spot_img
Blog Seite 545

Marketing-Trends für Fachfirmen: Experte verrät, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram Kunden zu gewinnen

0

Hannover (ots) Auch in diesem Jahr ist Thema Social-Media-Marketing für Fachfirmen wichtig, um weiterhin Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Denn es wird immer mehr Zeit im Internet und in den sozialen Netzwerken verbracht. „Um die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen, sollten Unternehmen sie auf emotionaler Ebene ansprechen“, erklärt Marvin Flenche, Marketingexperte für Fachfirmen rund ums Haus.

„Außerdem sollten sie deutlich machen, dass sie die Probleme der Zielgruppe lösen und ihre Wünsche erfüllen können. So fühlen sich potenzielle Kunden von der Werbung abgeholt und entwickeln Interesse“. Gerne verrät Marvin Flenche in diesem Artikel, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram als Fachfirma Kunden zu gewinnen.

Das Potenzial erkennen

Zunächst müssen Unternehmer erkennen, welch riesige Chance sich hinter den sozialen Medien verbirgt. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die unterschiedlichsten Personen gezielt anzusprechen und auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. So können Fachfirmen zahlreiche neue Kunden gewinnen, die sie über andere Werbemaßnahmen nie erreichen würden.

Die Möglichkeiten nutzen

Zwar nutzen viele Fachfirmen Social Media bereits, um mögliche Kunden anzusprechen – allerdings schöpfen sie das Potenzial häufig nicht vollständig aus. Der Grund hierfür ist, dass sie die Ebenen der Bewusstheit nicht kennen. Diese sollten sie jedoch uneingeschränkt berücksichtigen, um ihren Erfolg bei Facebook und Instagram maximieren zu können.

Sich von Google loslösen

Gleichzeitig verlassen sich zahlreiche Fachfirmen auf die Google-Suche, um Neukunden zu generieren, während sie die sozialen Medien vernachlässigen. Dadurch sprechen sie jedoch nur solche Kunden an, die bereits aktiv nach einer Lösung ihres Problems oder einem bestimmten Produkt suchen. Davon sollten sich die Unternehmen loslösen, um sich nicht nur auf einen Bruchteil des vorhandenen Marktes zu beschränken.

Potenzielle Kunden gezielt erreichen

Bei Social Media geht es darum, eine breite Zielgruppe anzusprechen. Dabei handelt es sich überwiegend um Personen, die unterbewusst ein Problem haben. Fachfirmen können sie über die sozialen Medien gezielt darauf aufmerksam machen, dass es hierfür eine Lösung gibt: die eigenen Produkte und Dienstleistungen. Dadurch können sie mögliche Kunden bereits frühzeitig an sich binden, da sie sie als Erstes auf ihr Problem oder ihr Bedürfnis hingewiesen und ihnen gleichzeitig eine Lösung angeboten haben.

Die Zielgruppe in den Bann ziehen

Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, müssen Fachfirmen sie auf emotionaler Ebene ansprechen. Hierfür eignen sich anschauliche Kundengeschichten, die durch anregende Bilder ergänzt werden. Präsentiert man möglichen Kunden beispielsweise Bildmaterial von einer Familie in einem Wintergarten und erzählt ihnen hierzu eine inspirierende Story, kann man sie vom Kauf eines solchen überzeugen, obwohl sie nie selbst bei Google danach gesucht hätten.

Über A&M Unternehmerberatung:

Marvin Flenche und Alexander Thieme sind Gründer der A&M Unternehmerberatung GmbH. Die Agentur hat sich auf Fachfirmen rund ums Haus spezialisiert und ermöglicht Unternehmen mithilfe von Onlinemarketing Planbarkeit und Wachstum durch mehr Kundenanfragen und qualifizierte Mitarbeiter. Weiter Informationen über: https://www.am-beratung.de

Pressekontakt:

A&M Unternehmerberatung GmbH
Alexander Thieme & Marvin Flenche
Telefon: 0511 94 05 05 26
E-Mail: kontakt@am-beratung.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: A&M Unternehmerberatung GmbH, übermittelt durch news aktuell


Gezielter Themen Versand durch unseren Presseverteiler

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

0

ZDK: Die Hälfte von E-Auto-Interessierten entscheidet sich gegen den Kauf
Autojahr 2021: Neuwagen-Umsatz weiter gesunken, Rendite schwach

Bonn (ots) Rund die Hälfte der Kunden, die sich im Januar für den Kauf eines batteriebetriebenen Fahrzeugs oder eines Plug-in-Hybrid interessiert zeigten, hat sich gegen den Kauf entschieden. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) vom 7. bis 11. Februar bei Autohäusern durchgeführt hat. Daran nahmen 521 Betriebe teil. Auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes machte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski die fehlende Klarheit bei der Fördersituation über 2022 hinaus für die Verunsicherung verantwortlich. Eine wichtige Forderung des ZDK an den Bundeswirtschaftsminister laute daher, bei der Gewährung der Fördermittel das Bestelldatum des Fahrzeugs als Maßstab zu nehmen und nicht das Datum der Auslieferung.

Darüber hinaus forderte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski den Bundesverkehrsminister auf, sein Postulat der Technologieoffenheit bei alternativen Antrieben nicht aus dem Blick zu verlieren. „Wenn wir die Klimaziele im Straßenverkehr erreichen wollen, muss der Bestand an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren in die Strategie zur CO2-Minderung einbezogen werden. Weltweit sind aktuell rund 1,4 Milliarden Pkw mit Verbrennungsmotoren ausgestattet, davon in Deutschland rund 46 Millionen. Auch diese Fahrzeuge könnten ihren Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz leisten, indem sie mit CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen betrieben würden“, so Karpinski. Diese E-Fuels wären sofort einzusetzen, auch als Beimischung zu Benzin- oder Dieselkraftstoff. Um sie schon bald verfügbar zu haben, bedürfe es jedoch des politischen Willens, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa mit starken Anreizen zur Einführung von E-Fuels, aber insbesondere auch mit Planungssicherheit für Investoren, um Anlagen für die Herstellung dieser Kraftstoffe errichten zu können.

