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Autoankauf Bönen: Unfallfahrzeug Ankauf Bönen

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Autoankauf Bönen – Auto verkaufen Bönen | WirkaufenWagen.de

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Autoankauf in Bönen – WirkaufenWagen.de

www.wirkaufenwagen.de | Die Spezialisten unterbreiten jedem Kunden ein faires Angebot, der seinen Gebrauchtwagen oder Unfallwagen in Berlin verkaufen möchte…

Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Bönen an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.

Gebrauchtwagen und (Autoankauf in Bönen)

Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in Bönen eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler Berlin ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.

„Wir kaufen Wagen“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert

Ganz anders sieht es bei „Wir kaufen Wagen“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Bönen  https://www.wirkaufenwagen.de/tag/autoankauf-boenen/ groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens.

Autoankauf Bönen seriös fair

Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohändler Bönen bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autoankauf Bönen auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld.

https://www.wirkaufenwagen.de/tag/autoankauf-in-boenen/

Kurzzusammenfassung

Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Auto Bönen beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld.

Pressekontakt: Bönen Autoankauf
Wirkaufenwagen.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-59174 Kamen/Bönen
Germany
Autoankauf Bönen
Telefon: 0162 38 2 38 38»
E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de
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UNSERE weiteren STANDORTE| Autoankauf Bönen

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Autoankauf Bochum: Abholung und Barzahlung in 24 Stunden

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Autoankauf Bochum: Schneller und sicherer Autoankauf Bochum – bei jedem Zustand und Kilometerstand wirkaufenwagen.de

Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Bochum an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.

Gebrauchtwagen Ankauf in Bochum

Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler Bochum ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.

Ganz anders sieht es bei „wirkaufenwagen.de“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Bochum groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens.

Autohändler in Bochum zu hohen Preisen

Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohandel Bochum bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autosankauf auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld.

Kurzzusammenfassung
Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Autoankauf Bochum beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld.

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VW-Abgasskandal: Strafanzeige gegen VW-Vorstände mit erheblichem Zündstoff

Einer der beiden Gründungspartner der Pionierkanzlei im Abgasskandal Rogert & Ulbrich hat bei der Staatsanwaltschaft Trier gegen den jetzigen Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, gegen Rechtsvorständin Hiltrud Werner und gegen den ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Martin Winterkorn Strafanzeige wegen Prozessbetrugs gestellt.

Nach gut begründeter Ansicht unseres Partners hat Winterkorn wissentlich eine falsche Ad-hoc-Mitteilung herausgegeben und Diess und Werner haben diese benutzt, um den Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzverfahren getäuscht, um sich auf diese Weise der Ansprüche von Käufern manipulierter Fahrzeuge zu entledigen, die das Fahrzeug nach der Ad-hoc-Mitteilung kauften.

Winterkorn habe es bereits unterlassen, im Verfahren vor dem BGH die Ad-hoc-Mitteilung des Unternehmens an die Deutsche Börse vom 22. September 2015 zu korrigieren. Nach seinem Ausscheiden sei es Sache von Diess und Werner gewesen, dies in dem fraglichen Gerichtsverfahren nachzuholen.

Volkswagen räumte in der fraglichen Ad-hoc-Mitteilung vom 22.09.2015 lediglich „Unregelmäßigkeiten einer verwendeten Software bei Dieselmotoren“ ein. Weiter hieß es darin, dass, „die Aufklärung von Unregelmäßigkeiten einer verwendeten Software mit Hochdruck“ vorangetrieben werde und „ausschließlich“ der Motorentyp EA 189 betroffen sei. Zudem stehe man mit den zuständigen Behörden und dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Kontakt. Volkswagen dulde keine Gesetzesverstöße.

Diese Meldung sei in mindestens 7 Punkten bewusst falsch, so Rechtsanwalt Ulbrich.

Laut Ad-hoc-Mitteilung sollten etwa alle damals angebotenen Fahrzeuge der Euronorm 6 die gesetzlichen Anforderungen und Abgasnormen erfüllen.

Tatsächlich wurden aber nach der Ad-hoc-Mitteilung zahlreiche Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 vom Kraftfahrt-Bundesamt wegen Abgasmanipulationen zurückgerufen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist, dass Volkswagen in der Ad-hoc-Mitteilung behauptete, dass die beanstandete Software weder „das Fahrverhalten, (den) Verbrauch noch Emissionen“ beeinflusse. Allerdings diente die Software ausschließlich dazu, die Emissionsgrenzwerte auf dem Prüfstand einzuhalten, die im Straßenbetrieb gerissen wurden. Das hat Volkswagen in den USA selbst zugegeben.

Die irreführende Börsenmeldung hat schwerwiegende Folgen für Käufer entsprechender Fahrzeuge gehabt. Die Richter am BGH qualifizierten sie in ihrem Urteil vom 30. Juli 2020 trotz der bestehenden Publikationspflicht als Anzeichen dafür, dass VW ab diesem Zeitpunkt so geläutert gewesen sei, dass das „Unwerturteil“ des bisherigen Verhaltens sich dergestalt relativiere, „dass der Vorwurf der Sittenwidrigkeit bezogen auf das Gesamtverhalten nicht mehr gerechtfertigt“ sei und dem Konzern daher ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der ad-hoc-Meldung kein sittenwidriges Verhalten mehr vorgeworfen werden könne.

Dieses Grundsatzurteil wird nunmehr landauf landab von den Land- und Oberlandesgerichten als Begründung angeführt, weshalb Klägern unabhängig von ihrer bestehenden Kenntnis von der Abgasmanipulation bei Kauf eines betroffenen Fahrzeugs nach dem 22.09.2015 kein Schadenersatz zustehen soll. Das betrifft deutschlandweit schon jetzt zehntausende Kläger.

Gründungspartner Rechtsanwalt Dr. Marco Rogert ordnet die Bedeutung der Strafanzeige wie folgt ein: „Stellt die Staatsanwaltschaft Trier fest, dass das Urteil des Bundesgerichtshofs auf einem Prozessbetrug beruht, besteht für bereits verlorene Verfahren ein Wiederaufnahmegrund. Zudem gibt es für Tausende Kläger vor Land- und Oberlandesgerichten wieder Grund zur Hoffnung. Spannend dürfte dann auch die aktienrechtliche Beurteilung der inhaltlich falschen ad-hoc-Mitteilung sein. Insgesamt birgt die Beurteilung der ad-hoc-Mitteilung damit erheblichen Zündstoff.“

Über Rogert & Ulbrich

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Wirtschaftskanzlei hat sich im Abgasskandal als erfolgreiche Sozietät einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Sie war bundesweit als erste Kanzlei im Abgasskandal aktiv und ebenfalls als erste mit einer deiktischen Klage gegen die Volkswagen AG erfolgreich. Im Rahmen der R|U|S|S Litigation vertraten die Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich erfolgreich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) und der dahinterstehenden bis zu 470.000 Verbraucher in der historisch ersten Musterfestststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Mehrere Tausend Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erfolgreich erstritten. Die Pioniere im Abgasskandal sind nach wie vor eine führende Kanzlei in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals.

Pressekontakt:

Dirk Fuhrhop
Rechtsanwalt

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Ottostr. 12
50859 Köln

Telefon: (0049) (0)2234/219 48-0
E-Mail: fuhrhop@ru-law.de

Original-Content von: Rogert & Ulbrich

Automotive-Studie: Noch viel Potenzial für ökologisches Wirtschaften bei Zulieferern Aktuelle Green Indizes zeigen in der Automobilbranche eine große Lücke zwischen Reden und Handeln

Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist in der Automotive-Branche noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf, wie die aktuelle Studie „Green Transformation in der Automobilindustrie“ belegt. Die Automobil-Experten der Unternehmensberatung Staufen haben dafür mehr als 250 OEMs und Zulieferer aus der Automobilindustrie in Deutschland befragt.

„Unsere Studie belegt, dass sowohl Automobilhersteller als auch Zulieferer großes Potenzial für die Optimierung ökologischer Maßnahmen haben“, sagt Dr. Thilo Greshake, Leiter des Bereichs Automotive bei Staufen. Um die wichtigsten Stellhebel zu verdeutlichen, hat die Staufen AG aus den Ergebnissen der Befragung von insgesamt 267 OEMs und Zulieferern zwei Green Indizes abgeleitet: den Green Awareness Index und den Green Maturity Index.

Die erste Kennzahl – dargestellt als Dezimalwert zwischen eins und vier – gibt an, inwieweit die einzelnen Unternehmen Nachhaltigkeit und Ökologie als Herausforderung für ihr Unternehmen erkannt haben und welche Faktoren die Umsetzung vorantreiben. Die zweite Kennzahl beschreibt den Reifegrad der Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den einzelnen Unternehmen. In die Berechnung eingeflossen sind Angaben zum Fortschritt der Umsetzung, der Tiefe der Durchdringung sowie der thematischen Breite.

Der aktuelle Green Awareness Index liegt bei 3,23 Punkten und zeigt deutlich: Nachhaltigkeit, Ökologie und Klimaschutz sind in der Autobranche angekommen. Es gibt nur noch wenige Unternehmen mit einer geringen Aufmerksamkeit für diese Themen. Dies führt jedoch nicht unbedingt zum raschen Handeln, denn der Green Maturity Index fällt mit 2,36 Punkten eher niedrig aus. Dabei zeigt sich auf Unternehmensebene ein leicht höherer Reifegrad (2,70) als in der Supply Chain (2,02).

OEMs sind offener für Green Transformation als Zulieferer

Ein großes Hemmnis für mehr Nachhaltigkeit in der Automobilbranche ist die offenbar fehlende wirtschaftliche Rentabilität vieler ökologischer Maßnahmen. Gut drei Viertel der für die Studie befragten Unternehmen räumen ein, dass bei ihnen die kaufmännische Sicht den ökologischen Blick dominiert.

Trotzdem legen sowohl OEMs als auch deren Lieferanten Wert auf eine ökologisch ausgerichtete Supply Chain. Die OEMs empfinden sich hier als Vorreiter, mehr als 60 Prozent haben schon eine Nachhaltigkeitsbewertung als Vergabekriterium bei der Lieferantenauswahl festgelegt. Zum Vergleich: bei den Zulieferern gilt dies für ihre eigenen Lieferanten nur bei etwa 40 Prozent.

Die Zahlen bestätigen die Ergebnisse des Green Maturity Index: Die OEMs stehen der Green Transformation offener gegenüber. Fast neun von zehn OEMs sehen sich hier stark engagiert, aber nur jeder zweite Zulieferer. Dies betrifft vor allem die tieferen Stufen der Supply Chain, Unterlieferanten ab „Tier 2“ haben hier klaren Nachholbedarf.

Den Zulieferern ist dies bewusst. Ihre eigenen Lieferanten sind häufig weniger kooperationsbereit und engagiert für ökologische Aspekte. Das bedeutet aber nicht, dass die einzelnen Glieder des Supply Chain gar nichts unternehmen. Doch ihre Anstrengungen konzentrieren sich laut Staufen-Studie bislang eher auf Energie- und Materialeinsparung – betriebswirtschaftlich relevante Aspekte, die auch kostensenkend wirken. Doch vor allem in Sachen CO2-Neutralität haben die Zulieferer noch aufzuholen.

„Bei dieser Abstufung von OEMs hinunter zu den tieferen Gliedern der Lieferkette zeigt sich deutlich der Einfluss der Endkunden“, betont Automobil-Experte Greshake. „Ein hoher Markenwert vergrößert die Anstrengungen für Nachhaltigkeit, da ökologische Fragen in Kaufentscheidungen einfließen. Doch die OEMs können diesen Weg nur in Zusammenarbeit mit Zulieferern und deren Supply Chain gehen.“

Den Download zur Studie finden Sie unter folgendem Link: www.staufen.ag/studien

Über die Staufen AGwww.staufen.ag

In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser Überzeugung berät und qualifiziert die Staufen AG seit über 25 Jahren Unternehmen und Mitarbeiter weltweit. Märkte sind in Bewegung, der Konkurrenzdruck enorm. Staufen hilft, die richtigen Veränderungen schnell in Gang zu bringen, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität zu verbessern und die Innovationskraft zu steigern. Die internationale Transformationsberatung sorgt mit den passenden Strategien und Methoden für schnelle und messbare Erfolge – um die in jedem Unternehmen vorhandenen Potenziale zu heben, etablieren die Staufen-Berater gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern eine lebendige und nachhaltige Veränderungskultur. Auf dem Weg in die digitale Transformation begleitet die Staufen-Tochtergesellschaft Staufen Digital Neonex mittelständische Industrieunternehmen. Die Staufen AG bietet mit ihrer Akademie zudem zertifizierte, praxisorientierte Schulungen an. Von den internationalen Standorten betreuen mehr als 340 Mitarbeiter Kunden auf der ganzen Welt. 2020 wurde die Staufen AG bereits zum siebten Mal in Folge von „brand eins“ als „Beste Berater“ ausgezeichnet. Das Consultinghaus ist laut der renommierten Branchen-Studie „Hidden Champions 2020“ Deutschlands beste Lean-Management-Beratung und wurde von der „Wirtschaftswoche“ mehrfach mit dem Preis „Best of Consulting“ geehrt.

Weitere Informationen:

STAUFEN.AG
Beratung.Akademie.Beteiligung.
Werner Bärtle
Blumenstr. 5
D-73257 Köngen
Tel: +49 7024 8056 152
Fax: +49 7024 8056 111
werner.baertle@staufen.ag
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Thöring & Stuhr
Kommunikationsberatung GmbH
Arne Stuhr
Mittelweg 142 – D-20148 Hamburg
Tel: +49 40 207 6969 83
mobil: +49 177 3055 194
arne.stuhr@corpnewsmedia.de

Original-Content von: Staufen AG.

KÜS Trend-Tacho: Schadensregulierung – Vertrauensvorschuss für Versicherungen Hohe Zufriedenheitswerte im Hinblick auf Kfz-Versicherungen Unklarheit über den Begriff „Werkstattbindung“

Die Kfz-Versicherungen nehmen verstärkt Einfluss auf die Schadensregulierung. Die Empfehlungen und Vorgaben sind im Verlauf deutlich gestiegen: 2016 wurde nach eigenen Angaben bei 30 % der Versicherungsnehmer bei einem Karosserieschaden Einfluss genommen, in 2018 lag der Wert bei 41 %. In 2020 sind es 55 %. Allerdings ist die Einflussnahme für 82 % der Befragten in Ordnung bzw. egal. Erklären könnten das die sehr hohen Zufriedenheitswerte: 95 % sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der Schadensregulierung durch die Versicherung.

Den Begriff Werkstattbindung interpretieren nur 52 % korrekt, nämlich, dass Unfallschäden nur in den Partnerwerkstätten der eigenen Versicherung repariert werden dürfen. Fragt man die Autofahrenden ohne den konkreten Begriff zu nutzen, würden 65 % eine Versicherung wählen, die eine individuelle Freiheit bei der Werkstattwahl garantiert. Dennoch steigt die Anzahl der Versicherungspolicen mit Werkstattbindung (2010: 9 %, 2020: 22 %).

Bereits 34 % der Befragten hatten Karosserieschäden an ihrem Fahrzeug, davon mehr als die Hälfte innerhalb der letzten drei Jahre. Die Schäden resultieren zum Großteil aus Unfällen (fremdverschuldet 48 %, selbstverschuldet 25 %). Die Schadenshöhe lag nach eigener Angabe im Durchschnitt bei 2.660 EUR und ist damit im Vergleich zu 2018 gestiegen (2.570 EUR). 9 von 10 Autofahrenden haben eine Kasko-Versicherung für ihr Fahrzeug (51 % Vollkasko, 38 % Teilkasko). Lediglich 11 % versichern mit dem Mindeststandard, der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Ein Gutachten ist die beste Grundlage für die einwandfreie und umfängliche Regulierung eines Schadens und zur Vermeidung von finanziellen Einbußen. Bei den Fahrern, die bereits einen Karosserieschaden verzeichnen mussten, wurden bei 59 % ein Gutachten erstellt (27 % durch freie Sachverständige, 29 % durch Versicherungssachverständige, 3 % beide). Hinweis: Als Unfallgeschädigte/r bei Haftpflichtschäden hat man die freie Wahl des Sachverständigen!

Vor der Reparatur haben sich über 2/3 der Befragten einen Kostenvoranschlag eingeholt, 31 % haben verzichtet. Beliebt für die Abschätzung der Kosten ist die Vertragswerkstatt mit 36 %, gefolgt von den freien Werkstätten mit 30 %. Bei der Unfallreparatur selbst legen 84 % der Befragten großen Wert auf die Verwendung von Originalteilen. Das ist eine Steigerung um 5 Prozentpunkte im Vergleich zu 2016 und 2018 (79 %).

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im September 2020 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

Pressekontakt:

KÜS
Herr Peter Kerkrath
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle.

ADAC Kindersitztest: Alle Modelle empfehlenswert Richtiges Einbauen des Sitzes verhindert schlimme Verletzungen


Ein Kindersitz kann Leben retten. Umso erfreulicher ist es daher, dass im aktuellen ADAC Kindersitztest alle getesteten Sitze die gesetzlichen Vorschriften übertreffen. Insgesamt wurden 14 in Deutschland erhältliche Kindersitze in allen Größen auf die Kriterien Sicherheit beim Frontal- und Seitenaufprall, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet.

Acht Sitze erhalten das ADAC Urteil „gut“, sechs werden mit „befriedigend“ bewertet. Dabei konnte die Tester der Joie i-Spin Safe am meisten überzeugen. Er ist für Kinder bis etwa vier Jahre geeignet und bekommt die Bestnote 1,6. Ebenfalls „gut“ abschneiden konnte mit einer Gesamtnote von 1,7 der Cybex Aton B i-Size + Base M, für Kinder bis ca. eineinhalb Jahre.

Doch der Kauf eines guten Sitzes allein reicht nicht aus. Das richtige Einbauen eines Kindersitzes und das richtige Anschnallen sind besonders wichtig – das zeigen Crashversuche, bei denen typische Fehler nachgestellt wurden. Fehlbedienungen können im Falle eines Unfalls schnell zu starken oder sogar lebensgefährlichen Verletzungen des Kindes führen. Beim Einbau des Sitzes und beim Anschnallen des Kindes sollten Eltern darauf achten, den Gurt nicht zu verdrehen. Außerdem sind die Gurte immer in die vorgesehenen Führungen einlegen und straff zu ziehen, nur so kann bei einem Aufprall das Kind sicher zurückgehalten werden.

Jacken sollten beim Anschnallen immer unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nah am Körper anliegt. Um Sitz und Kind richtig zu sichern, sollten sich Verbraucher nach dem Kauf des Sitzes daher ausführlich mit der Handhabung auseinandersetzen.

Der ADAC empfiehlt Eltern, sich vor dem Kauf eines Kindersitzes über das Angebot zu informieren. Nicht jeder Kindersitz passt gleich gut in alle Autos und auch die persönlichen Vorlieben von Eltern und Kindern unterscheiden sich. Wichtig: Kind und Fahrzeug zum Kauf mitnehmen und die zur Auswahl stehenden Modelle ausprobieren.

ADAC Kindersitztest Herbst 2020: 14 Modelle

ADAC Ergebnistabelle Kindersitztest Herbst 2020 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC“

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC.

Alfa Romeo Racing ORLEN Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi testen neue Alfa Romeo Giulia GTA

Piloten des Teams ‚Alfa Romeo Racing ORLEN‚ arbeiten auf der Teststrecke in Balocco mit Ingenieuren von Alfa Romeo an der Abstimmung der 397 kW (540 PS) starken Sportlimousinen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia. Präsentation von Aerodynamik-Kit, der in Zusammenarbeit mit Sauber Engineering entwickelt wurde. Exklusives Filmmaterial von Räikkönen und Giovinazzi HIER hier zu sehen.

Formel-1-Fahrer liefern Knowhow für die Abstimmung von supersportlichen Serienfahrzeugen – diese ungewöhnliche Methode hat Alfa Romeo jetzt auf der Teststrecke im norditalienischen Balocco in die Tat umgesetzt. Dort haben Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi vom Formel-1-Teams ‚Alfa Romeo Racing ORLEN‘ die beiden 397 kW (540 PS) leistenden Sondermodelle Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm ausführlich getestet. Die Rennstrecke, auf der Alfa Romeo schon seit den 1960er Jahren Rennfahrzeuge entwickelt, ermöglichte es den Grand-Prix-Piloten, das Fahrverhalten der beiden Sportlimousinen am Limit zu erproben und ein direktes Feedback an die Ingenieure zu geben. Basis für die Besprechungen war die historische Werkstatt der ehemaligen Rennabteilung Autodelta in Balocco.

Knowhow aus der Formel 1 für das Projekt GTA

Das exklusive Video, das HIER zu sehen ist, zeigt die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen den Ingenieuren von Alfa Romeo und Räikkönen, dem Formel-1-Weltmeister von 2007, sowie Giovinazzi. Die beiden Profipiloten konzentrierten sich auf konkrete technische Vorschläge zur Optimierung von Aerodynamik und Handling der Sportlimousine Alfa Romeo Giulia GTA und der noch einmal extremeren Alfa Romeo Giulia GTAm. Räikkönen und Giovinazzi analysierten am Fahrzeuge vorgenommene Änderungen und gaben ihre Eindrücke von den schnellen Runden auf der Rennstrecke an die Ingenieure weiter. Gemeinsam wurden außerdem die Auswirkungen auf die Fahrdynamik bewertet.

Giovinazzi konzentrierte sich auf Aussagen zur Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm, wobei er besondere Aufmerksamkeit auf die neuen Karosseriekomponenten aus Kohlefaser und die Radbefestigung legte. Bei der Alfa Romeo Giulia GTAm werden die Räder wie bei einem Rennwagen von einer Zentralmutter statt einzelner Radschrauben gehalten. In Balocco waren Prototypen von darauf ausgelegten Felgen im Einsatz. Die endgültige Form wird ein Fünfloch-Design aufweisen, das in ähnlicher Form bereits am GTAm-Konzeptfahrzeug gezeigt wurde. „Es ist großartig, die Verbesserungen zu sehen, die wir heute an den Autos vorgenommen haben“, sagte Antonio Giovinazzi am Ende des eintägigen Tests.

Räikkönen seinerseits arbeitete mit Aerodynamikern von Alfa Romeo an den neuen Spoilern für Fahrzeugfront und -heck. Die Alfa Romeo Giulia GTAm ist mit einem verstellbaren Splitter ausgerüstet, der in den vorderen Stoßfänger integriert ist. Der neue Heckspoiler ist manuell verstellbar. Räikkönen testete verschiedene Einstellungen auf der Suche nach der optimalen Balance der neuen aerodynamischen Komponenten mit dem hinteren Diffusor und dem verkleideten Fahrzeugunterboden. „Ich denke, wir haben eine perfekte Mischung für Alltagsgebrauch und Einsatz auf der Rennstrecke gefunden“, sagte der Finne.

Neue Komponenten für Aerodynamik und Fahrverhalten

Die neuen Aerodynamik-Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm werden bei Sauber aus Kohlefaser gefertigt. Zu ihnen zählen der vordere Stoßfänger, die Seitenschweller, der Diffusor, der Heckspoiler der Alfa Romeo Giulia GTA und der große Heckflügel der Alfa Romeo Giulia GTAm. Die Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm kann durch die Verstellmöglichkeiten für Frontsplitter und Heckflügel an die spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Rennstrecken angepasst werden, ganz nach Wunsch des Fahrers.

Die vorangegangenen Aerodynamikversuche im Windkanal beschränkten sich aber nicht nur auf die Karosseriekomponenten. Bei den Sondermodellen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm ist genau wie bei der serienmäßigen Topversion Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio der Unterboden verkleidet. Zusammen mit dem neuen Heckdiffusor optimiert diese Konstellation die Straßenlage besonders bei hoher Geschwindigkeit. Die aerodynamischen Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm erzeugen einen doppelt so hohen Abtriebswert wie bei der Alfa Romeo Giulia GTA und dreimal so hoch wie bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, die bereits Maßstäbe in ihrer Klasse setzt.

Das Projekt GTA profitiert von der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und den Abteilungen Engineering und Aerodynamik von Sauber. Das Schweizer Unternehmen schaut auf 50 Jahre Erfahrung im Motorsport zurück, davon 27 Jahre in der Formel 1. Damit verfügt Sauber über unschätzbares Wissen bei Konstruktion und Fertigung von Komponenten aus Kohlefaser sowie über ein fundiertes Knowhow in der Aerodynamik.

Sauber verfügt über einen eigenen Windkanal. Die im schweizerischen Hinwil stehende Anlage gehört zu den leistungsfähigsten in Europa und ist mit modernster Technologie ausgestattet. Die Vorteile der Zusammenarbeit mit Sauber liegen für Alfa Romeo in der schnellen Fertigung von Einzelstücken (Rapid Prototyping) und schließlich der Serienproduktion dieser Komponenten.

Die Inspiration: die Alfa Romeo Giulia GTA von 1965

Die neue Alfa Romeo Giulia GTA ist technisch und konzeptionell inspiriert von einem legendären Basisfahrzeug für den Einsatz im Rennsport, der 1965 von Autodelta entwickelten Alfa Romeo Giulia GTA. Das Sondermodell mit dem Konzept „Gran Turismo Alleggerita“ (Leichtbau-Limousine) basierte auf dem Serienmodell Giulia Sprint GT. Die Rennversion GTA war in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren in ihrer Hubraumklasse der Maßstab bei Tourenwagenrennen auf der ganzen Welt.

Angelehnt an die damalige Strategie sind die neuen Sondermodelle Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm von der Serienversion Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio abgeleitet. Beide limitierten Sondermodelle sind mit einer weiterentwickelten und auf 397 kW (540 PS) leistungsgesteigerten Variante des 2,9-Liter-V6-Bi-Turbo-Motors ausgestattet. Das Gewicht der extremen Alfa Romeo Giulia GTAm ist darüber hinaus um 100 Kilogramm gesenkt, was ein im Fahrzeugsegment vorbildliches Leistungsgewicht von 2,82 kg/PS ergibt.

Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulia

GTA 2.9 V6 Bi-Turbo 397 kW (540 PS) AT8 11,7 l/100 km* 271 g/km*

GTAm 2.9 V6 Bi-Turbo 397 kW (540 PS) AT8 11,8 l/100 km* 274 g/km*

* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: Alfa Romeo.

LeasePlan Versicherungs-Halbjahr: Deutlich weniger Kfz-Schäden als im Vorjahr

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Im ersten Halbjahr 2020 hat LeasePlan Deutschland knapp über 20.000 Kfz-Schäden abgewickelt, die Reparaturkosten verursacht haben. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt rund 19 Prozent weniger Schäden in der Vollkasko- und Teilkaskoversicherung.

LeasePlan Deutschland betreut mehr als 110.000 gewerblich genutzte Fahrzeuge. Die Versicherung der Kundenfahrzeugflotte zählt zum Full-Service-Dienstleistungsangebot des Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieters. In jedem Jahr zieht LeasePlan eine Bilanz über die Anzahl der Schäden, Schadenfrequenzen* und Schadenaufwand.

Auf den ersten Blick ist sehr erfreulich, dass sich die Verringerung der Schadenanzahl ausnahmslos durch alle Ursachen zieht. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass der durchschnittliche Aufwand je Schaden und somit die durchschnittlichen Reparaturkosten bei den überwiegenden Schadenarten um mehr als 5 Prozent gestiegen sind. Das ist – insbesondere in der Vollkaskoversicherung – ein Trend, den LeasePlan schon seit einigen Jahren beobachtet. Grund: Die zunehmende Zahl von Assistenzsystemen macht das Autofahren zwar sicherer, aber wenn es zu einem Schadenfall kommt, sind die Reparaturkosten entsprechend hoch.

Teilkasko: Weniger Sturm und Hagel

Das ruhigere Wetter im ersten Halbjahr spiegelt sich auch in den Kfz-Reparaturen wider, denn es gab im ersten Halbjahr 2020 knapp 30 Prozent weniger Sturm- und Hagelschäden. Auch der Abwärtstrend bei der Anzahl der Diebstähle von Navigationssystemen setzte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut um knapp 57 Prozent weiter fort. Es gab aber auch wieder besonders viele beschädigte Scheiben, die ausgetauscht wurden. Zusammen mit den Scheibenreparaturen machen sie über 70 Prozent aller Schäden aus.

Vollkasko: Rangierschäden an der Spitze

In der Vollkaskoversicherung zählen Park- und Rangierschäden mit über 30 Prozent Anteil an allen Schäden wieder zu den häufigsten Schadenursachen. Die gute Nachricht ist, dass die Schadenhäufigkeit bei Unfällen, die durch mangelnde Fahrzeugkontrolle oder fehlende Aufmerksamkeit entstanden sind, weiter gesunken ist. Dazu zählen beispielsweise Auffahrunfälle, Kollisionsschäden, Schleuderunfälle, Ausweichmanöver und Vorfahrtsverletzungen.

Am 30. November 2020 ist der Stichtag für den Wechsel von Kfz-Versicherungen. Mit Einhaltung der verpflichtenden einmonatigen Kündigungsfrist muss die Autoversicherung spätestens zum 30. November gekündigt werden, damit der Wechsel zum Jahresende möglich ist. Im Gegensatz zu Kfz-Versicherungen von Privatfahrzeugen können Firmen den steigenden Betriebskosten durch ein Risikomanagement, alternativen Deckungskonzepten oder – bei Großflotten ab 400 Fahrzeugen – alternativen Kaskofonds entgegenwirken.

Anmerkungen für die Redaktion:

*) Schadenfrequenz: Schadenkennzahl, die das Verhältnis der Schadenanzahl bezogen auf die Anzahl der Versicherungsverträge im betrachteten Versicherungsbestand ausdrückt. Die Schadenfrequenz wird periodenbezogen ermittelt.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Zahlen sind Werte, die LeasePlan Deutschland für die spezifischen Schadenkategorien ermittelt, um entsprechende Analysen vorzunehmen.

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
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EnBW eröffnet neuen Flagship-Ladepark am Verkehrsknotenpunkt Stuttgart

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Unmittelbar an der Autobahn A8 Höhe Leonberger Kreuz gelegen // Zusätzlicher Ankerpunkt im flächendeckenden Schnellladenetz mit 100% Ökostrom

Ultraschnell und gleichzeitig komfortabel frische Reichweite laden – genau da, wo E-Mobilist*innen sie brauchen. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt der Flagship-Ladepark, den die EnBW heute in Rutesheim eröffnet: In der Nähe des Autobahnkreuzes Stuttgart auf der Höhe von Leonberg ist auf der grünen Wiese ein öffentlicher und überdachter Ladepark mit acht Ladepunkten entstanden. Ausgestattet mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt kann hier mit allen gängigen Anschlüssen (CCS, Chademo und auch Typ 2) innerhalb kürzester Zeit ordentlich Reichweite geladen werden: In nur fünf Minuten bekommen Elektroautos 100 Kilometer und ihre Fahrer*innen echte CO2-neutrale Mobilität. Denn alle Ladepunkte werden zu 100% mit Ökostrom versorgt. Das Dach des Parks ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die in das örtliche Stromnetz einspeist und den Standort selbst mit Energie versorgt.

Der neue EnBW-Ladepark zeigt dabei auch mit Blick auf den Komfort, wohin sich moderne Ladeinfrastruktur entwickelt: Ein großzügiges Dach bietet jederzeit Schutz vor der Witterung und eine einladende Beleuchtung sowie Videoüberwachung sorgen für ein sicheres Gefühl auch in der Dunkelheit. Für die schnelle E-Mail zwischendurch oder Unterhaltung während des Ladevorgangs sorgt ein öffentliches WLAN. Eigens von der EnBW entwickelte Kabelsysteme machen die Kabelführung und damit die Handhabung beim Ladevorgang besonders komfortabel. Neben den Standorten auf Parkplätzen oder auch beim Einkaufen bieten Ladeparks wie in Rutesheim eine besonders komfortable Nutzung der Elektromobilität und werden von der EnBW bundesweit errichtet: „Wir leben Elektromobilität aus Überzeugung und Leidenschaft. Deswegen laden unsere Kund*innen an unseren Schnellladern ausschließlich Strom aus regenerativen Energien, denn nur dann ist die Mobilitätswende auch tatsächlich eine nachhaltige. Und wir bieten unseren Kund*innen echten Lade-Komfort wie an einer Raststätte“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei EnBW. Dabei ist der Ladepark auf einen modularen Ausbau ausgerichtet und so schon heute bestens für den weiteren Fahrzeughochlauf auf deutschen Straßen gerüstet. Er kann flexibel auf bis zu 16 Ladepunkte verdoppelt werden.

Planung und Realisierung des Parks lagen als Generalunternehmer in den Händen der EnBW-Tochter Netze BW, die auch die Betriebsführung übernimmt.

Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Höchstgeschwindigkeit

Die EnBW betreibt mit rund 450 Standorten bundesweit das größte Schnellladenetz für Elektromobilität. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den strategischen Schwerpunkt beim weiteren Ausbau der eigenen flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Mit ihnen bringt das Unternehmen ultraschnelles Laden entlang der Autobahnen als auch im innerstädtischen Bereich genau dorthin, wo E-Mobilist*innen dieses benötigen.

Mit dem Standort Rutesheim nimmt die EnBW bereits den dritten großen Schnellladestandort innerhalb nur eines Monats in Betrieb: Anfang September hatte sie im Pilotprojekt „USP-BW“ mit dem Land Baden-Württemberg Deutschlands ersten urbanen Schnellladepark in der Stuttgarter Innenstadt eröffnet. Weitere 15 Standorte sind landesweit in Planung. Wenige Tage später folgte mit dem Kooperationspartner Tank&Rast im hessischen Werratal die erste Raststätte an einer deutschen Autobahn, unter deren Dach Schnelllader für Elektroautos in Reih‘ und Glied mit den Zapfsäulen regulärer Kraftstoffe stehen.

Die EnBW investiert allein bis 2025 rund 100 Mio. Euro jährlich in den weiteren Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur und nimmt durchschnittlich jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb. Weitere Schnellladeparks, ob urban oder entlang von Verkehrsachsen, sind bereits in Planung. „Nachhaltige Mobilität leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Damit immer mehr Menschen auf ein Elektroauto umsteigen, haben wir das EnBW HyperNetz aufgebaut und sorgen mit eigenen Standorten wie dem Flagship-Ladepark in Rutesheim für ein komfortables Ladeerlebnis,“ erklärt Sillober zusammenfassend.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zu insgesamt mehr als 100.000 Ladepunkten in sechs europäischen Ländern (u.a. Niederlande, Frankreich, Italien). Bereits heute ausgezeichnet als „bester Elektromobilitätsanbieter“ (Connect Test 06/2020) mit den meisten Ladepunkten in D-A-CH (E-Mobility Excellence Studie 08/20) sollen die bundesweit rund 450 Schnellladestandorte des Unternehmens bis in 2021 auf über 1.000 Standorte ausgebaut werden. Mit diesem Wachstumskurs in der eigenen Schnellladeinfrastruktur als auch mit der Integration zusätzlicher europäischer Länder wächst das EnBW HyperNetz kräftig weiter. Seine Aktivitäten im Bereich der Ladeinfrastruktur ergänzt das Unternehmen mit Deutschlands beliebtester App für Elektromobilität, der EnBW Mobility+ App. Sie findet stets die nächste Lademöglichkeit, zeigt Ultraschnelllademöglichkeiten an und ermöglicht ein bequemes, kontaktloses Bezahlen des Ladevorgangs.

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Das Unternehmen EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kunden.

Pressekontakt:

EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Heiko Willrett
Schelmenwasenstr. 15
70567 Stuttgart
Tel.: +49 711 289-88232
E-Mail: h.willrett@enbw.comwww.enbw.com

Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG

autonis-Sieg für den Ford S-MAX: auto motor und sport-Leser küren den Sportvan zur besten Design-Neuheit 2020

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– Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
– Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
– Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design

Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.

Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.

Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter

Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.

Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.

In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10×2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.

Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version (FHEV) verfügbar sein.

Link auf Bilder

Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH

Schrott kostenlos abholen und bezahlen lassen durch Schrottankauf Exclusiv in Remscheid

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Schrottankauf Remscheid – durch mobilen, sachgerechten Service alten Schrott recyceln – für Privat und Gewerbe

Mit der mobilen Schrottabholung in Remscheid haben Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner, der Sie von Ihren Altmetallen befreit. Sagen Sie einfach per Telefon oder per Mail den freundlichen Facharbeitern, welche Art von Schrott Sie zu entsorgen haben. Benennen Sie den Umfang, die Menge des Schrotts. Außerdem ist für die Mitarbeiter noch wichtig, zu wissen, ob der Schrott schon abholbereit ist und sofort verladen werden kann, ober, ob Sie noch Hilfe bei dem Ausbauen, Sortieren oder der Demontage benötigen. Die kompetenten Fachkräfte von Schrottabholung sind pünktlich zum vereinbarten Termin vor Ort und erledigen alle anfallenden Arbeiten für Sie vom Ausbau bis zum Verladen und Abtransport völlig kostenlos. Bequemer werden Sie Ihren Müll nicht los, schaffen wieder Platz und leisten Ihren Beitrag für nachhaltigen Umweltschutz.

Nachhaltige Entsorgung von Altmetallen – gut für die Umwelt

Altmetalle sind kein nutzloser Müll, sondern bestehen aus wertvollen Rohstoffen. Da unsere Rohstoffressourcen immer weiter schwinden, gibt es inzwischen sogar schon Förderengpässe und die Wiederverwertung von Altmetallen wird deshalb immer wichtiger. Das Umweltbewusstsein wächst stetig, und der Raubbau an der Natur wird immer weniger toleriert.

Privat und Gewerbe profitieren von unkomplizierter Schrottabholung Remscheid durch professionelles Unternehmen

Gut zu wissen: Altmetalle können ohne Verlust immer wieder sortiert, von Giften befreit und eingeschmolzen werden. Damit stehen sie dem Wirtschaftskreislauf wieder zur Verfügung. Das ist Nachhaltigkeit in Reinform und stabilisiert auch den Markt, ganz einfach, weil der Rohstoffpreis nicht steigt. Dadurch werden neue Geräte nicht überteuert, sondern günstig zu erwerben.

Durch Schrottankauf Exclusiv bei Remscheid wird die fachgerechte Entsorgung von Altmetallen, die Sortierung bis zur Wiederverwertung möglich gemacht.

Altmetalle, die angekauft werden

Angekauft werden Altmetalle in Reinform, zum Beispiel Kupfer, Messing, Zink, Zinn, Aluminium oder Stahl. Interessant sind aber auch Teile, die nicht in Reinform sind, sondern Altmetall enthalten. Das kann das Bettgestell sein, die Gartenmöbel, die Schubkarre, die alten Heizungen, die Regenrinnen, das alte Fahrrad oder auch Elektroschrott. Sogar das alte Auto wird durch die Schrottabholung in Remscheid fachgerecht entsorgt. Dabei ist es unerheblich, ob das Fahrzeug noch fahrtüchtig ist oder nicht. Schrottankauf Exclusiv ist für alle Eventualitäten gerüstet und kann auch Fahrzeuge entsorgen, die nicht mehr fahrbereit sind. Auch die ungeliebte Abmeldung kann gerne als Dienstleistung in Remscheid übernommen werden.

Schrottankauf Exclusiv ist spezialisiert auf faire, kompetente Abholung Ihres ungeliebten Schrott

Aber, wohin mit dem ganzen unnützen Müll? Selbst zur Entsorgungsanlage fahren? Womöglich noch Geld dafür bezahlen, dass die Teile entsorgt werden? Das muss nicht sein. Bei industriellem Metallabfall sind oftmals größere Schrottteile fällig, Produktionsreste, Autoschrott, LKW‘ s, Fehlproduktionen etc., die kostenlos direkt vor Ort abgeholt werden.

Kurzzusammenfassung

Bei Fragen oder Unsicherheiten steht das kompetente Team von Schrottankauf Exclusiv allen Kundinnen und Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Bestpreise für Altmetall für Schrott

Mit Schrottankauf Exclusiv haben Sie einen fairen Partner zur Seite, der schnell und fachgerecht arbeitet und die besten Preise in Remscheid bietet. Der Tagespreis von Altmetallen ändert sich täglich, wie der Name schon sagt. Welcher Preis für Altmetalle gezahlt wird, hängt davon ab, welche Menge verkauft wird und ob es sich um reines Altmetall handelt oder sogenanntes „verbautes“ Altmetall, dass noch getrennt und/oder entgiftet werden muss. Es kommt außerdem auch auf die Art des Metalls an. Aktuell beispielsweise ist Kupfer sehr hoch dotiert. Zusammen mit dem jeweils aktuellen Tagespreis errechnet sich die Auszahlung völlig transparent.

Wie funktioniert der Rohstoffkreislauf?

Als fairer und seriöser Partner benennt Schrottankauf Exclusiv immer den bestmöglichen Preis, der ausgezahlt werden kann und zahlt ihn direkt vor Ort an die Verkäuferin, den Verkäufer des Schrottes auch aus.

Pressekontakt

Schrottankauf Exclusiv
Herr Hamza El-Lahib
Deutsche Straße 8
44649 Herne

01523-7147607
https://www.schrottankauf-exclusiv.de/
anfrage@schrottankauf-exclusiv.de

AutoSock entspricht Schweizer Vorschriften bei Schneekettenpflicht

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Oslo – AutoSock steht ab sofort im Einklang mit allen schweizerischen Vorschriften. Dies bestätigt die schweizerische Dynamic Test Center AG in ihrer Konformitätsbeglaubigung KD-0454/20 vom 29. September 2020. Gemeinsam mit der Zertifizierung nach EU-Norm EN16662-1 bedeutet die erfolgreiche Konformitätsbewertung in der Schweiz einen Meilenstein: AutoSock für Personenkraftwagen ist ab dem 1. Dezember 2020 offiziell in allen Alpengebieten und der gesamten Europäischen Union als Schneekettenalternative genehmigt.

Winterreifen bieten nicht auf allen Straßen genug Sicherheit. Daher ist der Gebrauch von Schneeketten als zusätzlicher Schutz üblich. In den meisten Alpengebieten in Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien sind sie sogar per Gesetz vorgeschrieben. Mit der neuen Europäischen Norm EN16662-1 ändert sich diese Regelung grundlegend, denn sie führt zu einer europaweiten Akzeptanz alternativer Traktionsprodukte bei Schneekettenpflicht. AutoSock für PKW ist das einzige Produkt weltweit, das nach der neuen Europäischen Norm zertifiziert ist.

Da sich die Schweiz als Nicht-EU-Staat zu keinen EU-Normen verpflichtet, hat die nun ausgestellte schweizerische Konformitätsbeglaubigung eine besondere Bedeutung. „Wir sind glücklich darüber, dass AutoSock nun in der gesamten Alpenregion bei Schneekettenpflicht legal benutzt werden kann“, freut sich Odd-Christian Krohn, Geschäftsführer von AutoSock Operations AS.

Pressekontakt:
Stefan Muche
Leiter Vertrieb & Marketing
Tel.: +49 173 763 7560
E-Mail: info@autosock.com
Webseite: https://autosock.de

AutoSock Operations AS
Fred. Olsens gate 2
P.O. Box 1159 Sentrum
N-0152 Oslo, Norway

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Über AutoSock

AutoSock Operations AS produziert und vertreibt die textile Traktionshilfe AutoSock. Seit der Erfindung durch den norwegischen Reifenexperten Bård Løtveit im Jahr 1996 blickt AutoSock auf mehr als 20 Jahre kontinuierliche Forschung und Entwicklung zurück. Gemeinsam mit deutschen Autoherstellern und dem TÜV SÜD wurde die „Schneesocke“ im Jahr 2000 in Europa weiterentwickelt, zugelassen und schließlich eingeführt. Als eine der sichersten, leistungsstärksten und zuverlässigsten Gleitschutzvorrichtungen auf dem Markt wird AutoSock wie eine Socke über die Reifen von PKW, Lieferwagen, LKW, Busse und Gabelstapler gezogen und sorgt für deutliche höhere Traktionsfähigkeit auf winterlichen Straßen. Durch ein weltweites Vertriebsnetzwerk wird Autosock in mehr als 60 Ländern verkauft. Weitere Informationen: autosock.com