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Blog Seite 700

Endlich auch in Deutschland – der digitale Auto-Lebenslauf CarCert schützt Verbraucher vor Betrug beim Gebrauchtwagenkauf

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Wiesbaden (ots)

Erster Auto-Lebenslauf für in Deutschland gemeldete Gebrauchtwagen
CarCert ist 100% konform mit dem deutschen Datenschutz
Bei jedem dritten Gebrauchtwagen in Deutschland ist laut Polizei der Tacho manipuliert
6 Mrd. Euro Schaden pro Jahr
Als Einführungsangebot kostet ein Auto-Lebenslauf von CarCert nur 29.99 Euro
„Mit CarCert gibt es endlich auch in Deutschland ein wirksames Instrument gegen die weit verbreitete Manipulation von Kilometerständen bei Gebrauchtwagen“, sagt CarCert-Geschäftsführer Patrick Scharwenka.

CarCert, der Auto-Lebenslauf für Gebrauchtwagen, geht an den Start. Das Zertifikat steht dem Fahrzeughalter zur Verfügung und kann für 29,99 Euro bei carcert.net erworben werden. Es enthält die wichtigsten Informationen und Daten eines Fahrzeugs wie die Kilometerstände, Ergebnisse der Hauptuntersuchungen und viele weitere Daten. Damit wird der weit verbreitete Betrug mit zurückgedrehten Kilometerständen aufgedeckt. CarCert ermöglicht es den Käufern von Gebrauchtwagen, die Angaben des Verkäufers zu verifizieren. „Damit gibt es nun endlich auch für Gebrauchtwagenkäufer und -Verkäufer in Deutschland ein wirksames Instrument gegen Tachometer-Manipulation“, sagt CarCert-Geschäftsführer Patrick Scharwenka.

Deutschland ist einer der wenigen großen Fahrzeugmärkte, in denen es eine solche Lösung bisher nicht gab. Patrick Scharwenka: „Uns ist es gelungen, ein Produkt zu entwickeln, das die hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzes erfüllt und so die Bekämpfung von Betrug beim Gebrauchtwagenkauf und Verkauf ermöglicht.“

Nach Schätzungen der Polizei wird bei jedem dritten Gebrauchtwagen in Deutschland der Kilometerstand zurückgedreht, um einen höheren Preis zu erzielen. Es werden pro Jahr sieben Millionen Gebrauchtwagen verkauft. Manipulierte Autos werden im Schnitt 2600 Euro zu teuer verkauft. Damit beträgt der Schaden für die Verbraucher, Auto-Händler, Versicherungen etc. sechs Milliarden Euro im Jahr.

Das CarCert-Zertifikat enthält neben historischen Kilometerständen des Fahrzeugs die Referenz-Laufleistung identischer Modelle, die Ergebnisse aller Hauptuntersuchungen (HU), die Erstzulassung, Rückrufe des Herstellers, die Basis- und Sonder-Ausstattungen sowie deren Neu und Restwert, einen Import-Check sowie viele weitere Daten. Neben den offiziellen Prüfstellen, welche die Hauptuntersuchungen in Deutschland durchführen, liefern auch der ADAC Rückrufdaten sowie die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) diverse Informationen für den Auto-Lebenslauf von CarCert.

Der strenge deutsche Datenschutz nach der DSGVO wird dabei vollständig eingehalten. „Wir haben bei der Konzeption von CarCert mit Herrn Dr. Thilo Weichert zusammengearbeitet“, sagt Patrick Scharwenka. Der Jurist Dr. Weichert war von 2004 bis Juli 2015 Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Dr. Thilo Weichert: „Die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) und die Kilometerstände sind personenbezogene Daten, die dem Halter des Autos gehören. CarCert sieht vor, dass der Halter bzw. Eigentümer eines Fahrzeugs so ein Zertifikat erwerben kann, mit dem die Seriosität seines Kfz-Verkaufs belegt werden kann.“ Das Konzept wurde auf Basis des Rechtsgutachtens von Dr. Weichert mit der zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde abgestimmt.

„Unser Ziel ist es, Betrug beim Gebrauchtwagen-Kauf und -Verkauf vollständig zu verhindern und so Verbraucher zu schützen“, sagt Geschäftsführer Patrick Scharwenka. CarCert will zum Markt- und Technologieführer für Auto-Lebensläufe in Deutschland werden.

Company: www.carcert.net

Pressekontakt:

Young-In Sun, Experian, pr.carcert@experian.com
Wolfpeter Hocke, Hocke + Partner, +49 172 7668866
Guido Reinking, Hocke + Partner, +49 173 9286106

Original-Content von: Experian CarCert GmbH, übermittelt durch news aktuell


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Größtes Wohnbau-e-Mobility-Projekt in Berlin geht in Betrieb

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Berlin (ots)

Heute wird das größte e-Mobility-Wohnbauprojekt in Berlin in Betrieb genommen. In einer Tiefgarage im Viktoria-Quartier in Berlin-Kreuzberg sind zunächst 120 der insgesamt 600 Stellplätze für das Laden von Elektroautos vorbereitet worden, weitere werden folgen. Die aktuelle Ladeleistung bei diesem Projekt beträgt 2x 180 kW. Damit können bis zu 120 Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.

Verantwortlich für das Projekt ist die e-Mobility Ladekonzepte GmbH aus Speyer. Sie setzt dabei ausschließlich auf Ladetechnologie der Fa. Bender GmbH & Co. KG aus Grünberg/Hessen. Diese zeichnet sich vor allem durch ein Dynamisches Lastmanagement (DLM) aus, das den zur Verfügung stehenden Strom smart und effizient verteilt, so dass alle Nutzer gleichberechtigt laden können und das Netz nicht überlastet wird. Zudem verfügen alle verwendeten Ladestationen über Plug&Charge nach ISO 15118 (Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge kommunizieren miteinander ohne Ladekarten & Co.) und sind teilweise eichrechtskonform, je nach Kundenwunsch.

Erste Beta-Tester sind rundum zufrieden mit dem Angebot. Die Stromversorgung der Ladepunkte erfolgt zu 100 % mit Grün-Strom. Außerdem steht für die gesamte Ladeinfrastruktur ein kostenloses WLAN zur Verfügung.

