spot_img
Blog Seite 399

Allianz der Automobilregionen fordert für die Branche mit 7,5 Millionen Beschäftigten EU-Förderprogramm für gerechten, fairen und erfolgreichen Wandel

0

Leipzig (CarPR) –

Um die schrittweise Abkehr vom Verbrennungsmotor und die Digitalisierung zu meistern, fordern die europäischen Automobilregionen ein neues finanziell gut ausgestattetes EU-Unterstützungsinstrument, eine angemessene territoriale Folgenabschätzung der neuen Regelungen sowie Maßnahmen zur Umschulung und Weiterbildung der Beschäftigten. In der ersten politischen Sitzung der Allianz der Automobilregionen (https://cor.europa.eu/de/engage/Pages/Automotive-Regions-Alliance.aspx) am 17. November in Leipzig nahmen die Mitglieder eine kurz- bis mittelfristige Strategie an und sprachen mit EU-Kommissar Schmit über die Unterstützung, die die Regionen mit einer starken Automobilindustrie benötigen.

Die europäische Automobil- und Zulieferindustrie befindet sich in einer Phase des Umbruchs und des Wandels: Die Klimaziele der EU sowie das Paket „Fit für 55“ verlangen dem Straßenverkehrssektor einen erheblichen Beitrag ab und haben folglich Auswirkungen auf alle Automobilregionen in Europa. Die Automobilindustrie ist stark vom grünen und vom digitalen Wandel betroffen. Sie beschäftigt 7,5 Millionen Menschen in den Bereichen Automobilbau und Kfz-Dienstleistungen, was mehr als 6 % aller Beschäftigten in Europa entspricht. Die Umstellung auf emissionsfreie und digitalisierte Fahrzeuge wird sich stark auf die regionalen Automobil-Ökosysteme und sozioökonomischen Strukturen auswirken.

20 von insgesamt 29 Mitgliedsregionen der Allianz waren in Leipzig vertreten und brachten die Bedenken ihrer jeweiligen Unternehmen zum Ausdruck. Ausgehend von den Anforderungen an emissionsfreie Fahrzeuge zur Erreichung der EU-Klimaziele und den damit verbundenen Veränderungen in der Automobilindustrie plädiert die Allianz geschlossen für die Schaffung eines europäischen Instruments, mit dem ein gerechter und fairer Wandel in den Regionen der Automobil- und Zulieferindustrie unterstützt wird, um die negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung zu minimieren, die Fähigkeiten und Chancen der technischen Umstellung der europäischen Automobilindustrie zu verbessern und in den Bereichen Forschung und Innovation weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnete die Sitzung und erklärte: „Die Automobilindustrie hat nicht nur ihre Wiege hier in Sachsen, sondern ist auch für Deutschland eine Schlüsseltechnologie. Dank des herausragenden Fachwissens und der Innovation entwickelt sich der Freistaat zu einem Zentrum der Elektromobilität. Strukturwandel und Klimaziele bedeuten Veränderungen für Sachsen und seine Automobilindustrie. Ich danke der Allianz der Automobilregionen deshalb für diesen Austausch, der uns dabei helfen soll, diesen Wandel gemeinsam erfolgreich zu bewältigen.“

Die Allianz der Automobilregionen wird im Rahmen ihrer künftigen Arbeiten vor allem die regionalen Auswirkungen des Wandels in der Automobil- und Zulieferindustrie, die Unterstützung der Umschulung und Weiterbildung der Beschäftigten in den Regionen und den Einsatz alternativer Kraftstoffe erörtern. Auf der Grundlage ihrer auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) im Juni 2022 verabschiedeten 10-Punkte-Erklärung unterstützt die Allianz die Bemühungen um eine drastische Senkung der Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr und fordert, dass im Rahmen für den gerechten Übergang der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt in allen europäischen Automobilregionen gewährleistet wird. Zu diesem Zweck muss der Rahmen haushaltspolitische und politische Unterstützungsmaßnahmen umfassen und mit einer gemeinsamen Planung für den Übergang auf regionaler Ebene einhergehen.

Diese zentrale Forderung muss durch territoriale Folgenabschätzungen erreicht werden, in denen gemeinsame Herausforderungen und Chancen für Regionen, Erstausrüster und insbesondere KMU, die in der Automobillieferkette tätig sind, geprüft werden. Außerdem sollten Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitskräfte in der Region unterstützt und das Angebot an und die Nachfrage nach entsprechenden Kompetenzen überwacht werden.

Thomas Schmidt, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen und sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung, erklärte: „Gastgeber des ersten Treffens der Allianz zu sein, war für Sachsen eine große Ehre. Ich freue mich, dass so viele Regionen heute hier in Leipzig präsent sind. Das ist wichtig, weil es der Allianz und ihrer zukünftigen Arbeit Gewicht verleiht. Der Austausch über die Belange der Automobilregionen war wichtig und hoch interessant. Jede Region ist anders betroffen. Und doch gibt es gemeinsame Interessen, die wir mit der Allianz künftig auch gemeinsam vertreten wollen. Das zeigen vor allem die fünf Punkte der Leipziger Erklärung: Die Allianz wird sich künftig jährlich zu einer Tagung treffen. Die gastgebende Region, heute der Freistaat Sachsen, hat dann für ein Jahr den Vorsitz inne. Wir wollen uns intensiv austauschen – auch über den AdR und seine Automotive Intergroup sowie mit den relevanten Wirtschaft- und Sozialpartnern. Die Allianz ist offen für weitere Mitglieder. Alle Mitglieder werden auch einzeln die gemeinsamen Ziele zum Beispiel gegenüber den europäischen Institutionen und den jeweiligen Regierungen der Mitgliedsstaaten vertreten. Das heutige Treffen der Allianz ist also der Auftakt für die eigentliche Arbeit.“

Zu den weiteren Forderungen der Allianz gehören die Schaffung eines starken Forschungsrahmens für industriellen Wandel und Innovation in der europäischen Automobilindustrie, Flexibilität in den Leitlinien für staatliche Beihilfen, damit die Automobilregionen diesen Wandel lenken und bewältigen können, sowie der Aufbau öffentlich zugänglicher Tankstellen und Ladestationen. Dies wird die Einführung von emissionsfreien Fahrzeugen ankurbeln und zur Konzentration der verfügbaren öffentlichen und privaten Investitionsmittel auf die verschiedenen technischen Lösungen (z. B. Elektrifizierung, Wasserstofftechnik und synthetische Kraftstoffe) führen. Es gilt, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der europäischen Automobilindustrie zu sichern.

Hintergrund

Die Allianz der Automobilregionen ist ein politisches Netz von Regionen mit einer starken Automobil- und Zulieferindustrie, die von der Umstellung auf einen emissionsfreien Straßenverkehr betroffen sind. Sie wurde vom Europäischen Ausschuss der Regionen auf seiner Plenartagung im Juni 2022 ins Leben gerufen, um einen gerechten und fairen Übergang in der Automobil- und Zulieferindustrie zu gewährleisten. Dieses Forum steht allen vom Wandel betroffenen Regionen offen. Derzeit gehören der Allianz 29 Regionen an.

Dem Ziel der Europäischen Union, die Emissionen in der EU bis 2030 um mindestens 55 % zu senken, soll auch die Verordnung zur Verschärfung der CO2-Emissionsnormen für Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge dienen. Der jüngste, am 8. Juni 2022 angenommene Vorschlag des Europäischen Parlaments, Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035 EU-weit zu verbieten, wird zu weiteren Veränderungen in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie führen. Ziel der Allianz der Automobilregionen ist es deshalb, sicherzustellen, dass der Übergang in der Automobilbranche fair und erfolgreich verläuft und keine Region zurückbleibt. Zugleich sollen die Klimaziele der EU voll unterstützt werden.

Pressekontakt:

Theresa Sostmann
Tel.: +32 475 99 94 15
Theresa.Sostmann@cor.europa.eu

Original-Content von: Europäischer Ausschuss der Regionen, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
Pawel Sosnowski

Fotograf:
Pawel Sosnowski

Über zwei Drittel der Fahrzeuge ohne Mängel bei der Hauptuntersuchung

Hannover (CarPR) –

Positives Ergebnis bei der Hauptuntersuchung (HU): Die Quote der Fahrzeuge ohne Mängel bewegt sich bei TÜV NORD auf einem erfreulich hohen Niveau. Laut Statistik waren 68,4 Prozent aller Fahrzeuge ganz ohne Mängel und bei 10,6 Prozent wurden nur geringe Mängel gefunden, sodass sieben von zehn Fahrzeugen bereits beim ersten Anlauf die TÜV-Plakette bekamen.

Die Zahlen zeigen aber auch, dass immer noch mehr als jedes fünfte Auto so schwerwiegende Mängel hat, dass es erst repariert werden muss, ehe die Plakette angebracht werden kann. Die Zahl der verkehrsunsicheren Fahrzeuge, die sofort stillgelegt werden müssen, liegt mit 0,07 Prozent weiterhin auf erfreulich niedrigem Level.

Das ist das Ergebnis der statistischen Aufarbeitung aller Hauptuntersuchungen, die an den mehr als 250 TÜV NORD Stationen und in über 10.000 TÜV NORD Partnerwerkstätten von Mitte 2021 bis Mitte 2022 durchgeführt worden sind. Die fünfte Mängelkategorie „gefährliche Mängel“, die im Mai 2018 neu eingeführt wurde, wird den „erheblichen Mängeln“ zugerechnet. Ein „gefährlicher Mangel“ stellt eine direkte und unmittelbare Verkehrsgefährdung dar oder beeinträchtigt erheblich die Umwelt erheblich; zum Beispiel, wenn an einem Fahrzeug alle Bremslichter ausgefallen sind.

Hauptuntersuchung bei TÜV NORD sorgt für Verkehrssicherheit

Das positive Gesamtbild ist in den Augen der TÜV-Sachverständigen auch Beleg für die Wirksamkeit der unabhängigen und neutralen Hauptuntersuchung, die in der Regel alle zwei Jahre fällig ist und wegen der Fahrzeuge mit Mängeln in die Reparaturbetriebe geschickt werden. Dadurch werden die Autofahrenden angehalten, in einen guten technischen Zustand ihres Fahrzeugs zu investieren – zum Nutzen für die allgemeine Verkehrssicherheit

Hartmut Abeln, TÜV NORD Mobilität-Geschäftsführer, sagt: „Wir freuen uns über die äußerst stabile Quote der Mängelfreiheit der von uns begutachteten Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung. Die Hersteller steigern die Fahrzeugsicherheit von Generation zu Generation konsequent und legen ihren Fokus auf die Langzeitqualität. Zudem zahlen auch Autohäuser und Werkstätten auf die Mängelfreiheit ein. Wer sein Auto regelmäßig zu den empfohlenen Inspektionsterminen in einer guten Fachwerkstatt warten lässt, hat bei der Hauptuntersuchung weniger Mängel. Besonders legen wir Autofahrenden den regelmäßigen Check der Beleuchtungsanlage ans Herz. So können bereits vor Fahrtantritt oder im Vorfeld der HU Mängel wie eine falsche Einstellung der Scheinwerfer identifiziert und behoben werden.“

Licht bleibt Mängelfaktor Nummer 1

Dass die Beleuchtungsanlage von Fahrenden aktuell noch oft vernachlässigt wird, zeigt auch die Verteilung der Mängelgruppen. Hier liegt „Licht, Elektrik“ in der Statistik erneut vorne. Und das, obwohl zumindest die Kontrolle der Beleuchtungsanlage in der Regel relativ einfach zu bewerkstelligen ist. Allerdings ist die Quote der erheblichen Mängel in diesem Bereich erneut gesunken. Daran haben auch die Hersteller mit der Entwicklung von zuverlässiger und moderner Fahrzeugtechnik ihren Anteil.

Die alljährliche Beleuchtungsaktion, die jeweils im Oktober unter anderem vom Kfz-Gewerbe und TÜV NORD durchgeführt wird, dient auch dem Ziel, Beleuchtungsmängel an Fahrzeugen gerade vor der dunklen Jahreszeit zu identifizieren und gegebenenfalls zu beheben. Insgesamt ergibt sich in der TÜV-Statistik als Reihenfolge für die am häufigsten auftretenden Mängelgruppen „Licht, Elektrik“, „Achsen, Räder, Reifen“, „Umweltbelastung“ und „Bremse“.

Je älter die Fahrzeuge bei ihrem TÜV-Termin sind, desto höher ist die Zahl derjenigen, die im ersten Anlauf keine Plakette bekommen. Die aktuellen TÜV NORD-Zahlen belegen: Bei der ersten HU im Alter von drei Jahren finden sich bei 5,1 Prozent der Autos erhebliche Mängel. Im Alter von fünf Jahren sind es bereits 9 Prozent.

Die durchschnittliche Laufleistung, die neben dem Fahrzeugalter auch als Grund für den Verschleiß und somit für Mängel anzusehen ist, liegt aktuell bei den Dreijährigen bei 42.941 Kilometern und bei den fünfjährigen Fahrzeugen bei 68.977 Kilometern.

TÜV-Plakette wechselt zum Jahresstart 2023 auf Rosa

Wichtig: Wer zurzeit noch mit einer braunen Plakette für 2022 unterwegs ist, sollte sich bald einen Termin bei seinem TÜV geben lassen. Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel ändert sich die Farbe der TÜV-Plakette von Braun auf Rosa. So ist zum Beispiel für die Polizei direkt farblich erkennbar, wenn der TÜV-Termin überzogen wurde. Dann ist nach mehr als zwei Monaten ein Verwarnungsgeld fällig und ab dem achten Monat kommt sogar noch ein Punkt in Flensburg hinzu.

Als das Auto mit den geringsten Mängeln im gesamten TÜV-Report 2023 wird die B-Klasse von Mercedes-Benz gelistet, die damit ebenso als Vans-Klassensieger glänzt. Auch in zwei anderen Bereichen kann der Stuttgarter Autohersteller mit dem Stern überzeugen: So belegen die A-Klasse im Kompaktsegment und der GLC im Bereich der SUV die Spitzenplätze. Komplettiert wird das Bild mit dem Volvo V40 in der Kompaktklasse sowie dem Honda Jazz und dem Kia Picanto in den Bereichen Kleinwagen und Minis.

Auf den unteren Plätzen im Ranking finden sich je nach Alter Dacia Logan und Duster sowie der Renault Clio wieder, der im gediegenen Fahrzeugalter zwischen 10 und 11 Jahren mit erheblichen Mängeln zu 36,4 Prozent durch die HU fällt.

Den TÜV-Report, der typspezifische Fahrzeugmängel detailliert auflistet und damit zu einem wichtigen Ratgeber beim Gebrauchtwagenkauf wird, gibt es an jeder TÜV NORD Station und im Zeitschriftenhandel für den Preis von 5,90 Euro. Weitere Informationen zur Studie gibt es hier: https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/ratgeber-und-tipps/auto-ratgeber/tuev-report/

Über die TÜV NORD GROUP:

Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 70 Ländern dafür, dass unsere Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden.

www.tuev-nord-group.com

Pressekontakt:

Claas-Alexander Stroh
TÜV NORD GROUP
Tel.: 0511 998-62296
presse@tuev-nord.de
www.tuev-nord-group.com/de/newsroom

Original-Content von: TÜV NORD GROUP, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
TÜV NORD GROUP

Fotograf: Dieter Sieg

ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV erhält Goldenes Lenkrad 2022

0

Mladá Boleslav (ots) –

  • Vorauswahl des ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV durch Leser von ,Auto Bild‘ und ,Bild am Sonntag‘
  • Rein batterieelektrisches SUV-Coupé überzeugt anschließend auch Jury aus Rennfahrern, Journalisten und Autoexperten
  • ENYAQ COUPÉ RS iV kombiniert großzügige Platzverhältnisse und alltagstaugliche Reichweite mit dem aktuell kraftvollsten Antrieb in einem ŠKODA Serienmodell
  • ŠKODA AUTO erhält renommierte Trophäe bereits zum achten Mal

Das ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV hat das renommierte Goldene Lenkrad 2022 gewonnen. Die Leser des Automobilfachmagazins ,Auto Bild‘ sowie der Zeitung ,Bild am Sonntag‘ hatten das ENYAQ COUPÉ RS iV in der Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ zunächst in die Runde der drei Finalisten gewählt, bevor eine Expertenjury das Modell auf dem Lausitzring testete. Für ŠKODA AUTO ist die diesjährige Trophäe bereits das achte Goldene Lenkrad. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer nahm die Auszeichnung gestern im Rahmen der Gala in Berlin entgegen.

ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer betont: „Herzlichen Dank allen Experten und Leserinnen und Lesern, die uns gewählt haben. Und natürlich den vielen Škodianern, die an diesem tollen Fahrzeug beteiligt waren! Der Preis bedeutet uns allen sehr viel. Das ENYAQ COUPÉ RS iV hat sich bei dieser Wahl gegen starke Konkurrenz sowohl mit Verbrennungsmotor als auch elektrischen Antrieben durchgesetzt. Es ist insgesamt das achte Goldene Lenkrad für ŠKODA und es zeigt: Wir bauen hochattraktive Autos für unsere Kunden – egal mit welchem Antrieb. Und das werden wir auch in Zukunft mit aller Leidenschaft tun.“

Das ENYAQ COUPÉ RS iV hat das renommierte Goldene Lenkrad 2022 gewonnen. Die Leser des Automobilfachmagazins ,Auto Bild‘ sowie der Zeitung ,Bild am Sonntag‘ hatten das ENYAQ COUPÉ RS iV in der Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ zunächst in die Runde der drei Finalisten gewählt, bevor eine Expertenjury das Modell auf dem Lausitzring testete.

ENYAQ COUPÉ RS iV behauptet sich gegen Elektroautos und Modelle mit Verbrennungsmotor

47 Automobilneuheiten der letzten zwölf Monate standen beim Goldenen Lenkrad 2022 in einer von elf Kategorien zur Wahl. Dabei unterschieden die Organisatoren diesmal nicht zwischen Automobilen mit Verbrennungs- und Elektromotor. Die Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ umfasste neun Fahrzeuge, sechs davon mit Elektroantrieb. Als einer der drei Favoriten der Leserumfrage in seiner Kategorie stellte sich das ENYAQ COUPÉ RS iV bei ausgiebigen Testfahrten auf dem Lausitzring einer 19-köpfigen Expertenjury aus Journalisten, Moderatoren und bekannten Rennfahrern. Zu den Juroren gehörten unter anderem Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck als früherer Formel-1-Fahrer und Le-Mans-Sieger, der ehemalige Formel-E-Pilot Daniel Abt und Maximilian Götz, DTM-Champion von 2021. Sie beurteilten unter anderem Kriterien wie Fahrverhalten, Rundumsicht und Platzangebot. Das ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV verfügt mit zwei Elektromotoren über Allradantrieb und kommt als stärkstes aktuelles ŠKODA Serienmodell auf eine Systemleistung von 220 kW(1). Die Gunst der Jury gewann es mit dem stimmigsten Gesamtpaket unter allen Mittelklasse-SUV.

Sportliches Coupé rundet die ENYAQ-Baureihe nach oben ab

Als erstes rein batterieelektrisches Mitglied der sportlichen ŠKODA RS-Familie ergänzt das ENYAQ COUPÉ RS iV das erfolgreich gestartete SUV ENYAQ iV um eine weitere Variante. Trotz einer Dachlinie, die ab der B-Säule sanft nach hinten abfällt, bietet das ENYAQ COUPÉ RS iV auch im Fond großzügige Platzverhältnisse und ein Kofferraumvolumen von 570 Litern. Der hervorragende Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,248 ermöglicht eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern(2) im WLTP-Zyklus.

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer nahm die Auszeichnung gestern im Rahmen der Gala in Berlin entgegen. Für SKODA AUTO ist die diesjährige Trophäe bereits das achte Goldene Lenkrad.

ENYAQ COUPÉ RS iV gewinnt achtes Goldenes Lenkrad für ŠKODA

Das erste Goldene Lenkrad verlieh die ,Bild am Sonntag‘ im Jahr 1976. Seit 2009 vergibt die deutsche Sonntagszeitung den Preis gemeinsam mit der ,Auto Bild‘, der größten Automobilzeitschrift Europas. Für ŠKODA AUTO ist der Erfolg des ENYAQ COUPÉ RS iV in diesem Jahr bereits der insgesamt achte Sieg bei dem renommierten Automobilpreis. Das erste Goldene Lenkrad für den tschechischen Automobilhersteller gewann 1999 die erste FABIA-Generation, der Nachfolger wiederholte diesen Erfolg 2007. Die zweite OCTAVIA-Generation siegte im Jahr 2004, während die zweite Generation des SUPERB den Preis im Jahr 2008 erhielt. 2017 ließ der KAROQ die Konkurrenz hinter sich und 2019 sicherte sich der KAMIQ die begehrte Auszeichnung. Im vergangenen Jahr ging das Goldene Lenkrad an den ENYAQ iV.

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge Carsten Intra, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns und der Porsche AG Oliver Blume, Porsche AG Vorstandsmitglied für Beschaffung Barbara Frenkel, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Pkw und Leiter der Markengruppe Volumen Thomas Schäfer und Porsche AG Vorstandsmitglied für Forschung und Entwicklung Michael Steiner (v.l.n.r.) bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads gestern Abend in Berlin.

(1) Elektrische Maximalleistung 220 kW: Gemäß UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche für maximal 30 Sekunden abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur Verfügung stehende Leistung ist abhängig von variablen Faktoren wie zum Beispiel Außentemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die Verfügbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50° C und einen Batterieladezustand > 88 %. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur Nichtverfügbarkeit der Maximalleistung führen. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang über die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand unter anderem im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur Verfügung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare Kapazität der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt es sich, für die tägliche Nutzung ein Ladeziel von 80 % für die Batterie einzustellen (vor zum Beispiel Langstreckenfahrten auf 100 % umstellbar).

(2) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer.

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
SMB

Fotograf:
Skoda Auto Deutschland GmbH

Tanken in Bremen am teuersten – Kraftstoffpreise in Berlin und im Saarland am niedrigsten – große regionale Preisunterschiede

München (CarPR) –

Die regionalen Unterschiede zwischen den Kraftstoffpreisen sind nach wie vor erheblich. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, kostet in Berlin als günstigstem Bundesland ein Liter Super E10 im Schnitt 1,822 Euro. Demgegenüber halten die Autofahrer in Bremen – wie Berlin ebenfalls ein Stadtstaat – mit einem Preis von 1,935 Euro je Liter Super E10 die rote Laterne im Ranking. Damit ist Benzin in Berlin aktuell um 11,3 Cent billiger als in Bremen.

Mit 10,6 Cent ist die Preisdifferenz beim Diesel ähnlich groß. Im Saarland, dem günstigsten Bundesland, kostet ein Liter Diesel 1,995 Euro. Bremen, das auch beim Diesel das teuerste Bundesland ist, liegt bei einem Mittelpreis von 2,101 Euro je Liter.

Bayern und Baden-Württemberg, die beiden Bundesländer, die über Monate hinweg die höchsten Kraftstoffpreise in Deutschland aufgewiesen hatten, haben sich von den unteren Rängen der Tabelle verabschiedet und rangieren jetzt in der oberen Hälfte. Auch nach dem Ende des Niedrigwassers am Rhein und des Raffinerieausfalls in Schwechat kommt es zu großen Preisunterschieden. Dies zeigt, dass es in Deutschland keinen starren, einheitlichen Kraftstoffmarkt gibt, sondern eine Vielzahl von kleineren Märkten, in denen sich die Preise täglich neu bilden.

Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr, dar.

Preisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC alle Möglichkeiten, günstiger zu tanken, konsequent nutzen. Dies stärkt den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt und ist letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
ADAC

Fotograf:
© ADAC

Europa-Expansion: Aiways baut Technical Center in München aus

München (CarPR) –

Die gesetzlichen Anforderungen an ein Automobil unterscheiden sich je nach Land teilweise deutlich. Von den Emissionsklassen über vorgeschriebene Fahrerassistenzsystem, bis hin zu Normierungen im Bereich Geräusch. Um die Fahrzeuge bestmöglich auf den jeweiligen Markt abstimmen zu können betreibt Aiways in München ein Technical Center, das mit Zeeshan Shaikh einen Aiways-erfahrenen Ingenieur als Leiter bekommt.

Mit seiner profunden Erfahrung in der Automobil-Industrie ist Zeeshan Shaikh, der schon für Valeo, dem Vorgänger des Stellantis-Konzerns und zuletzt die BMW Group gearbeitet hat, die Idealbesetzung für die Leitung des Technical Centers von Aiways in München. Der E-Mobilitätsexperte, dessen Know-how nicht nur Automotive Hybrid & Electric Powertrains umfasst, sondern auch die Zertifizierung von Hochvolt-Systemen und die Simulation, Kalibrierung und Validierung einzelner Fahrzeugsysteme bis hin zur Gesamtfahrzeug-Erprobung.

„Wir sind stolz darauf, dass Zeeshan Shaikh unser Technical Center leitet und den Ausbau vorantreibt. Mit seiner hochspezialisierten Ausbildung in Indien und Frankreich und seiner über zehnjährigen Erfahrung in der Automobil-Industrie ist er die perfekte Entwicklungsschnittstelle mit unseren Teams in Shanghai,“ erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways. „Gerade die immer komplexeren gesetzlichen Anforderungen und das hohe Entwicklungstempo im Sektor der Elektromobilität verlangen eine kluge Strategie im Engineering für höchste Produktqualität, die wir mit dem Technical Center in München nun optimal ausrollen können.“

Kurze Wege und flache Hierarchien: Das Aiways Technical Center in München

Das internationale Team von Shaikh besteht aus bis zu 30 Ingenieuren, Technikern, Produktmanagern und in direkter Zusammenarbeit mit den After-Sales-Spezialisten. Gemeinsam verantworten sie die Adaption der neu entwickelten Aiways-Fahrzeuge für den europäischen Markt und die stetige Weiterentwicklung schon im Verkauf befindlicher Fahrzeuge. Dabei sind die kurzen Wege und flachen Hierarchien in der Europa-Zentrale in München ein großer Vorteil: Alle Abteilungen stehen immer in direkter Abstimmung zueinander, was zu einem hohen Tempo und hoher Effizienz führt. Auch die Zeitverschiebung zu den Kollegen in Shanghai wird optimal genutzt, so werden etwa neue Datenstände der Kollegen aus China zu ihrem Dienstschluss verschickt, damit in München den ganzen Tag über validiert und erprobt werden kann und vice versa. Etwaige Änderungen und Verbesserungen können dann am nächsten Arbeitstag in China – also über Nacht in München – in die Entwicklung eingepflegt werden.

Attraktives Arbeitsumfeld: Schnell wachsende Modellpalette und hohe Eigenverantwortung

Die Arbeitsmethodik der interkontinentalen Kollaboration ist optimal auf die schnell wachsende Modellpalette abgestimmt. Nach dem Erfolg des Aiways U5 SUV steht mit dem Aiways U6 SUV-Coupé nun schon das zweite Modell in den Startlöchern. Künftig wird pro Jahr ein neues oder komplett überarbeitetes Modell hinzukommen, was für entsprechenden Bedarf auch an Personal am Standort München zur Folge hat. Deswegen ist Zeeshan Shaikh auch sicher, dass Aiways ein attraktiver Arbeitgeber nicht nur für junge Absolventen, sondern auch erfahrene Entwickler ist: „Wir bei Aiways sind ein junges und agiles Team. Unsere Fahrzeuge bauen auf einer innovativen Plattform auf, die in allen Dimensionen nahezu grenzenlose Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Diese technische Freiheit gepaart mit der hohen Eigenverantwortung in den Projekten sorgt für eine große Motivation aller Teammitglieder.“

Pressekontakt:

Aiways Automobile Europe GmbH
Bernd Abel
+49 (0) 89 693135269
bernd.abel@ai-ways.eu

Georgia Chapman
+49 (0) 89 693135278
georgia.chapman@ai-ways.eu

Original-Content von: Aiways Automobile Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Aiways Automobile Europe GmbH
Fotograf: Enes Kucevic

ŠKODA AUTO: Jubiläen in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung

0

Mladá Boleslav –

  • Weltweit 750.000 Einheiten des KODIAQ gefertigt
  • Viermillionster EA211-Motor im Stammwerk Mladá Boleslav hergestellt
  • 15-millionstes Getriebe der aktuellen Generation produziert

ŠKODA AUTO hat seit Anfang des Monats drei Produktionsjubiläen begangen: In Kvasiny rollte der 750.000ste KODIAQ vom Band. Außerdem fertigte der Automobilhersteller vier Millionen EA211-Motoren und erreichte die Marke von 15 Millionen produzierten Getrieben der aktuellen Generation. Beide Komponenten werden auch in Fahrzeugen weiterer Volkswagen Konzernmarken verbaut.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Diese drei Produktionsjubiläen stellen die hohe Leistungsfähigkeit unseres Teams eindrucksvoll unter Beweis. Die beeindruckenden Zahlen belegen: Unsere Modelle kommen weltweit hervorragend an und überzeugen tagtäglich mit ihrer hohen Zuverlässigkeit. Gleichzeitig hat unsere Komponentenfertigung im Volkswagen Konzern in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Ich gratuliere herzlich zu den erreichten Erfolgen. Sie sorgen gerade in diesen herausfordernden Zeiten für zusätzliche Motivation, die künftigen Herausforderungen entschlossen anzugehen.“

750.000 ŠKODA KODIAQ

Mit dem KODIAQ begann bei ŠKODA die SUV-Offensive des tschechischen Automobilherstellers. Im vergangenen Jahr präsentierte das Unternehmen ein Update seines auf Wunsch siebensitzigen Erfolgsmodells. Seit der Markteinführung im Herbst 2016 hat der tschechische Automobilhersteller eine Dreiviertelmillion Einheiten seines großen SUV gebaut. Das Jubiläumsmodell rollte im Werk Kvasiny vom Band. Hier fertigt der Automobilhersteller auch den KAROQ und den SUPERB sowie den SUPERB iV.

Vier Millionen EA211-Motoren

Seit 2012 produziert ŠKODA AUTO in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav Motoren vom Typ EA211, nun hat das Unternehmen die Marke von vier Millionen produzierten Einheiten erreicht. Derzeit fertigen knapp 700 Mitarbeiter täglich rund 2.500 Aggregate mit Aluminiummotorblock. Das Aggregat entsteht in den Dreizylinder-Varianten 1,0 MPI, 1,0 MPI EVO, 1,0 TSI und 1,0 TSI EVO sowie als Vierzylinder-Motor in den Ausführungen 1,6 MPI und 1,4 TSI. Neben ŠKODA Modellen mit Verbrennungsmotor, die in Tschechien produziert werden, kommen diese Motoren darüber hinaus weltweit in weiteren Fahrzeugen der Konzernmarken Audi, Volkswagen und SEAT zum Einsatz.

15 Millionen Getriebe der aktuellen Generation

Außerdem hat ŠKODA AUTO typübergreifend das 15-millionste Getriebe der aktuellen Generation gefertigt. Vom in Mladá Boleslav hergestellten Schaltgetriebe MQ/SQ100 liefen seit 2011 mehr als zwei Millionen Einheiten vom Band. Bei ŠKODA kommt das Getriebe aktuell im FABIA zum Einsatz, außerdem wird es in Modellen weiterer Volkswagen Konzernmarken verbaut. Seit Produktionsbeginn des Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebes vom Typ MQ200 im Jahr 2001 hat der tschechische Automobilhersteller in seinem Stammwerk Mladá Boleslav außerdem knapp 8,5 Millionen Einheiten produziert. Sie kommen weltweit in zahlreichen verschiedenen ŠKODA Modellen zum Einsatz, darunter auch im KUSHAQ oder im SLAVIA. Darüber hinaus verrichtet es auch in Modellen anderer Konzernmarken seinen Dienst. Im Komponentenwerk Vrchlabí hat ŠKODA seit Produktionsstart im Jahr 2012 außerdem mehr als vier Millionen Einheiten des automatischen Direktschaltgetriebes DQ200 gefertigt, das neben Modellen des tschechischen Automobilherstellers ebenfalls in Fahrzeugen anderer Konzernmarken verbaut wird.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: SMB
Fotograf: Skoda Auto Deutschland GmbH

Yanfeng stellt neues Konzeptfahrzeug XiM23 in Europa vor

0

Neuss –

Mit dem Konzeptfahrzeug „EXperience in Motion 2023“ (XiM23) präsentiert Yanfeng seine Vision eines ganzheitlichen Luxuserlebnisses für zukünftige Mobilitätsanwendungen. Auf Grundlage der kürzlich veröffentlichten Luxusforschungsstudie des Unternehmens zeigt der XiM23 anhand von Erlebnismodi im Innenraum, wie die Integration digitaler Technologien und Innovationen die Funktionen des Interieurs in ein nutzerzentriertes Luxuserlebnis verwandeln.

„Bei der Diskussion darüber, wie sich Luxus entwickeln wird, kristallisieren sich in Gesprächen mit unseren Kunden zwei Denkrichtungen heraus“, erklärt Tim Shih, Vice President of Design and User Experience bei Yanfeng Technology (YFT). „In der ersten wird das Nutzererlebnis von digitalen Technologien bestimmt, während die zweite auf traditionelle Statussymbole wie hochwertige Materialien und Verarbeitungen setzt. Unsere Forschung hat gezeigt, dass eine Luxuslösung weder das eine noch das andere ist, sondern vielmehr eine dynamische Kombination aus beidem, um ganzheitliche und hochgradig personalisierte Innenraumerlebnisse zu schaffen. Wie das aussehen kann, haben wir im XiM23 veranschaulicht.“

Verschiedene Modi bieten dem Anwender luxuriöse Fahrerlebnisse

Anhand verschiedener Erlebnismodi zeigt der XiM23, wie die Integration von Technologien traditionell luxuriöse Lösungen aufwerten kann. Dabei erlaubt die flexible und intelligent aufeinander abgestimmte Orchestrierung der Technologien, dass alle fünf Aspekte von Luxus (Service, Vereinfachung, Personalisierung, Komfort und Kontrolle) berücksichtigt und die Wünsche, Bedürfnisse und Vorlieben der Fahrgäste erfüllt werden.

„In den letzten zwei Jahren hat unser Team jede Interaktion im XiM23 geplant“, so Andreas Deubzer, User Interface Global Design Director bei YFT. „Hinsichtlich der Fahrzeuginteraktion ist der XiM23 ein Meilenstein für Yanfeng. Die Integration digitaler Technologie ermöglicht eine größere Flexibilität und neue Möglichkeiten für das Interieur, sich an die sich ändernden Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer anzupassen.“

Der XiM23 ist mit einer mobilen App verbunden, so dass er die Fahrgäste erkennt und seine Einstellungen an die vom Fahrer festgelegten Präferenzen anpasst. Nähert er sich dem Fahrzeug drehen sich die Vordersitze des XiM23 auf ihn zu und die Rücksitze schieben sich nach vorne, um ihm den Einstieg zu erleichtern und ihn zu begrüßen. Diese erste Erlebnisphase, der sogenannte Calm Mode, ist optisch schlicht und elegant gehalten. Es gibt keine Bildschirme und die Beleuchtung im Innenraum ist gedämpft und soft.

„Das Thema Licht spielt im XiM23 eine wichtige Rolle“, so John Vincent, Principal Designer bei YFT und Design Lead für das Projekt. „Aus ästhetischer Sicht hilft es uns, die richtige Atmosphäre in der Kabine zu schaffen und Designmerkmale hervorzuheben, wie z. B. in den Türen, der Mittelkonsole und der Instrumententafel, die aussieht, als würde sie schweben. Die Beleuchtung ist auch ein Kommunikationsmittel, das dem Nutzer beim Durchlaufen der einzelnen Erlebnismodi zeigt, wie er die Funktionen aktivieren oder steuern kann.“

Sobald der XiM23 erkennt, dass der Fahrer Platz genommen hat, fahren die Vordersitze wieder nach vorne und auf dem Lenkrad werden die bis dahin unsichtbaren Bedienelemente sichtbar. Gleichzeitig fährt aus der Instrumententafel ein von Säule zu Säule reichendes schlankes konkaves 8K-Display und zwei dünne Touch-Displays werden aus der Mittelkonsole ausgeklappt.

Wenn der Fahrer vom ruhigen Calm Mode in den interaktiveren Rich Mode wechseln möchte, kann er dies über den Multi-Controller in der Mittelkonsole steuern. Die „phygitale“ Innovation kombiniert einen physischen Dreh-Drückknopf mit Gestensteuerung und intelligenten, interaktiven Oberflächen. Hält man die Hand für einige Sekunden über den Multi-Controller, wird der Rich Mode aktiviert und der Innenraum verändert sich schlagartig. Die Farbtöne der Innenraumbeleuchtung wechseln und werden heller, das Display der Instrumententafel fährt von 50 mm auf 100 mm weiter heraus, um den Fahrgästen zusätzliche Funktionen und Angebote zur Auswahl anzubieten. Die beiden für alle Insassen zugänglichen Displays in der Mittelkonsole fahren vollständig aus und bieten zusätzliche Optionen für Service, Personalisierung und Komfort.

Autonomes Fahren ermöglicht ein noch intensiveres Erlebnis

Sowohl im Calm- als auch im Rich-Modus zeigt das Fahrzeug in einem manuellen Fahrszenario mit teilautomatisierter Stufe 2 zahlreiche Assistenzfunktionen, wie z. B. Toter-Winkel-Überwachung, Hands-off-Erkennung und Vorwärtskollisionswarnung, die durch eine Innenbeleuchtung ergänzt werden. Wenn der Nutzer für ein autonomes Fahrerlebnis der Stufe 4 bereit ist, genügt ein Klick auf die beleuchtete Autodrive-Taste am Lenkrad. „Die Einbeziehung von vollautomatisiertem Fahren der Stufe 4 in das XiM23-Konzept ermöglichte es dem Team, das Innenraumerlebnis weiter zu erforschen, ohne durch die Sicherheitsanforderungen des manuellen Fahrens eingeschränkt zu werden“, so Shih. „Für Yanfeng ist dieser erweiterte Anwendungsbereich ein Blick in die Zukunft, der zeigt, wie sich das Mobilitätserlebnis mit dem Fortschritt der autonomen Technologie weiterentwickeln kann.“

Wenn sich der XiM23 in einen völlig autonomen Fahrgastraum verwandelt, wird das multisensorische Erlebnis noch intensiver. Die Atmosphäre wird durch Dachhimmel-Beleuchtung und Projektionen weiter verbessert, während alle vier Sitze zurückgelehnt werden können. Im Fond genießen die Passagiere dank des Hover Seat von Yanfeng eine schwerelose Sitzposition und eine Massage.

Ein theaterähnliches Ambiente lenkt alle Blicke auf den vorderen Teil des Fahrzeugs, wo sich das über die komplette Breite der Instrumententafel reichende Display auf 200 mm ausfährt, damit die Fahrgäste Musik, Filme oder andere auf ihre Reise zugeschnittene Inhalte genießen können.

„Mit dem XiM23 Konzept entwickeln wir das Experience-in Motion-Prinzip in das Luxussegment weiter. Der Wertewandel in der Gesellschaft, den wir in unserer Studie zur Lebensqualität 2018 erstmals untersucht und mit der jüngsten Luxusforschungsstudie weiterverfolgt haben, spiegelt eine kontinuierliche Verlagerung weg vom Besitz und hin zu Erlebnissen wider“, sagt Shih. „Mit unserem kompletten Portfolio für die Automobilindustrie, das Sitze, passive Sicherheitssysteme, Cockpit-Elektronik und Interieur umfasst, sind wir gut positioniert, um neue und überzeugende Erlebnisse für die Automobilindustrie und die zukünftige Mobilität zu liefern.“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.yanfeng.com/en/xim23

Erleben Sie den XiM23 auf unserem YouTube-Kanal:

Über Yanfeng

Yanfeng ist ein weltweit führender Automobilzulieferer, der sich auf automobiles Interieur, Exterieur, Sitze, Cockpit-Elektronik und passive Sicherheitssysteme konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt global rund 67.000 Mitarbeiter an über 240 Standorten. Das technische Team von 4.200 Experten ist in zehn Forschungs- und Entwicklungszentren und anderen regionalen Büros tätig und verfügt über umfassende Kompetenzen, einschließlich Engineering und Softwareentwicklung, Design und Testvalidierung. Yanfeng ist auf Smart-Cabin-Konzepte (Konzepte für intelligente Fahrgasträume) und Leichtbautechnologien spezialisiert und unterstützt Automobilhersteller dabei, mit marktführenden Innenraumlösungen die Mobilität der Zukunft zu gestalten.

Pressekontakt:

Yanfeng International
Jagenbergstraße 1
41468 Neuss
Astrid Schafmeister
Tel.: +49 2131 609-3028
E-Mail: astrid.schafmeister@yanfeng.com

Original-Content von: Yanfeng, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
Yanfeng

Fotograf:
Yanfeng

ŠKODA AUTO Deutschland: Veränderung in der Geschäftsführung

Weiterstadt  –

Jan-Hendrik Hülsmann wird Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung

Libor Myška übernimmt als Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Beschaffung, Recht & Compliance, IT und Personal

Dr. Steffen Spies übernimmt neue Aufgaben im Volkswagen Konzern

Veränderung in der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland: Ab dem 1. Januar 2023 verantwortet Jan-Hendrik Hülsmann als neuer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung den Vertrieb. Der bisherige zweite Geschäftsführer Dr. Steffen Spies tritt neue Aufgaben im Volkswagen Konzern an, sein Ressort Finanzen und Administration übernimmt der bisherige Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland Libor Myška.

Neuer Geschäftsführer für den Vertrieb

Jan-Hendrik Hülsmann wird mit Wirkung zum 1. Januar zum neuen Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung für den Vertrieb bei ŠKODA AUTO Deutschland berufen. Der studierte Betriebswirt trat vor 15 Jahren in den Volkswagen Konzern ein, seit 2019 verantwortete er als Leiter Vertriebsorganisation, Kundenmanagement und Digitalisierung die Entwicklung des deutschen Vertriebsnetzes der Volkswagen Deutschland GmbH & Co. Zuvor hatte er mehrere Führungspositionen inne, unter anderem als Head of Sales und später als Head of Product Marketing bei der SAIC Volkswagen Automotive Co., Ltd. Mit Jan-Hendrik Hülsmann konnte der tschechische Automobilhersteller einen ausgewiesenen Vertriebsexperten für seinen weltweit wichtigsten Markt gewinnen.

Libor Myška übernimmt Finanzen und Administration

Jan-Hendrik Hülsmann übernimmt die Verantwortung für das Vertriebsressort von Libor Myška, der in der Geschäftsführung des Unternehmens künftig für Finanzen und Administration verantwortlich zeichnet. Libor Myška war im Januar in einer ausgesprochen herausfordernden Zeit zu ŠKODA AUTO Deutschland gestoßen und hat das Unternehmen zunächst als Sprecher der Geschäftsführung erfolgreich durch diese schwierigen Monate navigiert. Der erfahrene Experte ist seit mehr als 25 Jahren für die Marke tätig und wird das Unternehmen auch in seiner neuen, strategischeren Rolle weiter voranbringen.

Neue Aufgaben im Konzern

Dr. Steffen Spies, der bisherige zweite Geschäftsführer von ŠKODA AUTO Deutschland übernimmt ab Januar 2023 im Volkswagen Konzern neue Aufgaben. Der Vorstand der Marke ŠKODA AUTO dankt Dr. Steffen Spies für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und sein Engagement in den vergangenen drei Jahren und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen künftigen Aufgaben.

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte:
Skoda Auto Deutschland GmbH

Fotograf:
Skoda Auto Deutschland GmbH

ADAC e-Ride: Pflege- und Fahrtipps fürs E-Bike im Winter

0

München  –

Verbrauchsbewusst: E-Bikes als ganzjährige Mobilitätsalternative
Vorsichtig: Beschleunigen und Bremsen mit Bedacht
Vorbereitet: Akku warmhalten und warm anziehen

E-Bikes sind in der Käufergunst ganz vorne, wenn es um neue oder zusätzliche Alternativen für die individuelle Mobilität geht. Selbst in der kalten Jahreszeit taugt das E-Bike für alltägliche Fahrten. Verhält man sich richtig auf der Straße und im Umgang mit dem Material, vor allem mit dem Herzstück des E-Bikes, dem Akku, dann ist der emissionsfreien Fortbewegung keine Temperatur- oder Witterungsgrenze gesetzt.

Überwintern oder Weiterfahren und wenn ja, wie? ADAC e-Ride hat diese Tipps für E-Bike-Fahrer:

Was muss beim E-Bike-Akku im Winter beachtet werden?

Kalte Temperaturen wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Akkus aus. Wenn möglich, den Akku daher erst kurz vor der Fahrt in das E-Bike einsetzen. Selbst bei kurzen Standzeiten den Akku entnehmen und bei Raumtemperatur aufbewahren. Während der Fahrt helfen spezielle Isolierungen, die einfach über den aufgesetzten Akku gestülpt werden können (sog. Tubes für Akkus).

Gibt es Winterreifen fürs E-Bike?

Es müssen nicht gleich Spike-Reifen sein, doch ein wintertaugliches Profil und eine entsprechende Gummimischung sind Grundvoraussetzung bei winterlichen Verhältnissen.

E-Bike-Pflege im Winter: Soll man waschen?

Damit das E-Bike zuverlässig durch den Winter kommt, sollte die Pflege in den kalten Monaten ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Denn Regen, Schmutz und Salz auf den Straßen fördern die Korrosion und können einem Zweirad ganz schön zusetzen. Sprühwachs schützt Lack und Metallteile, Kontaktspray verdrängt Feuchtigkeit an elektrischen Verbindungen, etwa den Kontakten des Akkus. Bei der Pflege nicht die Kette vergessen: Sie muss regelmäßig gereinigt und z.B. mit Kettenspray geölt werden.

Wie sieht die richtige Ausrüstung fürs Radfahren im Winter aus?

Stichwort: Zwiebelprinzip – anstelle einer sehr warmen und dicken Jacke setzt man besser auf mehrere Schichten übereinander. Eine Regenüberhose ist eine gute Wahl. So sieht das Outfit des Tages darunter auch nach der Fahrt durch Schneematsch noch vorzeigbar aus.

Wer lange draußen unterwegs ist, kann mit sogenannten Heat-Pads empfindliche Stellen körpernah warmhalten. Wichtig ist auch, Reflektoren richtig zu platzieren, denn fluoreszierendes Material ist am wirksamsten, wenn es an sich bewegenden Körperteilen getragen wird. Schuh-Überzüge, Strümpfe und Beinwärmer sind am besten geeignet, da sie sich mit dem Pedal auf und ab bewegen und so die Sichtbarkeit auf der Straße steigern.

Absolut unverzichtbar ist ein gut sitzender Fahrradhelm, der ebenfalls mit Reflektoren ausgestattet sein sollte.

Worauf muss beim E-Bike-Fahren im Winter geachtet werden?

An trüben Tagen mit langen Nächten in den Wintermonaten sollte man schon tagsüber, spätestens in der Dämmerung mit Licht fahren. Wichtig ist zudem, vorausschauend zu fahren und auf die richtige Dosierung beim Bremsen zu achten. Bei Nässe, Kälte und blättrigem oder matschigem Untergrund muss besonders aufgepasst werden. Der Bremsweg verlängert sich auf nassem Untergrund oder vereister Straße, unbedachtes Abbremsen führt schnell zum Sturz.

Doch auch beim Beschleunigen und unmittelbar einsetzender Motorunterstützung des E-Bikes zeigen sich Nässe und Laub auf dem Asphalt als mindestens gewöhnungsbedürftig und sollten achtsam befahren werden.

Bei Straßenbahnschienen gilt allerhöchste Vorsicht. Der Stahl ist bei Nässe eisglatt, und die tief eingekerbte Fahrrille kann das Vorderrad des Fahrrads „fangen“ und einen Sturz verursachen. Tipp: Immer im annähernd rechten Winkel die Schienen überqueren.

Glatt und rutschig sind zudem frische Straßenmarkierungen, Gullideckel und Kopfsteinpflaster. Hier ist höchste Vorsicht geboten.

Weitere Tipps und nützliche Informationen vom ADAC für Fahrrad und E-Bike gibt es hier (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/e-bike-winter/)

Produktangebot

Unter ADAC e-Ride (http://www.adac.de/e-ride) steht eine breite Auswahl an hochwertigen Marken-E-Bikes aus allen Kategorien zur Verfügung: vom City-E-Bike über das E-Trekkingbike bis hin zum E-Mountainbike. Dabei profitieren ADAC Mitglieder von einem Preisvorteil in Höhe von 100 Euro bei gebrauchten E-Bikes und sparen 98 Euro Startgebühr bei E-Bikes im Abo. Die E-Bikes werden nach Bestellung komplett vormontiert deutschlandweit an die Haustür geliefert.

Die ADAC Fahrrad-Versicherung (http://www.adac.de/fahrrad-versicherung) bietet je nach Bedarf kombinierbar die Bausteine Diebstahl- und Reparaturschutz. Versicherbar sind wahlweise ein Rad oder E-Bike, alle Räder und E-Bikes einer Person oder der Fuhrpark der ganzen Familie.

Die ADAC Fahrrad-Versicherung kann in allen ADAC Geschäftsstellen, online (http://www.adac.de/fahrrad-versicherung) sowie telefonisch unter 089 558 95 65 40 (Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr) beantragt werden. ADAC Mitglieder erhalten 10 Prozent Rabatt.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2021 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
T 089 76 76 29 77
thomas.biersack@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Getty Images
Fotograf: Getty Images

Autogas und Leasing: Eine unterschätzte Mobilitätsoption

0

München –

  • Leasing-Plattform ADAC Fahrzeugwelt und Dacia kooperieren in puncto Autogasantrieb
  • Dacia-Autogasmodelle Jogger, Duster, Sandero und Sandero Stepway verfügbar
  • Leasing-Sonderkonditionen für ADAC Mitglieder

Die Plattform ADAC Fahrzeugwelt nimmt die Autogas Pkw (LPG-Liquified Petroleum Gas) Jogger, Duster, Sandero und Sandero Stepway von Dacia in ihr Leasingportfolio auf (Eco-G-Modelle). Der Jogger bietet als Siebensitzer viel Platz und Nutzwert. Als Mix zwischen Kombi und Van ist er vor allem für Familien geeignet. Der Dacia Sandero hat einen der größten Innenräume seiner Klasse. Der Dacia Sandero Stepway zeigt erhöhte Bodenfreiheit und eine modulare Dachreling. Flexibel und trotzdem komfortabel tritt der Duster auf: Ein Auto, das Platz, modernes Infotainment und Offroad-Qualität vereint. Die Autogasmodelle sind bivalent. Das bedeutet, dass sie zwei Tanks haben (Benzin und Autogas).

ADAC Mitgliedern mehr alternative Antriebe via Leasing bieten

„Wir erweitern unser Leasing-Portfolio aktuell mit Autogas, weil wir den ADAC Mitgliedern, neben dem Schwerpunkt Elektromobilität in den Herstellerkooperationen, auch weitere alternative Mobilitätsoptionen bieten möchten. Daher freuen wir uns sehr über den neuen Partner Dacia. Er ist führend im Autogasbereich. Gerade Leasing als Nutzungsoption auf Zeit ist für alternative Antriebsformen ideal. ADAC Mitglieder können unkompliziert ausprobieren, ob der Antrieb zu ihrem Mobilitätsprofil passt. Autogas ist relativ preisstabil, ein großer Vorteil im volatilen Kraftstoffmarkt, und aktuell um rund die Hälfte günstiger als Dieselkraftstoff“, so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. „LPG ist – trotz eines laut ADAC durchschnittlichen Mehrverbrauchs von etwa 10 Prozent – günstiger als Benzin“, ergänzt Markus Groiß, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. Denis Le Vot, CEO von Dacia, setzt auf die Entwicklungschancen der Kooperation: „Wir sind begeistert, mit einem renommierten Partner wie der ADAC SE eine so starke Produktreihe wie unsere Eco-G Modelle exklusiv für ADAC Mitglieder anbieten zu können. Der Auftritt in der ADAC Fahrzeugwelt markiert einen vielversprechenden Start unserer erfolgreichen Zusammenarbeit und stärkt das Vertrauen in die boomende Marke Dacia.“

Weitere Vorteile von Autogas

Neben den geringeren Spritkosten führt Hersteller Dacia für Autogas, das ein Nebenprodukt der Erdöl-Raffinierung und damit ein fossiler Kraftstoff ist, weitere Vorteile ins Feld. Beispielsweise bis zu 13 Prozent geringere CO2-Emissionen als ein vergleichbar motorisierter Benziner. Außerdem stoßen Eco-G-Aggregate im Autogasbetrieb bei der Verbrennung so gut wie keine Rußpartikel aus; die Stickstoff-Emissionen (NOx) sind sehr gering. Und: Auch nach Wegfall des aktuellen Steuervorteils im Jahr 2023 bleibt Autogas, eine Mobilitätsoption die allgemein unterschätzt wird, günstiger als Benzin oder Diesel. LPG ist – anders als Erdgas – keinen Lieferengpässen unterworfen.

Tankinfrastruktur und Reichweite

In Deutschland gibt es rund 6000 LPG-Tankstellen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren am 1. Januar 2022 rund 331.500 Autogas-Pkw in Deutschland zugelassen (Pkw-Bestand insgesamt: über 48,5 Mio. Fahrzeuge). Die Autogas-Tankinfrastruktur deckt ganz Deutschland ausreichend ab. Auch in anderen europäischen Ländern ist die Verfügbarkeit von Autogas an Tankstellen weitgehend unproblematisch. Zur Reichweite der bivalenten Fahrzeuge: Durch die beiden Tanks sind Reichweiten von 1000 Kilometer ohne Tankstopp möglich.

Vorteile für ADAC Mitglieder

Exklusiv enthalten ist für ADAC Mitglieder bei allen Angeboten der Fahrzeugwelt ein Kilometer-Leasingvertrag mit vom ADAC geprüften Vertragsbedingungen. Außerdem gibt es für Mitglieder des Clubs in der Dacia-Kooperation einen After-Sales-Gutschein im Wert von 300 Euro. Dieser kann für Serviceleistungen oder Accessoires verwendet werden. Informationen und Videoclips zu den einzelnen Dacia Autogas-Modellen werden im „Digitalen Showroom“, dem Brand Space der ADAC Fahrzeugwelt www.adac.de/fahrzeugwelt/marke/dacia , präsentiert.

Werte gemäß WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure). Bei WLTP handelt es sich um ein neues, realistischeres Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und ohne Zusatzausstattung und Verschleißteile ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Strom-verbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Produktangebot:

www.adac.de/fahrzeugwelt/marke/dacia Die jeweiligen Raten sind anhand konkreter Leasing- und Finanzierungsbeispiele ausgewiesen.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2021 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
medien@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Dacia Deutschland
Fotograf: ADAC SE

FREE NOW Auswertung zur Fußball-Weltmeisterschaft – So beeinflussen die Tore von Müller, Ronaldo und Lewandowski unser Mobilitätsverhalten

0

Hamburg  –

Das entscheidende Spiel gegen den Erzrivalen verpassen? Eine Horrorvorstellung für viele Fußballfans, besonders in den nächsten vier Wochen. Schließlich steht am kommenden Sonntag nach vier Jahren Wartezeit wieder ein besonderes Highlight im Kalender: der Kick-Off zur 22. FIFA-Fußballweltmeisterschaft. Bis zum 18. Dezember 2022 werden auch hierzulande zahlreiche Fans ihren Alltag so umgestalten, dass sie die deutsche Nationalmannschaft zum wichtigsten Fußball-Event des Jahres anfeuern können.

FREE NOW, Europas Super-App für Mobilität, wollte es genau wissen und hat tausende Taxi- und Mietwagenfahrten in Deutschland und Europa zu jenen Zeiten analysiert, in denen die jeweiligen Nationalmannschaften auf dem Platz standen. Die Analyse zeigt, wo die leidenschaftlichsten Taxi- und Mietwagenfahrer zu finden sind und wie die Leistung unseres Nationalteams das Nutzerverhalten beeinflusst.

Stuttgart hat die leidenschaftlichsten Fußballfans in Deutschland

Die größten Fußballfans unter den Fahrerinnen und Fahrern stammen laut Datenanalyse aus Stuttgart: Hier legen deutschlandweit die meisten Taxis während der Spiele der Nationalmannschaft eine längere Pause ein. In Stuttgart stehen somit zu Spielen der Nationalmannschaft etwa ein Drittel (-32 Prozent) weniger Fahrer für die Vermittlung von Fahrten via FREE NOW zur Verfügung. Mit diesem Wert verweist die Schwabenmetropole Hamburg (-17 Prozent), Dortmund und Frankfurt (beide -13 Prozent) sowie Hannover (-12 Prozent) auf die weiteren Plätze.

Im Vergleich zu durchschnittlichen Tagen ist deutlich zu erkennen, dass die Verfügbarkeit von Fahrerinnen und Fahrern, die via FREE NOW Fahrten vermittelt bekommen, kurz vor Spielbeginn deutlich abnimmt und erst nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters wieder stark ansteigt.

Portugal, Italien und England entscheiden europäisches Länder-Ranking unter sich

Im europäischen Ländervergleich landen Fahrerinnen und Fahrer aus Deutschland (- 6 Prozent verfügbare Fahrer) hingegen zusammen mit den österreichischen Nachbarn (-2 Prozent) eher im hinteren Feld des Classements: Portugal (-19 Prozent), Italien (-16 Prozent) und England (-15 Prozent) haben hier auf den ersten drei Plätzen die Nase vorn, während die Mehrheit der Fahrer aus Frankreich die Spiele des amtierenden Weltmeisters überhaupt nicht zu verfolgen scheint. Während entscheidender Spiele der „Équipe Tricolore“ waren in Frankreich sogar sechs Prozent mehr Fahrerinnen und Fahrer für mögliche Touren verfügbar.

Siege der Nationalmannschaft beeinflussen Mobilitätsverhalten

Die Auswertung zeigt zudem, dass die Leistung der Nationalmannschaft das Mobilitätsverhalten der User direkt beeinflusst. In allen Ländern geben Fahrgäste nach einem Sieg der eigenen Mannschaft demnach im Durchschnitt mehr Trinkgeld und bewerten ihre Fahrer durchschnittlich mit 4,9 von 5 ebenfalls etwas besser.

Torrausch oder bittere Niederlage – auch wie es nach dem Spiel weitergeht, hängt wesentlich von der Leistung auf dem Platz ab. So neigen Fans bei einem Sieg der Nationalmannschaft deutlich eher dazu, mit dem Taxi in beliebte Kneipen- und Barviertel zu fahren, um dort weiterzufeiern. Ein Beispiel: Unter den FREE NOW Usern in Berlin sind die Bars rund um den Rosenthaler Platz das beliebteste Ziel nach Siegen. Viele scheinen hier nach erfolgreicher Performance der Fußballer besonders gerne anzustoßen. Nach Niederlagen steht hingegen das heimische Sofa hoch im Kurs: Beliebte Kneipenviertel werden in diesem Fall zugunsten der eigenen vier Wände eher gemieden.

Pressekontakt:

FREE NOW
Christoph Weferling
PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 171 68 33 421
E-Mail: christoph.weferling@free-now.com

Original-Content von: FREE NOW, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: FREE NOW
Fotograf: FREE NOW

Insurtech-Startup hepster stellt Versicherungspakte für Mubea U-Mobility bereit – Nun auch Versicherungen für E-Lastenräder im Angebot

0

Rostock  –

Das Versicherungs-Startup hepster erweitert sein Versicherungsportfolio. Genauer gesagt gehen die Rostocker eine Partnerschaft mit der Business Unit Micromobility von Mubea ein, einem über 100 Jahre alten inhabergeführten Familienunternehmen, das ab sofort unter der Marke „Mubea U-Mobility“ E-Lastenräder herstellt und verkauft. Damit setzt hepster seine lange Reihe der exklusiven Kooperationen fort – passend zur Strategie, gemeinsam mit Partnern aus dem Bereich Mikromobilität zu wachsen und via Embedded Insurance weitere Marktanteile zu generieren.

Leichtbauspezialist Mubea vertreibt mit der „U-Mobility„-Cargo-Familie elektrische Lastenräder in unterschiedlichsten Ausführungen – speziell zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse seiner gewerblichen Kunden. hepster bietet dazu die passende Versicherungslösung, die über den Webseiten-Konfigurator des Lastenradherstellers dazugebucht werden kann – ganz im Sinne des „Embedded Insurance“-Gedankens. Die Fahrzeuge sind unter https://www.mubea-umobility.com/ (https://eur06.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.mubea-umobility.com%2F&data=05%7C01%7Csarah.gahler%40hepster.com%7Ccb2c014dc7314c933a0e08dac3376a20%7C81c9a15e89c44e608457018906375e75%7C0%7C0%7C638036940126224014%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=EuGuhBNq38RasU4Q7%2BjjU7qgQDKSOlmoI7bOwvDOTp0%3D&reserved=0) bestellbar.

Mubeas Cargo-E-Bikes sind neu auf dem Markt, so dass dafür zunächst ein passender Versicherungspartner für den deutschen Markt gesucht wurde. Um ein stringentes Kundenerlebnis zu garantieren, wird ein für die Kunden benötigtes und hochwertiges Gesamtpaket angeboten. Speziell für Mubea U-Mobility und seine Kunden hat hepster dabei ein individuelles Produkt entwickelt. In der Sparte „Sofort-Kauf“ ist hepster bereits Versicherungspartner bei Mubea. Die Zusammenarbeit im Leasingbereich soll folgen.

Christoph Stein, Senior Account Manager von hepster, sagt zum Start der Kooperation: „Mubea ist einer der führenden Anbieter im Bereich der Mobilität und beschreitet nun mit „U-Mobility“ neue Wege. Wir freuen uns als Versicherungspartner Mubea und seine Kunden hierbei mit einer bedarfsgerechten und passgenauen Versicherung unterstützen zu können.“

Dr. Stefan Cuber, Geschäftsführer der Business Unit Micromobility bei Mubea, ergänzt: „Für ein optimales Kundenerlebnis muss das Gesamtpaket stimmen. Genauso wie unsere individuell zu gestaltenden Produkt- und Finanzierungsoptionen, gehört auch eine passende Versicherung zu einem optimalen Kundenerlebnis. Mit hepster haben wir einen Partner gefunden, der mit uns gemeinsam ein entsprechendes Versicherungsprodukt entwickelt hat.“

Über hepster

Das Rostocker InsurTech wurde 2016 gegründet und bietet ein API-gesteuertes Ökosystem, das es Unternehmen aller Branchen ermöglicht, bedarfsorientierte und individuelle Versicherungen in ihre Angebote zu integrieren. Unter dem Ansatz der sogenannten Embedded Insurance, schafft hepster für seine Kunden und Partner die beste Erfahrung im Bereich der Versicherungen. Das Portfolio des InsurTechs umfasst Mobilitäts-, Elektronik-, Ausrüstungs-, Reise-, Tier- und Unfallversicherungen. Seit 2017 konnte hepster bereits über 2.000 Partner und mehr als 180.000 Kunden mit über 300 maßgeschneiderten Versicherungsprodukten von sich überzeugen. Für seinen hervorragenden Kundenservice und die Versicherungsleistungen erhielt hepster bisher mehr als 15 Auszeichnungen, u.a. von TÜV Saarland und namhaften Magazinen. hepster agiert mittlerweile in Deutschland und Österreich, und seit Frühjahr 2022 auch in Frankreich. (https://hepster.com/de-de)

Pressekontakt:

Lukas Knochel
+49 (0) 30 340 60 10 – 80
presse@hepster.com
Web: www.hepster.com | partner.hepster.com

Original-Content von: hepster (MOINsure GmbH), übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Muhr und Bender KG / cc: hepster
Fotograf: hepster (MOINsure GmbH)