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Ford erprobt Messaging-System mit kommunaler Daten-Anbindung für sicheres und effizientes Fahren in der Stadt

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KÖLN / MADRID, Spanien (ots)

– Ford arbeitet mit dem Rat der Stadt Alcobendas und den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen. Es soll demonstriert werden, wie Live-Daten, vernetzte Fahrzeuge und Verwaltungen für einen nachhaltigeren, effizienteren und sichereren Stadtverkehr sorgen können
– Das Pilotprojekt in Spanien ermöglicht den Zugriff auf geo-spezifische Verkehrsinformationen, die die Stadtverwaltung direkt über die Ford SYNC AppLink-Technologie auf den Fahrzeug-Monitor sendet – und nicht auf das Smartphone

Zahlreiche Apps ermöglichen es heutzutage den Autofahrern, Staus, Straßensperrungen und idealerweise auch Unfälle zu vermeiden. Die hierfür erforderlichen Informationen werden in der Regel an Mobiltelefone gesendet. Es kann mitunter jedoch auch sein, dass solche Daten nicht zwischen örtlich relevanten Verkehrsinformationen unterscheiden oder etwa den Standort des Smartphones nicht ausreichend berücksichtigen. Ford erprobt nun in Spanien ein Messaging-System, das innerstädtische Verkehrs-Informationen zielgenau an die potenziell betroffenen Fahrzeuge sendet und damit zu einer reibungsloseren urbanen Mobilität beiträgt.

Für das Pilotprojekt arbeitet Ford mit dem Stadtrat der rund 120.000 Einwohner zählenden Madrider Vorstadt Alcobendas (im Norden der spanischen Hauptstadt gelegen) sowie mit den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen, um das Ford-AppLink-Konnektivitätssystem SYNC 3 in das kommunale Daten-Netzwerk zu integrieren. Dadurch können die städtischen Behörden von Alcobendas aktuelle Verkehrsinformationen – wie etwa Unfälle, Straßensperrungen und Staus – zielgenau und in Echtzeit an potenziell betroffene Ford-Fahrzeuge senden. Diese Meldungen und Warnhinweise sind also auf den jeweiligen geo-spezifischen Fahrzeugstandort zugeschnitten. Um eine mögliche Ablenkung des Fahrers durch übliche Smartphone-Dienste zu vermeiden, erscheinen diese Informationen nur auf dem Fahrzeug-Monitor und nicht (auch) auf dem Handy.

„Dies ist ein weiteres Beispiel für unser starkes Engagement im Bereich der Konnektivität als Werkzeug für eine zunehmend sichere und effiziente Mobilität. Ein Großteil der intelligenten Infrastruktur, die für eine vernetzte Welt benötigt wird, ist bereits heute vorhanden. Und auch viele Fahrzeuge von Ford verfügen bereits über die notwendige Technologie, um das Fortkommen in der Stadt so zu gestalten, dass Unfälle oder Zeitverluste aufgrund von Verkehrsproblemen vermieden werden“, sagt Jesús Alonso, President and CEO, Ford of Spain.

Am Beispiel dieses spanischen Mobility-Projekts wird getestet, wie vernetzte Fahrzeuge schrittweise in virtuelle Fahrzeug-Informationssysteme integriert werden können, um Beschilderungen und herkömmliche Verkehrsnachrichten zu ergänzen. Die Vernetzung der Fahrzeuge mit digitalen, kommunalen Informationsnetzwerken wird dazu beitragen, das Wissen über urbane Infrastrukturen zu erweitern und innerstädtische Mobilität zu verbessern. Die von Ford erhobenen, anonymisierten Daten könnten künftig auch anderen Kommunen dabei helfen, Verbesserungen im Verkehrssektor umzusetzen.

„Dieses Pilotprojekt bietet drei spannende Aspekte. Zum einen wird eine Stadtverwaltung mit einem sehr großen Unternehmen zusammengebracht, daraus ergeben sich Synergieeffekte“, sagt Rafael Sánchez Acera, Bürgermeister von Alcobendas. „Zweitens wird unsere Stadt zu einem urbanen Labor. Und drittens messen wir der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor eine hohe Bedeutung zu, denn Städte müssen sich im Sinne der dort lebenden und arbeitenden Menschen stetig weiterentwickeln“.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Spielend mehr Leistung – wie Industrien mit Gamification die Produktion ankurbeln

Düsseldorf (ots)

Candy Crush & Co. als Vorbild z. B. für die Automobilindustrie? Laut einer Studie der globalen Unternehmensberatung Kearney konnte durch „Gamification“ die Produktivität um bis zu vier Prozent erhöht und die Fehlerhäufigkeit um bis zu drei Prozent gesenkt werden. Das Einsparungspotenzial wird mit bis zu 6,5 Milliarden Euro in fünf Jahren beziffert, denn der natürliche Spieltrieb steckt in uns allen.

Managerinnen und Manager in Produktionsbetrieben, insbesondere jene mit einem hohen Anteil an monotonen Tätigkeiten, kennen das Problem: Die Mitarbeiterleistung ist volatil und daher nicht vollständig planbar. Doch wie lässt sich hier gegensteuern? Ein recht neuer Ansatz zur Leistungsverbesserung ist die Gamification oder zu Deutsch „Gamifizierung“. Thomas Luk, Partner und Automotive-Experte bei Kearney: „Bei dieser Methode werden spieltypische Elemente in einem eigentlich spielfremden Kontext implementiert. Ähnlich wie z.B. bei World of Warcraft, Candy Crush oder Landwirtschaftssimulationen werden Spielende dazu befähigt, Stunde um Stunde bei einer im eigentlichen Sinne monotonen Tätigkeit eigenmotiviert Höchstleistungen zu erbringen.“

Hoher Anstieg bei Arbeitszufriedenheit und Motivation

Die erfolgreiche Implementierung zahlt sich aus: In von Kearney durchgeführten Gamification-Projekten konnte die Arbeitszufriedenheit um bis zu 24 Prozent und die Mitarbeitermotivation um bis zu 33 Prozent nachhaltig gesteigert werden. Auch die Produktivität konnte um bis zu vier Prozent erhöht und die Fehlerhäufigkeit um bis zu drei Prozent gesenkt werden. In einem Beispielszenario eines führenden Automobilherstellers sind Leistungspunkte und der dadurch mögliche Erwerb und die Sammlung von attraktiven Fahrzeugen das zentrale Spielthema. Thomas Luk: „Der Spielbezug zur Automobilindustrie und die individuelle und teambezogene Leistungsmessung werden in eine gemeinsame Anwendung integriert. Voraussetzungen für den Erfolg sind, neben der transparenten und nachvollziehbaren Leistungsmessung der Ergebnisse und erstrebenswerten Aktivitäten, die Belohnung von erwünschtem Verhalten und eine emotionale Ansprache. Weiterhin zählen ein individueller Spielpfad entlang bewusster Leistungskorridore, ‚Überraschungseffekte‘ und Herausforderungen im Spielverlauf, sowie der bewusste Einsatz von positiven und negativen Motivationsfaktoren zu den Erfolgsgrößen.“

