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Blog Seite 632

M-Sport und Ford setzen in der Rallye-Weltmeisterschaft auf Hybridantrieb

Köln (ots)

– Engagement in der Topklasse des Rallye-Sports wird um weitere drei Jahre verlängert
– Neu entwickeltes Rally1-Fahrzeug erhält einen hochmodernen Hybridantrieb mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS)
– M-Sport und Ford haben seit 1997 in der Rallye-WM sieben WM-Titel und zahlreiche weitere Erfolge gefeiert

Erfreulicherweise ist dies kein Aprilscherz: M-Sport Ford nimmt auch von 2022 bis 2024 an der FIA Rallye-Weltmeisterschaft teil und entwickelt hierfür ein Fiesta World Rally Car (WRC) mit moderner Hybrid-Antriebstechnologie. Die Verlängerung des Engagements in der Topklasse des Rallye-Sports um weitere drei Jahre geht Hand in Hand mit einer weiter vertieften Kooperation zwischen dem Team von Malcolm Wilson und dem Autohersteller. Gemeinsam haben beide Seiten seit 1997 sieben Weltmeisterschaftstitel, 61 WM-Laufsiege, 262 Podiumsplatzierungen und mehr als 1.500 Wertungsprüfungs-Bestzeiten erzielt. Hinzu kommt der bis heute ungeschlagene Rekord von 258 Punkteresultaten in Folge. Damit verbindet M-Sport und Ford eine der erfolgreichsten Partnerschaft in der Geschichte dieser Motorsportkategorie.

Mit der neuen Rally1 genannten Fahrzeugklasse setzt die Rallye-WM die Segel in Richtung Nachhaltigkeit. Der Wechsel hin zu einem Hybridantrieb spiegelt die jüngsten Entwicklungen der Fahrzeugindustrie wider und passt perfekt zur weltweiten Produktstrategie von Ford, die auf eine Elektrifizierung der Mobilität setzt. Das Hybridsystem besteht aus einer 3,9-kWh-Batterie und einem Generator-Elektromotor, der den 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken Turbo-Vierzylinder des Allradmodells mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS) sowie einem Drehmoment von 180 Nm unterstützt.

„Der Umstieg der Rallye-WM von reinen Verbrennungsmotoren auf die Hybridtechnologie kommt für Ford genau zur richtigen Zeit“, betont Mark Rushbrook, als Global Director von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement des „Blauen Ovals“. „Unser Unternehmen bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung einer elektrischen Zukunft. Wir entwickeln moderne Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge für unsere neuen Personenwagen und Nutzfahrzeuge auf der ganzen Welt. Mit dem Einsatz des Rally1-Hybridmodells können wir diese Technologie unter extremen Bedingungen testen und ihre Vorteile im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft spektakulär zur Schau stellen.“

„Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft ist die härteste Herausforderung für Wettbewerbsfahrzeuge, die auf Serienmodellen basieren – damit liefert sie die beste Plattform, um jüngste Fahrzeugentwicklungen auf Herz und Nieren zu testen sowie zu bewerben“, erläutert Malcolm Wilson, der geschäftsführende Direktor von M-Sport. „Zugleich ist es aber auch für die Rallye-WM wichtig, mit der Zeit zu gehen. Mit dem Bekenntnis zur Hybridtechnologie sichert sie ihre Zukunftsfähigkeit und unterstreicht ihre Relevanz. Zugleich ebnet sie den Weg für das Bekenntnis von Ford zu unserem Sport und zu einem nachhaltigeren Antriebskonzept. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Ford und M-Sport gemeinsam herausragende Resultate erzielt und einige der erfolgreichsten Fahrer und Fahrzeuge hervorgebracht. In enger Kooperation mit Ford Performance wollen wir diesen Weg über 2021 hinaus weiter beschreiten. Derzeit laufen die Entwicklung und das Testprogramm unseres neuen Rallye-Modells in Großbritannien und den USA auf Hochtouren. Bis zum Beginn der kommenden Saison liegt noch viel Arbeit vor uns. Aber wir sind fest entschlossen, erneut ein siegfähiges Auto auf die Räder zu stellen.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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M-Sport und Ford setzen in der Rallye-Weltmeisterschaft auf Hybridantrieb

Köln (ots)

– Engagement in der Topklasse des Rallye-Sports wird um weitere drei Jahre verlängert
– Neu entwickeltes Rally1-Fahrzeug erhält einen hochmodernen Hybridantrieb mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS)
– M-Sport und Ford haben seit 1997 in der Rallye-WM sieben WM-Titel und zahlreiche weitere Erfolge gefeiert

Erfreulicherweise ist dies kein Aprilscherz: M-Sport Ford nimmt auch von 2022 bis 2024 an der FIA Rallye-Weltmeisterschaft teil und entwickelt hierfür ein Fiesta World Rally Car (WRC) mit moderner Hybrid-Antriebstechnologie. Die Verlängerung des Engagements in der Topklasse des Rallye-Sports um weitere drei Jahre geht Hand in Hand mit einer weiter vertieften Kooperation zwischen dem Team von Malcolm Wilson und dem Autohersteller. Gemeinsam haben beide Seiten seit 1997 sieben Weltmeisterschaftstitel, 61 WM-Laufsiege, 262 Podiumsplatzierungen und mehr als 1.500 Wertungsprüfungs-Bestzeiten erzielt. Hinzu kommt der bis heute ungeschlagene Rekord von 258 Punkteresultaten in Folge. Damit verbindet M-Sport und Ford eine der erfolgreichsten Partnerschaft in der Geschichte dieser Motorsportkategorie.

Mit der neuen Rally1 genannten Fahrzeugklasse setzt die Rallye-WM die Segel in Richtung Nachhaltigkeit. Der Wechsel hin zu einem Hybridantrieb spiegelt die jüngsten Entwicklungen der Fahrzeugindustrie wider und passt perfekt zur weltweiten Produktstrategie von Ford, die auf eine Elektrifizierung der Mobilität setzt. Das Hybridsystem besteht aus einer 3,9-kWh-Batterie und einem Generator-Elektromotor, der den 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken Turbo-Vierzylinder des Allradmodells mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS) sowie einem Drehmoment von 180 Nm unterstützt.

„Der Umstieg der Rallye-WM von reinen Verbrennungsmotoren auf die Hybridtechnologie kommt für Ford genau zur richtigen Zeit“, betont Mark Rushbrook, als Global Director von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement des „Blauen Ovals“. „Unser Unternehmen bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung einer elektrischen Zukunft. Wir entwickeln moderne Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge für unsere neuen Personenwagen und Nutzfahrzeuge auf der ganzen Welt. Mit dem Einsatz des Rally1-Hybridmodells können wir diese Technologie unter extremen Bedingungen testen und ihre Vorteile im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft spektakulär zur Schau stellen.“

„Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft ist die härteste Herausforderung für Wettbewerbsfahrzeuge, die auf Serienmodellen basieren – damit liefert sie die beste Plattform, um jüngste Fahrzeugentwicklungen auf Herz und Nieren zu testen sowie zu bewerben“, erläutert Malcolm Wilson, der geschäftsführende Direktor von M-Sport. „Zugleich ist es aber auch für die Rallye-WM wichtig, mit der Zeit zu gehen. Mit dem Bekenntnis zur Hybridtechnologie sichert sie ihre Zukunftsfähigkeit und unterstreicht ihre Relevanz. Zugleich ebnet sie den Weg für das Bekenntnis von Ford zu unserem Sport und zu einem nachhaltigeren Antriebskonzept. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Ford und M-Sport gemeinsam herausragende Resultate erzielt und einige der erfolgreichsten Fahrer und Fahrzeuge hervorgebracht. In enger Kooperation mit Ford Performance wollen wir diesen Weg über 2021 hinaus weiter beschreiten. Derzeit laufen die Entwicklung und das Testprogramm unseres neuen Rallye-Modells in Großbritannien und den USA auf Hochtouren. Bis zum Beginn der kommenden Saison liegt noch viel Arbeit vor uns. Aber wir sind fest entschlossen, erneut ein siegfähiges Auto auf die Räder zu stellen.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Hartwig Petersen
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hpeter10@ford.com

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Neuer Rückruf mit Folgen für den Wohnmobil-Dieselskandal / Motoren zahlreicher Wohnmobile wurden illegal manipuliert

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Köln (ots)

Ein aktuell laufender Rückruf mit der Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)-Nummer 010493 versetzt Wohnmobil-Inhaber in Unruhe. Denn es geht um Abgas-Manipulationen an Diesel-Motoren, die in eine Vielzahl von Wohnmobilen eingebaut wurden.

Inhabern von Wohnmobilen mit diesen und ähnlichen Motoren droht also ggf. ein durch das KBA angeordneter, verpflichtender Rückruf mit dem Risiko einer Stilllegung des kostspieligen Wohnmobils.

Technikexperten raten aufgrund der unberechenbaren negativen Folgen für den Motor oft davon ab, freiwilligen Rückruf-Aktionen Folge zu leisten, solange keine Aufforderung direkt vom KBA erhalten wurde. Betroffene Käufer von Wohnmobilen haben jedoch schon jetzt die Möglichkeit, Schadensersatz vom Händler oder Hersteller zu fordern.

Hintergrund des Rückrufs ist laut dem KBA eine mangelhafte Software, durch die sich die Abgasreinigung verschlechtert. Die betroffenen Fahrzeuge stoßen also eine erhöhte Menge gesundheitsschädlicher Stickoxide aus. Der Verdacht liegt sehr nahe, dass bei dem Software-Update eine illegale Abschalteinrichtung entfernt werden soll.

Halter von Fahrzeugen auf Basis des Iveco Daily mit einem „Heavy Duty“-Motor und dem Motorcode F1C sollen nun in einer Werkstatt vorstellig werden. Es handelt sich dabei um Transporter aus den Jahren 2016 bis 2019. Es spricht aber viel dafür, dass nun viele Wohnmobile, die einen Iveco Diesel-Motor verwenden, bald auch einen Rückruf mit entsprechender Aufforderung zu einem Softwareupdate erhalten werden.

„Erst einmal sind in Deutschland nur Transporter betroffen. Entsprechende Motoren werden laut Iveco aber auch bei beliebten Wohnmobil-Marken wie Bimobil, Bocklet, Concorde, Dethleffs, Laika, Morelo, Niesmann+Bischoff, Pilote, Phoenix und Woelcke verwendet. Damit stehen etliche Wohnmobile unter Verdacht, die gesetzlichen Grenzwerte für Abgas nicht einzuhalten.“ erläutert Dr. V. Ghendler, Rechtsanwalt und Partner der auf Verbraucherrechte im Abgasskandal spezialisierten Kanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ. Ähnlich wie im VW-Dieselskandal seien also bald umfangreiche Rückrufaktionen zu erwarten.

Erstes Gerichtsurteil im Wohnmobil-Abgasskandal

Viele betroffene Inhaber von Wohnmobilen setzen ihre Rechte bereits gerichtlich durch. Ein erstes Urteil im Wohnmobil-Abgasskandal erging am 1. März 2021. Der Hersteller muss einem Wohnmobil-Inhaber demnach über 50.000 Euro Schadensersatz zahlen (LG Koblenz, Az. 12 O 316/20).

In dem Verfahren ging es um ein Reisemobil der Marke Roller Team mit einem Fiat Ducato 2,3 Liter Motor mit 150 PS (Typ Multijet) und der Abgasnorm Euro 6. Der Hersteller muss dem Käufer den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurückzahlen. Statt einer Rückgabe besteht auch die Möglichkeit, Schadensersatz für die Wertminderung zu erhalten und das Wohnmobil zu behalten.

Nachdem dies gerichtlich festgestellt wurde, ist es jetzt deutlich wahrscheinlicher, dass das KBA der plumpen Manipulation des Herstellers einen Riegel vorschiebt und für betroffene Wohnmobile ggf. sogar eine Stilllegung ausspricht. Werden nach der Zulassung eines Wohnmobils Abschalteinrichtungen entdeckt, ist das KBA für Rückrufe zuständig.

Nach und nach kommen weitere Details zu der Manipulation im Wohnmobil-Abgasskandal ans Licht. Die Abschalteinrichtung ist demnach deutlich weniger komplex, als bislang von anderen Herstellern bekannt. Es soll sich u.a. schlicht um eine zeitabhängige Abschaltung der Abgasreinigung nach ca. 22 Minuten handeln. Hintergrund: Ein Abgastest dauert etwa 20 Minuten, also so lange, wie die Abgasreinigung aktiv bleibt.

„Gerade im Hinblick auf die hohen Kaufpreise im 5- und 6-stelligen Bereich, die erheblichen Kosten für Sonderausstattungen, Umbauten und den deutlichen Wertverlust infolge der Manipulationen sollten Wohnmobil-Inhaber nicht zögern, ihre Rechte geltend zu machen. Wer zu lange wartet, riskiert, auf dem Schaden sitzen zu bleiben.“ empfiehlt Dr. V. Ghendler.

Kanzleien wie KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ bieten für Interessenten im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung auch eine erste Einschätzung der Erfolgsaussichten für Schadensersatz.

Pressekontakt:

Ilja Ruvinskij, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Telefon: 0221 / 986 584 83
E-Mail: presse@anwalt-kg.de

Original-Content von: KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei, übermittelt durch news aktuell

 

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Schluss mit dem Ladedschungel für E-Autos: Start-up elvah launcht App mit deutschlandweiter Ladeflatrate

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Berlin (ots)

– Eine neue App verschafft kinderleichten Zugang zu den öffentlichen Ladesäulen Deutschlands
– Die anbieterübergreifende Ladeflatrate von elvah bietet Elektroautofahrer:innen Freiheit zum Fixpreis
– App gibt Ladesäulen-Empfehlungen für die optimale Nutzererfahrung

Es gibt einen neuen Player auf dem Markt der Elektromobilität: elvah, die Jungen und Wilden der E-Mobilität, launcht seine app-basierte anbieterübergreifende Ladeflatrate für Elektroautos. Bislang kostet das Fahren eines Elektroautos viel Mühe: Wo finde ich eine Ladesäule? Funktioniert diese? Wenn die Säule dann gefunden ist: Zahle ich mit einer App oder Ladekarte und habe ich die Passende? Bei all diesen Fragen ist es kein Wunder, dass sich bisher nur absolute Enthusiast:innen an E-Fahrzeuge trauen. Doch das Start-up elvah macht Schluss mit dem Dickicht.

Elektromobilität endlich massentauglich zu machen – Mit diesem Anspruch stürmt das Start-up elvah in den wachsenden Mobilitätsmarkt. Das Prinzip dahinter ist simpel: Mit einer unkomplizierten Ladeflatrate bietet elvah E-Autofahrer:innen einen bequemen Zugang zu allen öffentlichen Ladesäulen in Deutschland. Kund:innen des Start-ups erhalten Zugriff auf eine Flatrate und auf eine benutzerfreundliche App. Auf ihrem Handy sehen sie, welche Ladesäulen gerade in der Nähe und verfügbar sind. Erfahrungswerte von vorherigen Nutzer:innen führen sie auf dem schnellsten Weg zu einer empfohlenen Ladesäule, die sie direkt in der App freischalten. Im Auto umherfliegende Ladekarten oder ein Bildschirm voller Apps gehören endlich der Vergangenheit an. Die Flatrate stellt sicher, dass elvahs Kund:innen zu einem einheitlichen Tarif laden und ihre Ausgaben im Blick behalten. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn jeder der unzähligen Anbieter in Deutschland definiert seinen eigenen Preis, der sich von der Konkurrenz stark abheben kann.

Als wahre Elektroautofans wissen die Gründer um die aktuellen Probleme von E-Autofahrer:innen und auch, dass sich Verbraucher:innen aufgrund dieser oft gegen Elektromobilität entscheiden. Das soll sich durch elvah ändern. „Wir haben uns das Ziel gesetzt für nachhaltige Mobilität zu begeistern und die Adaption auf diese zu beschleunigen.“, bestätigt Gowrynath (Gowry) Sivaganeshamoorthy, CEO und Co-Gründer von elvah. „Wir denken, dass wir bereits heute auf nachhaltige Mobilität mit den verfügbaren Technologien setzen können. Wir müssen E-Mobilität schnellstmöglich für alle Menschen zugänglich und vor allem bequem machen. Nur so können wir die Dekarbonisierung vorantreiben.“ Bislang informieren sich Fahrer:innen meist selbst aufwändig auf YouTube und anderen Kanälen über die Lademöglichkeiten und die Technologie ihres Autos. Somit lassen sich in erster Linie Early Adopters oder Umweltenthausiast:innen auf ein E-Fahrzeug ein. elvahs Flatrate dagegen ist kinderleicht zu bedienen und die erste, die alle Ladeanbieter umfasst. Auch die Empfehlungsfunktion der elvah-App trägt zu einem unkomplizierten Lade-Erlebnis bei: „Die elvah-App analysiert die Umgebung von Elektroautofahrer:innen und bietet sofort passende Empfehlungen für die beste, nächste oder schnellste Ladeoption. So werden Nutzer:innen aktiv zu den Säulen geleitet, die verfügbar sind und funktionieren, anstatt mühselig selber suchen zu müssen.“ so Sören Ziems, CPO und Co-Gründer von elvah.

elvah ist das zweite gemeinsame Unternehmen der Gründer, Sivaganeshamoorthy, Wilfried Röper und Sören Ziems. Durch Corona brachen die Zielmärkte ihrer vorherigen IT-Dienstleistungsfirma zusammen, zum Beispiel die Reise- und Profisportbranche. Das Trio holte daraufhin seine Mitarbeiter:innen an einen Tisch, die für ein zukünftiges Geschäftsmodell abstimmten. Das Voting fiel eindeutig für die E-Mobilität aus. Daraufhin machte die eingespielte Gruppe sich diesmal auf den Weg, den Elektromobilitätsmarkt aufzumischen. Eine Reise mit dem Ziel, einen lebenswerten Planeten auch für künftige Generationen zu erhalten.

Über elvah:

elvah sind die Jungen und Wilden der E-Mobilität. Sie verstehen E-Autofahrer:innen und ihre Anforderungen. Sie lösen deren Probleme und machen das E-Autofahren zu einem einfachen und sorgenfreien Erlebnis. Mit der maßgeschneiderten Ladeflatrate lassen sich Elektroautos an jeder öffentlichen Ladesäule laden – ganz unkompliziert und ohne dabei auf Tarife oder Preise zu achten. Das elvah-Team stellt sich damit der Herausforderung, den Tarifdschungel beim Laden von Elektroautos zu durchbrechen. Es bietet eine benutzerfreundliche Lösung für alle Elektroautofahrer:innen und solche, die es noch werden wollen.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Sarah Wilker
elvah@piabo.net

Original-Content von: elvah, übermittelt durch news aktuell

 

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39 Prozent der Radfahrer fühlen sich auf der Straße oft unsicher

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Baden-Baden (ots)

Repräsentative Umfrage unter Radfahrer*innen im Bundesgebiet im Rahmen des multimedialen SWR Projekts #besserRadfahren / Ergebnisse liegen vor

Während der Corona-Pandemie hat sich in Deutschland ein regelrechter Radfahr- und E-Bike-Boom entwickelt. Im Rahmen der Multimedia-Aktion #besserRadfahren hat der SWR anhand einer repräsentativen bundesweiten Umfrage untersucht, wie Radfahrer*innen ihre derzeitige Situation im Straßenverkehr einschätzen. Könnte Radfahren als Verkehrsmittel wichtiger werden als bisher, und unter welchen Voraussetzungen? Nun liegen die Ergebnisse des Berliner Umfrageinstituts Infratest Dimap vor und zeigen vor allem: Aufgrund des Autoverkehrs fühlen sich 39 Prozent der Befragten beim Fahrradfahren oftmals unsicher und 41 Prozent finden, dass sich die Politik in Deutschland insgesamt zu wenig für die Belange der Radfahrer einsetzt. Der multimediale Themenschwerpunkt des SWR in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Unterstützern umfasst auch zwei Thementage (22. März und 9. Juni) und zahlreiche Beiträge im Fernsehen, Hörfunk und online.

Bundesweite Umfrage mit eindeutigen Ergebnissen

Weiter zeigt die vom SWR beauftragte Umfrage: 36 Prozent der Befragten schätzen die aktuelle Wegführung für Radfahrer als zu unübersichtlich ein, darunter vor allem Großstadtbewohner (42 Prozent). Abhilfe könnten hier etwa Schnellradnetze, direkt geführte und leistungsstarke Fahrradwegnetze zwischen den Kreisen und Kommunen, schaffen. Mehr als jeder zweite Deutsche findet sie wichtig. Außerdem spielen offenbar Mitnahmemöglichkeiten in Bussen und Bahnen eine zentrale Rolle für den Umstieg vom Auto aufs Rad: Knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) würde bei schlechtem Wetter gern mit dem Fahrrad auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen können und vermisst die dafür notwendige Infrastruktur. Für 21 Prozent käme das dagegen nicht in Frage. 35 Prozent vermissen in ihrer Gegend ausreichend sichere Abstellmöglichkeiten für ihr Fahrrad. Etwa ebenso viele (37 Prozent) können dagegen keinen Mangel an sicheren Abstellplätzen erkennen.

Gesamtauswertung der Mitmachaktion #besserRadfahren am 9. Juni 2021

Die wissenschaftliche Gesamtauswertung der SWR Mitmachaktion, bei der bisher schon 5.000 Bürger*innen im Südwesten Gefahren oder auch gelungene Lösungen für Radfahrer im Straßenverkehr gemeldet haben, präsentiert der SWR am multimedialen Thementag, am 9. Juni 2021. SWR Fernsehen, Hörfunk und Online-Formate bereiten Geschichten Betroffener auf und ergänzen sie um eigene Recherchen, Reportagen und Hintergründe.

#besserRadfahren

Multimedialer Themenschwerpunkt mit Mitmachaktion unterstützt von:

Umweltbundesamt, ADAC, ADFC, BUND, Greenpeace, Nabu, Klima-Bündnis, VCD und den Verkehrsministerien von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

22. März 2021: Aufruf zur Mitmachaktion im SWR Fernsehen, Hörfunk und auf SWR.de,

9. Juni 2021: Vorstellung der ausgewerteten Ergebnisse im SWR Fernsehen, Hörfunk und SWR.de, sowie auf dem SWR Doku Youtube-Kanal,

Weitere Infos unter: http://swr.li/besserradfahren-umfrage und

https://www.swr.de/radfahren/besser-radfahren-im-suedwesten-100.html

http://swr.li/besserradfahren

SWR vernetzt Newsletter: http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger,
Tel. 07221 929 22285,
Mail: grit.krüger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

 

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Minister Pinkwart zum Schnelltest bei Ford

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Köln (ots)

– NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besuchte Corona Testzentrum bei Ford
– Kölns neue Stadtdirektorin Andrea Blome ebenfalls zu Gast
– Gunnar Herrmann führte durch das Testzentrum

Am Donnertag, 1. April 2021, besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das neu errichtete Corona Testzentrum bei den Ford-Werken in Köln. Gemeinsam mit Kölns neuer Stadtdirektorin Andrea Blome führte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, seine Gäste durch das erst zwei Tage zuvor eröffnete Testzentrum „Mein Corona Schnelltest“ auf dem firmeneigenen Gelände.

Alle drei zeigten sich von der Effizienz und Professionalität beeindruckt. Innerhalb von nur drei Tagen wurde das gesamte Testzentrum von dem Anbieter „Mein Corona Schnelltest“ in den Räumen des ehemaligen Ford Kindergartens errichtet. Seit Dienstag, 30. März 2021, können in dem Testzentrum bis zu 1.500 Tests pro Tag durchgeführt werden.

„Ford geht mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihren Teil zur Pandemiebekämpfung beitragen kann: Von den großzügigen Öffnungszeiten des Testzentrums profitieren nicht nur die Beschäftigten der Ford-Werke, sondern auch die breite Öffentlichkeit, die sich ebenfalls testen lassen kann“, so Minister Pinkwart.

Obwohl erst zwei Tage in Betrieb zeigt sich bereits ein reges Interesse an dem Teststandort. Ausnahmsweise aber hatte an diesem Morgen der prominente Besuch Vorrang und durfte sich nach 15 Minuten über negative Testergebnisse freuen.

„Ich hoffe, wir sehen uns in einem Monat zur Eröffnung unseres Impfzentrums hier wieder,“ verabschiedete Herrmann schmunzelnd seine Gäste.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Schluss mit dem Ladedschungel für E-Autos: Start-up elvah launcht App mit deutschlandweiter Ladeflatrate

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Berlin (ots)

– Eine neue App verschafft kinderleichten Zugang zu den öffentlichen Ladesäulen Deutschlands
– Die anbieterübergreifende Ladeflatrate von elvah bietet Elektroautofahrer:innen Freiheit zum Fixpreis
– App gibt Ladesäulen-Empfehlungen für die optimale Nutzererfahrung

Es gibt einen neuen Player auf dem Markt der Elektromobilität: elvah, die Jungen und Wilden der E-Mobilität, launcht seine app-basierte anbieterübergreifende Ladeflatrate für Elektroautos. Bislang kostet das Fahren eines Elektroautos viel Mühe: Wo finde ich eine Ladesäule? Funktioniert diese? Wenn die Säule dann gefunden ist: Zahle ich mit einer App oder Ladekarte und habe ich die Passende? Bei all diesen Fragen ist es kein Wunder, dass sich bisher nur absolute Enthusiast:innen an E-Fahrzeuge trauen. Doch das Start-up elvah macht Schluss mit dem Dickicht.

Elektromobilität endlich massentauglich zu machen – Mit diesem Anspruch stürmt das Start-up elvah in den wachsenden Mobilitätsmarkt. Das Prinzip dahinter ist simpel: Mit einer unkomplizierten Ladeflatrate bietet elvah E-Autofahrer:innen einen bequemen Zugang zu allen öffentlichen Ladesäulen in Deutschland. Kund:innen des Start-ups erhalten Zugriff auf eine Flatrate und auf eine benutzerfreundliche App. Auf ihrem Handy sehen sie, welche Ladesäulen gerade in der Nähe und verfügbar sind. Erfahrungswerte von vorherigen Nutzer:innen führen sie auf dem schnellsten Weg zu einer empfohlenen Ladesäule, die sie direkt in der App freischalten. Im Auto umherfliegende Ladekarten oder ein Bildschirm voller Apps gehören endlich der Vergangenheit an. Die Flatrate stellt sicher, dass elvahs Kund:innen zu einem einheitlichen Tarif laden und ihre Ausgaben im Blick behalten. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn jeder der unzähligen Anbieter in Deutschland definiert seinen eigenen Preis, der sich von der Konkurrenz stark abheben kann.

Als wahre Elektroautofans wissen die Gründer um die aktuellen Probleme von E-Autofahrer:innen und auch, dass sich Verbraucher:innen aufgrund dieser oft gegen Elektromobilität entscheiden. Das soll sich durch elvah ändern. „Wir haben uns das Ziel gesetzt für nachhaltige Mobilität zu begeistern und die Adaption auf diese zu beschleunigen.“, bestätigt Gowrynath (Gowry) Sivaganeshamoorthy, CEO und Co-Gründer von elvah. „Wir denken, dass wir bereits heute auf nachhaltige Mobilität mit den verfügbaren Technologien setzen können. Wir müssen E-Mobilität schnellstmöglich für alle Menschen zugänglich und vor allem bequem machen. Nur so können wir die Dekarbonisierung vorantreiben.“ Bislang informieren sich Fahrer:innen meist selbst aufwändig auf YouTube und anderen Kanälen über die Lademöglichkeiten und die Technologie ihres Autos. Somit lassen sich in erster Linie Early Adopters oder Umweltenthausiast:innen auf ein E-Fahrzeug ein. elvahs Flatrate dagegen ist kinderleicht zu bedienen und die erste, die alle Ladeanbieter umfasst. Auch die Empfehlungsfunktion der elvah-App trägt zu einem unkomplizierten Lade-Erlebnis bei: „Die elvah-App analysiert die Umgebung von Elektroautofahrer:innen und bietet sofort passende Empfehlungen für die beste, nächste oder schnellste Ladeoption. So werden Nutzer:innen aktiv zu den Säulen geleitet, die verfügbar sind und funktionieren, anstatt mühselig selber suchen zu müssen.“ so Sören Ziems, CPO und Co-Gründer von elvah.

elvah ist das zweite gemeinsame Unternehmen der Gründer, Sivaganeshamoorthy, Wilfried Röper und Sören Ziems. Durch Corona brachen die Zielmärkte ihrer vorherigen IT-Dienstleistungsfirma zusammen, zum Beispiel die Reise- und Profisportbranche. Das Trio holte daraufhin seine Mitarbeiter:innen an einen Tisch, die für ein zukünftiges Geschäftsmodell abstimmten. Das Voting fiel eindeutig für die E-Mobilität aus. Daraufhin machte die eingespielte Gruppe sich diesmal auf den Weg, den Elektromobilitätsmarkt aufzumischen. Eine Reise mit dem Ziel, einen lebenswerten Planeten auch für künftige Generationen zu erhalten.

Über elvah:

elvah sind die Jungen und Wilden der E-Mobilität. Sie verstehen E-Autofahrer:innen und ihre Anforderungen. Sie lösen deren Probleme und machen das E-Autofahren zu einem einfachen und sorgenfreien Erlebnis. Mit der maßgeschneiderten Ladeflatrate lassen sich Elektroautos an jeder öffentlichen Ladesäule laden – ganz unkompliziert und ohne dabei auf Tarife oder Preise zu achten. Das elvah-Team stellt sich damit der Herausforderung, den Tarifdschungel beim Laden von Elektroautos zu durchbrechen. Es bietet eine benutzerfreundliche Lösung für alle Elektroautofahrer:innen und solche, die es noch werden wollen.

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PIABO PR GmbH
Sarah Wilker
elvah@piabo.net

Original-Content von: elvah, übermittelt durch news aktuell

 

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Widerruf von Mercedes-Benz Autokrediten möglich!

Aktuelle Urteile bestätigen!
Widerruf von Auto-Krediten möglich!
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Die aktuellen Entscheidungen werden nun auch durch die neueste Entscheidung vom 24.03.2021 durch das OLG Celle weiter durchgängig bestätigt.

Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich!

Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte.

Das OLG Celle urteilte, dass falsche Angaben in der Widerrufsinformation vorliegen, da hier die Belehrung u.a. unter dem Vorbehalt „sofern abgeschlossen“ gestellt wurde. Ferner erfolgte ein Verweis bei Fristbeginn auf eine Norm. Diese Entscheidung ist aktuell vom 24.03.2021 und bezieht ebenfalls die aktuellen Entscheidungen aus Oktober 2020 des BGH und EuGH ein.

Das EuGH hatte bereits am 26.03.2020 klargestellt, dass die Verbraucherrechte in Deutschland einen hohen Stellenwert haben und der Widerruf eines abgeschlossenen Kreditvertrages noch lange Zeit nach Vertragsabschluss möglich ist, wenn die Widerrufsinformation Fehler aufweist. Diesen Ausführungen ist nunmehr auch der BGH in seinen aktuellen Entscheidungen aus dem Oktober 2020 gefolgt. Das bedeutet, dass deshalb auch die untergeordneten Gerichte sich nach diesen Entscheidungen zu richten haben.

Wenn Sie einen Kreditvertrag als Verbraucher abgeschlossen haben und diesen rückgängig machen wollen, haben Sie derzeit die Möglichkeit hierzu, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist.

Da eine Motivationskontrolle rechtlich nicht vorgesehen ist und bei einem Widerruf kein Grund angegeben werden muss, sind Ihre Beweggründe dabei unerheblich (Sie wollen sich von dem Kredit lösen, da Sie ein besseres Auto oder das gleiche Auto günstiger erhalten können, weil Sie sich die Raten nicht mehr leisten können oder Ihnen einfach nur die Farbe des Autos nicht mehr gefällt, Sie neue Konditionen aushandeln wollen u.s.w.)

Sollten Sie als

-Verbraucher
-einen Kredit- bzw. Darlehensvertrag oder
-einen Leasingvertrag

eingegangen sein (z.B. für ein Auto oder eine Immobilie) oder aber nicht nur ein Darlehensvertrag abgeschlossen, sondern auch einen Leasingvertrag bedienen müssen, haben Sie möglicherweise das Recht, diesen Vertrag zu widerrufen.

Lassen Sie Ihre Möglichkeiten bei Interesse prüfen!
recht(at)service-rakienert.de

Kündigung erhalten, Bußgeldbescheid erhalten, Online-Scheidung, Abgasskandal

Kontakt
Rechtsanwaltskanzlei Kienert
Kevin Kienert
Neuer Wall 80
20354 Hamburg
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recht@service-rakienert.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

 

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Die aktuellen Entscheidungen werden nun auch durch die neueste Entscheidung vom 24.03.2021 durch das OLG Celle weiter durchgängig bestätigt.

Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich!

Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte.

Das OLG Celle urteilte, dass falsche Angaben in der Widerrufsinformation vorliegen, da hier die Belehrung u.a. unter dem Vorbehalt „sofern abgeschlossen“ gestellt wurde. Ferner erfolgte ein Verweis bei Fristbeginn auf eine Norm. Diese Entscheidung ist aktuell vom 24.03.2021 und bezieht ebenfalls die aktuellen Entscheidungen aus Oktober 2020 des BGH und EuGH ein.

Das EuGH hatte bereits am 26.03.2020 klargestellt, dass die Verbraucherrechte in Deutschland einen hohen Stellenwert haben und der Widerruf eines abgeschlossenen Kreditvertrages noch lange Zeit nach Vertragsabschluss möglich ist, wenn die Widerrufsinformation Fehler aufweist. Diesen Ausführungen ist nunmehr auch der BGH in seinen aktuellen Entscheidungen aus dem Oktober 2020 gefolgt. Das bedeutet, dass deshalb auch die untergeordneten Gerichte sich nach diesen Entscheidungen zu richten haben.

Wenn Sie einen Kreditvertrag als Verbraucher abgeschlossen haben und diesen rückgängig machen wollen, haben Sie derzeit die Möglichkeit hierzu, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist.

Da eine Motivationskontrolle rechtlich nicht vorgesehen ist und bei einem Widerruf kein Grund angegeben werden muss, sind Ihre Beweggründe dabei unerheblich (Sie wollen sich von dem Kredit lösen, da Sie ein besseres Auto oder das gleiche Auto günstiger erhalten können, weil Sie sich die Raten nicht mehr leisten können oder Ihnen einfach nur die Farbe des Autos nicht mehr gefällt, Sie neue Konditionen aushandeln wollen u.s.w.)

Sollten Sie als

-Verbraucher
-einen Kredit- bzw. Darlehensvertrag oder
-einen Leasingvertrag

eingegangen sein (z.B. für ein Auto oder eine Immobilie) oder aber nicht nur ein Darlehensvertrag abgeschlossen, sondern auch einen Leasingvertrag bedienen müssen, haben Sie möglicherweise das Recht, diesen Vertrag zu widerrufen.

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Widerruf von Audi und Porsche Autokrediten möglich!

Aktuelle Urteile bestätigen! Widerruf von Auto-Krediten möglich!
Aktuelle Urteile bestätigen!

Die aktuellen Entscheidungen werden nun auch durch die neueste Entscheidung vom 24.03.2021 durch das OLG Celle weiter durchgängig bestätigt.

Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich!

Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte.

Das OLG Celle urteilte, dass falsche Angaben in der Widerrufsinformation vorliegen, da hier die Belehrung u.a. unter dem Vorbehalt „sofern abgeschlossen“ gestellt wurde. Ferner erfolgte ein Verweis bei Fristbeginn auf eine Norm. Diese Entscheidung ist aktuell vom 24.03.2021 und bezieht ebenfalls die aktuellen Entscheidungen aus Oktober 2020 des BGH und EuGH ein.

Das EuGH hatte bereits am 26.03.2020 klargestellt, dass die Verbraucherrechte in Deutschland einen hohen Stellenwert haben und der Widerruf eines abgeschlossenen Kreditvertrages noch lange Zeit nach Vertragsabschluss möglich ist, wenn die Widerrufsinformation Fehler aufweist. Diesen Ausführungen ist nunmehr auch der BGH in seinen aktuellen Entscheidungen aus dem Oktober 2020 gefolgt. Das bedeutet, dass deshalb auch die untergeordneten Gerichte sich nach diesen Entscheidungen zu richten haben.

Wenn Sie einen Kreditvertrag als Verbraucher abgeschlossen haben und diesen rückgängig machen wollen, haben Sie derzeit die Möglichkeit hierzu, wenn die Widerrufsinformation fehlerhaft ist.

Da eine Motivationskontrolle rechtlich nicht vorgesehen ist und bei einem Widerruf kein Grund angegeben werden muss, sind Ihre Beweggründe dabei unerheblich (Sie wollen sich von dem Kredit lösen, da Sie ein besseres Auto oder das gleiche Auto günstiger erhalten können, weil Sie sich die Raten nicht mehr leisten können oder Ihnen einfach nur die Farbe des Autos nicht mehr gefällt, Sie neue Konditionen aushandeln wollen u.s.w.)

Sollten Sie als
-Verbraucher
-einen Kredit- bzw. Darlehensvertrag oder
– einen Leasingvertrag

eingegangen sein (z.B. für ein Auto oder eine Immobilie) oder aber nicht nur ein Darlehensvertrag abgeschlossen, sondern auch einen Leasingvertrag bedienen müssen, haben Sie möglicherweise das Recht, diesen Vertrag zu widerrufen.

Lassen Sie Ihre Möglichkeiten bei Interesse prüfen!
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39 Prozent der Radfahrer fühlen sich auf der Straße oft unsicher

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Baden-Baden (ots)

Repräsentative Umfrage unter Radfahrer*innen im Bundesgebiet im Rahmen des multimedialen SWR Projekts #besserRadfahren / Ergebnisse liegen vor

Während der Corona-Pandemie hat sich in Deutschland ein regelrechter Radfahr- und E-Bike-Boom entwickelt. Im Rahmen der Multimedia-Aktion #besserRadfahren hat der SWR anhand einer repräsentativen bundesweiten Umfrage untersucht, wie Radfahrer*innen ihre derzeitige Situation im Straßenverkehr einschätzen. Könnte Radfahren als Verkehrsmittel wichtiger werden als bisher, und unter welchen Voraussetzungen? Nun liegen die Ergebnisse des Berliner Umfrageinstituts Infratest Dimap vor und zeigen vor allem: Aufgrund des Autoverkehrs fühlen sich 39 Prozent der Befragten beim Fahrradfahren oftmals unsicher und 41 Prozent finden, dass sich die Politik in Deutschland insgesamt zu wenig für die Belange der Radfahrer einsetzt. Der multimediale Themenschwerpunkt des SWR in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Unterstützern umfasst auch zwei Thementage (22. März und 9. Juni) und zahlreiche Beiträge im Fernsehen, Hörfunk und online.

Bundesweite Umfrage mit eindeutigen Ergebnissen

Weiter zeigt die vom SWR beauftragte Umfrage: 36 Prozent der Befragten schätzen die aktuelle Wegführung für Radfahrer als zu unübersichtlich ein, darunter vor allem Großstadtbewohner (42 Prozent). Abhilfe könnten hier etwa Schnellradnetze, direkt geführte und leistungsstarke Fahrradwegnetze zwischen den Kreisen und Kommunen, schaffen. Mehr als jeder zweite Deutsche findet sie wichtig. Außerdem spielen offenbar Mitnahmemöglichkeiten in Bussen und Bahnen eine zentrale Rolle für den Umstieg vom Auto aufs Rad: Knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) würde bei schlechtem Wetter gern mit dem Fahrrad auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen können und vermisst die dafür notwendige Infrastruktur. Für 21 Prozent käme das dagegen nicht in Frage. 35 Prozent vermissen in ihrer Gegend ausreichend sichere Abstellmöglichkeiten für ihr Fahrrad. Etwa ebenso viele (37 Prozent) können dagegen keinen Mangel an sicheren Abstellplätzen erkennen.

Gesamtauswertung der Mitmachaktion #besserRadfahren am 9. Juni 2021

Die wissenschaftliche Gesamtauswertung der SWR Mitmachaktion, bei der bisher schon 5.000 Bürger*innen im Südwesten Gefahren oder auch gelungene Lösungen für Radfahrer im Straßenverkehr gemeldet haben, präsentiert der SWR am multimedialen Thementag, am 9. Juni 2021. SWR Fernsehen, Hörfunk und Online-Formate bereiten Geschichten Betroffener auf und ergänzen sie um eigene Recherchen, Reportagen und Hintergründe.

#besserRadfahren

Multimedialer Themenschwerpunkt mit Mitmachaktion unterstützt von:

Umweltbundesamt, ADAC, ADFC, BUND, Greenpeace, Nabu, Klima-Bündnis, VCD und den Verkehrsministerien von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

22. März 2021: Aufruf zur Mitmachaktion im SWR Fernsehen, Hörfunk und auf SWR.de,

9. Juni 2021: Vorstellung der ausgewerteten Ergebnisse im SWR Fernsehen, Hörfunk und SWR.de, sowie auf dem SWR Doku Youtube-Kanal,

Weitere Infos unter: http://swr.li/besserradfahren-umfrage und

https://www.swr.de/radfahren/besser-radfahren-im-suedwesten-100.html

http://swr.li/besserradfahren

SWR vernetzt Newsletter: http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger,
Tel. 07221 929 22285,
Mail: grit.krüger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

 

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Widerruf von Audi und Porsche Autokrediten möglich!

Aktuelle Urteile bestätigen! Widerruf von Auto-Krediten möglich!
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Ein Widerruf gegen einen Auto-Kredit ist bei vorhandenen Fehlern auch noch nach lange Zeit nach Abschluss des Darlehens-, Leasing- bzw. Kreditvertrages möglich!

Im Einklang mit dem EuGH und dem BGH hat nunmehr auch das OLG Celle mit Urteil vom 24.03.2021 entschieden, dass die in einem Auto-Kredit-Vertrag eingeräumte Widerrufsfrist noch nicht abgelaufen war, da der Verbraucher hier noch nicht alle erforderlichen Pflichtangaben erhalten hatte.

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