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Schrottabholung Krefeld mobile Schrotthändler in der Nähe

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Schrottabholung Krefeld Schrotthändler bietet kostenlose Abholung

Schrottabholung Krefeld Damit dem Rohstoff-Kreislauf sekundäre Rohstoffe in großer Menge erhalten bleiben, fährt die Schrotthändler in Krefeld durch die Stadt, um haushaltsüblichen Mischschrott einzusammeln. Nahezu in jedem Haushalt in Krefeld und dem gesamten Land lagern große Mengen Mischschrott, die nicht nur einen ärgerlichen Platzräuber darstellen, sondern darüber hinaus im nicht nur für die Natur so wichtigen Rohstoff-Kreislauf fehlen. Da die kostenlose Entsorgung von Schrott mit der Schrottabholung Krefeld sehr einfach ist, kann somit jeder Einzelne auf einfachste Art und Weise diesen Schrott loswerden, womit er sowohl einen wertvollen Beitrag zum gelebten Umweltschutz leistet, als auch den Industriestandort Deutschland stärkt. Tatsächlich enthält nämlich haushaltsüblicher Mischschrott viele Metalle. Diese Metalle sind nach der Wiederaufbereitung seitens der Industrie sehr viel günstiger zu erwerben als neu gewonnene Metalle. Dabei erfahren die meisten Metalle keinerlei Qualitätseinbußen, sodass sie wieder und wieder recycelt und neu genutzt werden können. Dank dieses Fakts sinken die Produktionskosten, was gut für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie ist und am Ende auch die finanziellen Ressourcen der Verbraucher schont, da sich die Ersparnis in der Folge auch spürbar auf die Verkaufspreise der einzelnen Produkte auswirken kann.

Professionelle Schrottabholung in der Nähe

Wer bei einem Blick in den Keller oder auf den Dachboden zu dem Schluss kommt, dass es an der Zeit ist, für eine kostenlose Entsorgung von Schrott zu sorgen, nimmt ganz einfach Kontakt zur Schrottabholung in Krefeld auf. Zum vereinbarten Termin rücken die Mitarbeiter der Schrottentsorgung aus, um den haushaltsüblichen Mischschrott aufzuladen. Die Kunden sorgen für einen freien Zugang zu den Materialien – den Rest übernimmt die Schrottentsorgung Krefeld selbst.

Mischschrott

Nach der Verladung wird der Mischschrott zum Betriebsgelände gefahren. Hier wird die Basis für die eigentliche Entsorgung gelegt, indem der Schrott grob gereinigt und vorsortiert wird. Hierbei werden die wertvollen Bestandteile von den toxischen separiert. Während die gefragten Metalle über die Recycling-Anlagen ihren Weg zurück in den Rohstoff-Kreislauf finden, werden die toxischen oder auch wertlosen Bestandteile einem geeigneten Endlagerplatz zugeführt. Hier werden sie fachgerecht gelagert oder auch vernichtet – in jedem Fall kann der Kunde sicher sein, dass die Entsorgung fach- und umweltgerecht erfolgt. Wer also seinen Schrott entsorgen lassen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass ein zertifizierter Fachbetrieb wie die Schrottentsorgung Krefeld die Arbeiten übernimmt.

Wer kann die kostenlose Entsorgung von Schrott beauftragen?

Grundsätzlich ist jeder Privathaushalt berechtigt, eine kostenlose Entsorgung von Schrott zu beauftragen. Ein einfacher Anruf, bei dem Schrottmenge und -art umrissen werden, genügt, damit die Spezialisten der Schrottabholung Krefeld zu ihrem Kunden fahren, um die haushaltsüblichen Mengen zu verladen und der kostenlosen Entsorgung von Schrott zuführen. Hierfür werden wertvolle Bestandteile von wertlosen und gefährlichen Substanzen getrennt. Letztere werden zu Entfallstellen verbracht, wo ein sachgerechter Umgang mit ihnen sichergestellt ist. Die Schrottabholung Krefeld ist für diese Tätigkeiten bestens gerüstet und führt sie sicher, zuverlässig und schnell aus. Selbstverständlich eröffnet die Schrottentsorgung Krefeld auch gewerblichen Kunden die Möglichkeit, ihren Schrott unkompliziert entsorgen zu lassen.

Pressekontaktdaten:

Schrottabholung Engel
Hernerstraße 2
44787 Bochum

Ansprechpartner: Essa El-lahib
Telefon: 0162 588 626 0
E-Mail: info@schrottabholung-engel.de
Web: https://schrottabholung-engel.de

Beliebt, beliebter, Camping in Südeuropa: 57% aller Buchungen 2022 entfallen auf Kroatien und Italien

Berlin (ots)

  • Mehr Camping-Übernachtungen als jemals zuvor
  • Deutsche Camper zieht es ans Wasser und in den Süden
  • Online-Bucher reisen im Sommer gerne spontan
  • Trend geht wieder zu Kurztrips im Spätsommer und Herbst

Camping boomt auch in der Reisesaison 2022. Laut statistischem Bundesamt ist Camping noch gefragter als vor der Pandemie, so stiegen die Übernachtungszahlen von Januar bis August allein in Deutschland um 13 % im Vergleich zum Vor-Coronajahr 2019. PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, hat das Reiseverhalten deutscher Camper in der Campingsaison 2022 untersucht. Dazu wurden die über pincamp.de generierten Buchungen und die Aufrufe der Reiseziele im Zeitraum Januar bis Oktober 2022 ausgewertet. Die wichtigste Erkenntnis: Deutsche Camper fahren wieder verstärkt nach Südeuropa und bescheren Kroatien und Italien ein Buchungshoch mit knapp 60% aller Buchungen 2022. Kroatien verzeichnet zudem knapp 3 mal mehr Buchungen als Deutschland.

Beliebte Reiseziele liegen in der Campingsaison 2022 in Südeuropa und am Wasser

Camper zog es in diesem Jahr erneut ans kühle Nass, bevorzugt an die Küsten der kroatischen und italienischen Adria. Campingplätze in Istrien und Venetien führen 2022 die Buchungsstatistik bei PiNCAMP an. In Italien punkten auch die Seen der Lombardei bei Camping-Fans und sorgten in diesem heißen Sommer für Abkühlung. Nicht nur in Südeuropa liegen die beliebtesten Camping-Destinationen am Wasser. Auch in Deutschland zeigt sich, dass Camper die deutschen Küsten an Nord- und Ostsee bevorzugen. So entfallen die meisten Buchungen für Deutschland in der Saison 2022 auf Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz standen hoch im Kurs.

Online-Bucher reisen im Sommer gerne spontan

Zwei Buchungstypen sind erkennbar: Zum einen Camping-Reisen, die weit im Voraus geplant und gebucht werden. Dem gegenüber stehen die sehr kurzfristigen, spontanen Buchungen. Beiden gemein: Die Sicherheit, auch bei begrenztem Angebot, über Online-Buchungsportale wie PiNCAMP einen freien Platz zu finden. Im Durchschnitt sicherten sich Online-Bucher auf PiNCAMP ihren Wunschplatz rund 42 Tage vor Antritt der Reise. Im letzten Jahr lag die durchschnittliche Vorausbuchungszeit noch bei 33 Tagen. Hier zeigt sich, dass die pandemische Unsicherheit zurückgeht und wieder mit mehr Vorlauf gebucht wird. Zusätzlich sorgt das gestiegene Interesse an Camping für immer vollere Campingplätze, wodurch Buchungen mit genügend Vorlauf immer wichtiger werden für einen stressfreien Start in den Campingurlaub. In den Sommermonaten wird nach wie vor deutlich spontaner gebucht und auch gereist – mit einem Vorlauf von durchschnittlich nur 10 Tagen.

Frühbucher sichern sich die besten Plätze in den beliebten Regionen

Die beliebten Camping-Destinationen Italien und Kroatien haben in dieser Campingsaison wieder einen regelrechten Ansturm erfahren und die Kapazitäten waren knapp. Bei südeuropäischen Campingplätzen betrug die durchschnittliche Vorausbuchungszeit knapp 2 Monate, also etwas länger als der Gesamtdurchschnitt von 42 Tagen. Uwe Frers, Geschäftsführer von PiNCAMP rät dazu, den Campingurlaub so früh wie möglich online zu buchen, um sich vor allem in den sehr gefragten Camping-Ländern einen Standplatz oder ein Mobilheim zu sichern. Reisen innerhalb Deutschlands wurden in diesem Jahr gerne spontan gebucht, so beträgt der durchschnittliche Buchungsvorlauf für Deutschland in diesem Jahr nur 22 Tage anstelle von 37 Tagen im letzten Jahr.

Trend geht im Spätsommer und Herbst wieder zu Kurztrips

In der zweiten Jahreshälfte zeigt das Buchungsverhalten, dass der Trend nach coronabedingter Zurückhaltung in den letzten zwei Jahren eher wieder zu Kurztrips und kürzeren Aufenthalten von 3-4 Tagen geht. Im Spätsommer und Herbst schrumpfte die Vorausbuchungszeit in Deutschland von 22 auf 7 Tage und zeigte deutlich, dass durch das milde und sonnige Wetter spontane Kurztrips im Herbst hoch im Kurs standen. Besonders beliebt waren bei kurzentschlossenen Campern vor allem Deutschland und seine direkten Nachbarländer.

Service

– Download: Pressemitteilung, Fotos, Dokumente und Abbildungen (https://drive.google.com/drive/folders/1ZrnoSoPRTnQ77EfeJOYTjkJMMIJozAJJ)
– Pressebereich: https://presse.pincamp.de (http://presse.pincamp.de)
– Zahlen und Fakten: PiNCAMP Statistik-Service (https://www.pincamp.de/unternehmen/camping-statistik)

Rechtlicher Hinweis

Alle Rechte liegen bei der ADAC Camping GmbH. Veröffentlichung erlaubt unter Nennung der Quelle (Print: www.pincamp.de , Online: Link auf https://www.pincamp.de).

Über PiNCAMP

PiNCAMP (www.pincamp.de) ist die digitale Campingplattform der ADAC SE. Das Portal listet alle Inhalte des ADAC und insgesamt mehr als 11.000 Campingplätze, 8.000 Reiseziele in ganz Europa sowie 70.000 Nutzerbewertungen. Diese Informationen vereint PiNCAMP zu einem inspirierenden Service- und Content-Angebot bestehend aus News, Reiseberichten, Interviews und Fahrzeug-Tipps. Zudem prüfen ADAC-Experten im Rahmen jährlicher, objektiver Inspektionen die Qualität der Campingplätze. Die Plattform finanziert sich u.a. über B2B-Services für Betreiber, Verbraucher nutzen PiNCAMP kostenfrei. Geleitet wird das Berliner Unternehmen von Tourismus- und Startup-Experte Uwe Frers.

Pressekontakt:

Thomas Reimann, +49 163 555 8400, thomas.reimann@adac-camping.de

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Fotograf: PiNCAMP powered by ADAC

Perfekte Harmonie: Design und Aerodynamik des Aiways U6 SUV-Coupé

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München (ots)

Mit dem Aiways U6 SUV-Coupé startet das junge Automobilunternehmen aus Shanghai auch ins Lifestyle-Segment. Die dynamisch gezeichnete Karosserie zeigt nicht nur erstmals das neue „X Warrior Face“, sondern besticht auch durch ihre perfekte Harmonie aus Design und Aerodynamik. Mit einem cw-Wert von nur 0,248 sorgt das intelligente Design zudem für wenig Luftwiderstand und eine erhöhte Reichweite, wie die aktuelle WLTP-Zertifizierung bestätigt.

Form und Funktion sind oft Gegenspieler, doch dass dynamisches Design auch hochfunktional sein kann, zeigt das Aiways U6 SUV-Coupé. Seine Designphilosophie visualisiert die Identität eines technologisch innovativen, sportlich auftretenden SUV-Coupés und sorgt dabei mit vielen intelligenten Aerodynamikmaßnahmen für einen sehr geringen Luftwiderstand.

Prägend für den Gesamteindruck ist vor allem die neue Designsprache mit dem „X Warrior Face“. Sie umfasst zwei horizontal gegliederte Themen. Der obere Bereich wird flankiert von einem Wasserfall inspirierten Scheinwerferdesign mit darunter liegenden Lufteinlässen. Der untere besteht aus riesigen Kühllufteinlässen mit Klappensystem und wird von einem Frontsplitter begrenzt. Dieser erhöht den Abtrieb für einen stabilen Geradeauslauf. Die horizontale Ausprägung des Frontdesigns betont die breite Karosserie und sorgt für einen repräsentativen Auftritt.

Neue Designsprache setzt auf großzügige, klare und intelligente Stilistik

Die großzügige und klare Stilistik setzt sich im subtilen Muskelspiel an der Fahrzeugflanke fort. Zwei horizontal verlaufende Signatur-Linien gliedern das Profil des Aiways U6 SUV-Coupé in drei Bereiche. Indem die obere scharfe Linie nicht von der Front bis ins Heck durchläuft, werden die solitär verlaufenden Sicken über den Radhäusern wie gespannte Muskeln hervorgehoben. Das im Sprachgebrauch der Designer als „Hyperspace Jumping Waistline“ bezeichneten Spiel der Linien erzeugt den sportlichen Auftritt mit Blick von der Seite.

Ein weiteres optisches Highlight in der Seitenansicht ist die breite C-Säule. Ihre kraftvolle Grafik erinnert an die Finne des Raubfisches und sticht durch das Zweiton-Design des Fahrzeugs umso kräftiger ins Auge. Während diese Zweifarbigkeit die Leichtigkeit des Karosseriekörpers betont, werden die konturenscharfen C-Säule hervorgehoben und erlangen einen hohen Wiedererkennungswert. Gleiches gilt für das lang abströmende Heck mit dezentem Spoiler sowie die Grafik der Heckleuchten wider. Als schlankes LED-Band verlaufen diese über die gesamte Fahrzeugbreite und begrenzen das Heck mit einer den Frontscheinwerfern folgenden Gestaltung. Auch die konkaven Karosserie-Einzüge und der Splitter mit den aerodynamischen Sideblades spiegeln gestalterische wie funktionelle Themen des Vorderwagens wider. Der Karosserie integrierte Heckspoiler dient nicht nur als sportliches Attribut, sondern erzeugt bei höheren Geschwindigkeiten Abtrieb über der Hinterachse. Diese funktionelle Eigenschaft sichert die Fahrstabilität und verringert die Turbulenzen hinter dem Fahrzeug und damit den Luftwiderstand.

„Mit dem Aiways U6 SUV-Coupé hat unser Designteam in Shanghai ein echtes it-piece geschaffen. Das etwas andere Markengesicht transportiert nicht nur Emotionen, es zeugt auch von der hinter Aiways stehenden Intelligenz. Denn Form und Funktion müssen gerade bei einem Elektrofahrzeug mit Blick auf die Effizienz immer Hand in Hand gehen,“ erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways.

Sichtbare und unsichtbare Details sorgen für Aerodynamik-Bestwert

Mit einem cw-Wert von 0,248 besitzt das Aiways U6 SUV-Coupé nicht nur einen sehr niedrigen Luftwiderstandsbeiwert, er reiht sich auch in die Spitzengruppe seines Segments ein. Neben den sichtbaren Details wie den dezenten Luftleitklingen an den äußeren Fahrzeugbegrenzungen, den bündig integrierten Türgriffen, den aerodynamisch geformten Seitenschwellern und dem integrierten Heckspoiler sind es auch viele unsichtbare Details, die den Strömungswiderstand des Aiways U6 SUV-Coupé verringern und für hohe aerodynamische Effizienz sorgen.

Die flach ansteigende Windschutzscheibe erkennt man etwa erst auf den zweiten Blick. Doch auch diese Details erfüllen in besonderem Masse funktionelle Anforderungen zur Reduktion des Luftwiderstandes für einen effizienten Umgang mit Antriebsenergie. Auch die frontpolierten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen sorgen nicht nur für einen glänzenden Auftritt, sondern sind in aufwändigen Simulationen besonders strömungsgünstig ausgelegt worden. Weitere im Verborgenen liegende Details sind das Kühlluftregelsystem, dass die Öffnungen in der Front nur bei Bedarf freigibt, ein glatter Unterboden und kleine Radspoiler an den beiden Achsen.

Pressekontakt:

Aiways Automobile Europe GmbH
Bernd Abel
+49 (0) 89 693135269
bernd.abel@ai-ways.eu

Georgia Chapman
+49 (0) 89 693135278
georgia.chapman@ai-ways.eu

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Bildrechte: Aiways Automobile Europe GmbH
Fotograf: Aiways Automobile Europe GmbH

Ladeinfrastruktur-Analyse: Jedes dritte Restaurant entlang der Autobahn bietet E-Ladestationen an

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Frankfurt am Main (ots)

  • Die Gastro-App drive & dine untersucht 1.500 Restaurants in Deutschland
  • Jedes dritte Lokal in Autobahnnähe verfügt bereits über Lademöglichkeit für Elektroautos
  • Mit der Premium-Version können Nutzer:innen Restaurants nach E-Ladestationen filtern

Gute Nachrichten für E-Auto-Fahrer:innen. Das Ladenetzwerk entlang der deutschen Autobahnen wächst. Das hat die Gastro-App drive & dine (www.drivedineapp.com) in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Seit 2021 ermöglicht es die App Reisenden, passende Restaurants auf ihrer Autoroute zu finden und Pausen so bestens zu nutzen. In einem Radius von maximal sechs Kilometern abseits der Autobahn wird Nutzer:innen eine Auswahl an verschiedenen Lokalen geboten.

500 der untersuchten Restaurants bieten E-Ladestationen an

Neben einer ausgewogenen Mahlzeit kann die Pause für das Aufladen des Autos genutzt werden. Denn immer häufiger bieten Lokale ihren Besucher:innen Lademöglichkeiten für deren Fahrzeuge an. Das zeigen die Zahlen von drive & dine für das Jahr 2022: Bereits jedes dritte Restaurant verfügt demnach über eine Ladestation – direkt am Haus beziehungsweise fußläufig in maximal 300 Metern Entfernung. Untersucht wurden dabei 1.500 Gaststätten entlang der Autobahn.

Co-Gründerin Friederike Liebrecht kommentiert: „Unsere Untersuchung zeigt, dass sich Restaurants zunehmend an die aktuelle Situation anpassen und das Potenzial von Ladestationen nutzen. Dadurch haben Restaurantbesitzer:innen die Möglichkeit, neue Gäste für sich zu gewinnen. Sie setzen mit der Einrichtung solcher Stationen aber vor allem ein Statement für die Nachhaltigkeit. Mit unserer App lassen sich Restaurants mit Ladestation einfach filtern.“

Neue Premium-Version ermöglicht unbegrenzte Filter

Mit der Premium-Variante von drive & dine haben Nutzer:innen für einmalig 2,99 Euro die Möglichkeit, Restaurants nach Besonderheiten wie etwa E-Ladestationen zu filtern. Angegeben ist, um welchen Typ Ladestation mit KW-Zahl es sich handelt. Auf diese Weise wird das Familienunternehmen auch E-Autofahrer:innen gerecht. Wer von den Vorteilen von drive & dine Premium profitieren möchte, kann die Version einen Monat lang kostenfrei testen, ohne dass danach eine gesonderte Kündigung notwendig ist.

Von Italienisch über Kroatisch hin zu regionaler Küche: Anwender:innen der Premium-Version können zusätzlich aus 27 verschiedenen Küchen wählen. Auch Reisende, die Wert auf gehobene Gastronomie legen, kommen mit dem angebotenen Fine-Dining-Filter auf ihre Kosten. Zudem profitieren Feinschmecker:innen mit drive & dine Premium von Impressionen der Gaststätte. Die Anwender:innen haben mit der Version die Möglichkeit, persönliche Restaurant-Favoriten zu speichern und auf ehemalige Routen zurückzugreifen.

drive & dine unterstützt Restaurants in Krisenzeiten

Seit das Familienunternehmen 2020 die Idee zur App entwickelte, kämpften zahlreiche Lokale in Deutschland um ihr Überleben. Ob Personalmangel, Pandemie oder die derzeitige Energiekrise: Die Gastronomie leidet. Dieses Problem haben auch die Gründer:innen erkannt. Daher können sich Restaurants über drive & dine selbst bewerben, um so mehr Bekanntheit zu erreichen. Aber auch Nutzer:innen der App haben die Möglichkeit, Gaststätten vorzuschlagen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen, Lokale nahe der Autobahn in den Mittelpunkt rücken und den Nutzer:innen gleichzeitig frischeres Essen bieten.

Über drive & dine

drive & dine (www.drivedineapp.com) ist Deutschlands erste Restaurant-App, über welche Nutzer:innen ihren Restaurantbesuch während Autobahnfahrten einplanen können. So können Alternativen zu den hochfrequentierten Autobahnraststätten gefunden und aus über 1500 kuratierten Restaurants entlang der jeweiligen Strecken ausgewählt werden. Durch diverse Filtereinstellungen lassen sich sowohl vor als auch während der Fahrt Restaurants in nächster Nähe von der Autobahn entfernt nach Küche und eigenen Vorlieben suchen und einplanen. drive & dine ist für iOS- sowie für Android-Geräte auf deutscher sowie englischer Sprache verfügbar und richtet sich sowohl an Familien als auch an Geschäftsreisende. Die App wurde 2020 von der Familie um Victoria Liebrecht und Werner Frey sowie deren 18-jähriger Tochter Friederike Liebrecht gegründet und ging im Juni 2021 an den Start.

Zur Untersuchung: drive & dine hat 1500 Restaurants im gesamten Bundesgebiet auf das Angebot einer E-Ladestation untersucht, die nicht weiter als sechs Kilometer von der Autobahn entfernt liegen. Prämisse war, dass die Station entweder direkt am Haus anliegt aber nicht weiter als 300 Meter vom Lokal entfernt sein darf.

Pressekontakt:

Pricilla Tekbas |pricilla.tekbas@tonka-pr.com | +49.176.738.82187
Sarah Schulze | sarah.schulze@tonka-pr.com | +49.179.617.8615

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Fotograf: drive & dine

Die sehen alles: COMPUTER BILD testet Dashcams

Hamburg (ots)

Ein Verkehrsunfall kostet Geld, Zeit und Nerven. Gut, wenn man Beweise hat – etwa durch das gefilmte Material einer Dashcam. Aber welches Modell filmt gut? COMPUTER BILD hat drei günstige sowie vier Modelle mit Rückkamera getestet.

Die Bedienung der Kameras ist weitgehend unkompliziert. Auf den Displays lässt sich prüfen, ob sie auch tatsächlich filmen. Die Abask Q40S protzte mit dem größten Display. Die kompakte Garmin Dash Cam Mini 2 verzichtet auf einen Bildschirm, benötigt stattdessen eine Smartphone-App.

Während der Fahrt filmen die Dashcams ständig Clips, die sie fortwährend überschreiben. Registrieren die Crash-Sensoren der Kameras einen Unfall oder eine scharfe Bremsung, speichern sie die letzten Sekunden als Video. Im Test mit Werkseinstellungen der Kameras lösten aber nur die beiden Nextbase-Modelle, die Garmin sowie die Abask zuverlässig bei einer Vollbremsung aus.

Die besten Aufnahmen lieferte die Nextbase 222X. Sie filmt in 1920 x 1080 Bildpunkten und fing auch breite Fahrbahnen gut ein. Ebenfalls gute Videos gelangen der Azdome M550. Sie filmt mit 3840 x 2160 Pixeln (4K) und liefert so das schärfste Bild.

Fazit: Azdome feiert einen Doppelsieg. Unter den günstigen Modellen ohne Rückkamera liegt der Hersteller mit der M01 Pro vorn. Unter den Modellen mit Rückkamera war die Azdome M550 nicht zu schlagen.

Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 24/2022, die ab dem 18. November 2022 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei.

COMPUTER BILD ist für über 10 Millionen Nutzer pro Monat der wichtigste Anlaufpunkt für Technik-Kaufberatung und nutzwertige Tipps in der digitalen Welt. Seit mehr als 25 Jahren liefert COMPUTER BILD ihren Lesern fundierte Einschätzungen zu Technik-Trends und gibt klare Produktempfehlungen – von A wie Android-Smartphone bis Z wie elektrische Zahnbürste. Die Experten der Redaktion bieten bestmögliche Beratung auf Basis unabhängiger Tests aus dem einzigartigen COMPUTER BILD-Labor.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Andrea Starke
E-Mail: andrea.starke@axelspringer.de

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Fotograf: COMPUTER BILD

Umfangreichen Service bei der Schrottabholung in Herne und Umgebung

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Kostenlose Schrottabholung in Herne auch bei kleinen Mengen Schrott

Anders als viele andere lokale Schrotthändler holen die mobilen Schrottabholung Herne auch kleinere Mengen Schrott kostenlos bei Ihnen ab. Eine solche kostenlose Schrottabholung dient dazu, Sie möglichst einfach zu entlasten. Obgleich Sie Platz nach einer Renovierung schaffen, oder Ihren Gewerbehof verschönern wollen.

Die Fachleute von Schrottabholung Rhein holen Ihren Schrott zuverlässig und unbürokratisch ab. Sie sparen sich die Fahrt und Transportkosten zu einem stationären Schrotthändler oder Recyclinghof und können sich sicher sein, dass Ihr Schrott sauber entsorgt und fachgerecht recycelt wird. Auch eine eventuell notwendige Demontage oder Ausräumung ist für die Fachleute von Schrottabholung Rhein kein Problem.

Jetzt Schrottabholen lassen in Herne

Schrott ist mehr als nur Abfall

Und davon überzeugen die Klüngelskerle von Schrottabholung Rhein Sie gerne! Größere Mengen Schrott werden in Herne nämlich nicht nur abgeholt, sondern zu lukrativen und transparenten Preisen angekauft. Maßgeblich für den Preis sind Menge, Art und Reinheitsgrad des Schrotts, sowie die tagesaktuellen Marktpreise der jeweiligen Schrottart.

Schon vor Abholung können Sie sich ein unverbindliches Angebot bei den erfahrenen Schrotthändlern einholen. Auch bei der Preisfindung wird mit Transparenz gearbeitet. Sie erhalten bei Abholung eine vollständige Liste all Ihrer abgegebenen Schrottsorten und den jeweiligen Preisen.

Autoteileankauf in Herne

Auch alte Autoteile werden in Herne angekauft. Oftmals beinhalten einzelne Autoteile, deren Wiederverwertung profitabler sein kann als der Verkauf des gesamten Autos. Beim Ausschlachten eines Autos können jedoch Teile beschädigt oder Giftstoffe freigesetzt werden. Daher lohnt es sich, das Ausschlachten den Experten zu überlassen. Die Schrotthändler von Schrotthandel Rhein sind damit bestens vertraut und zerlegen Ihr Auto ganz nach Ihren Wünschen.

Zuverlässig, seriös und kompetent

Mehr Informationen rund um die Schrottabholung und den Schrottankauf in Herne und Umgebung finden Sie unter https://schrottabholung.nrw/schrottabholung-herne

Schrottabholung NRW
Mohamad Helal
Hammer Str.66
44866 Bochum

Telefon:015750186123
E-Mail: kontakt@schrottabholung.nrw
Web: https://schrottabholung.nrw

Autoankauf Alsdorf: Sicherer, schneller PKW-Ankauf in deiner Nähe!

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Autoankauf Alsdorf: Sicherer, schneller PKW-Ankauf in deiner Nähe! Schlagzeilen von Krieg und Krisen sind allgegenwärtig und die Energiekrise trifft jeden Menschen in Deutschland inzwischen mehr oder weniger hart. Da viele Besitzer ihre Autos mittlerweile abgeben, überschwemmen Gebrauchtwagen den Markt.

Ist es gegenwärtig überhaupt möglich, ein Auto zu einem guten Preis zu verkaufen? Tatsächlich ist dies sehr gut möglich. Ein Verkauf an den Autoankauf Alsdorf beispielsweise garantiert eine schnelle und sichere Abwicklung des Verkaufs gebrauchter Autos. Der Autohändler garantiert einen adäquaten Preis und bewertet das Fahrzeug fachgerecht. Da die Fahrzeuge in das Ausland weiterveräußert werden, leiden die Angebote des Autoankauf Alsdorf nicht aufgrund der Gebrauchtwagen-Schwemme. Wer also vorsorglich auf einen Verkauf seines Autos setzt, um gut durch die Krise zu kommen, ist gut beraten, den Autoankauf Alsdorf zu kontaktieren. Wer allerdings glaubt, sein Auto eher auf dem privaten Markt zu einem guten Preis verkaufen zu können, sollte die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren.

Autoankauf-bewerten.de –

Autoankauf noch heute – unkompliziert und seriös

Wann immer die wirtschaftliche Lage angespannt ist, entstehen Bemühungen, die Folgen für die eigene Person oder Familie abzufedern. Leider ist es eine traurige Wahrheit, dass auch die Anzahl von Betrugsversuchen in diesem Zusammenhang wächst. Ein Autoverkäufer, der sein Fahrzeug auf dem privaten Markt verkaufen möchte, sollte demzufolge hellwach sein und Situationen vermeiden, die potentiellen Betrügern Tür und Tor öffnen. Dass man einen Verkauf nicht auf einem abgelegenen Wald- und Wiesen-Parkplatz abwickelt, ist natürlich selbstverständlich. Aber auch ein Verkauf vor der eigenen Haustür birgt mehr Gefahren als den meisten bekannt ist. Sehr beliebt ist der Versuch potentieller Ankäufer, bei einem Telefonat einen unverhältnismäßig hohen Preis zuzusagen, damit das Fahrzeug nicht anderweitig verkauft wird. Ist er dann vor Ort, nutzt er jeden noch so kleinen Makel, um den Kaufpreis, den er tatsächlich letztendlich zu zahlen bereit ist, weit unter den ursprünglich avisierten Kaufpreis zu drücken. Wer sich hier unter (Zeit-)Druck setzen lässt, kann sehr viel Geld verlieren. Einen ähnlichen Weg verfolgen vermeintliche Käufer, die telefonisch oder per Mail einen Kauf abschließen möchten und einen Kaufvertrag anfordern. Sendet der Verkäufer ihnen diesen zu, so wird der Ausschluss auf Sachmängelhaftung, der selbstverständlich sein sollte, nicht akzeptiert. Wenn überhaupt, ist der Käufer nur nach einem enormen Preisabschlag bereit, die Klausel zu akzeptieren. Auch hier gilt: Finger weg und weiter nach einem seriösen Käufer suchen. Ein weiterer beliebter Trick bei Fernverkäufen besteht darin, zur Begleichung des vereinbarten Kaufpreises einen Scheck zu senden, der „versehentlich“ zu hoch ausgestellt wurde. Käufer und Verkäufer vereinbaren, dass der Verkäufer die Differenz per Überweisung ausgleicht. Stellt sich wenige Tage später heraus, dass der Scheck – natürlich – nicht gedeckt ist, so hat der Betrüger es geschafft, den Verkäufer um den Differenzbetrag zu prellen. Die drei Fälle beschreiben nur drei besonders dreiste Versuche, einen Gebrauchtwagen-Verkäufer um sein Geld zu bringen. Quasi täglich entstehen neue Maschen, die verhindern, dass der Besitzer sein Auto einfach nur sicher und zu einem guten Preis verkaufen kann. Der Kontakt zum Autoankauf Alsdorf ist diesen Praktiken allemal vorzuziehen, denn hier gestaltet sich der Verkauf des Autos transparent und sicher – und selbstverständlich ohne jede Sachmängelhaftung durch den Verkäufer.

Kurzzusammenfassung

Betrugsmaschen beim Gebrauchtwagenverkauf boomen derzeit und machen es den Besitzern schwer, ihr Auto sicher und zu einem guten Preis zu verkaufen. Der Autoankauf Alsdorf steht für eine transparente Abwicklung beim Verkauf verschiedenster Autos und darüber hinaus für faire Preise bei Verzicht auf jegliche Sachmängelhaftung des Verkäufers.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Bewerten
Gewerkenstr 12b
44805 Bochum

Ansprechpartner: Ali El Lahib
Telefon: +49 162 6339424
E-Mail: info@autoankauf-bewerten.de
Web: https://autoankauf-bewerten.de

Valeo hat das 10-millionste Frontkamerasystem mit integrierter Mobileye EyeQ® Technologie am Standort Wemding produziert

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Paris, Frankreich (CarPR) –

Am 16. November 2022 hat Valeo zusammen mit Mobileye an seinem bayerischen Standort Wemding die Produktion des zehn-millionsten Frontkamerasystems, das Mobileye Technologie integriert, gefeiert. Valeo ist Weltmarktführer für fortschrittliche Fahrassistenzsysteme (ADAS) und hat 2015 seine Zusammenarbeit mit Mobileye mit der Integration von „EyeQ®“ in die Hard- und Software seines Frontkamerasystems gestartet. EyeQ ist das „System auf einem Chip“ (System-on-Chip, SoC) von Mobileye. Zusammen mit Partnern wie Valeo hat Mobileye Fahrerassistenzsysteme durch die entscheidende Weiterentwicklung der Computervisionstechnologie für die Automobilindustrie revolutioniert. Indem sie ihre erstklassigen Technologien miteinander kombiniert haben, konnten Valeo und Mobileye mittlerweile mehrere Generationen von Frontkamerasystemen entwickeln und produzieren. Im Fokus der aktuellen engen Zusammenarbeit beider Unternehmen steht die Integration der neuesten Generation des Mobileye SoC in das Frontkamerasystem sowie in den hochmodernen Zentralrechner und die Software von Valeo.

Die Frontkamera von Valeo mit dem Mobileye SoC ist das Herzstück der ADAS-Lösung. Sie macht die Straßen sicherer, indem sie wichtige Funktionen wie autonomes Notbremsen, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Spurhalteassistent unterstützt. Das Frontkamerasystem selbst ist der Schlüssel zum Erreichen der behördlichen Sicherheitsanforderungen und soll in 100 % aller Neuwagen zum Einsatz kommen. Mittlerweile hat Valeo fast 13 Millionen Frontkameras produziert.

Am 16. November 2022 hat Valeo zusammen mit Mobileye in Wemding, Bayern, die Produktion seines zehn-millionsten Frontkamerasystems gefeiert.

Marc Vrecko, President der Comfort and Driving Assistance Systems Business Group von Valeo, sagt: „Wir freuen uns sehr, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Das zeigt eindeutig, dass Valeo im Bereich Fahrerassistenz weiter Fahrt aufnimmt – so wie wir es in unserem Move Up Strategieplan festgelegt haben. Im Jahr 2023 wird Valeo weltweit weitere neun Millionen Frontkameras produzieren. Bis 2030 werden fast 90% aller Neufahrzeuge mit dieser Technologie ausgestattet sein und der ADAS-Anteil pro Fahrzeug wird sich bis dahin verdoppeln.“

„Wir sind stolz darauf, unsere Technologien für Computervision in Zusammenarbeit mit unseren Partnern für Millionen von Fahrzeugen auf der ganzen Welt verfügbar machen zu können. Damit haben wir geholfen, Unfälle und das damit verbundene Verletzungsrisiko weltweit zu reduzieren“, erklärt Nimrod Nehushtan, Senior Vice President of Strategy and Business Development von Mobileye. „Gemeinsam sehen wir für die nächsten Jahre viele Möglichkeiten, diese Technologien noch leistungsfähiger zu machen und damit Fahrzeugherstellern und ihren Kunden erschwingliche und verlässliche Komfort- und Sicherheits-Features zu bieten.“

Heutzutage werden mehr als 90% der Unfälle auf Straßen durch menschliches Versagen verursacht. Fahrerassistenzsysteme sind das Herzstück der Mobilitätstransformation, die von Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Komfort angetrieben wird. Der ADAS-Markt soll bis 2030 jährlich um 17% auf ein Volumen von 60 Milliarden Euro wachsen. Valeo verfügt über das umfangreichste Portfolio an Sensoren (Ultraschallsensoren, Kameras, Radare und LiDARs) sowie an Software und der zugehörigen Intelligenz auf dem Markt.

ENDE

Bildmaterial:

Das Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden: http://bit.ly/3AgRpRw

Über Valeo

Valeo ist ein Automobilzulieferer und arbeitet mit allen Fahrzeugherstellern weltweit zusammen. Als Technologieunternehmen entwickelt Valeo innovative Produkte und Systeme, die zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zu einem intuitiven Fahrerlebnis beitragen. Im Jahr 2021 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 17,3 Milliarden Euro und investierte 8,7 Prozent seines Erstausrüstungsumsatzes in Forschung und Entwicklung. Valeo verfügt über 184 Werke, 21 Forschungszentren, 43 Entwicklungszentren und 16 Vertriebsstützpunkte und beschäftigte zum 31. Dezember 2021 weltweit 103.300 Mitarbeiter in 31 Ländern. Valeo ist an der Pariser Börse notiert.

Über Mobileye

Mobileye (Nasdaq: MBLY) treibt mit seinen Technologien für autonomes Fahren und Fahrerassistenz die Entwicklung von autonomen Fahrzeugen voran. Dafür nutzt das Unternehmen weltweit anerkanntes Wissen über Computervision, künstliche Intelligenz, Kartierung und Datenanalyse. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat Mobileye bahnbrechende Technologien wie REM(TM) Crowdsourced Mapping, True Redundancy(TM) Sensing und Responsibility Sensitive Safety (RSS) entwickelt. Diese fördern Entwicklungen auf dem Gebiet von ADAS und AV für die Mobilität der Zukunft. Die Technologien machen selbstfahrende Fahrzeuge und Mobilitätslösungen möglich, treiben branchenführende Fahrerassistenzsysteme an und liefern wertvolle Informationen zur Optimierung der Mobilitätsinfrastruktur. Bis heute sind weltweit mehr als 125 Millionen Fahrzeuge mit Mobileye-Technologie ausgestattet. Im Jahr 2022 wurde Mobileye als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert – unabhängig von seinem Mehrheitseigner Intel (Nasdaq: INTC).

Weitere Informationen unter: http://www.mobileye.com

Pressekontakt:

Andreas vom Bruch
Director Communications Germany
+49 (0) 1622320803
andreas.vom-bruch@valeo.com

Original-Content von: Valeo, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
Valeo

Fotograf:
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Zahl der Woche: 36 | Mensch und Auto – eine abgefahrene Freundschaft

Saarbrücken (CarPR) –

  • Für 36 Prozent der Autofahrer im Alter von 18 bis 34 Jahren ist das eigene Auto ein guter Freund und Begleiter.

Umweltbewusstsein und Konsumkritik – junge Menschen setzen sich nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung verstärkt für das Thema Nachhaltigkeit ein. Trotzdem gibt es sie noch: Junge Autofahrer, die eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Auto pflegen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach geben 36 Prozent der 18- bis 34-jährigen Befragten an, dass ihr Auto für sie „ein guter Freund und Begleiter“ ist. Mit zunehmendem Alter nimmt die emotionale Verbundenheit in dieser Hinsicht weiter ab: So geben nur 18 Prozent der 35-49-Jährigen und 14 Prozent der 50-64-Jährigen an, eine „freundschaftliche Beziehung“ zu ihrem Wagen zu pflegen. Unter den Autofahrern ab 65 Jahren stimmt dem jeder Zehnte (zehn Prozent) zu.

[1] Repräsentative Befragung „Autoliebe“ unter Autofahrern in Deutschland des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2022 wurden in Deutschland 1.020 Autofahrer ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

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CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

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Innovativer Prozess zur Verklebung von Anbauteilen auf Dachhimmeln – Bertrandt unterstützte die tesa SE bei Prozessbewertung

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Ehningen (CarPR) –

Bertrandt stellt seine branchenübergreifende Kompetenz unter Beweis: Der Konzern unterstützte den weltweit führenden Hersteller selbstklebender Produkt- und Systemlösungen tesa SE bei der Vermarktung eines neuen Hochleistungsklebebandes zur Verklebung von Kabelsträngen und weiteren Anbauteilen auf Dachhimmeln.

Der Engineering-Konzern Bertrandt setzt seine langjährige Expertise im Bereich automobiler Fertigungsprozesse gezielt ein, um seinen Kunden tesa SE bei der Entwicklung eines neuen Hochleistungsklebebands für den Dachhimmel von Fahrzeugen zu unterstützen. „Unsere Erfahrung im Automotive-Umfeld war bei der Zusammenarbeit von großem Vorteil. Wir wissen genau, welche Herausforderungen und welches Optimierungspotenzial in der Entwicklung eines Fahrzeugs stecken. So konnten wir gezielt einen Prozessvergleich zwischen einem Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 und dem herkömmlichen Auftragsverfahren gängiger Hotmelt-Klebstoffe durchführen, welche zur Befestigung von Anbauteilen wie Kabelsträngen oder Crashpads auf dem Fahrzeugdachhimmel eingesetzt werden. Dieses Projekt unterstreicht unsere Fähigkeit, Kompetenzen aus dem Automotive-Bereich auch gewinnbringend in andere Branchen, zum Beispiel der Chemie, einzubringen“, so Nils Sothmann, Team Manager Smart Production Solutions bei Bertrandt.

Der Konzern untersuchte die Vor- und Nachteile des mit tesa® 50400 ermöglichten Automatisierungsprozesses. Mithilfe virtueller Simulation und Methods-Time Measurement-Analysen (MTM) konnte ein herausragendes Ergebnis ermittelt werden: Der Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 führt zu einer wesentlichen Einsparung der Zykluszeit des Prozesses durch beispielsweise den Wegfall einer Aushärtung, wie es bei einer Hotmelt-Lösung notwendig ist. Auch kann die Prozesssauberkeit verbessert und das notwendige Nacharbeiten reduziert bzw. vereinfacht werden. Diese Erkenntnisse von Bertrandt bieten tesa SE nun eine starke Argumentationsgrundlage bei der Vermarktung des neuen Klebebands.

Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit dieser beiden Unternehmen. Schon 2019 hatten Bertrandt und tesa SE in einem Projekt erfolgreich zusammengearbeitet. Auch hier unterstützte Bertrandt bei der Prozessbewertung, sodass das Produkt inzwischen sehr erfolgreich bei vielen OEM implementiert werden konnte. „Diese Erfolgsgeschichte hat uns zu einer weiteren Zusammenarbeit mit Bertrandt bewogen. Gemeinsam waren wir in der Lage, einen neuen Prozess zu validieren und so darzustellen, dass wir unsere Kunden von zahlreichen Vorteilen für Prozess, Fertigung und den Faktor Mensch überzeugen konnten. Unser Produkt ermöglicht die Gestaltung und Realisierung sicherer und flexibler Prozesse“, sagt Lukas Herbst, International Product Manager Automated Applications bei tesa.

Über Bertrandt

Als führender Entwicklungsdienstleister in den Bereichen Automotive, Luftfahrt und Maschinenbau fokussiert sich Bertrandt auf erstklassige technologieorientierte Dienstleistung für die Mobilität von heute und morgen! Die Trends Digitalisierung, Autonome Systeme, Vernetzung und Elektromobilität spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Durch unsere fast 50-jährige branchenübergreifende Expertise und eine weltweite Präsenz sind wir in der Lage, kundenzentrierte Lösungen schnell und effizient zu erarbeiten. Unsere Stärken liegen in der Fähigkeit, Projekte ganzheitlich umzusetzen – von der Beratung über die Umsetzung und Absicherung bis hin zu Produktionsüberführung und After Sales sowie in der Geschwindigkeit, in der wir Projekte skalieren können. Für die Herausforderungen unserer Kunden engagieren sich rund 13.000 Mitarbeiter*innen an über 50 Standorten weltweit.

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Blaulichtunfälle im Straßenverkehr – Mehr als jeder Zehnte hatte im Zusammenhang mit einem Einsatzfahrzeug mindestens einmal einen Unfall

Hamburg (CarPR) –

Kommen Rettungsfahrzeuge zum Einsatz, muss es schnell gehen – unter Umständen stehen Menschenleben auf dem Spiel. Doch im Notfall kommt es nicht nur auf die Fahrmanöver von Notärzten, Sanitätern oder Feuerwehrleuten an, sondern gleichermaßen auf das Verhalten von allen weiteren Verkehrsteilnehmern und deren Reaktion auf nahendes Martinshorn und Blaulicht. Anlässlich einer kürzlich durchgeführten Studie mit 2.795 Personen über 18 Jahren[1] erklärt die Tankstellenkette HEM, wie sich Autofahrer bei Rettungseinsätzen richtig verhalten. Den juristischen Rahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr liefert der ADAC, vertreten durch Alexander Schnaars, Sprecher des ADAC.

Dass sich Einsatzfahrzeuge mit hohem Tempo, grellem Blaulicht und lautem Signalton ankündigen, mag vor allem für Fahranfänger erschreckend wirken und zunächst für Verwirrung sorgen. Doch die große Mehrheit der Deutschen, laut der HEM-Studie 94 Prozent, fühlt sich in einer solchen Situation glücklicherweise kaum verunsichert – vielmehr sind sie der Meinung, dass es nun einmal zum Alltag im Straßenverkehr dazu gehört. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar wichtige Hinweise zu berücksichtigen, um Blaulichtunfälle zu vermeiden und einen problemlosen Rettungseinsatz zu unterstützen. Denn wie die Studie von HEM ebenfalls zeigt, war jeder Zehnte bereits einmal in einen Unfall verwickelt, der aus einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei oder Rettungshelfer resultierte. Weitere sechs Prozent der Befragten konnten einem Zusammenstoß mit oder aufgrund von Einsatzfahrzeugen nur knapp entgehen.

Richtiges Verhalten und Sonderregeln bei Blaulichteinsätzen

Nähert sich ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn, ist für viele Verkehrsteilnehmende klar, was zu tun ist: 83 Prozent der Befragten wissen, dass Platz gemacht werden muss – in diesem Fall auch entgegen der geltenden Straßenverkehrsordnung. In diesem Sinne geht die Mehrheit der Autofahrer (92 Prozent) davon aus, dass für nahende Einsatzkräfte auch rote Ampeln oder durchgezogene Linien überquert werden dürfen, sofern dadurch niemand gefährdet wird.

Dass in solchen Situationen sogar über eine rote Ampel gefahren werden darf, ohne mit einem Bußgeld rechnen zu müssen, erklärt ADAC-Sprecher Alexander Schnaars: „Um Polizei und Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen, sind alle Verkehrsteilnehmenden dazu verpflichtet, freie Bahn zu schaffen. Wenn keine andere Ausweichmöglichkeit vorhanden ist, ist es auch möglich, vorsichtig bei Rot in eine Kreuzung einzufahren. Dabei ist jedoch stets darauf zu achten, Dritte nicht zu gefährden und den kreuzenden Verkehr im Auge zu behalten. Bußgelder fallen in solchen Situationen nicht an, da Blitzer-Systeme zumeist Zeitpunkt und Ort der Einsätze erfassen.“

Diese Sonderregel greift folglich nur in Fällen, in denen die Rettungsfahrzeuge offenkundig auf dem Weg zu einem Einsatz waren, erkennbar am Blaulicht oder Martinshorn. Übrigens gilt es auch für alle weiteren Verkehrsteilnehmer, Einsatzfahrzeugen Platz zu machen und aufmerksam zu bleiben. Daher sollten im Straßenverkehr, insbesondere bei Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrten, keine Kopfhörer getragen werden.

Wie die Umfrage der Tankstellenkette HEM hervorhebt, weiß ein Großteil der Autofahrer genau, was zu tun, damit Rettungsfahrzeuge einen schnellen und direkten Weg durch den Straßenverkehr finden. Dennoch wünschen sich 84 Prozent der Befragten bei Bedarf eine ausführlichere Aufklärung, wie sie sich in unterschiedlichen „Blaulicht-Situationen“ korrekt verhalten. Denn der größte Faktor für die eigene Verunsicherung stellt für knapp ein Drittel der Deutschen das (falsche) Verhalten ihrer Mitmenschen dar.

[1] Marktforschungsstudie zum Thema „Verkehrssicherheit und Blaulicht“, die von der Tankstellenkette HEM im Oktober 2022 in Deutschland durchgeführt wurde.

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Zahl der Woche: 50 – Wegen hoher Spritkosten weniger Auto fahren? Denkste!

Saarbrücken (CarPR) –

  • 50 Prozent der Autofahrer in Deutschland fahren mindestens genauso viel mit dem Auto wie vor den Preissteigerungen für Benzin, Diesel und Strom – egal, ob sie auf dem Land oder in der Stadt wohnen.

Die Preise für Benzin, Diesel und Strom sind stark gestiegen und haben sich aktuell auf einem hohen Niveau eingependelt. Deswegen weniger Auto fahren? Von wegen! Ob in der Stadt oder auf dem Land: 50 Prozent der Autofahrer in Deutschland fahren mindestens genauso viel mit dem Auto wie vor den Preissteigerungen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

KEINE GROSSEN UNTERSCHIEDE ZWISCHEN STADT UND LAND

Ein Blick auf die Ortsgrößen zeigt, dass sich die Häufigkeit der Autonutzung bei Autofahrern aus Großstädten kaum von der aus ländlichen Regionen unterscheidet, obwohl diese vermutlich über mehr alternative Mobilitätsangebote verfügen. 43 Prozent der Befragten aus kleineren Gemeinden (unter 5.000 Einwohner) geben an, mindestens genauso viel mit dem Auto zu fahren wie vor den Preiserhöhungen. Dies sagen ähnlich viele Autofahrer (46 Prozent) aus Großstädten (ab 100.000 Einwohnern).

[1] Repräsentative Befragung „Autoliebe“ unter Autofahrern in Deutschland des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2022 wurden in Deutschland 1.020 Autofahrer ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

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