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Blog Seite 682

Erster Mobility-Hackathon der IAA 2021 FREE NOW entwickelt Lösungen für die „15-Minute City“ und für eine bessere Vernetzung von Stadt und Land

  • Erste Ausgabe des Rapid-Prototyping-Wettbewerbs Mobilitython der IAA 2021: zusammen mit Mobilitäts-Partnern wie MILES, TIER, Emmy und Voi setzt sich FREE NOW für neue Wege ein, städtische Ballungs- und Randgebiete besser zu vernetzen, um Mobilität noch inklusiver, schneller und verfügbarer zu machen
  • Entwickler suchen nach Lösungsansätzen auf dem Mobilitython – daghinter stecken das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, die IAA Mobility und The Impact Farm als SME Company Builder mit Fokus auf Data Science in der Zulieferindustrie
  • Teilnehmer-Anmeldungen sind noch bis zum 30. August möglich

Hamburg / München (ots) – Spätestens seit der globalen Pandemie haben sich die Bedürfnisse rund um die tägliche Mobilität rapide verändert: Schnell muss es gehen und nachhaltig soll es sein. Weltweit suchen Experten also nach neuen Lösungen, Städte so zu konzipieren, dass diese nicht in einzelne Zonen für Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Einkauf oder Bildung aufgeteilt sind und Bewohner einen Großteil ihrer Tageszeit mit Pendeln verbringen müssen. Eine Bezeichnung für das Konzept dazu ist die „15-Minute City„. FREE NOW, Europas größte Mobilitätsplattform, wird deshalb zusammen mit seinen Partnern MILES, TIER, Emmy und Voi den Mobilitython unterstützen, dem ersten Mobility-Hackathon bei der IA A MOBILITY.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sucht ein Team aus erfahrenen Entwicklern, IoT-Experten (Internet of Things) und Business Developern gemeinsam mit dem Berliner Deep Tech Company Builder „The Impact Farm“ nach neuen Wegen der Vernetzung. Der Rapid-Prototyping-Wettbewerb mit insgesamt 150 Teilnehmern startet am Montag, 30. August, mit einer ersten virtuellen Phase und geht dann ab dem 7. September auf der Mobilitython-Fläche in Halle A2 der IAA Messe in die finale Ideen-Ausarbeitung. Der Hackathon endet mit der Vorstellung von Konzepten und Prototypen am 11. September 2021 auf der Hauptbühne der IAA Mobility.

Eine zentrale Rolle spielt beim diesjährigen Hackathon das Konzept der „15-Minute City“ mit der Frage: Wie können Mobilitätsplattformen einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen innerhalb von 15 Minuten ihr Ziel im urbanen Raum erreichen können. Die Teilnehmer:innen werden in diesem Rahmen erarbeiten, wie sich Taxi, Carsharing, eScooter und eMopeds dank Plattformen wie FREE NOW so vernetzen lassen, dass auch Randgebiete möglichst umfangreich angebunden werden können.

Dr. Tim Wiegels, Vice President Data bei FREE NOW, sagt zum Start der entscheidenden Phase: „Bessere Lösungen für die Verbindung zwischen Randgebieten und gut angebundenen Stadtvierteln zu finden, gehört mit zu den größten und drängendsten Herausforderungen für Mobilitätsunternehmen weltweit. Auch wir als Plattform wollen hier weitere Akzente setzen und die Möglichkeiten individueller und datenbasierter Entscheidungshilfen über unsere App ausbauen. Indem wir beispielsweise Wetter, Uhrzeit oder Verkehr- und Stausituationen verstärkt einbinden, lassen sich vieldimensionale und multimodale Angebote optimieren. Besonders spannend finden wir, dass sich unser Team auch Gedanken darüber macht, wie Mobilität für Menschen mit Einschränkungen oder besonderen Herausforderungen, etwa junge Familien mit kleinen Kindern, mit unserem bestehenden Angebot noch besser gelingen kann.“

Alle teilnehmenden Teams haben am Ende des Wettbewerbs die Chance auf Preisgelder in Höhe von bis zu 15.000 Euro sowie auf die gemeinsame Weiterentwicklung der Ideen mit den beteiligten Unternehmen. Wer mitmachen möchte, kann sich noch bis Montag, 30. August, hier anmelden.

Pressekontakt:

FREE NOW
Falk Sluga
Senior PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 40 3060 689-94

Original-Content von: FREE NOW, übermittelt durch news aktuell

 

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Ford erweitert Nugget Camper-Baureihe um zwei neue Varianten: Active und Trail

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  • Neues Active-Modell bietet luxuriöses, hochwertiges Interieur sowie einige exklusive Außendetails zusätzlich zur Serienausstattung
  • Neue Trail-Variante hat ein taffes Außendesign, verbesserten Komfort im Innenraum und ein serienmäßiges Sperrdifferenzial für unbefestigten Fahrbahnuntergrund
  • Beide Ausstattungsvarianten verfügen über einen neuen Farb-Touchscreen zur Steuerung wichtiger Funktionen

Düsseldorf (ots) – Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial. Beide Versionen wurden entwickelt, um die individuellen Kundenwünsche noch besser erfüllen zu können – speziell im Hinblick auf den Look der Fahrzeuge, den Innenraum und das Fahren abseits ausgetretener Pfade. Ford stellt diese beiden neuen Varianten auf seinem Düsseldorfer Messestand (Halle 16) als seriennahe Prototypen vor. Es ist geplant, den Active und den Trail sowohl für den Nugget (kurzer Radstand) als auch für den Nugget Plus (langer Radstand) auf den Markt zu bringen. Die Active- und Trail-Versionen von Nugget und Nugget Plus sind voraussichtlich ab November bei den Ford-Händlern bestellbar und werden ausschließlich mit Aufstelldach gebaut werden. Die Verkaufspreise stehen noch nicht fest.

Im kommenden Jahr will Ford in Kooperation mit seinem langjährigen Umrüstpartner Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück) die Nugget/Nugget Plus-Produktion ausweiten, um die hohe Nachfrage nach diesen beliebten Freizeitmodellen in einem schnell wachsenden Markt bedienen zu können.

