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Blog Seite 678

IKEA erhält 30 Elektrotransporter von QUANTRON

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Das internationale Möbelunternehmen IKEA hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimapositiv zu werden. Der E-Mobility Spezialist Quantron AG unterstützt IKEA bei dieser Mission und beliefert ein Logistikzentrum bei Wien mit 30 umweltfreundlichen E-Fahrzeugen.

Durch diesen Umstieg können bereits im ersten Jahr rund 117.000 Lieferungen emissionsfrei durchgeführt und der CO2-Ausstoß somit um mehr als 300 Tonnen verringert werden. Das entspricht mehr als 1,5 Millionen Streckenkilometern und über 65 Prozent aller Zustellungen im Raum Wien.

E-Transporter ideal für Strecken zwischen IKEA Standorten und Lieferadressen von Kunden ausgerüstet

Bereits im Juni wurde der erste vollelektrische Q-Light von QUANTRON zur ausgiebigen Erprobung im IKEA Logistikzentrum eingesetzt. Mit einer Reichweite von mindestens 170 km, einer Antriebsleistung von 100 kW und einer maximalen Ladeleistung von 70 kW sind die E-Transporter ideal für Strecken zwischen IKEA Standorten und Lieferadressen von Kunden ausgerüstet. Eingesetzt werden die Fahrzeuge zunächst bei Lieferungen in alle 23 Wiener Gemeindebezirke und im Umkreis von 30 km zum Logistikzentrum. Der Strom für die Fahrzeuge wird über Photovoltaikanlagen generiert und stammt damit aus 100 Prozent erneuerbaren Energien.

QUANTRON hilft Unternehmen wie IKEA mit unserer langjährigen E-Mobility Erfahrung

Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG: „Wir freuen uns, dass wir IKEA bei dem wichtigen Schritt hin zu einer emissionsfreien Lieferung mit unserem Wissen und unserer Expertise unterstützen können. Mit seinem Umstieg auf Elektromobilität setzt IKEA international ein wichtiges Zeichen für eine grünere Zukunft. QUANTRON hilft Unternehmen wie IKEA mit unserer langjährigen E-Mobility Erfahrung und unserem internationalen Netzwerk bei der Umstellung auf emissionsfreien Güterverkehr.“

Startschuss für den Einsatz unserer neuen umweltfreundlichen QUANTRON-Fahrzeuge

Claes Lindgren, Country Customer Fulfillment Manager bei IKEA Österreich: „Klimaschutz lässt sich nicht aufschieben, daher arbeitet IKEA konsequent daran, Emissionen einzusparen und klimapositiv zu werden. Die Quantron AG ist ein kompetenter Partner mit qualitativ hochwertigen Produkten, auf den wir zu 100 % vertrauen können. Heute fällt der Startschuss für den Einsatz unserer neuen umweltfreundlichen QUANTRON-Fahrzeuge in Wien. Ende dieses Monates wird am Westbahnhof Wien außerdem ein autofreies IKEA Möbelhaus eröffnen, welches die gekaufte Ware zu unseren Kunden direkt und umweltschonend nach Hause liefert. Künftig werden wir unser innovatives Belieferungskonzept in ganz Österreich ausrollen. Bis 2025 planen wir die vollständige Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge.“

Über die Quantron AG

Die Quantron AG ist Systemanbieter von sauberer batterie- und wasserstoffbetriebener E-Mobilität für Nutzfahrzeuge wie LKW, Busse und Transporter. Das breite Leistungsspektrum der Innovationsschmiede umfasst neben neuen Elektro-Fahrzeugen die Elektrifizierung von Gebraucht- und Bestandsfahrzeugen, die Erstellung individueller Gesamtkonzepte inklusive der passenden Ladeinfrastruktur wie auch Miet-, Finanzierungs- und Leasingangebote sowie Fahrerschulungen. Zudem vertreibt die Quantron AG Batterien und integrierte maßgeschneiderte Elektrifizierungskonzepte an Hersteller von Nutzfahrzeugen, Maschinen und Intralogistikfahrzeugen. Das deutsche Unternehmen aus dem bayerischen Augsburg ist Pionier und Innovationstreiber für E-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr. Es verfügt über ein Netzwerk von 700 Servicepartnern und das umfassende Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterietechnologie, unter anderem durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten Batterieproduzenten. Die Quantron AG verbindet, als Hightech-Spinoff der renommierten Haller GmbH, 138 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung mit modernstem E-Mobilitäts-Knowhow.

Die Quantron AG forscht jeden Tag an E-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter und wirtschaftlicher zu machen und leistet so einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltig umweltfreundlichen Personen- und Gütertransport.

Besuchen Sie die Quantron AG auf unseren Social Media Kanälen bei LinkedIn und YouTube.

Pressekontaktdaten:

CCO Quantron AG
Koblenzer Str. 2
86368 Gersthofen

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Volker Seitz
Tel: +49 (0) 821 78 98 40 86
E-Mail: presse@quantron.net
Web: https://www.quantron.net/

 

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

25 Prozent Versicherungs-Nachlass für Käufer eines Ford Puma MHEV

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Köln (ots)

Käufer eines neuen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb erhalten 25 Prozent Extra-Nachlass auf ihre individuelle Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung für die gesamte Versicherungslaufzeit
Das Angebot ist ab 1. September 2021 für Privat- und Gewerbekunden gültig
Extra-Nachlass gilt auf den günstigen und umfangreichen E-Tarif

Ford bietet für alle ab dem 1. September 2021 neu zugelassenen Ford Puma mit Mild-Hybrid-Antrieb (MHEV) ein attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung an: Die Käufer dieser Fahrzeuge erhalten umfassenden Versicherungsschutz mit einem Extra-Nachlass von 25 Prozent auf ihre individuelle Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kasko-Prämie. Dieses Angebot, das über die gesamte Versicherungsdauer gültig ist, können sich sowohl Privat- als auch Gewerbekunden bei ihrer verbindlichen Fahrzeugbestellung sichern. Die Käufer eines Ford Puma MHEV1) profitieren damit sowohl von diesem Aktionsangebot als auch vom umfangreichen E-Tarif der Ford Auto-Versicherung.

Die nachstehend aufgeführten Sonderleistungen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind in diesem Tarif enthalten*:

Teilkasko Vollkasko
(zusätzlich zum Teilkasko-Leistungsumfang)

Folgeschäden am Akku nach einem Tierbiss Vandalismus an Wallbox/Induktionsplatte
oder Kurzschluss bis 20.000 EUR bis 1.500 EUR

Diebstahl des Ladekabels während des Allgefahren-Deckung
Ladevorgangs bzw. bei Verwahrung unter
Verschluss

Überspannungsschäden am Ladekabel

Überspannungsschäden an elektrischen
Fahrzeugbauteilen durch Blitzschlag
bis 20.000 EUR

Diebstahl der eigenen (fest installierten)
Ladebox (Wallbox/Induktionsplatte) bis
1.500 EUR

* Ein Ford Auto-Versicherung-Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Nachlass für die gesamte Vertragslaufzeit von 25 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; Selbstbeteiligung VK 500 EUR / TK 150 EUR), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung und Versicherungsantrag eines Ford Puma MHEV (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung) ab 1. September 2021. Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 25 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung.

1) Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte des Ford Puma Mild-Hybrid (kombiniert): 6,4-5,4 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert):145-122 g/km

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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ADAC Autokredit: E-Autos und Hybridmodelle bereits bei 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens

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München (ots)

Finanzieller Spielraum für Autokäufer durch Förderungen und Spezialkredite erhöht
ADAC Sonderzins auch für gebrauchte E-Autos

Um die Finanzierung von Elektroautos zu unterstützen, bieten die ADAC Finanzdienste seit Ende 2018 in Kooperation mit dem Kreditinstitut Bank 11 einen Sonderzins für vollelektrische und hybride Neu- und Gebrauchtwagen. Der spezielle Kredit für Elektroautos beim ADAC hat sich – neben den Förderungen durch Staat und Hersteller – als zusätzliche Maßnahme bewährt, um E-Pkw erschwinglich zu machen. Der Anteil für die Finanzierung von Elektroautos und Hybriden am Gesamtkreditvolumen, das die ADAC Finanzdienste zur Autofinanzierung vergeben, lag im ersten Halbjahr 2021 bei 18 Prozent.

In Deutschland hatten reine Strom-Pkw im Juli 2021 mehr als 10 Prozent Anteil an den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride lagen bei 12,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerten reinelektrische Fahrzeuge ihren Anteil laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als 50 Prozent. „Der wachsende Anteil an Neuzulassungen schlägt nun auch auf den Anteil der Elektroautos bei den Finanzierungen durch. Beim ADAC Autokredit machen E-Autos und Hybridmodelle bereits 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens aus – Tendenz steigend“, sagte Jörg Helten, der als Vorstand der ADAC SE für Finanzdienstleistungen verantwortlich zeichnet. „Die Elektromobilität ist damit schon heute ein relevantes Teilsegment in der Autofinanzierung“.

Helten verwies in diesem Zusammenhang auch auf qualitative Änderungen: Während bisher vor allem hochpreisige E-Autos über den ADAC Sonderzins finanziert worden waren, werde die Zielgruppe nun breiter. Die verfügbaren Förderungen haben inzwischen auch Fahrzeuge der niedrigeren Preissegmente in den Fokus der Autokäufer gerückt.

Gebrauchtwagenmarkt im Kommen

Nachdem die ersten Serienmodelle seit rund 10 Jahren verfügbar sind, bildet sich inzwischen auch ein relevanter Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung der Analysten von Dataforce gab es im ersten Halbjahr 2021 bereits 64.310 Besitzumschreibungen von Elektro-, Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen. Das sind 111 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ausschlaggebend für das schnelle Wachstum seien hierbei auch Leasingrückläufer.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Der ADAC Sonderzins gilt auch für gebrauchte Elektromobile. Der Kreditnehmer sollte sich neben den Finanzierungskonditionen auch genau über den Zustand des vollelektrischen Pkw informieren. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine fachmännische Prüfung der Akku-Leistung des Gebrauchtfahrzeuges. Die Hersteller geben auf einen Mindestanteil an nutzbarer Akkukapazität innerhalb einer bestimmten Nutzungsdauer eine Garantie. Diese Mindestgrenze liegt in der Regel bei 70 Prozent nach acht Betriebsjahren oder bei 160.000 km.

Produktangebot

Die vergünstige Sonderfinanzierung des ADAC Autokredits von 2,49 Prozent ist breit angelegt und gilt für folgende Fahrzeugtypen (neu und gebraucht): vollelektrische Autos, Hybride und Plug-In-Hybride.

www.adac.de/e-autokredit

Elektromobilitätsangebot:

Neben Autokrediten bietet die ADAC SE auch Elektroauto-Leasing, vergünstigte Wallboxen (ADAC e-Charge Home) sowie elektrische Zweiräder an.

https://www.adac.de/services/e-angebote/

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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ADAC Autokredit: E-Autos und Hybridmodelle bereits bei 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens

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München (ots)

Finanzieller Spielraum für Autokäufer durch Förderungen und Spezialkredite erhöht
ADAC Sonderzins auch für gebrauchte E-Autos

Um die Finanzierung von Elektroautos zu unterstützen, bieten die ADAC Finanzdienste seit Ende 2018 in Kooperation mit dem Kreditinstitut Bank 11 einen Sonderzins für vollelektrische und hybride Neu- und Gebrauchtwagen. Der spezielle Kredit für Elektroautos beim ADAC hat sich – neben den Förderungen durch Staat und Hersteller – als zusätzliche Maßnahme bewährt, um E-Pkw erschwinglich zu machen. Der Anteil für die Finanzierung von Elektroautos und Hybriden am Gesamtkreditvolumen, das die ADAC Finanzdienste zur Autofinanzierung vergeben, lag im ersten Halbjahr 2021 bei 18 Prozent.

In Deutschland hatten reine Strom-Pkw im Juli 2021 mehr als 10 Prozent Anteil an den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride lagen bei 12,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerten reinelektrische Fahrzeuge ihren Anteil laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als 50 Prozent. „Der wachsende Anteil an Neuzulassungen schlägt nun auch auf den Anteil der Elektroautos bei den Finanzierungen durch. Beim ADAC Autokredit machen E-Autos und Hybridmodelle bereits 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens aus – Tendenz steigend“, sagte Jörg Helten, der als Vorstand der ADAC SE für Finanzdienstleistungen verantwortlich zeichnet. „Die Elektromobilität ist damit schon heute ein relevantes Teilsegment in der Autofinanzierung“.

