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Dieselabgasskandal 2.0 der Volkswagen AG beim Vierzylinder-Dieselmotor EA288: Oberlandesgericht Düsseldorf nimmt Kraftfahrt-Bundesamt in die Pflicht!

Mönchengladbach (ots)

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat einen Beweisbeschluss erlassen, mit dem das Vorhandensein einer unzulässigen Abschalteinrichtung in einem Volkswagen mit dem Vierzylinder-Dieselmotor EA288 geklärt werden soll. Es werden wesentliche Fragen an das Kraftfahrt-Bundesamt gestellt.

Das Dieselgate 2.0 rund um den Vierzylinder-Dieselmotor EA288 der Volkswagen AG nimmt immer weiter Fahrt auf. Jetzt hat das Oberlandesgericht Düsseldorf (Az.: I-17 U 365/20 zu Az.: 18c O 9/19 Landgericht Düsseldorf) einen interessanten Beweisbeschluss verfügt und richtet in dem Zusammenhang eine Reihe von Fragen an das Kraftfahrt-Bundesamt als für Kfz-Zulassungen verantwortliche Bundesbehörde.

„Es soll damit vorrangig geklärt werden, weshalb das Kraftfahrt-Bundesamt bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug Golf VII 2.0 mit einem EA-288-Motor und der Abgasnorm Euro 6 mit vier Zylindern entschieden hat, nicht über eine unzulässige Abschalteinrichtung verfügt, obwohl das Fahrzeug bei allen Prüfzyklen außer dem Neuen Europäischen Fahrzyklus NEFZ kalt den gesetzlichen Grenzwert überschritten hat. Im Falle des RDE-Werts, also des Emissionsausstoßes im Straßenverkehr unter realen Umweltbedingungen, wird der gesetzliche Grenzwert sogar um das 3,6-fache überschritten“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat den Beweisbeschluss vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf erwirkt.

In dem Beweisbeschluss sind weitere relevante Fragen für dieses und weitere Dieselverfahren im EA288-Komplex der Volkswagen AG enthalten. So will das Oberlandesgericht Düsseldorf folgendes wissen:

Welche Funktion hat die in dem Fahrzeug programmierte Fahrkurvenerkennung (auch Zykluserkennung genannt), die die Beklagte dem Kraftfahrt-Bundesamt im Oktober 2015 offengelegt hat?
Ist die Fahrkurvenerkennung bei den im Rahmen der Untersuchungskommission „Volkswagen“ durchgeführten Tests des genannten Golf VII zeitweise deaktiviert worden? Wenn ja, wie hat sich dies auf die Einhaltung des NOX-Grenzwerts ausgewirkt?
Verfügt das Kraftfahrt-Bundesamt über Erkenntnisse und wenn ja, welche, weshalb die Beklagte bei Gebrauchtwagen mit dem Motor EA288, die vor der Kalenderwoche 22 des Jahres 2016 produziert wurden, zunächst die Fahrkurvenerkennung nicht entfernen lassen wollte, diese Entscheidung im Juli 2016 jedoch revidiert hat?

Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung weist darauf hin, dass die Kanzlei in dem Verfahren noch weitere Fragen an das Kraftfahrt-Bundesamt formulieren dürfe, sodass der Beweisbeschluss noch nicht final sei. Er sagt weiter: „Der neuerliche Beweisbeschluss zeigt deutlich, dass das VW-Dieselgate 2.0 noch am Anfang steht, während Dieselgate 1.0 zusätzlich auch noch lange nicht erledigt ist. Mehr und mehr Gerichte verurteilen die Volkswagen AG auch für die unzulässigen Manipulationen am vermeintlich sauberen Vierzylinder-Dieselmotoer des Typs EA288 wegen der vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB und sprechen den Geschädigten hohe Schadensersatzzahlungen zu. Der Weg zu einer wirtschaftlich guten Lösung für Dieselfahrer im Dieselgate 2.0 führt also nur über die Gerichte!“

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat eine spezielle Website zur neuen EA288-Thematik eingerichtet und listet dort alle Modelle von Audi, VW, Seat und Skoda auf, die vom VW-EA288-Abgasskandal betroffen sind. Die Liste ist unter www.hartung-rechtsanwaelte.de/vw-dieselskandal-ea288 frei zugänglich.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de
Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Das ultimative Weihnachtsgeschenk für Autoliebhaber*innen

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Balzheim (ots)

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Pressekontakt:

CarSign Germany GmbH
Carl-Otto-Weg 18
88481 Balzheim
Telefon: 0 73 47 – 95 88 06-0
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Gemeinsam ins Rennen für E-Mobilität und Nachhaltigkeit: Nico Rosberg wird Markenbotschafter für Jungheinrich

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Hamburg (ots)

Jungheinrich und Nico Rosberg engagieren sich gemeinsam für Elektromobilität und Nachhaltigkeit. Der Nachhaltigkeitsunternehmer und Formel-1-Weltmeister von 2016 wird den führenden Lösungsanbieter für die Intralogistik künftig als Markenbotschafter repräsentieren.

„Nico Rosberg ist nicht nur eine Ikone des Motorsports, sondern teilt als Investor und Visionär die Leidenschaft von Jungheinrich für nachhaltige Technologien zum Klimaschutz“, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG. Der frühere Formel-1-Rennfahrer ist Mitbegründer des Greentech Festivals, einer globalen Plattform für Zukunftstechnologien in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Landwirtschaft, Finanzen, Mode und Energie. Seit seinem Rückzug aus der Formel 1 ist Rosberg prominenter Verfechter von Elektromobilität und nachhaltigem Unternehmertum. „Wir brauchen neue Visionen und smarte Technologien für unseren Planeten. Dazu gehört, dass wir die Elektrifizierung und Dekarbonisierung in allen Bereichen unserer Wirtschaft vorantreiben müssen – vor allem in der Mobilität“, so Rosberg. „Um die E-Mobilität weiter zu pushen, gehe ich mit Jungheinrich gemeinsam ins Rennen.“

Jungheinrich setzt seit seiner Gründung auf Elektromobilität und ist Pionier und Innovationstreiber der Lithium-Ionen-Technologie. Vor genau zehn Jahren war Jungheinrich der erste Hersteller von Flurförderzeugen weltweit, der ein Serienfahrzeug mit Lithium-Ionen-Batterie auf den Markt brachte.

„Wir wollen nachhaltig Werte schaffen – dieses Ziel teilen Jungheinrich und Nico Rosberg“, erklärt Dr. Brzoska. „Nico gibt unserem Engagement und unserer Arbeit ein Gesicht. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam Ideen entwickeln und an konkreten Lösungen und Anwendungen für Elektrifizierungslösungen, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit arbeiten, um so zu zeigen, was im Lager der Zukunft möglich ist. Mit unserem neuen Markenbotschafter Nico Rosberg werden wir dieses Engagement gegenüber unseren Kunden und der Öffentlichkeit noch stärker in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen.“

Über Jungheinrich

Jungheinrich, gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Intralogistik. Mit einem umfassenden Portfolio an Flurförderzeugen, Automatiksystemen und Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden passgenaue Lösungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 40 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in rund 80 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit 18.000 Mitarbeiter und erzielte 2020 einen Konzernumsatz von 3,81 Mrd. EUR. Die Jungheinrich-Aktie ist im MDAX notiert.

Über Nico Rosberg

Nico Rosberg wurde 1985 in Wiesbaden als Sohn des Formel-1-Weltmeisters Keke Rosberg geboren. Er fuhr elf Jahre lang in der Formel 1 und gewann 2016 den Titel des Weltmeisters. Seit seinem Ausscheiden aus der Formel 1 ist Nico Rosberg als Nachhaltigkeitsunternehmer und Investor in grüne Technologien und Mobilitäts-Start-ups aktiv. Sein Team sitzt in Monaco und verwaltet eine Vielzahl von Projekten. Dabei wird es von einem engagierten Team internationaler Experten in Monaco, Großbritannien und Deutschland unterstützt. Nico Rosberg hat in zahlreiche erfolgreiche Start-ups wie Lilium, Volocopter, What3Words, Tier und Formula E investiert. 2018 wurde er für sein Engagement für nachhaltige Innovationen mit dem Umweltpreis „GreenTec Entrepreneur of the Year“ ausgezeichnet. Ein Jahr später gründete Nico Rosberg das Greentech Festival, eine globale Plattform für führende grüne Technologien und einen nachhaltigen Lebensstil. 2020 gründete er Rosberg X Racing, ein Team, das er als CEO leitet und das in der Rennserie Extreme E antritt. Die Rennserie Extrem E macht auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam und fördert die Einführung von Elektrofahrzeugen auf der Suche nach einer kohlenstoffärmeren Zukunft für unseren Planeten.

www.nicorosberg.com

Pressekontakt:

Benedikt Nufer, Pressesprecher
Tel.: +49 40 6948 3489
Mobil: +49 151 277 912 45
benedikt.nufer@jungheinrich.de

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eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg und Andreas Scheuer bestaunen Elektromotorrad

Campingurlaub mitten im Outdoorsport-Paradies: Die wohl schönsten Campingplätze in Montenegro für aktive Naturliebhaber

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Podgorica (ots)

Freiheit, Flexibilität, Abenteuer und pures Naturerlebnis – wer campt, weiß die vielen Pluspunkte dieser Urlaubsform zu schätzen. Kein Wunder, dass Campingurlaub im Trend liegt und immer mehr begeisterte Anhänger findet. Bei Outdoorsportlern und Aktivurlaubern liegt Campen ganz hoch im Kurs: Mitten in der schönsten Natur, abseits stark frequentierter Plätze steht ihr Zelt oder das Wohnmobil – und von dort aus geht’s nonstop zur nächsten Wanderung oder Mountainbiketour, das nächste Rafting- und Segelabenteuer oder (Kite)-Surfvergnügen liegt nur einen Katzensprung entfernt.

Montenegro gilt bei Naturliebhabern und Outdoor-Freunden noch immer als echter Geheimtipp. Die Mischung aus malerischen Buchten, einsamen Stränden und Seen, schroffen Bergen mit imposanten Gipfeln, lieblichen Wäldern und wilden Schluchten, pittoresken, alten Dörfern sowie einer vielfältigen Flora und Fauna macht den unvergleichlichen Reiz des kleinen Landes an der Adria aus. Und mitten drin: viele schöne Natur-Campingplätze als idealer Ausgangspunkt fürs nächste Outdoor-Abenteuer. Bestenfalls startet man zum Camping-Platz-Hopping – heute hier, morgen da – und hält auf den neuen Panoramastraßen Montenegros für den nächsten Zwischenstopp Ausschau.

Hier eine kleine Auswahl:

Für Camping-Urlauber, die die Nationalparks von Montenegro auf Wanderungen entdecken wollen

Eine Wanderung durch den Nationalpark Lovcen gehört zum Pflichtprogramm einer jeden Montenegro-Reise. Das Besondere an dieser landschaftlich reizvollen Region ist seine Vielfalt: eine einzigartige Mischung aus kulturhistorischen Denkmälern, einer überwältigenden Pflanzenvielfalt und dann natürlich atemberaubende Berglandschaften. Für Wanderer gibt es zahlreiche gut ausgeschilderte Wege – von einfach bis anspruchsvoll. Wanderguides führen auf Wunsch auf einsamen Pfaden durch den Park, begleiten Schwindelfreie auf Aussichtsplattformen und vermitteln Wissenswertes über die Region.

Hier im Nationalpark Lovcen gibt es eine Vielzahl kleinerer Campingplätze und Hüttendörfer wie Njegusi oder Ivanova Korita – sie verfügen über eine teils gute Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten und Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in den Sommermonaten vor Ort. Hier erleben Gäste unverfälschtes Naturerlebnis in XXL.

Der Nationalpark Biogradska Gora im Zentrum der montenegrinischen Bjelasica-Bergkette ist der zwar kleinste der fünf Nationalparks von Montenegro, dennoch, oder vielleicht gerade deswegen ein ganz besonderer. Neben einer unglaublichen Artenvielfalt und stillen Gletscherseen finden Naturfreunde hier einen der letzten „echten“ Urwälder Europas. Rund um die Gipfel des Zekova Glava und des Crna Glava in gut 2.000 Meter Höhe finden geübte Wanderer ein weitläufiges Wegenetz – und eine ergreifende Ruhe.

Für Campingfreunde, die es ländlich-authentisch mögen, gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als mitten in der unberührten Wildnis zu übernachten. Umgeben von dunklen Wäldern und hohen Gipfeln stehen Campern hier im Nationalpark kleinere „Naturplätze“ zur Wahl – die Ausstattung ist zwar etwas einfacher, das Naturerlebnis dafür umso größer: Der nächste kühle Bergsee zur Erfrischung ist nicht weit, der nächste Berg für die nächste Besteigung zum Greifen nah.

Für Camping-Urlauber, die das Naturerlebnis mit einem Rafting- und Kanu-Abenteuer verbinden möchten

Montenegro ist das Eldorado Wassersportler, die es für das nächste Rafting- und Kanuabenteuer an wilde Flüsse zieht. Neben dem absoluten Traumfluss der Rafting-Fangemeinde, der 140 Kilometer langen Tara, gibt es in Montenegro noch zahlreiche andere, kleinere Flüsse, die mit ihren Wasser-Strudeln und Stromstellen für besonderen Nervenkitzel sorgen.

Entlang der Tara gibt es einige traumhaft gelegene, kleinere Campingplätze, die ideal für einen maximal zweitätigen Aufenthalt sind. Bei einigen lautet die Devise: „Weniger ist mehr“ – hier stehen die Natur und das Outdoor-Erlebnis bei im Vordergrund, die Infrastruktur ist funktional und beschränkt sich aufs Nötigste. Einschränken muss man sich aber dennoch nicht. Und der Fluss? Ist nur ein paar Schlauchboot-Längen entfernt und ruft zum nächsten Wildwasser-Abenteuer.

Wer das Camping-Feeling zunächst einmal testen möchten, kann dies auf ausgewählten Plätzen entlang der Tara natürlich auch: Hier stehen fest installierte Mobilhomes bereit und laden zum Komfort-Camping ein. Für die Versorgung am Platz ist natürlich auch gesorgt und den Fisch fürs abendliche Grillvergnügen angelt man sich mit etwas Glück gleich selbst im Fluss.

Für Camping-Urlauber, die (Kite)-Surfen und im Meer baden möchten

Kristallklares Wasser, Wellen und feinster Sand: 117 Strände an der Adria mit einer Gesamtlänge von 73 Kilometern bieten ausreichend Platz für ein entspanntes, ungestörtes Sonnenbad oder einen Ritt mit dem Surfbrett auf dem Meer. Der längste Sandstrand mit einer Länge von 13 Kilometern liegt in Ulcinj. Hier treffen sich in den Sommermonaten Kitesurfer aus der ganzen Welt, um beim forschen Maestral-Seewind mit ihren Drachen zu tanzen.

Direkt am Kies- und Sandstrand der Adria liegen zahlreiche Campingplatz-Anlagen der guten 3- bis 4-Sterne-Kategorie, auf denen Campingfreunde aus Nah und Fern herzlich willkommen sind. Ob WLAN oder sanitäre Anlagen, ob Einkaufsmöglichkeiten oder Mobilhomes zur Miete – hier fehlt es sicherlich an nichts. Zum Kitesurfen, Beachvolleyball geht’s an den Strand, zum Schwimmen, Plantschen oder Schnorcheln ins Meer – zum geselligen Treffen mit Freunden und gleichgesinnten Wassersportlern in den Schatten unter Pinien.

Für Camping-Urlauber, die die Segel hissen möchten

Wohl eine der schönsten Buchten der Welt ist die Boka Kotorska – die Bucht von Kotor, die sich über eine Strecke von 28 Kilometern erstreckt. Üppige mediterrane Vegetation, malerische, kleine Dörfchen, die sich an den steilen Hängen der umliegenden Berge klammern, prägen das beeindruckende Bild dieser einmaligen Region. Hier, zwischen Kotor und Tivat, können Camper ihre Wohnmobile und Zelte auf Plätzen unter schattenspendenden, uralten Oliven- und Kirschbäumen abstellen. Der nächst gelegene Yacht- und Segelhafen ist nur ein paar Kilometern erreicht: Dort können sich Segelfreunde ihr Boot leihen und zu einem unvergesslichen Törn in der Bucht aufbrechen.

Für Camping-Urlauber, die die Natur mit dem Mountainbike erkunden möchten

Mit dem Mountainbike im „Huckepack“ des Wohnmobiles lässt sich Montenegro ideal entdecken: Auf dem Campingplatz der Wahl, stellt man seinen Camper ab und steigt aufs Rad um: Grün, wohin das Auge nur sieht, ist die bergige Region rund um den kleinen Ort Savnik. Von hier aus starten Mountainbiker z.B. zu einer knapp vierstündigen Tour nach Zabljak oder zu einer etwas längeren und anspruchsvollen ins gut 56 Kilometer entfernte Niksic.

Zwei Campingplätze stehen Mountainbikern in dieser reizvollen Region Nord-Montenegros zur Wahl. Wer nicht zelten möchte, sondern lieber ein festes Dach über dem Kopf beim Camping schätzt, kein Problem: Es werden auch Bungalows oder Hütten zur Miete angeboten. Räder gibt´s ebenso – ganz spontan, nach Lust und Laune leiht man sich eins und bricht zu einer Erkundungstour durch die auf traumhafte Naturlandschaft auf. Und nach dem Ausflug? Lockt ein erfrischendes Bad in einem der umliegenden, kühlen Bergseen.

Weitere Informationen zu Campingplätzen in Montenegro hier:

https://www.montenegro.travel/files/multimedija/56197727.pdf

Für das besondere Naturerlebnis: Urlaub auf der Alm

Statt Großstadtdschungel sehnen sich immer mehr Reisende nach einer Auszeit fernab von Zivilisation, abseits des Massentourismus – „into the wild“. Unberührte Natur dient hier als Ausgleich zum Highspeed und hilft, im Hier und Jetzt anzukommen, die ersehnte Ruhe und Stille zu finden. Für Naturliebhaber und Urlauber, die sich nach Digital Detox und ruhespendenden Offline-Tagen sehnen, empfiehlt sich ein Aufenthalt auf einer der zahlreichen Almen in Montenegro. Einmal nicht per Handy, sondern nur von der Natur erreichbar sein, dieser Wunsch erfüllt sich hier mühelos:

https://www.montenegro.travel/files/multimedija/12054788.pdf

Pressekontakt:

Nationale Tourismusorganisation von Montenegro (NTO Montenegro)
Andri Stanovic
andri.stanovic@montenegro.travel
Tel.: +382 (0) 77 10 00 23
Weitere Presseinformationen zu Montenegro auch unter: http://mediaportal.montenegro.travel

Original-Content von: Nationale Tourismusorganisation von Montenegro, übermittelt durch news aktuell

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So bringen Unternehmen in Baden-Württemberg den Radverkehr voran Ob Stadtradeln oder im Alltag: Wir stellen drei Unternehmen vor, die ihre Mitarbeitenden beim Pendeln mit dem Fahrrad unterstützen

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Stuttgart (ots)

Die Initiative RadKULTUR unterstützt in ganz Baden-Württemberg Arbeitgeber dabei, ihre Mitarbeitenden aufs Rad zu bringen. Denn: Unternehmen sind eine wichtige Säule bei der landesweiten Förderung des Radverkehrs. Was motiviert Arbeitgeber, sich für das Fahrrad stark zu machen? Wir haben uns mit drei Unternehmen unterhalten, die in diesem Jahr beim STADTRADELN Teams an den Start geschickt haben. Dabei wurde deutlich: Radfahren fördert die Gesundheit der Mitarbeitenden, zahlt auf die Umweltziele der Arbeitgeber ein und macht allen Spaß!

Sie wollen in Ihrem Unternehmen die Belegschaft zum Radfahren motivieren? Am Ende des Artikels haben wir eine Übersicht über die Arbeitgeber-Angebote zusammengestellt, die Sie gemeinsam mit der Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums umsetzen können.

Die Brotaktivisten – Peters gute Backstube, Bühl

Die Brotaktivisten fühlen sich wohl im Fahrradsattel. Viele von ihnen setzen auch im Alltag auf das Rad als Verkehrsmittel – und sparen sich so die morgendliche Parkplatzsuche in der Stadt. Das macht sich jetzt auch beim STADTRADELN bezahlt: 71 Radlerinnen und Radler traten für die Bäckerei „Peters gute Backstube“ in Bühl in die Pedale und haben während der drei STADTRADELN-Wochen in der Stadt mehr als 13.000 Kilometer zurückgelegt. Damit belegt das Bäckerei-Team Platz 3 in der Bühler Gesamtwertung.

„STADTRADELN verbindet für uns gleich mehrere wichtige Themen“, freut sich Teamkapitän Johannes Ketterer, „Umwelt schonen, Gesundheit fördern und auch in Zeiten von Kontaktverboten den Teamgeist unter Gleichgesinnten erleben.“ In Peters guter Backstube wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – kurze Lieferwege, 100 Prozent Ökostrom und Betriebsfahrzeuge, die mit Autogas oder Strom fahren, illustrieren dieses Anliegen.

Mindestens ebenso entscheidend für die Teilnahme waren die positiven Auswirkungen des alltäglichen Radfahrens auf die Teilnehmenden. So fördert die Bewegung an der frischen Luft die körperliche und psychische Gesundheit – ein Thema, das in der Backstube schon länger auf der Agenda steht. Regelmäßig nehmen die Mitarbeitenden an Gesundheits- und Erlebnistagen teil. Wenn sie berufliche oder private Schwierigkeiten haben, können sie sich an einen Mentaltrainer wenden. Gerade während der anhaltenden Pandemie, die Teamsport über lange Zeiträume unmöglich machte, kam da das STADTRADELN genau richtig und erzeugte ein Gemeinschaftsgefühl, das sich auch in dem starken Endergebnis widerspiegelt.

Roche Diagnostics Automation Solutions, Ludwigsburg

In Ludwigsburg lief der STADTRADELN-Zeitraum vom 1. bis 21. Juli 2021. Mit am Start war auch ein Team des Gesundheitsunternehmens Roche. Fast 40 Mitglieder stark war das Team, das hier fleißig Kilometer sammelte – und das übrigens nicht nur, wenn gerade STADTRADELN ist. Denn das Unternehmen ist seit Jahren darum bemüht, seine Mitarbeitenden für das Fahrrad zu begeistern. Dieses Bestreben hat zwei Motivationen: eine Reduzierung der CO2-Emissionen und die Gesundheit der Belegschaft. Die ersten Erfolge können sich sehen lassen: In nur einem Jahr gelang es, rund 25 Prozent des CO2-Ausstoßes auf Arbeitswegen einzusparen und etwa ein Fünftel der Mitarbeitenden aufs Rad zu bringen.

Somit reiht sich die Teilnahme am STADTRADELN bei Roche in eine Vielzahl von Maßnahmen am Standort Ludwigsburg ein: Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, findet dort Dusch- und Trockenräume ebenso vor wie überdachte und beleuchtete Stellplätze. Kleinere Wartungsarbeiten können an einer Reparaturstation vorgenommen werden und für E-Bikes steht eine kostenlose Ladestation bereit. Wer kein eigenes Fahrrad besitzt, kann das Angebot zum Fahrradleasing des Unternehmens nutzen.

Diese Faktoren zahlen auf die Erreichung der Fahrrad-Ziele bei Roche ein – und sie haben dem Team eine gute Ausgangsposition verschafft, um beim STADTRADELN erfolgreich Kilometer zu sammeln. Denn auch hier darf natürlich eines nicht zu kurz kommen: der Spaß und das Gemeinschaftsgefühl, mit dem die Teammitglieder hier zusammen in die Pedale treten.

Versandhaus Walz, Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg)

Bisher radelten die Mitarbeitenden des Versandhauses Walz in Bad Waldsee gegeneinander: Einmal im Jahr gab es die Fahrrad-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, bei der verschiedene Teams intern gegeneinander antraten. In diesem Jahr gingen die Mitarbeitenden erstmals beim STADTRADELN gemeinsam für ihr Unternehmen an den Start. Und es waren auch Mitarbeitende eingebunden, die pandemiebedingt von daheim arbeiteten. So stärkte das STADTRADELN das Wir-Gefühl in dem Versandhaus.

Um den Fahrradbegeisterten im Alltag und beim STADTRADELN die besten Startbedingungen zu ermöglichen, stellt das Versandhaus Walz überdachte Stellplätze und ein Fahrradleasing-Angebot zur Verfügung. Für einen zusätzlichen Anreiz sorgte während des STADTRADELN eine interne Wertung, bei der die Teilnehmenden mit den meisten geradelten Kilometern ausgezeichnet wurden. Das scheint motiviert zu haben: Im Schnitt sammelte jedes Teammitglied während den drei Aktionswochen 321 Kilometer. Insgesamt kamen so fast 6.600 Kilometer zusammen – genug für den fünften Platz in Bad Waldsee.

Unterstützung durch die Initiative RadKULTUR

Alle drei Unternehmen nehmen mit großer Begeisterung am STADTRADELN teil – auch für viele andere Unternehmen im Land ist der Wettbewerb ein beliebter Einstieg in die Radverkehrsförderung: 2021 haben sich bereits 1937 Unternehmensteams registriert. In Baden-Württemberg unterstützt die RadKULTUR die Aktion des Klima-Bündnis e. V. und stellt unter anderem Kommunikationsmittel wie individualisierbare Plakate, Motive für Social-Media-Kanäle, Postkarten, Banner und Animationen zur Verfügung.

Über das STADTRADELN hinaus haben Arbeitgeber im Land vielfältige Möglichkeiten, den Radverkehr voranzubringen – die niederschwelligen Angebote und Module der RadKULTUR erleichtern den Einstieg. Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitenden etwas Gutes tun und das Klima schonen. Der alle zwei Monate erscheinende RadKULTUR-Newsletter für Arbeitgeber informiert kurz und knapp über die Aktionen der RadKULTUR und rückt regelmäßig Unternehmen in den Fokus, die bereits Module umsetzen. Jetzt anmelden und inspirieren lassen: www.radkultur-bw.de/newsletter!

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Für Unternehmen bietet die Initiative RadKULTUR verschiedene Angebote und Module. Alle Informationen, auch zur Online-Buchung über die neue RadKULTUR-Plattform, finden sich auf www.radkultur-bw.de/unternehmen. Bei der Umsetzung unterstützt das RadKULTUR-Team bei Bedarf gerne.

RadCheck: Unternehmen können den RadCheck der Initiative RadKULTUR buchen. Am Tag der Aktion können die Mitarbeitenden ihre Fahrräder von fachkundigen Mechanikerinnen und Mechanikern kostenlos durchchecken lassen. Kleinere Mängel werden sofort behoben – hilfreiche Tipps sind inklusive.

RadService-Punkt: Die RadService-Punkte sind kleine, fest im Boden verankerte Reparatur-Stationen und sorgen dafür, dass Fahrräder in Schuss bleiben. Mit verschiedenen Werkzeugen können kleinere Defekte behoben oder die Reifen aufgepumpt werden.

RadInfo: RadInfo vermittelt umfassendes Wissen: Neben einem interaktiven Webquiz und einem Online-Gespräch mit Radfahrexpertinnen und -experten gibt es ein Fahrsicherheitstraining vor Ort! Die drei Segmente des Moduls RadInfo sind frei kombinierbar.

RadBingo: Mit dem Modul motivieren Unternehmen ihre Beschäftigten spielerisch dazu, öfter aufs Rad zu steigen und verbessern ganz nebenbei ihre CO2-Bilanz: Wer am Tag der Losziehung mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist, kann einen Preis gewinnen.

PedelecTestflotte: Mit der PedelecTestflotte stellen Arbeitgeber auf ihrem Gelände sechs Wochen lang Pedelecs zur Verfügung. Die Mitarbeitenden können diese dann auf ihrem Arbeitsweg ausprobieren und die Vorzüge des elektrischen Rückenwinds erleben. Die Beschäftigten leihen die Pedelecs dabei einfach und unkompliziert über eine App aus.

Info-Lastenräder: Die beiden Info-Lastenräder der RadKULTUR machen die Vorteile von Lastenrädern im Alltag deutlich. Die Spiele auf den Flügeltüren der Lastenräder laden zum Rätseln und Kreativsein ein und vermitteln gleichzeitig Informationen rund ums Lastenrad. Die Info-Lastenräder können kostenlos für Veranstaltungen ausgeliehen werden.

Werbemittel: Mit den individualisierbaren, praktischen und nachhaltigen Werbemitteln im Design der Initiative RadKULTUR erhält das Thema Radverkehr im Unternehmen eine starke Sichtbarkeit: von der Fahrradklingel bis zum T-Shirt.

XXL-Bike: Das XXL-Bike lockt bei Vor-Ort-Veranstaltungen interessierte Besucherinnen und Besucher an und zeigt das Engagement für den Radverkehr. Das 3 x 2 Meter große Riesenfahrrad zum Ausleihen ist leicht handhabbar und ein beliebtes Pressemotiv.

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Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg

Das Land fördert mit der Initiative RadKULTUR eine moderne und nachhaltige Mobilität – und das bereits im zehnten Jahr. Das Ziel des Ministeriums für Verkehr: Den Anteil des Radverkehrs deutlich steigern. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Arbeitgebern und einem wachsenden Partnernetzwerk macht die Initiative das Fahrradfahren im Alltag zugänglich und erlebbar. Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und weitere innovative Formate der RadKULTUR unterstreichen die Relevanz des Fahrradfahrens: Es ist gesund, zukunftsfähig – und somit eine zeitgemäße Form der Mobilität. Weitere Informationen: www.radkultur-bw.de.

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Pressekontakt:

Initiative RadKULTUR:
Linda Heggen
E-Mail: linda.heggen@ifok.de
Telefon: 030 536077-9

Verkehrsministerium Baden-Württemberg:
Edgar Neumann
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: pres­se@vm.bwl.de
Pressetelefon: 0711 231 5841

Original-Content von: Initiative RadKULTUR, übermittelt durch news aktuell

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Nächste Ford Ranger-Generation: Prototypen absolvieren extrem anspruchsvolle Tests in Australien

Köln / Melbourne (ots)

Ford Ranger der nächsten Generation wird aktuell in Australien unter härtesten Bedingungen getestet, um höchste Qualität sicherzustellen
Das neue Modell wurde von Grund auf als der robusteste, vielseitigste und leistungsfähigste Ford Ranger aller Zeiten konzipiert
Video zeigt Highlights der Fahrzeugtests in Australien

Wenn es darum geht, die Belastbarkeit und die Langlebigkeit des Ford Ranger der nächsten Generation zu testen, machen die Entwicklungsingenieure von Ford keine Kompromisse. Schließlich müssen sie einen wirklich globalen Pick-up abliefern, der allen Herausforderungen in weltweit 180 Märkten gewachsen ist. Das neue Modell, das im nächsten Jahr auf den Markt kommt, wurde von Grund auf als der robusteste, vielseitigste und leistungsfähigste Ford Ranger aller Zeiten konzipiert und wird im Vorfeld der Markteinführung mehr realen und virtuellen Tests unterzogen als jemals zuvor. Seriennahe Prototypen werden derzeit in Australien unter härtesten Bedingungen geprüft. Mit diesen Maßnahmen stellen die Experten sicher, dass das neue Modell die hohen Qualitätsstandards von Ford erfüllt und dass der ebenso belastbare wie langlebige Pick-up bereit ist für seinen Einsatz – auf der Straße und im rauen Gelände.

Test-Highlights zeigt dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=QaIL8KcdjxM

„Unser Motto lautet: Mit dem Ford Ranger gibt es keine Grenzen. Und wir tun alles, um diesen Anspruch zu erfüllen“, sagt John Willems, Ford Ranger Chief Program Engineer. Willems fügt hinzu: „Ob es darum geht, schlammige Buschpfade zu bewältigen, mit den Strapazen extremer tropischer Wetterbedingungen fertig zu werden, schwere Anhänger durchs Gebirge zu ziehen oder Temperaturen von mehr als 50 Grad Celsius zu trotzen – der neue Ford Ranger muss solche Aufgaben souverän meistern“.

Bislang rund 10.000 Wüsten-Kilometer absolviert

Bisher haben die Ford Ranger-Prototypen der nächsten Generation rund 10.000 Kilometer in der Wüste bei hoher Beanspruchung hinter sich – dies entspricht mehr als einer Million Kilometer im normalen Fahrbetrieb und einem Äquivalent von 625.000 Kilometern Offroad-Strecke. Noch bevor die ersten Prototypen tatsächlich für die Erprobung freigegeben wurden, unterzogen die Ford-Ingenieure den Ranger der nächsten Generation tausenden von Computersimulationen und zahlreichen Labortestreihen, die unterschiedlichste Fragestellungen abdeckte, von der Aerodynamik bis hin zur Komponenten- und Karosseriesteifigkeit.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Kunden voll und ganz auf den Ford Ranger verlassen können, nicht zuletzt, weil viele von ihnen das Fahrzeug über einen langen Zeitraum hinweg gewerblich nutzen“, sagt Willems. „Wir haben daher große Anstrengungen unternommen, um den Ranger der nächsten Generation extremen Tests zu unterziehen und ihn dabei viel härter zu fordern, als es ein typischer Ranger-Kunde tun würde“.

Die Praxistests werden auf der ganzen Welt fortgesetzt und finden in Ford-Einrichtungen rund um den Globus statt, um sicherzustellen, dass der Ford Ranger der nächsten Generation die Bedürfnisse der Kunden in mehr als 180 Märkten erfüllt.

Einige dieser Tests gelten als so hart, dass man sie Menschen nicht zumuten kann. Daher kommen Computersimulationen und Robotik zum Einsatz. Dies gilt zum Beispiel für den Bereich Squeak & Rattle (Quietsch- und Klappergeräusche) – hierbei werden das Fahrwerk und die gesamte Karosserie gnadenlosen Erschütterungen ausgesetzt, die kontinuierlich im 24/7-Betrieb wiederholt werden.

„Computersimulationen haben uns geholfen, die Entwicklung zu beschleunigen, während Labortests dazu beigetragen haben, bestimmte Komponenten zu verfeinern. Aber es gibt wirklich keinen Ersatz für reale Tests, um tatsächlich nachvollziehen zu können, wie solch ein Fahrzeug einer jahrelangen Kundennutzung standhält“, erklärt Willems. „Unsere Aufgabe als Ingenieure ist es, die Erkenntnisse über die Kundenerfahrung in eine klare Produktdefinition für die Engineering-Gruppe zu übersetzen, die zur absoluten Referenz für Ingenieure wird. Dies ist besonders wichtig für den Ford Ranger, da wir diesen vielseitigen Pick-up weltweit vermarkten“.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
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Smarte Mobilität YesAuto rückt nicht das Auto, sondern seine Nutzer und dessen Bedürfnisse in den Fokus

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München (ots)

Der Richtungswechsel ist längst vollzogen. Die automobile Entwicklung hat den Wendepunkt geschafft. Das hat insbesondere zuletzt die viel beachtete IAA Mobility gezeigt. Und es gibt kein Zurück mehr: Bereits sieben von zehn Europäer glauben daran, dass sich bis 2030 alternative Antriebsformen durchsetzen. In Deutschland hat sich die Bereitschaft zum Kauf eines Elektroautos seit 2019 verdreifacht. Zwei Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von E.ON und Emnid. Die Akzeptanz von E-Autos steigt und steigt. Hierzulande verschaffen Initiativen wie das Schnellladegesetz oder die Förderung von Ladestationen zusätzlichen Rückenwind. Und die großen internationalen Autohersteller steigen um oder legen sich frühzeitig fest: Es geht nur (und allein) mit E-Mobilität.

Was allerdings auffällt: Die Entwicklung verläuft „zweispurig“. Während die einen auf- und umrüsten, sind andere Autobauer mit ganz anderen Konzepten unterwegs. Das wurde auf der Expertenkonferenz von YesAuto im Rahmen der IAA Mobility 2021 eindrucksvoll deutlich. „Es geht nicht mehr nur darum schneller und technisch noch besser zu werden. Nicht das Auto als Hochleistungsgarant, zum Beispiel in punkto Geschwindigkeit, steht bei ihnen im Fokus – der Mensch, der Kunde, der es fahren und nutzen soll, rückt in den Mittelpunkt“, sagt Olaf Liu, General Manager von YesAuto Deutschland.

„What will move us next“ – das war das richtungsweisende Motto der IAA Mobility. Eine Antwort kommt aus dem Reich der Mitte. Und mit ihr eine neuartiges Fahr- oder besser Nutzererlebnis. Das Auto wird zu beweglichen Kommunikationsplattform. Die Hersteller richten den Zusatznutzen des Fahrzeugs komplett auf zum Beispiel Apps, Datenabfragen und die Kommunikation mit Dritten. Dabei wird der Fahrer zum Fan einer ganzen Community rund um das Auto. Das verbindet.

Einblicke gewährte auf der Expertenkonferenz unter anderem der chinesische Automobilkonzern Great Wall Motors (GWM). Johnson Qiang, Vice President GWM Europe: „Neben neuen E-Mobility-Modellen im Mittelklasse- und Premiumbereich werden wir für unsere Kunden in Deutschland ein Ökosystem an Kommunikations-Tools anbieten. Im Fokus stehen dabei die nutzerzentrierte Technologie wie cloudbasierte Features, Mobile Apps und mobile Kommunikationsplattformen.“

Bei der GWM-Tochter WEY mit dem Plug-In-Hybrid-Premiummodell Coffee 01 führen die technischen Features dazu, dass alle Aufmerksamkeit den Insassen an Bord geschenkt wird, um so das Unterwegs-Erlebnis auf ein völlig neues Sicherheits- und Komfort-Niveau zu heben. Das Fahrzeug wird dabei zur smarten Schaltzentrale, die ganz nach den Bedürfnissen seiner Nutzer mitdenkt und lenkt, und das ganz ohne Risiken.

Wie bei WEY und der smarten E-Mobility-Marke ORA, beide unter dem Dach von Great Wall Motors, steht auch bei YesAuto der User-Nutzen klar im Mittelpunkt. Olaf Liu weiß: „Wir sind in China der größte One-Stop-Shop-Anbieter, bieten unseren Kunden alles rund ums Auto – von den neuesten Modellen über digitale Ansichten, Fahrtests und Videoinformationen bis zu den Top-News dieser spannenden Branche. Alles was sich der Kunde wünscht, bringen wir an einem Ort in der Community zusammen. Das ist die Zukunft. Deshalb treiben wir dieses Konzept auch weiter konsequent voran.“

Smarte Features, verlinkte Vorteile, effiziente Kundenbindungsprogramme, virtuelle Car Shows und ein enger Austausch mit der Community: YesAuto hat verstanden, wie man den Nutzer bedient, abholt und gewissermaßen mitnimmt. Und das erfolgreich seit nunmehr fast zwei Jahren. Das primäre Ziel ist esnicht nur Autos zu verkaufen – das primäre Ziel lautet: Ein Ökosystem zu schaffen, in dem Nutzen, Komfort und Lifestyle rund um die Mobilität von morgen schon heute zuhause sind.

Es ist die Alles-aus-einer-Hand-Mentalität, die bei diesem Geschäftsmodell in Asien auf so viel positiven Zuspruch trifft – und die mit den Erfahrungen dort nun nach Deutschland und Europa erfolgreich transferiert wird. Sucht ein Interessent ein neues Auto, wird er es bei YesAuto finden. Dank der umfassenden Welt an Vergleichen, Informationen und Service-Leistungen auf einer einzigen Plattform. Eine Multimedia-Erlebniswelt, die Kundenbindung schafft.

Zu entdecken sind dann dort auch die smarten WEY- und ORA-Modelle von Great Wall Motors, strategischer Partner von YesAuto. Der Vorverkauf startet hierzulande noch in diesem November, noch im ersten Quartal des neuen Jahres werden die intelligent vernetzten Newcomer auf deutschen Straßen bestaunt werden können.

Asien macht vor, was in Europa möglich sein kann. Wie stark sich der deutsche Markt verändert, wird sich zeigen. Kompetenz, Know-how und Qualität: Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Jüngst auf der IAA Mobility haben YesAuto und GWM eine strategische Partnerschaft besiegelt, um in Deutschland den gemeinsamen Fokus auf intelligent vernetzte Elektrofahrzeuge von WEY und ORA zu legen, einschließlich des entsprechenden Ökosystems, das von YesAuto bereitgestellt wird. Liu ist überzeugt: „Mit unseren fortschrittlich denkenden Partnern ist es möglich, die Zukunft schon jetzt für Deutschlands Autofahrer stattfinden zu lassen. Ohne Risiken, nur mit Chancen.“ Stillstand, innehalten? Nicht mit YesAuto. So führt Liu regelmäßig Gespräche mit weiteren hochkarätigen Anbietern, die innovative Ideen und Konzepte an Bord haben. Fortsetzung folgt also.

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Tel.: +49 211 430 79-238
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ABS mit Überschlagschutz vermeidet Pedelec-Unfälle Drei Systeme auf dem Markt – ADAC hat Bosch System getestet

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München (ots)

Der Boom von E-Bikes und Pedelecs ist ungebrochen. 1,95 Millionen Stück wurden 2020 insgesamt verkauft – 43,4 Prozent mehr als im Jahr 2019. Damit stieg auch die Zahl der Pedelec-Unfälle: 2020 sind rund 20 Prozent mehr E-Bike-Fahrer tödlich verunglückt als im Jahr davor. Um bei Notbremsungen Unfälle zu vermeiden, kann ein gutes Antiblockiersystem (ABS) für E-Fahrräder Abhilfe schaffen. Ein ABS kann den Stillstand des stabilisierenden Vorderrades und in der Folge Stürze vermeiden. Wichtig aber auch: Die guten Systeme verhindern weitgehend das Abheben des Hinterrades und im Extremfall einen Überschlag.

Mittlerweile gibt es drei Anbieter für Fahrrad-ABS-Systeme: BOSCH, ZF Sachs Micro Mobility GmbH und die italienische Marke BluBrake. Der ADAC hat anhand des Systems von Bosch untersucht, welchen Nutzen ein ABS für Pedelecs bringt und ob sich die Mehrkosten von mehreren Hundert Euro lohnen.

Ergebnis: Die Bremstests mit dem BOSCH-ABS haben auch unter ungünstigen Bedingungen wie beispielsweise auf rutschigem Untergrund mit niedrigem Reibwert eine Radblockade zuverlässig verhindert. Auch die Bremsstabilität war überwiegend gut. Nur bei einer von 50 ABS-Bremsungen hob das Hinterrad bei niedriger Geschwindigkeit so weit ab, dass sich der Fahrer mit einem seitlichen Ausfallschritt in Sicherheit bringen musste.

Die Funktion des Überschlagschutzes hat allerdings einen Nachteil:

Normalerweise verliert das Hinterrad mit steigenden Bremskräften schnell den Bodenkontakt. Um einen Überschlag zu verhindern, muss die Bremskraft vom ABS rechtzeitig begrenzt werden. Dadurch verlängert sich allerdings der Bremsweg.

Der ADAC empfiehlt ABS grundsätzlich für Radfahrer, die viel auf unbefestigten, verschmutzten und damit rutschigen Strecken sowie bei allen Witterungen unterwegs sind. Hier ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Reifen beim Bremsen ohne ABS zu wenig Haftung haben. Auf trockener Straße bleibt das Pedelec zudem während der Bremsung beherrschbar.

Gut geeignet ist das ABS auch für E-Lastenräder, die ein höheres Gewicht, einen relativ niedrigen Schwerpunkt und einen langen Radstand haben. Das ABS ist hier besonders gut geeignet, um plötzliches Abbremsen zu stabilisieren und Stürze zu verhindern

Wer sich für ein Pedelec-ABS entscheidet, sollte sich das System vom Händler erklären lassen und eine ausgiebige Probefahrt mit Bremsversuchen unternehmen. Aufgrund des verlängerten Bremsweges sollte die Fahrweise angepasst und große Abstände eingehalten werden.

Detaillierte Informationen finden Sie unter adac.de

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ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Nächste Ford Ranger-Generation: Prototypen absolvieren extrem anspruchsvolle Tests in Australien

Köln / Melbourne (ots)

Ford Ranger der nächsten Generation wird aktuell in Australien unter härtesten Bedingungen getestet, um höchste Qualität sicherzustellen
Das neue Modell wurde von Grund auf als der robusteste, vielseitigste und leistungsfähigste Ford Ranger aller Zeiten konzipiert
Video zeigt Highlights der Fahrzeugtests in Australien

Wenn es darum geht, die Belastbarkeit und die Langlebigkeit des Ford Ranger der nächsten Generation zu testen, machen die Entwicklungsingenieure von Ford keine Kompromisse. Schließlich müssen sie einen wirklich globalen Pick-up abliefern, der allen Herausforderungen in weltweit 180 Märkten gewachsen ist. Das neue Modell, das im nächsten Jahr auf den Markt kommt, wurde von Grund auf als der robusteste, vielseitigste und leistungsfähigste Ford Ranger aller Zeiten konzipiert und wird im Vorfeld der Markteinführung mehr realen und virtuellen Tests unterzogen als jemals zuvor. Seriennahe Prototypen werden derzeit in Australien unter härtesten Bedingungen geprüft. Mit diesen Maßnahmen stellen die Experten sicher, dass das neue Modell die hohen Qualitätsstandards von Ford erfüllt und dass der ebenso belastbare wie langlebige Pick-up bereit ist für seinen Einsatz – auf der Straße und im rauen Gelände.

Test-Highlights zeigt dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=QaIL8KcdjxM

„Unser Motto lautet: Mit dem Ford Ranger gibt es keine Grenzen. Und wir tun alles, um diesen Anspruch zu erfüllen“, sagt John Willems, Ford Ranger Chief Program Engineer. Willems fügt hinzu: „Ob es darum geht, schlammige Buschpfade zu bewältigen, mit den Strapazen extremer tropischer Wetterbedingungen fertig zu werden, schwere Anhänger durchs Gebirge zu ziehen oder Temperaturen von mehr als 50 Grad Celsius zu trotzen – der neue Ford Ranger muss solche Aufgaben souverän meistern“.

Bislang rund 10.000 Wüsten-Kilometer absolviert

Bisher haben die Ford Ranger-Prototypen der nächsten Generation rund 10.000 Kilometer in der Wüste bei hoher Beanspruchung hinter sich – dies entspricht mehr als einer Million Kilometer im normalen Fahrbetrieb und einem Äquivalent von 625.000 Kilometern Offroad-Strecke. Noch bevor die ersten Prototypen tatsächlich für die Erprobung freigegeben wurden, unterzogen die Ford-Ingenieure den Ranger der nächsten Generation tausenden von Computersimulationen und zahlreichen Labortestreihen, die unterschiedlichste Fragestellungen abdeckte, von der Aerodynamik bis hin zur Komponenten- und Karosseriesteifigkeit.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Kunden voll und ganz auf den Ford Ranger verlassen können, nicht zuletzt, weil viele von ihnen das Fahrzeug über einen langen Zeitraum hinweg gewerblich nutzen“, sagt Willems. „Wir haben daher große Anstrengungen unternommen, um den Ranger der nächsten Generation extremen Tests zu unterziehen und ihn dabei viel härter zu fordern, als es ein typischer Ranger-Kunde tun würde“.

Die Praxistests werden auf der ganzen Welt fortgesetzt und finden in Ford-Einrichtungen rund um den Globus statt, um sicherzustellen, dass der Ford Ranger der nächsten Generation die Bedürfnisse der Kunden in mehr als 180 Märkten erfüllt.

Einige dieser Tests gelten als so hart, dass man sie Menschen nicht zumuten kann. Daher kommen Computersimulationen und Robotik zum Einsatz. Dies gilt zum Beispiel für den Bereich Squeak & Rattle (Quietsch- und Klappergeräusche) – hierbei werden das Fahrwerk und die gesamte Karosserie gnadenlosen Erschütterungen ausgesetzt, die kontinuierlich im 24/7-Betrieb wiederholt werden.

„Computersimulationen haben uns geholfen, die Entwicklung zu beschleunigen, während Labortests dazu beigetragen haben, bestimmte Komponenten zu verfeinern. Aber es gibt wirklich keinen Ersatz für reale Tests, um tatsächlich nachvollziehen zu können, wie solch ein Fahrzeug einer jahrelangen Kundennutzung standhält“, erklärt Willems. „Unsere Aufgabe als Ingenieure ist es, die Erkenntnisse über die Kundenerfahrung in eine klare Produktdefinition für die Engineering-Gruppe zu übersetzen, die zur absoluten Referenz für Ingenieure wird. Dies ist besonders wichtig für den Ford Ranger, da wir diesen vielseitigen Pick-up weltweit vermarkten“.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Ford-Werke GmbH
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Smarte Mobilität YesAuto rückt nicht das Auto, sondern seine Nutzer und dessen Bedürfnisse in den Fokus

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München (ots)

Der Richtungswechsel ist längst vollzogen. Die automobile Entwicklung hat den Wendepunkt geschafft. Das hat insbesondere zuletzt die viel beachtete IAA Mobility gezeigt. Und es gibt kein Zurück mehr: Bereits sieben von zehn Europäer glauben daran, dass sich bis 2030 alternative Antriebsformen durchsetzen. In Deutschland hat sich die Bereitschaft zum Kauf eines Elektroautos seit 2019 verdreifacht. Zwei Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von E.ON und Emnid. Die Akzeptanz von E-Autos steigt und steigt. Hierzulande verschaffen Initiativen wie das Schnellladegesetz oder die Förderung von Ladestationen zusätzlichen Rückenwind. Und die großen internationalen Autohersteller steigen um oder legen sich frühzeitig fest: Es geht nur (und allein) mit E-Mobilität.

Was allerdings auffällt: Die Entwicklung verläuft „zweispurig“. Während die einen auf- und umrüsten, sind andere Autobauer mit ganz anderen Konzepten unterwegs. Das wurde auf der Expertenkonferenz von YesAuto im Rahmen der IAA Mobility 2021 eindrucksvoll deutlich. „Es geht nicht mehr nur darum schneller und technisch noch besser zu werden. Nicht das Auto als Hochleistungsgarant, zum Beispiel in punkto Geschwindigkeit, steht bei ihnen im Fokus – der Mensch, der Kunde, der es fahren und nutzen soll, rückt in den Mittelpunkt“, sagt Olaf Liu, General Manager von YesAuto Deutschland.

„What will move us next“ – das war das richtungsweisende Motto der IAA Mobility. Eine Antwort kommt aus dem Reich der Mitte. Und mit ihr eine neuartiges Fahr- oder besser Nutzererlebnis. Das Auto wird zu beweglichen Kommunikationsplattform. Die Hersteller richten den Zusatznutzen des Fahrzeugs komplett auf zum Beispiel Apps, Datenabfragen und die Kommunikation mit Dritten. Dabei wird der Fahrer zum Fan einer ganzen Community rund um das Auto. Das verbindet.

Einblicke gewährte auf der Expertenkonferenz unter anderem der chinesische Automobilkonzern Great Wall Motors (GWM). Johnson Qiang, Vice President GWM Europe: „Neben neuen E-Mobility-Modellen im Mittelklasse- und Premiumbereich werden wir für unsere Kunden in Deutschland ein Ökosystem an Kommunikations-Tools anbieten. Im Fokus stehen dabei die nutzerzentrierte Technologie wie cloudbasierte Features, Mobile Apps und mobile Kommunikationsplattformen.“

Bei der GWM-Tochter WEY mit dem Plug-In-Hybrid-Premiummodell Coffee 01 führen die technischen Features dazu, dass alle Aufmerksamkeit den Insassen an Bord geschenkt wird, um so das Unterwegs-Erlebnis auf ein völlig neues Sicherheits- und Komfort-Niveau zu heben. Das Fahrzeug wird dabei zur smarten Schaltzentrale, die ganz nach den Bedürfnissen seiner Nutzer mitdenkt und lenkt, und das ganz ohne Risiken.

Wie bei WEY und der smarten E-Mobility-Marke ORA, beide unter dem Dach von Great Wall Motors, steht auch bei YesAuto der User-Nutzen klar im Mittelpunkt. Olaf Liu weiß: „Wir sind in China der größte One-Stop-Shop-Anbieter, bieten unseren Kunden alles rund ums Auto – von den neuesten Modellen über digitale Ansichten, Fahrtests und Videoinformationen bis zu den Top-News dieser spannenden Branche. Alles was sich der Kunde wünscht, bringen wir an einem Ort in der Community zusammen. Das ist die Zukunft. Deshalb treiben wir dieses Konzept auch weiter konsequent voran.“

Smarte Features, verlinkte Vorteile, effiziente Kundenbindungsprogramme, virtuelle Car Shows und ein enger Austausch mit der Community: YesAuto hat verstanden, wie man den Nutzer bedient, abholt und gewissermaßen mitnimmt. Und das erfolgreich seit nunmehr fast zwei Jahren. Das primäre Ziel ist esnicht nur Autos zu verkaufen – das primäre Ziel lautet: Ein Ökosystem zu schaffen, in dem Nutzen, Komfort und Lifestyle rund um die Mobilität von morgen schon heute zuhause sind.

Es ist die Alles-aus-einer-Hand-Mentalität, die bei diesem Geschäftsmodell in Asien auf so viel positiven Zuspruch trifft – und die mit den Erfahrungen dort nun nach Deutschland und Europa erfolgreich transferiert wird. Sucht ein Interessent ein neues Auto, wird er es bei YesAuto finden. Dank der umfassenden Welt an Vergleichen, Informationen und Service-Leistungen auf einer einzigen Plattform. Eine Multimedia-Erlebniswelt, die Kundenbindung schafft.

Zu entdecken sind dann dort auch die smarten WEY- und ORA-Modelle von Great Wall Motors, strategischer Partner von YesAuto. Der Vorverkauf startet hierzulande noch in diesem November, noch im ersten Quartal des neuen Jahres werden die intelligent vernetzten Newcomer auf deutschen Straßen bestaunt werden können.

Asien macht vor, was in Europa möglich sein kann. Wie stark sich der deutsche Markt verändert, wird sich zeigen. Kompetenz, Know-how und Qualität: Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Jüngst auf der IAA Mobility haben YesAuto und GWM eine strategische Partnerschaft besiegelt, um in Deutschland den gemeinsamen Fokus auf intelligent vernetzte Elektrofahrzeuge von WEY und ORA zu legen, einschließlich des entsprechenden Ökosystems, das von YesAuto bereitgestellt wird. Liu ist überzeugt: „Mit unseren fortschrittlich denkenden Partnern ist es möglich, die Zukunft schon jetzt für Deutschlands Autofahrer stattfinden zu lassen. Ohne Risiken, nur mit Chancen.“ Stillstand, innehalten? Nicht mit YesAuto. So führt Liu regelmäßig Gespräche mit weiteren hochkarätigen Anbietern, die innovative Ideen und Konzepte an Bord haben. Fortsetzung folgt also.

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Audi und Mercedes gewinnen die meisten autonis-Awards bei der Leserwahl zu den besten Design-Neuheiten des Jahres

Stuttgart (ots)

Mercedes und Audi sind die beiden großen Gewinner der Leserwahl autonis von AUTO MOTOR UND SPORT. Die beiden Premiummarken gewannen jeweils drei Auszeichnungen. Insgesamt 14.326 Leserinnen und Leser des Print- und Digitalangebots gaben ihr kritisches Votum ab. Die im deutschsprachigen Bereich einzigartige Leserwahl zu den Design-Neuheiten des Jahres fand zum 21. Mal statt. Insgesamt standen 117 Designmodelle zur Wahl, die wichtigsten Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate. Zusätzlich kürten die Leser und Nutzer von AUTO MOTOR UND SPORT unter insgesamt 44 Marken das beste Innenraum-Design und die Design-Marke des Jahres.

Beide Kategorien kann Mercedes für sich entscheiden. In der Kategorie „Design-Marke des Jahres“ gewinnt Mercedes (11,8 Prozent) jedoch nur mit knappem Vorsprung von 0,4 Prozentpunkten gegen Audi (11,4 Prozent) durchsetzen. Auch BMW (10,5 Prozent) folgt als Drittplatzierter mit nur geringem Abstand. Beim Interieur setzt sich Mercedes dagegen mit insgesamt 25,4 Prozent deutlich von den Folgeplätzen ab, die ebenfalls von Audi (15,0 Prozent) und BMW (14,3 Prozent) besetzt werden.

Von den insgesamt zehn Fahrzeug-Kategorien gewinnt Audi drei autonis-Awards und damit mehr als jede andere Marke. Mit dem E-Tron GT gewinnt die Marke die Kategorie „Oberklasse“ (25,0 Punkte). In der Kategorie „Kompakte Geländewagen/SUVs“ setzt sich der Q4 E-Tron durch (15,4 Punkte), in der Kategorie „Große Geländewagen/SUVs“ der E-Tron Sportback (13,0 Punkte). Mercedes behauptet sich mit der neuen C-Klasse in der Kategorie „Mittelklasse“ (25,3 Punkte).

VW gewinnt zwei autonis-Auszeichnungen: Mit dem Golf R die Kategorie „Kompaktwagen“ (25,4 Punkte) und dem neuen Multivan die Kategorie „Vans“ (41,1 Punkte). Besonders spannend ist das Ergebnis in der Kategorie „Kleinwagen“. Hier gewinnt der neue Fabia von Skoda (25,8 Punkte) mit deutlichem Abstand vor dem Mini (20,4 Punkte). Zwar vereint der Mini insgesamt mehr positive Bewertungen auf sich (37,1 Punkte), doch das Design des Kleinwagens aus der BMW-Gruppe polarisiert offenbar stark, so dass auf ihn auch 16,7 Negativpunkte fielen – weit mehr als für den Fabia.

Diese Entscheidung zeigt den Wahlmodus von autonis: Die Teilnehmer wählten in jeder Kategorie die beiden schönsten Modelle, aber auch jeweils bis zu zwei Modelle, die ihnen weniger zusagten. Die Rangfolge der Sieger wird durch die Subtraktion der Negativ-Nennungen von den Positiv-Nennungen ermittelt.

In der Kategorie „Minicars“ gewinnt mit großem Vorsprung der Toyota Yaris GR (39,3 Punkte). Noch deutlicher fällt der Sieg in zwei besonders emotionalen Kategorien aus: In der Kategorie „Cabrios“ fährt der Ferrari Portofino M (41,0 Punkte) als Sieger durchs Ziel. Den deutlichsten Vorsprung der gesamten Leserwahl schaffte der Sieger in der Kategorie „Sportwagen“ mit 42,4 Punkten: der Porsche 911 GT3.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

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Leiter Unternehmenskommunikation
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