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Ford erweitert Nugget Camper-Baureihe um zwei neue Varianten: Active und Trail

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  • Neues Active-Modell bietet luxuriöses, hochwertiges Interieur sowie einige exklusive Außendetails zusätzlich zur Serienausstattung
  • Neue Trail-Variante hat ein taffes Außendesign, verbesserten Komfort im Innenraum und ein serienmäßiges Sperrdifferenzial für unbefestigten Fahrbahnuntergrund
  • Beide Ausstattungsvarianten verfügen über einen neuen Farb-Touchscreen zur Steuerung wichtiger Funktionen

Düsseldorf (ots) – Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial. Beide Versionen wurden entwickelt, um die individuellen Kundenwünsche noch besser erfüllen zu können – speziell im Hinblick auf den Look der Fahrzeuge, den Innenraum und das Fahren abseits ausgetretener Pfade. Ford stellt diese beiden neuen Varianten auf seinem Düsseldorfer Messestand (Halle 16) als seriennahe Prototypen vor. Es ist geplant, den Active und den Trail sowohl für den Nugget (kurzer Radstand) als auch für den Nugget Plus (langer Radstand) auf den Markt zu bringen. Die Active- und Trail-Versionen von Nugget und Nugget Plus sind voraussichtlich ab November bei den Ford-Händlern bestellbar und werden ausschließlich mit Aufstelldach gebaut werden. Die Verkaufspreise stehen noch nicht fest.

Im kommenden Jahr will Ford in Kooperation mit seinem langjährigen Umrüstpartner Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück) die Nugget/Nugget Plus-Produktion ausweiten, um die hohe Nachfrage nach diesen beliebten Freizeitmodellen in einem schnell wachsenden Markt bedienen zu können.

„Viele Kunden wollen, dass sich ihr Camper bereits optisch von der Masse abhebt. Als Antwort darauf führen wir nun die Varianten Active und Trail ein, um Roadtrips zusätzlichen Stil und ein Gefühl von Abenteuer zu verleihen“, sagt Barry Quested, Brand Manager, One Stop Shop Conversions, Ford of Europe. „Die beiden neuen Ausstattungsversionen unterstützen den Outdoor-Lebensstil ihrer Fahrzeugbesitzer mit frischem Design sowie weiterentwickelten Wohnbereichen, die für ganzjährigen Komfort ausgelegt sind. Zudem ermöglicht das Sperrdifferenzial zusätzliche Traktion und damit sichere Manöver auf Grascampingplätzen oder besseres Durchkommen auf unbefestigten Strecken“.

Active – komfortable Ausstattungsvariante für stilbewusste Kunden

Die neue Active-Variante des Nugget/Nugget Plus wurde vor allem für solche Kunden entwickelt, die Komfort, hochwertige Oberflächen und ein besonders stilvolles Erscheinungsbild bei voller Funktionalität ihres Freizeitfahrzeugs schätzen. Dunkel lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Spiegel können dazu beitragen, kleinere Kratzer zu verhindern und schaffen einen markanten, SUV-inspirierten Look, der durch exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und einen charakteristischen Maschen-Kühlergrill ergänzt wird. Eine serienmäßige 2,6-Meter-Markise (Fahrzeuge mit kurzem Radstand) bietet Schutz und Schatten im Freien.

Der neue helle Holzboden im Yachtdeck-Design verleiht dem Wohnbereich einen luxuriösen Touch, ist zugleich aber strapazierfähig und leicht zu reinigen. Strukturierte satinierte Oberflächen, schwarze Arbeitsplatten und Aluminium-Dekore setzen hochwertige Akzente, ebenso wie die Teil-Leder-Sitze. Und die LED-Innenbeleuchtung lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur verändern.

Trail – perfekt für den Urlaub abseits ausgetretener Pfade

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Das Outdoor-Designthema des Trail setzt sich im Wohnbereich fort: Alle Nugget/Nugget Plus Trail-Modelle verfügen serienmäßig über strapazierfähiges schwarzes Leder auf den drehbaren Vordersitzen und der 3er-Rücksitzbank, während der Esstisch in einem exklusiven dunkleren Farbton gehalten ist, um mit der weißen Küchenzeile, dem Kleiderschrank und der hochwertigen Holzmaserung des Bodens zu kontrastieren.

Ein weiteres Highlight der Trail-Variante ist das serienmäßige mechanische Sperrdifferenzial (mLSD) für spürbar mehr Traktion auf rutschigem Untergrund wie beispielsweise nassem Gras, Schnee, Sand, Kies oder Eis.

Erweiterte Standardspezifikation

Beide neuen Ausstattungsvarianten beinhalten signifikante Upgrades, um ein luxuriöses Gefühl zu schaffen, auch bei kälterem Wetter. So werden Winterfahrten und kalte Nächte komfortabler, weil die 3er-Rücksitzbank bei Bedarf beheizt werden kann. Die Heizung funktioniert auch dann, wenn die Rückbank herausgezogen wird, um sich in ein bequemes Doppelbett zu verwandeln. Das selbst-auffaltende Aufstelldach verfügt über zu öffnende Fenster, so dass auch für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist.

Nugget/Nugget Plus Active und Trail sind mit einem neuen elektronischen Farb-Touchscreen-Bedienfeld ausgestattet, das am hinteren Kleiderschrank montiert ist. Auf diese Weise können die Nutzer zum Beispiel den Batterie-Ladezustand, den Frisch- und Abwasserstand, die Heizung und die Beleuchtung der Freizeitmodelle überwachen und steuern.

Leistungsstarke Motoren

Die beiden neuen Ausstattungsvarianten werden von einem leistungsstarken und kraftstoffsparenden 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor* angetrieben, der auch lange Urlaubsfahrten souverän meistert. Der Nugget/Nugget Plus Trail ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einem serienmäßigen mechanischen Sperrdifferenzial ausgestattet.

Die Käufer des Nugget/Nugget Plus Active haben die Wahl zwischen dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und einer 6-Gang-Automatik. Das mechanische Sperrdifferenzial steht für den Active ebenfalls zur Verfügung – und zwar als Wunschausstattung in Kombination mit dem manuellen Getriebe.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder von den Nugget-/Nugget Plus-Active/Trail-Ausstattungsversionen verfügbar: New Ford Transit Custom – http://transitcustom.fordpresskits.com/ (https://transitcustom.fordpresskits.com/?p=nugget)

Link auf Footage-Material

Über diese Links ist Footage-Material vom Nugget Active und Nugget Trail abrufbar:

*Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen für alle hier aufgeführten Modelle nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung:

Ford Transit Custom Nugget: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 7,3-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 192-140 g/km

Ford Transit Custom Nugget Plus: Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 7,3-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 192-140 g/km

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieser Fahrzeugtypen wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und für Vergleichszwecke auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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EVG Kristian Loroch: 3G-Regel im Bahnverkehr nicht zu Lasten des Personals

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Kristian Loroch, Vorstandsmitglied der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zur aktuellen Berichterstattung über die Durchsetzungspflicht der 3G-Regel im Bahnverkehr:

Berlin (ots) – Wir als EVG begrüßen Maßnahmen, die der Pandemie entgegenwirken. Allerdings müssen diese Maßnahmen auch umsetzbar und praktikabel sein.

