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Zweiter Lebenszyklus für Batterien verringert den CO2-Fußabdruck

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  • Gebrauchte Akkus aus ŠKODA iV Fahrzeugen liefern nachhaltige Energie für Ladestationen
  • Innovatives System von ŠKODA AUTO und Kooperationspartner IBG Česko speichert bis zu 328 kWh Energie
  • Clevere Idee ermöglicht ŠKODA Händlern flexiblere Energieversorgung

ŠKODA AUTO führt einen cleveren Energiespeicher ein: Ein zweiter Lebenszyklus für Batterien aus Elektrofahrzeugen reduziert effektiv den CO2-Fußabdruck. In Kooperation mit dem tschechischen Technologieunternehmen IBG Česko kommt das System bei ŠKODA Vertragshändlern zum Einsatz. Es speichert nachhaltig erzeugten Strom in gebrauchten Akkus, die im rein batterieelektrischen SUV ŠKODA ENYAQ iV sowie in den Plug-in-Hybridmodellen SUPERB iV* und OCTAVIA iV* Verwendung finden. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Elektrofahrzeuge flexibel und schnell laden, außerdem können die Händler den gespeicherten Strom nutzen, um etwa ihren Showroom und die Werkstatt zu beleuchten und zu klimatisieren.

Nach dem Abschluss eines erfolgreichen Pilotprojekts in Prag sind die innovativen Energiespeicher jetzt regulär für ŠKODA Vertragshändler verfügbar. Insgesamt sind von Händlern aus der Tschechischen Republik, Deutschland, den Niederlanden und der Slowakei bisher bereits 160 Vorbestellungen eingegangen. Der in Kooperation mit IBG Česko produzierte Energiespeicher kann bis zu 20 Batterien aus den Plug-in-Hybridmodellen SUPERB iV und OCTAVIA iV mit jeweils 13 kWh oder fünf 82-kWh-Akkus des rein batterieelektrischen SUV ENYAQ iV aufnehmen. Insgesamt beläuft sich die Kapazität des Systems auf bis zu 328 kWh, damit können auch Schnellladestationen bis zu einer Übertragungsleistung von 150 kW versorgt werden. In dem Energiespeicher lässt sich überschüssiger Ökostrom zwischenspeichern, der beispielsweise über Photovoltaikanlagen der ŠKODA Händler erzeugt wird. Dieser Strom kann anschließend jederzeit mit der vollen Übertragungsleistung abgerufen werden, unabhängig von der jeweiligen Witterung oder der aktuellen Auslastung des lokalen Stromnetzes. Darüber hinaus können die Händler den selbst produzierten Strom nutzen, etwa um ihren Showroom oder die Werkstatt zu beleuchten oder zu klimatisieren. Der Energiespeicher ist individuell skalierbar, die eingesetzten Batterien lassen sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen auswechseln. In den kommenden Jahren könnten mehr als 4.000 dieser nachhaltigen Powerstationen entstehen.

Zweiter Lebenszyklus verlängert Nutzungsdauer der Batterien auf bis zu 15 Jahre

Als Herzstück des Energiespeichers dienen Akkus, die zuvor im ŠKODA ENYAQ iV oder in den Plug-in-Hybridmodellen SUPERB iV, OCTAVIA iV und OCTAVIA RS iV* verbaut waren. Für die ersten Exemplare des neuen Speichersystems werden Batterien aus Test- und Vorserienfahrzeugen genutzt, später lassen sich auf diese Weise auch Akkus aus gebrauchten Serienfahrzeugen einem zweiten Lebenszyklus zuführen. Die im Rahmen des Pilotprojekts gesammelten Erfahrungen zeigen, dass sich die Kapazität der Akkus in den stationären Speichern pro Jahr um lediglich rund zwei Prozent reduziert. Die Nutzungsdauer der Batterien verlängert sich damit auf bis zu 15 Jahre und der CO2-Fußabdruck verbessert sich deutlich. Nach dem Ende dieses zweiten Lebenszyklus in den Energiespeichern führt ŠKODA die Batterien einem kontrollierten Recycling zu. Die wiedergewonnenen Rohstoffe werden im Anschluss zur Herstellung neuer Akkus genutzt. ŠKODA AUTO gewährt auf die Energiespeicher eine Garantie von zwei Jahren; für die verwendeten Second-Life-Batterien beträgt die Garantiedauer acht Jahre. Die Energiespeichersysteme werden durch kommunale oder staatliche Zuschüsse finanziert.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,1 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 31 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 – 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 14,5 – 13,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 35 – 32 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 15,4 – 14,5 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 38 – 35 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA RS iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,2 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI RS iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,4 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 34 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Große Klasse groß in Form: Neuer Opel Movano und Movano-e

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Rüsselsheim (ots) – Klasse für sich: Bestwerte bei Ladekapazitäten und Betriebskosten
– Keine Kompromisse: Batterie-elektrischer Movano-e mit voller Funktionalität
– Kipper, Camper und Co: Neue Movano-Generation ideale Basis für jeden Einsatzbereich
– Kontrolle: Modernste Fahrerassistenz-Systeme von Notbrems- bis Berg-Abfahr-Assistent
– Komplett: Neuer Movano-e komplettiert Angebot elektrifizierter Opel-Nutzfahrzeuge

Der neue Opel Movano ist der Größte – Transporter im Angebot von leichten Nutzfahrzeugen aus Rüsselsheim. Mit der neuen Generation startet der Movano nun auch als batterie-elektrischer Partner für Handel und Handwerk. Der komplett neue Opel Movano-e ist das erste elektrische Modell der deutschen Marke bei den großen Transportern. Zugleich setzt der Movano-e genauso wie die Versionen mit Dieselmotor Klassenmaßstäbe in den Kernkompetenzen Nutzlast, Ladevolumen und zulässiges Gesamtgewicht. Zusammen mit einer Vielzahl an Karosserievarianten sowie Fahrzeuglängen und -höhen ist der neue Movano das stärkste Angebot, das Opel in dieser Klasse je hatte. Bereits zum Verkaufsstart wird die nächste Movano-Generation sowohl mit modernen, kraftvoll-effizienten Dieselmotoren wie auch als batterie-elektrischer Movano-e bestellbar sein. Die ersten Movano rollen noch in diesem Jahr zu den Opel-Händlern.

„Mit dem neuen Movano-e komplettieren wir unser Angebot an elektrischen Nutzfahrzeugen. So können unsere Kunden aus Handel und Handwerk emissionsfrei unterwegs sein. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit der neuen Movano-Generation weitere Marktanteile für Opel gewinnen werden“, erklärt Opel CEO Michael Lohscheller.

Ob zur Personenbeförderung oder dem Lieferdienst in der Stadt, ob als Camper oder Kühlfahrzeug – die Einsatzmöglichkeiten für den neuen Opel Movano sind schier unerschöpflich. Das macht der Movano auf den ersten Blick auch mit seinem Design deutlich, das Dynamik mit höchster Effizienz verbindet. Auch beim vollelektrischen Movano-e müssen Gewerbetreibende und Flottenmanager keinerlei Kompromisse eingehen: Er verfügt über dieselben vorbildlichen Transporterqualitäten wie seine Dieselpendants – und stellt dank emissionsfreiem Antrieb eine echte Alternative zu konventionell betriebenen Nutzfahrzeugen dar.

Clever konstruierter E-Transporter mit zwei Batteriegrößen, hocheffiziente Diesel

Mit einer Leistung von 90 kW/122 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter erfüllt der neue Movano-e souverän alle Anforderungen des Arbeitsalltags in der Stadt genauso wie über Land. Der E-Transporter erreicht eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und bietet – je nach Modellvariante und Kundenwunsch – eine Lithium-Ionen-Batterie mit 37 oder 70 kWh-Kapazität. Abhängig von der Fahrweise und den äußeren Bedingungen schafft der neue Movano-e so bis zu 117 respektive 224 Kilometer gemäß WLTP[1] ohne Ladestopp.

Die Batterien sind so im Fahrzeugboden zwischen den Achsen verbaut, dass sie die Funktionalität und das Ladevolumen des Movano-e nicht einschränken. Durch ihre Lage tief im Fahrzeug senken sie zudem den Schwerpunkt – dies macht sich insbesondere in Kurven und bei Seitenwind positiv bemerkbar. Ein hochmodernes regeneratives Bremssystem, mit dem der Movano-e in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren kann, macht den Elektro-Transporter noch effizienter.

Neben dem batterie-elektrischen Movano-e setzen auch die Varianten mit Dieselantrieb Maßstäbe in Sachen Kraftstoffeffizienz und niedriger CO2-Emissionen. Die 2,2-Liter-Dieselaggregate mit einem Leistungsspektrum von 88 kW/120 PS bis 121 kW/165 PS erfüllen durch die Bank die strenge Abgasnorm Euro 6d. Das hohe Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich reicht von 300 Newtonmeter bei 1.500 min-1 bis 370 Newtonmeter bei 1.750 min-1. Die Fronttriebler sind stets mit modernem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet.

Breite Palette mit vier Fahrzeuglängen, drei Höhen und bis zu 17 m3 Ladevolumen

Der Opel Movano zeichnet sich durch niedrige Betriebskosten, eine breite Palette an Aufbauvarianten und hervorragende Ladekapazitäten aus. Beim Kastenwagen können Movano-Kunden aus vier Längen (L1-4) und drei Höhen (H1-3) wählen. Das maximale Ladevolumen reicht von 8 bis 17 Kubikmeter. Die Türen der H3-Version sind 2,03 Meter hoch – ebenfalls ein Klassenbestwert. Zusammen mit einem Öffnungswinkel von bis zu 180 Grad (optional bis zu 270 Grad) ermöglichen die Flügeltüren die besonders einfache Beladung über das Heck. Das zulässige Gesamtgewicht des großen Opel reicht von 2,8 bis 4,0 Tonnen, so dass er bis zu 2,1 Tonnen Nutzlast schultern kann. Die Ladekante liegt (je nach Variante) bei gerade einmal 494 Millimetern, die Ladebreite beträgt zwischen den Radhäusern 1.422 und zwischen den Seitenwänden 1.870 Millimeter. Damit gibt das Ladeabteil des neuen Movano die Marschrichtung für die Wettbewerber vor.

In der Standardkabine finden drei Personen in einer Reihe Platz; die auf Wunsch erhältliche Doppelkabine bietet eine zweite Sitzreihe für vier weitere Passagiere. Das Einsatzspektrum erweitert der Movano als Plattformfahrgestell mit verschiedenen Kabinenkonfigurationen. Darüber hinaus eignet sich der Movano als perfekte Basis für Spezial-Um- und Aufbauten vom Kipper über Pritschenwagen bis hin zum (Freizeit-)Camper.

Hightech-Assistenzsysteme für höchste Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer

Die hochmodernen Assistenzsysteme des neuen Opel Movano machen die Fahrt nicht nur für Fahrer und Passagiere entspannter, sie erhöhen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Das breite Portfolio an Technologien – viele davon bereits serienmäßig im Fahrzeug – reicht vom automatischen Notbremsassistent über Toter-Winkel-Warner und Berg-Abfahr- bis zum Spurhalte-Assistent.

Mit OpelConnect, der myOpel App und Free2Move[2] gibt es eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten für leichte Nutzfahrzeuge und elektrifizierte Modelle via Smartphone. Die „Charge My Car“-Funktion der Free2Move Services App ermöglicht die europaweite Nutzung von Ladepunkten – inklusive der Bezahlung. „OpelConnect“ erleichtert in Verbindung mit „Free2Move Fleet Services“ das professionelle Flottenmanagement: So lassen sich der Standort des Fahrzeugs lokalisieren und Fahrtrouten optimieren. Darüber hinaus behält der Telematikdienst Wartungsintervalle sowie Kraftstoffverbrauch im Blick und gibt Tipps für eine wirtschaftlichere Fahrweise.

Der neue Movano ergänzt den Opel Combo und den Opel Vivaro als jüngstes Mitglied der erfolgreichen Opel-Nutzfahrzeugfamilie. Bis Ende des Jahres wird mit dem Movano-e zudem das Nutzfahrzeugportfolio der Marke komplett elektrifiziert sein.

[1] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[2] Free2Move ist eine unternehmenseigene Mobilitätsmarke.

Pressekontakt:

David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@stellantis.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Begrenztes Angebot: ADAC Autovermietung rät zur schnellen Buchung bei Mietwagen und Wohnmobilen / ADAC Mitglieder…

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München (ots) Mit den Corona-Lockerungen beginnt auch die heiße Phase der Urlaubsplanung. Für viele Urlauber gehört individuelle Mobilität mit dem Mietwagen am Urlaubsort zum Ferienvergnügen dazu oder sie setzen auf den Trendurlaub Nr.1 Camping. Wer hierfür noch ein Wohnmobil mieten möchte sollte schnell sein, da die Verfügbarkeiten speziell zu den Ferienzeiten nur noch sehr gering sind.

Die in diesem Jahr teilweise knappe Mietwagenflotte könnte zur Hauptreisezeit zu Engpässen und zu weiteren Preissteigerungen führen. Die ADAC Autovermietung rät deshalb dazu, möglichst rasch zu buchen.

ADAC Mitglieder erhalten zudem noch exklusive Rabatte auf die Originalpreise der Vermieter, mindestens einen Zusatzfahrer inklusive und es lauern auch keine versteckten Zusatzkosten. Bei der ADAC Autovermietung gibt es einen exklusiven „echten“ Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung direkt von unseren internationalen Premium Vermietern. Im Schadenfall muss sich der Kunde um nichts kümmern und auch nichts vorstrecken.

Wer mit der ganzen Familie einen Auto-Urlaub in Deutschland plant und nicht das passende Auto hat, kann auch die Miete eines ADAC Clubmobils ins Auge fassen: Die Kombis und Minivans eignen sich für eine Reise mit bis zu sieben Personen. Inklusive sind hier 1.500 km, Navigationssystem und Vollkaskoschutz. Das Wochenendspecial gibt es bereits für 99 Euro für drei Tage. Wer sein Clubmobil mit der ADAC Kreditkarte bucht erhält zusätzlich 10 % Rabatt.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
Telefon: 089 76 76 – 3867
marion-maxi.hartung@adac.de

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Ab auf die Insel: M-Sport Ford will bei der WM-Rallye Italien auf Sardinien an starke Portugal-Vorstellung anknüpfen

  • Schotter-Paradies im Mittelmeer: Fünfter Rallye-WM-Saisonlauf wartet mit einigen Neuerungen auf die drei Rallye-Fiesta von M-Sport Ford
  • Britisch-schottisches Duo: Gus Greensmith teilt sich das Cockpit des Ford Fiesta WRC auf Sardinien mit Ersatzbeifahrer Stuart Loudon
  • Fliegender Wechsel: Teemu Suninen/Mikko Markkula greifen auf Sardinien im Ford Fiesta WRC an, Adrien Fourmaux und Copilot Renaud Jamoul steuern Fiesta Rally2

Mit reichlich Rückenwind ans Mittelmeer: M-Sport Ford reist nach dem bislang besten Saisonergebnis vor rund einer Woche in Portugal mit gestärktem Selbstvertrauen zur WM-Rallye Italien auf Sardinien. Wie knapp 14 Tage zuvor wird auch der fünfte Lauf zur diesjährigen FIA Rallye-Weltmeisterschaft ausschließlich auf Schotterpisten ausgetragen. M-Sport Ford schickt in der Topkategorie zwei Fiesta World Rally Cars für Gus Greensmith und Beifahrer Stuart Loudon sowie Teemu Suninen/Mikko Markkula an den Start. Das finnische Duo löst damit wieder den jungen Franzosen Adrien Fourmaux am Steuer des rund 380 PS starken Turbo-Allradlers ab. Fourmaux und sein belgischer Copilot Renaud Jamoul treten erneut mit einem Ford Fiesta Rally2 in der WRC2-Klasse an. Beide Rallye-Versionen des Ford Fiesta basieren auf dem in Köln-Niehl gebauten Erfolgs-Kleinwagen.

Rückblick: Bei der Rallye Portugal hat M-Sport Ford das beste Team-Resultat der laufenden WM-Saison gefeiert – die beiden Fiesta WRC fuhren unter die besten Sechs im Gesamtklassement. Gus Greensmith eroberte den fünften Platz und legte insgesamt acht Top-5-Zeiten vor. Adrien Fourmaux kam als Sechster ins Ziel. Bei seinem Schotterdebüt am Steuer eines World Rally Cars hatte der Medizinstudent gleich zweimal mit der zweitschnellsten Wertungsprüfungs-Bestzeit aufhorchen lassen. Für das gelungene Gesamtergebnis sorgte Teemu Suninen: Im knapp 300 PS starken, ebenfalls allradgetriebenen Fiesta Rally2, freute er sich über Platz zwei in der WRC2-Kategorie.

Italienischer WM-Lauf kehrt nach Olbia zurück

Auf Sardinien steht nun mit der Rallye Italien die zweite von vier aufeinanderfolgenden Schotterläufen auf dem WM-Programm. Sie führt über 20 Wertungsprüfungen (WP) mit insgesamt 303,10 Kilometern und hält in dieser Saison einige Veränderungen bereit. Fand die Veranstaltung im vergangenen Jahr noch im Oktober statt, kehrt sie nun wieder auf ihren angestammten Termin Anfang Juni und in die nordöstlich gelegene Küstenstadt Olbia zurück – von 2014 bis 2020 war das Rallye-Zentrum in Alghero beheimatet.

Der Umzug bringt auch im Hinblick auf die Rallye-Route einige Neuerungen mit sich. So findet der sogenannte Shakedown – der offizielle Test vor Beginn der Rallye – erstmals in Loiri statt. Am Samstag feiert die WP „Bortigiadas – Viddalba“ ihr Comeback. Sie stand zuletzt 2005 auf dem Plan, allerdings unterscheidet sich der Streckenverlauf deutlich von früheren Ausgaben und stellt somit für das Teilnehmerfeld Neuland dar. Für die jungen Nachwuchstalente von M-Sport Ford eine gute Nachricht: Die Routiniers in den konkurrierenden Fahrzeugen können auf dieser Strecke nicht von ihrer Erfahrung profitieren. Das gleiche gilt auch für die WP „Aglientu – Santa Teresa“ sowie die modifizierte Prüfung „Arzachena – Braniatogghiu“ am Sonntag.

Die kurvigen und technisch sehr anspruchsvollen Schotterstrecken, die hügelige Topographie der Region sowie die hohen Geschwindigkeiten verlangen von den Rallye-Crews volle Konzentration – Bäume und Felsen entlang der Prüfungen verzeihen keine Fehler. Je nach Windrichtung kann der dichte, von vorausfahrenden Konkurrenten aufgewirbelte Staub die Sicht einschränken. Vor allem bei trockenen Witterungsbedingungen besitzt die Startreihenfolge auf dem sandigen Terrain eine besondere Bedeutung: Die ersten Fahrzeuge übernehmen die ungeliebte Rolle als Straßenfeger und müssen die Ideallinie von der dicken Staubschicht befreien. Das Thema Reifenmanagement spielt auf Sardinien ebenfalls eine wichtige Rolle. Insbesondere bei der zweiten Schleife über die Prüfungen können der vom losen Sand befreite harte Untergrund sowie die hohen Temperaturen den Pneus stark zusetzen.

Die Rallye-Route: Kompaktes Programm mit legendärer Sprungkuppe

Nach der offiziellen Startzeremonie am Donnerstag in Alghero nimmt die Rallye am Freitag mit jeweils zwei Durchgängen über die WP „Filigosu – Sa Conchedda“ und „Terranova“ Fahrt auf. Beim anschließenden Service in Olbia schlägt dann die Stunde der Mechaniker, den heimlichen Helden im Hintergrund. Danach stehen zwei Durchgänge über „Tempio Pausania“ und „Erula – Tula“ auf dem Programm.

Die Samstagsetappe – mit 129,62 Kilometern die längste der gesamten Rallye – beinhaltet die Prüfungen „Coiluna – Loelle“ und „Lerno – Monti di Ala“. Letztere führt über die bei Rallye-Fans beliebte Sprungkuppe „Micky’s Jump“. Diese beiden WP nehmen die Lenkradakrobaten am Vormittag zweimal unter die Räder. Nach dem nachmittäglichen Service in Olbia folgen zwei Durchgänge über die WP „Bortigiadas -Viddalba“ und „Sedini – Castelsardo“.

Das große Finale am Sonntag beinhaltet zwei Wertungsprüfungen, die jeweils doppelt absolviert werden. Dabei dient der zweite Durchgang über „Aglientu – Santa Teresa“ als Power Stage. Hier können sich die fünf schnellsten Piloten bis zu fünf zusätzliche WM-Zähler sichern.

M-Sport-Teamchef Richard Millener: „Auf cleveres Reifenmanagement kommt es an“

„Bei der Rallye Portugal haben unsere jungen Nachwuchsfahrer ihr Talent einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir können es kaum erwarten, auf Sardinien weitere Fortschritte von ihnen zu sehen. Hier haben wir in der Vergangenheit bereits starke Ergebnisse eingefahren“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Diese Rallye ist alles andere als einfach. Die Fahrer müssen sich ihre Reifen clever einteilen und auf den schroffen Pisten mit Köpfchen fahren. Unsere Jungs kennen die sardischen Strecken und wissen, worauf es ankommt. Wir freuen uns, dass wir Teemu Suninen erneut die Möglichkeit bieten können, seinen Speed im Fiesta Word Rally Car zu zeigen. Im vergangenen Jahr hat er auf der ersten Etappe der Rallye Sardinien eine hervorragende Vorstellung abgeliefert – ich wüsste keinen Grund, warum ihm das am kommenden Wochenende nicht erneut gelingen sollte. Für ihn ist es zwar der erste WRC-Einsatz mit dem Schotterpneu von Pirelli, aber er wird sich rasch auf diesen Reifen einschießen. Gus Greensmith hat unsere Erwartungen in Portugal übertroffen. Er hatte etwas Pech und konnte nicht in den Kampf um die Podiumsplatzierungen eingreifen. Dennoch blieb er cool und lieferte eine ganze Reihe von Spitzenzeiten ab. Adrien Fourmaux konnte bei den vorangegangenen WM-Läufen in Kroatien und Portugal erste Erfahrungen am Steuer eines World Rally Cars sammeln. Auf Sardinien soll er nun wieder im Fiesta Rally2 überzeugen und im Kampf um den WRC2-Sieg ein Wörtchen mitreden. Das Zeug dazu hat er auf jeden Fall!“

Gus Greensmith / Stuart Loudon (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 9; Rallye-Sardinien-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 25 (2020)

Der 25-jährige Brite blickt seinem dritten Sardinien-Auftritt entgegen. Seinen ersten Einsatz auf dem Eiland bestritt er 2019 am Steuer eines Ford Fiesta R5 in der WRC2 Pro-Klasse, bei der letztjährigen Ausgabe des italienischen WM-Laufs pilotierte er bereits den Ford Fiesta WRC. Am kommenden Wochenende will Greensmith auf der Mittelmeerinsel an seine Glanzvorstellung bei der Rallye Portugal anknüpfen. Da sein Stammbeifahrer Chris Patterson aus persönlichen Gründen verhindert ist, nimmt ausnahmsweise Stuart Loudon auf dem heißen Sitz Platz. Der 33-jährige Schotte verfügt über viel Erfahrung und ist für Greensmith bei den Asphaltläufen zur Rallye-WM normalerweise als Schotterspion im Einsatz. Bei der Rallye Deutschland 2018 gingen Greensmith und Loudon schon einmal gemeinsam ins Rennen.

„In Portugal haben wir zu alter Stärke zurückgefunden – ich hoffe, dass ich diesen Trend auf Sardinien fortsetzen kann, auch wenn das Glück bei diesem WM-Lauf bislang einen Bogen um mich gemacht hat. Ich hoffe, dass es diesmal anders sein wird“, so Greensmith. „Die sardischen Strecken sind technisch noch anspruchsvoller, aber beide Veranstaltungen ähneln sich. Daher starten wir auch mit dem gleichen Set-up, das wir uns in Portugal erarbeitet hatten. Das Auto muss insbesondere auf der Vorderachse stark sein und soll möglichst wenig rutschen: Auf diesen engen, kurvigen und technisch anspruchsvollen Prüfungen kostet jeder Drift Zeit. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass der Ford Fiesta WRC auf Sardinien sehr schnell sein kann. Am ersten Rallye-Tag profitieren mein Teamkollege Teemu und ich von unseren späteren Startpositionen. Mein Beifahrer Chris Patterson kann aus privaten Gründen leider nicht mit am Start sein. Aber das Zusammenspiel mit Stuart Loudon hat in der Vergangenheit schon sehr gut funktioniert. Bei der ,Deutschland‘ fuhren wir sogar einige WP-Bestzeiten.“

Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 11; Rallye-Sardinien-Starts: 5. Bestes Ergebnis: Platz 2 (2019)

Der flotte Finne feiert auf Sardinien sein Comeback in der WRC-Kategorie. An die Rallye hat Suninen sehr gute Erinnerungen: Bei bislang fünf Starts auf der italienischen Insel fuhr der 27-Jährige in der Gesamtwertung bereits dreimal aufs Podium. 2019 eroberte er sogar den zweiten Platz. Im vergangenen Jahr führte Teemu die Rallye nach der ersten Prüfung an, beendete die Auftaktetappe auf Rang zwei und kam letztlich als Fünfter ins Ziel.

„Rallye-Fahren auf Sardinien war für mich schon immer ein Highlight, ich habe hier einige gute Resultate erzielt. Diese Veranstaltung zählt zu den härteren Schotter-Rallyes, aber unser Fiesta kommt damit hervorragend zurecht“, erläutert Suninen. „Ein wichtiger Faktor ist das richtige Reifenmanagement. Der Pirelli-Pneu ist für mich noch neu und ich werde ihn erst beim Shakedown testen können. Das ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung, aber wir sind hochmotiviert und wollen das Maximum aus diesem Wochenende herausholen. Es ist gut, dass nach der Rallye Portugal nun gleich der nächste Schotter-Lauf auf dem Programm steht. Meine Konkurrenten genießen allerdings einen Erfahrungsvorsprung, denn den portugiesischen WM-Lauf habe ich ja nicht im WRC, sondern mit dem Ford Fiesta Rally2 bestritten. Anders als ich konnten sie sich bereits an das komplette Paket gewöhnen. Daher muss ich meine späte Startposition bestmöglich nutzen. Diese ist für uns am ersten Tag von Vorteil – sofern es nicht regnet. Ich freue mich sehr darauf, wieder ins Cockpit des Ford Fiesta WRC zu klettern. Das Handling des Autos ist hervorragend. Aus meiner Sicht ist der Umstieg vom Rally2 in das World Rally Car einfacher als umgekehrt. Die ausgefeilte Aerodynamik und die Wippenschaltung am Lenkrad machen dir das Leben als Fahrer leichter. Andererseits kannst du dir im WRC deine Reifen schneller ruinieren – schließlich beträgt der Leistungsunterschied zum Rally2 rund 100 PS. Aufgrund der enormen Power drehen die Räder schneller durch. Ich will möglichst viel Erfahrung mit den Reifen sammeln und eine saubere Rallye abliefern.“

Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 23); WM-Rang: 10; Rallye-Sardinien-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 36 (2019)

Der 26-jährige Franzose kennt den von einem Ford EcoBoost-Turbobenziner angetriebenen Rally2-Allradler aus dem Effeff. In der vergangenen Saison eroberte Adrien Fourmaux mit dem Ford Fiesta Rally2 in der WRC2-Klasse bei Schotter-Rallyes drei Podiumsplatzierungen. Am kommenden Wochenende kann der Franzose zudem seine Erfahrung von bislang zwei Sardinien-Starts in die Waagschale werfen.

