Mit der Schrottabholung Dinslaken und Umgebung ist es ein Kinderspiel, Altmetall loszuwerden Ein kurzer Anruf genügt und schon erfolgt die Schrottabholung – völlig kostenfrei und unkompliziert
Nachdem lange Zeit ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen kein nennenswerter Faktor innerhalb unternehmerischer Tätigkeit war, hat sich das glücklicherweise längst geändert. Seit Langem besteht ein noch stetig wachsendes Interesse daran, kostbare Rohstoffe und Sekundärrohstoffe nicht einfach zu entsorgen, sondern von wertlosen Komponenten zu trennen und dem Rohstoff-Kreislauf wieder zuzuführen. Die Argumente dafür sind ebenso zahlreich wie überzeugend. Allen voran schont die Wiederaufbereitung von Altmetall Ressourcen, da eine Neugewinnung von Stahl, Edelstahl und Co. enorm viel Energie verschlingt. Aus diesem Grund ist es nicht nur aus Gründen des Platzgewinns äußerst sinnvoll, hin und wieder den anfallenden Schrott abholen zu lassen. Dies ist mit der Schrottabholung Dinslaken ein echtes Kinderspiel. Der gewerbliche oder Privatkunde ruft bei der Schrottabholung an und vereinbart ein Termin – auch kurzfristige Absprachen sind in aller Regel problemlos realisierbar. Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt mindestens ein Mitarbeiter und verlädt das zu entsorgende Altmetall. Damit ist die Angelegenheit für den Kunden auch schon erledigt: Mit minimalem Aufwand hat er einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Umweltschutz und der Ressourcen-Schonung geleistet.
Welchen Schrott können Sie in Dinslaken abholen lassen?
Eine Schrottabholung ist für den Kunden in Dinslaken und Umgebung mit keinerlei Kosten verbunden. Darüber hinaus eröffnet die Schrottabholung Dinslaken ihren Kunden die Möglichkeit, Geld mit ihrem Schrott zu verdienen. Das Unternehmen zahlt faire und tagesaktuelle Preise nach vorheriger Absprache. Infrage kommt der Schrottankauf insbesondere für größere Mengen Altmetall, wie zum Beispiel für Aluminium, Edelstahl, Kupfer und viele weitere Metalle und sonstige Primär- und Sekundär-Rohstoffe. Sofern die Kunden bei der Terminabsprache die Menge des abzuholenden Schrotts überschlagen können, erhalten sie von der Schrottabholung Dinslaken und Umgebung bereits in diesem Augenblick einen ungefähren Kaufpreis für den zu entsorgenden Schrott. Von besonderem Interesse und damit auch überaus lukrativ für die Kunden ist sortenreiner Schrott, sowie Altmetalle, Computer- und sonstiger Elektroschrott. Die Kunden profitieren dank der Schrottabholung Dinslaken und dem damit verbundenen Schrottankauf gleich dreifach: Sie gewinnen Platz, leisten einen Beitrag zum Umweltschutz und verdienen bestenfalls sogar bares Geld mit den für sie überflüssig gewordenen Materialien.
Kurzzusammenfassung
Heutzutage stellt das Recycling von Rohstoffen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Ressourcen werden geschont und der Verlust seltener Materialien gestoppt. Die Schrottabholung Dinslaken und Umgebung holt Altmetall und sonstigen Schrott nach vorheriger Terminabsprache kostenfrei beim Kunden ab und sortiert ihn in Vorbereitung der Zuführung zu den Wiederaufbereitungsanlagen. Verfügt der Kunde über größere Mengen Altmetall, Elektro- und Computerschrott, so besteht außerdem die Möglichkeit des Schrottankaufs.
Der Schrottabholung Köln zeichnet sich durch einen planvollen Umgang mit den Rohstoffen sowie jahrelange Erfahrung aus
Seit vielen Jahren macht es der Schrottabholung Köln seinen Kunden leicht, Geld mit ihrem Schrott zu verdienen. Dabei zählen nicht nur die Kölner Privatpersonen zur Kundschaft, sondern auch Unternehmen quer durch alle Branchen. Vor allem Bauunternehmen arbeiten regelmäßig mit dem Schrottabholung Köln zusammen, da gerade auf ihren Baustellen sehr viel Schrott anfällt und sie mit den fairen Konditionen des Schrottabholung Köln gute Erfahrungen sammeln konnten. Für einen Schrottabholung kommt quasi jede Art von Schrott infrage, von Sondermüll, wie beispielsweise Kühlschränke, einmal abgesehen. Doch worin liegt das Interesse an Schrott begründet? Warum wird Mischschrott und Elektroschrott nicht nur kostenfrei abgeholt, sondern sogar bares Geld dafür bezahlt? Das liegt ganz einfach daran, dass Schrott ausnahmslos Rohstoffe enthält, die einen Wert darstellen, der weit über den Nutzen hinausgeht, der sich aus der ehemaligen Funktion der Materialien und Geräte ergibt. Rohstoffe, wie Zink, Palladium, Aluminium, Kupfer(-Rohre) und viele weitere sollten auch unter Umweltgesichtspunkten nicht auf den Höfen verrotten, sondern dem sekundären Rohstoff-Kreislauf zugeführt werden. Dieser Aufgabe hat sich der Schrottabholung Köln verschrieben.
Die Leistung des Unternehmens endet nicht beim Einsammeln und Ankaufen von beispielsweise Elektroschrott. Die eigentlichen Aufgaben nimmt der Schrottabholung Köln vielmehr anschließend wahr. Auf dem Firmengelände angekommen, wird der Schrott gesichtet und sortiert. Oftmals ist eine Demontage von Geräten erforderlich, um die wertvollen Rohstoffe von giftigen Bestandteilen zu trennen. Bei dieser Demontage und Sortierung handelt es sich um einen Vorgang, der sehr sorgfältig vonstatten gehen muss. Eine Verschwendung von Rohstoffen muss dabei ebenso vermieden werden wie eine Kontaminierung der Umwelt mit Giftstoffen.
Der Schrottabholung Köln holt den Schrott dort ab, wo er lagert
Der Schrottabholung Köln macht es seinen Kunden leicht, ihren Schrott loszuwerden und gleichzeitig Geld damit zu verdienen. Sie müssen den Schrott nicht zum Gelände des Schrottabholung schaffen. Vielmehr kommt der Schrottabholung zu ihnen. Nach einer entsprechenden Sichtung sind die Mitarbeiter umgehend in der Lage, den aktuellen Ankaufpreis zu nennen. Nachdem eine Einigung erzielt wurde, lädt der Schrottabholung Köln – gegebenenfalls nach einem eventuell notwendigen Abbau – den Schrott auf und fährt ihn ab.
Kurzzusammenfassung
Eine vorbildliche Kundenorientierung hat dafür gesorgt, dass sich der Schrottabholung Köln über die Stadtgrenzen hinaus einen guten Ruf bei Privatpersonen und Unternehmen erwerben konnte. Viele von ihnen sind längst zu Stammkunden geworden. Und das kommt nicht von ungefähr, denn die Kunden müssen den Schrott, den sie loswerden und verkaufen möchten, nicht zum Gelände des Schrottabholung bringen. Vielmehr holt ihn der Schrottabholung Köln direkt bei ihnen ab.
