spot_img
Blog Seite 648

Rallye Italien Sardinien: ŠKODA Teams kämpfen um den Sieg in den Kategorien WRC2 und WRC3

  • WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen (NOR) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT ist nach überstandener Corona-Erkrankung zurück im Cockpit
  • Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene (NOR) starten im ŠKODA FABIA Rally2 evo beim fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft
  • Team Toksport WRT aus Quiddelbach am Nürburgring schickt bei der Rallye Italien Sardinien außerdem das südamerikanische Duo Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) ins Rennen
  • ŠKODA Privatteam Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL) kommt nach WRC3-Siegen in Kroatien und Portugal mit Rückenwind nach Sardinien
  • Knapp die Hälfte der angemeldeten Rally2-Fahrzeuge sind ŠKODA FABIA, die Fahrzeuge des tschechischen Herstellers sind damit in dieser Gruppe erneut am stärksten vertreten

Die unfreiwillige Pause für Andreas Mikkelsen ist beendet: Nachdem der Norweger bei der Rallye Portugal aufgrund eines positiven Corona-Tests aussetzen musste, greift er bei der Rallye Italien Sardinien (3. bis 6. Juni 2021) nun wieder ins Lenkrad des vom Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo. Mikkelsen führt aktuell die Gesamtwertung in der Kategorie WRC2 an und hat mit Beifahrer Ola Fløene (NOR) den zweiten Saisonsieg im Visier. Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak gehören zu den Favoriten in der WRC3. Die beiden Polen gewannen im privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo die Kategorie zuvor bereits bei den WM-Läufen in Kroatien und Portugal.

Auf der Mittelmeerinsel Sardinien erwarten die Teams traditionell besonders harte Wertungsprüfungen, das gilt auch für den fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021. Die Rallye Italien Sardinien ist bereits die zweite Schotter-Rallye innerhalb von drei Wochen.

WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen, der aufgrund eines positiven Corona-Tests bei der zurückliegenden Rallye Portugal nicht starten konnte, ist hochmotiviert. „Ich kann es kaum erwarten zu beweisen, wie schnell unser ŠKODA FABIA Rally2 evo auf den sardischen Schotterpisten ist. Mein klares Ziel ist der Sieg in der WRC2-Kategorie“, betont der Norweger. Sein bolivianischer Teamkollege bei Toksport WRT, Marco Bulacia, ist aktuell Dritter der WRC2-Tabelle. Mit einem guten Ergebnis auf Sardinien möchte der 20-Jährige diese Position nun festigen.

Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak haben zuletzt in Kroatien und Portugal die für reine Privatfahrer reservierte Kategorie WRC3 gewonnen. Beim WM-Lauf in Italien peilen sie im ŠKODA FABIA Rally2 evo den Hattrick an. Zu den Favoriten in der WRC3 zählen außerdem ihre finnischen Markenkollegen Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen und die Rallye-Europameister des Jahres 2019, Chris Ingram/Ross Whittock (GBR/GBR) aus dem Team SXM Competition. In der 37 Teilnehmer starken Gruppe der Rally2-Fahrzeuge, die vor allem in den Kategorien WRC2 und WRC3 starten, ist ŠKODA 18 Mal vertreten und damit die populärste Marke.

Die ,Rally Italia Sardegna‘ bietet 20 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 303,10 Kilometern über vorwiegend sandige und steinige Pisten. Nach dem Show-Start (Donnerstag, 3. Juni) in Alghero und den ersten Wertungsprüfungen (Freitag, 4. Juni) im Nordwesten der Insel führt die Rallye nach Olbia an die Ostküste. Dort findet auch die Siegerehrung am Sonntag (6. Juni) gegen 15:00 Uhr Ortszeit statt.

Wussten Sie, dass…

…die WM-Rallye Italien bis 2003 auf dem Festland mit Start und Ziel in San Remo stattfand, bevor sie auf die Mittelmeerinsel Sardinien umzog?

…der heutige italienische Lauf zur Weltmeisterschaft zum ersten Mal 1928 unter dem Namen ,Rally di Fiori‘ (Blumen-Rallye) ausgetragen wurde und seit der Gründung der WM 1973 fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders ist (mit Ausnahme von 2010, als sie zur Intercontinental Rally Challenge IRC gewertet wurde)?

… die Fahrer auf der Wertungsprüfung ,Monte Lerno‘ die Sprungkuppe ,Micky’s Jump‘ bewältigen müssen? Sie ist ähnlich spektakulär wie der berühmte Fafe-Sprung in Portugal.

Top-3 Gesamtwertung WRC2/Fahrer (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 68 Punkte

2. Esapekka Lappi (FIN), VW Polo GTI, 59 Punkte

3. Marco Bulacia (BOL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 45 Punkte

Top-3 Gesamtwertung WRC2/Teams (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Movisport, 125 Punkte

2. Toksport WRT (ŠKODA), 100 Punkte

3. M-Sport Ford World Rally Team, 71 Punkte

Top-3 Gesamtwertung WRC3/Fahrer (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 70 Punkte

2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 56 Punkte

3. Nicolas Ciamin (FRA), Citroën C3 Rally2, 49 Punkte

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021

Rallye Monte Carlo, 21. – 24. Januar

Arctic Rallye Finnland powered by CapitalBox, 25. – 28. Februar

Rallye Kroatien, 22. – 25. April

Vodafone Rallye Portugal, 20. – 23. Mai

Rallye Italien Sardinien, 3. – 6. Juni

Safari Rallye Kenia, 24. – 27. Juni

Rallye Estland, 15. – 18. Juli

Renties Rallye Ypern Belgien, 13. – 15. August

Rallye Akropolis Griechenland, 9. – 12. September

Rallye Finnland, 30. September – 3. Oktober

RallyRACC Rallye Spanien, 14. – 17. Oktober

Rallye Japan, 11. – 14. November

Pressekontakt:

Andreas Leue
Referent Tradition und Projekte
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

 

 

Rallye Italien Sardinien: ŠKODA Teams kämpfen um den Sieg in den Kategorien WRC2 und WRC3

  • WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen (NOR) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT ist nach überstandener Corona-Erkrankung zurück im Cockpit
  • Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene (NOR) starten im ŠKODA FABIA Rally2 evo beim fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft
  • Team Toksport WRT aus Quiddelbach am Nürburgring schickt bei der Rallye Italien Sardinien außerdem das südamerikanische Duo Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) ins Rennen
  • ŠKODA Privatteam Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL) kommt nach WRC3-Siegen in Kroatien und Portugal mit Rückenwind nach Sardinien
  • Knapp die Hälfte der angemeldeten Rally2-Fahrzeuge sind ŠKODA FABIA, die Fahrzeuge des tschechischen Herstellers sind damit in dieser Gruppe erneut am stärksten vertreten

Die unfreiwillige Pause für Andreas Mikkelsen ist beendet: Nachdem der Norweger bei der Rallye Portugal aufgrund eines positiven Corona-Tests aussetzen musste, greift er bei der Rallye Italien Sardinien (3. bis 6. Juni 2021) nun wieder ins Lenkrad des vom Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo. Mikkelsen führt aktuell die Gesamtwertung in der Kategorie WRC2 an und hat mit Beifahrer Ola Fløene (NOR) den zweiten Saisonsieg im Visier. Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak gehören zu den Favoriten in der WRC3. Die beiden Polen gewannen im privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo die Kategorie zuvor bereits bei den WM-Läufen in Kroatien und Portugal.

Auf der Mittelmeerinsel Sardinien erwarten die Teams traditionell besonders harte Wertungsprüfungen, das gilt auch für den fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021. Die Rallye Italien Sardinien ist bereits die zweite Schotter-Rallye innerhalb von drei Wochen.

WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen, der aufgrund eines positiven Corona-Tests bei der zurückliegenden Rallye Portugal nicht starten konnte, ist hochmotiviert. „Ich kann es kaum erwarten zu beweisen, wie schnell unser ŠKODA FABIA Rally2 evo auf den sardischen Schotterpisten ist. Mein klares Ziel ist der Sieg in der WRC2-Kategorie“, betont der Norweger. Sein bolivianischer Teamkollege bei Toksport WRT, Marco Bulacia, ist aktuell Dritter der WRC2-Tabelle. Mit einem guten Ergebnis auf Sardinien möchte der 20-Jährige diese Position nun festigen.

Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak haben zuletzt in Kroatien und Portugal die für reine Privatfahrer reservierte Kategorie WRC3 gewonnen. Beim WM-Lauf in Italien peilen sie im ŠKODA FABIA Rally2 evo den Hattrick an. Zu den Favoriten in der WRC3 zählen außerdem ihre finnischen Markenkollegen Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen und die Rallye-Europameister des Jahres 2019, Chris Ingram/Ross Whittock (GBR/GBR) aus dem Team SXM Competition. In der 37 Teilnehmer starken Gruppe der Rally2-Fahrzeuge, die vor allem in den Kategorien WRC2 und WRC3 starten, ist ŠKODA 18 Mal vertreten und damit die populärste Marke.

Die ,Rally Italia Sardegna‘ bietet 20 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 303,10 Kilometern über vorwiegend sandige und steinige Pisten. Nach dem Show-Start (Donnerstag, 3. Juni) in Alghero und den ersten Wertungsprüfungen (Freitag, 4. Juni) im Nordwesten der Insel führt die Rallye nach Olbia an die Ostküste. Dort findet auch die Siegerehrung am Sonntag (6. Juni) gegen 15:00 Uhr Ortszeit statt.

Wussten Sie, dass…

…die WM-Rallye Italien bis 2003 auf dem Festland mit Start und Ziel in San Remo stattfand, bevor sie auf die Mittelmeerinsel Sardinien umzog?

…der heutige italienische Lauf zur Weltmeisterschaft zum ersten Mal 1928 unter dem Namen ,Rally di Fiori‘ (Blumen-Rallye) ausgetragen wurde und seit der Gründung der WM 1973 fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders ist (mit Ausnahme von 2010, als sie zur Intercontinental Rally Challenge IRC gewertet wurde)?

… die Fahrer auf der Wertungsprüfung ,Monte Lerno‘ die Sprungkuppe ,Micky’s Jump‘ bewältigen müssen? Sie ist ähnlich spektakulär wie der berühmte Fafe-Sprung in Portugal.

Top-3 Gesamtwertung WRC2/Fahrer (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 68 Punkte

2. Esapekka Lappi (FIN), VW Polo GTI, 59 Punkte

3. Marco Bulacia (BOL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 45 Punkte

Top-3 Gesamtwertung WRC2/Teams (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Movisport, 125 Punkte

2. Toksport WRT (ŠKODA), 100 Punkte

3. M-Sport Ford World Rally Team, 71 Punkte

Top-3 Gesamtwertung WRC3/Fahrer (vor Rallye Italien Sardinien)

1. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 70 Punkte

2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 56 Punkte

3. Nicolas Ciamin (FRA), Citroën C3 Rally2, 49 Punkte

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021

Rallye Monte Carlo, 21. – 24. Januar

Arctic Rallye Finnland powered by CapitalBox, 25. – 28. Februar

Rallye Kroatien, 22. – 25. April

Vodafone Rallye Portugal, 20. – 23. Mai

Rallye Italien Sardinien, 3. – 6. Juni

Safari Rallye Kenia, 24. – 27. Juni

Rallye Estland, 15. – 18. Juli

Renties Rallye Ypern Belgien, 13. – 15. August

Rallye Akropolis Griechenland, 9. – 12. September

Rallye Finnland, 30. September – 3. Oktober

RallyRACC Rallye Spanien, 14. – 17. Oktober

Rallye Japan, 11. – 14. November

Pressekontakt:

Andreas Leue
Referent Tradition und Projekte
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

 

 

Rennen um innovative Technik: Smudo startet beim Int. 24h-Rennen mit Green-Tech-Porsche

Er zeigt seit Jahren, dass grüne Alternativen nicht die Hölle sein müssen und geht dafür vom 3. bis 6. Juni wieder selbst durch die grüne Hölle: Musiker, Motorsportler und Luca-App-Macher Smudo startet mit seinem Rennteam Four Motors bereits zum 20. Mal beim 24h-Klassiker auf dem Nürburgring, aka Green Hell. Die Porsche des Teams, rollende Testlabors für neue Technologien, sollen Vertrauen in umweltfreundliche Technik vermitteln.

Biokraftstoff, Leichtbauteile aus Pflanzenfasern, recycelte Motoröle – die Liste der Hightech-Alternativen an Bord der Four-Motors-Porsche ist beeindruckend und wird jetzt noch länger: Reraffinierte Getriebeöle von Wolf Oil, nachhaltigere Rennreifen von Michelin mit längeren Laufzeiten, CO2 neutrale Alu-Räder der Ronal Group und abriebarme Pagid-Bremsbeläge machen die grünen Testträger nun noch alternativer. „Der Wettbewerb der flinkfahrenden Maschinen ist schließlich auch ein Rennen um innovative Technik, die sich letzten Endes im Alltag niederschlagen kann“ betont Green-Tech Racer Smudo.

Rolle vorwärts auf der Rennstrecke

„Wir müssen in Punkto Klima jetzt handeln und nicht darauf warten, bis eine globale Schar von Transportwilligen auf eMobility umgebaut hat. Wir können jetzt schon massiv CO2 einsparen“, so der Motorsport begeisterte Musiker. „Recycelte Öle und nachhaltiger Treibstoff können die Rolle vorwärts vollführen, die CO2-Bilanz der bereits bestehenden Verbrenner-Flotte massiv verbessern und nicht erst in Zukunft Vorteile ausspielen.

„Ein weiterer Schritt zu nachhaltigerem Transport ist Smudo zufolge ebenfalls eine motorsportliche Weisheit. „Wer leicht ist, verbraucht weniger Energie“. Daher setzt sein Team seit 2006 Bio-Leichtbauteile aus nachwachsenden Rohstoffen ein und entwickelt diese auch in Zusammenarbeit mit Porsche und dem Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Institut über ein Förderprojekt des Bundeslandwirtschaftsministerium sowie Bcomp kontinuierlich weiter.

Die besseren Porsche: Smudos Öko-Renner

Zum Einsatz kommen am langen Fronleichnams-Wochenende ein Porsche 911 GT3 Cup (485 PS) sowie ein Porsche Cayman 718 GT4 (425 PS). Beide fahren mit einem E20-Hochleistungsbiokraftstoff von CropEnergies, und wiederaufbereiteten Motor- und Getriebeölen von Wolf Oil. Der dritte Testträger des Teams, ein Porsche Cayman GT4 Clubsport, wurde beim letzten Nürburgring-Einsatz Anfang Mai von einem Mitstreiter ebenso unverschuldet wie nachhaltig abgeschossen, Wiederaufbau ausgeschlossen. Immerhin bewies der Horrorcrash, dass die eingesetzten Carbon-Alternativen – ein Hightech-Werkstoff aus Flachsfasen – die in sie gesetzte Erwartungen voll und ganz erfüllte. Beim Thema Sicherheit hat die Biofaser gegenüber der Kohlefaser nämlich die Nase deutlich vorn da sie nicht splittert, sondern reißt und zudem beim Aufprall, zum Beispiel im Kopfbereich elastischer, ist – was in der Motorsportpraxis ein erhebliches Plus bedeutet.

Smudos Mitstreiter beim Eifelmarathon

Zwar starten die Four Motors-Porsche in der Nischen-Klasse „Alternative Treibstoffe“ (AT) des Eifellklassikers. Ihre Erfolge können sich dennoch sehen lassen. Mit Top-Rundenzeiten von unter 8:40 min fährt die Bioconcept-Crew unter den Werkteams im vorderen Drittel des knapp 200 Fahrzeuge umfassenden Startfeldes und sicherte sich so bereits Platz 21 gesamt. Auch 2021 strebt das Team wieder eine Top-Platzierung an „Unser Technikpartner Project 1 hat die Fahrzeuge optimal vorbereitet, das Team steht 100 Prozent hinter der Sache“, so Teamchef Thomas von Löwis, der wieder eine Platzierung unter den Top 30 anstrebt.

Der ehemalige DTM-Pilot tritt wieder gemeinsam mit Smudo auf dem GT3 an, komplettiert wird die Besatzung des 911 GT3 Cup durch den Luxemburger Charles Kauffman sowie den Porsche-Instruktor Thomas Kiefer. Auf dem 718 Cayman Cayman GT4 Clubsport starten Matthias Beckwermert, Henrik Bollerslev, Welf Hermann und Immanuel Vinke.

24h hautnah dabei: Four Motors auf SoMe

Natürlich berichtet auch das Team selbst wieder auf seinen Social-Media-Kanälen direkt aus der Green Hell: Auf Facebook und Instagram kommen während des Rennens regelmäßige Updates!

