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Schrottankauf Bergkamen Mobile Schrotthändler holen Schrott und Metall kostenlos ab

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Schrottankauf Bergkamen: Schrottabholung für alle Privathaushalte kostenlos

Seit Jahren ist die Schrottankauf Bergkamen in den Straßen der Stadt unterwegs und verfügt über die notwendige Expertise für einen professionellen Umgang mit Schrott aller Art – einschließlich Elektroschrott, der ein besonderes Handling erfordert. Die Schrottabholung holt diesen Elektroschrott und jeden anderen in Haushalten üblichen Schrott direkt und kostenlos von seinen Auftraggebern vor Ort ab und führt ihn nach einer sorgsamen Vorsortierung den Recycling-Unternehmen zu. Für eine Abholung kommt im Prinzip jeder Mischschrott infrage, der im privaten Umfeld anfällt. Hierzu gehören Garagentore, Mopeds, Katalysatoren und anderer Kfz-Schrott, sowie Fahrräder, alte Fernseher und ganze Heizungsanlagen, selbst wenn in diesem Fall eine Demontage notwendig sein sollte.

Sollte ein Haushalt über besonders viel Schrott – beispielsweise im Zuge einer Haushaltsauflösung – verfügen, so kann er diesen der Schrottankauf Bergkamen außerdem zum Kauf anbieten. Gleiches gilt für die Unternehmen im Stadtgebiet, die von der Schrottabholung regelmäßig angefahren werden und mit denen teilweise entsprechende Partnerschaften bestehen. Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den im Schrott enthaltenen Rohstoffen, die vor Verschwendung bewahrt werden sollen, wodurch unter anderem natürliche Ressourcen wirkungsvoll geschont werden. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit toxischen, möglicherweise auch radioaktiven Inhaltsstoffen ist Teil der Arbeit der Schrottankauf , die für eine fachgerechte Entsorgung dieser Materialien sorgt.

Die Tätigkeit der Schrottabholung blickt auf eine lange Geschichte zurück

Schon in früheren Zeiten waren die Handkarren der Schrottsammler ein vertrautes Bild in ganz Nordrhein-Westfalen. Dennoch erinnert im heutigen Recyclingwesen nicht mehr viel an diese Ursprünge. Längst hat hochmoderne Technik Einzug in den Vorgang der Rückgewinnung von Rohstoffen gehalten und auch für die Schrottankauf Bergkamen ist ihre Nutzung selbstverständlich. Diese moderne Form der Schrottsammlung und -aufbereitung garantiert eine effiziente Rohstoffnutzung und damit einen wirkungsvollen Umweltschutz.

Zum Thema:
Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bergkamen/
Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bergheim/

Kurzzusammenfassung

Die Schrottankauf Bergkamen pflegt langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Unternehmen der Region. Auch Privathaushalte haben die Möglichkeit, ihren Mischschrott, Elektro- und Kfz-Schrott kostenfrei von der Schrottankauf Bergkamen abholen zu lassen und somit ohne jeden Aufwand einen Beitrag zum praktischen Umweltschutz zu leisten.

Pressekontakt:

Tarek El-Lahib
Planetenfeldstraße 118
44379 Dortmund
NRW, Deutschland
0163/3043671.
Email: info@schrottabholung-de.de
Web: https://schrottabholung-de.de/


Defektes Autoankauf auch mit Motorschaden

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ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen mit Motorschaden zu verkaufen.

Sie rufen beim https://www.wirkaufenwagen.de an oder schicken eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin und erhalten diesen so kurzfristig wie eben möglich. Alternativ haben sie die Möglichkeit, im Vorfeld bereits einen konkreten Anhaltspunkt für den Wert Ihres Gebrauchtwagens zu erhalten, wenn sie die entsprechenden Parameter in die Eingabemaske auf der Webseite „Wir kaufen Wagen“ eingeben. Der genaue Preis wird dann beim vor-Ort-Termin ermittelt.

Defektes Autoankauf auch mit Motorschaden

Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autoankauf https://www.wirkaufenwagen.de/autoankauf/ direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln.

Verhandeln zu Ihrem Neuwagen

Gerade Neuwagen-Händler haben ein vorrangiges Interesse daran, ihre fabrikneuen Fahrzeuge zu verkaufen. Deshalb wird der Gebrauchtwagen des Kunden zwar in Zahlung genommen, allerdings erfolgt diese Inzahlungnahme oftmals zu Lasten der Konditionen. Ein Argument, seinen Gebrauchten dennoch beim Neuwagenhändler in Zahlung zu geben, könnte sein, dass es den Kunden so am einfachsten erscheint.

Doch ist es wirklich sinnvoll, für eine halbe Stunde Ersparnis auf mehrere hundert Euro zu verzichten, für die man im Normalfall einige Stunden arbeiten gehen muss? Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch hat man beim Autoankauf  genau diesen möglichen Gedanken der Kunden im Hinterkopf. Und deshalb erspart man ihm genau diesen zusätzlichen Gang – und letztendlich auch das Warten auf mögliche Interessenten. Das Team von „Wir kaufen Wagen“ in Kamen kommt zum Kunden – nicht umgekehrt. Somit entsteht für diesen keinerlei Aufwand und er kann sein altes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Auch aufgrund des guten Preises kann er sicher sein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Kurzzusammenfassung

Bei „Wir kaufen Wagen“ ist es für jeden Kunden leicht, den Unfall- oder Gebrauchtwagen Ankauf zu verkaufen. Er tätigt lediglich einen kurzen Anruf beim Autoankauf oder schicken eine E-Mail mit der Bitte um einen zeitnahen Termin. Oftmals ist dieser noch am selben Tag realisierbar. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mithilfe der Eingabemaske auf „Wir kaufen Wagen“ bereits vorab eine Basis zur Einschätzung des Wertes ihres Gebrauchtwagens zu erhalten. Der exakte Preis kann natürlich erst bei dem im Anschluss stattfindenden vor-Ort-Termin ermittelt werden. Bei diesem kann er dann sein gebrauchtes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Beim Autoankauf kann er stets sicher sein, einen guten Preis zu erhalten.

Pressekontakt:
Wirkaufenwagen.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-59174 Kamen
Germany
Autoankauf Bielefeld
Telefon0162 38 2 38 38»
E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de

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KW automotive Gruppe weiter auf Wachstumskurs: Erfolgreiche Übernahme der AL-KO Business Unit Damping Technology

Fichtenberg (ots)

Nach Übernahme von BBS nun weitere Übernahme im Segment Dämpfer-Fertigung
Unternehmensgruppe wächst auf über 1.000 Beschäftige mit weltweit 14 Standorten

Nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der Übernahme des renommierten Leichtmetallräderherstellers BBS mit mehr als 260 Mitarbeitern wächst die KW automotive Group erneut und übernimmt den Geschäftsbereich Dämpfungstechnik vom global agierenden Technologiekonzern AL-KO Vehicle Technology Group. Die Business Unit mit rund 250 Mitarbeitenden an zwei Standorten in Spanien und China stellt Stoßdämpfer für schwere Nutzfahrzeuge und den Pkw-Nachrüstmarkt her. Mit der Akquisition forciert die Unternehmensgruppe aus dem baden-württembergischen Fichtenberg die Expansion ihres Kerngeschäfts und schließt eine weitere große Transaktion in diesem Jahr ab. Bereits im Januar wurde der Offroad-Renndämpfer-Hersteller Reiger Suspension übernommen. Finanzielle Details zu den Transaktionen wurden nicht bekannt gegeben.

„Die AL-KO Damping Technology und KW automotive verbindet eine langjährige Geschäftsbeziehung. Der Verkauf bietet nun die Möglichkeit eines Technologiesprungs, von dem auch unsere AL-KO Produktsegmente profitieren werden. Wir freuen uns, dass die Mitarbeiter/innen nun in der KW automotive Group eine starke neue Heimat finden. Wir planen weiter mit dem Käufer langfristig eng zusammenzuarbeiten“, so Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Vehicle Technology Group. Die AL-KO Vehicle Technology Group selbst werde auf das Kerngeschäft, die Entwicklung und Produktion hochwertiger Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge und neue Mobilitätslösungen, konzentrieren.

KW automotive ist seit über 25 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von individualisierten Premium-Fahrwerkslösungen für die Straße und den Rennsport und profitiert sowohl von den modernen AL-KO Produktionsstandorten in Europa und China als auch vom Know-how der Business Unit Damping Technology in Sachen Industrialisierung. „Mit AL-KO haben wir einen Stamm an hervorragenden Experten auf dem Gebiet der Dämpfungstechnik gewonnen“, so Klaus Wohlfarth, geschäftsführender Gesellschafter der KW automotive GmbH. „Die langjährige Erfahrung und Fertigungsexpertise der AL-KO Damping Technology bereichert unser Kerngeschäft, welches wir noch weiter ausbauen möchten. Mit den beiden Produktionswerken in Europa und China vereinfachen und stärken wir unsere Lieferketten und vergrößern die eigene Wertschöpfung.“

Aiman Kaamel, Senior Vice President und Head of Business Division AL-KO Damping Technology: „Unser Eintritt in die KW automotive Group schafft klare Synergien und interessante Entwicklungsperspektiven. Unserer Industrialisierungsexpertise gepaart mit der hohen technologischen Kompetenz der Fahrwerksexperten von KW helfen uns, neue Marktsegmente zu erschließen und gleichzeitig unseren Bestandkunden, zu denen auch weiterhin die AL-KO Group zählt, innovative Produkte zu liefern.“

Für jeden Anspruch das richtige Fahrwerk: Mit dem Schwerpunkt der Fertigung von Gewindefahrwerken in der Losgröße eins ist KW automotive ein Innovationsführer in seinem Markt. Kerngeschäft der KW automotive Group ist die Entwicklung und Herstellung individueller Fahrwerksysteme für den Aftermarket und den Motorsport sowie das Zubehörprogramm und die Erstausrüstung ausgewählter Sondermodelle der Automobilindustrie. Allein in den letzten Jahren hat KW über 16 verschiedene Dämpfungstechnologien entwickelt. Spurverbreiterungen, Leichtmetallräder und Rennsimulatoren für den virtuellen Motorsport runden das Programm der KW automotive Group ab.

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Mathias R. Albert
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Last-Minute-Ziele für Camper in der Hochsaison – online reservieren Freie Plätze bei PiNCAMP direkt buchbar /Buchungslücken der ADAC Wohnmobilvermietung nutzen Auf Campingplätzen mit der CKE sparen

München (ots)

 Wer den Camping-Urlaub auf den letzten Drücker genießen will, muss sich sputen. Der Run auf die Campingplätze in Deutschland und in beliebten Reiseländern wie Italien, Kroatien und Dänemark ist ungebrochen. Die Standplätze in den bevorzugten Reisezielen Europas sind weitgehend ausgebucht. Doch es gibt noch unentdeckte freie Kapazitäten, auch jetzt in der Hochsaison.

Auf PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC findet man auch zur Hochsaison noch freie Plätze, vor allem in Frankreich. Zwar wird es in attraktiven Urlaubszielen an der Côte d´Azur, in der Bretagne und an der Atlantikküste langsam eng. Dort lässt es sich aber noch gut auf Campingplätze ausweichen, die nicht zur ersten Garde direkt am Strand zählen. Ebenso gibt es auf den zahlreichen Anlagen in der eindrucksvollen Flusslandschaft der Ardêche im Zentralmassiv mitunter noch freie Kapazitäten. Schwieriger wird es dagegen in den beliebten Urlaubsregionen an der italienischen und kroatischen Adria. Dort sind die großen Campingresorts praktisch ausgebucht in der Hochsaison 2021. Gleiches gilt seit vielen Wochen bereits für das beliebteste Campingziel der Deutschen: Deutschland. Einen schnellen Überblick und die Chance auf ein reizvolles Last-Minute-Ziel ermöglicht PiNCAMP für ganz Europa. Bei www.pincamp.de sind direkt buchbare Plätze separat aufgeführt und können über die eigens angelegte Suchfunktion problemlos und unmittelbar identifiziert und reserviert werden. Einfach das Wunschziel und die Reisezeit eingeben und schon werden alle noch freien und sofort buchbaren Plätze dort angezeigt.

Sollten sich kurzfristig aufgrund der Corona-Lage Reisebeschränkungen ergeben, sind diese ebenfalls abrufbar bei PiNCAMP .

Preisbewusste Camper nutzen außerdem die Vorteile der Camping Key Europe -CKE, mit Rabatten nicht nur in der Nebensaison. Reizvolle Campingplätze, z.B. in Frankreich, bieten Preisabschläge für Karteninhaber auf den Standplatztarif und auf Mobilheime in der schönsten und am meisten nachgefragten Reisezeit des Jahres:

Camping du Lac Ariège

Camping du Fond de la Baie Finistère

Falls dann noch das nötige Reisemobil zum Campingglück fehlt, ist es dank dem neuen Feature der ADAC Wohnmobilvermietung, dem sogenannten Buchungslücken-Tool möglich, Verfügbarkeiten von Wohnmobilen kurzfristig zu checken. Nach Rückgabe eines Fahrzeugs und einer Folgeanmietung in z.B. sechs Tagen darauf, entsteht eine „Buchungslücke“. Sofern das gewünschte und eingegebene Anmietdatum eine Buchungslücke streift, wird diese beim Preisvergleich dargestellt. Dabei sind sogar Rabatte bis zu 35 Prozent zu erhalten.

Aufgrund des Corona-Stornoschutzes besteht für ADAC Mitglieder und Kunden im Fall von pandemiebedingten Reisebeschränkungen übrigens kein finanzielles Risiko.

ADAC Produktangebote und Services

Bei PiNCAMP, dem ADAC Campingportal, Campingplätze in Deutschland und Europa direkt online buchen oder vorab reservieren: www.pincamp.de

Rabatte, Ausweisersatz und Versicherungspaket für den Campingurlaub bietet die Camping Key Europe – CKE. Zum ermäßigten Preis von 12 Euro (gültig 12 Monate) für ADAC Mitglieder erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, per Telefon 0800 5 10 11 12 und unter www.adac-shop.de/cke

Tipp: Rechtzeitig bestellen, die Zusendung der personalisierten CKE dauert ein paar Tage.

Campingfahrzeuge jeder Art und Größe gibt es bei der ADAC Wohnmobilvermietung unter www.adac.de/wohnmobile

ADAC Camping- und Stellplatzführer App (Android und iOS für 8,99 EUR) mit detaillierten Infos zu 18.000 Camping- und Stellplätzen in Deutschland und Europa. In der App: Digitale ADAC Campcard mit über 3.500 Rabatten für Camper

https://www.pincamp.de/produkte/adac-camping-und-stellplatzfuehrer/app

Beim ADAC Infoservice 0 800 510 11 12 (Mo-Sa, 8-20 Uhr, gebührenfrei), in den ADAC Geschäftsstellen sowie auf dem Internetportal des ADAC www.adac.de erhalten Sie Informationen zu den Dienstleistungen des Automobilclubs rund um Camping und zu Ihrem Reiseziel.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
T 089 76 76 29 77
thomas.biersack@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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Große Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse: „Ein bisschen mehr Verständnis für den anderen“

Stuttgart (ots)

Das Miteinander auf den Straßen wird schnell zum Gegeneinander: Zwischen Truckern und Pkw-Fahrern gibt es besonders viel Konfliktpotenzial. Ein Grund ist der Dauerstress bei den Lkw-Fahrern, der auch zu rücksichtslosem Verhalten untereinander führen kann. Vor allem auf den Autobahnen ist das tagtäglich zu erleben. Aber Lkw bilden das Rückgrat des Güterverkehrs und sorgen somit für volle Straßen. Allein in Deutschland sind jeden Tag 800.000 Brummis unterwegs. Bei der Verkehrssicherheit stehen sie besonders im Fokus.

In der aktuellen Ausgabe widmet sich AUTO MOTOR UND SPORT in seiner Verkehrssicherheitskampagne „Rücksicht hat Vorfahrt“ dem Schwerpunkthema Auto und Lkw. Die Aktion wird von insgesamt zwölf Titeln der Motor Presse Stuttgart und ETM (Euro Transport Media) sowie vielen Partnern aus Industrie und Wirtschaft getragen.

Für die vierte Folge hat AUTO MOTOR UND SPORT Frank Kirch interviewt. Seit 37 Jahre ist er Berufskraftfahrer aus Leidenschaft und legt mit seinem Mercedes Actros jährlich rund 140.000 Kilometer zurück. Vor allem nachts herrscht auf Autobahnen eine Wildwestmanier: „Die Autobahn ist vielerorts zu einem rechtsfreien Raum geworden“, stellt Frank Kirch fest und ergänzt: „Die Flut an Lkw, die täglich durch Deutschland fährt, kann man nicht mehr kontrollieren“.

Doch nicht nur die nackte Zahl ist ein Problem, sondern auch die Haltung einiger Lkw-Fahrer: „Da sind viel zu viel verantwortungslose Fahrer unterwegs.“ Das bestätigt auch Dieter Schäfer, langjähriger Chef der Mannheimer Verkehrspolizeidirektion: „Die Fahrer, darunter viele aus Osteuropa, lernen am negativen Erfolg und verhalten sich deshalb sehr oft verkehrswidrig.“ Viele Trucker leiden durch den Dauerstress unter Schlafstörungen.

Eine gefährliche Folge: Sekundenschlaf. In einer europaweiten Befragung gaben 26 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer an, in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal kurz eingeschlafen zu sein, berichtet AUTO MOTOR UND SPORT. Als Unfallursache Nummer eins nennen Experten einen zu geringen Sicherheitsabstand, meist durch Ablenkung. Wie auch eine nicht angepasste Geschwindigkeit kann das schnell zu Auffahrunfällen führen, nicht selten mit tödlichen Folgen. Fährt ein Lkw beispielsweise auf ein Stauende auf, haben Pkw-Insassen keine Überlebenschance.

Aber auch für Lkw-Fahrer selbst können solche Auffahrunfälle zur Todesfalle werden. Trotz eines pandemiebedingten Rückgangs der Unfalltoten um 10,4 Prozent kamen 2020 in Deutschland bei Auffahrunfällen 48 Lkw-Fahrer ums Leben. Bis Mitte Juli dieses Jahres sind bereits 50 Tote in der Statistik erfasst. Immer bessere und umfangreichere Assistenzsysteme oder smartere Logistik können für weniger Unfälle und mehr Verkehrssicherheit sorgen. Doch Berufskraftfahrer Frank Kirch weiß: „Das wichtigste Instrument ist der Mensch“. Im Verhalten aller Autofahrer liegt immer noch großes Potenzial, um die Zahl von Toten und Verletzten im Straßenverkehr zu senken.

„Wir sollten alle ein bisschen mehr Verständnis für den anderen haben“, betont Frank Kirch. Das gilt auch für das Miteinander von Lkw- und Pkw-Fahrern. Hier sind nach Kirchs Erfahrung vor allem Ausfahrten und Beschleunigungsspuren von Autobahnen und mehrspurigen Bundesstraßen ein Brennpunkt. Um die Ausfahrt noch zu bekommen oder noch vor dem Lkw einzuscheren wird der Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Manchmal muss Kirch dann eine Vollbremsung einleiten. Halten die Fahrer dahinter dann nicht genug Abstand, dann kracht es. Kirch meint: „Ich würde an Stelle des Autofahrers nicht so eng vor einen 40-Tonner fahren.“

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Pressekontakt:

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Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
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Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT, übermittelt durch news aktuell

 

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Höchste Sicherheit: Elektrofahrzeuge von ŠKODA genauso sicher wie Modelle mit Verbrennungsmotoren

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Mladá Boleslav (ots)

› Aufprallsicherheit und Überlastungsschutz der Hochvoltbatterie haben oberste Priorität

› Hochvoltbatterie beim ŠKODA ENYAQ iV crashsicher im Unterboden platziert

› Brandschutz und Sicherheit von E-Autos durch unabhängige Tests bestätigt

Bereits bei der Entwicklung von ŠKODA iV Elektrofahrzeugen ergreifen die Ingenieure von ŠKODA AUTO umfassende Maßnahmen, damit die Fahrzeuge auch bei einem Unfall maximale Sicherheit gewährleisten. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf dem aufprallsicheren Einbau der Hochvoltbatterie und dem Schutz vor elektrischer Überlastung. Elektrofahrzeuge sind im Falle eines Unfalls damit genauso sicher wie Autos mit Verbrennungsmotoren.

Moderne Elektroautos schützen ihre Passagiere bei einem Unfall genauso effizient und umfassend wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das belegt auch der ŠKODA ENYAQ iV, der kürzlich mit der Höchstnote von fünf Sternen im Euro NCAP Test die Serie von Top-Ergebnissen für ŠKODA Fahrzeuge fortgesetzt hat. Beim Insassenschutz für erwachsene Passagiere und für Kinder erzielte das rein batterieelektrische SUV sogar das bislang beste Ergebnis überhaupt in dem europäischen Referenztest für Crashsicherheit. Von der gut geschützten Hochvoltbatterie des ENYAQ iV ging kein erhöhtes Risiko aus. Das belegen auch unabhängige Untersuchungen von Unfallforschern und Brandschutzexperten: Batterieelektrische Fahrzeuge liegen bei der Crashsicherheit auf demselben Niveau wie Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Ideale Bauweise: Batteriepaket des ŠKODA ENYAQ iV crashsicher im Unterboden verbaut

Dass ein Elektroauto nach einem Unfall anfängt zu brennen, kommt sehr selten vor. Selbst ein heftiger Aufprall reicht nicht aus, um einen Akkubrand auszulösen. Erst im unwahrscheinlichen Fall einer Beschädigung oder Deformation des Energiespeichers kann es zu einer Entflammung der Batteriezellen kommen. Um dieses Risiko zu verringern, ist das Batteriepaket beim ŠKODA ENYAQ iV beispielsweise crashsicher im Unterboden verbaut. Die Module selbst sind in einem stabilen, meist wasserdichten Gehäuse untergebracht.

Ausgeklügeltes Sicherheitssystem im Falle eines Unfalls

Besonderes Augenmerk legen die Ingenieure darauf, eine Überlastung des Energiespeichers zu verhindern. So sorgt eine ausgefeilte Sicherheitstechnik mit Schutzrelais und umfangreicher Sensorik dafür, dass die Gefahr einer elektrischen oder thermischen Überlastung minimal ist. Temperatur, Ladezustand und weitere Parameter der Antriebsbatterie werden ständig überwacht. Zudem ist das Hochvoltsystem eigensicher ausgelegt: Bei einem Defekt oder einem Unfall werden binnen Millisekunden die elektrischen Komponenten von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt und keine Gefahr für die Passagiere besteht.

Unabhängige Tests, die zum Teil deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, haben gezeigt, dass die gut geschützten Akkupakete trotz Deformation der Karosserie unbeschädigt blieben und bei einem realen Zusammenprall keine erhöhte Brandgefahr bestanden hätte. Auch das integrierte Abschaltsystem reagierte bei sämtlichen Untersuchungen sicher und zuverlässig.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Compleo setzt auf Partnerschaft mit Clever in Dänemark

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Dortmund (ots)

Compleo, einer der führenden Anbieter von Ladelösungen, baut seine Zusammenarbeit mit dem dänischen Ladeinfrastrukturbetreiber Clever weiter aus. Nach bereits 400 ausgelieferten Ladesäulen im ersten Halbjahr sind mehr als weitere 500 Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten für den Rest des Jahres beauftragt. Eine beeindruckende Zahl, die nicht nur die enge Kooperation der beiden Unternehmen unterstreicht, sondern auch die Bestrebungen Dänemarks, E-Mobilität im eigenen Land voranzubringen.

In Dänemark sind rund 2,5 Millionen Fahrzeuge auf der Straße, Elektro- und Hybridautos sind bisher allerdings eher selten zu sehen. Das soll sich in den nächsten Jahren deutlich ändern, wie der Steuerplan des dänischen Parlaments zeigt. Bis 2030 sollen mindestens 775.000 Elektro- und Hybridautos auf den Straßen sein, dazu gibt es schrittweise Steuererleichterungen für E-Autos und Ladestrom. Ebenfalls ab 2030 soll sogar der Verkauf von neuen Autos mit Diesel- und Benzinantrieb verboten werden. Ambitionierte Ziele, für die es auch die notwendige Ladeinfrastruktur benötigt, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen Sicherheit zu geben. Clever ist als Vorreiter der E-Mobilität bereits seit mehr als einer Dekade in Dänemark tätig und setzt dabei auf ganzheitliche Produkte für die Ladeinfrastruktur. Hierzu gehören intelligente Lösungen für das Laden zuhause und Ladelösungen für Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen. Clever führte als erstes Unternehmen weltweit unbegrenztes Laden für eine feste monatliche Gebühr ein und verband skandinavische Städte über Ländergrenzen hinweg mit einem Netzwerk aus Schnellladestationen entlang der Autobahnen. Und auch Compleo ist ein First Mover im Bereich E-Mobilität: Seit bereits zwölf Jahren ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller von Ladestationen und liefert als erstes Unternehmen weltweit eichrechtskonforme DC-Ladepunkte nach ganz Europa.

Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, weiß um die Stärke der Partnerschaft im nördlichen Nachbarland: „Wir freuen uns sehr über die langjährige Zusammenarbeit mit unserem Kunden und führenden Ladelösungsanbieter Clever, die nun seit 2013 besteht. Durch die Kooperation mit Clever tragen wir zu einem erheblichen Anteil der dänischen Ladeinfrastruktur bei. Das große Auftragsvolumen ist auch Spiegelbild des Marktwachstums in Dänemark sowie in ganz Europa – ein vielversprechendes Zeichen für die Zukunft.“ Clever stellt fast 60 Prozent der Ladeinfrastruktur in Dänemark. Wiederum 40 Prozent des Betreibers werden von Compleo geliefert.

Auch Casper Kirketerp-Møller, CEO von Clever, freut sich über die enge Zusammenarbeit: „Vertrauensvolle und proaktive Partnerschaften haben für uns bei Clever höchste Priorität. Mit Compleo haben wir einen verlässlichen Partner gefunden, um langfristige, intuitive und anwenderfreundliche Lösungen zu schaffen, die wir fortlaufend in unser ganzheitliches Clever-Angebot integrieren. Daher freuen wir uns, unsere strategische Partnerschaft weiter auszubauen. Eine innovative Ladeinfrastruktur ist unerlässlich, um die Mobilitätswende in Dänemark weiter voranzutreiben. Gemeinsam mit Compleo werden wir auch in den kommenden Jahren eine erstklassige Ladeinfrastruktur für alle Fahrer von Elektrofahrzeugen aufbauen.“

Pressekontakt:

Compleo Charging Solutions AG
Ralf Maushake
Leiter Marketing & Communications
E-Mail: r.maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

Clever A/S
Henrik Skyggebjerg
Head of Communicaions & Public Affairs
E-Mail: hs@clever.dk
Telefon: +45 60 16 97 14

Original-Content von: Compleo Charging Solutions, übermittelt durch news aktuell

 

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Jahresvignetten 2021 lohnen nicht mehr – Kurzzeit-Vignetten bis Jahresende günstiger/ Bis zu 36,90 Euro Ersparnis durch Kurzzeit-Vignetten/ Ausreden helfen nicht, wenn man ohne Vignette erwischt wird

München (ots)

Damit die Urlaubsreise kein teures Nachspiel hat, sollte man nicht vergessen, eine gültige Vignette zu besorgen. Ausreden wie „mein Hund hat das Pickerl gefressen“ oder „die Vignette war als Geschenk auf eine Weinflasche geklebt“ werden nur wenig nützen. 2020 wurden insgesamt 192.400 Vignettensünder erwischt – 30,3 Prozent der Fahrzeuge, also rund 58.300, stammten aus Deutschland. Im Jahr 2019 waren es noch 36 Prozent. Und die Strafen sind happig, es wird eine Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro oder ein Bußgeld ab 300 Euro fällig.

Für Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder mit Vignettenpflicht reisen möchten, lohnt sich in Kürze der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeit-Vignetten in Österreich und Slowenien stellen günstigere Alternativen dar. Die ADAC Medien und Reise GmbH hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt:

Österreich

Der Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 92,50 Euro, für zwei Monate 27,80 Euro und das 10-Tages-Pickerl kostet 9,50 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis gegenüber der Jahresvignette: 36,90 Euro. Bereits ab 1. Dezember 2021 ist die Jahresvignette 2022 erhältlich und gültig.

Slowenien

Der Kauf einer slowenischen Jahresvignette ist ab dem 1. September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110 Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei Monatsvignetten nutzt spart 20 Euro. In Slowenien gilt die Jahresvignette 2022 ab 1. Dezember 2021.

Alle Informationen zu mautfreien Routen, zur digitalen Streckenmaut, zur Sondermaut und zur digitalen Vignette gibt es unter https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/vignette-kaufen/

Produktangebot

Die Vignetten für Österreich, Slowenien und die Schweiz sind erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, gebührenfrei).

Als Digitale Vignette gibt es übrigens die österreichischen Pickerl ebenfalls – ganz ohne Kleben und Kratzen. Sie sind auch in einer ADAC Geschäftsstelle zu erwerben – denn nur beim Direktkauf entfällt die gesetzliche Sperrfrist, und die Vignette ist sofort gültig.

Unabhängig von der Vignette ist auf bestimmten Streckenabschnitten in Österreich zusätzlich eine Streckenmaut zu zahlen. Für die Brenner-, Tauern- und Pyhrn-Autobahn sowie den Arlbergtunnel und Karawankentunnel (Richtung Süden) gibt es im Vorverkauf digitale Mauttickets, mit denen die Kontrollstelle ohne anzuhalten passiert werden kann. An der Pyhrn-Route wurde die Durchfahrt an den Mautstellen in 2021 noch weiter optimiert, um dort jegliche Zeitverzögerung zu vermeiden.

Wer die romantische Alpenroute über die Felbertauern- oder Großglockner Hochalpenstraße bevorzugt, bekommt die ermäßigten Mauttickets im Vorverkauf beim ADAC.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
T 089 76 76 29 77
thomas.biersack@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

 

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Logistikkommando der Bundeswehr unterstützt bei der Hochwasserkatastrophe in Deutschland

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Bonn (ots)

Das Logistikkommando der Bundeswehr in Erfurt ist seit dem 16. Juli 2021, mit seinen kompletten logistischen und pioniertechnischen Fähigkeiten in die Bewältigung der Folgen der Hochwasserkatastrophe und die Hilfe für unsere betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger eingebunden. Dazu wurden auch die im gesamten Bundesgebiet verteilten Lagereinrichtungen in eine permanente Ausgabebereitschaft versetzt, um verzugslos benötigtes Material wie Feldbetten und Zelte für den Transport in die Katastrophengebiete an Erft und Ahr bereitzustellen.

Es werden aber nicht nur die zivilen Hilfsorganisationen vor Ort unterstützt, sondern auch eingesetzte Bundeswehrkräfte sowie teilweise selbst von der Hochwasserkatastrophe betroffene Einrichtungen und Liegenschaften der Bundeswehr. Die Menschen vor Ort erfahren auch unmittelbare Hilfe bei der Beseitigung von Trümmern und Behebung von Schäden.

Derzeit sind 340 Soldatinnen und Soldaten des Logistikkommandos der Bundeswehr unmittelbar vor Ort mit Schwerpunkt im Landkreis Ahrweiler aber auch am Nürburgring, in Rheinbach, Mechernich und Nörvenich eingesetzt. Hinzu kommt eine Vielzahl ziviler Mitarbeiter, die durch ihre Tätigkeit in den Lagereinrichtungen einen wesentlichen Beitrag leisten, dass die Kräfte vor Ort schnellstmöglich das benötigte Material erhalten. Rund 160 Fahrzeuge sind für Bergung und Transport im Einsatz. Die Soldatinnen und Soldaten des Logistikkommandos der Bundeswehr betreiben im Katastrophengebiet mobile Tankstellen, bereiten Verpflegung in Feldküchen zu und errichten sogar ein komplettes Tanklager. Zelte, Feldbetten, Duschkabinen, Toiletten, mobile Stromaggregate und Waschmaschinen sind ebenfalls Teil der materiellen Unterstützung. Auch um die Abwasserentsorgung sowie die Stromversorgung kümmern sich die Soldatinnen und Soldaten.

Geführt werden die Kräfte aus dem Kommandostab in Erfurt unter Abstützung auf eine Führungszelle vor Ort an der am Nürburgring eingerichteten militärischen Logistikbasis. Die Dauer des Einsatzes ist noch nicht absehbar. „Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden Kräfte und Mittel nutzen, um das, was benötige wird, schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Und wir bleiben so lange vor Ort, wie wir gebraucht werden“, sichert Generalmajor Gerald Funke, Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr allen Betroffenen zu.

Weitere Informationen zum Thema Einsatz in den Hochwassergebieten finden Sie immer auch hier: http://www.bundeswehr.de/de/aktuelle/Meldungen/bundeswehr-einsatz-hochwassergebiet

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ŠKODA 1101 ,Tudor‘ (1946): Geschichte eines Multitalents

Mladá Boleslav (ots)

› Vor 75 Jahren rollte in Mladá Boleslav der erste ŠKODA 1101 ,Tudor‘ vom Band

› Mit der Fertigung dieses ersten Nachkriegsmodells startete zugleich die Kooperation der Standorte Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí

› Trotz seines Spitznamens ,Tudor‘ war der vielseitige ŠKODA 1101 noch in zahlreichen weiteren Karosserievarianten erhältlich

› Zwischen 1946 und 1952 verließen insgesamt 66.904 zivile Exemplare sowie 4.237 Spezialausführungen für Streitkräfte die Werkshallen in Mladá Boleslav

› In mehr als 70 Ländern weltweit fand der ŠKODA 1101 viele begeisterte Kunden: Der Exportanteil lag bei über 65 Prozent

› Zusätzlich fuhr die Baureihe ŠKODA 1101/1102 auch zahlreiche bedeutende Motorsporterfolge ein

75 Jahre ist es her, dass die Marke ŠKODA die Produktion des ersten Nachkriegsmodells 1101 ,Tudor‘ aufnahm. Damals, im Frühling 1946, liefen die Bänder nicht nur in Mladá Boleslav an: Auch die neu eingegliederten Standorte Kvasiny und Vrchlabí unterstützten die Fertigung des neu entwickelten Multitalents. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten avancierte der ebenso komfortable wie wirtschaftliche und selbst unter widrigsten Einsatzbedingungen zuverlässige ,Tudor‘ zum weltweiten Erfolgsmodell. Kunden aus mehr als 70 Ländern wussten die Qualität dieses Modells zu schätzen – hinzu kamen zahlreiche Erfolge bei internationalen Renn- und Rallye-Veranstaltungen. Damit läutete der ŠKODA 1101 ,Tudor‘ ein neues Kapitel in der Geschichte von ŠKODA AUTO ein.

Als der ŠKODA 1101 am Montag, den 6. Mai 1946, in Mladá Boleslav erstmals vom Band rollte, war ŠKODA bereits seit rund zehn Jahren der größte tschechische Automobilhersteller und -exporteur – eine Position, die das Unternehmen bis heute ungebrochen hält. Der ,Tudor‘ knüpfte nahtlos an die erfolgreichen Modelle POPULAR sowie RAPID an, wobei er sich vom POPULAR 1101 aus dem Jahr 1940 nicht nur durch sein modernes Karosseriedesign unterschied. So legte man beim während des Zweiten Weltkriegs geheim entwickelten ,Tudor‘ etwa einen Schwerpunkt auf verbesserte Verkehrssicherheit. Dies gelang unter anderem durch den Einsatz leistungsstarker Hydraulikbremsen und hydraulischer Stoßdämpfer an der Vorderachse, die darüber hinaus das Komfortniveau auf ein neues Level hoben. Hinzu kam ein spürbares Komfortplus in Sachen Geräuschniveau, das man wiederum durch die Kombination des hölzernen Karosserieskeletts mit natürlichen Dämmmaterialien sowie die Verwendung von Wollstoffbezügen erreichte.

Clever konstruiert: leichter Zentralrohrrahmen und Rundum-Einzelradaufhängung

Als Basis des modern gestalteten Fahrzeugs diente ein steifer und dabei relativ leichter Zentralrohrrahmen mit Rundum-Einzelradaufhängung. Für den Vortrieb sorgte ein kräftiger OHV-Vierzylinder-Ottomotor mit 1.089 ccm Hubraum. Er leistete 23,6 kW (32 PS) bei 4.600 1/min und verfügte über austauschbare ,nasse‘ Zylinderlaufbuchsen, die dank direkter Wasserkühlung den Service erleichterten. Als viersitzige Basisausführung mit zweitüriger geschlossener Karosserie (Außenabmessungen 4050 x 1500 x 1520 mm) brachte der ,Tudor‘ lediglich 940 Kilogramm auf die Waage. All dies ermöglichte eine für damalige Verhältnisse beachtliche Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h – bei einem moderaten Verbrauch von rund acht Litern. 200 Millimeter Bodenfreiheit sorgten zusammen mit der robusten Fahrwerkskonstruktion dafür, dass der ŠKODA selbst in leichtem Gelände eine gute Figur machte. Eben jene Vielseitigkeit ebnete dem Neuen aus Mladá Boleslav auch den Weg auf die amerikanischen, afrikanischen oder asiatischen Märkte.

Der ,Tudor‘ war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich. Um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden im In- und Ausland bestmöglich zu bedienen, kam neben dem Zweitürer noch eine viertürige Limousine hinzu, die einen bequemeren Einstieg in die zweite Sitzreihe erlaubte. Das Angebot an offenen Karosserien umfasste das beliebte ,Tudor-Cabriolet‘ mit Textilfaltdach und in festen Rahmen gefassten Türen sowie eine elegante Roadster-Version. Für eher praktische Bedürfnisse ließ sich der ,Tudor‘ auch mit Lieferwagenkarosserie oder als Kombi ,Station Wagon‘ (STW) ordern. Dieser bot bei umgeklappter Rückbank eine 1.490 Millimeter lange und 980 bis 1.380 Millimeter breite Ladefläche.

Ein Bestseller auf Weltreise: Export in 76 Länder

Zum Preis von 67.700 Kronen ging der ŠKODA 1101 ab Mai 1946 auf dem tschechoslowakischen Markt in den Verkauf, allerdings ohne Bereifung. Schließlich waren Pneus damals kriegsbedingt noch Mangelware und nicht im Lieferumfang enthalten. Angesichts der schwierigen Situation mussten die Kunden zudem einen speziellen Bezugsschein vorlegen, der sie zum Kauf eines neuen Wagens berechtigte. Die Karriere des ŠKODA 1101 endete im März 1952 – und damit paradoxerweise vier Monate später als die des seit 1948 gebauten, modernisierten Modells 1102. Der ŠKODA 1102, der ebenfalls den Spitznamen ,Tudor‘ trug, unterschied sich von seinem Vorgänger auf den ersten Blick durch modifizierte Stoßfänger und den etwas schlichteren Kühlergrill. Im Innenraum bescherte die Verlagerung des Schalthebels an die Lenksäule Fahrern und Beifahrern mehr Beinfreiheit. Insgesamt wurden zwischen 1946 und 1952 insgesamt 66.904 ,Tudors‘ in ziviler Ausführung gebaut. Über 65 Prozent aller Fahrzeuge der Typen ŠKODA 1101 und 1102 gingen an ausländische Kunden. 1951 umfasste die Liste der Exportnationen bereits 76 Staaten. Zu den bedeutendsten Einzelmärkten zählten neben Polen, den Niederlanden, Belgien und der Bundesrepublik Deutschland auch weit entfernte Länder wie Australien, Brasilien, Indien, die Südafrikanische Union oder Kanada. Parallel dazu vertrauten nicht nur Sicherheitskräfte in der Tschechoslowakei auf die Kübelwagen-Derivate mit der Bezeichnung ŠKODA 1101 VO (vojenský otevřený – offener Militärwagen) und 1101 P (pohotovostní – Bereitschaftswagen), von denen über 4.000 Exemplare weltweit ausgeliefert wurden.

Erfolgreich im Motorsport: Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa

Auch auf den Rennstrecken dieser Welt verzeichnete der ŠKODA 1101/1102 viele bedeutende Erfolge. Einer davon datiert auf den 11. Juli 1948: Beim 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa fuhren gleich drei vom dort registrierten Automobilimporteur Healers angemeldete ,Tudors‘ in ihrer Klasse einen beeindruckenden Klassensieg ein. Auch starke und langanhaltende Regenfälle konnten die Wagen nicht bremsen, die nach 1.972 Kilometern mit knappen Abständen die Ziellinie passierten. Im Rahmen der gemeinsamen Boxenstopps verloren sie nicht viel Zeit beim Tanken, was neben dem auf 55 Liter vergrößerten Tank auch dem für Rennfahrzeuge sehr niedrigen Verbrauch von 8,1 Litern pro 100 Kilometer geschuldet war – bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 82,16 km/h. Als einziges Team absolvierte die ŠKODA Mannschaft das herausfordernde 24-Stunden-Rennen, das nur rund die Hälfte der Teilnehmer überhaupt beendete, ohne jegliche Strafpunkte. Im selben Jahr stärkte außerdem der Sieg des uruguayischen Architekten Arturo Porro im Rennen Montevideo-Melo-Montevideo das Motorsportrenommee der tschechischen Marke. Auf den zweiten Platz schaffte es ŠKODA AUTO Werksfahrer Borrat Fabini, der mit seinem ,Tudor‘ an die vielen Vorkriegserfolge mit dem ŠKODA POPULAR anknüpfte. In Europa meisterte das Werksteam um Václav Bobek, Jaroslav Netušil, Viktor Krupička und Miroslav Fousek verschiedene anspruchsvolle Rallyes wie die Raid Polski, die Schweizer Rally Interlaken oder die Österreichische Alpenfahrt.

Im September 1949 übernahm schließlich die Spezialanfertigung ŠKODA Sport mit Aluminiumkarosserie und verkürztem Radstand den Staffelstab auf den Rundstrecken von den seriennahen Fahrzeugen Š 1101/1102. Der bis zu 140 km/h schnelle Bolide behauptete sich unter anderem beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (24. bis 25. Juni 1950). Václav Bobek und Jaroslav Netušil setzten sich lange erfolgreich gegen die Konkurrenz durch und lagen bald in aussichtsreicher Position. Doch nach 13 Stunden im Rennen verlor der Wagen in der 121. Runde an Leistung und das Team musste aufgeben. Ursache war mit einer gebrochenen Kolbenstift-Sicherung ein kleiner Technikdefekt. Allerdings durften für die Reparatur nur im Wagen mitgeführte Teile verwendet werden und eine Ersatzsicherung war nicht an Bord. Bis zu ihrem Ausscheiden kämpften sich Václav Bobek und Jaroslav Netušil mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126 km/h auf den zweiten Platz der Klasse bis 1.100 ccm vor. Der 1.089-ccm-Vierzylinder mit 31 kW (42 PS) bei 5.200 1/min verbrannte ein Gemisch aus Benzin, Ethanol und Aceton.

Eine weitere Entwicklungsstufe des innovativen Sportlers stellte der ŠKODA SUPERSPORT mit seiner Aluminiumkarosserie und abnehmbaren Kotflügeln dar. Er entstand im Jahr 1950 in dreifacher Ausfertigung, die Leistung des Motors stieg bis auf 88 kW (120 PS), seine Höchstgeschwindigkeit betrug 170 km/h. Ein später eingebautes Kompressoraggregat mit 1.500 ccm Hubraum beschleunigte den Rennwagen auf bis zu 200 km/h. Viele Komponenten dieser Spezialfahrzeuge – etwa die Kupplung, das Getriebe und weitere Baugruppen – stammten unmittelbar aus der Serienversion ŠKODA 1101/1102 ,Tudor‘. Sie ließen sich leicht für die Renneinsätze modifizieren und stellten dabei zugleich ihre eindrucksvolle Robustheit selbst bei härtesten Belastungen unter Beweis.

Das Erbe der erfolgreichen ,Tudors‘ traten 1952 die ,Sedans‘ an, wie man die Modelle ŠKODA 1200/1201 nannte, drei Jahre später gefolgt von den ,Spartaks‘ (Š 440/445). Den Höhepunkt der Entwicklung von Fahrzeugen mit Zentralrohrrahmen markierten schließlich die beiden populären Modelle OCTAVIA und FELICIA, dessen Karriere erst kurz vor Weihnachten 1971 zu Ende ging.

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Ratgeber zur Planung einer Solaranlage für Ihren Camper

Unabhängig mit Wohnmobil und Solarenergie

Die eigene Stromversorgung im Wohnmobil bedeutet mehr Freiheit und Unabhängigkeit. Speziell die wilden, einsamen und naturbelassenen Orte, welche zur Rast einladen haben keine Stromversorgung – gerade hier ist die Versorgung des Campers mit Solarenergie die beste Wahl. Der Ratgeber zur Solartechnik für Wohnmobile auf solaranlagen-portal.de bietet Ihnen zur Planung viele Tipps. Folgende Themen warten dort auf den Reiselustigen:

Wie berechnet man eine Solaranlage für das Wohnmobil?

Folgende drei Komponenten müssen korrekt aufeinander abgestimmt sein: die Solarmodule, der Solarregler und die Batterie(n). In dem Artikel finden Sie Anleitung, wie bei der Planung der Komponenten vorzugehen ist. Wichtig ist zu jedem Verbraucher: die benötigte Spannung (Volt), der Watt-Verbrauch, Nutzungszeit am Tag. Daraus ergibt sich als Summe die täglich benötigte Leistung (Wh) und die elektrische Ladung (Ah). Darauf basierend wählt man die Solarmodule und anschließend den Laderegler passend zu der genutzten Batterie. Die Beispielrechnung anhand der dort vorhandenen Tabelle kann Ihnen einen Überblick geben, wie Sie dies selber berechnen.

Folgende weitere Fragen werden geklärt:

– Sollte man 12V oder 220V Solarmodule für das Wohnmobil verwenden?
– Welche Solarmodule sollte man für das Wohnmobil wählen?
– Wie teuer ist eine Solaranlage für die mobile Anwendung?

Der kostenlose Ratgeber bietet noch viele weitere wichtige Informationen. Sie bekommen Tipps, wo Sie Ihre Solarmodule kaufen können und welche Faktoren Sie beim Kauf beachten sollten. Schauen Sie jetzt rein auf: https://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-technik/passende-solaranlage-wohnmobil-wohnwagen.html

Die scon-marketing GmbH informiert Endkunden seit über 10 Jahren über Energiekonzepte für Ihre Immobilien. Besonderes Augenmerk liegt auf Umwelttechnologien wie der Photovoltaik, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken und Abwassertechnik. Zielrichtung liegt in der Beratung und Vermittlung an Fachbetriebe in den jeweiligen Branchen.

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Schrottankauf Bottrop für private und gewerbliche Kunden in Bottrop und Umgebung

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Schrottankauf Bottrop

Manchmal ist es tatsächlich besser, keinen Blick auf den Dachboden zu riskieren: Allzu oft häufen sich hier wahre Berge von Schrott, die ein vergessenes Dasein fristen. Erst in den Momenten, in denen der Dachboden vielleicht ausgebaut werden soll, gelangen all die gelagerten Gerätschaften wieder in den Fokus. Nun stellt sich die Frage: Wie werden wir diese Unmengen Schrott am einfachsten und günstigsten und darüber hinaus möglichst ohne großen Aufwand los? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Ein Anruf bei der Schrottankauf Bottrop reicht aus. Nach der Terminabsprache rücken die Mitarbeiter aus und laden den gesamten Schrott auf. Das Beste daran ist neben dem Komfort, den die Schrottankauf Unna mit ihrem Service bietet, sicher der Umstand, dass dieser für die Kunden komplett kostenfrei ist.

Zum Thema:

Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bottrop/
Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bochum/

Die Alternative, den lagernden Schrott in Eigenregie zusammenzutragen und auf eigene Kosten zum nächsten Wertstoffhof zu transportieren, wirkt vor diesem Hintergrund wenig attraktiv, zumal die Schrottankauf Bochum über die reine Abholung hinaus auch einen Schrottankauf anbietet, wenn eine größere Menge an Schrott entsorgt werden soll.

kostenlose Schrottankauf Bottrop

Tatsächlich verbergen sich im Schrott wertvolle Rohstoffe, deren Rückführung in den Rohstoff-Kreislauf enorm wichtig ist. Aus Umweltschutzgründen sowie wirtschaftlichen Überlegungen stellt jeder Kubikmeter Schrott, der nicht zurück in die Wiederaufbereitungsanlagen gelangt, einen großen Verlust dar. Die Rückgewinnung verbraucht in aller Regel weitaus weniger Ressourcen als die Neugewinnung. Darüber hinaus beinhaltet jeder Mischschrott auch giftige Substanzen, die unbedingt einer sachgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten. Aufgrund der Tatsache, dass das Land selbst und die Industrie auf das Recycling dringend angewiesen sind, werden die sekundären Rohstoffe gehandelt. Im Fall der Schrottankauf Bochum, die den Mischschrott kostenlos aus den Haushalten abholt, erfolgt die Bezahlung durch die Recycling-Industrie, die die Rohstoffe zurück auf den Markt bringt und so ihrerseits Umsätze generiert.

Kurzzusammenfassung
Die Industrie ist wie die Natur selbst auf eine funktionierende Recycling-Industrie angewiesen. Diese wirkt der Verschwendung von Rohstoffen entgegen und verhindert ihren ungebremsten Abbau. Die Schrottankauf Bottrop ist Teil der Recycling-Maschinerie. Sie holt Mischschrott von Privatpersonen und Unternehmen in Bottrop und ganz Nordrhein-Westfalen ab und führt ihn den Wiederaufbereitungsanlagen zu.

Pressekontaktdaten:

Tarek El-Lahib
Planetenfeldstraße 118
44379 Dortmund
NRW, Deutschland

Tel: 0163/3043671
Email: info@schrottabholung-de.de
Web: https://schrottabholung-de.de/

 

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