„Dieses Projekt ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Konzepte der E-Mobilität“, so Markus Emmert, Vorstand Bundesverband eMobilität e. V. „Es zeigt, welche Möglichkeiten es für privates Laden im in einem Wohnbauumfeld gibt. Für die Nutzer entsteht großer Mehrwert.“

Hintergrund:

Die E-Mobility Ladekonzepte GmbH in Speyer ist ein unabhängiger und langjähriger Berater im Bereich Ladeinfrastruktur. Sie konzipiert Lösungen für kleine und größere Ladeparks im privaten, halb privaten oder öffentlichen Umfeld. Darüber hinaus bietet sie Inbetriebnahmen, Betrieb, Abrechnung, Service und Wartung für Ladestationen an. Die E-Mobility Ladekonzepte GmbH setzt bei der Auswahl der Ladestationen/Wallboxen ausschließlich auf die bewährte Technik von Bender. Auf diese Weise ist ein Ladesäulen-Hersteller-übergreifender Betrieb möglich und der Kunde nicht an einen speziellen Ladesäulen-Hersteller gebunden.

Die Bender GmbH & Co. KG ist Marktführer im Bereich der elektrischen Isolationsüberwachungssysteme und führender Anbieter von Ladetechnologie für eMobility. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im hessischen Grünberg hat mehr als 1.100 MitarbeiterInnen in 15 Ländern der Erde.

Pressekontakt:

René Pätzold
e-Mobility Ladekonzepte GmbH
Tel.: 06232 6844770
info@ladekonzepte.de

Original-Content von: e-Mobility Ladekonzepte GmbH, übermittelt durch news aktuell

Die Event-Bibel der Motor Presse für 2022 ist erschienen

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Stuttgart, Deutschland (ots)

Auf insgesamt 212 Seiten stellt die Motor Presse Stuttgart im neuen Katalog sein umfangreiches Eventprogramm für 2022 vor. Zum ersten Mal überhaupt sind nahezu alle Angebote des Special-Interest-Medienhauses übersichtlich zusammen dargestellt. Neu im Programm des Action Teams sind jetzt auch Events aus der Luftfahrt, Fahrrad-Events aus dem Bereich Sport & Lifestyle sowie Reisen der Zeitschrift CAVALLO für Reiter.

„Wir sind stolz darauf, in unserem neuen und umfangreichen Programm 2022 erstmals die Veranstaltungen aus allen Themenwelten unseres Hauses vorstellen zu können“, sagt Bert Brandenburg, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Events und Corporate Publishing der Motor Presse Stuttgart. „Unser Event-Programm ist so spannend, abwechslungsreich und vielfältig wie nie.“

Insgesamt 60 Seiten nehmen die Angebote von Auto-Trainings und -Reisen ein. Bei den Trainings werden insgesamt neun unterschiedliche Formate angeboten. Dazu kommen 14 Reisen, sieben 4×4-Touren wie auch Reisemobil-Touren. Die Rallye-Klassiker bilden eine Säule des umfangreichen Eventprogramms der Motor Presse: die vier beliebten Classic-Rallyes Paul Pietsch Classic, Silvretta Classic Rallye Montafon, Sachsen Classic und Luxembourg Classic, darüber hinaus die AUTO MOTOR UND SPORT Mobility-Rallye für Autos mit alternativen Antrieben.

Auch die Motorsportaktivitäten gehören zum prall gefüllten Eventpaket der Motor Presse. Neben der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) gehen erstmals der X-BOW SPORT AUTO Winter Cup und die Deutsche Tourenwagen Challenge (DTC) an den Start.

Auf 100 Seiten werden Events rund um das Motorrad vorgestellt. Neben sieben unterschiedlichen Trainingsformaten bietet das Action Team der Motor Presse auch insgesamt über 40 Reisen für Biker: 15 Fernreisen, 23 Europareisen und 13 Alpentouren. Außerdem können die Motorradfahrer zwischen Testrides mit Maschinen von KTM und erstmals auch von Harley-Davidson, Honda und Yamaha wählen. Als neues Eventformat ist der ADAC Safety Ride im Programm, eine erlebnisreiche Mischung aus einem Fahrsicherheitstraining und einer anschließenden, geführten Reise.

Einige neue Angebote gibt es auch in der Themenwelt Sport & Lifestyle. Neben dem seit zehn Jahren etablierten MOUNTAIN BIKE TESTIVAL in Brixen und drei neuen Reiseangeboten für Mountainbike-Fahrer gibt es auch zwei spannende ROADBIKE-Trips auf Mallorca und in Andalusien. Exklusiv ist darüber hinaus der neue OUTDOOR SUMMIT, der in Imst (Österreich) über die Bühne gehen wird.

Neue Reise-, beziehungsweise Trainingsangebote für Läufer in Spanien, Griechenland und Portugal, ein Yoga-Camp in Österreich sowie Laufkreuzfahrten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz sind Schwerpunkte des neuen Sport- und Lifestyle-Programms 2022.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne ein druckfrisches Exemplar unseres neuen Programms zu. Weitere Informationen unter: www.event.motorpresse.de.

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Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Kontakt:

Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de

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Neuer Fiat 500 ist Teil eines Projektes zur Förderung von Italienisch als Unterrichtsfach

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Rüsselsheim (ots)

Vollelektrischer Fiat 500 ist automobiler Botschafter von „Italiano in 500 – Wohin entwickelt sich der Italienisch-Unterricht in Deutschland?“
Als Sympathieträger des italienischen Lifestyles bringt der neue Fiat 500 Schülern die Sprache seiner Heimat nahe.
Italienischlehrer fahren im Fiat 500 lokal emissionsfrei zu Terminen des Projektes.

Fiat unterstützt ein Projekt, das der Frage nachgeht: Wohin entwickelt sich der Italienisch-Unterricht in Deutschland? Den am Projekt „Italiano in 500“ beteiligten Lehrkräften aus dem Verein der Italienischdozenten in Deutschland (ADI) steht ein neuer Fiat 500 zur Verfügung, der dank Elektro-Antrieb lokal emissionsfrei fährt. Als automobiler Botschafter des Programms bringt der neue Fiat 500 den Schülern die Sprache seiner Heimat sowie Design und Handwerkskunst „Made in Italy“ nahe.

Das von der italienischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit dem ADI sowie der Vereinigung deutsch-italienischer Kultur-Gesellschaften (VDIG) durchgeführte Projekt zielt darauf ab, Italien als Land besser bekannt zu machen und Anreize für das Erlernen der italienischen Sprache zu schaffen. Es richtet sich an Schüler an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Italienischlehrer, Schulleiter sowie Eltern. Einen Eindruck von den möglichen Aktivitäten vermittelt dieses Video.

Das auf mehrere Jahre angelegte Programm startet im Dezember 2021 mit einer Pilotphase in Berlin und in Nordrhein-Westfalen (Frühjahr 2022). Später soll es auf andere Bundesländer ausgedehnt werden.

Italienisch zeichne sich durch großen Charme und besondere Musikalität aus, führte Botschafter Armando Varricchio bei der Präsentation von „Italiano in 500“ in Berlin aus. Italienisch sei eine Sprache der Kultur, die Eleganz, Lebensfreude, Geschmack und Lebensstil ausstrahle. Außerdem begeistere Italienisch als Sprache des Handwerks, der industriellen Kreation, der Mode, des Designs und der feinen Küche. „Heute bringen wir diese Elemente zusammen, indem wir die Kombination von Sprache und Kreativität durch ein Auto, den Fiat 500, vorschlagen, ein Objekt, das zu einem Identifikationssymbol für Italien geworden ist“, betonte Botschafter Varricchio.

Roberto Debortoli, Brand Country Manager Fiat & Abarth, ergänzte: „Das Land Italien hat für uns Deutsche eine wichtige Bedeutung, es ist ein Sehnsuchtsland für viele. Das gilt vor allem auch für Kultur und Sprache. Die Fahrzeuge der Marke Fiat bringen ein Stückchen Dolce Vita in unseren Alltag. Am besten kann das sicherlich unser Fiat 500, der damals wie heute jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“

Der vollelektrisch angetriebene Fiat 500 steht in sieben Modellvarianten als zweitürige Limousine mit großer Heckklappe, als Cabriolet sowie in der innovativen Karosserieform 3+1 mit zusätzlicher hinterer Tür auf der Beifahrerseite zur Wahl.

Der 87 kW (118 PS) leistende Elektromotor zieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die je nach Ausstattungsvariante eine Kapazität von 23,8 beziehungsweise 42 kWh aufweist. Mit der 42-kWh-Batterie beträgt die Reichweite des neuen Fiat 500 bis zu 320 Kilometer (WLTP-Zyklus). Beim Schnelladen mit 85 kW dauert es nur etwa fünf Minuten, um genug Energie für eine Strecke von 50 Kilometern zu speichern. Um die Batterie auf 80 Prozent aufzuladen, ist ein Stopp von nur etwa 35 Minuten nötig.

Verbrauchs- und Emissionswerte

Neuer Fiat 500**

Stromverbrauch kombiniert: bis zu 14,7 – 14,9 kWh/100 km;

CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+

**Werte nach dem gesetzl. Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 (0)173 32 00 370
E-Mail: anne.wollek@stellantis.com

Original-Content von: FIAT, übermittelt durch news aktuell


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Fernando Torres zum Markenbotschafter des Onlinehändlers AUTODOC ernannt

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Berlin (ots)

AUTODOC, ein führender Onlinehändler für Kfz-Teile und -Zubehör in Europa, hat den ehemaligen spanischen Fußballprofi und Fußballweltmeister Fernando Torres als exklusiven Markenbotschafter des Unternehmens gewonnen. Für die Partnerschaft ist eine Vielzahl von Kommunikationsaktivitäten geplant, wobei der Schwerpunkt auf Kampagnen in den sozialen Medien liegt. Diese werden in Spanien und Großbritannien sowie in allen anderen 25 europäischen Ländern, in denen AUTODOC derzeit aktiv ist, durchgeführt.

„Ich freue mich sehr, dass wir Fernando Torres als unseren Markenbotschafter und Partner gewinnen konnten. Er ist nicht nur ein Spitzensportler und Superstar, der in Europa und der ganzen Welt bekannt und beliebt ist, sondern auch authentisch und ehrgeizig und hat trotz seiner großen Erfolge nie die Bodenhaftung verloren“, so Max Wegner, Mitbegründer und Aufsichtsratsmitglied von AUTODOC. „Obwohl er schwierige Startbedingungen hatte, hat er seinen Traum verwirklicht – eine Erfahrung, die wir Gründer mit ihm teilen. Da er auch ein Autoliebhaber ist, ist er der perfekte Repräsentant für AUTODOC“, so Wegner.

„Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit AUTODOC und unsere kommenden Projekte. Ich bin wirklich beeindruckt von der Geschichte hinter dem Unternehmen und kann mich mit der Leidenschaft identifizieren, mit der die Gründer es von Grund auf aufgebaut haben. AUTODOC ist ein großartiges Unternehmen mit einer faszinierenden Wachstumsgeschichte und bietet einen hervorragenden Service für auto aficionados in ganz Europa. Ich bin sehr glücklich, mit dem AUTODOC-Team zusammenzuarbeiten“, sagte Fernando Torres.

Über AUTODOC

AUTODOC ist ein führender Onlinehändler für Fahrzeugteile und -zubehör in Europa. Das Unternehmen wurde 2008 von Alexej Erdle, Max Wegner und Vitalij Kungel in Berlin gegründet und ist seither Jahr für Jahr dynamisch gewachsen. 2020 erzielte AUTODOC einen Umsatz von über 842 Millionen Euro (2019: 612 Millionen Euro). AUTODOC hat 4 Millionen Produkte für 166 Automarken in seinem Sortiment. AUTODOC ist in 27 europäischen Ländern tätig und beschäftigt 4600 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über Fernando Torres

Fernando José Torres Sanz ist ein ehemaliger spanischer Fußballspieler, der als Stürmer spielte. Er gilt als eine Legende bei Atlético Madrid und in der spanischen Fußballnationalmannschaft. Er ist derzeit Assistenztrainer der A-Jugend von Atlético Madrid.

Torres begann seine Karriere bei Atlético Madrid und durchlief die Fußballakademie des Vereins bis zur ersten Mannschaft, wo er 2001 sein Debüt gab. Nachdem er einige herausragende Saisons bei Atlético gespielt hatte, begann er die nächste erfolgreiche Etappe seiner Karriere fernab seines geliebten Vereins. Er spielte für den FC Liverpool, den FC Chelsea und den AC Mailand. 2019 trat er bei Sagan Tosu in den Ruhestand und wurde von der Fußballwelt mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Im Laufe seiner Karriere schoss er 302 Tore in 879 Profispielen.

Torres gab sein Debüt in der spanischen Nationalmannschaft im Alter von 19 Jahren und bestritt als Nationalspieler 110 Spiele und erzielte 38 Tore. Er hat Goldmedaillen bei den vier prestigeträchtigsten Turnieren in Europa und der Welt gewonnen: eine Weltmeisterschaft, zwei Europameisterschaften, eine UEFA Champions League und zwei UEFA Europa Leagues.

Pressekontakt:

Lutz Kordges
VP Communications & Sustainability
Kurfürstendamm 22
10719 Berlin
Tel.: +49 30 863201972
E-Mail: l.kordges@autodoc.eu
www.autodoc.de

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Neuer Fiat 500 ist Teil eines Projektes zur Förderung von Italienisch als Unterrichtsfach

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Rüsselsheim (ots)

Vollelektrischer Fiat 500 ist automobiler Botschafter von „Italiano in 500 – Wohin entwickelt sich der Italienisch-Unterricht in Deutschland?“
Als Sympathieträger des italienischen Lifestyles bringt der neue Fiat 500 Schülern die Sprache seiner Heimat nahe.
Italienischlehrer fahren im Fiat 500 lokal emissionsfrei zu Terminen des Projektes.