Pressekontakt Four Motors:

Karla Hanss
Leitung Kommunikation
Telefon: +49 (0)7121-144 90 81
Mobil: +49 (0)176-63 14 17 42
karla.hanss@fourmotors.com

Original-Content von: Four Motors GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

Super E10 kratzt an der Marke von 1,50 Euro Preise für Benzin und Diesel steigen jeweils um 0,9 Cent Neuer Jahreshöchststand bei beiden Sorten

Der Preis für einen Liter Super E10 nähert sich immer stärker der Marke von 1,50 Euro. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter E10 im bundesweiten Mittel 1,498 Euro – das sind 0,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Im selben Maße hat sich auch Diesel verteuert: Der Preis für einen Liter liegt aktuell bei 1,348 Euro. Beide Kraftstoffsorten haben damit einen neuen Jahreshöchststand erreicht.

Der ADAC bewertet den jüngsten Anstieg der Rohölnotierungen als Hauptursache für die Verteuerung an den Tankstellen. So kostet ein Barrel des Nordseeöls Brent inzwischen mehr als 70 US-Dollar und damit etwa zwei Dollar mehr als vor Wochenfrist.

Autofahrer sollten laut ADAC grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

Reisen mit Camper & Co. – Experten geben Tipps

0
  • Spezielle Reifen für Campingfahrzeuge gewährleisten Fahrtauglichkeit und Sicherheit von Camper und Wohnmobil
  • Auf korrekte und gleichmäßige Beladung achten
  • Regelmäßige Checks von Profiltiefe und Reifendruck wichtig

Hannover, 4. Juni 2021. Volle Hotels, ausgebuchte Ferienwohnungen und Unsicherheit beim Buchen von Pauschalreisen machen die Urlaubsplanung für viele Menschen in Deutschland aktuell zum Stresstest. Aus diesem Grund erfreuen sich Individualreisen mit dem eigenen Camper oder Wohnmobil immer größerer Beliebtheit, da diese ein sicheres, unkompliziertes und stressfreies Reisen nach dem Lockdown versprechen. Damit die Reise wirklich entspannt über die Bühne geht, gilt es vor der Fahrt jedoch einige Dinge zu beachten. Mit den Expertentipps von Continental für Camper und Wohnmobil-Reisende gelingt der Urlaub pannenfrei.

Vorbereitung ist das A und O

Einfach die Kleider und Campingausstattung ins Wohnmobil werfen, einsteigen und los! So einfach, wie sich das mancher Wohnmobil-Rookie vorstellt, ist das Verreisen mit dem Zuhause auf vier Rädern jedoch nicht. Die korrekte Vorbereitung ist das A und O. Die richtige Bereifung des Fahrzeugs steht dafür an erster Stelle, um die Fahrtauglichkeit und Sicherheit des Wohnmobils zu gewährleisten. „Reifen mit einer CP-Markierung bieten für Campingfahrzeuge die optimale Grundlage“, erklärt der Continental Produktmanager Van Tires, Jan-Ole Van Lengen. „Sie sind speziell für die besonderen Anforderungen von Campern entwickelt und vermeiden etwa Standplatten, die entstehen können, wenn ein Fahrzeug lange nicht bewegt wird. CP-Reifen sind auch als Ganzjahresausführung erhältlich.“

Ist der passende Reifen gefunden, geht es daran, seine sieben Sachen zu packen. Für einen Urlaub mit dem Camper oder Wohnmobil nehmen die meisten deutlich mehr mit als bei einer Pauschalreise im Hotel. Neben der passenden Kleidung müssen viele Dinge des täglichen Lebens untergebracht sowie sicher verstaut werden.

Dabei hilft ein ausgefeilter Packplan, der alle Kleidungsstücke, Spielzeuge, Küchenutensilien und Lebensmittel auflistet. Liegt das gesamte Gepäck bereit, geht es an das Beladen. Dabei ist darauf zu achten, dass schwere Gegenstände unten und leichtere oben untergebracht werden. Zusätzlich sollte schwerere Ladung nach Möglichkeit gleichmäßig im Fahrzeug verstaut werden. Schränke und Schubladen sind zu verschließen sowie alle Gegenstände so zu sichern, dass sie während der Fahrt nicht unkontrolliert durch das Wohnmobil fliegen und im schlimmsten Fall Personen verletzen können.

Ein wichtiger Punkt auf jeder Packliste ist die Reiseapotheke mit allen wichtigen Utensilien für die Erstversorgung sowie allen benötigten Medikamenten. Zusätzlich gehört eine vollständige Pannenausrüstung in jedes Wohnmobil. Diese beinhaltet einen Verbandskasten, ein Warndreieck sowie eine Warnweste für jeden Passagier. Und auch wichtige Dokumente, wie Personalausweis, Reisepass und Führerschein, aber auch Versicherungsdokumente, etwaige Automobilclubkarten sowie eine Kreditkarte, sollten nicht zu Hause vergessen und leicht zugänglich verstaut werden.

Finaler Fahrzeugcheck

Ist das Wohnmobil korrekt beladen, folgt der finale Fahrzeugcheck. Zu kontrollieren sind dabei unter anderem der Frischwasserstand, die Funktionsfähigkeit der elektrischen Anlage für den Standbetrieb, die Sicherung der vollen Gasflaschen und nicht zuletzt der Zustand der Reifen.Dabei ist der richtige Reifendruck ein entscheidender Faktor: Ist er zu niedrig, kann das Fahrzeug ins Schlingern geraten. Camper sollten daher den Reifendruck ihres Wohnmobils vor jeder Fahrt, aber auch täglich im Laufe der Fahrt kontrollieren. Ist der Camper geparkt, sollte der Check einmal monatlich erfolgen.

Als nächstes gilt es, die Profiltiefe zu prüfen. Ein ausreichendes Profil führt zu mehr Sicherheit und verhindert ein Bußgeld: Denn abhängig vom Reiseziel kann eine Unterschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe, beispielsweise 1,6 Millimeter für Camper in Deutschland, teuer werden. Schließlich sollten alle Reifen sorgfältig auf sichtbare Schäden und Unregelmäßigkeiten wie Wölbungen, Einkerbungen oder Ausbeulungen entlang der Reifenlauffläche und der Reifenseitenwand untersucht werden. Finden sich derlei Schäden, ist ein Werkstattbesuch erforderlich.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2020 einen Umsatz von 37,7 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 235.000 Mitarbeiter in 58 Ländern und Märkten. 2021 begeht das Unternehmen sein 150-jähriges Jubiläum.

Das Geschäftsfeld Tires verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2020 in diesem Geschäftsfeld mit mehr als 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 10,2 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsbereichs Tires umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen.

Pressekontakt:

________________________________________
Sarah Steingrube
Head of Public Relations, Media & Internal Communication
Continental | Tires | Replacement Tires EMEA
Continental Reifen Deutschland GmbH
Büttnerstr. 25, 30165 Hannover, Germany
Cell: +49 151 1887 2187
Email: sarah.steingrube@conti.de

c/o follow red GmbH
Sandra Backhaus
Waldburgstraße 17/19
70563 Stuttgart
Telefon: 0711 90140 829
E-Mail: sandra.backhaus@followred.com
________________________________________
Presseportal:
www.continental-presse.de

Mediathek:
www.continental.com/de/presse/mediendatenbank
________________________________________

Original-Content von: Continental Reifen GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

Reisen mit Camper & Co. – Experten geben Tipps

0
  • Spezielle Reifen für Campingfahrzeuge gewährleisten Fahrtauglichkeit und Sicherheit von Camper und Wohnmobil
  • Auf korrekte und gleichmäßige Beladung achten
  • Regelmäßige Checks von Profiltiefe und Reifendruck wichtig

Hannover, 4. Juni 2021. Volle Hotels, ausgebuchte Ferienwohnungen und Unsicherheit beim Buchen von Pauschalreisen machen die Urlaubsplanung für viele Menschen in Deutschland aktuell zum Stresstest. Aus diesem Grund erfreuen sich Individualreisen mit dem eigenen Camper oder Wohnmobil immer größerer Beliebtheit, da diese ein sicheres, unkompliziertes und stressfreies Reisen nach dem Lockdown versprechen. Damit die Reise wirklich entspannt über die Bühne geht, gilt es vor der Fahrt jedoch einige Dinge zu beachten. Mit den Expertentipps von Continental für Camper und Wohnmobil-Reisende gelingt der Urlaub pannenfrei.

Vorbereitung ist das A und O

Einfach die Kleider und Campingausstattung ins Wohnmobil werfen, einsteigen und los! So einfach, wie sich das mancher Wohnmobil-Rookie vorstellt, ist das Verreisen mit dem Zuhause auf vier Rädern jedoch nicht. Die korrekte Vorbereitung ist das A und O. Die richtige Bereifung des Fahrzeugs steht dafür an erster Stelle, um die Fahrtauglichkeit und Sicherheit des Wohnmobils zu gewährleisten. „Reifen mit einer CP-Markierung bieten für Campingfahrzeuge die optimale Grundlage“, erklärt der Continental Produktmanager Van Tires, Jan-Ole Van Lengen. „Sie sind speziell für die besonderen Anforderungen von Campern entwickelt und vermeiden etwa Standplatten, die entstehen können, wenn ein Fahrzeug lange nicht bewegt wird. CP-Reifen sind auch als Ganzjahresausführung erhältlich.“

Ist der passende Reifen gefunden, geht es daran, seine sieben Sachen zu packen. Für einen Urlaub mit dem Camper oder Wohnmobil nehmen die meisten deutlich mehr mit als bei einer Pauschalreise im Hotel. Neben der passenden Kleidung müssen viele Dinge des täglichen Lebens untergebracht sowie sicher verstaut werden.

Dabei hilft ein ausgefeilter Packplan, der alle Kleidungsstücke, Spielzeuge, Küchenutensilien und Lebensmittel auflistet. Liegt das gesamte Gepäck bereit, geht es an das Beladen. Dabei ist darauf zu achten, dass schwere Gegenstände unten und leichtere oben untergebracht werden. Zusätzlich sollte schwerere Ladung nach Möglichkeit gleichmäßig im Fahrzeug verstaut werden. Schränke und Schubladen sind zu verschließen sowie alle Gegenstände so zu sichern, dass sie während der Fahrt nicht unkontrolliert durch das Wohnmobil fliegen und im schlimmsten Fall Personen verletzen können.

Ein wichtiger Punkt auf jeder Packliste ist die Reiseapotheke mit allen wichtigen Utensilien für die Erstversorgung sowie allen benötigten Medikamenten. Zusätzlich gehört eine vollständige Pannenausrüstung in jedes Wohnmobil. Diese beinhaltet einen Verbandskasten, ein Warndreieck sowie eine Warnweste für jeden Passagier. Und auch wichtige Dokumente, wie Personalausweis, Reisepass und Führerschein, aber auch Versicherungsdokumente, etwaige Automobilclubkarten sowie eine Kreditkarte, sollten nicht zu Hause vergessen und leicht zugänglich verstaut werden.

Finaler Fahrzeugcheck

Ist das Wohnmobil korrekt beladen, folgt der finale Fahrzeugcheck. Zu kontrollieren sind dabei unter anderem der Frischwasserstand, die Funktionsfähigkeit der elektrischen Anlage für den Standbetrieb, die Sicherung der vollen Gasflaschen und nicht zuletzt der Zustand der Reifen.Dabei ist der richtige Reifendruck ein entscheidender Faktor: Ist er zu niedrig, kann das Fahrzeug ins Schlingern geraten. Camper sollten daher den Reifendruck ihres Wohnmobils vor jeder Fahrt, aber auch täglich im Laufe der Fahrt kontrollieren. Ist der Camper geparkt, sollte der Check einmal monatlich erfolgen.

Als nächstes gilt es, die Profiltiefe zu prüfen. Ein ausreichendes Profil führt zu mehr Sicherheit und verhindert ein Bußgeld: Denn abhängig vom Reiseziel kann eine Unterschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe, beispielsweise 1,6 Millimeter für Camper in Deutschland, teuer werden. Schließlich sollten alle Reifen sorgfältig auf sichtbare Schäden und Unregelmäßigkeiten wie Wölbungen, Einkerbungen oder Ausbeulungen entlang der Reifenlauffläche und der Reifenseitenwand untersucht werden. Finden sich derlei Schäden, ist ein Werkstattbesuch erforderlich.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2020 einen Umsatz von 37,7 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 235.000 Mitarbeiter in 58 Ländern und Märkten. 2021 begeht das Unternehmen sein 150-jähriges Jubiläum.

Das Geschäftsfeld Tires verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2020 in diesem Geschäftsfeld mit mehr als 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 10,2 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsbereichs Tires umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen.

Pressekontakt:

________________________________________
Sarah Steingrube
Head of Public Relations, Media & Internal Communication
Continental | Tires | Replacement Tires EMEA
Continental Reifen Deutschland GmbH
Büttnerstr. 25, 30165 Hannover, Germany
Cell: +49 151 1887 2187
Email: sarah.steingrube@conti.de

c/o follow red GmbH
Sandra Backhaus
Waldburgstraße 17/19
70563 Stuttgart
Telefon: 0711 90140 829
E-Mail: sandra.backhaus@followred.com
________________________________________
Presseportal:
www.continental-presse.de

Mediathek:
www.continental.com/de/presse/mediendatenbank
________________________________________

Original-Content von: Continental Reifen GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

e-Trucks. Neue kooperative Schwerpunkte bei Vertrieb und Service Framo und Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH bauen Vertrieb & Service im Bereich elektrischer Kommunalfahrzeuge aus

0

e-Mobility. Ein starkes Signal: Neue kooperative Schwerpunkte bei Vertrieb und Service elektrischer Kommunalfahrzeuge

  • Framo GmbH, Löbichau und Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH, Groß-Rohrheim beabsichtigen den gemeinsamen Ausbau von Vertrieb & Service im Bereich elektrischer Kommunalfahrzeuge
  • Erheblicher Anstieg kommunaler Fahrzeug-Vermietung
  • Verbesserter Service und erweiterte Kundenbetreuung

Erneut ein Bekenntnis zur Zukunft: In enger Kooperation planen die Framo GmbH und Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH künftig noch schneller und passgenauer auf die Wünsche ihrer wachsenden Kundenstämme einzugehen. „Als gleichgesinnte Branchenpartner ist diese Zusammenarbeit für uns sehr naheliegend“, erklärt Serhat Yilmaz, der bei Framo für Marketing, Business Development, Investor Relations und Vertrieb zuständig ist. „Künftig möchten wir unsere Vertriebsaktivitäten gemeinsam steuern, zusammen Kundenprojekte umsetzen und unser Servicenetzwerk weiter ausbauen.“

„Unser oberstes Ziel ist es, unseren Kunden praxisgerechte und energieeffiziente Fahrzeugtechnik für die Erfüllung ihres anspruchsvollen Entsorgungsauftrages anzubieten.“ betont Jens Skowronnek, geschäftsführender Gesellschafter der Schmidt Kommunalfahrzeuge. „Die Bereitstellung und der Einsatz alternativer Antriebe in kommunalen Fuhrparks stellt für alle Beteiligten eine Herausforderung dar. Schmidt verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in einem sehr großen Bereich der Kommunalfahrzeugtechnik und möchte daher gerne die entsprechende Fachexpertise einbringen.“

Für Yilmaz ist die Zusammenarbeit ein logischer und notwendiger Schritt: „Mit dieser Kooperation folgen wir vor allem den Anfragen unserer Kunden aus Deutschland und Europa, die nach wie vor mehr Bandbreite im Service und bei der Auswahl unserer Fahrzeuggruppen fordern.“ Die Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH ist einer der größten Vermieter kommunaler Fahrzeuge. Aktuell sind ca. 300 Mietfahrzeuge bei privaten Entsorgungs- und Dienstleistungsunternehmen, sowie bei kommunalen Betrieben im Einsatz. Gemeinsam mit Framo sollen diese Kapazitäten nun deutlich gesteigert werden: „Mit gebündeltem Know-How wollen wir bei der Vermietung klimaneutraler Kommunalfahrzeuge die Nummer Eins in Deutschland werden“, verrät Yilmaz.

Mehr Profil auf dem europäischen Markt für beide Kooperationspartner

„Im rasant wachsenden Markt des klimaneutralen Schwerlastverkehrs ist die Framo GmbH mit ihrem umfangreichen Angebot von eTruck-Branchenlösungen auch international längst ein Begriff“, so Yilmaz. Mit der Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH als Geschäftspartner will man das Profil in der Branche besonders im kommunalen Bereich nun weiter schärfen, am bewährten Framo-Konzept halten die E-Mobility-Experten aus Thüringen dabei aber fest: „Mit Fahrzeugen, Ladestationen, Batterien und den Service- sowie Finanzierungslösungen der Framo GmbH kommen unsere Kunden schneller auf den eWay“, so Yilmaz.

Die Framo GmbH: Der E-Mobilitätsexperte für Schwertransporte

Seit Jahren Branchenpionier: Die Framo GmbH ist ein innovativer Technologie-Entwickler und -Anwender rund um die Elektromobilität im Nutzfahrzeugbereich. Das mittelständische Unternehmen aus Thüringen hat sich mit kleinen Serien für besondere Ansprüche in der internationalen Branche einen Namen gemacht. Ob rein elektrische Kofferfahrzeuge, Sattelzugmaschinen für den Nah- und Werksverkehr, kommunale Abfallsammel-Lkw oder Betonmischer: Das Framo-Portfolio ist umfangreich. Den Lastenbereich von 7,5 bis 60 Tonnen deckt man damit komplett ab. Framo liefert Wunschfahrzeuge mit modernster Antriebstechnik und zählt profilierte Kunden wie die Supermarktkette Aldi, das Bahn-Logistikunternehmen DB Schenker und den Automobilkonzern Volkswagen zu seinem Kundenstamm.

Die Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH: Bald 50 Jahre Expertise im kommunalen Lastenverkehr

Die Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH beschäftigt sich seit beinahe 50 Jahren intensiv mit Kommunalfahrzeugen für private und öffentliche Bedarfsträger der Entsorgungswirtschaft im In- und Ausland. Dabei dreht sich nach wie vor alles um eine Frage: Wie sieht die optimale Technik für Kunden und den jeweiligen Aufgabenbereich aus? Der besondere Fokus der Schmidt Kommunalfahrzeuge GmbH liegt in den Anwendungen Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Kanalreinigung und der Entsorgung von Flüssigabfällen. Mit dem brandneuen „eNanos“ hat man gerade einen kompakten, stabilen und wendigen Elektro-Kleinmüllwagen für Ladevolumen von 5 m³ oder 7 m³ ins Portfolio aufgenommen.

Pressekontakt:

Serhat Yilmaz
Unterstützung der Geschäftsführung
Chief Marketing & Business Development Officer
Tel.: +49 36602 473330
Mail: presse@framo-eway.com

Original-Content von: Framo GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

„Fahrphysik lässt sich nicht austricksen“ So wichtig ist die Sicherung von Hunden im Auto

Unfälle lassen sich nie sicher vermeiden, aber der technische Fortschritt trägt maßgeblich dazu bei, dass das Risiko von Verletzungen sinkt. Allerdings geht die Rechnung nur auf, wenn Autofahrer die Möglichkeiten auch nutzen!

Unwissenheit kann gefährlich werden

Unwissenheit und Nachlässigkeit sind die Hauptgründe für teils katastrophale Unfallfolgen. Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für den Hund im Auto.

Dogstyler hat mit dem Pressesprecher des ADAC Ostwestfalen-Lippe gesprochen. Ralf Collatz ist 62 Jahre alt und ist neben seiner Verantwortlichkeit für die Öffentlichkeitsarbeit, Leiter der Abteilung „Verkehr und Technik“. Außerdem ist er Experte für Verkehrstechnik und war als Sicherheitstrainer tätig. Das Thema „Ladungssicherheit“ ist ihm also bestens vertraut und darum geht es beim Hund im Auto. Der Gesetzgeber behandelt den Hund nämlich nicht wie einen Beifahrer, sondern wie „Ladung“ nach § 23 StVO. Einfacher wird es dadurch nicht, macht auch Ralf Collatz deutlich. „Letztendlich ist der Fahrzeugführer dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit durch Ladung oder Besetzung (auch Tiere) nicht leidet. Bei Nichtbeachtung drohen Verwarn- oder Bußgelder von 25 – 75 Euro, eventuell sogar ein Punkt in Flensburg,“ warnt Collatz davor, die Verordnung auf die leichte Schulter zu nehmen. Damit will der Gesetzgeber Autofahrer vor aber schwerwiegenden Folgen bewahren. Deshalb spielt die korrekte Ladungssicherung auch beim ADAC eine Rolle.

„Man glaubt gar nicht, was in „normalen“ Autos so alles und dann vorzugsweise nicht gesichert transportiert wird,“ kennt Collatz die Nachlässigkeit von manchen Autofahrern. Und das gilt auch bei Hunden im Auto. Weder kann der Hund sich am Sitz „festkrallen“ noch der Fahrer oder Beifahrer den Hund auffangen. Warum das so ist, erklärt Ralf Collatz an einem eindrücklichen Beispiel:

„Waldi mit 20 Kilogramm Körpergewicht wird bei einer Kollisionsgeschwindigkeit von nur 50 km/h mit dem 25-fachen seines Eigengewichtes nach vorne beschleunigt. Das Aufprallgewicht des Hundekörpers an der Kopfstütze oder am Armaturenbrett beträgt in diesem Fall also rund 500 kg- eine Belastung mit tödlichen Folgen für den Vierbeiner und erheblichem Verletzungsrisiko für Fahrer oder Beifahrer.“ Dass der Fahrer spätestens jetzt die Kontrolle über das Fahrzeug verliert, ist leicht nachvollziehbar.

„Fahrphysik lässt sich nicht austricksen!“

Ralf Collatz machte deutlich, dass es für das Verletzungsrisiko keine Rolle spielt, was genau durch das Auto geschleudert wird. Ob es sich um ungesicherte Tiere oder andere Ladung wie Getränkekisten, Urlaubsgepäck oder den Großeinkauf handelt, spielt bei einem Aufprall für den Menschen keine Rolle. „Die Fahrphysik lässt sich nun mal nicht austricksen!“

Gleichzeitig warnt Collatz vor dem Trugschluss, dass nur erfasste Unfälle ein zuverlässiges Bild von den Risiken abliefern. „…Wie viele tatsächliche Unfälle oder Beinahekollisionen es real gibt, wird man allein an der offiziellen Unfallstatistik sicherlich nicht ablesen können. Zu nennen ist hier auch das Thema „Ablenkung“ durch herumspringende Tiere, herunterfallende Taschen oder eben das Smartphone.“ Ralf Collatz weiß von Experten, die davon ausgehen, dass zwischen 10 – 20% aller Unfälle durch Ablenkung ausgelöst werden.

Auch Dogstyler hat sich mit Autounfällen befasst, bei denen Hunde nachweislich Mitfahrer waren. Beteiligt waren insgesamt 39 Hunde. Davon sind 15 nach dem Unfall aus dem Auto entkommen und entlaufen. Sechs Hunde wurden im Auto verletzt. 11 Hunde starben während des Unfalls oder wurden auf der Flucht vom Unfallort überfahren. Seitdem fragen sich die Analysten von Dogstyler verwundert, ob viele Hundehalter das Risiko nicht kennen oder nicht ernst genug nehmen.

Unwissenheit oder Gleichgültigkeit als Unfallursache?

Ralf Collatz verwundern die Ergebnisse hingegen nicht. Das würde auch der Blick in die Autos auf Parkplätzen vor Möbelhäusern oder auf Raststätten deutlich machen. Seiner Ansicht sind es erschreckend viele Verkehrsteilnehmer, die aus Unwissenheit – oder Gleichgültigkeit ihre Ladung nicht ausreichend sichern. Er warnt daher: „Die Grenzen der Fahrphysik gelten immer und für jeden- und sie lassen sich auch durch moderne Fahrzeugtechnik nicht ausblenden! Dies gilt gleichermaßen für Insassen, mitfahrende Kinder, Hunde oder Gepäck!“

Wer es jetzt immer noch nicht glaubt: Der ADAC lädt auf die Teststrecke..

Ralf Collatz dazu: „Diese Grenzen (..der Fahrphysik..) kann man übrigens gefahrlos (und mit Spaß) bei einem ADAC Fahrtraining in Paderborn selbst erfahren und in der Gruppe lernen, wie man es besser macht. Beispielsweise, indem der Familienhund im Auto immer gut und richtig gesichert mitfährt!“

Pressekontakt:

V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartnerin
Carola Schiller
DOGSTYLER SOEST GmbH
Werler Landstraße 213
D-59494 Soest
Telefon: (0 29 21) 5 59 77 13
Telefax: (0 29 21) 5 59 77 28

Web: www.dogstyler.de
E-Mail: info@dogstyler.de

Original-Content von: DOGSTYLER(R) Soest GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

 

 

FREE NOW spendiert Mobilitäts-Guthaben für Berlin

0

FREE NOW, Europas führender Mobilitätsvermittler, schenkt Berlinerinnen und Berlinern ein Mobilitäts-Guthaben in Höhe von 49 Euro. Neukunden der App können sich den Betrag ab sofort in die FREE NOW App hinterlegen und einen Monat lang für alle angebotenen Mobilitätsservices nutzen. Das Mobilitäts-Joint-Venture von BMW und Daimler stellt sich seit 2019 breiter auf und bietet seinen Kunden in Berlin inzwischen mit insgesamt fünf Dienstleistungen das umfassendste Angebot an Mobilitätsalternativen: Taxi, Mietwagen mit Fahrer (RIDE), eScooter, eMopeds und Carsharing. Erst im Februar dieses Jahres hatte FREE NOW das Angebot um die Mobilitätsdienstleistungen Ride Premium und Ride XL erweitert: Damit haben Nutzerinnen und Nutzer in der Hauptstadt seitdem auch die Möglichkeit, in 300 Oberklasse- und insgesamt 800 Großraumfahrzeugen mit bis zu neun Sitzplätzen von A nach B zu kommen. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich außerdem die drei Mikromobilitäts-Angebote eScooter, eMoped und Carsharing: Mit mehr als 100.000 getätigten Fahrten seit 2020 liegt Berlin damit im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Diese und alle anderen Dienstleistungen der FREE NOW App lassen sich jetzt mit dem Mobilitäts-Guthaben ausgiebig testen.

FREE NOW: Breiteste Palette an Mobilitätsangeboten in Berlin

Fallende Corona-Zahlen sowie Fortschritte bei der landesweiten Impfkampagne machen stetig weitere Öffnungsschritte in Berlin möglich. Mit den jüngsten Lockerungen kehrt auch der Wunsch nach spontanen Verabredungen in der Stadt und Ausfahrten ins grüne Umland zurück. Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW, sagt: „Die Nachfrage nach komfortablen Mobilitätslösungen wird mit dem warmen Sommerwetter und fallenden Infektionszahlen zunehmen. FREE-NOW-Nutzer haben mit unserer App eine große Auswahl für ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Wir wollen unseren Kunden ein maximal diversifiziertes Angebot machen, das nicht nur durch Qualität, Verlässlichkeit und schnelle Verfügbarkeit überzeugt, sondern auch dazu anregt, das eigene Auto vielleicht einmal mehr als sonst stehen zu lassen. Das Mobilitäts-Guthaben bietet nun die Gelegenheit, sich mit unseren Services in der App vertraut zu machen und diese umfassend zu nutzen.“

Marktführer in Berlin und ambitionierte Nachhaltigkeitsziele bis 2030

Neben dem Ausbau des eigenen Mobilitäts-Angebotes für ihre Kunden setzt FREE NOW seit Jahresbeginn zudem ambitionierte Klimaschutz-Pläne in die Tat um. Die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie „Move-to-net-Zero“ hat zum Ziel, 50 Prozent der europaweit über die eigene Plattform vermittelten Fahrten lokal emissionsfrei anzubieten. Bis 2030, und damit 20 Jahre vor der Europäischen Union, sollen 100 Prozent Netto-Null-Emissionen erreicht sein. Zudem wird FREE NOW rückwirkend ab 2020 alle verbleibenden CO2-Emissionen ausgleichen – sowohl im Rahmen des Unternehmens als auch für angeschlossene Dienstleistungen. FREE NOW wird damit zur ersten Mobilitätsplattform in Europa, die Net Zero in allen europäischen Schlüsselmärkten anstrebt.

FREE NOW ist in den letzten zehn Jahren auch in Berlin stark expandiert und hat sich inzwischen als erfolgreichste Mobilitätsmarke am Standort etabliert. Seit 2011 unterhält das Unternehmen hier ein eigenes Büro, ein Blick in die Zahlen verrät die dynamische Entwicklung in der letzten Dekade:

  • Knapp 1.500.000 registrierte Fahrgäste, die seit 2014 eine Gesamtstrecke von mehr als 130 Millionen Kilometer in der Stadt zurückgelegt haben
  • Rekordjahr 2019 mit 35 Millionen gefahrenen Kilometern
  • Längste Einzelstrecke: 677 Kilometer zum Flughafen Amsterdam Schiphol
  • Abholzeit für Fahrgäste im Schnitt bei vier Minuten
  • Über 100.000 Mikromobilitäts-Fahrten seit 2020
  • Mehr als 10.000 Fahrerinnen und Fahrer in Berlin bei FREE NOW angeschlossen

Mit dem Code „50MINUS1“ können Neukunden ihr 49-Euro-Mobilitäts-Guthaben ab sofort in der FREE NOW App hinterlegen und für alle Services nutzen.

Pressekontakt:

FREE NOW
Christoph Weferling
PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 171 68 33 421
E-Mail: christoph.weferling@free-now.com

Original-Content von: FREE NOW, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen:

Auf Anhieb TOP 10 – GOLD-TO-GO-Mercedes beim Nürburgrennen

0

Grund zur Freude beim G2G Team: „Welchen Platz haben wir?“, fragte Team-Manager Robert Richter. Es folgte ein langgezogenes „Neuuunnnn“. Glückwunsch an die Newcomer!

Riesenjubel bei 10Q Racing Team-Manager Robert Robbi Richter (58) aus Nörvenich in NRW, der 2006 selbst Klassensieger beim 24-Stunden-Rennen wurde, wie auch bei Team-Chefin Daniela Hauer aus Augsburg und Renn-Altmeister Hans Heyer (78) aus Mönchengladbach, die den Ausgang des ADAC-TOTAL-24-Stunden-Rennens, dem härtesten und größten Autorennen der Welt, am gestrigen Sonntag (6. Juni 2021), im Fahrerlager für ihren GOLD-TO-GO-Mercedes-AMG mit der Startnummer 40 gemeinsam im Boxenzelt auf dem Nürburgring in Rheinland-Pfalz live verfolgten.

GOLD-TO-GO-Pilot Kenneth Heyer (41) aus Viersen konnte seinen Vater nun tatsächlich stolz machen.

Der Senior Hans Heyer hatte vor 50 Jahren das 24-Stunden-Rennen in den belgischen Spa-Francorchamps gerockt.
Damals schaffte Hans Heyer in einem Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG völlig überraschend und auf Anhieb den Klassensieg und wurde Vize in der Gesamtwertung.
Ein halbes Jahrhundert später versprach der inzwischen auch schon erfahrene Rennfahrer-Sohn nun bei der Weltpremiere des GOLD-TO-GO-Mercedes-AMG auf dem Nürburgring seinem alten Herrn: „Ich würde schon sehr gern mein zehntes TOP-10-Ergebnis hier einfahren.“ Die Motivation war beim gesamten Team hoch.

Dem 10Q Racing Team-Manager Robert Richter war es gelungen, mit der Schweizer „GOLD TO GO AG“ einen ganz besonderen Partner für das Team zu gewinnen. Das Goldhandelshaus aus Küssnacht am Rigi betreibt in Deutschland und anderen EU-Ländern ein Netz von innovativen Goldautomaten für kleinteilige Goldbarren höchster Qualität sofort zum Mitnehmen (to go). Einen solchen Automaten brachten die Schweizer gleich zum Rennen in die Eifel mit.

Und Junior-Rennfahrer Heyer konnte am Ende sein Versprechen halten.

Die Schautafel verkündete Platz 9. Die TOP10 war geknackt.

Obwohl die letzte Stunde vor dem Abwinken des Rennens am Sonntag um 15:30 Uhr die schwerste war. Um 14:30 Uhr lag der GOLD TO GO-Mercedes ja schon auf Platz 9. Doch es war noch eine lange Stunde zu fahren. Und alle Teams fuhren jetzt in den letzten Minuten auf volles Risiko.

In dieser Situation meldete sich Kenneth Heyer mit den Worten: „P9 und noch eine Stunde zu fahren. Hängt ein bisschen von der Tankstrategie bei den TOP10 ab. Was für ein Kampf für alle da draußen…“

Aber der „Goldi“ hielt seine Stellung.

Kenneth Heyer postete am Ende des Rennens erleichtert auf Facebook: „Ja, alle 10Q-Fans und liebe GOLD-TO-GO-Leute da draußen. Wir haben es geschafft. Wir sind fertige TOP10 gefahren. P9 am Ende. Wir mussten uns von Platz 31 den ganzen Meilenweg nach vorne kämpfen. Und dadurch, weil wir so einen langen Abbruch hatten, war die Zeit auch nicht wirklich übrig.“

Wegen Nebels und Öls auf der Strecke war das Marathon-Rennen von Samstag 21:29 Uhr bis Sonntag 12:00 Uhr unterbrochen worden. Statt 24 Stunden hatten die Fahrer plötzlich nur noch neuneinhalb Stunden Rennzeit. Das hatte spektakuläre Aufholjagden zur Folge.

Wie geht es mit der tollkühnen GOLD-TO-GO-Crew weiter?

Möglicherweise kann man die GOLD-Jungs um Kenneth Heyer bei der Einweihung eines der nächsten GOLD-TO-GO-Automaten live samt GOLD-TO-GO-Rennwagen zu einer Autogrammstunde erleben. Wie schon in der Boxengasse auf dem Nürburgrennen, wo man sich während des Rennens Gold zum Mitnehmen wie eine Cola ziehen konnte.

Goldautomaten Vertrieb & Herstellung, Goldverkauf

Firmenkontakt
GOLD TO GO AG
Peter Steiner
Bodenstrasse 23
CH 6402 Küssnacht am Rigi
+41-418177370
info@goldtogo.ch
Web: http://www.goldtogo.ag

Pressekontakt
Scoredex GmbH
Klaus Maier
Bahnhofstrasse 52
8001 Zürich
+41445124425
info@scoredex.com
Web: http://www.scoredex.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Weitere News Themen:

Auf Anhieb TOP 10 – GOLD-TO-GO-Mercedes beim Nürburgrennen

0

Grund zur Freude beim G2G Team: „Welchen Platz haben wir?“, fragte Team-Manager Robert Richter. Es folgte ein langgezogenes „Neuuunnnn“. Glückwunsch an die Newcomer!

Riesenjubel bei 10Q Racing Team-Manager Robert Robbi Richter (58) aus Nörvenich in NRW, der 2006 selbst Klassensieger beim 24-Stunden-Rennen wurde, wie auch bei Team-Chefin Daniela Hauer aus Augsburg und Renn-Altmeister Hans Heyer (78) aus Mönchengladbach, die den Ausgang des ADAC-TOTAL-24-Stunden-Rennens, dem härtesten und größten Autorennen der Welt, am gestrigen Sonntag (6. Juni 2021), im Fahrerlager für ihren GOLD-TO-GO-Mercedes-AMG mit der Startnummer 40 gemeinsam im Boxenzelt auf dem Nürburgring in Rheinland-Pfalz live verfolgten.

GOLD-TO-GO-Pilot Kenneth Heyer (41) aus Viersen konnte seinen Vater nun tatsächlich stolz machen.

Der Senior Hans Heyer hatte vor 50 Jahren das 24-Stunden-Rennen in den belgischen Spa-Francorchamps gerockt.
Damals schaffte Hans Heyer in einem Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG völlig überraschend und auf Anhieb den Klassensieg und wurde Vize in der Gesamtwertung.
Ein halbes Jahrhundert später versprach der inzwischen auch schon erfahrene Rennfahrer-Sohn nun bei der Weltpremiere des GOLD-TO-GO-Mercedes-AMG auf dem Nürburgring seinem alten Herrn: „Ich würde schon sehr gern mein zehntes TOP-10-Ergebnis hier einfahren.“ Die Motivation war beim gesamten Team hoch.

Dem 10Q Racing Team-Manager Robert Richter war es gelungen, mit der Schweizer „GOLD TO GO AG“ einen ganz besonderen Partner für das Team zu gewinnen. Das Goldhandelshaus aus Küssnacht am Rigi betreibt in Deutschland und anderen EU-Ländern ein Netz von innovativen Goldautomaten für kleinteilige Goldbarren höchster Qualität sofort zum Mitnehmen (to go). Einen solchen Automaten brachten die Schweizer gleich zum Rennen in die Eifel mit.

Und Junior-Rennfahrer Heyer konnte am Ende sein Versprechen halten.

Die Schautafel verkündete Platz 9. Die TOP10 war geknackt.

Obwohl die letzte Stunde vor dem Abwinken des Rennens am Sonntag um 15:30 Uhr die schwerste war. Um 14:30 Uhr lag der GOLD TO GO-Mercedes ja schon auf Platz 9. Doch es war noch eine lange Stunde zu fahren. Und alle Teams fuhren jetzt in den letzten Minuten auf volles Risiko.

In dieser Situation meldete sich Kenneth Heyer mit den Worten: „P9 und noch eine Stunde zu fahren. Hängt ein bisschen von der Tankstrategie bei den TOP10 ab. Was für ein Kampf für alle da draußen…“

Aber der „Goldi“ hielt seine Stellung.

Kenneth Heyer postete am Ende des Rennens erleichtert auf Facebook: „Ja, alle 10Q-Fans und liebe GOLD-TO-GO-Leute da draußen. Wir haben es geschafft. Wir sind fertige TOP10 gefahren. P9 am Ende. Wir mussten uns von Platz 31 den ganzen Meilenweg nach vorne kämpfen. Und dadurch, weil wir so einen langen Abbruch hatten, war die Zeit auch nicht wirklich übrig.“

Wegen Nebels und Öls auf der Strecke war das Marathon-Rennen von Samstag 21:29 Uhr bis Sonntag 12:00 Uhr unterbrochen worden. Statt 24 Stunden hatten die Fahrer plötzlich nur noch neuneinhalb Stunden Rennzeit. Das hatte spektakuläre Aufholjagden zur Folge.

Wie geht es mit der tollkühnen GOLD-TO-GO-Crew weiter?

Möglicherweise kann man die GOLD-Jungs um Kenneth Heyer bei der Einweihung eines der nächsten GOLD-TO-GO-Automaten live samt GOLD-TO-GO-Rennwagen zu einer Autogrammstunde erleben. Wie schon in der Boxengasse auf dem Nürburgrennen, wo man sich während des Rennens Gold zum Mitnehmen wie eine Cola ziehen konnte.

Goldautomaten Vertrieb & Herstellung, Goldverkauf

Firmenkontakt
GOLD TO GO AG
Peter Steiner
Bodenstrasse 23
CH 6402 Küssnacht am Rigi
+41-418177370
info@goldtogo.ch
Web: http://www.goldtogo.ag

Pressekontakt
Scoredex GmbH
Klaus Maier
Bahnhofstrasse 52
8001 Zürich
+41445124425
info@scoredex.com
Web: http://www.scoredex.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Weitere News Themen:

Neuer Meilenstein in der internationalen Luftfahrt: Erster Rettungshubschrauber fliegt mit Bio-Kerosin

0

– ADAC Luftrettung und Safran Helicopter Engines besiegeln Kooperation
– Ziel sind Einsätze mit bis zu 100 Prozent Biokerosin
– Biokraftstoff von TotalEnergies besteht aus gebrauchten Ölen und Fetten
– Zusammenarbeit auch mit Airbus Helicopters für Langzeittests mit Biokerosin
– Pilotprojekt mit ADAC Rettungshubschrauber „Christoph Rheinland“ in Köln
– Erster Schritt auf dem Weg zu klimaneutralem E-Fuel

Neuer Meilenstein in der internationalen Luftfahrt: In München ist ein Rettungshubschrauber zum ersten Mal mit umweltfreundlichem Kerosin geflogen. Bei der Maschine handelte es sich um einen Helikopter der gemeinnützigen ADAC Luftrettung. Der Rettungshubschrauber des Typs Airbus H145 wurde an der Luftrettungsstation an der München Klinik Harlaching feierlich im Beisein des Vorstands der ADAC Stiftung sowie von den Geschäftsführern und Vertretern der Unternehmensleitung der ADAC Luftrettung, des französischen Triebwerksherstellers Safran Helicopter Engines, des Hubschrauberherstellers Airbus Helicopters und des Multi-Energie-Konzerns TotalEnergies mit Bio-Kerosin (Biokraftstoff) betankt. Die Unternehmen wollen gemeinsam treibende Kraft bei der Dekarbonisierung des Luftverkehrs sein, indem sie Alternativen zu konventionellen Flugkraftstoffen entwickeln und einsetzen. Dekarbonisierung bedeutet, den Luftverkehr durch die Abkehr von fossilen Energieträgern CO2-neutral zu machen.

Der verwendete Biokraftstoff ist ein sogenannter Sustainable Aviation Fuel (SAF), ein nachhaltiger Flugkraftstoff, mit dem die CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent reduziert werden können. Biokraftstoffe sind Kraft- und Brennstoffe, die auf Basis von Biomasse hergestellt werden. Im Fokus der Luftfahrt stehen Biokraftstoffe der zweiten Generation aus Rest- und Abfallstoffen. Das Verfahren nennt sich auch Biomass-to-Liquid, kurz BtL.

Der Treibstoff wird gewöhnlich aus Abfällen der Kreislaufwirtschaft wie zum Beispiel gebrauchten Speiseölen und -fetten hergestellt und hat damit keine Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Nahrungsmittelproduktion. Der für den ersten Rettungshubschrauberflug in München verwendete Kraftstoff wurde von TotalEnergies in seinen Anlagen in Frankreich aus Altspeiseöl produziert, ohne Verwendung von natürlichem Pflanzenöl. Mit dem in München verwendeten Bio-Kerosin könnte die Flotte der ADAC Luftrettung eine Verringerung des CO2 Ausstoßes um 33 Prozent erreichen, was bei mehr als 50.000 Rettungseinsätzen und mehr als 3,3 Millionen geflogenen Kilometern pro Jahr, einer Reduzierung von rund 6.000 Tonnen CO2 entspricht.

Weil es über den dauerhaften Betrieb mit Bio-Kerosin bislang keine belastbaren Erfahrungen gibt, starten die ADAC Luftrettung, Safran Helicopter Engines und Airbus Helicopters ein Pilotprojekt mit dem ADAC Rettungshubschrauber „Christoph Rheinland“ in Köln. So sollen schon ab Sommer 2021 langfristige Auswirkungen auf die Technik des Airbus Helicopter des Typs H145 getestet werden.

Eine langfristige Vereinbarung zu Sustainable Aviation Fuel (SAF) unterzeichneten die Geschäftsführer der ADAC Luftrettung und Safran Helicopter Engines, Frédéric Bruder und Franck Saudo, im Anschluss an die Biofuel-Premiere. Diese Vereinbarung sieht vor, den Beimischungsgrad von Biokraftstoff in den kommenden Jahren auf bis zu 100 Prozent zu erhöhen und in der Folge auch den Einsatz von synthetischem E-Fuel, auch Power-to-Liquid-Kerosin (PtL) genannt, als weiteren Schlüssel auf dem Weg zu einer klimaneutralen Luftfahrt voranzutreiben. PtL bezeichnet die Erzeugung flüssiger (Liquid) Brenn- oder Kraftstoffe mithilfe von elektrischer Energie (Power) aus erneuerbaren Quellen.

Zertifiziert und zugelassen für die Luftfahrt ist Bio-Kerosin aktuell in einer Mischung von maximal 50 Prozent mit herkömmlichem Kerosin des Typs JET-A1. Der ADAC Rettungshubschrauber wurde mit einem 40-Prozent-Gemisch geflogen. Dieses steht wegen der aufwendigen Produktion noch nicht in größeren Mengen zur Verfügung und es ist um ein Vielfaches teurer als konventioneller Flugkraftstoff.

Statements der Partner:

Dr. Andrea David, Vorstand der gemeinnützigen ADAC Stiftung, zu der die ADAC Luftrettung gehört: „Für uns ist das Biofuel-Pilotprojekt ein erster großer Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen ADAC Stiftung und Luftrettung und unser Beitrag als gemeinnützige Organisation, die Klimaschutzziele in Deutschland und Europa zu erreichen“.

Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung gGmbH: „Wir wollen in der Luftrettung mit umweltfreundlichem Kerosin Vorreiter bei der Reduzierung von CO2 sein. Und wir wollen die Luftrettung damit auch technologisch weiterentwickeln, um sie längerfristig zukunftssicher zumachen. Um dies zu erreichen, haben wir starke Partner an unserer Seite. Wichtig dabei: Bei Biofuel handelt es sich um einen offiziell zugelassenen Kraftstoff – die Flug- und Patientensicherheit bleiben somit auf dem gewohnt höchsten Niveau“.

Franck Saudo, CEO Safran Helicopter Engines: „Safran ist führend in der Triebwerksindustrie, die CO2-Emissionen von Hubschraubern zu reduzieren. Zusammen mit diesem historischen Erstflug haben wir mit der ADAC Luftrettung eine Vereinbarung zur Ausweitung des Einsatzes von SAF in ihrer von Safran angetriebenen Hubschrauberflotte unterzeichnet. Alle unsere Triebwerke sind für den Betrieb mit bis zu 50 Prozent nachhaltigem Kraftstoffverbrauch, einschließlich Biokraftstoff, zertifiziert. Unser Ziel ist es 100 Prozent zu erreichen.“

Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters: „Wir bei Airbus haben das Ziel, ein Pionier der nachhaltigen Luftfahrt zu sein. Die Nutzung von nachhaltigem Flugkraftstoff ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Branche. Unsere Produktpalette hat bereits die niedrigsten CO2-Emissionen der Welt und mit der heutigen Demonstration tun wir einen weiteren Schritt, um diese Position zu stärken.“

Christian Cabrol, Geschäftsführer TotalEnergies Deutschland GmbH: „TotalEnergies hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 gemeinsam mit der Gesellschaft CO2-Neutralität zu erreichen. Mit der Entwicklung von Biokraftstoffen helfen wir unseren Kunden aus der Luftfahrtindustrie, die Kohlenstoffintensität der von ihnen verwendeten Energieprodukte zu reduzieren. Dabei kann unser Biokerosin (SAF) ohne jegliche Veränderung an der logistischen Infrastruktur für Lagerung und Verteilung und somit auch unmittelbar in Flugzeugen und Hubschraubern eingesetzt werden. Das erleben wir heute in der Praxis. Im vergangenen März haben wir in Frankreich erfolgreich mit der Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen begonnen, die bereits vor zwei Wochen auf einem Langstreckenflug zwischen Paris und Montreal zum Einsatz kamen und bald auch unseren deutschen Kunden zur Verfügung stehen werden.“

Über die ADAC Luftrettung GmbH

Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

Über die ADAC Stiftung

Die gemeinnützige und mildtätige ADAC Stiftung fördert Forschungs- und Bildungsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen, um mit wissenschaftlichen Erkenntnissen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Außerdem sensibilisiert die ADAC Stiftung Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im Straßenverkehr. Durch die Förderung der Mobilitätsforschung trägt die Stiftung dazu bei, den Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten. Zudem leistet die ADAC Stiftung einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Innovation im Bereich Amateur-Motorsport. Die Stiftung unterstützt außerdem hilfsbedürftige Unfallopfer mit Maßnahmen, die ihnen ein Stück ihrer persönlichen Mobilität zurückgeben. Mit dem Förderschwerpunkt Rettung aus Lebensgefahr unterstützt die ADAC Stiftung die Luftrettung im In- und Ausland und die Verbesserung der akut- und notfallmedizinischen Versorgung von Notfallopfern. Die ADAC Luftrettung gGmbH ist eine 100-prozentige Tochter der ADAC Stiftung und eine der größten Luftrettungsorganisationen in Europa.

Über Safran Helicopter Engines

Safran ist ein internationaler Hightech-Konzern mit den Schwerpunkten Luft- und Raumfahrtechnik (Triebwerke, Ausstattung und Kabinenteile) sowie Verteidigung. Seine Mission: Nachhaltiges Engagement für eine sicherere Welt, in der Luftfahrt noch ökologischer, komfortabler und breiter zugänglich wird. Mit 79.000 Beschäftigten auf allen Kontinenten erwirtschaftete das Unternehmen 2020 einen Gesamtumsatz von 16,5 Milliarden Euro und konnte so, gemeinsam mit seinen Partnern, seine Spitzenposition auf europäischen und weltweiten Märkten festigen. Safran investiert im Rahmen seiner Roadmap für technische Innovation maßgeblich in Forschungs- und Entwicklungsprogramme zur Umsetzung seiner ökologischen Prioritäten. Safran Helicopter Engines ist der weltweit führende Hersteller von Hubschraubertriebwerken, von denen seit der Gründung der Firma mehr als 75.000 produziert wurden. Das Unternehmen bietet die weltweit breiteste Palette an Hubschraubertriebwerken und hat mehr als 2.500 Kunden in 155 Ländern.

Über TotalEnergies

TotalEnergies ist ein Multi-Energie-Unternehmen, das Energien auf globaler Ebene produziert und vermarktet: Öl und Biokraftstoffe, Erdgas und grüne Gase, erneuerbare Energien und Strom. Unsere 105.000 Mitarbeiter engagieren sich, damit Energie, zunehmend erschwinglicher, sauberer, zuverlässiger und für so viele Menschen wie möglich zugänglich wird. TotalEnergies ist in mehr als 130 Ländern aktiv und stellt die nachhaltige Entwicklung in all ihren Dimensionen in den Mittelpunkt seiner Projekte und Tätigkeiten, um so zum Wohlergehen der Menschen beizutragen.

Über Airbus

Airbus ist Pionier einer nachhaltigen Luft- und Raumfahrt für eine sichere und vereinte Welt. Das Unternehmen arbeitet ständig an Innovationen für effiziente und technologisch fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie vernetzte Dienstleistungen. Airbus bietet moderne und treibstoffeffiziente Verkehrsflugzeuge sowie dazugehörige Dienstleistungen an. Airbus ist auch führend in Europa im Bereich Verteidigung und Sicherheit und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Im Bereich Hubschrauber stellt Airbus die weltweit effizientesten Lösungen und Dienstleistungen für zivile und militärische Hubschrauber bereit.

Pressekontakt:

ADAC Luftrettung:
Jochen Oesterle; T +49 89 76 76 34 74; Jochen.Oesterle@adac.de; www.presse.adac.de

Safran Helicopters Engines:
Bettina Frey; T + +33 5 59 12 53 66; Bettina.Frey@safrangroup.com

Airbus Helicopters:
Jörg Michel; T +49151 26 45 09 97, Joerg.Michel@airbus.com

TotalEnergies:
Annika Schön; T +49 30 2027 6223, Annika.Schoen@totalenergies.com

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

Weitere Themen: