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Kia gibt Preis und Ausstattungsdetails des EV6 GT* bekannt

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  • Elektro-Crossover mit der Fahrdynamik eines Supersportwagens: 3,5 Sekunden bis Tempo 100, Spitze 260 Stundenkilometer
  • 430 kW (585 PS) und Hochleistungsfahrwerk inklusive Drift-Modus
  • Echte Langstreckenqualitäten durch 424 Kilometer** Reichweite und 800-Volt-Schnellladetechnologie
  • Serienmäßige Vollausstattung, Grundpreis 69.990 Euro***, ab sofort bestellbar

Selten wurde ein Kia-Modell mit so großer Spannung erwartet wie der EV6 GT, das bisher stärkste Serienmodell der Marke, das die Fahrdynamik eines Supersportwagens mit Crossover- und Grand-Tourer-Qualitäten verbindet.

Und der Sieg des EV6* bei der Wahl zu Europas „Car of the Year 2022“ hat die Zahl der Kaufinteressenten, die den Crossover-Sportler schon seit der EV6-Weltpremiere im März 2021 vorab reservieren konnten, weiter wachsen lassen. Mit der Folge, dass vorübergehend keine weiteren Reservierungen mehr angenommen wurden. Das ändert sich jetzt: Kia hat nun die Ausstattungsdetails und den endgültigen Preis des EV6 GT bekanntgegeben und damit offiziell den Verkauf gestartet. Kunden können den 430 kW (585 PS) starken Stromer jetzt wieder ordern. Der Grundpreis des serienmäßig voll ausgestatteten Kia EV6 GT beträgt 69.990 Euro*** und reduziert sich gemäß den zum Zeitpunkt der Zulassung geltenden Förderregelungen. Die 7-Jahre-Herstellergarantie**** schließt die Antriebsbatterie***** mit ein. Damit verfügt der EV6 GT über eine der umfassendsten Herstellergarantien für Elektroautos in Europa. Die Produktion startet im September, die ersten Auslieferungen der Vorbestellungen an europäische Kunden sind für Ende des Jahres geplant.

„Kia setzt mit dem EV6 GT neue Maßstäbe im Crossover-Segment“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Unsere Marke verfolgt konsequent das Ziel, ein führender Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen zu werden. Mit dem EV6 GT liefert Kia den Beweis dafür, dass ein vollelektrischer Crossover Fahrspaß und Begeisterung in bisher nicht gekannter Art und Weise bieten kann.“

Drehfreudiger Antrieb mit innovativem Heckmotor, Akkuladung in 18 Minuten

Der knapp 4,70 lange, allradgetriebene Crossover, der auf der neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) basiert, ist das sprintstärkste Modell in der gesamten Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört. Er beschleunigt in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und fährt in der Spitze 260 Stundenkilometer. Der Schlüssel zur Hochgeschwindigkeitstechnologie des EV6 GT liegt in seiner Drehfreudigkeit: Die beiden Motoren an der Vorder- und Hinterachse erreichen mit bis zu 21.000 Umdrehungen pro Minute außergewöhnlich hohe Drehzahlen. Der Frontmotor wurde vom EV6 übernommen. Das neue, innovative Hecktriebwerk verfügt unter anderem über ölgekühlte „Hairpin“-Statorspulen und einen zweistufigen Inverter mit Siliziumkarbid-Halbleitern (SiC).

Die Antriebspower und das Drehmoment von bis zu 740 Nm bringt das sportlich-straff abgestimmte Hochleistungsfahrwerk eindrucksvoll auf die Straße. Dabei tragen der tiefe Fahrzeugschwerpunkt, die direkte Lenkung, die leistungsstarken Bremsen, die elektronische Dämpferkontrolle (ECS) und das elektronische Sperrdifferenzial (e-LSD) zur faszinierenden Fahrdynamik bei. Sein volles Sportpotenzial entfaltet der Crossover, wenn der GT-Modus aktiviert wird: Er wählt für alle Antriebs- und Fahrwerkssysteme automatisch die jeweils dynamischste Einstellung und bietet darüber hinaus einen speziellen Drift-Modus, der bis 100 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder leitet und dadurch uneingeschränkte Seitwärtsbewegungen ermöglicht. Mit dem „My Drive“-Modus lassen sich die Systeme zudem individualisieren und so noch besser an die eigenen Fahrvorlieben anpassen.

Als moderner Grand-Tourer zeichnet sich der EV6 GT neben sportlichen Spitzenleistungen auch durch echte Langstreckenqualitäten aus. Mit einer Batterieladung kann er bis zu 424 Kilometer zurücklegen (kombinierter Zyklus, nach WLTP). Und dank der ultraschnellen 800-Volt-Ladetechnologie, über die bisher nur sehr wenige Stromer verfügen, kann der EV6 GT schon während einer Kaffeepause wieder aufgeladen werden: In nur 18 Minuten lässt sich der 77,4-kWh-Akku unter optimalen Bedingungen von 10 auf 80 Prozent füllen. Die mit dem Navigationssystem gekoppelte Batterievorkonditionierung sorgt dafür, dass der Crossover auch an kälteren Tagen mit perfekt temperiertem Akku zur Schnellladesäule rollt, um eine größtmögliche Ladeeffizienz zu gewährleisten. Standard sind zudem eine Wärmepumpe zur Verbesserung der realen Reichweite bei niedriger Außentemperatur sowie ein 3-Phasen-On-Board Charger für schnelles Wechselstromladen.

Ladevermögen des EV6 GT

Um das herausragende Ladevermögen des EV6 GT voll umfänglich zu nutzen, bietet der Ladeservice Kia Charge einen bequemen Zugang zu Europas führendem Schnellladenetzwerk Ionity. An diesem Joint Venture großer Automobilhersteller ist Kia über seinen Mutterkonzern Hyundai Motor Group beteiligt. Aufgrund der Partnerschaft von Kia mit dem Unternehmen Digital Charging Solutions bietet Kia Charge darüber hinaus Zugang zu den europaweit mehr als 360.000 öffentlichen Ladepunkten des DCS-Netzwerks inklusive nahezu allen öffentlichen Stationen in Deutschland.

Sportlicher Auftritt, Premium-Interieur mit virtuellem Motorsound, viel Platz

Da schon der EV6 über ein äußerst dynamisches Design verfügt, das mit höchsten Auszeichnungen prämiert wurde (u.a. „Red Dot: Best of the Best“), hat Kia den Auftritt des EV6 GT nur in wenigen Bereichen markant modifiziert. Ein spezieller Frontstoßfänger mit vertikalen Design-Elementen unterstreicht die Dynamik des GT. In der Seitenansicht verweisen die 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen auf den sportlichen Charakter und die neonfarbenen Bremssättel auf die eindrucksvolle Verzögerungskraft. Am Heck ist der speziell gestaltete GT-Stoßfänger inklusive Diffusor ein Erkennungszeichen des Sportlers. Insgesamt lassen die Designänderungen den EV6 GT besonders satt auf der Straße stehen. Er wird in fünf Außenfarben angeboten (serienmäßig Runway Rot Metallic, optional Snow White Pearl, Moonscape Matt, Yacht Blau Metallic und Auroraschwarz Metallic).

