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Empfehlungen für den Kauf eines Gebraucht KFZ

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Während Autohersteller neue Autos auf den Markt bringen, hat die weltweite Pandemie viele Nutzer dazu gebracht, auf den Gebrauchtwagenmarkt auszuweichen.

Gegenwärtige Autos halten länger als zuvor, denn die Technologie hat sich enorm weiterentwickelt. Aus diesem Grund kann auch ein Wagen, welcher nicht direkt vom Fließband kommt, jahrelang mit ruhigem Gewissen gefahren werden. Einen Gebrauchtwagen zu kaufen, kann auch eine günstige Alternative für Fahranfänger sein aber auch für diejenigen, die ein gutes Auto in einer erschwinglichen Preisklasse suchen. Hier unsere tipps wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen.

Während es meistens der niedrigere Gebrauchtwagenpreis ist, welcher die meisten Verbraucher anlockt, stellt sich dennoch die Frage: Ist der Kauf eines Gebrauchtwagens es wirklich wert? In diesem Beitrag gehen wir mit Ihnen die Vorteile des Gebrauchtwagenkaufs durch.

Niedrigere Preise
Sich dafür zu entscheiden einen Gebrauchtwagen zu kaufen, geht auch einher mit einem durchschnittlich niedrigerem Preis. Hierbei profitiert man vor allem durch den schnellen Wertverlust von Neuwagen. Im Schnitt verlieren Neuwagen 20 Prozent an Wert im ersten Jahr und etwa 40 Prozent nach drei Jahren. Niedrigere Durchschnittspreise für gebrauchte Fahrzeuge bieten auch eine bessere Chance, den Kauf in bar zu bezahlen oder eine größere Anzahlung zu leisten. Zudem ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, einen Gebrauchtwagen mit höherer Ausstattung zu erhalten, als man es sich für den Neuwagen hätte leisten können.

Kleinerer Kreditbetrag

Bei der Entscheidung einen Gebrauchtwagen zu kaufen, ist es zudem bei den niedrigeren Preisen keine Überraschung, dass die durchschnittliche Kreditsumme geringer ist als bei Neuwagen. Je nach Laufzeit des Kredits kann sich das in niedrigeren monatlichen Raten und einer geringeren Gesamtzinsbelastung niederschlagen.

Schnellere Rückzahlung

Gebrauchtwagenkredite sind in der Regel kürzer als Neuwagenkredite, sodass die Kreditnehmer ihre Fahrzeuge schneller abbezahlen können.
Ein weiterer Vorteil für die Gesamteinsparung ist, dass fabrikneue Autos oft mit höheren Haftpflichtversicherungssätzen einhergehen.

Hochwertige Optionen

Durch die kontinuierliche Verbesserungen der Fahrzeugqualität und -zuverlässigkeit ist gewährleistet, dass es eine Reihe von großartigen Gebrauchtwagenmodellen auf dem Markt gibt. Sie haben also so gut wie freie Auswahl.

Jetzt wo die Vorteile bekannt sind, stellt sich aber für den ein oder anderen eventuell noch die Frage, Kaufe ich den Gebrauchtwagen von privat oder beim Autohändler?

Das ist die erste Entscheidung die Sie treffen müssen: Kaufe ich den Gebrauchtwagen von privat oder bei einem Autohändler. Sehr viele Menschen mögen davon ausgehen, dass dass der Preis für den Gebrauchtwagen bei einem Händler höher ausfallen wird als bei einer privaten Person. Doch laut den Berechnungen des ADAC ist der Preisunterschied aber gar einmal nicht so groß. Im Durchschnittlich sind es wahrscheinlich um die 10%, die man bei einem Autokauf von privat gegenüber dem Händler einsparen kann. Je nach dem wie hoch der Wert des Wagens ist, kann das also tausend Euro und mehr ausmachen. Hiermit stellt sich somit die nächste Frage, sind es die tausend Euro oder mehr wert? Eins ist klar, ein vertrauenswürdiger Autohändler mit dem KFZ-Meisterschild wird den Wagen vor dem Verkauf auf Herz und Nieren geprüft haben. Allein aufgrund der Gesetzeslage ist der Händler zu einer Sachmangelhaftung verpflichtet. In manchen Fällen bietet der Händler sogar eine weiterführende Garantie an. Zudem sollten Sie wissen, dass die Beweispflicht, dass der beanstandete Mangel nicht schon vor dem Kauf bestanden hat, in den ersten 6 Monaten nach dem Kauf beim Händler liegt. Aus diesem Grund wird der Händler bei der Prüfung und Beschreibung des Wagens gründlich vorgehen. Anders sieht dies natürlich aus, wenn sie einen gebrauchten Wagen von einer Privatperson abkaufen. Hier wird Ihnen der Nachweis über die Ursache später erkannter Schäden schwer fallen.Gehen wir also davon aus, Sie haben sich für einen Autohändler entschieden! Dann gibt es auch hierfür Anhaltspunkte die Ihnen zeigen können, ob es sich um einen seriösen Autohändler handelt. Achten Sie bei der Beschreibung des Wagens auf schwammige Bemerkungen, die wenig bis kaum aussagekräftig sind.