Helten verwies in diesem Zusammenhang auch auf qualitative Änderungen: Während bisher vor allem hochpreisige E-Autos über den ADAC Sonderzins finanziert worden waren, werde die Zielgruppe nun breiter. Die verfügbaren Förderungen haben inzwischen auch Fahrzeuge der niedrigeren Preissegmente in den Fokus der Autokäufer gerückt.

Gebrauchtwagenmarkt im Kommen

Nachdem die ersten Serienmodelle seit rund 10 Jahren verfügbar sind, bildet sich inzwischen auch ein relevanter Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung der Analysten von Dataforce gab es im ersten Halbjahr 2021 bereits 64.310 Besitzumschreibungen von Elektro-, Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen. Das sind 111 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Ausschlaggebend für das schnelle Wachstum seien hierbei auch Leasingrückläufer.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Der ADAC Sonderzins gilt auch für gebrauchte Elektromobile. Der Kreditnehmer sollte sich neben den Finanzierungskonditionen auch genau über den Zustand des vollelektrischen Pkw informieren. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine fachmännische Prüfung der Akku-Leistung des Gebrauchtfahrzeuges. Die Hersteller geben auf einen Mindestanteil an nutzbarer Akkukapazität innerhalb einer bestimmten Nutzungsdauer eine Garantie. Diese Mindestgrenze liegt in der Regel bei 70 Prozent nach acht Betriebsjahren oder bei 160.000 km.

Produktangebot

Die vergünstige Sonderfinanzierung des ADAC Autokredits von 2,49 Prozent ist breit angelegt und gilt für folgende Fahrzeugtypen (neu und gebraucht): vollelektrische Autos, Hybride und Plug-In-Hybride.

www.adac.de/e-autokredit

Elektromobilitätsangebot:

Neben Autokrediten bietet die ADAC SE auch Elektroauto-Leasing, vergünstigte Wallboxen (ADAC e-Charge Home) sowie elektrische Zweiräder an.

https://www.adac.de/services/e-angebote/

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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Als Online-Auto-Marktplatz mit neuem Service alle Kundenbedürfnisse abdecken YesAuto führt Funktion „Verkaufen“ ein und verlegt so die komplette Kundenreise in den digitalen Raum

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München (ots) YesAuto

Der Autokauf wird immer digitaler. Nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie wächst das Interesse an Online-Plattformen für den Autohandel, die sich entsprechend im Internet verbreiten. Laut einer Umfrage des Kommunikationsspezialisten Verizon Media aus dem Jahr 2020 unter 7.300 Menschen in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern sind fast ein Drittel der befragten Deutschen bereit, einen Fahrzeugkauf früher zu tätigen, wenn dies online ohne den Besuch eines Autohauses möglich ist. Bis vor wenigen Jahren war daran noch nicht zu denken, da fand standardmäßig jeder Erstkontakt beim Autohändler statt. Heute entsteht er meist online. Laut Umfrage legen die Kunden sogar heute drei Viertel ihrer Customer Journey im Netz zurück. Von den deutschen Befragten gaben 80 Prozent an, dass digitale Plattformen dabei für die Entscheidungsfindung wichtig sind.

Mit neuer Funktion den vollen Service bieten

Kein Wunder also, dass der digitale Autokauf in Deutschland boomt und die Zahl der Online-Marktplätze für Neu- und Gebrauchtwagen weiter steigt. Im Sommer 2020 ist YesAuto an den Start gegangen und bietet seinen Kunden als One-Stop-Automarktplatz den vollen Service. Um sowohl Händlern als auch Kunden noch weiter entgegenzukommen, hat die Online-Plattform jetzt die neue Funktion „Verkaufen“ eingeführt. Mit diesem Service können Endkunden ihren Gebrauchten schnell, bequem und kostenlos online annoncieren und an professionelle Händler verkaufen. Das Angebot stellt nicht nur einen erheblichen Mehrwert für die Autobesitzer dar, die bequem all ihre Angelegenheiten um den Fahrzeugkauf und -verkauf auf einer Plattform und von der Couch aus erledigen können. Sie hat auch praktische Vorteile für die Händler, die auf diese Weise ihr Sortiment auffüllen und um interessante Modelle erweitern können.

Die komplette Abwicklung bequem aus der Hand geben

Der neue, kostenfreie Service von YesAuto in Zusammenarbeit mit carsale24 erspart allen, die ihr Auto verkaufen wollen, viel Zeit und Aufwand. Für die meisten Menschen sehr angenehm ist, dass sie nicht selbst die Kaufverhandlungen führen müssen, keine lästigen Anrufe von unseriösen Händlern erhalten und sie nicht selbst nach Interessenten suchen müssen. Auch das Aufsetzen eines Inserats entfällt. Stattdessen übernimmt YesAuto all diese Aufgaben und die Kommunikation zwischen Autoverkäufern und Händlern. So lässt sich das Fahrzeug in kurzer Zeit sicher und bequem meistbietend, ohne zusätzliche Kosten verkaufen. Eine Verkaufspflicht besteht nur, wenn die Preisvorstellung des Kunden durch die Gebote der Händler erreicht wird. Wer sich bei YesAuto nach einem neuen Traumauto umschaut, kann somit alle Prozesse auf dem Weg vom Alten zum Neuen über die Plattform abwickeln.

Kundenreise vom Altwagen bis zum Neuen

Damit deckt YesAuto alle Schritte der Customer Journey mit seinem One-Stop-Automarktplatz ab. Der Kunde steht mit seinen Interessen und Bedürfnissen zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt und erhält alle Informationen, die er für seine Entscheidung benötigt. Er kann mehr als eine Millionen Fahrzeuge vergleichen, diese eigenständig konfigurieren, virtuelle Rundgänge durch die über 3.800 Autohäuser machen, virtuell im Fahrzeug probesitzen oder sich die passende Finanzierung ausrechnen lassen. Bei der „Virtual Car Show“ können Käufer zudem in dreidimensionalen, digitalen Räumen Händler auf der Online-Messe besuchen und sich deren Modelle anschauen sowie sich online beraten lassen. Die Zukunft des Autohandels ist digital.