Das mit Premium-Materialien ausgestattete Interieur kombiniert Sportlichkeit und Komfort. Die schwarzen Sportsitze mit veganen Bezügen in Wildlederoptik und Neon-Akzenten bieten in allen Fahrsituationen optimale Unterstützung. Und die Leistungsfähigkeit des EV6 GT wird den Insassen auch akustisch vermittelt: Ein Electric Active Sound Design (e-ASD) kann mithilfe des serienmäßigen Meridian-Soundsystems einen virtuellen Motorsound kreieren, der sich individuell variieren lässt. Ein charakteristisches Interieurelement ist das gewölbte Panoramadisplay mit den beiden 31,2-cm-Bildschirmen (12,3 Zoll) des volldigitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems, das die Online-Dienste Kia Connect beinhaltet. Sie bieten unter anderem eine Cloud-basierte Online-Navigation, Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie die Anzeige von Ladestationen samt Details zu Verfügbarkeit und Kompatibilität. Mit der Kia Connect App lassen sich zudem per Smartphone Daten vom und zum Fahrzeug übertragen sowie verschiedene Funktionen fernbedienen.

Trotz der kompakten äußeren Dimensionen verfügt der EV6 GT aufgrund seines Radstands von 2,90 Metern über ein ähnliches Raumangebot wie ein Mittelklasse-SUV. Und er bietet nicht nur den Insassen viel Platz: Der Gepäckraum mit serienmäßiger Ski-Durchreiche hat ein Fassungsvermögen von 480 Litern, das sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf 1.260 Liter erweitern lässt. Weitere 20 Liter Stauraum bietet der „Frunk“ unter der Haube.

Breite Hightech- und Komfortausstattung, 1.800 kg Anhängelast, mobile Stromquelle

Die Hightech-Ausstattung des EV6 GT beinhaltet eine breite Palette modernster Assistenzsysteme. Dazu gehören unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autobahnassistent mit Spurwechselunterstützung, Totwinkelassistent mit Monitoranzeige sowie Lenk- und Bremseingriff, Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, Ausstiegsassistent, Rundumsichtkamera, adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, die die Ausleuchtung der Fahrbahn automatisch der Verkehrssituation anpassen, und ein Remote Parkassistent, der den EV6 GT per Fernsteuerung autonom in enge Parklücken hinein und wieder heraus manövrieren kann.

Die Serienausstattung umfasst neben den bereits genannten Elementen zum Beispiel ein Head-up-Display mit Funktionen erweiterter Realität (AR), sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Türgriffe mit automatischer Flush-Funktion, Frontscheibe sowie Seitenfenster vorn und hinten aus Solarglas, Privacy-Verglasung (hintere Seitenfenster und Heckscheibe), elektrische Fensterheber mit Impulsfunktion an allen vier Türen, Sportpedale, Ambientebeleuchtung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie Sitzheizung vorn und hinten. Die aufgrund der Vollausstattung sehr kurze Liste an Sonderausstattungen beinhaltet neben einem elektrischen Glasschiebedach auch eine abnehmbare Anhängerkupplung. Denn bei aller Sportlichkeit ist der EV6 GT auch ein perfektes Gespanngefährt und kann bis zu 1,8 Tonnen schwere gebremste Anhänger ziehen.

Darüber hinaus besitzt der Stromer eine weitere äußerst praktische und seltene Fähigkeit: Die serienmäßige „Vehicle-to-Device“-Funktion (V2D) ermöglicht es, Strom mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW aus der Fahrzeugbatterie zu entnehmen. Dazu wird der Ladeanschluss des Fahrzeugs durch einen serienmäßigen Adapter in eine Steckdose verwandelt, an die sich zum Beispiel Haushaltsgeräte oder E-Bikes anschließen lassen und über die sogar andere Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können.

Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt.

Kia EV6 RWD mit 58-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 125 kW (170 PS): Stromverbrauch kombiniert 16,6 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 11,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 394 km; Reichweite Citymodus, max. 578 km

Kia EV6 RWD mit 77,4-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 168 kW (229 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 17,2/16,5 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 12,6/11,8 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 504/528 km; Reichweite Citymodus, max. 687/740 km

Kia EV6 AWD mit 77,4-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 18,0/17,2 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 13,8/13,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 484/506 km; Reichweite Citymodus, max. 630/670 km

Kia EV6 GT (Strom/Reduktionsgetriebe); 430 kW (585 PS): Stromverbrauch kombiniert 20,6 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 424 km; Reichweite Citymodus, max. 546 km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Die individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite und können diese u. U. reduzieren bzw. sogar erhöhen. Die Werte wurden nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren ermittelt.

*** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Das bedeutet: Sinkt die Batteriekapazität um mehr als 30 % gegenüber der Kapazität bei Auslieferung ab, wird die Batterie während des vorgenannten Garantiezeitraumes ersetzt oder repariert. Ein Anspruch auf Wiederherstellung von 100 % Kapazität wie bei Neuanschaffung besteht jedoch nicht. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie.

Pressekontakt:

Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Elektroautos und Carsharing: Befragung zur Nachhaltigkeit auf deutschen Straßen

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Elektromobilität, Lastenfahrräder, Carsharing-Modelle – diese Themen sind Bestandteil vieler politischer und öffentlicher Debatten.

Aber wie stehen deutsche Autofahrer*innen zur so genannten Mobilitätswende? Im Auftrag von Vergölst hat das Marktforschungsinstitut Statista 1.000 Pkw-Besitzer*innen unter anderem zur Nachhaltigkeit im Straßenverkehr befragt.

Wie sehr vertrauen deutsche Autofahrer*innen auf Elektrotechnologie bei ihrem Fahrzeug? Um hier ein aktuelles Stimmungsbild zu erfragen, wurden den Teilnehmer*innen der repräsentativen Studie die folgenden Fragen gestellt: „Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich morgen ein neues Auto kaufen. Würden Sie sich für einen Elektroauto entscheiden?“ Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Knapp 70 Prozent antworteten mit „Nein“. Bei den Frauen lag der Anteil mit 72 Prozent noch höher. Zudem fiel auf, dass die Befragten je nach Alter unterschiedlich antworteten: Bei den 18-24-Jährigen hielt sich das Ergebnis noch nahezu die Waage: 44 Prozent würden sich derzeit ein Elektroauto anschaffen – 56 Prozent eher nicht. Bei den 55-65-Jährigen liegt die Verteilung hingegen deutlich bei 23 Prozent für „Ja“ und 77 Prozent für „Nein“.

Elektroantrieb für das nächste Auto?

