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Blick in die vollelektrische Zukunft: das Volvo Concept Recharge

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Köln (ots)

– Neue Designsprache für die nächste Generation vollelektrischer Volvo Fahrzeuge
– Langer Radstand und flacher Boden optimieren Raumangebot
– 15 Zoll großer Touchscreen und nachhaltige Innenraummaterialien

Elektrifizierung ist für Volvo weit mehr als eine neue Antriebstechnik – sie steht auch für einen Paradigmenwechsel im Automobildesign. Das Volvo Concept Recharge zeigt die Richtung für die neue Generation vollelektrischer Volvo Fahrzeuge. Das Konzeptfahrzeug folgt der Tradition des skandinavischen Designs und verkörpert den Ansatz „weniger, aber besser“.

So gab der Wegfall des Verbrennungsmotors den Designern die Chance, die Proportionen der zukünftigen Volvo Modelle neu zu definieren und damit sowohl das Platzangebot im Innenraum als auch die Aerodynamik deutlich zu verbessern. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das viele neue und bessere Lösungen bietet, die es einfacher machen das Familienleben nachhaltig zu gestalten.

Die erste Generation von Volvo Elektrofahrzeugen teilt sich aktuell die Bodengruppe mit konventionell angetriebenen Modellen. Dies erfordert Kompromisse bei Proportionen und Raumangebot, um je nach Antriebskonzept eine Batterie oder einen Verbrennungsmotor unterbringen zu können.

Anders die nächste Generation von vollelektrischen Volvo Modellen, die mit dem ersten SUV auf einer neuen, ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Technik-Plattform eingeläutet wird: Diese verfügt über einen flachen Boden, unter dem sich das Batteriepaket befindet. Weil zugleich der Verbrennungsmotor entfällt, konnten Radstand und auch die Räder vergrößert sowie die Karosserieüberhänge vorn und hinten verkürzt werden. Daraus ergibt sich deutlich mehr Platz im Innenraum, speziell auch zwischen den Vordersitzen.

Beim Volvo Concept Recharge haben die Designer diese Weiterentwicklung dafür genutzt, die Sitze neu anzuordnen, die Dachlinie zu optimieren und die Motorhaube abzusenken. Im Vergleich zu einem typischen SUV verbessert sich so die Aerodynamik, was wiederum die Antriebseffizienz sowie Reichweite erhöht. Zugleich wurde die erhöhte Sitzposition beibehalten, die von Fahrern der Volvo SUV-Modelle so geschätzt wird.

Weniger ist mehr: Die neue Volvo Designsprache

Mit dem Konzeptfahrzeug führt Volvo auch eine neue Designsprache ein. Gemäß dem Leitmotiv „weniger, aber besser“ wurden alle unnötigen Elemente entfernt – was bleibt, wurde bündig und mit höchster Präzision gestaltet.

Der klassische Kühlergrill ist einer schildartigen Struktur gewichen, die von einer neuen Interpretation des „Thors Hammer“-Scheinwerferdesigns flankiert wird. Dazu gehört die neueste HD-fähige Grafiktechnik, die nachts die Hauptleuchteinheiten freilegt.

Am Heck zeigen sich die markentypischen vertikalen Rückleuchten ebenfalls in neuer Form mit überraschender Funktion: Sie dehnen sich bei höherem Tempo aus und verbessern die Aerodynamik.

„Unser Volvo Concept Recharge gibt einen Ausblick auf die vollelektrische Zukunft von Volvo Cars und auf eine neue Art von Fahrzeug“, erläutert Volvo Design-Chef Robin Page. „Die modernen Proportionen steigern die Vielseitigkeit im Innenraum. Zugleich zeigt das Konzeptfahrzeug, was neue Technik in Bezug auf Design ermöglichen kann.“

Großer Touchscreen und nachhaltige Materialien

Auch den Innenraum prägt die neue Designsprache. Der flache Boden sorgt für ein größeres Platzangebot und verbessert die Sitzposition für alle Insassen. Ein 15 Zoll großer Touchscreen im Hochformat bildet das Zentrum des neuen vernetzten Infotainmentsystems. Es ermöglicht eine logische, intuitive Bedienung und trägt zu einem entspannten, ruhigen Nutzererlebnis bei. Saubere Linien und der großzügige Einsatz nachhaltiger sowie natürlicher Materialien sind Markenzeichen moderner Volvo Innenräume und prägen daher logischerweise auch die Gestaltung des Volvo Concept Recharge.

„Innen haben wir eine wahrlich skandinavische Wohnzimmeratmosphäre geschaffen“, so Robin Page weiter. „Hier verbindet sich unsere neueste Bedientechnik mit wunderschönen nachhaltigen und natürlichen Materialien. Jedes Element ist wie ein Kunstwerk und würde auch als einzelnes Möbelstück in einem Raum funktionieren. Wir nutzen Weiterentwicklungen nicht zum Selbstzweck, sondern konzentrieren uns auf die Vorteile, die damit verbunden sind.“

Auf autonomes Fahren vorbereitet

Im Volvo Concept Recharge spiegeln sich auch die Sicherheitsziele wider, die Volvo verfolgt. Auf dem Dach des Konzeptfahrzeugs befindet sich ein von Luminar entwickelter LiDAR-Sensor, der Daten zur Fahrzeugumgebung erfasst und eine wesentliche Rolle für die künftige autonome Fahrtechnik von Volvo spielt.

„Auf dem Weg in unsere vollelektrische Zukunft interpretieren wir mit dem Volvo Concept Recharge unsere Design-DNA auf eine moderne und frische Weise“, so Robin Page abschließend. „Er hat alles, was Kunden von einem rein elektrischen Volvo Modell erwarten dürfen. Es wird spannend, diese Philosophie auf unsere nächste Generation von Fahrzeugen zu übertragen.“

Pressekontakt:

Volvo Car Germany GmbH
Public Relations and Events
Siegburger Straße 229
50679 Köln
E-Mail volvopr1@volvocars.com
Telefon +49 (0)221 9393 – 106
Fax +49 (0)221 9393 – 109
www.media.volvocars.com/de

Original-Content von: Volvo Cars, übermittelt durch news aktuell

„Welcome back Dolce Vita“ – Fiat 500X YACHTING als Open Air Version mit Soft-Top Marktstart mit der exklusiven Sonderserie „Yacht Club Capri“ für 500X und 500C

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Frankfurt (ots)

Der Sommer kann kommen: Fiat erweitert die Baureihe 500X um eine Version mit Softtop. Der neue Fiat 500X Yachting liefert mit dem elektrischen Stoffverdeck Open Air Feeling pur. Den Start macht das limitierte Sondermodell „Yacht Club Capri“, das auch für den Fiat 500C erhältlich ist. Das Video „Welcome back Dolce Vita“ (Link) feiert die Rückkehr des Sommergefühls.

