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Großvolumige Klagen eingereicht: Dieselabgasskandal bei Reise- und Wohnmobilen nimmt zunehmend Fahrt auf

Mönchengladbach (ots) – Es kann kaum noch Zweifel geben, dass auch bei Reise- und Wohnmobilen munter manipuliert worden ist, um die Emissionswerte zu fälschen. Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat zuletzt drei großvolumige Klagen gegen den Hersteller CNH Industrial N.V. eingereicht.

Wohn- und Reisemobile sind in Deutschland äußerst beliebt. Sie stehen für Freiheit und Unabhängigkeit, sind häufig sehr luxuriös ausgestattet und bieten eine attraktive Alternative für Urlaubsreisen mit dem Pkw oder dem Flugzeug. Das Problem: Der Dieselabgasskandal betrifft mittlerweile auch Wohn- und Reisemobile.

In vielen dieser Fahrzeuge sind manipulierte Motoren der Hersteller Fiat und Iveco verbaut. So hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Dezember 2020 in einem Gutachten festgestellt, dass zwei Fiat-Reise- beziehungsweise Wohnmobile der Abgasnorm Euro 5 die zulässigen Werte für den Ausstoß von giftigen Stickoxiden „bei Weitem“ übersteigen. Der Ducato 150 Multijet (Pilote G700G) beispielsweise überschreitet den erlaubten Stickoxidgrenzwert im realen Fahrbetrieb um den Faktor 6,9, der Ducato 150 Multijet (Dethleffs T7150) um das 9,9-Fache.

„Das vorgenannte Gutachten und verschiedene Urteile haben den Dieselskandal bei Wohn- und Reisemobilen mittlerweile richtig in Bewegung versetzt. Es kann kaum noch Zweifel geben, dass auch bei Reise- und Wohnmobilen munter manipuliert worden ist, um die Emissionswerte zu fälschen. Aufgrund der Kaufpreise solcher Reise- und Wohnmobile können die wirtschaftlichen Schäden sehr groß sein. Eigentümer sollten daher die Möglichkeit der Betrugshaftungsklage dringend prüfen, um keine wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden, sondern ihr Recht durchzusetzen“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Die Geschichte begann bereits im Sommer 2020: Damals hatten die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland, Italien und der Schweiz Razzien bei dem Autobauer Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und seinem Schwesterkonzern CNH Industrial durchgeführt. Es steht der Vorwurf im Raum, dass der internationale Autobauer in einer ganzen Reihe von Modellen in den Jahren 2014 bis 2019 sollen unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut haben soll. Die betroffenen Dieselmotoren mit den Abgasnormen Euro 5 und 6 sind in einer ganzen Reihe von Fiat-, Jeep- und Alfa-Romeo-Fahrzeugen vom Kleinwagen bis zum Transporter und zudem auch in Modellen von Iveco verbaut.

Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung hat zuletzt in mehreren Fällen des Wohnmobil-Abgasskandals Klage gegen den Hersteller CNH Industrial N.V. eingereicht. CNH Industrial ist ein niederländisch-britischer börsennotierter Industriekonzern. Das Kerngeschäft umfasst unter anderem die Produktion und Vertrieb von Nutzfahrzeugen und Wohnmobilen. Er ist durch die Fusion von CNH Global und Fiat Industrial parallel zu Fiat Chrysler Automobiles entstanden und umfasst zwölf Marken.

In der Klage vor dem Landgericht Münster geht es um ein Wohnmobil des Typs Fiat Ducato mit der Abgasnorm Euro 6. Das Fahrzeug wurde zu einem Gesamtpreis von 138.961 Euro neu ausgewiesen. Weiter sind der Klagepartei Kosten für Zubehör gemäß den Rechnungen vom 11. Juli 2018 und vom 7. Oktober 2018 in Höhe von insgesamt 9.886,95 Euro entstanden. CNH Industrial N.V. soll einen Betrag in Höhe von 140.112,96 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 6. Juli 2021 zahlen und die Klagepartei von 3.481,35 Euro vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten freizustellen.

Das Landgericht Ravensburg soll im Falle der Abgasmanipulationen an einem Wohnmobil des Typs Hymer B 674 SL (Abgasnorm Euro 6) entscheiden. Das Fahrzeug wurde zu einem Gesamtpreis von 112.350 Euro erworben. Weiterhin entstanden Umbaukosten in Höhe von 15.681,95 Euro. Es wird beantragt, an die Klagepartei einen Betrag in Höhe von 124.323,87 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 24. Juni 2021 zu zahlen und die Klagepartei von 3.145,77 Euro vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten freizustellen.

Um einen Streitwert in Höhe von 75.492,14 Euro geht es in der Klage, die Dieselanwalt Dr. Gerrit W. Hartung beim Landgericht Oldenburg eingereicht hat. Der Fiat Ducato Sunlight mit der Abgasnorm Euro 6 hat 59.000 Euro gekostet und wurde über die Consors Finanz Bank finanziert. Zu Beginn des Darlehensvertrags hat die Klagepartei keine Anzahlung geleistet.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de
Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Ölpreis sackt ab, Benzin und Diesel stagnieren / Brent-Öl um sechs US-Dollar billiger / ADAC: Mineralölkonzerne müssen Preisrückgang an Verbraucher weitergeben

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München (ots) – Um mehr als sechs US-Dollar ist der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent seit vergangener Woche abgesackt, doch an den Tankstellen ist dieser deutliche Rückgang bislang nicht angekommen. Wie die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,546 Euro und damit 0,1 Cent mehr als vor Wochenfrist. Um 0,1 Cent billiger ist Diesel, das aktuell 1,387 Euro kostet.

Ein Barrel Brent-Öl notiert derzeit nach der Einigung der OPEC+ über eine Erhöhung der Ölförderung bei etwa 70 US-Dollar – nach über 76 Dollar in der Vorwoche. Der deutliche Rückgang des Rohölpreises hätte nach Ansicht des ADAC niedrigere Kraftstoffpreise nach sich ziehen müssen. Vermutlich hat aber der erstarkte Urlauberverkehr und die gestiegene Nachfrage dazu geführt, dass der günstigere Ölpreis noch nicht an die Autofahrer weitergegeben wurde.

Mehr denn je sollten die Autofahrer vor dem Tanken die Spritpreise vergleichen und an überteuerten Tankstellen vorbeifahren. Aktuelle Auswertungen des ADAC zeigen, dass Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten ist. Wer die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt so auch indirekt für ein niedrigeres Preisniveau.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Die Digitalisierung des Autohandels und wie Händler diese meistern können / Ein Gespräch mit Olaf Liu, General Manager YesAuto

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München (ots) – Die Anzahl an Online-Automarktplätzen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Viele Anbieter für Neu- und Gebrauchtwagenverkauf gehen mit der Zeit und haben ihre Absatzkanäle um einen Onlineshop erweitert. Auch neue Themen wie Auto-Abos und E-Mobilität erweitern das Angebot für Verbraucherinnen und Verbraucher. Den Überblick bei der Suche nach dem passenden Fahrzeug zu behalten, wird somit immer schwieriger, denn Interessierte klicken sich oft durch unzählige Seiten, um Angebote zu vergleichen und sich zu informieren. Olaf Liu, General Manager YesAuto, erklärt, wie der One-Stop-Automarktplatz YesAuto die Händler unterstützt und für Transparenz beim Autokauf sorgt.

Was unterscheidet YesAuto von anderen Anbietern im Markt?

Wir denken das Thema Autokauf kontinuierlich weiter und bieten den Konsumentinnen und Konsumenten alle Informationen und Funktionen, die sie bei der Suche ihres Traumautos benötigen.

Was heißt das genau?

Die Kundenreise führt bei uns durch ein Eco-System, das wir unser „One-Stop-Shop-System“ nennen. Dieses umfasst alle wichtigen Parameter, die zu einer qualifizierten Entscheidung notwendig sind: umfangreiche redaktionelle Inhalte, Tests und Ratgeber-Artikel sowie neue und zeitgemäße Konzepte im Automobilmarkt. Diese helfen Interessierten dabei, aus über einer Million Fahrzeuge von unseren angeschlossenen Händlern das für sie richtige Modell zu finden. Bei uns bekommen die User all das, was sie sich sonst aus verschiedenen Quellen mühsam zusammensuchen müssen.

Sie sagen, sie helfen den Händlern bei der Digitalisierung ihres Geschäfts. Was heißt das genau?

Unser Angebot ist auf diesem Gebiet nahezu einzigartig. Wir haben die Möglichkeit, neben dem Verkaufsraum auch 3D Darstellungen von Fahrzeugen auf unserer Website abzubilden. Zusätzlich zur digitalen Einbindung auf unserer Plattform können sich Händler parallel zur IAA an unserer Virtual Car Show beteiligen und ihr Angebot digital präsentieren. Sie erhalten einen eigenen Pavillon auf der Plattform der „YesAuto Virtual Car Show“, den sie mit eigenen Inhalten wie Fahrzeugpräsentationen, Videos oder anderen Informationen bestücken können. Indem sie den Link zu ihrem Auftritt auf der Virtual Car Show in ihre Kommunikation einbinden, erhalten die Händler zusätzliche Aufmerksamkeit und erhöhen ihre Absatzchancen.

Diese Schritte in die digitale Verkaufswelt schaffen viele Händler nicht allein, da für jeden Einzelnen größere Investitionen nötig wären. Zudem ist es oft schwer zu entscheiden, wie sich ein Autohändler zukünftig aufstellen will, wenn er das Angebot nicht abschätzen kann. Wir geben unseren Partnern deshalb gerne jede Unterstützung dabei. Dadurch minimiert sich der Kraftaufwand für den Händler und er verpasst dennoch nicht den Anschluss an die Digitalisierung und damit die Zukunft der Branche. Letztlich spart der Händler so Zeit und Geld und kann sich intensiv um seine Kundschaft kümmern, statt in Digitalisierungsprozessen festzustecken.

YesAuto wird dieses Jahr erstmals auf der IAA vertreten sein. Was dürfen die Messegäste erwarten?

Wir werden zu Beginn der IAA eine gemeinsame Konferenz mit hochkarätigen Sprechern der Automobilindustrie und unserem Mutterkonzern in Beijing realisieren. Im Fokus steht dabei auch für uns das Thema E-Mobilität. Wir freuen uns, dass wir dafür einige namhafte Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Autoindustrie als Gesprächspartner gewinnen konnten. Darüber hinaus präsentieren wir uns mit einem Messestand, an dem wir den Gästen gerne für all ihre Fragen zur Verfügung stehen werden – Händlern ebenso wir interessierten Verbraucherinnen und Verbrauchern. Wir sind gespannt auf das neue Konzept der IAA in München und darauf, wie E-Mobilität unsere Zukunft verändern wird.

YesAuto auf IAA:

YesAuto E-Mobility Konferenz am 08. September 2021 von 10 Uhr bis 12:30 in Saal 02 im

ICM – Internationales Congress Center München

Messestand vom 07. bis zum 12. September: Halle A2 Stand: D23

Virtual Car Show:

Virtuelle Auto-Messe vom 06. bis zum 10. September 2021.

Link: https://s.yesauto.com/landingpage/virtual-car-show/de

Pressekontakt:

GCI Germany
Berliner Allee 44
40212 Düsseldorf

Marlies Peine
Tel.: +49 211 430 79-238
Mobil: +49 151 16 23 13 28

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AUTO MOTOR UND SPORT TV baut sein erfolgreiches YouTube-Angebot mit einem neuen Event-Channel aus

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Stuttgart (ots) – Heute startet eine neue Playlist AUTO MOTOR UND SPORT Event bei AMS YouTube. Los geht’s mit dem neuen Porsche 911 GT3, bei dem in der Rubrik „Menzel fährt“ von Rennfahrer Christian Menzel erklärt wird, was Reifen bei einem Sportwagen auf der Rennstrecke leisten und welche Unterschiede es zwischen verschiedenen Modellen gibt. Menzel ist Instruktor am AUTO MOTOR UND SPORT Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring.

In den kommenden Wochen werden weitere Aspekte rund um Track-Tools bei der MOTOR PRESSE STUTTGART beleuchtet. Als Tracktool wird ein für die Fahrt auf einer Rennstrecke angepasstes Straßenauto bezeichnet. „Bis zum Jahresende folgen weitere Beiträge mit der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, einem KTM X-BOW GTX, dem neuen Supersportwagen Mercedes-AMG GT Black Series, einem Audi R8 und einem Jaguar. Hier werden die Instruktorenautos auf Ihre spezifische Charakteristik unter die Lupe genommen“, so Bert Brandenburg, als Bereichsleiter beim Stuttgarter Medienhaus verantwortlich für alle Trainings, Rallyes, Reisen, sonstigen Events und Messen.

Außerdem gibt AMS Event einen Einblick in weitere Trainingsformate wie das SPORT AUTO PERFEKTIONSTRAINING aus Teilnehmer- wie auch aus Instruktor-Sicht. Weiterhin kommen Beiträge über die beliebten Classic-Rallyes wie die 1. Luxembourg Classic Anfang Oktober 2021, diverse Rennveranstaltungen und Beiträge über die Sommer- und Wintertrainings.

Schon in der nächsten Woche berichtet die nächste YouTube-Folge vom 75-jährigen Jubiläum von AUTO MOTOR UND SPORT und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Dort startete ein KTM X-BOW in einer exklusiven Jubiläumslackierung. Danach ist zunächst alle 14 Tage eine neue Folge geplant.

„Mit neuem PS-starken Content und exklusiven Events treiben wir das dynamische Wachstum des erfolgreichen YouTube-Kanal von AUTO MOTOR UND SPORT (https://www.youtube.com/c/automotorundsport) konsequent weiter voran“, sagt Philipp Meier, der als Senior Producer für den Kanal redaktionell verantwortlich zeichnet. Der AMS-YouTube-Kanal hat insgesamt knapp 400.000 Abonnenten.

Die Motor Presse TV GmbH mit Sitz in Köln betreibt seit zwölf Jahren erfolgreich den Pay-TV-Sender AUTO MOTOR UND SPORT CHANNEL, der im deutschsprachigen Raum, Osteuropa und den Benelux-Staaten empfangbar ist. Neben dem Betrieb des AUTO MOTOR UND SPORT CHANNEL arbeitet das Unternehmen verstärkt als Auftragsproduzent für TV-Sender und realisiert crossmediale Projekte für Werbekunden.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Kontakt:

Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
www.facebook.com/motorpresse

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US-Startup Zync geht strategische Partnerschaft mit Porsche ein und entwickelt visionäres In-Car-Entertainment

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San Francisco, München (ots) – Zync bringt Video, Gaming und E-Commerce ins Auto und schlägt damit die entscheidende Brücke zwischen Mobilität, Software und Unterhaltung.

Das Startup Zync (https://www.zync.com/) mit Sitz in Kalifornien und München hat eine In-Car-Entertainment-Lösung entwickelt, die ein völlig neues digitales Premium-Erlebnis im software-definierten Auto ermöglicht. Der Sportwagenhersteller Porsche ist von der Idee überzeugt und hat Zync nun über seinen Company Builder Forward 31 zum strategischen Partner gemacht.

Das Zync-Team ist sehr hochkarätig besetzt: Es besteht unter anderem aus ehemaligen Mitarbeitern von BMW, Apple, Audi, Nike und Lyft.