Amazon macht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu „MissionRacer“

Auch Amazon, eines der größten Unternehmen weltweit, setzt seit 2019 auf Gamification. In 20 seiner Fulfillment Center in den USA werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Spielelemente, die mit den Kommissionierungsaufgaben verknüpft sind, dazu motiviert, ihr Tempo und ihre Effizienz bei der Arbeit und damit auch ihren Erfolg in einem unter anderem „MissionRacer“ genannten Spiel zu steigern. Die Teilnahme am Spiel ist dabei freiwillig und der Modus kann beliebig ausgewählt werden. Durch weiterentwickelte Gamificationansätze kann man durch die stärkere Einbindung der Mitarbeitenden zusätzlich ein Fünftel mehr Verbesserungsvorschläge für Betriebsabläufe erzielen. Das zeigt, dass sie eine höhere Identifikation und ein besseres Verständnis ihres individuellen Beitrags gewinnen. Dadurch wiederum werden sie sich den Unternehmenszielen nachhaltig stärker verpflichtet fühlen – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Motivationsprogrammen, die mit Auszeichnungen oder Punkten bewertet werden, die letztlich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Unternehmen wertlos sind.

Kearney Gamification Institute

Das Forschungsfeld der Gamification ist weiterhin offen, noch gibt es wenige spezifische Erfahrungen und Anwendungsbeispiele. Das Kearney Gamification Institute bietet schon heute eine fokussierte, funktionsübergreifende Expertise in der Automobilproduktion mit Expertinnen und Experten im Bereich Arbeitsmotivation und Mitarbeiterführung bis hin zu erfahrenen Anwenderinnen und Anwendern der Gamification. „Sicher ist, dass Gamification zukünftig, richtig angewendet, einen wesentlichen und wachsenden Beitrag zur nachhaltigen Leistungssteigerung und Mitarbeitermotivation leisten können wird und daher in keinem produzierenden Unternehmen unbeachtet bleiben sollte“, so Luk.

Über Kearney

Wir sind eine von einer globalen Partnerschaft geführte Unternehmensberatung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen uns zu dem, was wir sind. Zu unseren Klienten zählen viele der Fortune 500 und des DAX sowie global agierende mittelständische Unternehmen. Als Einzelne bringen wir unterschiedliche Leidenschaften und Stärken aus verschiedenen Branchen ein. Was uns bei Kearney eint, ist, dass wir alle die gleiche Begeisterung für unsere Arbeit und die Menschen haben, mit denen wir zusammenarbeiten. Gemeinsam mit ihnen lassen wir aus großen Ideen Realität werden und unterstützen sie dabei, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

www.de.kearney.com

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Ford zeigt beim Goodwood Festival of Speed das volle Fahrspaß-Potenzial von Elektro-Fahrzeugen

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Köln (ots)

– Auftritt beim Kult-Event in Südengland gibt Ausblick darauf, wie Ford in seiner ab 2030 rein elektrischen Modellpalette Fahrspaß verwirklicht
– Batterie-elektrische Modelle vereinen Dynamik mit herausragendem Fahrvergnügen, einzigartigem Auftritt und Unterhaltung sogar im Stand
– Zum ersten rein elektrischen Aufgebot von Ford in Goodwood gehören der Mustang Mach-E GT, der Team Fordzilla P1 und der Mustang Mach E 1400

Mit seinem Auftritt beim diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood gibt Ford ein Versprechen ab: Auto-Enthusiasten in ganz Europa dürfen sich auch in der kommenden Epoche der elektrischen und vernetzten Autos uneingeschränkt auf den charakteristischen Fahrspaß freuen, den die Modellpalette der Marke seit langem auszeichnet. Erstmals treten in Goodwood ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge mit dem Blauen Oval an – und zwar für breit gefächerte Nutzungszwecke: vom täglichen Einsatz im Straßenverkehr über den Motorsport bis hin zu zukunftsweisenden Concept Cars. Das Aufgebot unterstreicht die künftige Marschrichtung von Ford: Ganz gleich, ob mit Mild Hybrid-, Voll Hybrid-, Plug-In-Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb – die Kunden dürfen sich stets auf Fahrspaß und ein hoch befriedigendes Fahrerlebnis freuen.

Durch ultraschnell ansprechende und drehmomentstarke elektrische Antriebsstränge erweitert Ford schon heute das dynamische Potenzial vieler Modellreihen. Dabei steht der Hersteller im Wort, dass sich die immer bessere Effizienz nicht nachteilig auf das Fahrerlebnis auswirkt. Jetzt kommt ein weiterer Faktor hinzu: Auch im Stand – also etwa während der Ladevorgänge – werden die Modelle von Ford den Insassen einen angenehmen Aufenthalt und Unterhaltung bieten. Über das FordPass Connect-Modem, die FordPass App und die innovativen Lösungen im Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC der nächsten Generation sollen Fahrzeugnutzer vernetzte digitale Angebote genießen können.

„Das Kriterium ‚Fahrvergnügen‘ gehört untrennbar zur Marke Ford. Wir entwickeln jedes Modell mit dem Ziel, den Nutzern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Jetzt schalten wir nochmals einen Gang hoch und übertragen diesen Fahrspaß in die vollelektrische Epoche. Dabei setzen wir auf innovative neue Antriebsstränge ebenso wie auf Konnektivitäts-Technologien – beginnend mit dem batterie-elektrischen Mustang Mach-E“, erklärt Roelant de Waard, Leitender Manager für Pkw-Modelle bei Ford Europa.

Den Fahrplan der Elektrifizierung seiner Modellpalette hat Ford bereits in diesem Jahr bekannt gegeben: Im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive bietet das Unternehmen ab Mitte 2026 alle Pkw-Baureihen in Europa mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder in einer batterie-elektrischen Variante an. Ab 2030 wird das Modellangebot von Ford in Europa dann nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen.

In Goodwood feiert der Mustang Mach-E GT seine dynamische Premiere – und zwar beim legendären Bergrennen dieser Kult-Veranstaltung. Mit einer Spitzenleistung von 358 kW (487 PS) ist der GT die leistungsstärkste straßenzugelassene Version der neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E-Modellfamilie. So verhelfen das adaptive MagneRide-Fahrwerk1 und Hochleistungsbremsen des Rennsport-Spezialisten Brembo dem Crossover-SUV zu herausragender Agilität auf Supersportwagen-Niveau.

Als Vision des Denkbaren präsentiert Ford beim Goodwood Festival of Speed erstmals öffentlich das Rennwagenkonzept P1 des Team Fordzilla. Das Concept Car entwickelten die Ingenieure des Hauses in enger Zusammenarbeit mit der Gaming-Community.

Für den 8. Juli hat Ford außerdem eine wichtige Neuigkeit aus dem Bereich Motorsport in petto.

