München – Der aktuelle ADAC Winterreifentest zeigt zahlreiche empfehlenswerte und solide Modelle, aber auch ein paar mangelhafte Exemplare. Untersucht wurden insgesamt 33 Modelle aus zwei Dimensionen, für Kleinwagen und SUV der unteren Mittelklasse. Besonders bei Bremswegen und Verschleiß empfiehlt der ADAC, genau hinzusehen.
In der Dimension 185/65 R15 (T) für VW Polo, Audi A1 oder Opel Corsa sind die Reifen von Continental, Goodyear, Semperit und Michelin sehr ausgewogen, zeigen insbesondere auf Nässe, Schnee und trockener Fahrbahn gute Leistungen und bekommen daher das ADAC Urteil „gut“. Danach folgt ein breites Mittelfeld, das mit wachsenden Einschränkungen parallel zu den absteigenden Platzierungen empfohlen werden kann. Hier spart ein genauer Blick in die Ergebnistabelle bares Geld, denn in dieser Dimension sind die guten Reifen nicht sehr viel teurer als die Modelle mit Einschränkungen.
Nur mit „ausreichend“ bewertet wurden die Modelle von Dunlop, Fulda und Barum, weil sie auf trockener Fahrbahn nicht nur unharmonisch auf Lenkbefehle des Fahrers ansprechen, sondern – weitaus kritischer – bei Ausweichmanövern früh zum Übersteuern neigen.
Der ADAC Bremswegvergleich der Kleinwagendimension.
Die Modelle von Imperial und Wanli fallen mit „mangelhaft“ durch. Die ADAC Tester raten von diesen in China produzierten Reifen ab, weil sie auf Nässe extrem schlecht abschneiden: Deren Bremsweg aus 80 Stundenkilometern ist rund 10 Meter länger als der des Erstplatzierten Bridgestone (36,2 Meter).
Die ADAC Testergebnisse der SUV-Reifendimension.
In der Dimension 215/60 R16 für SUV wie beispielsweise Skoda Karoq, Audi Q3 und VW T-Roc sind die Modelle von Continental, Dunlop, Goodyear und Michelin „besonders empfehlenswert“, weil sie ohne Schwächen in den Hauptkriterien bleiben. Das breite Mittelfeld bietet gute Alternativen zu den Spitzenreitern, denn sie werden meist nur wegen eines Mankos abgewertet. Auch hier lohnt ein Blick ins Detail, denn je nach individuellem Fahrprofil kann sich ein „befriedigender“ – und meist günstigerer – Reifen als der persönlich beste herausstellen. So gibt es beim Yokohama leichtes Verbesserungspotenzial im Nassen und auf Schnee, der Bridgestone könnte hier noch besser performen, und der Kleber hat Defizite auf trockener und nasser Fahrbahn.
Der ADAC Laufleistungsvergleich der SUV-Reifendimension.
Schlusslicht mit einem „ausreichend“ ist das Modell von Coopertires, das u.a. die schlechteste Trockenperformance zeigt, weil sich der Fahrradius im Kurvenverlauf ändert und der Fahrer Probleme hat, das Auto zu stabilisieren und in die Ursprungsrichtung zu lenken. Hinzu kommt, dass dieser Reifen beim Verschleißtest mit Abstand am schlechtesten abschneidet: Er erreicht mit knapp 24.000 Kilometer Laufleistung rund 19.000 Kilometer weniger als der Spitzenreiter Sava.
Berlin – Wenn die Tage kürzer werden, sind Kinder auf dem Weg von der oder zur Schule besonders gefährdet. In Dämmerung, Dunkelheit und bei schlechtem Wetter werden sie von Autofahrenden spät gesehen. Fachleute schätzen, dass sich das Unfallrisiko für Radfahrende sowie für Fußgängerinnen und Fußgänger im Straßenverkehr um die Hälfte senken lässt, wenn diese ihre Sichtbarkeit erhöhen. Das können Eltern tun:
Kleidung und Taschen: lieber leuchtend
„Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder leuchtende und retroreflektierende Kleidung und Taschen tragen“, sagt Corina Walther, Sachgebietsleiterin persönliche Schutzausrüstung gegen physikalische Einwirkungen am Institut für Arbeitsschutz bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Grelle statt gedeckter Farben erzeugen einen Kontrast zum Hintergrund, sodass entsprechend gekleidete Kinder schneller und besser gesehen werden.
Fluoreszierende und retroreflektierende Teile auf zum Beispiel Schulranzen, Schuhen oder Jacken bieten zusätzliche Sicherheit. Damit ausgestattet sind Kinder bereits aus einer Entfernung von 150 Metern gut zu sehen. Am besten werden die Reflektoren am ganzen Körper und an sich bewegenden Körperteilen angebracht. So nehmen Autofahrende nicht nur etwas Helles wahr, sondern erkennen, dass es sich um einen Menschen handelt. Werden die Reflektoren durch Scheinwerfer angestrahlt, senden sie das Licht direkt zum Ausgangspunkt zurück. Nur die Person hinterm Steuer nimmt die Reflexion war. „Bewegt sich das Kind allerdings außerhalb des Scheinwerferkegels, sind die reflektierenden Materialien unwirksam“, so Corina Walther.
Aktive Beleuchtung in dunkler Umgebung
In diesem Fall können Anwendungen mit aktiver Beleuchtung eine Lösung sein. Mit Leuchtdioden (englisch: light-emitting diode, kurz LED) auf zum Beispiel Warnwesten und Schulranzen sind Kinder auch in dunklen Umgebungen und ohne Straßenbeleuchtung gut zu sehen. Da LEDs mit Strom aus Akkus oder Batterien betrieben werden, ist bei ihrer Anwendung einiges zu beachten:
Anbringung so gestalten, dass eine Rundumsichtbarkeit gegeben ist und keine anderen leuchtenden Bestandteile wie z.B. Retrostreifen verdeckt werden
Leuchtkraft der LEDs regulieren. Andere Verkehrsteilnehmende könnten sonst geblendet werden
Schnelle Blinkfunktionen ausschalten. Sie können störend wirken.
Auf Überhitzung von LED, Akkus und Batterien achten.
Akkus und Batterien wasserdicht verpacken. So sind sie vor Regen geschützt.
Anschlusskabel dürfen nicht in Spannung sein oder knicken.
Auf die Pflegehinweise achten. Sind Kleidungsstücke mit LED-Beleuchtung waschbar, vorher Akkus und Batterien entfernen.
Die richtigen Akkus und Batterien wählen. Die Herstellerinformation geben Aufschluss.
Nur geprüfte und zertifizierte LEDs verwenden. Die jeweilige Norm ist auf Kleidungs- und Taschenetiketten vermerkt.
„LED-Lichter sollten grundsätzlich mit Augenmaß eingesetzt werden, denn zu helle und blinkende LED-Lichter können andere Straßenverkehrsteilnehmende blenden“, so Corina Walther. „Korrekt verwendet sind sie eine gute Ergänzung zu heller Kleidung und retroreflektierendem Material.“
Weitere Informationen zum Thema Sichtbarkeit
Video: „Gut sichtbar im Dunkeln: Retroreflektierende Elemente an Armen und Beinen verringern das Unfallrisiko“ (https://www.tube.dguv.de/search/sichtbar/1/BQTmrjeFvTQ7ykHmxkXhUZ#top)
Schulportal der DGUV: Sichtbarkeit im Straßenverkehr (https://www.dguv-lug.de/primarstufe/verkehrserziehung/sichtbarkeit-im-strassenverkehr/)
DGUV Fachbereich Bildungseinrichtungen: Verkehrssicherheit in Bildungseinrichtungen (https://dguv.de/fb-bildungseinrichtungen/verkehrssicherheit/index.jsp)
IFA Report 2/2021 – Sicherer Schulweg durch sichtbare Kleidung, Schulranzen und -taschen für Kinder und Jugendliche (https://www.dguv.de/ifa/publikationen/reports-download/reports-2021/ifa-report-2-2021/index.jsp)
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M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken
Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff
Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet
M-Sport Ford schickt drei Puma Hybrid Rally1 auf die wunderbaren Schotterpisten Neuseelands: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff. Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet. M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken.
Köln – Zehn Jahre hat M-Sport Ford sehnsüchtig gewartet, nun ist es soweit: Die Rallye-Weltmeisterschaft gastiert am kommenden Wochenende endlich wieder in Neuseeland. Damit kann das werksunterstützte Team die wohl schönsten Schotterprüfungen der Welt unter die vier angetriebenen Räder des neuen Puma Hybrid Rally1 nehmen. Start- und Zielort ist die 1,4-Millionen-Metropole Auckland am nördlichen Zipfel der Nordinsel inmitten des südlichen Pazifiks. Sie dient als Dreh- und Angelpunkt für insgesamt 17 Wertungsprüfungen (WP) über eine Länge von insgesamt 279,80 Kilometer, die zu den legendärsten und spektakulärsten der Rallye-Szene gehören. M-Sport schickt drei Exemplare des bis zu 368 kW (500 PS) starken Hybrid-Puma zum WM-Lauf auf der Südhalbkugel: Neben den beiden Stamm-Crews Craig Breen/Paul Nagle aus Irland und Gus Greensmith/Jonas Andersson (Großbritannien/Schweden) pilotiert Lorenzo Bertelli zusammen mit Simone Scattolin den dritten Ford. Die Italiener feiern ihre Premiere am Steuer eines der neuen Rally1-Boliden mit Hybridantrieb. Alle drei Puma-Besatzungen gehen erstmals in Neuseeland an den Start.
M-Sport Ford schickt drei Puma Hybrid Rally1 auf die wunderbaren Schotterpisten Neuseelands: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff. Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet. M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken.
Auf deutlich mehr Erfahrungen mit den wunderbaren Schotterpisten können M-Sport und Ford zurückblicken: Insgesamt neun Mal hat sich das „Blaue Oval“ bei den 42 seit 1971 ausgetragenen Läufen in die Siegerliste dieser Rallye eingetragen – öfter als jede andere Marke. Zuletzt waren Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila auf das oberste Treppchen gesprungen: Die Finnen hatten 2010 mit dem Ford Focus RS WRC eine bemerkenswerte Aufholjagd auf der letzten Prüfung gekrönt und mit einem Vorsprung von nur 2,4 Sekunden Sébastien Ogier geschlagen. Sébastien Loeb wurde damals Dritter. Noch knapper hatten 2007 ihre Landsleute Marcus Grönholm/Timo Rautiainen triumphiert: Sie lagen nach fast vier Stunden Fahrtzeit die Marginalie von 0,3 Sekunden vor Loeb…
M-Sport Ford schickt drei Puma Hybrid Rally1 auf die wunderbaren Schotterpisten Neuseelands: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff. Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet. M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken.
Los geht es bereits am Donnerstagabend mit einer 1,78 Kilometer langen Zuschauerprüfung direkt in Auckland. Der Freitag präsentiert sich gleich als Königsetappe des elften von 13 WM-Läufen: Er umfasst 158 der insgesamt 279 WP-Kilometer und Prüfungen wie die legendäre „Whaanga Coast“. Für Craig Breen und Gus Greensmith bietet dies eine sehr gute Ausgangsbasis, da sie dank ihrer etwas späteren Startposition auf bereits saubergefahrene Strecken hoffen dürfen. Voraussetzung hierfür ist aber eine fehlerfreie Vorstellungen: Außer einer Reifenwechselzone steht erst am Abend eine Reparaturmöglichkeit auf dem Programm. Der Samstag umfasst weitere sechs WP inklusive einer 40-minütigen Service-Pause, bevor am Sonntag auf der finalen Etappe nochmal vier Wertungsprüfungen über 31,18 Kilometer den Schlusspunkt setzen. Die sogenannte Power Stage, auf der sich die fünf schnellsten Fahrer über bis zu fünf WM-Zusatzpunkte freuen dürfen, beginnt dabei um 15:18 Uhr Ortszeit. Dies entspricht 3:18 Uhr am frühen Morgen in Deutschland. Alle Wertungsprüfungen werden live auf der kostenpflichtigen WRC-App übertragen.
M-Sport Ford schickt drei Puma Hybrid Rally1 auf die wunderbaren Schotterpisten Neuseelands: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff. Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet. M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken.
„Es ist einfach großartig, dass die Rallye-WM nach zehnjähriger Pause wieder nach Neuseeland zurückkehrt“, freut sich M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Jeder spricht davon, wie sehr sie dieser ikonischen Veranstaltung entgegenfiebern! Wie es um unsere Konkurrenzfähigkeit bestellt sein wird, lässt sich noch nicht abschließend sagen – dafür sind die tollen Wertungsprüfungen dieser Rallye einfach zu speziell. Zuletzt in Griechenland konnten wir die Performance des Puma Hybrid Rally1 auf rauen Pisten aber klar unter Beweis stellen, auch auf schnellen Schotterpisten waren wir bei der Musik. Darum gehe ich davon aus, dass wir erneut um eine Top-3-Platzierungen werden kämpfen können.“
M-Sport Ford schickt drei Puma Hybrid Rally1 auf die wunderbaren Schotterpisten Neuseelands: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Lorenzo Bertelli/Simone Scattolin nehmen eine der schönsten Schotter-Rallyes der Welt in Angriff. Bis zu 368 kW (500 PS) starker Ford Puma Hybrid Rally1 kombiniert 1,6 Liter großen EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit einem Hybridsystem, das bis zu 100 kW (136 PS) leistet. M-Sport und Ford können auf eine höchst erfolgreiche Geschichte beim neuseeländischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zurückblicken.
„Super, endlich Neuseeland!“, jubelt der 32-jährige Craig Breen. „Ich habe so viel über diese Rallye gelesen und so viele Videos gesehen, bin dort aber noch nie selbst gefahren. Das wird bestimmt ein aufregendes Abenteuer auf diesen wunderbaren Wertungsprüfungen, von denen jeder Rallye-Fahrer träumt. Ich denke, die Veranstaltung sollte uns gut liegen, zumal wir am Freitag von unserer etwas späteren Position in der Startreihenfolge profitieren können. In Griechenland haben wir gezeigt, dass wir schnell sind. Nach einigen schwierigen Rallyes für uns wollen wir jetzt unbedingt wieder einen Schritt nach vorne machen.“
„Die Rallye Neuseeland war immer der WM-Lauf, den ich unbedingt in meiner Karriere einmal bestreiten wollte“, so der 25-jährige Greensmith. „Das kann ich dann ja demnächst von meiner persönlichen ,Bucket List‘ streichen. Ich reise schon sehr früh an, um mich bestmöglich mit der Zeitumstellung zu arrangieren. Dann schauen wir mal, was für uns herausspringt.“
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
„Straßen sind für alle da“ – Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr
Köln – Zehntausende Kinder, Jugendliche, Familien und Freund*innen machten sich am Wochenende bei der weltweiten Kidical Mass für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr stark. In über 200 kleinen und großen Städten forderten die Menschen eine kinderfreundliche Verkehrspolitik. Im Rahmen der Kidical Mass Demonstration wurden über 84.000 Unterschriften der Petition „Uns gehört die Straße! Wir fordern ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht“ (https://weact.campact.de/petitions/uns-gehort-die-strasse-wir-brauchen-ein-kinderfreundliches-strassenverkehrsrecht) an verkehrspolitische Entscheidungsträger*innen übergeben. „Straßen sind für alle da“, betonte Anouk, 9 Jahre, aus Köln bei der Übergabe der Petition an NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer. „Wir wollen, dass Städte für Kinder, und nicht nur für Autos da sind“, ergänzte Krischer. Allein in Köln waren mehr als 2000 Menschen auf den Rädern.
Kidical Mass-Organisatorin Simone Kraus: „Die große Zahl der Teilnehmenden macht überdeutlich, wie dringend sich viele Menschen mehr Sicherheit für Radfahrende und zu Fuß Gehende wünschen. Jetzt ist es an den Politiker*innen, diese Forderungen in die Tat umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag steht. Wir brauchen endlich ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht.“
Das künftige Verkehrsrecht muss die Sicherheit von Kindern in den Mittelpunkt stellen, so die Forderung des Kidical Mass Bündnisses. Dazu gehört, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts einzuführen sowie den unkomplizierten Bau geschützter oder baulich getrennter Radwege an Hauptverkehrsstraßen zu ermöglichen. Die Sicherheit von Kindern und der Klimaschutz müssen in dem reformierten Straßenverkehrsrecht Vorrang vor dem Autoverkehr bekommen.
Petitionsübergabe an NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer / „Straßen sind für alle da“ / Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/165165 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Das Kidical Mass Bündnis hatte für das Wochenende des 24. und 25. September zu bundesweiten Fahrraddemos aufgerufen. In vielen Orten standen Bürgermeister*innen, Beigeordnete und Mitglieder des Verkehrsausschusses des Bundestages für eine Petitionsübergabe bereit. Dazu zählten unter anderem die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz Maike Schaefer in Bremen, die Verkehrssenatorin Bettina Jarasch in Berlin, NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer für NRW in Köln, Verkehrssenator Anjes Tjarks in Hamburg sowie Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau in Leipzig, Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und Petra Berg, Umwelt- und Verkehrsministerin in Saarbrücken.
Da der Hauptadressat Bundesverkehrsminister Volker Wissing an diesem Wochenende nicht bei der Kidical Mass dabei war, werden wir Ihn zu einer Petitionsübergabe im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz Mitte Oktober einladen. Das Aktionsbündnis wird dafür weiter aktiv Unterschriften sammeln.
Das Kidical Mass Aktionsbündnis forderte die kommunalen Vertreter*innen auf, nicht auf das neue Verkehrsrecht zu warten, sondern ihren aktuellen Handlungsspielraum voll auszuschöpfen, So könnten sie beispielsweise schon jetzt die Schulwege sicherer gestalten und Schulstraßen einführen – viel mehr, als tatsächlich umgesetzt wird. Die Organisatoren betonen, kinder- und fahrradfreundliche Mobilität beginne vor Ort.
Aus Sicht der Organisatoren muss Verkehrsminister Wissing umgehend die Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg bringen, so wie es der Koalitionsvertrag vorsieht.
Zitate der Organisationendes Kidical Mass Bündnisses:
Kidical Mass-Organisatorin Simone Kraus: „Die große Zahl der Teilnehmenden macht überdeutlich, wie dringend sich viele Menschen mehr Sicherheit für Radfahrende und zu Fuß Gehende wünschen. Jetzt ist es an den Politiker*innen, diese Forderungen in die Tat umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag steht. Wir brauchen endlich ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht.“
ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters sagt: „Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich sicher und selbstständig mit dem Fahrrad und zu Fuß bewegen können – auf dem Weg zur Schule, zu Freundinnen und Freunden, zum Sportverein oder Spielplatz. Davon sind wir in Deutschland noch weit entfernt. Wir brauchen dringend kindertaugliche Radwegenetze, viel mehr Tempo 30 und Schulstraßen ohne Autoverkehr. Damit das vor Ort gelingt, muss Minister Wissing endlich das moderne Straßenverkehrsgesetz liefern, das der Koalitionsvertrag vorsieht.“
„Kinder statt Blechlawinen: Das Kidical Mass Wochenende hat bewiesen, wie lebendig und sicher die Straßen aussehen könnten – wenn Bundesverkehrsminister Volker Wissing endlich die Mobilitätswende anschiebt“, so Annika Liebert, Campaignerin bei WeAct, der Petitionsplattform von Campact.
Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Der riesige Erfolg der Kidical Mass auch in diesem Jahr unterstreicht eindrucksvoll, dass es endlich eine an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtete Verkehrspolitik und eine echte Mobilitätswende braucht. Es ist toll, dass so viele Kinder und Erwachsene für die Forderungen des Kidical Mass Aktionsbündnisses auf den Straßen unterwegs waren. Wir müssen Kinder und Jugendliche auch im Bereich der Stadt- und Verkehrsplanung kontinuierlich, umfassend und möglichst frühzeitig mitbestimmen lassen. Kinder und Jugendliche sind Expertinnen und Experten in eigener Sache, auch wenn es um ihre Sicherheit im Straßenverkehr geht.“
Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende: „Kindgerechte Straßen sind eine Einladung für Jung und Alt: zum Laufen und Radfahren, zum Spielen und sich begegnen. Die autogerechte Stadt ist nicht mehr zeitgemäß, sondern gefährlich, laut und platzraubend. Statt Straßen für Autos brauchen wir Straßen für Menschen.“
Über das Kidical Mass Aktionsbündnis
Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Die Kidical Mass setzt sich für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden ein.
Herzstück des Aktionsbündnisses sind mehr als 300 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Von der Kidical Mass Köln initiiert und unterstützt wird es von den überregionalen Partner*innen: ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Pro Velo Schweiz und VCD.
Allein in Köln waren 2000 Menschen auf den Rädern.
Für weitere Informationen, Interviewanfragen und Bildmaterial:
Kidical Mass Aktionsbündnis/ Kidical Mass Köln
Amrei Kemming – Pressesprecherin
+49 176 800 65 058
E-Mail: presse@kinderaufsrad.org
Original-Content von: Kidical Mass Aktionsbündnis, übermittelt durch news aktuell
Bildunterschrift:
Kidical Mass / „Straßen sind für alle da“ / Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/165165 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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Kidical Mass Aktionsbündnis
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Jennifer Fey
Gerade das Beispiel „Elektroschrott“ zeigt eindrucksvoll die Wichtigkeit eines umweltschonenden Umgangs mit den Materialien
Elektrogeräte können seit geraumer Zeit kostenlos in jedem Einzelhandelsgeschäft, das seinerseits Elektrogeräte im Sortiment hat, abgegeben werden, – unabhängig davon, ob sie in diesem Geschäft oder an anderer Stelle gekauft wurden. Nichtsdestotrotz wandert nach wie vor eine große Menge an Elektroschrott in den Hausmüll. Das mag sich zwar auf den ersten Blick als die einfachste Möglichkeit darstellen, richtet aber aus diversen Gründen einen immensen Schaden an. Elektrogeräte enthalten zahlreiche gesundheits- und umweltschädigende Materialien, insbesondere Schwermetalle wie Quecksilber, bromierte Flammschutzmittel, Cadmium, CO2-Äquivalente und Blei. Auch radioaktive Materialien, die im Hausmüll nichts verloren haben, sind Bestandteil von Elektroschrott.
Abgesehen von der Gesundheitsgefährdung, die von Elektroschrott ausgeht, stellen natürlich auch die wertvollen Rohstoffe, die verbaut werden, ein wichtiges Argument für ihr vom Hausmüll getrenntes Sammeln dar. Neben seltenen Erden und diversen Kunststoffen sind dies unter anderem Gold, Palladium, Kupfer und viele weitere mehr.
Insgesamt besteht beim Recycling der im Schrott enthaltenen Materialien noch viel Luft nach oben, weil momentan nur circa vierzig Prozent des Elektroschrotts tatsächlich recycelt werden kann. Da das Recycling der in Elektrogeräten enthaltenen Materialien sehr aufwändig ist, ist es derzeit wirtschaftlich wenig lukrativ, für die Umwelt allerdings umso wichtiger.
Auch das Recycling von Metallen ist ein wertvoller Beitrag zur Ressourcenschonung – die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr holt diese Metalle direkt ab
Neben Elektroschrott ist auch Metallschrott ein wichtiger Lieferant von Recycling-fähigem Material. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass beispielsweise Stahl – ebenso wie viele andere Metalle – immer wieder neu eingeschmolzen und wiederaufbereitet werden kann, ohne dass auch nur die kleinste Qualitätseinbuße entsteht. Aus diesem Grund ist beispielsweise die stahlverarbeitende Industrie auf den sekundären Stahl angewiesen: Er ist kostengünstiger als Neustahl und fördert so die Wettbewerbsfähigkeit.
Auch der CO2-Verbrauch ist beim Recycling des Stahls um ein Vielfaches geringer als bei seiner Neu-Produktion. Um den großen Bedarf an sekundären Rohstoffen zu decken und auf diese Weise die Industrie zu entlasten, vor allem aber die Umwelt zu schützen, sind Schrotthändler im gesamten Land unterwegs, um Metallschrott, aber auch metallhaltigen Mischschrott bei Haushalten und Gewerbetreibenden einzusammeln. Nach dem Abtransport des Schrotts durch die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr und eventuell notwendigen Vorarbeiten wandert der Metallschrott in die Recycling-Anlage. Beispiel Stahl: In der Wiederaufbereitungsanlage wird dieser eingeschmolzen und in einem weiteren Arbeitsschritt werden Stickstoff- und Kohlenstoffüberschüsse eliminiert. Nach einer Kupellation wird der Stahl in die finale Form gegossen, woraufhin er wieder einsatzbereit ist.
Die Abholung haushaltsüblichen Schrotts durch die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr ist kostenlos
Die Abholung des Schrotts durch die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr ist für den Kunden kostenlos. Eine Ausnahme stellt der Elektroschrott dar, der nicht kostenlos mitgenommen wird. Insbesondere von Sondermüll – wie alten Kühlschränken – nimmt auch die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr Abstand. Über die grundsätzliche Möglichkeit der kostenlosen Schrottabholung hinaus besteht auch in Mülheim an der Ruhr im Falle größerer Schrottmengen die Möglichkeit eines Schrottankaufs. Da der Wert von Metallen – ob nun recycelt oder nicht – von Angebot und Nachfrage bestimmt wird und die Metalle deshalb an den Börsen gehandelt werden, ist auch der Preis, der für den Metallschrott gezahlt wird, tagesaktuellen Schwankungen unterworfen.
Von diesen Kursschwankungen abgesehen beeinflusst aber auch die Art des Metallschrotts den Preis, den der Schrotthändler aufruft. So lässt sich mit sortenreinem Schrott – der vor allem in der verarbeitenden Industrie anfällt – ein weitaus höherer Preis erzielen als mit Mischschrott, der sich üblicherweise in den Haushalten ansammelt. Der Grund hierfür ist so simpel wie einleuchtend: Sortenreiner Schrott kann nach der Schrottabholung direkt zur Recycling-Anlage transportiert werden, während Mischschrott zunächst grob gereinigt und sortiert werden muss. Bei dieser Sortierung, die arbeitsintensiv ist, werden nicht nur die Recycling-fähigen Materialien separiert, sondern auch die wertlosen Bestandteile. Diese wandern in die Entfallstellen, schmälern also die Menge des für den Kreislauf der Rohstoffe infrage kommenden Schrotts.
Kurzzusammenfassung
Elektroschrott ist sowohl im Handling als auch im späteren Recycling nach wie vor heikel. Anders sieht es bei Metallschrott aus, der von der Schrottabholung Mülheim an der Ruhr kostenlos aus den Privathaushalten abgeholt und zu den Recycling-Anlagen transportiert wird. Fallen beispielsweise im Zuge einer Sanierung größere Mengen Schrott an, so haben auch Privatpersonen die Möglichkeit, einen Schrottankauf durch den Schrotthändler zu realisieren.
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Wir begutachten Ihr Auto vor Ort in Oberhausen
Was ist der erste Schritt, um den Ankauf des Fahrzeugs bei uns in die Wege zu leiten? Auf unserer Seite https://autoankauf-live.de/autoankauf-oberhausen/ finden Sie unser Kontaktformular. Dort füllen Sie die von uns angeforderten Daten möglichst detailliert aus. Automarke, Modell, Baujahr, Abholort, Kilometerstand: Wenn wir viele Informationen über Ihr Fahrzeug haben, können wir schneller reagieren. Auch ein Anruf reicht. Sind Sie mit dem von uns vorgeschlagenen Kaufpreis einverstanden, kommen wir pünktlich zum Standort Ihres Fahrzeugs zur Begutachtung und erstellen Ihnen, ganz verbindlich, ein Kaufangebot. Kosten entstehen für Sie nicht. Auch dann nicht, wenn wir wegen des Preises zu keiner Einigung kommen sollten.
Autoankauf mit uns spart lästige Wege für den Kunden
Wir kümmern uns um die Abholung des Fahrzeugs, melden es auf Wunsch ab – und zahlen Ihnen den Kaufpreis gleich vor Ort in Bar. So haben Sie den Verkauf Ihres Autos an uns innerhalb eines Tages erledigt und sparen Zeit und Geld, denn: Sie müssen keine Anzeige aufgeben, Emails oder Telefonanrufe der Interessenten beantworten, Probefahrten begleiten oder Behördengänge vornehmen. Weitere Vorteile für Sie liegen auf der Hand: Der Autoankauf durch uns ist sicher mit einem Kaufvertrag. Den Abtransport Ihres alten Wagens übernehmen wir. Wir zahlen einen fairen Preis. Sie erhalten von uns nach der Abmeldung alle Belege des zuständigen Straßenverkehrsamts.
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Hat das Auto einen Unfallschaden oder andere Defekte, so sind wir auch dann an einem Ankauf Ihres Gebrauchtwagens in Oberhausen interessiert. Dazu gehören auch Fahrzeuge mit Motor- und Getriebeschäden. Warum wir das machen? Fahrzeuge mit Mängeln haben noch einen Wert. Wir sorgen für die Reparatur und den Weiterverkauf. Dafür stehen uns verschiedene Kooperationspartner zur Verfügung. Sollte ein Weiterverkauf, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich sein, wird das Auto verschrottet. Dafür erhalten wir einen Restwert für Rohstoffe, je nach Material. Selbst für Elektro-, Wasser- und Sonderfahrzeuge sind wir ein kompetenter Partner, egal ob diese noch fahrtüchtig sind oder nicht. Auch den Ankauf von finanzierten Fahrzeugen wickeln wir für Sie und mit Ihnen kompetent ab.
Autoankauf von Gebrauchtwagen: nicht nur in Oberhausen
Wenn Sie sich entscheiden, Ihren Autoankauf in Oberhausen mit uns zu realisieren, sprechen Sie uns an: über das Kontaktformular oder telefonisch. Wir erklären Ihnen, welche Vorbereitungen Sie treffen müssen, damit wir den Kauf problemlos und professionell abwickeln können. Übrigens finden Sie uns nicht nur in Oberhausen: Wir sind auch in vielen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen mit unserem Autoankauf vertreten.
Das gebrauchte Auto, das viele Jahre gute Dienste getan hat, muss verkauft werden. Es ist zu klein für die wachsende Familie. Oder aber der Kofferraum reicht nicht mehr aus, weil aus beruflichen Gründen größere Sachen transportiert werden müssen. Oder aber ein Rollstuhl oder ein Kinderwagen müssen mit auf Reisen gehen. Doch wie das alte Fahrzeug verkaufen? Viele scheuen den Gang zum nächsten Händler oder geben ungern eine Anzeige auf einem der Portale für Gebrauchtwagen auf, denn all das kostet Zeit, ist mit der Vereinbarung von Terminen, dem Schreiben von Mails verbunden – und möglicherweise dann auch noch mit Kaufinteressenten, die nichts anderen im Sinn haben, als den Preis bis zur Schmerzgrenze zu drücken. Das hält so manchen Besitzer eines Gebrauchtwagens davon ab, aktiv zu werden. Aber kein Problem: Wer sein Auto in Neuss und den umliegenden kleineren Städten verkaufen möchte, ist bei Autoankauf-live richtig. Wir sind darauf spezialisiert, den Ankauf eines gebrauchten Fahrzeugs unkompliziert und kundenfreundlich zu gestalten. Und einen guten Preis zahlen wir außerdem.
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Das Formular ist übersichtlich gestaltet und macht den Kunden, die ihr Auto in Neuss veräußern möchten, keine Probleme. Alle Daten, die wir von Ihrem Fahrzeug brauchen, sind aufgelistet. Sie tragen Marke, Modell, Laufleistung, Baujahr ein. Die meisten Informationen dazu finden sich in den Autopapieren. Anhand der von Ihnen übermittelten Daten können wir uns eine vorläufige Vorstellung des zu verkaufenden Autos machen und geben Ihnen einen möglichen Kaufpreis an. Sind wir uns in dieser Sache einig, vereinbaren wir einen Wunschtermin mit Ihnen und Ihrem Auto, um eine weitere Begutachtung vor Ort vorzunehmen. Danach nennen wir Ihnen den endgültigen Preis und nehmen Ihr altes Fahrzeug gerne direkt mit. Wir bezahlen gleich vor Ort in Bar oder auf Wunsch des Kunden auch per Überweisung.
Wir bezahlen einen Super Preis
Der Termin, die Abholung Ihres Fahrzeugs, auch spätere Erledigungen beim zuständigen Amt in Neuss und Umgebung: All das ist für den Verkäufer kostenlos. Was mit Ihrem alten Auto passiert, entscheidet sich später. Möglich ist eine Reparatur, wenn nötig, und später dann ein Weiterverkauf. Da wir auf ein großes Netzwerk an Partnerfirmen auch im Ausland zurückgreifen können, wo die Regeln für die Fahrtüchtigkeit von Autos oft weniger streng sind als in Deutschland, haben wir hier gute Möglichkeiten, auch Autos mit ein paar Mängeln gut wieder zu veräußern.
Auch der südkoreanische Autohersteller Kia steckt mitten im Diesel-Abgasskandal. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) veröffentlichte am 28. August 2022 einen Rückruf unter dem Code221026 für über 19.000 Fahrzeuge in Deutschland. Betroffen davon sind die Modelle Sorento und Sportage. Eine fehlerhafte Steckverbindung des elektrischen Zusatzheizers kann zur Brandgefahr führen, so das KBA. Die Fahrzeuge der Baujahre 2014 bis 2021 sind auch im Diesel-Abgasskandal verwickelt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt durchsuchte am 28. Juni 2022 Büros des Automobilherstellers Hyundai und dessen Tochter Kia. Der Verdacht: Unzulässige Manipulationen am Abgassystem der Dieselfahrzeuge. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer rät Verbrauchern zur Beratung im kostenlosen Online-Check. Verbrauchern steht Schadensersatz zu. Die Chancen dafür sind enorm. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal.
Staatsanwaltschaft schlägt im Abgasskandal bei Hyundai und Kia zu
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte am 28. Juni 2022 im Diesel-Abgasskandal der Automobilindustrie zugeschlagen. Büros des Automobilherstellers Hyundai und seiner Tochter Kia waren unter dem Verdacht unzulässiger Manipulationen an Dieselfahrzeugen durchsucht worden. Rund 140 Ermittler rückten in Deutschland und Luxemburg zu Razzien in acht Gebäuden aus. Ergebnisse der Durchsuchungen teilte die Ermittler bis heute nicht mit.
Fakt ist auf jeden Fall, dass auch die südkoreanischen Automobilhersteller im Diesel-Abgasskandal verwickelt sind. Betroffen sind nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Frankfurt alle Hyundai- und Kia-Modelle mit 1.1-, 1.4-, 1.6-, 1.7-, 2.0- und 2.2-Liter-Dieselmotoren, die bis 2020 in den Verkehr gebracht worden sind. Das sind mehr als 210.000 Fahrzeuge. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Euro-5- oder Euro-6-Motoren handelt.
Folgende Hyundai-Modelle sind im Abgasskandal verwickelt:
ix35 2.0
i20 1.1
i30 1.6 CRDI
Santa Fe 2.2 CRDI
Tuscon 2.0 CRDI
Folgende Kia-Modelle sind im Abgasskandal verwickelt:
Sportage
Optima
Sorento
Soul
KBA-Rückruf trifft Kia Sorento und Kia Sportage
Der aktuelle Rückruf passt ins Bild der staatsanwaltlichen Ermittlungen. Das KBA überwacht den Rückruf. Ein Software-Update soll die fehlerhafte Steckverbindung des elektrischen Zuheizers beheben und die Betriebslogik optimieren. Ansonsten besteht bei den Kia-Modellen Sorento und Sportage Brandgefahr, so das KBA. Verbraucher werden in den nächsten Tagen und Wochen Schreiben von Kia erhalten, dass sie Werkstätten aufsuchen müssen. Keine Frage: Die Fahrzeuge sind mangelhaft. Verbraucher haben daher Ansprüche auf Schadensersatz. Daher rät die Kanzlei betroffenen Verbrauchern zur anwaltlichen Beratung. Geschädigte müssen durch die Folgen und Auswirkungen des Abgasskandals mit enormen Geldeinbußen kämpfen: Ihnen drohen Fahrverbote, Stilllegungen und Wertverluste, sofern sie die Ansprüche nicht rechtzeitig vor Gericht geltend machen. Verbraucher sollten eine Individualklage erheben. Die Chancen stehen nach aktueller Rechtsprechung sehr gut. Im kostenfreien Online-Check lässt sich der richtige Weg aus dem Dieselskandal herausfinden. Wir prüfen Ihren konkreten Fall und geben Ihnen eine Ersteinschätzung, bevor wir uns auf ein gemeinsames Vorgehen gegen den Autobauer einigen.
Neue Diesel-Rechtsprechung bahnt sich durch EuGH an
Die Chancen auf Schadensersatz im Abgasskandal von Hyundai und Kia steigen derzeit enorm. Am Europäischen Gerichtshof (EuGH) bahnt sich eine komplett neue Diesel-Rechtsprechung an.
In einem am EuGH anhängigen Verfahren hat der Generalanwalt in seinen Schlussanträgen am 2. Juni 2022 vorgeschlagen, dass Verbraucher generell Schadensersatz zustehen soll, sobald eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut worden ist ( Az. C-134/20). Einen Vorsatz, wie ihn der Bundesgerichtshof verlangt, sei nicht erforderlich.
Auch bei der Nutzungsentschädigung, die oftmals den Schadensersatz kompensiert, vertritt der EuGH-Generalanwalt eine andere Meinung als der BGH. Die Festlegung der Art und Weise der Schadensberechnung sei zwar Sache der Mitgliedstaaten; die Haftung müsse aber abschrecken und dem Effektivitätsgebot angemessen Rechnung tragen. Eine den (Kaufpreis-)Schaden ausschließende Anrechnung der Nutzung sei mit dem Unionsrecht deshalb unvereinbar.
Hier bahnt sich eine neue Rechtsprechung an, an die sich auch der BGH halten muss. Die meisten Landgerichte und Oberlandesgerichte warten daher mit ihren Diesel-Urteilen ab, bis der EuGH entschieden hat. Der EuGH gilt generell als verbraucherfreundlich. Mit einer Entscheidung wird gegen Ende des Jahres gerechnet.
Das EuGH-Urteil ist natürlich auch für Verfahren gegen Hyundai und Kia bindend. Denn eine unzulässige Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung ist in jedem Fahrzeug illegal, egal von welchem Hersteller.
Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden Verbraucherkanzleien
Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich um eine der führenden Kanzleien im Verbraucher- und Anlegerschutzrecht. Mit der Expertise von 40 Anwälten und Fachanwälten steht die Kanzlei in allen wichtigen Rechtsgebieten den Mandanten in den Standorten Lahr, Stuttgart, Kenzingen und Ettenheim zur Verfügung. Die Kanzlei ist unter anderem auf Bank- und Kapitalmarktrecht sowie den Abgasskandal spezialisiert. Hinzu kommen die Themen Arbeits-, IT-, Versicherungs-, Reise- und Verwaltungsrecht. Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führten die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG, handelten für 260.000 Verbraucher einen 830-Millionen-Vergleich aus. Aktuell führen die Inhaber in einer Spezialgesellschaft die Musterfeststellungsklage gegen die Mercedes-Benz Group AG. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wird die Kanzlei für ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktprägend erwähnt.
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Paris (PRNewswire) – Hopium, der erste französische Hersteller von hochwertigen wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen, kündigt die Inbetriebnahme seines Industriestandorts in der Nähe von Vernon in der Normandie an. Diese strategische Entscheidung ist Teil der Ambition des Unternehmens, seine wasserstoffbetriebenen Limousinen in Frankreich zu entwickeln. Der 85 Hektar große Standort in der Gegend von Douains wird die ersten Produktionslinien mit einer Kapazität von 20.000 Fahrzeugen pro Jahr sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum beherbergen.
Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende 2024 geplant, die Einweihung soll Anfang 2025 stattfinden. Der Standort Vernon soll künftig mehr als 1 500 Mitarbeiter in allen seinen Abteilungen beschäftigen und so zur wirtschaftlichen Dynamik der Region beitragen.
„Es handelt sich um ein Großprojekt, das zur industriellen Erneuerung Frankreichs beitragen wird. Wir haben uns für die Normandie entschieden, eine Region, die unserer Meinung nach alle Voraussetzungen für die Ansiedlung der Fabrik der Zukunft mitbringt, angefangen bei der einzigartigen geografischen Lage zwischen Paris und dem Ärmelkanal, die durch die Seine-Achse noch verstärkt wird, über das Industriebecken bis hin zum bedeutenden Innovationszentrum, in das wir heute eingegliedert sind. Mit der Wahl dieses Standorts für die Ansiedlung seiner hochmodernen Infrastruktur vollzieht Hopium einen weiteren entscheidenden Schritt in seinem Konzept, das Ende 2025 zur Markteinführung der ersten Modelle von Hopium Māchina führen soll. Ich möchte den örtlichen und regionalen Beteiligten sowie allen Hopium-Teams danken, die an der Durchführung des Projekts beteiligt sind“, erklärt Olivier Lombard, CEO von Hopium.
„Dieses Projekt ist eine sehr erfreuliche Nachricht für die Normandie und ein weiterer Beweis für die wirtschaftliche Dynamik in unserer Region. Es wird auch zur Entwicklung der Wasserstoffindustrie in der Normandie beitragen. Die Normandie, eine führende Industrieregion, ist Vorreiter bei der Entwicklung dieses vielversprechenden Sektors. Um den Stellenwert von Wasserstoff in der Energiewende zu stärken, hat die Normandie 2018 als erste französische Region ihren Wasserstoffplan verabschiedet. Fast ein Drittel des landesweiten Wasserstoffverbrauchs entfällt auf die Normandie, insbesondere auf die Chemie- und Petrochemieindustrie sowie auf die Luft- und Raumfahrtindustrie mit dem Ariane-Testgelände. Die Region ist mit einem Netz von Ladestationen und Wasserstofffahrzeugen in der gesamten Region und dem weltweit ersten mit Wasserstoff umgerüsteten Reisebus, der auf einer Intercity-Linie getestet wird, bereits führend auf dem Gebiet der Wasserstoffmobilität“, so Hervé Morin, Präsident des Regionalrats der Normandie.
Der Präsident des Ballungsraums Seine Normandie, Frédéric Duché, und der Delegierte des Präsidenten für wirtschaftliche Attraktivität und Innovation, François Ouzilleau, brachten ihren Stolz darüber zum Ausdruck, den ersten Industriestandort von Hopium in ihrer Region zu beherbergen. Sie betonten auch den großen lokalen Willen, dieses innovative Projekt zu unterstützen, und zwar sowohl auf der Ebene der Präfekturdienste unter der Leitung des Präfekten als auch auf der Ebene der Gemeinde, dank der Unterstützung des Bürgermeisters Vincent Leroy und der Stadtverwaltung.
„Wir danken den Geschäftsführern von Hopium für ihr Vertrauen und insbesondere Olivier Lombard für die strategische Wahl des Standorts im Normandie Parc, der weniger als eine Stunde von Paris entfernt und in unmittelbarer Nähe der Autobahn A13 liegt. Die Vorteile des Bahnhofs von Vernon, der nur wenige Minuten vom Gelände entfernt ist, sowie das örtliche Ökosystem, das sich auf dem Campus de l’Espace zum Thema Wasserstoff entwickelt, waren Schlüsselfaktoren, die die Dynamik des Departements Eure und der Normandie im Hinblick auf die Herausforderungen dieser neuen Technologien garantieren“, betonte François Ouzilleau.
INFORMATIONEN ZU HOPIUM
Hopium wurde von Olivier Lombard, dem Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 2011, gegründet und ist das Ergebnis seiner auf der Rennstrecke gesammelten Erfahrungen. Olivier Lombard fuhr 7 Jahre lang wasserstoffbetriebene Rennwagen und ist damit der erfahrenste Pilot in diesem Bereich. Die Rennfahrerei war eine Art von Freiluftlabor, das es Olivier Lombard und seinem Team ermöglichte, über neue Mobilitätslösungen nachzudenken, um auf die heutigen ökologischen Herausforderungen zu reagieren. Da der Transportsektor allein schon für 20 % aller Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, positioniert sich das Unternehmen als wichtiger Akteur im Kampf gegen den Klimawandel. Hopium beschäftigt ein Team von führenden Partnern und Experten an der Spitze der Innovation in den Bereichen Wasserstoff-Brennstoffzelle, Blockchain-Technologie und Automobilbau.
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Los Angeles (ots/PRNewswire) – Mit der raschen Elektronisierung von Autos wird die mechanische und elektrische Integration von Diagnoseprodukten immer offensichtlicher. Während wir unser Bestes tun, um die Funktion des Fahrzeugs durch elektronische Kontrollsysteme zu verbessern, wird die Fehlerdiagnose immer schwieriger. Um die Qualität und Effizienz der Wartung zu verbessern, präsentiert Ihnen Mucar Tech das MUCAR CDE900, ein Diagnosegerät der neuen Generation.
MUCAR CDE900 ist ein sehr leistungsfähiges Gerät. Es hat einen 4-Zoll großen Touchscreen, während andere OBD-Geräte auf dem Markt normalerweise sehr kleine Bildschirme haben. Die CDE900 kann direkt auf dem Bildschirm durchgeführt werden und schaltete auf das Anzeigeformat der Datenanzeige zur gleichen Zeit, einschließlich der kompakten Option, Vergrößerung Option, Kurvendiagramm Option. Die Laufgeschwindigkeit ist fast 30% größer als bei anderen herkömmlichen OBD-Geräten. Unterhalb des Bildschirms befindet sich eine Reihe von physischen Tasten, die auch mit Handschuhen leicht zu bedienen sind.
MUCAR CDE900
MUCAR CDE900 unterstützt Fehlercodelesen bei Motor, EGR-System, Sauerstoff-Sensor, Öl-System, Katalysator, und Emission Controller, etc. Android 6.0 intelligentes System sorgt für ein schnelles und stabiles System. Es verfügt über einen 2G-Speicher und 16G-Speicher mit erweiterter SD-Karte bis zu 256G. Gängige Fehlercodes können mit nur einem Tastenklick schnell ausgelesen werden. Die Fehlercodes werden durch Farben klassifiziert und Sie können die verschiedenen Daten zum Vergleich auswählen. Eine solche visualisierte Datenänderung bietet eine genaue Referenz.
Darüber hinaus können Sie während der WiFi-Verbindung alle Fahrzeugdiagnoseinformationen und -ergebnisse per E-Mail an professionelle Mechaniker senden, um technische Hilfe zu erhalten. Ein lebenslanges kostenloses OTA-Upgrade spart in Zukunft eine Menge Gebühren und beseitigt Probleme beim Herunterladen, Übertragen und Installieren. MUCAR CDE900 unterstützt 16 Sprachen und Optimierung des Kommunikationsprotokolls. Es ist kompatibel mit Fahrzeugen nach 1996. Sie können sogar für ein erweitertes Paket für den MUCAR CDE900 bezahlen, um weitere Systemfunktionen freizuschalten.
Der MUCAR CDE900 erreicht einen hohen Standard in Aussehen und Funktion. Es ist derzeit auf AliExpress, Ebay und anderen E-Commerce-Plattformen erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt $49.
Münster – Als Geschäftsführer der Unternehmensberatung RWKMP(R) liegt der Fokus von Sascha Röwekamp in der Beratung von Autohäusern, Automobilherstellern und Dienstleistern. Diese unterstützt er durch die Entwicklung einer eigenen Strategie sowie durch die Modernisierung aller Vertriebsprozesse. Das Ziel besteht darin, sich auf einem wandelnden Markt durchzusetzen.
Über viele Jahrzehnte hinweg führte beim Autokauf kein Weg an den stationären Händlern vorbei. Doch der Markt wandelt sich – neben den Autohäusern wird der Vertrieb immer stärker über das Internet vorangetrieben. Zu allem Überfluss mischen nun auch noch die Hersteller durch den Direktverkauf kräftig mit. Keine guten Voraussetzungen also für die Autohändler, wie Sascha Röwekamp von der Unternehmensberatung RWKMP weiß.
Umso wichtiger ist es für die Autohändler, sich bereits heute für eine erfolgreiche Zukunft zu positionieren. Insbesondere der Unterscheidung zur Konkurrenz sowie dem Einbinden moderner Möglichkeiten kommt dabei eine große Bedeutung zu. Wie das konkret funktioniert, weiß Sascha Röwekamp.
Sascha Röwekamp (Unternehmensberatung RWKMP) – Das Rennen ist eröffnet – so hilft Sascha Röwekamp dem stationären Autohandel, sich auf dem rasanten Absatzmarkt zu behaupten
Der Markt befindet sich im Wandel
Sascha Röwekamp und sein Team von der RWKMP bewegen sich mit ihrer Beratung in einer Branche, die sich im Umbruch befindet. Das mag eine große Herausforderung sein. Dennoch liegt darin auch das Potenzial, heute schon die Weichen für die erfolgreiche Zukunft eines Autohauses zu stellen. Einem Handelsplatz also, dem bereits seit vielen Jahren das baldige Ende prophezeit wird und der – so viel ist gegenwärtig erkennbar – tatsächlich ein Problem damit hat, sich gegen die zahlreichen Internetplattformen durchzusetzen. Denn die Konkurrenz hat die Zeichen der Zeit erkannt: Sie begnügt sich nicht mit einer kleinen Filiale, sondern vermittelt zwischen Verkäufern und Kunden – und das nicht selten europa- oder sogar weltweit. Der Käufer weiß diesen Komfort zu schätzen. Mit einem Mausklick überblickt er das gesamte Angebot, kann eine persönliche Auswahl treffen und mühelos einen Preisvergleich vornehmen.
Der Direktvertrieb gewinnt an Bedeutung
Der Experte weiß somit um die Nöte der Autohäuser: Sie haben im digitalen Kampf um die Kundenschnittstelle häufig das Nachsehen gegenüber den digitalen Plattformen und Online-Marketing Spezialisten. Zumal es dabei nicht bleibt, denn längst hat ein größerer Player den Markt betreten. Gemeint sind die Autohersteller selbst. Sie haben sich bislang auf die Produktion der Fahrzeuge konzentriert, den Verkauf aber den Händlern überlassen. Das prominente Beispiel Tesla zeigt hingegen, dass der Markt auch in diesem Punkt einem Wandel unterliegt: Der Direktvertrieb wird immer wichtiger. Zwar verwenden die meisten Produzenten gegenwärtig eine Hybridstrategie und bemühen das Händlernetz ebenso wie den Direktverkauf der Autos an den Kunden. Mittelfristig ist jedoch davon auszugehen, dass der Absatz über die Autohäuser spürbar abnehmen wird, da in der direkten Vermarktung eine größere Gewinnspanne für die Hersteller liegt. Es gilt somit für die RWKMP, den Autoverkäufern wieder eine echte Perspektive aufzuzeigen.
Drei Wege führen zum neuen Auto
Für den Verbraucher entstehen nahezu paradiesische Verhältnisse – er kann sein Auto über diverse Vertriebskanäle beziehen. Denn der gesamte Markt unterteilt sich in drei Absatzbereiche. Zunächst steht der Hersteller, für den im Direktvertrieb ein lohnendes Geschäft liegt. Der Nachteil für den Kunden ist jedoch im fehlenden regionalen Bezug in der fehlenden individuellen Betreuung vor Ort zu sehen. Neben den Produzenten ist ein Kauf über die Internetplattformen möglich. Sie haben sich in den letzten Jahren einen milliardenschweren Markt erschlossen, auf dem sie mit perfekten digitalen Marktstrategien werben. Doch in der Regel agieren sie lediglich als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern und können meist nicht individuell und persönlich auf Kundenwünsche eingehen. Abschließend bleiben die stationären Autohäuser. Ihr Vorteil liegt in einer persönlichen Betreuung des Kunden, die ganz auf seine Wünsche und Bedürfnisse einzugehen weiß – leider ist zuletzt kaum einem Händler der Sprung ins digitale Zeitalter wirklich vollständig gelungen.
Mit einem ganzheitlichen Konzept zum Erfolg
Alle erwähnten Vertriebswege besitzen gewichtige Vor- und Nachteile. Welcher Absatzmarkt sich dauerhaft durchsetzt, entscheidet letztlich der Kunde. Umso wichtiger ist es für die Autohäuser, sich heute schon eine erfolgreiche Perspektive aufzubauen. Am besten mit der Hilfe von Sascha Röwekamp: Der Geschäftsführer der Unternehmensberatung RWKMP verwendet dafür die sogenannte „GOLF+“-Methode, bei der jeder Autohandel in vier Bereiche untergliedert wird: Gebiet, Online, Laden und Flotte.
Dabei arbeitet er mit seinen Kunden ein konkretes Vertriebs- und Marketingkonzept aus, das gewerbliche Kunden in ihrem Marktgebiet gewinnt – sowohl digital als auch analog. Des Weiteren werden effiziente Online-Sales-Teams aufgebaut, die sämtliche Wünsche ihrer Digitalkunden bedienen und die Autohäuser erfahren, wie sie Stamm- und Neukunden vor Ort von sich begeistern. Ebenso wird ein professionelles Key-Account-Management für Flottenkunden etabliert, um allen Ansprüchen der Großkunden gerecht zu werden. „Neben den bereits genannten vier Bereichen wird außerdem eine Motivations- und Persönlichkeitsanalyse der Führungskräfte durchgeführt, die die Transformation ihres Autohauses anleiten. So kann sichergestellt werden, dass sie über die richtige Einstellung verfügen und genau wissen, wie sie ihre Teams führen sollten“, sagt Sascha Röwekamp.
Ebenso entwickelt er für die Autohäuser eine eigenständige Handelsmarke, die zu ihrer Unabhängigkeit beiträgt. Zudem bringen sie das digitale Marketing auf das nächste Level, um im Wettrennen um den Kunden mithalten zu können und die wichtige Kundenschnittstelle zu dominieren – nur so gelingt es, sich von der Konkurrenz abzuheben. Ein Konzept, das bereits heute zu Erfolgen führt – und mit dem sich jeder Autohändler klug und weitsichtig auf die Zukunft vorbereiten kann.
Möchten auch Sie sich als Autohändler modernisieren und damit einen großen Schritt in die erfolgreiche Zukunft gehen? Melden Sie sich jetzt bei Sascha Röwekamp (https://rwkmp.de/) von der RWKMP und vereinbaren Sie einen Termin unter www.rwkmp.de!
Original-Content von: Sascha Röwekamp, übermittelt durch news aktuell
Bildunterschrift:
Sascha Röwekamp / Das Rennen ist eröffnet – so hilft Sascha Röwekamp dem stationären Autohandel, sich auf dem rasanten Absatzmarkt zu behaupten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163383 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Steigende Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen erfordern dynamischen Ausbau der Ladeinfrastruktur
Vier Geschäftsmodelle entwickeln sich zeitgleich
Auf dem Lademarkt wird ab 2025 eine Konsolidierung erwartet
München (ots) – Der europäische Markt für Elektrofahrzeuge boomt und sorgt für Wachstum auf dem Markt für Ladestationen. Unternehmen testen derzeit unterschiedliche Geschäftsmodelle, Strategien und Anwendungsbereiche für das Laden zu Hause, unterwegs und am Ziel. Bis dato ist noch kein klarer Favorit erkennbar. In der Studie „EV charging: What will it take to win? Successful business models for a complex market“ prognostizieren Experten von Roland Berger, dass sich bis etwa 2025 vier unterschiedliche Geschäftsmodelle entwickeln werden. In jedem Segment werden sich regional unterschiedlich zwei bis drei große Akteure herausbilden.
„Der Markt für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist aktuell besonders dynamisch. Die Zeichen stehen allerorts auf Expansion. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich ab 2025 eine Konsolidierung abzeichnet. Das bedeutet, dass die nächsten zwei bis drei Jahre entscheidend für den Erfolg von Ladeinfrastrukturanbietern sein werden“, erklärt Jan-Philipp Hasenberg, Partner bei Roland Berger. „Die erfolgreichen Akteure von morgen nehmen jetzt ihre Chancen wahr, um zu expandieren. Sie investieren in den schnellen und intelligenten Aufbau ihres Ladenetzes und um ihre Präsenz an wichtigen Standorten zu sichern.“
Europäischer Markt für Elektroauto-Ladestationen nimmt bis 2025 Fahrt auf. E-Fahrzeuge im Pkw-Sektor legen in Europa stark zu: Wachstum von 4,4 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2022 auf 45,5 Millionen bis 2030 prognostiziert
Im Markt für Ladeinfrastruktur stehen alle Zeichen auf Expansion
Der Markt für Ladeinfrastruktur ist sehr dynamisch und wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Schon die aktuelle Nachfrage ist groß, obwohl E-Fahrzeuge bislang nicht mehr als 2% der europäischen Fahrzeugflotte ausmachen. Bis 2030 wird der Marktanteil auf 18%, bis 2050 sogar auf 95% steigen. Dabei dürfte der Anteil von Elektrofahrzeugen im Pkw-Sektor in Europa um durchschnittlich 34% pro Jahr wachsen: von 4,4 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2022 auf 45,5 Millionen bis 2030. Damit steigt auch die Auslastung öffentlicher Ladestationen. Bei Schnellladestationen an Flughäfen liegt sie schon heute oft bei mehr als 40%.
Vier Geschäftsmodelle im Markt erkennbar
„Im Markt für Ladeinfrastruktur können wir vereinfacht vier Geschäftsmodelle unterscheiden“, sagt Hasenberg . „Diese lassen sich entlang zweier Dimensionen abbilden: Investitionsintensität oder „CAPEX-Risiko“ (Asset-Light und Asset-Heavy) auf der einen Seite und Ladegeschwindigkeit (normales und schnelles Laden) auf der anderen.“ Asset-Heavy-Anbieter gehen ein höheres Risiko ein, weil sie in die Anlagen investieren und die Gefahr leerer Stationen in Kauf nehmen müssen. Asset-Light-Anbieter gehen ein geringeres Risiko ein: Sie bieten verschiedene Dienstleistungen wie Beschaffung, Standortwahl und Wartung an – sind allerdings gezwungen, Alternativen zu finden, wenn der Ausbau von Ladestationen stagniert. Die Dimension Ladegeschwindigkeit – die zweite Variable – ist standortabhängig: In Privathaushalten oder am Arbeitsplatz werden langsame Systeme genutzt, während unterwegs oder am Ziel Schnell-Ladestationen gefragt sind.
In der Kombination ergeben sich vier Segmente. Mit zunehmender Marktreife werden sich Roland Berger Experten zufolge in jedem Segment regional unterschiedlich zwei bis drei dominante Hauptakteure durchsetzen. Akteure, die im Segment „Asset-Heavy/schnelles Laden“ aktiv sind, profitieren am ehesten von Standorten mit hoher Auslastung wie Autobahnen. Unternehmen im Bereich „Asset-Light/schnelles Laden“ müssen starke kommerzielle Partnerschaften an attraktiven und häufig besuchten Standorten wie Einkaufszentren, Restaurants und Hotels eingehen.
Auch wenn es zahlreiche Optionen gibt – die Akteure, die den Lademarkt für Elektrofahrzeuge dominieren wollen, müssen schnell handeln, die richtigen Strategien anwenden und jetzt expandieren, um bei der bevorstehenden Konsolidierung des Marktes auf der richtigen Seite zu stehen.
Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen:
Roland Berger ist die einzige Strategieberatung europäischer Herkunft mit einer starken internationalen Präsenz. Als unabhängige Firma, im alleinigen Besitz unserer Partnerinnen und Partner, sind wir mit 51 Büros in allen wichtigen Märkten präsent. Unsere 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnet eine einzigartige Kombination aus analytischem Denken und empathischer Einstellung aus. Angetrieben von unseren Werten Unternehmergeist, Exzellenz und Empathie sind wir überzeugt davon, dass Wirtschaft und Gesellschaft ein neues, nachhaltiges Paradigma benötigen, das den gesamten Wertschöpfungskreislauf im Blick hat. Durch die Arbeit in kompetenzübergreifenden Teams über alle relevanten Branchen und Geschäftsfunktionen hinweg bietet Roland Berger weltweit die beste Expertise, um die tiefgreifenden Herausforderungen unserer Zeit heute und morgen erfolgreich zu meistern.
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E-Mail: Maximilian.Mittereder@rolandberger.com
Web: www.rolandberger.com
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Europäischer Markt für Elektroauto-Ladestationen nimmt bis 2025 Fahrt auf – E-Fahrzeuge im Pkw-Sektor legen in Europa stark zu: Wachstum von 4,4 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2022 auf 45,5 Millionen bis 2030 prognostiziert / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/32053 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.