„Viele Kunden wollen, dass sich ihr Camper bereits optisch von der Masse abhebt. Als Antwort darauf führen wir nun die Varianten Active und Trail ein, um Roadtrips zusätzlichen Stil und ein Gefühl von Abenteuer zu verleihen“, sagt Barry Quested, Brand Manager, One Stop Shop Conversions, Ford of Europe. „Die beiden neuen Ausstattungsversionen unterstützen den Outdoor-Lebensstil ihrer Fahrzeugbesitzer mit frischem Design sowie weiterentwickelten Wohnbereichen, die für ganzjährigen Komfort ausgelegt sind. Zudem ermöglicht das Sperrdifferenzial zusätzliche Traktion und damit sichere Manöver auf Grascampingplätzen oder besseres Durchkommen auf unbefestigten Strecken“.

Active – komfortable Ausstattungsvariante für stilbewusste Kunden

Die neue Active-Variante des Nugget/Nugget Plus wurde vor allem für solche Kunden entwickelt, die Komfort, hochwertige Oberflächen und ein besonders stilvolles Erscheinungsbild bei voller Funktionalität ihres Freizeitfahrzeugs schätzen. Dunkel lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Spiegel können dazu beitragen, kleinere Kratzer zu verhindern und schaffen einen markanten, SUV-inspirierten Look, der durch exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und einen charakteristischen Maschen-Kühlergrill ergänzt wird. Eine serienmäßige 2,6-Meter-Markise (Fahrzeuge mit kurzem Radstand) bietet Schutz und Schatten im Freien.

Der neue helle Holzboden im Yachtdeck-Design verleiht dem Wohnbereich einen luxuriösen Touch, ist zugleich aber strapazierfähig und leicht zu reinigen. Strukturierte satinierte Oberflächen, schwarze Arbeitsplatten und Aluminium-Dekore setzen hochwertige Akzente, ebenso wie die Teil-Leder-Sitze. Und die LED-Innenbeleuchtung lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur verändern.

Trail – perfekt für den Urlaub abseits ausgetretener Pfade

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Das Outdoor-Designthema des Trail setzt sich im Wohnbereich fort: Alle Nugget/Nugget Plus Trail-Modelle verfügen serienmäßig über strapazierfähiges schwarzes Leder auf den drehbaren Vordersitzen und der 3er-Rücksitzbank, während der Esstisch in einem exklusiven dunkleren Farbton gehalten ist, um mit der weißen Küchenzeile, dem Kleiderschrank und der hochwertigen Holzmaserung des Bodens zu kontrastieren.

Ein weiteres Highlight der Trail-Variante ist das serienmäßige mechanische Sperrdifferenzial (mLSD) für spürbar mehr Traktion auf rutschigem Untergrund wie beispielsweise nassem Gras, Schnee, Sand, Kies oder Eis.

Erweiterte Standardspezifikation

Beide neuen Ausstattungsvarianten beinhalten signifikante Upgrades, um ein luxuriöses Gefühl zu schaffen, auch bei kälterem Wetter. So werden Winterfahrten und kalte Nächte komfortabler, weil die 3er-Rücksitzbank bei Bedarf beheizt werden kann. Die Heizung funktioniert auch dann, wenn die Rückbank herausgezogen wird, um sich in ein bequemes Doppelbett zu verwandeln. Das selbst-auffaltende Aufstelldach verfügt über zu öffnende Fenster, so dass auch für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist.

Nugget/Nugget Plus Active und Trail sind mit einem neuen elektronischen Farb-Touchscreen-Bedienfeld ausgestattet, das am hinteren Kleiderschrank montiert ist. Auf diese Weise können die Nutzer zum Beispiel den Batterie-Ladezustand, den Frisch- und Abwasserstand, die Heizung und die Beleuchtung der Freizeitmodelle überwachen und steuern.

Leistungsstarke Motoren

Die beiden neuen Ausstattungsvarianten werden von einem leistungsstarken und kraftstoffsparenden 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor* angetrieben, der auch lange Urlaubsfahrten souverän meistert. Der Nugget/Nugget Plus Trail ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einem serienmäßigen mechanischen Sperrdifferenzial ausgestattet.

Die Käufer des Nugget/Nugget Plus Active haben die Wahl zwischen dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und einer 6-Gang-Automatik. Das mechanische Sperrdifferenzial steht für den Active ebenfalls zur Verfügung – und zwar als Wunschausstattung in Kombination mit dem manuellen Getriebe.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder von den Nugget-/Nugget Plus-Active/Trail-Ausstattungsversionen verfügbar: New Ford Transit Custom – http://transitcustom.fordpresskits.com/ (https://transitcustom.fordpresskits.com/?p=nugget)

Link auf Footage-Material

Über diese Links ist Footage-Material vom Nugget Active und Nugget Trail abrufbar:

*Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen für alle hier aufgeführten Modelle nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung:

Ford Transit Custom Nugget: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 7,3-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 192-140 g/km

Ford Transit Custom Nugget Plus: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 7,3-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 192-140 g/km

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieser Fahrzeugtypen wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und für Vergleichszwecke auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Ford „Very Gay Raptor“ im Kölner CSD

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  • Ford zum 25. Mal beim Christopher Street Day (CSD) in Köln dabei
  • Regenbogen KA Pick-Up bekommt großen Bruder

Köln (ots) – 23 Jahre nach dem Aufbau eines Regenbogen Ford Ka Pick-ups erhält das Kultauto einen großen Bruder. Der „Very Gay Raptor„, ein Ford Ranger Raptor in ursprünglich Performance Blau wurde als Reaktion auf einen diskriminierenden Kommentar in den sozialen Medien kreiert. Ein User hatte die Farbe Performance Blau als „very gay“ bezeichnet. Der Automobilhersteller reagierte daraufhin spontan mit einer Animation, in der ein blauer Ford Ranger Raptor in Goldstaub und Regenbogenfarben lackiert wurde und machte damit seinen Standpunkt zu diskriminierender Sprache sehr deutlich.

Zum Christopher Street Day in Köln geht Ford noch einen Schritt weiter und hat nun einen realen Ford Ranger Raptor zum „Very Gay Raptor“ foliert. Dieses Fahrzeug wird im Zuge des ColognePride 2021 von Donnerstag, 26., bis Samstag, 28. August, in der Kölner Innenstadt als Fotomotiv unterwegs sein. Anschließend wird er am Sonntag Teil der traditionellen Parade sein.

Das Fahrzeug wurde von Alphafoil, einem Anbieter für Spezialfolierungen, in 60 Arbeitsstunden mit rund 30 Quadratmeter Folie in dem einzigartigen Regenbogen- und Goldstaub-Design foliert.

Der Kölner Automobilhersteller Ford ist eine feste Größe im Kölner Christopher Street Day. Dieses Jahr nimmt er bereits zum 25. Mal teil; leider aufgrund der Corona-Situation nur in einem abgespeckten Format mit einer Fußgruppe und zwei Fahrzeugen. Eine der ersten Aktionen im Rahmen des CSD, mit der Ford sein Eintreten für Antidiskriminierung deutlich gemacht hat, war 1998 der Umbau des Kleinwagens Ford KA zu einem Pick-up in Regenbogenfarben.

Auch feierte das Ford Mitarbeiternetzwerk GLOBE (Gay, Lesbian or Bisexual Employees) dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Bereits seit 1996 setzt sich das Netzwerk für die Belange lesbischer, schwuler und bisexueller Beschäftigter ein und hilft aktiv mit, die Ford „Diversity“-Unternehmensphilosophie im Berufsalltag umzusetzen.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Erster Mobility-Hackathon der IAA 2021 FREE NOW entwickelt Lösungen für die „15-Minute City“ und für eine bessere Vernetzung von Stadt und Land

  • Erste Ausgabe des Rapid-Prototyping-Wettbewerbs Mobilitython der IAA 2021: zusammen mit Mobilitäts-Partnern wie MILES, TIER, Emmy und Voi setzt sich FREE NOW für neue Wege ein, städtische Ballungs- und Randgebiete besser zu vernetzen, um Mobilität noch inklusiver, schneller und verfügbarer zu machen
  • Entwickler suchen nach Lösungsansätzen auf dem Mobilitython – daghinter stecken das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, die IAA Mobility und The Impact Farm als SME Company Builder mit Fokus auf Data Science in der Zulieferindustrie
  • Teilnehmer-Anmeldungen sind noch bis zum 30. August möglich

Hamburg / München (ots) – Spätestens seit der globalen Pandemie haben sich die Bedürfnisse rund um die tägliche Mobilität rapide verändert: Schnell muss es gehen und nachhaltig soll es sein. Weltweit suchen Experten also nach neuen Lösungen, Städte so zu konzipieren, dass diese nicht in einzelne Zonen für Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Einkauf oder Bildung aufgeteilt sind und Bewohner einen Großteil ihrer Tageszeit mit Pendeln verbringen müssen. Eine Bezeichnung für das Konzept dazu ist die „15-Minute City„. FREE NOW, Europas größte Mobilitätsplattform, wird deshalb zusammen mit seinen Partnern MILES, TIER, Emmy und Voi den Mobilitython unterstützen, dem ersten Mobility-Hackathon bei der IA A MOBILITY.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sucht ein Team aus erfahrenen Entwicklern, IoT-Experten (Internet of Things) und Business Developern gemeinsam mit dem Berliner Deep Tech Company Builder „The Impact Farm“ nach neuen Wegen der Vernetzung. Der Rapid-Prototyping-Wettbewerb mit insgesamt 150 Teilnehmern startet am Montag, 30. August, mit einer ersten virtuellen Phase und geht dann ab dem 7. September auf der Mobilitython-Fläche in Halle A2 der IAA Messe in die finale Ideen-Ausarbeitung. Der Hackathon endet mit der Vorstellung von Konzepten und Prototypen am 11. September 2021 auf der Hauptbühne der IAA Mobility.

Eine zentrale Rolle spielt beim diesjährigen Hackathon das Konzept der „15-Minute City“ mit der Frage: Wie können Mobilitätsplattformen einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen innerhalb von 15 Minuten ihr Ziel im urbanen Raum erreichen können. Die Teilnehmer:innen werden in diesem Rahmen erarbeiten, wie sich Taxi, Carsharing, eScooter und eMopeds dank Plattformen wie FREE NOW so vernetzen lassen, dass auch Randgebiete möglichst umfangreich angebunden werden können.

Dr. Tim Wiegels, Vice President Data bei FREE NOW, sagt zum Start der entscheidenden Phase: „Bessere Lösungen für die Verbindung zwischen Randgebieten und gut angebundenen Stadtvierteln zu finden, gehört mit zu den größten und drängendsten Herausforderungen für Mobilitätsunternehmen weltweit. Auch wir als Plattform wollen hier weitere Akzente setzen und die Möglichkeiten individueller und datenbasierter Entscheidungshilfen über unsere App ausbauen. Indem wir beispielsweise Wetter, Uhrzeit oder Verkehr- und Stausituationen verstärkt einbinden, lassen sich vieldimensionale und multimodale Angebote optimieren. Besonders spannend finden wir, dass sich unser Team auch Gedanken darüber macht, wie Mobilität für Menschen mit Einschränkungen oder besonderen Herausforderungen, etwa junge Familien mit kleinen Kindern, mit unserem bestehenden Angebot noch besser gelingen kann.“

Alle teilnehmenden Teams haben am Ende des Wettbewerbs die Chance auf Preisgelder in Höhe von bis zu 15.000 Euro sowie auf die gemeinsame Weiterentwicklung der Ideen mit den beteiligten Unternehmen. Wer mitmachen möchte, kann sich noch bis Montag, 30. August, hier anmelden.

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Caravan Salon 2021: Etliche Aussteller müssen Schadensersatz bezahlen Wohnmobil-Messe wird vom Dieselskandal überschattet

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Köln (ots)

Caravan Salon 2021

In Düsseldorf öffnete am 27. August 2021 wieder der Caravan Salon seine Pforten. Es ist die weltgrößte Messe für Wohn- und Reisemobile. Insgesamt präsentieren rund 645 Aussteller ihre Produkte. Die Reisemobil-Branche feiert sich selbst, hohe Besucherzahlen werden erwartet. Aktuell sind Wohnmobile heiß begehrt, sie scheinen geeignet für einen Corona-konformen Urlaub. Doch über der „heilen Welt“ liegt ein dunkler Schatten: Wohnmobile mit Fiat-Multijet-Motor zeigen extrem überhöhte Schadstoffemissionen. Dies blieb bei regulären Abgastests unentdeckt. Es kam erst durch gezielte Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ans Licht. Grund sind nach Ansicht des KBA illegale Abschalteinrichtungen. Hierdurch entstehen für die Käufer der kostspieligen Fahrzeuge erhebliche Wertminderungen. Auch Stilllegungen und Fahrverbote drohen. Daher sehen Rechtsexperten jetzt eine Klagelawine auf die Hersteller zukommen. Hunderte Klagen wurden bereits eingereicht.

Gegen diese Aussteller laufen schon Schadensersatzklagen

Nur zu gerne würden die Verursacher des Wohnmobil-Dieselskandals, allen voran der Fiat-Mutterkonzern Stellantis, diese Fakten unter den Teppich kehren. Doch viele der betroffenen Kunden verlangen jetzt Schadensersatz, entweder direkt von Stellantis oder vom Wohnmobil-Händler. Rückenwind erhalten sie durch Aussagen des Kraftfahrtbundesamtes, das weitere Ermittlungen bereits angekündigt hat.

Die meisten der auf dem Caravan Salon vertretenen Hersteller nutzen den Fiat Ducato mit dem betroffenen Multijet-Motor als Basis für ihre Fahrzeuge. Ein Blick auf die Liste der Aussteller, die illegal manipulierte Fahrzeuge im Programm haben, umfasst quasi das gesamte „Who is Who“ der Caravan-Szene:

Adria Mobil, d.o.o.
Benimar Wohnmobile
Carthago Reisemobilbau
CHALLENGER – Trigano VDL
CHAUSSON – Trigano VDL
Clever Mobile GmbH
Concorde Reisemobile GmbH
Eura Mobil GmbH Forstner Reisemobile
FCA Germany
Fendt
Frankia-GP GmbH
Hobby Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH
ITINEO – GROUPE RAPIDO S.A.S.
Kabe AB
Knaus Tabbert
la strada Fahrzeugbau GmbH
LE VOYAGEUR – GP SAS
Miller – SEA S.p.A.
Mobilvetta
MORELO Reisemobile GmbH
Notin Camping Cars SAS
Pilote
pla spa
Pössl
RAPIDO S.A.S.
RIMOR – Luano Camp S.r.L.
ROLLER TEAM
Schell Fahrzeugbau GmbH PhoeniX Reisemobile
WEINSBERG-Knaus Tabbert AG
Westfalia Mobil GmbH
XGO – Luano Camp S.r.L.

Käufer eines Wohnmobils der genannten Hersteller auf Fiat- oder Iveco-Basis besitzen mehrere Ansprüche: Die Manipulationen stellen laut Anwälten einen Mangel am Fahrzeug dar. Innerhalb von zwei Jahren ab Kauf eines neuen Wohnmobils bestehen daher Gewährleistungsansprüche gegen den Händler. Aber auch danach haben Kunden weiterhin noch Anspruch auf Entschädigung. Dieser richtet sich dann ausschließlich gegen Fiat bzw. Stellantis.

Caravan-Branche will unter sich bleiben

Janosch Gößling, Geschäftsführer des Legal-Tech Start-Ups halloAnwalt, erhebt Vorwürfe gegen die Veranstalter des Caravan Salons: „Unser Unternehmen erhielt auf Anfrage keine Erlaubnis, einen Stand zu errichten. Informationen über die problematischen Schadstoffwerte und die Rechte der Kunden scheinen auf dieser Messe nicht erwünscht zu sein.“ Dabei gibt es längst erste Gerichtsurteile gegen Stellantis und auch gegen Wohnmobil-Hersteller. Zudem läuft ein Rückruf für Fahrzeuge mit einem Motor von Iveco, einer Firma aus dem Fiat-Imperium.

Wohnmobil-Käufer können ihre Rechte kostenlos prüfen lassen

Die gute Nachricht für betroffene Kunden lautet, dass es durch Unternehmen wie halloAnwalt leichter ist als je zuvor, zu seinem Recht zu kommen. Nur wenige Angaben genügen und halloAnwalt vermittelt betroffene Kunden direkt an einen spezialisierten Rechtsanwalt. Dieser wird den Fall kostenlos überprüfen und seine Einschätzung abgeben. So kann man schnell und unverbindlich erfahren, ob das eigene Wohnmobil betroffen ist und wie man weiter vorgehen sollte.

Pressekontakt:

Janosch Gößling
Telefon: 0221 / 8282 9201
E-Mail: presse@halloanwalt.de

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ŠKODA AUTO ermöglicht per Car Access die Lieferung von Online-Bestellungen direkt ins Auto

  • Car Access als neue Funktion der MyŠKODA App
  • Innovativer Service spart Zeit und bietet ŠKODA Kunden Flexibilität, Sicherheit und weitere Möglichkeiten der Fahrzeugnutzung
  • Pilotphase auf dem tschechischen Markt läuft aktuell in der Hauptstadt Prag mit ausgewählten Partnern; weitere Kooperationen werden folgen

Mladá Boleslav (ots) – ŠKODA AUTO erweitert sein Angebot an cleveren Services in der Tschechischen Republik: Car Access ermöglicht die Lieferung von Online-Bestellungen direkt ins Fahrzeug. Da die Übergabe der Bestellung nicht persönlich erfolgt, können sich Kunden und Zusteller nicht verpassen. Das spart Zeit und sorgt für mehr Komfort gegenüber einer herkömmlichen Lieferung nach Hause.

Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, erläutert die Vorzüge des neuen Service: „Dank Car Access erweist ein Fahrzeug von ŠKODA seinem Besitzer auch dann wertvolle Dienste, wenn es geparkt ist und unter normalen Umständen keinen zusätzlichen Nutzwert bietet. Mit diesem Service erweitern wir unser Angebot im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen. Den Kunden sparen wir auf diese Weise Zeit, ermöglichen ihnen Komfort und erleichtern ihnen in vielerlei Hinsicht das tägliche Leben. So können sie sich Pakete liefern lassen, während sie arbeiten, dadurch entfällt die Wartezeit auf den Kurier. Über die erforderlichen Fahrzeugdaten verfügt ausschließlich der Kurier des ausgewählten Lieferdienstes. Weiterhin erfolgt die Auslieferung kontaktlos – in diesen Tagen ein unbestrittener Vorteil.“

Fahrzeugstandort und Kennzeichen werden zur Lieferadresse: Bereits jetzt haben ŠKODA Kunden die Möglichkeit, sich Internetbestellungen in den Kofferraum ihres Fahrzeugs liefern zu lassen. Dazu müssen sie dem Zusteller des jeweiligen Lieferdienstes lediglich erlauben, den Standort des Autos via Car Access zu lokalisieren, den Kofferraum zu entriegeln und dort das Paket zu hinterlegen.