Bei der Produktfunktionalität sehen sich Autohersteller heute mit immer größeren Erwartungen ihrer Kunden konfrontiert. Die Kaufentscheidung wird dabei stark vom Fahrzeuginterieur sowie dem digitalen Erlebnis abhängig gemacht.

Genau hier setzt Zync mit seiner Passenger-Experience-Lösung und einem partnerschaftlichen Geschäftsmodell an.

„Jüngere Kunden, insbesondere Millennials sowie die Generationen Z und Alpha, fordern zunehmend ein Erlebnis im Fahrzeug, das dem ihrer Smartphones entspricht oder dessen Möglichkeiten sogar noch übertrifft“, sagt RJ (Rana June) (https://www.linkedin.com/in/ranajune/), Gründerin und CEO von Zync. „Zync’s Produkte ermöglichen es Automobilherstellern, ihr Angebot mit maßgeschneiderten digitalen Inhalten und Diensten zu erweitern.“

Die Zync-Plattform integriert Streaming-Dienste von Drittanbietern ebenso problemlos wie eine vorinstallierte Bibliothek mit Premium-Inhalten. Darüber hinaus werden Inhalte basierend auf Nutzerinteressen, Reisedauer und aktueller Stimmung mit Hilfe von KI personalisiert und empfohlen.

Mit Zync verwandelt sich das Auto in ein privates Kino, eine kuratierte Kunstgalerie oder in einen Logenplatz für Live-Übertragungen. Bis 2023 kommen weitere Features hinzu, wie etwa interaktive Videospiele sowie Shopping-Erlebnisse direkt im Auto.

Zync In-Car-Entertainment: Schlüsselfertig und einfach zu integrieren

Für Automobilhersteller ist die Integration von Zync’s Passenger-Experience-Lösung denkbar einfach. Die Software ist herstellerunabhängig kompatibel und baut auf der vorhandenen Fahrzeugarchitektur auf. Daher sind keine weiteren Hardware-Anpassungen notwendig. Zync bietet eine schlüsselfertige Lösung aus einer Hand: vom Bereitstellen der Inhalte und Lokalisierung über die digitale Rechteverwaltung bis hin zu adaptiven Bitraten. Zync’s Software ist gut dokumentiert und datenschutzkonform, was die Integration für Automobilhersteller und deren Entwickler unkompliziert macht.

„Unsere Teams in San Francisco, Los Angeles und München sehen es als ihre persönliche Mission, das beste Mobilitätserlebnis zu schaffen und die Nutzerbedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt RJ.

Moderne Autos haben alle Voraussetzungen, ein noch umfassenderes multisensorisches Erlebnis als Smartphones zu bieten. Zync betrachtet das Auto als ungenutzte digitale Leinwand. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von ambientem Licht über hervorragend abgestimmte Lautsprecher bis hin zu hochauflösenden Bildschirmen. Der Unterschied zwischen dem Smartphone und dem Auto ist mit dem Übergang von einer 2D- auf eine 3D- auf oder sogar 4D-Welt vergleichbar.

Strategische Partnerschaft mit Porsche

„Digitale und personalisierbare Angebote im Fahrzeug werden für viele Autofahrer immer wichtiger. Mit Zync schaffen wir nun eine weitere Möglichkeit, aktuelle und beliebte Unterhaltungsformate in diesem Umfeld anzubieten“, erklärt Christian Knörle, Head of Company Building der Porsche Digital. „Wir freuen uns, gemeinsam mit RJ und ihrem Gründerteam diesen vielversprechenden Markt zu erschließen.“

Ferdinand Porsche ist für Zync’s CEO RJ eine Quelle der Inspiration und Motivation: „Der Entwickler des legendären Porsche 911 hat einst gesagt: ‚Ich konnte den Sportwagen meiner Träume nicht finden, also habe ich ihn selbst gebaut‘. Genau so denke ich heute über das digitale Erlebnis im Auto. Das ist es, was mich und mein Team bei Zync antreibt.“

Über Zync

Die Zync Inc. wurde im Oktober 2019 von der erfolgreichen Startup-Gründerin RJ (Rana June) gegründet. Mit der Kombination aus ihrer bisherigen Erfahrung in den Bereichen Sensorfusion, HMI und neue Medien ist es RJs Vision für Zync, das In-Car-Entertainment durch die Einbindung von Echtzeit-Fahrzeugdaten in eine neue Dimension zu bringen. Mit einem handverlesenen Team von Experten, unter anderem von Apple, BMW, Nike und Lyft, entwickelt sie eine visionäre In-Vehicle-Entertainment-Plattform, die mit 70 Millionen zugelassenen Neuwagen pro Jahr weltweit kompatibel ist. Mit Zync soll jede Autofahrt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden. Zync unterhält derzeit Büros in San Francisco, Kalifornien und München, Deutschland. Weitere Informationen auf www.zync.com, Biographie von RJ. (https://www.dropbox.com/s/wx2rg1i531cgbwo/Biography%20Rana%20June.pdf?dl=0)

Über Forward31

Der Company Builder Forward31 ist eine Geschäftseinheit von Porsche Digital. Im Fokus steht der Aufbau eines Portfolios vielversprechender Start-ups, die neue Zielgruppen und Wertschöpfungsketten jenseits des Automobil-Kerngeschäfts erschließen. Diese werden gemeinsam mit Entrepreneuren als eigenständige Unternehmen gegründet und weiterentwickelt. Weitere Informationen unter: www.forward31.com

Kontakt Presseagentur Zync Inc.

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Oliver Chudy
+49 171 755 3919
zync@piabo.net

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Der neue Abarth 695 Esseesse: Die limitierte Collectors Edition bietet Top-Performance, Beschleunigung und Handling im Zeichen des Skorpions

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Frankfurt (ots) In nur 1390 Einheiten in Europa produziert, setzt die neue Abarth Collectors Edition Maßstäbe: Dank verbesserter Beschleunigung und noch präziserem Handling ist sie die Schnellste in der Produktpalette. Es stehen zwei exklusive Farben zur Verfügung – 695 Exemplare werden in „Scorpione Schwarz“ und 695 in „Campovolo Grau“ ausgeliefert. Das einzigartige Design transferiert mit vielen ikonischen Details die Vergangenheit in die Gegenwart. Die neue Kommunikationskampagne ist unter den folgenden Links verfügbar: 695 Esseesse (Link) und Abarth Range (Link). Inspiriert vom gleichnamigen 1964er Modell ist der 695 Esseesse die perfekte Synthese zwischen Exklusivität und Sportlichkeit: Die neue Aluminium-Motorhaube macht die Karosserie leichter und optimiert die Gewichtsverteilung, der „Spoiler ad Assetto Variabile“ verbessert die Aerodynamik.

Die Marke mit dem Skorpion lässt erneut die Herzen der Abarthisti höherschlagen – mit einer exklusiven Collectors‘ Edition, dem Abarth 695 Esseesse. Schon der Name betört die Kenner, er ist tief in der Geschichte der Marke verwurzelt. Denn er bezieht sich unmittelbar auf die Anfänge von Abarth und auf die erfolgreichen Tuning-Kits der 1960er Jahre. Damals erfand Carlo Abarth das Tuning für Serienfahrzeuge.

Produziert in einer limitierten Auflage von europaweit nur 1390 Einheiten, jeweils 695 Fahrzeuge in „Scorpione Schwarz“ und 695 in „Campovolo Grau“, ist der Abarth 695 Esseesse die neue Sammleredition für alle, die den perfekten Mix aus Exklusivität, Top-Performance und Rennsport-Spirit suchen.

Die Ingenieure und Designer im Hause Abarth ließen sich bei ihrer Entwicklung von einem legendären Modell aus dem Jahr 1964 inspirieren – dem unter dem Namen 695 Esseesse getunten „Cinquino“: Dessen Hubraum wurde seinerzeit auf 690 ccm angehoben, so dass die Leistung auf 28 kW (38 PS) stieg. Ein Top Speed von 140 km/h war drin, das sportliche Stadtauto wurde so konzipiert, dass es im Alltag die beste Performance erreichte, ohne an Zuverlässigkeit einzubüßen. Darüber hinaus zeichnete sich der „giftige kleine Skorpion“ durch seine markanten Plaketten mit dem Monogramm „SS“ in Großbuchstaben auf der Motorhaube und „esseesse“ in Kleinbuchstaben auf dem Armaturenbrett aus. Fans italienischer Sportlichkeit liebten das Fahrzeug und machten es auf Anhieb zum Erfolg.

In puncto Technik war es beim neuen Abarth 695 Esseesse das Ziel, das Handling und die Leistungsentfaltung speziell beim Beschleunigen weiter zu verbessern.

Die Ingenieure strebten daher eine Gewichtsreduzierung, sowie eine andere Balance an und richteten ihr Augenmerk daher besonders auf die Aerodynamik. Die neue, doppelt gewölbte Motorhaube aus Aluminium wertet den neuen 695 Esseesse daher nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten auf, sie reduziert auch das Gewicht des Bauteils um 25 Prozent. Das Gesamtgewicht des Autos verringert sich auf diese Weise im Vergleich zum leichten Abarth 595 Competizione um zehn Kilogramm. Zu dieser Innovation passt auch der „Spoiler ad Assetto Variabile“ am Heck. Diese beiden Elemente zeichnen sich durch ihren extravaganten Stil aus, sie verbessern aber auch die Leistungsentfaltung. Ein Beispiel: Auf der Viertelmeile (402 Meter) erreicht der 695 Esseesse die Ziellinie eine Zehntelsekunde früher als die dynamische Competizione-Version.

Top-Performance und ikonische Details verbinden Vergangenheit und Gegenwart

Nur als Limousine erhältlich, beeindruckt der neue Abarth 695 Esseesse auf den ersten Blick durch seine neue Motorhaube aus Aluminium und den markanten Heckspoiler- beide Features erinnern schon aufgrund ihres Designs an die Welt des Motorsports und damit auch an die legendäre Renngeschichte der Marke mit dem Skorpion im Logo. Bei voller Neigung (60°) und einer Geschwindigkeit von 200 km/h sorgt der von 0 bis 60° in 13 Stufen justierbare „Spoiler ad Assetto Variabile“ für eine Erhöhung der aerodynamischen Belastung von bis zu 42 kg – und damit für eine verbesserte Kurvenstabilität, sowie mehr Agilität in allen Bereichen. In Kombination mit der Motorhaube aus Aluminium werden nicht nur Kilos eingespart, Abarth erreicht auch eine optimale Verteilung des Gewichts. Das ermöglicht höhere Kurvengeschwindigkeiten und noch bessere Beschleunigungswerte. Deshalb ist der neue Abarth 695 Esseesse tatsächlich der Schnellste im Line-Up der Marke.

Die ästhetischen Merkmale des Exterieurs setzen sich mit einer Reihe von exklusiven Elementen fort. Diese Features verbinden Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass der 695 Esseesse zu einem exklusiven Fahrzeug wird – etwa durch die weißen Details an den vorderen und hinteren Spoilerlippen (DAM), den Außenspiegelkappen sowie dem Seitenaufkleber, das „695“-Logo an der Flanke und das „695 Esseesse“-Emblem am Heck. Ebenfalls weiß zeigen sich die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ihre Nabendeckel jedoch sind rot, wie auch die Brembo-Bremssättel. Hervorzuheben sind die beiden Akrapovic-Auspuffendrohre in Titan, die sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke pure Emotionen und absoluten Fahrspaß vermitteln und für unverkennbaren Abarth-Rennsportsound sorgen.

Exklusives Interieur

Dank hochwertiger Materialien und echter Handwerkskunst ist der neue Abarth 695 Esseesse ein echtes Juwel, denn auch im Innenraum zeigt sich das Fahrzeug von seiner exklusiven Seite: Die Sitze tragen den Schriftzug „One of 695“ auf der Kopfstütze. Tatsächlich passen auch die beiden Karosseriefarben des Autos perfekt zum sportiven Sabelt-Gestühl: Der jeweilige Karosseriefarbton wird von den Nähten aufgegriffen, während die Sitzschalen – natürlich – weiß und die Sicherheitsgurte rot sind. Die Individualisierung setzt sich auch auf der Alcantara-Armaturenbretteinlage fort, wo rechts unten der Schriftzug „695 esseesse“ dezent hervorsticht und Racing-Spirit verströmt. Carbon-Elemente wie Schaltknauf, Pedale und Lenkradeinsätze dürfen bei diesem Sportwagen für die Straße nicht fehlen.

Antrieb und technische Daten

Der neue 695 Esseesse ist mit dem dynamischen 1.4 T-Jet-Motor ausgestattet, der 132 kW (180 PS) leistet. Sein maximales Drehmoment von 250 Nm entfaltet er bereits bei 3.000 U/min, der Top Speed liegt – bei Spoilereinstellung 0° – bei 225 km/h. Auch die Beschleunigungswerte überzeugen: Von 0 auf 100 km/h sprintet das Auto in nur 6,7 Sekunden, die Viertelmeile (402 Meter) schafft er aus dem Stand in 15,1 Sekunden. Ermöglicht wird das durch die perfekte Synthese aus Motorleistung und Aerodynamik. Ebenfalls zum sportlichen Auftritt gehören die Koni FSD-Stoßdämpfer an beiden Achsen. Für die bestmögliche Verzögerung auch im Grenzbereich sorgt die Bremsanlage mit roten 4-Kolben-Brembo-Bremssätteln und innenbelüfteten Scheiben der Größe 305mm vorne und 240 mm hinten.

Das Fahrzeug wird serienmäßig mit einem mechanischen Getriebe ausgeliefert. Das optional erhältliche mechanische Sperrdifferenzial „Abarth D.A.M.“ sorgt für noch mehr Motorsport-Gefühl. Als Option ist außerdem das halbautomatische Fünfgang-Schaltgetriebe „Abarth Competizione“ bestellbar. Es ermöglicht Gangwechsel auch mittels Schaltwippen am Lenkrad und verkürzt so die Schaltzeiten noch einmal.

Auch in puncto Multimedia und Konnektivität lässt der Abarth 695 Esseesse keine Wünsche offen, denn er ist mit dem Uconnect(TM)-Infotainmentsystem mit Navi, 7-Zoll-Touchscreen, sowie einem DAB+ Digitalradio, USB und Bluetooth ausgestattet. Apple CarPlay und Android Auto(TM)* sind natürlich ebenfalls integriert.

Abarth Performance auf dem Markt

Nach einem Wachstum des Marktanteils von fast 50 Prozent in seinem Segment im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 verzeichnete Abarth in den ersten vier Monaten einen guten Start ins Jahr 2021 – und setzte den Aufwärtstrend bei den Marktanteilen in Europa fort. Mitverantwortlich für den Erfolg ist das neue Line-Up des Abarth 595, mit dem aktualisierten 595 Turismo und der neuen Version des 595 Competizione.

Eine Kommunikationskampagne zum Feiern

Anlässlich der feierlichen Vorstellung des neuen 695 Esseesse wurde der zweite Akt der Kommunikationskampagne von der Kreativagentur Independent Ideas realisiert. Dieser ergänzt die Reise des Abarth 595 Turismo und 595 Competizione und rundet sie ab: Dazu bietet er ein surreales Szenario, in dem außerirdische Orte und ihre Charaktere auf die neugierigen Besucher warten.

Der neue Abarth 695 Esseesse stellt somit den Schlüssel zu einer exklusiven „Super“-Welt dar, die sich durch einen unverwechselbaren Stil und den Wunsch nach Höchstleistung auszeichnet. Die neue Kampagne richtet sich an alle, die Tag für Tag nach außergewöhnlichen Emotionen suchen.

*Android Auto, Google Play und Google Maps sind eingetragene Warenzeichen von Google LLC.

Apple CarPlay ist ein eingetragenes Warenzeichen von Apple Inc.

Verbrauchswerte Abarth 695 Esseesse1.4 T-Jet 132 kW (180 PS):

Kraftstoffverbrauch kombiniert nach RL 80/1268/EWG: 7,0 l/100 km (MT)/6,7 l/100 km (MTA); CO2-Emissionen kombiniert: 160 g/km (MT)/153 g/km (MTA).

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Unfall im Ausland: So schützen sich Autofahrer vor Ärger / Auslandsschadenschutz bietet ein Plus an Sicherheit und Unterstützung

München (ots) – Der Urlaub ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Doch was passiert bei einem Autounfall im Ausland? Nicht immer wird der Schaden schnell und vollständig ersetzt. Was viele nicht wissen: Autofahrer können sich vor diesem Ärger schützen.

Für Reisen ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel der Deutschen – in der Corona-Pandemie noch mehr als zuvor. 2020 haben laut ADAC Tourismusstudie 63 Prozent der Befragten für ihren Haupturlaub das Auto genutzt. Auch viele Auslandsurlauber waren mit dem Pkw unterwegs. Damit ein Verkehrsunfall den Urlaub nicht verdirbt, sollten Autofahrer vorbereitet sein, rät die ADAC Autoversicherung.

Grüne Versicherungskarte und Europäischen Unfallbericht mitnehmen In der EU und einigen weiteren europäischen Ländern ist die Grüne Versicherungskarte nicht mehr vorgeschrieben. Wer mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte sie dennoch einstecken. Auf der Karte sind Informationen zum Halter und zur Versicherung des Autos eingetragen. Bei einem Unfall hat man die Daten damit stets griffbereit. Die „Internationale Versicherungskarte für den Kraftverkehr“ erhalten Autofahrer von ihrer jeweiligen Kfz-Versicherung. Was neu ist: Die Versicherungskarte wird nicht mehr wie früher in grüner Farbe ausgegeben, sondern kann per E-Mail verschickt und zuhause auf weißem Papier ausgedruckt werden. Auch ein Europäischer Unfallbericht gehört bei Auslandsreisen ins Handschuhfach. Die Vorlage ist international einheitlich gestaltet und zweisprachig. Jeder Beteiligte kann in seiner Sprache die Unfalldaten und relevanten Fakten eintragen. So wird die Schadenaufnahme erleichtert. Zusätzlich zu einer Skizze im Unfallbericht empfiehlt es sich, Fotos von der Unfallstelle und den Schäden an den Fahrzeugen zu machen. Der ausgefüllte Bericht sollte anschließend schnellstmöglich an den Kfz-Versicherer geschickt werden. Das Formular können sich Autofahrer einfach von der Internetseite des ADAC (https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/unfall/europaeischer-unfallbericht/) herunterladen und dann ausdrucken.

Schnelle Schadenregulierung mit Auslandsschadenschutz Mehr Sicherheit und Unterstützung nach einem Unfall bietet ein Auslandsschadenschutz, der in die Kfz-Haftpflichtversicherung eingeschlossen werden kann. Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall im Ausland übernimmt dann der Kfz-Versicherer die komplette Schadenabwicklung – und zwar so, als hätte sich der Unfall in Deutschland zugetragen. Der Zusatzschutz hat zwei Vorteile: Wer ihn hat, muss sich nicht mit dem ausländischen Versicherer des Unfallgegners auseinandersetzen und dabei womöglich lange auf sein Geld warten. Stattdessen springt der heimische Versicherer ein. Zudem können alle Ansprüche nach deutschen Standards geltend gemacht werden. Dazu zählen beispielsweise Schmerzensgeld, Wertminderung, Nutzungsausfall oder ein Mietwagen. Der Auslandsschadenschutz gilt zumeist in der EU und – mit wenigen Ausnahmen – in ganz Europa. Der Schutz kostet in der Regel zwischen 10 und 20 Euro im Jahr.

Autounfall im Ausland – Daran sollten Sie denken:

1. Unfallstelle sichern (Warnblinker, Warnweste, Warndreieck)
2. Verletzten Personen helfen und Rettungsdienst alarmieren (europaweite Nummer: 112)
3. Bei Verletzten und hohen Sachschäden die Polizei informieren
4. Zeugen nach Name, Anschrift und Telefonnummer fragen
5. Unfallort fotografieren
6. Europäischen Unfallbericht ausfüllen, Grüne Versicherungskarte nutzen
7. Schnellstmöglich die Versicherung informieren

Produktangebot

Bei der ADAC Autoversicherung ist der Auslandsschadenschutz in den Produktlinien Komfort und Premium buchbar. Informationen und Details finden Sie hier (https://www.adac.de/produkte/versicherungen/autoversicherung/tarife-und-leistungen/). Auch der Preis des Versicherungsschutzes – mit oder ohne Auslandsschadenschutz – lässt sich dort berechnen. ADAC Mitglieder erhalten die ADAC Autoversicherung bis zu 10 Prozent günstiger. Persönliche Beratung zu den Leistungen der ADAC Autoversicherung gibt es auch in jeder ADAC Geschäftsstelle und unter der Telefonnummer 089 558 95 61 61.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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Oliver Stefani: „Der neue ŠKODA FABIA ist deutlich dynamischer und erwachsener“

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Mladá Boleslav (ots) – › Der Leiter ŠKODA Design spricht im Interview über die vierte Generation des Erfolgsmodells

› Neuer FABIA „ist ein elegantes Auto, das noch mehr Emotionen weckt“

› Historische Fahrzeuge im ŠKODA Museum dienen als Inspirationsquelle

Der neue ŠKODA FABIA ist größer, moderner und emotionaler als seine Vorgängergenerationen. Vor einer Woche ist im ŠKODA AUTO Stammwerk in Mladá Boleslav der erste FABIA der vierten Generation vom Band gerollt (http://www.skoda-media.de/press/detail/3735/). Für den neuen Auftritt des Erfolgsmodells zeichnet Oliver Stefani mit seinem Team verantwortlich. Der Leiter ŠKODA Design beschreibt im Interview die Highlights des neuen FABIA, welche Details ihm besonders gut gefallen, und wie sehr die Historie von ŠKODA seine aktuelle Arbeit beeinflusst.

Wie würden Sie die vierte Generation des ŠKODA FABIA beschreiben?

Oliver Stefani: Der neue FABIA wirkt deutlich dynamischer und erwachsener als seine Vorgänger. Er ist ein modernes und elegantes Auto, das mit neuen Proportionen und Linien mehr Emotionen weckt. Im Innenraum stehen die Passagiere im Mittelpunkt, bei der ergonomischen Bedienung und vor allem bei den gewohnt überdurchschnittlich großzügigen Platzverhältnissen.

Was sind aus Ihrer Sicht die Highlights im Design des neuen FABIA?

Stefani: Wie viel Zeit habe ich …? (Lacht.) Denn es sind einige Details, die wir beim neuen FABIA umgesetzt haben: beispielsweise die flachen Scheinwerfer mit ihren scharfen Linien und den LED-Modulen in der Form von Eiskristallen, die stark ausgearbeitete Motorhaube und die dynamische, nach hinten abfallende Dachlinie. An den vorderen Türen stilisieren die Karosserielinien das Dreieck der tschechischen Flagge. Im Innenraum sorgen die runden Lüftungsdüsen und weiche, zum Teil textile Materialien für ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Und ganz neu bei ŠKODA ist der FABIA-Schriftzug an beiden Seiten der Cockpitabdeckung, ein sehr schönes Detail, wie ich finde.

Wie war es für Sie, die vierte Generation des FABIA von Grund auf zu entwerfen?

Stefani: Das war schon eine besondere Aufgabe, schließlich ist der FABIA seit mehr als 20 Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Produktportfolios. Wir haben bei der vierten Generation die aktuelle ŠKODA Designsprache umgesetzt und gleichzeitig die Essenz des FABIA bewusst gepflegt.

Worin besteht diese Essenz des FABIA? Was zieht sich durch alle Generationen?

Stefani: Ein ŠKODA FABIA ist immer praktisch und funktional, hat außerordentlich viel Platz etwa für Familien und verfügt über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem bietet jede FABIA-Generation bei ihrem Erscheinen die jeweils aktuellste Technik und ein modernes Design, das jetzt bei der vierten Generation deutlich dynamischer und emotionaler ausgefallen ist. Damit erweitern wir die Zielgruppe nochmals um sportliche und Lifestyle-orientierte Kunden.

Wie unterscheidet sich der neue FABIA von seinen Wettbewerbern?

Stefani: Besonders stolz bin ich darauf, dass die elegant-sportliche Form mit einer ausgezeichneten Aerodynamik einhergeht. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,28 setzt er die Bestmarke in seinem Segment und ist dadurch besonders effizient und sparsam unterwegs. Im Innenraum gefällt mir persönlich vor allem das klare und symmetrische Design.

Wie genau verteilen sich die Aufgaben innerhalb Ihres Design-Teams?

Stefani: Karl Neuhold ist zuständig für das Exterieurdesign. In seinem Bereich werden die technischen Anforderungen wie Proportionen und Aerodynamik mit denen des Designs verbunden. Das Interieurdesign fällt in die Zuständigkeit von Peter Olah. Stark eingebunden ist auch Kateřina Vránová. Ihre Abteilung Colour & Trim Design hat neben den frischen Farben die hochwertigen Materialien in den neuen FABIA gebracht, etwa die aus dem OCTAVIA und dem ENYAQ iV bekannten Stoffbezüge der Instrumententafel.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit bei ŠKODA Design? Geben Sie als Chefdesigner die Richtung vor?

Stefani: Nein, das ist Teamwork. Eine unserer größten Stärken ist die Internationalität unserer Mitarbeiter. Dadurch haben wir einen riesigen Ideenpool, der seine Basis in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen hat. Dann ist es wichtig, dass jeder seine eigenen Ideen einbringen kann und kein Gedanke vorschnell verworfen wird. Wir versuchen immer, jeder Idee den nötigen Raum und die Zeit zum Wachsen zu geben.

Der tschechische Automobilhersteller besteht seit mehr als 125 Jahren. Inspirieren Sie historische Modelle?

Stefani: Auf jeden Fall. Ich verbringe viel Zeit im ŠKODA Museum und schaue mir die historischen Fahrzeuge an. Die Qualität und die Handwerkskunst, die diese Fahrzeuge repräsentieren, sind beeindruckend. Kaum ein anderer Automobilhersteller der Welt hat so eine Tradition und kann auf Einflüsse wie die böhmische Kristallglaskunst zurückgreifen. Bei allem Blick in die Zukunft zeigt uns die Geschichte der Marke, woher wir kommen und wofür ŠKODA steht. Das inspiriert und leitet uns. Nehmen wir mal den ŠKODA POPULAR MONTE CARLO*. Er ist mein absolutes Lieblingsstück in unserem Museum. Einzigartig schön, sehr elegant und dynamisch, einfach ein Traumauto, das auch für heutige Fahrzeuge noch eine Inspirationsquelle sein kann. So haben wir uns beispielsweise beim Crystal Face des ŠKODA ENYAQ iV an den verchromten Schutzgittern der Scheinwerfer des POPULAR MONTE CARLO orientiert. Ansonsten ziehen wir Designer unsere Inspirationen aus der Kunst, der Architektur oder ganz einfach aus dem täglichen Leben. Man muss nur immer mit offenen Augen durchs Leben gehen.

Worauf sollten Kunden bei der Entscheidung für ein neues Fahrzeug achten?

Stefani: Auf das Design natürlich! Spaß beiseite: Das Design eines Fahrzeugs spielt immer eine wichtige Rolle beim Kauf eines Autos. Schließlich ist es das Erste, was man von einem Auto sieht – und das jedes Mal vor dem Einsteigen. Das Design sollte Emotionen wecken, denn mit Emotionen kann man Menschen erreichen und für etwas begeistern. Es ist oft der wichtigste Grund, warum wir uns zum Kauf eines Autos entscheiden oder nicht. Ähnliches gilt für den Innenraum. Man sollte sich einfach in seinem Auto wohlfühlen, weil man darin zum Teil sehr viel Zeit verbringt. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, neben aktueller Technik, Komfort und Sicherheit auch auf die Qualität zu achten. Der neue FABIA ist ein Beispiel, das alle Kriterien erfüllt – und das macht mich stolz.

* Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands

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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Emissionsfreie Wasserstoff-Müllfahrzeuge mit Proton Motor-Technologie im Einsatz

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E-Trucks Europe ordert sieben weitere HyRange®-Wasserstoff-Brennstoffzellen nach. | Bei Fortsetzung der Zusammenarbeit ist auch Wartungsservice bis 2026 vereinbart worden.

Puchheim bei München, 26. Juli 2021 – Der deutsche Cleantech-Experte für Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektro-Hybridsysteme mit CO2-freiem Fußabdruck, „Proton Motor Fuel Cell GmbH“ ( www.proton-motor.de), gibt den neuen Auftrag des Unternehmens „E-Trucks Europe“ ( www.e-truckseurope.com) bekannt. Der in den Niederlanden und Belgien niedergelassene Spezialist für den Bau von Wasserstoff-elektrischen Nutzfahrzeugen hat sieben weitere Brennstoffzellen-Systeme von Proton Motor bestellt. Vorausgehend war in 2020 die Produktion der ersten fünf „HyRange®“-Lösungen des bayerischen Technologieanbieters zur Reichweitenvergrößerung im Kontext des EU-Förderprojektes „REVIVE“ (Refuse Vehicle Innovation and Validation in Europe). Die aktuelle Auftragsvergabe zur erneuten Anwendung in Müllsammelfahrzeugen ist davon losgelöst. Beide Seiten haben sich zudem über Wartungsmodalitäten für die nächsten fünf Jahre verständigt.

Folgeauftrag bestätigt Zuverlässigkeit von Wasserstoff-Müllfahrzeugen

E-Trucks Europe-CEO André Beukers erklärte anlässlich der neuen Bestellung: „Nach dem ersten Einsatz von fünf Proton Motor HyRange®-Einheiten freuen wir uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Proton Motor fortzusetzen und unseren Kunden voll Wasserstoff-elektrische Müllsammelfahrzeuge anzubieten, die 24 Stunden am Tag eingesetzt werden können, wobei sie emissionsfrei und geräuschlos bleiben.“ Dr. Faiz Nahab kommentierte als Proton Motor-CEO, dass der Folgeauftrag die Attraktivität und Zuverlässigkeit von Proton Motors HyRange® für raue, reale Nutzfahrzeuganwendungen bestätige. Der Antrieb der Müllfahrzeuge ist zu 100 Prozent elektrisch, wodurch sie leise sind und keine Treibhausgase oder Feinstaub ausstoßen. Um die Reichweite zu vergrößern, werden sie mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ausgestattet. Der öffentliche Einsatz der schon fertig ausgestatteten Fahrzeuge findet bereits unter anderem auf den Straßen niederländischer Städte wie Breda, Best, Helmond, Eindhoven und Groningen erfolgreich statt.

DE:
Die international tätige Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) ist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung Deutschlands Experte für Energielösungen mit Cleantech-Technologien und auf diesem Gebiet Spezialist für Brennstoffzellen. Proton Motor mit Sitz in Puchheim nahe München bietet komplette Brennstoffzellen- und Brennstoffzellen-Hybridsysteme aus eigener Fertigung – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Der Fokus von Proton Motor liegt auf stationären Anwendungen wie z.B. Back-up-Power und Energiespeicherlösungen sowie auf mobilen Lösungen wie etwa Back-to-Base Anwendungen. Zum Einsatz können die Lösungen zudem im maritimen als auch im Rail-Bereich kommen. Das Produktportfolio umfasst Basis-Brennstoffzellen-Systeme, Standardkomplettsysteme und maßgefertigte Systeme. Im September 2019 wurde durch Inbetriebnahme der neuen automatisierten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fertigungsanlage die Serienproduktion gestartet

Proton Motor ist im stationären Bereich für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, öffentliche Infrastruktur und Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten mit Stromversorgungslösungen für den Gleichstrom- und Wechselstrombedarf tätig. Neben der Stromversorgung bietet SPower auch Lösungen für Solarsysteme sowie eine neue Produktlinie für die Speicherung von Solarenergie. Die aktuell 93 Mitarbeiter große Proton Motor Fuel Cell GmbH unter Geschäftsführung von Dr. Faiz Nahab ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der „Proton Motor Power Systems PLC“ ( www.protonpowersystems.com) mit Konzernsitz im englischen Newcastle upon Tyne. Seit Oktober 2006 ist das Unternehmen an der Londoner Börse notiert (Tickersymbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116).
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EN:
About Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de)
With more than 20 year of experience, the internationally active Proton Motor Fuel Cell GmbH is Germany“s expert for energy solutions with cleantech technologies and a specialist in fuel cells in this field. Located in Puchheim near Munich, Proton Motor, offers complete fuel cell and fuel cell hybrid systems from its own production – from development to production to the implementation of customer-specific solutions. Proton Motor focuses on stationary applications such as back-up power and energy storage solutions, as well as mobile solutions such as back-to-base applications. The solutions can also be applied in the maritime and rail sectors. The product portfolio includes basic fuel cell systems, standard complete systems and customised systems. The official commissioning of the new fuel cell stack machine to start the series production took place in September 2019.

Proton Motor is active in the stationary sector for customers in the IT, telecommunications, public infrastructure and healthcare sectors in Germany, Europe and the Middle East with power supply solutions for DC and AC demand. In addition to power supply, SPower product range also offers solutions for solar systems and a new product line for the storage of solar energy. Proton Motor Fuel Cell GmbH, with currently 93 employees under the management of Dr. Faiz Nahab is a wholly-owned subsidiary of „Proton Motor Power Systems plc“ ( www.protonmotor-powersystems.com) with headquarters in Newcastle upon Tyne, England. The company has been listed on the London Stock Exchange since October 2006 (Ticker symbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116).

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Oliver Stefani: „Der neue ŠKODA FABIA ist deutlich dynamischer und erwachsener“

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Mladá Boleslav (ots) – › Der Leiter ŠKODA Design spricht im Interview über die vierte Generation des Erfolgsmodells

› Neuer FABIA „ist ein elegantes Auto, das noch mehr Emotionen weckt“

› Historische Fahrzeuge im ŠKODA Museum dienen als Inspirationsquelle

Der neue ŠKODA FABIA ist größer, moderner und emotionaler als seine Vorgängergenerationen. Vor einer Woche ist im ŠKODA AUTO Stammwerk in Mladá Boleslav der erste FABIA der vierten Generation vom Band gerollt (http://www.skoda-media.de/press/detail/3735/). Für den neuen Auftritt des Erfolgsmodells zeichnet Oliver Stefani mit seinem Team verantwortlich. Der Leiter ŠKODA Design beschreibt im Interview die Highlights des neuen FABIA, welche Details ihm besonders gut gefallen, und wie sehr die Historie von ŠKODA seine aktuelle Arbeit beeinflusst.

Wie würden Sie die vierte Generation des ŠKODA FABIA beschreiben?

Oliver Stefani: Der neue FABIA wirkt deutlich dynamischer und erwachsener als seine Vorgänger. Er ist ein modernes und elegantes Auto, das mit neuen Proportionen und Linien mehr Emotionen weckt. Im Innenraum stehen die Passagiere im Mittelpunkt, bei der ergonomischen Bedienung und vor allem bei den gewohnt überdurchschnittlich großzügigen Platzverhältnissen.

Was sind aus Ihrer Sicht die Highlights im Design des neuen FABIA?

Stefani: Wie viel Zeit habe ich …? (Lacht.) Denn es sind einige Details, die wir beim neuen FABIA umgesetzt haben: beispielsweise die flachen Scheinwerfer mit ihren scharfen Linien und den LED-Modulen in der Form von Eiskristallen, die stark ausgearbeitete Motorhaube und die dynamische, nach hinten abfallende Dachlinie. An den vorderen Türen stilisieren die Karosserielinien das Dreieck der tschechischen Flagge. Im Innenraum sorgen die runden Lüftungsdüsen und weiche, zum Teil textile Materialien für ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Und ganz neu bei ŠKODA ist der FABIA-Schriftzug an beiden Seiten der Cockpitabdeckung, ein sehr schönes Detail, wie ich finde.

Wie war es für Sie, die vierte Generation des FABIA von Grund auf zu entwerfen?

Stefani: Das war schon eine besondere Aufgabe, schließlich ist der FABIA seit mehr als 20 Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Produktportfolios. Wir haben bei der vierten Generation die aktuelle ŠKODA Designsprache umgesetzt und gleichzeitig die Essenz des FABIA bewusst gepflegt.

Worin besteht diese Essenz des FABIA? Was zieht sich durch alle Generationen?

Stefani: Ein ŠKODA FABIA ist immer praktisch und funktional, hat außerordentlich viel Platz etwa für Familien und verfügt über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem bietet jede FABIA-Generation bei ihrem Erscheinen die jeweils aktuellste Technik und ein modernes Design, das jetzt bei der vierten Generation deutlich dynamischer und emotionaler ausgefallen ist. Damit erweitern wir die Zielgruppe nochmals um sportliche und Lifestyle-orientierte Kunden.

Wie unterscheidet sich der neue FABIA von seinen Wettbewerbern?

Stefani: Besonders stolz bin ich darauf, dass die elegant-sportliche Form mit einer ausgezeichneten Aerodynamik einhergeht. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,28 setzt er die Bestmarke in seinem Segment und ist dadurch besonders effizient und sparsam unterwegs. Im Innenraum gefällt mir persönlich vor allem das klare und symmetrische Design.

Wie genau verteilen sich die Aufgaben innerhalb Ihres Design-Teams?

Stefani: Karl Neuhold ist zuständig für das Exterieurdesign. In seinem Bereich werden die technischen Anforderungen wie Proportionen und Aerodynamik mit denen des Designs verbunden. Das Interieurdesign fällt in die Zuständigkeit von Peter Olah. Stark eingebunden ist auch Kateřina Vránová. Ihre Abteilung Colour & Trim Design hat neben den frischen Farben die hochwertigen Materialien in den neuen FABIA gebracht, etwa die aus dem OCTAVIA und dem ENYAQ iV bekannten Stoffbezüge der Instrumententafel.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit bei ŠKODA Design? Geben Sie als Chefdesigner die Richtung vor?

Stefani: Nein, das ist Teamwork. Eine unserer größten Stärken ist die Internationalität unserer Mitarbeiter. Dadurch haben wir einen riesigen Ideenpool, der seine Basis in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen hat. Dann ist es wichtig, dass jeder seine eigenen Ideen einbringen kann und kein Gedanke vorschnell verworfen wird. Wir versuchen immer, jeder Idee den nötigen Raum und die Zeit zum Wachsen zu geben.

Der tschechische Automobilhersteller besteht seit mehr als 125 Jahren. Inspirieren Sie historische Modelle?

Stefani: Auf jeden Fall. Ich verbringe viel Zeit im ŠKODA Museum und schaue mir die historischen Fahrzeuge an. Die Qualität und die Handwerkskunst, die diese Fahrzeuge repräsentieren, sind beeindruckend. Kaum ein anderer Automobilhersteller der Welt hat so eine Tradition und kann auf Einflüsse wie die böhmische Kristallglaskunst zurückgreifen. Bei allem Blick in die Zukunft zeigt uns die Geschichte der Marke, woher wir kommen und wofür ŠKODA steht. Das inspiriert und leitet uns. Nehmen wir mal den ŠKODA POPULAR MONTE CARLO*. Er ist mein absolutes Lieblingsstück in unserem Museum. Einzigartig schön, sehr elegant und dynamisch, einfach ein Traumauto, das auch für heutige Fahrzeuge noch eine Inspirationsquelle sein kann. So haben wir uns beispielsweise beim Crystal Face des ŠKODA ENYAQ iV an den verchromten Schutzgittern der Scheinwerfer des POPULAR MONTE CARLO orientiert. Ansonsten ziehen wir Designer unsere Inspirationen aus der Kunst, der Architektur oder ganz einfach aus dem täglichen Leben. Man muss nur immer mit offenen Augen durchs Leben gehen.

Worauf sollten Kunden bei der Entscheidung für ein neues Fahrzeug achten?

Stefani: Auf das Design natürlich! Spaß beiseite: Das Design eines Fahrzeugs spielt immer eine wichtige Rolle beim Kauf eines Autos. Schließlich ist es das Erste, was man von einem Auto sieht – und das jedes Mal vor dem Einsteigen. Das Design sollte Emotionen wecken, denn mit Emotionen kann man Menschen erreichen und für etwas begeistern. Es ist oft der wichtigste Grund, warum wir uns zum Kauf eines Autos entscheiden oder nicht. Ähnliches gilt für den Innenraum. Man sollte sich einfach in seinem Auto wohlfühlen, weil man darin zum Teil sehr viel Zeit verbringt. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, neben aktueller Technik, Komfort und Sicherheit auch auf die Qualität zu achten. Der neue FABIA ist ein Beispiel, das alle Kriterien erfüllt – und das macht mich stolz.

* Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
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Ferienstart in Baden-Württemberg und Bayern / ADAC: Staus in allen Richtungen / Stauprognose für 30. Juli bis 1. August

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München (ots) – Dem Stau entgeht nun keiner mehr: Am Wochenende schließen in den letzten beiden deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern die Schulen. Aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und dem Süden der Niederlande rollt die zweite Reisewelle, aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Mitte der Niederlande bereits die dritte.

In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg und anderen nordeuropäischen Ländern enden in Kürze die Sommerferien. Der ADAC erwartet daher jetzt mehr Verkehr insbesondere auf den Heimreisespuren.

Auch wenn es eines der staureichsten Wochenenden der Reisesaison werden dürfte: Ein Chaos wird wohl wegen der coronabedingten Zurückhaltung vieler Deutsche bei Urlaubsreisen ausbleiben. Setzt sich allerdings der Trend zu Kurzurlauben und vor allem Tagesausflügen weiter fort, müssen sich Autofahrer auf deutlich längere An- und Abreisezeiten auf den Zufahrtsstraßen der Seen, der Wandergebiete der Alpen und der Mittelgebirge gefasst machen. Treffen Reise- und Ausflugsverkehr aufeinander, kann es eng werden.

Tipps zur Stauvermeidung für Ausflügler: Man sollte sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage rund um den Ausflugsort informieren, entweder bereits in den frühen Morgenstunden oder erst ab Mittag aufbrechen oder alternative Ziele ansteuern, die weniger stark besucht werden. Autourlauber, die Richtung Ausland unterwegs sind, sollten auf einen Reisetag unter der Woche ausweichen, etwa Dienstag oder Mittwoch. Der Samstag ist als Reisetag nicht zu empfehlen.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– A 1 Bremen – Lübeck
– A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
– A 81 Singen – Stuttgart
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Die Fahrt durchs benachbarte Ausland wird zeitweise auch sehr beschwerlich. Voll werden vor allem die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und Bergregionen. Dasselbe gilt für die Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele – darunter dänische, belgische und holländische Küsten.

Stop-and-Go ist auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer programmiert – etwa in Österreich die Kärntner Seen, das Salzkammergut, der Neusiedlersee und die Erholungsgebiete der Schweizer Kantone Tessin und Wallis (Wartezeiten einplanen bei der Autoverladung Lötschberg).

Die Aufenthalte an den Grenzen bei der Ein- und Ausreise könnten ein paar Stunden dauern. Das gilt unter anderem im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

 

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Farasis Energy wählt Daimler-Vorstandsmitglied Markus Schäfer in den Aufsichtsrat

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Frickenhausen bei Stuttgart (ots) – Im Juli 2020 gaben Mercedes-Benz und Farasis Energy offiziell ihre strategische Partnerschaft bekannt. Im Juli 2021 haben die Gesellschafter von Farasis Energy in ihrer offiziellen Sitzung Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG sowie Mercedes-Benz AG, zum Aufsichtsratsmitglied gewählt. Damit vollziehen Farasis Energy und Daimler einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer strategischen Partnerschaft.

Mit rund 3 Prozent hat sich der Automobilkonzern Daimler im vergangenen Jahr an Farasis Energy beteiligt. Verbunden mit der Beteiligung, die 2020 im Rahmen des Börsengangs von Farasis Energy erfolgte, war die Möglichkeit, einen Vertreter für einen Sitz im Aufsichtsrat des Batteriezellenherstellers zu nominieren. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG; verantwortlich für Daimler Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars COO, beabsichtigte den Posten nach einem Zeitraum von zwölf Monaten zu übernehmen. Jetzt haben ihn die Gesellschafter von Farasis Energy zum offiziellen Aufsichtsratsmitglied gewählt.

„Unsere Partnerschaft mit Daimler, die durch die Berufung von Markus Schäfer in den Aufsichtsrat noch enger wird, ist für Farasis nicht nur von herausragender strategischer Bedeutung, sondern auch ein Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg zu einer nachhaltigeren Welt durch CO2-neutrale Mobilität“, erklärt Dr. Yu Wang, Vorstandsvorsitzender von Farasis Energy.

Dr. Keith Kepler, CTO und Mitbegründer von Farasis Energy, ergänzt: „Die Wahl von Markus Schäfer zum Aufsichtsratsmitglied ist auch für Farasis Energy Europe und USA von großer Bedeutung. Dieser Schritt festigt die Partnerschaft zwischen Farasis und Daimler für nachhaltige und hochentwickelte Batteriezelltechnologien. Und gleichzeitig bestärkt er uns in unserer bisherigen Unternehmens- und Expansionsstrategie, die stets eng an unseren Kunden ausgerichtet ist – in einem herausfordernden, dynamischen Markt.“

Über Farasis Energy

Farasis Energy ist ein Entwickler und Produzent von Lithium-Ionen-Batterietechnologie für die Elektromobilität und weitere Anwendungen der Stromspeicherung. Das 2002 in Kalifornien gegründet Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 4.000 Mitarbeiter weltweit und betreibt Forschungs- und Entwicklungszentren in China, Deutschland und den USA. Derzeit gibt es zwei Produktionsstätten in Ganzhou und Zhenjiang (China). Weitere globale Produktionsstandorte auch außerhalb Chinas sind in Vorbereitung. Die europäische Tochter Farasis Energy Europe GmbH hat ihren Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart.

Pressekontakt:

Pressestelle Farasis Energy Europe
Maren Henke
+ 49 7022 / 789 4411
press@farasis.com

Original-Content von: Farasis Energy Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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