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Privat oder für die gewerbliche Schrottabholung sind wir stets in Köln

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Die Schrottentsorger aus Köln: wir holen deinen Schrott ab

In einer Wohnung oder in einem Haus entsteht im Laufe der Zeit einiges an Müll, welcher irgendwann entsorgt werden muss. Diese Aufgaben sind von Laien oft nur schwer zu bewältigen, besonders Altmetall aber auch andere Schrottarten können sehr schwer sein. Außerdem besitzen Privathaushalte oft nicht die richtige Ausrüstung, um Müll oder Schritt fachgerecht entsorgen zu können. Sich diese Gerätschaften auszuleihen würde eine Menge Geld kosten und wäre mit viel Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass es sich oftmals um Mischschrott handelt, der eine besondere Schrottentsorgung erfordert, welche nur vom professionellen Schrottentsorger oder Schrotthändler entfernt werden sollte. Wenn man sich selbst darum kümmert, kann man einige Dinge falsch machen und sich unter Umständen sogar verletzen. In gewissen Fällen kann auch eine Schrottdemontage notwendig sein, um die Demontage und das anschließende Verladen sollte sich also in jedem Fall ein Profi kümmern, da es sich oftmals um sehr schwere und sperrige Gegenstände handelt, die nur sehr aufwendig transportiert werden können. Wir holen deinen Schrott ab, unabhängig davon, ob es sich bei unseren Kunden um gewerbliche oder private Kunden handelt. Auf  Wunsch kümmern wir uns auch um den Schrottankauf oder Schrotthandel. Private Haushalte schätzen unsere schnelle Schrottmontage, die zum Beispiel im Zuge einer Haushaltsauflösung notwendig werden kann. Außerdem kümmern sich die Schrottentsorger um das Metallschrott-Recycling, die Altmetallentsorgung, das Entfernen von Mischschrott, Altmetall oder anderer Schrottarten. Die Arbeit wird dabei so schnell und sauber wie möglich erledigt, damit sich Gewerbe und Privathaushalte in Zukunft viel Zeit und wertvolle Nerven sparen. Auf Wunsch kann der betreffende Ort auch im Vorhinein besichtigt werden, damit sich die Profis ein Bild von der aktuellen Lage machen können und dann genau wissen was zu tun ist.Gratis Schrott abholen lassen: die Schrotthändler kümmern sich um die kostenlose Schrottabholung

Wir holen deinen Schrott in NRW und Ortschaften in der Nähe von Köln ab, wenn du vorhast, Privathaushalte oder dein Gewerbe endlich wieder richtig sauber zu machen. Die Schrottentsorgung, Demontage, der Schrottankauf, und das Abholen von sonstigem Müll wird selbstverständlich von den Profis in der Nähe übernommen. Mit Hilfe von verschiedenen Techniken wie Metallschrott-Recycling, Altmetallentsorgung, das Entfernen von Mischschrott, Altmetall oder anderen Schrottarten erfolgt selbstverständlich höchst professionell und innerhalb kürzester Zeit. Auch wenn man ein kaputtes Kfz besitzt kann man die Demontage vom Altmetall selbstverständlich den Fachleuten überlassen. Die Schrottabholung, im Zuge derer man die kostenlose Schrottabholung genießt ist bei Kunden die in der Nähe von NRW wohnen sehr beliebt. Das Abholen von vielen verschiedenen Schrottarten wird von den Profis übernommen und dann unter Umständen zum Schrotthändler gebracht, der sich um den Schrottankauf kümmert, und zwar kostenlos. Unter Umständen werden auch verschiedene Recyclingverfahren vom Schrottentsorger angewandt, wie zum Beispiel das Metallschrott-Recycling. So kann man aus seinen alten Gegenständen noch bares Geld machen.Die Schrottabholer können unter Umständen schon beim Abholen sagen, wo genau der Schrottpreis gerade liegt und wieviel man für Mischschrott, Altmetall oder andere Schrottarten bekommt. Es lohnt sich also doppelt, diese Arbeiten den Profis zu überlassen, die jahrelange Erfahrung besitzen und stets hochprofessionell und mit einem hohen Maß an Engagement handeln.

Schrottabholung top in Köln und ganz NRW.
Privat oder für die gewerbliche Schrottabholung sind wir stets in KölnGewerbliche und private Kunden profitieren vom professionellen Service der Schrottabholer

Besonders wenn man sich für eine Haushaltsauflösung oder die Entsorgung eines Kfz in der Nähe von NRW oder Köln entscheidet, wird man froh sein, die richtigen Ansprechpartner an seiner Seite zu haben. Das Angebot richtet sich an gewerbliche und private Kunden und beginnt bei der Schrottdemontage und reicht bis zum Verladen von Schrott bis zum Schrotthandel beim Schrotthändler, der einen guten Schrottpreis verhandelt. Selbstverständlich kümmern sich die Fachleute auch kostenlos um das richtige Recyclingverfahren, noch nie war gratis Schrott abholen lassen so einfach. Die Schrottabholer besitzen Jahrelange Erfahrung und das Know- How, welches benötigt wird um Metallschrott-Recycling nähe Köln für Gewerbe und Privathaushalte unkompliziert und schnell durchzuführen. Wir holen deinen Schrott ab und du musst dich nicht mehr um Schrottdemontage, Schrotthandel und Abfallentsorgung kümmern. Außerdem erwartet dich ein verlockender Schrottpreis, wenn du vorhast, dein Kfz zu entsorgen oder eine Haushaltsauflösung durchführst. Das Verladen von Schrott oder die Schrottdemontage können oftmals sehr anstrengend sein und viel Kraft rauben. Noch komplizierter wird es, wenn Privathaushalte oder Gewerbe sich selber um die Demontage, das Verladen oder Abholen des Schrotts kümmern müssen. Damit gewerbliche und private Kunden aus Köln oder NRW in Zukunft mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben haben, verhandeln wir sogar den passenden Schrottpreis. Wenn man alle Leistungen aus einer Hand bezieht, spart man sich nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch eine Menge Geld.

Gratis Schrott abholen lassen: Gewerbe und Privathaushalte sind überzeugt

Die Schrottentsorgung kann unter gewissen Umständen für gewerbliche und private Kunden kostenlos durchgeführt werden. Der Schrottankauf, die Schrottentsorgung, die Demontage vom Kfz und die Altmetallentsorgung sowie diverse andere andere Recyclingverfahren werden von den Profis vom Schrotthandel selbstverständlich kompetent und mit einem hohen Maß an Verantwortung übernommen. Werde auch du zu einem glücklichen Kunden und nutze die kostenlose Schrottabholung für Gewerbe und Privathaushalte. Wenn man gratis Schrott abholen lassen möchte, kommt man im Raum NRW beziehungsweise Köln kostenlos in den Genuss des vollumfänglichen Service der zuvorkommenden Schrottabholer. Die kostenlose Schrottabholung beinhaltet auch das Metallschrott-Recycling, die Altmetallentsorgung sowie die Hilfe bei einer Haushaltsauflösung. Die verschiedenen Recyclingverfahren dienen dazu, den Abfall zu trennen und ihn gemäß aller Vorschriften zu entsorgen. Die Schrottabholer kümmern sich selbstverständlich auch um das Abholen von sperrigen Gegenständen aus dem Raum NRW. Schon vor dem Abholen machen sie sich ein Bild von der aktuellen Lage und werden dann über das weitere Vorgehen entscheiden. Nur so können die Schrottabholer sichergehen, dass zum Beispiel das Metallschrott-Recycling ordnungsgemäß passiert und die kostenlose Schrottabholung zur vollsten Zufriedenheit der Kunden passiert. Profitiere also auch du und überzeuge dich davon, dass die kostenlose Schrottabholung dir das Leben um einiges erleichtert.

Schrottabholung TOP

Nader kaiser
Girondelle 90
44799 Bochum

Mob.: 017662683328
Email: schrott.top.kontakt@gmail.com
Web: https://www.schrottabholung-top.de

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Autoankauf Remscheid: Wir kaufen alle gebrauchten Fahrzeuge in Remscheid und Umgebung zu einem absolut fairen Preis

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Autoankauf in Remscheid: Auch Fahrzeuge mit Motorschaden sowie Unfallwagen werden gerne und zu sehr guten Konditionen angekauft

Nicht erst die vielen Diskussionen um Abgaswerte und Umweltschutz haben dafür gesorgt, dass es immer schwieriger wird, einen in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Auch die steigenden Benzin- und Dieselpreise lassen potentielle Käufer davor zurückschrecken, einen alten Benziner zu kaufen, dessen Verbrauch sich weit über dem der aktuellen Modelle bewegt. All diese Entwicklungen haben zur Folge, dass es immer schwieriger wird, einen angemessenen Kurs für den Gebrauchtwagen zu erzielen. Diese Entwicklung betrifft darüber hinaus nicht nur PKW, sondern auch die beliebten Sprinter.

Autoankauf mit Motorschaden

Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Remscheid ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Remscheid spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Auto verkaufen in Remscheid

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Remscheid in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Remscheid davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

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Der Termin kann in aller Regel sehr kurzfristig – oft sogar am Tag der Kontaktaufnahme – realisiert werden. Der Verkäufer des Gebrauchtwagens muss keine größeren Vorbereitungen treffen. Es reicht völlig aus, wenn er seine persönlichen Dinge aus dem Fahrzeug entfernt und die für einen eventuellen Kauf notwendigen Papiere sowie die Fahrzeugschlüssel bereithält. Werkstattrechnungen, die den Austausch von Zündkerzen oder Bremsbelägen attestieren, sollten ebenfalls parat liegen, da sie den Kaufpreis nach oben treiben können.

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Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankauf Remscheid besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Remscheid ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Remscheid arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Remscheid
Dorstenerstr. 125 a
Remscheid

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

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Kia EV9* absolviert letzte Tests vor der Weltpremiere 2023

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– Nächstes rein elektrisches Kia-Modell soll Segment der großen SUVs revolutionieren und wird im ersten Quartal 2023 vorgestellt

– Neues Flaggschiff der Marke durchläuft äußerst anspruchsvolles Programm auf unterschiedlichsten Pisten

Kia hat Einblicke in das finale Testprogramm gegeben, das der EV9 zurzeit an verschiedenen Orten rund um den Globus absolviert. Mit dem neuen Elektromodell, das im ersten Quartal 2023 seine Weltpremiere feiern wird, will Kia das Segment der großen SUVs revolutionieren und neue Maßstäbe in Bezug auf Design, Leistungs- fähigkeit, Reichweite, Fahrdynamik, Technologie und Komfort setzen. Zugleich soll der EV9 die Transformation der Marke vorantreiben und deren Führungsanspruch auf dem Gebiet der nachhaltigen Elektromobilität bekräftigen.

Das über einen Zeitraum von 44 Monaten entwickelte Modell wird zurzeit im globalen Kia- Forschungs- und Entwicklungszentrum in Namyang, Korea, anspruchsvollsten Prüfungen unterzogen, die sich auf alle Bereiche des Elektro-SUVs erstrecken. Diese letzte Testphase beinhaltet unter anderem ein Offroad-Programm, bei dem der EV9 beispielsweise seine Kletterfähigkeit, sein Können in unwegsamem Gelände und seine Zuverlässigkeit bei Fahrten durch tiefes Wasser unter Beweis stellen muss. Auf Hochgeschwindigkeits- und Handling-Parcours sowie auf Teststrecken mit reibungsarmen Oberflächen stehen Performance und Straßenlage im Fokus. Wie jedes andere neue Kia-Modell wird der EV9 nicht nur in Namyang, sondern auch an anderen Orten harten Belastungsproben unter- zogen. So bietet zum Beispiel das unerbittliche Kopfsteinpflaster belgischer Straßen den Kia-Ingenieuren die Möglichkeit, den Fahrkomfort und die Verarbeitungsqualität des EV9 unter härtesten Bedingungen zu testen.

Einen ersten Ausblick auf das neue Flaggschiff der Kia-Modellpalette gab die Studie EV9 Concept, die Ende vergangenen Jahres auf der AutoMobility LA in Los Angeles vorgestellt wurde. Der EV9 ist das zweite rein batterieelektrische Serienmodell der Marke nach dem im vergangenen Oktober gestarteten EV6. Der vielfach preisgekrönte Crossover wurde unter anderem zu Europas „Car of the Year 2022“ gewählt und beim renommierten Red-Dot- Designwettbewerb mit dem Top-Award „Best of the Best“ prämiert. Wie der EV6 verkörpert der EV9 die grundlegend neue Kia-Designsprache „Opposites United“. Und wie der Cross- over basiert der SUV auf der wegweisenden neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform).

* Der Kia EV9 steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchs- ermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung.

Der Kia EV9 steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchs- ermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung
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Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktions- stätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketing- organisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unter- nehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia- Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Pressekontakt:

Susanne Mickan
Unternehmenskommunikation
Tel: 069-15 39 20-550
E-Mail: presse@kia.de

Global Media Contact:
Jiwon Han
Global PR Team
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E-Mail: jiwonhan@kia.com

Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Fotos von bislang unbekanntem Opel Blitz-Transporter aufgetaucht

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Lange verschollen: Fotos zeigen das (fast) vergessene Opel-Projekt 1.5-23 COE
Seiner Zeit voraus: Innovativer Frontlenker-Lieferwagen mit Art Déco-Stilelementen
Große Tradition: Opel als Nutzfahrzeughersteller von Blitz bis Vivaro und Movano

Sensationsfunde sind rar – und doch gibt es sie. Bei einer Auktion entdecken die Experten von Opel Classic acht unbekannte Fotos eines Opel-Lieferwagens aus den 1930er Jahren. Zu dieser Zeit war Opel bei den Nutzfahrzeugen Marktführer mit verschiedenen Versionen des legendären Blitz, die jedoch alle über einen klassischen Aufbau mit langer Motorhaube und anschließender Fahrerkabine verfügten. Das bislang unveröffentlichte Bilderset beweist nun: Opel hatte zu dieser Zeit auch einen serienreifen Kleintransporter in Frontlenkerbauweise entwickelt – viele Jahre, bevor sich das Konzept mit flacher, nicht vorstehender Front weltweit verbreitete und zum heutigen Standard für leichte Nutzfahrzeuge bis hin zu Opel Vivaro und Movano wurde.