Fiat unterstützt ein Projekt, das der Frage nachgeht: Wohin entwickelt sich der Italienisch-Unterricht in Deutschland? Den am Projekt „Italiano in 500“ beteiligten Lehrkräften aus dem Verein der Italienischdozenten in Deutschland (ADI) steht ein neuer Fiat 500 zur Verfügung, der dank Elektro-Antrieb lokal emissionsfrei fährt. Als automobiler Botschafter des Programms bringt der neue Fiat 500 den Schülern die Sprache seiner Heimat sowie Design und Handwerkskunst „Made in Italy“ nahe.

Das von der italienischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit dem ADI sowie der Vereinigung deutsch-italienischer Kultur-Gesellschaften (VDIG) durchgeführte Projekt zielt darauf ab, Italien als Land besser bekannt zu machen und Anreize für das Erlernen der italienischen Sprache zu schaffen. Es richtet sich an Schüler an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Italienischlehrer, Schulleiter sowie Eltern. Einen Eindruck von den möglichen Aktivitäten vermittelt dieses Video.

Das auf mehrere Jahre angelegte Programm startet im Dezember 2021 mit einer Pilotphase in Berlin und in Nordrhein-Westfalen (Frühjahr 2022). Später soll es auf andere Bundesländer ausgedehnt werden.

Italienisch zeichne sich durch großen Charme und besondere Musikalität aus, führte Botschafter Armando Varricchio bei der Präsentation von „Italiano in 500“ in Berlin aus. Italienisch sei eine Sprache der Kultur, die Eleganz, Lebensfreude, Geschmack und Lebensstil ausstrahle. Außerdem begeistere Italienisch als Sprache des Handwerks, der industriellen Kreation, der Mode, des Designs und der feinen Küche. „Heute bringen wir diese Elemente zusammen, indem wir die Kombination von Sprache und Kreativität durch ein Auto, den Fiat 500, vorschlagen, ein Objekt, das zu einem Identifikationssymbol für Italien geworden ist“, betonte Botschafter Varricchio.

Roberto Debortoli, Brand Country Manager Fiat & Abarth, ergänzte: „Das Land Italien hat für uns Deutsche eine wichtige Bedeutung, es ist ein Sehnsuchtsland für viele. Das gilt vor allem auch für Kultur und Sprache. Die Fahrzeuge der Marke Fiat bringen ein Stückchen Dolce Vita in unseren Alltag. Am besten kann das sicherlich unser Fiat 500, der damals wie heute jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“

Der vollelektrisch angetriebene Fiat 500 steht in sieben Modellvarianten als zweitürige Limousine mit großer Heckklappe, als Cabriolet sowie in der innovativen Karosserieform 3+1 mit zusätzlicher hinterer Tür auf der Beifahrerseite zur Wahl.

Der 87 kW (118 PS) leistende Elektromotor zieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die je nach Ausstattungsvariante eine Kapazität von 23,8 beziehungsweise 42 kWh aufweist. Mit der 42-kWh-Batterie beträgt die Reichweite des neuen Fiat 500 bis zu 320 Kilometer (WLTP-Zyklus). Beim Schnelladen mit 85 kW dauert es nur etwa fünf Minuten, um genug Energie für eine Strecke von 50 Kilometern zu speichern. Um die Batterie auf 80 Prozent aufzuladen, ist ein Stopp von nur etwa 35 Minuten nötig.

Verbrauchs- und Emissionswerte

Neuer Fiat 500**

Stromverbrauch kombiniert: bis zu 14,7 – 14,9 kWh/100 km;

CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+

**Werte nach dem gesetzl. Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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Fernando Torres zum Markenbotschafter des Onlinehändlers AUTODOC ernannt

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Berlin (ots)

AUTODOC, ein führender Onlinehändler für Kfz-Teile und -Zubehör in Europa, hat den ehemaligen spanischen Fußballprofi und Fußballweltmeister Fernando Torres als exklusiven Markenbotschafter des Unternehmens gewonnen. Für die Partnerschaft ist eine Vielzahl von Kommunikationsaktivitäten geplant, wobei der Schwerpunkt auf Kampagnen in den sozialen Medien liegt. Diese werden in Spanien und Großbritannien sowie in allen anderen 25 europäischen Ländern, in denen AUTODOC derzeit aktiv ist, durchgeführt.

„Ich freue mich sehr, dass wir Fernando Torres als unseren Markenbotschafter und Partner gewinnen konnten. Er ist nicht nur ein Spitzensportler und Superstar, der in Europa und der ganzen Welt bekannt und beliebt ist, sondern auch authentisch und ehrgeizig und hat trotz seiner großen Erfolge nie die Bodenhaftung verloren“, so Max Wegner, Mitbegründer und Aufsichtsratsmitglied von AUTODOC. „Obwohl er schwierige Startbedingungen hatte, hat er seinen Traum verwirklicht – eine Erfahrung, die wir Gründer mit ihm teilen. Da er auch ein Autoliebhaber ist, ist er der perfekte Repräsentant für AUTODOC“, so Wegner.

„Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit AUTODOC und unsere kommenden Projekte. Ich bin wirklich beeindruckt von der Geschichte hinter dem Unternehmen und kann mich mit der Leidenschaft identifizieren, mit der die Gründer es von Grund auf aufgebaut haben. AUTODOC ist ein großartiges Unternehmen mit einer faszinierenden Wachstumsgeschichte und bietet einen hervorragenden Service für auto aficionados in ganz Europa. Ich bin sehr glücklich, mit dem AUTODOC-Team zusammenzuarbeiten“, sagte Fernando Torres.

Über AUTODOC

AUTODOC ist ein führender Onlinehändler für Fahrzeugteile und -zubehör in Europa. Das Unternehmen wurde 2008 von Alexej Erdle, Max Wegner und Vitalij Kungel in Berlin gegründet und ist seither Jahr für Jahr dynamisch gewachsen. 2020 erzielte AUTODOC einen Umsatz von über 842 Millionen Euro (2019: 612 Millionen Euro). AUTODOC hat 4 Millionen Produkte für 166 Automarken in seinem Sortiment. AUTODOC ist in 27 europäischen Ländern tätig und beschäftigt 4600 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über Fernando Torres

Fernando José Torres Sanz ist ein ehemaliger spanischer Fußballspieler, der als Stürmer spielte. Er gilt als eine Legende bei Atlético Madrid und in der spanischen Fußballnationalmannschaft. Er ist derzeit Assistenztrainer der A-Jugend von Atlético Madrid.

Torres begann seine Karriere bei Atlético Madrid und durchlief die Fußballakademie des Vereins bis zur ersten Mannschaft, wo er 2001 sein Debüt gab. Nachdem er einige herausragende Saisons bei Atlético gespielt hatte, begann er die nächste erfolgreiche Etappe seiner Karriere fernab seines geliebten Vereins. Er spielte für den FC Liverpool, den FC Chelsea und den AC Mailand. 2019 trat er bei Sagan Tosu in den Ruhestand und wurde von der Fußballwelt mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Im Laufe seiner Karriere schoss er 302 Tore in 879 Profispielen.

Torres gab sein Debüt in der spanischen Nationalmannschaft im Alter von 19 Jahren und bestritt als Nationalspieler 110 Spiele und erzielte 38 Tore. Er hat Goldmedaillen bei den vier prestigeträchtigsten Turnieren in Europa und der Welt gewonnen: eine Weltmeisterschaft, zwei Europameisterschaften, eine UEFA Champions League und zwei UEFA Europa Leagues.

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KÜS Trend-Tacho: Werkstattbindung legt zu Werkstattbindung wird bekannter Schadengutachten nach wie vor gefragt Fahrverhalten durch Corona beeinflusst

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Losheim am See (ots)

Mehr und mehr Autofahrer entscheiden sich für eine Werkstattbindung in den Verträgen der Autoversicherungen. Bei der Behebung von Karosserieschäden wird inzwischen die Mehrheit über die Versicherung abgewickelt. Schadengutachten sind nach wie vor gefragt. Insgesamt wird in der Pandemie jedoch weniger Auto gefahren.

47 % der Versicherten besitzen eine Vollkasko-Police, 39 % Teilkasko und 14 % sind haftpflichtversichert. Über die Werkstattbindung sind 58 % der Autofahrer*innen informiert. Sie wissen, dass ihr Fahrzeug nur in Partnerwerkstätten ihrer Versicherung repariert werden darf. Einen Karosserieschaden hatten laut Befragung 32 %, 68 % waren nicht davon betroffen. Fremdverschuldet waren 47 %, selbstverschuldet 29 %. Der Rest waren Sturm- und Hagelschaden, Wild- oder Glasschaden oder Vandalismus. Die Schadenhöhe betrug laut Autofahrern*innen im Durchschnitt 2.550 Euro.

Einen Kostenvoranschlag für die Reparatur holten 33 % in der Vertragswerkstatt der eigenen Fahrzeugmarke ein, 31 % in der freien Werkstatt, 5 % in einem sonstigen Betrieb und 34 % verzichteten auf den Kostenvoranschlag. 25 % ließen ein Gutachten von einem freien Sachverständigen erstellen, 29 % von einem Versicherungssachverständigen, 3 % nutzten beide Varianten und 43 % verzichteten.

Für 70 % der vom Trend-Tacho befragten Autofahrer*innen war der Einfluss der Versicherung in Ordnung, 18 % war es egal, 9 % störte es und noch 2 % störte es sehr. Sehr zufrieden und zufrieden mit der Regulierung des Schadens waren 97 % der Befragten, weniger und nicht zufrieden waren 3 %.

Die Meinung der Autofahrer*innen zur Relevanz von Originalersatzteilen der Hersteller bei der Reparatur ist klar: Eine deutliche Mehrheit (77 %) hält diese für wichtig (44 %) oder auch sehr wichtig (33 %), nur für 17 % sind Originalersatzteile nicht relevant. Egal ist sie für 5 %.

Abschließend gestattet der Trend-Tacho noch einen Blick auf den Einfluss der Corona-Krise auf das Fahrverhalten in der Pandemie. Deutlich weniger nutzen 15 % das Auto, etwas weniger 19 %, genauso viel wie vorher sind 62 % unterwegs und 4 % nutzen das Auto mehr und fahren weniger mit öffentlichen Verkehrsmittel. Andere Tageszeiten für die Fahrt nutzen 12 %, für 88 % bleibt alles wie gewohnt.

Peter Schuler, der Hauptgeschäftsführer der KÜS, zum aktuellen Trend-Tacho: „Die zunehmende Akzeptanz der Schadenregulierung der Versicherung ist erkennbar. Wir sind der Meinung, dass immer über die Erstellung eines Schadengutachtens eines unabhängigen Kfz-Sachverständigen nachgedacht werden soll. Nur so ist man gerüstet für eine eventuelle Auseinandersetzung mit den Versicherern.“

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im November 2021 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

Bildquelle: KÜS

Pressekontakt:

KÜS
Herr Peter Kerkrath
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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Elektromobilität News

Ein Erfolgstyp sagt Goodbye: Ford Fiesta WRC blickt auf drei WM-Titel und rund 475 Gesamtsiege zurück

Köln (ots)

Fast 400 PS starker Turbo-Allradler sorgte seit 2011 in der Rallye-Weltmeisterschaft und vielen anderen regionalen Championaten für Furore und eine stolze Erfolgsbilanz
Erster von 15 gewonnenen WM-Läufen war gleich das Debüt bei der Winter-Rallye in Schweden 2011; Sébastien Ogier/Julien Ingrassia erringen drei WM-Titel
Rund 71 Exemplare des Fiesta WRC hat M-Sport bis heute gebaut, die meisten befinden sich noch im Einsatz – allein Chassis Nummer 24 ging bei 164 Rallyes an den Start

Nach elf Jahren und einer scheinbar endlosen Liste an Siegen schickt M-Sport Ford einen seiner ruhmreichsten Sportler in den wohlverdienten Ruhestand: das World Rally Car auf Basis des Ford Fiesta. Der über 380 PS starke Turbo-Allradler hatte 2011 bei der Winter-Rallye in Schweden ein Debüt nach Maß gefeiert: Mikko Hirvonen und Copilot Jarmo Lehtinen fuhren mit dem Fiesta WRC prompt den ersten Sieg in der langen Historie dieses spektakulären Modells ein. 14 weitere gewonnene WM-Läufe sowie drei WM-Titel sollten bis heute folgen: Rallye-Superstar Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sicherten sich 2017 und 2018 mit dem flotten Dreitürer, dessen Karosserie ebenso wie alle Serienexemplare in Köln vom Band lief, die Fahrer- und Beifahrerkronen. M-Sport Ford ging 2017 als Hersteller-Weltmeister hervor. 2022 beginnt in der Rallye-Weltmeisterschaft eine neue Zeitrechnung: Sie steht im Zeichen elektrifizierter Wettbewerbsfahrzeuge. Ford und M-Sport schicken bei der Rallye Monte Carlo im Januar erstmals den Puma Rally1 Hybrid ins Rennen.

Wie sehr der Fiesta WRC in den vergangenen Jahren Rallye-Geschichte auf und abseits der WM-Bühne geschrieben hat, enthüllt ein Blick in die Statistiken der renommierten Website eWRC-Results.com. Sie verzeichnet für die rund 71 von M-Sport gebauten Exemplare des gut 400 PS starken Turbo-Allradlers überraschende Zahlen. So kamen 38 Fahrzeuge als Werksautos zum Einsatz, 50 gehen noch immer bei Rallyes auf der ganzen Welt an den Start, 16 scheinen nicht mehr aktiv zu sein und fünf wurden nach offiziellen Angaben bei Abflügen oder durch Fahrzeugbrände zerstört – wobei ein Fiesta WRC, jener mit der laufenden Nummer 10, nach einem heftigen Einschlag bei der Rallye Polen 2014 mit neuer Karosserie wieder aufgebaut wurde und heute in Frankreich unterwegs ist…

Alles in allem hat der Fiesta WRC laut eWRC bis heute (Stand: nach Rallye Spanien 2021)1 bei 1.349 Rallye-Veranstaltungen insgesamt 3.147 Starts absolviert und dabei 475 Gesamtsiege herausgefahren – also ziemlich genau jede dritte Rallye gewonnen. Der erste Sieg sprang übrigens gleich bei der Premiere des neuen Boliden heraus, 2011 bei der WM-Rallye Schweden. 1.073 Mal gelang der Besatzung dieses Wettbewerbgeräts dabei der Sprung auf einen Podestplatz. Darüber hinaus setzte ein Fiesta WRC auf 3.757 Wertungsprüfungen die Bestzeit. Als Methusalem darf das Chassis mit der Nummer 24 gelten: Es hat seit 2012 und der Teilnahme an der WM-Rallye Portugal mit dem Brasilianer Daniel Oliveira am Steuer bis heute 164 (!) Rallyes bestritten und 13 davon gewonnen. Aktuell ist das Auto vor allem in Nordirland und Schottland im Einsatz. Am wenigsten von der Welt hat der Fiesta WRC mit der Nummer 40 gesehen: Der nagelneue Wagen wurde 2015 bereits bei einem Vortest zur Rallye Finnland von Alexey Lukyanuk komplett zerlegt.

Fiesta WRC-Chassis 29: Mit einer Rolle seitwärts erst zum U-Boot und dann ins Ziel

Den kuriosesten Zwischenfall in der Rallye-Geschichte des Fiesta WRC aber hat zweifellos das Auto mit der englischen Zulassung PX61 AYK erlebt. 2012 feierte es bei der Rallye Mexiko als Sportgerät von Petter Solberg/Chris Patterson seine Premiere. Später griffen auch Juho Hänninen, Elfyn Evans und Henning Solberg in sein Lenkrad. Berühmtheit erlangte Chassis-Nummer 29 jedoch bei der WM-Rallye Mexiko 2015 in den Händen von Ott Tänak/Raigo Mölders: Sie rutschten mit dem Auto auf der Wertungsprüfung „Los Mexicanos“ von der Strecke, legten eine anmutige Rolle seitwärts vor und versenkten den Wagen anschließend sechs Meter tief in einem Stausee!

Für M-Sport war dieses Malheur allein noch lange kein Grund, aufzugeben – immerhin handelte es sich bei dem trüben Tümpel um ein Binnengewässer ohne Salz, das irreparable Schäden verursacht hätte. Nach gut elf Stunden auf dem Grund des Sees wurde der Fiesta wieder an Land gehoben und trockengelegt. Im Service-Park tauschten die leidgeprüften Mechaniker den kompletten Antriebsstrang inklusive Getriebe, Turbolader und Kühlsystem. Auch Kabelbaum, Benzintank und alle Kraftstoffleitungen mussten nach dem unfreiwilligen Badegang ausgewechselt werden. Besondere Pflege verlangte dabei der Motor an sich, denn der muss laut Reglement original bleiben. Im Innenraum erhielten die Sitze und viele andere Details eine intensive Föhnbehandlung, während der Teamkoch die Handys von Tänak und Mölders in Reis einlegte – das entzieht den Geräten Feuchtigkeit. Und kaum zu glauben: Das Telefon des Beifahrers funktionierte später sogar wieder!

Gleiches galt auch für den Fiesta WRC mit der Chassis-Nummer 29: Mit Ablauf der erlaubten Reparaturzeit von drei Stunden rollte PX61 AYK aus eigener Kraft in den Parc fermé und war damit wieder im Rennen. Am Samstagmorgen sorgte jedoch ein abgesoffener Sensor dafür, dass das Auto nach dem Betanken nicht mehr anspringen wollte. Nochmal wurden die Mechaniker tätig, der Restart verschob sich auf Sonntag. Dann aber kehrte das Auto in den Wettbewerb zurück und beendete die Rallye – aller Zeitverluste zum Trotz – noch auf Platz 22 der Gesamtwertung. Bei der Fahrt über die Zielrampe bewiesen Tänak und Mölders Humor und trugen aus Jux Tauchermasken und Atemschnorchel. Seinen Spitznamen hat der spätere Weltmeister seither weg: Ott „Titänak“…

Auch der Fiesta WRC mit Chassis Nummer 29 hat seine Rallye-Karriere fortgesetzt. Noch im gleichen Jahr war er bei den WM-Läufen in Argentinien, Finnland und auf Korsika mit von der Partie, ab 2017 ging er vornehmlich bei Veranstaltungen in Großbritannien und Irland an den Start. 2020 fand er seinen Weg nach Barbados und fuhr dort im Laufe des Jahres zwei seiner insgesamt fünf Gesamtsiege ein.

Ein Video dieser dramatischen Aktion findet sich unter https://youtu.be/SPnjMhXNQ3Y auf YouTube.

Neues Reglement der Rallye-Topklasse sorgt buchstäblich für Spannung

Die Rallye-Weltmeisterschaft bricht ab 2022 zu neuen, im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierenden Ufern auf: Als Nachfolger der World Rally Cars schicken die Werksteams ab der kommenden Saison besonders fortschrittliche Wettbewerbs-Fahrzeuge mit Hybridantrieb zur eiligen Hatz über Schotter-, Sand- und Asphaltpisten. M-Sport Ford hat sich in diesem Zusammenhang auch für ein neues Basisgerät entschieden: Nach dem Fiesta liefert fortan der Puma Hybrid* die Grundlage für das Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft, das zunächst für die kommenden drei Jahre bestätigt wurde.

Das jugendliche Crossover-Modell passt hervorragend zur grundlegenden Charakteristik des Rallye-Sports – viele Weltmeisterschaftsläufe führen über unbefestigte, mitunter sehr raue Straßen. 2021 gab die Rallye-WM sogar ihr Comeback auf den brutalen Sandpisten der legendären „Safari“ in Kenia. Dabei spiegelt der Puma Rally1 auch das Bekenntnis von Ford zur Elektrifizierung seiner Produktpalette wider. Bereits 2026 will der Hersteller in jeder Pkw-Baureihe durch die Einführung von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen oder Plug-in-Hybridmodellen eine Null-Emissions-Alternative ins Angebot aufnehmen. Für 2030 ist der vollständige Wechsel hin zur Elektromobilität geplant.

Das Hybridsystem des Ford Puma Rally1 besteht aus einer 3,9-kWh-Batterie und einem Generator-Elektromotor, der den 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken Turbo-Vierzylinder mit einer Zusatzleistung von 100 kW (136 PS) sowie einem Drehmoment von 180 Nm unterstützt. Die zugrunde liegende Technologie folgt dabei den gleichen Prinzipien wie jene des serienmäßigen Puma EcoBoost Hybrid (MHEV): Sie gewinnt Energie zurück, die sonst beim Bremsen oder Dahinrollen des Fahrzeugs nutzlos verloren gehen würde. Die in der Batterie gespeicherte Energie steht einem Elektromotor zur Verfügung, der wahlweise zur Verbrauchsreduzierung oder Performance-Steigerung einspringt – und auf den Wertungsprüfungen mit einem zeitlich begrenzten Extraschub von gut 100 PS für zusätzliches Spektakel sorgt.

Hinzu kommt die Möglichkeit, den Puma Rally1 ebenso wie zum Beispiel den Ford Kuga Plug-in-Hybrid an einer externen Steckdose aufzuladen. Im Service-Park der Rallye-Weltmeisterschaft genügen für eine komplette Batteriefüllung von 3,9 kWh voraussichtlich 25 Minuten. Dies entspricht in etwa der Dauer eines normalen Reparatur- und Wartungsstopps.

Mit der neuen Rally1 genannten Fahrzeugklasse setzt die Rallye-WM die Segel in Richtung Nachhaltigkeit. Hierzu passt auch der neue Kraftstoff, der ab 2022 in der Topklasse verwendet wird: Er besteht komplett aus synthetischen und bio-basierten Eingangsstoffen und ist damit zu 100 Prozent nachhaltig.

Weiteres umfangreiches Bildmaterial mit insgesamt 19 Motiven steht auf dem Presseportal (siehe unten) bereit. Zusätzliche Motive und höhere Auflösungen sind auf Nachfrage erhältlich.

1) Alle Angaben basieren auf den Zahlen von eWRC-Results.com

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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ŠKODA bietet mit POWERPASS Zugang zu einem der größten Ladenetzwerke Europas

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Mladá Boleslav (ots)

› Bereits mehr als 2.000 Standorte und über 260.000 Ladepunkte in ganz Europa

› Einfacher Zugang per App oder RFID-Karte, übersichtliche monatliche Abrechnung

› ŠKODA POWERPASS macht Fahren im E-Auto noch angenehmer und stressfreier

Jederzeit elektrisch mobil unterwegs in ganz Europa: Für Fahrer eines ŠKODA ENYAQ iV ist das dank des POWERPASS einfach und bequem. Über eine einzige App oder eine einzige RFID-Karte können sie in einem der größten Ladenetzwerke Europas mehr als 260.000 Ladepunkte in fast allen europäischen Ländern nutzen. Dazu zählen auch die Schnellladestationen des IONITY-Netzwerkes, das fortlaufend ausgebaut wird. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Über die App lassen sich jederzeit alle Ladevorgänge und Kosten einsehen und eigene ŠKODA iV Wallboxen verwalten.

Ein Ausflug von Prag nach Ostrau oder Salzburg? Fahrer eines ŠKODA ENYAQ iV können sich auf bis zu über 500 Kilometer Reichweite(1) im WLTP-Zyklus verlassen und entlang der gesamten Strecke das vorhandene Netz von Ladestationen nutzen. Auch besonders lange Reisen quer durch Europa, etwa von Wien nach Amsterdam, von Berlin nach Nizza oder von Florenz nach Kopenhagen bedürfen keiner detaillierten Planung vorab. Das Laden des Akkus während einer 15-minütigen Kaffeepause reicht für die Strecke zum nächsten Ladepunkt. Die ŠKODA App POWERPASS kennt die am besten geeigneten Ladestopps für die geplante Strecke.

Die Nutzung des größten Schnellladenetzwerks in Europa mit mehr als 2.000 Ladesäulen, das zusammen mit anderen öffentlichen Ladestationen insgesamt mehr als 260.000 Ladepunkte bietet, ist für ŠKODA iV Fahrer über den POWERPASS ganz einfach möglich. Ebenso wie spezielle Mobile Online-Dienste von ŠKODA Connect(2) und die ŠKODA iV Wallboxen ist der POWERPASS Bestandteil des ŠKODA iV Ökosystems, das der tschechische Automobilhersteller parallel zur Elektrifizierung seiner Modellpalette einführt. Er ermöglicht über eine einzige Smartphone-App oder eine einzige RFID-Karte (RFID: Radio Frequency Identification) ein bequemes und unkompliziertes Aufladen.

Einheitlicher Zugang zu Ladesäulen in ganz Europa, transparente Abrechnungsweise

Neben den öffentlichen Schnellladesäulen des europaweiten IONITY-Ladenetzwerks, an dessen Ausbau sich auch ŠKODA AUTO und der Volkswagen Konzern beteiligen, zählen dazu viele weitere öffentliche Ladepunkte anderer Betreiber. Auch bei Fahrten ins Ausland muss sich der Nutzer keine Gedanken mehr über unterschiedliche Zugangsarten oder -karten machen. Anstatt einzeln an jedem Ladepunkt erfolgt die Abwicklung über den POWERPASS zentral zu einem transparenten Marktpreis (Wechselstrom, Gleichstrom, IONITY) und wird in der monatlichen Abrechnung aufgeführt, die eine Übersicht über die Ladevorgänge und Kosten bietet.

Aktivierung der RFID-Karte über die App

Die RFID-Karte, mit der sich ein POWERPASS-Nutzer auch ohne Smartphone kontaktlos an einer Ladesäule legitimieren kann, erhält er vom Stromanbieter Elli kostenfrei per Post. Dafür ist die vorherige Installation der App und die Anmeldung zu einem Tarif nötig. Darüber kann der Kunde die Karte bestellen und dann mit seinem Konto verbinden. In der App lassen sich anschließend jederzeit das aktivierte Tarifmodell, aktuelle Ladepreise, registrierte Karten und der Verlauf der Ladevorgänge anzeigen. Zudem lässt sich über die App auch das Laden zu Hause an einer ŠKODA iV Wallbox verwalten, wenn diese einen Fernzugriff und die Aktivierung von Ladevorgängen durch RFID‑Karten unterstützt.

(1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung und Anzahl der Mitfahrer.

(2) Unter ŠKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der ŠKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit ŠKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der MyŠKODA App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu ŠKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem ŠKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Digitales Weihnachtsgeschäft mit Gutscheinen

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Linz (ots)

So punktet man im Onlineverkauf gegen Amazon

Der digitale Verkauf von Leistungen über Gutscheine gewinnt durch die vermehrten Ausgangsbeschränkungen vor Weihnachten wieder enorm an Bedeutung. Damit nicht Amazon beim Onlineverkauf zusätzlich punktet, sollte auf jeden Fall der DIGITALE GUTSCHEINVERKAUF in den Händen der Unternehmen selbst liegen.

INCERT eTourismus, Marktführer für digitales Schenken, Erleben und Belohnen zeigt neue Trends und digitalen Möglichkeiten, wie die Betriebe selbst im Direktvertrieb unabhängig von Öffnungszeiten Gutscheine einfach und bequem online verkaufen.

Die folgenden incert-Tools und Features bieten einen weiteren Wettbewerbsvorsprung und begeistern Kunden im Onlinekauf von Gutscheinen:

Innovativ: Digitales Schenken

Gutscheinübergabe mittels Landingpages per WhatsApp, Signal & Co.

Fernbeziehung, Quarantäne oder fehlende Zeit: Es gibt viele Gründe, warum man ein Geschenk nicht persönlich übergeben kann oder möchte. Mit dem Feature „Digitales Schenken“ steht incert-Kunden die Möglichkeit der digitalen Geschenkübergabe zur Verfügung.

Der Gutscheinkäufer erhält nach dem Kauf den Link zu einer personalisierten „Abholseite“. Dieser Link wird im Anschluss via Messenger App (Whatsapp, Signal, Telegram etc.) mit dem Beschenkten geteilt. Auf der dem Anlass entsprechend gestalteten Landingpage kann der Gutschein inklusive Widmungstext angesehen, abgeholt bzw. abgespeichert werden.

Mehr Infos zur „Digitalen Geschenkübergabe“

Smart: Digitale Gutscheinablage am Handy

Die Wallet-Funktion für Ihre Kunden.

Gutscheine oder Tickets im PDF-Format sind großartig. Und perfekt dazu geeignet sie zu Hause selbst auszudrucken. Leider neigen sie auf dem Smartphone aber dazu, nach dem Download in den Untiefen des Handy-Speichers zu verschwinden.

Die Lösung: Incert bietet die Möglichkeit, Gutscheine und Tickets direkt auf die Wallet von iPhones und Android Geräten herunterzuladen und zu speichern. So landen digitale Gutscheine oder Ticket samt Begleitinformationen direkt in der Handy-Wallet-App.

Individuell: Bild- & Videopersonalisierung

Digitales Schenken ist jetzt noch emotionaler: Individuelle Gestaltung der Gutscheine mit eigenen Fotos und Videogrußbotschaften durch den Käufer.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – das gilt auch für die Gestaltung von Gutscheinen. Mit der „Bild- & Videopersonalisierung“ bietet incert Gutscheinkäufern die Möglichkeit persönliche Bilder oder Videogrußbotschaften am Gutschein zu platzieren.

Mehr Infos zur „Bild- & Videopersonalisierung“

Immer dabei: Die APP „incert Mobile“

Die kostenlose App für einfaches Entwerten der Gutscheine & Tickets

Die incert-App ermöglicht die einfache, mobile Einlösung (auch Teileinlösung) von Gutscheinen mit dem Smartphone. Ein Login in das incert-Backend über Webbrowser ist bei Nutzung der App überflüssig. Daher kommt unsere App auch häufig beispielsweise in Restaurants, bei Freizeit- und Erlebnisanbietern zum Einsatz.

Mehr Infos zur „incert-App“

Jetzt loslegen und den Onlineverkauf bestmöglich nutzen! TIPP: Gutscheinsystem Express für Weihnachten

Bis zum 30.11.2021 wird der Express-Gutscheinshop als Special-Deal kostengünstig und schnell eingerichtet. Dadurch können Betriebe noch rechtzeitig vor Weihnachten mit dem eigenen Gutscheinverkauf starten und wertvolle Umsätze generieren.

Gutscheinsystem „Express“ | Einfach. Kostengünstig. Schnell.

Freischaltung genügt und Sie können mit der Befüllung beginnen
Einfache Anlage von Wert-, Paket- und Leistungsgutscheinen
Fertiger Gutscheinshop anpassbar mit eigenen Farben, Bilder & Logo
Personalisierung der Gutscheine mit eigenem Foto & Text
Dynamische Filterung von Kategorien & Themen
Abwicklung mit vorinstallierten Payments, „print@home“ und Postversand
Marketingtools wie Schaufensterfunktion, Limitierung und Rabattaktionen

Details zum Gutscheinsystem Express von incert

Das Gutscheinsystem „Express“ – sofort für Ihren Betrieb eingerichtet. Jetzt informieren & loslegen!

Pressekontakt:

INCERT eTourismus GmbH & Co KG

Leonfeldnerstrasse 328, A-4040 Linz
Tel: +43 (0) 732 890018

beratung@incert.at
www.incert.at

Original-Content von: INCERT eTourismus GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell


Digitales Weihnachtsgeschäft mit Gutscheinen

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Linz (ots)

So punktet man im Onlineverkauf gegen Amazon

Der digitale Verkauf von Leistungen über Gutscheine gewinnt durch die vermehrten Ausgangsbeschränkungen vor Weihnachten wieder enorm an Bedeutung. Damit nicht Amazon beim Onlineverkauf zusätzlich punktet, sollte auf jeden Fall der DIGITALE GUTSCHEINVERKAUF in den Händen der Unternehmen selbst liegen.

INCERT eTourismus, Marktführer für digitales Schenken, Erleben und Belohnen zeigt neue Trends und digitalen Möglichkeiten, wie die Betriebe selbst im Direktvertrieb unabhängig von Öffnungszeiten Gutscheine einfach und bequem online verkaufen.

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beratung@incert.at
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