht und Körperfettanteil auch die Pulswellengeschwindigkeit und die Dehnbarkeit der Aorta im MRT überprüft.

Sport und leichte Kalorienrestriktion verbessern Funktion der Aorta

Mit Abstand am besten schnitt Gruppe 2 in der oben genannten Studie ab. Daraus schlossen die Studienleiter, dass Sport und eine leichte Diät bereits ausreichen, um den Lebensstil günstig zu beeinflussen und die Gefäßgesundheit zu fördern. Nur Sport war nicht so effektiv wirksam. Die deutlich höhere Kalorienrestriktion in der dritten Gruppe war offenbar zu viel: Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass sich die Teilnehmer nicht darangehalten und damit keinen wesentlichen Vorteil für die Gesundheit der Aorta erreicht hatten.

„Insgesamt lässt die Studie darauf schließen, dass adipöse Senioren bereits mit einer leichten Kalorienrestriktion und leichter sportlicher Betätigung eine wesentliche Verbesserung der Gesundheit erreichen können“, bewertet Dr. med. Ahmed Koshty.

Vgl. Brinkley; Tina E.; Leng, Iris; Bailey J., Margie; Houston, Denis K.; Hugenschmidt, Christina E.; Nicklas, Barbara J.; Hundley, W. Greogory (2021): Effekts of Exercise and Weight Loss on Proximal Aortic Stiffness in Older Aldults with Obesitiy. In: Circulation. 2021;144:684-693

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Facharzt für Worms zum Krankheitsbild Adipositas

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Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit komplexen Ursachen, beschreibt Facharzt für Worms

WORMS. Menschen mit Adipositas sind nicht nur durch ihr Übergewicht belastet, sondern stoßen oft auch auf Stigmatisierung und Unverständnis in der Gesellschaft. Das zumindest ist die Erfahrung von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster, der im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz auch Adipositas Patienten aus Worms betreut. „Krankhaftes Übergewicht ist jedoch kein individuelles Lebensstil Problem, sondern eine chronische Erkrankung mit vielfältigen medizinischen und psychosozialen Ursachen und Folgen“, betont der Facharzt für Endokrinologie.

Facharzt für Worms: Gesundheitsrisiken bei Adipositas sind nicht zu unterschätzen

Wann ist medizinisch von Adipositas die Rede? Um das Körpergewicht zu bewerten, wird häufig der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) herangezogen. Bei einem BMI von mehr als 25 kg / m2 spricht man von Übergewicht. Ab einem BMI von 30 kg / m2 gilt der Betroffene als adipös, also krankhaft übergewichtig. Da vor allem das Bauchfett mit Gesundheitsrisiken verbunden ist, messen Ärzte oft zusätzlich das Verhältnis von Bauch- zu Hüftumfang. Männer sollten nicht mehr als 94 cm Bauchumfang, Frauen möglichst unter 80 cm Bauchumfang aufweisen.

„Bei höheren Werten steigt die Gefahr für Folgeerkrankungen deutlich an. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Formen von Krebs können auf Übergewicht zurückgehen“, warnt Prof. Dr. Wüster.

Adipositas Patienten aus Worms durch multimodale Therapie besser versorgen

Die wichtigsten Ursachen für Übergewicht sind hinlänglich bekannt: zu wenig Bewegung und eine zu energiereiche Ernährung. Doch in manchen Fällen sind auch Stoffwechselerkrankungen oder hormonelle Probleme für die Fettpolster verantwortlich. So kann beispielsweise eine Schilddrüsen- Unterfunktion oder eine Nebennierenrinden- Überfunktion das Gewicht deutlich ansteigen lassen, auch wenn der Patient nichts an seiner Ernährung ändert. „Sind die Ursachen für das Übergewicht unklar, dann ist eine eingehende endokrinologische Ausschlussdiagnostik sinnvoll“, empfiehlt Facharzt Prof. Dr. Wüster. So vielfältig die Gründe für Adipositas sind, so differenziert muss auch die Behandlung erfolgen. Prof. Wüster und sein Team setzen auf ein multimodales Programm bestehend aus Ernährungsumstellung, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. Liegen dem Übergewicht hormonelle Störungen zugrunde, muss zunächst die Grunderkrankung entsprechend behandelt werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Kontakt
Hormon- und Stoffwechselzentrum Prof. Wüster MVZ GmbH
Prof. Dr. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-7
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
presse@prof-wuester.de
http://www.prof-wuester.de

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Einzelkauf von AirPods – nachhaltig und kostensparend

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Einzelne AirPods verloren? – OneEarPod bietet eine preiswerte und nachhaltige Alternative zum Neukauf im Set.

BildKabellose Kopfhörer sind ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Vor allem die Apple Airpods haben den Market ordentlich revolutioniert und immer mehr Firmen entscheiden sich dazu, kabellose Modelle rauszubringen. Neben den klaren Vorteilen, dass diese sich nicht verheddern können und weitaus mehr Freiheit bieten, haben die Trendsetter einen Nachteil: Sie gehen leicht verloren, werden liegengelassen oder es wird aus Versehen drauf getreten.

OneEarPod widmet sich einer nachhaltigen Lösung diesem Problem: dem Einzelverkauf von Airpods.

Schätzungen der Wall Street Experten zufolge geben Nutzer von Airpods mehr als $700 Millionen im Jahr aus, um Kopfhörer oder Ladecases zu ersetzen. Was eine gute Einnahmequelle für Apple ist, stellt für die Umwelt und Verbraucher eine Belastung dar. Um Airpods und Ladecases zu ersetzen, müssen Nutzer tief in die Tasche greifen, denn Apple bietet Ersatzmodelle nicht einzeln an, sondern nur im Set – und das wird auf Dauer teuer.

Mit dem Verkauf einzelner Airpods sowie Ladecases ohne Airpods und Ladekabel, bietet OneEarPod eine umweltfreundlichere und preiswertere Alternative dazu. Ganz egal, ob der rechte oder linke Airpod verloren gegangen ist, OneEarPod hat alle Modelle für die erste, zweite und dritte Generation Airpods.

Die Modelle werden direkt von Apple gekauft und im Shop selbst auf ihre Funktion getestet. Die einzelnen Airpods werden auf Vorrat gehalten und stehen sofort zum Versand bereit. Die Lieferung vom Ersatzteil erfolgt in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Tagen.

Somit gehören überflüssige Kopfhörer und Ladekabel der Vergangenheit an. Das freut die Umwelt und den Geldbeutel.

Mehr Informationen unter: www.oneearpod.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OneEarPod
Herr Victor Borsche
Troxel 1b
39288 Burg
Deutschland

fon ..: +49 176 44443335
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email : service@oneearpod.com

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Einzelkauf von AirPods – nachhaltig und kostensparend

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Einzelne AirPods verloren? – OneEarPod bietet eine preiswerte und nachhaltige Alternative zum Neukauf im Set.

BildKabellose Kopfhörer sind ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Vor allem die Apple Airpods haben den Market ordentlich revolutioniert und immer mehr Firmen entscheiden sich dazu, kabellose Modelle rauszubringen. Neben den klaren Vorteilen, dass diese sich nicht verheddern können und weitaus mehr Freiheit bieten, haben die Trendsetter einen Nachteil: Sie gehen leicht verloren, werden liegengelassen oder es wird aus Versehen drauf getreten.

OneEarPod widmet sich einer nachhaltigen Lösung diesem Problem: dem Einzelverkauf von Airpods.

Schätzungen der Wall Street Experten zufolge geben Nutzer von Airpods mehr als $700 Millionen im Jahr aus, um Kopfhörer oder Ladecases zu ersetzen. Was eine gute Einnahmequelle für Apple ist, stellt für die Umwelt und Verbraucher eine Belastung dar. Um Airpods und Ladecases zu ersetzen, müssen Nutzer tief in die Tasche greifen, denn Apple bietet Ersatzmodelle nicht einzeln an, sondern nur im Set – und das wird auf Dauer teuer.

Mit dem Verkauf einzelner Airpods sowie Ladecases ohne Airpods und Ladekabel, bietet OneEarPod eine umweltfreundlichere und preiswertere Alternative dazu. Ganz egal, ob der rechte oder linke Airpod verloren gegangen ist, OneEarPod hat alle Modelle für die erste, zweite und dritte Generation Airpods.

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Online Marketing- mit Erfolgreich4you sichtbar werden

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Online Marketing für Ihr Unternehmen- Wie Sie sich nachhaltig ohne Kampagne- Abhängigkeit im Netz positionieren

Die Sichtbarkeit im Internet ist der wichtigste Schritt für ein Unternehmen. Viele Betriebe verfügen wohl über einen Internetauftritt, aber ist er auch so aufgestellt, dass sie wirklich ausreichend Kunden erreichen? Um ständig neue Aufträge zu erhalten, müssen sie für Kunden sichtbar sein, für Bestehende sowie für Neukunden. Sichtbarkeit, Vertrauen und Aufträge stehen hierbei im Zusammenhang.

Sichtbarkeit, Vertrauen, Aufträge sind die drei Schlüsselwörter zum Erfolg eines Unternehmens. Alle Ihre Mitbewerber erfüllen teilweise diese Eigenschaften, darum muss rund um ein Unternehmen genau an diesen Punkten optimiert werden. Mit der Agentur Erfolgreich4you arbeiten Sie genau an diesen Punkten. Hier wird Ihre Online-Positionierung analysiert und ein Leitfaden erarbeitet mit dem Sie Schritt für Schritt Sichtbarkeit und die maximale Positionierung erreichen.

Die Themen um eine optimale Positionierung zu erreichen, sind welche Zielgruppe sprechen Sie an? Welche Lösungen bieten Sie an? Wie sind Ihre Musterkunden oder in welchen Segment ist Ihr Unternehmen aktiv? Dabei ist Ihre Webseite das zentrale Instrument um Ihr Unternehmen zu positionieren. Die Agentur optimiert Ihren Google My Business Eintrag oder erschafft für Sie einen neuen Account. Rund um Ihr Unternehmen wird passender Content erstellet, damit Kunden mehr Vertrauen in Ihrer Online-Präsenz gewinnen.

Pressemeldungen, Videos und Beiträge über Ihre Produkte oder Dienstleistungen erschaffen die notwendigen Einträge für Ihr Unternehmen und rücken Sie so in ein optimales Licht. Somit steigt das Vertrauen der Kunden und Ihr Geschäftsmodell wird attraktiv wahrgenommen. Selbst wenn Sie einen Online-Shop erstellen, kann sich dieser durch die massiven Mitbewerber nur sehr schwer durchsetzen. Ohne Optimierung für Suchmaschinen wie Google und Co wird ein Erfolg nicht möglich sein. Online Marketing ist nichts Anderes als PR-Marketing nur in der digitalen Welt.

Natürlich gibt es bei Google und Co das sogenannte SEA (Suchmaschinenwerbung). Damit kann jedes Produkt oder Dienstleistung auf der ersten Seite im Google erscheinen, solange Sie die Werbekosten finanzieren können. Die Agentur Erfolgreich4you bemüht sich aber um eine nachhaltige Sichtbarkeit in Suchmaschinen, die nicht verschwindet, wie eine Facebook oder Google-Werbekampagne, die nur einen gewissen Zeitraum sichtbar bleibt. Nachhaltiges Online Marketing zielt auf eine fixe Positionierung Ihrer Marke im Internet ab, und die Sichtbarkeit ist nicht Kampagnen-abhängig wie kurzfristige Google oder Facebook Werbung.

Genau aus diesen Grundsätzen wird Ihre Bekanntheit auf- und ausgebaut. Das Team der Agentur analysiert die passende Nische für Ihr Unternehmen und erhöht schrittweise die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens. Ihre Webseite wird mit Inhalten so optimiert, dass diese mit relevanten Suchbegriffen in der Suchmaschine auch gefunden wird. Dabei erschaffen wir Ihre Website – kreativ und individuell so wie Sie.

Erfolgreich4you ist eine Agentur die Dienstleistungen im Bereich Büroservice, IT-Service und PR-Marketing anbietet. Angesiedelt in Klagenfurt am Wörthersee ist die Agentur eine Top-Adresse. Mit dem Service PR-Marketing von Erfolgreich4you sind kostengünstige Lösungen in diesen Bereichen für lokale und überregionale Kunden möglich.

Kontakt
erfolgreich4you
Barbara Winter
Haag 17
9064 Haag
+436644362486
office@erfolgreich4you.at
https://www.erfolgreich4you.at/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Die Sichtbarkeit im Internet ist der wichtigste Schritt für ein Unternehmen. Viele Betriebe verfügen wohl über einen Internetauftritt, aber ist er auch so aufgestellt, dass sie wirklich ausreichend Kunden erreichen? Um ständig neue Aufträge zu erhalten, müssen sie für Kunden sichtbar sein, für Bestehende sowie für Neukunden. Sichtbarkeit, Vertrauen und Aufträge stehen hierbei im Zusammenhang.

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Sicherheit am Arbeitsplatz: 5 Tipps, wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter im Arbeitsschutz ausbilden sollten

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Düsseldorf (ots)

Gesetzliche Grundlagen fordern, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen in Bezug auf Arbeits- und Gesundheitsschutz unterweisen. Schließlich hängt der Arbeitsschutz nicht nur von der eingesetzten Technik, sondern auch in hohem Maße vom Verhalten der Mitarbeiter ab. „Mitarbeiter können sich aber nur so korrekt verhalten, wie es ihnen beigebracht wurde!“, erklärt Sicherheitsingenieur Donato Muro.

„Daher sollten Arbeitnehmern die Arbeitsabläufe bei Gefährdungen sowie Schutzmaßnahmen, Sicherheitskennzeichnungen und Verhaltensweisen im Fall von Störungen und Notfällen nähergebracht werden.“ In folgendem Beitrag verrät Ihnen Donato Muro fünf Tipps, wie man seine Mitarbeiter im Arbeitsschutz ausbilden sollte, um eine sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsweise zu gewährleisten.

1. Sichere Arbeitsplatzgestaltung

Die Grundlage der Sicherheit am Arbeitsplatz bildet der Arbeitsplatz selbst. Dass hier keine offensichtlichen Gefährdungen gegeben sein dürfen, ist klar. Aber auch Gelegenheiten für Mitarbeiter, sich selbst zu gefährden, sollten ausgeschlossen sein. Wenn Arbeitnehmer ihre Ziele zum Beispiel auf Umwegen sicherer erreichen, doch auf direktem Weg schneller oder einfacher, sind Unfälle in der Regel vorprogrammiert. „Der Arbeitsort ist so zu gestalten, dass Mitarbeiter gar nicht die Wahl zwischen ’schnell, aber unsicher‘ und ’sicher, aber unbequem‘ haben.“ rät Donato Muro.

2. Führungskräfte haben Vorbildfunktion

Eine Führungskraft ist immer gleichzeitig ein Vorbild. So ist es unverzichtbar, dass diese Personen sich grundsätzlich an alle Regeln des Arbeitsschutzes halten und die Sicherheit am Arbeitsplatz vorleben. Die Mitarbeiter können noch so gut im Arbeitsschutz ausgebildet sein, doch wenn ihre Führungskraft etwas anderes vorlebt, ist das Gelernte schnell vergessen oder wird gar nicht erst ernst genommen.

3. Mitarbeiter einbeziehen

Um die Mitarbeiter langfristig zu erreichen, ist es wichtig, diese auch als Menschen zu sehen und wie Individuen mit eigenen Bedürfnissen zu behandeln. Werden ihnen Regeln auferlegt, die möglicherweise nicht als sinnvoll erachtet werden, fällt es den Mitarbeitern sehr schwer, diese Regeln umzusetzen. Daher sollten die Mitarbeiter von Anfang an einbezogen werden und ihre eigenen Ideen oder Verbesserungsvorschläge einbringen dürfen. „Gemeinsam festgelegte Regeln, die jeder versteht, werden motivierter und zuverlässiger eingehalten.“ weiß der Sicherheitsexperte aus Erfahrung.

4. Offene Fehlerkultur

Eine offen gelebte Fehlerkultur ist auch im Bereich des Arbeitsschutzes wichtig. Natürlich ist es das oberste Ziel, dass Fehler gar nicht erst passieren. Aber sollte dies doch einmal der Fall sein, muss gewährleistet sein, dass das Fehlverhalten dem Vorgesetzten ohne Konsequenzen gemeldet werden kann. Fehler sollten also nie bestraft, sondern als gemeinsames Learning behandelt werden. Denn wenn ein Mitarbeiter einen kleinen Fehltritt vertuscht oder nicht zugibt, kann daraus irgendwann ein größerer Unfall entstehen und das möchte niemand.

5. Auf Augenhöhe kommunizieren

Ein wichtiger Aspekt für den langfristigen Erfolg der Maßnahmen ist ein Miteinander auf Augenhöhe. Hält ein Mitarbeiter sich nicht an die Regeln des Arbeitsschutzes, kann das verschiedene Gründe haben. Entweder hat er die Regeln nicht verstanden oder er sieht den Sinn dahinter nicht. Vielleicht wollte er seine Arbeit auch nur schnell und gut machen und hat den Faktor Arbeitsschutz in diesem Zusammenhang einfach vergessen, weil sein Fokus woanders lag. Es ist die Aufgabe der Führungskraft, zunächst den Grund für das Fehlverhalten zu ermitteln, um anschließend das Gespräch auf Augenhöhe zu suchen. „Der Vorgesetzte sollte in solchen Fällen Beispiele zur Veranschaulichung von Risiken verwenden, statt mit Konsequenzen zu drohen. Letzteres zeigt erfahrungsgemäß nur sehr kurzfristige Erfolge.“ rät der Sicherheitsexperte Donato Muro seinen Kunden.

Über Donato Muro:

Donato Muro hat Kompetenzen in den Bereichen Sicherheits- und Brandschutzingenieurwesen und in der Chemie. Zudem ist er studierter Jurist und angehender Arbeitspsychologe. Mit seiner Expertise steht Donato Muro seinen Kunden vollumfänglich zur Seite. Zu den Kunden des Inhabers mehrerer Firmen zählen vor allem Konzerne in der Industrie – also Unternehmen, bei denen Arbeitsschutz über ergonomische Schreibtischstühle hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://sicherheitsingenieur.nrw/

Kontakt:

SicherheitsIngenieur.NRW
Donato Muro
Mobiltelefon: +49 (0) 176 / 41 88 87 59
E-Mail: d.muro@sicherheitsingenieur.nrw

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: Donato Muro, übermittelt durch news aktuell


Vernetzte Mobilität statt Tankrabatt: Wege aus der Mobilitäts-Krise

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St. Gallen / Düsseldorf (ots)

Unsere Mobilität steckt in der Krise. Das merken wir gerade direkt an den hohen Spritpreisen. Vernetzte Mobilität ist eine Chance, um dieser Krise zu entkommen. Wie das möglich ist, beschreibt Mobilitätsexperte Andreas Herrmann von der Universität St. Gallen in seinem neuen Buch „Mobilität für alle – auf Knopfdruck“ gemeinsam mit Johann Jungwirth (Vice President bei Mobileye) und Frank Huber (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz).

Unsere Mobilität ist ein Problem. Verstopfte Innenstädte, Ärger um Parkplätze, Spritpreise über zwei Euro pro Liter, Luftverschmutzung sowie massive CO2-Ausstöße, die den Klimawandel befeuern. Dürfen wir da noch unterwegs sein? Ja, unbedingt, ist der Mobilitätsexperte Prof. Dr. Andreas Herrmann von der Universität St. Gallen (Schweiz) überzeugt: „Wir können Mobilität völlig neu erfinden, wenn wir sie neu denken: Nicht mehr als Eigentum, sondern als vernetzte Dienstleistung.“

Wie das geht, beschreibt Andreas Herrmann gemeinsam mit Frank Huber und Johann Jungwirth in dem neuen Buch „Mobilität für alle – auf Knopfdruck“ (Campus Verlag). Darin begründet das Autorentrio, warum unsere Form der Mobilität nicht mehr zeitgemäß ist und wie der Sprung in eine vernetzte Zukunft gelingen kann. Im Fokus steht dabei die Mobilität in all ihren Facetten – sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum, global und lokal.

Mobility-as-a-Service als zentraler Baustein der Verkehrswende

„Wenn wir Mobilität als Dienstleistung verstehen, können wir völlig neu erfinden, wie wir uns fortbewegen“, ist Mobilitätsexperte Andreas Herrmann überzeugt. Dafür stellt er einen zukunftsweisenden Entwurf mit konkreten Vorschlägen für elektrische, vernetzte und vor allem autonome Fahrzeuge vor, die man per App rufen kann. Auf einer Mobilitätsplattform sollen alle Verkehrsträger gebündelt werden: Autos, Busse, Bahnen und Mikromobilität wie Fahrräder. So entsteht für die Nutzer eine funktionierende und komfortable Reisekette, die passgenau und schnell ans Ziel führt. Das ist die Stärke von Mobility-as-a-Service: Die Nutzer können die ganze Bandbreite der Verkehrsträger nutzen. Eigentum ist keine Voraussetzung mehr, um mobil zu sein.

„Mobility-as-a-Service ist ein zentraler Baustein hin zur nachhaltigen Verkehrswende – und macht Mobilität sicherer, komfortabler und gerechter. Dafür müssen wir Mobilität jetzt digital auf Knopfdruck anbieten, multimodal verknüpfen und durch selbstfahrende Fahrzeuge zugänglicher gestalten“, sagt Co-Autor und Automobil-Manager Johann Jungwirth. Als Vice President bei Mobileye treibt er die autonome Mobilität voran und verfügt durch seine Stationen bei Mercedes-Benz und Volkswagen über eine hohe Branchenexpertise.

Andreas Herrmann ist überzeugt: „Mobilität als eine Dienstleistung zu verstehen, schafft Freiheit. Denn sie macht die Menschen mobiler und ermöglicht ihnen, eine Vielzahl von Verkehrsmitteln zu nutzen, statt sich für eines entscheiden zu müssen.“ Das mache uns auch krisenfest. Er erklärt: „Wer sich frei entscheiden kann, wie man an sein Ziel kommt, macht sich unabhängig von den hohen Kosten an den Zapfsäulen und kann sich für eine klimagerechte Mobilität entscheiden.“

Über die Autoren:

Prof. Dr. Andreas Herrmann leitet das Institut für Mobilität an der Universität St. Gallen und ist Visiting Professor an der London School of Economics und an der Tongji University in Shanghai. Zusammen mit Unternehmen wie Audi und Porsche arbeitet er an diversen Mobilitätsprojekten und untersucht in seinen Veröffentlichungen aktuelle Entwicklungen im Verkehrssektor, zum Beispiel autonomes Fahren. Als Experte für neue Mobilität hat er gemeinsam mit Cem Özdemir Gastbeiträge u.a. in der ZEIT veröffentlicht.

Johann Jungwirth ist Ingenieur und Manager in der Automobilindustrie. Nach Stationen u.a. bei Apple und Mercedes-Benz, wo er auch an selbstfahrenden Autos arbeitete, und im Volkswagen Konzern, wo er für die digitale Transformation verantwortlich war, ist Jungwirth heute Vice President von Mobileye. Dort treibt er die autonome Mobilität voran.

Prof. Dr. Frank Huber hat den Lehrstuhl für Marketing Analytics an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz inne, ist Mitgründer einer Unternehmensberatung und Autor mehrerer Bücher zu Marketing und Produktgestaltung.

Über das Buch: „Mobilität für alle – auf Knopfdruck“: Das Buch „Mobilität für alle – auf Knopfdruck“ von Andreas Herrmann, Frank Huber und Johann Jungwirth wurde im Campus Verlag veröffentlicht (ISBN 978-3-593-51557-1). Es ist seit dem 9. März 2022 online und im Handel erhältlich. Das Buch umfasst 296 Seiten.

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Deutsche wollen mehr Kontrollen im Straßenverkehr

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Hamburg (ots)

93 Prozent der Deutschen halten allgemeine Verkehrskontrollen für wichtig und jeder Zweite findet, dass diese nicht ausreichend durchgeführt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema Verkehrskontrollen[1]. Dabei sind Kontrollen vor allem verstärkt am Wochenende zur Abend- und Nachtzeit und in der Nähe von Diskotheken erwünscht. Die eigenen Rechte und Pflichten sind vielen Autofahrern jedoch nicht bekannt: So weiß nur jeder Dritte der Befragten, dass es 70 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg kostet, wenn man bei einer Polizeikontrolle nicht rechts ranfährt.

Verkehrskontrollen, als Maßnahme für mehr Sicherheit, sind ein wesentlicher Bestandteil im Straßenverkehr. Laut der Umfrage zum Thema Verkehrskontrollen wurden bereits 69 Prozent der deutschen Auto- und Fahrradfahrer mindestens einmal rechts heran gewunken oder sind in eine Verkehrskontrolle geraten. Doch was passiert, wenn man sich weigert anzuhalten? Vier Prozent der Studienteilnehmer sind der Meinung, es passiere nichts, fast die Hälfte (45 Prozent) gibt jedoch an, es nicht zu wissen. Der Rest der Befragten ist der Meinung, dass ein Verweigern der Kontrolle 70 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg mit sich ziehe (34 Prozent), oder dass die Polizei sogar das Recht habe, den Fahrer mit auf das Revier zu nehmen (17 Prozent). Wie der Sachverhalt tatsächlich aussieht, erklärt Dr. Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg: „Wird man als Verkehrsteilnehmer von der Polizei aufgefordert anzuhalten und aus dem Fahrzeug auszusteigen, ist man verpflichtet, dieser Anweisung umgehend nachzukommen. Wer sich widersetzt, dem drohen eine Geldbuße in Höhe von 70 Euro sowie die Eintragung von einem Punkt ins Fahreignungsregister. Auch die Personalien müssen wahrheitsgemäß bekanntgegeben und der Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere ausgehändigt werden. Doch was viele Autofahrer nicht wissen: Sie dürfen schweigen – und sollten es auch. Das gilt vor allem für die Frage, ob der Fahrer weiß, wofür er angehalten wurde. Diese wird häufig von der Polizei zu Beginn der Kontrolle gestellt. Mit einer Antwort belastet man sich im Zweifel jedoch nur selbst, weil die Aussage als Schuldeingeständnis gewertet werden kann.“

Auch wenn Verkehrskontrollen die Fahrt unerwartet unterbrechen, empfinden 93 Prozent der Deutschen sie dennoch als wichtig. Die restlichen sieben Prozent sehen das allerdings etwas anders. Sie halten sie allgemein für nicht hilfreich (30 Prozent), empfinden sich von der Polizei nicht angemessen behandelt (39 Prozent) oder fühlen sich dabei einfach unwohl (19 Prozent). Dabei gibt es hier keinen Grund zur Sorge, klärt Dr. Mielchen über die Konsequenzen einer Kontrolle auf: „Laut Straßenverkehrsordnung dürfen Polizeibeamte Verkehrskontrollen durchführen, um die Fahrtüchtigkeit des Fahrers sowie die Betriebssicherheit des Fahrzeugs zu überprüfen. Aus diesem Grund darf die Polizei verlangen, sich Warndreieck, Warnweste und Verbandskasten vorzeigen zu lassen. Autofahrer sind jedoch nicht verpflichtet, an Atemalkoholkontrollen, Koordinations- und Drogentests teilzunehmen oder vor Ort Urinproben abzugeben. Auch eine Inspektion des Fahrzeugs, des mitgeführten Gepäcks oder gar des eigenen Handys dürfen die Polizeibeamten nicht ohne richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchführen. Es sei denn, es besteht ‚Gefahr im Verzug‘, also ein begründeter Verdacht auf eine konkrete Straftat. Dann ist es in jedem Fall ratsam, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu kontaktieren.“

Die Notfallausrüstung regelmäßig überprüfen

Verkehrskontrollen sind in erster Linie dazu da, Unfällen durch Unsicherheiten im Straßenverkehr vorzubeugen. Deshalb wird meist überprüft, ob Sicherheitsweste, Warndreieck und Verbandskasten nach Vorschrift mitgeführt werden – denn diese können in brenzligen Situationen lebenswichtig sein. 41 Prozent der Deutschen sind sich dessen bewusst und kontrollieren ihre Notfallausrüstung regelmäßig, nur fünf Prozent tun dies gar nicht. Im Falle einer Verkehrskontrolle müssen sie dafür jedoch Geldstrafen in Kauf nehmen, wie ADAC-Sprecher Jürgen Grieving erklärt: „Das Mitführen dieser Gegenstände ist nach dem Gesetz, Paragraph 31 b StVZO, geregelt. Bei fehlenden Warnwesten, die besonders zur Nachtzeit die Sichtbarkeit erhöhen, droht ein Verwarnungsgeld von 15 Euro. Auch bei einem Warndreieck, das Auffahrunfälle verhindern soll, werden bei Verstößen gegen die Mitführpflicht 15 Euro fällig. Ein fehlender, ungenügender oder veralteter Erste-Hilfe-Verbandskasten führt zu einem Verwarngeld von bis zu 10 Euro. Seit Januar 2022 muss der Verbandskasten zudem zwei Mund-Nasen-Masken beinhalten. „Wer sich hier neu ausstatten oder abgelaufenes Material ersetzen möchte, kann die Notfallausrüstung zum Beispiel an jeder HEM-Tankstelle erwerben.

[1] Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Verkehrskontrollen“, die von der Tankstellenkette HEM im Februar 2022 mit 2.383 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

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Es geht wieder los – Start in die Motorradsaison

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Losheim am See (ots)

Der Winter ist vorbei, die Motorradsaison kann endlich starten. Nach den dunklen und kalten Monaten und den durch Corona bedingten Einschränkungen stehen die Biker in den Startlöchern. Doch vor der ersten Ausfahrt ist ein Check von Mensch und Maschine und der persönlichen Ausrüstung Pflicht. Man muss sich nach der Pause erst einmal wieder aneinander gewöhnen. Die Tipps der KÜS leisten hierzu wertvolle Hilfe.

Es mag ungewöhnlich klingen, aber: Auch erfahrene Motorradfahrer sollten sich selbst auf die erste Tour innerlich vorbereiten. Hierzu zählt natürlich auch, dass die Ausrüstung dem Fahrer noch wirklich passt, d. h. Helm und Kleidung. Man muss diese Teile auf Passgenauigkeit sowie eventuelle Beschädigungen überprüfen. Das dient dem Wohlgefühl während der Fahrt und auch der Sicherheit. Das Visier des Helms oder die Schutzbrille sollten frei von Kratzern und sauber sein. Eine als unbequem empfundene Kleidung kann Unbehagen auf dem Motorrad verursachen, Unaufmerksamkeit ist die Folge.

Der Blick gilt außerdem dem Allgemeinzustand des Fahrzeugs. Sind die Spiegel in Ordnung, die Verkleidung noch intakt und stabil montiert, alle angebauten Teile schadenfrei? Sind Felgen und Rahmen frei von Schäden? Ist der Seitenständer noch funktionsfähig? Alle diese Fragen sollten mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden können.

Ein wichtiger Punkt sind die Reifen. Sie sind der einzige Kontakt zur Fahrbahn. Kompromisse bei der Beschaffenheit können hier fatale Folgen haben. Das Profil, die KÜS empfiehlt mindestens drei Millimeter (Vorschrift 1,6 mm), muss stimmen, ebenso der Luftdruck. Er muss kontrolliert und bei Bedarf angepasst werden. Die Reifen sollten nicht älter als sechs Jahre sein. Beim Reifenkauf gelten die Angaben zum Fabrikat aus den Fahrzeugpapieren. Andere Fabrikate bedürfen der Freigabe durch den Hersteller. Will man andere als die genehmigten Größen, braucht man entweder ein Teilegutachten oder eine Einzelbegutachtung. Das sind wichtige Vorschriften, die schon mal unbeachtet bleiben können. Eine paarweise Montage, also zwei Reifen eines Fabrikats, empfiehlt sich übrigens auch, wenn nicht explizit gefordert, bei Krafträdern ohne Fabrikatsbindung.

Erhöhte Aufmerksamkeit gilt den Bremsen. Beläge und Scheiben müssen die vorgeschriebene Stärke aufweisen, sie sollten auch keinen Rost oder Schäden haben. Die Bremsflüssigkeit darf nicht zu alt sein und muss den richtigen Stand an der Markierung im Behälter aufweisen. Weitere Fragen: Sind die Dämpfer noch dicht und wie sieht es mit dem Motoröl aus? Gelenke und Züge brauchen Fett, ebenso die Kette. Für sie gilt auch ein Spiel von zwei Fingerbreit. Die Lenkung checkt man mit einer Lenkungsbewegung von Anschlag zu Anschlag, so lassen sich auch Rastpunkte und Einschlagwinkel erkennen und prüfen.

Die Energieversorgung, also die Batterie, sollte für die erste Ausfahrt fit sein. Spannung, Flüssigkeitsstand, Anschlüsse – alles bedarf der Kontrolle. Die Pole sollten eingefettet sein, nicht jedoch die Kontakte zu den Klammern.

Zum Schluss noch ein kurzer Test von Licht, Hupe und der restlichen Elektrik.

Der ersten Ausfahrt steht jetzt nichts mehr im Wege. Die KÜS empfiehlt nach der Winterpause Umsicht und ein vorsichtiges Herantasten an die Straße, den Verkehr und seine Geschwindigkeiten, aber auch an die Fahreigenschaften des Zweirades. Dann ist der Fahrspaß garantiert.

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