Darauf basierend wurden die Teilnehmer*innen der Studie zu den Gründen für ihre Entscheidung befragt: Die meistgenannte Antwort beschäftigte sich mit der Reichweite von Elektroautos – 71 Prozent empfinden diese aktuell noch als zu gering. Hinzu kommen fehlende Lademöglichkeiten im häuslichen Umfeld und zu hohe Anschaffungskosten (beide mit 69 Prozent). Auch der Ausbau des Ladenetzwerks an deutschen Straßen ist für 62 Prozent der Befragten noch nicht ausgereift genug. Offene Antworten waren bei dieser Frage ebenfalls möglich, um noch mehr über die persönlichen Ansichten der Teilnehmer*innen zu erfahren: Hier fiel auf, dass viele Befragte die tatsächlich Umweltfreundlichkeit von Elektroautos anzweifeln – zum einen wegen der Herstellung, Lebensdauer und späteren Entsorgung der verbauten Batterien und zum anderen wegen des hohen Stromverbrauchs. Zudem gaben einige Befragte eine erhöhte Brandgefahr als persönliches Ausschlusskriterium an.

Carsharing als Alternative zum eigenen Fahrzeug?

Eine nachhaltige Variante zum eigenen Fahrzeug stellen Carsharing-Modelle dar, die insbesondere im städtischen Bereich auf dem Vormarsch sind. Auch hierzu wurden die Teilnehmer*innen der Studie befragt: Knapp 80 Prozent gaben an, dass Carsharing derzeit noch kein geeigneter Ersatz für ein eigenes Auto sei – unter den Frauen waren es sogar 83 Prozent. Zudem ließ sich der gleiche Trend erkennen, der sich bereits bei der Bereitschaft zum Kauf eines Elektroautos abzeichnete: Je älter die Befragten, desto geringer das Interesse an Carsharing – nur 16 Prozent der 55-65-Jährigen antworteten mit „Ja“. Zudem ließ sich ein Zusammenhang mit der Nutzungshäufigkeit des Autos erkennen: Nur 19 Prozent derjenigen, die ihr Auto täglich nutzen, würden auf Carsharing-Modelle zurückgreifen.

Die Teilnehmer*innen, die Carsharing für sich in Betracht ziehen, wurden nach den Gründen gefragt: Am häufigsten wurden hier „Kostengründe“ (66 Prozent) genannt, da man nur das bezahle, was man auch wirklich nutze oder verbrauche. Auf dem zweiten Platz der Top-3-Gründe landete die „Liebe zur Umwelt“ mit 63 Prozent. Auch die Flexibilität bei der Fahrzeugauswahl spielte eine Rolle (43 Prozent).

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista im März 2022 eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Pressekontakt:

Marlene Friessner
Marketing Managerin DACH
marlene.friessner@contitrade.at
0043/699/18638011

Original-Content von: Vergölst GmbH, übermittelt durch news aktuell

Elektroautos und Carsharing: Befragung zur Nachhaltigkeit auf deutschen Straßen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63105 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte:Vergölst GmbHFotograf:Vergölst GmbH

 

Ford testet zukunftsweisende Scheinwerfer-Projektionen, um die Augen der Autofahrenden auf der Straße zu halten

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  • Ford erprobt Frontscheinwerfer, die Navigations- und Geschwindigkeitsangaben sowie Wetterinformationen und Einparkhilfen auf die vorausliegende Fahrbahn projizieren
  • Die innovative Anwendung könnte künftig die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöhen, weil Autofahrende den Blick nicht mehr von der Straße nehmen müssten
  • Video von Ford zeigt die Technologie im Einsatz

Schon seit einiger Zeit ermöglichen es Head-up-Displays, dass Autofahrende den Blick nach vorne auf das Verkehrsgeschehen gerichtet halten. Jetzt erproben Ford-Ingenieure eine völlig neue Scheinwerfertechnologie, die insbesondere bei Nacht dazu beitragen könnte, dass sich die Person am Steuer noch intensiver auf die Straße konzentrieren kann: Bei Dunkelheit projiziert das innovative System wichtige Informationen wie Richtungsangaben oder Tempolimits auf die Straßenoberfläche, so dass der Blick beinahe zwangsläufig auf den vorausliegenden Weg fällt.

Speziell in der Nacht erhöhen sich die Risiken beim Autofahren. Erst kürzlich ergab eine Erhebung zur Straßensicherheit, dass sich 40 Prozent der Fahrzeugzusammenstöße in Großbritannien bei Dunkelheit ereignen – obwohl nachts erheblich weniger Menschen am Steuer sitzen als tagsüber*. Ein weiteres Risiko besteht, wenn Fahrende ihren Blick von der Straße nehmen. Beispiel: Ist ein Wagen mit 90 km/h unterwegs, legt es 25 Meter pro Sekunde zurück. Dies bedeutet, dass schon ein kurzer Blick auf das Navigationsgerät im Auto dazu führen kann, dass zehn Meter oder mehr „blind“ zurückgelegt werden. Insbesondere auf einer unbeleuchteten Straße können ein wichtiges Schild oder sogar Hindernisse übersehen werden.

Projektionen mit Hilfe hochauflösender Frontscheinwerfer haben potenziell auch Vorteile für andere Verkehrsteilnehmer. So könnte zum Beispiel ein Zebrastreifen auf der Straße abgebildet werden, der sowohl für den Fahrer als auch für den Fußgänger gut erkennbar ist, selbst wenn entsprechend vorhandene Straßenmarkierungen verblasst oder abgenutzt sind. Möglich wäre zudem die Anzeige eines Fahrlinien-Vorschlags, dem die Person am Steuer folgen kann, um etwa Radfahrer mit ausreichend großem Abstand zu überholen.

Die Entwicklung dieser zukunftsweisenden Scheinwerfer-technologie begann eher zufällig: Ingenieure von Ford experimentierten mit Projektionen auf eine leere Wand. Rasch stellten sie sich die Frage, welche Informationen mittels moderner Scheinwerfer theoretisch auf die Straße projiziert werden könnten, um das Fahren bei Nacht zu erleichtern. Bei entsprechender Online-Vernetzung könnte die Technologie beispielsweise vor Wetterveränderungen warnen, etwa vor Schneefall, Nebel, Glätte oder eine vereiste Straße. Durch die Verbindung des Scheinwerfers mit dem Navigationssystem ließen sich zudem bevorstehende Abbiegevorgänge anzeigen. Zugleich könnte die auf die Straße projizierte Breite des Fahrzeugs darauf hinweisen, ob es durch eine Lücke oder in eine Parktasche passt oder nicht.