 

Hierbei müssen Sie auf messbare Aussagen setzten, denn nur diese haben Gewicht. Achten Sie zudem auf gewisse Siegel, Zertifikate et cetera. Das KFZ-Meisterschild zeigt an, dass das Geschäft von einer gut ausgebildeten Fachkraft als Innungsbetrieb geführt wird. Verlässlichkeit verspricht Ihnen auch das Siegel des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK). Einen seriösen Autohändler erkennen Sie auch daran, ob der Verkäufer Ihnen auf Anfrage eine Mängelliste bereitstellt. Bei einem Gebrauchtwagenkauf sollten Sie auch darauf bestehen. Diese können Sie später im Falle eines Falles vor Gericht verwenden. Weitere Sicherheit wird Ihnen geboten, wenn Sie darauf achten Ihren gebrauchten Wagen bei einem Markenvertragshändler zu kaufen. Diese Betriebe werden regelmäßig geprüft und zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus. Übrigens enthält die weiterführende Garantie des Autohändlers, die von den meisten zusätzlich angeboten wird, häufig auch die Übernahme von Reparaturkosten, welche nicht von der Sachmangelhaftung erfasst sind. Dazu gehören beispielsweise Abnutzungs- und Verschleißschäden. Trotzdem sollte man das jeweilige Garantieangebot des Autohändlers genauestens überprüfen, denn hier gibt es große Unterschiede. Das Bundesgerichtshof hat zwar entschieden, dass die Garantieleistung nicht auf eine bestimmte Werkstatt festgelegt werden darf. Trotzdem verlangen viele Autohändler, dass Sie zur Erhaltung Ihres Anspruchs gewisse Service- beziehungsweise Inspektionsarbeiten beim Händler durchführen lassen müssen. Sollten Sie sich dennoch für den Gebrauchtwagenkauf bei einer Privatperson interessieren, so gibt es einige Betrugsfälle, welche sich immer wieder auf dem privaten Gebrauchtwagenmarkt abspielen: Die Verschleierung von Unfallschäden oder die Manipulation des Tachostands. Ein seriöser Autohändler würde so etwas natürlich niemals machen. Das heißt natürlich nicht, dass Sie den Wagen vor dem Kauf nicht genauestens überprüfen sollten. Aber die Chancen stehen bei einem Autohändler wesentlich besser, dass Sie den echten Gegenwert für Ihr Geld erhalten.

Nun wissen Sie also worauf zu achten ist. Die Auswahl an Gebrauchtwagen ist jedoch riesig. Hier kann der Anbieter YesAuto helfen. Auf diesem Online-Marktplatz für Wagen kann man das gewünschte Fahrzeug in einer 360-Grad-Ansicht betrachten. Damit kann man sich das Wunschfahrzeug aus allen Perspektiven angucken und Modell-Highlights aus der Nähe betrachten. Zudem kann man über einen Konfigurator sein Fahrzeug nach seinen Wünschen zusammenstellen. Man kann Extras wie Felgen, Sitze oder Lackierung individuell auswählen. Fahrzeuge aller Hersteller kann man somit konfigurieren und vergleichen und aktuelle Angebote von geprüften Händlern erhalten. Darüber hinaus sind auf der Website Wort- und Video-Beiträge von Experten zu finden, als auch die Bewertungen anderer Autofahrer oder aber Details zu Kundenbewertungen und interessante Nachrichtenartikel.

YesAuto bietet einen neuen, einfachen Weg, Autos zu suchen und zu kaufen.

Wir helfen Dir dabei, dass richtige Fahrzeug, die richtigen Informationen zum richtigen Preis, mit nur einem Klick zu finden.

Kontakt
FetchAuto GmbH
Qu Meng
Neuturmstraße 5 4
80331 München
+49 89 21129788
yesauto@unitedads.de
https://www.yesauto.com/de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

 

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Renault Reloaded: ZOE wieder im ADAC e-Leasing ADAC SE hat den Renault ZOE E-Tech erneut im Elektroauto-Angebot Vorteile für Mitglieder bei Privatleasing und Finanzierung

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München (ots) Der vollelektrische Renault ZOE E-Tech ist ab sofort wieder mit einem exklusiven Preisvorteil für ADAC Mitglieder via Leasing verfügbar. Damit knüpfen Renault Deutschland und die ADAC SE an ihre erfolgreiche Kooperation an, auf deren Basis seit 2018 rund 7000 Leasingverträge von ADAC Mitgliedern abgeschlossen wurden.

„Anfangs hatten wir in einem Pilotprojekt versucht, mehr Elektroautos auf die Straße zu bringen und unseren Mitgliedern Erfahrungen im Alltag damit zu ermöglichen. Die anhaltend starke Nachfrage zeigt bis heute, dass Privatleasing über den ADAC für viele eine preisgünstige, umweltgerechte und flexible Mobilität auf vier Rädern ermöglicht. Grund genug, die Zusammenarbeit wieder aufleben zu lassen,“ erklärt Mahbod Asgari, Vorstand für Mobilität, Automotive und Reisen bei der ADAC SE.

Wie in der ersten Phase der Kooperation zwischen ADAC SE und Renault Deutschland gilt der ADAC Vorteil für den ZOE sowohl für die Variante mit der 41-kWh-Batterie als auch für die mit der ‚großen‘ 52-kWh-Batterie. Der E-Auto-Bestseller erreicht mit 52 kWh Kapazität eine Reichweite von bis zu 395 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Eine neue Facette der Kooperation: Der Renault ZOE E-Tech ist nicht nur beim Leasing für ADAC Mitglieder günstiger, sondern nun auch in der Finanzierung. „Mit der Möglichkeit der Finanzierung eröffnen wir den ADAC Mitgliedern noch mehr Flexibilität auf ihrem Weg zum Elektroauto. Je nach Lebenssituation kann es von Vorteil sein, das Fahrzeug zu leasen oder – falls man es dauerhaft besitzen möchte – zu finanzieren“ so Asgari. Die jeweiligen Endkundenverträge bei Leasing oder Finanzierung wurden von ADAC Experten für die Mitglieder geprüft.

Der Praxistauglichkeit des Fahrzeugs wird beim Angebot der ADAC SE ein besonderer Stellenwert eingeräumt, zum Beispiel können ADAC Mitglieder eine Probefahrt über 24 Stunden machen und den ZOE für einen ganzen Tag im individuellen Alltag testen. Dabei kann nicht nur das Fahren des Stromers im Alltag, sondern zum Beispiel auch das Ladeverhalten ausprobiert werden. Die 24-Stunden-Probefahrt ist über die am ADAC Programm teilnehmenden Renault-Händler möglich. Sollte sich ein ADAC Mitglied für den ZOE entscheiden, wird das E-Auto außerdem schnell lieferbar sein. Die möglichst umgehende Verfügbarkeit des Fahrzeugs ist integraler Bestandteil der Kooperation.

Unterwegs kann mit der ADAC e-Charge Card zu transparenten Kosten an über 150.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie weiteren europäischen Ländern geladen werden.

Zum Produktangebot: www.adac.de/renaultzoe

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 38 66
christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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Wohnmobile im Fiat-Abgasskandal: Diese Modelle sind betroffen

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Berlin (ots) Der Abgasskandal hat nach den Pkw diverser Marken nun auch Wohnmobile erreicht. Im Fokus stehen aktuell die manipulierten Motoren der Marken Fiat und Iveco. Dieselmotoren dieser Hersteller bilden oft die Basis für Wohnmobile vieler Reisemobilanbieter wie Hymer, Dethleffs, Hobby, Pössl oder Knaus. Auf Halter dieser hochpreisigen Camper können nun Rückrufe, verpflichtende Nachbesserungen oder sogar Stilllegungen zukommen.

Anfang 2021 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als zuständige Behörde den ersten Rückruf für Wohnmobile mit Dieselmotor. Betroffen sind Modelle, in denen der Iveco-Motor Daily verbaut ist und die zwischen 2015 und 2019 gebaut wurden. Der Grund: Der Ausstoß von gesundheits- und umweltschädlichen Stickoxiden ist im Normalbetrieb zu hoch. Unter dem Hersteller-Code 13T werden die Fahrzeuge aktuell in die Werkstätten zu einem Update gerufen.

Dieser erste Rückruf ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt seit Mitte 2020 gegen die Motoren- und Fahrzeughersteller Fiat und Iveco wegen Manipulationen an Dieselmotoren. Die Ermittler gaben im Oktober letztes Jahr bekannt, dass mehr als 200.000 Dieselfahrzeuge der Schwesterunternehmen Fiat und Iveco manipuliert sind – darunter zahlreiche Wohnmobile. Es besteht daher Grund zur Annahme, dass es nicht bei dem einen Rückruf bleiben wird.

Dieselmotoren überschreiten gesetzliche Grenzwerte um ein Vielfaches

Dass der Wohnmobil-Abgasskandal wahrscheinlich ein gewaltiges Ausmaß annehmen wird, liegt daran, dass die Fiat- und Iveco-Motoren in sehr vielen Fällen die Grundlage für diverse Reisemobile bilden. Camper-Anbieter wie Knaus, Dethleffs, Hymer oder Pössl ergänzen die Basis dann mit entsprechenden Aufbauten und der Ausstattung. Welcher Motor sich im eigenen Wohnmobil befindet, können die Halter in ihren Fahrzeugpapieren nachlesen.

Aktuell kann man davon ausgehen, dass Dieselmotoren von Iveco und Fiat mit 2,0 bis 3,0 Liter Hubraum der Abgasnormen Euro 5 und 6 eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Diese sorgt dafür, dass die Abgase der Wohnmobile auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden ausreichend gereinigt werden. Bei der normalen Fahrt auf der Straße hingegen schaltet sich die Abgasreinigung ab, sodass weit mehr Emissionen freigesetzt werden als gesetzlich erlaubt.

Das Ausmaß der Überschreitung der Emissionsgrenzwerte hat die Deutsche Umwelthilfe im ARD-Magazin Plusminus aufgezeigt. Getestete Camper stießen auf der Straße durchschnittlich zwölfmal mehr Stickoxide aus als zulässig. Ein Reisemobil der Marke Challenger überschritt den Grenzwert im Test sogar um das 19-Fache.

Gerichte sprechen Wohnmobil-Haltern Schadensersatz zu

Die ersten Gerichte beschäftigen sich bereits mit den Schadensersatzansprüchen der Wohnmobil-Halter. Zwei Urteile wurden sogar schon gefällt: Sowohl das Landgericht Koblenz als auch das Landgericht Stade sprachen den Besitzern von Reisemobilen mit dem Fiat-Motor Ducato Schadensersatz zu. Diese verbraucherfreundlichen Urteile sind nur korrekt, da der Bundesgerichtshof im Mai 2020 festgestellt hat, dass Dieselhalter im Abgasskandal grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz haben – und das lässt sich auch auf Wohnmobil-Besitzer übertragen.

Die Halter von Reisemobilen sollten sich nun anwaltlich über ihre individuellen Ansprüche beraten lassen. Denn: Der Abgasskandal führt auch bei Wohnmobilen zu massiven Wertverlusten. Das ist bei Campern besonders tragisch, da es sich meist um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Bei einer Klage gegen den Fahrzeughersteller kann ein Schadensersatz erreicht werden, der sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt. Diese Nutzungsentschädigung fällt aber in der Regel weit geringer aus als der Wertverlust. Wichtig ist, dass bei der Berechnung auch die Anschaffungskosten für eine individuelle Ausstattung oder ergänzende Einbauten berücksichtigt werden; auch diese Kosten werden bei der Berechnung des Schadensersatzes zugunsten des Wohnmobil-Besitzers berücksichtigt.

Die Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN berät Halter von Dieselfahrzeugen im Abgasskandal. Die erfahrenen Anwälte vertreten aktuell mehr als 14.000 Mandanten gehen die Fahrzeughersteller – und informieren auch zu den Ansprüchen von Wohnmobil-Besitzern. In einer kostenlosen Erstberatung wird unverbindlich geprüft, ob der Camper einen manipulierten Motor enthält und welche rechtlichen Schritte möglich sind.

Pressekontakt:

VON RUEDEN – Partnerschaft von Rechtsanwälten
Johannes von Rüden
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
030 / 200 590 770
info@rueden.de

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Wohnmobile im Fiat-Abgasskandal: Diese Modelle sind betroffen

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Berlin (ots) Der Abgasskandal hat nach den Pkw diverser Marken nun auch Wohnmobile erreicht. Im Fokus stehen aktuell die manipulierten Motoren der Marken Fiat und Iveco. Dieselmotoren dieser Hersteller bilden oft die Basis für Wohnmobile vieler Reisemobilanbieter wie Hymer, Dethleffs, Hobby, Pössl oder Knaus. Auf Halter dieser hochpreisigen Camper können nun Rückrufe, verpflichtende Nachbesserungen oder sogar Stilllegungen zukommen.

Anfang 2021 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als zuständige Behörde den ersten Rückruf für Wohnmobile mit Dieselmotor. Betroffen sind Modelle, in denen der Iveco-Motor Daily verbaut ist und die zwischen 2015 und 2019 gebaut wurden. Der Grund: Der Ausstoß von gesundheits- und umweltschädlichen Stickoxiden ist im Normalbetrieb zu hoch. Unter dem Hersteller-Code 13T werden die Fahrzeuge aktuell in die Werkstätten zu einem Update gerufen.

Dieser erste Rückruf ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt seit Mitte 2020 gegen die Motoren- und Fahrzeughersteller Fiat und Iveco wegen Manipulationen an Dieselmotoren. Die Ermittler gaben im Oktober letztes Jahr bekannt, dass mehr als 200.000 Dieselfahrzeuge der Schwesterunternehmen Fiat und Iveco manipuliert sind – darunter zahlreiche Wohnmobile. Es besteht daher Grund zur Annahme, dass es nicht bei dem einen Rückruf bleiben wird.

Dieselmotoren überschreiten gesetzliche Grenzwerte um ein Vielfaches

Dass der Wohnmobil-Abgasskandal wahrscheinlich ein gewaltiges Ausmaß annehmen wird, liegt daran, dass die Fiat- und Iveco-Motoren in sehr vielen Fällen die Grundlage für diverse Reisemobile bilden. Camper-Anbieter wie Knaus, Dethleffs, Hymer oder Pössl ergänzen die Basis dann mit entsprechenden Aufbauten und der Ausstattung. Welcher Motor sich im eigenen Wohnmobil befindet, können die Halter in ihren Fahrzeugpapieren nachlesen.

Aktuell kann man davon ausgehen, dass Dieselmotoren von Iveco und Fiat mit 2,0 bis 3,0 Liter Hubraum der Abgasnormen Euro 5 und 6 eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Diese sorgt dafür, dass die Abgase der Wohnmobile auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden ausreichend gereinigt werden. Bei der normalen Fahrt auf der Straße hingegen schaltet sich die Abgasreinigung ab, sodass weit mehr Emissionen freigesetzt werden als gesetzlich erlaubt.

Das Ausmaß der Überschreitung der Emissionsgrenzwerte hat die Deutsche Umwelthilfe im ARD-Magazin Plusminus aufgezeigt. Getestete Camper stießen auf der Straße durchschnittlich zwölfmal mehr Stickoxide aus als zulässig. Ein Reisemobil der Marke Challenger überschritt den Grenzwert im Test sogar um das 19-Fache.

Gerichte sprechen Wohnmobil-Haltern Schadensersatz zu

Die ersten Gerichte beschäftigen sich bereits mit den Schadensersatzansprüchen der Wohnmobil-Halter. Zwei Urteile wurden sogar schon gefällt: Sowohl das Landgericht Koblenz als auch das Landgericht Stade sprachen den Besitzern von Reisemobilen mit dem Fiat-Motor Ducato Schadensersatz zu. Diese verbraucherfreundlichen Urteile sind nur korrekt, da der Bundesgerichtshof im Mai 2020 festgestellt hat, dass Dieselhalter im Abgasskandal grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz haben – und das lässt sich auch auf Wohnmobil-Besitzer übertragen.

Die Halter von Reisemobilen sollten sich nun anwaltlich über ihre individuellen Ansprüche beraten lassen. Denn: Der Abgasskandal führt auch bei Wohnmobilen zu massiven Wertverlusten. Das ist bei Campern besonders tragisch, da es sich meist um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Bei einer Klage gegen den Fahrzeughersteller kann ein Schadensersatz erreicht werden, der sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt. Diese Nutzungsentschädigung fällt aber in der Regel weit geringer aus als der Wertverlust. Wichtig ist, dass bei der Berechnung auch die Anschaffungskosten für eine individuelle Ausstattung oder ergänzende Einbauten berücksichtigt werden; auch diese Kosten werden bei der Berechnung des Schadensersatzes zugunsten des Wohnmobil-Besitzers berücksichtigt.

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Wohnmobile im Fiat-Abgasskandal: Diese Modelle sind betroffen

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Berlin (ots) Der Abgasskandal hat nach den Pkw diverser Marken nun auch Wohnmobile erreicht. Im Fokus stehen aktuell die manipulierten Motoren der Marken Fiat und Iveco. Dieselmotoren dieser Hersteller bilden oft die Basis für Wohnmobile vieler Reisemobilanbieter wie Hymer, Dethleffs, Hobby, Pössl oder Knaus. Auf Halter dieser hochpreisigen Camper können nun Rückrufe, verpflichtende Nachbesserungen oder sogar Stilllegungen zukommen.

Anfang 2021 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als zuständige Behörde den ersten Rückruf für Wohnmobile mit Dieselmotor. Betroffen sind Modelle, in denen der Iveco-Motor Daily verbaut ist und die zwischen 2015 und 2019 gebaut wurden. Der Grund: Der Ausstoß von gesundheits- und umweltschädlichen Stickoxiden ist im Normalbetrieb zu hoch. Unter dem Hersteller-Code 13T werden die Fahrzeuge aktuell in die Werkstätten zu einem Update gerufen.

Dieser erste Rückruf ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt seit Mitte 2020 gegen die Motoren- und Fahrzeughersteller Fiat und Iveco wegen Manipulationen an Dieselmotoren. Die Ermittler gaben im Oktober letztes Jahr bekannt, dass mehr als 200.000 Dieselfahrzeuge der Schwesterunternehmen Fiat und Iveco manipuliert sind – darunter zahlreiche Wohnmobile. Es besteht daher Grund zur Annahme, dass es nicht bei dem einen Rückruf bleiben wird.

Dieselmotoren überschreiten gesetzliche Grenzwerte um ein Vielfaches

Dass der Wohnmobil-Abgasskandal wahrscheinlich ein gewaltiges Ausmaß annehmen wird, liegt daran, dass die Fiat- und Iveco-Motoren in sehr vielen Fällen die Grundlage für diverse Reisemobile bilden. Camper-Anbieter wie Knaus, Dethleffs, Hymer oder Pössl ergänzen die Basis dann mit entsprechenden Aufbauten und der Ausstattung. Welcher Motor sich im eigenen Wohnmobil befindet, können die Halter in ihren Fahrzeugpapieren nachlesen.

Aktuell kann man davon ausgehen, dass Dieselmotoren von Iveco und Fiat mit 2,0 bis 3,0 Liter Hubraum der Abgasnormen Euro 5 und 6 eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Diese sorgt dafür, dass die Abgase der Wohnmobile auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden ausreichend gereinigt werden. Bei der normalen Fahrt auf der Straße hingegen schaltet sich die Abgasreinigung ab, sodass weit mehr Emissionen freigesetzt werden als gesetzlich erlaubt.

Das Ausmaß der Überschreitung der Emissionsgrenzwerte hat die Deutsche Umwelthilfe im ARD-Magazin Plusminus aufgezeigt. Getestete Camper stießen auf der Straße durchschnittlich zwölfmal mehr Stickoxide aus als zulässig. Ein Reisemobil der Marke Challenger überschritt den Grenzwert im Test sogar um das 19-Fache.

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Die ersten Gerichte beschäftigen sich bereits mit den Schadensersatzansprüchen der Wohnmobil-Halter. Zwei Urteile wurden sogar schon gefällt: Sowohl das Landgericht Koblenz als auch das Landgericht Stade sprachen den Besitzern von Reisemobilen mit dem Fiat-Motor Ducato Schadensersatz zu. Diese verbraucherfreundlichen Urteile sind nur korrekt, da der Bundesgerichtshof im Mai 2020 festgestellt hat, dass Dieselhalter im Abgasskandal grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz haben – und das lässt sich auch auf Wohnmobil-Besitzer übertragen.

Die Halter von Reisemobilen sollten sich nun anwaltlich über ihre individuellen Ansprüche beraten lassen. Denn: Der Abgasskandal führt auch bei Wohnmobilen zu massiven Wertverlusten. Das ist bei Campern besonders tragisch, da es sich meist um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Bei einer Klage gegen den Fahrzeughersteller kann ein Schadensersatz erreicht werden, der sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt. Diese Nutzungsentschädigung fällt aber in der Regel weit geringer aus als der Wertverlust. Wichtig ist, dass bei der Berechnung auch die Anschaffungskosten für eine individuelle Ausstattung oder ergänzende Einbauten berücksichtigt werden; auch diese Kosten werden bei der Berechnung des Schadensersatzes zugunsten des Wohnmobil-Besitzers berücksichtigt.

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Dass der Wohnmobil-Abgasskandal wahrscheinlich ein gewaltiges Ausmaß annehmen wird, liegt daran, dass die Fiat- und Iveco-Motoren in sehr vielen Fällen die Grundlage für diverse Reisemobile bilden. Camper-Anbieter wie Knaus, Dethleffs, Hymer oder Pössl ergänzen die Basis dann mit entsprechenden Aufbauten und der Ausstattung. Welcher Motor sich im eigenen Wohnmobil befindet, können die Halter in ihren Fahrzeugpapieren nachlesen.

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Das Ausmaß der Überschreitung der Emissionsgrenzwerte hat die Deutsche Umwelthilfe im ARD-Magazin Plusminus aufgezeigt. Getestete Camper stießen auf der Straße durchschnittlich zwölfmal mehr Stickoxide aus als zulässig. Ein Reisemobil der Marke Challenger überschritt den Grenzwert im Test sogar um das 19-Fache.

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Die ersten Gerichte beschäftigen sich bereits mit den Schadensersatzansprüchen der Wohnmobil-Halter. Zwei Urteile wurden sogar schon gefällt: Sowohl das Landgericht Koblenz als auch das Landgericht Stade sprachen den Besitzern von Reisemobilen mit dem Fiat-Motor Ducato Schadensersatz zu. Diese verbraucherfreundlichen Urteile sind nur korrekt, da der Bundesgerichtshof im Mai 2020 festgestellt hat, dass Dieselhalter im Abgasskandal grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz haben – und das lässt sich auch auf Wohnmobil-Besitzer übertragen.

Die Halter von Reisemobilen sollten sich nun anwaltlich über ihre individuellen Ansprüche beraten lassen. Denn: Der Abgasskandal führt auch bei Wohnmobilen zu massiven Wertverlusten. Das ist bei Campern besonders tragisch, da es sich meist um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Bei einer Klage gegen den Fahrzeughersteller kann ein Schadensersatz erreicht werden, der sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt. Diese Nutzungsentschädigung fällt aber in der Regel weit geringer aus als der Wertverlust. Wichtig ist, dass bei der Berechnung auch die Anschaffungskosten für eine individuelle Ausstattung oder ergänzende Einbauten berücksichtigt werden; auch diese Kosten werden bei der Berechnung des Schadensersatzes zugunsten des Wohnmobil-Besitzers berücksichtigt.

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Berlin (ots) Der Abgasskandal hat nach den Pkw diverser Marken nun auch Wohnmobile erreicht. Im Fokus stehen aktuell die manipulierten Motoren der Marken Fiat und Iveco. Dieselmotoren dieser Hersteller bilden oft die Basis für Wohnmobile vieler Reisemobilanbieter wie Hymer, Dethleffs, Hobby, Pössl oder Knaus. Auf Halter dieser hochpreisigen Camper können nun Rückrufe, verpflichtende Nachbesserungen oder sogar Stilllegungen zukommen.

Anfang 2021 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als zuständige Behörde den ersten Rückruf für Wohnmobile mit Dieselmotor. Betroffen sind Modelle, in denen der Iveco-Motor Daily verbaut ist und die zwischen 2015 und 2019 gebaut wurden. Der Grund: Der Ausstoß von gesundheits- und umweltschädlichen Stickoxiden ist im Normalbetrieb zu hoch. Unter dem Hersteller-Code 13T werden die Fahrzeuge aktuell in die Werkstätten zu einem Update gerufen.

Dieser erste Rückruf ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt seit Mitte 2020 gegen die Motoren- und Fahrzeughersteller Fiat und Iveco wegen Manipulationen an Dieselmotoren. Die Ermittler gaben im Oktober letztes Jahr bekannt, dass mehr als 200.000 Dieselfahrzeuge der Schwesterunternehmen Fiat und Iveco manipuliert sind – darunter zahlreiche Wohnmobile. Es besteht daher Grund zur Annahme, dass es nicht bei dem einen Rückruf bleiben wird.

Dieselmotoren überschreiten gesetzliche Grenzwerte um ein Vielfaches

Dass der Wohnmobil-Abgasskandal wahrscheinlich ein gewaltiges Ausmaß annehmen wird, liegt daran, dass die Fiat- und Iveco-Motoren in sehr vielen Fällen die Grundlage für diverse Reisemobile bilden. Camper-Anbieter wie Knaus, Dethleffs, Hymer oder Pössl ergänzen die Basis dann mit entsprechenden Aufbauten und der Ausstattung. Welcher Motor sich im eigenen Wohnmobil befindet, können die Halter in ihren Fahrzeugpapieren nachlesen.

Aktuell kann man davon ausgehen, dass Dieselmotoren von Iveco und Fiat mit 2,0 bis 3,0 Liter Hubraum der Abgasnormen Euro 5 und 6 eine illegale Abschalteinrichtung enthalten. Diese sorgt dafür, dass die Abgase der Wohnmobile auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden ausreichend gereinigt werden. Bei der normalen Fahrt auf der Straße hingegen schaltet sich die Abgasreinigung ab, sodass weit mehr Emissionen freigesetzt werden als gesetzlich erlaubt.

Das Ausmaß der Überschreitung der Emissionsgrenzwerte hat die Deutsche Umwelthilfe im ARD-Magazin Plusminus aufgezeigt. Getestete Camper stießen auf der Straße durchschnittlich zwölfmal mehr Stickoxide aus als zulässig. Ein Reisemobil der Marke Challenger überschritt den Grenzwert im Test sogar um das 19-Fache.

Gerichte sprechen Wohnmobil-Haltern Schadensersatz zu

Die ersten Gerichte beschäftigen sich bereits mit den Schadensersatzansprüchen der Wohnmobil-Halter. Zwei Urteile wurden sogar schon gefällt: Sowohl das Landgericht Koblenz als auch das Landgericht Stade sprachen den Besitzern von Reisemobilen mit dem Fiat-Motor Ducato Schadensersatz zu. Diese verbraucherfreundlichen Urteile sind nur korrekt, da der Bundesgerichtshof im Mai 2020 festgestellt hat, dass Dieselhalter im Abgasskandal grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz haben – und das lässt sich auch auf Wohnmobil-Besitzer übertragen.

Die Halter von Reisemobilen sollten sich nun anwaltlich über ihre individuellen Ansprüche beraten lassen. Denn: Der Abgasskandal führt auch bei Wohnmobilen zu massiven Wertverlusten. Das ist bei Campern besonders tragisch, da es sich meist um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Bei einer Klage gegen den Fahrzeughersteller kann ein Schadensersatz erreicht werden, der sich aus dem Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zusammensetzt. Diese Nutzungsentschädigung fällt aber in der Regel weit geringer aus als der Wertverlust. Wichtig ist, dass bei der Berechnung auch die Anschaffungskosten für eine individuelle Ausstattung oder ergänzende Einbauten berücksichtigt werden; auch diese Kosten werden bei der Berechnung des Schadensersatzes zugunsten des Wohnmobil-Besitzers berücksichtigt.

Die Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN berät Halter von Dieselfahrzeugen im Abgasskandal. Die erfahrenen Anwälte vertreten aktuell mehr als 14.000 Mandanten gehen die Fahrzeughersteller – und informieren auch zu den Ansprüchen von Wohnmobil-Besitzern. In einer kostenlosen Erstberatung wird unverbindlich geprüft, ob der Camper einen manipulierten Motor enthält und welche rechtlichen Schritte möglich sind.

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VON RUEDEN – Partnerschaft von Rechtsanwälten
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Neue Werbekampagne für vollelektrischen Mustang Mach-E

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Köln (ots) – Ford startet mit neuer Werbekampagne für den neuen vollelektrischen Mustang Mach-E – Werbung startet parallel zur Ankunft der ersten Mustang Mach-E in Europa – „Watch Me“ live ab Dienstagabend, 11. Mai 2021, auf allen großen Sendern

Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne „Watch Me“ mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa.

Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt.

„Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht,“ so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.

Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von „We are from LA“, die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain.

„Watch Me“ ist der jüngste Spot unter dem neuen Markenversprechen „Bereit für morgen“, das Ford Ende 2019 eingeführt und damit „Eine Idee Weiter“ abgelöst hat. „Bereit für Morgen“, in anderen europäischen Märkten „Bring on Tomorrow“ genannt, steht für den Aufbruch des Automobilherstellers in das Zeitalter der Elektromobilität. Erst im Februar 2021 gab Ford bekannt, dass in Köln das erste „Electrification Center“ entsteht. Bis 2026 wird die gesamte PKW-Flotte des Herstellers auf ausschließlich batterie-elektrischen Antrieb umgestellt sein.

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Neue Werbekampagne für vollelektrischen Mustang Mach-E

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Köln (ots) – Ford startet mit neuer Werbekampagne für den neuen vollelektrischen Mustang Mach-E – Werbung startet parallel zur Ankunft der ersten Mustang Mach-E in Europa – „Watch Me“ live ab Dienstagabend, 11. Mai 2021, auf allen großen Sendern

Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne „Watch Me“ mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa.

Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt.

„Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht,“ so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.

Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von „We are from LA“, die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain.

„Watch Me“ ist der jüngste Spot unter dem neuen Markenversprechen „Bereit für morgen“, das Ford Ende 2019 eingeführt und damit „Eine Idee Weiter“ abgelöst hat. „Bereit für Morgen“, in anderen europäischen Märkten „Bring on Tomorrow“ genannt, steht für den Aufbruch des Automobilherstellers in das Zeitalter der Elektromobilität. Erst im Februar 2021 gab Ford bekannt, dass in Köln das erste „Electrification Center“ entsteht. Bis 2026 wird die gesamte PKW-Flotte des Herstellers auf ausschließlich batterie-elektrischen Antrieb umgestellt sein.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Köln (ots) – Ford startet mit neuer Werbekampagne für den neuen vollelektrischen Mustang Mach-E – Werbung startet parallel zur Ankunft der ersten Mustang Mach-E in Europa – „Watch Me“ live ab Dienstagabend, 11. Mai 2021, auf allen großen Sendern

Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne „Watch Me“ mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa.

Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt.

„Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht,“ so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.

Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von „We are from LA“, die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain.

„Watch Me“ ist der jüngste Spot unter dem neuen Markenversprechen „Bereit für morgen“, das Ford Ende 2019 eingeführt und damit „Eine Idee Weiter“ abgelöst hat. „Bereit für Morgen“, in anderen europäischen Märkten „Bring on Tomorrow“ genannt, steht für den Aufbruch des Automobilherstellers in das Zeitalter der Elektromobilität. Erst im Februar 2021 gab Ford bekannt, dass in Köln das erste „Electrification Center“ entsteht. Bis 2026 wird die gesamte PKW-Flotte des Herstellers auf ausschließlich batterie-elektrischen Antrieb umgestellt sein.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne „Watch Me“ mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa.

Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt.

„Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht,“ so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.

Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von „We are from LA“, die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain.

„Watch Me“ ist der jüngste Spot unter dem neuen Markenversprechen „Bereit für morgen“, das Ford Ende 2019 eingeführt und damit „Eine Idee Weiter“ abgelöst hat. „Bereit für Morgen“, in anderen europäischen Märkten „Bring on Tomorrow“ genannt, steht für den Aufbruch des Automobilherstellers in das Zeitalter der Elektromobilität. Erst im Februar 2021 gab Ford bekannt, dass in Köln das erste „Electrification Center“ entsteht. Bis 2026 wird die gesamte PKW-Flotte des Herstellers auf ausschließlich batterie-elektrischen Antrieb umgestellt sein.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Ford führt pünktlich zur Ankunft des neuen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E eine besondere Werbekampagne auf dem deutschen Markt ein. Am Dienstag, 11. Mai 2021, wird die Kampagne „Watch Me“ mit einer Reichweite von 11 Millionen zur besten Sendezeit auf allen großen Sendern anlaufen. Zahlreiche Sonderformen in TV-, Digital-, Außen- sowie Anzeigenwerbung komplettieren die nationale achtwöchige Werbekampagne. Auch eine TikTok-Kampagne ist Bestandteil des 360-Grad-Werbekonzeptes, ein Novum für Ford in Europa.

Mit dem Werbespot setzt die Kampagne auf den besonderen Charakter von Fahrzeug und Zielgruppe und verzichtet auf die reine Inszenierung von Technik. Der Spot, der in verschieden langen Versionen zwischen sechs und 60 Sekunden eingesetzt wird, beschreibt das Aufsehen, das eine Fahrerin mit ihrem Mustang Mach-E erregt, als sie durch die Stadt fährt.

„Der Ford Mustang ist schon kein gewöhnlicher Sportwagen, und der Mustang Mach-E erst recht kein gewöhnliches Elektrofahrzeug. Dementsprechend wollten wir eine ebenso außergewöhnliche Werbekampagne, die schon in den ersten Sekunden des Spots den Charakter des Fahrzeugs widerspiegelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht,“ so Olaf Hansen, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.

Entwickelt wurde die Kampagne von BBDO Deutschland. Produziert hat den Spot Iconoclast Germany unter der Regie von „We are from LA“, die bereits für Musikvideos von Pharrell Williams und Dua Lipa kreiert haben. Für die Bildwelt zeichnet Tom Craig verantwortlich, ein bekannter Fashionfotograf. Auch damit beschreitet der Automobilhersteller in Sachen Kommunikation neues Terrain.

„Watch Me“ ist der jüngste Spot unter dem neuen Markenversprechen „Bereit für morgen“, das Ford Ende 2019 eingeführt und damit „Eine Idee Weiter“ abgelöst hat. „Bereit für Morgen“, in anderen europäischen Märkten „Bring on Tomorrow“ genannt, steht für den Aufbruch des Automobilherstellers in das Zeitalter der Elektromobilität. Erst im Februar 2021 gab Ford bekannt, dass in Köln das erste „Electrification Center“ entsteht. Bis 2026 wird die gesamte PKW-Flotte des Herstellers auf ausschließlich batterie-elektrischen Antrieb umgestellt sein.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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