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Blog Seite 629

Protest am Kanzleramt: ZDK fordert bundesweite Öffnung des Autohandels

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Mit einer Protestaktion in Berlin hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seiner Forderung nach bundesweiter Öffnung der Autohäuser Nachdruck verliehen. Drei beladene Pkw-Transporter hielten auf ihrer Rundfahrt durch Berlin-Mitte auch in der Nähe des Kanzleramts. Die gut sichtbare Botschaft: „Frisör, 10m2, 1 Kunde: geöffnet. Autohaus, 500m2, 1 Kunde: geschlossen. Politiker*innen: Lernt endlich Rechnen! #AutohäuserÖffnen“.

„Niemand versteht mehr, warum viele Autohäuser mit ihren großen Flächen nach wie vor geschlossen bleiben müssen, während beim Frisör zehn Quadratmeter pro Kunde als unproblematisch angesehen werden“, bedauert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Ich weiß nicht, wann die Politikerinnen und Politiker, die über den Lockdown entscheiden, zuletzt in einem Autohaus gewesen sind. Es ist dringend an der Zeit, dass sie sich vor Ort ein Bild von der Situation machen. Dazu laden wir sie gerne ein.“

Klar ist: 90 Prozent aller Verkäufe werden stationär im Autohaus vor Ort und nicht online abgewickelt. Die Auftragseingänge im Januar und Februar waren laut den Ergebnissen einer Blitzumfrage des ZDK von Ende Februar unter rund 2 000 Autohäusern und Kfz-Betrieben um bis zu 60 Prozent eingebrochen. Das so wichtige Frühjahrsgeschäft drohe laut ZDK-Präsident Karpinski zum zweiten Mal in Folge weitgehend auszufallen. Ohne Zweifel müsse alles getan werden, um die Verbreitung des Virus und seiner Mutationen nachhaltig zu stoppen. „Mit ihren großen Verkaufsräumen bei geringer Kundenfrequenz sowie unter erprobter Einhaltung der Corona-Schutzauflagen sind Autohäuser jedoch sichere Orte“, betont Karpinski. Schon der Einzelhandel insgesamt trage laut Robert-Koch-Institut kaum mehr zum Infektionsgeschehen bei als etwa Zusammenkünfte im Freien (Platz 13 unter 17 untersuchten Kategorien). Dieses schon im Schnitt niedrige Infektionspotenzial unterschreite der Automobilhandel aufgrund seiner besonderen Verhältnisse nochmals deutlich. „Damit liegt auf der Hand, dass sich dieses Risiko in unseren Betrieben bei nahezu Null bewegt“, so Karpinski. „Deshalb fordern wir vom nächsten Corona-Gipfel ein klares Ja zur bundesweiten Wiedereröffnung aller Autohäuser.“

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

 

 

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Autoaufbereitung Lüneburg Neu Hagen – VGB Automobile hat sich zum Platzhirsch entwickelt

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Lüneburg (ots)

(Carpr)VGB Automobile, der verlässliche Autopflege-Dienst wie auch Autohandel in Lüneburg, steht für erstklassige Dienstleistungen rund um das Auto. Wochentags und Samstag stehen Interessenten mit Geschäftsinhaber Bogdan Voicu und seinem Team professionelle Mitarbeiter zur Seite, die sich fachgerecht und routiniert um die Funktionalität und Optik von Kraftfahrzeugen kümmern.

Falls Sie nach „Autoaufbereitung Lüneburg Neu Hagen“ recherchieren, dann sind Sie bei VGB Automobile richtig.

Geringe Defekte am Auto können sich, wenn sie nicht gleich repariert werden, zu immensen Instandsetzungen mit enormen Kosten ausweiten. Oftmals entwickeln sich aus minmalen Macken starke Korrosionsschäden. Die Smart-Repair-Technik ist die perfekte Option, Kleinschäden fachmännisch zu beheben. Die Angestellten von VGB Automobile beheben diese fachgerecht und schnell, weshalb der Zeitaufwand gering bleibt. Zu den bekanntesten Smart-Repair-Techniken gehören die Spot-Reparatur bei Lackschäden, Plastikschweißen, Leisten- und Sitzreparaturen sowie das lackschadenfreie Ausbeulen der Karosserie bei Park- oder Hagelschäden. Zusatzservice: Die Unfall-Checkliste auf der Netzpräsenz klärt darüber auf, was die allerersten Schritte nach einem Unfallschaden an Ort und Stelle sind.

Ebenso beim Kraftfahrzeugkauf ist der primäre Gesamteindruck wesentlich. Von einer ungepflegten Karosserie lässt sich so mancher Suchender verschrecken, das gleiche gilt für den Innenraum. Nur ein ästhetischer, nach neuesten Erkenntnissen aufbereiteter Fahrzeuginnenraum lockt Kaufinteressenten und hat Einfluss darauf, ob sich der Kunde im Auto wohlfühlt. VGB Automobile ist auf die Fahrzeugaufbereitung mit qualifizierter Oberflächenveredelung ausgerichtet. Dafür setzt das Team neueste Geräte und Technologien ein. Eine Auffrischungskur hat nicht nur visuelle Nutzeffekte, in den meisten Fällen trägt sie auch zur Wertsteigerung des Kraftfahrzeugs bei, was nicht nur für den Verkauf, sondern auch bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen bedeutend ist.

Aufgrund seiner jahrelangen Praxiserfahrung ist VGB Automobile ein ausgezeichneter Partner, wenn es um den Kauf oder Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen geht. Auf der Webseite werden turnusmäßig topaktuelle Angebote eingestellt. Für den Kraftfahrzeugkauf hält der Anbieter spannende Finanzierungangebote bereit. Sollte das bevorzugte Modell gerade nicht zur Verfügung stehen, sieht sich das Expertenteam von VGB Automobile gerne nach einer adäquaten Alternative um.

Ergänzende Informationen vorallem zum Thema „Autoaufbereitung Lüneburg Neu Hagen“ finden Sie auf der Onlinepräsenz https://www.vgb-automobile.de/

Pressekontakt:

George-Bogdan Voicu
Telefon 0157-36059606
Email vgbautomobilekfz@gmail.com

Original-Content von: VGB, übermittelt durch news aktuell

 

Protest am Kanzleramt: ZDK fordert bundesweite Öffnung des Autohandels

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Mit einer Protestaktion in Berlin hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seiner Forderung nach bundesweiter Öffnung der Autohäuser Nachdruck verliehen. Drei beladene Pkw-Transporter hielten auf ihrer Rundfahrt durch Berlin-Mitte auch in der Nähe des Kanzleramts. Die gut sichtbare Botschaft: „Frisör, 10m2, 1 Kunde: geöffnet. Autohaus, 500m2, 1 Kunde: geschlossen. Politiker*innen: Lernt endlich Rechnen! #AutohäuserÖffnen“.

„Niemand versteht mehr, warum viele Autohäuser mit ihren großen Flächen nach wie vor geschlossen bleiben müssen, während beim Frisör zehn Quadratmeter pro Kunde als unproblematisch angesehen werden“, bedauert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Ich weiß nicht, wann die Politikerinnen und Politiker, die über den Lockdown entscheiden, zuletzt in einem Autohaus gewesen sind. Es ist dringend an der Zeit, dass sie sich vor Ort ein Bild von der Situation machen. Dazu laden wir sie gerne ein.“

Klar ist: 90 Prozent aller Verkäufe werden stationär im Autohaus vor Ort und nicht online abgewickelt. Die Auftragseingänge im Januar und Februar waren laut den Ergebnissen einer Blitzumfrage des ZDK von Ende Februar unter rund 2 000 Autohäusern und Kfz-Betrieben um bis zu 60 Prozent eingebrochen. Das so wichtige Frühjahrsgeschäft drohe laut ZDK-Präsident Karpinski zum zweiten Mal in Folge weitgehend auszufallen. Ohne Zweifel müsse alles getan werden, um die Verbreitung des Virus und seiner Mutationen nachhaltig zu stoppen. „Mit ihren großen Verkaufsräumen bei geringer Kundenfrequenz sowie unter erprobter Einhaltung der Corona-Schutzauflagen sind Autohäuser jedoch sichere Orte“, betont Karpinski. Schon der Einzelhandel insgesamt trage laut Robert-Koch-Institut kaum mehr zum Infektionsgeschehen bei als etwa Zusammenkünfte im Freien (Platz 13 unter 17 untersuchten Kategorien). Dieses schon im Schnitt niedrige Infektionspotenzial unterschreite der Automobilhandel aufgrund seiner besonderen Verhältnisse nochmals deutlich. „Damit liegt auf der Hand, dass sich dieses Risiko in unseren Betrieben bei nahezu Null bewegt“, so Karpinski. „Deshalb fordern wir vom nächsten Corona-Gipfel ein klares Ja zur bundesweiten Wiedereröffnung aller Autohäuser.“

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Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Protest am Kanzleramt: ZDK fordert bundesweite Öffnung des Autohandels

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„Niemand versteht mehr, warum viele Autohäuser mit ihren großen Flächen nach wie vor geschlossen bleiben müssen, während beim Frisör zehn Quadratmeter pro Kunde als unproblematisch angesehen werden“, bedauert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Ich weiß nicht, wann die Politikerinnen und Politiker, die über den Lockdown entscheiden, zuletzt in einem Autohaus gewesen sind. Es ist dringend an der Zeit, dass sie sich vor Ort ein Bild von der Situation machen. Dazu laden wir sie gerne ein.“

Klar ist: 90 Prozent aller Verkäufe werden stationär im Autohaus vor Ort und nicht online abgewickelt. Die Auftragseingänge im Januar und Februar waren laut den Ergebnissen einer Blitzumfrage des ZDK von Ende Februar unter rund 2 000 Autohäusern und Kfz-Betrieben um bis zu 60 Prozent eingebrochen. Das so wichtige Frühjahrsgeschäft drohe laut ZDK-Präsident Karpinski zum zweiten Mal in Folge weitgehend auszufallen. Ohne Zweifel müsse alles getan werden, um die Verbreitung des Virus und seiner Mutationen nachhaltig zu stoppen. „Mit ihren großen Verkaufsräumen bei geringer Kundenfrequenz sowie unter erprobter Einhaltung der Corona-Schutzauflagen sind Autohäuser jedoch sichere Orte“, betont Karpinski. Schon der Einzelhandel insgesamt trage laut Robert-Koch-Institut kaum mehr zum Infektionsgeschehen bei als etwa Zusammenkünfte im Freien (Platz 13 unter 17 untersuchten Kategorien). Dieses schon im Schnitt niedrige Infektionspotenzial unterschreite der Automobilhandel aufgrund seiner besonderen Verhältnisse nochmals deutlich. „Damit liegt auf der Hand, dass sich dieses Risiko in unseren Betrieben bei nahezu Null bewegt“, so Karpinski. „Deshalb fordern wir vom nächsten Corona-Gipfel ein klares Ja zur bundesweiten Wiedereröffnung aller Autohäuser.“

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Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
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ElectroCraft, Inc., ein weltweit agierender Anbieter von Kleinstmotoren und -antrieben, hat seine MobilePower™-Reihe um den MPW-Radantrieb MPW 86 erweitert.

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Der MPW-Radantrieb verfügt über einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit hoher Drehmomentdichte und integriertem Hochleistungs-Planetengetriebe, das in der Nabe eines gemäß den Kundenvorgaben ausgelegten leichten Aluminiumrads vormontiert wird. Der MPW wurde für mobile Roboteranwendungen entwickelt und bietet nicht nur eine hohe Leistung und Effizienz, sondern überzeugt auch durch einen leisen Betrieb und eine lange Lebensdauer.

Die Radantriebe der MPW-Serie von Electro Craft zeichnen sich durch eine integrierte Ausführung aus und gewährleisten dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Motoreinheiten aus Getriebe und Radantrieb eine höhere Leistung und bessere Zuverlässigkeit.

  • Beim MPW52 (mit einem Raddurchmesser von 150 mm) beträgt das Spitzendrehmoment 12,4 Nm bei 2,4 Metern/Sekunde, die Last pro Rad liegt bei bis zu 68 kg.
  • Bei der neuen Version des MPW86 (mit einem Raddurchmesser von 200mm) beträgt das Spitzendrehmoment 35 Nm bei 4,3 Metern/Sekunde, die Last pro Rad liegt bei maximal 227 kg.

Besonders überzeugend sind der Formfaktor und das Gewicht der Radantriebsbaugruppe. Denn letztere ist bei einer sehr guten Leistung sowohl klein als auch leicht. „Durch seine Konstruktion und den integrierten Motor mit hoher Drehmomentdichte erweist sich der MPW-Radantrieb als überaus effizient und leistungsstark und eignet sich damit für viele Roboteranwendungen“, erklärt Scott Rohlfs, Marketingleiter bei ElectroCraft. „OEMs, die bei Robotern auf einen Radantrieb von ElectroCraft setzen, können also Platz sparen und Gewicht reduzieren, ohne dass dies zu Lasten der Tragkraft oder der Geschwindigkeit der Roboter ginge.“

„Mit dem neuen MPW86 konnte ElectroCraft sein Angebot an Antriebslösungen der Reihe MobilePower™ weiter ausbauen. Das neue Modell eignet sich bestens für größere fahrerlose Transportsysteme (FTS), autonome mobile Roboter (AMR), motorisierte Hubwagen und Schleppfahrzeuge sowie praktisch jede andere batteriebetriebene Anwendung, die für den Transport schwerer Lasten ausgelegt ist. Der MPW86 ist in acht verschiedenen Ausführungen erhältlich. Je nach Motor- und Getriebekonfiguration können unterschiedliche Drehzahlen und Drehmomente realisiert werden, so dass für jede Anwendung ein passendes Modell zur Verfügung steht.“

Der MPW stellt eine vollwertige Radantriebslösung für mobile Plattformen dar. Folglich müssen die OEM’s nun nicht mehr erst alle Komponenten bei unterschiedlichen Lieferanten bestellen, um anschließend daraus eine für die jeweilige Anwendung passende Lösung zusammenzubauen.

https://www.electrocraft.com/resources/video/?video=MobilePower-Wheel-Drive#MPW86

Über ElectroCraft
Weltweit beliefert ElectroCraft Inc. seine Kunden mit zuverlässigen, anwendungsorientierten Kleinmotoren und -antrieben. Zum Produktangebot des Unternehmens gehören AC-Motoren, PMDC-Motoren, bürstenlose DC-Motoren, bürstenlose DC-Motoren, Servomotoren, Getriebe, Getriebemotoren, Linearaktuatoren, Antriebe, Servoantriebe und integrierte Motorantriebe.

Die Anwendungsbereiche unserer Produkte sind in der Industrie, im Handel sowie in Konsumgütern. ElectroCraft bietet nicht nur eine breite Palette von Standardprodukten in vielen konfigurierbaren Ausführungen, sondern fertigt auf Wunsch auch maßgeschneiderte OEM-Lösungen, welche die kundenspezifischen Anforderungen bezüglich der Leistung, der Kosten und der Qualität optimal erfüllen.

Sollte ein Kunde im Standardsortiment nichts Passendes finden, kann nach eingehender Beratung mit unseren Fachleuten und auf der Grundlage der flexibel einsetzbaren Produkte des Unternehmens eine Motor- oder Antriebslösung entwickelt werden, die bei geringen Kosten höchste Zuverlässigkeit und Leistung bietet.

Pressekontaktdaten:
ElectroCraft GmbH
Seelbergstr. 9
70372 Stuttgart
Germany

PAPADOPOULOS Simeon
Phone : +49 (0) 711 727 2050
spapadopoulos@electrocraft.com

 

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ElectroCraft, Inc., ein weltweit agierender Anbieter von Kleinstmotoren und -antrieben, hat seine MobilePower™-Reihe um den MPW-Radantrieb MPW 86 erweitert.

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Der MPW-Radantrieb verfügt über einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit hoher Drehmomentdichte und integriertem Hochleistungs-Planetengetriebe, das in der Nabe eines gemäß den Kundenvorgaben ausgelegten leichten Aluminiumrads vormontiert wird. Der MPW wurde für mobile Roboteranwendungen entwickelt und bietet nicht nur eine hohe Leistung und Effizienz, sondern überzeugt auch durch einen leisen Betrieb und eine lange Lebensdauer.

Die Radantriebe der MPW-Serie von Electro Craft zeichnen sich durch eine integrierte Ausführung aus und gewährleisten dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Motoreinheiten aus Getriebe und Radantrieb eine höhere Leistung und bessere Zuverlässigkeit.

  • Beim MPW52 (mit einem Raddurchmesser von 150 mm) beträgt das Spitzendrehmoment 12,4 Nm bei 2,4 Metern/Sekunde, die Last pro Rad liegt bei bis zu 68 kg.
  • Bei der neuen Version des MPW86 (mit einem Raddurchmesser von 200mm) beträgt das Spitzendrehmoment 35 Nm bei 4,3 Metern/Sekunde, die Last pro Rad liegt bei maximal 227 kg.

Besonders überzeugend sind der Formfaktor und das Gewicht der Radantriebsbaugruppe. Denn letztere ist bei einer sehr guten Leistung sowohl klein als auch leicht. „Durch seine Konstruktion und den integrierten Motor mit hoher Drehmomentdichte erweist sich der MPW-Radantrieb als überaus effizient und leistungsstark und eignet sich damit für viele Roboteranwendungen“, erklärt Scott Rohlfs, Marketingleiter bei ElectroCraft. „OEMs, die bei Robotern auf einen Radantrieb von ElectroCraft setzen, können also Platz sparen und Gewicht reduzieren, ohne dass dies zu Lasten der Tragkraft oder der Geschwindigkeit der Roboter ginge.“

„Mit dem neuen MPW86 konnte ElectroCraft sein Angebot an Antriebslösungen der Reihe MobilePower™ weiter ausbauen. Das neue Modell eignet sich bestens für größere fahrerlose Transportsysteme (FTS), autonome mobile Roboter (AMR), motorisierte Hubwagen und Schleppfahrzeuge sowie praktisch jede andere batteriebetriebene Anwendung, die für den Transport schwerer Lasten ausgelegt ist. Der MPW86 ist in acht verschiedenen Ausführungen erhältlich. Je nach Motor- und Getriebekonfiguration können unterschiedliche Drehzahlen und Drehmomente realisiert werden, so dass für jede Anwendung ein passendes Modell zur Verfügung steht.“

Der MPW stellt eine vollwertige Radantriebslösung für mobile Plattformen dar. Folglich müssen die OEM’s nun nicht mehr erst alle Komponenten bei unterschiedlichen Lieferanten bestellen, um anschließend daraus eine für die jeweilige Anwendung passende Lösung zusammenzubauen.

https://www.electrocraft.com/resources/video/?video=MobilePower-Wheel-Drive#MPW86

Über ElectroCraft
Weltweit beliefert ElectroCraft Inc. seine Kunden mit zuverlässigen, anwendungsorientierten Kleinmotoren und -antrieben. Zum Produktangebot des Unternehmens gehören AC-Motoren, PMDC-Motoren, bürstenlose DC-Motoren, bürstenlose DC-Motoren, Servomotoren, Getriebe, Getriebemotoren, Linearaktuatoren, Antriebe, Servoantriebe und integrierte Motorantriebe.

Die Anwendungsbereiche unserer Produkte sind in der Industrie, im Handel sowie in Konsumgütern. ElectroCraft bietet nicht nur eine breite Palette von Standardprodukten in vielen konfigurierbaren Ausführungen, sondern fertigt auf Wunsch auch maßgeschneiderte OEM-Lösungen, welche die kundenspezifischen Anforderungen bezüglich der Leistung, der Kosten und der Qualität optimal erfüllen.

Sollte ein Kunde im Standardsortiment nichts Passendes finden, kann nach eingehender Beratung mit unseren Fachleuten und auf der Grundlage der flexibel einsetzbaren Produkte des Unternehmens eine Motor- oder Antriebslösung entwickelt werden, die bei geringen Kosten höchste Zuverlässigkeit und Leistung bietet.

Pressekontaktdaten:
ElectroCraft GmbH
Seelbergstr. 9
70372 Stuttgart
Germany

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Phone : +49 (0) 711 727 2050
spapadopoulos@electrocraft.com

 

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After Sales Lösungen für Autohäuser und Werkstätten Bertrandt ist Kooperationspartner der Zukunftswerkstatt 4.0

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Bertrandt positioniert sich in der Zukunftswerkstatt 4.0 mit professionellen Lösungen im After Sales Bereich. In dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt bereiten sich Autohäuser und Werkstätten frühzeitig auf den technologischen Transformationsprozess vor.

Im Rahmen der Weiterentwicklung von Werkstätten und Autohäusern werden Prozesse und Leistungen neu definiert. Großes Potenzial für eine positive Geschäftsentwicklung des Kfz-Gewerbes im After Sales haben dabei professionelle Lösungen entlang der Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In der Zukunftswerkstatt 4.0werden die neuen Technologien und Systeme entlang der Customer Journey professionell erprobt.

„Mit unseren Experten arbeiten wir stetig daran, die Automotive Trends entlang des Kfz-Gewerbes weiterzuentwickeln“, sagt Florian Fuest, Head of Department After Sales Solutions, Bertrandt Gruppe. „Wir haben die Chance, den Automobilstandort Deutschland gemeinsam mit weiteren Unternehmen voranzutreiben. Wir freuen uns auf die Vernetzung mit den unterschiedlichen After Sales-Partnern“, führt Fuest weiteraus.

Prof. Dr. Benedikt Maier, stellvertretender Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) und Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt 4.0 freut sich über die Partnerschaft mit Bertrandt: „Wir sind stolz darauf, mit Bertrandt einen führenden Innovator der Branche als Partner gewonnen zu haben. Bertrandt bringt einerseits zukunftsweisende Impulse ein und profitiert andererseits von der Schwarmintelligenz des Innovation-Labs. Unsere rund 70 Netzwerkpartner haben verstanden, dass unternehmensübergreifenden Netzwerken ein entscheidender Schlüssel innerhalb der Transformation zukommt.“

Bertrandt bietet ein vielfältiges Leistungsportfolio für den After Sales. Dazu gehört z.B. der Bereich Marktsupport, der Testkäufe, Auditierungen für die Werkstattorganisation, die Konzeptentwicklung für die Werkstattausstattung sowie die Übernahme von First-, Second- und Third-Level-Support mit den neuesten Medien, wie KI-Bilderkennung, Videofunktionen oder Mixed-Reality-Anwendungen, bietet. Weitere Services sind das Qualitätsmanagement zur Optimierung des Kundenservice und Business Development mit Kundenbetreuung und Gewährleistungsanalyse, oder auch Unterstützung im Produktmanagement. Darüber hinaus werden auch technische Redaktionsleistungen und technische Trainings angeboten.

Über Zukunftswerkstatt 4.0

Die Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen bei Stuttgart leistet einen wichtigen Beitrag, um die Unternehmen des Kfz-Gewerbes innerhalb des technologischen Transformationsprozesses zu begleiten und auf anstehende Veränderungen vorzubereiten. Hierzu werden die Strukturen eines modernen Autohausbetriebs auf rund 450 Quadratmetern abgebildet. Entlang der Customer Journeys im Sales und Aftersales können sich die Akteure der verschiedenen Branchenzweige über innovative Technologien informieren und zugleich praxisnah erproben. Zusätzlich stehen Seminarräume für vielfältige Nutzungskonzepte zur Verfügung. Somit nimmt die Zukunftswerkstatt 4.0 die Rolle eines Innovationsschaufensters, Schulungszentrums sowie Testlabors für das gesamte Kfz-Gewerbe ein. Zur Umsetzung des Geschäftsbetriebs der Zukunftswerkstatt 4.0 haben das Institut für Automobilwirtschaft (IfA), die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) eine eigenständige Gesellschaft gegründet.

Weitere Informationen unter www.ifa-info.de/zukunftswerkstatt

Kontakt am Institut für Automobilwirtschaft: David Sosto Archimio (M. A.): david.sosto@ifa-info.de

Über Bertrandt

Die Bertrandt Gruppe ist führender Lösungspartner entlang der technologischen Trends. Unser klares Ziel ist es, die digitale und elektronische Zukunft mitzugestalten. Im Automotive-Bereich bündeln wir unsere Kompetenz standortübergreifend in vier Divisions: Electronics, Product Engineering, Physical, Production & After Sales. Darüber hinaus unterstützen wir Kunden zahlreicher weiterer Branchen mit umfassendem Know-how: vom Energiesektor und der Luftfahrt über den Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik. Rund 12.000 Mitarbeiter an über 50 Standorten weltweit engagieren sich täglich dafür, die Projekte unserer Kundenerfolgreich umzusetzen. Mehr Informationen unter www.bertrandt.com.

Pressekontakt:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen

Patrick David
Tel.: +49 7034/656-4413
Fax: +49 7034/656-4242
E-Mail: patrick.david@bertrandt.com
www.bertrandt.com

Original-Content von: Bertrandt AG, übermittelt durch news aktuell

 

VW und Aral bündeln Kräfte beim Ausbau von ultraschnellem Laden von E-Fahrzeugen

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Bochum (ots)

– Die Volkswagen Gruppe und die internationale bp, Muttergesellschaft von Aral, vereinbaren strategische Zusammenarbeit zum Laden von E-Fahrzeugen in Europa
– Plan sieht Entwicklung eines ultraschnellen Ladenetzes an bp und Aral Tankstellen vor
– Ladenetz von bp/Aral wird in Fahrzeuge der VW Gruppe integriert

Volkswagen und bp haben heute bekannt gegeben, gemeinsam den Ausbau von ultraschnellen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern in Europa beschleunigen zu wollen.

Beide Unternehmen sehen den zügigen Ausbau von Ultraschnellladesäulen als entscheidenden Faktor für eine breite Akzeptanz von E-Fahrzeugen und haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung für ihre Zusammenarbeit unterzeichnet. Konkrete Details werden in den kommenden Monaten vereinbart. Die Kooperation würde zwei führende globale Unternehmen aus dem Bereich Mobilität zusammenbringen, um ein Netzwerk von ultraschnellen Ladesäulen an attraktiven Standorten aufzubauen – an Aral Tankstellen in Deutschland und an bp Tankstellen in anderen europäischen Ländern.

Durch die Partnerschaft könnten sich E-Autofahrer mehr auf hochwertige und zuverlässig funktionierende Lademöglichkeiten in ihrer Nähe verlassen. bp schätzt, dass rund 90 Prozent der Kunden in Deutschland und Großbritannien höchstens 20 Minuten von einer Aral bzw. bp Tankstelle entfernt wohnen.

Aral hatte bereits im Mai 2019 mit dem Bau ultraschneller Ladestationen begonnen und erst kürzlich die Installation von 500 Ladepunkten an über 120 Stationen bis Jahresende verkündet.

bp/Aral als E-Ladepartner für die VW Gruppe

Die Vereinbarung würde bp/Aral zudem zum E-Ladepartner der VW Gruppe machen. Das bp/Aral Ladenetz soll in die E-Fahrzeuge der VW Gruppe integriert werden, um Kunden das Auffinden der Säulen und Bezahlen des Ladevorgangs zu erleichtern. Auch anderen E-Autofahrern stünden die Ladesäulen als Teil des bp und Aral pulse Netzwerks zur Verfügung, um allen den Zugang zu ultraschnellem Laden zu ermöglichen.

Emma Delaney, Mitglied im Vorstand der internationalen bp und zuständig für das Kundengeschäft, sagt: „Die schnelle Verbreitung von E-Fahrzeugen ist ein zentraler Bestandteil unserer Wachstumspläne im Bereich Mobilität und trägt zu unserem übergeordneten Ziel bei, ein klimaneutrales Energieunternehmen zu werden. Durch die Partnerschaft mit der VW Gruppe, einem der weltweit größten Automobilunternehmen, wollen wir ein zentrales Anliegen von potenziellen E-Auto-Käufern angehen: die Reichweite. Gemeinsam können wir Autofahrern in Europa schnelle und zuverlässige Ladelösungen zur Verfügung stellen, um ihnen den Umstieg auf ein E-Auto zu erleichtern. Wir können eine führende Stellung beim ultraschnellen Laden einnehmen und dabei unterstützen, die Verbreitung von E-Fahrzeugen zu beschleunigen.“

Thomas Schmall, Vorstandsmitglied der Volkswagen Gruppe, ergänzt: „Ultraschnelles Laden ist der zentrale Türöffner für die E-Mobilität und damit eine tragende Säule für die Transformation von Volkswagen. Gemeinsam mit starken Partnern wie bp/Aral werden wir bis zu 18.000 neue Ladestationen in Europa bauen. Das ist etwa ein Drittel des geschätzten Bedarfs an Ultraschnellladesäulen im Jahr 2025.“

Aral Vorstand Patrick Wendeler ergänzt: „Die Partnerschaft bringt Kunden, E-Autos, Weltklasse-Technologie und unser großes Tankstellennetz zusammen. Wir sehen die Chance, zusammen mit VW schnelles und bequemes Laden im großen Stil anzubieten. Unsere Aral Tankstellen sind ideal gelegen, sicher, bieten viele zusätzliche Dienstleistungen und kompetenten Service vor Ort.“

Für bp ist ultraschnelles Laden das Herzstück ihrer globalen Mobilitätsstrategie mit dem Ziel, das Netz an öffentlichen Ladepunkten bis 2030 auf über 70.000 weltweit auszubauen. Deutschland und Großbritannien gehören in Europa zu den Kernmärkten.

Ultraschnelle Ladestationen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt können ein entsprechendes Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten für eine Reichweite von etwa 160 Kilometern laden – damit wird Laden nahezu so schnell wie Tanken.

Anmerkung für Redakteure:

Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen.

Hinweis bezüglich zukunftsweisender Aussagen (es gilt der Wortlaut des englischen Originals)

Um die Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 (PSLRA) zu nutzen, weist bp auf folgendes hin: Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf eine oder mehrere der finanziellen Bedingungen, die Ergebnisse der Geschäftstätigkeit und des Geschäfts von bp sowie der Ziele und Pläne von bp in Bezug auf diese Aussagen beziehen können. Diese Aussagen werden durch die Verwendung von Wörtern wie „wird“, „erwartet“, „plant“, „würde“, „soll“, „könnte“, „wahrscheinlich“, „beabsichtigt“ oder ähnliche Ausdrücke gemacht. Die tatsächlichen Ergebnisse können von den in solchen Meldungen ausgedrückten abweichen, abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, einschließlich der Risikofaktoren, die in dem aktuellen Jahresbericht der bp Gruppe und Formular 20-F unter „Risikofaktoren“ und in einem unserer neueren öffentlichen Berichte dargelegt sind.

Der aktuelle bp Geschäftsbericht und das Formular 20-F sind auf der Webseite unter www.bp.com abrufbar oder bei der SEC unter der Telefonnummer 1-800-SEC-0330 oder auf ihrer Webseite unter www.sec.gov erhältlich.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Rückfragen bei:
Wiebke Albers
Tel: (0234) 4366-3826
E-Mail: wiebke.albers@aral.de
Detlef Brandenburg
Tel: (0234) 4366-4539
E-Mail: detlef.brandenburg@aral.de
Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild & Ton: www.aral-presse.de

Original-Content von: Aral AG, übermittelt durch news aktuell

 

After Sales Lösungen für Autohäuser und Werkstätten Bertrandt ist Kooperationspartner der Zukunftswerkstatt 4.0

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Bertrandt positioniert sich in der Zukunftswerkstatt 4.0 mit professionellen Lösungen im After Sales Bereich. In dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt bereiten sich Autohäuser und Werkstätten frühzeitig auf den technologischen Transformationsprozess vor.

Im Rahmen der Weiterentwicklung von Werkstätten und Autohäusern werden Prozesse und Leistungen neu definiert. Großes Potenzial für eine positive Geschäftsentwicklung des Kfz-Gewerbes im After Sales haben dabei professionelle Lösungen entlang der Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In der Zukunftswerkstatt 4.0werden die neuen Technologien und Systeme entlang der Customer Journey professionell erprobt.

„Mit unseren Experten arbeiten wir stetig daran, die Automotive Trends entlang des Kfz-Gewerbes weiterzuentwickeln“, sagt Florian Fuest, Head of Department After Sales Solutions, Bertrandt Gruppe. „Wir haben die Chance, den Automobilstandort Deutschland gemeinsam mit weiteren Unternehmen voranzutreiben. Wir freuen uns auf die Vernetzung mit den unterschiedlichen After Sales-Partnern“, führt Fuest weiteraus.

Prof. Dr. Benedikt Maier, stellvertretender Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) und Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt 4.0 freut sich über die Partnerschaft mit Bertrandt: „Wir sind stolz darauf, mit Bertrandt einen führenden Innovator der Branche als Partner gewonnen zu haben. Bertrandt bringt einerseits zukunftsweisende Impulse ein und profitiert andererseits von der Schwarmintelligenz des Innovation-Labs. Unsere rund 70 Netzwerkpartner haben verstanden, dass unternehmensübergreifenden Netzwerken ein entscheidender Schlüssel innerhalb der Transformation zukommt.“

Bertrandt bietet ein vielfältiges Leistungsportfolio für den After Sales. Dazu gehört z.B. der Bereich Marktsupport, der Testkäufe, Auditierungen für die Werkstattorganisation, die Konzeptentwicklung für die Werkstattausstattung sowie die Übernahme von First-, Second- und Third-Level-Support mit den neuesten Medien, wie KI-Bilderkennung, Videofunktionen oder Mixed-Reality-Anwendungen, bietet. Weitere Services sind das Qualitätsmanagement zur Optimierung des Kundenservice und Business Development mit Kundenbetreuung und Gewährleistungsanalyse, oder auch Unterstützung im Produktmanagement. Darüber hinaus werden auch technische Redaktionsleistungen und technische Trainings angeboten.

Über Zukunftswerkstatt 4.0

Die Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen bei Stuttgart leistet einen wichtigen Beitrag, um die Unternehmen des Kfz-Gewerbes innerhalb des technologischen Transformationsprozesses zu begleiten und auf anstehende Veränderungen vorzubereiten. Hierzu werden die Strukturen eines modernen Autohausbetriebs auf rund 450 Quadratmetern abgebildet. Entlang der Customer Journeys im Sales und Aftersales können sich die Akteure der verschiedenen Branchenzweige über innovative Technologien informieren und zugleich praxisnah erproben. Zusätzlich stehen Seminarräume für vielfältige Nutzungskonzepte zur Verfügung. Somit nimmt die Zukunftswerkstatt 4.0 die Rolle eines Innovationsschaufensters, Schulungszentrums sowie Testlabors für das gesamte Kfz-Gewerbe ein. Zur Umsetzung des Geschäftsbetriebs der Zukunftswerkstatt 4.0 haben das Institut für Automobilwirtschaft (IfA), die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) eine eigenständige Gesellschaft gegründet.

Weitere Informationen unter www.ifa-info.de/zukunftswerkstatt

Kontakt am Institut für Automobilwirtschaft: David Sosto Archimio (M. A.): david.sosto@ifa-info.de

Über Bertrandt

Die Bertrandt Gruppe ist führender Lösungspartner entlang der technologischen Trends. Unser klares Ziel ist es, die digitale und elektronische Zukunft mitzugestalten. Im Automotive-Bereich bündeln wir unsere Kompetenz standortübergreifend in vier Divisions: Electronics, Product Engineering, Physical, Production & After Sales. Darüber hinaus unterstützen wir Kunden zahlreicher weiterer Branchen mit umfassendem Know-how: vom Energiesektor und der Luftfahrt über den Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik. Rund 12.000 Mitarbeiter an über 50 Standorten weltweit engagieren sich täglich dafür, die Projekte unserer Kundenerfolgreich umzusetzen. Mehr Informationen unter www.bertrandt.com.

Pressekontakt:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen

Patrick David
Tel.: +49 7034/656-4413
Fax: +49 7034/656-4242
E-Mail: patrick.david@bertrandt.com
www.bertrandt.com

Original-Content von: Bertrandt AG, übermittelt durch news aktuell

 

VW und Aral bündeln Kräfte beim Ausbau von ultraschnellem Laden von E-Fahrzeugen

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Bochum (ots)

– Die Volkswagen Gruppe und die internationale bp, Muttergesellschaft von Aral, vereinbaren strategische Zusammenarbeit zum Laden von E-Fahrzeugen in Europa
– Plan sieht Entwicklung eines ultraschnellen Ladenetzes an bp und Aral Tankstellen vor
– Ladenetz von bp/Aral wird in Fahrzeuge der VW Gruppe integriert

Volkswagen und bp haben heute bekannt gegeben, gemeinsam den Ausbau von ultraschnellen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern in Europa beschleunigen zu wollen.

Beide Unternehmen sehen den zügigen Ausbau von Ultraschnellladesäulen als entscheidenden Faktor für eine breite Akzeptanz von E-Fahrzeugen und haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung für ihre Zusammenarbeit unterzeichnet. Konkrete Details werden in den kommenden Monaten vereinbart. Die Kooperation würde zwei führende globale Unternehmen aus dem Bereich Mobilität zusammenbringen, um ein Netzwerk von ultraschnellen Ladesäulen an attraktiven Standorten aufzubauen – an Aral Tankstellen in Deutschland und an bp Tankstellen in anderen europäischen Ländern.

Durch die Partnerschaft könnten sich E-Autofahrer mehr auf hochwertige und zuverlässig funktionierende Lademöglichkeiten in ihrer Nähe verlassen. bp schätzt, dass rund 90 Prozent der Kunden in Deutschland und Großbritannien höchstens 20 Minuten von einer Aral bzw. bp Tankstelle entfernt wohnen.

Aral hatte bereits im Mai 2019 mit dem Bau ultraschneller Ladestationen begonnen und erst kürzlich die Installation von 500 Ladepunkten an über 120 Stationen bis Jahresende verkündet.

bp/Aral als E-Ladepartner für die VW Gruppe

Die Vereinbarung würde bp/Aral zudem zum E-Ladepartner der VW Gruppe machen. Das bp/Aral Ladenetz soll in die E-Fahrzeuge der VW Gruppe integriert werden, um Kunden das Auffinden der Säulen und Bezahlen des Ladevorgangs zu erleichtern. Auch anderen E-Autofahrern stünden die Ladesäulen als Teil des bp und Aral pulse Netzwerks zur Verfügung, um allen den Zugang zu ultraschnellem Laden zu ermöglichen.

Emma Delaney, Mitglied im Vorstand der internationalen bp und zuständig für das Kundengeschäft, sagt: „Die schnelle Verbreitung von E-Fahrzeugen ist ein zentraler Bestandteil unserer Wachstumspläne im Bereich Mobilität und trägt zu unserem übergeordneten Ziel bei, ein klimaneutrales Energieunternehmen zu werden. Durch die Partnerschaft mit der VW Gruppe, einem der weltweit größten Automobilunternehmen, wollen wir ein zentrales Anliegen von potenziellen E-Auto-Käufern angehen: die Reichweite. Gemeinsam können wir Autofahrern in Europa schnelle und zuverlässige Ladelösungen zur Verfügung stellen, um ihnen den Umstieg auf ein E-Auto zu erleichtern. Wir können eine führende Stellung beim ultraschnellen Laden einnehmen und dabei unterstützen, die Verbreitung von E-Fahrzeugen zu beschleunigen.“

Thomas Schmall, Vorstandsmitglied der Volkswagen Gruppe, ergänzt: „Ultraschnelles Laden ist der zentrale Türöffner für die E-Mobilität und damit eine tragende Säule für die Transformation von Volkswagen. Gemeinsam mit starken Partnern wie bp/Aral werden wir bis zu 18.000 neue Ladestationen in Europa bauen. Das ist etwa ein Drittel des geschätzten Bedarfs an Ultraschnellladesäulen im Jahr 2025.“

Aral Vorstand Patrick Wendeler ergänzt: „Die Partnerschaft bringt Kunden, E-Autos, Weltklasse-Technologie und unser großes Tankstellennetz zusammen. Wir sehen die Chance, zusammen mit VW schnelles und bequemes Laden im großen Stil anzubieten. Unsere Aral Tankstellen sind ideal gelegen, sicher, bieten viele zusätzliche Dienstleistungen und kompetenten Service vor Ort.“

Für bp ist ultraschnelles Laden das Herzstück ihrer globalen Mobilitätsstrategie mit dem Ziel, das Netz an öffentlichen Ladepunkten bis 2030 auf über 70.000 weltweit auszubauen. Deutschland und Großbritannien gehören in Europa zu den Kernmärkten.

Ultraschnelle Ladestationen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt können ein entsprechendes Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten für eine Reichweite von etwa 160 Kilometern laden – damit wird Laden nahezu so schnell wie Tanken.

Anmerkung für Redakteure:

Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen.

Hinweis bezüglich zukunftsweisender Aussagen (es gilt der Wortlaut des englischen Originals)

Um die Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 (PSLRA) zu nutzen, weist bp auf folgendes hin: Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf eine oder mehrere der finanziellen Bedingungen, die Ergebnisse der Geschäftstätigkeit und des Geschäfts von bp sowie der Ziele und Pläne von bp in Bezug auf diese Aussagen beziehen können. Diese Aussagen werden durch die Verwendung von Wörtern wie „wird“, „erwartet“, „plant“, „würde“, „soll“, „könnte“, „wahrscheinlich“, „beabsichtigt“ oder ähnliche Ausdrücke gemacht. Die tatsächlichen Ergebnisse können von den in solchen Meldungen ausgedrückten abweichen, abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, einschließlich der Risikofaktoren, die in dem aktuellen Jahresbericht der bp Gruppe und Formular 20-F unter „Risikofaktoren“ und in einem unserer neueren öffentlichen Berichte dargelegt sind.

Der aktuelle bp Geschäftsbericht und das Formular 20-F sind auf der Webseite unter www.bp.com abrufbar oder bei der SEC unter der Telefonnummer 1-800-SEC-0330 oder auf ihrer Webseite unter www.sec.gov erhältlich.

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Ab jetzt für die BUS2BUS Special Edition registrieren

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Berlin (ots)

– Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bestätigt Teilnahme
– Keynotespeaker veröffentlicht
– Konzept stößt auf großes Interesse bei Branche

In gut einem Monat startet die digitale Special Edition der diesjährigen BUS2BUS. Ab sofort ist die Registrierung für interessierte Nutzer*innen offen. Die Teilnahme an dem Impuls-Live-Event für die Mobilitätsbranche ist nach einmaliger Registrierung kostenfrei. Den Link zur Registrierung finden Sie hier Link-Bus2Bus Registrierung

Bus als nachhaltige Verkehrslösung

Schwerpunkt der Special Edition ist die Innovationskraft des Busses als nachhaltiges Verkehrsmittel. Die Special Edition ist in vier Eventparts aufgeteilt. Den Auftakt macht BUS2Inspire. Kernelement ist ein wegweisendes Keynote-Duo. Die BUS2BUS freut sich mit Tristan Horx und Dr. Stefan Carsten als Keynotespeaker zwei visionäre Zukunfts- und Mobilitätsforscher zu begrüßen. Exklusiv für die BUS2BUS Special Edition skizzieren sie Mobilitätschancen von morgen sowie die Bedeutung des Busses für die flächendeckenden nachhaltigen Verkehr.

„Die Angebotslandschaft in der Busbranche wird vielfältiger, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Damit werden sich auch die Buskonzepte verändern. Vor allem die Nutzungsszenarien für kleine, flexible Gefäßgrößen werden immer wichtiger“, sagt Zukunftsforscher Dr. Stefan Carsten.

Ein wichtiger Aspekt für die flächendeckende Nutzung nachhaltiger Verkehrslösungen ist die Bereitschaft der Gesellschaft diese anzunehmen:

„Die Bereitschaft der jüngeren Generationen, ihre Mobilitäts-Räume zu teilen, steigt nach wie vor – trotz dem kurzen Corona-bedingten Dip in diesem Trend. Die Zukunft ist Polymobil – Menschen haben verschiedene Bedürfnisse für verschiedene Strecken. Es gibt kein Fahrzeug, das alle Probleme lösen kann – auch nicht das fliegende Auto“, sagt Zukunftsforscher Tristan Horx.

Konzept stößt auf großes Interesse

Anschließend folgt der Internationale busplaner Nachhaltigkeitspreis sowie die neue ergebnisorientierte Denkfabrik der Busindustrie BUS2Explore. Ihre aktuellen Innovativen präsentieren Unternehmen auf der integrierten Plattform BUS2Insights.

„Die ersten Reaktionen der Branche zeigen uns, wie stark der Bedarf an Austausch und Inspiration ist. Die Busbranche hält viele Innovationen für neue Mobilitätskonzepte bereit, die einen wesentlichen Beitrag zu den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit leisten könne. Das möchte die BUS2BUS Special Edition unterstreichen Darüber hinaus geben wir mit drei BUS2Explore Workshops Antworten auf aktuelle Erfordernisse der Branche, sagt Kerstin Kube-Erkens, Projektarchitektin der Messe Berlin.“

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Tim Benedict Wegner
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M: tim.wegner@messe-berlin.de
(Vertretung bis Mai 2021)

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Wieder Schadenersatz im VW-Dieselgate-2.0: Weiteres obsiegendes Urteil im VW-Dieselskandal um Vierzylinder-EA288 der Euro 6-Norm im T6-Bulli

Mönchengladbach (ots)

Das Dieselgate 2.0 der Volkswagen AG setzt sich immer weiter fort: Auch das Landgericht Berlin hat einem geschädigten Verbraucher Schadenersatz für die Abgasmanipulationen eines T6-Bulli mit dem Euro 6-Dieselmotor EA288, dem Nachfolgemotor des Schummeldiesels EA189 der ersten Generation, zugesprochen. Das neuerliche Urteil zeigt, dass das VW-Dieselgate 2.0 noch am Anfang steht, während Dieselgate 1.0 zusätzlich auch noch lange nicht erledigt ist.

Das Landgericht Berlin (Urteil vom 12.03.2021, Az.: 3 O 177/20) hat dem VW-Dieselgate 2.0 weiteren Schwung verliehen. Der Richter hat die Volkswagen AG dazu verurteilt, an den geschädigten Verbraucher für einen VW T6 Multivan 2.0 TDI 4-Motion (Bulli) mit dem Motortyp EA288 und der Abgasnorm Euro 6 den Betrag von 42.600 Euro als Schadenersatz zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozent über dem Basiszinssatz seit dem 22. November 2019 zu zahlen. Ebenso wird festgestellt, dass der Rechtsstreit in der Hauptsache in Höhe von 990,08 Euro erledigt ist.

Das Gericht betont, dass in dem Motor ein SCR-Katalysator verbaut ist, der mit der künstlichen Harnstofflösung AdBlue betrieben wird. Diese wird im Katalysator zu Ammoniak umgewandelt, der sodann mit NOx reagiert, was den Ausstoß von Stickoxiden verringert. Ferner wird in dem Motor ein Abgasrückführungssystem eingesetzt, um den Ausstoß von Stickoxiden zu vermeiden. Dabei wird Abgas über ein Abgasrückführungsventil in den Ansaugtrakt des Motors zurückgeleitet, ersetzt dort einen Teil der für den nächsten Verbrennungsprozess benötigten Frischladung und sorgt so für eine Absenkung der Verbrennungstemperatur, was dazu führt, dass weniger Stickoxide entstehen. Die Motorsteuerungssoftware war bei der Auslieferung so programmiert, dass die Abgasrückführung nur bei Außentemperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius optimal funktioniert.

„Der Kläger hat angeführt, dass im Prüfstandsbetrieb dem Katalysator mehr AdBlue zugeführt werde als im Normalbetrieb, um auf dem Prüfstand die Grenzwerte zu erreichen. Im Normalbetrieb werde die Zuführung von AdBlue in Abhängigkeit vom Füllstand gesenkt. Ebenso handle es sich beim vorliegenden Thermofenster um eine unzulässige Abschalteinrichtung. Das sind die typischen Gründe für eine erfolgreiche Betrugshaftungsklage wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Auch das von der Volkswagen AG aufgespielte Software-Update habe keine Verbesserung geschaffen, im Gegenteil: Die Emissionswerte seien im Realbetrieb trotzdem zu hoch. Zudem führe das Update zu Folgemängeln in Form von Leistungsverlust, erhöhtem Kraftstoffverbrauch, erhöhten Rohpartikelemissionen und CO2-Emissionen, Ruckeln des Motors, sinkender Lebensdauer des Rußpartikelfilters der Versottung von Abgaskanälen und häufigerem Nachfüllen von AdBlue. Daraus folge ein wirtschaftlicher Verlust. „Für das Gericht ist klar, dass mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehene Fahrzeuge sachmangelhaft sind und dadurch der Anspruch aus § 826 BGB entsteht. Schließlich ist dem Kläger durch das sittenwidrige Verhalten ein Schaden entstanden, der im Abschluss des Kaufvertrags über das manipulierte Fahrzeug liegt“, betont Anwalt Dr. Gerrit W. Hartung.

Besonders weist der Rechtsanwalt darauf hin, dass das Gericht die nicht erfüllte sekundäre Darlegungslast der Volkswagen AG bemängelt. Die Klägerin habe hinreichende Anhaltspunkte für eine Kenntnis des Vorstands von der Verwendung der unzulässigen Abschalteinrichtung vorgetragen. Dadurch obliege der beklagten Volkswagen AG die sekundäre Darlegungslast, der diese aber nicht hinreichend nachgekommen sei. Im Rahmen der sekundären Darlegungslast müssen Autohersteller sich in Dieselverfahren von den Vorwürfen aktiv und mit weitreichenden Erklärungen zur Funktionsweise der Technologien entlasten. Es sei Sache der Beklagten, das Vorliegen der die unzulässigen Abschalteinrichtung begründeten Umstände substantiiert zu bestreiten.

Dr. Hartung sagt: „Das neuerliche Urteil zeigt, dass das VW-Dieselgate 2.0 noch am Anfang steht, während Dieselgate 1.0 zusätzlich auch noch lange nicht erledigt ist. Mehr und mehr Gerichte verurteilen die Volkswagen AG für die Manipulationen am vermeintlich sauberen EA288 wegen der vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB und sprechen den Geschädigten hohe Schadensersatzzahlungen zu. Der Weg zu einer wirtschaftlich guten Lösung für Dieselfahrer im Dieselgate 2.0 führt also nur über die Gerichte!“ Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat eine spezielle Website zur neuen EA288-Thematik eingerichtet und listet dort alle Modelle von Audi, VW, Seat und Skoda auf, die vom VW-EA288-Abgasskandal betroffen sind. Die Liste ist unter www.hartung-rechtsanwaelte.de/vw-dieselskandal-ea288 frei zugänglich.

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