Ein neues Video von Ford zeigt die Technologie im Einsatz: https://youtu.be/9I0giQS-RA0

„Was zunächst mit einer rein konzeptionellen Idee begann, könnte die Beleuchtungstechnik für Fahrzeuge künftig auf eine ganz neue Ebene heben“, erläutert Lars Junker, bei Ford Europa zuständig für Funktionen und Software fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme. „Dank moderner Technologien können Scheinwerfer schon bald sehr viel mehr leisten, als ausschließlich die Straße zu beleuchten. Mittels Projektionen könnte die Person am Steuer wichtige Informationen erhalten, ohne hierfür auch nur eine Sekunde lang den Blick von der Straße nehmen zu müssen.“

Ford entwickelt hilfreiche Technologien, die das Leben der Menschen jetzt sowie in Zukunft erleichtern – etwa, indem Fahren bei Nacht sicherer und komfortabler wird. Je nach Markt kann die Projektion von Bildern auf die Fahrbahn unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. Ford entwickelt diese Fahrzeugfunktion derzeit nur zu Versuchszwecken und testet sie ausschließlich in kontrollierten Umgebungen.

* Factsheet bezüglich Straßenverkehrssicherheit bei nächtlichem Fahren in Großbritannien: https://ots.de/izAPon

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift: Ford testet zukunftsweisende Scheinwerfer-Projektionen, um die Augen der Autofahrenden auf der Straße zu halten: Frontscheinwerfer projizieren Navigations- und Geschwindigkeitsangaben sowie Wetterinformationen und Einparkhilfen auf die vorausliegende Fahrbahn. Die innovative Anwendung könnte künftig die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöhen, weil Autofahrende den Blick nicht mehr von der Straße nehmen müssten. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH / Fotograf: Ford-Werke GmbH

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Autokredite: Deutsche lieben einheimische Automarken

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München (ots)

  • Verbraucher*innen finanzieren am häufigsten VW, BMW und Audi

  • Durchschnittliche Kreditsumme steigt – Tesla immer beliebter

  • Umweltbonus: Mit Sondertilgung bis zu 1.048 Euro beim Autokredit spare

Deutsche Autos bleiben bei Autokäufer*innen beliebt. Das zeigt eine Auswertung der in den vergangenen zwölf Monaten über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite. Die beliebtesten Automarken der Verbraucher*innen sind auch 2022 von deutschen Autobauern. Die Liste mit den meisten Abschlüssen wird von VW angeführt, vor BMW und Audi.1)

Im Schnitt aller Marken leihen sich Käufer*innen 18.658 Euro für ein Auto. In den Top Drei ist die Kreditsumme für ein Auto der Marke Audi am höchsten – mit 20.552 Euro ist die Finanzierung zehn Prozent höher als im Durchschnitt aller Autokredite. Die Kreditsumme für ein Volkswagen liegt dagegen mit 16.603 Euro elf Prozent unter dem Durchschnitt.

Durchschnittliche Autokreditsumme steigt – Tesla immer beliebter

Die durchschnittliche Finanzierungssumme von Autokrediten stieg in den vergangenen Jahren an. Während 2020 im Schnitt 16.010 Euro geliehen wurden, ist die Summe 2022 (18.658 Euro) um knapp 17 Prozent gestiegen. Ein Grund dafür ist auch die steigende Nachfrage nach E-Autos der Marke Tesla. Mit durchschnittlich 40.545 Euro ist die Kreditsumme von Tesla-Fahrzeuge die höchste aller Marken und liegt 117 Prozent über dem Schnitt. Innerhalb von zwei Jahren ist die Anzahl der Kreditabschlüsse für ein Auto von Tesla um 366 Prozent gestiegen.

„Insbesondere die erhöhte Innovationsprämie, die noch bis Ende des Jahres gilt, beflügelt die Nachfrage nach Elektroauto-Finanzierungen“, sagt Dr. Stefan Eckhardt, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Den Umweltbonus für das E-Auto können Kreditnehmer*innen nutzen, um Ihren Kreditbetrag vorzeitig abzuzahlen. Dafür sollten sie unbedingt darauf achten, dass sie kostenlose Sondertilgung im Kreditvertrag vereinbaren. Bei der Finanzierung von Elektroautos ist eine solche Vereinbarung wichtig, da der Umweltbonus meist später ausgezahlt wird.“

Umweltbonus: Mit Sondertilgung bis zu 1.048 Euro beim Autokredit sparen

Ein Rechenbeispiel zeigt, dass Verbraucher*innen, die ein Tesla Model 3 für 50.000 Euro finanzieren und die staatliche Innovationsprämie in Höhe von 5.000 Euro nach drei Monaten für eine Sondertilgung nutzen, 1.048 Euro Zinsen sparen. Zudem ist der Kredit zehn Monate früher abbezahlt im Vergleich zu einer Finanzierung ohne Sondertilgung.

Die ursprüngliche Laufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,78 Prozent des beispielhaften Autokredits entsprechen dabei den Durchschnittskonditionen aller von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite. Bei der Finanzierung eines Renault ZOEs und den gleichen Beispielkonditionen können Verbraucher*innen 981 Euro durch eine Sondertilgung der staatlichen Innovationsprämie in Höhe von 6.000 Euro nach drei Monaten sparen und sind 17 Monate früher schuldenfrei.2)

Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale

Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher.

Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich

Bei allen Fragen zu Kosumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail.

1) Quelle: alle von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten der Kreditnehmer:innen [Stand: 29.7.2022]

2) Annahmen des Rechenbeispiels: Aufgerundeter Kaufpreis des Fahrzeugs laut Herstellerangaben inklusive des Herstelleranteils am Umweltbonus in Höhe von 2.500 Euro bei einem Tesla Model 3 und 3.570 Euro bei einem Renault Zoe (gesetzlicher Herstelleranteil: 3.000 Euro + 570 Euro von Renault); die ursprüngliche Kreditlaufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,78 Prozent eff. p. a. entsprechen dem Durchschnitt aller von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“ [Stand: 3.8.2022]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Die beliebtesten Automarken für einen Kredit sortiert nach Häufigkeit der Abschlüsse Basis: alle von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten der Kreditnehmer:innen; Quelle: CHECK24 Vergleichsportal Finanzen GmbH (www.check24.de/kredit/; 089 – 24 24 11 24); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.Bildrechte:CHECK24Fotograf:CHECK24 GmbH

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Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Münster – schnell & sicher in Münster verkaufen

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Autoverkauf in Münster: schnell und unkompliziert

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Münster in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Münster davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

Der schnellste Autoankauf von autoankauf.biz in Münster

Autoankauf Münster Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Münster ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Münster spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Vorteile des Autoankaufs in Münster im Überblick

Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankaufs Münster besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Münster ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung: Autoankauf in Münster

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Münster arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten: Der Vor-Ort-Termin bei der Ankaufstation in Münster und Umgebung

Autoankauf Autohof Münster
Münstererstr. 125 a
Direkt-Verkauf Münster

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

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Nachhaltige Mobilität: Schwarz Gruppe startet Kooperation mit nextbike

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Neckarsulm (ots)

Mobilitätsangebote an den Filialen

Die Schwarz Gruppe baut alternative Mobilitätsangebote an den Filialen von Lidl und Kaufland weiter aus und leistet damit einen zusätzlichen Beitrag zur Verkehrswende: Ab sofort kooperieren die Handelssparten der Unternehmensgruppe mit nextbike und stellen Mietfahrräder an 18 Lidl- und zwei Kaufland-Filialen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Die Stationen von nextbike, dem europäischen Marktführer für Fahrradverleihsysteme, sind zunächst an Filialen in Bochum, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Köln und Oberhausen zu finden. Die Kooperation soll zukünftig weiter ausgebaut werden.

Handhabung des neuen Mobilitätsangebots

Die Handhabung des neuen Mobilitätsangebots ist schnell und unkompliziert: Kunden, die bei nextbike registriert sind, können die Fahrräder rund um die Uhr direkt vor den Filialen von Lidl und Kaufland per App ausleihen. Die für nextbike vorgesehenen Parkflächen sind mit entsprechenden Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Alle Mietfahrräder sind mit einem Fahrradkorb für den bequemen Transport zum Beispiel von Einkäufen ausgestattet. Flexibilität bieten die unterschiedlichen Ausleih- und Abstellstandorte: Die Rückgabe der Mietfahrräder ist innerhalb eines Stadtgebiets an jeder nextbike-Station sowie in definierten Zonen auch direkt am Straßenrand möglich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Schwarz Gruppe finden Sie unter www.gruppe.schwarz/presse.

Weitere Informationen zu nextbike und die App finden Sie unter www.nextbike.de.

Pressekontakt:

Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KG Telefon +49 7132 30-788600
presse@mail.schwarz

Original-Content von: Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Die Schwarz Gruppe baut alternative Mobilitätsangebote an den Filialen von Lidl und Kaufland weiter aus und leistet damit einen zusätzlichen Beitrag zur Verkehrswende: Ab sofort kooperieren die Handelssparten der Unternehmensgruppe mit nextbike und stellen Mietfahrräder an 18 Lidl- und zwei Kaufland-Filialen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129569 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Autoankauf Duisburg: Langjährige Erfahrung im Fahrzeugankauf

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Autoankauf in Duisburg: Auch Fahrzeuge mit Motorschaden sowie Unfallwagen werden gerne und zu sehr guten Konditionen angekauft

Nicht erst die vielen Diskussionen um Abgaswerte und Umweltschutz haben dafür gesorgt, dass es immer schwieriger wird, einen in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Auch die steigenden Benzin- und Dieselpreise lassen potentielle Käufer davor zurückschrecken, einen alten Benziner zu kaufen, dessen Verbrauch sich weit über dem der aktuellen Modelle bewegt. All diese Entwicklungen haben zur Folge, dass es immer schwieriger wird, einen angemessenen Kurs für den Gebrauchtwagen zu erzielen. Diese Entwicklung betrifft darüber hinaus nicht nur PKW, sondern auch die beliebten Sprinter.

Autoankauf mit Motorschaden Duisburg

Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Duisburg ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Duisburg spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Auto verkaufen in Duisburg

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Duisburg in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Duisburg davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

Wir Kaufen Gebrauchtwagen mit defekten Motor zum Höchstpreis in Duisburg

Der Termin kann in aller Regel sehr kurzfristig – oft sogar am Tag der Kontaktaufnahme – realisiert werden. Der Verkäufer des Gebrauchtwagens muss keine größeren Vorbereitungen treffen. Es reicht völlig aus, wenn er seine persönlichen Dinge aus dem Fahrzeug entfernt und die für einen eventuellen Kauf notwendigen Papiere sowie die Fahrzeugschlüssel bereithält. Werkstattrechnungen, die den Austausch von Zündkerzen oder Bremsbelägen attestieren, sollten ebenfalls parat liegen, da sie den Kaufpreis nach oben treiben können.

Autoankauf Duisburg jetzt online Gebrauchtwagen verkaufen

Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankauf Duisburg besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Duisburg ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Duisburg arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Duisburg
Duisburgerstr. 125 a
44809 Bochum

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

Betriebliche Mobilität neu erfahren: bfp FORUM am 7. und 8. September erstmals in der Messestadt Hannover

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Hannover (ots)

Das bfp FORUM öffnet am 7. und 8. September 2022 erstmals in Hannover seine Tore. Die B2B-Fachmesse für betriebliche Mobilität, Fleet-Management und Mobilität der Zukunft findet in der Messehalle 9 ihr neues Zuhause – nach fast zwanzig Jahren am Nürburgring und zwei Jahren Corona-Pause. Seminare, Panel Talks und Vorträge von bundesweiten Expertinnen und Experten geben Einblicke in aktuelle Trends mit dem Schwerpunktthema E-Mobilität. Auch die Fachausstellung, Testfahrten mit den neuesten Fahrzeugmodellen sowie Austausch und Networking mit Kolleginnen und Kollegen machen das bfp FORUM zum Pflichttermin für Branchen-Profis. Das zukunftsorientierte Gesamtpaket des Veranstalters Schlütersche Mediengruppe überzeugte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Bündnis 90 / Die Grünen), die Schirmherrschaft für die Messe zu übernehmen.

Messestadt Hannover

Als führende Messestadt kombiniert Hannover gute Erreichbarkeit, eine passende Infrastruktur und umfangreiche Hotelkapazitäten. Beim neu gestalteten bfp FORUM präsentieren alle relevanten Anbieter auf über 8.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche nützliche Lösungen für modernes und effizientes Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement. Dazu kommen Messestände der wichtigsten Automobilhersteller und -importeure. Zu den über 80 Ausstellern gehören unter anderem die großen Hersteller von Audi und Cupra über Hyundai und Nissan bis hin zu Tesla und VW Nutzfahrzeuge. Mit dabei sind aber auch einige Start-ups wie Vive La Car, Mobiko oder Panion. Weitere Mobilitätsanbieter, Software-Unternehmen und Leasinganbieter oder Ladeinfrastruktur-Anbieter finden sich zudem in der Halle 9 wieder.

Begleitet wird die Messe von einem umfangreichen Fachprogramm. Miniseminare der bfp AKADEMIE behandeln aktuelle Praxisthemen wie Lieferschwierigkeiten in der Automobilbranche, Kostenoptimierung oder Mobilitätsbudgets. Diverse Aussteller, Expertinnen und Experten teilen ihr Wissen zum Fokusthema E-Mobilität.

Panel Talks zu aktuellen Leitthemen

Unter Moderation des branchenbekannten Mobilitätsexperten Stephan Lützenkirchen gibt es auf der Hauptbühne des bfp FORUMs drei hochkarätig besetzte Panel Talks, die die Weiterentwicklung der Unternehmensmobilität beleuchten. Die Themen und Fachleute sind:

„bfp Mobility BAROMETER 2022“ mit Clemens Noll-Velten, Christian Merten (beide Chefredaktion bfp Fuhrpark & Management), Oliver Piepenbrink (Commodity Manager Fleet, Thyssen Krupp), Stephan Tschierschwitz (Bereichsleiter Mobilitätslösungen, Schwarz Mobility Solutions GmbH) und Konrad Wessner (CEO, Puls Marktforschung).
„Lieferschwierigkeiten der Hersteller und die Auswirkungen auf die Mobilität“ mit Gästen wie Jürgen Keller (CEO, Hyundai), Sylvia Simons (Unit Managerin Fuhrpark, DBS), Christopher Schmidt (Commercial Director, LeasePlan), Ralf Weichselbaum (Vertriebsleiter, VWFS) und Benedikt Hüppe (Geschäftsführer, UVN e. V.).
„Betriebliche und urbane Mobilität der Zukunft“ mit Gästen wie Dr. Olga Nevska (CEO, Telekom Mobility Solutions), Marten Bosselmann (Vorstand, Bundesverband Paket- und Expresslogistik), Sylvia Lier (Mobility Executive, Ex-CEO Deutsche Bahn Connect GmbH) und Leila Morgenroth (Energie Agentur Göttingen/Leila liefert).

Aktive Messeerfahrung mit Testfahrten und Networking

Persönliche praktische Einblicke sind durch nichts zu ersetzen – darum gehören Testfahrten zu den Schwerpunkten des bfp FORUMs. Direkt an der Messehalle 9 wartet ein ganzer Fuhrpark aktueller Fahrzeugmodelle aller Klassen, darunter viele Plug-in-Hybride und reine Elektroautos. Vertretene Hersteller sind Audi, Cupra, Hyundai, Polestar, Skoda, Tesla und VW Nutzfahrzeuge. Für die Testfahrten stehen ausgewählte Routen auf öffentlichen Straßen sowie für Audi und Skoda auch das nahe gelegene ADAC-Fahrsicherheitszentrum zur Verfügung.

Ebenso aktiv dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Networking werden. Auf einer Messe machen Treffen mit den richtigen Kontakten den Unterschied aus. Die besten Voraussetzungen hierfür schafft das bfp FORUM mit einem digitalen Matchmaking- & Terminplanungs-Tool. Ob Gesprächstermine, Diskussionsrunden, Newsfeed oder Marktplatz, das Online-Tool macht es so leicht wie möglich, digital und vor Ort von Branchenkontakten zu profitieren.

Viel Gelegenheit zum spontanen, geselligen Austausch bietet darüber hinaus der beliebte Networking-Abend am ersten Messetag ab 18 Uhr.

Tickets fürs bfp FORUM am 8. und 9. September 2022 sind verfügbar unter bfpforum.de/ticket. Die Webseite bfpforum.de enthält zudem alle Details zum Fachprogramm, allen Ausstellern und Serviceinformationen. Auch den kostenlosen Newsletter zur Veranstaltung können Interessierte dort abonnieren.

Über die Schlütersche

Die Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG bildet zusammen mit ihren bundesweiten Beteiligungen die Schlütersche Mediengruppe. Als Mediendienstleister für mittelständische Unternehmen konzipiert die Schlütersche Werbe- und Marketingkonzepte – digital, in Print oder crossmedial, alles aus einer Hand.

Das Service-Angebot umfasst unter anderem Einträge in Branchenverzeichnissen, die Erstellung von Unternehmenswebseiten und Suchmaschinenmarketing zur optimalen Sichtbarkeit im Web. Daneben verfügt die Schlütersche Mediengruppe über umfangreiches Branchenwissen: Rund 35 Fachzeitschriften und -zeitungen, Online-Medien, zahlreiche Bücher sowie führende Fachveranstaltungen gehören zum Portfolio. Durch die Verbindung von Branchenexpertise und Mediendienstleistungen ermöglicht die Schlütersche den idealen Marketingauftritt ihrer Kunden.

Im Bereich der Mobilität erreicht die Schlütersche mit amz – die aftermarketzeitschrift, bfp FUHRPARK & MANAGEMENT und AutoRäderReifen – Gummibereifung die Unternehmer sowohl on- als auch offline. Das bfp FORUM versammelt als Messe-Event die Entscheider der betrieblichen Mobilität, die bfp AKADEMIE bietet eine breite Palette an Seminaren. Weitere Informationen finden Sie unter schluetersche.de.

Pressekontakt:

Olaf Schulz
Unternehmenskommunikation
olaf.schulz@schluetersche.de
Telefon: 0511 8550-1168

Original-Content von: Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Beim bfp FORUM 2022 steht eine Vielzahl aktueller Fahrzeugmodelle für Testfahrten bereit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57471 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Aiways U5 SUV mit innovativem Leichtbau

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Technischer Vorsprung: Aiways U5 SUV mit innovativem Leichtbau

Batterie-elektrische Fahrzeuge punkten im Vergleich zu konventionell angetriebenen mit geringeren Betriebskosten.

Aiways hat bei der Entwicklung des U5 SUV besonderen Fokus auf intelligenten Leichtbau, einen effizienten Antriebsstrang und bestmögliches Thermomanagement der Batterie gelegt, um den Energiebedarf so gering wie möglich zu halten. Doch das Ergebnis zahlt sich nicht nur an der Ladesäule aus, sondern auch in allgemein geringeren Wartungskosten dank 100.000km-Serviceintervall.

Die von Aiways, Anbieter von individuellen Mobilitätslösungen mit Sitz in Shanghai, entwickelte MAS-Plattform (More Adaptable Structure) kombiniert innovative technische Lösungen zu einer intelligenten Architektur. So besteht die Rohkarosserie des Aiways U5 SUV zu 52 Prozent aus leichtem und korrosionsbeständigem Aluminium und 48 Prozent aus speziell legierten hochfesten Stählen. Diese sind bis zu viermal fester als herkömmliche Sonderstähle, die im Fahrzeugbau Verwendung finden und sorgen für höchste Sicherheit.

MAS-Plattform mit intelligentem Aluminium-Stahl-Leichtbau-Materialmix

Innovative Klebe- und Fügetechniken im Rohbau führen währenddessen zu einer um 50 Prozent erhöhten Torsionssteifigkeit des Aluminium-Unterbaus verglichen mit konventioneller Bauweise. Neben dem Aiways U5 SUV werden auch der in Kürze Premiere feiernde U6 SUV-Coupé und weitere Modelle auf dieser flexibel anpassbaren Plattform stehen.

Patentierte Sandwich-Struktur der Hochvolt-Batterie mit intelligentem Wärmemanagement

Die MAS-Plattform zeichnet sich überdies durch ihre wegweisende Batterie-Architektur aus. Eine patentierte Sandwich-Struktur sorgt nicht nur für eine hohe Crash-Sicherheit der 24 von CATL gelieferten Batterie-Module, sondern vor allem für die Einsatzmöglichkeit eines intelligenten Wärmemanagementsystems zur Steigerung des Wirkungsgrades des Hochvolt-Systems. Eine mehrlagige Isolations-Schutzschicht trennt die Batterie-Module der Trockenzone von den Kühlplatten der Nasszone. So steigt nicht nur die Effizienz, sondern auch die Betriebssicherheit der Lithium-Ionen-Batterie, die dank der Sandwich-Struktur optimal gekühlt oder vorgewärmt werden kann. Das Wärmemanagementsystem des Aiways U5 SUV ermöglicht so jederzeit den Betrieb im Bestpunkt des 63 kWh-Pakets, was zu einer langen Lebensdauer verhilft. Aiways garantiert auch nach acht Jahren Betriebszeit 75 Prozent Restkapazität der Batterie. Mit einer Leistungsdichte von 172 Wattstunden pro Kilogramm zählt die Hochvolt-Batterie zudem zur Spitzengruppe in ihrem Segment.

Hochdrehender Permanentmagnet-Synchron-Elektromotor spart Gewicht und Bauraum

Leichtbau betrieben die Ingenieure des Aiways Forschungszentrums in Jiading auch beim Antriebssystem. Der eigenentwickelte Permanentmagnet-Synchron-Elektromotor dreht beispielsweise mit 16.000 Umdrehungen pro Minute etwa 25 Prozent höher als die von der Konkurrenz eingesetzten Maschinen. Er kann deshalb kleiner und leichter ausfallen. Die aus Elektromotor, Getriebe und Wechselrichter bestehende Antriebseinheit generiert hier einen Vorteil von gut 15 Prozent weniger Bauraum und Gewicht und kann zudem modular eingesetzt werden. Neben einem Einbau im vorderen Fahrzeugbereich und Frontantrieb mit 150kW und 310Nm wie im Aiways U5 SUV ist auch die Konfiguration eines Heckantriebs und eines Allradantriebes möglich aus Basis der MAS-Plattform.

Klassenbestes Leergewicht sorgt für hohe Effizienz und geringen Verschleiß

Der intelligente Aluminium-Stahl-Leichtbau-Materiamix sorgt in Kombination mit der innovativen Sandwich-Batterie und der kompakten Elektro-Antriebseinheit für ein Leergewicht von nur 1.720 kg in der Standardversion des Aiways U5 SUV. Damit ist er nicht nur um bis zu 350kg leichter als die Konkurrenzmodelle seiner Klasse, er ist sogar leichter als viele konventionell angetriebene Mittelklasse-SUV. Das geringe Gewicht sorgt nicht nur für einen geringen Energieverbrauch, sondern auch für eine hohe Wirtschaftlichkeit durch einen geringeren Verschleiß. Bauteile wie Bremsen, Reifen oder Fahrwerklager werden durch das verhältnismäßig leichte Leergewicht weniger stark belastet als bei anderen Fahrzeugen seiner Klasse.

100.000km-Serviceintervall sorgt für geringe Unterhaltskosten

Ein weiterer Vorteil des Leichtbau-Konzepts und der entsprechend geringen Beanspruchung der Bauteile ist die Möglichkeit, ein langes Serviceintervall anzubieten. Der Aiways U5 SUV muss nur alle 100.000 Kilometer oder 36 Monate, je nachdem, was zuerst eintritt, zur Wartung durch einen Aiways Servicepartner. Im Rahmen der verpflichtenden Fahrzeugwartung werden die Bremsflüssigkeit und das Kühlmittel der Hochvolt-Batterie, der Ölstand im Reduktionsgetriebe des Antriebsstrangs kontrolliert, aufgefüllt oder gewechselt, sowie der Akku der Telematik-Box getauscht. Sämtliche anderen Wartungsumfänge werden nach Bedarf durchgeführt. Der 100.000km-Serviceintervall ermöglicht so nicht nur sehr geringe Betriebs- und Unterhaltskosten, er spart im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen auch viele Rohstoffe in Form von Betriebsmitteln oder Verschleißteilen.

Pressekontakt:

Aiways Automobile Europe GmbH
Bernd Abel
+49 (0) 89 693135269
bernd.abel@ai-ways.eu

Georgia Chapman
+49 (0) 89 693135278
georgia.chapman@ai-ways.eu

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Bildrechte: Intelligent und sparsam: Der Aiways U5 SUV überzeugt dank wegweisender Technologien im Karosserie-Rohbau und der Antriebsarchitektur mit 350kg geringerem Fahrzeuggewicht im Vergleich zur Konkurrenz / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/150402 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

E-Autos: Bereits ein Drittel aller deutschen Autokäufer will einen Stromer

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E-Autos sind nicht mehr zu bremsen: Bereits ein Drittel aller deutschen Autokäufer will einen Stromer

Der Wegfall der Kaufprämie wird der Elektromobilität keineswegs den Stecker ziehen. Ein Drittel der deutschen Autokäufer geht davon aus, dass ihr nächstes Fahrzeug (wahrscheinlich) elektrisch sein wird. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Ein Hersteller ist besonders beliebt.

Der Trend zur Elektromobilität setzt sich fort. Das zeigen nicht nur die Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamts für das erste Halbjahr mit den darin enthaltenen 13 Prozent Elektroautos. Im neuesten BearingPoint „Trendbarometer Elektromobilität“ geben 34 Prozent der deutschen Autokäufer an, dass ihr nächstes Auto (wahrscheinlich) ein E-Auto sein wird. Im Trendbarometer aus dem Sommer 2021 waren es noch 30 Prozent. Das entspricht einer relativen Steigerung von mehr als zehn Prozent auf der Zustimmungsskala für E-Autos. Diese und weitere Zahlen aus dem neuen „Trendbarometer Elektromobilität 2022“ der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigen, dass immer mehr Menschen vom elektrischen Fahren überzeugt sind.

Bei der Kaufmotivation spielt der Umweltschutz die wichtigste Rolle

Warum wählen die Menschen beim Autokauf Fahrzeuge mit E-Antrieb? Ganz vorne liegt die Umwelt: 42 Prozent aller Befragten geben ökologische Gründe als Hauptmotivation für die Wahl eines Elektroautos beim nächsten Autokauf an. Die geringeren Unterhaltungs- und Servicekosten sind für 25 Prozent der Befragten der wichtigste Grund, steuerliche Vorteile noch für 10 Prozent. Dabei haben vor allem die geringeren Unterhaltskosten bzw. der geringere Serviceaufwand als Hauptgrund im Vergleich zur Umfrage im letzten Jahr zugelegt.

Darüber hinaus scheinen auch die Fahreigenschaften vieler E-Autos zu überzeugen oder auch die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Von den Befragten, die bereits elektrisch gefahren sind, gibt ein weitaus größerer Teil (aktuell 60 Prozent der Autokäufer) an, dass die Entscheidung beim nächsten Autokauf auf ein E-Auto fallen soll. Im Schnitt ist fast jeder fünfte Deutsche inzwischen schon mal elektrisch gefahren. In den Alterskohorten zwischen 18 und 44 Jahren ist es sogar rund jeder vierte.

Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive und Industrial Manufacturing bei BearingPoint: „Der Anteil der deutschen Autokäufer, die sich ein E-Auto vorstellen können, nimmt zu. Umweltaspekte und Unterhaltskosten sind dabei die Kernargumente, die Käufer von Elektroautos überzeugen. Die wegfallende E-Förderung durch den Staat wird den Trend zum Elektroauto vielleicht abflachen, aber nicht aufhalten. Auch wenn die Kaufprämie wegfällt, bleiben E-Autos eine Investition, die sich auszahlt.“

Ein Hersteller ist am beliebtesten

Bei der Herstellerwahl liegen die Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns weiterhin vorne. Für 35 Prozent kommt ein VW, Skoda oder Seat in Frage, für 25 Prozent ein Audi. Darauf folgen Hyundai/Kia mit ebenfalls 25 Prozent und Tesla mit 24 Prozent. Rund jeder fünfte Deutsche, der sich ein E-Auto kaufen möchte, spielt mit dem Gedanken, sich einen BMW bzw. Mini (21 Prozent), Mercedes bzw. Smart (19 Prozent) oder Renault (19 Prozent) anzuschaffen.

„VW steht nach wie vor ganz oben in der Gunst der E-Auto-Interessierten. Allerdings zeigen die aktuellen Zulassungszahlen, dass nicht die Gunst allein entscheidend ist, sondern auch wie und ob die Hersteller es schaffen, die Nachfrage zu bedienen. Hier ist die Erwartungshaltung an VW sehr hoch, die Lücke zwischen Nachfrage und den aktuell auf die Straße gebrachten E-Autos zu schließen“, kommentiert Dr. Stefan Penthin.

Hoher Preis, zu geringe Reichweite und unzureichende Lademöglichkeiten sind weiter Gegenargumente

Stärkstes Gegenargument gegen ein E-Auto ist (trotz zum Zeitpunkt der Umfrage noch aktueller E-Auto-Förderung) der Preis. 27 Prozent der Befragten, die sich für einen Verbrenner entscheiden wollen, geben den Preis als Hauptgrund an. Unzureichende Lademöglichkeiten (21 Prozent) sowie eine zu geringe Reichweite (20 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei und drei als Hauptgründe gegen den Kauf eines Elektroautos. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert.

30 Prozent wollen gar kein Bearingpoint_Infografik_Trendbarometer_Elektromobilitat

Die Entscheidung gegen ein E-Auto ist dabei häufig keine Entscheidung für ein Auto mit Verbrennungsmotor. Für immerhin 30 Prozent der Befragten stellt sich die Frage E-Auto vs. Verbrenner überhaupt nicht. Sie geben an, kein Auto kaufen zu wollen. Die genannten Gründe dafür sind vielfältig – von der Weiternutzung des bestehenden Fahrzeugs, über die Kosten für Anschaffung und Unterhalt und ökologischen Gründen bis hin zu langen Lieferzeiten und der Nutzung von Car-Sharing-Angeboten.

Über die Umfrage

Die für das Trendbarometer verwendeten Daten beruhen auf einer von BearingPoint in Auftrag gegebenen Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2079 Personen zwischen dem 15. und 19. Juli 2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations sowie Technology. Im Bereich Products bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services für geschäftskritische Prozesse. Capital deckt die Aktivitäten im Bereich M&A, Ventures, und Investments von BearingPoint ab.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com

LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Kfz-Versicherung: Beitragsunterschied bis zu 208 Euro

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Kfz-Versicherungen bei CHECK24: Selbe Straße, andere PLZ – Beitragsunterschied bis zu 208 Euro

Themen rund um die Kfz-Versicherung

  • Große Beitragsunterschiede aufgrund der Postleitzahl in Hamburg, Berlin und Köln
  • Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung z. B. durch Umstufung der Regionalklasse
  • 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Innerhalb derselben Straße variiert der Kfz-Versicherungsbeitrag um bis zu 208 Euro – bei sonst identischen Tarifmerkmalen. Das haben Beispielberechnungen von CHECK24 ergeben.1)

Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24

„Viele Versicherer berechnen den Beitrag für die Kfz-Versicherung postleitzahlgenau“, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Führt eine Straße durch unterschiedliche Postleitgebiete, kann es zu Preisunterschieden kommen.“

In der Bergedorfer Straße in Hamburg beispielsweise zahlt ein Single für die Vollkaskoversicherung seines VW Golf VII im günstigsten Fall 577,20 Euro jährlich. Im teuersten Postleitgebiet derselben Straße werden 785,60 Euro fällig. Ein Unterschied von 208,40 Euro nur aufgrund der Postleitzahl. Deutliche Unterschiede gibt es auch in der Landsberger Allee in Berlin (154,80 Euro jährlich), der Frankfurter Straße in Köln (99,20 Euro jährlich) und der Georg-Schumann-Straße in Leipzig (90,80 Euro jährlich).

„Die Versicherer berücksichtigen bei der Beitragsberechnung unter anderem Unfallschwerpunkte, Fahrverhalten und Diebstahlrisiko“, sagt Michael Roloff. „In Postleitgebieten mit vielen Unfällen müssen Fahrzeughalter*innen deswegen mit höheren Beiträgen rechnen. Mit einem Versicherungsvergleich finden sie auch dort günstige Tarife.“

Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung z. B. durch Umstufung der Regionalklasse

Einmal im Jahr veröffentlicht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft die Regionalklassen. Sie bilden die Schadensbilanz einer Region für die Kfz-Versicherung ab und dienen den Versicherern als Berechnungsgrundlage. Kommt es dabei zu Beitragsanpassungen, kommunizieren Versicherungsunternehmen das in der Regel mit der Beitragsrechnung für das Folgejahr, die meist im Oktober oder November verschickt wird.

Steigt der Versicherungsbeitrag beispielsweise durch Umstufung des Zulassungsbezirks in eine höhere Regionalklasse, haben Verbraucher*innen ein Sonderkündigungsrecht. Nach Erhalt der neuen Rechnung haben sie vier Wochen Zeit, um zu einer neuen Versicherung zu wechseln und den alten Vertrag zu kündigen – ohne Beachtung der normalen Kündigungsfristen.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung helfen die CHECK24-Versicherungsexpert*innen im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail, Chat oder Telefon. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Beitrags- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

Deutschlands bester Vergleich für Kfz-Versicherungen

1) Profil: Versicherungswechsel, Mann (25 Jahre), ledig, Angestellter, VW Golf VII 1.4 TSI (0603/BPX), Erstzulassung: Februar 2019, Erwerb & Halterzulassung: August 2019, Versicherungsbeginn: August 2022, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 9.000 km/Jahr, Fahrer: nur Versicherungsnehmer, kein Wohneigentum, Straße (öffentlich), ADAC, Jahreskarte für den ÖPNV, Haftpflicht (SF 4) und Vollkasko (SF 4) mit 500 EUR SB inkl. Teilkasko mit 150 EUR SB, Werkstattauswahl: alle Tarife, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, Halter: Versicherungsnehmer, keine Punkte, Beispielberechnungen anhand der Verti Klassik – Tabellen zu drei Beispielprofilen unter: http://ots.de/48RzIZ

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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