Auch große Mengen Altmetall werden kurzfristig angekauft und abtransportiert
Der Schrottabholung Krefeld steht für eine seriöse Arbeitsweise und reelle Ankaufpreise. Dank seines gutes Rufs zählt der Schrott-Abholung viele Privatpersonen und Unternehmen zu seinen Stammkunden. Das Procedere ist denkbar unkompliziert. Die Kunden nehmen einfach Kontakt zum Schrott-Abholung auf und informieren ihn über die Art des Altmetalls, die angekauft und abgeholt werden soll. Die Liste der infrage kommenden Materialien ist lang. Es kann sich um Alt blei, Hartmetall und Scherenschrott handeln, ebenso wie um Aluminiumschrott, Edelstahl V2A sowie Kupfer in Form von Schienen, Draht und Kabeln, um nur einige zu nennen. Auch Schwarz- und Buntmetalle sowie sortenreines Altmetall werden vom Schrottabholung Krefeld gerne angekauft. Soweit dies schon am Telefon möglich ist, erhalten die Kunden bereits jetzt ein individuelles Angebot. Kann der Umfang nicht genau umrissen werden, so erstellen die Mitarbeiter des Schrott-Abholung nach der entsprechenden Terminvereinbarung das Angebot beim Eintreffen vor Ort.
Allen Angeboten liegen stets die aktuellen Kurse zugrunde, die täglich aktualisiert werden. Werden sich Kunde und der Schrottabholung Krefeld handelseinig, kommt der Kauf zustande und die Mitarbeiter des Schrott-Abholung verladen den Schrott. Sofern notwendig, wird er zuvor demontiert und zerlegt. Für den Kunden ist damit der Schrott-Abholung abgeschlossen, für den Schrottabholung Krefeld dagegen beginnt an dieser Stelle die eigentliche Arbeit.
Was geschieht nach dem Schrottabholung mit dem Altmetall und anderen Materialien?
Zunächst wird der komplette Schrott auf dem Gelände des Schrottabholung Krefeld abgeladen. Anschließend erfolgt eine erste Sichtung, der sich eine fachgerechte Sortierung anschließt. Die Mitarbeiter müssen bei der Sortierung sehr vorsichtig agieren, da neben den begehrten Rohstoffen auch giftige Substanzen im Altmetall enthalten sein können, die eine ernstzunehmende Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Solche toxischen Substanzen sind insbesondere bei jeder Form von Elektroschrott zu finden. Sehr alte Geräte enthalten deutlich mehr Giftstoffe als moderne Geräte. Ein Stoff, der hier als Beispiel dienen kann, ist Quecksilber.
Sobald die Sortierung abgeschlossen ist, werden die wertvollen Bestandteile des Schrotts, wie knappe Rohstoffe, zu denen Gold, Platin und Kupfer sowie Kobalt, Wolfram und Gallium zählen, einem entsprechenden Recycling zugeführt. Gleiches gilt für Kunststoffe, Glas und alle weiteren Metalle. Die wertlosen Komponenten dagegen werden fachgerecht bei sogenannten Entfall stellen entsorgt.
Kurzzusammenfassung
Mit seiner seriösen Arbeitsweise und den fairen Ankaufpreisen hat der SchrottabholungKrefeld viele regelmäßige Kunden gewinnen können. Angekauft wird jede Art von Altmetall sowie Mischschrott und Elektroschrott. Der Schrottabholung Krefeld zerlegt den Schrott gegebenenfalls direkt vor Ort beim Kunden. Zurück auf dem Gelände des Schrott-Abholung erfolgt eine sorgfältige Sortierung und die Weitergabe an Recycling-Anlagen und Entfall stellen.
Die Schrottabholung erfolgt nach Terminvereinbarung zeitnah, kostenlos und unkompliziert
Altmetall-Entsorgung und Schrott-Abholung in Leverkusen durch Schrottabholung-NRW
Sie ersticken in Schrott und möchten ihn nicht selbst entsorgen? Vielleicht sogar gutes Geld damit verdienen? Dann sollten Sie sich mit dem Schrottabholung Leverkusen in Verbindung setzen. Der Schrottabholung ist an jedem Werktag für Sie da. Er holt nicht nur Ihren Schrott ohne jegliche Kosten bei Ihnen zuhause ab, sondern zahlt darüber hinaus gute Preise für das begehrte Gut. Wer vorab den circa-Preis für seinen Schrott erfahren möchte, kann sich bereits bei der Terminabsprache über die tagesaktuellen Preise informieren. Das kann insbesondere deshalb interessant sein, da Schrottpreise starken Schwankungen unterworfen sind. Herrscht auf dem Weltmarkt aktuell eine starke Nachfrage nach den entsprechenden Rohstoffen oder gibt es nur ein knappes Angebot, so steigen sie. Andererseits kann es ebenso vorkommen, dass ein Material zeitweise sehr gut verfügbar ist oder nicht nachgefragt wird: In diesem Fall fällt der mit diesem Schrott zu erzielende Kaufpreis. Wo auch immer der Kurs gerade steht: Mit dem Schrottabholung Leverkusen haben Sie einen ehrlichen und zuverlässigen Ansprechpartner gefunden, der es Ihnen leicht macht, Geld mit Ihrem Schrott zu verdienen.
Auch innerhalb der diversen Schrottarten unterscheiden sich die Werte und damit die Preise stark. Selbst die Qualität des Schrotts und seine Reinheit sowie die Menge beeinflussen den Ankaufpreis. Der Schrottabholung Leverkusen kauft von Sondermüll abgesehen jede Art von Schrott. Von Interesse sind reiner Metallschrott ebenso wie Mischschrott und Elektroschrott. Primär- und Sekundärrohstoffe, die mithilfe der Schrottabholung zurückgewonnen werden sollen, sind unter anderem Edelmetalle, Aluminium, Edelstahl, Kupfer, Zink, Zinn, Palladium und viele weitere.
Der Schrottabholung Leverkusen leistet letztendlich durch seine Tätigkeit einen wertvollen Beitrag zum Schutz der vorhandenen Ressourcen. Diese Ressourcen beziehen sich nicht nur auf die Ausbeutung der auf der Erde verfügbarer Materialien, sondern auch auf die Energie- und Kosteneffizienz. Für letzteres ist Edelstahl ein perfektes Beispiel, da dessen Neugewinnung sehr Energie-intensiv ist und damit sehr viel mehr Kosten verursacht als seine Wiederaufbereitung. Nach dem Kauf sortiert der Schrottankauf den Schrott und führt ihn anschließend den Wiederaufbereitungsanlagen zu. Von hier aus gelangen die Metalle ebenso wie Kunststoffe und Glas in den sekundären Rohstoff-Kreislauf.
Kurzzusammenfassung
Mit dem Schrottabholung Leverkusen können die Kunden auf einfachstem Weg gutes Geld verdienen und gleichzeitig etwas für den Umweltschutz tun. Aufgekauft werden sortenreiner Schrott sowie Misch- und Elektroschrott. Lediglich Sondermüll ist von einer Schrottabholung ausgeschlossen. Der Rohstoff-Markt ist dringend auf die im Schrott enthaltenen Rohstoffe angewiesen, da die Neugewinnung häufig sehr viel kostspieliger als die Wiederaufbereitung ist. Einige Rohstoffe werden außerdem zunehmend selten.
Zufriedenheit durch Qualität spricht sich herum, so auch bei Stutz Logistik im saarländischen Merzig. „Ein befreundeter Spediteur fährt schon lange Fliegl-Trailer und ist sehr zufrieden damit.
Und wegen des niedrigen Leergewichts haben wir uns nun auch dafür entschieden“, berichtet Firmenchef Raphael Stutz. Mit einem Leergewicht von nur 5033 Kilogramm in der Basisversion ist der Dreiachs-Sattelkipper DHKA 350 mit 30-Kubikmeter-Mulde erheblich leichter als Fahrzeuge anderer Hersteller.
Der DHKA 350 ist der erste Sattelkipper von Fliegl im Stutz-Fuhrpark. Und vermutlich nicht der letzte, denn der Chef macht folgende Rechnung auf: „Wir schaffen 5 bis 6 Fahrten pro Tag, auf denen wir jeweils bis zu 600 Kilogramm mehr Fracht laden können. Das sind also bis zu 3,6 Tonnen pro Tag, die wir zusätzlich transportieren und damit Geld verdienen.“ Je nach Einsatzprofil und Fahrzeugausstattung sind sogar noch größere Frachtmengen pro Tag möglich. Mit 600 Kilogramm mehr Ladung verdient Stutz auf dem Weg zum Kunden Geld, dank des geringen Gewichts spart er auf der Leerfahrt zurück Kraftstoff – eine Win-win-Situation, die sich bei der hohen Laufleistung von rund 130.000 Kilometern pro Jahr auszahlt.
Vor allem Schüttgüter wie Kies, Fräsgut und Split, aber auch Kohle transportiert Stutz in der leichten Alu-Mulde. Für geringen Verschleiß sorgt eine spezielle Beschichtung: die konische Greenline-Mulde ist am Boden und an den Seiten bis in 35 cm Höhe mit Okuslide ausgekleidet. Diese 12,5 Millimeter starke Kunststoffbeschichtung ist extrem verschleißfest und verlängert die Lebensdauer der Alu-Mulde um das Zwei- bis Dreifache. Obendrein bleiben klebrige Schüttgüter kaum mehr hängen, Reinigungsarbeiten gehen schneller von der Hand. Die Seitenwände der Mulde bestehen aus 30 Millimeter starken Hohlkammerprofilen, die zum geringen Gewicht des Aufliegers beitragen.
Wie bei Fliegl üblich kommt an der Heckklappe das Doppelgelenkscharnier zum Einsatz, mit dem sich die Membran-Rückwand deutlich weiter öffnen lässt und dadurch das Abkippen erleichtert. Dank zwei zusätzlicher Klemmschrauben und der Gummidichtung ist die Membran-Rückwand so gut wie wasserdicht, Schlamm bleibt in der Mulde und tropft nicht auf die Straße. Raphael Stutz erwähnt noch die Halterung, die die Heckklappe quasi in Parkposition offenhält und so leichten Zugang zur Mulde gewährt. Hilfreich ist zudem die Leiter, die sich einhängen lässt und nicht wegrutschen kann – ein großes Plus in Sachen Arbeitssicherheit.
Auch gute Sicht durch gutes Licht trägt zu mehr Sicherheit bei, nicht nur in der dunklen Jahreszeit: „Zusätzlich zum serienmäßigen Rückfahrscheinwerfer haben wir seitlich montierte LED-Arbeitsscheinwerfer bestellt sowie zwei weitere LEDScheinwerfer am Heck“, sagt Raphael Stutz. Passend dazu sind alle Rückleuchten, die seitlichen Begrenzungsleuchten sowie die Kennzeichenbeleuchtung in LED-Ausführung verbaut.
Wie viele andere Spediteure entschied sich auch Raphael Stutz für das robuste und einfach zu bedienende Cramaro Schiebeverdeck „Cabriole“. Dank elektrischem Antrieb ist es schnell geöffnet; in geschlossenem Zustand trägt es zu einer besseren Aerodynamik bei und so zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch.
Auch die laservermessenen Achsen sorgen für mehr Wirtschaftlichkeit: neben geringerem Kraftstoffverbrauch verringert sich zudem der Reifenverschleiß. Bei Fliegl in Triptis verlässt jeder Trailer das Werk mit exakt eingestellten Achsen. Raphael Stutz‘ neuer Sattelkipper rollt auf SAF-Achsen in Offroad-Ausführung; die 1. Achse ist als automatische Liftachse ausgeführt. Als einziger Hersteller verzinkt Fliegl die Arme der Luftfederaufnahmen und bietet daher 10 Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung. Ebenfalls 10 Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung gibt es für den lackierten Stahlrahmen in Leichtbauweise.
Das Wichtigste auf einen Blick:
– Leergewicht (Basisversion): 5000 Kilogramm +- Bautoleranz
– Konische 30 Kubikmeter-Alu-Mulde in Greenline-Ausführung
– Extrem verschleißfeste Okuslide-Beschichtung der Mulde
– Elektrisches Schiebeverdeck Cramaro Cabriole
– Membran-Heckklappe mit Doppelgelenkscharnier, Klemmschrauben, Gummidichtung und Kornschieber
– Geringes Leergewicht u.a. durch: Seitenwände der Alu-Mulde aus Hohlkammerprofilen, Alufelgen, Stahlrahmen in Leichtbauweise gefertigt
– Steinabweisende Integralkotflügel
Fliegl Fahrzeugbau GmbH
Das Unternehmen wurde 1991 von Helmut Fliegl in Triptis/Thüringen gegründet. Auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Instandsetzungswerkes für Achsen und Lenkungen hat sich mittlerweile einer der größten Serienhersteller von Nutzfahrzeugen in Europa entwickelt. Im Jahr 2005 wurde mit der Eröffnung von „Werk II“ eine der modernsten Produktionsstätten für Planensattelauflieger, Containerchassis und Sattelkipper in Dienst gestellt. Die Produktkapazität in Werk II – in Verbindung mit äußerst geringen Produktionszeiten – garantiert, das Fliegl als Großserienhersteller seine Produkte europaweit erfolgreich vermarkten kann. Gleichzeitig stellen die modernen Produktionsanlagen in „Werk I“ sicher, dass auch der Sonderfahrzeugbau oder auftragsbezogene Individualanfertigungen weiterhin zuverlässig hergestellt werden. Dem gesamten Unternehmen liegt eine nachhaltige Produktphilosophie zugrunde. Strom wird über Photovoltaik und ein Blockheizkraftwerk erzeugt, die Überschüsse werden in das öffentliche Netz eingespeist. Dank dieser und vieler weiterer Maßnahmen – Energieeffizienz in der Lackierung, komplette LED-Beleuchtung, Einsatz von Rekuperation im Hochregallager – wurde das Unternehmen schon 2016 mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Das komplette Angebot der Fliegl Fahrzeugbau GmbH ist rund um die Uhr online unter https://www.fliegl-fahrzeugbau.de verfügbar.
Ansprechpartner:
Tina Böttcher
Marketing
Telefon: +49 (36482) 830-218
Fax: +49 (36482) 830-60
E-Mail: tina.boettcher@fliegl-fahrzeugbau.de
Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.
Auch große Mengen Altmetall werden kurzfristig angekauft und abtransportiert
Was geschieht nach dem Schrottabholung mit dem Altmetall und anderen Materialien?
Der Schrottabholung Lüdenscheid steht für eine seriöse Arbeitsweise und reelle Ankaufpreise. Dank seines gutes Rufs zählt der Schrott-Abholung viele Privatpersonen und Unternehmen zu seinen Stammkunden. Das Procedere ist denkbar unkompliziert. Die Kunden nehmen einfach Kontakt zum Schrott-Abholung auf und informieren ihn über die Art des Altmetalls, die angekauft und abgeholt werden soll. Die Liste der infrage kommenden Materialien ist lang. Es kann sich um Alt blei, Hartmetall und Scherenschrott handeln, ebenso wie um Aluminiumschrott, Edelstahl V2A sowie Kupfer in Form von Schienen, Draht und Kabeln, um nur einige zu nennen. Auch Schwarz- und Buntmetalle sowie sortenreines Altmetall werden vom Schrottabholung Lüdenscheid gerne angekauft. Soweit dies schon am Telefon möglich ist, erhalten die Kunden bereits jetzt ein individuelles Angebot. Kann der Umfang nicht genau umrissen werden, so erstellen die Mitarbeiter des Schrott-Abholung nach der entsprechenden Terminvereinbarung das Angebot beim Eintreffen vor Ort.
Allen Angeboten liegen stets die aktuellen Kurse zugrunde, die täglich aktualisiert werden. Werden sich Kunde und der Schrottabholung Lüdenscheid handelseinig, kommt der Kauf zustande und die Mitarbeiter des Schrott-Abholung verladen den Schrott. Sofern notwendig, wird er zuvor demontiert und zerlegt. Für den Kunden ist damit der Schrott-Abholung abgeschlossen, für den Schrottabholung Lüdenscheid dagegen beginnt an dieser Stelle die eigentliche Arbeit.
Was geschieht nach dem Schrottabholung mit dem Altmetall und anderen Materialien?
Zunächst wird der komplette Schrott auf dem Gelände des Schrottabholung Lüdenscheid abgeladen. Anschließend erfolgt eine erste Sichtung, der sich eine fachgerechte Sortierung anschließt. Die Mitarbeiter müssen bei der Sortierung sehr vorsichtig agieren, da neben den begehrten Rohstoffen auch giftige Substanzen im Altmetall enthalten sein können, die eine ernstzunehmende Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Solche toxischen Substanzen sind insbesondere bei jeder Form von Elektroschrott zu finden. Sehr alte Geräte enthalten deutlich mehr Giftstoffe als moderne Geräte. Ein Stoff, der hier als Beispiel dienen kann, ist Quecksilber.
Sobald die Sortierung abgeschlossen ist, werden die wertvollen Bestandteile des Schrotts, wie knappe Rohstoffe, zu denen Gold, Platin und Kupfer sowie Kobalt, Wolfram und Gallium zählen, einem entsprechenden Recycling zugeführt. Gleiches gilt für Kunststoffe, Glas und alle weiteren Metalle. Die wertlosen Komponenten dagegen werden fachgerecht bei sogenannten Entfall stellen entsorgt.
Kurzzusammenfassung
Mit seiner seriösen Arbeitsweise und den fairen Ankaufpreisen hat der Schrottabholung Lüdenscheid viele regelmäßige Kunden gewinnen können. Angekauft wird jede Art von Altmetall sowie Mischschrott und Elektroschrott. Der Schrottabholung Lüdenscheid zerlegt den Schrott gegebenenfalls direkt vor Ort beim Kunden. Zurück auf dem Gelände des Schrott-Abholung erfolgt eine sorgfältige Sortierung und die Weitergabe an Recycling-Anlagen und Entfall stellen.
Das kostenlose Abholen von Schrott ist obligatorisch – darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Schrottankaufs
Wer kennt das nicht? Keller, Dachboden und versteckte Ecken auf dem Grundstück oder im Lager sind vollgestopft mit Maschinen, Kabeln und sonstigen Dingen, die längst ersetzt wurden oder die von der modernen Technik lange überholt wurden. Wieder und wieder sagt man sich, dass es an der Zeit ist, das „alte Zeug“ endlich mal wegzubringen, doch meistens kommt wieder irgendetwas dazwischen. Der Schrottabholung Moers kann hier Abhilfe schaffen. Mit ihm wird es zur einfachsten Sache der Welt, den Metallschrott loszuwerden, denn nun wird er direkt vom Kunden zuhause abgeholt. Auf diese Weise werden unansehnliche Ecken ohne nennenswerten Zeitaufwand wieder nutzbar. Es muss lediglich ein Termin mit dem Schrottabholung Moers abgestimmt werden, den Rest übernehmen die Spezialisten des Unternehmens. Dabei ist es gleichgültig, ob der Metallschrott von einem privaten Haus oder einem Firmengelände abgeholt werden muss. Ebenso unerheblich ist es für die Leistung des Schrottabholung Moers, um welche Art von Metallschrott es sich handelt.
Das Team der Schrottabholung sammelt alte Zuleitungen und Rohre ebenso problemlos ein wie „komplexeren“ Schrott, wie zum Beispiel Mofas oder Computer. Nachdem das Abholen von Schrott erfolgt ist, wird der Metallschrott auf das Werksgelände gebracht. Hier wird er sortiert und anschließend zwecks weiterer Aufbereitung den oft hochspezialisierten Recyclinganlagen zugeführt. Nicht weiter nutzbare Bestandteile werden fachmännisch entsorgt. Letzteres ist umso wichtiger, als dass Schrott oftmals neben den wertvollen Komponenten auch ausgesprochen gesundheits- oder umweltgefährdende Substanzen enthält. Eine nicht fachmännische Handhabung kann große Schäden nach sich ziehen.
Sind größere Mengen Schrott vorhanden, erstellt der Schrottabholung Moers ein maßgeschneidertes Angebot
Selbstverständlich ziehen die Leistungen des Schrottabholung Moers keinerlei Kosten für den Kunden nach sich. Im Gegenteil: Sind größere Mengen an Metallschrott vorhanden, so lohnt es sich möglicherweise, im Vorfeld der Schrottabholung die Konditionen für einen Schrottabholung zu erfragen. Der Schrottabholung Moers erstellt in diesen Fällen gerne ein individuelles Ankauf-Angebot, dem tageweise aktualisierte Preise zugrunde liegen, wodurch der Schrottabholung zu einem transparenten Unterfangen wird, das sich für den Kunden nicht nur in Bezug auf Platzgewinn, sondern ebenso finanziell lohnt.
Kurzzusammenfassung
Vollgestopfte Dachböden und Lagerecken sind geeignet, zu einem echten Ärgernis zu werden. Dabei war es nie einfacher als jetzt, diesen ungeliebten Schrott loszuwerden. Der Schrottabholung Moers holt nicht nur nach Terminvereinbarung den Metallschrott kostenfrei beim Kunden ab, sondern ist bei größeren Mengen darüber hinaus ein fairer Ansprechpartner in Sachen Schrottabholung. Entgegen landläufiger Meinung ist Schrott nämlich durchaus nicht wertlos, sondern steckt voller wertvoller Ressourcen.
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Bei CarPR Auto News können Sie ganz einfach komplette Marketing-Pakete buchen und müssen sich um nichts weiter kümmern. Wir schreiben Ihnen ansprechende Blogtexte und Branchenbuch-Einträge mithilfe des Einsatzes von Firmenbeschreibungen und Logos, verfassen informative Pressemitteilungen und Webseitentexte.
Kurz: Werbung für Autohäuser
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Autohaus Werbung – Mehr Aufmerksamkeit, Neukunden Gewinnung und schließlich mehr Umsatz zu erzielen
Nicht nur bei der Erstellung der Webseitentexte und Branchenbuch-Einträge nutzt CarPR ein optimales Verhältnis von Information, Lesbarkeit und Keyworddichte. Insbesondere letztere ist für das Ranking der Haupt- und Unterseiten von großer Wichtigkeit – entscheidet diese schließlich darüber, wie häufig die Seiten vom Interessenten gesehen werden. Grund genug, um in diesem wichtigen Bereich erfahrene Experten arbeiten zu lassen, die nichts dem Zufall überlassen. Spezialisten, die sämtliche, für einen optimalen Nutzen notwendigen Maßnahmen, zielgerichtet und punktgenau einsetzen, um Ihren Erfolg im Netz spürbar zu steigern.
Europarechtler warnen: „Corona-Paket wird EU um die Ohren fliegen“
Berlin (ots) Europarechtler der Berliner Humboldt-Universität warnen vor dem EU-Gipfel, dass das EU-Corona-Hilfspaket aus 750 Milliarden Euro Pandemiehilfe und 1,1 Billionen Euro Haushaltsmitteln einer gerichtlichen Überprüfung vor dem Bundesverfassungsgericht wohl nicht standhalten würde. Die Konstruktion der Corona-Hilfe stehe im Widerspruch zum geltenden Europarecht, sagten die Juristen Matthias Ruffert und Malte Symann im Interview mit dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) – der Bundestag plane aber dennoch, den deutschen Anteil mit einfacher Mehrheit zu beschließen: „Das ist eine Einladung zu einer Verfassungsbeschwerde.“ Eigentlich sei eine Zweidrittelmehrheit erforderlich, weil ein bisher „nicht vorhandener Finanzausgleichsmechanismus etabliert“ werde.
Die EU nutze für dieses milliardenschwere Finanzpaket eine Regelung, die eigentlich für Hilfe bei Naturkatstrophen gedacht sei, kritisierte Ruffert. Auf dieser Basis wolle sie „hunderte Milliarden Euro, die nicht da sind, verteilen. Es hat etwas von einer riskanten Luftbuchung.“ Jemand müsse diese hohen Kredite aufnehmen, nämlich die EU. Zurückzahlen wolle sie diese gigantischen Summen erst ab 2028 und zwar zum Großteil aus ihren „sonstigen Einnahmen“, obwohl die derzeit nur etwas mehr als ein Prozent des Haushalts betragen. „Das widerspricht dem geltenden Haushaltsrecht.“ Was die EU plane, dass nämlich die EZB die Coronaanleihen aufkaufe, laufe auf eine verbotene „monetäre Staatsfinanzierung“ hinaus.
„Der Staat (oder die EU) druckt sich das Geld, das er braucht. Genau das darf eigentlich nicht sein.“ Noch bedenklicher seien die Vorschläge, wie man das drohende Veto Polens und Ungarns gegen das Finanzpaket umgehen wolle. Die übrigen 25 EU-Staaten sollten die Hilfe ohne sie beschließen. „Das kriegt man nicht hin“, warnen Ruffert und Symann. Denn dann brauche man eine andere Institution als die EU, die die Kredite aufnimmt. Und die beteiligten Staaten müssten die Haftung übernehmen, was aber wohl nicht möglich sei, weil Italien und andere schon jetzt zu hoch verschuldet seien.
63 Prozent der Bundesbürger sind mit dem Verkehrsfluss in Stadtzentren während der Hauptverkehrszeiten unzufrieden. Gut jeder Dritte bewertet Staus als Belastung für die Luftqualität sehr negativ. Verkehrsforscher halten ein Ende verstopfter Straßen für möglich: Navigationsdienste mit einer „öffentlichen Routenführung“ sollten künftig zunächst Fahrzeugflotten von Lieferdiensten, Carsharing-Anbietern oder Taxi-Unternehmern digital vernetzt durch die Straßen leiten. So lassen sich Staus wirksam auflösen.
„Wenn der fließende Verkehr einer von der Stadt in Echtzeit vorgeschlagenen Route folgt wird es möglich, eine knappe Ressource wie die Straße effizienter zu nutzen“, berichtet Gerd Gröbminger von Kapsch TrafficCom. „Damit lassen sich Fahrzeuge heute über eine digital gesteuerte Verkehrsführung der Stadt so im Straßennetz verteilen, dass es an Engpässen gar nicht erst zu Staus kommt. Eine aktive Verschmelzung dieser „kooperativen Navigation“ mit bestehenden Verkehrsmanagementsystemen maximiert diesen Effekt. Die kritische Masse an Fahrzeugen, die in eine Routenänderung eingebunden werden müssen, ist schneller erreicht als oftmals angenommen.“
Dafür bieten sich in einem ersten Schritt Fahrzeugflotten als Partner der Städte an, die bisher meist unkoordiniert unterwegs sind. Für Taxis, Lieferdienste oder Carsharing-Anbieter lässt sich die Teilnahme an der kooperativen Navigation beispielsweise steigern, indem Verkehrsbehörden im Gegenzug Erleichterungen erlauben. Dazu zählt unter anderem, Bus-Spuren für die Fahrzeuge freizugeben oder kurzfristig freies Parken zu erlauben. Fahrzeuge der Stadtreinigung, Grünanlagenpflege oder sonstiger Behördendienste lassen sich ebenfalls einbinden.
Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht Paradigmenwechsel
Darüber hinaus sollte Bürgerinnen und Bürgern das digitale Verkehrsleitsystem ebenfalls von Anfang an offenstehen, um den Paradigmenwechsel möglichst flächendeckend umzusetzen. Vorteil für alle: Die Gesamtbelastung durch Staus verringert sich deutlich, die Vorhersagequalität wird signifikant verbessert. So können Informationen über lokale Baustellen, besondere Events oder kurzfristig eintretende Verkehrshindernisse für die bestmögliche Streckenführung berücksichtigt und dem Fahrer individuell mitgeteilt werden. „Das Phänomen bei Staus ist, dass nur sehr wenige Fahrzeuge ausreichen, um einen Stillstand im Verkehrsfluss auszulösen. Wenn diese kritische Anzahl an Autos oder LKWs rechtzeitig auf eine alternative Route umgeleitet wird sinken die Stauquoten bereits deutlich.
„Eine digitale Infrastruktur in den Städten und die Vernetzung von Fahrzeugen sind unverzichtbare Grundlagen, um das beschriebene Bedarfsmanagement („Demand Management“) in der Praxis umzusetzen“, sagt Gerd Gröbminger.“ Flotten sind in der Regel bereits mit Navigationstools ausgestattet. Zudem hat fast jeder private Autofahrer inzwischen ein Handy mit Ortungs-Programmen an Bord. Auf dieser Basis lässt sich ein solches Verkehrsmanagementsystem in einer Stadt sehr zügig und kostengünstig installieren.
Neue Ausgangslage durch Corona-Pandemie
Kapsch hat in Metropolen wie Madrid, Buenos Aires oder San Francisco mit digital gesteuerten Mobilitätskonzepten bereits große Erfolge erzielt. „Wir gehen davon aus, dass die gegenwärtige Renaissance des Individualverkehrs anhalten wird und der öffentliche Nahverkehr erst in etwa 5 Jahren das Vorkrisenniveau erreicht. Bis dahin suchen die Menschen als Reaktion auf die Corona-Pandemie Sicherheit und sitzen lieber im Auto als in überfüllten Bussen oder Bahnen. Städte sollten ihre Mobilitätskonzepte der Zukunft auf diese neue Ausgangslage anpassen. Eine Verknüpfung bestehender Verkehrsinfrastrukturen mit kooperativer Navigation ist für diesen Zweck ein wichtiger Start“.
Über die Umfrage „Kapsch TrafficCom Index“
Der Kapsch TrafficCom Index hat mit Unterstützung eines internationalen Marktforschungsinstituts bevölkerungsrepräsentativ insgesamt 9.000 Teilnehmer in 9 Ländern zu ihrer aktuellen Verkehrssituation, Straßenstaus und Strategien zur Verbesserung des Verkehrsmanagements befragt: USA (N=1.000), Argentinien (N=1.000), Chile (N=1.000), UK (N=1.000), Deutschland (N=1.000), Österreich (N=1.000), Frankreich (N=1.000), Spanien (N=1.000), Australien (N=1.000).
Über Kapsch TrafficCom
Kapsch TrafficCom ist ein ein weltweit anerkannter Anbieter von Verkehrslösungen für eine nachhaltige Mobilität. Innovative Lösungen in den Anwendungsbereichen Maut, Mautdienstleistungen, Verkehrsmanagement und Nachfragemanagement tragen zu einer gesünderen Welt ohne Staus bei.
Kapsch hat in mehr als 50 Ländern rund um den Globus erfolgreich Projekte umgesetzt. Mit One-Stop-Lösungen deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden ab, von Komponenten über Design bis zu der Implementierung und dem Betrieb von Systemen.
Als Teil der Kapsch Group, mit Hauptsitz in Wien, verfügt Kapsch TrafficCom über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und ist seit 2007 im Segment Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG) notiert. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschafteten rund 5.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 731,2 Mio. EUR.
Über die neue Funktion „FordPass Remote Fahrzeugeinrichtungen“ lässt sich der Mustang Mach-E individuell konfigurieren. Dazu legen die Nutzer des Fahrzeugs einfach ein personalisiertes Profil an und speichern dort ihre bevorzugten Einstellungen wie zum Beispiel häufig besuchte Orte oder nahe gelegene Ladestationen. Wählbar sind darüber hinaus beispielsweise auch Abfahrtszeiten je nach Wochentag oder auch Einstellungen des Mach-E-Cockpits wie die Innenraum-Temperatur. Auch die Fahrmodi des Mach-E lassen sich personalisieren. Alle diese Angaben können entweder online oder am Smartphone über die FordPass-App festgelegt werden. Sie werden in der Cloud gespeichert. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“
- Erstmals in der 56-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt ab Anfang 2021 eine batterie-elektrisch angetriebene Variante die Modellfamilie des legendären "Pony Car"
- Der Mustang Mach-E ist ein emissionsfreies Elektrofahrzeug mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 610 Kilometern nach WLTP-Norm
- Die Basisversion leistet bereits 198 kW (269 PS) - Preisliste startet bei 46.900 Euro
- Ford bietet das Crossover-SUV-Modell mit Platz für fünf Erwachsene mit Heck- oder Allradantrieb sowie mit Standard Range- oder mit Extended-Range-Batterie an
- Kabellose "Over-the-air"-Updates halten die Software des neuen Mustang Mach-E über WLAN- oder Mobilfunkverbindungen zukunftssicher auf dem aktuellen Stand
Seit mittlerweile 56 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Jetzt ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Mustang Mach-E, einem 5-türigen Crossover-SUV, präsentiert der Konzern eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante. Sie wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und famosen Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene. Das spiegelt sich zum Beispiel in der WLTP-Reichweite von bis zu 610 Kilometern1 sowie der serienmäßigen Schnell-Lade-Option mit Gleichstrom und einer maximalen Ladeleistung von 150 kW wider. Die Höchstgeschwindigkeit des Mustang Mach-E ist auf 180 km/h begrenzt.
Kabellose Updates, Over-The-Air (OTA) genannt, halten die Software des voll-elektrischen SUV-Modells zukunftssicher auf dem jeweils aktuellen Stand. Darüber hinaus überzeugt das Elektrofahrzeug mit hohem Komfort und zahlreichen modernen Fahrer-Assistenzsystemen. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E wahlweise mit Heck- sowie dank Dual-Elektromotor auch mit Allradantrieb an. Außer der Standard Range- ist zudem die Extended-Range-Batterie lieferbar. Die Markteinführung des Mustang Mach-E ist für Anfang 2021 geplant, die Preisliste startet bei 46.900 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Ende 2021 bereichert dann die besonders sportliche Topversion Mustang Mach-E GT die Modellpalette. Mit einer Leistung von 358 kW (487 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 860 Nm beschleunigt der Mach-E GT in 3,7 Sekunden (Rollstart) von 0 auf 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.
„Der Mustang Mach-E ist eines der faszinierendsten Fahrzeuge in der bisherigen Unternehmensgeschichte von Ford„, sagt Roelant de Waard, Vizepräsident Marketing, Sales & Service bei Ford Europa. „Dieses voll-elektrische, von Grund auf neu entwickelte Modell ist einzigartig, aber dennoch unverkennbar ein Mustang. Und es kommt genau zur richtigen Zeit für die Kunden in Europa.“
Platz für fünf Erwachsene
Charakteristische Design-Elemente wie die lange, kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Mustang Mach-E als würdiges neues Mitglied der Mustang-Familie aus. Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterien in der Bodengruppe zwischen den Achsen ermöglicht sie eine clevere Raumaufteilung. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen inklusive der hinten Sitzenden einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch das Reisegepäck nicht aus den Augen verliert. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter. Im vorderen Kofferraum unter der „Motorhaube“ stehen zusätzlich 81 Liter zur Verfügung. Diese Ford MegaBox ist auswaschbar, verfügt über einen Wasserablauf und eignet sich somit insbesondere für nasse Sportbekleidung, schlammige Wanderstiefel oder sandiges Strand-Equipment.
Die zehn Lautsprecher des B&O2 Sound Systems mit 560 Watt Ausgangsleistung fügen sich wie eine Soundbar nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben über den Luftausströmern – eine Gestaltung, die den iF-Design-Award gewonnen hat. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Als typisches Mustang-Design-Element rundet die Doppelverkleidung der Instrumententafel die Gestaltung des Innenraums ab. Selbst das Panorama-Glasdach hütet ein besonderes Geheimnis: Dank spezieller Beschichtungen hält es Infrarot- und Ultra-Violettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für einen wärmeren Fahrgastraum.
Mustang Mach-E lässt sich individuell konfigurieren
Über die neue Funktion „FordPass Remote Fahrzeugeinrichtungen“ lässt sich der Mustang Mach-E individuell konfigurieren. Dazu legen die Nutzer des Fahrzeugs einfach ein personalisiertes Profil an und speichern dort ihre bevorzugten Einstellungen wie zum Beispiel häufig besuchte Orte oder nahe gelegene Ladestationen. Wählbar sind darüber hinaus beispielsweise auch Abfahrtszeiten je nach Wochentag oder auch Einstellungen des Mach-E-Cockpits wie die Innenraum-Temperatur. Auch die Fahrmodi des Mach-E lassen sich personalisieren. Alle diese Angaben können entweder online oder am Smartphone über die FordPass-App3 festgelegt werden. Sie werden in der Cloud gespeichert.
Greift ein registrierter Fahrer zum Fahrzeugschlüssel und koppelt sein Smartphone erstmals mit dem Mach-E, werden sämtliche Einstellungen ans Fahrzeug übertragen. Ärgerliche und zeitraubende Start-Konfigurationen gehören der Vergangenheit an – der Fahrer steigt einfach ein und fährt los.
„Das Motto ,One-size-fits-all‘ dürfen Fahrer des Mustang Mach-E getrost vergessen“, unterstreicht Roelant de Waard. „Die Kunden wünschen sich heute Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die exakt zu ihren Bedürfnissen passen – deshalb ermöglicht Ford im Mustang Mach-E eine umfangreiche Personalisierung noch vor der Auslieferung des Fahrzeugs. Wer diese Funktion ausgiebig nutzt, wird keinen zweiten exakt gleichen Mustang Mach-E finden.“
Zwei verschieden starke Antriebseinheiten, Heck- und Allradantrieb
Das rein elektrische Crossover-SUV ist mit Heck- (Elektromotor) und mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) lieferbar. In Abhängigkeit von der Batteriekapazität stehen jeweils zwei Leistungsstufen mit einer tatsächlich nutzbaren (= netto) Batteriekapazität von 68 kWh und 88 kWh zur Wahl. Dies entspricht einer Brutto-Batteriekapazität von 75,7 beziehungsweise 98,7 kWh. Der Stromverbrauch des Mustang Mach-E beträgt je nach Version zwischen 19,5 und 16,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer*.
Technische Daten Standard Range Extended Range Standard Range Extended Range
68 kWh# 88 kWh# 68 kWh# 88 kWh#
Die Standard-Ausführung (Standard Range) besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und eine nutzbare Speicherkapazität von 68 Kilowattstunden (kWh) – genug für eine Reichweite im kombinierten WLTP-Zyklus1 von bis zu 440 Kilometern. In Kombination mit der optionalen Extended Range-Variante mit 88 kWh nutzbarer Kapazität und 376 Zellen kann das heckangetriebene Modell im kombinierten WLTP-Zyklus bis zu 610 Kilometer1 zurücklegen, bevor es sich wieder mit einer Steckdose verkabeln muss.
Die Hochleistungsbatterien absolvierten ein anspruchsvolles Testprogramm, bei dem sie unter anderem extremen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius standhalten mussten. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten mit einer speziellen Crash-Struktur schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem sogar bei extremer Witterung für einen ausgeglichen Wärmehaushalt. Dies ermöglicht sowohl kürzere Ladezeiten als auch ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau selbst bei hohen Geschwindigkeiten.
Bei den Versionen mit Heckantrieb zeichnet ein neu entwickelter, ölgekühlter Wechselstrom-Motor für die Kraftübertragung auf die Hinterräder verantwortlich. Das permanenterregte Synchron-Aggregat stellt sein maximales Drehmoment nahezu verzögerungsfrei zur Verfügung. Das Resultat: Der Ford Mustang Mach-E reagiert äußerst spontan auf „Gas“pedal-Befehle.
Neu entwickelter Allradantrieb
In den allradgetriebenen Modellen kommt an der Vorderachse ein zusätzlicher, permanenter Dual-Elektromotor zum Einsatz, der die Vorderräder antreibt. Das Powertrain-Control-Modul regelt die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse unabhängig voneinander. Sie hängt von vielen Parametern ab – vornehmlich von der Beschleunigung, dem ESP-Signal (Schlupf) und der Geschwindigkeit. Das Ergebnis ist eine exzellente Traktion und ein sehr sportliches Eigenlenkverhalten.
„Die ausgewogene Gewichtsverteilung und das schnelle Ansprechverhalten der elektrischen Architektur haben es uns ermöglicht, den Fahrspaß auf jeder Art von Straße zu maximieren – sei es auf der Serpentinenstrecke in den Alpen, sei es auf deutschen Autobahnen oder sei es auf britischen Landstraßen“, betont Geert Van Noyen, Leiter Fahrzeugdynamik bei Ford Europa.
„Intelligent Range“ zur Berechnung des aktuellen Aktionsradius
Ein besonders praktisches Feature des Mustang Mach-E stellt die Funktion „Intelligent Range“ dar. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt und ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie zum Beispiel die Wetterprognose mit ein. Das Navigationssystem lotst auf der schnellsten Route zum Ziel und nutzt hierzu Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom. Alternativ kann der Fahrer mithilfe der integrierten, Cloud-basierten Garmin-Routenführung auch die effizienteste Streckenführung auswählen5.
Die neueste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC bietet zudem die Möglichkeit, Fahrten im Voraus am Smartphone zu planen und die Route anschließend via FordPass-App3 an das Fahrzeug zu übermitteln. Last but not least schlägt Ford SYNC passende Ladestationen entlang der Route vor. Dabei informiert es in Echtzeit sowohl über die aktuellen Strompreise als auch die Verfügbarkeit der jeweiligen Ladesäulen.
„Intelligent Range“ nutzt die Cloud-Anbindung auch, um den voraussichtlichen Energieverbrauch bei künftigen Fahrten zu evaluieren. Hinzu kommt: Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Ford-Elektrofahrzeugen können die Genauigkeit der Reichweiten-Prognose erheblich verbessern, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.
Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel
Ford bietet Kunden, die sich für ein vollelektrisches oder Plug-in-Hybrid-Modell der Marke entscheiden, auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an. Für deren Installation zeichnet in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Firma Alpiq verantwortlich. Das an der Wand montierte Ladegerät ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in rund sechs Stunden von zehn auf 80 Prozent aufladen1. Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel.
Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel: Das sechs Meter lange Mode-3-Kabel ist geeignet für öffentliche Wechselstrom-Ladesäulen mit Typ 2-Anschluss. Hinzu kommt ein 6,7 Meter langes Heimladekabel, mit dem die Besitzer ihren Mach-E auch ohne Ford Connected Wallbox sowohl an einer haushaltsüblichen Steckdose als auch an einem blauen CEE-Anschluss aufladen können.
Die Nutzer einer Ford Connected Wallbox können diese mithilfe der FordPass-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sich zum Beispiel der aktuelle Ladezustand des Fahrzeugs per App überprüfen.
FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken
Unterwegs weist das Navigationssystem des Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin. Dies nimmt der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Modem4 und die FordPass-App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Anbieter NewMotion freien Zugang zum FordPass-Charging-Ladenetzwerk. Mit 50.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Kunden von Ford über nur ein Kundenkonto sehr einfach eine der mittlerweile über 175.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation ansteuern, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.
Kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif für Ford Kunden
Darüber hinaus stehen den Nutzern eines Elektro- oder eines Plug-in-Hybrid-Modells von Ford auch 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC = High Power Charging) mit fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung. Diese errichtet das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.
Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif: Anstelle des Normalpreises in Höhe von 0,79 Euro/kWh zahlen sie lediglich 0,31 Euro pro kWh inklusive Mehrwertsteuer. Dies gilt für alle Kunden, die ihren elektrifizierten Ford an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.
In zehn Minuten eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern „tanken“
Der Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Dabei genügen dem Modell mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb im Durchschnitt bereits zehn Minuten für eine zusätzliche Reichweite von 119 Kilometern1. Die Versionen mit Allradantrieb und Extended Range-Batterie sowie die First Edition „tanken“ im selben Zeitraum Strom für rund 107 Kilometer1. Sowohl für die heckgetriebene Variante als auch für den Mustang Mach-E mit Allradantrieb gilt in Verbindung mit der Extended Range-Batterie: An einer Schnell-Ladesäule ist der Akku in 45 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.
„Der neue Mustang Mach-E zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb leisten kann“, erläutert Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance allein bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihre Fahrt unbeschwert antreten, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“
„Ein-Pedal-Fahren“ für mehr Reichweite
Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Hintergrund: Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich kann der Fahrer jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.
Neue Ford SYNC-Generation für die individuelle Anpassung von 80 Fahrzeugfunktionen
Zeitgleich mit dem neuen Mustang Mach-E feiert auch die vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie hat eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitäts-Funktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen.
Updates lassen sich per sicherer OTA-Datenübertragung kabellos aufspielen. Hierdurch wird das System mit der Zeit immer besser. Die Basis liefert ein 15,5 Zoll großer Hochformat-Touchscreen mit einer Bildschirm-Diagonalen von 39 Zentimetern, der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menüführungen erübrigt. Die digitale, waagerecht verbaute 10,2-Zoll-Instrumententafel misst 26 Zentimeter in der Diagonalen. Im Mach-E ermöglicht die neue Ford SYNC-Version die individuelle Anpassung von mehr als 80 Fahrzeugfunktionen – angefangen bei der Innenraumtemperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung.
Die mit dem Ford SYNC-System kompatiblen Smartphones und andere Endgeräte docken kabellos über Apple CarPlay2, Android Auto2 und AppLink an. Somit können Kunden beliebte Apps bequem und sicher nutzen und steuern. Die Ford SYNC 4-Spracherkennung versteht Befehle in 15 europäischen Sprachen aus der Konversation heraus. Dabei passt sich das Ford SYNC-System aktiv an die Nutzer an. Um Sprachbefehle optimal umzusetzen, nutzt das System sowohl die hinterlegten Erkennungsmuster als auch die Ergebnisse von Internetsuchen über das serienmäßige FordPass Connect-Modem. Darüber hinaus bietet der Mustang Mach-E ab Werk die Möglichkeit zum induktiven Laden von Smartphones.
„Bei der Entwicklung stand für uns vor allem der Anspruch im Fokus, das Fahrerlebnis so individuell und vernetzt wir nur möglich zu gestalten“, führt Jan Schroll aus, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die bislang fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über die Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen. Sie sollen die Fahrt möglichst entspannt genießen können.“
Neue Technologie „Digitaler Schlüssel“
Neu und praktisch ist auch die Technologie „Digitaler Schlüssel“, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Autos muss weder ein Smartphone noch ein Schlüssel in die Hand genommen werden. Außerdem lässt sich der Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden.
Drei Fahrmodi für individuellen Fahrspaß
Auch beim Fahren stellt sich der Mustang Mach-E auf seinen Fahrer ein. Mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Whisper“, „Active“ und „Untamed“ („Zahm“, „Aktiv“ und „Temperamentvoll“) findet jeder Mach-E-Fahrer eine Gangart, die seiner aktuellen Stimmung entspricht. Die Fahrmodi lassen sich über den Touchscreen individuell einstellen und vereinen maßgeschneiderte Dynamik-Eigenschaften mit einem speziellen sensorischen und akustischen Erlebnis. Dies reicht von fein abgestimmten Rückmeldungen zum Beispiel der Lenkung über die Ambiente-Beleuchtung bis hin zu authentisch komponierten „Motor“-Soundeffekten und der Animation der Bedienelemente.
Der Modus „Zahm“ schaltet auf eine leichtgängigere Lenkung, eine zurückhaltende Charakteristik des „Beschleunigungspedals“ und einen möglichst leisen Innenraum um. Dies ist die entspannteste Art, den Mustang Mach-E zu erleben. Der „Zahm“-Modus optimiert zudem die Brems-Traktionskontrolle, die auf nasser und rutschiger Fahrbahn optimalen Grip sicherstellt und den Fahrer zusätzlich entlastet.
Der „Aktiv“-Modus lässt die ruhige, unaufgeregte Seite des E-Autofahrens ebenso zu wie den jederzeit agilen Antritt und eignet sich damit für praktisch jede Alltagssituation. Wenn zusätzlich der auf maximale Energie-Effizienz ausgelegte EcoMode eingreift, wird dies auf dem digitalen Kombi-Instrument angezeigt und die Multicolor-LEDs der Ambiente-Beleuchtung tauchen den Innenraum in einen dezenten Blauton.
Möchte der Fahrer das volle Leistungspotenzial des Mustang Mach-E ausloten, wählt er „Temperamentvoll“. Dieser Modus strafft die Lenkung, lässt das „Beschleunigungspedal“ direkter ansprechen und vermittelt beim Verzögern das Gefühl sportlichen Zurückschaltens. Dazu passen der markante, künstlich erzeugte „Motor“-Sound im Innenraum, die sportliche orangefarbene Beleuchtung und die dynamischen Linien auf dem Fahrerdisplay, die alle Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte grafisch abbilden.
„Beim Mustang Mach-E haben wir die Möglichkeit genutzt, das Fahrerlebnis je nach Bedarf maßzuschneidern. So kann jeder Fahrer genau die Fahrzeug-Charakteristik wählen, die er sich wünscht – je nachdem, wie er sich gerade fühlt. So wird das Auto zu einem Gefährten, der auf die Stimmungslage reagiert“, erklärt Matthias Tonn, Leitender Programingenieur für den Mustang Mach-E in Europa. „Die individuellen Einstellungen unterscheiden sich von Modus zu Modus nicht einmal sehr stark – aber der Gesamteffekt ist exakt so, wie man es möchte.“
Moderne Fahrer-Assistenzsysteme bieten hohen Komfort und vorbildliche Sicherheit
Die Fahrer-Assistenzsysteme des Mustang Mach-E gestalten das Fahren entspannt und sicher. Unter anderem stehen folgende Technologien zur Verfügung:
Die Intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion und Fahrspur-Pilot hält selbsttätig den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und hilft dem Fahrer, mit seinem Mach-E in der Mitte der Fahrspur zu bleiben. Im Stau kann das System das Fahrzeug anhalten und auch automatisch wieder anfahren lassen.
Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung erkennt ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövriert das Auto hinein – der Fahrer muss dazu lediglich einen Knopf gedrückt halten.
Der Pre-Collision Assist mit Notbrems-Assistent erkennt potenzielle Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Radfahrern oder Fußgängern und hilft, diese Situationen zu vermeiden. Reagiert der Fahrer nicht auf Warnsignale, betätigt das System automatisch die Bremsen.
Der Fahrspur-Assistent mit Toter-Winkel-Assistent beobachtet den rückwärtigen Verkehr. Falls bei einem beabsichtigten Spurwechsel Gefahr droht, greift das System aktiv in die Lenkung ein, um den Fahrer zu warnen.
* Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.
** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.
1) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.
3) Die FordPass App ist kompatibel zu Smartphones mit Apple- und Android-Betriebssystemen. Sie steht im Apple App Store und im Google Play Store in 40 Ländern Europas zum Download bereit.
4) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .