spot_img
Blog Seite 522

Von der externen Digitalisierungsabteilung zum Wegbereiter der digitalen Ökonomie

0

Liquam macht den nächsten evolutionären Schritt und positioniert sich neu

Liquam GmbH, 2013 von Sven Kramer und Sebastian Karger gegründet, formiert sich von einer Unternehmensberatung für Digitalisierung zum Wegbereiter der digitalen Ökonomie. Damit vollzieht der unabhängige und inhabergeführte Strategie- und Umsetzungspartner den nächsten evolutionären Schritt und bietet Unternehmen in der D-A-CH-Region, Lösungen für Fragestellungen in einer von Technologie geprägten Welt.

„Mussten wir früher bei Kunden oft noch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten, warum es so wichtig ist, sich der Digitalisierung anzunehmen, geht es mittlerweile bei vielen Unternehmen darum, die Entwicklung des digitalen Wandels mit Blick auf ihr etabliertes Geschäftsmodell zu bewerten“, erläutert Kramer,
„Dabei ist es entscheidend, innovative Lösungen zu finden, zeitnah umzusetzen und die Mitarbeiter dabei mitzunehmen, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu können.“ Sein Mitgründer Karger führt weiter aus: „Über die Jahre hat sich der Begriff „Digitalisierung“ stark verändert. Er wurde zu einem zum Teil inflationär gebrauchten Schlagwort und hat sich permanent neu definiert.“

Technologien entwickeln sich rasant weiter, wodurch sich in der Folge Kundenverhalten, Marktgegebenheiten und letztendlich Geschäftsmodelle stark verändern. Das setzt neue Standards sowie Anforderungen an Unternehmen und stellt diese vor neue Herausforderungen, Risiken und gleichzeitig Chancen.

Diesen Veränderungen im Wettbewerb, in den Technologien und letztendlich auch bei den Kundenerwartungen gilt es zukunftsweisend gerecht zu werden. Wettbewerber – ob neue oder vormals branchenfremde – setzen etablierte Geschäftsmodelle unter Druck oder untergraben diese. „Dieses Bedrohungsszenario haben viele Unternehmen erkannt“, stellt Karger dar „und wollen sich entsprechend aufstellen.“

Die langjährige Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandel macht Liquam zum Ansprechpartner im Umgang mit einer veränderten Marktlage, neuen Wettbewerbern, der Schaffung von Innovationen sowie neuen Geschäftsmodellen. Weiterhin betreut Liquam die Optimierung und Skalierung bestehender Prozesse und Geschäftsmodelle. Ein eigenes Entwicklungsteam setzt ebenso bei Bedarf Projekte erfolgreich um und entwickelt individuelle Software-Lösungen. Ziele und Strategien für Unternehmen und die Befähigung der Mitarbeiter runden das Portfolio der Strategieberatung für digitale Transformation ab.

LIQUAM BEREITET DEN WEG IN DIE DIGITALE ÖKONOMIE

Die beiden Liquam-Geschäftsführer blicken mit Ihrem Unternehmen auf fast zehn Jahre Unternehmens- und Strategieberatung bei namhaften Kunden in unterschiedlichsten Branchen zurück: „Uns ist das fehlende Verbindungsstück zwischen Strategie und Umsetzung bei vielen Kunden bekannt. Es gibt häufig eine Lücke zwischen Wissen und Handeln. Das Ziel, Vorhaben und Projekt sind vielen Unternehmen bewusst, nur die Umsetzung stellt sie oft vor eine immense Herausforderung.“ Nach mehr als 200 erfolgreichen Kundenprojekten verfügt Liquam über Antworten für den Umgang mit neuen Wettbewerbern, der Neuausrichtung tragfähiger Geschäftsmodelle, dem Heben von Effizienzen sowie der Schaffung von Innovationen in Unternehmen. „Wir haben in branchenübergreifenden Projekten unser Knowhow unter Beweis gestellt und besitzen die notwendigen Ressourcen, um diese Lücke zu schließen“, so Kramer weiter.

NEUE POSITIONIERUNG – NEUE WEBSEITE VON LIQUAM

„Da sich Risiken und Chancen durch die digitale Transformation ständig wandeln,
muss auch Liquam sich immer wieder neu definieren und sich an den Herausforderungen orientieren, die die Entscheidungs- und Führungskräfte nachts wachhalten, wenn beispielsweise Marktanteile des Unternehmens sinken“, erläutert Karger. Dabei geht Liquam neben seiner inhaltlichen Positionierung auch visuell den nächsten Schritt mit dem Relaunch der eigenen Unternehmenswebseite, einem neuen CI und Firmenlogo.

ÜBER LIQUAM GmbH
Wenn Technologie zum Wettbewerbsfaktor wird, traditionelle Geschäftsmodelle an ihre Grenzen stoßen und Kundenerwartungen zur Herausforderung werden, entwickelt Liquam Lösungen in einer von Technologie geprägten Welt.

Mit der bewährten Kombination aus technologischer Kompetenz sowie Business Expertise schafft Liquam innovative Lösungen und zukunftsweisende Geschäftsmodelle.

LIQUAM ENTWICKELT LÖSUNGEN UND GESCHÄFTSMODELLE FÜR DIE DIGITALE ÖKONOMIE

www.liquam.com

PRESSEKONTAKT

Sven Kramer und Sebastian Karger
Ramskamp 58b
25337 Elmshorn
Tel: +49 4121 / 7897 100
presse@liquam.com
https://www.liquam.com

Lizenzfreies und kostenloses Bildmaterial:
– Logo Liquam
– Weiteres Fotomaterial kostenlos und lizenzfrei auf Anfrage

PODCAST „SCHLAFLOS DANK SEATTLE“

Die beiden Liquam-Gründer Sebastian Karger und Sven Kramer beschäftigen sich in ihrem Podcast mit Fragen und Herausforderungen von CEOs auf dem Weg in die digitale Ökonomie.

WIR SIND LIQUAM

Wenn Technologie zum Wettbewerbsfaktor wird, traditionelle Geschäftsmodelle an ihre Grenzen stoßen und Kundenerwartungen zur Herausforderung werden, entwickeln wir Lösungen in einer von Technologie geprägten Welt.

Mit unserer bewährten Kombination aus technologischer Kompetenz und Business Expertise schaffen wir innovative Lösungen und richtungsweisende Geschäftsmodelle und stellen Ihr Unternehmen optimal für die Zukunft auf.

Wir entwickeln Lösungen und Geschäftsmodelle für die digitale Ökonomie.

Kontakt
Liquam GmbH
Sven Kramer
Ramskamp 58b
25337 Elmshorn
+49 4121 / 7897 100
presse@liquam.com
https://www.liquam.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Von der externen Digitalisierungsabteilung zum Wegbereiter der digitalen Ökonomie

0

Liquam macht den nächsten evolutionären Schritt und positioniert sich neu

Liquam GmbH, 2013 von Sven Kramer und Sebastian Karger gegründet, formiert sich von einer Unternehmensberatung für Digitalisierung zum Wegbereiter der digitalen Ökonomie. Damit vollzieht der unabhängige und inhabergeführte Strategie- und Umsetzungspartner den nächsten evolutionären Schritt und bietet Unternehmen in der D-A-CH-Region, Lösungen für Fragestellungen in einer von Technologie geprägten Welt.