Freiheit, Lebensfreude und Aufbruchsstimmung begleiten den Beginn der neuen Sommersaison. Das Gefühl, das Leben zu genießen und die Freude an den kleinen und großen Dingen wiederzuentdecken, beschreibt der italienische Ausdruck Dolce Vita, wörtlich: das süße Leben. Der Ursprung des Dolce Vita liegt in den 1950er und 60er Jahre, als Rom und Cortina, Portofino und Capri Schauplatz des internationalen Jetsets waren, der sich an diesen Orten traf, um im Zeichen der Eleganz und des italienischen Stil Erholung zu suchen. Dieses Gefühl vermittelt der neue Fiat 500X Yachting, eine neue Karosserieform des Modells, mit einem elektrischen Softtop für das passende Open Air Feeling. Zum Start der neuen Variante kommt als erstes die Sonderserie „Yacht Club Capri“ auf den Markt, inspiriert vom Flair luxuriöser Segelyachten. Dieses Sondermodell ist sowohl für Fiat 500X Yachting als auch für Fiat 500C verfügbar.

„Fiat feiert die Rückkehr der Lebensfreude mit dem Video unter dem Titel ‚Welcome back Dolce Vita‘. Das Video wurde auf Capri gedreht und ist eine Hymne an die Freiheit und die Unbeschwertheit, mit starken Bezügen und Inspirationen von der typischen Leichtigkeit der 1950er und 60er Jahre, die wir alle als die Jahre des Dolce Vita kennen“, beschreibt Olivier François, Chief Executive Officer Fiat und CMO Stellantis. „Und genau diese Werte haben uns beim neuen Fiat 500X Yachting inspiriert, der ersten Open Air Variante in der Baureihe 500X. Denn der Wind in den Haaren ist ein Synonym für Freiheit und Freude. Die neue Karosserievariante Yachting ist stark von luxuriösen Segelyachten inspiriert und ergänzt die Versionen Cross und Sport. Deshalb musste die spezielle Sonderserie zum Marktstart eine Hommage an einen so stimmungsvollen Ort wie den Yacht Club Capri sein.“

Das Video „Welcome back Dolce Vita“

Der Regisseur des Videos „Welcome back Dolce Vita“ ist ein junges Talent mit dem Künstlernamen William 9, der sein Regiedebüt mit Musikvideos gab, bevor er ins Genre der Werbespots wechselte. In dem für Fiat gedrehten Video brachte er den Rhythmus und die einnehmende Erzählweise von Musikclips mit einer Bildsprache zusammen, die die perfekte Mischung aus Eleganz, Stil, Unbeschwertheit und Lebensfreude darstellt. Hauptdarsteller sind drei junge Leute, die sich einen Tag Auszeit gönnen, der aus Joggen und Tauchen, aus Flirts und improvisierten Tänzen besteht. Kurz: eine kleine Flucht aus dem Alltag hin zu einem Gefühl von Freiheit. Der neue Fiat 500X Yachting ist der ideale Reisebegleiter.

Die Wahl für den Soundtrack fiel auf ein französisches Lied. Bon Entendeur vs Mouloudji greifen mit „L’amour“ einen Song aus den 1960er Jahren, der Ära des Dolce Vita, auf und modernisieren ihn durch einen zeitgemäßen Remix. Das Video ist eine moderne Interpretation von François Truffauts großem Liebesfilm-Klassiker „Jules und Jim“. Es ist eine Hommage an die Leichtigkeit, an das Dolce Vita, verstanden als Lebenseinstellung und Suche nach kleinen Alltagsfreuden.

Eine Yacht auf vier Rädern

Wie das frühere Sondermodell Fiat 500 Riva hat auch der Fiat 500X Yachting einen einzigartigen Stil, der von der maritimen Welt und der Eleganz von Luxusyachten inspiriert und mit Referenzen an die Welt des Segelsports verziert ist. Dies gilt besonders für die beiden auf 500 Exemplare limitierten Sondermodelle „Yacht Club Capri“. Diese Launch-Edition kennzeichnen unter anderem die spezifischen blauen Außenfarben „Blue Venezia“ beim Fiat 500X Yachting und „Blu Dipinto di Blu“ beim Fiat 500C „Yacht Club Capri“, das ebenfalls blaue Stoffverdeck, Chromdetails sowie die rund um die Karosserie laufende Beautyline, die auf ein Stilelement von Motoryachten verweist. Partner bei der Entwicklung der exklusiven Sondermodelle war der renommierte Yacht Club Capri, der in der Ära des Dolce Vita eine wichtige Rolle spielte. Das Logo des Clubs ziert B-Säule und Heckklappe der beiden „Yacht Club Capri“ Editionen. Die ersten 500 Exemplare der beiden Sondermodelle sind mit einer Plakette mit Produktionsnummer gekennzeichnet.

Der neue Fiat 500X Yachting und das Sondermodell „Yacht Club Capri“

Der Fiat 500X Yachting erweitert die Baureihe um eine neue Karosserievariante. Zusätzlich zu den Versionen Cross und Sport ist der italienische Crossover damit erstmals auch als Cabriolet erhältlich. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck des Fiat 500X Yachting öffnet in etwa 15 Sekunden elektrisch. Serienmäßig ist der neue Fiat 500X Yachting in den Ausstattungsversionen CROSS und SPORT verfügbar.

Zum Marktstart ist der neue Fiat 500X Yachting außerdem als Sondermodell „Yacht Club Capri“ erhältlich. Die Launch Edition ist in der exklusiven Farbe „Blue Venezia“ lackiert, das Stoffverdeck ist ebenfalls in Blau gehalten. Spiegelkappen, die Griffe von Türen und Heckklappe, die Querspange um den Kühler sowie Einsätze im vorderen Stoßfänger sind in satiniertem Chrom ausgeführt. Darüber hinaus betont eine blau-elfenbeinfarbene Beautyline, die auf Höhe der Gürtellinie rund um die Karosserie läuft, die elegante Silhouette des Fiat 500X Yachting „Yacht Club Capri“. Neu designt und exklusiv sind auch die 18-Zoll-Leichtmetallräder mit meerblauen Details.

Die von der Welt der Segelyachten inspirierte Eleganz findet sich auch im Innenraum wieder. Die Sitzbezüge aus elfenbeinfarbenen Soft-Touch Material sind mit der Signatur 500 mit blauer Einfassung versehen. Die Einstiegsleisten aus Aluminium mit dem Schriftzug „Yachting“ sowie Armaturenbretteinlage in Holz und ein Holzdekor im Schaltknauf sind eine weitere starke Referenz an Yachten, die symbolisch für die Ära des Dolce Vita stehen. Das Cover des Fahrzeugschlüssels wiederholt die Karosseriefarbe und erinnert an nautische Ausrüstung. Spezifische Fußmatten sowie eine nummerierte Plakette für die ersten 500 Exemplare (Deutschland 1 von 500) an der Mittelkonsole runden die Ausstattung des Sondermodells Fiat 500X Yachting „Yacht Club Capri“ ab.

Das neue Sondermodell „Yacht Club Capri“ für den Fiat 500C

Auch das neue Sondermodell „Yacht Club Capri“ des Fiat 500C verweist auf das Meer, angefangen bei der Karosseriefarbe „Blu Dipinto di Blu“, die eine Hommage an die intensiven Blautöne der See rund um die Mittelmeerinsel Capri ist. Weitere Ausstattungsmerkmale sind Chromeinsätze im vorderen Stoßfänger, verchromte Spiegelkappen und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarzer Nabenkappe. Die Launch-Edition bietet darüber hinaus ein elektrisch betriebenes Verdeck aus blauem Stoff, das jede Fahrt zu einem puren Dolce-Vita-Vergnügen macht. Auch beim Fiat 500C Yachting „Yacht Club Capri“ erinnert eine silber-blaue Beautyline an ein Segelboot. Badges auf der B-Säule und auf der Heckklappe verweisen auf die Kooperation mit dem renommierten Yachtclub.

Die einzigartigen Details setzen sich im Innenraum fort. Das Armaturenbrett ist mit Holz verkleidet. Die elfenbeinfarbenen Sitzbezüge mit Ledereinsätzen von Poltrona Frau sind mit blauem 500 Logo bestickt und bilden einen eleganten Kontrast zu den schwarzen Türverkleidungen und Fußmatten. Die oberen Verkleidungen und der Dachhimmel sind in Elfenbein ausgeführt. Elfenbeinfarbenes Leder am Schaltknauf, Matten mit weißen Einrahmungen, ein schwarze Einfassung für das Radio, ein höhenverstellbarer Fahrersitz, Parksensoren hinten, ein spezifisches Cover für den Fahrzeugschlüssel sowie eine nummerierte Plakette (für die ersten 500 Exemplare in Deutschland) vervollständigen die Ausstattung des Sondermodells.

Optional stehen für den neuen Fiat 500X Yachting unter anderem Xenon-Scheinwerfer, Navigationssystem sowie eine Chromline-Zierleiste für die Motorhaube und ein Windschott zur Verfügung. So kommt noch mehr Dolce-Vita-Feeling auf.

Das Angebot der FCA Bank

Die FCA Bank unterstützt den Marktstart der neuen Sonderserie Fiat 500X Yachting und 500 „Yacht Club Capri“ Modelle mit einem umfangreichen Angebot an Leasing- und Finanzierungs-Programmen. Kunden können sich für eines der folgenden Produkte entscheiden:

– Finanzierung oder Maßkredit: Klassisches Modell, bei dem der Käufer sein Fahrzeug über Monatsraten bezahlt.
– Formula: Die ideale Variante für Kunden, die immer ein neues Fahrzeug besitzen und nur während der Gebrauchsdauer dafür zahlen wollen. Am Ende der Vertragslaufzeit besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Anschlussfinanzierung, Kauf oder Rückgabe.
– Leasing: Die Lösung für Kunden, die das Fahrzeug nicht unbedingt selbst besitzen wollen.

Die Angebote der FCA Bank zu den Sondermodellen Yacht Club Capri richten sich nicht nur an Privatkunden, sondern auch an Unternehmen und Selbstständige. Über Leasys, ein Tochterunternehmen der FCA Bank-Gruppe können darüber hinaus Langzeitmieten vereinbart werden, auf Wunsch inklusive Versicherung und Servicevertrag. Zu den weiteren Dienstleistungen der FCA Bank zählen unter anderem Teilkasko- und Vollkasko-Versicherungen, GAP Versicherungen, Garantie-Erweiterungen, Restschuldversicherungen – auch Versicherungen gegen unverschuldeten Verlust des Arbeitsplatzes – sowie Serviceverträge.

Verbrauchswerte

Fiat 500X Yachting Yacht Club Capri

1.0 Firefly Turbo Benzin 88 kW (120 PS) 5,9 l/100 km** 135 g/m**

Fiat 500X Yachting Yacht Club Capri

1.3 Firefly Turbo Benzin 111 kW (150 PS) DCT 6,1 l/100km** 135 g/km**

Fiat 500X Yachting Yacht Club Capri

1.6 MultiJet 96 kW (130 PS) 5,0l/100km** 130 g/km**

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und CO2-Emission kombiniert (g/km) nach dem NEFZ-Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Fiat 500C Yacht Club Capri 1.0 Hybrid 51 kW (70 PS) 5,5 l/100 km*** 126 g/m***

*** Für dieses Modell stehen keine offiziellen NEFZ-Werte zur Verfügung, da dieses entsprechend der europäischen Verordnungen ausschließlich nach WLTP homologiert worden ist. Das realitätsnähere Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) hat das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuereuropäischer Fahrzyklus) ersetzt und wird auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@stellantis.com

Original-Content von: FIAT, übermittelt durch news aktuell

Blick in die vollelektrische Zukunft: das Volvo Concept Recharge

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Köln (ots)

– Neue Designsprache für die nächste Generation vollelektrischer Volvo Fahrzeuge
– Langer Radstand und flacher Boden optimieren Raumangebot
– 15 Zoll großer Touchscreen und nachhaltige Innenraummaterialien

Elektrifizierung ist für Volvo weit mehr als eine neue Antriebstechnik – sie steht auch für einen Paradigmenwechsel im Automobildesign. Das Volvo Concept Recharge zeigt die Richtung für die neue Generation vollelektrischer Volvo Fahrzeuge. Das Konzeptfahrzeug folgt der Tradition des skandinavischen Designs und verkörpert den Ansatz „weniger, aber besser“.

So gab der Wegfall des Verbrennungsmotors den Designern die Chance, die Proportionen der zukünftigen Volvo Modelle neu zu definieren und damit sowohl das Platzangebot im Innenraum als auch die Aerodynamik deutlich zu verbessern. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das viele neue und bessere Lösungen bietet, die es einfacher machen das Familienleben nachhaltig zu gestalten.

Die erste Generation von Volvo Elektrofahrzeugen teilt sich aktuell die Bodengruppe mit konventionell angetriebenen Modellen. Dies erfordert Kompromisse bei Proportionen und Raumangebot, um je nach Antriebskonzept eine Batterie oder einen Verbrennungsmotor unterbringen zu können.

Anders die nächste Generation von vollelektrischen Volvo Modellen, die mit dem ersten SUV auf einer neuen, ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Technik-Plattform eingeläutet wird: Diese verfügt über einen flachen Boden, unter dem sich das Batteriepaket befindet. Weil zugleich der Verbrennungsmotor entfällt, konnten Radstand und auch die Räder vergrößert sowie die Karosserieüberhänge vorn und hinten verkürzt werden. Daraus ergibt sich deutlich mehr Platz im Innenraum, speziell auch zwischen den Vordersitzen.

Beim Volvo Concept Recharge haben die Designer diese Weiterentwicklung dafür genutzt, die Sitze neu anzuordnen, die Dachlinie zu optimieren und die Motorhaube abzusenken. Im Vergleich zu einem typischen SUV verbessert sich so die Aerodynamik, was wiederum die Antriebseffizienz sowie Reichweite erhöht. Zugleich wurde die erhöhte Sitzposition beibehalten, die von Fahrern der Volvo SUV-Modelle so geschätzt wird.

Weniger ist mehr: Die neue Volvo Designsprache

Mit dem Konzeptfahrzeug führt Volvo auch eine neue Designsprache ein. Gemäß dem Leitmotiv „weniger, aber besser“ wurden alle unnötigen Elemente entfernt – was bleibt, wurde bündig und mit höchster Präzision gestaltet.

Der klassische Kühlergrill ist einer schildartigen Struktur gewichen, die von einer neuen Interpretation des „Thors Hammer“-Scheinwerferdesigns flankiert wird. Dazu gehört die neueste HD-fähige Grafiktechnik, die nachts die Hauptleuchteinheiten freilegt.

Am Heck zeigen sich die markentypischen vertikalen Rückleuchten ebenfalls in neuer Form mit überraschender Funktion: Sie dehnen sich bei höherem Tempo aus und verbessern die Aerodynamik.

„Unser Volvo Concept Recharge gibt einen Ausblick auf die vollelektrische Zukunft von Volvo Cars und auf eine neue Art von Fahrzeug“, erläutert Volvo Design-Chef Robin Page. „Die modernen Proportionen steigern die Vielseitigkeit im Innenraum. Zugleich zeigt das Konzeptfahrzeug, was neue Technik in Bezug auf Design ermöglichen kann.“

Großer Touchscreen und nachhaltige Materialien

Auch den Innenraum prägt die neue Designsprache. Der flache Boden sorgt für ein größeres Platzangebot und verbessert die Sitzposition für alle Insassen. Ein 15 Zoll großer Touchscreen im Hochformat bildet das Zentrum des neuen vernetzten Infotainmentsystems. Es ermöglicht eine logische, intuitive Bedienung und trägt zu einem entspannten, ruhigen Nutzererlebnis bei. Saubere Linien und der großzügige Einsatz nachhaltiger sowie natürlicher Materialien sind Markenzeichen moderner Volvo Innenräume und prägen daher logischerweise auch die Gestaltung des Volvo Concept Recharge.

„Innen haben wir eine wahrlich skandinavische Wohnzimmeratmosphäre geschaffen“, so Robin Page weiter. „Hier verbindet sich unsere neueste Bedientechnik mit wunderschönen nachhaltigen und natürlichen Materialien. Jedes Element ist wie ein Kunstwerk und würde auch als einzelnes Möbelstück in einem Raum funktionieren. Wir nutzen Weiterentwicklungen nicht zum Selbstzweck, sondern konzentrieren uns auf die Vorteile, die damit verbunden sind.“

Auf autonomes Fahren vorbereitet

Im Volvo Concept Recharge spiegeln sich auch die Sicherheitsziele wider, die Volvo verfolgt. Auf dem Dach des Konzeptfahrzeugs befindet sich ein von Luminar entwickelter LiDAR-Sensor, der Daten zur Fahrzeugumgebung erfasst und eine wesentliche Rolle für die künftige autonome Fahrtechnik von Volvo spielt.

„Auf dem Weg in unsere vollelektrische Zukunft interpretieren wir mit dem Volvo Concept Recharge unsere Design-DNA auf eine moderne und frische Weise“, so Robin Page abschließend. „Er hat alles, was Kunden von einem rein elektrischen Volvo Modell erwarten dürfen. Es wird spannend, diese Philosophie auf unsere nächste Generation von Fahrzeugen zu übertragen.“

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Volvo Car Germany GmbH
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Neuer Player auf dem europäischen Lademarkt: eeMobility und E-WALD werden Teil der Mer-Gruppe

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München (ots)

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, gibt heute die Allianz von eeMobility und E-WALD unter der europäischen Marke Mer bekannt. Die damit realisierten Synergieeffekte sollen eine nachhaltige Energie- und Verkehrswende in Europa unterstützen.

– Mer intensiviert Engagement in Deutschland und unterstreicht Wachstumsambitionen im EV-Ladegeschäft.
– eeMobility und E-WALD werden unter dem Dach einer Holding mit Sitz in Düsseldorf enger zusammenarbeiten und firmieren in die Mer Solutions GmbH bzw. die Mer Germany GmbH um.
– Mer ist eine der führenden Marken im EV-Charging-Bereich in Europa, mit mehr als 19.200 AC-Ladestationen, 1.100 DC-Ladestationen und 175 Mitarbeitern.
– Innovative Produkte sollen Elektromobilität in ganz Europa etablieren.

Statkraft ist international führend in Wasserkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und aus Überzeugung bereits seit vielen Jahren im Markt für EV-Ladelösungen aktiv. Allein in Deutschland betreibt Statkraft beispielsweise zehn Wasserkraftwerke, einen Solarpark und zwei Biomassekraftwerke. Basis für die Mer-Gruppe waren gezielte Zukäufe in verschiedenen Ländern Europas, die nach Norwegen, Schweden und UK nun abschließend auch in Deutschland unter der neuen Marke Mer firmieren.

Die Mer Solutions GmbH (ehemals eeMobility) wird dabei als Spezialist für 360°-Ladelösungen bei Flottenkunden besonders die Bedürfnisse von Firmen und Dienstwagenberechtigten in den Blick nehmen und innerhalb der Mer-Gruppe den Bereich des nichtöffentlichen Ladens betreuen. Die Mer Germany GmbH (ehemals E-WALD) wird als Dienstleister und Betreiber eines öffentlichen und halböffentlichen Ladenetzes sowie eines elektrischen Carsharings die Elektromobilität für Privat- und Business-Kunden abdecken.

Mehr Erneuerbare Energien und mehr Elektromobilität für Europa

Mer verbindet auf einzigartige Art und Weise eine saubere Energieerzeugung mit der Elektromobilität sowie der Energie- und Mobilitätswende. Innovative Produkte verbinden die Interessen von Netzbetreibern, Stromversorgern, Automobilherstellern, Ladeinfrastrukturbetreibern, Unternehmen, Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Damit ermöglicht Mer eine nachhaltige Mobilität und den vollständigen Umstieg auf Erneuerbare Energien.

„Als Teil der Mer-Gruppe bringen wir die Energie- und Verkehrswende nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa voran“, sagt Günter Fuhrmann, Geschäftsführer der Mer Solutions GmbH. „Deutschland erlebt gerade einen automobilen Elektrifizierungsboom. Fuhrparks sind mehr denn je ein wichtiger Hebel zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs und zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Deshalb werden wir auch weiterhin innovative und speziell auf Flotten zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbieten.“

„Mit Mer werden unsere mehr als 1.000 Ladepunkte Teil eines europaweiten Ladenetzes“, sagt Anton Achatz, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH. „Unsere Kunden profitieren damit ab sofort von einem noch größeren Angebot an Lösungen für alle Bereiche des Ladens. Zusammen mit unseren europäischen Partnern werden wir den Ausbau unserer Ladeinfrastruktur von der Wallbox bis zum Hypercharger weiter vorantreiben und nachhaltige Mobilität erlebbar machen.“

„Unsere ökologischen eCarSharing-Lösungen runden das Portfolio ab und unterstützen als Teil der Sharing Economy bereits jetzt die Energie- und Verkehrswende. Mit unserer digitalen Plattform haben Nutzer Zugriff auf Europas größtes Carsharing-Netzwerk“, ergänzt Otto Loserth, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH.

Bild 1: SEB2712_1_Web.jpg (Bildquelle: Mer, Bildunterschrift: Tesla lädt an Mer-Hypercharger)

Eine druckfähige Auflösung ist auf Anfrage verfügbar!