Die Einführung der 3-G-Regelung im Fernverkehr darf nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen erfolgen. Für solche staatlich verordneten Kontrollen ist auch der Staat zuständig, etwa durch die Bundespolizei.

Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber die Besetzungsquote auf den Zügen reduzieren will, was ohnehin schon zu einer erhöhten Belastung für die Beschäftigten führen wird. Das haben wir als EVG scharf kritisiert. Bereits in den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Übergriffe auf unsere Kolleg*innen massiv gesteigert. Eine 3-G-Kontrolle würde diese Situation weiter verschärfen und ist deshalb für uns nicht tragbar.

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23; 10117 Berlin
Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

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„Christoph Europa 1“ fliegt 70.000. Rettungseinsatz

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  • ADAC Rettungshubschrauber seit 1998 in Würselen bei Aachen stationiert
  • „Jubiläumsmission“ ein internistischer Notfall am 13. Juli in Eschweiler
  • Crews zugleich wegen Hochwasser stark gefordert

München (ots) – Ein Jubiläum in höchst anspruchsvollen Zeiten: Einen Tag vor der Hochwasserkatastrophe ist der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1“ den 70.000. Einsatz seit Bestehen der Luftrettung in der Städteregion Aachen geflogen. Für eine Würdigung ihres „Jubiläumseinsatzes“, eines internistischen Notfalls in Eschweiler, blieb den fliegenden Gelben Engeln der gemeinnützigen ADAC Luftrettung keine Zeit. Sie waren als eines der ersten Teams zur Stelle, um Patienten vom Dach des überschwemmten St. Antonius Hospitals in Eschweiler zu evakuieren.

Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung GmbH, sprach der Station seinen Dank und Anerkennung aus: „Gerade in Ausnahmesituationen zeigt sich, wie hoch professionell und engagiert unsere Crews Menschen in Not beistehen.“ Mit Blick auf die langjährige gute Zusammenarbeit mit der StädteRegion Aachen betonte er: „Unsere Hilfe aus der Luft führen wir mit dem Hauptaugenmerk auf der besten Versorgungsqualität und Sicherheit für Patienten und Rettungskräfte gerne fort.“

Die Erfolgsgeschichte der Luftrettungsstation begann am 15. August 1974. Damals wurde unter Leitung der Bundeswehr ein Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen SAR 72 am Kreiskrankenhaus Marienhöhe stationiert. Im Jahr 1996 zog die Station um auf den Flugplatz Aachen-Merzbrück, wo sie sich bis heute befindet.

Am 1. März 1998 übernahm die ADAC Luftrettung nach rund 26.000 SAR-Einsätzen die Geschicke und mit dem neuen Funkrufnamen „Christoph 21“ erweiterte sich auch das Leistungsspektrum. Schon im selben Jahr und mit großer Unterstützung der Aachener Kreisverwaltung wurde ein wegweisendes Konzept für die grenzüberschreitende Luftrettung auf den Weg gebracht. Die fliegenden Gelben Engel sollten nicht länger vor Landesgrenzen halt machen und unterstützen seitdem auch die Rettungsdienstsysteme in den benachbarten Niederlanden und Belgien. Um das durch den Namen zu unterstreichen, wurde der Rettungshubschrauber umbenannt in „Christoph Europa 1„. Bei grenzüberschreitenden Einsätzen wird er heute überwiegend in die niederländische Provinz Limburg gerufen – koordiniert von den Rettungsleitstellen in Maastricht und Aachen. Im Jahr 2005 investierte die ADAC Luftrettung in einen modernen Rettungshubschrauber vom Typ EC135; 2010 finanzierte sie mit rund zwei Millionen Euro ein komplett neues Stationsgebäude.

Das Einsatzspektrum von „Christoph Europa 1“ umfasst heute besonders internistische und neurologische Notfälle wie Herzinfarkte und Schlaganfälle, Unfälle, etwa in der Arbeit, Schule oder im Verkehr, aber auch Verlegungsflüge zwischen Krankenhäusern. Neben Einsätzen wie aktuell bei der Hochwasserkatastrophe sind auch Großereignisse wie die Loveparade in Duisburg 2010 mit 21 Toten und über 500 Verletzten Einsätze, die den Crews im Gedächtnis bleiben.

In Nordrhein-Westfalen unterhält die ADAC Luftrettung sechs Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber, die im vergangenen Jahr insgesamt 6741-mal alarmiert wurden. 1579 dieser Einsätze entfielen auf „Christoph Europa 1“, der damit Spitzenreiter im Bundesland war. Im ersten Halbjahr 2021 wurden die Crews aus Würselen schon zu 589 Einsätzen angefordert – davon 524 in Nordrhein-Westfalen, fünf in Rheinland-Pfalz und 60 grenzüberschreitende.

Die Stationsbesatzung in Würselen besteht aus drei Piloten, sechs Notfallsanitätern (TC HEMS) vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) StädteRegion Aachen und 15 Notärzte vom Rhein-Maas-Klinikum Würselen. Stationsleiter ist Michael Schneider, Leitender TC HEMS Bernd Syben, die notärztliche Leitung hat Stephan Ortmanns. Je ein Mitglied dieser drei Berufsgruppen leistet täglich seinen Dienst auf Station. Die Rufbereitschaft beginnt um sieben Uhr morgens und dauert bis zum Sonnenuntergang.

Über die ADAC Luftrettung GmbH

Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

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Autoankauf – Sicher schneller Pkw-Ankauf in deiner Nähe!

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Es ist viel los auf dem Autoankauf-Fix – Pkw-Ankauf besonders zum bevorstehenden Jahreswechsel

Klassischerweise verspüren viele Menschen gerade in dieser in der Regel eher besinnlichen Zeit den starken Wunsch nach einem Neuwagen Autoankauf. Vielleicht soll noch eine Prämie mitgenommen werden, wie sie zur Zeit beim Kauf eines E-Autos seitens der Bundesregierung aufgerufen wird, oder es steht einem ganz ohne äußere Beeinflussung ganz einfach der Sinn nach einem chicen, noch unbenutzten Neufahrzeug.

Autoankauf Tipps, um einen hochen Wert für Ihren Gebrauchtwagen zu bekommen

In diesem Fall sind gute Tipps für den Verkauf des Gebrauchten Auto besonders wertvoll, will man nicht Gefahr laufen, den Gebrauchtwagen unter Wert zu verkaufen oder aber aufgrund eines zu hoch angesetzten Preises das Fahrzeug überhaupt nicht loszuwerden. Um diese beiden Extreme zu umschiffen, empfiehlt es sich, sich vor dem Verkauf in den entsprechenden Portalen umzuschauen, um einen ersten Augenblick über den Kurs zu gewinnen, zu dem vergleichbare PKW Autoankauf angeboten werden. Der von den Inserenten am Ende tatsächlich erzielte Preis liegt natürlich fast immer unter dem Angebotspreis. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, die Rahmendaten des Gebrauchtwagens in die dafür durch den Autoankauf Fix zur Verfügung gestellte Eingabemaske einzugeben und so einen ersten Anhaltspunkt für den Wert des Gebrauchten zu gewinnen.

Autoankauf Fix kauft jeden Gebrauchtwagen an!