Die „Generation elektrisch“ von Ford bereitet über das Fahren hinaus Vergnügen

Die elektrifizierten Modelle von Ford verfügen allesamt über Innovationen, die Effizienz mit Fahrspaß kombinieren. Beispiele hierfür sind:

– Im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E GT* sorgt der serienmäßige Allradantrieb für bestmögliche Traktion. Das Antriebssystem besteht aus zwei Elektromotoren („Dual Elektromotor“) an Vorder- und Hinterachse, die unabhängig voneinander agieren.
– Beim Ford Kuga Plug-In-Hybrid* sowie dem Kuga Hybrid* vermitteln die simulierten Schaltvorgänge ein authentisches Fahrgefühl wie in einem Modell mit konventionellem Automatikgetriebe. So ist der Fahrer noch direkter ins Geschehen eingebunden.
– Bei den Mild Hybrid-Versionen von Ford Fiesta*, Ford Puma* und Ford Focus* wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt – genauer gesagt: von einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Dieser steuert mithilfe der zurückgewonnenen Energie Drehmoment zu und ermöglicht somit ein noch direkteres Ansprechverhalten, etwa beim Beschleunigen aus dem Stand.

Ebenfalls neu: Künftig halten in den Modellen von Ford vernetzte Funktionen Einzug, die den Komfort an Bord und damit auch den Fahrspaß zusätzlich steigern. Dabei kommt dem ins Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem eine Schlüsselfunktion zu. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Funktion „Intelligent Range“ des Mustang Mach-E. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt, ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius und erspart dem Fahrer somit ungeplante Ladestopps. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie die Wetterprognose und Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Mustang Mach-Es mit ein, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.

Das FordPass Connect-Modem ermöglicht die Einbindung von bis zu zehn mobilen Geräten, sodass zum Beispiel Familien während der Fahrt Filme streamen, Nachrichten austauschen oder soziale Netzwerke nutzen können. Da die neue Generation der Ford SYNC-Technologie selbstlernend ist, stellt sich das System immer besser auf die Vorlieben und Abläufe der Bediener ein, schlägt Routen oder Unterhaltungsangebote vor und bietet damit eine hohen Nutzen für Fahrer und Passagiere.

Vernetzte Technologien wie das Ford SYNC-System der neuen Generation sind der Schlüssel zu unterhaltsamen Erlebnissen, auch wenn das Fahrzeug steht. Mit dem 15,5 Zoll großen Display des Mustang Mach-E können die Passagiere zeichnen, spielen, lesen oder über die FordPass App den Ladezustand checken. Bisweilen werden die Nutzer beim Einsteigen auch neue Features entdecken, die über Nacht drahtlos „Over The Air“ (OTA) heruntergeladen wurden. Fazit: Fahrzeuge von Ford müssen nicht unbedingt fahren, um positive Erlebnisse zu bieten.

Vorausschauende Scheinwerfer

Darüber hinaus entwickeln und erproben die Ingenieure von Ford derzeit Scheinwerfer, die das Fahren bei Dunkelheit noch komfortabler und sicherer machen. Basierend auf Positionsdaten in Echtzeit ermöglicht diese vorausschauende Licht-Technologie die optimale Ausleuchtung von Kurven bei Dunkelheit. Konkret bedeutet das: Das System kennt mithilfe des bordeigenen Navigationssystems die vorausliegende Straßengeometrie und nutzt die eigenen Positionsdaten in Echtzeit, um die Scheinwerfer vorausschauend – und damit optimal – dem Straßenverlauf anzupassen. Das innovative System schwenkt das Scheinwerferlicht in Kurven und leuchtet diese damit besonders effektiv aus. Der Fahrer kann daher auch bei Dunkelheit frühzeitig den Straßenverlauf überblicken und mögliche Gefahren sowie andere Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Radfahrer oder Fußgänger erkennen.

Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: Von der virtuellen Welt auf die reale Rennstrecke

Im Mittelpunkt der Fahrspaß-orientierten Fahrzeugentwicklung steht bei Ford stets der Mensch. Wie weit diese Philosophie reicht, unterstreicht das Unternehmen in Goodwood mit einem der innovativsten Ausstellungsstücke seiner Geschichte: einem maßstabsgetreuen Modell des extremen Team Fordzilla P1-Rennwagens.

Seine Weltpremiere gab der Team Fordzilla P1 im vergangenen Jahr anlässlich der Feier des 55. Jahrestags des Dreifachsiegs von Ford bei den 24 Stunden von Le Mans. Mit dem P1 fand erstmals ein virtuelles Fahrzeug aus der Gaming-Szene seinen Weg in die reale Welt. Fast eine Viertelmillion Fans stimmten via Twitter über Design-Elemente, die Sitz-Konfiguration, die Motor-Position oder die Cockpit-Gestaltung ab. Das Ergebnis ist der ultimative virtuelle Rennwagen mit allen Voraussetzungen für pure Faszination am digitalen Lenkrad.

Die Realität gewordene Vision zeichnet sich durch eine extrem flache Silhouette aus, deren einzige Erhebung die flache Pilotenkanzel zu sein scheint. Die expressiv gestaltete, an den Supersportwagen Ford GT erinnernde Frontpartie und das komplett freiliegende Heck stehen für eine ausgefeilte Aerodynamik. Nicht weniger radikal zeigt sich der Innenraum des P1: LED-Anzeigen informieren Fahrer und Beifahrer über Ereignisse auf der Rennstrecke, ein ins Lenkrad integrierte Display ermöglicht den Austausch von Live-Daten mit dem Kommandostand in der Boxengasse.

„Wer Autos bauen möchte, die die Kunden lieben, muss zuerst verstehen, was die Menschen wirklich wollen. Mit dem Team Fordzilla P1 haben wir dieses Verständnis sehr extrem umgesetzt – und bei der Gestaltung unserer Puma ST Gold Edition, den die Kunden noch in diesem Jahr live sehen und tatsächlich bestellen können, verfolgen wir denselben innovativen Ansatz“, so Amko Leenarts, Design-Direktor bei Ford Europa. „Genau dieses am Menschen orientierte Design bildet den Schlüssel zu einem neuen Level an Fahrvergnügen in der kommenden Ära der Elektromobilität.“

Ford-Chef Jim Farley sitzt in Goodwood am Steuer eines Mustang Mach-E 1400

Eine Demonstration dieser auf den Fahrspaß ausgerichteten Marken-Philosophie liefert in Goodwood Jim Farley, der Präsident und CEO der Ford Motor Company. Farley persönlich jagt den rein elektrischen Supersport-Prototypen Mustang Mach-E 1400 die berühmte Bergrennstrecke hinauf. In dem kompromisslosen 1.419-PS-Prototypen stecken gut 10.000 Arbeitsstunden von Ford Performance und RTR Vehicles. Sieben Elektro-Motoren sind über eine einzige Antriebswelle so mit den Differenzialen verbunden, dass sich der Mustang Mach-E 1400 auf die unterschiedlichsten Einsatzzwecke einstellen lässt – vom extremen Driften bis zu Hochgeschwindigkeitsrunden auf der Rennstrecke. Die variable Auslegung von Fahrwerk und Kraftübertragung mit ihren verschiedenen Set-ups von Front-, Heck- und Allradantrieb lässt Rückschlüsse zu, welche Auswirkungen unterschiedliche Antriebskonfiguration auf Energieverbrauch und Leistung haben.

#FOS #GW_Ford #FordPerformance #FunToDrive #FordMustangMachEGT #FordMustangMachE1400 #FordMustangMachE #TeamFordzillaP1

1) MagneRide(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der BWI Group.

*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E GT nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 20,0 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

Verbrauchswerte des Ford Kuga Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch 6,4 – 5,4 l/100 km; CO2-Emissionen 146 – 124 g/km

Verbrauchswerte des Ford Kuga Plug-In-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch 1,4 l/100 km; CO2-Emissionen 32 g/km; Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8; elektrische Reichweite in km (kombiniert): 56 .

Verbrauchswerte des Ford Puma EcoBoost Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch 6,4 – 5,2 l/100 km; CO2-Emissionen 145 – 119 g/km

Verbrauchswerte des Ford Fiesta EcoBoost Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch 6,1 – 4,8 l/100 km; CO2-Emissionen 139 – 110 g/km

Verbrauchswerte des Ford Focus EcoBoost Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch 6,1 – 5,1 l/100 km; CO2-Emissionen 138 – 114 g/km

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Isfried Hennen
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Spielend mehr Leistung – wie Industrien mit Gamification die Produktion ankurbeln

Düsseldorf (ots)

Candy Crush & Co. als Vorbild z. B. für die Automobilindustrie? Laut einer Studie der globalen Unternehmensberatung Kearney konnte durch „Gamification“ die Produktivität um bis zu vier Prozent erhöht und die Fehlerhäufigkeit um bis zu drei Prozent gesenkt werden. Das Einsparungspotenzial wird mit bis zu 6,5 Milliarden Euro in fünf Jahren beziffert, denn der natürliche Spieltrieb steckt in uns allen.

Managerinnen und Manager in Produktionsbetrieben, insbesondere jene mit einem hohen Anteil an monotonen Tätigkeiten, kennen das Problem: Die Mitarbeiterleistung ist volatil und daher nicht vollständig planbar. Doch wie lässt sich hier gegensteuern? Ein recht neuer Ansatz zur Leistungsverbesserung ist die Gamification oder zu Deutsch „Gamifizierung“. Thomas Luk, Partner und Automotive-Experte bei Kearney: „Bei dieser Methode werden spieltypische Elemente in einem eigentlich spielfremden Kontext implementiert. Ähnlich wie z.B. bei World of Warcraft, Candy Crush oder Landwirtschaftssimulationen werden Spielende dazu befähigt, Stunde um Stunde bei einer im eigentlichen Sinne monotonen Tätigkeit eigenmotiviert Höchstleistungen zu erbringen.“

Hoher Anstieg bei Arbeitszufriedenheit und Motivation

Die erfolgreiche Implementierung zahlt sich aus: In von Kearney durchgeführten Gamification-Projekten konnte die Arbeitszufriedenheit um bis zu 24 Prozent und die Mitarbeitermotivation um bis zu 33 Prozent nachhaltig gesteigert werden. Auch die Produktivität konnte um bis zu vier Prozent erhöht und die Fehlerhäufigkeit um bis zu drei Prozent gesenkt werden. In einem Beispielszenario eines führenden Automobilherstellers sind Leistungspunkte und der dadurch mögliche Erwerb und die Sammlung von attraktiven Fahrzeugen das zentrale Spielthema. Thomas Luk: „Der Spielbezug zur Automobilindustrie und die individuelle und teambezogene Leistungsmessung werden in eine gemeinsame Anwendung integriert. Voraussetzungen für den Erfolg sind, neben der transparenten und nachvollziehbaren Leistungsmessung der Ergebnisse und erstrebenswerten Aktivitäten, die Belohnung von erwünschtem Verhalten und eine emotionale Ansprache. Weiterhin zählen ein individueller Spielpfad entlang bewusster Leistungskorridore, ‚Überraschungseffekte‘ und Herausforderungen im Spielverlauf, sowie der bewusste Einsatz von positiven und negativen Motivationsfaktoren zu den Erfolgsgrößen.“

Amazon macht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu „MissionRacer“

Auch Amazon, eines der größten Unternehmen weltweit, setzt seit 2019 auf Gamification. In 20 seiner Fulfillment Center in den USA werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Spielelemente, die mit den Kommissionierungsaufgaben verknüpft sind, dazu motiviert, ihr Tempo und ihre Effizienz bei der Arbeit und damit auch ihren Erfolg in einem unter anderem „MissionRacer“ genannten Spiel zu steigern. Die Teilnahme am Spiel ist dabei freiwillig und der Modus kann beliebig ausgewählt werden. Durch weiterentwickelte Gamificationansätze kann man durch die stärkere Einbindung der Mitarbeitenden zusätzlich ein Fünftel mehr Verbesserungsvorschläge für Betriebsabläufe erzielen. Das zeigt, dass sie eine höhere Identifikation und ein besseres Verständnis ihres individuellen Beitrags gewinnen. Dadurch wiederum werden sie sich den Unternehmenszielen nachhaltig stärker verpflichtet fühlen – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Motivationsprogrammen, die mit Auszeichnungen oder Punkten bewertet werden, die letztlich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Unternehmen wertlos sind.

Kearney Gamification Institute

Das Forschungsfeld der Gamification ist weiterhin offen, noch gibt es wenige spezifische Erfahrungen und Anwendungsbeispiele. Das Kearney Gamification Institute bietet schon heute eine fokussierte, funktionsübergreifende Expertise in der Automobilproduktion mit Expertinnen und Experten im Bereich Arbeitsmotivation und Mitarbeiterführung bis hin zu erfahrenen Anwenderinnen und Anwendern der Gamification. „Sicher ist, dass Gamification zukünftig, richtig angewendet, einen wesentlichen und wachsenden Beitrag zur nachhaltigen Leistungssteigerung und Mitarbeitermotivation leisten können wird und daher in keinem produzierenden Unternehmen unbeachtet bleiben sollte“, so Luk.

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Wir sind eine von einer globalen Partnerschaft geführte Unternehmensberatung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen uns zu dem, was wir sind. Zu unseren Klienten zählen viele der Fortune 500 und des DAX sowie global agierende mittelständische Unternehmen. Als Einzelne bringen wir unterschiedliche Leidenschaften und Stärken aus verschiedenen Branchen ein. Was uns bei Kearney eint, ist, dass wir alle die gleiche Begeisterung für unsere Arbeit und die Menschen haben, mit denen wir zusammenarbeiten. Gemeinsam mit ihnen lassen wir aus großen Ideen Realität werden und unterstützen sie dabei, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

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Anika Martin
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Dreischeibenhaus 1
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Richtiges Autopacken ist keine Kunst

Coburg (ots) – Tipps für den Alltag

Richtiges Autopacken ist keine Kunst

– Auch kleine Gegenstände sicher verstauen
– Mit Dachbox unterwegs: Fahrverhalten anpassen

Urlaub ist wieder möglich. Viele zieht es auch in diesem Sommer nicht in die Ferne, sie wollen ihren Urlaub in Deutschland genießen. Vor der Fahrt muss gepackt werden. Bei der Frage, was die Familie unbedingt im Urlaub braucht, scheiden sich oft die Geister. Aber egal, welche Dinge im Kofferraum landen, um sicher anzukommen, gilt es beim Verstauen des Gepäcks ein paar Dinge zu beherzigen. Schwere und sperrige Gegenstände gehören immer in den Kofferraum: Am besten vor oder direkt auf der Hinterachse. In Kombis dürfen Gepäckstücke nicht über die Höhe der Rückbank hinaus gestapelt werden. Nur mit einem Trenngitter oder Trennnetz im Auto ist höheres Beladen kein Problem.

Geregelt ist die Ladungssicherheit, wie die HUK-COBURG mitteilt, in der Straßenverkehrsordnung (StVO §22). Hier heißt es, „die Ladung (…) ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen“ kann. Das betrifft nicht nur große Gepäckstücke, auch lose Kleinigkeiten – zum Beispiel Handtaschen oder Handys – können sich bei Vollbremsungen auf der Autobahn in Wurfgeschosse verwandeln, die die Insassen verletzen. Darum lagern selbst Kleinteile am besten im Handschuh- oder Seitentürfach.

Vielen Urlaubern genügt der Stauraum ihres Pkw nicht. Sie montieren deshalb zusätzlich eine Box auf ihr Autodach. Hier sollte man die zulässige Dachlast ebenso wie die Höchstgeschwindigkeit im Blick haben. In der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs lässt sich ablesen, wie schwer der zusätzliche Dachkoffer nach dem Beladen sein darf bzw. welche Höchstgeschwindigkeit gefahren werden darf. Unabhängig davon hat nicht jede Dachbox dasselbe Volumen: Wieviel maximal hineinpasst, steht in der boxeigenen Betriebsanleitung.

Gewicht ist auch an anderer Stelle ein Thema: Immer öfter wird das eigene Rad mit in den Urlaub genommen. Die meisten Urlauber transportieren es auf einer Anhängerkupplung, auf der ein zusätzlicher Träger befestigt wird. Entscheidend ist hier neben der zulässigen Trägerlast auch die Stützlast der Anhängerkupplung. Über beides informiert wieder die zu jedem Einzelteil gehörende Betriebserlaubnis. Darin steht ebenfalls, wie schnell man fahren darf, wenn man seine Räder Huckepack nimmt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/autopacken.html.

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

 

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Achtung Abzocke: Falsche Pannenhelfer wieder in Ost- und Südosteuropa unterwegs Störsender verhindern Anruf bei ADAC Auslandsnotrufstation ADAC Partnerclubs helfen vor Ort

München (ots)

Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.

Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Manche schauen dabei täuschend echt aus, manche Betrüger sind nicht ganz so sorgfältig und dann kommt schon mal ein Wagen mit der Aufschrift „ACDC“.

Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden. Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.

Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC Premium oder Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC Auslandsnotruf kontaktieren.

Wichtig: Man sollte sein Auto oder Wohnmobil niemals unbeobachtet lassen oder gar auf unbewachten Parkplätzen übernachten. Es gibt auch Fälle, in denen Betrüger nachts unbemerkt die Fahrzeuge manipuliert haben um am nächsten Tag für mehrere tausend Euro in bar „zu helfen“.

Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des lokalen Partnerclubs immer juristisch vorgegangen, z.B. mit einer Abmahnung. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.

ADAC Premium und Plus-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten:

– Partnerclubs des ADAC helfen: Bei einer Panne im Ausland erreichen Urlauber den ADAC unter der 00 49 89 22 22 22. Der ADAC nimmt den Schaden auf und leitet den Fall an seinen Partnerclub im jeweiligen Land weiter.

– Pannenhelfer hat die Daten: Der Partnerclub vermittelt einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst vor Ort. Dieser kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen, verlangt keine Bezahlung und schleppt das Premium- oder Plus-Mitglied, wenn die Panne sich nicht vor Ort beheben lässt, in die nächste geeignete Werkstatt. Der Partnerclub informiert den ADAC in Deutschland über das Ergebnis und gegebenenfalls die Werkstattadresse.

– Kosten: Für die Pannenhilfe vor Ort und das Abschleppen in eine Werkstatt (bis maximal 300 Euro) wird keine Bezahlung verlangt. Kosten können in folgenden Fällen anfallen: Muss das Fahrzeug repariert werden, wird der Vertrag zwischen dem Plus- oder Premium-Mitglied und der Werkstatt geschlossen – hier muss also das Mitglied die Kosten übernehmen. Bei Problemen mit der eigentlichen Werkstattleistung versucht der ADAC zu vermitteln.

– Ersatzteile oft teurer: Die Infrastruktur unterscheidet sich oft gravierend von der innerhalb der EU. So können die Kosten für Werkstattleistungen in Ost- und Südosteuropa manchmal deutlich höher ausfallen als in Deutschland. Häufig müssen Ersatzteile erst kostenintensiv beschafft werden, z.B. aus der Hauptstadt oder sogar einem anderen Land. Außerdem wird in Nicht-EU Ländern meist eine Einfuhrsteuer erhoben. Diese macht die Ersatzteile und oft auch Ersatzreifen dann teurer als in einer Fach-Werkstatt in Deutschland.

-Weitere Leistungen: Bei Bedarf wird der Partnerclub auf Anweisung des ADAC hin auch weitere Leistungen wie Hotel und Mietwagen organisieren. Kann das Fahrzeug nicht innerhalb von drei Werktagen technisch fahrbereit gemacht werden und es besteht kein wirtschaftlicher Totalschaden, übernimmt der ADAC den Fahrzeugrücktransport.

Die direkte Heimreise – mit dem Mietwagen zum Wohnsitz – besteht als Option bereits ab dem Tag nach der Panne, sofern der Schaden nicht behoben werden kann. Der ADAC übernimmt auch die Organisation für den Rücktransport des Fahrzeuges und bei der Vermittlung eines Hotels. Die Kostenübernahme durch den ADAC innerhalb Europas für bis zu drei Nächte beträgt maximal 85 Euro pro Person und Nacht.

Informationen in türkischer Sprache gibt es unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/yurtdisinda-ariza/

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 3867
Marion-maxi.hartung@adac.de

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Ford und M-Sport stellen den neuen Herausforderer für die Rallye-WM vor: Den Puma Rally1 mit Hybrid-Technologie

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Köln (ots) –

– Neue Ära im Rallye-Sport: Allradgetriebener Ford Puma Rally1 kombiniert 1,6-Liter-Turbomotor und 100 kW (136 PS) starken Plug-In-Hybrid-Antrieb
– Neues Wettbewerbs-Fahrzeug für die erste Liga der Rallye-Weltmeisterschaft basiert auf dem kompakten, für seine Agilität gerühmten Crossover-Modell Ford Puma
– Die Rallye Monte Carlo 2022 läutet beim Debüt des neuen Puma Rally1 das nachhaltige Zeitalter im Rallye-Sport mit Kraftstoffen auf synthetischer und biologischer Basis ein

Köln (ots) – Das M-Sport Ford World Rally Team (WRT) setzt ab der Saison 2022 auf den Ford Puma Hybrid* als Basis für das Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft. Ein erster Prototyp des allradgetriebenen „Puma Rally1“ mit 1,6 Liter großem Turbomotor und innovativem Plug-In-Hybrid-System mit 100 kW (136 PS) Zusatzleistung und 3,9 Kilowattstunden (kWh) Batteriekapazität feiert heute im Rahmen des Goodwood Festival of Speed in Großbritannien seine Weltpremiere. Der neue Puma Rally1 geht im Januar 2022 bei der berühmten Rallye Monte Carlo erstmals an den Start. Das neue Rallye-Fahrzeug löst den erfolgreichen Ford Fiesta WRC (World Rally Car) ab, der seit 2017 drei Weltmeistertitel errungen hat. Ford arbeitet bereits seit 1997 mit M-Sport in der Rallye-WM zusammen. Auf das Konto der Partnerschaft gehen insgesamt sieben WM-Titel und mehr als 1.500 gewonnene Wertungsprüfungs-Bestzeiten.

Ford stellt mit dem Puma Rally1 gleich in zweierlei Hinsicht die Weichen neu. Zum einen passt das Crossover-Modell hervorragend zur grundlegenden Charakteristik des Rallye-Sports – viele Weltmeisterschafts-Läufe führen über unbefestigte, mitunter sehr raue Straßen. Vor kurzem gab die Rallye-WM sogar ihr Comeback auf den brutalen Sandpisten der berühmten „Safari“ in Kenia. Zum anderen spiegelt der Puma Rally1 auch das Bekenntnis von Ford zur Elektrifizierung seiner Produktpalette wider. Bereits 2026 will der Hersteller in jeder Pkw-Baureihe durch die Einführung von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen oder Plug-In-Hybrid-Modellen eine Null-Emissions-Alternative ins Angebot aufnehmen. Für 2030 ist der vollständige Wechsel hin zur Elektromobilität geplant.

„Ford bekennt sich zu 100 Prozent zur elektrischen Zukunft der Mobilität“, erläutert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für die weltweiten Motorsport-Engagements des Herstellers verantwortlich. „Schon immer haben wir unter dem gnadenlosen Erfolgsdruck des Wettbewerbs viele Innovationen entwickelt, die anschließend unseren Serienmodellen zugutekamen. Jetzt wird der Puma Rally1 von M-Sport Ford die Hybrid-Technologie dem ultimativen Test aussetzen und beweisen, dass diese Antriebs-Philosophie faszinierende Performance ermöglicht.“

Mit dem Puma Rally1 von M-Sport geht Ford für mindestens drei weitere Jahre in der Topklasse der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start. Der Plug-In-Hybrid-Antrieb kommt auf Verbindungsetappen und bei emissionsfreier Fortbewegung durch Ortschaften oder im Service-Park zum Einsatz, steigert aber im wahrsten Sinne des Wortes selbst im Wettbewerb die Spannung: Auf den Wertungsprüfungen können die Fahrer mehrmals für jeweils drei Sekunden den elektrischen Zusatzschub von 100 kW (136 PS) aktivieren – eine Option, die auch aus taktischer Sicht interessante neue Aufgabenfelder für Rallye-Strategen eröffnet.

Die zugrunde liegende Technologie gewinnt Energie zurück, die sonst beim Bremsen oder Dahinrollen des Fahrzeugs nutzlos verloren gehen würde, und speichert sie in einer Batterie. Dort steht sie einem Elektromotor zur Verfügung, der wahlweise zur Verbrauchsreduzierung oder Performance-Steigerung einspringt. Hinzu kommt die Möglichkeit, den Puma Rally1 ebenso wie zum Beispiel den Ford Kuga Plug-In-Hybrid (PHEV) an einer externen Steckdose aufzuladen. Im Service-Park der Rallye-Weltmeisterschaft genügen für eine komplette Batteriefüllung von 3,9 kWh voraussichtlich 25 Minuten – die Dauer eines normalen Reparatur- und Wartungsstopps.

Ein spezielles Gehäuse schützt die luft- und wassergekühlte Batterie, die hohen Beschleunigungs- und Fliehkräften widerstehen muss, vor Beschädigungen im Falle eines Unfalls. Das Hybrid-System bringt insgesamt 95 Kilogramm auf die Waage. Auf das Konto der Ökobilanz zahlt darüber hinaus der neue Kraftstoff ein, der ab 2022 in der Rallye-WM verwendet wird: Er besteht komplett aus synthetischen und bio-basierten Eingangsstoffen und ist damit zu 100 Prozent nachhaltig.

„Die neue Fahrzeug-Generation bringt einen der größten technologischen Umbrüche für die erste Liga des Rallye-Sports mit sich – die Einführung der Hybrid-Systeme beschert uns die leistungsstärksten Rallye-Autos aller Zeiten „, betont Malcolm Wilson, Geschäftsführender Direktor von M-Sport. „Sie spiegelt die Antriebstechnologie moderner Straßenfahrzeuge wider. Der neue Ford Puma Rally1 sieht einfach fantastisch aus. Wir freuen uns sehr, ihn beim ikonischen Goodwood Festival of Speed enthüllen zu dürfen. Wir alle von M-Sport sind fest entschlossen, unsere langjährige Partnerschaft mit Ford auch in Zukunft mit entsprechenden Ergebnissen erneut zu einem Erfolg werden zu lassen. Wir wollen in dieser neuen und aufregenden Ära des Rallye-Sports gemeinsam an vorderster Front kämpfen.“

*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte des Ford Puma nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch: 6,4-4,5 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 145-119 g/km.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Richtiges Autopacken ist keine Kunst

Coburg (ots) – Tipps für den Alltag

Richtiges Autopacken ist keine Kunst

– Auch kleine Gegenstände sicher verstauen
– Mit Dachbox unterwegs: Fahrverhalten anpassen

Urlaub ist wieder möglich. Viele zieht es auch in diesem Sommer nicht in die Ferne, sie wollen ihren Urlaub in Deutschland genießen. Vor der Fahrt muss gepackt werden. Bei der Frage, was die Familie unbedingt im Urlaub braucht, scheiden sich oft die Geister. Aber egal, welche Dinge im Kofferraum landen, um sicher anzukommen, gilt es beim Verstauen des Gepäcks ein paar Dinge zu beherzigen. Schwere und sperrige Gegenstände gehören immer in den Kofferraum: Am besten vor oder direkt auf der Hinterachse. In Kombis dürfen Gepäckstücke nicht über die Höhe der Rückbank hinaus gestapelt werden. Nur mit einem Trenngitter oder Trennnetz im Auto ist höheres Beladen kein Problem.

Geregelt ist die Ladungssicherheit, wie die HUK-COBURG mitteilt, in der Straßenverkehrsordnung (StVO §22). Hier heißt es, „die Ladung (…) ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen“ kann. Das betrifft nicht nur große Gepäckstücke, auch lose Kleinigkeiten – zum Beispiel Handtaschen oder Handys – können sich bei Vollbremsungen auf der Autobahn in Wurfgeschosse verwandeln, die die Insassen verletzen. Darum lagern selbst Kleinteile am besten im Handschuh- oder Seitentürfach.

Vielen Urlaubern genügt der Stauraum ihres Pkw nicht. Sie montieren deshalb zusätzlich eine Box auf ihr Autodach. Hier sollte man die zulässige Dachlast ebenso wie die Höchstgeschwindigkeit im Blick haben. In der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs lässt sich ablesen, wie schwer der zusätzliche Dachkoffer nach dem Beladen sein darf bzw. welche Höchstgeschwindigkeit gefahren werden darf. Unabhängig davon hat nicht jede Dachbox dasselbe Volumen: Wieviel maximal hineinpasst, steht in der boxeigenen Betriebsanleitung.

Gewicht ist auch an anderer Stelle ein Thema: Immer öfter wird das eigene Rad mit in den Urlaub genommen. Die meisten Urlauber transportieren es auf einer Anhängerkupplung, auf der ein zusätzlicher Träger befestigt wird. Entscheidend ist hier neben der zulässigen Trägerlast auch die Stützlast der Anhängerkupplung. Über beides informiert wieder die zu jedem Einzelteil gehörende Betriebserlaubnis. Darin steht ebenfalls, wie schnell man fahren darf, wenn man seine Räder Huckepack nimmt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/autopacken.html.

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

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Lufthansa fährt Flugprogramm wieder hoch

Berlin (ots) – Airline aktiviert ihr komplettes weltweites Strecknetz trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen // Bis September werden alle Ziele wieder angeflogen

Das Lufthansa-Management fährt den Flugbetrieb trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen wieder auf volle Stärke hoch. „Wir haben entschieden, dass wir bis September nahezu alle Flugziele wieder anbieten, um ein vollwertiges Angebot für Privat- und Geschäftsreisende zu haben“, sagte Heiko Reitz, oberster Netzplaner des Konzerns in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 08/2021; EVT 15. Juli 2021). Alle Ziele weltweit sollen demnach wieder angeboten werden, allerdings zunächst nicht in der gleichen Frequenz mit zum Teil mehreren Flügen pro Tag auf einer Strecke. „Wir bieten Netzbreite statt Netztiefe an“, sagte Reitz weiter. Der 41-Jährige ist dem Vorstand um Konzernchef Carsten Spohr direkt unterstellt. Reitz entscheidet mit seinem rund 100 Mitarbeiter großen Team, welche Verbindungen die Konzernlinien Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels und Eurowings aufnehmen.

Im vergangenen Jahr kam der Luftverkehr weltweit durch die Corona-Pandemie zum Erliegen. Die Lufthansa musste den Verkehrsbetrieb zu 95 Prozent herunterfahren und rund 700 Flieger stilllegen. Viele der 110 000 Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt, in der Bilanz stiegen die Verluste stündlich um 1 Mio. Euro. Nur eine milliardenschwere Hilfszusagen und eine Beteiligung des Bundes bewahrte den Konzern vor der Insolvenz.

Seit einigen Wochen ziehen die Reisebuchungen wieder an, liegen aber noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Neben Frachtflügen sind nun in der Ferienzeit vor allem typische Touristenziele wie Mallorca, Italien und Griechenland gefragt. Diese Strecken hat auch die Lufthansa ins Programm genommen, obwohl sie nicht zum Kerngeschäft gehören. Geld verdient das Unternehmen mit Geschäftsreisenden auf Langstreckenflügen. Die bleiben allerdings noch aus.

Den Fokus auf Geschäftsreisende will das Lufthansa-Management dennoch beibehalten. Auch wenn viele Experten davon ausgehen, dass diese Klientel auch künftig Zeit, Aufwand und Geld für Flugreisen sparen wird. An der Ausrichtung des Konzerns mit dem riesigen, kostenverschliegenden Apparat aus zahlreichen Fluglinien und großen Flughafenstandorten will der Vorstand nichts ändern. „Unsere fünf Drehkreuze München, Frankfurt, Zürich, Wien und Brüssel bleiben erhalten, ebenso das engmaschige Netz an Zubringerflügen von Regionalflughäfen“, kündigte Netzplaner Reitz an.

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Jenny von Zepelin
Redaktion CAPITAL
Telefon: 030-22074-5114
E-Mail: zepelin.jenny@capital.de
www.capital.de

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Unter Strom: 5. i-MOBILITY-Rallye für Autos mit alternativen Antrieben startet morgen mit einem Rekordstarterfeld

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Stuttgart, Deutschland (ots) – 55 Teams starten morgen in Heimsheim zur 5. i-MOBILITY-Rallye. Im Fokus der eintägigen Veranstaltung stehen auch dieses Mal Fahrzeuge mit alternativen Antrieben – also reine Stromer, Hybridmodelle und Brennstoffzellenautos. Doch was heißt hier „stehen“? Vielmehr sollen die Fahrzeuge einmal mehr unter Beweis stellen, wie zukunfts- und leistungsfähig ihre Technologien in Aktion auf der Strecke sind.

Im vergangenen Jahr musste die Rallye wegen der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie verschoben werden und kann jetzt stattfinden. Auf die Teilnehmer wartet eine Distanz von insgesamt 120 Kilometer über schwäbische Straßen mit zahlreichen Steigungen und Gefällen. Nicht nur gefühlvolles Fahren, sondern auch Geschick und Präzision sind bei der Tour mit alternativen Antrieben gefragt. So kommen Spaß und Ehrgeiz garantiert nicht zu kurz – Spannung also im doppelten Sinn.

Am Start der von der MOTOR PRESSE STUTTGART veranstalteten Rallye sind Autos von insgesamt 17 Marken. Zu den Elektro-Fahrzeugen der neuesten Generation im Teilnehmerfeld zählen zum Beispiel der Audi RS e-tron GT, der Hyundai Ioniq 5, der Kia e-Niro, der Mercedes EQS 450+, der Opel Mokka-e, der Peugeot e-2008, der Porsche Taycan Turbo S Cross Turismo, der Skoda ENYAQ iV, der Toyota Mirai und der Volkswagen ID.4. Zu den Teilnehmern der 5. i-Mobility.Rallye sind der Schauspieler Lenn Kudrjawitzki der unter anderem in den Fernsehserien Vikings und Kroatien-Krimi (ARD) mitgewirkt hat, der neue ADAC-Präsident Christian Reinecke, Ex-Bachelor Leonard Freier und die ehemalige Damen-Rallyeweltmeisterin Isolde Holderied.

Weitere Informationen unter: https://event.motorpresse.de/i-mobility-rallye/

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Kontakt:

Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
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Lufthansa fährt Flugprogramm wieder hoch

Berlin (ots) – Airline aktiviert ihr komplettes weltweites Strecknetz trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen // Bis September werden alle Ziele wieder angeflogen

Das Lufthansa-Management fährt den Flugbetrieb trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen wieder auf volle Stärke hoch. „Wir haben entschieden, dass wir bis September nahezu alle Flugziele wieder anbieten, um ein vollwertiges Angebot für Privat- und Geschäftsreisende zu haben“, sagte Heiko Reitz, oberster Netzplaner des Konzerns in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 08/2021; EVT 15. Juli 2021). Alle Ziele weltweit sollen demnach wieder angeboten werden, allerdings zunächst nicht in der gleichen Frequenz mit zum Teil mehreren Flügen pro Tag auf einer Strecke. „Wir bieten Netzbreite statt Netztiefe an“, sagte Reitz weiter. Der 41-Jährige ist dem Vorstand um Konzernchef Carsten Spohr direkt unterstellt. Reitz entscheidet mit seinem rund 100 Mitarbeiter großen Team, welche Verbindungen die Konzernlinien Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels und Eurowings aufnehmen.

Im vergangenen Jahr kam der Luftverkehr weltweit durch die Corona-Pandemie zum Erliegen. Die Lufthansa musste den Verkehrsbetrieb zu 95 Prozent herunterfahren und rund 700 Flieger stilllegen. Viele der 110 000 Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt, in der Bilanz stiegen die Verluste stündlich um 1 Mio. Euro. Nur eine milliardenschwere Hilfszusagen und eine Beteiligung des Bundes bewahrte den Konzern vor der Insolvenz.

Seit einigen Wochen ziehen die Reisebuchungen wieder an, liegen aber noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Neben Frachtflügen sind nun in der Ferienzeit vor allem typische Touristenziele wie Mallorca, Italien und Griechenland gefragt. Diese Strecken hat auch die Lufthansa ins Programm genommen, obwohl sie nicht zum Kerngeschäft gehören. Geld verdient das Unternehmen mit Geschäftsreisenden auf Langstreckenflügen. Die bleiben allerdings noch aus.

Den Fokus auf Geschäftsreisende will das Lufthansa-Management dennoch beibehalten. Auch wenn viele Experten davon ausgehen, dass diese Klientel auch künftig Zeit, Aufwand und Geld für Flugreisen sparen wird. An der Ausrichtung des Konzerns mit dem riesigen, kostenverschliegenden Apparat aus zahlreichen Fluglinien und großen Flughafenstandorten will der Vorstand nichts ändern. „Unsere fünf Drehkreuze München, Frankfurt, Zürich, Wien und Brüssel bleiben erhalten, ebenso das engmaschige Netz an Zubringerflügen von Regionalflughäfen“, kündigte Netzplaner Reitz an.

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Jenny von Zepelin
Redaktion CAPITAL
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Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht / Verbraucheranwälte warnen vor Musterklage für Mercedes-Käufer

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Köln (ots) – Die nächste Musterfeststellungsklage rollt an: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat am 6. Juli vor dem Oberlandesgericht Stuttgart Klage gegen Daimler erhoben. Nach Auffassung vieler Experten und des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sind viele hochpreisige Diesel-Fahrzeuge der Marke Mercedes illegal manipuliert. Betroffene Daimler-Kunden können sich der Klage anschließen, um Klarheit über ihre Rechtsansprüche zu bekommen. Doch die sogenannte „Sammelklage“ birgt gravierende Nachteile, derer sich Verbraucher bewusst sein sollten.

Anwalt rät vielen Geschädigten von der Musterfeststellungsklage ab

Die Vorteile der Musterfeststellungsklage sind schnell aufgezählt: Die Teilnahme ist sehr einfach möglich, hemmt grundsätzlich die Verjährung und kostet erst einmal kein Geld. Doch die Risiken fallen oft unter den Tisch: „Für den Teilnehmer an einer solchen Klage entsteht noch kein konkreter Anspruch. Jeder Betroffene muss im Anschluss eine eigene Klage erheben, sonst erhält er kein Geld. Das ist der große Unterschied zur aus den USA bekannten Sammelklage“, erläutert Rechtsanwalt Dr. V. Ghendler von der auf den Dieselskandal spezialisierten Kanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ.

Weiteres Manko für viele Mercedes-Kunden: Ausschließlich Käufer von Autos mit dem Motor OM 651 können sich wirksam an der Klage beteiligen. Dies betrifft ca. 50.000 Mercedes-Fahrzeuge der Typen GLC und GLK. Dabei sind noch viel mehr Daimler-Modelle mit der illegalen Abgas-Technik ausgestattet. Wer sich mit einem „falschen“ Auto beteiligt, dessen Klage ist aussichtslos. „Auch gewerblich genutzte Fahrzeuge fallen aus der Klage heraus. Daneben gibt es zig weitere Konstellationen, die eine wirksame Beteiligung unmöglich machen. Für die Musterfeststellungsklage braucht man eigentlich im Vorfeld anwaltlichen Rat. Vielfach ist die Einzelklage der deutlich bessere Weg“, wird Dr. V. Ghendler deutlich.

Kostenrisiko entfällt auch bei Rechtsschutzversicherung

Wenn zum Kaufzeitpunkt bereits eine Rechtsschutzversicherung bestand, übernimmt diese das Kostenrisiko einer Einzelklage. Dies biete laut Dr. Ghendler den Vorteil, dass der Kläger sein Verfahren deutlich schneller zum Abschluss bringen könne. In der Regel reduziert sich der Schadensersatz, je mehr Kilometer das Auto seit dem Kauf gefahren wurde. Je länger das Verfahren dauert, umso weniger lohnt es sich daher für den Kläger. „Gerade die Musterfeststellungsklage kann sich stark in die Länge ziehen und somit Daimler sogar in die Karten spielen.“, meint Dr. V. Ghendler. Positiv sei aber, dass damit eine Klärung einiger grundsätzlicher Fragen angestrebt werde, die derzeit von Gerichten noch unterschiedlich beurteilt werden.

Anwaltskanzleien wie KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ bieten Verbrauchern kostenlos die Möglichkeit, prüfen zu lassen, ob sie mit ihrem Fahrzeug grundsätzlich Ansprüche im Dieselskandal besitzen und wie sie diese am besten durchsetzen. Dann kann ein Mercedes-Käufer gut informiert entscheiden, ob er statt der Musterfeststellungsklage doch eine Einzelklage führen möchte.

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Telefon: 0221 / 8282 9201
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