YesAuto auf IAA:

YesAuto E-Mobility Konferenz am 08. September 2021 von 10 Uhr bis 12:30 in Saal 02 im ICM – Internationales Congress Center München

Messestand vom 07. bis zum 12. September: Halle A2 Stand: D23

Virtual Car Show:

Virtuelle Auto-Messe vom 06. bis zum 10. September 2021.

Link: https://s.yesauto.com/landingpage/virtual-car-show/de

Über YesAuto

YesAuto, der neue revolutionäre Weg, das perfekte Auto zu finden, ist eine Website und App, die durch ihre innovative intelligente Technologie Käufer und Händler verbindet, um den Autokauf einfacher, transparenter und angenehmer zu machen.

YesAuto-Kunden haben die volle Kontrolle, wenn es darum geht, das richtige Auto für sich auszuwählen. Die cleveren Tools der Website werden mit Experten- und Nutzerinhalten in Schrift- und Videoform ergänzt. Zudem haben Nutzer Zugriff auf Bewertungen von anderen Autofahrern.

Pressekontakt:

GCI Germany
Berliner Allee 44
40212 Düsseldorf

Marlies Peine
Tel.: +49 211 430 79-238
Mobil: +49 151 16 23 13 28
marlies.peine@gciworldwide.com

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Mit einer Akku-Ladung zum Strand: Ford Mustang Mach-E erreicht von jeder europäischen Hauptstadt aus das Meer

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Köln (ots) Ford Mustang Mach-E

Von Bern nach Genua, von Madrid nach Marbella, von Budapest nach Triest – ohne Ladestopp erreicht der Ford Mustang Mach-E von jeder europäischen Hauptstadt aus mindestens einen Strand

In Europa stiegen Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen gegenüber 2020 um mehr als 50 Prozent, somit könnten mehr Familien erstmals elektrifiziert in den Sommerurlaub fahren
Zusätzlicher Stauraum unter der Fronthaube, ein Panoramadach, das den Innenraum kühl hält, sowie das SYNC-System der neuesten Generation sorgen im Mustang Mach-E für ein komfortables Reiseerlebnis

Europaweit werden in diesem Sommer mehr Menschen als je zuvor ein Elektrofahrzeug für ihre Reise in den Urlaub nutzen. Im bisherigen Verlauf des Jahres 2021 stiegen die Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 50 Prozent. Vor allem die Besitzer eines neuen Ford Mustang Mach-E* brauchen dabei keine Befürchtungen hinsichtlich der Reichweite haben. Denn ob von Bern nach Genua, von Madrid nach Marbella oder von Budapest nach Triest: mit nur einer einzigen Akku-Ladung1 erreicht das vollelektrische Fahrzeug von jeder europäischen Hauptstadt2 aus einen Meeresstrand. Für Menschen in den Hauptstädten Österreichs, Ungarns, Polens, Spaniens oder der Schweiz ist das Meer weit weg, entsprechend lang ist die Anreise mit dem Pkw. Doch selbst aus einer tief im Binnenland gelegenen Metropole wie zum Beispiel der tschechischen Hauptstadt Prag könnte eine Familie ohne Ladepause zum Stettiner Haff rund 500 Kilometer nördlich an die polnische Ostsee fahren – der Mustang Mach-E würde dank seiner Akku-Reichweite von bis zu 610 Kilometern (WLTP) in Stettin sogar noch über eine signifikante Restladung verfügen.

„Nach dem Covid-19 bedingten, außergewöhnlich harten Jahr 2020 werden sich viele von uns darauf freuen, im Sommer endlich wieder raus aus den eigenen vier Wänden zu kommen und Europa erkunden zu können. Der Mustang Mach-E ist das perfekte Fahrzeug dafür“, sagt Roeland de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Seine Reichweite ermöglicht es, auch längere Distanzen zu meistern und dabei emissionsfrei unterwegs zu sein“.

Außer dem emissionsfreien Fahren können die Besitzer dieses E-Autos von den geringeren Betriebskosten im Vergleich zu Benzinern oder Dieseln sowie von der Laufruhe seines elektrischen Antriebsstrangs profitieren. Die Summe dieser positiven Eigenschaften trägt dazu bei, das Stress-Niveau einer langen Autofahrt auf einem niedrigen Level zu halten.

Zur Planung der Reise eignet sich idealerweise die FordPass App3 – hiermit lassen sich Routen auf Basis des aktuellen Ladezustands der Fahrzeugbatterie berechnen, auch in Bezug auf Ladestationen entlang der Wegstrecke.

Eine sehr praktische Funktion des Mustang Mach-E ist „Intelligent Range“. Dieses Feature ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt und ermöglicht eine präzise Berechnung der tatsächlichen Reichweite. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie zum Beispiel die Wetterprognose mit ein. Das Navigationssystem lotst auf der schnellsten Route zum Ziel und nutzt hierzu Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom. Alternativ kann der Fahrer mithilfe der integrierten, Cloud-basierten Garmin-Routenführung auch die effizienteste Streckenführung auswählen.

Damit ist die Eignung des Mustang Mach-E als sommerlicher Road-Trip-Begleiter aber noch nicht erschöpft. Dort, wo sich bei Benzinern oder Dieseln der Verbrennungsmotor befindet, in der Regel also vorne unter der Motorhaube, befindet sich beim Mustang Mach-E ein Kofferraum mit einem zusätzlichen Ladevolumen von 100 Litern. Diese Ford MegaBox eignet sich zum Beispiel für sandige Handtücher und feuchte Strandbekleidung, denn die Ford MegaBox ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet, auswaschbar und hat einen Wasserablauf. Daher läßt sie sich nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das durch ein Ventil einfach abfließt.

Die Mustang Mach-E-Modelle mit dem optionalen Panoramadach verfügen über eine spezielle „Solar Reflect“-Glasbeschichtung, die dafür sorgt, dass der Innenraum angenehm kühl bleibt.

Die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ermöglicht den Nutzern das Splitten des 15,5 Zoll großen Touchscreen, um zu Navigieren und parallel beispielsweise Musik auszuwählen oder andere Funktionen zu nutzen. Bereits im vergangenen Jahr hat Ford eine Reihe von vernetzten Fahrzeugdiensten für Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Dazu zählen OTA-Downloads (Over The Air), damit Kunden von Weiterentwicklungen im Software-Bereich profitieren.

1) Basierend auf einer voll aufgeladenen Fahrzeugbatterie.

2) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn sowie in diesem Fall zusätzlich auch die Türkei.

3) Die FordPass Pro-App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlos verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen). Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologien / Mobilfunknetzen / Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern.

*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Als Online-Auto-Marktplatz mit neuem Service alle Kundenbedürfnisse abdecken YesAuto führt Funktion „Verkaufen“ ein und verlegt so die komplette Kundenreise in den digitalen Raum

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München (ots) YesAuto

Der Autokauf wird immer digitaler. Nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie wächst das Interesse an Online-Plattformen für den Autohandel, die sich entsprechend im Internet verbreiten. Laut einer Umfrage des Kommunikationsspezialisten Verizon Media aus dem Jahr 2020 unter 7.300 Menschen in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern sind fast ein Drittel der befragten Deutschen bereit, einen Fahrzeugkauf früher zu tätigen, wenn dies online ohne den Besuch eines Autohauses möglich ist. Bis vor wenigen Jahren war daran noch nicht zu denken, da fand standardmäßig jeder Erstkontakt beim Autohändler statt. Heute entsteht er meist online. Laut Umfrage legen die Kunden sogar heute drei Viertel ihrer Customer Journey im Netz zurück. Von den deutschen Befragten gaben 80 Prozent an, dass digitale Plattformen dabei für die Entscheidungsfindung wichtig sind.

Mit neuer Funktion den vollen Service bieten

Kein Wunder also, dass der digitale Autokauf in Deutschland boomt und die Zahl der Online-Marktplätze für Neu- und Gebrauchtwagen weiter steigt. Im Sommer 2020 ist YesAuto an den Start gegangen und bietet seinen Kunden als One-Stop-Automarktplatz den vollen Service. Um sowohl Händlern als auch Kunden noch weiter entgegenzukommen, hat die Online-Plattform jetzt die neue Funktion „Verkaufen“ eingeführt. Mit diesem Service können Endkunden ihren Gebrauchten schnell, bequem und kostenlos online annoncieren und an professionelle Händler verkaufen. Das Angebot stellt nicht nur einen erheblichen Mehrwert für die Autobesitzer dar, die bequem all ihre Angelegenheiten um den Fahrzeugkauf und -verkauf auf einer Plattform und von der Couch aus erledigen können. Sie hat auch praktische Vorteile für die Händler, die auf diese Weise ihr Sortiment auffüllen und um interessante Modelle erweitern können.

Die komplette Abwicklung bequem aus der Hand geben

Der neue, kostenfreie Service von YesAuto in Zusammenarbeit mit carsale24 erspart allen, die ihr Auto verkaufen wollen, viel Zeit und Aufwand. Für die meisten Menschen sehr angenehm ist, dass sie nicht selbst die Kaufverhandlungen führen müssen, keine lästigen Anrufe von unseriösen Händlern erhalten und sie nicht selbst nach Interessenten suchen müssen. Auch das Aufsetzen eines Inserats entfällt. Stattdessen übernimmt YesAuto all diese Aufgaben und die Kommunikation zwischen Autoverkäufern und Händlern. So lässt sich das Fahrzeug in kurzer Zeit sicher und bequem meistbietend, ohne zusätzliche Kosten verkaufen. Eine Verkaufspflicht besteht nur, wenn die Preisvorstellung des Kunden durch die Gebote der Händler erreicht wird. Wer sich bei YesAuto nach einem neuen Traumauto umschaut, kann somit alle Prozesse auf dem Weg vom Alten zum Neuen über die Plattform abwickeln.

Kundenreise vom Altwagen bis zum Neuen

Damit deckt YesAuto alle Schritte der Customer Journey mit seinem One-Stop-Automarktplatz ab. Der Kunde steht mit seinen Interessen und Bedürfnissen zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt und erhält alle Informationen, die er für seine Entscheidung benötigt. Er kann mehr als eine Millionen Fahrzeuge vergleichen, diese eigenständig konfigurieren, virtuelle Rundgänge durch die über 3.800 Autohäuser machen, virtuell im Fahrzeug probesitzen oder sich die passende Finanzierung ausrechnen lassen. Bei der „Virtual Car Show“ können Käufer zudem in dreidimensionalen, digitalen Räumen Händler auf der Online-Messe besuchen und sich deren Modelle anschauen sowie sich online beraten lassen. Die Zukunft des Autohandels ist digital.

YesAuto auf IAA:

YesAuto E-Mobility Konferenz am 08. September 2021 von 10 Uhr bis 12:30 in Saal 02 im ICM – Internationales Congress Center München

Messestand vom 07. bis zum 12. September: Halle A2 Stand: D23

Virtual Car Show:

Virtuelle Auto-Messe vom 06. bis zum 10. September 2021.

Link: https://s.yesauto.com/landingpage/virtual-car-show/de

Über YesAuto

YesAuto, der neue revolutionäre Weg, das perfekte Auto zu finden, ist eine Website und App, die durch ihre innovative intelligente Technologie Käufer und Händler verbindet, um den Autokauf einfacher, transparenter und angenehmer zu machen.

YesAuto-Kunden haben die volle Kontrolle, wenn es darum geht, das richtige Auto für sich auszuwählen. Die cleveren Tools der Website werden mit Experten- und Nutzerinhalten in Schrift- und Videoform ergänzt. Zudem haben Nutzer Zugriff auf Bewertungen von anderen Autofahrern.

Pressekontakt:

GCI Germany
Berliner Allee 44
40212 Düsseldorf

Marlies Peine
Tel.: +49 211 430 79-238
Mobil: +49 151 16 23 13 28
marlies.peine@gciworldwide.com

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Stromkosten: Familie mit E-Auto zahlt 2.045 Euro im Jahr für Strom

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München (ots)

  • Stromkosten für E-Auto im Schnitt bei 730 Euro p. a., Benzinkosten bei 1.385 Euro
  • Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies
  • Forschungsinstitut IPRI: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel

Die jährliche Stromrechnung einer vierköpfigen Beispielfamilie erhöht sich durch das regelmäßige Laden eines E-Autos um 56 Prozent. Nimmt man an, dass ein Musterhaushalt mit vier Personen jährlich 4.250 kWh Strom verbraucht, zahlt er dafür in Deutschland aktuell durchschnittlich 1.315 Euro.1) E-Autos verbrauchen im Schnitt 20,7 kWh pro 100 Kilometer.2) Bei einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung3) ergeben sich somit zusätzliche Stromkosten in Höhe von rund 730 Euro – zusammen 2.045 Euro im Jahr.

Klingt viel, relativiert sich aber beim Vergleich mit herkömmlichen Benzinern. Diese verbrauchen im Schnitt 7,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer.4) Beim aktuellen Benzinpreis5) und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung ergeben sich Kosten von 1.385 Euro im Jahr. Das sind rund 90 Prozent mehr fürs Tanken eines Benziners als fürs Tanken des Stromers.

Viele Verbraucher*innen liegen beim Vergleich zwischen Strom- und Benzinkosten falsch“, sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Für alle diejenigen, die ihr Fahrzeug zu Hause aufladen, lassen sich die Kosten durch die Wahl eines günstigen Stromanbieters enorm reduzieren.

Bezieht die Familie mit E-Auto Strom von einem der zehn günstigsten alternativen Anbieter, senkt sie ihre jährlichen Kosten nochmals deutlich – von 2.045 Euro auf rund 1.875 Euro.

Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies

Die Tankkosten für E-Autos beim Laden zu Hause sind also vergleichsweise gering. Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 kommt dennoch zu folgendem Ergebnis: Nur zehn Prozent der Befragten, die sich in den vergangenen zwölf Monaten einen Pkw gekauft haben oder dies planen, haben ein Elektroauto gekauft oder planen dies. 50 Prozent haben sich für einen Benziner entschieden bzw. planen den Kauf, bei 22 Prozent fällt die Wahl auf einen Pkw mit Dieselmotor und bei 13 Prozent auf einen Hybrid.6)

IPRI-Studie: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel

Eine Studie des Forschungsinstituts IPRI im Auftrag von CHECK24 hat gezeigt, dass das Sparpotenzial durch einen Wechsel des Stromanbieters enorm ist: Insgesamt rund 2,6 Mrd. Euro sparten CHECK24-Kund*innen über elf Jahre hinweg durch einen jährlichen Wechsel. Allein im Jahr 2020 haben sie 458 Mio. Euro gespart – so viel wie nie zuvor.7) Grund dafür sind vor allem die Boni zur Neukundengewinnung, denn der Strommarkt ist extrem umkämpft.

1)Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet den Preis des Grundversorgungstarifs, den jeweils günstigsten Tarif des Grundversorgers sowie den je günstigsten Tarif der zehn preiswertesten Alternativanbieter. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vierpersonenhaushalts (4.250 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst. Durch die Nutzung von öffentlichen Ladesäulen können höhere Kosten entstehen.

2)Quelle: ADAC Ecotest https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/ecotest/ und eigene Berechnungen, Grundlage alle untersuchten E-Autos zwischen Februar 2019 und April 2021

3)Quelle: Autofahrer*innen legen in Deutschland im Schnitt 11.387 Kilometer im Jahr zurück https://ots.de/OuxnWr

4)Durchschnittlicher Benzinverbrauch in Deutschland 7,8 Liter pro 100 Kilometer, Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur „Verkehr in Zahlen 2020/2021“ https://ots.de/szmzLo [abgerufen 9.8.2021]

5)Preis Superbenzin Juni 2021 1,5595 Euro pro Liter, Quelle: Mineralölwirtschaftsverband e. V. Preis Superbenzin Juni 2021 https://www.mwv.de/statistiken/verbraucherpreise/ [abgerufen 9.8.2021]

6)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.030 Personen zwischen dem 18.5. und 20.5.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

7)Quelle: IPRI International Performance Research Institute gemeinnützige GmbH. Die verwendeten Daten beruhen auf der Studie „Kundenersparnis im Produktbereich Energie – 2020“, München und Stuttgart, 26.3.2021, weitere Informationen unter https://ipri-institute.com/wp-content/uploads/2021/06/20210326_CHECK24-Energie.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter gefördert

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Bund stellt 500 Millionen Euro zur Verfügung / BVF begrüßt die Entscheidung / Maximaler Preis von 44 Cent/kWh im Gespräch / Andere Baustellen nicht aus dem Blick verlieren

Mannheim, im August 2021. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) will seinem Namen gerecht werden und hat angekündigt, bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung zu stellen. „Die lückenhafte Ladeinfrastruktur ist eine der Hürden, warum manche Unternehmen ihre Flotte noch nicht mit E-Fahrzeugen ergänzen oder im größeren Stil umbauen. Es ist eine der Grundlagen, neben den Fragen, ob es zum Mobilitätsbedarf passende Fahrzeugmodelle gibt, die lieferbar, nachhaltig und effizient sind. Deswegen begrüßen wir die erneute Subvention“, kommentiert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF), den Beschluss. Das Laden müsse aber nicht nur einfach wie heute das Tanken werden. Parallel müsse nach wie vor an der Preistransparenz und anderen Baustellen gearbeitet werden. Eine Preisdeckelung sei angedacht, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Videocall mit Branchenvertretern. „Eingriffe des Staates sollten nicht das Mittel erster Wahl sein, doch in diesem Fall scheint es vernünftig, einen Rahmen zu setzen“, meint Schäfer.

Sachverhalt: Im Laufe der nächsten vier Jahre sollen insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte geschaffen werden, davon rund 20.000 Schnellladepunkte. Grundlage ist das neu aufgelegte Förderprogramm „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“. Damit wird die seit 2017 laufende Förderung zur Unterstützung des Aufbaus öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur verlängert. Gefördert werden öffentlich zugänglich Normalladepunkte mit einer Ladeleistung bis zu 22 kW sowie öffentliche Schnellladepunkte mit einer Leistung von mehr als 22 kW, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom (DC) möglich ist. Auch die Kosten für dazugehörige Netzanschlüsse beziehungsweise Kombinationen aus Netzanschluss und Pufferspeicher sind förderfähig.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Ausgabenbasis durch eine Anteilfinanzierung (bis zu 60 Prozent) gewährt. „Wir hoffen, dass der Bund bei der Umsetzung auf kartellrechtliche Aspekte achtet, damit alle dieselben Chancen am Markt haben. Beispielsweise ist im BMVI auch die Rede von einer Deckelung des Strompreises. Wir stufen diesen Vorstoß als vernünftig – vielleicht sogar wünschenswert – ein. Der faire Wettbewerb darf aber trotzdem nicht untergraben werden“, so Schäfer. Alle geförderten Ladesäulen müssen zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Anträge im ersten Förderaufruf können vom 31.8.2021 bis zum 18.1.2022 gestellt werden.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM SE, KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, DB Fuhrparkservice GmbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Camping-Tipp Frankreich: Freie Plätze für deutsche Camper Mehr als 3.000 französische Campingplätze bei PiNCAMP Camping-Erlebnis mit Yelloh! Village Frankreich mit der ADAC Campcard entdecken

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Berlin (ots) Freie Plätze für deutsche Camper

PiNCAMP, das Campingportal des ADAC meldet: In Frankreich ist noch etwas frei

Camping boomt. Immer mehr Camper und solche, die das Camperleben gerne ausprobieren wollen, suchen nach freien Plätzen. In Deutschland sind vor allem die Regionen in den Camping-Hotspots an den Küsten, im Schwarzwald, am Bodensee und in den Bergen sehr gefragt. Hier noch einen freien Standplatz zu ergattern, ist sehr, sehr schwierig. Ganz anders ist die Situation bei unserem westlichen Nachbarn in Frankreich. PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, meldet: In Frankreich ist noch etwas frei. Bei über 3.000 auf PiNCAMP.de gelisteten französischen Campingplätzen hat der Camper auch noch im August und September die freie Auswahl. Besonders beliebt: Campingplätze am Mittelmeer und an der Atlantikküste. Camping-Experte Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH, empfiehlt: „Informieren Sie sich vor der Buchung über die Reisebestimmungen in Frankreich und sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Wunschplatz. Auf PiNCAMP.de werden freie Kapazitäten von über 2.200 Campingplätzen sofort angezeigt, die Plätze können direkt online gebucht werden.“

Campen wie Gott in Frankreich – Yelloh! Village mit umfangreichem Campingangebot

Ein besonderes Camping-Angebot bietet in Frankreich das Camping-Netzwerk Yelloh! Village. Die 91 Campingplätze der Yelloh! Village Gruppe, allesamt bei PiNCAMP gelistetet, liegen in den schönsten Regionen Frankreichs und setzen auf eine ressourcen- und umweltschonende, nachhaltige Betriebsführung. Vor allem bei Familien sehr beliebt sind die Anlagen des Yelloh! Village Club. Hier dreht sich alles um Action, Sport, Badespaß, Geselligkeit und tolle Erlebnisse. Bei den Campingplätzen von Yelloh! Village Authentic stehen die Campingferien ganz im Zeichen von heiterer Gelassenheit, ursprünglicher Natur, viel Ruhe, kulinarischen Genüssen und historischer Exkursionen.

Günstig Campen: Frankreich mit der ADAC Campcard entdecken

Ein lohnender Tipp für deutsche Camper, die sich für Frankreich entscheiden: „Achten Sie bei der Buchung oder Reservierung über PiNCAMP auf das ADAC Campcard Symbol“, rät Uwe Frers. Campingplätze, die die ADAC Campcard – und das gilt auch für das Yelloh ! Village Netzwerk – akzeptieren, bieten mindestens 10 % Campcard-Rabatt auf den Übernachtungspreis.Der Campcard Rabatt ist an mindestens 50 Tagen im Jahr gültig, in den vom Camping- und Stellplatzbetreiber festgelegten Zeiträumen. Die ADAC Campcard gibt es kostenlos zu jedem Band des ADAC Campingführers, dem ADAC Stellplatzführer sowie der ADAC Camping- und Stellplatzführer und der App dazu.

Service – Nützliche Campinglinks Frankreich

Camping bei Yelloh ! Village https://www.pincamp.de/magazin/inspiration/campingplaetze/yelloh-village-campingplaetze

Alle 91 Plätze Yelloh ! Village https://www.pincamp.de/campingthemen/yelloh-village

Übersicht Campingplätze in Frankreich https://www.pincamp.de/frankreich

Infos Campcard https://www.pincamp.de/unternehmen/produkte/adac-campcard

Camping & Corona News https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/reisehinweise-faehren/corona-faq

Diese Pressemitteilung, sowie Fotos, Dokumente und Abbildungen stehen unter https://presse.pincamp.de zum Download zur Verfügung. Alle Rechte liegen bei der ADAC Camping GmbH. Veröffentlichung erlaubt unter Nennung der Quelle (Print: www.pincamp.de , Online: Link auf https://www.pincamp.de).

Über PiNCAMP

PiNCAMP (www.pincamp.de) ist die digitale Campingplattform der ADAC SE. Das Portal listet alle Inhalte des ADAC und insgesamt mehr als 10.000 Campingplätze, 8.000 Reiseziele in ganz Europa sowie 53.000 Nutzerbewertungen. Diese Informationen vereint PiNCAMP zu einem inspirierenden Service- und Content-Angebot bestehend aus News, Reiseberichten, Interviews und Fahrzeug-Tipps. Zudem prüfen ADAC-Experten im Rahmen jährlicher, objektiver Inspektionen die Qualität der Campingplätze. Die Plattform finanziert sich u.a. über B2B-Services für Betreiber, Verbraucher nutzen PiNCAMP kostenfrei. Geleitet wird das Berliner Unternehmen von Tourismus- und Startup-Experte Uwe Frers.

Pressekontakt:

Thomas Reimann, +49 163 555 8400, thomas.reimann@adac-camping.de

Original-Content von: PiNCAMP powered by ADAC, übermittelt durch news aktuell

Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter gefördert

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Bund stellt 500 Millionen Euro zur Verfügung / BVF begrüßt die Entscheidung / Maximaler Preis von 44 Cent/kWh im Gespräch / Andere Baustellen nicht aus dem Blick verlieren

Mannheim, im August 2021. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) will seinem Namen gerecht werden und hat angekündigt, bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung zu stellen. „Die lückenhafte Ladeinfrastruktur ist eine der Hürden, warum manche Unternehmen ihre Flotte noch nicht mit E-Fahrzeugen ergänzen oder im größeren Stil umbauen. Es ist eine der Grundlagen, neben den Fragen, ob es zum Mobilitätsbedarf passende Fahrzeugmodelle gibt, die lieferbar, nachhaltig und effizient sind. Deswegen begrüßen wir die erneute Subvention“, kommentiert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF), den Beschluss. Das Laden müsse aber nicht nur einfach wie heute das Tanken werden. Parallel müsse nach wie vor an der Preistransparenz und anderen Baustellen gearbeitet werden. Eine Preisdeckelung sei angedacht, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Videocall mit Branchenvertretern. „Eingriffe des Staates sollten nicht das Mittel erster Wahl sein, doch in diesem Fall scheint es vernünftig, einen Rahmen zu setzen“, meint Schäfer.

Sachverhalt: Im Laufe der nächsten vier Jahre sollen insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte geschaffen werden, davon rund 20.000 Schnellladepunkte. Grundlage ist das neu aufgelegte Förderprogramm „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“. Damit wird die seit 2017 laufende Förderung zur Unterstützung des Aufbaus öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur verlängert. Gefördert werden öffentlich zugänglich Normalladepunkte mit einer Ladeleistung bis zu 22 kW sowie öffentliche Schnellladepunkte mit einer Leistung von mehr als 22 kW, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom (DC) möglich ist. Auch die Kosten für dazugehörige Netzanschlüsse beziehungsweise Kombinationen aus Netzanschluss und Pufferspeicher sind förderfähig.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Ausgabenbasis durch eine Anteilfinanzierung (bis zu 60 Prozent) gewährt. „Wir hoffen, dass der Bund bei der Umsetzung auf kartellrechtliche Aspekte achtet, damit alle dieselben Chancen am Markt haben. Beispielsweise ist im BMVI auch die Rede von einer Deckelung des Strompreises. Wir stufen diesen Vorstoß als vernünftig – vielleicht sogar wünschenswert – ein. Der faire Wettbewerb darf aber trotzdem nicht untergraben werden“, so Schäfer. Alle geförderten Ladesäulen müssen zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Anträge im ersten Förderaufruf können vom 31.8.2021 bis zum 18.1.2022 gestellt werden.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM SE, KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, DB Fuhrparkservice GmbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

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Stromkosten: Familie mit E-Auto zahlt 2.045 Euro im Jahr für Strom

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München (ots)

  • Stromkosten für E-Auto im Schnitt bei 730 Euro p. a., Benzinkosten bei 1.385 Euro
  • Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies
  • Forschungsinstitut IPRI: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel

Die jährliche Stromrechnung einer vierköpfigen Beispielfamilie erhöht sich durch das regelmäßige Laden eines E-Autos um 56 Prozent. Nimmt man an, dass ein Musterhaushalt mit vier Personen jährlich 4.250 kWh Strom verbraucht, zahlt er dafür in Deutschland aktuell durchschnittlich 1.315 Euro.1) E-Autos verbrauchen im Schnitt 20,7 kWh pro 100 Kilometer.2) Bei einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung3) ergeben sich somit zusätzliche Stromkosten in Höhe von rund 730 Euro – zusammen 2.045 Euro im Jahr.

Klingt viel, relativiert sich aber beim Vergleich mit herkömmlichen Benzinern. Diese verbrauchen im Schnitt 7,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer.4) Beim aktuellen Benzinpreis5) und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung ergeben sich Kosten von 1.385 Euro im Jahr. Das sind rund 90 Prozent mehr fürs Tanken eines Benziners als fürs Tanken des Stromers.

Viele Verbraucher*innen liegen beim Vergleich zwischen Strom- und Benzinkosten falsch“, sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Für alle diejenigen, die ihr Fahrzeug zu Hause aufladen, lassen sich die Kosten durch die Wahl eines günstigen Stromanbieters enorm reduzieren.

Bezieht die Familie mit E-Auto Strom von einem der zehn günstigsten alternativen Anbieter, senkt sie ihre jährlichen Kosten nochmals deutlich – von 2.045 Euro auf rund 1.875 Euro.

Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies

Die Tankkosten für E-Autos beim Laden zu Hause sind also vergleichsweise gering. Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 kommt dennoch zu folgendem Ergebnis: Nur zehn Prozent der Befragten, die sich in den vergangenen zwölf Monaten einen Pkw gekauft haben oder dies planen, haben ein Elektroauto gekauft oder planen dies. 50 Prozent haben sich für einen Benziner entschieden bzw. planen den Kauf, bei 22 Prozent fällt die Wahl auf einen Pkw mit Dieselmotor und bei 13 Prozent auf einen Hybrid.6)

IPRI-Studie: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel

Eine Studie des Forschungsinstituts IPRI im Auftrag von CHECK24 hat gezeigt, dass das Sparpotenzial durch einen Wechsel des Stromanbieters enorm ist: Insgesamt rund 2,6 Mrd. Euro sparten CHECK24-Kund*innen über elf Jahre hinweg durch einen jährlichen Wechsel. Allein im Jahr 2020 haben sie 458 Mio. Euro gespart – so viel wie nie zuvor.7) Grund dafür sind vor allem die Boni zur Neukundengewinnung, denn der Strommarkt ist extrem umkämpft.

1)Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet den Preis des Grundversorgungstarifs, den jeweils günstigsten Tarif des Grundversorgers sowie den je günstigsten Tarif der zehn preiswertesten Alternativanbieter. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vierpersonenhaushalts (4.250 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst. Durch die Nutzung von öffentlichen Ladesäulen können höhere Kosten entstehen.

2)Quelle: ADAC Ecotest https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/ecotest/ und eigene Berechnungen, Grundlage alle untersuchten E-Autos zwischen Februar 2019 und April 2021

3)Quelle: Autofahrer*innen legen in Deutschland im Schnitt 11.387 Kilometer im Jahr zurück https://ots.de/OuxnWr

4)Durchschnittlicher Benzinverbrauch in Deutschland 7,8 Liter pro 100 Kilometer, Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur „Verkehr in Zahlen 2020/2021“ https://ots.de/szmzLo [abgerufen 9.8.2021]

5)Preis Superbenzin Juni 2021 1,5595 Euro pro Liter, Quelle: Mineralölwirtschaftsverband e. V. Preis Superbenzin Juni 2021 https://www.mwv.de/statistiken/verbraucherpreise/ [abgerufen 9.8.2021]

6)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.030 Personen zwischen dem 18.5. und 20.5.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

7)Quelle: IPRI International Performance Research Institute gemeinnützige GmbH. Die verwendeten Daten beruhen auf der Studie „Kundenersparnis im Produktbereich Energie – 2020“, München und Stuttgart, 26.3.2021, weitere Informationen unter https://ipri-institute.com/wp-content/uploads/2021/06/20210326_CHECK24-Energie.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

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