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Blog Seite 652

Driverama nimmt Fahrt auf und revolutioniert den Gebrauchtwagenhandel in Deutschland

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– Gebrauchtwagenplattform Driverama bildet strategische Allianz mit stop+go Deutschland
– Attraktives Shop-in-Shop-Konzept wird auf über 20 stop+go-Standorte ausgeweitet
– Einzigartiges Echtzeit-KI-Preismodell liefert fairen und transparenten Wert für den Kunden

Driverama, die neue technologiegetriebene Online-Plattform für Käufer und Verkäufer von Gebrauchtwagen in ganz Europa, gibt heute die Unterzeichnung ihrer ersten Partnerschaftsvereinbarung bekannt: stop+go, eine der führenden nationalen Autowerkstattketten, stellt künftig Standorte als physische Inspektionspunkte bereit.

Driverama wird im Rahmen dieser Allianz vollständig gebrandete modulare „Store in Store“-Drop-off-Filialen innerhalb der bestehenden Standorte von stop+go eröffnen, die es der Kundschaft ermöglichen, ihr Auto schnell, einfach und mit vollkommener Transparenz an Driverama zu verkaufen. Die erste Drop-off-Mikrofiliale wird im Juli in Düsseldorf eröffnet werden, bevor dieses Konzept in der ersten Hälfte des Jahres 2022 an mehr als 20 stop+go-Standorten eingeführt wird.

Diese kundenfreundlichen Mikrofilialen werden als physische Inspektionspunkte für Fahrzeuge dienen. Nachdem der Kunde online Details zu seinem Fahrzeug wie Modell, Alter, Zustand und Kilometerstand eingegeben hat, erhält er eine sofortige Bewertung. Diese wird durch Driveramas einzigartiges algorithmisches Echtzeitpreismodell, Data Science und anbietereigene Technologie ermöglicht. Das hoch entwickelte Modell ermöglicht Driverama realistische, genaue und transparente Preisschätzungen und revolutioniert den Prozess, indem es dem Kunden die Sorge nimmt, einen niedrigeren Preis zu erhalten, wenn sein Fahrzeug in einer Filiale begutachtet wird.

Nach Eingabe der Fahrzeugdaten kann der Kunde einfach einen Termin für die Abgabe seines Fahrzeugs in einer Driverama-Mikrofiliale buchen, wo eine schnelle und problemlose Inspektion mit Driveramas marktführender Software durchgeführt wird. Im Anschluss erfolgt eine endgültige Bewertung.

Strategisch günstig gelegene stop+go-Standorte

stop+go ist eine der führenden Deutschlands führende Autowerkstattkette, die sich durch hochmoderne Werkstätten, Aftermarket-Teile, kompetente Techniker und die Verpflichtung, den besten Wert für den Kunden zu liefern, auszeichnet. Diese Werte decken sich mit Driveramas Fokus auf das Ermöglichen der fairsten und bequemsten Erfahrung für die Verbraucher. Die Partnerschaft wird für beide Unternehmen attraktive Vorteile mit sich bringen, und nicht zuletzt die Kunden werden von den sich ergänzenden Dienstleistungen an einem Ort profitieren. stop+gos Standorte in ganz Deutschland liegen strategisch günstig in der Nähe von dicht besiedelten Stadtzentren und bieten eine attraktive Basis für Driverama.

Dr. Stan Galik, Vorstandsvorsitzender von Driverama, sagt: „Seit dem ersten Tag geht es bei Driverama darum, eine fairere und ehrlichere Art des Kaufs und Verkaufs von Gebrauchtwagen zu schaffen. Wir wollen das beste Kundenerlebnis bieten, das durch eine ausgereifte und skalierbare Tech-Plattform unterstützt wird. Dieser Ansatz deckt sich mit der Geschäftsphilosophie von stop+go und dem langjährigen Ruf als zuverlässiger, vertrauensvoller und professioneller Dienstleister, weshalb ich mich sehr über die strategische Allianz freue. Sie markiert einen weiteren wichtigen operativen Meilenstein für Driverama und trägt dazu bei, unsere Markenpräsenz in Deutschland, dem Epizentrum der Automobilwelt, auszubauen. Bald werden unsere modernen Mikrofilialen im ganzen Land eröffnen, und wir können es kaum erwarten, endlich Kunden unter unserem Dach zu begrüßen.“

Detlef Saemisch, CEO von stop+go, fügt hinzu: „Wir bei stop+go sind stolz darauf, unseren Kunden den besten Service zu bieten. Sie verlassen sich auf unsere Techniker, die gewährleisten, dass die Fahrzeuge der Kunden sicher sind und einwandfrei funktionieren. Driverama teilt dieses Engagement, einen hervorragenden Kundenservice durch unermüdliche Innovation zu liefern, und ich bin zuversichtlich, dass diese Allianz enorme Vorteile für uns beide bringen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind stolz darauf, mit einem so zukunftsorientierten, qualitativ hochwertigen und stetig wachsenden Unternehmen zusammenzuarbeiten.“

Über Driverama

Driverama ist die neue Online-Plattform für Käufer und Verkäufer von Gebrauchtwagen in Europa. Der Launch startete in München, zunächst mit über 5.000 Fahrzeugen auf Lager. Bis 2022 sollen insgesamt elf Märkte erschlossen werden. Damit will Driverama der erste wirklich grenzenlose Händler werden. Driverama ist eine neue Marke, ein neues Konzept und eine neue Geschäftseinheit, die von der AURES Holdings ins Leben gerufen und entwickelt wurde, und kombiniert das Beste aus allen Kanälen im Gebrauchtwagenhandel – die bewährte, jahrzehntelange Erfahrung, das Know-how und die physische Infrastruktur von AURES zusammen mit Driveramas führenden Data-Science-Fähigkeiten sowie Skalierung, maschinellen Lernwerkzeugen, künstlicher Intelligenz und proprietären Algorithmen.

Über AURES

Die AURES Holdings Group ist der größte unabhängige Gebrauchtwagenhändler in Mittel- und Osteuropa mit mehr als 700 Millionen Euro Umsatz und 44 Millionen Euro EBITDA. AURES betreibt ein Netzwerk von 47 Gebrauchtwagenhändlern in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Polen und Ungarn. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 hat sie mehr als 2,5 Millionen Kunden bedient und durchschnittlich 80.000 Autos pro Jahr gekauft und verkauft, zusammen mit Finanzierungs- und Versicherungsprodukten über Dritte. Über 40.000 Autos wurden online nach Westeuropa verkauft, die Hälfte davon an Kunden in Deutschland. AURES betreibt die Autovermietung Mototechna Drive und verkauft nahezu neue Autos unter der Marke Mototechna. Die Gruppe wird regelmäßig in den Charts der CZECH TOP 100 der größten tschechischen Unternehmen und der Czech 100 Best gelistet. Für die Jahre 2017 und 2018 war das Unternehmen Inhaber der renommierten Auszeichnung Superbrands und belegte den zweiten Platz bei den European Business Awards 2016/2017.

Pressekontakt:

Dederichs Reinecke & Partner
Thomas Reinecke
driverama@dr-p.de
0172 4540773

Original-Content von: Driverama, übermittelt durch news aktuell

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Paketzustellung mit selbstfahrenden Transportern: Ford und Hermes starten Pilotprojekt

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Köln / Dunton (ots)

– Mit neuem Forschungsprogramm zu selbstfahrenden Fahrzeugen will Ford weitere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich autonome Transporter gewerblich nutzen lassen
– Zustelldienst Hermes setzt als erster Kunde von Ford ein Forschungsfahrzeug ein, das Pakete effizient und umweltverträglich an innerstädtische Haushalte liefert
– Autonom fahrende Transporter bilden für Ford einen Schwerpunkt bei der Forschung zu skalierbaren autonomen Lösungen
– Ford investiert bis 2025 innerhalb von zehn Jahren rund sieben Milliarden US-Dollar ins autonome Fahren

Die Paketlieferung bis an die Haustür gehört mehr denn je zu unserem Alltag. Die Art und Weise jedoch, wie die Pakete zugestellt werden, könnte sich bald radikal verändern: Ford erforscht gemeinsam mit dem Zustelldienst Hermes die Möglichkeiten, selbstfahrende Transporter für die sogenannte „letzte Meile“ einzusetzen. Der zweiwöchige Praxistest in London ist Teil des neuen Forschungsprogramms von Ford zu autonomen Fahrzeugen und ihren Potenzialen im gewerblichen Einsatz. Hermes beteiligt sich als erstes Unternehmen an diesem Pilotversuch. Der Zustelldienst gilt als einer der führenden Paketzusteller für Privathaushalte in Großbritannien. Mit einem umgebauten Ford Transit-Kastenwagen wollen beide Partner verstehen, wie sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber einem scheinbar fahrerlosen Transporter verhalten. Der Clou dabei: Tatsächlich lenkt auch weiterhin ein Mensch dieses leichte Nutzfahrzeug – die europäische Gesetzeslage lässt momentan noch gar nichts anders zu. Das Zustellfahrzeug ist aber mit allen typischen Sensoren eines vollautonomen Autos ausgestattet und erscheint zunächst völlig unbesetzt. Der Fahrer bleibt für Außenstehende unsichtbar.

Dies der Link auf ein entsprechendes Video: https://youtu.be/gYBamHviJjA.

„In unserem Vorhaben, autonome Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen, konzentrieren wir uns nicht nur auf die Technologie – wir halten es für wichtig, auch die Geschäftsmodelle unserer Kunden zu stärken“, betont Richard Balch, Direktor Autonome Fahrzeuge und Mobilität von Ford Europa. „Um zu verstehen, in welchen Bereichen sie sich anpassen müssen, gibt es keinen besseren Weg, als bestimmte Prozesse in der Realität auszuprobieren.“

Ford verbindet seine große Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von leichten Nutzfahrzeugen mit dem Fachwissen von Zustelldiensten. Ziel ist es, neue Möglichkeiten und Modelle für den autonomen Fahrzeugbetrieb zu identifizieren. Dabei möchte Ford insbesondere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie bestehende Prozesse und menschliche Interaktionen in Verbindung mit automatisierten Fahrzeugen funktionieren. Lieferfahrten bilden sich daher als ideales Testgebiet an.

Der Gedanke dahinter: In der Logistik steuert der Fahrer nicht bloß einen Lkw oder Transporter – er ist auch bei vielen weiteren Aufgaben gefragt. Das Sortieren und Verladen von Waren kann ebenso dazugehören wie die persönliche Übergabe von Paketen an den Empfänger oder das erneute Einladen, falls dieser nicht anzutreffen war.

Im Gegensatz zu diesen üblichen Rollenbildern verhält sich der „unsichtbare“ Fahrer im laufenden Praxisversuch von Ford und Hermes völlig passiv. Das Ausliefern übernehmen Kuriere zu Fuß: Sie können das Lieferfahrzeug über eine von Hermes entwickelte Smartphone-App anfordern und stoppen. Sobald der Transporter sicher parkt, entriegeln sie per Fernzugriff die Tür zum Laderaum. Dort leiten Sprachhinweise und Monitore sie zu dem für sie vorgesehenen Paketfach. Das Verständnis und die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug eröffnen die Möglichkeit, dass Geschäftsprozesse auch ohne die Anwesenheit eines Fahrers sicher ablaufen können.

Das Forschungsprojekt von Ford und Hermes knüpft an den Erfolg des „Letzte-Meile-Zustelltests“ von Ford in London an. Dabei nahmen Kuriere die Pakete aus einem Zustellfahrzeug entgegen und legten die letzte Etappe bis zum Adressaten zu Fuß zurück. Diese Lösung erzielte eine schnelle und effiziente Paketzustellung in der Innenstadt. Auf Basis der Ergebnisse des Praxistests können Hermes und andere Unternehmen jetzt Prozesse entwickeln, wie ihre Beschäftigten mit fahrerlosen Fahrzeugen kooperieren könnten.

„Wir finden die Zusammenarbeit mit Ford bei diesem Machbarkeitstest spannend. Wir wollen das Potenzial autonomer Fahrzeuge verstehen und abschätzen, ob sie langfristig eine Rolle im Zustellgeschäft spielen könnten“, so Lynsey Aston, Leiterin Produkt, Innovation und Onboarding bei Hermes. „Wir entwickeln und erforschen ständig innovative Konzepte wie dieses und freuen uns auf die Ergebnisse, die zweifellos branchenweit von Nutzen sein werden.“

Ford testet Selbstfahr-Technologien bereits in mehreren großen US-Städten. Bis 2025 wird das Unternehmen innerhalb von zehn Jahren rund sieben Milliarden US-Dollar in autonome Fahrzeuge investiert haben, davon allein fünf Milliarden in den Jahren ab 2021. Die Investitionen sind Teil der Ford Mobilitäts-Initiativen.

In Zusammenarbeit mit Argo AI, dem Technologiepartner für selbstfahrende Systeme, setzt Ford beispielsweise in sechs amerikanischen Metropolen Tag für Tag autonome Fahrzeuge ein. Im vergangenen Jahr lieferten einige von ihnen im Rahmen eines Wohltätigkeitsprojekts in Miami frische Lebensmittel an städtische Schulen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Go for Gold: AUTO MOTOR UND SPORT feiert sein 75-jähriges Jubiläum mit einer ganz besonderen Ausgabe

Morgen erscheint die prall gefüllte Ausgabe 14/2021 von AUTO MOTOR UND SPORT zum 75-jährigen Jubiläum der Autozeitschrift. Sie ist zu dem feierlichen Anlass mit einem aufwendig produzierten goldenen Cover veredelt. Die Redaktion um die beiden Chefredakteure Birgit Priemer und Michael Pfeiffer bietet in dem 246 Seiten starken Exemplar eine perfekte Mischung aus aktueller Berichterstattung und vielen spannenden Geschichten mit historischem Aufhänger, aus kompetenten Testberichten, bunten Reportagen wie beispielsweise eine Deutschland-Reise mit drei Autos zum Kaufpreis von jeweils 750 Euro und vielen weiteren überraschenden Themen.

Zu den besonderen Highlights zählt die Reportage über den 24-Stunden-Rekord mit einem Elektroauto. Das Fahrerteam aus Chefredakteur Michael Pfeiffer, Testchef Jochen Albig und Porsche-Pressesprecher Mayk Wienkötter bewältigte insgesamt 3036 Kilometer an einem Tag. Das Fahrertrio erzielte den neuen Rekord in einem Porsche Taycan auf dem DEKRA-Testoval des Lausitzrings. Die alte Rekordmarke lag bei 2842 Kilometern. „Wir wollten zu unserem Jubiläum eine Bestleistung hinbekommen, und zwar eine zukunftsweisende“, sagt Michael Pfeiffer zu dem Langstreckenrekord.

Zukunftsweisend begann vor 75 Jahren auch die Geschichte von AUTO MOTOR UND SPORT, einer der führenden Automobilzeitschriften Europas: Im Sommer 1946 erhielten die enthusiastischen Jungverleger Josef Hummel, Paul Pietsch und Ernst Troeltsch die Lizenz der französischen Besatzungsbehörde für die Zeitschrift DAS AUTO – Grundstein sowohl für das heutige AUTO MOTOR UND SPORT wie auch für das Special-Interest-Medienhaus Motor Presse Stuttgart. Zum 20. Juni erhielt das Trio die Nachricht und zudem die Lizenz zum Drucken mit der Nummer 1308. Das triumphale Ergebnis eines zähen Ringens mit den Behörden: „Es wird in Deutschland nie mehr genügend Autos geben, dass sich eine solche Zeitschrift lohnt“, meinte ein Offizier zu den drei Badenern. Für Paul Pietsch, der am gleichen Tag seinen 35. Geburtstag feierte, war die Lizenz das wohl schönste Geschenk.

Schon beim ersten Rennen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg, dem Ruhestein-Bergrennen in Baiersbronn am 20. Juli 1946, lag das erste Probeexemplar aus: „Demnächst erscheint ‚Das Auto‘, eine illustrierte Fach- und Sportzeitung mit den Beilagen Unterhaltung, Mode usw.“, hieß es in der ersten Anzeige für die neue Publikation. Die komplette Auflage von 30.000 Exemplaren war bald nach dem Erscheinen komplett ausverkauft. „DAS AUTO“ war als erste deutsche Autozeitschrift ab 1945 ein Pionier in dieser Themenwelt. Die heutige verkaufte Auflage von AUTO MOTOR UND SPORT ist mehr als zehn Mal so hoch und gehört auf dem deutschen Markt seit Jahrzehnten zu den bestverkauften Automobilzeitschriften.

Hinter dem Aufstieg steckt eine beharrliche Weiterentwicklung der Berichterstattung. Autotests gehörten von Beginn an zu den festen Bestandteilen jeder Ausgabe. Doch zunächst mussten dafür Standards und Bewertungskriterien aufgestellt werden, die auch heute noch stetig an die technische Entwicklung des Autos angepasst werden müssen. Neben Fahrberichten und Einzeltests von neuen Autos wurden Anfang der 60er-Jahre die Dauertests eingeführt. Und auch aufwendige Vergleichstests gehörten mit dem wachsenden Autoangebot bald zum festen Repertoire der Testredakteure.

Mit ihrer hohen Test- und Themenkompetenz widmete sich die Redaktion von jeher nachhaltig der Verkehrssicherheit und der passiven Sicherheit. So unternahm AUTO MOTOR UND SPORT bereits sehr früh Crashtests mit Autos – lange bevor sie offiziell eingeführt wurden, und machte sie zum festen Bestandteil der Berichterstattung. Aber auch Zubehör wie Kindersitze unterzog die Stuttgarter Redaktion mehreren Härtetests. Immer mit dem Ziel, den Schutz für alle Insassen weiter zu verbessern.

Das Thema Sicherheit hat bis heute nichts von seiner Brisanz verloren. Jeder im Verkehr verletzte oder gar getötete Mensch ist einer zu viel. Deswegen setzt AUTO MOTOR UND SPORT zum Jubiläum neue Maßstäbe. Zum ersten Mal in der 75-jährigen Geschichte arbeiten insgesamt zwölf Titel des Hauses sowie des ETM-Verlags zusammen und haben eine Verkehrssicherheitskampagne gestartet, die unter dem Motto „Rücksicht hat Vorfahrt“ das gesamte Jubiläumsjahr umspannen wird. Im Jahresverlauf wird die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr in insgesamt sechs Themenschwerpunkten aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, egal ob man mit dem Fahrrad, Pkw, Motorrad, Lkw, Wohnmobil oder zu Fuß mobil ist. Eine solche thematische Bandbreite, vereint unter dem Dach eines Medienhauses, kann nur die Motor Presse Stuttgart bieten.

Die Verkehrssicherheitskampagne zeigt besonders eindrucksvoll, was aus der Idee und dem Einsatz des Gründertrios von 1946 in 75 Jahren gewachsen ist. Eins ist sicher: Auch die nächsten 75 Jahre werden voller spannender Entwicklungen in den Themenwelten des Special-Interest-Medienhauses sein.

Die große Jubiläumsausgabe von AUTO MOTOR UND SPORT mit dem vergoldeten Cover bleibt auch länger im Handel als die regulären Exemplare. Es ist insgesamt vier Wochen zu bekommen, natürlich auch im Shop der Motor Presse Stuttgart zum Preis von 4,50 Euro unter shop.motorpresse.de.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Kontakt:

Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
www.facebook.com/motorpresse

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Neue Technologie von Ford schützt Kinder und Haustiere im Auto vor gefährlichem Hitzschlag

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Köln (ots)

– Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
– Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
– Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

„Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

„Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

„Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

„In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

* https://ots.de/1URIX7

Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Driverama nimmt Fahrt auf und revolutioniert den Gebrauchtwagenhandel in Deutschland

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– Gebrauchtwagenplattform Driverama bildet strategische Allianz mit stop+go Deutschland
– Attraktives Shop-in-Shop-Konzept wird auf über 20 stop+go-Standorte ausgeweitet
– Einzigartiges Echtzeit-KI-Preismodell liefert fairen und transparenten Wert für den Kunden

Driverama, die neue technologiegetriebene Online-Plattform für Käufer und Verkäufer von Gebrauchtwagen in ganz Europa, gibt heute die Unterzeichnung ihrer ersten Partnerschaftsvereinbarung bekannt: stop+go, eine der führenden nationalen Autowerkstattketten, stellt künftig Standorte als physische Inspektionspunkte bereit.

Driverama wird im Rahmen dieser Allianz vollständig gebrandete modulare „Store in Store“-Drop-off-Filialen innerhalb der bestehenden Standorte von stop+go eröffnen, die es der Kundschaft ermöglichen, ihr Auto schnell, einfach und mit vollkommener Transparenz an Driverama zu verkaufen. Die erste Drop-off-Mikrofiliale wird im Juli in Düsseldorf eröffnet werden, bevor dieses Konzept in der ersten Hälfte des Jahres 2022 an mehr als 20 stop+go-Standorten eingeführt wird.

Diese kundenfreundlichen Mikrofilialen werden als physische Inspektionspunkte für Fahrzeuge dienen. Nachdem der Kunde online Details zu seinem Fahrzeug wie Modell, Alter, Zustand und Kilometerstand eingegeben hat, erhält er eine sofortige Bewertung. Diese wird durch Driveramas einzigartiges algorithmisches Echtzeitpreismodell, Data Science und anbietereigene Technologie ermöglicht. Das hoch entwickelte Modell ermöglicht Driverama realistische, genaue und transparente Preisschätzungen und revolutioniert den Prozess, indem es dem Kunden die Sorge nimmt, einen niedrigeren Preis zu erhalten, wenn sein Fahrzeug in einer Filiale begutachtet wird.

Nach Eingabe der Fahrzeugdaten kann der Kunde einfach einen Termin für die Abgabe seines Fahrzeugs in einer Driverama-Mikrofiliale buchen, wo eine schnelle und problemlose Inspektion mit Driveramas marktführender Software durchgeführt wird. Im Anschluss erfolgt eine endgültige Bewertung.

Strategisch günstig gelegene stop+go-Standorte

stop+go ist eine der führenden Deutschlands führende Autowerkstattkette, die sich durch hochmoderne Werkstätten, Aftermarket-Teile, kompetente Techniker und die Verpflichtung, den besten Wert für den Kunden zu liefern, auszeichnet. Diese Werte decken sich mit Driveramas Fokus auf das Ermöglichen der fairsten und bequemsten Erfahrung für die Verbraucher. Die Partnerschaft wird für beide Unternehmen attraktive Vorteile mit sich bringen, und nicht zuletzt die Kunden werden von den sich ergänzenden Dienstleistungen an einem Ort profitieren. stop+gos Standorte in ganz Deutschland liegen strategisch günstig in der Nähe von dicht besiedelten Stadtzentren und bieten eine attraktive Basis für Driverama.

Dr. Stan Galik, Vorstandsvorsitzender von Driverama, sagt: „Seit dem ersten Tag geht es bei Driverama darum, eine fairere und ehrlichere Art des Kaufs und Verkaufs von Gebrauchtwagen zu schaffen. Wir wollen das beste Kundenerlebnis bieten, das durch eine ausgereifte und skalierbare Tech-Plattform unterstützt wird. Dieser Ansatz deckt sich mit der Geschäftsphilosophie von stop+go und dem langjährigen Ruf als zuverlässiger, vertrauensvoller und professioneller Dienstleister, weshalb ich mich sehr über die strategische Allianz freue. Sie markiert einen weiteren wichtigen operativen Meilenstein für Driverama und trägt dazu bei, unsere Markenpräsenz in Deutschland, dem Epizentrum der Automobilwelt, auszubauen. Bald werden unsere modernen Mikrofilialen im ganzen Land eröffnen, und wir können es kaum erwarten, endlich Kunden unter unserem Dach zu begrüßen.“

Detlef Saemisch, CEO von stop+go, fügt hinzu: „Wir bei stop+go sind stolz darauf, unseren Kunden den besten Service zu bieten. Sie verlassen sich auf unsere Techniker, die gewährleisten, dass die Fahrzeuge der Kunden sicher sind und einwandfrei funktionieren. Driverama teilt dieses Engagement, einen hervorragenden Kundenservice durch unermüdliche Innovation zu liefern, und ich bin zuversichtlich, dass diese Allianz enorme Vorteile für uns beide bringen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind stolz darauf, mit einem so zukunftsorientierten, qualitativ hochwertigen und stetig wachsenden Unternehmen zusammenzuarbeiten.“

Über Driverama

Driverama ist die neue Online-Plattform für Käufer und Verkäufer von Gebrauchtwagen in Europa. Der Launch startete in München, zunächst mit über 5.000 Fahrzeugen auf Lager. Bis 2022 sollen insgesamt elf Märkte erschlossen werden. Damit will Driverama der erste wirklich grenzenlose Händler werden. Driverama ist eine neue Marke, ein neues Konzept und eine neue Geschäftseinheit, die von der AURES Holdings ins Leben gerufen und entwickelt wurde, und kombiniert das Beste aus allen Kanälen im Gebrauchtwagenhandel – die bewährte, jahrzehntelange Erfahrung, das Know-how und die physische Infrastruktur von AURES zusammen mit Driveramas führenden Data-Science-Fähigkeiten sowie Skalierung, maschinellen Lernwerkzeugen, künstlicher Intelligenz und proprietären Algorithmen.

Über AURES

Die AURES Holdings Group ist der größte unabhängige Gebrauchtwagenhändler in Mittel- und Osteuropa mit mehr als 700 Millionen Euro Umsatz und 44 Millionen Euro EBITDA. AURES betreibt ein Netzwerk von 47 Gebrauchtwagenhändlern in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Polen und Ungarn. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 hat sie mehr als 2,5 Millionen Kunden bedient und durchschnittlich 80.000 Autos pro Jahr gekauft und verkauft, zusammen mit Finanzierungs- und Versicherungsprodukten über Dritte. Über 40.000 Autos wurden online nach Westeuropa verkauft, die Hälfte davon an Kunden in Deutschland. AURES betreibt die Autovermietung Mototechna Drive und verkauft nahezu neue Autos unter der Marke Mototechna. Die Gruppe wird regelmäßig in den Charts der CZECH TOP 100 der größten tschechischen Unternehmen und der Czech 100 Best gelistet. Für die Jahre 2017 und 2018 war das Unternehmen Inhaber der renommierten Auszeichnung Superbrands und belegte den zweiten Platz bei den European Business Awards 2016/2017.

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Thomas Reinecke
driverama@dr-p.de
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Köln / Dunton (ots)

– Mit neuem Forschungsprogramm zu selbstfahrenden Fahrzeugen will Ford weitere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich autonome Transporter gewerblich nutzen lassen
– Zustelldienst Hermes setzt als erster Kunde von Ford ein Forschungsfahrzeug ein, das Pakete effizient und umweltverträglich an innerstädtische Haushalte liefert
– Autonom fahrende Transporter bilden für Ford einen Schwerpunkt bei der Forschung zu skalierbaren autonomen Lösungen
– Ford investiert bis 2025 innerhalb von zehn Jahren rund sieben Milliarden US-Dollar ins autonome Fahren

Die Paketlieferung bis an die Haustür gehört mehr denn je zu unserem Alltag. Die Art und Weise jedoch, wie die Pakete zugestellt werden, könnte sich bald radikal verändern: Ford erforscht gemeinsam mit dem Zustelldienst Hermes die Möglichkeiten, selbstfahrende Transporter für die sogenannte „letzte Meile“ einzusetzen. Der zweiwöchige Praxistest in London ist Teil des neuen Forschungsprogramms von Ford zu autonomen Fahrzeugen und ihren Potenzialen im gewerblichen Einsatz. Hermes beteiligt sich als erstes Unternehmen an diesem Pilotversuch. Der Zustelldienst gilt als einer der führenden Paketzusteller für Privathaushalte in Großbritannien. Mit einem umgebauten Ford Transit-Kastenwagen wollen beide Partner verstehen, wie sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber einem scheinbar fahrerlosen Transporter verhalten. Der Clou dabei: Tatsächlich lenkt auch weiterhin ein Mensch dieses leichte Nutzfahrzeug – die europäische Gesetzeslage lässt momentan noch gar nichts anders zu. Das Zustellfahrzeug ist aber mit allen typischen Sensoren eines vollautonomen Autos ausgestattet und erscheint zunächst völlig unbesetzt. Der Fahrer bleibt für Außenstehende unsichtbar.

Dies der Link auf ein entsprechendes Video: https://youtu.be/gYBamHviJjA.

„In unserem Vorhaben, autonome Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen, konzentrieren wir uns nicht nur auf die Technologie – wir halten es für wichtig, auch die Geschäftsmodelle unserer Kunden zu stärken“, betont Richard Balch, Direktor Autonome Fahrzeuge und Mobilität von Ford Europa. „Um zu verstehen, in welchen Bereichen sie sich anpassen müssen, gibt es keinen besseren Weg, als bestimmte Prozesse in der Realität auszuprobieren.“

Ford verbindet seine große Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von leichten Nutzfahrzeugen mit dem Fachwissen von Zustelldiensten. Ziel ist es, neue Möglichkeiten und Modelle für den autonomen Fahrzeugbetrieb zu identifizieren. Dabei möchte Ford insbesondere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie bestehende Prozesse und menschliche Interaktionen in Verbindung mit automatisierten Fahrzeugen funktionieren. Lieferfahrten bilden sich daher als ideales Testgebiet an.

Der Gedanke dahinter: In der Logistik steuert der Fahrer nicht bloß einen Lkw oder Transporter – er ist auch bei vielen weiteren Aufgaben gefragt. Das Sortieren und Verladen von Waren kann ebenso dazugehören wie die persönliche Übergabe von Paketen an den Empfänger oder das erneute Einladen, falls dieser nicht anzutreffen war.

Im Gegensatz zu diesen üblichen Rollenbildern verhält sich der „unsichtbare“ Fahrer im laufenden Praxisversuch von Ford und Hermes völlig passiv. Das Ausliefern übernehmen Kuriere zu Fuß: Sie können das Lieferfahrzeug über eine von Hermes entwickelte Smartphone-App anfordern und stoppen. Sobald der Transporter sicher parkt, entriegeln sie per Fernzugriff die Tür zum Laderaum. Dort leiten Sprachhinweise und Monitore sie zu dem für sie vorgesehenen Paketfach. Das Verständnis und die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug eröffnen die Möglichkeit, dass Geschäftsprozesse auch ohne die Anwesenheit eines Fahrers sicher ablaufen können.

Das Forschungsprojekt von Ford und Hermes knüpft an den Erfolg des „Letzte-Meile-Zustelltests“ von Ford in London an. Dabei nahmen Kuriere die Pakete aus einem Zustellfahrzeug entgegen und legten die letzte Etappe bis zum Adressaten zu Fuß zurück. Diese Lösung erzielte eine schnelle und effiziente Paketzustellung in der Innenstadt. Auf Basis der Ergebnisse des Praxistests können Hermes und andere Unternehmen jetzt Prozesse entwickeln, wie ihre Beschäftigten mit fahrerlosen Fahrzeugen kooperieren könnten.

„Wir finden die Zusammenarbeit mit Ford bei diesem Machbarkeitstest spannend. Wir wollen das Potenzial autonomer Fahrzeuge verstehen und abschätzen, ob sie langfristig eine Rolle im Zustellgeschäft spielen könnten“, so Lynsey Aston, Leiterin Produkt, Innovation und Onboarding bei Hermes. „Wir entwickeln und erforschen ständig innovative Konzepte wie dieses und freuen uns auf die Ergebnisse, die zweifellos branchenweit von Nutzen sein werden.“

Ford testet Selbstfahr-Technologien bereits in mehreren großen US-Städten. Bis 2025 wird das Unternehmen innerhalb von zehn Jahren rund sieben Milliarden US-Dollar in autonome Fahrzeuge investiert haben, davon allein fünf Milliarden in den Jahren ab 2021. Die Investitionen sind Teil der Ford Mobilitäts-Initiativen.

In Zusammenarbeit mit Argo AI, dem Technologiepartner für selbstfahrende Systeme, setzt Ford beispielsweise in sechs amerikanischen Metropolen Tag für Tag autonome Fahrzeuge ein. Im vergangenen Jahr lieferten einige von ihnen im Rahmen eines Wohltätigkeitsprojekts in Miami frische Lebensmittel an städtische Schulen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Cabriofahren 2021: Die richtige Absicherung, damit oben offen so richtig Spaß macht

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Der Sommer scheint sich nach den vielen nassen Tagen so langsam einzuläuten – die Cabrio-Saison 2021 kann endlich beginnen. Aber natürlich birgt ein offenes Auto auch einige Risiken: beispielsweise Diebstähle aus dem offenen Fahrerraum oder Wetterschäden an der Innenausstattung bei heftigem Sommerregen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK gibt praktische Versicherungstipps für Cabriofahrer:innen.

Vorsicht beim Abstellen mit offenem Dach

Beim Cabriofahren ist besondere Vorsicht geboten, da der offene Fahrerraum Dieben eine vermeintlich günstige Gelegenheit bietet, um Wertgegenstände zu entwenden. Im Diebstahlsfall gilt, dass ein geschlossenes Verdeck den Cabriofahrer in puncto Versicherungsschutz auf die sichere Seite bringt. In manchen Fällen berufen sich Versicherungen bei Diebstahlsfällen mit offenem Verdeck auf grob fahrlässiges Verhalten durch den Versicherten, wodurch der Versicherungsschutz entfällt. Zudem gilt die Faustregel, dass nur dem Auto zugehörige Gegenstände auch versichert sind. Der Kindersitz ist demnach versichert und das herumliegende Handy nicht. Eine Liste der mitversicherten Zubehörteile enthält die Versicherungspolice, genauso wie der Hinweis zur groben Fahrlässigkeit.

Sparen mit Hilfe eines Saisonkennzeichens

Für Autofahrer, die ihr Cabrio nur in den Sommermonaten nutzen wollen, kann ein Saisonkennzeichen sinnvoll sein, um Geld zu sparen. Ein solches Kennzeichen darf beantragt werden, wenn der Versicherungsvertrag mindestens zwei und maximal elf Monate läuft. Hierdurch können unnötige Versicherungsbeiträge in den Wintermonaten eingespart werden. Sinnvoll ist es jedoch, das Saisonkennzeichen für mindestens sechs Monate zu halten, um ggf. von einer Anrechnung für die Schadenfreiheitsklassen profitieren zu können.

Gut abgesichert im Straßenverkehr

In der Anschaffung kann das Cabrio oft etwas teurer sein, als Modelle mit festem Dach. Bei der Kfz-Versicherung und Kfz-Steuer hat die Dachform jedoch keinen Einfluss auf den Kostenpunkt. Hier sind Wohnort, unfallfreie Fahrweise, Typklasse und Motorisierung des jeweiligen Modells ausschlaggebend. Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK erklärt hierzu: „Das Schadensrisiko des jeweiligen Automodells beeinflusst maßgeblich die Typklasse, nach der die Versicherungsprämie berechnet wird. Vorstellen kann man sich das so, dass ein Automodell, bei dem außergewöhnlich viele Schäden vorkommen, automatisch in eine kostenintensive Typklasse eingestuft wird, da das Schadensrisiko hoch ist.“

Zudem sollte bei einem Cabrio nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, sondern auch eine Kaskoversicherung abgeschlossen werden, um sich gegen Schäden am oder im eigenen Fahrzeug abzusichern. Dabei unterscheidet man zwei Formen der Kaskoversicherung: Teilkasko- und Vollkasko-Versicherung. Eine Teilkaskoversicherung schützt grundlegend vor Diebstahl von Teilen, die zum Auto gehören und vor Wetterschäden. Die Vollkaskoversicherung hingegen bietet auch Versicherungsschutz bei Schäden wie einem aufgeschlitzten Stoffdach.

„Natürlich muss jeder Cabriofahrende selbst entscheiden, welche Form der Kaskoversicherung am besten zu seinen Bedürfnissen passt. Eine unabhängige und individuelle Beratung ist aber in jedem Fall sinnvoll, um Einzelfragen im Detail zu klären“, so Adelt abschließend.

Pressekontakt:

Presse CLARK
Fiona Nitsch
presse@clark.de

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Neue Technologie von Ford schützt Kinder und Haustiere im Auto vor gefährlichem Hitzschlag

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Köln (ots)

– Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
– Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
– Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

„Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

„Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

„Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

„In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

* https://ots.de/1URIX7

Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Von Fans für Fans – fast 275.000 Votings in sozialen Medien helfen beim Design der Ford Puma ST Gold Edition

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Köln (ots)

– Ford verkündet den Produktnamen und die Siegerspezifikation der neuen Ford Puma ST Gold Edition mit wichtigen Designmerkmalen, die von Fans und Enthusiasten mittels einer Reihe von europaweit durchgeführten Online-Umfragen ausgewählt wurden
– Mehr als eine Viertelmillion Votings, die auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford abgegeben wurden, entschieden über Designdetails wie die schwarze Außenfarbe, spezielle Deko-Stylings und rote Bremssättel
– Die exklusive Ford Puma ST Gold Edition wird in limitierter Stückzahl produziert, die Auslieferung beginnt gegen Ende dieses Jahres

Die Ergebnisse stehen fest. Nach einem innovativen Crowdsourcing-Experiment im Bereich des mitbestimmten Fahrzeugdesigns hat Ford heute die Siegerspezifikation des neuen Puma ST Gold-Editionsmodells vorgestellt, das ab Ende dieses Jahres in limitierter Stückzahl bestellt werden kann.

Ford-Fans gaben im Zuge von Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen des Unternehmens innerhalb von 10 Tagen fast 275.000 Stimmen ab, um bei der Gestaltung des exklusiven Fahrzeugs mitzuwirken. Teilnehmer wählten mittels Abstimmung zahlreiche Designmerkmale aus, darunter die Außenlackierung sowie die Farbgebung von Komponenten wie etwa den Bremssätteln. Auch der Name der neuen Edition wurde von der Community bestimmt.

Als Ergebnis des Votings wird das erste Ford Performance-Modell mit Crowd-Sourced-Design folgende Merkmale und Eigenschaften aufweisen:

– Außenlackierung in Schwarz (56 Prozent der Stimmen, Umfrageverlierer war Grau)
– Bremssättel in Rot (74 Prozent, wenigste Stimmen für Schwarz)
– Sicherheitsgurtnähte in Grau (87 Prozent, wenigste Stimmen für Schwarz)
– Spezielle Außenaufkleber (74 Prozent, wenigste Stimmen für Streifen)
– ST-Abzeichen (79 Prozent, wenigste Stimmen für Option ohne Abzeichen)
– Puma-Einstiegszierleisten (53 Prozent, wenigste Stimmen für Performance-Zierleisten)
– ST-Namenschild (55 Prozent, wenigste Stimmen für einfaches Puma-Namensschild)
– Name Puma ST Gold Edition (59 Prozent, wenigste Stimmen für Puma ST 24K Edition)

Die Umfragen wurden von einzelnen europäischen Märkten zusätzlich zu den Kanälen von Ford of Europe erhoben, bevor alle Resultate zentral ausgewertet wurden.

„Um etwas ganz Besonderes für unsere treuen Performance-Fans zu schaffen, haben wir einen zukunftsorientierten Ansatz zur Gestaltung der Ford Puma ST Gold Edition gewählt, gemeinsam mit der Community. Die Anzahl der abgegebenen Stimmen zeigt, wie begeistert unsere Kunden sind – und dass sie einen hervorragenden Geschmack haben“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Es geht um die Details, und mit dieser Sonderedition haben unsere Fans ein wirklich begehrtes Produkt konfiguriert“.

Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

Erst letztes Jahr haben Ford und das Team Fordzilla das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, welches ebenfalls in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

#FordPumaST

Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

* Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Von Fans für Fans – fast 275.000 Votings in sozialen Medien helfen beim Design der Ford Puma ST Gold Edition

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Köln (ots)

– Ford verkündet den Produktnamen und die Siegerspezifikation der neuen Ford Puma ST Gold Edition mit wichtigen Designmerkmalen, die von Fans und Enthusiasten mittels einer Reihe von europaweit durchgeführten Online-Umfragen ausgewählt wurden
– Mehr als eine Viertelmillion Votings, die auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford abgegeben wurden, entschieden über Designdetails wie die schwarze Außenfarbe, spezielle Deko-Stylings und rote Bremssättel
– Die exklusive Ford Puma ST Gold Edition wird in limitierter Stückzahl produziert, die Auslieferung beginnt gegen Ende dieses Jahres

Die Ergebnisse stehen fest. Nach einem innovativen Crowdsourcing-Experiment im Bereich des mitbestimmten Fahrzeugdesigns hat Ford heute die Siegerspezifikation des neuen Puma ST Gold-Editionsmodells vorgestellt, das ab Ende dieses Jahres in limitierter Stückzahl bestellt werden kann.

Ford-Fans gaben im Zuge von Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen des Unternehmens innerhalb von 10 Tagen fast 275.000 Stimmen ab, um bei der Gestaltung des exklusiven Fahrzeugs mitzuwirken. Teilnehmer wählten mittels Abstimmung zahlreiche Designmerkmale aus, darunter die Außenlackierung sowie die Farbgebung von Komponenten wie etwa den Bremssätteln. Auch der Name der neuen Edition wurde von der Community bestimmt.

Als Ergebnis des Votings wird das erste Ford Performance-Modell mit Crowd-Sourced-Design folgende Merkmale und Eigenschaften aufweisen:

– Außenlackierung in Schwarz (56 Prozent der Stimmen, Umfrageverlierer war Grau)
– Bremssättel in Rot (74 Prozent, wenigste Stimmen für Schwarz)
– Sicherheitsgurtnähte in Grau (87 Prozent, wenigste Stimmen für Schwarz)
– Spezielle Außenaufkleber (74 Prozent, wenigste Stimmen für Streifen)
– ST-Abzeichen (79 Prozent, wenigste Stimmen für Option ohne Abzeichen)
– Puma-Einstiegszierleisten (53 Prozent, wenigste Stimmen für Performance-Zierleisten)
– ST-Namenschild (55 Prozent, wenigste Stimmen für einfaches Puma-Namensschild)
– Name Puma ST Gold Edition (59 Prozent, wenigste Stimmen für Puma ST 24K Edition)

Die Umfragen wurden von einzelnen europäischen Märkten zusätzlich zu den Kanälen von Ford of Europe erhoben, bevor alle Resultate zentral ausgewertet wurden.

„Um etwas ganz Besonderes für unsere treuen Performance-Fans zu schaffen, haben wir einen zukunftsorientierten Ansatz zur Gestaltung der Ford Puma ST Gold Edition gewählt, gemeinsam mit der Community. Die Anzahl der abgegebenen Stimmen zeigt, wie begeistert unsere Kunden sind – und dass sie einen hervorragenden Geschmack haben“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Es geht um die Details, und mit dieser Sonderedition haben unsere Fans ein wirklich begehrtes Produkt konfiguriert“.

Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

Erst letztes Jahr haben Ford und das Team Fordzilla das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, welches ebenfalls in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

#FordPumaST

Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

* Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
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ŠKODA AUTO zum 18. Mal offizieller Hauptpartner der Tour de France

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Mladá Boleslav (ots)

› ŠKODA AUTO unterstützt die Tour de France bereits seit 2004

› ŠKODA ENYAQ iV dient Tour-Direktor Christian Prudhomme auf 15 von 21 Etappen als Führungsfahrzeug (,Red Car‘)

› ŠKODA AUTO sponsert Grünes Trikot des Führenden in der Punktewertung dieses Jahr bereits zum siebten Mal in Folge

› Diesjährige Kampagne von WeLoveCycling: ‚The beautiful circus: You have to love it. We do.‘

ŠKODA AUTO unterstützt die Tour de France in diesem Jahr (26. Juni – 18. Juli 2021) bereits zum 18. Mal. Mit insgesamt 250 Fahrzeugen macht der Automobilhersteller die Organisatoren des Radsportklassikers ebenso mobil wie zahlreiche Teams. Zur Flotte zählen die Modelle ŠKODA ENYAQ iV, ŠKODA OCTAVIA und OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 30 – 28 g/km) sowie ŠKODA SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 – 27 g/km). Das rein batterieelektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers dient dem Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, auch in diesem Jahr als Führungsfahrzeug und mobile Schaltzentrale (,Red Car‘). Darüber hinaus sponsert ŠKODA AUTO das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung und sorgt als Partner der offiziellen Tour de France-App dafür, dass Fans jederzeit über den aktuellen Rennverlauf informiert bleiben.

Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Die lange Geschichte unseres Unternehmens ist untrennbar mit dem Fahrrad verbunden. Daher engagieren wir uns bei ŠKODA AUTO langfristig als starker als Partner des internationalen Spitzen- und Breitenradsports. Die Unterstützung der Tour de France zählt bereits seit 2004 zu den Eckpfeilern unserer Aktivitäten im Bereich Sportsponsoring. Hier positionieren wir unsere Marke und unsere Produkte sichtbar und nachhaltig in einem passenden Rahmen, außerdem haben wir die Gelegenheit, unsere Begeisterung für diesen großartigen Sport mit der internationalen Radfahrer-Community zu teilen. Ich freue mich besonders, dass mit dem ENYAQ iV unser erstes rein elektrisches SUV als Führungsfahrzeug bei der Tour de France zum Einsatz kommt.“

Die 108. Auflage des Radsportklassikers beginnt am 26. Juni mit dem Grand Départ in Brest. Die Frankreich-Rundfahrt erstreckt sich auf 21 Etappen über eine Gesamtdistanz von mehr als 3.300 Kilometern – darunter sechs Bergetappen. Am 18. Juli fährt das Peloton auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris ins Ziel.

ŠKODA AUTO ist dieses Jahr bereits zum 18. Mal offizieller Haupt- und Fahrzeugpartner des weltgrößten Radsportevents, das Unternehmen stellt rund 250 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Modelle ŠKODA ENYAQ iV, ŠKODA OCTAVIA und OCTAVIA iV sowie ŠKODA SUPERB iV machen Organisatoren und Rennleitung mobil oder gehen als Servicefahrzeuge auf die Strecke. ŠKODA stellt außerdem den VIP-Transport für die Gewinner des jährlichen Preisausschreibens. Sie haben die Gelegenheit, die Tour de France aus nächster Nähe zu erleben.

Angeführt wird das Peloton in auch in diesem Jahr von einem ŠKODA ENYAQ iV: Der Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, nutzt das rein batterieelektrische SUV als mobile Kommandozentrale. Durch das Schiebedach schwenkt er zum Etappenstart die gelbe Flagge und dirigiert anschließend mithilfe von ausgefeilter Kommunikationstechnik das Renngeschehen aus dem Fahrzeug. Bei Bedarf hat er die Möglichkeit, etwa sicherheitsrelevante Anweisungen zu geben. Auf einigen Etappen wird Christian Prudhomme auch den ŠKODA SUPERB iV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb als Red Car nutzen.

Während des Rennens ist das Logo von ŠKODA unter anderem auf dem grünen Trikot für den Führenden in der Punktwertung zu sehen, das der Automobilhersteller bereits seit 2015 sponsert. Der Sieger des größten Radrennens der Welt wird auf der Avenue des Champs-Élysées bereits zum elften Mal eine Kristallglastrophäe in die Höhe recken – für die Siegerpokale zeichnen erneut ŠKODA Design und Peter Olah, Leiter Interieur Design bei ŠKODA AUTO, verantwortlich.

ŠKODA Kampagne ‚The beautiful circus: You have to love it. We do‘

Anlässlich der Tour de France legt ŠKODA die Kampagne ‚The beautiful circus: You have to love it. We do.‘ auf. Sie verdeutlicht, dass es Leidenschaft braucht, um ein so anspruchsvolles Rennen zu bestreiten. ŠKODA lanciert die Kampagne in Fernsehspots, auf seinen Social Media-Kanälen und auf der unternehmenseigenen Website www.welovecycling.com. Dort finden Radsportbegeisterte interessante Informationen rund um das bekannteste Radrennen der Welt und ein Gewinnspiel mit exklusiven Preisen.

Als Partner der offiziellen Tour de France-App sorgt ŠKODA außerdem dafür, dass Radsportfans das Geschehen auf der Strecke auch unterwegs immer im Blick behalten. Neben aktuellen Rankings und einem Live-Ticker bietet die App Echtzeit-GPS-Tracking, Fahrerprofile und vieles mehr. Die App ist kostenfrei und steht für die Betriebssysteme Android und iOS zum Download bereit.

Mit dem Fahrrad begann die Unternehmensgeschichte von ŠKODA

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis zu den Anfängen der Unternehmenshistorie zurück: Im Jahr 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement im böhmischen Mladá Boleslav eine Fahrradmanufaktur uns legten damit den Grundstein für das heutige Unternehmen ŠKODA AUTO.

Als ‚Motor des Radsports‘ fördert der Automobilhersteller den Radsport auf unterschiedlichen Ebenen. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) fördert er auch zahlreiche weitere internationale Radrennen sowie nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Fahrräder und entsprechende Accessoires sind fester Bestandteil des erweiterten Produktangebots der Marke.

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Cabriofahren 2021: Die richtige Absicherung, damit oben offen so richtig Spaß macht

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Der Sommer scheint sich nach den vielen nassen Tagen so langsam einzuläuten – die Cabrio-Saison 2021 kann endlich beginnen. Aber natürlich birgt ein offenes Auto auch einige Risiken: beispielsweise Diebstähle aus dem offenen Fahrerraum oder Wetterschäden an der Innenausstattung bei heftigem Sommerregen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK gibt praktische Versicherungstipps für Cabriofahrer:innen.

Vorsicht beim Abstellen mit offenem Dach

Beim Cabriofahren ist besondere Vorsicht geboten, da der offene Fahrerraum Dieben eine vermeintlich günstige Gelegenheit bietet, um Wertgegenstände zu entwenden. Im Diebstahlsfall gilt, dass ein geschlossenes Verdeck den Cabriofahrer in puncto Versicherungsschutz auf die sichere Seite bringt. In manchen Fällen berufen sich Versicherungen bei Diebstahlsfällen mit offenem Verdeck auf grob fahrlässiges Verhalten durch den Versicherten, wodurch der Versicherungsschutz entfällt. Zudem gilt die Faustregel, dass nur dem Auto zugehörige Gegenstände auch versichert sind. Der Kindersitz ist demnach versichert und das herumliegende Handy nicht. Eine Liste der mitversicherten Zubehörteile enthält die Versicherungspolice, genauso wie der Hinweis zur groben Fahrlässigkeit.

Sparen mit Hilfe eines Saisonkennzeichens

Für Autofahrer, die ihr Cabrio nur in den Sommermonaten nutzen wollen, kann ein Saisonkennzeichen sinnvoll sein, um Geld zu sparen. Ein solches Kennzeichen darf beantragt werden, wenn der Versicherungsvertrag mindestens zwei und maximal elf Monate läuft. Hierdurch können unnötige Versicherungsbeiträge in den Wintermonaten eingespart werden. Sinnvoll ist es jedoch, das Saisonkennzeichen für mindestens sechs Monate zu halten, um ggf. von einer Anrechnung für die Schadenfreiheitsklassen profitieren zu können.

Gut abgesichert im Straßenverkehr

In der Anschaffung kann das Cabrio oft etwas teurer sein, als Modelle mit festem Dach. Bei der Kfz-Versicherung und Kfz-Steuer hat die Dachform jedoch keinen Einfluss auf den Kostenpunkt. Hier sind Wohnort, unfallfreie Fahrweise, Typklasse und Motorisierung des jeweiligen Modells ausschlaggebend. Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK erklärt hierzu: „Das Schadensrisiko des jeweiligen Automodells beeinflusst maßgeblich die Typklasse, nach der die Versicherungsprämie berechnet wird. Vorstellen kann man sich das so, dass ein Automodell, bei dem außergewöhnlich viele Schäden vorkommen, automatisch in eine kostenintensive Typklasse eingestuft wird, da das Schadensrisiko hoch ist.“

Zudem sollte bei einem Cabrio nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, sondern auch eine Kaskoversicherung abgeschlossen werden, um sich gegen Schäden am oder im eigenen Fahrzeug abzusichern. Dabei unterscheidet man zwei Formen der Kaskoversicherung: Teilkasko- und Vollkasko-Versicherung. Eine Teilkaskoversicherung schützt grundlegend vor Diebstahl von Teilen, die zum Auto gehören und vor Wetterschäden. Die Vollkaskoversicherung hingegen bietet auch Versicherungsschutz bei Schäden wie einem aufgeschlitzten Stoffdach.

„Natürlich muss jeder Cabriofahrende selbst entscheiden, welche Form der Kaskoversicherung am besten zu seinen Bedürfnissen passt. Eine unabhängige und individuelle Beratung ist aber in jedem Fall sinnvoll, um Einzelfragen im Detail zu klären“, so Adelt abschließend.

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