Nun spielen natürlich neben der Laufleistung Auto Gebrauchtwagen, dem Baujahr und dem Auto Modell noch andere Varianten bei der Wertermittlung eine Rolle. Hierzu gehören alle Schäden und Mängel, die das Kfz im Laufe seines bisherigen Auto-Lebens erworben hat. Diese senken seinen Wert teilweise nicht unerheblich. Während größere Reparaturen sich oftmals nicht lohnen, weil sie sich nicht in erheblichen Maße auf den letztendlich erzielten Wert auswirken werden, kann es durchaus Sinn machen, Verschleißteile auszutauschen und für einen neuen TÜV zu sorgen. Beides kann den Kaufpreis am Ende tatsächlich in einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis in die Höhe treiben. Besteht im Vorfeld ein schriftlicher Kontakt zum Interessenten, auch in Form einer eventuellen Verkaufsanzeige, dürfen Fotos nicht fehlen, die den Gebrauchtwagen möglichst treffend wiedergeben sollten.

Unseriöse Autoaufkäufer bieten schlechte Konditionen

Natürlich darf der Wagen vor den Fotos auf Hochglanz poliert werden, damit er einen guten Eindruck macht, allerdings dürfen auch die Fehler und eventuellen Schadstellen nicht ungezeigt bleiben. Verzichtet man hierauf, ist der Ärger vorprogrammiert: Sei es durch verärgerte Interessenten, die möglicherweise eine lange Anfahrt auf sich genommen haben oder sei es durch spätere Reklamationen, wenn der Kauf dennoch zustande kommt. Möchte man auf der sicheren Seite sein, empfiehlt sich ein Verkauf an den

Autoankauf noch heute – unkompliziert und seriös!

Hier kann der Verkäufer auf Transparenz und ein realistisches Angebot bauen und muss sich nicht durch zahllose langwierige Verhandlungen kämpfen. Nachdem ein Termin vereinbart worden ist, kommt der Autoankauf Fix zum Auto – nicht umgekehrt. Das Auto wird einer kurzen Beurteilung unterzogen, in deren Folge der Autohändler auch schon seinen Preis zu nennen in der Lage ist. Der Verkäufer kann sich die Parameter für die Wertermittlung minutiös aufschlüsseln lassen und der Verkauf kommt nur, wenn er wirklich überzeugt ist, tatsächlich zustande.

Kurzzusammenfassung
Gute Tipps für den erfolgreichen Verkauf des Gebrauchten kann man überhaupt nicht genug bekommen – Versäumnisse rächen sich meist in ärgerlichen Verlusten. In jedem Fall sollte der ungefähr zu erzielende Wert im Vorfeld so genau wie möglich umrissen werden, um Zeit und Enttäuschung zu vermeiden. Der Autoankauf Fix kauft im gesamten Automobile Fix Stadtgebiet Gebrauchtwagen zu ausgesprochen attraktiven Konditionen an.

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Autoankauf Fix Ludwigsburg
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Hochwasser: Noch nie so viele Spezialeinsätze aus der Luft / ADAC Luftrettung zieht Bilanz der Arbeit im Katastrophengebiet / Mehr als 200 Einsätze, davon 111 Windenrettungen

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  • Starke Expertise bei medizinischer Versorgung mit Windenhubschraubern
  • Lob für schnelle und unbürokratische Verlegung
  • ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 23 Bravo“ verlässt Krisenregion
  • Niedersachsens Innenminister Pistorius besucht Windenstation in Sande

München (ots) – Die Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat selbst die erfahrenen Crews der ADAC Luftrettung emotional an ihre Grenzen gebracht. Dies erklärte das gemeinnützige Unternehmen jetzt bei der Vorstellung seiner Hochwasser-Einsatzbilanz. In den Krisenregionen absolvierten die Luftretter bis heute mehr als 200 Rettungseinsätze, darunter 111 Windenrettungen. Auf dem Höhepunkt der Flutkatastrophe waren bis zu sechs ADAC Rettungshubschrauber in den Hochwassergebieten aktiv – darunter mit „Christoph 1“ aus München, der als Sonderhubschrauber in „Christoph 23 Bravo“ umbenannte wurde, und einer weiteren Reservemaschine zwei eigens in das Katastrophengebiet verlegte Helikopter mit Rettungswinde für Spezialeinsätze. So konnten Menschen aus Lebensgefahr gerettet oder verletzt in Kliniken geflogen werden. Am Montag, 30. August ist der Windenrettungseinsatz der ADAC Luftrettung offiziell beendet. Dann wird der noch im Ahrtal verbliebene Zusatzhubschrauber „Christoph 23 Bravo“ abgezogen.

Am 15. Juli, am ersten Tag der Hochwasserkatastrophe, hatte die ADAC Luftrettung zur Unterstützung der Rettungskräfte kurzfristig einen ersten Windenhubschrauber für Spezialeinsätze aus der Luft in die Krisenregion verlegt – ohne Unterbrechung der Einsatzbereitschaft in München. Der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 23 Bravo“ flog in den ersten Stunden 36 Spezialeinsätze, um Menschen von Dächern oder aus von Wasser eingeschlossenen Häusern und Plätzen zu retten. „So viele Windeneinsätze hintereinander ist seit Bestehen der ADAC Luftrettung noch kein ADAC Rettungshubschrauber an einem Tag geflogen“, hob Geschäftsführer Frédéric Bruder die außergewöhnliche Leistung der Crew hervor.

Im Einsatz waren auch die öffentlich-rechtlichen ADAC Rettungshubschrauber aus Wittlich und Koblenz in Rheinland-Pfalz sowie Köln und Aachen/Würselen in Nordrhein-Westfalen. „Christoph Europa 1“ aus Aachen war zum Beispiel einer der ersten Hubschrauber bei der Evakuierung des St. Antonius Hospitals in Eschweiler. Die Crews der ADAC Luftrettung hatten in den ersten Tagen auch überschwemmte Keller und Wohnungen nach Verletzten und Überlebenden durchkämmt sowie später Hundestaffeln der Polizei bei der Suche nach Vermissten unterstützt und von der Außenwelt abgeschnittene Bewohner mit Medikamenten versorgt. „Was uns die Crews von ihren Einsätzen berichtet haben, hat uns alle sehr bewegt und betroffen gemacht“, sagte Bruder.

Die Bedeutung von Rettungshubschraubern mit Winde und die Zahl derer Einsätze hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. 2021 verzeichneten die vier Windenstationen der ADAC Luftrettung in München, Murnau, Straubing (alle Bayern) und Sande (Niedersachsen) mit 342 Windeneinsätzen ein Plus von zwölf Prozent – Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund, dass als Folge des Klimawandels weitere Wetterextreme und Unwetterkatastrophen vorausgesagt werden, bietet die ADAC Luftrettung ihre Expertise an, wenn die Bundesländer das Thema Luftrettung mit Winde neu bewerten möchten. Bei Bedarf könnten weitere Stationen auf solche Spezialeinsätze vorbereitet werden. „Im Idealfall könnte jedes Bundesland auf mindestens einen Windenhubschrauber mit Notarzt und Notfallsanitäter an Bord zurückgreifen, um Verletzte oder Patienten ohne Zeitverlust vor Ort zu versorgen“, erklärte Geschäftsführer Bruder. Nur so sei die optimale notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung bei Krisen- und Unwetterkatastrophen des jetzigen Ausmaßes optimal zu bewältigen. „Bei unserer Arbeit in der Krisenregion hat sich gezeigt, wie wichtig der einsatztaktische Vorteil eines notarztbesetzten Windenhubschraubers ist. So konnten wir Menschen nicht nur evakuieren, sondern auch medizinisch behandeln“, ergänzte Einsatzleiter Dr. Jens Schwietring.

Ausdrücklich lobte Geschäftsführer Bruder die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die kurzfristige Verlegung der Windenhubschrauber ins Hochwassergebiet sei nur möglich gewesen, weil solidarisch, schnell und unbürokratisch gehandelt wurde.

In den vergangenen Wochen wurden in den Katastrophengebieten vermehrt auch wieder „normale“ Rettungseinsätze geflogen, etwa wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Arbeitsunfällen. In Rheinland-Pfalz etwa ist noch immer viel schweres Gerät im Einsatz. Es wird dort noch längere Zeit dauern, die Infrastruktur am Boden wiederherzustellen. Der bodengebundene Rettungsdienst hat bis zur Wiederherstellung der Infrastruktur, gerade an topographischen Engstellen wie z.B. zerstörte Brücken oder unterspülte Straßen, große Zeitverluste bei der Patientenversorgung zu verzeichnen. Hier leisten die regulär stationierten Rettungshubschrauber nach wie vor einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherstellung des Rettungsdienstes.

Um sich im Nachgang der Unwetterkatastrophe ein Bild von der Einsatzbereitschaft der Luftrettung zu machen, besucht Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius am Dienstag, 31. August die Station des ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 26“ in Sande, die derzeit interimsweise am JadeWeserAIRPORT untergebracht ist. Die Crew demonstriert dem Minister dort, wie in seinem Bundesland im Ernstfall Spezialeinsätze mit Winde geflogen werden.

Über die ADAC Luftrettung GmbH

Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

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Ford verwandelt P1-Rennwagen in Gaming-Simulator und ruft Community zur Mitwirkung am Supervan-Projekt auf

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  • Ford verwandelt das Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug – das erste virtuelle Auto, das in Zusammenarbeit mit Computerspielern entwickelt und später maßstabsgetreu auf echte Räder gestellt wurde – in einen ultimativen Gaming-Simulator
  • Neues Modell der P1-Serie wird auf der diesjährigen Gamescom bekanntgegeben, überdies ruft Ford die Community zur Mitwirkung an einem Supervan-Projekt auf
  • Ankündigungen erfolgen im Rahmen der Gamescom 2021 während der Live-Show des Teams Fordzilla am Mittwoch, dem 25. August um 22.00 Uhr

Köln (ots) – Bereits 2020 enthüllte das Team Fordzilla, dabei handelt es sich um das offizielle E-Sports-Team von Ford, eine reale Version des virtuellen P1-Rennwagens, welcher zuvor in Kooperation mit Computerspielern entwickelt wurde1. Ford hat den P1-Rennwagen nun in einen Simulator verwandelt, damit Gamer hinter dem Steuer einen ultimativen Spielespaß auf digitalen Rennstrecken erleben können.

Der P1-Rennwagen verfügt über eine neue, von der Gaming-Welt inspirierte Lackierung. Das Herz des Fahrzeugs ist eine HP Z4 Workstation. Zu der Spielesteuerung dienen ein integriertes Gaming-Lenkrad sowie mit dem System verbundene Pedale. In Ruhephasen pulsiert die Fahrzeugbeleuchtung sanft, um bei Start eines Rennens zum Leben zu erwachen. Dabei werden die Bremslichter während des Gameplays mit den Fahrmanövern synchronisiert, um auch den Zuschauern außerhalb des Fahrzeugs ein Gefühl von Action zu vermitteln.

Für die Stimulation des Gehörs ist ebenfalls gesorgt. Ein eingebautes Audiosystem sorgt dafür, dass im Inneren des Simulators ein realistisches Geräuschniveau wie auf einer echten Rennstrecke herrscht, um ein intensives Fahrerlebnis zu ermöglichen.

Ein neues, weiterentwickeltes Modell der P1-Serie wird auf der diesjährigen Gamescom bekanntgegeben. Darüber hinaus ruft Ford die Community zur Mitwirkung an einem Supervan-Projekt auf. Das Unternehmen kann bezüglich des Baus von rennsportinspirierten Ford Transit-Supervans auf eine gewisse Tradition zurückschauen, ein erstes experimentelles Exemplar erschien bereits im Jahre 1970. Das neue, zunächst rein digitale Supervan Vision-Konzeptfahrzeug wird vom Design her wie ein extremes Performance-Modell zukünftiger Transit-Modelle aussehen und soll die Supervan-Geschichte von Ford um eine neue, hyperfuturistische Dimension erweitern1.

Das Supervan-Projekt wird dem bewährten Muster des P1-Rennwagens folgen, wobei die Spieler auch diesmal gebeten werden, während des gesamten Entwicklungsprozesses über die verschiedenen Elemente des Designs abzustimmen. Der Startschuss hierfür wird bei der Live-Show des Teams Fordzilla auf der Gamescom 2021 fallen, bei der die Zuschauer befragt werden, ob sie ein Fahrzeug für klassische Rennstrecken oder einen Offroad-Rallye-Van wünschen.

Der in Nordamerika erfolgreiche Ford Bronco (Modell Badlands 2021) wird zudem eines von zwei Fahrzeugen sein, die auf dem Cover des neuen Forza Horizon 5 Open-World-Rennspiels zu sehen sein werden. Forza ist eine der beliebtesten Rennspielserien weltweit. Schon 2016 ging Ford Europa mit Forza auf die Gamescom und stellte mit Forza Motorsport 6 einen neuen Guinness-Weltrekord für den „Längsten Videomarathon in einem Rennspiel“ auf.

Die Gamescom 2021 beginnt am Mittwoch, dem 25. August und endet am Freitag, dem 27. August. Die Live-Show von Team Fordzilla Show startet am Mittwoch, dem 25. August um 22.00 Uhr. Der Stream wird wahlweise unter twitch.tv/teamfordzilla oder unter twitter.com/teamfordzilla erreichbar sein. Während des Live-Events erhalten Zuschauer die Chance, einen Ford Mustang Mach-E GT zu gewinnen2.

„Wir Teammitglieder kommen aus allen Winkeln des Spiele-Universums und teilen eine große Leidenschaft fürs Gaming. Wir stellen nicht nur sicher, dass unsere Ford-Fahrzeuge in großartigen Spieletiteln eine herausragende Rolle spielen, sondern auch, dass wir die Dinge weiterhin anders machen und der DNA des Fordzilla Teams treu bleiben“, sagte Emmanuel Lubrani, Team Fordzilla. „Mit dem P1-Simulator und Projekten wie dem neuen Supervan möchten wir etwas an die Community zurückgeben“.

„Wir richten uns mit diesem Projekt direkt an Gamer. Technologien, die wir in das Auto eingebaut haben, haben es uns ermöglicht, dieses Konzept in ein ultimatives Unterhaltungsgerät zu verwandeln. Das TFZ-P1 steht nie still und es überrascht mich immer wieder“, sagte Boris Ferko, Design Manager, Ford Europa. „Und ich freue mich sehr darauf, das Konzept der Verschmelzung digitaler und realer Welten mit unserem hyperfuturistischen Supervan Vision Concept auf das nächste Level zu heben“.

„Seit fünfzig Jahren ist der Begriff „Supervan“ der extremste Ausdruck dessen, was ein Ford Transit in seiner extremsten Erscheinungsform überhaupt sein kann. Also dachten wir, statt den nächsten Supervan auf dem bestehenden Transit zu entwickeln, warum schaffen wir nicht den Transit-Supervan der Zukunft? Es wird ein faszinierendes Projekt und ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie die Gaming-Community dabei hilft, dieses Fahrzeug zu gestalten“, sagt Hans Schep, General Manager, Nutzfahrzeuge, Ford Europa.

P1 Rennspielsimulator

Der Simulator läuft auf einer Z4 Workstation Intel Xeon W2295 3.00Ghz mit 18 Kernen und der Grafikkarte Nvidia RTX A6000 48GB. Die Z4 ist die meistverkaufte Hochleistungs-Workstation von HP und eignet sich ideal für die Leistungsanforderungen des Simulators. Sie ist außerdem mit dem HP Reverb G2 VR-Headset kompatibel, was in Zukunft ein noch intensiveres Spielerlebnis möglich macht.

Team Fordzilla

Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrern. Neben der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs.

Project P1-Rennfahrzeug

Auf der Gamescom 2020 wurde der Team Fordzilla P1-Rennwagen vorgestellt, der als erster virtueller Rennwagen in Zusammenarbeit mit Spielern und den Designern eines Autoherstellers entwickelt wurde. Als wäre das nicht einzigartig genug, enthüllte das Team nur drei Monate später ein maßstabsgetreues, reales Modell des Fahrzeugs.

#TFZTV #TeamFordzilla

1) Das P1-Rennfahrzeug und der Supervan Vision Concept sind nicht im Handel erhältlich.

2) Der Gewinn umfasst die kostenlose Überlassung eines Ford Mustang Mach-E GT für eine Dauer von drei Monaten. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
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So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil / ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobilbänke

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Wie sicher sind Wohnmobilbänke

München (ots) – Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen.

ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte.

Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden.

Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden.

Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen.

Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben.

Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests (https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/crashtest/sicherheit-wohnmobil-rueckbank/) und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020 (https://www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/tests/wohnmobil-crashtest/).

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Zehnte Auflage der repräsentativen Studie „Trends beim Autokauf 2021″/ Von Corona-Blues keine Spur: Interesse der Deutschen am Autokauf so hoch wie selten zuvor

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Mehrkosten für Elektromobilität werden stärker akzeptiert / Reichweiten-Erwartung steigt auf 680 Kilometer / E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten erstmals gleichauf

(Bochum (ots) ) – Große Lust auf ein anderes Auto, und gerne auch mit E-Antrieb: Die Deutschen haben die Liebe zum Auto auch in Corona-Zeiten nicht verloren. Das zeigt die zehnte Studie „Trends beim Autokauf 2021“. Denn 40 Prozent der befragten Personen beschäftigen sich ganz konkret mit einem Autokauf in den kommenden 18 Monaten, der zweithöchste Wert seit der Ersterhebung der Studie im Jahr 2003. Beim Thema Elektromobilität wachsen die Kundenanforderungen an Reichweite und möglichst kurze Ladezeiten. Gleichzeitig nimmt die Bereitschaft zu, für ein Elektroauto auch mehr zu bezahlen.

E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten gleichauf

„Das Auto hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren“, sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von Aral. „Das Interesse der Kunden an einem Neuwagen war selten so hoch wie heute und die Bereitschaft wächst, für neue Antriebstechnologien auch mehr zu bezahlen. Für uns ein klares Zeichen, dass die E-Mobilität weiter an Fahrt gewinnen wird. “ Bei der Wahl der Antriebssysteme sieht Dr. Peter Sauermann, Leiter der Aral Forschung, die Branche vor einem Paradigmenwechsel: „Die Studie zeigt, dass Autofahrende aufgeschlossen für alternative Mobilitätskonzepte sind. Elektrifizierte Antriebe sind beim Kaufinteresse inzwischen gleichauf mit Diesel und Benziner.“

Aral legt die repräsentative Studie „Trends beim Autokauf“ im Zwei-Jahres-Rhythmus auf und befragt die Autofahrenden zu ihren Vorlieben beim Autokauf sowie ihrer Einstellung zu Mobilitätsthemen. Durch die lange Historie der Erhebung mit immer wiederkehrenden Fragen können Langfristtrends zuverlässig von modischen Episoden unterschieden und das Stimmungsbild unter den Autokäufern trennscharf wiedergegeben werden.

Die Schwerpunkte der 32-seitigen Studie des Tankstellen-Marktführers im Überblick:

Autohandel kann auf ein hohes Interesse bauen: Das grundsätzliche Kaufinteresse von 40 Prozent wurde seit der Ersterhebung der Studie nur einmal im Jahr 2017 geringfügig übertroffen. In den Jahren zwischen 2003 und 2013 lag dieser Wert dagegen nur zwischen 18 und 26 Prozent. Interessanter Teilaspekt: Während bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2019 die Teilnehmenden noch nahezu gleich häufig einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen auf dem Einkaufszettel hatten, gibt es jetzt einen klaren Favoriten: 19 Prozent der Kaufinteressierten wünschen sich einen Neuwagen – das entspricht einem deutlichen Zuwachs von 5 Prozentpunkten gegenüber der Erhebung des Jahres 2019. Dagegen sinkt das Interesse an einem Gebrauchtwagen von 12 auf jetzt 10 Prozent. Somit bleibt dem Gebrauchtwagen nur noch Rang 3 auf der Prioritätenliste, da 11 Prozent der Teilnehmenden demnächst einem Jahreswagen den Vorzug geben wollen.

Wechsel an der Spitze bei der Markenwahl: Ganz oben in der Gunst der Kaufinteressenten stehen nun Audi und Volkswagen mit einer Zustimmungsquote von jeweils 14 Prozent. Für BMW reicht ein kleiner Rücksetzer von 14 auf jetzt 13 Prozent im Vergleich zur 2019er Studie, um die Pole-Position einzubüßen. Hinter dem Spitzentrio folgt Mercedes mit einem deutlichen Rückstand. Ehemalige Volumenmarken wie Ford und Opel liegen inzwischen auf dem Niveau von Skoda und Tesla.

Paradigmenwechsel bei den bevorzugten Antriebsarten steht bevor: Bei der Erhebung im Jahr 2019 setzten zwei Drittel der Autofahrenden noch auf Diesel- oder Ottomotoren. Inzwischen ist das Kräfteverhältnis zwischen den konventionellen Antrieben und den Alternativen wie Hybrid- oder Elektromotor nahezu ausgeglichen. Jeder Vierte will sich ein Hybridfahrzeug zulegen. Auch das Interesse an einem rein elektrisch betriebenen Fahrzeug hat sich innerhalb von zwei Jahren auf 15 Prozent mehr als verdoppelt. Dagegen sind andere Optionen wie Erdgas oder Autogas fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

Die Anforderungen an die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität steigen: Vor zwei Jahren lag die durchschnittlich erwartete elektrische Reichweite noch bei 531 Kilometern, heute sollen es mit 680 Kilometern bis zum nächsten Ladestopp deutlich mehr sein. Bei der Mindestreichweite geht die Schere zwischen realem Angebot und Kundenwunsch somit weiter auseinander. Ähnlich ist die Situation bei der Ladedauer: Für 63 Prozent der Teilnehmenden verläuft die Schmerzgrenze bei 30 Minuten oder deutlich darunter. Nur 31 Prozent würden eine Stunde oder länger akzeptieren.

Zusatzausgaben für die E-Mobilität werden salonfähig: Wäre das gewünschte Modell auch als reiner Stromer verfügbar, würden Kaufinteressenten einen deutlich höheren Kaufpreis im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb akzeptieren. 7.085 Euro sind es im Durschnitt. Vor zwei Jahren lagen die akzeptierten Mehrausgaben dagegen nur bei 3.210 Euro. Erstmals wurde in der aktuellen Studie auch abgefragt, ob der potenzielle Elektroauto-Kauf von der Umweltprämie abhängt. Dem stimmten 38 Prozent der Teilnehmenden zu. 62 Prozent würden ein Elektroauto auch ohne staatliche Förderung kaufen.

Grafiken sowie die 32-seitige Studie „Trends beim Autokauf 2021“ und ein Hörfunkbeitrag stehen Ihnen zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung.

Anmerkung für Redakteure:

Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen. Außerdem gehört Aral mit der E-Mobilitätsmarke „Aral pulse“ zu den führenden Anbietern leistungsstarker Ultraschnellladepunkte.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Rückfragen bei: Wiebke Albers
Tel.: (0234) 4366-3826
E-Mail: wiebke.albers@aral.de
Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild & Ton: www.aral-presse.de

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Tacho-Manipulation: Immer noch kein wirksamer Schutz / ADAC testet Tacho-Verfälschung bei drei modernen Pkw / EU-Verordnung muss verlässlichen Schutz garantieren

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München (ots) – Noch immer lässt sich bei vielen aktuellen Autos der Kilometerstand einfach und schnell manipulieren. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des ADAC. Dazu wurden stichprobenartig drei Autos mit einem frei erhältlichen Gerät manipuliert: ein Ford Kuga von 2019, ein Opel Grandland X von 2020 und ein Peugeot 208 von 2019. Der Kilometerstand konnte meist nach wenigen Minuten beliebig verfälscht werden. Schätzungen der Polizei gehen davon aus, dass an jedem dritten in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen der Tacho manipuliert worden ist.

Bei zwei der drei untersuchten Autos reichte es, das Manipulations-Gerät an die Onboard-Diagnosebuchse anzustecken. Beim Opel musste das Gerät zusätzlich auch am Tacho fixiert werden. Für über 170 weitere Modelle ab 2019 gibt es ebenfalls passende Menüpunkte in den Manipulationsgeräten, wie der ADAC auf den frei zugänglichen Seiten der Gerätehersteller registriert hat.

Somit greift laut ADAC die geltende EU-Verordnung immer noch nicht, wonach der Kilometerstand systematisch im Auto geschützt werden muss. Das Gesetz gilt seit September 2017 für neue Fahrzeugmodelle und seit September 2018 für alle Neuwagen. Der Club fordert eine Ergänzung der Verordnung, in der eindeutig definiert ist, wie wirksam der Schutz sein muss und wie er überprüft wird. Zudem fordert der ADAC eine Kontrolle des Manipulationsschutzes durch eine neutrale Stelle, etwa durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI. Hierfür gibt es weltweit anerkannte Methoden wie Common Criteria, die auch als ISO 15408 dokumentiert ist.

Für die Manipulation von Tachos werden handliche, leicht bedienbare Geräte verwendet, die im Handel legal erhältlich sind. Mit der darin enthaltenen Software kann bei der Mehrzahl der Fahrzeuge der Kilometerstand ohne Ausbau des Tachos oder anderer Teile beliebig verstellt werden. Die Änderung des Kilometerstandes wird nicht nur kurz vor dem Verkauf eines Gebrauchtwagens vorgenommen, sondern häufig auch während der Nutzung des Autos, zum Beispiel bei Leasingfahrzeugen. So können die falschen Daten in der Fahrzeughistorie der Hersteller-Werkstatt eingetragen werden und weniger Laufleistung vortäuschen.

Die meisten Opfer sind private Gebrauchtwagenkäufer. Ihr Schaden geht oft über den überhöhten Kaufpreis hinaus, etwa wenn ein falscher Tachostand dem Besitzer vorgaukelt, dass ein vom Hersteller empfohlener Austausch eines Fahrzeugteils noch Zeit hat. Beispiel: Wenn ein Zahnriemen wegen des nicht erkannten Überschreitens des Wechselintervalls reißt, kann dies zu einem mehrere tausend Euro teuren Motorschaden führen.

Die meisten Werkstätten und Kfz-Sachverständigen können eine professionell durchgeführte Tachomanipulation nicht aufdecken. Gebrauchtwagenkäufer sollten daher vor dem Kauf Unstimmigkeiten ausschließen. Reparaturrechnungen, AU- und TÜV-Berichte, aber auch Ölwechsel-Aufkleber bzw. -Anhänger können Hinweise darauf geben, ob ein Kilometerstand plausibel ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.adac.de/tacho.

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ŠKODA mobilisiert das Radsport-Festival Deutschland Tour als offizieller Partner

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  • 45 ŠKODA Begleitfahrzeuge im Einsatz, darunter das rein elektrische SUV ENYAQ iV
  • ŠKODA ist beim wichtigsten deutschen Etappenrennen im Straßenradsport Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter
  • Deutschland Tour führt über insgesamt 727 Kilometer von der Hansestadt Stralsund bis ins bayerische Nürnberg
  • ŠKODA Veloteam geht am Sonntag bei der Jedermann-Tour Nürnberg vor den Profis auf die Strecke

ŠKODA unterstützt die Deutschland Tour erneut als offizieller Partner. Mit 45 Fahrzeugen stellt die Marke zudem als Fahrzeugpartner während des viertägigen Eliterennens der UCI WorldTour eine Begleitflotte bereit, darunter auch der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Am 26. August machen sich die rund 130 Radsport-Profis in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern auf die insgesamt 727 Kilometer lange Reise durch vier Bundesländer. Die letzte Etappe schickt die Pedaleure am Sonntag, 29. August, von Erlangen nach Nürnberg. Für einige Hobby-Radler hält der Finaltag ein besonderes Highlight bereit: Beim Jedermann-Rennen gehen sie noch vor den Profis auf die Strecke. Mit dabei ist auch wieder das ŠKODA Veloteam.

Das Peloton der Profis startet am Donnerstag um 12:15 Uhr auf der Hafeninsel Stralsund. Von dort führt die Strecke die 132 internationalen Elitesportler über insgesamt 191 Kilometer nach Schwerin. Freitags steht die 185 Kilometer lange Etappe von Sangerhausen nach Ilmenau auf dem Programm, am Samstagnachmittag wird das Teilnehmerfeld nach 191 Kilometern in Erlangen erwartet. Der Finaltag ist mit 160 Kilometern von Erlangen bis nach Nürnberg der kürzeste der diesjährigen Deutschland Tour.

Insgesamt 22 Mannschaften mit jeweils sechs Fahrern kämpfen beim Radsport-Klassiker um wichtige Punkte für die UCI WorldTour. Hierzu zählen zum Beispiel der dreifache Radsport-Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien und Alexander Kristoff aus Norwegen. Die vom Bund Deutscher Radfahrer nominierte sechsköpfige Nationalmannschaft wird angeführt von Sprint-Ass John Degenkolb.

Die Profis erwartet bei der diesjährigen Deutschland Tour ein anspruchsvolles Streckenprofil. Bis zur Zielankunft in Nürnberg müssen sie mehr als 720 Kilometer, acht Zwischensprints und elf Bergwertungen meistern. ŠKODA ist Partner des Grünen Trikots, das an den besten Sprinter vergeben wird. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen als Mobilitätspartner und stellt 45 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Zur Flotte zählen unter anderem der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV sowie der OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km) mit Plug-in-Hybridantrieb.

ŠKODA Veloteam startet am Sonntag beim Jedermann-Rennen Nürnberg

Am Finaltag der Deutschland Tour fahren dann auch die Hobby-Athleten ins Rampenlicht. Bei der Jedermann-Tour Nürnberg gehen sie noch vor den Profis auf die Piste. Zur Wahl stehen zwei Streckenvarianten – neben der 55 Kilometer langen Schleife rund um Nürnberg können sich die Radsportler auch für die 108 Kilometer-Tour durch die fränkische Schweiz entscheiden. Mittendrin: die rund 30 Hobby-Athleten des ŠKODA Veloteams. Die begehrten Startplätze für die Jedermann-Mannschaft von ŠKODA werden regelmäßig über www.welovecycling.de (http://www.welovecycling.com/de/) verlost. Auf dieser Plattform informiert die Marke regelmäßig über Neuigkeiten rund um den Radsport. Mitglieder des ŠKODA Veloteams erhalten ein ŠKODA Trikot, Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und profitieren von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice.

ŠKODA Roadshow bietet abwechslungsreiches Programm

Im Rahmen der Deutschland Tour unterhält ŠKODA die Radsport-Fans an den jeweiligen Etappenorten mit einer kurzweiligen Roadshow. Die Besucher können zum Beispiel in den aktuellen Modellen der Marke Probesitzen und an Gewinnspielen teilnehmen.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist der Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France unterstützt ŠKODA weitere internationale Radrennen sowie nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Premiere für den Opel Rocks-e: Neuer City-Stromer für eine neue Zeit

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Rüsselsheim (ots)

Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility
Neue Mobilität: Opel-SUM schließt Lücke zwischen Motorroller und Pkw
My First Opel: Erlaubt für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM (1)
City-Stromer: Elektrische Reichweite von bis zu 75 Kilometer nach WLTP(2)
Easy Charger: Einfach an jeder Haushaltssteckdose wieder aufladen
Zweisitzer: Lässiges Design mit Opel Vizor und gegenläufig öffnenden Türen
Ab Herbst bestellbar: Los geht’s in Deutschland, weitere Märkte sollen 2022 folgen

Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility
Neue Mobilität:

Komplett anders, komplett neu, komplett elektrisch – Opel präsentiert das erste SUM. Der neue Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility (nachhaltige städtische Mobilität). Der emissionsfreie Elektroeinsteiger ist die Antwort auf die Mobilitätsanforderungen unserer Zeit – progressiv, klar und mutig, typisch Opel. Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility

Neue Mobilität:t bereits für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerschein AM(1) – und das bestens geschützt vor Wind und Wetter. Mit dem 2,41 Meter kurzen Zweisitzer führt Opel die Elektrooffensive konsequent fort. Der Hersteller erweitert sein Modellportfolio unterhalb des Corsa-e um ein batterie-elektrisches SUM, das sich vom jugendlichen Fahranfänger bis zum Stadtrandpendler jeder leisten kann. Denn der Einstiegspreis für den neuen Opel Rocks-e wird deutlich unter dem eines Kleinwagens und die Leasingrate auf dem monatlichen Niveau eines Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr liegen. Der neue Rocks-e wird in Deutschland schon ab Herbst online oder im Direktverkauf bei ausgewählten Opel-Händlern bestellbar sein – weitere Märkte sollen dann 2022 folgen.

„Unser neuer Opel Rocks-e ist in jeder Hinsicht kompromisslos: Sein Design ist klar und mutig, seine Abmessungen sind extrem kompakt, sein Antrieb ist rein elektrisch und sein Preis unschlagbar. Unser SUM ermöglicht smarte und funktionale Elektromobilität für jedermann – und wird mit seinem Styling für Aufsehen sorgen. Opel ist nahbar, einfach menschlich und cool zugleich – das unterstreicht der neue Rocks-e einmal mehr“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

My First Opel: Clean, clever und extra-cool in der City unterwegs

Der neue Opel Rocks-e ist einfach anders: kein großes Auto, das in den Innenstädten viel Verkehrsfläche benötigt. Stattdessen: ein emissionsfreier, kompakter City-Stromer mit stylishem Design für zwei Personen. Und das Beste: Da der 2,41 Meter kurze, 1,39 Meter (ohne Außenspiegel) schlanke und (inkl. Traktionsbatterie) 471 Kilogramm leichte Opel Rocks-e offiziell als Leichtkraftfahrzeug eingestuft wird, dürfen ihn bereits Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM(1) fahren. 2021 ist eine entsprechende Novellierung in Kraft getreten, sodass diese Regelung nun bundesweit gilt. Der Gesetzgeber unterstützt damit das Mobilitätsbedürfnis von Jugendlichen – besonders für den Weg zur Schule oder Lehrstelle. Der neue Opel Rocks-e ist für diesen Job perfekt geeignet.

Der smarte Elektroeinsteiger bietet eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern gemäß WLTP(2), die sich mit bis zu 45 km/h zurücklegen lassen. Damit ist der neue Opel bestens für den täglichen Stadtverkehr geeignet – nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Pendler, die ihren Arbeitsweg emissionsfrei zurücklegen und sich nicht lange mit der Parkplatzsuche vor Ort aufhalten wollen. Die kompakten Abmessungen machen den Rocks-e zum idealen Null-Emissions-Mobil für die City. Er lässt sich auf seinen 14-Zoll-Rädern und mit dem Wendekreis von nur 7,20 Meter extrem easy durch enge Kurven oder in kleine Parklücken zirkeln.

Die 5,5 kWh-Batterie des Opel Rocks-e kann in rund 3,5 Stunden zu 100 Prozent über jede gewöhnliche Haushaltssteckdose wieder aufgeladen werden. Das dazugehörige drei Meter lange Ladekabel ist fest im SUM untergebracht und wird einfach bei Bedarf aus der Beifahrertür gezogen. Zum Stromtanken an einer öffentlichen Ladesäule bietet Opel einen Adapter an.

SUM mit Style: Gegenläufig öffnende Türen und Opel Vizor

Der Rocks-e trägt stolz das neue Markengesicht Opel Vizor samt LED-Scheinwerfern und -Blinkern. Das klare und mutige Design wird durch die an beiden Seiten identisch gestalteten Türen betont. Die Beifahrertür schwingt wie gewohnt nach vorne, die Fahrertür jedoch gegenläufig nach hinten auf – stylish und zugleich clever. Auch an Front- und Heck finden sich dementsprechend einige Gleichteile.

Opel-typisch klare Linie auch im Innenraum: Die beiden Sitze sind versetzt nebeneinander angebracht, sodass der Beifahrer über eine angenehme Beinfreiheit verfügt und der Fahrer seinen Sitz über einen großen Verstellbereich verschieben kann. Die Kopffreiheit ist auch für Menschen jenseits der 1,90 Meter üppig. Für den Rocks-e trifft daher die Bezeichnung „One size fits all“ voll zu. Darüber hinaus bietet der neue Rocks-e trotz seiner kompakten Abmessungen zum Mitnehmen diverser Utensilien ein Stauvolumen von bis zu 63 Liter im Beifahrerfußraum – und einen smarten Haken für die Shopping-Tüte in XXL.

Das Cockpit ist klar, modern, fokussiert auf das Wesentliche. Über das Display lassen sich auf einen Blick Geschwindigkeit, Fahrmodus (Drive, Neutral, Reverse), Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite ablesen. Praktische Details wie der zentral auf der Mittelkonsole angebrachte Smartphone-Halter machen den Opel Rocks-e zudem zum vernetzten SUM. Hier lässt sich das eigene Smartphone griffgünstig aufstellen; Services wie die myOpel App halten weitere Informationen bereit.

Dank der kompakten Abmessungen und großen Fenster haben Opel Rocks-e-Fahrer stets besten Rundumblick. Für eine lichte, angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt – außergewöhnlich für ein Fahrzeug in dieser Preiskategorie – das serienmäßige Panorama-Glasdach. Passend zum gesamten Auftritt gibt es den neuen City-Stromer in drei Ausstattungslinien: als Opel Rocks-e, Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno.

Der Name Rocks hat bei dem deutschen Hersteller Tradition. Bereits in der jüngeren Vergangenheit der Marke fuhren mit dem Opel ADAM Rocks und dem Opel KARL Rocks Minis mit einem ganz besonderen Flair vor – individuell ausgestattet, mit Offroad-Applikationen lässig gestylt und damit bestens präpariert für die täglichen Fahrten durch den Großstadtdschungel. Der neue Opel Rocks-e ist noch konsequenter für den Einsatz im urbanen Bereich entwickelt worden. Vollelektrisch und damit extra-leise sowie emissionsfrei unterwegs schont der Newcomer Umgebung und Umwelt.

[1] Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h.

[2] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@stellantis.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@stellantis.com
Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@stellantis.com

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Content ist King in der Top-50 der Corporate Blogs Deutschlands Blogger-Relevanzindex identifiziert die erfolgreichsten Unternehmensblogs

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Hamburg (ots)

Insights zu Produktneuheiten und praxisnahe Tipps für den High-Tech-Alltag – ein Mix, der den „Trendblog“ der Einkaufs-Genossenschaft Euronics zum erfolgreichsten Corporate Blog Deutschlands macht. Er führt die Hitliste der 50 wichtigsten Blogs von Unternehmen an, die die Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor mit Hilfe des Blogger-Relevanzindex identifiziert hat. Dieses Analyse-Tool bewertet fortlaufend die Performance von 2.000 deutschsprachigen Blogs nach Sichtbarkeit, Verlinkung, Social-Media-Performance, Aktivität und Interaktion mit seiner Community.

Rechtsblog von C.H.Beck: Mit profilierten Experten auf Platz 2

Auf Platz zwei folgt der „beck-blog“ des renommierten Fachverlags C.H.Beck. Hochkarätige Experten wie Fachanwälte und Universitätsprofessoren veröffentlichen hier in hoher Schlagzahl Beiträge rund um Fragestellungen aus den Bereichen Recht und Steuern und regen mit ihnen regelmäßig rege Diskussionen an.

Innovationsblog der DZ Bank ist das bedeutendste Finanz-Weblog

Abgerundet wird die Top-3 durch den erfolgreichsten Blog aus dem Themenfeld Finanzen: Die DZ Bank Gruppe, Zentralinstitut der rund 800 Genossenschaftsbanken in Deutschland, positioniert sich mit ihrem „Innovationsblog“ an der Speerspitze der Digitalisierung im Finanzsektor. Mitarbeiter der an der Bilanzsumme gemessen zweitgrößten deutschen Bank schreiben hier fachkundig über Themen wie KI, Blockchain und neue Geschäftsfelder im Bereich digitale Finanzdienstleistungen – und laden gezielt zum Dialog darüber ein.

Rund jeder vierte Top-Blog beschäftigt sich mit Kommunikation

Kommunikation über Kommunikation dominiert die Top-50 der Unternehmensblogs inhaltlich: Bei 13 von ihnen dreht sich alles um Kommunikationsdienstleistungen – kein anderes Themenfeld ist häufiger vertreten. Das Faktenkontor selbst zeichnet mit Mediengau.de (über Krisen-PR) und Reputationzweinull.de (über Reputationsmanagement und Corporate Social Media) für zwei der drei erfolgreichsten Blogs aus diesem Fachgebiet verantwortlich. Die Spitzenposition nimmt hier der Blog der interkontinental aufgestellten Agentur Lewis Communications aus München ein.

Erfolgsrezept: Mit Fachblogs zur Themenführerschaft

„Die große Mehrheit der erfolgreichsten Corporate Blogs Deutschlands hat eines gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit Fachthemen, in denen diese Unternehmen über eine hervorragende Expertise verfügen, anstatt eine bloße Nabelschau über sich selbst zu betreiben“, so Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors. „Sie gewinnen Leser, indem sie ihnen einen inhaltlichen Nutzwert bieten, und helfen den Firmen so, öffentlich eine Reputation als Themenführer in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu aufzubauen.“

Über den Blogger-Relevanzindex

Der Blogger-Relevanzindex von Faktenkontor analysiert fortlaufend die Performance von rund 2.000 deutschsprachigen Blogs. Die Bewertung fußt zu gleichen Teilen auf fünf Faktoren: Die Sichtbarkeit des Blogs im Internet; die Anzahl öffentlicher Links, die zu dem jeweiligen Blog führen; die Vernetzung des Blogs in den Sozialen Medien; die Aktivität (Anzahl der neuen Beiträge) innerhalb der letzten drei Monate; sowie die Interaktion des Blogs mit seiner Community anhand der Anzahl von Kommentaren innerhalb dieser Zeit. Der Blogger-Relevanzindex erlaubt individuelle Auswertungen unter anderem in Bezug auf bestimmte Themenbereiche und Branchen und ermöglicht es Unternehmen so, konkrete Blogs zu identifizieren, die für die Meinungsbildung in ihrem Branchenumfeld wirklich entscheidend sind. Weitere Informationen unter https://www.faktenkontor.de/blogger-relevanzindex/.

Faktenkontor: Berater für Unternehmens und Vertriebskommunikation

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC).

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