Pressekontakt:

Patrick Wandschneider
Berkeley Kommunikation GmbH
Tel.: +49 89 747262-41
mer_de@berkeleypr.com

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Selbstfahrendes Taxi für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gewinnt Ford Design Award

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Köln (ots)

– Selbstfahrendes Taxi für Menschen mit eingeschränkter Mobilität – Konzept eines Studenten gewinnt Ford Design Award
– Ford Design Award ist ein Bestandteil der New Designers 2021 Awards, der größten Design-Absolventenmesse in Großbritannien
– Das Konzept des barrierefreien und integrativen Taxiservice stellt menschenzentriertes Design in den Mittelpunkt

Calum Gambrill, Student für Produkt- und Industriedesign an der Ravensbourne University in London hat eine Lösung entwickelt, die behinderten Menschen und Senioren einen erschwinglichen, selbstfahrenden Taxiservice für die Fortbewegung in Städten bietet. Sein Konzept namens „Embark“ wurde mit dem Ford Design Award ausgezeichnet, einem Bestandteil der New Designers 2021 Awards – der größten Design-Absolventenmesse in Großbritannien. Der Ford-Award forderte Designstudenten auf, ein innovatives Nutzungskonzept für autonome Fahrzeuge zu entwickeln, speziell in Bezug auf Innenraum, Zugänglichkeit und Entertainment.

Unterwegs zu sein mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine Herausforderung darstellen. Eine behördliche Veröffentlichung aus Großbritannien zeigte, dass Erwachsene mit Behinderung insgesamt 26 Prozent weniger Fahrten unternehmen als Erwachsene ohne Behinderung: https://ots.de/2LLU90.

„Das Thema Zukunft ist eine spannende Aufgabenstellung für alle Designer. Ich freue mich, dass junge Menschen aus den unterschiedlichsten Kreativbranchen über den Tellerrand hinausdenken. Wir müssen neues Terrain betreten, um inspirierende Erfahrungen im Automobilbereich zu schaffen“, sagte Amko Leenarts, Director of Design, Ford of Europe.

Bei „Embark“ handelt es sich um einen barrierefreien und integrativen Taxiservice, der eine Smartphone-App und eine Flotte von selbstfahrenden Elektrofahrzeugen umfasst. Die Nutzer rufen das Fahrzeug mit der App und steigen über eine Seitentürrampe ein. Das WLAN an Bord ermöglicht es den Fahrgästen, während der Fahrt auf das Internet zuzugreifen, um beispielsweise Musik zu hören. Das Fahrzeug würde auch mit anderen autonomen Fahrzeugen vernetzt, um die effizientesten Strecken zu berechnen und verfügbare Parkplätze zu finden. Die Zahlung würde pro Kilometer oder über ein monatliches Abonnement erfolgen.

„Die Einreichung von Calum stellt für uns einen herausragenden Beitrag dar, weil ‚Embark‘ menschenzentriertes Design beinhaltet. Außerdem hat der junge Designer einen Anwendungsbereich für autonome Fahrzeuge identifiziert, der die gewaltigen Potenziale dieser Technologie eindrucksvoll verdeutlicht“, sagte Usha Raghavachari, Direktorin D-Ford, der globalen kreativen Innovationslabore des Unternehmens, die bis zu 15 Jahre in die Zukunft blicken und menschenzentrierte Ansätze in puncto Problemlösung und Design verfolgen.

Für sein Siegerkonzept erhält Calum Gambrill 1.000 Britische Pfund (umgerechnet 1.160 Euro) sowie ein zweimonatiges Mentoring von Designern bei D-Ford. Die Jury setzte sich zusammen aus Amko Leenarts und Usha Raghavachari sowie Betsy Fields-Smith, Direktorin von IDEO, und James McLachlan, Herausgeber der britischen Car Design News.

„Designkonzepte, die reale Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen, haben in der Regel die größte Wirkung. Sich auf eine Nutzergruppe zu konzentrieren, der öffentlicher Nahverkehr oftmals nur unzureichende Angebote machen kann, erscheint daher sehr lohnenswert und symbolisch für den menschenzentrierten Designansatz der Marke Ford“, fügte Fields-Smith hinzu.

Die zweitplatzierten Einreichungen waren ein Interior-Design-Konzept von Olivia Goldsmith mit einem interaktiven Armaturenbrett und im Dunkeln leuchtenden Sitzen sowie ein sogenannter Bubble-Sitz der Designerin Lili Chen, der sich an menschliche Körperformen anpasst, um Müdigkeit zu reduzieren und den Komfort zu erhöhen. Weitere Beiträge waren Innenräume, die ethische und recycelte Materialien verwenden, psychische Gesundheit und Wohlbefinden betonen und Interaktionen für Spaß und Spiel bieten.

„Während sich viele Einreichungen auf Materialien und Beleuchtungsdesign konzentrierten, fiel derjenige, der ein Mobilitätssystem vorschlug besonders auf, weil er eine Lösung für ein greifbares Problem bietet – nämlich eine Verbesserung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, denen der öffentliche Nahverkehr mitunter keine optimale Beförderungslösung anbieten kann“, sagte McLachlan.

Über „New Designers“

New Designers bietet eine einzigartige Plattform für Nachwuchsdesigner, um sich mit Fachleuten und Verbrauchern zu vernetzen und kreativen Austausch zu realisieren. Als wichtigstes Schaufenster britischer Designabsolventen bringt New Designers die besten Talente mit Unternehmen zusammen. New Designers bietet zwei Wochen lang fesselnde Designentdeckungen und durchbricht dabei die Grenzen zwischen den verschiedenen Disziplinen, um Kooperationen und innovative Denkansätze zu ermöglichen – dabei geht es um neue Ideen, Produkte und Trends. Darüber hinaus ist New Designers eine Plattform für Diskurse und Diskussionen, von sozialen, politischen und ökologischen Themen bis hin zu Möglichkeiten, die im Design genutzt werden können, um eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

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Neuer Player auf dem europäischen Lademarkt: eeMobility und E-WALD werden Teil der Mer-Gruppe

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München (ots)

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, gibt heute die Allianz von eeMobility und E-WALD unter der europäischen Marke Mer bekannt. Die damit realisierten Synergieeffekte sollen eine nachhaltige Energie- und Verkehrswende in Europa unterstützen.

– Mer intensiviert Engagement in Deutschland und unterstreicht Wachstumsambitionen im EV-Ladegeschäft.
– eeMobility und E-WALD werden unter dem Dach einer Holding mit Sitz in Düsseldorf enger zusammenarbeiten und firmieren in die Mer Solutions GmbH bzw. die Mer Germany GmbH um.
– Mer ist eine der führenden Marken im EV-Charging-Bereich in Europa, mit mehr als 19.200 AC-Ladestationen, 1.100 DC-Ladestationen und 175 Mitarbeitern.
– Innovative Produkte sollen Elektromobilität in ganz Europa etablieren.

Statkraft ist international führend in Wasserkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und aus Überzeugung bereits seit vielen Jahren im Markt für EV-Ladelösungen aktiv. Allein in Deutschland betreibt Statkraft beispielsweise zehn Wasserkraftwerke, einen Solarpark und zwei Biomassekraftwerke. Basis für die Mer-Gruppe waren gezielte Zukäufe in verschiedenen Ländern Europas, die nach Norwegen, Schweden und UK nun abschließend auch in Deutschland unter der neuen Marke Mer firmieren.

Die Mer Solutions GmbH (ehemals eeMobility) wird dabei als Spezialist für 360°-Ladelösungen bei Flottenkunden besonders die Bedürfnisse von Firmen und Dienstwagenberechtigten in den Blick nehmen und innerhalb der Mer-Gruppe den Bereich des nichtöffentlichen Ladens betreuen. Die Mer Germany GmbH (ehemals E-WALD) wird als Dienstleister und Betreiber eines öffentlichen und halböffentlichen Ladenetzes sowie eines elektrischen Carsharings die Elektromobilität für Privat- und Business-Kunden abdecken.

Mehr Erneuerbare Energien und mehr Elektromobilität für Europa

Mer verbindet auf einzigartige Art und Weise eine saubere Energieerzeugung mit der Elektromobilität sowie der Energie- und Mobilitätswende. Innovative Produkte verbinden die Interessen von Netzbetreibern, Stromversorgern, Automobilherstellern, Ladeinfrastrukturbetreibern, Unternehmen, Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Damit ermöglicht Mer eine nachhaltige Mobilität und den vollständigen Umstieg auf Erneuerbare Energien.

„Als Teil der Mer-Gruppe bringen wir die Energie- und Verkehrswende nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa voran“, sagt Günter Fuhrmann, Geschäftsführer der Mer Solutions GmbH. „Deutschland erlebt gerade einen automobilen Elektrifizierungsboom. Fuhrparks sind mehr denn je ein wichtiger Hebel zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs und zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Deshalb werden wir auch weiterhin innovative und speziell auf Flotten zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbieten.“

„Mit Mer werden unsere mehr als 1.000 Ladepunkte Teil eines europaweiten Ladenetzes“, sagt Anton Achatz, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH. „Unsere Kunden profitieren damit ab sofort von einem noch größeren Angebot an Lösungen für alle Bereiche des Ladens. Zusammen mit unseren europäischen Partnern werden wir den Ausbau unserer Ladeinfrastruktur von der Wallbox bis zum Hypercharger weiter vorantreiben und nachhaltige Mobilität erlebbar machen.“

„Unsere ökologischen eCarSharing-Lösungen runden das Portfolio ab und unterstützen als Teil der Sharing Economy bereits jetzt die Energie- und Verkehrswende. Mit unserer digitalen Plattform haben Nutzer Zugriff auf Europas größtes Carsharing-Netzwerk“, ergänzt Otto Loserth, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH.

Bild 1: SEB2712_1_Web.jpg (Bildquelle: Mer, Bildunterschrift: Tesla lädt an Mer-Hypercharger)

Eine druckfähige Auflösung ist auf Anfrage verfügbar!

Pressekontakt:

Patrick Wandschneider
Berkeley Kommunikation GmbH
Tel.: +49 89 747262-41
mer_de@berkeleypr.com

Original-Content von: Mer, übermittelt durch news aktuell

 

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Neuer Player auf dem europäischen Lademarkt: eeMobility und E-WALD werden Teil der Mer-Gruppe

0

München (ots)

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, gibt heute die Allianz von eeMobility und E-WALD unter der europäischen Marke Mer bekannt. Die damit realisierten Synergieeffekte sollen eine nachhaltige Energie- und Verkehrswende in Europa unterstützen.

– Mer intensiviert Engagement in Deutschland und unterstreicht Wachstumsambitionen im EV-Ladegeschäft.
– eeMobility und E-WALD werden unter dem Dach einer Holding mit Sitz in Düsseldorf enger zusammenarbeiten und firmieren in die Mer Solutions GmbH bzw. die Mer Germany GmbH um.
– Mer ist eine der führenden Marken im EV-Charging-Bereich in Europa, mit mehr als 19.200 AC-Ladestationen, 1.100 DC-Ladestationen und 175 Mitarbeitern.
– Innovative Produkte sollen Elektromobilität in ganz Europa etablieren.

Statkraft ist international führend in Wasserkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und aus Überzeugung bereits seit vielen Jahren im Markt für EV-Ladelösungen aktiv. Allein in Deutschland betreibt Statkraft beispielsweise zehn Wasserkraftwerke, einen Solarpark und zwei Biomassekraftwerke. Basis für die Mer-Gruppe waren gezielte Zukäufe in verschiedenen Ländern Europas, die nach Norwegen, Schweden und UK nun abschließend auch in Deutschland unter der neuen Marke Mer firmieren.

Die Mer Solutions GmbH (ehemals eeMobility) wird dabei als Spezialist für 360°-Ladelösungen bei Flottenkunden besonders die Bedürfnisse von Firmen und Dienstwagenberechtigten in den Blick nehmen und innerhalb der Mer-Gruppe den Bereich des nichtöffentlichen Ladens betreuen. Die Mer Germany GmbH (ehemals E-WALD) wird als Dienstleister und Betreiber eines öffentlichen und halböffentlichen Ladenetzes sowie eines elektrischen Carsharings die Elektromobilität für Privat- und Business-Kunden abdecken.

Mehr Erneuerbare Energien und mehr Elektromobilität für Europa

Mer verbindet auf einzigartige Art und Weise eine saubere Energieerzeugung mit der Elektromobilität sowie der Energie- und Mobilitätswende. Innovative Produkte verbinden die Interessen von Netzbetreibern, Stromversorgern, Automobilherstellern, Ladeinfrastrukturbetreibern, Unternehmen, Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Damit ermöglicht Mer eine nachhaltige Mobilität und den vollständigen Umstieg auf Erneuerbare Energien.

„Als Teil der Mer-Gruppe bringen wir die Energie- und Verkehrswende nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa voran“, sagt Günter Fuhrmann, Geschäftsführer der Mer Solutions GmbH. „Deutschland erlebt gerade einen automobilen Elektrifizierungsboom. Fuhrparks sind mehr denn je ein wichtiger Hebel zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs und zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Deshalb werden wir auch weiterhin innovative und speziell auf Flotten zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbieten.“

„Mit Mer werden unsere mehr als 1.000 Ladepunkte Teil eines europaweiten Ladenetzes“, sagt Anton Achatz, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH. „Unsere Kunden profitieren damit ab sofort von einem noch größeren Angebot an Lösungen für alle Bereiche des Ladens. Zusammen mit unseren europäischen Partnern werden wir den Ausbau unserer Ladeinfrastruktur von der Wallbox bis zum Hypercharger weiter vorantreiben und nachhaltige Mobilität erlebbar machen.“

„Unsere ökologischen eCarSharing-Lösungen runden das Portfolio ab und unterstützen als Teil der Sharing Economy bereits jetzt die Energie- und Verkehrswende. Mit unserer digitalen Plattform haben Nutzer Zugriff auf Europas größtes Carsharing-Netzwerk“, ergänzt Otto Loserth, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH.

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Neuer Player auf dem europäischen Lademarkt: eeMobility und E-WALD werden Teil der Mer-Gruppe

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München (ots)

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, gibt heute die Allianz von eeMobility und E-WALD unter der europäischen Marke Mer bekannt. Die damit realisierten Synergieeffekte sollen eine nachhaltige Energie- und Verkehrswende in Europa unterstützen.

– Mer intensiviert Engagement in Deutschland und unterstreicht Wachstumsambitionen im EV-Ladegeschäft.
– eeMobility und E-WALD werden unter dem Dach einer Holding mit Sitz in Düsseldorf enger zusammenarbeiten und firmieren in die Mer Solutions GmbH bzw. die Mer Germany GmbH um.
– Mer ist eine der führenden Marken im EV-Charging-Bereich in Europa, mit mehr als 19.200 AC-Ladestationen, 1.100 DC-Ladestationen und 175 Mitarbeitern.
– Innovative Produkte sollen Elektromobilität in ganz Europa etablieren.

Statkraft ist international führend in Wasserkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und aus Überzeugung bereits seit vielen Jahren im Markt für EV-Ladelösungen aktiv. Allein in Deutschland betreibt Statkraft beispielsweise zehn Wasserkraftwerke, einen Solarpark und zwei Biomassekraftwerke. Basis für die Mer-Gruppe waren gezielte Zukäufe in verschiedenen Ländern Europas, die nach Norwegen, Schweden und UK nun abschließend auch in Deutschland unter der neuen Marke Mer firmieren.

Die Mer Solutions GmbH (ehemals eeMobility) wird dabei als Spezialist für 360°-Ladelösungen bei Flottenkunden besonders die Bedürfnisse von Firmen und Dienstwagenberechtigten in den Blick nehmen und innerhalb der Mer-Gruppe den Bereich des nichtöffentlichen Ladens betreuen. Die Mer Germany GmbH (ehemals E-WALD) wird als Dienstleister und Betreiber eines öffentlichen und halböffentlichen Ladenetzes sowie eines elektrischen Carsharings die Elektromobilität für Privat- und Business-Kunden abdecken.

Mehr Erneuerbare Energien und mehr Elektromobilität für Europa

Mer verbindet auf einzigartige Art und Weise eine saubere Energieerzeugung mit der Elektromobilität sowie der Energie- und Mobilitätswende. Innovative Produkte verbinden die Interessen von Netzbetreibern, Stromversorgern, Automobilherstellern, Ladeinfrastrukturbetreibern, Unternehmen, Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Damit ermöglicht Mer eine nachhaltige Mobilität und den vollständigen Umstieg auf Erneuerbare Energien.

„Als Teil der Mer-Gruppe bringen wir die Energie- und Verkehrswende nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa voran“, sagt Günter Fuhrmann, Geschäftsführer der Mer Solutions GmbH. „Deutschland erlebt gerade einen automobilen Elektrifizierungsboom. Fuhrparks sind mehr denn je ein wichtiger Hebel zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs und zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Deshalb werden wir auch weiterhin innovative und speziell auf Flotten zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbieten.“

„Mit Mer werden unsere mehr als 1.000 Ladepunkte Teil eines europaweiten Ladenetzes“, sagt Anton Achatz, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH. „Unsere Kunden profitieren damit ab sofort von einem noch größeren Angebot an Lösungen für alle Bereiche des Ladens. Zusammen mit unseren europäischen Partnern werden wir den Ausbau unserer Ladeinfrastruktur von der Wallbox bis zum Hypercharger weiter vorantreiben und nachhaltige Mobilität erlebbar machen.“

„Unsere ökologischen eCarSharing-Lösungen runden das Portfolio ab und unterstützen als Teil der Sharing Economy bereits jetzt die Energie- und Verkehrswende. Mit unserer digitalen Plattform haben Nutzer Zugriff auf Europas größtes Carsharing-Netzwerk“, ergänzt Otto Loserth, Geschäftsführer der Mer Germany GmbH.

Bild 1: SEB2712_1_Web.jpg (Bildquelle: Mer, Bildunterschrift: Tesla lädt an Mer-Hypercharger)

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Es wird immer elektrischer: ADAC SE nimmt vollelektrischen Crossover Kia e-Niro ins Leasingangebot

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München (ots)

(ADAC SE) Die ADAC SE reagiert auf die Nachfrage bei vollelektrischen Fahrzeugen und bietet den Kia e-Niro via Elektroauto-Leasing an. Der Stromer ist für ADAC Mitglieder zu Sonderkonditionen ab sofort bis einschließlich 2. November erhältlich. Neben dem Kia e-Soul ist der flexible E-Crossover e-Niro der zweite, rein elektrische Pkw, der im Kia Leasing für ADAC Mitglieder verfügbar ist. Bei 36 Monaten Leasingdauer und 10.000 Kilometern Jahresfahrleistung beträgt die Full-Service-Leasingrate für die gehobene Ausstattungsvariante e-Niro Spirit 325 Euro pro Monat. Der ADAC Kundenvorteil summiert sich über die gesamte Laufzeit damit auf über 2600 Euro.

Neben den vollelektrischen Modellen Kia e-Soul* und Kia e-Niro* stehen in der Kia Kooperation auch die Plug-in-Hybrid-Versionen des XCeed*und Ceed Sportswagon* zur Wahl. Der Kia e-Niro ersetzt den Plug-in-Hybrid Kia Sorento, der ab Juli 2021 nicht mehr im ADAC Leasing erhältlich ist. Die ADAC Sonderkonditionen bieten eine hohe Flexibilität, denn sie gelten auch bei anderen Laufzeiten, Laufleistungen und Ausstattungswünschen (ausgenommen Kia e-Soul Edition 7 und Kia e-Niro Edition 7).

Der e-Niro mit 64-kWh-Akku hat eine kombinierte Reichweite von bis zu 455 Kilometern. Die serienmäßige Auslegung für 100 kg Stützlast ermöglicht den Fahrradtransport auf einer Anhängerkupplung (optional).

Unterwegs kann mit der ADAC e-Charge Card zu transparenten Kosten an 190.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien sowie weiteren europäischen Ländern geladen werden.

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia e-Niro mit 64-kWh-Batterie (MJ 2021, Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 455 km; Reichweite Citymodus, max. 615 km

Kia e-Soul mit 64-kWh-Batterie (MJ 2021, Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): Stromverbrauch kombiniert 15,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 452 km; Reichweite Citymodus, max. 648 km

Kia Ceed Sportswagon Plug-in Hybrid (MJ 2021, Benzin/Strom/DCT); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,3-9,3 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 30-28 g/km

Kia XCeed Plug-in Hybrid (MJ 2021, Benzin/Strom/DCT); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

Zum Produktangebot: www.adac.de/kia-angebot

Pressekontakt:

Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

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Es wird immer elektrischer: ADAC SE nimmt vollelektrischen Crossover Kia e-Niro ins Leasingangebot

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(ADAC SE) Die ADAC SE reagiert auf die Nachfrage bei vollelektrischen Fahrzeugen und bietet den Kia e-Niro via Elektroauto-Leasing an. Der Stromer ist für ADAC Mitglieder zu Sonderkonditionen ab sofort bis einschließlich 2. November erhältlich. Neben dem Kia e-Soul ist der flexible E-Crossover e-Niro der zweite, rein elektrische Pkw, der im Kia Leasing für ADAC Mitglieder verfügbar ist. Bei 36 Monaten Leasingdauer und 10.000 Kilometern Jahresfahrleistung beträgt die Full-Service-Leasingrate für die gehobene Ausstattungsvariante e-Niro Spirit 325 Euro pro Monat. Der ADAC Kundenvorteil summiert sich über die gesamte Laufzeit damit auf über 2600 Euro.

Neben den vollelektrischen Modellen Kia e-Soul* und Kia e-Niro* stehen in der Kia Kooperation auch die Plug-in-Hybrid-Versionen des XCeed*und Ceed Sportswagon* zur Wahl. Der Kia e-Niro ersetzt den Plug-in-Hybrid Kia Sorento, der ab Juli 2021 nicht mehr im ADAC Leasing erhältlich ist. Die ADAC Sonderkonditionen bieten eine hohe Flexibilität, denn sie gelten auch bei anderen Laufzeiten, Laufleistungen und Ausstattungswünschen (ausgenommen Kia e-Soul Edition 7 und Kia e-Niro Edition 7).

Der e-Niro mit 64-kWh-Akku hat eine kombinierte Reichweite von bis zu 455 Kilometern. Die serienmäßige Auslegung für 100 kg Stützlast ermöglicht den Fahrradtransport auf einer Anhängerkupplung (optional).

Unterwegs kann mit der ADAC e-Charge Card zu transparenten Kosten an 190.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien sowie weiteren europäischen Ländern geladen werden.

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia e-Niro mit 64-kWh-Batterie (MJ 2021, Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 455 km; Reichweite Citymodus, max. 615 km

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Kia Ceed Sportswagon Plug-in Hybrid (MJ 2021, Benzin/Strom/DCT); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,3-9,3 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 30-28 g/km

Kia XCeed Plug-in Hybrid (MJ 2021, Benzin/Strom/DCT); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

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Europa in Ferien: Heiße Phase der Sommerreisezeit beginnt jetzt ADAC Stauprognose für 9. bis 11. Juli

München (ots)

Das zweite Juli-Wochenende beginnt für viele Autofahrer und -urlauber mit längeren Zwangsaufenthalten. Trotz der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie durchzieht die Urlauberwelle alle Landesteile. Im Norden der Niederlande und in Frankreich beginnen die Ferien, Nordrhein-Westfalen startet in die zweite Ferienwoche. In sechs deutschen Bundesländern sind damit die Schulen schon geschlossen.

Hauptziel der Sommerurlauber sind nach Einschätzung des ADAC die deutschen Küsten, die Alpen und der Süden. Heimat- und Campingurlaub stehen in Corona-Zeiten hoch im Kurs, was sich auf Deutschlands Fernstraßen deutlich bemerkbar macht. Ein Corona-Stauchaos wird es aber vermutlich nicht geben, weil auch etliche Deutsche auf Urlaubsfahrten verzichten und allenfalls Tagesausflüge und Kurztrips in Richtung Berge und Seen unternehmen. Die Zufahrtsstraßen dorthin sind daher zeitweise überfüllt. Mit Stau und stockendem Verkehr ist durchaus auf den Heimreisespuren zu rechnen. Autoreisende sind teilweise bereits auf dem Rückweg.

Um den Reiseverkehr zu entlasten, gilt an allen Samstagen im Juli und August auf den meisten deutschen Autobahnen ein erweitertes Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen von 7 bis 20 Uhr. Generell tabu sind die Straßen für schwere Brummis an allen Sonntagen und bestimmten Feiertagen von 0 bis 22 Uhr. Ausnahmen gibt es für Lkw, die im Zusammenhang mit dem Transport von Corona-Impfstoffen stehen.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– Kölner Ring A 1/A 3 /A 4
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
– A 2 Dortmund – Hannover
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 5 Karlsruhe – Basel
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg
– A 24 Berlin – Hamburg
– A 31 Bottrop – Emden
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Auch in den Nachbarländern wird die Urlauberkarawane zeitweise zum Erliegen kommen. Die meisten europäischen Länder haben schon Sommerferien – seit diesem Wochenende auch Frankreich, alle österreichischen Bundesländer und weite Teile der Schweiz. Zu den Problemstrecken zählen Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Sehr angespannt ist die Verkehrssituation auch auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer. Reisen in den hohen Norden oder an die belgische und holländische Küste werden ebenfalls nicht staufrei abgehen.

An vielen Grenzen muss bei der Ein- und Ausreise mit Kontrollen und längeren Wartezeiten gerechnet werden. Das gilt unter anderem für die Fahrt nach Slowenien und Kroatien. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Das zweite Juli-Wochenende beginnt für viele Autofahrer und -urlauber mit längeren Zwangsaufenthalten. Trotz der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie durchzieht die Urlauberwelle alle Landesteile. Im Norden der Niederlande und in Frankreich beginnen die Ferien, Nordrhein-Westfalen startet in die zweite Ferienwoche. In sechs deutschen Bundesländern sind damit die Schulen schon geschlossen.

Hauptziel der Sommerurlauber sind nach Einschätzung des ADAC die deutschen Küsten, die Alpen und der Süden. Heimat- und Campingurlaub stehen in Corona-Zeiten hoch im Kurs, was sich auf Deutschlands Fernstraßen deutlich bemerkbar macht. Ein Corona-Stauchaos wird es aber vermutlich nicht geben, weil auch etliche Deutsche auf Urlaubsfahrten verzichten und allenfalls Tagesausflüge und Kurztrips in Richtung Berge und Seen unternehmen. Die Zufahrtsstraßen dorthin sind daher zeitweise überfüllt. Mit Stau und stockendem Verkehr ist durchaus auf den Heimreisespuren zu rechnen. Autoreisende sind teilweise bereits auf dem Rückweg.

Um den Reiseverkehr zu entlasten, gilt an allen Samstagen im Juli und August auf den meisten deutschen Autobahnen ein erweitertes Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen von 7 bis 20 Uhr. Generell tabu sind die Straßen für schwere Brummis an allen Sonntagen und bestimmten Feiertagen von 0 bis 22 Uhr. Ausnahmen gibt es für Lkw, die im Zusammenhang mit dem Transport von Corona-Impfstoffen stehen.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– Kölner Ring A 1/A 3 /A 4
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
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– A 31 Bottrop – Emden
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
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Auch in den Nachbarländern wird die Urlauberkarawane zeitweise zum Erliegen kommen. Die meisten europäischen Länder haben schon Sommerferien – seit diesem Wochenende auch Frankreich, alle österreichischen Bundesländer und weite Teile der Schweiz. Zu den Problemstrecken zählen Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Sehr angespannt ist die Verkehrssituation auch auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer. Reisen in den hohen Norden oder an die belgische und holländische Küste werden ebenfalls nicht staufrei abgehen.

An vielen Grenzen muss bei der Ein- und Ausreise mit Kontrollen und längeren Wartezeiten gerechnet werden. Das gilt unter anderem für die Fahrt nach Slowenien und Kroatien. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

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