Autojahr 2021: Weniger Umsatz, schwache Rendite

Die Verunsicherung der Kunden trifft das Kraftfahrzeuggewerbe in einer ohnehin schwierigen Lage. So brachte das Autojahr 2021 spürbare Umsatzeinbußen im Neuwagenhandel, bei jungen Gebrauchtwagen und im Service. Der Handel mit älteren Gebrauchtwagen, aber auch das Geschäft mit Lastkraftwagen brachte hingegen Zuwächse. Daraus ergab sich ein Rückgang des Gesamtumsatzes im Kraftfahrzeuggewerbe von minus 2,7 Prozent auf rund 179,8 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2020. Für das Jahr 2021 lag die Umsatzrendite im vorläufigen Durchschnitt bei 1,3 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkt über dem Wert des Jahres 2020. „Das ist jedoch kein Anlass, in Jubelstürme auszubrechen“, so ZDK-Präsident. „Von den Gewinnmargen der Hersteller und Importeure können wir als überwiegend mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer im Handel nur träumen.“

Neuwagen-Umsatz eingebrochen

Der Umsatz mit fabrikneuen Pkw im Markenhandel ist im Jahr 2021 um minus 8,8 Prozent auf 57,4 Milliarden Euro eingebrochen. Die fabrikatsgebundenen Händler verkauften rund 1,52 Millionen neue Pkw, das waren noch einmal 12,3 Prozent weniger als im schwachen Jahr 2020. Verglichen damit ist das Gesamtvolumen aller Pkw-Neuzulassungen um minus 10 Prozent auf rund 2,62 Millionen Einheiten zurückgegangen. Der Markenhandel hatte daran einen Anteil von 57,9 Prozent. Die Gründe für den erneuten Umsatzrückgang waren der Lockdown im ersten Halbjahr mit Verkaufsbeschränkung im Präsenzhandel sowie die Halbleiter-Krise mit mangelnder Verfügbarkeit von Neufahrzeugen.

Gebrauchtwagen-Geschäft: Markenhandel leidet, freier Handel wächst

Der Umsatz des Markenhandels mit Gebrauchtwagen sank um 8,3 Prozent auf rund 57,4 Milliarden Euro. Mit rund 2,7 Millionen Besitzumschreibungen betrug der Anteil des Markenhandels am gesamten Gebrauchtwagengeschäft 40 Prozent, das waren 8 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2020. Wegen der Lieferengpässe bei Neuwagen rückten vor allem junge Gebrauchtwagen verstärkt in den Fokus. Diese wurden schnell zur Mangelware, da der Nachschub ausblieb, sonst vor allem gespeist von Flottenbetreibern, Autovermietern und Leasingrückläufern.Im freien Gebrauchtwagenhandel, wo überwiegend ältere Fahrzeuge vermarktet werden, wuchs der Umsatz um rund ein Drittel auf 26 Milliarden Euro. Das lag auch am gewachsenen Marktanteil von 27 Prozent, einem Zuwachs von 6 Prozentpunkten gegenüber 2020. Das fehlende Drittel entfiel auf Privatverkäufe.

Umsatz-Rückgang im Service

Im Geschäftsfeld Service und Reparatur brachte das Jahr 2021 einen Umsatzrückgang von minus 5,8 Prozent auf rund 25,9 Milliarden Euro im Vergleich zu 2020. Die Quote der durchschnittlichen Werkstattauslastung lag bei 80 Prozent und damit um einen Prozentpunkt über dem Niveau von 2020, jedoch immer noch um 3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorkrisenjahres 2019.

Anzahl der Betriebe stabil, aber weniger Markenbetriebe

Die Anzahl der Betriebe ist im vergangenen Jahr mit 36.570 (minus 10 Betriebe oder 0,03 Prozent) nahezu konstant geblieben. Während die Zahl der fabrikatsgebundenen Betriebe um 1 Prozent bzw. 140 Betriebe auf 14.460 schrumpfte, legte die Zahl der nicht fabrikatsgebundenen Betriebe um 0,6 Prozent bzw. 130 Betriebe auf 22.110 zu. Erfasst sind alle organisationsfähigen Betriebe ab einer jährlichen Umsatzgröße von 100.000 Euro aufwärts.Die Anzahl der Beschäftigten ging auf 435.000 zurück, das sind 0,3 Prozent bzw. 1.200 weniger als im Jahr 2020. Die Gesamtzahl der Auszubildenden lag im vergangenen Jahr bei 88.600 und damit um 2,2 Prozent niedriger als im Jahr 2020 (90.600).

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell


„PRNews24.com ist Ihr Spezialist für die effektive Online-PR und sorgt für eine weitreichende und suchmaschinenoptimierte Veröffentlichung Ihrer Pressemeldung und Nachrichten.“

THE 8 X JEFF KOONS: der US-amerikanische Künstler hat mit BMW sein Traumauto erschaffen

0

Los Angeles/München (ots) In einer Auflage von 99 Exemplaren entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Künstler Jeff Koons und BMW die limitierte Edition des M850i xDrive Gran Coupé. Mit THE 8 X JEFF KOONS wird das am aufwändigsten gestaltete Fahrzeug in der Firmengeschichte von BMW präsentiert.

Jeff Koons, Künstler: „Meine Edition des BMW 8er Gran Coupé ist mein absolutes Traumauto! Ich kann es kaum erwarten, in meinem 8er Gran Coupé herumzufahren und ich hoffe, dass alle anderen ebenso viel Gefallen daran finden werden wie ich.“

Pro Woche können nur vier Karossen lackiert werden. Das Interieur besticht mit der Verarbeitung hochqualitativer Materialien, feinsten Ledern und einer eingelassenen Signatur des Künstlers. Die Sitze sind in Rot- und Blautönen gehalten, den Farben von Superhelden aus dem Comicuniversum sowie von BMW M. Die explodierenden Farblinien sind eine eigene Hommage an das BMW Art Car des Künstlers aus 2010. Das „POP!“ und die Windwirbel wiederum symbolisieren die Kraft und die Geschwindigkeit des THE 8 X JEFF KOONS.

THE 8 X JEFF KOONS wird in Manhattan auf dem Rockefeller Plaza für eine breite Öffentlichkeit zu sehen sein, bevor ein Fahrzeug der Edition, von Jeff Koons signiert, am 4. April bei Christie’s in New York versteigert wird. Alle Erlöse aus dem höchsten Gebot gehen an das International Centre for Missing & Exploited Children (ICMEC). Der NGO ist Jeff Koons persönlich seit über zwei Jahrzehnten verbunden.

THE 8 X JEFF KOONS: Preis auf Anfrage, erhältlich über BMW Niederlassungen. Für Anfragen und weitere Informationen: THE8XJEFFKOONS@bmw.com

Download der Abbildungen: BMW PressClub.

Pressekontakt:

Doris Fleischer
BMW Group Kulturengagement
Telefon: +49 89 382 27806
E-Mail: Doris.Fleischer@bmw.de

Original-Content von: BMW Group, übermittelt durch news aktuell


50 Jahre Weltmeister-Käfer: Autostadt zeigt Jubilar auf der Piazza

0

Wolfsburg (ots) Besucherinnen und Besucher der Autostadt in Wolfsburg können ab sofort einen Weltmeister auf der Piazza erleben. Am 17. Februar 1972 lief in Halle 12 des Werks Wolfsburg der 15.007.034. in Serie montierte Käfer vom Band und brach damit den Produktionsrekord des von der Ford Motor Company gebauten Modells T. Anlässlich dieses Meilensteins in der Unternehmensgeschichte von Volkswagen präsentiert die Autostadt beide Fahrzeuge auf der Piazza.

Armin Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Vor genau 50 Jahren überholte der Volkswagen Käfer das Modell T und setzte als neuer ‚Stückzahl-Weltmeister‘ eine wichtige Wegmarke. Wir sind sehr stolz darauf, beide Fahrzeuge in unserer ZeitHaus-Sammlung zu haben und damit Konzerngeschichte in der Autostadt erlebbar zu machen.“

Den Produktionsrekord des Käfers nahm Volkswagen zum Anlass, ein Sondermodell aufzulegen: Vom 19. Februar bis 31. März 1972 wurde die Serie „Weltmeister“ angeboten. Über 6.000 Kundinnen und Kunden entschieden sich im Anschluss für das Sondermodell im Farbton „Marathon metallic“, den die Abteilung „Farben und Stoffe“ eigens kreierte. Gegenüber der 1302-Basisversion erhielt der „Weltmeister-Käfer“ zudem sportliche Lemmerz-Felgen, Halogenscheinwerfer, Doppeltonhorn, Rückfahrleuchten und eine beheizbare Heckscheibe. Die schwarzen Cordsitze waren ebenso Bestandteil des Sondermodells wie die Schalttafelpolsterung und auch die praktischen Zugaben wie Fußraummatten und Gummischutzleisten an den Stoßstangen.

Zusätzlich erhielten Weltmeister-Käuferinnen und -käufer eine charmante Accessoire-Auswahl: Neben einem Werkszertifikat gab es einen Aufkleber, einen Schlüsselanhänger, einen Schmuckanhänger und eine Goldmedaille mit der Aufschrift „Der Weltmeister“.

Die Autostadt kann täglich mit einer gültigen Tages- oder Jahreskarte besucht werden. Für den Besuch der Autostadt (Innenbereiche und Parklandschaft) gilt die 2G-Regel. Alle Gäste werden gebeten, die allgemeinen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln zu beachten – sie können sich unter www.autostadt.de/aktuell bereits im Vorfeld ihres Besuchs über die jeweiligen Bestimmungen informieren.

Pressekontakt:

Autostadt GmbH
Unternehmenskommunikation
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg

Telefon +49 – (0) 5361 40-1444
Telefax +49 – (0) 5361 40-1419
E-Mail: pressestelle@autostadt.de

Original-Content von: Autostadt GmbH, übermittelt durch news aktuell


Pressemitteilung Veröffentlichen, verbreiten. versenden: Sie möchten Ihre Pressemitteilung kostenlos und zielgerichtet veröffentlichen? Veröffentlichen Sie Ihre PR-Mitteilung direkt auf den wichtigsten Presseportalen.

Der Deutsche Fahrradpreis: Die Siegerprojekte beim Deutschen Fahrradpreis 2022

0

Die Siegerprojekte beim Deutschen Fahrradpreis 2022 Kooperation unter Kommunen und digitale Lösungen stechen hervor

Berlin/Krefeld (ots) Der Jury des Deutschen Fahrradpreises ist die Wahl in diesem Jahr nicht leichtgefallen. Die 18 Radverkehrsexpert:innen haben mit „OpenBikeSensor“ und „SimRa“ gleich zwei Erstplatzierte in der Kategorie „Service & Kommunikation“ gewählt und einen Sonderpreis an die mobile Teststation „COVID19BIKE“ vergeben. Der erste Preis in der Kategorie Infrastruktur geht nach Ostwestfalen-Lippe für das „Radnetz OWL“. Die Gewinner des mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden am Donnerstag (17. Februar 2022) bei der Online-Preisverleihung im Bauwerk Köln bekannt gegeben. Die ehemalige Radrennsportlerin Kristina Vogel nahm ihren Preis als „Fahrradfreundlichste Persönlichkeit“ vor Ort entgegen.

Sonderpreis für das „COVID19BIKE“

In diesem Jahr vergab die Jury zum ersten Mal seit 2011 wieder einen Sonderpreis für herausragende Leistungen für den Radverkehr in der Gesellschaft. Bundesverkehrsminister Volker Wissing überreichte den Preis an Intensivpfleger Oliver Sablowski für sein „COVID19BIKE“ – eine mobile, zertifizierte Teststation auf einem Lastenrad. Seit dem 31. Dezember 2021 bietet Oliver Sablowski damit kostenlose Bürgertests an unterschiedlichen Orten in seiner Heimatstadt Bayreuth an. Sein Lastenrad erlaubt ihm dabei die größtmögliche Flexibilität und die Möglichkeit, die Menschen vor Ort zu erreichen.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing: „Oliver Sablowski hat mit seinem Covid-Bike nicht nur Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen, er hat auch Verantwortung für die Gesellschaft übernommen. Und das neben seiner wichtigen Aufgabe als Intensivpfleger. Für dieses Engagement erhält er zurecht eine besondere Würdigung des Deutschen Fahrradpreises. Ich gratuliere Herrn Sablowski und bedanke mich für seinen herausragenden Einsatz im Kampf gegen die Pandemie.“

Siegerprojekte in der Kategorie „Infrastruktur“

Den ersten Platz in der Kategorie „Infrastruktur“ belegt das „Radnetz OWL„. Sechs Kreise und eine Stadt in Ostwestfalen-Lippe bauen gemeinsam eine Koordinationsstruktur auf, die ein regionales Pendlernetz zwischen 70 Kommunen planen und umsetzen soll. Landrat Christoph Rüther vom federführenden Kreis Paderborn sowie Annette Nothnagel, Leiterin der Regionale 2022 bei der OstWestfalenLippe GmbH, erhielten die Auszeichnung stellvertretend für alle Beteiligten.

Auf dem zweiten Platz landete das Gemeinschaftsprojekt „DeinRadschloss“ vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sowie 15 Kommunen in Nordrhein-Westfalen (NRW). Das digitale Schließsystem bietet Radfahrer:innen sicheres Fahrradparken – insbesondere an ÖPNV-Haltepunkten – mit flexiblen Buchungsoptionen und einem einfachen Zugang per Chipkarte oder Smartphone. Aktuell sind 70 Standorte in 15 Kommunen im VRR miteinander vernetzt. Den Preis nahm Michael Zyweck, Fachgruppenleiter Nahverkehrsmanagement beim VRR, entgegen.

Die „Fahrradzone Nauwieser Viertel“ in Saarbrücken erhielt den dritten Preis in der Kategorie „Infrastruktur“. Sie ist eine der ersten Fahrradzonen Deutschlands und umfasst nicht nur einzelne Straßenzüge, sondern erstreckt sich über einen vollständigen, zentral gelegenen und hochverdichteten Stadtteil mit elf Straßenzügen, 25 Hektar Fläche und über 6.000 Einwohner:innen. Uwe Conradt, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken, nahm die Auszeichnung entgegen.

Die Preise in der Kategorie „Infrastruktur“ überreichte Christine Fuchs, die als Vorstand der AGFS auch Mitglied der Jury war: „In der Kategorie Infrastruktur sind in diesem Jahr drei Projekte unter den Gewinnern, die über bestehende Denkmuster hinausgegangen sind und neue Standards in ihren Bereichen setzen. Das Radnetz OWL überzeugte die Jury durch die interkommunale Zusammenarbeit, DeinRadschloss durch die sinnvolle Verknüpfung von Radverkehr und ÖPNV und die Fahrradzone Nauwieser Viertel durch den groß angelegten Netzgedanken, mit dem die Stadt Saarbrücken eine Vorreiterrolle einnimmt.“

Siegerprojekte in der Kategorie „Service & Kommunikation“

Mit den beiden Erstplatzierten in der Kategorie „Service & Kommunikation“ geht der Deutsche Fahrradpreis an zwei Vorzeigeprojekte der digitalen, communitybasierten Datenerhebung mit dem Ziel, die Radverkehrssicherheit zu erhöhen. Der „OpenBikeSensor“ wird am Fahrrad angebracht und misst den Seitenabstand vorbeifahrender Fahrzeuge. Die Ergebnisse stehen als Open-Source-Data der Forschung und Verkehrsplanung zur Verfügung. Die ehrenamtliche Initiative kooperiert bereits mit dem ebenfalls erstplatzierten Projekt „SimRa: Sicherheit im Radverkehr“, einer Smartphone-App, die Fahrradfahrten aufzeichnet und dabei Beschleunigungssensoren nutzt, um gefährliche Situationen zu erkennen. SimRa ist das erste Projekt, bei dem im großen Umfang reale Fahrradfahrten durch Radfahrer:innen aufgezeichnet und für Forschung und Verkehrsplanung nutzbar gemacht werden. Über die Kopplung mit dem OpenBikeSensor werden auch Überholvorgänge mit zu geringem Abstand automatisch erfasst. Technikjournalist Reinhard Otter (OpenBikeSensor) und Prof. Dr. David Bermbach von der TU Berlin (SimRa) freuten sich über den gemeinsamen ersten Platz.

Das zweitplatzierte Projekt ist die „Bürgerpartizipation zum Radentscheid München„. Der Münchner Radverkehrsbeauftragte Dr.-Ing. Florian Paul nahm den Preis stellvertretend entgegen. Die Landeshauptstadt vereinfacht die Beteiligung der Bürger:innen mithilfe digitaler Öffentlichkeitsveranstaltungen und leicht verständlicher Visualisierungen.

Den dritten Platz belegten die TU Dresden und das Start-up Cyface mit dem Webtool „bikeSim“ zur Prognose der Auslastung von Radverkehrsinfrastruktur. Die Webanwendung soll es kommunalen Akteuren ermöglichen, den Radverkehr in ihren Städten einfach, intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu simulieren. Damit kann sich die Planung von Radwegen zukünftig an den Präferenzen der Radfahrer:innen ausrichten. Den Preis nahm Stefan Huber entgegen, der an der TU Dresden Forschungsprojekte im Themenfeld Radverkehr leitet und das Projekt maßgeblich vorangetrieben hat.

Die Preise in der Kategorie „Service & Kommunikation“ überreichte Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Die Digitalisierung macht Radverkehr noch attraktiver. Das zeigen die ausgewählten Projekte. Die Gewinnerprojekte sammeln aussagekräftige Daten und öffnen diese für die kommunale Radverkehrsplanung und -forschung. Das ist wichtig, denn Radinfrastruktur muss von den Nutzern her geplant werden. Ich gratuliere den Preisträgern herzlich. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um den Radverkehr in Deutschland nachhaltig zu stärken.“

NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes ehrt Kristina Vogel

Den Preis für die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2022 erhielt in diesem Jahr Kristina Vogel. NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes überreichte den Preis an die Doppel-Olympiasiegerin und elffache Weltmeisterin im Bahnradfahren: „Kristina Vogel ist die verdiente Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2022! Mit ihrem Mut, ihrem Kampfgeist und ihrer Leidenschaft für das Rad ist sie uns allen ein Vorbild – als Spitzensportlerin und als Mensch. Eine starke Athletin mit viel Herz, die niemals aufgibt und schweren Schicksalsschlägen getrotzt hat. Ihre Lebensgeschichte und ihr bedingungsloser Einsatz für den Sport inspirieren zum Radfahren. Liebe Kristina Vogel, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung und alles Gute! In Wahrheit sind Sie nicht nur in 2022 die verdiente Fahrradfreundlichste Persönlichkeit, sondern in jedem Jahr.“

Der Deutsche Fahrradpreis

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Der Wettbewerb wird vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. und vom Verbund Service und Fahrrad e.V. unterstützt. Die Preisverleihung kann auf der Internetseite www.der-deutsche-fahrradpreis.de im Livestream mitverfolgt werden.

Pressekontakt:

DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS
– best for bike
c/o P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität GmbH
Myriam Pretzsch
Antwerpener Straße 6 – 12
50672 Köln
info@der-deutsche-fahrradpreis.de
Web: http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de
Tel: 0221/20 89 4 23
Twitter @derfahrradpreis
Facebook @deutscherfahrradpreis
Instagram @deutscherfahrradpreis

Original-Content von: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS, übermittelt durch news aktuell

OK Mobility: Das Mobilitätsunternehmen erzielt mit 400 Mio. Euro Umsatz einen neuen Rekord

0

OK Mobility übertrifft seine vorpandemischen Ergebnisse und schließt 2021 mit einem EBITDA von über 62 Millionen Euro ab

Das Mobilitätsunternehmen erzielt mit 400 Mio. Euro Umsatz einen neuen Rekord

Palma (ots) OK Mobility hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem EBITDA von über 62 Millionen Euro und einem Betriebsergebnis (EBIT) von 50 Millionen Euro abgeschlossen und damit das beste wirtschaftliche Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens erzielt. Mit diesen Zahlen festigt das globale Mobilitätsunternehmen seine Führungsposition als das am schnellsten wachsende und profitabelste Unternehmen der Branche in Europa. Dafür sprechen auch die 400 Millionen Euro Umsatz, die im Jahr 2021 erzielt wurden.

Die vorgelegten Ergebnisse bestätigen das nachhaltige Wachstum, das das Unternehmen seit mehr als 15 Jahren erfährt – mit Zahlen, die Jahr für Jahr einen positiven und aufwärts gerichteten Trend aufweisen. Der CEO von OK Mobility, Othman Ktiri, betonte, dass „die Skalierbarkeit von OK Mobility und seine beiden antizyklischen Geschäftsbereiche klar aufzeigen, dass das Wachstum unserer Gruppe seit ihrer Gründung sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch auf die Rentabilität ununterbrochen ist.“

Besonders Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Deutschland und Griechenland – die Ländern, in denen OK Mobility sehr präsent ist – haben positiv zu den positiven Ergebnissen beigetragen. „Das ist ein großartiges Zeichen und bestätigt, dass unser Geschäftsmodell auch außerhalb Spaniens skalierbar ist und ermutigt uns, unseren internationalen Expansionsplan mit großem Optimismus weiterzuentwickeln“, erklärte Ktiri.

Insgesamt ist jedes siebte von OK Mobility vermietete Fahrzeug in OK Stores außerhalb Spaniens angemietet worden. Im Fahrzeugverkauf, den OK Mobility in mehr als 15 Ländern anbietet, werden 75 Prozent der Flotte auf internationalen Märkten verkauft.

Das Unternehmen schloss das vergangene Jahr mit einem Verhältnis von Verschuldung zu EBITDA von weniger als 2 ab und damit deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für das Mobilitätsunternehmen ist das „ein ausgezeichnetes Verhältnis, wenn man bedenkt, dass OK Mobility im Zuge der momentan Mikrochip-Krise beschlossen hat, den Flottenverkauf im letzten Quartal des Jahres freiwillig zu verlangsamen, um die Tourismussaison 2022 aus einer privilegierten Position heraus anzugehen „, sagt Ktiri.

Gleichzeitig zeigt sich die finanzielle Stärke des Unternehmens darin, dass es seine Verschuldung nur 60 Prozent des Nettobuchwerts der Fahrzeuge beträgt. Die Verschuldung steht daher lediglich kurzfristig mit den Fahrzeugen in Verbindung, das Unternehmen selbst jedoch ist schuldenfrei.

Die Effizienz des Unternehmens spiegelt sind in der operativen Gewinnmarge von 100 Millionen Euro wieder – das entspricht 25 % der Gesamteinnahmen. Diese Marge wurde nicht nur durch das disruptive und integrierte Geschäftsmodell des Unternehmens erzielt, sondern auch durch die Kostenflexibilität, die Prozessdigitalisierung und die Einnahmenoptimierung dank des Smart Pricing Managements.

Mit Blick auf das Jahr 2022 ist der CEO von OK Mobility zuversichtlich, dass „wir in der Lage sein werden, unsere Ergebnisse weiter zu verbessern, wie wir es seit unserer Gründung getan haben. Und zwar dank unseres #OKontheRoad-Plans, dem Fahrplan unseres Unternehmens für die kommenden Jahre, der auf vier Schwerpunkten basiert: vertikale Integration, geografische Expansion, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“.

Der Plan des globalen Mobilitätsunternehmens sieht die Eröffnung von mehr als zwanzig neuen OK-Stores auf nationaler und internationaler Ebene vor, sowohl in städtischen als auch in touristischen Gebieten. Hinzu kommen die Aufnahme neuer Fahrzeuge in das Mobilitätsangebot (wie z.B. die kürzlich erfolgte Integration von Motorrädern) sowie die Einführung neuer und innovativer technologischer Mobilitätsprodukte. Dabei liegt es dem Unternehmen am Herzen, immer auf Grundlage der Nachhaltigkeit zu arbeiten.

Pressekontakt:

OK Mobility
Presseabteilung
(+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145
comunicacion@okmobility.com
Web: https://okmobility.com

Original-Content von: OK Mobility, übermittelt durch news aktuell

Neue Rekorde bei den Spritpreisen Preis für Brent-Rohöl weiter gestiegen

0

München (ots) Die Kraftstoffpreise eilen von Rekord zu Rekord. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für Super E10 binnen Wochenfrist im bundesweiten Mittel um zwei Cent auf 1,745 Euro – ein neues Allzeithoch. Auch für Diesel müssen die Autofahrer so viel bezahlen wie nie zuvor: Ein Liter kostet aktuell 1,662 Euro und damit 0,8 Cent mehr als in der Vorwoche.

Laut ADAC hat der Anstieg des Rohölpreises gegenüber der Vorwoche zur Verteuerung bei den Kraftstoffen geführt. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet derzeit rund 93 US-Dollar, das sind rund zwei Dollar mehr als in der Vorwoche. Eine der Ursachen für den Preisanstieg war die Unsicherheit auf dem Rohölmarkt angesichts des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Der ADAC erwartet, dass eine mögliche Entspannung der Krise und ein Rückgang des Ölpreises auch unverzüglich durch niedrigere Spritpreise an die Autofahrer weitergegeben wird.

Der ADAC fordert zudem, dass angesichts der Rekord-Kraftstoffpreise die steuerliche Entfernungspauschale angehoben wird. Die für 2024 ohnehin beschlossene Anhebung auf 38 Cent pro Kilometer sollte laut ADAC vorgezogen werden und zudem ab dem ersten Kilometer der einfachen Entfernung des Arbeitsweges gelten.

Ungeachtet dessen sollten die Autofahrer alle Möglichkeiten zum Sparen beim Tanken nutzen. Auswertungen zeigen, dass Benzin und Diesel morgens gegen 7 Uhr am meisten kosten, in den Abendstunden zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer dann tankt kann im Schnitt bis zu sieben Cent je Liter sparen. Auch zwischen den gängigen Markentankstellen können die Preisunterschiede erheblich sein und – wie Auswertungen des ADAC zeigen – rund sechs Cent je Liter betragen.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen nahezu aller 14.000 Tankstellen in Deutschland bietet die App eine detaillierte Routenplanung. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Optimaler Fußgängerschutz: ein wichtiger Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei ŠKODA AUTO

0

Mladá Boleslav (ots)

› ŠKODA legt besonderen Wert auf hohe aktive und passive Sicherheit aller Modelle

› Spezielle Konstruktionsmerkmale der Karosserie und verschiedene Assistenzsysteme sorgen für noch besseren Schutz von Fußgängern und Radfahrern

› Durchführung umfassender physikalischer Tests in speziellem Fußgängerschutzlabor seit 2011

Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer gilt es im Straßenverkehr in besonderer Weise zu schützen. ŠKODA AUTO legt deshalb bei der Fahrzeugentwicklung besonderes Augenmerk auf den Fußgängerschutz.