„Mussten wir früher bei Kunden oft noch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten, warum es so wichtig ist, sich der Digitalisierung anzunehmen, geht es mittlerweile bei vielen Unternehmen darum, die Entwicklung des digitalen Wandels mit Blick auf ihr etabliertes Geschäftsmodell zu bewerten“, erläutert Kramer,
„Dabei ist es entscheidend, innovative Lösungen zu finden, zeitnah umzusetzen und die Mitarbeiter dabei mitzunehmen, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu können.“ Sein Mitgründer Karger führt weiter aus: „Über die Jahre hat sich der Begriff „Digitalisierung“ stark verändert. Er wurde zu einem zum Teil inflationär gebrauchten Schlagwort und hat sich permanent neu definiert.“

Technologien entwickeln sich rasant weiter, wodurch sich in der Folge Kundenverhalten, Marktgegebenheiten und letztendlich Geschäftsmodelle stark verändern. Das setzt neue Standards sowie Anforderungen an Unternehmen und stellt diese vor neue Herausforderungen, Risiken und gleichzeitig Chancen.

Diesen Veränderungen im Wettbewerb, in den Technologien und letztendlich auch bei den Kundenerwartungen gilt es zukunftsweisend gerecht zu werden. Wettbewerber – ob neue oder vormals branchenfremde – setzen etablierte Geschäftsmodelle unter Druck oder untergraben diese. „Dieses Bedrohungsszenario haben viele Unternehmen erkannt“, stellt Karger dar „und wollen sich entsprechend aufstellen.“

Die langjährige Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandel macht Liquam zum Ansprechpartner im Umgang mit einer veränderten Marktlage, neuen Wettbewerbern, der Schaffung von Innovationen sowie neuen Geschäftsmodellen. Weiterhin betreut Liquam die Optimierung und Skalierung bestehender Prozesse und Geschäftsmodelle. Ein eigenes Entwicklungsteam setzt ebenso bei Bedarf Projekte erfolgreich um und entwickelt individuelle Software-Lösungen. Ziele und Strategien für Unternehmen und die Befähigung der Mitarbeiter runden das Portfolio der Strategieberatung für digitale Transformation ab.

LIQUAM BEREITET DEN WEG IN DIE DIGITALE ÖKONOMIE

Die beiden Liquam-Geschäftsführer blicken mit Ihrem Unternehmen auf fast zehn Jahre Unternehmens- und Strategieberatung bei namhaften Kunden in unterschiedlichsten Branchen zurück: „Uns ist das fehlende Verbindungsstück zwischen Strategie und Umsetzung bei vielen Kunden bekannt. Es gibt häufig eine Lücke zwischen Wissen und Handeln. Das Ziel, Vorhaben und Projekt sind vielen Unternehmen bewusst, nur die Umsetzung stellt sie oft vor eine immense Herausforderung.“ Nach mehr als 200 erfolgreichen Kundenprojekten verfügt Liquam über Antworten für den Umgang mit neuen Wettbewerbern, der Neuausrichtung tragfähiger Geschäftsmodelle, dem Heben von Effizienzen sowie der Schaffung von Innovationen in Unternehmen. „Wir haben in branchenübergreifenden Projekten unser Knowhow unter Beweis gestellt und besitzen die notwendigen Ressourcen, um diese Lücke zu schließen“, so Kramer weiter.

NEUE POSITIONIERUNG – NEUE WEBSEITE VON LIQUAM

„Da sich Risiken und Chancen durch die digitale Transformation ständig wandeln,
muss auch Liquam sich immer wieder neu definieren und sich an den Herausforderungen orientieren, die die Entscheidungs- und Führungskräfte nachts wachhalten, wenn beispielsweise Marktanteile des Unternehmens sinken“, erläutert Karger. Dabei geht Liquam neben seiner inhaltlichen Positionierung auch visuell den nächsten Schritt mit dem Relaunch der eigenen Unternehmenswebseite, einem neuen CI und Firmenlogo.

ÜBER LIQUAM GmbH
Wenn Technologie zum Wettbewerbsfaktor wird, traditionelle Geschäftsmodelle an ihre Grenzen stoßen und Kundenerwartungen zur Herausforderung werden, entwickelt Liquam Lösungen in einer von Technologie geprägten Welt.

Mit der bewährten Kombination aus technologischer Kompetenz sowie Business Expertise schafft Liquam innovative Lösungen und zukunftsweisende Geschäftsmodelle.

LIQUAM ENTWICKELT LÖSUNGEN UND GESCHÄFTSMODELLE FÜR DIE DIGITALE ÖKONOMIE

www.liquam.com

PRESSEKONTAKT

Sven Kramer und Sebastian Karger
Ramskamp 58b
25337 Elmshorn
Tel: +49 4121 / 7897 100
presse@liquam.com
https://www.liquam.com

Lizenzfreies und kostenloses Bildmaterial:
– Logo Liquam
– Weiteres Fotomaterial kostenlos und lizenzfrei auf Anfrage

PODCAST „SCHLAFLOS DANK SEATTLE“

Die beiden Liquam-Gründer Sebastian Karger und Sven Kramer beschäftigen sich in ihrem Podcast mit Fragen und Herausforderungen von CEOs auf dem Weg in die digitale Ökonomie.

WIR SIND LIQUAM

Wenn Technologie zum Wettbewerbsfaktor wird, traditionelle Geschäftsmodelle an ihre Grenzen stoßen und Kundenerwartungen zur Herausforderung werden, entwickeln wir Lösungen in einer von Technologie geprägten Welt.

Mit unserer bewährten Kombination aus technologischer Kompetenz und Business Expertise schaffen wir innovative Lösungen und richtungsweisende Geschäftsmodelle und stellen Ihr Unternehmen optimal für die Zukunft auf.

Wir entwickeln Lösungen und Geschäftsmodelle für die digitale Ökonomie.

Kontakt
Liquam GmbH
Sven Kramer
Ramskamp 58b
25337 Elmshorn
+49 4121 / 7897 100
presse@liquam.com
https://www.liquam.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

AGRAVIS-Podcast zu NetFarming

0

Die innovative Technologie vom Experten erklärt

Landwirt:innen wissen: Die von ihnen bewirtschafteten Flächen sind selten homogen. Doch wie lässt sich die Fläche so teilflächenspezifisch bearbeiten, dass der Ertrag gesichert oder sogar gesteigert wird? Das webbasierte Online-Portal NetFarming macht es möglich, dass die Maisaussaat und Düngung optimiert werden können. Wie – das erklärt NetFarming-Experte Heiner Billmann Moderator Friedrich Holtz und Ihnen in der neuen Podcast-Folge.

Sie möchte noch diese Saison damit beginnen, das Tool einzusetzen? Es ist noch nicht zu spät für die Maisaussaat. Wenden Sie sich gerne an Ihren Genossenschaftsberater vor Ort oder nehmen Sie über unsere Internetseite Kontakt zu uns auf.

Jetzt reinhören

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Royal Gardineer XXL-Naturholz-Insektenhotel und Nisthilfe „Grand Hotel“

0

Große Nisthilfe zum Schutz der Artenvielfalt für Nützlinge im Garten

– Geräumiger Unterschlupf und Nistplatz
– Hilft das ökologische Gleichgewicht zu bewahren
– Unterstützt den natürlichen Lebensraum
– Nisthilfe aus reinen Naturhölzern
– Kostenlose biologische „Schädlingsbekämpfer“
– Praktische Aufhänge-Vorrichtung

Das Insektenhotel von Royal Gardineer gibt den fleißigen Helfern ein großzügiges Quartier: Die unterschiedlich gestalteten Naturhölzer dienen Kleintieren als schützende Nist- und Überwinterungshilfe. Zudem bietet das geräumige Hotel winzigen Insekten und Nützlingen eine willkommene Zuflucht bei Wind und Wetter – ideal für den Garten, Balkon und die Terrasse!

Auch man selbst profitiert vom Hotel, denn viele Nützlinge wie Wildbienen, Marienkäfer und Florfliegen bestäuben im Garten die Pflanzen. Sogar als kostenlose, biologische Schädlingsbekämpfer helfen sie, das ökologische Gleichgewicht zu bewahren.

Natur pur für die Nützlinge: Das Hotel besteht aus verschiedenen natürlichen Hölzern und Tannenzapfen von Kiefern. Jedes Zimmer ist anders ausgestattet und somit an die unterschiedlichen Bedürfnisse der kleinen Helfer angepasst.

Lehrreiche und faszinierende Umweltbildung: Es macht Freude, die emsigen Nützlinge bei ihrem natürlichem Verhalten zu beobachten und man macht spannende Entdeckungen – ideal für wissbegierige Kinder und Naturforscher! Zudem leistet man einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

– XXL-Naturholz-Insektenhotel „Grand Hotel“ als Nisthilfe und Unterschlupf für kleine Nützlinge und Insekten
– Ideal für Mauerbienen, Florfliegen, Marienkäfer, Wildbienen, Grabwespen u.v.m.
– Drahtgitter als Vogel-Schutz
– Zum Aufstellen oder Aufhängen, praktische Aufhänge-Vorrichtung
– Dach bietet zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter
– Material: Kiefernholz, Kiefernzapfen, Bambusröhren, Drahtgitter, Aufhänger aus Metall
– Maße: 28 x 50 x 12,5 cm, Gewicht: 2,7 kg
– XXL-Insektenhotel inklusive deutscher Anleitung
– EAN: 4022107382779

Preis: 32,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-8000-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX8000-3503.shtml

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/AZPQCaxawP2Kr5j

Die PEARL. GmbH aus Baden-Württemberg ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Technologie-Gruppe. Der Schwerpunkt, der 1989 gegründeten Firma, ist der Distanzhandel von Hightech- und Lifestyle-Produkten. In Deutschland werden rund 500 Mitarbeiter*innen beschäftigt, darunter etwa 30 Auszubildende in unterschiedlichen Ausbildungsberufen.

Mit ca. 20 Millionen Kundinnen und Kunden, über 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von über 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Schwesterunternehmen in der Schweiz, Frankreich und Polen gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Innovationen und Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen ermöglichen eine sehr schnelle Belieferung der Kunden. Über 100.000 Europaletten Lagerkapazität in sechs Logistikzentren gewährleisten höchstmögliche Warenverfügbarkeit.

Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und das Teleshopping-Unternehmen Pearl.tv mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch.

In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte mit über 100 bekannten Exklusivmarken wie z.B. auvisio, Rosenstein & Söhne, Luminea, Sichler Haushaltsgeräte, simvalley MOBILE oder ELESION. Darunter sind zahlreiche Produkte aus den Bereichen Smart Home, Haushalt, Unterhaltungselektronik, Wellness, Lifestyle, Werkzeuge, PKW- und Handyzubehör sowie Hobby-, Freizeit- und Funprodukte.

Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat die PEARL. GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Durch eine konsequente Erweiterung des Produktportfolios und den Einsatz modernster Kommunikations- und Arbeitsmittel ist das stetige Wachstum des Unternehmens gesichert.

Kontakt
PEARL. GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Royal Gardineer XXL-Naturholz-Insektenhotel und Nisthilfe „Grand Hotel“

0

Große Nisthilfe zum Schutz der Artenvielfalt für Nützlinge im Garten

– Geräumiger Unterschlupf und Nistplatz
– Hilft das ökologische Gleichgewicht zu bewahren
– Unterstützt den natürlichen Lebensraum
– Nisthilfe aus reinen Naturhölzern
– Kostenlose biologische „Schädlingsbekämpfer“
– Praktische Aufhänge-Vorrichtung

Das Insektenhotel von Royal Gardineer gibt den fleißigen Helfern ein großzügiges Quartier: Die unterschiedlich gestalteten Naturhölzer dienen Kleintieren als schützende Nist- und Überwinterungshilfe. Zudem bietet das geräumige Hotel winzigen Insekten und Nützlingen eine willkommene Zuflucht bei Wind und Wetter – ideal für den Garten, Balkon und die Terrasse!

Auch man selbst profitiert vom Hotel, denn viele Nützlinge wie Wildbienen, Marienkäfer und Florfliegen bestäuben im Garten die Pflanzen. Sogar als kostenlose, biologische Schädlingsbekämpfer helfen sie, das ökologische Gleichgewicht zu bewahren.

Natur pur für die Nützlinge: Das Hotel besteht aus verschiedenen natürlichen Hölzern und Tannenzapfen von Kiefern. Jedes Zimmer ist anders ausgestattet und somit an die unterschiedlichen Bedürfnisse der kleinen Helfer angepasst.

Lehrreiche und faszinierende Umweltbildung: Es macht Freude, die emsigen Nützlinge bei ihrem natürlichem Verhalten zu beobachten und man macht spannende Entdeckungen – ideal für wissbegierige Kinder und Naturforscher! Zudem leistet man einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

– XXL-Naturholz-Insektenhotel „Grand Hotel“ als Nisthilfe und Unterschlupf für kleine Nützlinge und Insekten
– Ideal für Mauerbienen, Florfliegen, Marienkäfer, Wildbienen, Grabwespen u.v.m.
– Drahtgitter als Vogel-Schutz
– Zum Aufstellen oder Aufhängen, praktische Aufhänge-Vorrichtung
– Dach bietet zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter
– Material: Kiefernholz, Kiefernzapfen, Bambusröhren, Drahtgitter, Aufhänger aus Metall
– Maße: 28 x 50 x 12,5 cm, Gewicht: 2,7 kg
– XXL-Insektenhotel inklusive deutscher Anleitung
– EAN: 4022107382779

Preis: 32,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-8000-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX8000-3503.shtml

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/AZPQCaxawP2Kr5j

Die PEARL. GmbH aus Baden-Württemberg ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Technologie-Gruppe. Der Schwerpunkt, der 1989 gegründeten Firma, ist der Distanzhandel von Hightech- und Lifestyle-Produkten. In Deutschland werden rund 500 Mitarbeiter*innen beschäftigt, darunter etwa 30 Auszubildende in unterschiedlichen Ausbildungsberufen.

Mit ca. 20 Millionen Kundinnen und Kunden, über 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von über 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Schwesterunternehmen in der Schweiz, Frankreich und Polen gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Innovationen und Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen ermöglichen eine sehr schnelle Belieferung der Kunden. Über 100.000 Europaletten Lagerkapazität in sechs Logistikzentren gewährleisten höchstmögliche Warenverfügbarkeit.

Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und das Teleshopping-Unternehmen Pearl.tv mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch.

In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte mit über 100 bekannten Exklusivmarken wie z.B. auvisio, Rosenstein & Söhne, Luminea, Sichler Haushaltsgeräte, simvalley MOBILE oder ELESION. Darunter sind zahlreiche Produkte aus den Bereichen Smart Home, Haushalt, Unterhaltungselektronik, Wellness, Lifestyle, Werkzeuge, PKW- und Handyzubehör sowie Hobby-, Freizeit- und Funprodukte.

Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat die PEARL. GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Durch eine konsequente Erweiterung des Produktportfolios und den Einsatz modernster Kommunikations- und Arbeitsmittel ist das stetige Wachstum des Unternehmens gesichert.

Kontakt
PEARL. GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Monatlich 15 Minuten für mehr Sicherheit und weniger Kosten

0

Eine Expertenlösung passt sich den Kunden an

Es ist eine Tatsache: Bei 86 Prozent aller Unternehmen klickt mindestens ein Mitarbeitender auf eine Phishingmail und verursacht unter Umständen einen immensen Schaden. Ganz zu schweigen von den zahlreichen anderen trickreichen und getarnten Cyber-Bedrohungen, denen die Mitarbeitenden erliegen können. Passwörter- und Update-Problematiken sind meist noch ein Begriff, aber mit Stichworten wie Ransomware oder Social Engineering kann kaum einer der Angestellten etwas anfangen. Auch die Unternehmensversicherungen haben diese Tatsache erkannt und rechnen das menschliche Versagen kostenbringend in den Sicherheitsstandard der Unternehmen mit ein. Aber den Menschen als Fehlerquelle kann man nun mal nicht ausschließen, oder? Was aber wäre, wenn doch? Diese Frage haben sich unsere Experten schon vor Langem gestellt und eine Lösung gefunden, die überzeugt.

Achtsamkeit als Zauberwort

Wie kann man menschliches Versagen verhindern und die Informationssicherheit erhöhen? Die Antwort scheint simpel, ist aber gar nicht so leicht umzusetzen: indem man die Achtsamkeit fördert. Achtsamkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Mitarbeitenden ein Bewusstsein für die täglichen Cyber-Bedrohungen entwickeln und im Arbeitsalltag gewarnt und achtsam mit den eventuellen Fallen umgehen. Denn nur Mitarbeitende, die die Gefahren kennen, können ihnen ausweichen. Fazit: Die Gefahren sollten den Mitarbeitenden bewusst gemacht werden.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Eine Schulung der Mitarbeitenden scheint also die optimale Lösung zu sein. Erfahrungen mit halbjährlichen oder jährlichen Seminaren haben aber leider gezeigt: Um anhaltende Achtsamkeit zu bewirken, reicht ein großes Schulungsintervall nicht. Ein oder zwei Tage im Jahr festigen weder die Lehrinhalte noch das Bewusstsein für die Gefahr dauerhaft. Zudem sollte der Lernerfolg abgeprüft werden. Fazit: Die Mitarbeitenden sollten sich für konstanten Erfolg regelmäßig in kurzen zeitlichen Intervallen mit dem Thema beschäftigen und prüfen lassen.

Einmal Betriebsausfall bitte?

Schulungen müssen demnach sein und das auch noch regelmäßig. Das große Problem dabei: Die Hälfte der Belegschaft wird für die Schulungen abgestellt. Der Personalausfall ist immens, das Kerngeschäft kommt zum Erliegen oder wird zumindest erschwert. Oft ist zusätzlich just zum Schulungstermin ein Teil der Mitarbeitenden verhindert oder erkrankt und verpasst damit die Chance auf Sicherheit. Fazit: Die Schulungen sollten sich dem Kerngeschäft der Unternehmen anpassen und nicht umgekehrt.

Und dann auch noch Corona

Apropos Krankheit: In Zeiten der Distanz gestaltet sich auch das Thema Schulungen immer schwieriger. Eine Teilnahme in Präsenz ist nicht mehr das Optimum. Viel besser, weil flexibler und ressourcenschonender wäre da eine Lösung, die online umgesetzt wird. Anfahrtszeiten und -Kosten entfallen außerdem. Fazit: Die Schulungen sollten in digitaler Form angeboten werden, um das Risiko für Mitarbeitende zu senken, auch Mitarbeitende aus dem Homeoffice miteinzubeziehen und gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen.

Eigentlich ganz einfach: SAR-Awareness-Schulungen

Aus all diesen Erkenntnissen haben wir eine Lösung entwickelt. Unsere Awareness-Schulungen umfassen 12 Lektionen zu allen wichtigen Themen der Informationssicherheit. Sie werden monatlich auf Wunsch zum Download oder auf einer Plattform zur Verfügung gestellt. Nach Bedarf werden die Inhalte im Anschluss per Lernzielkontrolle abgeprüft und zertifiziert. Regelmäßigkeit ist damit gewährleistet. Die Unternehmenssicherheit erhöht sich, was auch die Versicherungskosten senken kann. Die einzelnen Lektionen umfassen je nur 15 Minuten und kosten lediglich 1 Euro 50 pro Mitarbeiter pro Monat. Ausfallzeiten und Kosten sind daher marginal. Denn die Mitarbeitenden können die Schulungen dann durchführen, wenn es am besten in den Arbeitsalltag passt. So werden Ausfälle vermieden und auch Krankentage, Termine usw. sind kein Thema mehr. Regelmäßigkeit, Flexibilität, Sicherheit und niedrige Kosten sind gewährleistet. Fehlt nur eine entscheidende Sache in puncto Informationssicherheit: Aktualität. Doch auch das ist mit den Awareness-Schulungen kein Problem: Wer die Schulungen für sein Unternehmen bucht, kann sicher sein, dass die Inhalte aktuell sind. Denn das SAR-Expertenteam passt die Schulungen automatisch der aktuellen Bedrohungslage an.

Alle Vorteile auf einen Blick:

BEWUSST: aktuelle Inhalte zu Cyberbedrohungen vom Expertenteam
REGELMÄSSIG: einmal pro Monat 15 Minuten plus anschließende Lernstandkontrolle auf Wunsch
FLEXIBEL: als Video angeboten und deshalb jederzeit und von überall durchführbar
GÜNSTIG: erhöhter Sicherheitsstandard reduziert Ausfälle, senkt die Versicherungskosten, Anfahrts- und Ausfallkosten entfallen

Mehr Infos gibt es unter https://www.sar.de/it-sicherheit/sar-awareness-videos/

Die Systemhaus SAR GmbH betreut seit mehr als 25 Jahren Kunden aus vielen verschiedenen Branchen in den Bereichen IT-Betrieb, IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Dabei liegt ihre Stärke in der Beratung und Entwicklung von kundenindividuellen Lösungen. SAR findet mit Engagement und Motivation passende IT-Leistungen für den Mittelstand, Forschung und Lehre, öffentliche Einrichtungen, aber auch Großunternehmen. Das Team versteht sich als verlässlicher Partner und betreut seine Kunden maßgeschneidert und persönlich. Verbindlichkeit unterscheidet SAR von den Mitbewerbern.

Firmenkontakt
Systemhaus SAR GmbH
Jens Künne
Arnold-Sommerfeld-Ring 27
52499 Baesweiler
+49 2401 91950
jens.kuenne@sar.de
https://www.sar.de/

Pressekontakt
conpublica content & pr agentur
Frank Bärmann
Hochstraße 100
52525 Heinsberg
02456508073
baermann@conpublica.de
https://www.conpublica.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Monatlich 15 Minuten für mehr Sicherheit und weniger Kosten

0

Eine Expertenlösung passt sich den Kunden an

Es ist eine Tatsache: Bei 86 Prozent aller Unternehmen klickt mindestens ein Mitarbeitender auf eine Phishingmail und verursacht unter Umständen einen immensen Schaden. Ganz zu schweigen von den zahlreichen anderen trickreichen und getarnten Cyber-Bedrohungen, denen die Mitarbeitenden erliegen können. Passwörter- und Update-Problematiken sind meist noch ein Begriff, aber mit Stichworten wie Ransomware oder Social Engineering kann kaum einer der Angestellten etwas anfangen. Auch die Unternehmensversicherungen haben diese Tatsache erkannt und rechnen das menschliche Versagen kostenbringend in den Sicherheitsstandard der Unternehmen mit ein. Aber den Menschen als Fehlerquelle kann man nun mal nicht ausschließen, oder? Was aber wäre, wenn doch? Diese Frage haben sich unsere Experten schon vor Langem gestellt und eine Lösung gefunden, die überzeugt.

Achtsamkeit als Zauberwort

Wie kann man menschliches Versagen verhindern und die Informationssicherheit erhöhen? Die Antwort scheint simpel, ist aber gar nicht so leicht umzusetzen: indem man die Achtsamkeit fördert. Achtsamkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Mitarbeitenden ein Bewusstsein für die täglichen Cyber-Bedrohungen entwickeln und im Arbeitsalltag gewarnt und achtsam mit den eventuellen Fallen umgehen. Denn nur Mitarbeitende, die die Gefahren kennen, können ihnen ausweichen. Fazit: Die Gefahren sollten den Mitarbeitenden bewusst gemacht werden.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Eine Schulung der Mitarbeitenden scheint also die optimale Lösung zu sein. Erfahrungen mit halbjährlichen oder jährlichen Seminaren haben aber leider gezeigt: Um anhaltende Achtsamkeit zu bewirken, reicht ein großes Schulungsintervall nicht. Ein oder zwei Tage im Jahr festigen weder die Lehrinhalte noch das Bewusstsein für die Gefahr dauerhaft. Zudem sollte der Lernerfolg abgeprüft werden. Fazit: Die Mitarbeitenden sollten sich für konstanten Erfolg regelmäßig in kurzen zeitlichen Intervallen mit dem Thema beschäftigen und prüfen lassen.

Einmal Betriebsausfall bitte?

Schulungen müssen demnach sein und das auch noch regelmäßig. Das große Problem dabei: Die Hälfte der Belegschaft wird für die Schulungen abgestellt. Der Personalausfall ist immens, das Kerngeschäft kommt zum Erliegen oder wird zumindest erschwert. Oft ist zusätzlich just zum Schulungstermin ein Teil der Mitarbeitenden verhindert oder erkrankt und verpasst damit die Chance auf Sicherheit. Fazit: Die Schulungen sollten sich dem Kerngeschäft der Unternehmen anpassen und nicht umgekehrt.

Und dann auch noch Corona

Apropos Krankheit: In Zeiten der Distanz gestaltet sich auch das Thema Schulungen immer schwieriger. Eine Teilnahme in Präsenz ist nicht mehr das Optimum. Viel besser, weil flexibler und ressourcenschonender wäre da eine Lösung, die online umgesetzt wird. Anfahrtszeiten und -Kosten entfallen außerdem. Fazit: Die Schulungen sollten in digitaler Form angeboten werden, um das Risiko für Mitarbeitende zu senken, auch Mitarbeitende aus dem Homeoffice miteinzubeziehen und gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen.

Eigentlich ganz einfach: SAR-Awareness-Schulungen

Aus all diesen Erkenntnissen haben wir eine Lösung entwickelt. Unsere Awareness-Schulungen umfassen 12 Lektionen zu allen wichtigen Themen der Informationssicherheit. Sie werden monatlich auf Wunsch zum Download oder auf einer Plattform zur Verfügung gestellt. Nach Bedarf werden die Inhalte im Anschluss per Lernzielkontrolle abgeprüft und zertifiziert. Regelmäßigkeit ist damit gewährleistet. Die Unternehmenssicherheit erhöht sich, was auch die Versicherungskosten senken kann. Die einzelnen Lektionen umfassen je nur 15 Minuten und kosten lediglich 1 Euro 50 pro Mitarbeiter pro Monat. Ausfallzeiten und Kosten sind daher marginal. Denn die Mitarbeitenden können die Schulungen dann durchführen, wenn es am besten in den Arbeitsalltag passt. So werden Ausfälle vermieden und auch Krankentage, Termine usw. sind kein Thema mehr. Regelmäßigkeit, Flexibilität, Sicherheit und niedrige Kosten sind gewährleistet. Fehlt nur eine entscheidende Sache in puncto Informationssicherheit: Aktualität. Doch auch das ist mit den Awareness-Schulungen kein Problem: Wer die Schulungen für sein Unternehmen bucht, kann sicher sein, dass die Inhalte aktuell sind. Denn das SAR-Expertenteam passt die Schulungen automatisch der aktuellen Bedrohungslage an.

Alle Vorteile auf einen Blick:

BEWUSST: aktuelle Inhalte zu Cyberbedrohungen vom Expertenteam
REGELMÄSSIG: einmal pro Monat 15 Minuten plus anschließende Lernstandkontrolle auf Wunsch
FLEXIBEL: als Video angeboten und deshalb jederzeit und von überall durchführbar
GÜNSTIG: erhöhter Sicherheitsstandard reduziert Ausfälle, senkt die Versicherungskosten, Anfahrts- und Ausfallkosten entfallen

Mehr Infos gibt es unter https://www.sar.de/it-sicherheit/sar-awareness-videos/

Die Systemhaus SAR GmbH betreut seit mehr als 25 Jahren Kunden aus vielen verschiedenen Branchen in den Bereichen IT-Betrieb, IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Dabei liegt ihre Stärke in der Beratung und Entwicklung von kundenindividuellen Lösungen. SAR findet mit Engagement und Motivation passende IT-Leistungen für den Mittelstand, Forschung und Lehre, öffentliche Einrichtungen, aber auch Großunternehmen. Das Team versteht sich als verlässlicher Partner und betreut seine Kunden maßgeschneidert und persönlich. Verbindlichkeit unterscheidet SAR von den Mitbewerbern.

Firmenkontakt
Systemhaus SAR GmbH
Jens Künne
Arnold-Sommerfeld-Ring 27
52499 Baesweiler
+49 2401 91950
jens.kuenne@sar.de
https://www.sar.de/

Pressekontakt
conpublica content & pr agentur
Frank Bärmann
Hochstraße 100
52525 Heinsberg
02456508073
baermann@conpublica.de
https://www.conpublica.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Gerold Wolfarth macht Bayerns Endsee zum Silicon Valley

0

Der Social Entrepreneur ist vor 22 Jahren selbst als One-Man-Startup gestartet

Endsee ist ein ehemaliger bayerischer Gips-Steinbruch an der Grenze zu Baden-Württemberg. Aber Endsee ist auch der geografische Mittelpunkt der vier Metropolen Frankfurt, München, Stuttgart und Nürnberg. Genau an diesem Endsee will nun der baden-württembergische Social Entrepreneur Gerold Wolfarth (51) aus Archshofen mit vielen Startups ein deutsches Silicon Valley aus dem Boden stampfen.

Wolfarth sieht sich als Zukunftsmacher

Wolfarth will verhindern, dass Europas klügste Köpfe Europa verlassen müssen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Wolfarth erinnert sich noch zu gut an seine Anfänge: „Meine Vorschläge und Ideen wurden immer abgetan mit dem leidigen Satz ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘. Doch genau das hat mich motiviert und mir gezeigt, dass ich meine eigenen Ideen nur umsetzen kann, wenn ich mich selbstständig mache.“

Wolfarth war selbst mal ein One-Man-Startup. Zur Jahrtausendwende gründete er in Endsee seine bk Group AG. Sie ist inzwischen Marktführer im schlüsselfertigen Ausbau und anschließendem Verwalten von Gebäuden für Einzelhandel, Arztpraxen oder Autohäusern.

Ökovation Ventures zeigt Transparenz und Seriosität

Zur Finanzierung seines neuen Ziels hat Wolfarth im Herbst letzten Jahres in Endsee einen Fonds mitgegründet, den er leitet: die Ökovation Ventures GmbH & Co. KG. Es ist der erste Fonds aus dem Mittelstand für den Mittelstand. Ökovation wurde gerade neu von SCOREDEX eingewertet und zeigt damit Transparenz und Seriosität.

Im Interview mit Business Leaders erzählt der Unternehmer, warum Pommes und Champagner in seinem neuen Startup-Paradies Endsee zusammengehören und wie in Endsee eine bk World mit einer Tankstelle der Zukunft aussieht, die er bald eröffnen möchte.

Im Teil 2 des Interviews berichtet Wolfarth auf News.Scoredex.com, welchen ersten Durchbruch der Ökovation Ventures Fonds im Februar 2022 mit dem Startup ottobahn GmbH in München erzielte und was die meisten Startups aus seiner Sicht falsch machen.

Sobald Sie als Investor jemandem Ihr Geld anvertrauen müssen, besteht die Gefahr, daß Sie skrupellosen Vermittlern oder Maklern praktisch chancenlos ausgeliefert sind. Kapitalrückführungen sind nahezu unerreichbar, auf jeden Fall aber nervenaufreibend und teuer.

Versicherungsmakler und -vertreter, Vermögensberater, Immobilien- und Finanzkaufleute werden gerne von unseriösen Gesellschaften angeworben, um in deren Kundenstamm dubiose Angebote „an den Mann“ zu bringen. Weil die Vermittler in der Regel das Vertrauen ihrer Klienten besitzen, werden diese leicht Opfer von Anlagebetrug. Mal bekommen sie Schrottimmobilien, mal Luftschlossgeschäfte jeglicher Art angedreht.

Wir beobachten und beschreiben die immensen Schäden durch Kapitalanlagebetrug seit vielen Jahren und möchten einen substanziellen Beitrag zu deren Vermeidung liefern. Dazu haben wir die Gesamtsituation intensiv analysiert und schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Transparenz und somit Sicherheit für den Anleger bietet: SCOREDEX!

Kontakt
Scoredex GmbH
Rainer Maurer
Bahnhofsstrasse 52
8001 Zürich
+41 44 51244-25
+41 44 51244-26
info@scoredex.com
http://www.scoredex.com

Bildquelle: © bk group AG, Gerold Wolfarth

Gerold Wolfarth macht Bayerns Endsee zum Silicon Valley

0

Der Social Entrepreneur ist vor 22 Jahren selbst als One-Man-Startup gestartet

Endsee ist ein ehemaliger bayerischer Gips-Steinbruch an der Grenze zu Baden-Württemberg. Aber Endsee ist auch der geografische Mittelpunkt der vier Metropolen Frankfurt, München, Stuttgart und Nürnberg. Genau an diesem Endsee will nun der baden-württembergische Social Entrepreneur Gerold Wolfarth (51) aus Archshofen mit vielen Startups ein deutsches Silicon Valley aus dem Boden stampfen.

Wolfarth sieht sich als Zukunftsmacher

Wolfarth will verhindern, dass Europas klügste Köpfe Europa verlassen müssen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Wolfarth erinnert sich noch zu gut an seine Anfänge: „Meine Vorschläge und Ideen wurden immer abgetan mit dem leidigen Satz ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘. Doch genau das hat mich motiviert und mir gezeigt, dass ich meine eigenen Ideen nur umsetzen kann, wenn ich mich selbstständig mache.“

Wolfarth war selbst mal ein One-Man-Startup. Zur Jahrtausendwende gründete er in Endsee seine bk Group AG. Sie ist inzwischen Marktführer im schlüsselfertigen Ausbau und anschließendem Verwalten von Gebäuden für Einzelhandel, Arztpraxen oder Autohäusern.

Ökovation Ventures zeigt Transparenz und Seriosität

Zur Finanzierung seines neuen Ziels hat Wolfarth im Herbst letzten Jahres in Endsee einen Fonds mitgegründet, den er leitet: die Ökovation Ventures GmbH & Co. KG. Es ist der erste Fonds aus dem Mittelstand für den Mittelstand. Ökovation wurde gerade neu von SCOREDEX eingewertet und zeigt damit Transparenz und Seriosität.

Im Interview mit Business Leaders erzählt der Unternehmer, warum Pommes und Champagner in seinem neuen Startup-Paradies Endsee zusammengehören und wie in Endsee eine bk World mit einer Tankstelle der Zukunft aussieht, die er bald eröffnen möchte.

Im Teil 2 des Interviews berichtet Wolfarth auf News.Scoredex.com, welchen ersten Durchbruch der Ökovation Ventures Fonds im Februar 2022 mit dem Startup ottobahn GmbH in München erzielte und was die meisten Startups aus seiner Sicht falsch machen.

Sobald Sie als Investor jemandem Ihr Geld anvertrauen müssen, besteht die Gefahr, daß Sie skrupellosen Vermittlern oder Maklern praktisch chancenlos ausgeliefert sind. Kapitalrückführungen sind nahezu unerreichbar, auf jeden Fall aber nervenaufreibend und teuer.

Versicherungsmakler und -vertreter, Vermögensberater, Immobilien- und Finanzkaufleute werden gerne von unseriösen Gesellschaften angeworben, um in deren Kundenstamm dubiose Angebote „an den Mann“ zu bringen. Weil die Vermittler in der Regel das Vertrauen ihrer Klienten besitzen, werden diese leicht Opfer von Anlagebetrug. Mal bekommen sie Schrottimmobilien, mal Luftschlossgeschäfte jeglicher Art angedreht.

Wir beobachten und beschreiben die immensen Schäden durch Kapitalanlagebetrug seit vielen Jahren und möchten einen substanziellen Beitrag zu deren Vermeidung liefern. Dazu haben wir die Gesamtsituation intensiv analysiert und schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Transparenz und somit Sicherheit für den Anleger bietet: SCOREDEX!

Kontakt
Scoredex GmbH
Rainer Maurer
Bahnhofsstrasse 52
8001 Zürich
+41 44 51244-25
+41 44 51244-26
info@scoredex.com
http://www.scoredex.com

Bildquelle: © bk group AG, Gerold Wolfarth

Remote und agil – ein Widerspruch?

0

Ob sich arbeiten im Homeoffice und Agilität vereinbaren lassen und welche Punkte hier insbesondere zu beachten sind, analysiert Christian Roth.

Auch nach dem Ende der offiziellen Homeoffice-Pflicht ist remote Arbeiten noch ein großes Thema, wie auch Christian Roth betont: „Nach wie vor dominieren Schlagzeilen über remote Arbeiten die Medien. Die Pläne des Bundesarbeitsministers sehen sogar vor, dass Arbeitgeber – unabhängig von der Pandemie – ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten von zu Hause aus ermöglichen müssen.“ Um näher zu definieren, ob sich Agilität und Remote vereinbaren lassen, wirft Roth zunächst einen Blick auf das Homeoffice. Dieses biete viele Vorteile, wie beispielsweise eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeit- und Geldersparnis durch den Wegfall des Arbeitsweges und flexibleres Arbeiten. Auf der anderen Seite entstehe allerdings das Gefühl, dass die Mitarbeitenden nicht produktiv arbeiten und auch die vorgeschriebene Arbeitszeit nicht einhalten. Dies könne nur schwer kontrolliert werden und es mag auch manche Mitarbeitende geben, die das Modell dafür nutzen, um sich mit allem anderen als Arbeiten zu beschäftigen. „Ein weiterer Aspekt, der noch hinzukommt, ist, dass sich das Team aufgrund der gegebenen Distanz nicht weiterentwickelt und es zu einem Stillstand kommt. Insbesondere beim remote Arbeiten sind Vertrauen und Motivation daher unabdingbar – das gilt auch, wenn die Teams agil aufgestellt sind“, ergänzt Christian Roth den Gedanken.
Agilität sei in erster Linie eine Haltungsfrage, die bedingt, dass Teams die Verantwortung für ihre Ergebnisse, Prozesse und ihr Miteinander selbst übernehmen. „Agilität bedeutet, dass eine Organisation und die Mitarbeitenden schnell auf die Bedürfnisse des Kunden am Markt reagieren können, auch wenn sich diese verändern“, fasst Christian Roth zusammen und geht direkt auf die erste Herausforderung ein, die sich dadurch im Homeoffice ergibt: „Einer der Grundsätze im agilen Manifest lautet „Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge.“ Das bedeutet, dass nach Möglichkeit von Angesicht zu Angesicht im realen Leben miteinander kommuniziert werden soll.“ Ein echtes Gespräch lasse sich trotz der Vielzahl an virtuellen Kommunikationstools nicht ersetzen. Zudem leide das Teamgefühl oftmals darunter, dass informelle Gespräche wegfallen und ein kurzer Informationsaustausch nicht so einfach möglich ist. Darüber hinaus verliere ebenso die Transparenz an Wirkung, wenn beispielsweise die Checkliste, die man neben das Taskboard hängen konnte, wegfällt. „Meiner Meinung nach sind klassische Tools für die Verwaltung von Aufgaben, wie z. B. Jira, welches sich auf die Darstellung von Aufgaben und deren Auswertungen beschränkt, und daily Stand-ups zu wenig, damit sich das Team organisieren kann“ erläutert Roth und fügt hinzu: „Abhilfe schaffen Whiteboardtools wie Miro oder Conceptboard, hier können weitere wichtige Informationen transparent gemacht und völlig nach Belieben dargestellt werden.“
Im Homeoffice sei es ebenfalls von Bedeutung, ein weiteres agiles Prinzip zu beachten, das darauf abzielt, ein Umfeld zu schaffen, in dem die nötige Unterstützung gegeben wird. Das fange bereits bei der technischen Ausstattung an. „Ein gutes Umfeld können Sie beispielsweise durch das Bereitstellen mehrerer Monitore, höhenverstellbarer Schreibtische, guten Kameras, Mikrofonen usw. schaffen. Eine gute Ausrüstung zahlt auf die Motivation der Mitarbeitenden ein, ebenso wie andere Unterstützung, die Sie bieten können, um die Arbeit zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten“ informiert Christian Roth. Des Weiteren sei Agilität vor allem eine Teamleistung, in der Erfolge gemeinsam gefeiert und Rückschläge analysiert werden. Somit muss auch beim remote Arbeiten die Voraussausetzung gegeben sein, dass das Team sich gut kennenlernen kann. Dies könne durch einen virtuellen Raum oder After-Work-Zusammentreffen geschaffen werden, in denen die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich privat auszutauschen.
Die Ablenkungen im Homeoffice sind zahleireich und nicht immer sind die Mitarbeitenden dort nonstop produktiv, doch in Präsenz sei dies in vielen Fällen nicht anders, wie Christian Roth herausstellt: „Da kam der Kollege zum Plausch vorbei, man traf sich an der Kaffeemaschine, zeigte sich Bilder vom letzten Urlaub usw. Niemand saß hier voll konzentriert 8 Stunden hinter dem Bildschirm.“ Dennoch seien die zwischenmenschlichen Gespräche wichtig, um die Bindung im Team zu fördern. Auch ergeben sich daraus Situationen für kreative Ideen, Verbesserungsvorschläge oder einem Meinungsaustausch. Im Homeoffice hingegen müsse man sich jeden Tag aufs Neue selbst motivieren und ggf. ohne reale soziale Interaktionen arbeiten. Damit dies gelinge, braucht es vor allem das Vertrauen der Führungskraft. „In der ohnehin schon herausfordernden Situation baut eine kontrollierende Führungskraft massiven Druck auf, der im schlimmsten Fall sogar dazu beiträgt, dass der Mitarbeitende sich anderweitig umsieht. Vertrauen hingegen wirkt unterstützend und motivierend. An dieser Stelle weise ich immer gerne darauf hin, dass Ergebnisse zählen sollten und nicht, wie viele Stunden am Tag gearbeitet wurde“, bekräftigt Roth. Die Ziele und Arbeitsergebnisse sollten mehr zählen als möglichst viele Arbeitsstunden.
Die Herausforderungen rund um remote Arbeiten werden viele Unternehmen und Organisationen auch in Zukunft begleiten. Aus diesem Grund rät Christian Roth zu einem Coaching für Mitarbeitende und Führungskräfte, um diesen zu helfen, mit der Situation lösungsorientiert umzugehen, sich gute Strukturen aufzubauen und auch weiterhin mit voller Kraft zu arbeiten.
Mehr zum Thema remote Arbeiten und Agilität gibt es im persönlichen Blog von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
+49 179 7995992
kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Tanja Priller startet mit Top-UCI-Plätzen in die Mountainbike-Saison

0

RSC Wolfratshausen gratuliert zu guten Platzierungen bei Mediterranean Epic und Andalucia Bike Race in Spanien

Tanja Priller vom RSC Wolfratshausen eröffnet die Mountainbike-Saison 2022 mit guten Platzierungen in Spanien. Beim Mediterranean Epic in Oropesa (UCI HC Kategorie) fährt die Mountainbikerin aus Penzberg in die Top 15. Top 10 mit WM-Qualifikation schaffte Tanja Priller im Team mit Hannah Kölling beim Andalucia Bike Race (UCI World Series).

Top 15 beim Mediterranean Epic

Da sich Tanja Priller bei der langen Hinfahrt mit dem Auto einen Nerv in der Leiste eingeklemmt und daher eine Woche mit Krämpfen zu kämpfen hatte, ging es ihr beim Rennen nicht mehr ums Ergebnis: „Ich war anfangs sehr enttäuscht, dass ich nicht richtig fahren konnte. Nachdem ich mich damit abfinden konnte, habe ich das Rennen eher als Techniktraining genutzt, um nach der Winterpause einfach wieder langsam ins Rennenfahren reinzukommen.“

Den Rennverlauf beschreibt die Mountainbikerin: „Die spanischen Rennen sind super technisch und schwierig zu fahren. Das Gelände ist sehr hart, viele Steine, loser Untergrund und man ist nicht nur bergab auf Trails unterwegs, sondern auch oft bergauf. Man muss also um jeden Meter kämpfen. Gleichzeitig macht“s natürlich auch Spaß, so zu fahren. Ich konnte mich von Tag zu Tag verbessern und mich auch immer besser an mein neues Fully gewöhnen. Daher war es im Endeffekt wohl die beste Vorbereitung auf das folgende und wichtigere Rennen.“

Weitere Informationen und Ergebnisse: https://www.mediterraneanepic.com

Top 10 im Team beim Andalucia Bike Race

Das Teamrennen der UCI World Series haben sich Tanja Priller gemeinsam Hannah Kölling gut gegen den Wettbewerb bewährt: „Mir ging es im Rennen richtig gut und ich war super froh, dass ich wieder richtig fahren konnte, ganz ohne Krämpfe und Schmerzen. Ich hatte auch wieder ein richtig gutes Gefühl. Es hat daher super viel Spaß gemacht.“

„Das Rennen war insgesamt super schön, tolle Trails, tolle Landschaft und wir haben super als Team funktioniert. Am Ende haben wir es in die Top 10 geschafft und haben so auch direkt die WM-Qualifikation bekommen. Gefreut hat mich auch, dass Andi Seewald aus Lenggries zusammen mit seinem Partner bei den Männern Elite gewonnen hat.“

Weitere Informationen und Ergebnisse: http://andaluciabikerace.com

Über den RSC Wolfratshausen e. V.

Der Radsportclub Wolfratshausen wurde 1983 als RSC Isartal Wolfratshausen von 45 Radsport-Enthusiasten gegründet. Von Anfang an standen die Veranstaltung von Radrennen und Tourenaktivitäten mit dem Rennrad (lokal und bis ins europäische Ausland) im Fokus. Im Laufe seines Bestehens hat sich der RSC Wolfratshausen zu einem der bekanntesten Radvereine Oberbayerns mit Fokus auf Rennrad und Mountainbike für jedes Alter und alle Leistungsklassen entwickelt, die allesamt eines verbindet: der Spaß am Radfahren.

Firmenkontakt
RSC Wolfratshausen e. V.
Wolfgang Sacher
Andreasstraße 4
82515 Wolfratshausen
+49 8171 18871
mail@ahlendorf-communication.com
http://rsc-wolfratshausen.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
+49 89 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
https://ahlendorf-communication.com

Bildquelle: privat

Tanja Priller startet mit Top-UCI-Plätzen in die Mountainbike-Saison

0

RSC Wolfratshausen gratuliert zu guten Platzierungen bei Mediterranean Epic und Andalucia Bike Race in Spanien

Tanja Priller vom RSC Wolfratshausen eröffnet die Mountainbike-Saison 2022 mit guten Platzierungen in Spanien. Beim Mediterranean Epic in Oropesa (UCI HC Kategorie) fährt die Mountainbikerin aus Penzberg in die Top 15. Top 10 mit WM-Qualifikation schaffte Tanja Priller im Team mit Hannah Kölling beim Andalucia Bike Race (UCI World Series).

Top 15 beim Mediterranean Epic

Da sich Tanja Priller bei der langen Hinfahrt mit dem Auto einen Nerv in der Leiste eingeklemmt und daher eine Woche mit Krämpfen zu kämpfen hatte, ging es ihr beim Rennen nicht mehr ums Ergebnis: „Ich war anfangs sehr enttäuscht, dass ich nicht richtig fahren konnte. Nachdem ich mich damit abfinden konnte, habe ich das Rennen eher als Techniktraining genutzt, um nach der Winterpause einfach wieder langsam ins Rennenfahren reinzukommen.“

Den Rennverlauf beschreibt die Mountainbikerin: „Die spanischen Rennen sind super technisch und schwierig zu fahren. Das Gelände ist sehr hart, viele Steine, loser Untergrund und man ist nicht nur bergab auf Trails unterwegs, sondern auch oft bergauf. Man muss also um jeden Meter kämpfen. Gleichzeitig macht“s natürlich auch Spaß, so zu fahren. Ich konnte mich von Tag zu Tag verbessern und mich auch immer besser an mein neues Fully gewöhnen. Daher war es im Endeffekt wohl die beste Vorbereitung auf das folgende und wichtigere Rennen.“

Weitere Informationen und Ergebnisse: https://www.mediterraneanepic.com

Top 10 im Team beim Andalucia Bike Race

Das Teamrennen der UCI World Series haben sich Tanja Priller gemeinsam Hannah Kölling gut gegen den Wettbewerb bewährt: „Mir ging es im Rennen richtig gut und ich war super froh, dass ich wieder richtig fahren konnte, ganz ohne Krämpfe und Schmerzen. Ich hatte auch wieder ein richtig gutes Gefühl. Es hat daher super viel Spaß gemacht.“

„Das Rennen war insgesamt super schön, tolle Trails, tolle Landschaft und wir haben super als Team funktioniert. Am Ende haben wir es in die Top 10 geschafft und haben so auch direkt die WM-Qualifikation bekommen. Gefreut hat mich auch, dass Andi Seewald aus Lenggries zusammen mit seinem Partner bei den Männern Elite gewonnen hat.“

Weitere Informationen und Ergebnisse: http://andaluciabikerace.com

Über den RSC Wolfratshausen e. V.

Der Radsportclub Wolfratshausen wurde 1983 als RSC Isartal Wolfratshausen von 45 Radsport-Enthusiasten gegründet. Von Anfang an standen die Veranstaltung von Radrennen und Tourenaktivitäten mit dem Rennrad (lokal und bis ins europäische Ausland) im Fokus. Im Laufe seines Bestehens hat sich der RSC Wolfratshausen zu einem der bekanntesten Radvereine Oberbayerns mit Fokus auf Rennrad und Mountainbike für jedes Alter und alle Leistungsklassen entwickelt, die allesamt eines verbindet: der Spaß am Radfahren.

Firmenkontakt
RSC Wolfratshausen e. V.
Wolfgang Sacher
Andreasstraße 4
82515 Wolfratshausen
+49 8171 18871
mail@ahlendorf-communication.com
http://rsc-wolfratshausen.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
+49 89 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
https://ahlendorf-communication.com

Bildquelle: privat