„Nach zuletzt zwei Rallyes im Ford Fiesta WRC muss ich mich zunächst wieder an das Rally2-Fahrzeug gewöhnen. Aber ich kenne das Auto ziemlich gut, das sollte also kein Problem sein“, betont Fourmaux. „Mein Ziel ist klar: Ich will mich bei meinem dritten Start auf Sardinien mit den Top-Fahrern in der WRC2 messen – ein Sieg sollte möglich sein. Das World Rally Car und der Fiesta Rally2 unterscheiden sich zwar in vielen Bereichen, beide verfügen jedoch über Allradantrieb. Der wohl größte Unterschied liegt in den Geschwindigkeiten, mit denen du insbesondere die sehr schnellen Passagen durchfahren kannst. Im Gegensatz zum World Rally Car mit seiner ausgeklügelten Aerodynamik fährt sich der Rally2 hier etwas nervöser. Da dir aber auch weniger Motorleistung zur Verfügung steht, ist das kein Problem. Ein weiterer Unterschied: Während wir im Ford Fiesta WRC die Gänge per Schaltwippe am Lenkrad wechseln, nutzen wir hierzu im Fiesta Rally2 den Schalthebel. Ich bin stolz auf die Performance, die wir bei unseren WRC-Debüts in Kroatien und Portugal gezeigt haben. Schließlich war das alles noch Neuland für mich. Nun will ich mich mit starken Leistungen im Fiesta Rally2 für weitere WRC-Einsätze empfehlen.“

 

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Mit reichlich Rückenwind ans Mittelmeer: M-Sport Ford reist nach dem bislang besten Saisonergebnis vor rund einer Woche in Portugal mit gestärktem Selbstvertrauen zur WM-Rallye Italien auf Sardinien. Wie knapp 14 Tage zuvor wird auch der fünfte Lauf zur diesjährigen FIA Rallye-Weltmeisterschaft ausschließlich auf Schotterpisten ausgetragen. M-Sport Ford schickt in der Topkategorie zwei Fiesta World Rally Cars für Gus Greensmith und Beifahrer Stuart Loudon sowie Teemu Suninen/Mikko Markkula an den Start. Das finnische Duo löst damit wieder den jungen Franzosen Adrien Fourmaux am Steuer des rund 380 PS starken Turbo-Allradlers ab. Fourmaux und sein belgischer Copilot Renaud Jamoul treten erneut mit einem Ford Fiesta Rally2 in der WRC2-Klasse an. Beide Rallye-Versionen des Ford Fiesta basieren auf dem in Köln-Niehl gebauten Erfolgs-Kleinwagen.

Rückblick: Bei der Rallye Portugal hat M-Sport Ford das beste Team-Resultat der laufenden WM-Saison gefeiert – die beiden Fiesta WRC fuhren unter die besten Sechs im Gesamtklassement. Gus Greensmith eroberte den fünften Platz und legte insgesamt acht Top-5-Zeiten vor. Adrien Fourmaux kam als Sechster ins Ziel. Bei seinem Schotterdebüt am Steuer eines World Rally Cars hatte der Medizinstudent gleich zweimal mit der zweitschnellsten Wertungsprüfungs-Bestzeit aufhorchen lassen. Für das gelungene Gesamtergebnis sorgte Teemu Suninen: Im knapp 300 PS starken, ebenfalls allradgetriebenen Fiesta Rally2, freute er sich über Platz zwei in der WRC2-Kategorie.

Italienischer WM-Lauf kehrt nach Olbia zurück

Auf Sardinien steht nun mit der Rallye Italien die zweite von vier aufeinanderfolgenden Schotterläufen auf dem WM-Programm. Sie führt über 20 Wertungsprüfungen (WP) mit insgesamt 303,10 Kilometern und hält in dieser Saison einige Veränderungen bereit. Fand die Veranstaltung im vergangenen Jahr noch im Oktober statt, kehrt sie nun wieder auf ihren angestammten Termin Anfang Juni und in die nordöstlich gelegene Küstenstadt Olbia zurück – von 2014 bis 2020 war das Rallye-Zentrum in Alghero beheimatet.

Der Umzug bringt auch im Hinblick auf die Rallye-Route einige Neuerungen mit sich. So findet der sogenannte Shakedown – der offizielle Test vor Beginn der Rallye – erstmals in Loiri statt. Am Samstag feiert die WP „Bortigiadas – Viddalba“ ihr Comeback. Sie stand zuletzt 2005 auf dem Plan, allerdings unterscheidet sich der Streckenverlauf deutlich von früheren Ausgaben und stellt somit für das Teilnehmerfeld Neuland dar. Für die jungen Nachwuchstalente von M-Sport Ford eine gute Nachricht: Die Routiniers in den konkurrierenden Fahrzeugen können auf dieser Strecke nicht von ihrer Erfahrung profitieren. Das gleiche gilt auch für die WP „Aglientu – Santa Teresa“ sowie die modifizierte Prüfung „Arzachena – Braniatogghiu“ am Sonntag.

Die kurvigen und technisch sehr anspruchsvollen Schotterstrecken, die hügelige Topographie der Region sowie die hohen Geschwindigkeiten verlangen von den Rallye-Crews volle Konzentration – Bäume und Felsen entlang der Prüfungen verzeihen keine Fehler. Je nach Windrichtung kann der dichte, von vorausfahrenden Konkurrenten aufgewirbelte Staub die Sicht einschränken. Vor allem bei trockenen Witterungsbedingungen besitzt die Startreihenfolge auf dem sandigen Terrain eine besondere Bedeutung: Die ersten Fahrzeuge übernehmen die ungeliebte Rolle als Straßenfeger und müssen die Ideallinie von der dicken Staubschicht befreien. Das Thema Reifenmanagement spielt auf Sardinien ebenfalls eine wichtige Rolle. Insbesondere bei der zweiten Schleife über die Prüfungen können der vom losen Sand befreite harte Untergrund sowie die hohen Temperaturen den Pneus stark zusetzen.

Die Rallye-Route: Kompaktes Programm mit legendärer Sprungkuppe

Nach der offiziellen Startzeremonie am Donnerstag in Alghero nimmt die Rallye am Freitag mit jeweils zwei Durchgängen über die WP „Filigosu – Sa Conchedda“ und „Terranova“ Fahrt auf. Beim anschließenden Service in Olbia schlägt dann die Stunde der Mechaniker, den heimlichen Helden im Hintergrund. Danach stehen zwei Durchgänge über „Tempio Pausania“ und „Erula – Tula“ auf dem Programm.

Die Samstagsetappe – mit 129,62 Kilometern die längste der gesamten Rallye – beinhaltet die Prüfungen „Coiluna – Loelle“ und „Lerno – Monti di Ala“. Letztere führt über die bei Rallye-Fans beliebte Sprungkuppe „Micky’s Jump“. Diese beiden WP nehmen die Lenkradakrobaten am Vormittag zweimal unter die Räder. Nach dem nachmittäglichen Service in Olbia folgen zwei Durchgänge über die WP „Bortigiadas -Viddalba“ und „Sedini – Castelsardo“.

Das große Finale am Sonntag beinhaltet zwei Wertungsprüfungen, die jeweils doppelt absolviert werden. Dabei dient der zweite Durchgang über „Aglientu – Santa Teresa“ als Power Stage. Hier können sich die fünf schnellsten Piloten bis zu fünf zusätzliche WM-Zähler sichern.

M-Sport-Teamchef Richard Millener: „Auf cleveres Reifenmanagement kommt es an“

„Bei der Rallye Portugal haben unsere jungen Nachwuchsfahrer ihr Talent einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir können es kaum erwarten, auf Sardinien weitere Fortschritte von ihnen zu sehen. Hier haben wir in der Vergangenheit bereits starke Ergebnisse eingefahren“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Diese Rallye ist alles andere als einfach. Die Fahrer müssen sich ihre Reifen clever einteilen und auf den schroffen Pisten mit Köpfchen fahren. Unsere Jungs kennen die sardischen Strecken und wissen, worauf es ankommt. Wir freuen uns, dass wir Teemu Suninen erneut die Möglichkeit bieten können, seinen Speed im Fiesta Word Rally Car zu zeigen. Im vergangenen Jahr hat er auf der ersten Etappe der Rallye Sardinien eine hervorragende Vorstellung abgeliefert – ich wüsste keinen Grund, warum ihm das am kommenden Wochenende nicht erneut gelingen sollte. Für ihn ist es zwar der erste WRC-Einsatz mit dem Schotterpneu von Pirelli, aber er wird sich rasch auf diesen Reifen einschießen. Gus Greensmith hat unsere Erwartungen in Portugal übertroffen. Er hatte etwas Pech und konnte nicht in den Kampf um die Podiumsplatzierungen eingreifen. Dennoch blieb er cool und lieferte eine ganze Reihe von Spitzenzeiten ab. Adrien Fourmaux konnte bei den vorangegangenen WM-Läufen in Kroatien und Portugal erste Erfahrungen am Steuer eines World Rally Cars sammeln. Auf Sardinien soll er nun wieder im Fiesta Rally2 überzeugen und im Kampf um den WRC2-Sieg ein Wörtchen mitreden. Das Zeug dazu hat er auf jeden Fall!“

Gus Greensmith / Stuart Loudon (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 9; Rallye-Sardinien-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 25 (2020)

Der 25-jährige Brite blickt seinem dritten Sardinien-Auftritt entgegen. Seinen ersten Einsatz auf dem Eiland bestritt er 2019 am Steuer eines Ford Fiesta R5 in der WRC2 Pro-Klasse, bei der letztjährigen Ausgabe des italienischen WM-Laufs pilotierte er bereits den Ford Fiesta WRC. Am kommenden Wochenende will Greensmith auf der Mittelmeerinsel an seine Glanzvorstellung bei der Rallye Portugal anknüpfen. Da sein Stammbeifahrer Chris Patterson aus persönlichen Gründen verhindert ist, nimmt ausnahmsweise Stuart Loudon auf dem heißen Sitz Platz. Der 33-jährige Schotte verfügt über viel Erfahrung und ist für Greensmith bei den Asphaltläufen zur Rallye-WM normalerweise als Schotterspion im Einsatz. Bei der Rallye Deutschland 2018 gingen Greensmith und Loudon schon einmal gemeinsam ins Rennen.

„In Portugal haben wir zu alter Stärke zurückgefunden – ich hoffe, dass ich diesen Trend auf Sardinien fortsetzen kann, auch wenn das Glück bei diesem WM-Lauf bislang einen Bogen um mich gemacht hat. Ich hoffe, dass es diesmal anders sein wird“, so Greensmith. „Die sardischen Strecken sind technisch noch anspruchsvoller, aber beide Veranstaltungen ähneln sich. Daher starten wir auch mit dem gleichen Set-up, das wir uns in Portugal erarbeitet hatten. Das Auto muss insbesondere auf der Vorderachse stark sein und soll möglichst wenig rutschen: Auf diesen engen, kurvigen und technisch anspruchsvollen Prüfungen kostet jeder Drift Zeit. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass der Ford Fiesta WRC auf Sardinien sehr schnell sein kann. Am ersten Rallye-Tag profitieren mein Teamkollege Teemu und ich von unseren späteren Startpositionen. Mein Beifahrer Chris Patterson kann aus privaten Gründen leider nicht mit am Start sein. Aber das Zusammenspiel mit Stuart Loudon hat in der Vergangenheit schon sehr gut funktioniert. Bei der ,Deutschland‘ fuhren wir sogar einige WP-Bestzeiten.“

Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 11; Rallye-Sardinien-Starts: 5. Bestes Ergebnis: Platz 2 (2019)

Der flotte Finne feiert auf Sardinien sein Comeback in der WRC-Kategorie. An die Rallye hat Suninen sehr gute Erinnerungen: Bei bislang fünf Starts auf der italienischen Insel fuhr der 27-Jährige in der Gesamtwertung bereits dreimal aufs Podium. 2019 eroberte er sogar den zweiten Platz. Im vergangenen Jahr führte Teemu die Rallye nach der ersten Prüfung an, beendete die Auftaktetappe auf Rang zwei und kam letztlich als Fünfter ins Ziel.

„Rallye-Fahren auf Sardinien war für mich schon immer ein Highlight, ich habe hier einige gute Resultate erzielt. Diese Veranstaltung zählt zu den härteren Schotter-Rallyes, aber unser Fiesta kommt damit hervorragend zurecht“, erläutert Suninen. „Ein wichtiger Faktor ist das richtige Reifenmanagement. Der Pirelli-Pneu ist für mich noch neu und ich werde ihn erst beim Shakedown testen können. Das ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung, aber wir sind hochmotiviert und wollen das Maximum aus diesem Wochenende herausholen. Es ist gut, dass nach der Rallye Portugal nun gleich der nächste Schotter-Lauf auf dem Programm steht. Meine Konkurrenten genießen allerdings einen Erfahrungsvorsprung, denn den portugiesischen WM-Lauf habe ich ja nicht im WRC, sondern mit dem Ford Fiesta Rally2 bestritten. Anders als ich konnten sie sich bereits an das komplette Paket gewöhnen. Daher muss ich meine späte Startposition bestmöglich nutzen. Diese ist für uns am ersten Tag von Vorteil – sofern es nicht regnet. Ich freue mich sehr darauf, wieder ins Cockpit des Ford Fiesta WRC zu klettern. Das Handling des Autos ist hervorragend. Aus meiner Sicht ist der Umstieg vom Rally2 in das World Rally Car einfacher als umgekehrt. Die ausgefeilte Aerodynamik und die Wippenschaltung am Lenkrad machen dir das Leben als Fahrer leichter. Andererseits kannst du dir im WRC deine Reifen schneller ruinieren – schließlich beträgt der Leistungsunterschied zum Rally2 rund 100 PS. Aufgrund der enormen Power drehen die Räder schneller durch. Ich will möglichst viel Erfahrung mit den Reifen sammeln und eine saubere Rallye abliefern.“

Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 23); WM-Rang: 10; Rallye-Sardinien-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 36 (2019)

Der 26-jährige Franzose kennt den von einem Ford EcoBoost-Turbobenziner angetriebenen Rally2-Allradler aus dem Effeff. In der vergangenen Saison eroberte Adrien Fourmaux mit dem Ford Fiesta Rally2 in der WRC2-Klasse bei Schotter-Rallyes drei Podiumsplatzierungen. Am kommenden Wochenende kann der Franzose zudem seine Erfahrung von bislang zwei Sardinien-Starts in die Waagschale werfen.

„Nach zuletzt zwei Rallyes im Ford Fiesta WRC muss ich mich zunächst wieder an das Rally2-Fahrzeug gewöhnen. Aber ich kenne das Auto ziemlich gut, das sollte also kein Problem sein“, betont Fourmaux. „Mein Ziel ist klar: Ich will mich bei meinem dritten Start auf Sardinien mit den Top-Fahrern in der WRC2 messen – ein Sieg sollte möglich sein. Das World Rally Car und der Fiesta Rally2 unterscheiden sich zwar in vielen Bereichen, beide verfügen jedoch über Allradantrieb. Der wohl größte Unterschied liegt in den Geschwindigkeiten, mit denen du insbesondere die sehr schnellen Passagen durchfahren kannst. Im Gegensatz zum World Rally Car mit seiner ausgeklügelten Aerodynamik fährt sich der Rally2 hier etwas nervöser. Da dir aber auch weniger Motorleistung zur Verfügung steht, ist das kein Problem. Ein weiterer Unterschied: Während wir im Ford Fiesta WRC die Gänge per Schaltwippe am Lenkrad wechseln, nutzen wir hierzu im Fiesta Rally2 den Schalthebel. Ich bin stolz auf die Performance, die wir bei unseren WRC-Debüts in Kroatien und Portugal gezeigt haben. Schließlich war das alles noch Neuland für mich. Nun will ich mich mit starken Leistungen im Fiesta Rally2 für weitere WRC-Einsätze empfehlen.“

 

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Fahren, Punkten, Sparen: Euromaster ist neuer PAYBACK Partner

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Europas führende Auto- und Werkstattkette ist jetzt offizieller Partner bei Deutschlands beliebtestem Multipartner-Bonusprogramm. Somit können die mehr als 31 Millionen aktiven PAYBACK Kund:innen ab sofort bei allen Services, Reparaturen und vielen weiteren Leistungen rund ums Auto punkten und sparen. Zusätzlich können PAYBACK Fans auch beim Kauf von Reifen und Fahrzeugzubehör ihr Punktekonto bei Euromaster kräftig auftanken. Deutschlandweit stehen für den „Boxenstopp“ mehr als 300 Euromaster Filialen mit ihrem hervorragenden Service bereit. Zum Start der neuen Partnerschaft gibt es bei allen teilnehmenden Euromaster Filialen 21fache Punkte auf das Leistungsspektrum vor Ort.

„Wir freuen uns, mit Euromaster einen äußerst attraktiven Mobilitätspartner in unserem Partnerverbund begrüßen zu dürfen. Als führender Werkstattexperte ergänzt Euromaster unser Portfolio ideal. Mit 21fachen Punkten geben wir auch gleich richtig Gas, um gemeinsam jederzeit das beste Kundenerlebnis zu bieten“, so PAYBACK Geschäftsführer Bernhard Brugger.

„Unsere Kundinnen und Kunden haben nun mit uns einen weiteren Mehrwert, denn ihre Treue wird ab sofort noch stärker belohnt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit PAYBACK und werden sie mit vielen attraktiven Angeboten für unsere Produkte und Dienstleistungen rund um das Automobil begeistern“, erklärt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich.

Und so funktioniert PAYBACK bei Euromaster: Kund:innen werden für je zwei volle Euro Umsatz mit einem Punkt belohnt. Mit Coupons vervielfachen sich die Punkte entsprechend, zum Start vor Ort sogar mit 21fachen Punkten auf alle Produkte und Services außer Glas, Haupt- und Abgasuntersuchungen.

Ein Pressefoto zur neuen Partnerschaft von Euromaster mit PAYBACK finden Sie im Pressebereich der PAYBACK.group.

Über PAYBACK:

PAYBACK ist das führende Multipartner-Bonusprogramm, das alleine in Deutschland schon von über 31 Millionen Kund:innen begeistert genutzt wird. Denn sie erhalten von rund 680 PAYBACK Partnerunternehmen nach dem einfachen Prinzip „Ein Programm – viele Partner“ Punkte und Coupons fürs Einkaufen und sparen dadurch einen erheblichen Betrag pro Jahr. 94 Prozent der gesammelten Punkte werden von den Kund:innen wieder eingelöst, der überwiegende Teil in Wertgutscheine der Partner oder in Prämien. Die praktische PAYBACK App bündelt das mobile Punktesammeln, Coupons aktivieren und Bezahlen. Sie wird schon von über 10 Mio. Nutzer:innen verwendet. Sie zählt mit Amazon und eBay bereits zu den Top 3 Shopping-Apps in Deutschland und ist mit wetter.com und eBay Kleinanzeigen laut BILD (Studie August 2020) eine der „Top 3 Alltags-Apps“.

Über EUROMASTER:

Euromaster, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Michelin Group,ist mit 2.300 Service-Centern in 17 Ländern führender europäischer Experte für Reifen, und Werkstattservice im PKW-, LKW- und Nutzfahrzeugbereich. Zum deutschlandweiten Servicenetz zählen 360 eigene Filialen und Franchise-Betriebe, die nach modernsten technischen Standards ausgerüstet sind. Kunden der Michelin Tochtergesellschaft mit Sitz in Mannheim sind sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Das Flottengeschäft wird durch eine professionelle Außendienstmannschaft sowie ein qualifiziertes Serviceteam betreut und von einem zentralen Key Account Management unterstützt.

PAYBACK.groupPAYBACK.de

Pressekontakt:

Nina Purtscher
Pressestelle PAYBACK GmbH
Theresienhöhe 12
80339 München
Tel.: +49 (0) 89 997 41 206, Mobil:+049 (0) 172 94 30 713
nina.purtscher@PAYBACK.net
PAYBACK.group, PAYBACK.de, twitter.com/Presse_PAYBACK

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Spende im Wert von einer Million Euro für den Kampf gegen COVID-19 unterwegs nach Indien

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  • ŠKODA AUTO spendet als für die Region verantwortliche Marke im Volkswagen Konzern eine Million Euro für den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie in Indien
  • Erster Teil der Sach- und Geldspenden ist bereits auf dem Weg an den Bestimmungsort
  • Tschechischer Automobilhersteller betreibt zwei Produktionsstätten in der Region Maharashtra
Neben Geldspenden hat SKODA AUTO auch Hilfsgüter wie etwa medizinische Ausrüstung, einen Sauerstoffgenerator und Flüssigsauerstofftanks in die Krisenregion geschickt, die in Kürze eintreffen sollen. / Spende im Wert von einer Million Euro für den Kampf gegen COVID-19 unterwegs nach Indien / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

ŠKODA AUTO sendet finanzielle Mittel und Hilfsgüter im Wert von insgesamt einer Million Euro nach Indien. Die in Kooperation mit dem Volkswagen Konzern auf den Weg gebrachte Spende unterstützt vor Ort den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Der tschechische Automobilhersteller übernimmt damit Verantwortung als Arbeitgeber in der Region und unterstützt das Land angesichts der ernsten humanitären Lage. ŠKODA AUTO arbeitet in diesem Rahmen intensiv mit der Gewerkschaft KOVO zusammen.

Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, sagt: „Unsere Spende ist nun auf dem Weg nach Indien. Ich danke allen Beteiligten, die bei der Planung, Organisation und Durchführung dieser Aktion tatkräftig mitgeholfen haben. Wir liefern medizinische Ausrüstung, Flüssigsauerstofftanks und einen Sauerstoffgenerator, um den Menschen in Not zu helfen. Die humanitäre Situation in Indien erfüllt uns nach wie vor mit Sorge. Wir tauschen uns täglich mit unseren indischen Freunden vor Ort aus und hoffen, dass sich die Lage bald bessert.“

Der erste Teil der Sachspenden ist bereits verladen und unterwegs an den Bestimmungsort, wo das Indische Rote Kreuz die zügige Verteilung an Kliniken und Hilfseinrichtungen übernimmt. Der Autohersteller schickt unter anderem medizinische Ausrüstung, einen Sauerstoffgenerator sowie Flüssigsauerstofftanks ins Zielgebiet. Unter Hochdruck hatten die Einkaufs- und Logistikabteilungen von ŠKODA AUTO daran gearbeitet, die Hilfsgüter zu beschaffen und diese trotz pandemiebedingt erschwerter Bedingungen so schnell wie möglich in die Krisenregion zu senden.

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer ŠKODA AUTO Volkswagen India Private Limited (ŠAVWIPL), betont: „Die derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie stellt die Menschen in unserem Land vor immense Herausforderungen. Besonders die Lage in den medizinischen Einrichtungen ist dramatisch und dort wird jede Hilfe gebraucht. Die großzügige Sach- und Geldspende unserer Freunde von ŠKODA AUTO wird Erkrankten und Hilfskräften Erleichterung verschaffen.“

Der schnelle Anstieg der Infektionszahlen hat zu einem Engpass bei der Verfügbarkeit von Krankenhausbetten, medizinischem Sauerstoff sowie Medikamenten geführt und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht. Als örtlicher Arbeitgeber in der Region trägt ŠKODA AUTO soziale Verantwortung in Indien. Für eine bessere medizinische Versorgung in der von der Pandemie betroffenen Region hat der tschechische Automobilhersteller daher in Kooperation mit dem Volkswagen Konzern rund eine Million Euro zur Verfügung gestellt – in Form von Hilfsgütern sowie einer Geldspende an das Deutsche Rote Kreuz.

ŠKODA AUTO verantwortet federführend die Aktivitäten des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt und pflegt ein langjähriges, vertrauensvolles Verhältnis mit örtlichen Partnern.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Abbiegeassistenten für LKW und Busse: Lebensrettendes Leasing

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Durch den Einsatz von intelligenten Assistenz-Systemen im Straßenverkehr können Speditionen und Transport-Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten, riskante Verkehrs-Situationen zu vermeiden, die Zahl der Sachschäden und Unfälle zu reduzieren – und Leben zu retten. Der Einbau von Technologien wie Abbiegeassistenten (https://www.abbiegeassistent.de/) und Rückfahrkameras in Busse oder LKW-Flotten ist eine Investition, die durch staatliche Förderprogramme und günstige Leasing-Angebote von Herstellern unterstützt wird. So können auch kleine Betriebe mit verhältnismäßig geringem finanziellen Aufwand die Sicherheit ihrer Fahrzeuge deutlich erhöhen.

Laut Studien der Unfallforschung der Versicherungen (UDV) können Abbiege-Assistenten 60 Prozent der Abbiegeunfälle verhindern. Ab 2024 soll der Einbau von Abbiegeassistenten in Europa in Neufahrzeugen gesetzlich verpflichtend sein; für neue Fahrzeugtypen sogar ab 2022. Jedoch zögern zahlreiche Unternehmen und Kommunen mit der Umsetzung der künftigen Richtline. Die Kosten für die Anschaffung und den Einbau solcher Assistenz-Systeme sind für viele Fuhrbetriebe bislang eine große Hürde bei der Nachrüstung ihrer Flotten gewesen.

Durch kluge Leasing-Angebote kann das Hamburger Unternehmen LUIS Technology (https://www.luis.de/) diese Hürde nun deutlich reduzieren. Die förderfähigen Abbiegeassistenz-Systeme LUIS TURN DETECT® zählen zu den innovativsten Systemen am Markt. Nicht nur der Abbiegeassistent, auch mobile Datenrekorder sowie Einbau und Wartung lassen sich ab sofort leasen. So belastet ein Abbiegeassistent für rund 43 Euro monatlich die laufenden Kosten nur noch minimal – und Anschaffungskosten entfallen komplett. LUIS bietet Leasing-Laufzeiten von bis zu 60 Monaten; danach sind Rückgabe, Kauf oder weitere Leasingratenzahlung möglich. Staatliche Förderungen wie Steuervorteile bleiben erhalten; als Betriebsausgaben senken die Leasingraten die fiskalische Last. Die geleasten Geräte sind versichert, und die LUIS Garantie von 48 Monaten gilt auch beim Leasing. Finanzierungspartner ist die ebenfalls in Hamburg ansässige, herstellerunabhängige ALBIS Leasing Gruppe. Unternehmen können einfach und sicher einen Leasing-Antrag stellen – ab 500 und bis 30.000 EUR vollkommen digital. So ist diese lebensrettende Technologie kein großer Kostenfaktor mehr.

Über die LUIS Technology GmbH

Seit 1999 hat LUIS sich als zuverlässiger und leistungsstarker Partner der deutschen Fahrzeugbauer und diverser Anwendungsbranchen bewährt. Mit seinen Produkten setzt sich LUIS für die Reduzierung von Unfällen, Verletzten und Sachschäden im Straßenverkehr ein. Das 1999 in Hamburg gegründete Unternehmen bietet individuelle und kundenorientierte Sicherheitslösungen, Kamera-Monitor-Systeme und Fahrer-Assistenzsysteme. Dank des umfassenden und strengen Qualitätssicherungsprozesses erhalten alle LUIS-Produkte eine Garantie von 48 Monaten. Weitere Informationen unter https://www.luis.de/.

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ad publica Public Relations GmbH
Jan-Philip Thie
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
Tel.: 040 31766-341
E-Mail: luis@adpublica.com

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Erste Folge der neuen „Lifesavers“-Videoreihe von Ford begleitet eine Rettungssanitäterin, die ihren Traum lebt

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Köln (ots) – Mit einer eigens produzierten Videoserie stellt Ford engagierte Menschen aus sechs europäischen Ländern vor, die mit großer Hingabe als Lebensretter im Einsatz sind – Die erste Episode zeigt den Alltag einer spanischen Rettungssanitäterin, für die mit ihrem anspruchsvollen Job ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen ist

Unter dem Titel „Lifesavers“ hat Ford eine Videoreihe über tatkräftige Lebensretter in sechs europäischen Ländern produziert. Die erste Episode folgt Sarai Granell Vicente, die seit vier Monaten als Sanitäterin in der spanischen Stadt Valencia im Einsatz ist. Nach ihrem Studium startete Sarai zunächst eine kaufmännische Laufbahn im Vertrieb, aber egal wie hart sie arbeitete, sie wurde einfach nicht glücklich in diesem Job. Sie beschloss, ihren eigentlichen Traum zu verwirklichen und machte eine Umschulung zur Rettungssanitäterin.

Kameras begleiten sie auf ihrer zwölfstündigen Nachtschicht, dadurch erhalten Zuschauer realistische Einblicke in den Berufsalltag einer echten Lebensretterin. Vom Notfalleinsatz bei einem 96-jährigen Mann mit Atemproblemen bis hin zur Erstversorgung von Personen nach einer Kneipenschlägerei begibt sich Sarai in eine typische Nacht, angereichert mit Adrenalin, aber auch Momenten der Reflektion. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit der Valencia Ambulancias Edetanas und zeigt, dass Sarai letztlich immer das gute Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass sie stets das Beste gegeben hat, um anderen Menschen zu helfen.

Sehen Sie hier die erste Folge von „Lifesavers“: https://youtu.be/aYmYEhxiV3g

„Bei jedem eingehenden Anruf sind wir gespannt, welche Herausforderungen als nächstes auf uns zukommen“, sagte Sarai Granell Vicente, Sanitäterin im spanischen Valencia und Protagonistin im neuen Ford-Video. „Wir müssen immer auf alles vorbereitet sein, denn nichts wäre für uns persönlich schlimmer, als bei einem Einsatz zu scheitern“.

„Was wir eingefangen haben, sind Momentaufnahmen einer Nachtschicht im Rettungsdienst. Sarai hat dabei jedem Patienten im Krankenwagen die bestmögliche Hilfe zukommen lassen. Sie ist eine sehr tapfere junge Frau“, sagte Jerome Isaac, Videoproducer, Makerhouse, Ford of Europe. „Nach zwei intensiven Nächten war das Kamerateam erschöpft. Doch während wir die Dreharbeiten einfach beenden konnten, hat Sarai weiterhin mit Hingabe ihren Dienst geleistet“.

Über den Valencia Ambulanzen Edetanas

Der Rettungsdienst wurde 1991 ins Leben gerufen und verfügt über rund 200 Krankenwagen sowie 100 Fahrer. Die Ambulanzteams bieten Kranken- und Notfalltransporte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Einige der Teammitglieder sind seit der Gründung bei dem medizinischen Fahrdienst in Valencia aktiv.

Alle „Lifesavers“-Folgen und Veröffentlichungstermine im Überblick

In jeder der insgesamt sechs Episoden haben Kamerateams typische Herausforderungen festgehalten, mit denen die vorgestellten Lebensretter im Alltag konfrontiert werden*:

Episode 1: Valencia Ambulance Service, Spanien (ab 31. Mai 2021)

Episode 2: Wasserrettung, Tschechische Republik (ab 21.Juni 2021)

Episode 3: Derby Mountain Rescue, Großbritannien (ab 12. Juli 2021

Episode 4: Marseille Feuerwehr, Frankreich (ab 2.August 2021)

Episode 5: Feuerwehr, Slowenien (23. August 2021)

Episode 6: Bayerisches Rotes Kreuz, Deutschland (Datum ausstehend)

Die Beiträge finden Sie auf Youtube sowie auf dem deutschsprachigen Ford Social Blog unter https://www.ford.de/ueber-ford/ford-blog/ford-lifesavers

* Timings können sich ändern

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

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Ford wird neuer Mobilitätspartner von STIHL TIMBERSPORTS® und Hauptsponsor der internationalen Extremsportserie

  •  Ford wird neuer Mobilitätspartner von STIHL TIMBERSPORTS®
  • Ford ist als Hauptsponsor der internationalen Extremsportserie sowie der deutschen, österreichischen und schweizerischen Landesserien eingestiegen
  • Ford Ranger Raptor und Ford Transit kommen bei den STIHL TIMBERSPORTS® Wettkämpfen zum Einsatz

Ford ist als Mobilitätspartner von STIHL TIMBERSPORTS® und Hauptsponsor der internationalen Wettkampfserie im Sportholzfällen sowie der deutschen, österreichischen und schweizerischen Landesserien eingestiegen. Als Marktführer für leichte Nutzfahrzeuge in Europa unterstützt Ford die Wettkämpfe mit dem Ford Ranger und Ford Transit. Der Ford Ranger Raptor und Ford Transit Trail bieten sich aufgrund ihrer Robustheit und Leistungsfähigkeit als die ideale Unterstützung für die Athleten und ihre Ausrüstung bei den Wettkämpfen an.

Über den folgenden Link können Sie das Auftaktvideo zu der Partnerschaft sehen:

Ford stellt für die nationalen Serien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch für die internationale Serie insgesamt sechs Ford Ranger Raptor und einen Ford Transit Trail zur Verfügung, die hauptsächlich als Transportfahrzeuge bei den Wettkämpfen eingesetzt werden.

„Wir freuen uns sehr darauf, den Ranger und den Transit Trail bei unseren Veranstaltungen als Produktions- und Ausstellungsfahrzeug zu nutzen“, sagt Christin Rathke, Managerin STIHL TIMBERSPORTS® Deutschland. „Besonders der Ranger Raptor wird uns nicht nur beim Transport unseres Equipments helfen, sondern auch bei den Events ein absoluter Hingucker für unsere Fans sein!“

Deutsche Meisterschaft der Sportholzfäller

Die Erstauflage des Ford Transit Cups am 12. und 13. Juni markiert den Auftakt der Saison in Deutschland, gefolgt von dem Ford Ranger Cup am 17. und 18. Juli 2021 in Mellrichstadt (Bayern), als zweitem Qualifikationswettkampf zur Deutschen Meisterschaft. Das Finale findet am 21. August 2021 in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) statt.

„Wir freuen uns, als Mobilitätspartner STIHL TIMBERSPORTS® zu unterstützen und Namensgeber der zwei Qualifikationswettbewerbe für die Deutsche Meisterschaft sein zu dürfen“, sagt Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Verkauf. „Ich bin stolz darauf, dass wir mit unserem Ford Transit und insbesondere dem Ford Ranger, der in Deutschland einen Marktanteil von über 30 Prozent hat, die Athleten bei ihren Wettkämpfen unterstützen können.“

Internationale Saisonhighlights mit Einzel-Weltmeisterschaft

Die European Trophy 2021 wird am 31. Juli in München (Bayern) ausgetragen. Die europäische Qualifikation für die World Trophy 2022 folgt voraussichtlich im September. Das große internationale Saisonfinale steigt dann am 2. Oktober erneut in München. Bei der Weltmeisterschaft kämpfen die besten Sportholzfäller der Welt um die TIMBERSPORTS®-Krone 2021 in der Einzelwertung. Hierzu qualifizieren sich nur die nationalen Meister aus den vier Überseenation Australien, Neuseeland, Kanada und USA sowie die acht besten nationalen Meister aus Europa.

Über STIHL TIMBERSPORTS®

STIHL TIMBERSPORTS® ist eine internationale Wettkampfserie im Sportholzfällen. Ihre Wurzeln liegen in Australien und Neuseeland, Kanada und den USA. Die Athleten treten in drei Axt- und drei Sägedisziplinen gegeneinander an. Springboard (Sprungbrett, um einen Holzblock in zwei Meter Höhe zu durchschlagen), Underhand Chop (simuliert das Zerteilen eines gefällten Baumes) und Standing Block Chop (simuliert das Fällen eines Baumes) gehören zu den klassischen Axtwettbewerben; bei der Single Buck (Zugsäge), der Stock Saw (handelsübliche Motorsäge) und der Hot Saw (bis zu 80 PS starke, getunte Motorsäge) kämpfen die Sportler mit Sägen um Bestzeiten.

Ford Ranger ist Europas beliebtester Pick-up

Der Ranger erreichte im vergangenen Jahr in seinem Segment einen Rekordmarkt-Marktanteil von 34,9 Prozent und baute damit seine Position als Europas meistverkaufter Pick-up1 weiter aus. In Deutschland führte er sein Segment mit einem Marktanteil von 33,7 Prozent an.

Weitere Informationen zum Ford Ranger und Transit Trail finden Sie hier:

http://ranger.fordpresskits.com/

http://transittourneotrailactive.fordpresskits.com/

1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

Ford-Werke GmbH

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Erste Folge der neuen „Lifesavers“-Videoreihe von Ford begleitet eine Rettungssanitäterin, die ihren Traum lebt

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Köln (ots) – Mit einer eigens produzierten Videoserie stellt Ford engagierte Menschen aus sechs europäischen Ländern vor, die mit großer Hingabe als Lebensretter im Einsatz sind – Die erste Episode zeigt den Alltag einer spanischen Rettungssanitäterin, für die mit ihrem anspruchsvollen Job ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen ist

Unter dem Titel „Lifesavers“ hat Ford eine Videoreihe über tatkräftige Lebensretter in sechs europäischen Ländern produziert. Die erste Episode folgt Sarai Granell Vicente, die seit vier Monaten als Sanitäterin in der spanischen Stadt Valencia im Einsatz ist. Nach ihrem Studium startete Sarai zunächst eine kaufmännische Laufbahn im Vertrieb, aber egal wie hart sie arbeitete, sie wurde einfach nicht glücklich in diesem Job. Sie beschloss, ihren eigentlichen Traum zu verwirklichen und machte eine Umschulung zur Rettungssanitäterin.

Kameras begleiten sie auf ihrer zwölfstündigen Nachtschicht, dadurch erhalten Zuschauer realistische Einblicke in den Berufsalltag einer echten Lebensretterin. Vom Notfalleinsatz bei einem 96-jährigen Mann mit Atemproblemen bis hin zur Erstversorgung von Personen nach einer Kneipenschlägerei begibt sich Sarai in eine typische Nacht, angereichert mit Adrenalin, aber auch Momenten der Reflektion. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit der Valencia Ambulancias Edetanas und zeigt, dass Sarai letztlich immer das gute Gefühl mit nach Hause nehmen kann, dass sie stets das Beste gegeben hat, um anderen Menschen zu helfen.

Sehen Sie hier die erste Folge von „Lifesavers“: https://youtu.be/aYmYEhxiV3g

„Bei jedem eingehenden Anruf sind wir gespannt, welche Herausforderungen als nächstes auf uns zukommen“, sagte Sarai Granell Vicente, Sanitäterin im spanischen Valencia und Protagonistin im neuen Ford-Video. „Wir müssen immer auf alles vorbereitet sein, denn nichts wäre für uns persönlich schlimmer, als bei einem Einsatz zu scheitern“.

„Was wir eingefangen haben, sind Momentaufnahmen einer Nachtschicht im Rettungsdienst. Sarai hat dabei jedem Patienten im Krankenwagen die bestmögliche Hilfe zukommen lassen. Sie ist eine sehr tapfere junge Frau“, sagte Jerome Isaac, Videoproducer, Makerhouse, Ford of Europe. „Nach zwei intensiven Nächten war das Kamerateam erschöpft. Doch während wir die Dreharbeiten einfach beenden konnten, hat Sarai weiterhin mit Hingabe ihren Dienst geleistet“.

Über den Valencia Ambulanzen Edetanas

Der Rettungsdienst wurde 1991 ins Leben gerufen und verfügt über rund 200 Krankenwagen sowie 100 Fahrer. Die Ambulanzteams bieten Kranken- und Notfalltransporte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Einige der Teammitglieder sind seit der Gründung bei dem medizinischen Fahrdienst in Valencia aktiv.

Alle „Lifesavers“-Folgen und Veröffentlichungstermine im Überblick

In jeder der insgesamt sechs Episoden haben Kamerateams typische Herausforderungen festgehalten, mit denen die vorgestellten Lebensretter im Alltag konfrontiert werden*:

Episode 1: Valencia Ambulance Service, Spanien (ab 31. Mai 2021)

Episode 2: Wasserrettung, Tschechische Republik (ab 21.Juni 2021)

Episode 3: Derby Mountain Rescue, Großbritannien (ab 12. Juli 2021

Episode 4: Marseille Feuerwehr, Frankreich (ab 2.August 2021)

Episode 5: Feuerwehr, Slowenien (23. August 2021)

Episode 6: Bayerisches Rotes Kreuz, Deutschland (Datum ausstehend)

Die Beiträge finden Sie auf Youtube sowie auf dem deutschsprachigen Ford Social Blog unter https://www.ford.de/ueber-ford/ford-blog/ford-lifesavers

* Timings können sich ändern

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Dieselskandal der Daimler AG: Viele verbraucherfreundliche Urteile zu Mercedes-Benz-Fahrzeugen

Mönchengladbach (ots) Bei der Daimler AG sind flächendeckend Mercedes-Benz-Dieselfahrzeuge vom Abgasskandal betroffen. Die Bandbreite der Urteile von Landes- und Oberlandesgerichten zeigt, dass der Weg über die Gerichte im Daimler-Abgasskandal der kürzeste Weg zu einer finanziellen Kompensation für geschädigte Verbraucher ist.

Neben der Volkswagen AG und der Audi AG steht auch die Daimler AG seit langem im Fokus des Abgasskandals. Viele Mercedes-Benz-Diesel sind mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet. Vergangenen Herbst wurde beispielsweise öffentlich, dass auch das Mercedes-Benz-Flaggschiff S-Klasse vom Dieselskandal betroffen ist. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat in dem Premium-Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung entdeckt und einen überwachten Rückruf angeordnet. Davon betroffen sind die Modelle S 350 BlueTEC, S 350 d, S 350 BlueTEC 4MATIC und S 350 d 4MATIC. In diesen Fahrzeugen ist der Dieselmotor OM642 verbaut. Dieser wird seit März 2005 in verschiedenen Leistungsstufen hergestellt und in zahlreichen Mercedes-Baureihen eingesetzt, von vielen Modellen der C- und E-Klasse über die SUV-Modelle G, GL, GLK und ML bis hin zur R-und S-Klasse sowie dem Sprinter und dem Viano im Transportersegment.

„Besonders betroffen sind neben dem OM642 auch die Motoren des Typs OM651, OM622, OM626, OM654 und OM656. Diese sind flächendeckend über alle Modellreihen hinweg verbaut. Daher entscheiden Gerichte über alle Instanzen hinweg regelmäßig verbraucherfreundlich und sprechen geschädigten Fahrzeughaltern Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB zu“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Die Bandbreite der Urteile zeigt, dass der Weg über die Gerichte im Daimler-Abgasskandal der kürzeste Weg zu einer finanziellen Kompensation für geschädigte Verbraucher ist. Das Landgericht Saarbrücken (Urteil vom 09.04.2021; Az.: 12 O 320/19) hat die Daimler AG für Abgasmanipulationen bei einem Mercedes-Benz GLK 220 CDI 4Matic (Laufleistung: 150.890 Kilometer) zu Schadenersatz in Höhe von 17.263,37 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 25. Oktober 2019 verurteilt. Vor dem Landgericht Stuttgart (Urteil vom 30.03.2021, Az.: 23 O 192/20) wiederum erhielt der Halter eines Mercedes-Benz Typ C 220 D 4MATIC Cabriolet mit dem Dieselmotor OM651 und der Schadstoffklasse Euro 6 Schadenersatz in Höhe von 41.845,10 Euro nebst Zinsen hieraus in Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 19. Februar 2020.

Auch setzen Gerichte derzeit mehr und mehr Beweisbeschlüsse fest, in deren Rahmen das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Auskunft zu illegalen Abschalteinrichtungen erteilen muss. So will beispielsweise das Landgericht Heidelberg (Az.: 8 O 203/20) wissen, ob die Motorsteuerung des streitgegenständlichen Mercedes-Benz des Typs E 200 CDI mit technischen Einrichtungen in Form von mehreren Abschalteinrichtungen versehen worden sei, die erkennen würden, ob das Fahrzeug sich auf einem Prüfstand befinde, indem der dort maßgebliche Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) erkannt werde und die bei Erkennen dieser Situation den Ausstoß von Stickoxiden durch Optimierung der Abgasaufbereitung reduzieren würden.

Auch das Oberlandesgericht Hamm wirft in einem Beschluss im Dieselskandal zahlreiche relevante Fragen auf, zu denen sich das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nun äußern muss. Das kann für die Daimler AG ziemlich schmerzlich werden. Streitgegenständlich ist ein Mercedes-Benz E 350 CDI AMG mit dem Dieselmotor OM642 und der Abgasnorm Euro 5. Unter anderem geht es um die Frage, ob bei dem streitgegenständlichen Typ eine Überprüfung des KBA im Hinblick auf das Vorliegen unzulässiger Abschalteinrichtungen und dabei insbesondere des Thermofensters und der Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung stattgefunden und wie das Ergebnis der möglichen Untersuchung gelautet habe. „Dass ein AMG-Modell im Fokus eines Dieselverfahrens steht, ist ohnehin eine Ausnahme, könnte aber nur der Anfang einer neuen Entwicklung sein“, sagt Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung.

Apropos Oberlandesgericht: Am 18. September 2020 hat das OLG Naumburg als erstes Oberlandesgericht ein verbraucherfreundliches Urteil im Daimler-Dieselskandal gefällt (Az.: 8 U 8/20). Gegen Rückgabe eines manipulierten Mercedes-Benz-Diesels mit dem Motortyp OM651 und der Abgasnorm Euro 5 musste Daimler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstatten. In dem streitgegenständlichen Fahrzeug war ein Thermofenster und eine Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung verbaut. Auch das OLG Nürnberg hat am 12. Februar 2021 verbraucherfreundlich entschieden (Az.: 5 U 3555/20). Die Richter verlangen in dem Urteil, dass die Daimler AG zu den vom Kraftfahrt-Bundesamt festgestellten unzulässigen Abschalteinrichtungen detailliert Stellung nimmt. Die pauschalen Vorträge des Autobauers genügen den Richtern nicht mehr.

Dabei verweist Dr. Hartung auch nochmals auf die vielbeachtete Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 28. Januar 2020, die er mit einem kooperierenden BGH-Anwalt erstritten hat. Danach können Schadensersatzansprüche im Abgasskandal gegen die Daimler AG von einem Gericht nicht einfach als Behauptungen „ins Blaue hinein“ abgewiesen werden. „Das gilt auch dann, wenn kein Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamts wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung vorliegt. Vielmehr ist das Gericht laut dem BGH gehalten, ein angebotenes Sachverständigengutachten auch einzuholen, da ansonsten der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör verletzt wird“, erklärt der Rechtsanwalt. Insbesondere könne sich Daimler hinsichtlich der Vorlage von Rückrufbescheiden des KBA nicht auf Betriebsgeheimnisse berufen.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de
Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de

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