Radek Urbiš, Leiter Entwicklung Fahrzeugsicherheit bei ŠKODA AUTO, betont: „Die Sicherheit von Fußgängern und Zweiradfahrern hat bei der Entwicklung eines neuen ŠKODA Modells immer eine besondere Priorität. Das beginnt bereits bei der Fahrzeugkonstruktion und schließt umfassende Testverfahren ebenso ein wie moderne Fahrerassistenzsysteme, die einen Unfall möglichst gar nicht erst geschehen lassen.“

Das hohe Niveau aktueller ŠKODA Modelle im Bereich Fußgängerschutz unterstreichen die Resultate im European New Car Assessment Programme (Euro NCAP), dem Referenztest für Crashsicherheit. So wurden sowohl der neue FABIA als auch das Elektromodell ENYAQ iV als klassenbeste Fahrzeuge des Testjahres 2021 ausgezeichnet.

Im Laufe der Entwicklungsphase eines neuen ŠKODA Modells werden über 200 verschiedene Tests zur Fußgängersicherheit durchgeführt. Bei den physikalischen Tests im Labor der Firma Aurel CZ liegt der Fokus dabei auf den bei einem Unfall besonders betroffenen Teilen und Bereichen des Körpers. Zu den vorgeschriebenen Tests mit diesen sogenannten Impaktoren gehört zum Beispiel der Aufprall des Modells eines Erwachsenen- oder Kinderkopfes auf Fronthaube oder Windschutzscheibe, der Aufprall eines Prüfkörpers in Form eines Oberschenkels auf der Fronthaube sowie das Auftreffen eines Unterschenkelmodells auf die vordere Stoßstange.

Alle neuen ŠKODA Modelle werden unter dem Aspekt des bestmöglichen Fußgängerschutzes konstruiert. Das bedeutet etwa, dass zwischen Bauteilen wie Motor, Stoßdämpfern, Haubenscharnier, Haubenschloss und den Scheibenwischerachsen ausreichend Platz vorhanden sein muss, um einen möglichen Aufprall durch Verformung der Motorhaube zu bremsen. Auch die Vorderkante der Fronthaube ist so ausgeformt, dass sie der Maßgabe optimaler Sicherheit entspricht. Sie weist keinerlei scharfe Kanten oder harte Strukturen auf, die nicht unbedingt erforderlich sind. Zum Fußgängerschutz trägt auch ein energieabsorbierendes Material bei, das vor der Stahlverstärkung des Stoßfängers angebracht ist.

Zudem sind für ŠKODA Modelle Assistenzsysteme verfügbar, die den Fahrer dabei unterstützen, Kollisionen mit Fußgängern oder Zweiradfahrern vorzubeugen. Dazu gehört der Frontradarassistent mit vorausschauender Fußgänger- und Radfahrererkennung ebenso wie der Ausweichassistent, der ein kontrolliertes Ausweichen ermöglicht. Der Ausstiegswarner meldet Fahrer und Passagieren beim Öffnen einer Tür Fahrzeuge, Rad-, oder Motorradfahrer, die sich von hinten nähern.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

S’COOL QiX: Die Marktinnovation im Kinder- und Jugendradbereich coolmobility zeigt erste Einblicke für das Modelljahr 2023

0

Bielefeld (ots)

Die coolmobility GmbH aus Bielefeld bringt im Modelljahr 2023 eine neue leichte Lifestyle-Serie im Cargo-Design für Kinder und Jugendliche auf den Markt. Als Innovation fungiert eine Transportplattform, die durch ihre intelligente Anbringung ausreichend Gepäck aufnimmt und gleichzeitig die Koordination der jungen Fahrer:innen unterstützt.

Mit der neuen Serie S’COOL QiX setzt die coolmobility GmbH einen Trend im Kinder- und Jugendradbereich. So präsentieren sich die neuen Modelle gleich mit mehreren Neuerungen. Neben dem kleineren Vorderrad besticht die mitlenkende Transportplattform, mit der ausreichend Gepäck transportiert werden kann. Es gibt unterschiedliche Körbe und Taschen für das kinderleichte Klick-System. Während eine starre Variante die Wahrnehmung während des Lenkprozesses verfälschen kann, erleichtert das agile Verhalten der innovativen Plattform Kindern das Handling mit dem Bike.

Darüber hinaus werden die QiX-Modelle eine clevere Rahmentasche mit Magnetverschluss aus der MonkeyLink-Familie erhalten. Ebenfalls neu ist der superleichte Komfort-Reifen von VEE Tire, der speziell für die Nutzung im urbanen Raum ausgelegt ist.

Für eine verbesserte Verkehrssicherheit sorgt sowohl eine der StVZO-Norm entsprechende Ausstattung mit LED-Standlicht hinten und vorne, als auch ein hydraulisches Bremssystem und ein kleineres Vorderrad, welches das QiX deutlich wendiger macht.

Die S’COOL QiX-Serie wird es in den Größen 20, 24 und 27,5 Zoll geben und ist für Kinder und Jugendliche von 5 bis 14 Jahren geeignet. Die intelligente Rahmengeometrie („mitwachsende Geometrie“) ermöglicht Kindern eine längere Nutzungsdauer, trotz sich ändernder Körpergröße. Das Gewicht der leichten Modelle liegt zwischen 10 und 12 Kilogramm.

Eine elektronisch unterstützte Variante der QiX-Reihe wird ebenfalls zur Saison 2023 verfügbar sein.

Über die coolmobility GmbH

Das in Bielefeld ansässige Unternehmen entwickelt und vertreibt hochwertige Fahrräder für Kinder und Jugendliche unter den Marken ACADEMY und S’COOL, die perfekt auf die jungen Fahrer:innen zugeschnitten sind. Der Marktanteil beider Marken liegt in Deutschland bei 10%. Die Fahrräder überzeugen Kids durch ihre coolen Designs und ihre Eltern und Großeltern mit Sicherheit und Qualität. Neben Laufrädern, Mountainbikes, BMX-, Rennrädern und E-Bikes für Kinder und Jugendliche, vertreibt coolmobility Fahrradanhänger der eigenen Marke TAXXI und Falträder der Marke COAST.

Pressekontakt:

Elena Reimer
E-Mail: reimer@coolmobility.de
Tel.: 0521/329988-17

coolmobility GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 3
33719 Bielefeld

Original-Content von: coolmobility GmbH, übermittelt durch news aktuell

Vollelektrischer Ford E-Transit: Gold-Rating von Euro NCAP für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme

0

Köln (ots)

  • Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzahrzeuge im 2-Tonnen-Segment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat
  • Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge
  • Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern
  • Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner

Die unabhängige Euro NCAP-Organisation hat den neuen Ford E-Transit, die vollelektrische Version der legendären Transporter-Baureihe, für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme mit „Gold“ bewertet. Die prestigeträchtige Auszeichnung erfolgte im Zuge einer Analyse der Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit, die in räumlicher Nähe zu geparkten Fahrzeugen, im langsamen Verkehr sowie bei starker Bremsung eines vorausfahrenden Fahrzeugs untersucht wurden. Es wurde auch die Wirksamkeit der Systeme in Situationen getestet, bei denen ein Kind auf die Straße läuft beziehungsweise bei denen Radfahrer und Fußgänger die Straße betreten oder überqueren – dies alles sind potenziell mögliche Szenarien im urbanen Straßenverkehr, der voraussichtlich das vorrangige Einsatzgebiet des neuen E-Transits darstellt. Alle Tests wurden unter kontrollierten Bedingungen von ausgebildeten Sicherheitsexperten realisiert.

Mit zahlreichen, zum Teil aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen bietet der neue E-Transit ein hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören – je nach Karosserie- und Ausstattungsvariante – der aktive Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung ebenso zu seiner Serienausstattung (beziehungsweise sind optional verfügbar) wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrszeichenerkennung, der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert, der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, zusätzlich mit Fahrspurhalte-Assistent und Spurwechsel-Assistent, das Park-Pilot-System, eine Rundumkamera oder ein Rückfahr-Notbrems-Assistent.

Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge: Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzfahrzeuge im 2-Tonnen-Nutzlastsegment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat. Die Transit-Dieselvarianten hatten das „Gold“-Rating bereits im Dezember 2020 erhalten. Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner, was Ford zum derzeit einzigen Hersteller macht, dessen Nutzfahrzeuge sowohl im 1-Tonnen- als auch im 2-Tonnen-Nutzlastsegment von Euro NCAP mit „Gold“ ausgezeichnet wurden.

„Euro NCAP ist ein Synonym für Fahrzeugsicherheit. Das ‚Gold‘-Rating für den E-Transit ist ein weiterer Beweis für das Engagement von Ford bezüglich der Sicherheit der gesamten Nutzfahrzeugpalette“, sagt Stuart Southgate, Director, Safety Engineering, Ford of Europe. „Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit helfen dabei, die Belastung der Fahrer im Arbeitsalltag zu minimieren. Darüber hinaus können Ausfallzeiten sowie Reparatur- und Versicherungskosten dank dieser Technologien reduziert werden.“

Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern. Er wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben.

E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro

Der neue E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Autoankauf Krefeld: Möchten Sie Ihr Auto verkaufen? Wir kaufen Gebrauchtwagen mit oder Ohne TÜV

0

Der Autohändler aus Krefeld genießt einen hervorragenden Ruf in Bezug auf die Preise, die er für gebrauchte PKW und Transporter aufruft – unabhängig davon, ob sie fahrbereit sind oder nicht. Der Händler ist mobil nahezu rund um die Uhr erreichbar, sodass jeder Ankauf zeitnah realisierbar ist. Auch im Umland Krefeld s, also im gesamten Brandenburg, ist der Autoankauf Krefeld aktiv und in der Lage, schnell auf einen entsprechenden Anruf zu reagieren.

Sobald der Termin vereinbart ist, sollte der Besitzer des Gebrauchten die benötigten Unterlagen zusammensuchen. Das sind neben dem Fahrzeugbrief und dem Fahrzeugschein das Scheckheft, in dem die Inspektionen verzeichnet sind, sowie aktuelle Werkstattrechnungen. Wurden beispielsweise aktuell Verschleißteile ausgetauscht und/oder das Fahrzeug regelmäßigen Inspektionen unterzogen, so wirkt sich dies positiv auf den Verkaufspreis aus. Auch Garagenwagen sowie Nichtraucherfahrzeuge erzielen in aller Regel sehr gute Preise.

Sobald dann ein Mitarbeiter des Autoankauf Krefeld eintrifft, wird der zu verkaufende PKW oder Transporter einer gründlichen Inaugenscheinnahme unterzogen. Bei dieser wird der allgemeine Zustand des Fahrzeugs überprüft, was sowohl das Exterieur als auch das Interieur betrifft, die Beschaffenheit der Reifen gecheckt und ein Blick auf den Motor geworfen. Schon kurz nach seinem Eintreffen ist der Mitarbeiter dann in der Lage, ein Angebot abzugeben.

Der Verkäufer wird in vielen Fällen von der Höhe des Ankaufpreises positiv überrascht sein, denn – wie gesagt – der Autoankauf Krefeld legt großen Wert sowohl auf Transparenz seiner Angebote als auch auf faire Preise, mit denen beide Seiten gut leben können. Das gilt auch für Unfallwagen, die für viele andere Autohändler unattraktiv sind. Für den Autoankauf Krefeld dagegen spielt die Fahrbereitschaft eines PKW oder Transporters zunächst keine Rolle.

Es genügt, ihn bei dem Telefonat, das dem Termin vorausgeht, über den Zustand des Gebrauchtwagens zu informieren. Ist das Fahrzeug nicht fahrbereit, so besucht der Autohändler seinen Kunden mit einer entsprechenden Ausstattung, wie beispielsweise einem Hänger. Werden sich der Autoankauf in Krefeld und sein Kunde handelseinig, so wechseln Fahrzeug und Bargeld die Besitzer und der Autoankauf ist ohne Wenn und Aber abgeschlossen.

Der Verkäufer muss keine späteren Rückforderungen fürchten, da der Autoankauf in Krefeld ausdrücklich auf jede Sachmängelhaftung verzichtet. Einfacher kann ein Autoankauf in Krefeld und Brandenburg nicht funktionieren, sodass der Besitzer des Gebrauchtwagens schnell in der Lage ist, sich dem Kauf eines neuen Fahrzeugs zu widmen.

Kurzzusammenfassung
Der Autoankauf Krefeld zahlt für Gebrauchtwagen aller Art Bestpreise – nicht nur in Krefeld selbst, sondern ebenso in Brandenburg. Auf eine unkomplizierte und fairer Transaktion wird großer Wert gelegt. Das zeigt sich auch im ausdrücklichen Verzicht auf jede Sachmängelhaftung.

Pressekontakt:

Autoankauf Autohof in Krefeld
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum
Autosankauf Krefeld
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/krefeld/
Wb: https://www.autoankauf.biz/

 

OrangeGas senkt Spritpreis dauerhaft auf einen Euro – Regeneratives Bio-CNG ermöglicht günstige Kosten und sichere Kalkulation

0

Verden (ots) Während die Preise für fossiles Benzin und Diesel massiv steigen, setzt der deutsche Marktführer bei regenerativem Bio-CNG ein klares Preissignal: Mindestens bis Ende 2022 wird der Preis für Bio-CNG auf einen Euro pro Kilogramm eingefroren. Damit bleibt für die Qualität H der Diesel-Vergleichspreis bei 75 Cent pro Liter und für Benzin bei 65 ct/l. Ein weiterer Vorteil: Die Kunden können ihre Kraftstoffkosten bis zum Jahresende sicher kalkulieren.

Klimaneutrale Mobilität zu günstigen Preisen will OrangeGas in Deutschland ermöglichen. Um den Umstieg auf alternative Antriebe zu beschleunigen fiel jetzt die Entscheidung, den Aktionspreis von einem Euro pro Kilogramm Bio-CNG bis zum 31. Dezember 2022 festzuschreiben. „Ursprünglich wollten wir mit einem Aktionspreis im Januar gemeinsam mit unseren Kunden den neuen Biomethan-Lieferanten feiern. Doch nachdem wir nun alle Einkaufspreise bis zum Jahresende sichern konnten, gibt es jetzt die Preisgarantie bis Ende 2022 von uns“, berichtet Johan Bloemsma. Der Deutschland-Chef von OrangeGas weiter: „Wir gehen bewusst mit dem klaren Preissignal und der langen Preisgarantie in den Markt, um zu zeigen, dass heute niemand mehr teuer mit fossilem Kraftstoff fahren muss.“ Damit wolle OrangeGas sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen günstige Mobilität ermöglichen. Außerdem zeige es, dass ein Warten auf andere alternative Antriebe nicht erforderlich ist. „Mit 100 Prozent regenerativem Bio-CNG sorgen wir für Klimaschutz und sinkende CO2-Emissionen sofort“, hebt Bloemsma hervor.

„Um so günstig wie mit Bio-CNG zu fahren, dürfte Benzin nur 65 Cent pro Liter und Diesel nur 75 Cent pro Liter kosten“, erklärt Bloemsma. Bei OrangeGas heißt es daher aktuell: Tanken für weniger als den halben Preis gegenüber Diesel; gegenüber Benzin spare man fast 2/3 der Kraftstoffkosten ein. Dies wird am Preismast jedoch nicht so deutlich sichtbar: Da ein Kilogramm CNG mehr Energie enthält als ein Liter Benzin oder Diesel lassen sich die Preisangaben bei der Tankstelle nicht direkt vergleichen.

Den Wirtschaftlichkeitsvergleich bei Pkw gewinnen CNG-Fahrzeuge bereits seit Jahren aufgrund der niedrigen Kraftstoffkosten und sparsamen Motoren. „Der Vorteil von Bio-CNG wird jetzt noch größer“, betont Bloemsma. Auch bei Transportern und Lkw erleichtert der aktuelle Preisunterschied zwischen dem regenerativen Bio-CNG und fossilem Diesel den Umstieg auf den klimaschonenden Antrieb. „In der Vergangenheit führte der Wegfall der Lkw-Maut zu einem positiven Business-Case bei den klimaschonenden Gas-Lkw – jetzt rechnet es sich oft bereits aufgrund der niedrigeren Spritkosten; die Ersparnis der Lkw-Maut ist ein zusätzlicher Bonus“, sagt Bloemsma.

OrangeGas will zusätzliche Tankstellen bauen – Logistikunternehmen gesucht

OrangeGas ist in den Niederlanden und Deutschland bereits Marktführer bei CNG-Tankstellen. In Deutschland betreibt das Unternehmen rund 120 Stationen. „Wir suchen aktiv neue Standorte und wollen wachsen. Besonders interessant sind für uns Tankstellen in deren Nähe Speditionen, Abfallwirtschaftsbetriebe, Möbelhäuser oder Unternehmen der regionalen Baulogistik auf Lkw mit CNG-Motor umsteigen“, berichtet der Deutschland-Chef von OrangeGas. Aber auch der regionale Lieferverkehr für Food und Getränke sei ein Wachstumsmarkt für Bio-CNG. Einen deutlichen Schub gewinnt Bio-CNG außerdem durch internationale Logistikunternehmen wie Amazon oder DHL, die in Deutschland auf den regenerativen Antrieb mit Bio-CNG setzen.

Allerdings rät Bloemsma den Unternehmen in Deutschland zu einem Umdenken beim Vorgehen: „In den Niederlanden kommen die zukünftigen Kunden auf uns zu, bevor Sie die Gas-Lkw bestellen. Dann untersuchen wir gemeinsam mit den zukünftigen Kunden, wo entlang der üblichen Routen gegebenenfalls neue Tankstellen benötigt werden.“ OrangeGas sehe sich hier als strategischer Partner. In Deutschland würden Unternehmen dagegen oft ohne Absprache mit den Tankstellenbetreibern vorgehen. „Dies macht den Umstieg unnötig holprig und es bleiben Effizienzvorteile ungenutzt“, so Bloemsma. OrangeGas könnte hier für einen reibungslosen Wechsel von Diesel zu Bio-CNG sorgen.

Der Preis an den Zapfsäulen von OrangeGas in Deutschland wird 99,9 ct/kg betragen – die Umstellung von derzeit 1,000 EUR/kg und 1,009 EUR/kg kann aus vertraglichen Gründen bei manchen Standorten erst im Laufe des Februars erfolgen. Der Preis von 99,9 ct/kg gilt nicht an Shell-Standorten – auf den Abgabepreis von Shell hat OrangeGas keinen Einfluss.

Zitat

„Der schnellste, praxistauglichste und für Flottenbetreiber auch wirtschaftlichste Weg zu klimaneutraler Mobilität ist der Umstieg von fossilem Diesel auf regeneratives Bio-CNG.“

Johan Bloemsma, Deutschland-Chef OrangeGas

Pressekontakt:

Jens Voshage
Telefon: +49 161 272 59 82
E-Mail: voshage@orangegas.com
OrangeGas Germany GmbH
Nikolaus-Kopernikus-Str. 12
27283 Verden

Original-Content von: OrangeGas Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell