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Marktstart für den neuen Fiat Tipo City Sport: Eine Fülle an Dynamik und Technologie

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Frankfurt (ots) Der neue Fiat Tipo City Sport bietet markantes Design, eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, modernes Infotainment sowie leistungsstarke und effiziente Motoren. Erweiterte Struktur der Modellfamilie deckt die drei Themen Life, Sport und Cross ab, die sich in Bezug auf Antrieb, Stil, Ausstattung und Technologie ergänzen.

Der Fiat Tipo City Sport startet ab sofort in Deutschland. Das neue Modell bietet eine Fülle an Dynamik und Technologie. Es kombiniert markantes Design, umfangreiche Sicherheitsausstattung und moderne Infotainmentsysteme mit leistungsstarken und effizienten Motoren. Der neue Fiat Tipo City Sport ist das ideale Fahrzeug für junge und dynamische Kunden, die einen ausgeprägten Charakter, sportliches Fahrverhalten und technologische Innovationen erwarten. Die Variante City Sport erweitert die Modellfamilie Fiat Tipo, die im Dezember letzten Jahres in Bezug auf Motoren, Stil, Ausstattung und Technologie komplett erneuert wurde. Das Modellprogramm deckt die drei Themen Life, Sport und Cross ab.

Mit der Erweiterung um die Modellvariante City Sport festigt der Fiat Tipo seine Position. Innerhalb nur weniger Jahre haben ihn ständige Erneuerungen zu einem Bestseller im Segment sowohl in Italien als auch in Europa gemacht. Rund 70 Prozent aller Fiat Tipo werden außerhalb Italiens verkauft. Der kürzlich präsentierte Fiat Tipo Cross – eine weitere Ergänzung innerhalb der Modellreihe im Jahr 2021 – hat in Europa bereits einen Verkaufsanteil von über 40 Prozent erreicht.

Markantes Design und unverwechselbarer Charakter

Der neue Fiat Tipo City Sport ist an seinem unverwechselbaren Stil zu erkennen. Markant sind unter anderem die spezifischen „Sport“-Schriftzüge unter den Außenspiegeln, die exklusive Lackierung in der Farbe Metropolis Grau und 18-Zoll-Leichtmetallräder im Diamant-Finish. Für Akzente sorgen zahlreiche glänzend schwarze Details, beispielsweise ein Einsatz im unteren Teil des vorderen Stoßfängers, an den Türen, den Abdeckkappen der Außenspiegel und den Türgriffen. Ebenfalls in glänzendem Schwarz gehalten ist der neu gestaltete Kühlergrill, der das neue FIAT Logo als deutliches Statement trägt. Der Fiat Tipo ist nach dem neuen, vollelektrisch angetriebenen Fiat 500 das zweite Modell der Marke, das dieses neue Logo trägt. Für einen noch moderneren Look ist der neue Fiat Tipo City Sport serienmäßig mit Scheinwerfern und Rückleuchten in Voll-LED-Technologie ausgestattet. Sie betonen nicht nur als Designelement die Linienführung, sondern verbessern auch die aktive und passive Sicherheit durch bessere Lichtausbeute und Sichtbarkeit. Im Einklang mit der Strategie von Fiat nach mehr Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail reduzieren die LED-Lampen außerdem den Stromverbrauch des Fahrzeugs und damit die CO2-Emissionen.

Vorbildliche Infotainment- und Sicherheitsausstattung

Der kraftvoll-sportliche Auftritt des neuen Fiat Tipo City Sport setzt sich im Innenraum fort, in dem der schwarze Himmel für eine exklusive Atmosphäre sorgt. Das Sportlenkrad ist jetzt kompakter und aufgeräumter ausgeführt, um die Ergonomie zu optimieren und eine perfekte Sicht auf das neu gestaltete zentrale Instrument zu bieten. Dieses ist als TFT-Display mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale ausgeführt und ersetzt die herkömmliche analoge Instrumententafel. Das technisch ausgereifte und fortschrittliche System ermöglicht die Kontrolle wichtiger Fahrzeugfunktionen und Daten zur Fahrt sowie Anzeigen zu Multimediafunktionen und zu Mobiltelefonen. Der neue Fiat Tipo City Sport ist außerdem optional mit dem Infotainmentsystem UconnectTM der fünften Generation ausgestattet. Das System wird über TFT-Monitor mit 10,25 Zoll (26 Zentimeter) Bildschirmdiagonale bedient. Um ein unkompliziertes und bequemes Einbinden von Smartphones zu ermöglichen, ist UconnectTM 5 zu den Smartphone-Betriebssystemen Android AutoTM und Apple CarPlayTM* kompatibel. So lässt sich der Bildschirm des Smartphones drahtlos mit anpassbaren Profilen auf den Touchscreen des Infotainmentsystems spiegeln. Bis zu fünf Konfigurationen lassen sich speichern.

Die Bedienelemente der Klimaanlage wurden ebenfalls überarbeitet und mit neu gestalteten Einsätzen in Chrom- und Schwarz versehen. Durch das Keyless Entry/Go-System können die Türen ver- und entriegelt sowie der Motor gestartet werde, während der Fahrzeugschlüssel beispielsweise in der Jackentasche verbleibt. Der neue Fiat Tipo City Sport bietet darüber hinaus eine breite Palette fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme (ADAS), darunter das Adaptive Fernlicht, das automatisch bei entgegenkommenden Verkehr abblendet.

Effiziente Motoren

Der neue Fiat Tipo City Sport ist in den Karosserievarianten 5-Türer und Kombi erhältlich. Für beide Versionen stehen ein Multijet-Turbodiesel, der mit einem Hubraum von 1,6 Litern 96 kW (130 PS) leistet, sowie ein Turbobenziner mit einem Liter Hubraum und 74 kW (100 PS) Leistung zur Wahl.

Ausstattungspaket ProClean von Mopar®

Für den neuen Fiat Tipo City Sport ist das von Mopar® entwickelte Ausstattungspaket ProClean verfügbar, das wirkungsvoll Keime und Schadstoffe im Innenraum bekämpft. Das ProClean Paket besteht aus drei Komponenten. Ein leistungsfähiger Filter in der Frischluftzufuhr verhindert, dass Verunreinigungen von außen in das Auto gelangen. Er blockiert Partikel und nahezu alle Allergene, außerdem reduziert er die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent. Ein zusätzlicher, elektrisch betriebener Luftreiniger im Fahrgastraum fängt Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien auf. Eine kleine Leuchte bekämpft mit Hilfe von UV-Licht schädliche Mikroorganismen auf Oberflächen – zum Beispiel Lenkrad, Schaltknüppel, Sitze – während das Fahrzeug geparkt ist.

Der Fiat Tipo City Sport startet ab 22.590 EUR für den 5-Türer.[1]

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter

https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.

Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte

Fiat Tipo 1.0 GSE 74 kW (100 PS) 5,4 l/100 km** 124 g/m**

Fiat Tipo 1.6 MultiJet 96 kW (130 PS) 4,8 l/100 km** 128 g/m**

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und CO2-Emission kombiniert (g/km) nach dem NEFZ-Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] UPE des Herstellers ab Werk inkl. 19% Mehrwertsteuer

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@stellantis.com

Original-Content von: FIAT, übermittelt durch news aktuell

 

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Batterie-elektrischer Ford Mustang Mach-E an den ersten Kunden in Deutschland ausgeliefert

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Köln / Düsseldorf (ots) Dr. Ludger Terhart ist der erste Kunde in Deutschland, der einen Mustang Mach-E übernimmt – sein neues Fahrzeug leistet 216 kW (294 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt 610 Kilometer – Ausliefernder Ford-Händler ist der Auto-Park Rath in Düsseldorf – Die Zukunft von Ford ist elektrisch

Strahlende Gesichter in Düsseldorf: Dr. Ludger Terhart ist der erste Kunde in Deutschland, der einen batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E ausgeliefert bekommen hat. Marco Möller, Mitglied der Geschäftsführung des Auto-Park Rath in Düsseldorf, eine Niederlassung der I.C. Autohandel Rheinland GmbH, sowie Stefan Wieber, Direktor Pkw der Ford-Werke GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz, übergaben heute das Auto im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Dr. Terhart. Er hatte die Mustang Mach-E-Version mit Heckantrieb und größerer Batterie („Extended Range“) bestellt. Farbe: Lucid-Rot Metallic. Der Mustang Mach-E von Dr. Terhart leistet 216 kW (294 PS)* und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Die kombinierte WLTP-Reichweite seines Fahrzeugs beträgt bis zu 610 Kilometer**.

Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert Ford eine rein elektrisch angetriebene Mustang-Variante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und Fahrdynamik geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene.

Dr. Ludger Terhart (64) aus Ratingen, studierter Mathematiker und Physiker, arbeitete 26 Jahre lang als IT-Leiter bei „Emschergenossenschaft und Lippeverband“ (EGLV), zwei Körperschaften des öffentlichen Rechts – zusammen der größte Abwasserentsorger in Deutschland. Dr. Terhart ist zudem auf Bundesebene im Rahmen der Erarbeitung und Fortführung des IT-Sicherheitsstandards für die Branchen Wasser und Abwasser gemäß BSI-Gesetz tätig. Dr. Terhart sagte, dass er eigentlich im Internet bei der Suche nach einem E-Auto eher zufällig auf den Mustang Mach-E gestoßen sei. Bereits beim ersten Blick war ihm aber klar: „Das ist mein neues Auto!“ Schmunzelnd fügte er hinzu: „So ähnlich, wie mit meiner Frau: Liebe auf den ersten Blick!“

Marco Möller vom Auto-Park Rath sagte bei der Fahrzeug-Übergabe: „Ich freue mich, auch im Namen meines Teams, dass wir heute mit dem Mustang Mach-E ein neues Kapitel aufschlagen. Denn noch nie zuvor in unserer Unternehmensgeschichte konnten wir ein batterie-elektrisches Fahrzeug der Marke Ford einem unserer Kunden ausliefern“.

Stefan Wieber von Ford erklärte: „Seit mittlerweile fast 60 Jahren begeistert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Mit dem neuen Mustang Mach-E präsentieren wir erstmals eine rein elektrische Version dieser Sportwagen-Ikone. Der Mustang Mach-E ist einzigartig und trotzdem unverkennbar ein Mustang“.

Der Mustang Mach-E: ein würdiges neues Mitglied der legendären Mustang-Familie

Charakteristische Design-Elemente wie die kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Mach-E als würdiges neues Mitglied der legendären Mustang-Familie aus. Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterie in der Bodengruppe zwischen den Achsen ließ sich eine clevere Raumaufteilung verwirklichen. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch ausreichend Platz für Reisegepäck bietet. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter.

„Phone as a key“ – das Smartphone als digitaler Schlüssel

Der Mustang Mach-E kann auch ohne Schlüssel geöffnet und gestartet werden. Möglich macht dies die Technologie „Digitaler Schlüssel“, bei der das Smartphone als digitaler Schlüssel zum Öffnen des Fahrzeugs genutzt werden kann. Ford nennt diese Funktion, die mit dem Mustang Mach-E ihre Premiere feiert, „Phone as a key“ (Paak). Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich ein entsprechend legitimiertes Smartphone (Phone…) nähert, entriegelt es die Türen (…as a key). Außerdem lässt sich der Mach-E per siebenstelligem, individuell programmierbaren Code auch über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden. Und mit einem separaten, achtstelligen PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen fahrbereit. Wem dies zu futuristisch ist: Einen konventionellen Schlüssel zum Öffnen und Starten des Fahrzeugs gibt es natürlich ebenfalls.

Mit Heck- und mit Allradantrieb, mit Standard- und mit Extended-Range-Batterie

Der Mustang Mach-E ist wahlweise mit Heck- (Elektromotor) oder mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) lieferbar. In Abhängigkeit von der Batteriekapazität stehen jeweils zwei Leistungsstufen mit einer tatsächlich nutzbaren (= netto) Batteriekapazität von 68 kWh und 88 kWh zur Wahl. Dies entspricht einer Brutto-Batteriekapazität von 75,7 beziehungsweise 98,7 kWh. Das Leistungsspektrum reicht von 198 kW (269 PS) bis 258 kW (351 PS). Der Stromverbrauch des Mustang Mach-E beträgt je nach Version zwischen 19,5 und 16,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer*. Je nach Antrieb und Batteriekapazität beträgt die kombinierte Reichweite des Mustang Mach-E bis 610 Kilometern nach WLTP-Norm**.

Die Zukunft von Ford ist elektrisch

Die Zukunft von Ford ist elektrisch. So wird der Konzern im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive alle Pkw-Modelle in Europa ab Mitte 2026 mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder in einer batterie-elektrischen Variante anbieten. Ab 2030 wird das Pkw-Angebot von Ford in Europa nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen.

Um diesen gewaltigen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat angekündigt, bis zum Jahr 2025 insgesamt 22 Milliarden US-Dollar in E-Fahrzeuge zu investieren und damit fast doppelt so viel wie bislang geplant. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden US-Dollar noch in diesem Jahr.

Links auf Bilder und Preisliste

Über diesen Link sind Bilder vom Mustang Mach-E abrufbar:

http://mustang-Mach-E.fordpresskits.com

Über diesen Link ist die Preisliste verfügbar: https://ots.de/cR166V

* Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5 – 16,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

**Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Abgasskandal in der Wohn- und Reisemobilbranche: Große wirtschaftliche Nachteile bei den teuren Fahrzeugen vermeiden

Mönchengladbach (ots) Mit Blick auf den Dieselabgasskandal rund um Wohn- und Reisemobile hat sich das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit einem aktuellen Rückruf deutlich positioniert. Betroffen sind sehr häufig die sogenannten Luxusliner, die wirklich teuer sind. Geschädigte Verbraucher sollten sich daher auf Betrugshaftungsklagen vorbereiten. Das erste Gericht hat sich übrigens bereits eindeutig auf Seiten der geschädigten Verbraucher gestellt.

Wohn- und Reisemobile sind in Deutschland äußerst beliebt. Sie stehen für Freiheit und Unabhängigkeit, sind häufig sehr luxuriös ausgestattet und bieten eine attraktive Alternative für Urlaubsreisen mit dem Pkw oder dem Flugzeug. Das Problem: Der Dieselabgasskandal betrifft mittlerweile auch Wohn- und Reisemobile. In vielen dieser Fahrzeuge sind manipulierte Motoren der Hersteller Fiat und Iveco verbaut. So hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Dezember 2020 in einem Gutachten festgestellt, dass zwei Fiat-Reise- beziehungsweise Wohnmobile der Abgasnorm Euro 5 die zulässigen Werte für den Ausstoß von giftigen Stickoxiden „bei Weitem“ übersteigen. Der Ducato 150 Multijet (Pilote G700G) beispielsweise überschreitet den erlaubten Stickoxidgrenzwert im realen Fahrbetrieb um den Faktor 6,9, der Ducato 150 Multijet (Dethleffs T7150) um das 9,9-Fache.

„Das Gutachten hat den Fiat-Dieselskandal nun richtig in Bewegung versetzt. Es kann kaum noch Zweifel geben, dass auch bei Reise- und Wohnmobilen munter manipuliert worden ist, um die Emissionswerte zu fälschen. Aufgrund der Kaufpreise solcher Reise- und Wohnmobile können die wirtschaftlichen Schäden sehr groß sein. Eigentümer sollten daher die Möglichkeit der Betrugshaftungsklage dringend prüfen, um keine wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden, sondern ihr Recht durchzusetzen“, erklärt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Auch das Kraftfahrt-Bundesamt hat sich jetzt eindeutig positioniert. Die Bundesbehörde ruft unter der Kennziffer 010493 Modelle vom Typ Iveco Daily mit einem „Heavy Duty“-Motor (Motorcode F1C) zurück. Nach einschlägigen Informationen nutzen diverse Wohnmobile von Morelo, Niesmann + Bischoff, Bimobil, Bocklet, Dethleffs Concorde, Laika, Pilote, Phoenix sowie Woelcke den Iveco Daily mit dem F1C-Motor. Die Begründung des KBA-Rückrufs lautet: „Durch eine ungeeignete Software können Störungen auftreten, durch die sich Verringerung von Stickoxiden ggf. verschlechtert.“

Ein wichtiger Punkt für Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung ist, dass bei Wohnmobilen die Nutzungsentschädigung nach der Gesamtlebensdauer von 25 Jahren berechnet werden kann, und nicht nur nach der Kilometerleistung. Ebenso weist der Rechtsanwalt darauf hin, dass neue Klagen nicht mehr gegen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zu richten sind, sondern aufgrund der neuen Konzernstruktur gegen die Stellantis N.V. vorzugehen ist. Die Automobilholding Stellantis N.V. ist am 16. Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen.

In etwa 90 Prozent der Abgasskandal-Fälle bei Fiat Chrysler Automobiles gehe es um Wohnmobile, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Iveco hat aktuell folgende drei Wohnmobile im Angebot, die unter dringendem Verdacht stehen, die EU-Abgasnorm nicht einzuhalten und die Abgasreinigung unzulässig manipuliert zu haben: Daily Hi-Matic, Daily 4×4 und Eurocargo. Da Fahrgestelle und Motoren der Iveco-Wohnmobile auch bei zahlreichen anderen Marken verbaut werden – laut der Website von Iveco unter anderem bei Bimobil, Carthago, Dopfer, Niesmann + Bischoff und Notin viele andere mehr -, besteht der begründete hinreichende Verdacht, dass auch Modelle dieser Anbieter die EU-Abgasnormen nicht einhalten.

Das erste Gericht hat sich bereits eindeutig auf Seiten der geschädigten Dieselkäufer positioniert. Das Landgericht Koblenz (Urteil vom 01.03.2021, Az.: 12 O 316/20) hat FCA verurteilt, einen Betrag in Höhe von 52.484,12 Euro nebst Zinsen hieraus in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen. Zudem muss die Beklagte den Kläger von den durch die Beauftragung der Prozessbevollmächtigten des Klägers entstandenen vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten in Höhe von 3.352,86 Euro freistellen und die Kosten des Rechtsstreits tragen. Streitgegenständlich war ein Wohnmobil vom Typ Roller team Zefiro 266TL Fiat Ducato 2 mit 150 PS. In diesem Fahrzeug war ein von der Beklagten hergestellter Dieselmotor vom Typ Multijet mit einem Hubraum von 2.2 Litern und der Abgasnorm Euro 6 verbaut.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
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Abgasskandal in der Wohn- und Reisemobilbranche: Große wirtschaftliche Nachteile bei den teuren Fahrzeugen vermeiden

Mönchengladbach (ots) Mit Blick auf den Dieselabgasskandal rund um Wohn- und Reisemobile hat sich das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit einem aktuellen Rückruf deutlich positioniert. Betroffen sind sehr häufig die sogenannten Luxusliner, die wirklich teuer sind. Geschädigte Verbraucher sollten sich daher auf Betrugshaftungsklagen vorbereiten. Das erste Gericht hat sich übrigens bereits eindeutig auf Seiten der geschädigten Verbraucher gestellt.

Wohn- und Reisemobile sind in Deutschland äußerst beliebt. Sie stehen für Freiheit und Unabhängigkeit, sind häufig sehr luxuriös ausgestattet und bieten eine attraktive Alternative für Urlaubsreisen mit dem Pkw oder dem Flugzeug. Das Problem: Der Dieselabgasskandal betrifft mittlerweile auch Wohn- und Reisemobile. In vielen dieser Fahrzeuge sind manipulierte Motoren der Hersteller Fiat und Iveco verbaut. So hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Dezember 2020 in einem Gutachten festgestellt, dass zwei Fiat-Reise- beziehungsweise Wohnmobile der Abgasnorm Euro 5 die zulässigen Werte für den Ausstoß von giftigen Stickoxiden „bei Weitem“ übersteigen. Der Ducato 150 Multijet (Pilote G700G) beispielsweise überschreitet den erlaubten Stickoxidgrenzwert im realen Fahrbetrieb um den Faktor 6,9, der Ducato 150 Multijet (Dethleffs T7150) um das 9,9-Fache.

„Das Gutachten hat den Fiat-Dieselskandal nun richtig in Bewegung versetzt. Es kann kaum noch Zweifel geben, dass auch bei Reise- und Wohnmobilen munter manipuliert worden ist, um die Emissionswerte zu fälschen. Aufgrund der Kaufpreise solcher Reise- und Wohnmobile können die wirtschaftlichen Schäden sehr groß sein. Eigentümer sollten daher die Möglichkeit der Betrugshaftungsklage dringend prüfen, um keine wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden, sondern ihr Recht durchzusetzen“, erklärt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Auch das Kraftfahrt-Bundesamt hat sich jetzt eindeutig positioniert. Die Bundesbehörde ruft unter der Kennziffer 010493 Modelle vom Typ Iveco Daily mit einem „Heavy Duty“-Motor (Motorcode F1C) zurück. Nach einschlägigen Informationen nutzen diverse Wohnmobile von Morelo, Niesmann + Bischoff, Bimobil, Bocklet, Dethleffs Concorde, Laika, Pilote, Phoenix sowie Woelcke den Iveco Daily mit dem F1C-Motor. Die Begründung des KBA-Rückrufs lautet: „Durch eine ungeeignete Software können Störungen auftreten, durch die sich Verringerung von Stickoxiden ggf. verschlechtert.“

Ein wichtiger Punkt für Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung ist, dass bei Wohnmobilen die Nutzungsentschädigung nach der Gesamtlebensdauer von 25 Jahren berechnet werden kann, und nicht nur nach der Kilometerleistung. Ebenso weist der Rechtsanwalt darauf hin, dass neue Klagen nicht mehr gegen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zu richten sind, sondern aufgrund der neuen Konzernstruktur gegen die Stellantis N.V. vorzugehen ist. Die Automobilholding Stellantis N.V. ist am 16. Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen.

In etwa 90 Prozent der Abgasskandal-Fälle bei Fiat Chrysler Automobiles gehe es um Wohnmobile, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Iveco hat aktuell folgende drei Wohnmobile im Angebot, die unter dringendem Verdacht stehen, die EU-Abgasnorm nicht einzuhalten und die Abgasreinigung unzulässig manipuliert zu haben: Daily Hi-Matic, Daily 4×4 und Eurocargo. Da Fahrgestelle und Motoren der Iveco-Wohnmobile auch bei zahlreichen anderen Marken verbaut werden – laut der Website von Iveco unter anderem bei Bimobil, Carthago, Dopfer, Niesmann + Bischoff und Notin viele andere mehr -, besteht der begründete hinreichende Verdacht, dass auch Modelle dieser Anbieter die EU-Abgasnormen nicht einhalten.

Das erste Gericht hat sich bereits eindeutig auf Seiten der geschädigten Dieselkäufer positioniert. Das Landgericht Koblenz (Urteil vom 01.03.2021, Az.: 12 O 316/20) hat FCA verurteilt, einen Betrag in Höhe von 52.484,12 Euro nebst Zinsen hieraus in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen. Zudem muss die Beklagte den Kläger von den durch die Beauftragung der Prozessbevollmächtigten des Klägers entstandenen vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten in Höhe von 3.352,86 Euro freistellen und die Kosten des Rechtsstreits tragen. Streitgegenständlich war ein Wohnmobil vom Typ Roller team Zefiro 266TL Fiat Ducato 2 mit 150 PS. In diesem Fahrzeug war ein von der Beklagten hergestellter Dieselmotor vom Typ Multijet mit einem Hubraum von 2.2 Litern und der Abgasnorm Euro 6 verbaut.

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Reiseverkehr nimmt an Pfingsten Fahrt auf ADAC Stauprognose für 21. bis 24. Mai

München (ots) Am langen Pfingstwochenende wird es die erste große Reisewelle des Jahres und damit deutlich mehr Staus als in den Vorwochen geben.

Der ADAC erwartet wegen der anhaltenden Corona-Pandemie eine ähnliche Verkehrslage wie Pfingsten 2020: Viele Verkehrsstörungen – aber weit entfernt vom Niveau früherer Jahre vor Corona. Vor einem Jahr zählten die Experten von Freitag bis Pfingstmontag 3591 Staus bei einer Gesamtlänge von 5072 Staukilometern auf Autobahnen. Im Jahr 2019 hingegen waren es 5518 Staus mit einer Länge von 11.600 Kilometern. Das waren rund 35 Prozent weniger Staus als 2019.

Die aktuellen Reiseeinschränkungen werden deutschlandweit immer weiter gelockert, wenngleich die Bundesregierung weiter zur Zurückhaltung beim Reisen aufruft. In einigen Teilen Deutschlands steht das touristische Angebot nun wieder zur Verfügung. Da Reisen ins Ausland nach wie vor eingeschränkt sind und langfristige Urlaubsplanungen nur begrenzt möglich waren, werden sich viele Deutsche für einen Kurztrip mit dem Auto im eigenen Land entscheiden.

Außerdem beginnen in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die Pfingstferien, in Sachsen-Anhalt enden sie nach den Feiertagen. In einigen Bundesländern ist der Dienstag, 25. Mai, noch schulfrei.

Staugefahr auf den Autobahnen sieht der ADAC wie schon in den Vorjahren besonders am Freitagnachmittag und am frühen Abend, Samstagvormittag sowie Montagnachmittag. Bei schönem Wetter sind am Samstag, Sonntag und Montag auf den Ausfallstraßen der Städte in die Naherholungsgebiete Verzögerungen durch Ausflügler programmiert. An allen Tagen müssen Autofahrer mit Schwerverkehr rechnen. Das sonst übliche Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen ist im Zuge der Corona-Krise teilweise gelockert.

Auf folgenden Strecken besteht besondere Staugefahr:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München
– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
– A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Nürnberg – München
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Die Staugefahr ist besonders an den Dauerbaustellen groß, von denen es derzeit mehr als 800 gibt.

An den Grenzen müssen Autofahrer mit Wartezeiten durch Corona-Kontrollen rechnen. Reisen ins Ausland sind weiterhin mit großen Auflagen verbunden. Da Rückkehrer aus einem europäischen Risikogebiet bei einem negativen Test aber nicht mehr in Quarantäne müssen, ist auch mit Urlaubsverkehr in Richtung Österreich und Schweiz zu rechnen. Beide Länder ermöglichen auch ihrerseits touristische Einreisen ohne Quarantäne (Österreich ab 19. Mai).

Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter adac.de.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

 

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Mini-Wohnwagen bei Tchibo: Camping-Abenteuer ab 12.950 Euro

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Hamburg (ots) Tchibo bietet jetzt Urlaub to go: Mit zwei attraktiven Caravans wird die nächste Reise zum Natur-Abenteuer. Sie sind so leicht und klein, dass sie hinter fast jedes Auto passen. Sogar Elektro-Autos können die stylischen Kompakt-Wohnwagen ziehen.

Keine Urlaubsform erlebt einen solchen Auftrieb wie Camping. Allein im vergangenen Jahr kauften sich mehr als 100.000 Deutsche ein Freizeitfahrzeug- ein Plus um 32,6 Prozent! Besonders die Millennials, junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, entdecken das Verreisen mit Wohnmobil und Wohnwagen für sich. Einige ziehen sogar komplett ins mobile Eigenheim, verbinden dabei Job und Freizeit.

Die passenden Begleiter dafür gibt es ab 18. Mai für sechs Wochen bei Tchibo: minimalistische, praktische, moderne und nachhaltige Wohnwagen zum attraktiven Preis.

Der KIP Shelter kommt aus den Niederlanden und ist ein komfortabler Wohnwagen-Klassiker. Tchibo bietet das Modell KIP Shelter Basic mit 1.000 Euro Preisvorteil für 12.950 Euro an. Die Ausstattung ist durchdacht:

– Wintertauglich durch 30 mm-Dämmung
– Das Bett (170 x 200 cm) lässt sich zur bequemen Sitzecke umfunktionieren
– Stehhöhe 1,98 m durch ein Hubdach
– Integrierte Verdunkelungsrollos
– Stauraum in den Oberschränken und unter den Sitzbänken
– 230-Volt-Versorgung
– Leergewicht ab ca. 560 kg, zul. Gesamtgewicht 750 kg
– Kompakte Maße: L 4,73 m x B 1,83 m x H 2,15 m

Darüber hinaus beinhaltet das Tchibo Angebot auch den KIP-Shelter Plus und den KIP-Shelter Offroad. Bei allen drei Modellen bekommt der Tchibo Kunde einen Fahrradträger gratis dazu.

Der 1934 von Jan Kip gegründete Hersteller gehört zu den erfolgreichsten Wohnwagen-Anbietern in den Niederlanden. Mehr als 35.000 KIP Caravans sind dort in Benutzung, ein Viertel davon sind älter als 20 Jahre – denn KIP setzt auf Qualität und Nachhaltigkeit.

Als zweiten Caravan hat Tchibo den MINK 2.0 für 18.280 Euro im Programm. Er wird von einer kleinen Manufaktur in Island gefertigt und ist noch kompakter: Auf nur 4,12 Meter Länge und mit gerade einmal 1,82 Meter Höhe bietet der Gelände-Wohnwagen auf kleinstem Raum große Naturerlebnisse. Sein Highlight ist ein riesiges Panoramadach, sodass man nachts direkt unter den Sternen schläft – und dennoch geschützt ist vor den Elementen.

Der Sports-Camper verfügt über ein Chassis aus verzinktem Stahl von AL-KO, die Karosserie besteht aus robustem ABS-Kunststoff. Wer ihn entern will, steigt durch kreisrunde Türen an den Seiten ins Innere. Die Ausstattung lässt sich sehen:

– 30 mm dicker ABS-Aufbau mit 24 mm Isolierung
– Robustes Chassis des deutschen Spezialisten AL-KO
– 17-Zoll-Leichtmetallfelgen
– Queen Size Luxusmatratze (140 x 200 cm)
– Zusatzbett/Querablage für Kleinkinder/Hunde/Gepäck (140 x 50 cm)
– Panoramadach
– Outdoor-Küchenzeile mit 36-Liter-Kühlfach und Gaskocher
– Fenster- und Dachverdunkelung
– 70-Ah-Batterie
– Leergewicht ab ca. 490 kg, zul. Gesamtgewicht 750 kg
– Extrem kompakte Maße: L 4,12m x B 2,08m x H 1,82m
– Auf Wunsch kommt der MINK 2.0 gegen Aufpreis mit einer Webasto-Dieselheizung, Solaranlage sowie Bose-Soundsystem, Bettwäsche, Emaille-Geschirr, Besteck und vielem weiteren stylischem Zubehör.

Auch für den MINK 2.0 gilt: Tchibo Kunden erhalten einen Fahrradträger gratis dazu.

Die Wohnwagen sind ab sofort online über www.tchibo.de/wheelhouse erhältlich.

Partner von Tchibo ist die Hamburger Firma Wheelhouse, ein Spezialist für Tiny Travelers, also der minimalistischen Form des Reisens. „Die Kompakt-Camper beanspruchen deutlich weniger Verkehrsfläche als herkömmliche Wohnwagen“, sagen die Wheelhouse-Gründer Harriet Wilkens und Patrick Nüske. „Zudem wiegen die meisten Modelle maximal 750 Kilo, was den Energieverbrauch des Zugfahrzeugs im Rahmen hält und damit sogar das Ziehen durch E-Autos möglich macht.“

„Beide Caravans geben unseren Kunden die Möglichkeit, sich den Traum vom Camping Urlaub zu erfüllen. Das geringe Gewicht, die langlebige Konstruktion und der Verzicht auf Überflüssiges schonen dazu die Ressourcen. Und wieder greifen wir internationale Trends auf und machen sie für unsere deutschen Kunden zugänglich – fair, transparent und in hoher Qualität.“ so Robert Pauly, Leiter Kooperationen bei Tchibo.

Weitere Bilder im Tchibo Media Center.

Pressekontakt:

Helen Rad, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 63 87 – 2120
E-Mail: helen.rad@tchibo.de

Original-Content von: Tchibo GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Mini-Wohnwagen bei Tchibo: Camping-Abenteuer ab 12.950 Euro

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Hamburg (ots) Tchibo bietet jetzt Urlaub to go: Mit zwei attraktiven Caravans wird die nächste Reise zum Natur-Abenteuer. Sie sind so leicht und klein, dass sie hinter fast jedes Auto passen. Sogar Elektro-Autos können die stylischen Kompakt-Wohnwagen ziehen.

Keine Urlaubsform erlebt einen solchen Auftrieb wie Camping. Allein im vergangenen Jahr kauften sich mehr als 100.000 Deutsche ein Freizeitfahrzeug- ein Plus um 32,6 Prozent! Besonders die Millennials, junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, entdecken das Verreisen mit Wohnmobil und Wohnwagen für sich. Einige ziehen sogar komplett ins mobile Eigenheim, verbinden dabei Job und Freizeit.

Die passenden Begleiter dafür gibt es ab 18. Mai für sechs Wochen bei Tchibo: minimalistische, praktische, moderne und nachhaltige Wohnwagen zum attraktiven Preis.

Der KIP Shelter kommt aus den Niederlanden und ist ein komfortabler Wohnwagen-Klassiker. Tchibo bietet das Modell KIP Shelter Basic mit 1.000 Euro Preisvorteil für 12.950 Euro an. Die Ausstattung ist durchdacht:

– Wintertauglich durch 30 mm-Dämmung
– Das Bett (170 x 200 cm) lässt sich zur bequemen Sitzecke umfunktionieren
– Stehhöhe 1,98 m durch ein Hubdach
– Integrierte Verdunkelungsrollos
– Stauraum in den Oberschränken und unter den Sitzbänken
– 230-Volt-Versorgung
– Leergewicht ab ca. 560 kg, zul. Gesamtgewicht 750 kg
– Kompakte Maße: L 4,73 m x B 1,83 m x H 2,15 m

Darüber hinaus beinhaltet das Tchibo Angebot auch den KIP-Shelter Plus und den KIP-Shelter Offroad. Bei allen drei Modellen bekommt der Tchibo Kunde einen Fahrradträger gratis dazu.

Der 1934 von Jan Kip gegründete Hersteller gehört zu den erfolgreichsten Wohnwagen-Anbietern in den Niederlanden. Mehr als 35.000 KIP Caravans sind dort in Benutzung, ein Viertel davon sind älter als 20 Jahre – denn KIP setzt auf Qualität und Nachhaltigkeit.

Als zweiten Caravan hat Tchibo den MINK 2.0 für 18.280 Euro im Programm. Er wird von einer kleinen Manufaktur in Island gefertigt und ist noch kompakter: Auf nur 4,12 Meter Länge und mit gerade einmal 1,82 Meter Höhe bietet der Gelände-Wohnwagen auf kleinstem Raum große Naturerlebnisse. Sein Highlight ist ein riesiges Panoramadach, sodass man nachts direkt unter den Sternen schläft – und dennoch geschützt ist vor den Elementen.

Der Sports-Camper verfügt über ein Chassis aus verzinktem Stahl von AL-KO, die Karosserie besteht aus robustem ABS-Kunststoff. Wer ihn entern will, steigt durch kreisrunde Türen an den Seiten ins Innere. Die Ausstattung lässt sich sehen:

– 30 mm dicker ABS-Aufbau mit 24 mm Isolierung
– Robustes Chassis des deutschen Spezialisten AL-KO
– 17-Zoll-Leichtmetallfelgen
– Queen Size Luxusmatratze (140 x 200 cm)
– Zusatzbett/Querablage für Kleinkinder/Hunde/Gepäck (140 x 50 cm)
– Panoramadach
– Outdoor-Küchenzeile mit 36-Liter-Kühlfach und Gaskocher
– Fenster- und Dachverdunkelung
– 70-Ah-Batterie
– Leergewicht ab ca. 490 kg, zul. Gesamtgewicht 750 kg
– Extrem kompakte Maße: L 4,12m x B 2,08m x H 1,82m
– Auf Wunsch kommt der MINK 2.0 gegen Aufpreis mit einer Webasto-Dieselheizung, Solaranlage sowie Bose-Soundsystem, Bettwäsche, Emaille-Geschirr, Besteck und vielem weiteren stylischem Zubehör.

Auch für den MINK 2.0 gilt: Tchibo Kunden erhalten einen Fahrradträger gratis dazu.

Die Wohnwagen sind ab sofort online über www.tchibo.de/wheelhouse erhältlich.

Partner von Tchibo ist die Hamburger Firma Wheelhouse, ein Spezialist für Tiny Travelers, also der minimalistischen Form des Reisens. „Die Kompakt-Camper beanspruchen deutlich weniger Verkehrsfläche als herkömmliche Wohnwagen“, sagen die Wheelhouse-Gründer Harriet Wilkens und Patrick Nüske. „Zudem wiegen die meisten Modelle maximal 750 Kilo, was den Energieverbrauch des Zugfahrzeugs im Rahmen hält und damit sogar das Ziehen durch E-Autos möglich macht.“

„Beide Caravans geben unseren Kunden die Möglichkeit, sich den Traum vom Camping Urlaub zu erfüllen. Das geringe Gewicht, die langlebige Konstruktion und der Verzicht auf Überflüssiges schonen dazu die Ressourcen. Und wieder greifen wir internationale Trends auf und machen sie für unsere deutschen Kunden zugänglich – fair, transparent und in hoher Qualität.“ so Robert Pauly, Leiter Kooperationen bei Tchibo.

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Der neue Ford Ranger Raptor Special Edition erhält eine exklusive Vorschau in der Twitch-Show von Team Fordzilla

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Köln (ots) – Das Team Fordzilla präsentiert in seiner Show TFZ:TV das neue Video „The Good, the Bad and the Bad-RSE“ mit dem Ranger Raptor Special Edition in der Hauptrolle- Exklusive Vorschau auf den neuen Ford Ranger Raptor Special Edition im Streaming-Kanal Twitch.tv; Live-Show beginnt am Freitag, 21. Mai, um 21.30 Uhr- Team Fordzilla enthüllte bereits 2018 den Ford Ranger Raptor in dem Video „Bad Ass“ auf der Gamescom in Köln

Das nächste Sondermodell von Europas meistverkauftem Pick-up steht in den Startlöchern und fährt spektakulär ins Rampenlicht: Team Fordzilla, die E-Sport-Mannschaft von Ford, zeigt in der zweiten TFZ:TV-Show am 21. Mai um 21:30 Uhr eine exklusive Vorschau auf den brandneuen Ranger Raptor Special Edition .

Das Video „The Good, the Bad and the Bad-RSE“ ist der zweite Teil der TFZ:TV-Show und live im Streaming-Kanal von Team Fordzilla auf twitch.tv zu sehen. Die Fortsetzung des furiosen „Bad Ass“-Videos von 2018, vor dessen Kulisse der Ranger Raptor sein Debüt gab, bedient sich erneut des farbenfrohen „Spaghetti-Western“-Genres: Auf der Flucht vor einer Horde schießwütiger Banditen bekommt der Raptor Special Edition Hilfe von einigen anderen Ranger-Modellen. Letztlich sind es aber seine überlegenen Offroad-Eigenschaften, mit denen das Sondermodell seinen Verfolgern entkommen kann. Nähere Informationen zur jüngsten Raptor-Variante gibt Ford am 25. Mai ab 11:00 Uhr (MESZ) bekannt.

„Der neue Ford Ranger Raptor Special Edition bietet einen noch dramatischeren Auftritt unseres ‚Bad-Ass‘-Pick-ups“, betont Stefan Muenzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Markante Karosserie-Elemente und einzigartige Interieurdetails schärfen seinen Charakter und machen ihn noch begehrenswerter. Als Hauptdarsteller in einem ,Spaghetti-Western‘ bringt er sein ,Outlaw‘-Image perfekt zur Geltung.“

Schon 2018 hat das Team Fordzilla den neuen Ranger Raptor, die Performance-Version des meistverkauften Pick-ups in Europa, auf der Kölner Gamescom dem Publikum vorgestellt – er war damit das erste Auto, das seine Weltpremiere auf einer Messe für Online-Spiele feierte. Seither erobert der 156 kW (213 PS) starke Pritschenwagen die Herzen der Fans in zahlreichen Computerspielen wie zum Beispiel Forza Horizon 4 auf der Xbox.

Die exklusive Digital-Vorstellung des Ranger Raptor Special Edition gehört zur zweiten Episode von TFZ:TV. Die monatlich ausgestrahlte Live-Show auf Twitch wird von Angelo, dem deutschen Captain des Team Fordzilla moderiert. Ihm zur Seite stehen weitere Gaming-Experten der Fordzilla-Teams aus Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich. Die Show präsentiert Nachrichten aus der Sim-Racing-Szene und stellt die jüngsten Rennsimulationen vor, enthält aber auch unterhaltsame Elemente und informiert über Ford. Live-Gaming spielt dabei in jeder Folge ebenso eine Rolle wie die Möglichkeit für die Zuschauer, Preise zu gewinnen. Der Stream beginnt am Freitag, 21. Mai, um 21:30 Uhr (MESZ) auf www.twitch.tv/teamfordzilla.

Das Team Fordzilla ging 2019 auf der Gamescom erstmals an den Start. Heute umfasst es verschiedene Teams in Deutschland Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, denen jeweils ein eigener Captain vorsteht. Sie nehmen an regionalen und europaweiten Sim-Racing-Meisterschaften teil. 2020 hat das Team Fordzilla zudem ein eigenes Championat eingeführt, den Fordzilla Cup.

Ebenfalls 2020 feierte der Team Fordzilla P1 auf der Gamescom Premiere – der erste virtuelle Rennwagen, den Gamer gemeinsam mit den Designern des Kölner Autoherstellers entworfen haben. Nur drei Monate später nahm der digitale Entwurf in Form eines Concept Cars im Maßstab 1:1 sogar reale Gestalt an.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

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Erster ElektroMOD von Opel: Der Manta ist zurück

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Rüsselsheim (ots) – Von Tradition zu Gegenwart: Der klassisch-schöne Opel Manta wird elektrisch – Mit neuesten Opel-Technologien: LED-Licht, Pixel-Vizor und Pure Panel-Cockpit
– Für elektrischen Fahrspaß: Mit 108 kW/147 PS Power, Schaltgetriebe, Hinterradantrieb

Sein Name ist Manta – Opel Manta. Er ist so zeitlos wie der berühmteste Agent im Dienste Ihrer Majestät. Vor über 50 Jahren mit Vierzylinder-Benzinmotor gestartet, steht er heute erneut in Bestform da, denn Opel hat mit dem Manta den ersten ElektroMOD seiner Firmengeschichte gebaut. Der neue Opel Manta GSe ElektroMOD verbindet das Beste aus zwei Welten: den klassischen Auftritt einer Stilikone kombiniert mit modernster Technologie für einen nachhaltigen Einsatz – auch weit abseits einer Oldtimer-Rallye. Denn der neue Manta ist zukunftssicher: elektrisch, emissionsfrei und doch voller Emotionen.

„Der Manta GSe zeigt eindrucksvoll, mit welcher Begeisterung wir bei Opel Autos bauen. Er verbindet unsere großartige Tradition mit dem heutigen Wunsch nach emissionsfreier Mobilität für eine erstrebenswert nachhaltige Zukunft. Opel ist bereits mit vielen Modellen elektrisch – und jetzt ist es der legendäre Manta auch“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller über den Neoklassiker aus Rüsselsheim.

Der Opel Manta GSe ElektroMOD spiegelt die Faszination einer wachsenden Fangemeinde wider, die klassische Autos wie den Manta mit modernen Technologien und neuem Design in so genannte RestoMods verwandelt. Der rein batterie-elektrische Manta ist sportlich wie ein echter Opel GSe und trägt dabei stolz seine Ambitionen im Opel-eigenen Namen – ElektroMOD. MOD steht für Veränderung, für technische wie stilistische MODifikationen sowie einen MODernen nachhaltigen Lebensstil.

Darum weicht der Vierzylinder unter der Opel-typisch schwarz lackierten Haube einem Elektromotor mit saftigen 108 kW/147 PS Leistung. Das „e“ in GSe bedeutet nun Elektrifizierung statt Einspritzung. Damit ist der neue GSe der stärkste Manta A, den Opel ab Werk je gebaut hat. 1974 und 1975 war der Manta GT/E das kräftigste Modell der ersten Generation mit 77 kW/105 PS. Beim 2021-er Elektro-Manta steht dem Fahrer zudem ein maximales Drehmoment von 255 Newtonmeter zur Verfügung – aus dem Stand. Nun hat der Pilot die Wahl, ob er das originale Viergang-Getriebe per Hand schalten möchte oder einfach den vierten Gang einlegt und dann automatisch fährt. Egal wie er sich entscheidet, die Kraft wird stets an die Hinterräder geleitet. Der Manta bleibt somit ein klassischer Sportler – mit innovativ verjüngtem Antriebsstrang.

Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 31 kWh und erlaubt damit eine mittlere Reichweite von rund 200 Kilometern[1]. Wie bei einem serienmäßigen Opel Corsa-e oder Opel Mokka-e kann auch der Manta GSe Bremsenergie zurückgewinnen und in der Batterie speichern. Das reguläre Laden erfolgt über einen 9 kW-On-Board-Charger für ein- und dreiphasigen Wechselstrom. Damit dauert es knapp vier Stunden, um die Manta-Batterie komplett aufzuladen.

Optisch setzt der Manta GSe auf das neue Opel-Gesicht. Stand der Manta A schon für den Opel-Vizor von Mokka und Crossland Pate, so trägt der ElektroMOD nun über die gesamte Fahrzeugbreite selbst den Opel Pixel-Vizor. Über diesen LED-Screen kann der Manta GSe sogar mit seiner Umwelt kommunizieren. „My German heart has been ELEKTRified“, läuft da als Schriftzug über die neue Front. „I am on a zero e-mission“, erklärt der GSe seine Mission gleich selbst und zeigt im nächsten Moment die Silhouette eines Manta-Rochens, der über den Pixel-Vizor gleitet. Die LED-Technologie arbeitet darüber hinaus in den integrierten Tagfahrlichtern, den Hauptscheinwerfern sowie den auffällig dreidimensional gestalteten Rückleuchten.

Der neongelbe Lack korrespondiert mit der gerade erneuerten Opel-CI und umrahmt kontrastreich die charakteristisch schwarze Motorhaube. In den Radhäusern stecken jetzt extra designte und von Ronal gefertigte 17-Zoll-Aluminiumräder mit Reifen der Dimensionen 195/40 R 17 an der Vorder- und 205/40 R 17 an der Hinterachse. Auf dem Kofferraum steht stolz „Manta“ in der neuen, modernen Opel-Schrift. Die verchromten Stoßstangen des Originals sind verschwunden – wie schon zu damaliger Zeit bei vielen Tuning- und Rennfahrzeugen von Irmscher und Co.

Im Innenraum hat die aktuelle Opel-Digitaltechnik Einzug gehalten. Die klassischen Rundinstrumente sind Geschichte, stattdessen blickt der Pilot nun auf ein breites Opel-Pure Panel wie bereits beim neuen Mokka in Serie. Hier zeigen zwei integrierte, fahrerorientierter Widescreens mit 12 und 10 Zoll wichtige Informationen zum Auto wie Ladezustand und Reichweite. Die Musik kommt von einer Bluetooth-Box der legendären Verstärkermarke Marshall – ein moderner Klassiker im modernen Klassiker.

Die Sportsitze mit ihrer zentralen gelben Dekorlinie sind einst für den Opel ADAM S entwickelt worden. Sie bieten jetzt ein im Manta-Original nie gekanntes Niveau an Komfort und Seitenhalt. Der Fahrer nimmt hinter einem von Opel überarbeiteten Petri-Dreispeichen-Lenkrad Platz. Das Styling der Siebziger blieb dabei erhalten und mit der gelben Markierung in 12-Uhr-Stellung kam noch ein i-Tüpfelchen an Sportlichkeit hinzu. Im Cockpit und an den Türverkleidungen finden sich nun zudem mattgrau lackierte Flächen, die hervorragend zu den übrigen gelben und schwarzen Farbelementen im Neoklassiker passen. Der Fahrzeughimmel ist frisch mit feinem Alcantara ausgeschlagen und komplettiert das stylishe Ambiente des neuen Opel Manta GSe ElektroMOD.

[1] Nicht zertifiziert, da Einzelstück

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@stellantis.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@stellantis.com
Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@stellantis.com
Uwe Mertin, 06142-6922557, uwe.mertin@stellantis.com

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Motorradsaison 2021: Richtig abgesichert auf die Strecke

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Frankfurt am Main (ots) Die Temperaturen steigen und es wird trockener – die Motorradsaison kann beginnen. Das Motorradfahren gewinnt gerade in den Sommermonaten an Beliebtheit. Dies zeigt die Anzahl der monatlichen Neuzulassungen von Motorrädern in Deutschland. Während sich die Neuzulassungen von Oktober bis Februar auf wenige tausend pro Monat belaufen, steigt die Zahl in den Monaten März bis September auf teilweise über 25.000 an [1]. Der digitale Versicherungsmanager CLARK gibt praktische Tipps dazu, worauf Motorradliebhaber bei der Anmeldung ihrer Maschinen achten sollten und wie man sich gegen Gefahren im Straßenverkehr richtig absichert.

Sparen mit Hilfe eines Saisonkennzeichens

Da der Großteil der Deutschen in den Wintermonaten auf das Motorradfahren verzichtet, kann es sinnvoll sein, über ein Saisonkennzeichen nachzudenken. Ein solches Kennzeichen darf beantragt werden, wenn der Versicherungstarif mindestens zwei und maximal elf Monate läuft. Dadurch können unnötige Versicherungsbeiträge in den Wintermonaten eingespart werden.

Risiken im Straßenverkehr minimieren

Wer mit seinem Motorrad eine Spritztour machen will, braucht eine Versicherung, da ohne jene Police ein Motorrad nicht zugelassen werden kann. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist dabei die Pflichtversicherung unter den Motorradversicherungen. Mit der sogenannten EVB-Nummer wird die Zulassung abschließend nachgewiesen.

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung schützt vor Schadensersatzansprüchen von Dritten. Werden im Falle eines Unfalls Menschen verletzt und/oder ein anderes Fahrzeug beschädigt, muss man selbst nicht für den Schaden aufkommen. Stattdessen springt die Versicherung ein. „Dieser Schutz ist in vielen Fällen nicht nur notwendig, sondern nach§1 PflVG sogar Pflicht, denn wird durch den Unfall ein anderes Objekt ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, können hohe Kosten auf den Verursacher zukommen – beispielsweise wenn ein eine Ampel oder Leitplanke beschädigt wurde.“, so Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK.

„Allerdings zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung nur jene Schäden, die mit dem eigenem Fahrzeug anderen Personen zugefügt werden“, so Adelt weiter. Eine Kaskoversicherung hingegen zahlt auch die Reparatur des eigenen Fahrzeug, sogar nach einem selbstverschuldeten Unfall. Diese Versicherung zahlt auch, wenn das eigene Gefährt beschädigt, zerstört oder gestohlen wurde. Dabei unterscheidet man zwei Formen der Kaskoversicherung: Teilkasko und Vollkasko. Eine Vollkasko schützt einen selbst vor dem finanziellen Verlust, zum Beispiel in Form von Totalschäden. Dies ist gerade dann sinnvoll, wenn man auf das eigene Fahrzeug angewiesen ist oder nicht über die finanziellen Mittel verfügt, sich jederzeit ein neues Fahrzeug anzuschaffen. „Jedoch sollte sich jeder stets unabhängig beraten lassen, denn welche Versicherung zu den eigenen Bedürfnissen wirklich passt, sollte stets individuell beurteilt werden“, so Adelt abschließend.

[1] https://www.evb-nummer.com/zeitraum-der-motorradsaison/

Pressekontakt:

Presse CLARK
Moritz Widell
presse@clark.de

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Ford präsentiert mit dem Mustang Mach-E eine rein elektrische Mustang-Variante

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Wien (ots)

– Neues, würdiges Mitglied der legendären Mustang-Familie
– Heck- oder Allradantrieb, Standard- oder Extended-Range-Batterie
– Die Zukunft von Ford ist elektrisch

Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert Ford eine rein elektrisch angetriebene Mustang-Variante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und Fahrdynamik geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene.

Der Mustang Mach-E: ein würdiges neues Mitglied der legendären Mustang-Familie

Charakteristische Design-Elemente wie die kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Mach-E als würdiges neues Mitglied der legendären Mustang-Familie aus. Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterie in der Bodengruppe zwischen den Achsen ließ sich eine clevere Raumaufteilung verwirklichen. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch ausreichend Platz für Reisegepäck bietet. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter. Zusätzlich befindet sich vorne der 80 Liter fassende „Frunk“.

„Phone as a key“ – das Smartphone als digitaler Schlüssel

Der Mustang Mach-E kann auch ohne Schlüssel geöffnet und gestartet werden. Möglich macht dies die Technologie „Digitaler Schlüssel“, bei der das Smartphone als digitaler Schlüssel zum Öffnen des Fahrzeugs genutzt werden kann. Ford nennt diese Funktion, die mit dem Mustang Mach-E ihre Premiere feiert, „Phone as a key“ (Paak). Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich ein entsprechend legitimiertes Smartphone (Phone…) nähert, entriegelt es die Türen (…as a key). Außerdem lässt sich der Mach-E per siebenstelligem, individuell programmierbaren Code auch über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden. Und mit einem separaten, achtstelligen PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen fahrbereit. Wem dies zu futuristisch ist: Einen konventionellen Schlüssel zum Öffnen und Starten des Fahrzeugs gibt es natürlich ebenfalls.

Mit Heck- und mit Allradantrieb, mit Standard- und mit Extended-Range-Batterie

Der Mustang Mach-E ist wahlweise mit Heck- (Elektromotor) oder mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) lieferbar. In Abhängigkeit von der Batteriekapazität stehen jeweils zwei Leistungsstufen mit einer tatsächlich nutzbaren (= netto) Batteriekapazität von 68 kWh und 88 kWh zur Wahl. Dies entspricht einer Brutto-Batteriekapazität von 75,7 beziehungsweise 98,7 kWh. Das Leistungsspektrum reicht von 198 kW (269 PS) bis 258 kW (351 PS). Der Stromverbrauch des Mustang Mach-E beträgt je nach Version zwischen 19,5 und 16,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer*. Je nach Antrieb und Batteriekapazität beträgt die kombinierte Reichweite des Mustang Mach-E bis 610 Kilometern nach WLTP-Norm**.

Der Einstiegspreis liegt bei 48.900,- Euro, das Topmodell mit Allradantrieb und großer Batterie kostet ab 64.200 Euro.

Die Zukunft von Ford ist elektrisch

Die Zukunft von Ford ist elektrisch. So wird der Konzern im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive alle Pkw-Modelle in Europa ab Mitte 2026 mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder in einer batterie-elektrischen Variante anbieten. Ab 2030 wird das Pkw-Angebot von Ford in Europa nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen.

Um diesen gewaltigen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat angekündigt, bis zum Jahr 2025 insgesamt 22 Milliarden US-Dollar in E-Fahrzeuge zu investieren und damit fast doppelt so viel wie bislang geplant. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen – davon fünf Milliarden US-Dollar noch in diesem Jahr.

Links auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder vom Mustang Mach-E abrufbar:

https://we.tl/t-FllHZdTNMX

Hier kommen Sie direkt zur offiziellen Pressemappe:

http://mustang-Mach-E.fordpresskits.com

* Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5 – 16,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

**Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

Pressekontakt:

Ing. Christian Wotypka
Ford Motor Company (Austria) GmbH
+43 (0)5 06581-300
cwotypka@ford.com

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Ford Mustang Mach-E | Neues Elektrofahrzeug von Ford Mustang

FRANKIA PLATIN FINAL SIX Sonderedition des Luxusliners feiert die letzten 6-Zylinder-Motoren im Mercedes-Benz-Sprinter

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Marktschorgast (ots) FRANKIA und Mercedes-Benz verbindet eine lange Zusammenarbeit. Denn FRANKIA und die starke Basis von Mercedes-Benz schreiben bereits seit über 48 Jahren Erfolgsgeschichten.

Heute lässt das oberfränkische Traditionsunternehmen den Stern in einer Vielfalt wie kein anderer erstrahlen: mit besonderen Fahrzeugkonzepten wie der teilintegrierten FRANKIA M-Line, dem Autarkiewunder FRANKIA PLATIN, dem 3,5-Tonner FRANKIA NEO oder den Microlinern Yucon. Grund genug, um auch die letzten 6-Zylinder-Motoren im Sprinter von Mercedes-Benz gebührend zu feiern – mit der limitierten Sonderedition PLATIN FINAL SIX, die mit einem eigenen Designkonzept überzeugt und selbst auf die luxuriöse Serienausstattung des FRANKIA PLATIN noch eins draufsetzt.

Den FRANKIA PLATIN FINAL SIX selbst erfahren -> hier

Individuelles Design-Konzept und noch mehr Luxus in Serie

FRANKIA feiert gemeinsam mit allen anspruchsvollen Reisemobilisten „die letzten ihrer Art“, die laufstarken 6-Zylinder-Motoren im Sprinter von Mercedes-Benz. In der exklusiven Sonderedition FRANKIA PLATIN FINAL SIX setzt der Premiumhersteller aus Oberfranken neben der kraftvollen 190-PS-Motorisierung beim integrierten 8-m-Liner auf Autarkie, besonderen Komfort im Innenraum, noch mehr Luxus in Serie und ein eigenes Design-Konzept. Maximale Entspannung und Freiraum versprechen die Längssitzgruppe in Kombination mit der großen Längsküche, der durchgängig stufenlose Innenraum (2,03 m Höhe) sowie das edle Schlafzimmer mit Längsbetten.

Auch in Sachen Stil geht der FRANKIA PLATIN FINAL SIX besondere Wege: Der Luxusliner überzeugt mit einem neuen Außendesign und einer edlen Innenraumausstattung, die es so in keinem anderen FRANKIA Wohnmobil gibt. Visby White, ein helles Holz mit dezent-harmonischer Maserung, wird mit einer Polsterung aus braunem Echtleder und Microfaser kombiniert – alles natürlich in Serie. Liebevolle Details wie das gestickte Logo auf dem Fahrer- und Beifahrersitz runden den exquisiten Gesamteindruck der limitierten Sonderedition ab.

Die wichtigsten Besonderheiten des FRANKIA PLATIN FINAL SIX

– Er basiert auf der luxuriösen Serienausstattung des FRANKIA PLATIN
– Einzigartiges Technik-Paket für autarkes Reisen u. a. mit 2 x 120 Ah Lithium-Batterie, 4 x 110 W
– Hochleistungs-Solaranlage, 1.700 W Sinus-Wechselrichter „K“, Power-Lade-Booster 90A
– 270-l-Frischwassertank, FRANKIA Zentralversorgung, zweiteilige Heckgarage mit 1,24 m Höhe
– Perfekt für Winterreisen: Thermo Guard Plus Seitenwände mit 11 Jahren Dichtigkeitsgarantie, beheizter Doppelboden, Isolierscheiben im Fahrerhaus, Alde Compact 3020 HE Warmwasserheizung, Wärmetauscher, Fußbodenheizung bei der Sitzgruppe

… und setzt sogar noch mehr Serienausstattung drauf:

– Polsterung aus braunem Echtleder und Microfaser in Kombination mit der hellen Holzart „Visby White“
– Luxuriöse FRANKIA Längsküche mit Mineralwerkstoff und eingelassenem 3-Flamm-Herd
– Technik: LED-Scheinwerfer, Luftfederung Heckachse, FSD Vorderachse (optimierte Stabilität und Fahrdynamik), elektrische Trittstufe und Markise mit LED-Beleuchtungsprofil, Klimaanlage Dometic 2200
– FRANKIA Duo-Bett in der Front – ausziehbar auf 2 x 2 m
– Smarte Details: „Versteckter“ 32 Zoll TV mit raffiniertem Auszugssystem, Apothekerauszug für die Garage

PLATIN FINAL SIX: Start in ein spannendes neues Modelljahr

„Bereits im Modelljahr 2020/2021 haben wir unsere Produktpalette deutlich erweitert. Diesen Weg schreiten wir voran indem wir unser Portfolio kontinuierlich weiterentwickeln – sowohl im Bereich Campervans und 3,5-Tonner als auch in der Klasse der Luxusliner“, so Konstantin Döhler, Director Sales & Operations bei FRANKIA. „Der FRANKIA PLATIN FINAL SIX ist nur eines der vielen Highlights, auf das sich Reisemobilisten in naher Zukunft bei FRANKIA freuen können: Sowohl auf Mercedes-Benz- als auch auf Fiat-Ducato-Basis wird es noch weitere Sondereditionen mit individuellen Designkonzept geben. Darüber hinaus werden auch die 3,5-Tonner Yucon by FRANKIA und FRANKIA NEO mit neuen Grundrissen überraschen.“

FRANKIA Vielfalt erfahren: Luxusreisemobile, 3,5-Tonner, Alkoven-Modelle, Integrierte Reisemobile mit Rundsitzgruppe, Campervans u.v.m. -> hier

Pressekontakt:

Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de
| www.frankia.com

GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Kanzleistraße 3 | D-95444
Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de |
www.gmk.de

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