Der erfolgreiche Abschluss der Pilotphase in Prag ist Ende des Jahres geplant. Anschließend wird die Funktionalität optimiert, um sicherzustellen, dass sich der Dienst vollumfänglich nutzen lässt. Dann folgt die Präsentation des Service in weiteren Städten in der Tschechischen Republik sowie auf internationalen Märkten. Aktuell laufen die Vorbereitungen auf den Rollout in Zusammenarbeit mit aktuellen und künftigen Partnern. Car Access bieten ŠKODA Modelle ab Baujahr 2019, vorausgesetzt, sie verfügen über das Care Connect Remote Access Paket. Außerdem muss die Funktion Lock/Unlock Remote aktiviert sein. Für die Modellreihen ENYAQ iV, KAMIQ und SCALA wird der Dienst zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.

Als Partner beteiligen sich an dem Projekt zunächst der Marktführer im Bereich e-Commerce in Mitteleuropa, Alza.cz, das Technologie- und Logistikunternehmen Zásilkovna, Mitglied der Packeta Group, sowie das Logistik-Startup DoDo. Kooperationen mit weiteren Partnern werden folgen.

Um den Service zu nutzen, müssen die Kunden bei ŠKODA Connect(1) registriert sein und in der MyŠKODA App die Funktion Lock/Unlock Remote aktivieren. Der Ablauf des Bestellvorgangs unterscheidet sich je nach gewähltem Partner: Bei Alza.cz ist es nötig, zunächst das ŠKODA Connect-Konto mit dem Alza.cz-Kundenkonto zu verknüpfen. Anschließend bestellt der Kunde seine Waren und wählt als Art der Zustellung ,Lieferung ins Auto‘. Bei Zásilkovna bestellt der Kunde die Waren zunächst nach Hause. Im nächsten Schritt erhält er eine E-Mail des Logistikpartners und kann die Sendung dort zu seinem Fahrzeug umleiten. Zásilkovna liefert auf diesem Weg auch Bestellungen aus dem ŠKODA E-Shop. Bei DoDo muss der Kunde während jedes Bestellvorgangs erneut auswählen, ob die Bestellung ins Fahrzeug erfolgen soll.

Zum Orten und Entriegeln nutzen die Kuriere eine Smartphone-App. Dabei lässt sich das Auto auf diesem Weg nur einmal und innerhalb eines vom Kunden freigegebenen Zeitfensters öffnen. Erst nachdem das Fahrzeug wieder abgeschlossen ist, entfernt sich der Kurier. Der aktuelle Status sämtlicher Bestellungen lässt sich in der MyŠKODA App einsehen.

(1) Unter ŠKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der ŠKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit ŠKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der MyŠKODA App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu ŠKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem ŠKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Caravan Salon 2021: Etliche Aussteller müssen Schadensersatz bezahlen Wohnmobil-Messe wird vom Dieselskandal überschattet

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Köln (ots)

Caravan Salon 2021

In Düsseldorf öffnete am 27. August 2021 wieder der Caravan Salon seine Pforten. Es ist die weltgrößte Messe für Wohn- und Reisemobile. Insgesamt präsentieren rund 645 Aussteller ihre Produkte. Die Reisemobil-Branche feiert sich selbst, hohe Besucherzahlen werden erwartet. Aktuell sind Wohnmobile heiß begehrt, sie scheinen geeignet für einen Corona-konformen Urlaub. Doch über der „heilen Welt“ liegt ein dunkler Schatten: Wohnmobile mit Fiat-Multijet-Motor zeigen extrem überhöhte Schadstoffemissionen. Dies blieb bei regulären Abgastests unentdeckt. Es kam erst durch gezielte Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ans Licht. Grund sind nach Ansicht des KBA illegale Abschalteinrichtungen. Hierdurch entstehen für die Käufer der kostspieligen Fahrzeuge erhebliche Wertminderungen. Auch Stilllegungen und Fahrverbote drohen. Daher sehen Rechtsexperten jetzt eine Klagelawine auf die Hersteller zukommen. Hunderte Klagen wurden bereits eingereicht.

Gegen diese Aussteller laufen schon Schadensersatzklagen

Nur zu gerne würden die Verursacher des Wohnmobil-Dieselskandals, allen voran der Fiat-Mutterkonzern Stellantis, diese Fakten unter den Teppich kehren. Doch viele der betroffenen Kunden verlangen jetzt Schadensersatz, entweder direkt von Stellantis oder vom Wohnmobil-Händler. Rückenwind erhalten sie durch Aussagen des Kraftfahrtbundesamtes, das weitere Ermittlungen bereits angekündigt hat.

Die meisten der auf dem Caravan Salon vertretenen Hersteller nutzen den Fiat Ducato mit dem betroffenen Multijet-Motor als Basis für ihre Fahrzeuge. Ein Blick auf die Liste der Aussteller, die illegal manipulierte Fahrzeuge im Programm haben, umfasst quasi das gesamte „Who is Who“ der Caravan-Szene:

Adria Mobil, d.o.o.
Benimar Wohnmobile
Carthago Reisemobilbau
CHALLENGER – Trigano VDL
CHAUSSON – Trigano VDL
Clever Mobile GmbH
Concorde Reisemobile GmbH
Eura Mobil GmbH Forstner Reisemobile
FCA Germany
Fendt
Frankia-GP GmbH
Hobby Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH
ITINEO – GROUPE RAPIDO S.A.S.
Kabe AB
Knaus Tabbert
la strada Fahrzeugbau GmbH
LE VOYAGEUR – GP SAS
Miller – SEA S.p.A.
Mobilvetta
MORELO Reisemobile GmbH
Notin Camping Cars SAS
Pilote
pla spa
Pössl
RAPIDO S.A.S.
RIMOR – Luano Camp S.r.L.
ROLLER TEAM
Schell Fahrzeugbau GmbH PhoeniX Reisemobile
WEINSBERG-Knaus Tabbert AG
Westfalia Mobil GmbH
XGO – Luano Camp S.r.L.

Käufer eines Wohnmobils der genannten Hersteller auf Fiat- oder Iveco-Basis besitzen mehrere Ansprüche: Die Manipulationen stellen laut Anwälten einen Mangel am Fahrzeug dar. Innerhalb von zwei Jahren ab Kauf eines neuen Wohnmobils bestehen daher Gewährleistungsansprüche gegen den Händler. Aber auch danach haben Kunden weiterhin noch Anspruch auf Entschädigung. Dieser richtet sich dann ausschließlich gegen Fiat bzw. Stellantis.

Caravan-Branche will unter sich bleiben

Janosch Gößling, Geschäftsführer des Legal-Tech Start-Ups halloAnwalt, erhebt Vorwürfe gegen die Veranstalter des Caravan Salons: „Unser Unternehmen erhielt auf Anfrage keine Erlaubnis, einen Stand zu errichten. Informationen über die problematischen Schadstoffwerte und die Rechte der Kunden scheinen auf dieser Messe nicht erwünscht zu sein.“ Dabei gibt es längst erste Gerichtsurteile gegen Stellantis und auch gegen Wohnmobil-Hersteller. Zudem läuft ein Rückruf für Fahrzeuge mit einem Motor von Iveco, einer Firma aus dem Fiat-Imperium.

Wohnmobil-Käufer können ihre Rechte kostenlos prüfen lassen

Die gute Nachricht für betroffene Kunden lautet, dass es durch Unternehmen wie halloAnwalt leichter ist als je zuvor, zu seinem Recht zu kommen. Nur wenige Angaben genügen und halloAnwalt vermittelt betroffene Kunden direkt an einen spezialisierten Rechtsanwalt. Dieser wird den Fall kostenlos überprüfen und seine Einschätzung abgeben. So kann man schnell und unverbindlich erfahren, ob das eigene Wohnmobil betroffen ist und wie man weiter vorgehen sollte.

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Janosch Gößling
Telefon: 0221 / 8282 9201
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Original-Content von: halloAnwalt GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Im Vorfeld der IAA veröffentlicht Ericsson Studie zu Anwendungsfällen und Umsatzchancen von vernetzten Fahrzeugen

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  • Das Marktvolumen für vernetzte Fahrzeuge wird bis 2025 auf 166 Milliarden US-Dollar geschätzt.
  • Intelligente Over-the-Air-Updates sowie smartes Vernetzungs- und Vertragsmanagement können OEMs dabei unterstützen, Kosten zu sparen und das Nutzererlebnis zu verbessern.
  • 5G spielt bei der Verbreitung von vernetzten Fahrzeugen eine Schlüsselrolle, da die Technologie die nötige Echtzeitkommunikation und geringe Latenzen ebenso wie die Kapazität, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, bereitstellt.

Düsseldorf (ots) – Ericsson veröffentlicht im Vorfeld der IAA Mobility den „Connected Cars Report“ und zeigt darin auf, wie Automobilhersteller mit vernetzten Autos neue Anwendungsfälle realisieren und Einkommensströme erschließen können. In dem Bericht wird skizziert, welche Herausforderungen, Lösungen und Technologien bei der Verwirklichung und Monetarisierung von vernetzen Fahrzeugen eine Rolle spielen.

Viele Bürger sind noch auf das Auto als Fortbewegungs- und Transportmittel angewiesen, doch das Fahrerlebnis global ändert sich schnell. Der treibende Faktor dieses Wandels ist eine zuverlässige und robuste Vernetzung.

Vernetzte Autos stellen eine große Chance für den Transport der Zukunft dar. Bereits jetzt machen sie etwa 85 Prozent der Autoverkäufe in der EU und den USA aus, wobei die meisten dieser Fahrzeuge „nur“ über halbautomatische Fahrassistenzsysteme verfügen. Der Report prognostiziert, dass der Markt für vernetzte Autos bis 2025 einen Umsatz von 166 Milliarden US-Dollar erreicht.

Mit intelligenten Over-the-Air-Updates können OEMS bis zu 87 Prozent der Kosten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Updates. In vernetzten Autos kommt zunehmend Software zum Einsatz, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Statt mit dem Auto zu einem Händler oder einem Servicezentrum zu fahren, um Software-Updates vorzunehmen, könnten diese aus der Ferne durchgeführt werden, was Zeit und Geld spart.

Die intelligente Verwaltung von Vernetzung und Mobilfunkverträgen ist eine weitere Möglichkeit für OEMs, die Ansprüche der Kunden an eine umfassende und nahtlose Vernetzung auf der Straße zu erfüllen, unabhängig davon, wo sich das Fahrzeug befindet.

Um Kosten zu sparen, bietet sich hier die Nutzung einer programmierbaren SIM-Karte, einer embedded SIM oder eSIM, an. Sie erfüllt automatisch die Anforderungen, wenn Fahrer beispielsweise durch Netze verschiedener Anbietern fahren oder grenzüberschreitend unterwegs sind.

Die Zukunftsvision ist Highly Automated Driving (HAD), also, dass ein Fahrzeug und die darin eingebauten Systeme selbst die Fahrumgebung analysieren und im Auge behalten, ohne dass der Fahrer eingreifen muss. Technisch ist dieses Autonomie-Level bereits möglich, doch die reale Umgebung ist noch nicht dafür gerüstet. Für HAD benötigen Fahrzeuge beispielsweise HD-Kartendaten, rechtliche Regulierungen und eine verlässliche, lückenlose Netzabdeckung.

5G spielt bei der Zukunft vernetzter Autos eine Schlüsselrolle. Die Technologie bietet die geringen Latenzen, Kommunikation in Echtzeit, die nötige Bandbreite und die Fähigkeit, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, um autonomes Fahren zu realisieren.

Bevor vernetzte Autos ihren vollständigen Nutzen entfalten, müssen OEMs noch einige Herausforderungen überwinden, allen voran die Kosten für die Vernetzung. Eine Zunahme an vernetzten Fahrzeugen bedeutet auch eine Zunahme an Daten, entsprechend steigen auch die Kosten für deren Übertragung, Verarbeitung und Speicherung.

Hinzu kommt, dass vernetzte Fahrzeuge eine verlässliche Datenverbindung benötigen, am besten über Mobilfunk, um sicher und unterbrechungsfrei zu funktionieren. Doch von flächendeckendem schnellem Internet in Deutschland sind wir noch weit entfernt und in vielen Regionen reicht die Qualität der Verbindung nicht aus, um zuverlässigen Service zu garantieren.

Vernetzte Fahrzeuge sind also noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung, doch OEMs sollten die Chance nutzen und ihre Geschäftsmodelle jetzt anpassen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zur Studie geht es hier (https://www.ericsson.com/en/internet-of-things/reports/connected-cars?utm_medium=social_organic&utm_source=twitter&utm_campaign=mela-WesternEurope_Germany_20210902).

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst die Geschäftsbereiche Networks, Digital Services, Managed Services und Emerging Business. Die Innovationsinvestitionen von Ericsson haben den Nutzen des Mobilfunks für Milliarden Menschen weltweit nutzbar gemacht. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben, die Effizienz zu steigern und neue Einnahmequellen zu erschließen.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2020 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 232,4 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet.

Aktuell hält Ericsson 144 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 94 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt:Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0)
1624385676 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Autokauf: Deutsche Marken am beliebtesten, aber Tesla-Nachfrage steigt stark

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München (ots)

Autokredite: Verbraucher*innen finanzieren am häufigsten VW, BMW und Audi
Jahresvergleich: Anzahl der Finanzierungen für Teslas um 240 Prozent gestiegen
Dank Umweltbonus Sondertilgung nutzen und bis zu 1.034 Euro beim Autokredit sparen

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) stellen auch die deutschen Autobauer ihre Innovationen vor. Trotz wachsender internationaler Konkurrenz sind sie bei Autokäufer*innen, die ihren Pkw über einen Kredit finanzieren, am beliebtesten. Das zeigt eine Auswertung der in den vergangenen zwölf Monaten abgeschlossenen Autokredite bei CHECK24. Die Top Drei Automarken für eine Finanzierung sind VW, BMW und Audi.1) Käufer*innen eines Audi leihen die höchsten Summen von der Bank – im Schnitt 18.339 Euro. Dahinter folgen BMW mit durchschnittlich 17.834 Euro und VW mit 15.382 Euro.

„Für Verbraucher*innen ist es aufgrund niedriger Kreditzinsen attraktiver geworden, für ihr neues Fahrzeug Geld von der Bank zu leihen“, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Gleichzeitig sind die Fahrzeugpreise aber tendenziell gestiegen. Verbraucher*innen auf der Suche nach einer Autofinanzierung sollten unbedingt verschiedene Angebote vergleichen. Die Bandbreite der Zinssätze ist weiterhin hoch.“

Jahresvergleich: Anzahl der Finanzierungen für Teslas um 240 Prozent gestiegen

Die Auswertung der abgeschlossenen Autokredite bei CHECK24 zeigt eine erhöhte Finanzierungsnachfrage für Fahrzeuge des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnete das Vergleichsportal eine um 240 Prozent gestiegene Nachfrage. Durchschnittlich benötigten Tesla-Käufer*innen 34.977 Euro von der Bank und damit die zweithöchste Kreditsumme – nur Porsche-Käufer*innen leihen mit 36.969 Euro höhere Summen.

„Insbesondere die erhöhte Innovationsprämie seit Mitte vergangenen Jahres beflügelt die Nachfrage nach Elektroauto-Finanzierungen“, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Verbraucher*innen, die ihr Elektroauto finanzieren, sollten die Option einer Sondertilgung in Betracht ziehen. So können sie die staatliche Prämie zum Abbezahlen des Darlehens verwenden und sind schneller schuldenfrei.“

Dank Umweltbonus Sondertilgung nutzen und bis zu 1.034 Euro beim Autokredit sparen

Ein Rechenbeispiel zeigt, dass Verbraucher*innen, die ein Tesla Model 3 für 40.000 Euro finanzieren und die staatliche Innovationsprämie in Höhe von 6.000 Euro nach drei Monaten für eine Sondertilgung nutzen, 1.034 Euro Zinsen sparen. Zudem ist der Kredit neun Monate früher abbezahlt im Vergleich zu einer Finanzierung ohne Sondertilgung. Die ursprüngliche Laufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,81 Prozent des beispielhaften Autokredits entsprechen dabei den Durchschnittskonditionen aller von Juli 2020 bis Juni 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite.2)

Bei der Finanzierung eines Renault Zoes und den gleichen Beispielkonditionen können Verbraucher*innen 915 Euro durch eine Sondertilgung der staatlichen Innovationsprämie nach drei Monaten sparen und sind 14 Monate früher schuldenfrei.3)

Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale

Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher.

Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich

Bei allen Fragen zu Kosumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail.

1)Basis: alle von Juli 2020 bis Juni 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten des Kreditnehmers [Stand: 19.8.2021]

2)Annahmen des Rechenbeispiels: Aufgerundeter Kaufpreis des Fahrzeugs laut Herstellerangaben inklusive des Herstelleranteils am Umweltbonus in Höhe von 3.000 Euro; die ursprüngliche Kreditlaufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,81 Prozent eff. p. a. entsprechen dem Durchschnitt aller von Juli 2020 bis Juni 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“

3)Annahmen des Rechenbeispiels: Aufgerundeter Kaufpreis des Fahrzeugs laut Herstellerangaben inklusive des Herstelleranteils am Umweltbonus in Höhe von 3.900 Euro; die ursprüngliche Kreditlaufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,81 Prozent eff. p. a. entsprechen dem Durchschnitt aller von Juli 2020 bis Juni 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Presseverteiler Carpr

Autoankauf Essen Export, Gebrauchtwagen Ankauf zum Bestpreis!

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Autoankauf Essen – Gebrauchtwagen Ankauf Essen

Die Spezialisten Autoankauf Essen unterbreiten jedem Kunden ein faires Angebot, der seinen Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchte… Gebrauchtwagen verkaufen | LKW | PKW | Motorschaden | Getriebeschaden | Unfallwagen

Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Essen an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.

Autoankauf Essen eine ungleich bessere Verhandlungsposition

Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in Autoankauf Essen eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.

PKW Ankauf in Essen

Ganz anders sieht es bei „Autoankauf Essen“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Essen groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens. Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohändler Essen bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autoankauf Essen auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld.

Kurzzusammenfassung /Autoankauf Essen

Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Auto beim Autoankauf Essen in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Autoankauf in Essen in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld.

Pressekontakt:
Wirkaufenwagen.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-45127 Essen
Germany
Autoankauf Essen
Telefon: 0162 38 2 38 38»
E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de
https://www.wirkaufenwagen.de/autoankauf-essen/

Im Vorfeld der IAA veröffentlicht Ericsson Studie zu Anwendungsfällen und Umsatzchancen von vernetzten Fahrzeugen

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  • Das Marktvolumen für vernetzte Fahrzeuge wird bis 2025 auf 166 Milliarden US-Dollar geschätzt.
  • Intelligente Over-the-Air-Updates sowie smartes Vernetzungs- und Vertragsmanagement können OEMs dabei unterstützen, Kosten zu sparen und das Nutzererlebnis zu verbessern.
  • 5G spielt bei der Verbreitung von vernetzten Fahrzeugen eine Schlüsselrolle, da die Technologie die nötige Echtzeitkommunikation und geringe Latenzen ebenso wie die Kapazität, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, bereitstellt.

Düsseldorf (ots) – Ericsson veröffentlicht im Vorfeld der IAA Mobility den „Connected Cars Report“ und zeigt darin auf, wie Automobilhersteller mit vernetzten Autos neue Anwendungsfälle realisieren und Einkommensströme erschließen können. In dem Bericht wird skizziert, welche Herausforderungen, Lösungen und Technologien bei der Verwirklichung und Monetarisierung von vernetzen Fahrzeugen eine Rolle spielen.

Viele Bürger sind noch auf das Auto als Fortbewegungs- und Transportmittel angewiesen, doch das Fahrerlebnis global ändert sich schnell. Der treibende Faktor dieses Wandels ist eine zuverlässige und robuste Vernetzung.

Vernetzte Autos stellen eine große Chance für den Transport der Zukunft dar. Bereits jetzt machen sie etwa 85 Prozent der Autoverkäufe in der EU und den USA aus, wobei die meisten dieser Fahrzeuge „nur“ über halbautomatische Fahrassistenzsysteme verfügen. Der Report prognostiziert, dass der Markt für vernetzte Autos bis 2025 einen Umsatz von 166 Milliarden US-Dollar erreicht.

Mit intelligenten Over-the-Air-Updates können OEMS bis zu 87 Prozent der Kosten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Updates. In vernetzten Autos kommt zunehmend Software zum Einsatz, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Statt mit dem Auto zu einem Händler oder einem Servicezentrum zu fahren, um Software-Updates vorzunehmen, könnten diese aus der Ferne durchgeführt werden, was Zeit und Geld spart.

Die intelligente Verwaltung von Vernetzung und Mobilfunkverträgen ist eine weitere Möglichkeit für OEMs, die Ansprüche der Kunden an eine umfassende und nahtlose Vernetzung auf der Straße zu erfüllen, unabhängig davon, wo sich das Fahrzeug befindet.

Um Kosten zu sparen, bietet sich hier die Nutzung einer programmierbaren SIM-Karte, einer embedded SIM oder eSIM, an. Sie erfüllt automatisch die Anforderungen, wenn Fahrer beispielsweise durch Netze verschiedener Anbietern fahren oder grenzüberschreitend unterwegs sind.

Die Zukunftsvision ist Highly Automated Driving (HAD), also, dass ein Fahrzeug und die darin eingebauten Systeme selbst die Fahrumgebung analysieren und im Auge behalten, ohne dass der Fahrer eingreifen muss. Technisch ist dieses Autonomie-Level bereits möglich, doch die reale Umgebung ist noch nicht dafür gerüstet. Für HAD benötigen Fahrzeuge beispielsweise HD-Kartendaten, rechtliche Regulierungen und eine verlässliche, lückenlose Netzabdeckung.

5G spielt bei der Zukunft vernetzter Autos eine Schlüsselrolle. Die Technologie bietet die geringen Latenzen, Kommunikation in Echtzeit, die nötige Bandbreite und die Fähigkeit, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, um autonomes Fahren zu realisieren.

Bevor vernetzte Autos ihren vollständigen Nutzen entfalten, müssen OEMs noch einige Herausforderungen überwinden, allen voran die Kosten für die Vernetzung. Eine Zunahme an vernetzten Fahrzeugen bedeutet auch eine Zunahme an Daten, entsprechend steigen auch die Kosten für deren Übertragung, Verarbeitung und Speicherung.

Hinzu kommt, dass vernetzte Fahrzeuge eine verlässliche Datenverbindung benötigen, am besten über Mobilfunk, um sicher und unterbrechungsfrei zu funktionieren. Doch von flächendeckendem schnellem Internet in Deutschland sind wir noch weit entfernt und in vielen Regionen reicht die Qualität der Verbindung nicht aus, um zuverlässigen Service zu garantieren.

Vernetzte Fahrzeuge sind also noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung, doch OEMs sollten die Chance nutzen und ihre Geschäftsmodelle jetzt anpassen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zur Studie geht es hier (https://www.ericsson.com/en/internet-of-things/reports/connected-cars?utm_medium=social_organic&utm_source=twitter&utm_campaign=mela-WesternEurope_Germany_20210902).

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst die Geschäftsbereiche Networks, Digital Services, Managed Services und Emerging Business. Die Innovationsinvestitionen von Ericsson haben den Nutzen des Mobilfunks für Milliarden Menschen weltweit nutzbar gemacht. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben, die Effizienz zu steigern und neue Einnahmequellen zu erschließen.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2020 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 232,4 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet.

Aktuell hält Ericsson 144 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 94 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt:Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0)
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Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021

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Brühl/Bonn (ots)

„Gutes Licht! Gute Fahrt!“ Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021- dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt.

Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme.

„Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger.

Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin.

Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

„Gutes Licht! Gute Fahrt!“ – dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein

Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt.

Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme.

„Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger.

Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin.

Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

„Gutes Licht! Gute Fahrt!“ – dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein

Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt.

Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme.

„Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger.

Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin.

Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Die Pressemeldung und ein Pressefoto finden Sie unter www.kfzgewerbe.de.

Pressekontakt:

Stefan Meyer, ZDK-PR-Referent
Tel.: 0228/ 91 27 273
E-Mail: smeyer@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

Auto News Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021 Carpr.de