Auch Opel Classic-Leiter Leif Rohwedder ist von diesem Fund begeistert: „Das ist ein automobilhistorischer Paukenschlag. Die Bilder waren im Archiv von Opel nirgendwo vorhanden. Keine einzige Publikation hat nach heutigem Kenntnisstand das Fahrzeug je erwähnt. Das Wissen um den einzigartigen Prototyp war seit Jahrzehnten verschollen.“

Das soll sich nun ändern. Denn die Verantwortlichen bei Opel Classic beließen es nicht beim „Ausgraben“ der alten Aufnahmen, sie haben vom Prototyp des frühen Kleintransporters direkt ein Miniaturmodell anfertigen lassen – maßstabsgetreu und in den Farben der damaligen Zeit. So soll der Transporter im Miniformat ganz plastisch noch heute daran erinnern, was er im eigentlichen Sinne ist – der Urahn moderner Nutzfahrzeuge, mit dem alles seinen Anfang nahm.

Seiner Zeit voraus: Das Opel-Frontlenker-Konzept

Die acht historischen Aufnahmen zeigen einen wegweisend designten kompakten Opel Blitz-Transporter, der offenkundig fertig entwickelt und fahrbereit ist. Der Projektname ist auf der Rückseite neben dem damaligen Stempel der Opel-Fotoabteilung mit Bleistift vermerkt: 1.5-23 COE. Die Ziffern weisen auf den Hubraum (1488 cm3) und den ungefähren Radstand hin (2400 mm). Das Kürzel COE steht für „Cab Over Engine“, zu deutsch: Frontlenker.

Dieses Konzept war in den 1930er Jahren innovativ. Die Frontlenker-Bauweise sorgt gegenüber dem damals verbreiteten Haubenwagen-Design mit weit vorstehender Schnauze für kompaktere Außenmaße bei gleich großem Laderaum. Das kommt der Wirtschaftlichkeit und der Wendigkeit zugute. Der Motor befindet sich dabei unter oder kurz vor der Sitzbank.

Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs waren erste entsprechende Transporter nur in den USA, Deutschland und Frankreich in kleinen Stückzahlen auf dem Markt. Die einzigen beiden deutschen Frontlenker-Vertreter von Goliath und Magirus stammten aus den frühen 1930er Jahren und kamen mit einem spartanischen, würfelförmigen Führerhaus daher. Als Antrieb dienten ihnen Zweitakt-Zweizylindermotoren. Stattdessen war die Kundschaft dieser Zeit Autos mit langer Motorhaube gewöhnt, die auch der damalige europäische Nutzfahrzeug-Marktführer Opel in Nutzlastklassen von 0,3 bis 3,0 Tonnen unter den Namen „Lieferungswagen“, „Geschäftswagen“ und „Blitz“ erfolgreich im Angebot führte.

Progressives Design: Stromlinie und Art Déco fürs Auge potenzieller Kunden

Typisch für die mittlerweile 160-jährige Opel-Geschichte zeigen die Ingenieure und Designer schon damals, was sie unter Innovationen verstehen, die im weiteren Verlauf zum Standard und für alle verfügbar werden sollen. So gestalten sie die Karosserie des Frontlenker-Blitz schnörkellos und funktional. Ein in den Grundzügen stromlinienförmiges Design und die großen glatten Flächen unterstreichen die Modernität des Konzepts. Die schwarz abgesetzten Kotflügel sind eine Referenz an die bestehenden Opel-Nutzfahrzeuge und sorgen für einen optisch homogenen Auftritt der Modellpalette. Seinen progressiven Charakter erhält der Wagen durch die markante Front mit Art-Déco-Zierelementen. Sie betonen ausnahmslos die Horizontale und verleihen dem Nutzfahrzeug ein modernes und freundliches Gesicht. Ein Lieferwagen mit Sympathie-Faktor – damals ein völlig ungewohnter Anblick. Der Art-Déco-Stil war übrigens Ende der 1930er Jahre bei allen Opel-Pkw angesagt: bei den Modellen Kadett und Olympia genauso wie bei Super 6, Kapitän und Admiral.

Moderner Motor, bewährte Technik: Opel-Ingenieure schöpfen aus dem Vollen

Die inneren Werte des Transporters fußen auf der langjährigen Erfahrung Opels. Die Rüsselsheimer Ingenieure können seinerzeit auf Komponenten aus anderen Modellen zurückgreifen – etwa den brandneuen 1,5-Liter-Vierzylinder des Olympia oder die Achsen des bewährten Blitz-Eintonners. Die Karosserie ist – von Trennwand, Ladeboden und einem Teil des Dachs abgesehen – in fortschrittlicher Ganzstahl-Bauweise ausgeführt.

Viel ist über die technischen Details des Blitz 1.5-23 COE nicht bekannt. Immerhin stießen die Opel Classic-Experten nach intensiver Suche im Opel-Archiv doch noch auf ein Dokument, in dem das Fahrzeug Erwähnung findet: eine englischsprachige Informationsbroschüre für das Modelljahr 1937. Dieser kann neben der zeitlichen Einordnung und einigen Eckdaten entnommen werden, dass es neben der Eintonner-Variante, die auf den Bildern zu sehen ist, auch einen 1,5-Tonner mit Sechszylinder und Zwillingsbereifung geben sollte.

Darüber hinaus konnten durch den Fotofund nun auch fünf im Opel-Archiv befindliche Profil-Zeichnungen zugeordnet werden. Sie zeigen neben dem Lieferwagen auch Pritschenwagen – und eine 15-sitzige Kleinbus-Variante des Blitz 1.5-23 COE.

Zu früh zu fortschrittlich: Es bleibt beim Prototyp

Die Gründe, warum der fortschrittliche Blitz-Eintonner-Lieferwagen nicht in Serie geht, liegen wohl in den deutschen Kriegsvorbereitungen in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Leichte Nutzfahrzeuge waren als nicht kriegswichtig eingestuft, Opel musste mit einer erzwungenen Einstellung des Fahrzeugs rechnen. Der seit 1933 angebotene Blitz-Eintonner mit Haube wird dann auch 1940 auf Anweisung vom Markt genommen. Die Wiederaufnahme der Fahrzeugproduktion in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre erfolgt mit den nur leicht modifizierten Vorkriegsmodellen Olympia, Kapitän und Blitz 1,5-Tonner. Und ab den 1950er Jahren konzentriert sich Opel dann erfolgreich auf die Entwicklung von Personenwagen und setzt hier zunächst die unternehmerischen Schwerpunkte.

Opel-Nutzfahrzeuge heute: Kompakt, topmodern – und elektrisch

Doch auch das Angebot an Lieferwagen entwickelt Opel parallel dazu kontinuierlich weiter, das schließlich im heute erfolgreichen Nutzfahrzeugtrio aus kompaktem Opel Combo, dem Allrounder und Bestseller Opel Vivaro sowie dem Größten im Bunde, dem Opel Movano, mündet.

Hier ist Opel wieder einmal Vorreiter. Denn schon heute ist die gesamte Nutzfahrzeugpalette mit dem Blitz batterie-elektrisch erhältlich. Elektromotoren mit Leistungen bis 100 kW/136 PS und Batterien mit bis zu 75 kWh Kapazität inklusive der passenden Ladelösungen halten die Gewerbetreibenden dabei verlässlich mobil.

Doch Opel denkt weiter und hält schon jetzt die ideale Lösung für Flottenkunden bereit, die lokal emissionsfrei weite Strecken absolvieren wollen und schnell auftanken müssen: den elektrisch fahrenden Wasserstoff-Brennstoffzellen-Transporter Vivaro-e HYDROGEN, der vollgetankt bis zu 400 Kilometer weit fahren kann (gemäß WLTP[1]). Das Auftanken mit Wasserstoff dauert dabei gerade einmal drei Minuten. Mit diesem Konzept stellt der Vivaro-e HYDROGEN die nächste Stufe der Elektrifizierung bei Opel dar.

[1] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
Leif Rohwedder, 06142-6927466, leif.rohwedder@opel-vauxhall.com
Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@opel.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

Verschollener Opel Blitz Frontlenker-Lieferwagen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59486 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Opel Automobile GmbH Fotograf: Opel Automobile GmbH

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Wasserstoff für die deutsche und europäische Wirtschaft – welches sind mögliche Exportländer?

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Kanada steht aktuell im Fokus als möglicher Lieferant von Wasserstoff für die deutsche Energie- und Industrielandschaft. „In der Tat werden Deutschland und Europa große Mengen Wasserstoff importieren müssen, um den Bedarf der hiesigen Wirtschaft zu decken. Auch kleinere und mittlere Unternehmen werden sich fragen müssen, wie sie an ihren Wasserstoff kommen und wie dieser auf dem Werksgelände ankommen wird.“ Das betont Carsten Gelhard, Leiter des HydroHub, der Wasserstoffinitiative von Unternehmen der TÜV NORD GROUP. Wo wird also der Wasserstoff herkommen und auf welchem Weg erreicht er Europa?

Exportländer

Mit Blick auf die globalen Handelsrouten kristallisieren sich bei Wasserstoff einige Schwerpunkte heraus:

Für den Transport über weite Strecken wird der Seeweg die einzige Option bleiben – das gilt beispielsweise für Herstellerländer mit Exportüberschuss wie Kanada, Chile, Australien oder auch Saudi-Arabien. Chile hat großes Potenzial: Es herrschen optimale Bedingungen für erneuerbare Energien, die sich in niedrigen Strompreisen niederschlagen. Sobald Wasserstoff in Chile zu wettbewerbsfähigen Konditionen hergestellt werden kann, oder sein Import in den Bedarfsländern bis dahin subventioniert würde, könnte die Produktion in Chile sehr schnell hochgefahren werden.

Für kürzere Strecken kommen für den Transport Landwege oder Pipelines in Betracht: Dänemark, das Wasserstoff hauptsächlich aus Windenergie und Elektrolyse erzeugen wird, sieht den Transport des Wasserstoffs via Pipeline als beste Alternative; ebenso Norwegen. In Spanien und Marokko wiederum gilt Elektrolyse in Kombination mit Photovoltaik als aussichtsreich – bei überschaubaren Transportstrecken.

Trägersubstanzen

Unterschiedliche Trägersubstanzen stehen für den effizienten Import zur Verfügung, erläutert Carsten Gelhard weiter: „Die Trägermaterialien mit dem größten Potenzial sind neben Ammoniak auch Methanol, flüssige organische Wasserstoffträger – die sogenannten LOHC – oder flüssiger Wasserstoff, LH2.“ Saudi-Arabien zum Beispiel fokussiere sich für den Transport auf Ammoniak als Trägermaterial, das auch vermehrt als nachhaltiger Schiffstreibstoff diskutiert werde.

Innerhalb der europäischen Binnenmärkte sollen zur Kosteneffizienz soweit wie möglich bestehende Speicher- und Transport-Infrastrukturen umgewidmet werden, betont Gelhard: „H2-Readiness in allen aktuellen Planungen zu berücksichtigen, ist deshalb entscheidend wichtig – beispielsweise auch bei der Wasserstoff- und Ammoniaktauglichkeit neuer LNG-Terminals.“

Mehr zu den vielfältigen Aspekten des Wasserstoff-Markthochlaufs: HydroHub-Website

Pressekontakt:

Annika Burchard
TÜV NORD GROUP
Tel.: 0201 825-1421

presse@tuev-nord.de
Web: https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom

Original-Content von: TÜV NORD GROUP, übermittelt durch news aktuell

Exemplarische Import-, Export- und Selbstversorger-Schwerpunkte für Wasserstoff weltweit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/38751 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: HydroHub/TÜV NORD GROUP Fotograf: TÜV NORD GROUP

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Kfz-Gewerbe auf der Automechanika: E-Fuels, E-Mobilität und Fahrzeugdaten

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Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe präsentiert sich auf der Automechanika in Frankfurt am Main vom 13. bis 17. September in Halle 9.0, D62 auf 350 Quadratmetern.

Es gibt ein neues Standkonzept auf zwei Etagen und ein praxisorientiertes Programm mit Workshops und Diskussionsrunden. Highlight wird die Vorstellung des Projekts „E-Fuels for Future“. In der Praxis haben auch die „Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans Jürgen Faul einen gebrauchten VW Golf 7 mit E-Fuels gefahren und getestet. Weitere Themenschwerpunkte sind der Service für E-Autos, der Zugriff auf fahrzeuggenerierte Daten, die Weiterentwicklung bei AÜK und SERMA, die Nachwuchsgewinnung sowie Rechtsfragen in Kfz-Betrieben.

„Im Mittelpunkt der Messeaktivitäten steht in diesem Jahr wieder der Messestand, nachdem wir im vergangenen Jahr auf der Automechanika Digital Plus unsere Themen per Live-Stream transportiert haben“, sagt Arne Joswig, im Vorstand des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. „Da dieser Weg sehr erfolgreich war, werden wir auch in diesem Jahr alle Präsentationen, Workshops und Podiumsdiskussionen als Live-Stream ausstrahlen, die auch online unter fabucar.de/automechanika2022 abrufbar sind.“ Dafür gibt es auf der oberen Etage des Messestandes ein eigenes Studio für das ZDK-Messe-TV. Außerdem bietet der ZDK-Branchentreff für Messebesucher, Mitgliedsbetriebe und Partner des Kfz-Gewerbes ausreichend Raum für Gespräche und Networking.

Am ersten Messetag (13.9.) stehen Dienstleistungen zur Elektromobilität auf dem Programm. Kfz-Betriebe erfahren zum Beispiel, wie sie vom THG-Quotenhandel profitieren können, wie die Instandsetzung von Hochvolt-Batterien funktioniert und wie sie ihre Kompetenz in Sachen E-Auto mit der Marke „eCar-Service“ sichtbar machen können. Welche Arbeiten an einem Elektrofahrzeug mit der „S2-Qualifikation“ möglich sind, zeigen die „Autodoktoren“. Tag zwei (14.9.) ist aktuellen Fragen zur Akkreditierten Überprüfung im Kfz-Gewerbe (AÜK) und Rechtsfragen im Kfz-Betrieb gewidmet, etwa bezogen auf die Gewährleistung, wenn mitgebrachte Ersatzteile von Kunden eingebaut werden sollen. Der dritte Tag (15.9.) startet mit einem Beitrag, wie sich Kfz-Betriebe als attraktive Arbeitgeber positionieren und neue Auszubildende anwerben können. Weitere Themen sind

Agentursysteme im Kfz-Handel sowie der standardisierte Zugang zu diebstahl- und sicherheitsrelevanten Reparatur- und Wartungsinformationen, offene Telematikplattformen im Fahrzeug und Remote Diagnose. Der Freitag (16.9.) steht ganz im Zeichen nicht-fossiler Kraftstoffe. Ein Highlight ist die Präsentation der Ergebnisse des Langzeittests „E-Fuels for Future“ mit den „Autodoktoren“. An dem Projekt sind neben dem ZDK auch der ADAC, UNITI und weitere Partner beteiligt. Ergänzend dazu diskutieren Fachleute über die verschiedenen Facetten einer Mobilität ohne fossile Kraftstoffe, deren CO2-neutrale Herstellung gezeigt wird.

Um den Nachwuchs für die AutoBerufe geht es auf dem zweiten ZDK-Stand in der Galleria. Täglich bauen hier Jugendliche in einer Gemeinschaftsaktion mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) ein Auto zusammen. Die kleinen Fahrzeuge werden beim ZKF aus gefaltetem Blech geformt, beim BFL lackiert und beim ZDK mit den technischen Komponenten bestückt. Anschließend gibt es ein Rennen mit den fertigen Autos. Interessierte Jugendliche haben außerdem täglich die Möglichkeit, mit Azubis und den Influencern vom Schrauberblog über die Karrieremöglichkeiten als Kfz-Mechatroniker:in zu sprechen.

Das vollständige ZDK-Programm für die Automechanika finden Sie auf kfzgewerbe.de .

Pressekontakt:

Stefan Meyer,Pressereferent
Tel.:030/25930677
E-Mail: smeyer@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

ZDK-Messestand auf der Automechanika 2022 in Frankfurt/M. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Fotograf: ProMotor/Cox

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Wie die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix den Autoverkauf im Internet revolutioniert

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Bundesweit tätig überzeugt der Autoankauf Fix mit einer Reihe von Vorzügen, mit denen er sich von anderen Händlern positiv unterscheidet.

Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland ist gigantisch. Ein Grund hierfür liegt darin, dass hier mehr Autos pro Kopf zugelassen sind als in jedem anderen Land Europas. Dementsprechend tummeln sich zahlreiche Autohändler auf diesem schier unerschöpflichen Markt – neben vielen seriösen Anbietern leider auch einige schwarze Schafe, die regelmäßig die gesamte Branche in Verruf bringen. Umso wichtiger ist es für jeden Käufer und Verkäufer eines Gebrauchtwagens, mit einem seriösen Händler zusammenzuarbeiten, der mit seinem umfangreichen Service-Angebot nicht nur den Autoverkauf im Internet revolutioniert.

Doch werfen wir zunächst einen Blick auf das übliche Procedere: Die Besitzer von Gebrauchtwagen klappern in der Regel diverse Händler in der Hoffnung ab, einen akzeptablen Preis für ihr Fahrzeug zu erzielen. Das kostet Zeit, Nerven und teures Benzin – und lässt die potenziellen Verkäufer am Ende nur allzu oft völlig desillusioniert ob des von den Händlern aufgerufenen Kaufpreises für ihr Fahrzeug zurück. Andere versuchen, den Gebrauchtwagen über das Internet direkt an interessierte Privatpersonen zu verkaufen – diese Variante erfordert viel Ausdauer und birgt nicht unerhebliche Risiken für den Verkäufer, denkt man nur an die zahlreichen Schlagzeilen, die von Betrügern und Unfällen während der Probefahrten berichten.

Doch worin bestehen nun die Vorteile für einen Verkauf an den Autoankauf Fix?

Die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix bietet ihren Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket

Bei Autoankauf Fix handelt es sich um eine Service-orientierte Gebrauchtwagenplattform. Neben fairen Preisen, die für den Autoankauf obligatorisch sind, wird viel Wert auf eine Komplett-Dienstleistung rund um den Gebrauchten gelegt. Diese Komplett-Dienstleistung umfasst die Kfz-Abmeldung oder -Ummeldung sowie bei Bedarf das Überführungskennzeichen.

Darüber hinaus bietet der Händler die Möglichkeit, das Fahrzeug kostenlos abtransportieren zu lassen, was insbesondere in dem Fall von großem Wert für den Verkäufer ist, dass das Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist oder keine gültige HU vorweist. Last but not least kümmern sich die Autoankauf Fix angeschlossenen Autohändler um sämtliche mit dem Autoankauf in Zusammenhang stehenden Formalitäten, wie beispielsweise die Zulassung.

Neben den bereits genannten Vorzügen profitieren die Verkäufer von Gebrauchtwagen direkt vom Export-Schwerpunkt der Gebrauchtwagenplattform. Dieser gewährleistet einen zuverlässigen Absatz aller Gebrauchtwagen – inklusive Fahrzeugen mit Unfallschaden oder ohne TÜV. Darüber hinaus versetzt die Export-Vernetzung von Autoankauf Fix die Händler in die Lage, für jedes einzelne Fahrzeug Bestpreise aufzurufen.

Selbstverständlich muss der Verkäufer auf die Zahlung nicht lange warten – im Gegenteil: Sobald Einigkeit über die Kausalitäten herrscht und der Kaufvertrag von beiden Seiten unterzeichnet wurde, wechseln Fahrzeug und die vereinbarte Kaufsumme direkt den Besitzer – ohne jede Verzögerung. Der Verkäufer erhält den Kaufpreis in Form einer Barzahlung und kann dank des Sachmängelverzichts des Autohändlers den Verkauf mit einem guten Gefühl abschließen, selbst wenn er eventuelle unsichtbare Mängel nicht zu einhundert Prozent ausschließen kann.

Im Gegensatz dazu könnten ihn in exakt diesem Fall bei einem Privatverkauf möglicherweise zahlreiche Ärgernisse im Anschluss an den Verkauf erwarten. Transparenz, Schnelligkeit und Fairness sind die Bausteine, mit denen der Autoankauf Fix den Autoverkauf im Internet revolutioniert und auf diese Weise zufriedene Vertragspartner schafft – unabhängig davon, ob ein Gebrauchtwagen angekauft oder verkauft werden soll.

Weitere Informationen unter:

Kurzbeschreibung
Die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix revolutioniert den Autoverkauf im Internet, indem sie auf Transparenz, Schnelligkeit und Fairness setzt. Der Verkäufer erhält ein Vorab-Angebot und nach Sichtung eine verbindliche Offerte des Autohändlers, der aufgrund der Export-Vernetzung Bestpreise aufrufen kann. Einigen sich Käufer und Verkäufer, wechseln Bargeld und Fahrzeug ohne jede Verzögerung den Besitzer.

Firmenbeschreibung
Autoankauf Fix – Ihr kompetenter & fairer Partner rund um den Autoankauf mit mehreren Standorten deutschlandweit.

Pressekontakt

Autoankauf Fix
Borhan Khaldoun
Boyer Straße 34b
45329 Essen

Tel.: 0152-03281158
E-Mail: info@autoankauf-fix.de
Web: https://autoankauf-fix.de

Online-Datenmarktplatz fördert neue Business-Modelle für Verkehr und Transport

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Mobility Data Space ist Katalysator für neue Mobilitätsservices
Online-Datenmarktplatz fördert neue Business-Modelle für Verkehr und Transport

Daten machen mobil: Sie erleichtern uns den Arbeitsweg, Reisen oder den Warentransport. Doch Single-Source-Services stoßen schnell an ihre Grenzen. Für Mobilitätsservices mit Mehrwert wie verkehrsmittelübergreifende Reiseplaner, effektivere Parkraumnutzung und Parkplatzsuche oder präzisere Frühwarnsysteme sind oft Informationen mehrerer Organisationen nötig. Damit Datengeber und Datennehmer bzw. -verarbeiter zusammenfinden, gibt es den Mobility Data Space (MDS), einen cloudbasierten Datenmarktplatz.

Datenmarktplatz bringt Datengeber und „Mobilitätsmacher“ zusammen

Der MDS ist also ein digitaler Marktplatz für alle, die mit mobilitätsrelevanten Informationen Wertschöpfung erzielen möchten oder mit datenbasierten Services zu bequemen, sicheren, nachhaltigen, barrierefreien und zuverlässigen Transportmöglichkeiten in Stadt und Land beitragen möchten. „Wer wem welche Daten zu welchen Konditionen zur Verfügung stellt, machen die jeweiligen Handelspartner untereinander aus“, sagt MDS-Geschäftsführer Michael Schäfer. Auch der Datentransfer erfolgt direkt von Teilnehmer zu Teilnehmer (Peer-to-Peer). Schäfer betont, dass im Mobility Data Space keine Daten gespeichert werden: „Der MDS stellt einen Katalog zur Verfügung mit Beschreibungen des Datenangebots. Zudem ermöglicht unser Online-Marktplatz den Teilnehmern die Kommunikation und den Austausch in einem geschützten Bereich.“

Mobility Data Space und Mobilithek ergänzen einander

Der MDS wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert und existiert ganz bewusst neben der im Juli 2022 gestarteten Mobilithek. Denn während die Mobilithek vor allem offene und auf gesetzlicher Grundlage veröffentlichte Daten verfügbar macht, ist der Mobility Data Space ein Datenmarktplatz, auf dem mobilitätsrelevante Daten unter Wahrung von Eigentumsrechten sicher, fair und transparent gehandelt werden können. Der MDS entspricht dem europäischen Datenraumstandard (IDSA) und ist somit kompatibel zu anderen europäischen Datenräumen und Gaia-X. www.mobility-dataspace.eu

Über den Mobility Data Space

Der Mobility Data Space (MDS) ist ein Datenmarktplatz, auf dem Partner im Mobilitätssektor selbstbestimmt Daten austauschen, um innovative, umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte zu ermöglichen und weiterzuentwickeln. Die technische Konzeption des MDS erfolgt in enger Abstimmung mit europäischen und nationalen Initiativen, um die Kompatibilität mit den Projekten von Gaia-X sowie anderen europäischen Datenräumen zu gewährleisten. Trägergesellschaft ist die Non-Profit-Organisation DRM Datenraum Mobilität GmbH, die aus einem Projekt von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hervorgegangen ist. Gefördert wird der MDS vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Gesellschafter sind neben dem Förderverein von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften auch die BMW INTEC Beteiligungs GmbH, die Caruso GmbH, die Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, die Deutsche Post AG, die HERE Europe B.V., die HUK-COBURG Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G. in Coburg, die Mercedes-Benz AG und die Volkswagen Group Info Services AG sowie die Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Pressekontakt:

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c/o acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Catrin Schlatmann
Karolinenplatz 4
80333 München
Tel.: +49 89 520309-886
Catrin.Schlatmann@mobility-dataspace.eu
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Beispielhafte Anwendungen für Mobilitätsservices, die vom Datenhandel über den Online-Marktplatz Mobility Data Space profitieren können. (Redaktionelle Nutzung nur in Zusammenhang mit Berichterstattung über den Mobility Data Space) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/164820 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: DRM Datenraum Mobilität GmbH Fotograf: DRM Datenraum Mobilität GmbH

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Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

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Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

  • Konzertierte Aktion: Kölner Autohersteller und teilnehmende Handelspartner bieten ab dem 1. Januar 2023 einen PHEV-Bonus von bis zu 6.750 Euro.
  • Branchenweiten Lieferproblemen zum Trotz: Kuga PHEV stehen als Lagerfahrzeuge zur Verfügung oder können in Wunschausstattung bestellt werden.
  • Erfolgsgeschichte: Bereits über 30.000 Kunden von Ford haben für ein neu zugelassenes Fahrzeug mit Plug-in-Hybridtechnologie den BAFA-Umweltbonus beantragt.

Ford setzt weiterhin auf die Plug-in-Hybridtechnologie: Der Kölner Autohersteller und seine teilnehmenden Händler gewähren Käufern des Kuga PHEV* auch nach dem Ablauf der staatlichen Umweltprämie einen Bonus von bis zu 6.750 Euro auf den Neupreis. Hintergrund der einzigartigen Aktion: Zum 1. Januar streicht die Bundesregierung die komplette Förderung von elektrifizierten Hybrid-Fahrzeugen, die ihre Batterie an der Steckdose aufladen können. Trotz branchenweiter Lieferschwierigkeiten steht der Kuga PHEV bei Ford Händlern auch in 2022 noch zur Verfügung, alternativ kann er mit Wunschausstattung für einen Zulassung in 2023 bestellt werden. Der Einstiegspreis des Ford Kuga PHEV liegt in der Cool & Connect-Ausstattung bei 43.500 Euro1.

„Für viele Fahrzeugkäufer schlagen Plug-in-Hybride die Brücke zur E-Mobilität“, betont Stefan Wieber, Direktor Pkw für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Die PHEV Initiative von Ford und den teilnehmenden Händlern wird der Lebenswirklichkeit vieler Kunden in Deutschland gerecht und gibt ihnen auch nach dem Auslauf der Bundesprämie einen wichtigen Anreiz für den Umstieg auf ein Automobil mit elektrifiziertem Antrieb.“

Automobile mit Plug-in-Hybridtechnologie verbinden die hohe Energieeffizienz, den lokal emissionsfreien Betrieb und die Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Benziners. Stefan Wieber: „Über kurze und mittlere Distanzen bietet der Kuga PHEV alle Vorteile eines reinrassigen Stromers – er ist leise und fährt völlig abgasfrei. Auf langen Strecken befreit er seine Nutzer von der Sorge, rechtzeitig einen Ladepunkt zu finden.“

Ford schreibt mit seinen Plug-in-Hybridfahrzeugen eine Erfolgsgeschichte: Bis zum 1. August 2022 haben bereits 29.213 Käufer eines Kuga PHEV-Modells beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) den Umweltbonus beantragt. Der Kuga PHEV konnte sich dabei in seinem Segment sogar an die Spitze der Zulassungsstatistik setzen. „Viele Plug-in-Hybridmodelle unserer Wettbewerber stehen entweder gar nicht zur Verfügung oder nur mit sehr langen Lieferzeiten. Dank einer stabilen Produktionsplanung ist unser Ford Kuga PHEV auch kurzfristig erhältlich“, so Stefan Wieber.

Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV): Elektro-Effizienz und Benziner-Reichweite

Das Plug-in-Hybridsystem des stets frontgetriebenen Kuga PHEV vereint einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, mit einem Elektromotor und einer 14,4 Kilowattstunden (kWh) starken Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie. Zusammen entwickelt dieser elektrifizierte Antriebsstrang eine Gesamtleistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benzinmotor steuert hierzu 112 kW (152 PS) bei und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei kann der Kuga PHEV laut WLTP-Norm bis zu 64 Kilometer2 zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten im städtischen Bereich, bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen sowie für Berufspendler, denen daheim oder an ihrem Arbeitsplatz eine Ladestation zur Verfügung steht. Wie ein Voll-Hybrid kann auch der Plug-in-Hybrid im Schubbetrieb und durch regeneratives Bremsen Energie zurückgewinnen. Ist die Batterie-Kapazität aufgebraucht, verhält sich ein Plug-in Hybrid-Antrieb wie ein Voll-Hybrid-Fahrzeug: Dann übernimmt der Benzinmotor, erhält aber auch weiterhin elektrische Unterstützung. Auf längeren Strecken bietet der Kuga PHEV eine vergleichbare Autonomie wie seine Schwestermodelle mit konventionellem Benzin- oder Dieselantrieb.

Ford bietet den Kuga PHEV
Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid verbraucht im kombiniertem Durchschnitt nach WLTP-Norm lediglich 1,3 bis 1,0 Liter/100 km*** und emittiert 29 bis 22 Gramm CO2 pro Kilometer***. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf Tempo 100.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch (WLTP) des Ford Kuga PHEV in l/100 km**: 1,3 – 1,0 (kombiniert); CO2-Emissionen 29 – 22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

*** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) Unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH in Verbindung mit einem Leasingvertrag der Ford Bank GmbH bei einer Anzahlung von 3.900 Euro ab einer monatlichen Leasing-Rate von 299.- Euro bei teilnehmenden Ford Händlern.

2) Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite von bis zu 57 – 64 Kilometer gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH – Fotograf: Ford-Werke GmbH

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Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E

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Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

  • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
  • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
  • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden


Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

Auf dem Weg in die Zukunft

Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

„Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

„Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

„Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

* Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH – Fotograf: Ford-Werke GmbH

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LeasePlan für E-Mobilität

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Fünf Gründe von LeasePlan für E-Mobilität

Fünf Gründe von LeasePlan für E-Mobilität
LeasePlan für E-Mobilität

Die Akzeptanz von E-Fahrzeugen nimmt zu und die Energiewende im Fuhrpark ist in vollem Gange. Das sagt nicht nur der diesjährige EV Readiness Index von LeasePlan, der auf den drei Faktoren Zulassungen von E-Fahrzeugen, Reifegrad der E-Infrastruktur und staatliche Anreize in den untersuchten europäischen Ländern basiert. LeasePlan nennt in seiner Studie fünf Gründe, warum der nächste Wagen ein Stromer sein sollte.

1. Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von E-Fahrzeugen verbessert sich. In allen Fahrzeugsegmenten gibt es eine immer größere Modellauswahl.

2. Reichweite

Die Reichweite von E-Fahrzeugen wird immer größer. Für die deutsche Reichweitenangst gibt es bei guter Routenplanung kaum noch einen Grund.

3. Kosten

Die Kosten sind insgesamt vergleichbar mit klassischen Verbrennern, aktuell explodieren die Preise für Benzin und Diesel.

4. Besteuerung

Fahrer von E-Fahrzeugen zahlen weniger Steuern. Es gibt staatliche Anreize für Privatpersonen und Unternehmen.

5. Fahrerzufriedenheit

E-Autofahrer sind zufriedener. Sie sind so überzeugt von ihrem Stromer, dass sie sich

keinen Wechsel auf eine andere Antriebsart mehr vorstellen können.

Hinzu kommen weitere gesellschaftliche und Kunden-Anforderungen an Unternehmen:

Nachhaltigkeit und Geschäftskontinuität

Der Druck auf Unternehmen steigt, Emissionen zu senken und sich umweltbewusst zu verhalten. Kunden fordern Nachhaltigkeit.

In fast allen Fahrzeugsegmenten gibt es eine immer größere Auswahl an E-Automodellen und sie sind erschwinglicher denn je. Die Wettbewerbsfähigkeit der Kosten gegenüber Verbrennern wird vor allem noch getrieben durch die staatliche Förderung und aktuell niedrigere Energiepreise im Vergleich zu Benzin und Diesel. Lediglich die Ladeinfrastruktur hinkt noch hinterher, es gibt einen Mangel an Lademöglichkeiten im Vergleich zur steigenden Zahl der Zulassungen. Das sind die wesentlichen Erkenntnisse des EV Readiness Index 2022 von LeasePlan, der umfassend analysiert, wie gut 22 europäische Länder auf den Umstieg auf Elektrofahrzeuge eingestellt sind.

Erst vor kurzem fand auch ein Online-Fahrzeugmarkt in einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Autofahrern heraus, dass die Zufriedenheit mit Elektroautos groß ist. 97,5 Prozent der Fahrer sind so überzeugt von ihrem Fahrzeug, dass sie sich keinen Wechsel auf eine andere Antriebsart vorstellen können. Das heißt: Hat man erstmal eins, gibt man es nicht mehr her.

Fakt ist: E-Mobilität ist eine der effektivsten Möglichkeiten zur wirksamen Bekämpfung des Klimawandels. LeasePlan ist Gründungspartner der EV100 von The Climate Group, einer globalen Unternehmensinitiative zur Beschleunigung der Einführung von Elektrofahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur. „Wir haben uns verpflichtet, bis 2030 die Nettoemissionen für unseren Kundenfuhrpark auf null zu reduzieren. Aber das ist nicht alles. Unsere eigene Dienstwagenflotte ist bereits fast komplett vollelektrisch unterwegs“, erläutert Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland. „Jetzt ist wichtig, dass die Energiewende nicht nur im Fuhrpark weiter in Fahrt kommt, sondern in allen Köpfen ankommt.“

-ENDE-

Weitere Infos und Download: https://www.leaseplan.com/de-de/newsroom/5-gruende-fuer-emobilitaet-von-leaseplan/

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner

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Alles NEO, alles NEU: Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner

Mit NEO, dem smarten teilintegrierten 3,5-Tonner auf Mercedes-Benz-Basis hat FRANKIA, Hersteller von Premiumwohnmobilen aus Oberfranken und Teil der französischen Groupe Pilote, bereits 2020 sein Portfolio erweitert.

Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner
Wohnmobilhersteller FRANKIA stellt im Modelljahr 2023 dem teilintegrierten NEO

2021 folgte dem MT 7 GDK NEO, der sich durch getrennte Betten und eine große Küche auszeichnet, der MT 7 BD NEO mit Querbett im Heck. Jetzt geht der FRANKIA NEO einen weiteren Schritt auf diesem erfolgreichen Weg: Erstmals ist der beliebte 3,5-Tonner (alternativ auch als 4,5-Tonner) bis 7 m Länge auch als Integrierter verfügbar – wahlweise mit Längsbett oder Querbett im Heck.

Hier geht es direkt zum FRANKIA MI 7 NEO!

Wer Kino-Feeling schon während der Fahrt, ein noch größeres Raumgefühl unterwegs oder maximalen Fahrkomfort genießen möchte, fährt mit dem integrierten NEO genau richtig. Die große Herausforderung, einen Integrierten zu entwickeln, der 3,5 t Gesamtgewicht und ausreichend Zuladung standhält, hat FRANKIA mit dem neuen NEO ideal gemeistert. Dank innovativem Leichtbau, unkonventionellen Lösungen und cleveren Gewichtseinsparungen in vielen Details ist es den Entwicklern des Reisemobilherstellers gelungen, ein vollintegriertes Fahrzeug auf 3,5 Tonnen zu realisieren, das zum einen den hohen Qualitätsansprüchen des Herstellers entspricht und zum anderen ausreichend Zuladung für einen Familienurlaub bietet. Der integrierte MI NEO ist in den Grundrissen BD (Querbett im Heck) und GDK (getrennte Betten) erhältlich. Serienmäßig sind im Bug Schränke für noch mehr Stauraum verbaut, auf Wunsch können Reisende ein zusätzliches Hubbett nutzen und höchst komfortabel auch als Familie verreisen.

FRANKIA MI 7 NEO live erleben: Können Camper vom 27. August bis 4. September 2022 auf dem Caravan Salon in Düsseldorf – Halle 17!

Integrierter FRANKIA MI NEO 3,5 t – die Highlights

So fährt man gerne

Panoramafenster ermöglichen einen wunderbaren Blick auf die Umgebung
Höhe im integrierten Fahrerhaus bietet auch großen Menschen viel Platz
Wendige Fahrzeuglänge ab 6,88 Metern
Neue Komfort-Fahrerhaussitze mit integriertem Dreipunkt-Gurtsystem
Sitze sind höhen-/neigungsverstellbar sowie drehbar

So lebt man gerne unterwegs

Großartiges Raumgefühl – dank des integrierten Aufbaus und 2 m Stehhöhe im Fahrzeug
Innenraum maximal großzügig, hell und wohnlich
Großes Bad, das viel Platz zum Duschen bietet
Waschtisch und Toilette sind ausziehbar
Perfekt an kalten Tagen: „Aus-einem-Guss“ Konstruktion des Integrierten sowie der Außenaufbau Thermo Protect sorgen für eine hervorragende Isolierung
Der integrierte NEO ist mit 3,5 Tonnen und 4,5 Tonnen erhältlich

Perfekt für Familien: zusätzliche Schlafplätze- Über dem Fahrerhaus des integrierten NEO versteckt sich ein optionales Hubbett, das sich im Handumdrehen manuell nach unten ziehen lässt

So zeigt man sich gerne auf der Straße

Moderne Front mit einzigartigem X-Form-Grill inkl. optionalem Radarsensor für adaptiven Tempomaten
Markante Linienführung, die bis ins Dachdesign sichtbar ist
Neue und serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer ermöglichen eine noch bessere Sicht bei Nachtfahrten

Besonders: unkonventionelle Lösungen im Innenraum

Noch mehr „Apartment-Feeling“ durch den Verzicht auf die Fahrertür (Serie)
Ein- und Ausgang erfolgt über die Aufbautür des Fahrzeugs
Bessere Isolierung, da die Seitenwand komplett bis nach vorne verläuft
Stauraummöglichkeiten (Regal), Gewichtsersparnis
Fahrertür optional erhältlich

NEUES vom Teilintegrierten: Panoramafenster im MT 7 NEO

Auch die teilintegrierten NEO haben Neues zu verkünden: Um noch mehr Licht im Innenraum – insbesondere im Fahrerhaus und in der Sitzgruppe – genießen zu können, gibt es in den beiden Grundrissen des MT 7 NEO – BD und GDK – jetzt zusätzlich ein optionales Panoramafenster in der Bugmaske. Das Fenster ist Bestandteil des umfangreichen NEO Licht-Pakets und in der Edition BLACK LINE serienmäßig enthalten.

Mehr zum teilintegrierten FRANKIA NEO oder zur Edition BLACK LINE? Gibt es hier!

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Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de |
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Bildunterschrift:

Der oberfränkische Wohnmobilhersteller FRANKIA stellt im Modelljahr 2023 dem teilintegrierten NEO einen Integrierten zur Seite. Auch der FRANKIA MI 7 NEO basiert auf dem starken Sprinter von Mercedes-Benz und hält dank vieler cleverer Ideen die 3,5-t-Marke. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

  • Bildrechte: FRANKIA-GP GmbH – Fotograf: Thomas Koehler
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