Urlaub im eigenen Land bleibt Spitzenreiter: Rund 500.000 ADAC Routenanfragen zur Urlaubszeit ausgewertet, Staureichstes Wochenende Ende Juli.
München – Nach zwei Sommern mit etlichen Reisebeschränkungen war in diesem Jahr Urlaub fast überall und in allen Formen möglich. Viele Deutsche haben dies auch genutzt und sind mit dem Auto in die Ferien gefahren. Dabei waren die meisten, wie in den Corona-Sommern und in den Jahren davor in Deutschland unterwegs. Eine Auswertung des ADAC von rund 500.000 Routenanfragen der Mitglieder zeigt, dass knapp 24 Prozent der Auto-Urlauber ihre Ferien in Deutschland verbracht haben. Allerdings waren es weniger als in den Jahren zuvor (2019: 29,3%, 2020: 30,9%, 2021: 26,1%).
ADAC Bilanz Reisesommer 2022: Deutschland bleibt beliebtestes Reiseland, Italien fast gleichauf.
Autourlaub 2022: Top Ten der Urlaubsländer
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Deutliche Urlauberzuwächse gab es dagegen in Italien. Nach dem Corona-bedingten Rückgang im Jahr 2020 (13,8%), wollte in diesem Sommer über ein Fünftel (21,2%) der Urlauber nach Italien. Damit übertrifft Italien sogar das Vor-Coronaniveau von 2019, als 18,4 Prozent der ADAC Mitglieder ihre Reise an Adria und Co. planten. Kroatien dagegen hat im Vergleich zum Vorjahr etwas verloren (2021: 14,1% zu 2022 12,5%), landet aber immer noch auf dem dritten Platz. Zuwächse verzeichneten Frankreich und Spanien.
Die fünf beliebtesten Reiseländern bei Autourlaubern und Campern
Wohin ging die Autoreise bzw. Campingreise 2022?
Beim Campingurlaub zeigt sich nach der ADAC Auswertung ein ähnliches Bild. Deutschland rangiert mit 23,2 Prozent vor Italien (21%) und Kroatien (15,7 %).
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Dass in den Ferienmonaten viele Urlauber auf den Straßen unterwegs waren, zeigt auch ein Blick auf die Stauzahlen. Im Gesamtzeitraum der Sommerferien von 24. Juni bis 11. September gab es laut ADAC Auswertung insgesamt 106.488 Staus auf einer Länge von 178.483 Kilometer. An den Wochenenden im Ferienzeitraum gab es über 38.000 Staus mit einer Gesamtlänge von knapp 75.000 Kilometern. Das staureichste Wochenende war das letzte Juli-Wochenende. Vom 29. bis 31. Juli gab es 3.544 Staus auf etwas über 7.500 Kilometern. Insgesamt verzeichnete der Club für die Sommermonate 2022 etwas weniger Staus als im Vorjahreszeitraum. Ein Grund dafür waren die veränderten Corona-Rahmenbedingungen:
Das staureichste Wochenende war das letzte Juli-Wochenende mit 3.544 Staus
Die schlimmsten Stauwochenenden: Anzahl der Staus.
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Reisen mit dem Fahrzeug ins benachbarte Ausland waren ohne Auflagen möglich und auch bei Flugreisen gab es weniger Einschränkungen. Wie auch die Routenauswertung zeigt, hat die leicht gesunkene Zahl an Urlaubern im eignen Land auch zu etwas weniger Behinderungen geführt.
Am staureichsten Ferienwochenende gab es 2022 Staus von etwas über 7.500 Kilometern Länge.
Die schlimmsten Stauwochenden: Länge der Staus in Km
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München – Am Wochenende startet in München das Oktoberfest. Die Wiesn, wie sie im Volksmund genannt wird, ist mit über sechs Millionen Besuchern das größte Volksfest der Welt. Aiways hat zur 187. Ausgabe der Traditionsveranstaltung ein Einzelstück des U5 SUV auf die Räder gestellt, das während der gesamten Veranstaltung als „Wiesn-Wagen“ im VIP-Einsatz ist.
Unter dem Titel „Wiesn-Wagen“ hat Aiways, Anbieter von individuellen Mobilitätslösungen mit Sitz in Shanghai, ein ganz besonderes Einzelstück für das diesjährige Oktoberfest geschaffen. Schon auf den ersten Blick sind die weiß-blauen Rauten, auch Wecken genannt, der bayerischen Staatsflagge zu erkennen. Der besondere Aiways U5 SUV grüßt die Passanten während der Veranstaltungstage mit einem „O’zapft is!“ auf der vorderen Haube in Form einer Grafik, die einen Zapfhahn mit einem Ladestecker kombiniert. Auf den Fahrzeugseiten findet sich ein großes Logo, dass auf den „Wiesn-Wagen“ hinweist und auf der Innenseite des Panorama-Glasdachs erstrahlt auf fast zwei Quadratmetern der „Himmel der Bayern“.
Wiesn-Wagen: Aiways U5 SUV im VIP-Einsatz auf dem Oktoberfest – Weißblaues Einzelstück: Mit einem speziellen Kofferraumausbau und klassisch bayrischer Folierung startet ein Aiways U5 SUV zu seinem VIP-Einsatz rund um das Münchner Oktoberfest / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/150402 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Variabler Innenraum: Microcamping-Umbau macht Aiways U5 SUV zum „Wiesn-Wagen“
Mit seinem konkurrenzlosen Platzangebot im Innenraum ist der Aiways U5 SUV nicht nur geräumig und variabel, sondern auch vielfältig einsetzbar. In Zusammenarbeit mit e-microcamper entstand so ein Umbau der besonderen Art. Das Microcamping-Kit, das normalerweise auch ein Bett für zwei Personen und einen ausziehbaren Unterschrank als Stauraum bietet, ist nun für seinen Einsatz im „Wiesn-Wagen“ umgestaltet worden. Mit einer ausziehbaren Schublade für eine faltbare Biertisch-Garnitur (Bier-Tisch und 2 Bier-Tisch-Bänke) bietet der Aiways U5 SUV „Wiesn-Wagen“ nun Platz für sogar 10 Personen auch außerhalb des Fahrzeugs. Unter dem Auszug befindet sich eine elektrisch betriebene Kühlbox, die ein Fassungsvermögen von 20 Flaschen bietet und direkt über das Bordnetz mit Energie versorgt wird.
Starke Partner: Hofbräu München und TV München setzen das Einzelstück auf dem Oktoberfest ein
Zu sehen sein wird der Aiways U5 SUV „Wiesn-Wagen“ nicht nur direkt am Festgelände, sondern in der ganzen Stadt. Er wird während der kommenden zwei Wochen von den Partnern Hofbräu München und TV München als VIP-Shuttle eingesetzt und kommt für besonderes „CARaoke“-Format zum Einsatz. Die tägliche Wiesn-TV-Sendung erreicht dabei pro Tag während des Oktoberfestes im Durchschnitt 2,6 Millionen Zuschauer und ist eine ideale Bühne die Bekanntheit der noch jungen Marke Aiways in Bayern/Deutschland/Europa zu steigern.
Bekenntnis zum Standort: Aiways Europa bekräftigt das Engagement in den europäischen Märkten
Mit dem Aiways „Wiesn-Wagen“ soll ein Zeichen gesetzt werden für die Identifikation mit dem Standort des Overseas Hauptquartiers in München. „Wir freuen uns, dass unser Projekt „Wiesn-Wagen“ auf die Räder gestellt werden konnte. Mit ihm können wir nicht nur unsere Marke Aiways sichtbarer machen und ein klares Bekenntnis zum Standort Europa geben, sondern auch Traditionen verbinden. Es freut mich deshalb besonders, dass das Fahrzeug nach dem Oktoberfest auf Tournee geht und München in die Welt bringt“, erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways.
Weltweite Tournee des „Wiesn-Wagen“: Zu Gast bei Hofbräu-Standorten und in China
Nach dem Ende des Oktoberfests am 3. Oktober 2022 wird der Aiways U5 SUV „Wiesn-Wagen“ auf Tournee gehen und zuerst einige Gaststätten von Hofbräu außerhalb Münchens besuchen und ausgestellt sein. Ziel der Tour ist die Aiways-Heimat China, wo das Einzelstück unter anderem in Shanghai zu sehen sein wird.
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Fotograf: Enes Kucevic
Einride ist ein führender Anbieter digitaler, elektrischer und autonomer Transporttechnologie und ermöglicht Unternehmen, Waren auf intelligente, umweltfreundliche und kostengünstige Weise von A nach B zu transportieren. Die Technologieplattform des Unternehmens umfasst das intelligente Betriebssystem Einride Saga, elektrische und autonome Fahrzeugflotten, sowie Lade- und Konnektivitätsnetzwerke. Nun bringt das Unternehmen seine Lösung auf den deutschen Transportmarkt. In Verbindung mit dem offiziellen Start hat Einride erste lokale Partner unterzeichnet, darunter der weltweit führende Haushaltsgerätehersteller Electrolux.
Zuverlässig, kosteneffizient und nachhaltig – das sind die Hauptanforderungen an den Warentransport der Zukunft. Mit seinen umfassenden Mobilitätslösungen, welche Kapazität als Service und Software als Service umfassen, bietet Einride diese Eigenschaften schon jetzt. Das Technologieunternehmen für digitale, elektrische und autonome Straßengütertransporte, gab heute seine Expansion in Europas größten Transportmarkt Deutschland bekannt. In Verbindung mit dem offiziellen Start gibt Einride erste Partner bekannt, darunter der weltweit führende Haushaltsgerätehersteller Electrolux.
„Deutschland hat eine Vorreiterrolle in Europa. Wo es vorangeht, ziehen andere nach“, sagt Robert Falck, Gründer und CEO von Einride. „Wir haben die Möglichkeit und die Technologie, den größten Wandel in der Frachtindustrie seit der Erfindung des Verbrennungsmotors herbeizuführen und freuen uns darauf, gemeinsam mit lokalen Partnern Transportgeschichte zu schreiben.“
Mit seiner Frachtmobilitätsplattform Einride Saga (https://www.einride.tech/saga/), elektrischen und autonomen Fahrzeugflotten sowie Lade- und Konnektivitätsnetzwerken ermöglicht Einride Unternehmen, Waren auf intelligente, umweltfreundliche und kostengünstige Weise von A nach B zu transportieren. Auf dem Weg zu einem vollständig autonomen und elektrischen Transportsystem, betreibt Einride bereits heute große Elektro-Lkw-Flotten in Europa und den USA und arbeitet mit Branchenriesen wie Lidl Schweden, Maersk und Oatly zusammen. Die lokale Zusammenarbeit mit Electrolux folgt einer erfolgreichen Partnerschaft in Schweden und soll die CO2-Emissionen im Vergleich zu Dieselfahrzeugen um 92 Prozent senken. Ähnliche Verringerungen stellten auch andere Einride Partner fest – zu gleichbleibenden Kosten wie bei konventionellen Dieseltransporten. Der Einsatz von Elektro-Lkw trägt außerdem dazu bei, den Verkehrslärm und schädliche lokale Feinstaub- und NOx-Emissionen zu verringern.
Digital, elektrisch, autonom: Einride bringt die Zukunft des Straßengütertransports nach Deutschland – Einride Pod vor dem Brandenburger Tor
Bisher größten Herausforderung: steigende Kraftstoff- und Energiekosten, massiver Fahrermangel und die Ziele der Bundesregierung, die Emissionen bis 2030 zu halbieren
„Der deutsche Straßengüterverkehr steht vor seiner bisher größten Herausforderung: steigende Kraftstoff- und Energiekosten, massiver Fahrermangel und die Ziele der Bundesregierung, die Emissionen bis 2030 zu halbieren“, sagt Robert Ziegler, General Manager Europe von Einride. „Mit Hilfe der Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung können wir Kosten, Lieferzeiten und Emissionen drastisch reduzieren. Jetzt ist es an der Zeit, dass deutsche Verlader eine neue Generation von Frachttechnologie einsetzen und ihr Geschäft zukunftssicher aufstellen.“
Einride wird ein regionales Büro in Berlin einrichten. Zudem werden logistische Knotenpunkte in Hamburg und im Ruhrgebiet aufgebaut. Entlang der wichtigsten Handelsrouten in Deutschland und den angrenzenden Handelsregionen wird Einride ein Ladenetz aufbauen, das Kunden und Partnern die nahtlose Elektrifizierung des Verkehrs ermöglicht.
Über Einride
Einride ist ein Frachttechnologieunternehmen, das ein Netzwerk für die Zukunft der Transportindustrie aufbaut. Einride wurde 2016 gegründet und war das erste Unternehmen, das 2019 mit dem Einsatz eines autonomen Elektrofahrzeugs auf öffentlichen Straßen (Schweden) den Weg für ein neuartiges Transportnetzwerk ebnete. Im Jahr 2022 war es das erste Unternehmen, das die Genehmigung für den Betrieb seines Einride Pods auf einer öffentlichen Straße in den USA erhielt. Mit seiner Frachtmobilitätsplattform Einride Saga, elektrischen und autonomen Fahrzeugflotten sowie Lade- und Konnektivitätsnetzwerken ermöglicht Einride Verladern, nachhaltige und wettbewerbsfähige Transportlösungen einzuführen. Weitere Informationen finden Sie unter einride.tech.
Pressekontakt:
Maja Ruhbach, Global PR Manager
maja.ruhbach@einride.tech
press@einride.tech
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Komplett neu entwickelte, nunmehr siebte Generation der Sportwagen-Ikone tritt wieder als Coupé und Cabriolet an
Scharfes Design trifft auf beeindruckende Performance und eine weiter verbesserte Leistungsfähigkeit für den genussvollen Abstecher auf die Rundstrecke
Digitales, klar auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit begeistert mit adaptierbarem Doppel-Display, SYNC 4-Konnektivität und Over The Air-Updates
Basismodell für den internationalen Motorsport: Mustang Dark Horse mit Rennfahrwerk, effizienter Aerodynamik und stärkerem V8-Motor für den Wettbewerbseinsatz
Köln (ots) – Die legendäre Mustang-Baureihe* startet neu durch: Die Ford Motor Company hat nach europäischer Zeit heute am frühen Morgen die siebte Generation des berühmten Pony-Cars auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Die jüngste Auflage des meistverkauften Sportwagens der Welt geht erneut als Coupé und Cabriolet an den Start und wird voraussichtlich ab Spätsommer 2023 auch in Deutschland bestellbar sein. Zu den markantesten Merkmalen zählen ein neu gestaltetes, rein digitales Cockpit, ein weiter verbesserter V8-Motor* und ein nochmals schärferes Design. Das Ergebnis: ein echter Mustang, der seine Vorgänger in puncto Performance und Fahrspaß übertreffen wird.
„Die Investition in eine neue Mustang-Generation ist ein großes Statement in einer Zeit, in der viele unserer Wettbewerber aus dem Geschäft mit Verbrennerfahrzeugen aussteigen“, sagt Jim Farley, CEO der Ford Motor Company. „Wir von Ford beschleunigen jedoch unseren Wachstumsplan mit Verbrennerfahrzeugen, indem wir unsere profitabelsten und beliebtesten Baureihen – alle in der ‚Ford Blue‘-Familie angesiedelt – mit vernetzter Technologie und Hybrid-Optionen ausrüsten und zusätzlich bis 2026 rund 50 Milliarden Dollar in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen investieren.“
Weit mehr als zehn Millionen Exemplare des Ford Mustang haben in den vergangenen 58 Jahren seiner ununterbrochenen Produktion das Licht der Straße erblickt. Kein anderes Auto erhielt auf Facebook mehr „Likes“ als diese Sportwagen-Ikone. Tausendfach spielte er in Filmen und Fernsehserien mit, wurde besungen und kam in Videospielen zum Einsatz. Die Liebe der Fans zum Ford Mustang kennt kaum Grenzen, wie auch die aktuellen Verkaufszahlen beweisen: Seit 2014, als die noch aktuelle, sechste Generation des Traditionsmodells auf den Markt kam, führt sie die weltweite Sportwagen-Zulassungsstatistik ein ums andere Jahr an.
Im Heckbereich prägt eine Flügeleinheit das sportliche Erscheinungsbild. Die Rückleuchten – erneut wieder klassisch dreigeteilt – bekommen einen schärferen Zuschnitt, während das neu gestaltete Diffusor-Element unterhalb der Heckschürze die aerodynamische Balance verbessert. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Athletische Performance eines durchtrainierten Sportlers
Mit dem Coupé und Cabriolet erreichen die sportlichen Attribute des neuen Ford Mustang ein noch höheres Niveau. Grund dafür sind die weiter verbesserten mechanischen Bauteilen, leistungsfähigere Software-Programme und gezielte Tuning-Maßnahmen sowie ein neuer Achtzylinder-V-Motor mit 5,0 Litern Hubraum. Er entstammt der neuen Generation IV-Familie von Ford und begeistert mit einem sehr direkten Ansprechverhalten und schierer Kraft.
„Der neue Mustang fährt sich sportlicher und überzeugender denn je“, verspricht Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation. „Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Ikone mit manuellem Schalt- oder Automatikgetriebe antritt: Dank seiner ,Drive Mode‘-Technologie in Verbindung mit der elektronischen Steuerung des Motors, des Fahrwerks und der Lenkung können wir dem Fahrer jetzt überall die perfekte Performance bieten – auf seiner Lieblingslandstraße ebenso wie auf der Rundstrecke seiner Wahl.“
Der neu entwickelte Mustang GT* zeichnet sich durch ein neues Ansaugsystem mit doppelten Lufteinlässen und doppelten Drosselklappen aus. Sie erhöhen den Luftdurchsatz und reduzieren Ansaugverluste. Das moderne „Drive Mode“-System deckt die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen ab. Hierfür gibt es bis zu sechs interaktive, individuell anpassbare Fahrprogramme: Normal, Sport, Glatt, Drag (Schnellstart) und Rennstrecke1 sowie einen frei konfigurierbaren Modus mit mehreren Profilen, die der Fahrer nach seinen persönlichen Vorstellungen abstimmen kann. Mit der Auswahl des Fahrprogramms erscheint auf der digitalen Instrumententafel das entsprechende Grafik-Symbol.
Ein sehr direkt ausgelegtes, besonders steifes und reibungsarmes Lenksystem bietet dem Fahrer unmittelbare Rückmeldungen. Auch die kürzere Lenkübersetzung sorgt für ein sportliches Ansprechen auf Lenkbefehle, was die Kurvendynamik des neuen Mustang positiv beeinflusst.
Eine automatische Drehzahlanpassung, die bei Gangwechseln das maximale Drehmoment nicht absinken lässt, gehört beim Mustang GT mit 6-Gang-Schaltgetriebe zur Serienausstattung. Außer dem manuellen Getriebe bietet Ford für die nächste Mustang-Generation auch wieder eine 10-Gang-Automatik an.
Zum serienmäßigen Performance-Paket gehören 19 Zoll große Leichtmetallräder, eine Differenzialsperre an der Hinterachse für die optimale Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven, eine Bremsanlage des Rennsportspezialisten Brembo und ein aktives Klappensystem für die Auspuffanlage. Dieses ist einstellbar und liefert je nach Fahrsituation den passenden Sound für das ganz persönliche Roadmovie. Optional steht darüber hinaus auch das MagneRide2-Fahrwerk zur Verfügung. Anhand von Sensor-Informationen passt es die Charakteristik der Stoßdämpfer in Millisekunden-Intervallen über ein Hydrauliköl mit elektronisch beeinflussbarer Viskosität den Straßenbedingungen an.
Unter der scharfen Silhouette der siebten Mustang-Generation verbirgt sich das auf den Fahrer ausgerichtete und technologisch fortschrittlichste Cockpit in der fast 60-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Ikone. Es vereint in sich das Beste aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Bemerkenswerteste Neuerung ist die fließend-offen gestaltete Bildschirmleiste. Sie löst den traditionell doppelstöckig gestalteten oberen Armaturenträger ab. Hinter dem neuen, unten abgeflachten Sportlederlenkrad befindet sich eine digitale 12,4-Zoll- Instrumententafel. Sie kann unterschiedliche, vom Fahrer individuell anpassbare Layouts anzeigen, darunter auch spezielle Instrumenten-Konfigurationen für die einzelnen Drive Mode-Programme. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Voll auf den Fahrer konzentriert: Die digitale Erlebniswelt des neuen Ford Mustang
Unter der scharfen Silhouette der siebten Mustang-Generation verbirgt sich das auf den Fahrer ausgerichtete und technologisch fortschrittlichste Cockpit in der fast 60-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Ikone. Es vereint in sich das Beste aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.
Bemerkenswerteste Neuerung ist die fließend-offen gestaltete Bildschirmleiste. Sie löst den traditionell doppelstöckig gestalteten oberen Armaturenträger ab. Hinter dem neuen, unten abgeflachten Sportlederlenkrad befindet sich eine digitale 12,4-Zoll- Instrumententafel. Sie kann unterschiedliche, vom Fahrer individuell anpassbare Layouts anzeigen, darunter auch spezielle Instrumenten-Konfigurationen für die einzelnen Drive Mode-Programme.
„Wir haben jedes einzelne Pixel kreativ zu unserem Vorteil genutzt“, betont Craig Sandvig, Interaction Design Manager des neuen Ford Mustang. „Wir können auf dem Display alle wichtigen Fahrzeug-Informationen einspielen oder auch dem Fahrer die Entscheidung überlassen, wie und was er sehen will – von der Auswahl der Farben über die klassischen Mustang-Anzeigen bis zu einem ‚ruhigen‘ Bildschirm, der sich auf das Wesentliche beschränkt.“
Das rein digitale Instrumentendisplay geht fließend in den 13,2 Zoll großen Touchscreen des Entertainment- und Kommunikationssystems Ford SYNC 4 über. Es befindet sich unter der gleichen Glasabdeckung und ist ebenfalls zum Fahrer hin ausgerichtet. Die ergonomische Anordnung beider Bildschirme sorgt für einen klaren visuellen Informationsfluss und bietet leichten Zugriff auf die Bedienelemente.
Beim Starten des Motors leuchtet die Armatureneinheit – passend zum Interieur-Ambiente – in einem warmen Kupferton mit schwarzen Akzenten. Eine ähnliches Design-Sprache kommt auch im rein elektrischen Crossover-SUV-Modell Mustang Mach-E** zum Einsatz. Der Fahrer kann allerdings alle Farben des Displays und auch der Innenraum-Beleuchtung nach eigenen Wünschen konfigurieren. Welche Informationen digital angezeigt werden, hängt vom jeweiligen Fahrmodus ab. Auch hier bietet der neue Mustang eine persönlich adaptierbare Programmstufe an. Ihr Set-up lässt sich auf dem Bildschirm in der Mittelkonsole durch eine 3D-Software des Anbieters Unreal Engine visualisieren. Diese Software liefert normalerweise Echtzeit-Renderings für Computer-Spiele – im neuen Mustang erleichtert sie im Zusammenspiel mit dem Touchscreen das Feintuning des Settings. Dabei kann die virtuelle Grafik des Fahrzeugs durch Wischbewegungen mit der Hand auch rotieren. Ein animiertes Begrüßungslicht und spezielle „Welcome“-Screens heißen den Fahrer und seine Passagiere beim Öffnen des Fahrzeugs und Einsteigen willkommen.
„Wir haben eine klare Vorstellung davon, was sich unsere Kunden wünschen – nämlich den digitalsten Mustang aller Zeiten, bei dem aber auch weiterhin der Fahrer im Mittelpunkt steht“, erläutert Ricardo Garcia, Leiter Interieur-Design der Ford Motor Company. „Daher haben wir einige physische Bedienelemente wie zum Beispiel zur Steuerung des Audio-Systems und der Klimaanlage entfernt und in das digitale Display integriert. Wir entsprechen damit den Wünschen der Millennials, der Gen-Z und traditioneller Mustang-Fahrer gleichermaßen.“
Der neue Mustang setzt auf eine frische, für diesen Klassiker speziell entwickelte Maserung der Cockpit-Materialien. Sitze und Lenkrad erhalten einen Lederbezug, die Kunststoffe des Instrumententrägers und der Türverkleidungen zeichnen sich durch besonders berührungsfreundliche Oberflächen aus. In den gehobenen Ausstattungsvarianten schmücken farbig auswählbare Ziernähte das Volant. Hinzu kommen ein spezielles Perforationsmuster für die Polsterung der Mittelkonsole sowie – farblich hierauf abgestimmt – asymmetrische Akzentstreifen für die Sicherheitsgurte. Ebenfalls in der Mittelkonsole findet sich ein induktives Feld für das kabellose Aufladen von Smartphones.
Ford SYNC 4 serienmäßig an Bord
Der neue Mustang hat serienmäßig Ford SYNC 4 an Bord, die jüngste Entwicklungsstufe des Entertainment- und Kommunikationssystems von Ford. Ford SYNC 4 ist mit Apple CarPlay und Android Auto3 kompatibel und arbeitet auch mit der FordPass App4 nahtlos zusammen. Wie beim rein elektrischen Crossover-SUV-Ableger Mustang Mach-E lassen sich auch bei dem neuen Sportwagen bestimmte Funktionen und Elektroniksysteme drahtlos „Over The Air“ (OTA) aktualisieren.
Das neueste B&O5 Sound System brilliert durch glasklaren Klang aus zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer. Es kann auch auf die elektronische Motorgeräusch-Optimierung von Ford zurückgreifen und das bullige Grollen des V8-Motors direkt in den Fahrgastraum übertragen.
Zusätzliche USB-Anschlüsse an der vorderen Dachkante erleichtern den Anschluss zum Beispiel von On Board-Kameras beim Ausflug auf die Rundstrecke und verhindern, dass der Fahrer durch herumbaumelnde Kabel in seiner Konzentration gestört wird.
Schärfere, aufmerksamkeitsstarke Formen mit zeitlosen Mustang-Elementen
Die siebte Mustang-Generation kombiniert aufmerksamkeitsstarke Formen mit traditionsbewussten, zeitlosen Design-Elementen. Sie soll eine Kundenbasis begeistern, die nie zuvor eine komplexere Breite besaß.
Die Motorhaube bleibt klassisch dreigeteilt. Sie erhält nun eine flache horizontale Linie, die wie eine Augenbraue wirkt und gemeinsam mit den neuen LED-Scheinwerfern der gesamten Frontpartie eine größere Wirkung verleiht. Damit greift das neue Modell ein charakteristisches Design-Element der Urversion aus den 1960er Jahren wieder auf – aber an die modernen Anforderungen des Fußgängerschutzes angepasst. Auch die schlanke Dachlinie und der hintere Achsüberhang zitieren Proportionen der allerersten Modell-Generation. Dass die Kraft eines Ford Mustang natürlich auch weiterhin nur auf die Hinterräder übertragen wird, unterstreichen die verbreiterten Kotflügel der hinteren Flanken bereits optisch.
Im Heckbereich prägt eine Flügeleinheit das sportliche Erscheinungsbild. Die Rückleuchten – erneut wieder klassisch dreigeteilt – bekommen einen schärferen Zuschnitt, während das neu gestaltete Diffusor-Element unterhalb der Heckschürze die aerodynamische Balance verbessert.
Zum ersten Mal erhalten die einzelnen Modellversionen des neuen Mustangs individuell gestaltete Frontpartien, durch die sie sich optisch voneinander unterscheiden lassen. Der Mustang GT, der Mittelpunkt dieser Baureihe, zeichnet sich durch größere Kühlluftöffnungen aus. Sie spiegeln den höheren Frischluftbedarf durch die gesteigerte Leistung und Performance wider. Dem entsprechen auch die zusätzlichen neuen Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube und die adaptierten Formen des aerodynamisch wichtigen Frontsplitters.
„Der Mustang GT hat eigenständige Design-Merkmale, die auf die besondere Performance dieses Modells hinweisen“, erklärt Ford Mustang Design-Manager Christopher Walter. „Er tritt markanter und kerniger auf, wirkt kraftvoll und zeitlos.“
Auch das traditionell „Convertible“ genannte Mustang Cabriolet führt das Erbe seiner Ahnen fort und bietet das entspannende Gefühl maximaler Kopf-Freiheit. Das vollständig gefütterte Stoffverdeck öffnet und schließt mit jeweils einem Knopfdruck. Die kompakte Dachkonstruktion ermöglicht im Zusammenspiel mit der unabhängigen Hinterrad-Aufhängung einen bemerkenswert großen Kofferraum, der zwei Golftaschen Platz bietet. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Mustang Cabriolet: Stoffverdeck öffnet und schließt per Knopfdruck
Auch das traditionell „Convertible“ genannte Mustang Cabriolet führt das Erbe seiner Ahnen fort und bietet das entspannende Gefühl maximaler Kopf-Freiheit. Das vollständig gefütterte Stoffverdeck öffnet und schließt mit jeweils einem Knopfdruck. Die kompakte Dachkonstruktion ermöglicht im Zusammenspiel mit der unabhängigen Hinterrad-Aufhängung einen bemerkenswert großen Kofferraum, der zwei Golftaschen Platz bietet.
Unter der Fronthaube – da, wo traditionell das Herz des Mustangs schlägt – sorgen eine neue Motorabdeckung, eine schwarze Domstrebe, modern gestaltete Embleme und die optisch ansprechende Führung der Kabel und Leitungen für Ästhetik.
Ford bietet den Mustang der Modellgeneration 7 bei seiner Markteinführung in zwölf attraktiven Farben an – darunter auch drei neue, aufmerksamkeitsintensive Töne – Blue Ember, Vapor Blue und Yellow Splash. Die Brembo-Bremssättel stehen in Schwarz oder Rot (optional) zur Wahl und tragen darüber hinaus auch das Mustang-Logo. Bei den 19 Zoll großen Leichtmetallrädern haben die Kunden die Wahl zwischen zwei Designs.
Umfangreichere Sicherheits-Features, moderne Technologien
Die siebte Generation des Mustang tritt mit der neuesten Entwicklungsstufe an Fahrer-Assistenzsystemen von Ford an, die bereits den rein elektrischen Mustang Mach-E auszeichnen. Hierzu gehören zum Beispiel das Verkehrsschild-Erkennungssystem, die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop &Go-Funktionalität, der Spurmitte-Assistent, der Ausweich-Assistent und der Rückfahr-Bremsassistent.
Ein weiteres interessantes Feature ist die „Aktive Schlaglochminderung“ in Kombination mit dem MagneRide-Fahrwerk. Diese Funktion überwacht kontinuierlich außer den Fahrwerksreaktionen und den Karosserie-Bewegungen auch die Lenkung sowie das Bremsverhalten, um die Fahrwerkseinstellungen entsprechend anzupassen.
Auch die Diebstahl-Überwachung – eine FordPass-Funktion, die einen 24-Stunden-Service im Falle eines gestohlenen Fahrzeugs bietet – ist neu für die Mustang-Baureihe.
Besitzer eines Ford Mustang können die Verbindung mit ihrem Sportwagen über die FordPass App auch auf andere Weise nutzen. Zum Beispiel, um das Auto ferngesteuert zu starten oder um den Motor auszuschalten (in Kombination mit dem Automatikgetriebe), um die Türen zu ver- oder entriegeln, um eine Losfahrzeit am Morgen festzulegen, den aktuellen Standort des Fahrzeugs zu ermitteln oder um wichtige Fahrzeug-Informationen abzurufen. Hierzu gehören außer dem Ölstand und der Tankreichweite auch die Wartungshistorie.
Basis künftiger Rennwagen: Mustang Dark Horse mit ultimativem Rundstrecken-Talent
An der Seite des neuen Mustang GT feiert eine weitere, noch sportlichere Version ihr Debüt: der Mustang Dark Horse -entwickelt für den ultimativen Einsatz auf Rundstrecken und als Basisfahrzeug für künftige Renneinsätze von Ford.
Herzstück dieser speziellen Variante ist eine noch kräftigere Variante des neuen Gen IV-Achtzylinders mit modifizierten Nockenwellen und „Dark Horse“-Tuning. Der Motor zeichnet sich zum Beispiel durch ein doppeltes Drosselklappen-Ansaugsystem aus, das zugunsten von zusätzlicher Leistung den zweifachen Luftdurchsatz ermöglicht und in diesem Segment einzigartig ist. Ausgeliefert wird der Mustang Dark Horse ab Werk mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC sowie mit einer Titan-Schaltkugel aus dem 3D-Drucker, die allein diesem Modell vorbehalten ist. Alternativ wird der Mustang Dark Horse auch mit der 10-Gang-Automatik inklusive Schaltwippen am Lenkrad lieferbar sein.
Zur Serienausstattung der „Dark Horse“-Version gehört ein eigenes Performance-Paket, das auf die hohe thermische Belastung eines forcierten Rundstreckenbetriebs ausgelegt ist. Hierzu zählen etwa zusätzliche Kühler für Motor- und das Getriebeöl (Automatik-Variante) sowie ein Kühler für das Hinterachs-Differenzial, ein besonders leichter Wasserkühler mit verbesserter Wärmeableitung und besonders leistungsfähige Kühlerlüfter. Ab Werk ist auch eine Torsen-Differenzialsperre an Bord. Sie verbessert die Beschleunigungseigenschaften und sorgt für eine ausgewogenere Kurvenbalance.
Umfassend modifizierte Fahrwerks-Komponenten sind ebenfalls Bestandteil des Performance-Pakets für den Mustang Dark Horse – darunter Hochleistungs-Stoßdämpfer an der Vorder- und einen stärkeren Stabilisator an der Hinterachse, 19-Zoll-Performance-Bremsen von Brembo mit vier Kolben und größeren Rotoren, eine Domstrebe vorn und K-Streben hinten, unterschiedlich breite 19-Zoll-Leichtmetallräder (vorne: 19 x 9,0, hinten: 19 x 9,5) und P Zero PZ14-Sportreifen von Pirelli.
Mit der Performance Electronic Parking Brake, einer Art elektronischen Driftbremse, bringt Ford eine neue Technologie auf die Rennstrecke. Sie übernimmt praktisch die Funktion einer konventionellen Handbremse, um den Sportwagen in eine Driftbewegung zu bringen. Die Performance Electronic Parking Brake wurde speziell für Einsteiger in den Driftsport entwickelt, die ihre Fahrzeug-Beherrschung noch optimieren wollen. Routinierte Mustang-Piloten hingegen finden in ihr bereits ab Werk ein System, das sie für den Wettbewerb einsetzen können.
„Wir haben den neuen Mustang genommen, das Beste aus unserem neuen 5,0-Liter-V8, haben die Leistung gesteigert, die Aerodynamik, die Reifen und die Lenkung nochmals verbessert und ein interaktives Cockpit entwickelt. Herausgekommen ist der Mustang Dark Horse – ein Sportwagen, der alle bisherigen 5,0-Liter-Mustangs übertrifft“, erklärt Ed Krenz, Chefkonstrukteur der siebten Mustang-Generation.
Die legendäre Mustang-Baureihe startet neu durch: Die Ford Motor Company hat nach europäischer Zeit heute am frühen Morgen die siebte Generation des berühmten Pony-Cars auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Die jüngste Auflage des meistverkauften Sportwagens der Welt geht erneut als Coupé und Cabriolet an den Start und wird voraussichtlich ab Spätsommer 2023 auch in Deutschland bestellbar sein. Zu den markantesten Merkmalen zählen ein neu gestaltetes, rein digitales Cockpit, ein weiter verbesserter V8-Motor und ein nochmals schärferes Design. Das Ergebnis: ein echter Mustang, der seine Vorgänger in puncto Performance und Fahrspaß übertreffen wird.
Schwarz glänzender Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern
Zahlreiche Details weisen bereits optisch auf das optimierte Rundstreckentalent des Ford Mustang Dark Horse hin. Das sportliche Ausnahmemodell hat zum Beispiel einen schwarz glänzenden Kühlergrill mit trapezförmigen Nüstern und einen neu gestalteten unteren Stoßfänger mit hochglänzenden Zacken. Die LED-Scheinwerfer erhalten einen dunkel getönten Hintergrund. Tiefer gezogene Seitenschweller und ein feststehender Heckflügel weisen aus rückwärtiger Sicht auf das besondere Potenzial des Motorsport-Basisfahrzeugs hin – ebenso wie das ausgeprägte Diffusor-Element und die Vierrohr-Auspuffanlage.
Spezielle Ford Mustang Dark Horse-Logos ersetzen die traditionellen Mustang-Schriftzüge auf der Heckklappe, an den Türschwellern und auf den vorderen Kotflügeln. Die Frontpartie ziert auch weiterhin eine eloxierte Version des berühmten Pony-Emblems. Unverwechselbare „Dark Horse“-Symbole schmücken anstelle des Mustang-Logos auch den Instrumententräger und die digitalen Displays im Interieur. Zudem erhält jedes Fahrzeug eine Plakette mit der individuellen Chassis-Nummer.
Ein weiteres besonderes Kennzeichen des „Dark Horse“ ist die Metallic-Lackierung „Blue Ember“- ein cooler, dunkler Farbton, der bei Licht einen warmen Schimmer entwickelt. Ford bietet für die Dachpartie und die Motorhaube des Coupés zudem eine Auswahl an folierten oder lackierten Motiven in verschiedenen Farben und Formen an. Ein optionales Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket beinhaltet Bremssättel von Brembo, die in dunklem „Notorious Blue“ mit einem kraftvolleren „Dark Horse“-Logo in „Grabber Blue“ ausgeführt sind.
Das Sportlenkrad ist im unteren Bereich abgeflacht, um das Einsteigen zu erleichtern. Indigo-blaue Ziernähte schmücken den betont dick gepolsterten Lenkradkranz. Er ist mit Performance-Wildleder bezogen und liegt besonders gut in der Hand. Die silbern anodisierten Schaltwippen und die spezielle Taste für die Wahl der Drive Mode-Programme lassen sich problemlos erreichen.
Kontrastierende blaue Ziernähte in den Sitzen, für die Türverkleidungen und die Manschette des Schalthebels bestimmen – gemeinsam mit den ebenfalls markant blau gefärbten Sicherheitsgurten – das Ambiente im Innenraum. Zum Ford Mustang „Dark Horse Appearance“-Paket gehören darüber hinaus Sitze in „Deep Indigo Blue“ mit einer speziellen Perforation, unter deren Oberfläche weitere Blautöne hindurchschimmern.
Die Innenverkleidungen, Blenden und Lüftungsgitter erhalten ein Finish in „Black Alley“. Dieses metallisch glänzende Schwarz tritt an die Stelle der hellen Silbertöne in den anderen Mustang-Versionen. Bei allen Ford Mustang Dark Horse-Modellen mit manuellem TREMEC-6-Gang-Getriebe kommt darüber hinaus noch ein Schalthebel aus blau anodisiertem Titan hinzu. Er wurde hohlgebohrt, um besser gegen die Übertragung von Hitze geschützt zu sein.
Ebenfalls zur Serienausstattung des Ford Mustang Dark Horse zählt ein hochmodernes B&O Sound System mit zwölf Lautsprechern und einem Subwoofer.
„Es ist mehr als nur ein neuer Name. ‚Dark Horse‘ bedeutet eine neue Design-Sprache für den Mustang, die raffiniert ist und dennoch perfekt zu seinem doppelten Verwendungszweck passt – Straße und Rennstrecke“, betont Joel Piaskowski, Global Director, Ford Design. „Bereits die optischen Veränderungen, sowohl innen als auch außen, zeigen, dass der Mustang Dark Horse gezielt auf Leistung getrimmt ist. Hinzu kommen zum Beispiel die technischen Modifikationen. Unter dem Strich wird der ‚Dark Horse‘ dem Fahrer ein Höchstmaß an Vertrauen und Kompetenz bieten.“
Das „Dark Horse“-Modell öffnet dem Mustang das Tor in den weltweiten Motorsport
Mit der Einführung des Mustang Dark Horse stellt Ford die Weichen für künftige Wettbewerbsversionen seines Pony-Cars, die weltweit in GT3- und GT4-Meisterschaften sowie in der nordamerikanischen NASCAR-Serie antreten können.
„Wir gehen mit dem komplett neuen Ford Mustang in den Rennsport. Das ‚Dark Horse‘-Modell liefert uns dafür die perfekte Basis zur richtigen Zeit“, erläutert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement des Konzerns zuständig. „Das Testprogramm läuft bereits und wir sind zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden.“
Mit dem Mustang Dark Horse S entwickelt Ford eine spezielle Leichtbau-Variante des Serienmodells, die ausschließlich für den Einsatz im Motorsport ausgelegt ist. Sie verzichtet auf alle Komponenten und Ausstattungsdetails, die für die Rennstrecke nicht unbedingt benötigt werden wie zum Beispiel die Innenraum-Verkleidung oder auch Airbags. An ihre Stelle treten ein Sicherheitskäfig nach aktueller FIA-Norm, ein Rennsitz mit Mehrpunkt-Sicherheitsgurten und Sicherheitsnetze sowie ein abnehmbares Rennlenkrad mit Schnellverschluss. Hinzu kommen weitere Sicherheitsdetails wie etwa eine Feuerlöschanlage und ein Not-Aus-Schalter für die Bordelektrik.
Ford will einen werksunterstützten Mustang GT3 IMSA erstmals bei den 24 Stunden von Daytona (Januar 2024) ins Rennen schicken. Das von Ford Performance in Zusammenarbeit mit Multimatic entwickelte GT3-Fahrzeug wird von einem 5,4 Liter großen V8-Motor angetrieben und kann weltweit in allen GT3-Rennserien von Kundenteams eingesetzt werden.
Ein neuer Ford Mustang GT4 für Kunden wird ebenfalls in der Saison 2023 debütieren und für globale GT4-Klassen in IMSA, SRO und FIA GT zur Verfügung stehen. Eine neue Mustang-Version wird in der nächsten Saison auch in der australischen Supercars-Serie debütieren, und in den kommenden Jahren werden neue Versionen in der NASCAR Cup-Serie sowie im NHRA Factory X-Rennen debütieren.
Link auf Bilder
Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:
* Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang 5.0 V8 in l/100 km nach WLTP (kombiniert): 11,8 – 11,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 275 – 260 g/km#. Bei diesen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.
**Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E (inklusive Mustang Mach-E GT) nach WLTP (kombiniert): 21,2-17,2 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km#.
## Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
1) Nur für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken.
2) MagneRide ist ein eingetragenes Warenzeichen der BWI Gruppe.
3) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.
4) Die Apps FordPass ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.
5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
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Die legendäre Mustang-Baureihe startet neu durch: Die Ford Motor Company hat nach europäischer Zeit heute am frühen Morgen die siebte Generation des berühmten Pony-Cars auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Die jüngste Auflage des meistverkauften Sportwagens der Welt geht erneut als Coupé und Cabriolet an den Start und wird voraussichtlich ab Spätsommer 2023 auch in Deutschland bestellbar sein. Zu den markantesten Merkmalen zählen ein neu gestaltetes, rein digitales Cockpit, ein weiter verbesserter V8-Motor und ein nochmals schärferes Design. Das Ergebnis: ein echter Mustang, der seine Vorgänger in puncto Performance und Fahrspaß übertreffen wird. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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TÜV Rheinland: Partnerschaft für geeichte und sichere Ladesäulen von E-Autos. Kooperation mit niederländischem Unternehmen NMI. Technische Sicherheit und exakte Abrechnung gewährleisten
Köln – Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladestationen für E-Fahrzeuge wächst beständig. Doch ein großer Teil der mehr als 65.000 Ladepunkte in Deutschland ist bislang noch nicht geeicht. Wer diese Ladesäulen nutzt, kann sich deshalb nicht darauf verlassen, dass nur die Strommenge berechnet wird, die tatsächlich auch geladen worden ist. Die jetzt zwischen TÜV Rheinland und dem niederländischen Unternehmen NMI vereinbarte Partnerschaft schafft hierfür künftig verlässliche Voraussetzungen. „Durch die Kooperation mit NMI können wir den Betreibern von Ladestationen einen kompletten Prüfservice anbieten“, sagt Roman Brück, Teamleiter Power Electronic bei TÜV Rheinland. „NMI ist einer der führenden unabhängigen Spezialisten für gesetzeskonforme Test- und Inspektionsdienste in der Messtechnik. Als zwei Unternehmen, die beide die gleichen Prüf- und Qualitätsansprüche haben, können wir damit sowohl in Deutschland als auch global einen wichtigen Beitrag zur Eichrechtskonformität von Ladesäulen leisten.“
TÜV Rheinland: Partnerschaft für geeichte und sichere Ladesäulen von E-Autos – Elektromobilität: TÜV Rheinland geht Partnerschaft für geeichte und sichere Ladesäulen von E-Autos mit NMI ein. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Sichere Ladesäulen und korrekte Abrechnungen
Dass Ladesäulen dem Eichrecht unterliegen, ist in Deutschland seit April 2020 gesetzlich vorgeschrieben. Dazu gehört unter anderem, dass Kunden über das Display der Ladesäule informiert werden, wie viel elektrische Energie sie beziehen, wie lange der Ladevorgang dauert und wie viel eine Kilowattstunde (kWh) kostet. Das Gesamtpaket der Partnerschaft von NMI und TÜV Rheinland enthält darüber hinaus auch sämtliche in der Ladesäulenverordnung vorgeschriebenen Prüfungen.
Das „One Step-Testing“ für die Betreiber umfasst neben der Prüfung auf elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) auch sämtliche Sicherheitsprüfungen bis hin zum Netzanschluss. Damit wird vermieden, dass fehlerhafte Ladestationen zu Netzüberlastungen, Anlagen- und Systemausfällen und zur Gefährdung von Personen führen. „Verstöße gegen das Eichrecht und die Ladesäulenverordnung können mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Um den gewünschten schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur zu erreichen, wird seitens der Behörden bislang jedoch auf Sanktionen für die Betreiber von nicht geeichten Ladesäulen verzichtet“, erklärt TÜV Rheinland-Experte Roman Brück.
Weitere Informationen unter www.tuv.com/germany/de/prüfung-von-e-ladestationen.html (http://www.tuv.com/germany/de/pr%C3%BCfung-von-e-ladestationen.html) bei TÜV Rheinland.
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen. ADAC: Preisniveau bei Benzin und Diesel immer noch viel zu hoch
München (ots) – Leichte Entspannung an den Zapfsäulen, jedoch noch längst keine Entwarnung – das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen. Danach ist der Preis für einen Liter Super E10 seit vergangener Woche um immerhin 4,7 Cent gesunken und kostet derzeit im bundesweiten Mittel 1,945 Euro. Der Preis für Diesel hat sich seit der Vorwoche um 4 Cent verbilligt und liegt momentan im Mittel bei 2,117 Euro.
Der ADAC sieht im Rückgang der Spritpreise nur einen ersten Schritt hin zur überfälligen Anpassung an die fundamentalen Rahmenbedingungen. So spiegeln weder der Rohölpreis (Brent) noch der Wechselkurs von Euro in US-Dollar als wesentliche Faktoren das aktuelle Preisniveau an den Zapfsäulen wider. Nach wie vor sind die Kraftstoffpreise laut ADAC viel zu hoch und das Potenzial für Preissenkungen ist erheblich. Nicht auszuschließen ist, dass das massiv überhöhte Preisniveau mehr Autofahrerinnen und Autofahrer als sonst dazu gebracht hat, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen und gezielt zu einem relativ günstigen Tankzeitpunkt die günstigste Tankstelle aufzusuchen. Preisbewusstes Verhalten stärkt zudem den Wettbewerb, was sich wiederum preisdämpfend auswirken kann.
Leichte Entspannung an den Zapfsäulen ADAC: Preisniveau bei Benzin und Diesel immer noch viel zu hoch – Kraftstoffpreise im Wochenvergleich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Abends tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen
Nach Empfehlung des ADAC sollten sich die Autofahrer vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im näheren Umkreis informieren. Wer zudem abends tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen.
Schnelle Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Pressekontakt:
ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de
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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Ende des Tankrabatts lässt Spritpreise explodieren, Benzinpreis steigt seit letzter Woche um fast 22 Cent, Diesel um über 8 Cent und Diesel um 16,5 Cent teurer als Super E10
München (ots) – Nach dem Ende des Tankrabatts sind die Kraftstoffpreise massiv gestiegen. Insbesondere der Preis für Benzin ist regelrecht explodiert. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,992 Euro, das ist ein Anstieg von 21,6 Cent im Vergleich zur Vorwoche.
Auch Diesel ist binnen Wochenfrist deutlich teurer geworden. Ein Liter kostet aktuell 2,157 Euro, das sind 8,2 Cent mehr als vor einer Woche. Damit ist Diesel derzeit 16,5 Cent teurer als Super E10 – so groß war die Differenz zwischen den beiden Sorten noch nie ohne den Sondereffekt des Tankrabatts. Die Energiesteuer auf Diesel ist seit 1. September wieder rund 21 Cent niedriger ist als auf Benzin, dies spiegelt sich jedoch in den aktuellen Preisen in keiner Weise wider.
Laut ADAC ist das Ausmaß der Preisanhebungen ebenso wie das aktuell viel zu hohe Preisniveau nicht zu rechtfertigen. Obwohl erst nach dem Ende des Tankrabatts am 31. August die Steuerbelastung bei Benzin um 35 Cent je Liter und bei Diesel um 17 Cent gestiegen ist, wurden die Kraftstoffpreise insbesondere in der zweiten Augusthälfte bereits massiv angehoben. So sind die Preise laut ADAC damals um rund sieben Cent bei Super E10 und 15 Cent beim Diesel gestiegen, obwohl der Ölpreis auf ähnlichem Niveau liegt.
Ende des Tankrabatts lässt Spritpreise explodieren Benzinpreis steigt seit letzter Woche um fast 22 Cent, Diesel um über 8 Cent Diesel um 16,5 Cent teurer als Super E10 Kraftstoffpreise im Wochenvergleich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Verstärkte Nachfrage nach vergünstigtem Kraftstoff dürfte die Mineralölindustrie somit schon vor dem Auslaufen des Tankrabatts dazu bewogen haben sich Preispolster zu verschaffen
Die Aussicht auf eine verstärkte Nachfrage nach vergünstigtem Kraftstoff dürfte die Mineralölindustrie somit schon vor dem Auslaufen des Tankrabatts dazu bewogen haben, sich ein auskömmliches Preispolster zu verschaffen. Hinzu kommt, dass die Preise zum Monatswechsel schlagartig angestiegen sind, obwohl angesichts des noch niedriger besteuerten Kraftstoffvorrats in den Tankstellentanks eine sukzessive Erhöhung erwartbar gewesen wäre.
Nach Empfehlung des ADAC sollten die Autofahrer sich vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im näheren Umkreis informieren. Wer abends tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen. Preisbewusstes Tankverhalten fördert zudem den Wettbewerb und kann daher auch zu einer Preissenkung beitragen.
Schnelle Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Monatsende war teuerster Tanktag im August. Preise stiegen seit Monatsmitte kontinuierlich an.
München (ots) – Der teuerste Tag zum Tanken im August war für beide Sorten der letzte Tag des Monats. Bereits zwei Wochen vor dem Auslaufen des Tankrabatts stiegen die Preise seit Monatsmitte kontinuierlich an und fanden am 31. August ihren Höhepunkt mit 1,792 Euro für den Liter Super E10 und 2,086 Euro je Liter Diesel. Deutlich günstiger waren die Spritpreise noch kurz vor Monatsmitte. Für Super E10 mussten Autofahrer am 12. des Monats mit 1,691 Euro je Liter am wenigsten bezahlen. Diesel war am 10. August mit 1,884 Euro je Liter am günstigsten. Der deutliche Anstieg von rund 10 Cent bei Super E10 und von gut 20 Cent bei Diesel vom günstigsten auf den teuersten Tag im August dürfte auch mit dem Auslaufen der steuerlichen Vergünstigungen auf Sprit zusammenhängen.
Generell mussten Autofahrer im Durchschnitt im August für einen Liter Super E10 1,729 Euro je Liter bezahlen, dies zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. Damit lag der Preis im Monatsmittel vor dem Hintergrund sinkender Rohölnotierungen trotz der Anstiege in der zweiten Monatshälfte um 6,6 Cent unter dem Juli-Preis (1,795). Bei Diesel schlugen die Preissteigerungen etwas mehr durch und im Monatsdurchschnitt zeigten sich die Preise im August auf minimal höherem Niveau als noch im Juli. Für einen Liter mussten Dieselfahrer im Schnitt 1,959 Euro bezahlen und damit 0,3 Cent mehr als im Vormonat.
Aktuellen Spritpreise informieren beim Tanken
Der ADAC empfiehlt den Autofahrern gerade in Zeiten wieder steigender Preise, sich vor dem Tanken über die aktuellen Spritpreise zu informieren und dann zu einer günstigen Tageszeit den günstigsten Anbieter anzusteuern. Preisbewusstes Tankverhalten der Verbraucher stärkt den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt.
Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller gut 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
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Kraftstoffpreise im August: Monatsende war teuerster Tanktag / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich, Spritpreise ziehen vor Ende des Tankrabatts kräftig an. Kraftstoffpreise im Wochenvergleich, Spritpreise ziehen vor Ende des Tankrabatts kräftig an, großer Sprung vor allem beim Diesel.
Bereits vor dem offiziellen Ende des Tankrabatts ziehen die Kraftstoffpreise kräftig an. Das ermittelt der ADAC in seiner wöchentlichen Auswertung der Spritpreise. Ein Liter Super E10 kostet derzeit im bundesweiten Mittel 1,776 Euro. Im Vergleich zu Vorwoche entspricht das einem Anstieg von 4,2 Cent. Beim Diesel ist der Preissprung noch größer. Ein Liter kostet derzeit im Bundesschnitt 2,075 Euro – 8,7 Cent mehr als noch vor einer Woche.
München (ots) – Dass bereits im Vorfeld der Steueranpassung die Kraftstoffpreise wieder angehoben wurden, macht auch ein Blick auf die vergangenen 14 Tage deutlich: Nach Angaben des ADAC sind die Spritpreise hier im bundesweiten Durchschnitt um 6,8 Cent bei Super E10 und 15 Cent beim Diesel gestiegen.
Damit haben sich die Anbieter bereits vor dem Auslaufen des Tankrabatts ein erhebliches Preispolster geschaffen, das durch stärkeren Wettbewerb reduziert werden kann. Die beim Bundeskartellamt laufende Sektoruntersuchung im Raffinerie- und Großhandelsmarkt kann wichtige Erkenntnisse liefern, um einen intensiveren Wettbewerb im Mineralölmarkt in Deutschland zu gewährleisten.
Laut ADAC ist es nicht zwangsläufig, dass die Spritpreise pünktlich zum 1. September im vollen Umfang der Steueranpassung sprunghaft steigen, weil die Preise bereits gestiegen sind und die Tankstellen im eigenen Interesse im August noch niedrigversteuerten Kraftstoff in ihre Tanks gefüllt haben. Damit können sie sich auch über den 1. September hinaus auf dem Markt mit niedrigen Spritpreisen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder aber ihre Margen erhöhen.
Die aktuellen Spritpreise im näheren Umkreis informieren
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Mietwagenpreise sinken – Herbstferien: Türkei und Spanien beliebteste Urlaubsziele
Pauschalreisen: Preisniveau steigt – Nachfrage für Dominikanische Republik und Malediven zieht an
Mietwagen bei aktueller Buchung bis zu 44 Prozent günstiger als noch vor drei Monaten
Service für Kund*innen: kostenlose Beratung und einfache Reiseverwaltung im Kundenkonto
„Die Nachfrage nach Pauschalreisen bleibt nach Corona weiter sehr stark“, sagt Martin Zier, Geschäftsführer Pauschalreise bei CHECK24.
München (ots) – Türkei und Spanien sind die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen in den Herbstferien. Einen starken Zuwachs an Buchungen gegenüber 2019 verzeichnen die Dominikanische Republik, Malediven und Mauritius.1) Das ergab eine Untersuchung von CHECK24.
Mit der gestiegenen Nachfrage steigt auch das Preisniveau für Pauschalreisen in alle Destinationen an. Den höchsten Anstieg mit knapp 27 Prozent erleben Urlauber*innen in Italien. Auch auf den Malediven (+24 Prozent) und in Ägypten (+22 Prozent) sind die Preise für eine Pauschalreise im Vergleich zu 2019 gestiegen. Am geringsten ist die Preisveränderung in Thailand (plus sechs Prozent) und Mauritius (plus sieben Prozent).
„Neben den klassischen Destinationen Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten werden auch wieder Ferndestinationen in den Herbstferien verstärkt nachgefragt und gebucht“, sagt Martin Zier. „Die Lieblingsinsel der Deutschen in den Herbstferien bleibt Mallorca, gefolgt von den griechischen Inseln Kreta und Rhodos. Der Preisanstieg gegenüber 2019 ist bei den griechischen Inseln nicht so stark wie in anderen Regionen.“
Unter den Regionen sind Side und Alanya sowie Antalya und Belek besonders beliebt. Die türkische Ägäiskuste (Kusadi und Didyma) ist mit einem Personentagpreis von 72 Euro die günstigste aller Regionen. Der Osten der Dominikanischen Republik ist ein häufig nachgefragtes Urlaubsziel, trotz hoher Preise (139 Euro pro Tag und pro Person).
Mietwagen in den Herbstferien bei aktueller Buchung bis zu 44 Prozent günstiger als vor drei Monaten
Die Preise für Leihautos sinken nach den Rekorden der vergangenen Monate. So zahlen Reisende, die in der Kalenderwoche 34 (22.8.2022 bis 28.8.2022) einen Mietwagen für die Herbstferien gebucht haben, im Schnitt 19 Prozent weniger, als zum Buchungszeitpunkt vor drei Monaten.2) Am größten ist der Preisrückgang mit 44 Prozent in Kroatien. Pro Tag kostet dort ein Mietwagen in dem untersuchten Buchungszeitraum für die Herbstferien 24 Euro. Ebenfalls günstige Leihautos gibt es in Griechenland (27 Euro pro Tag) und auf Malta (24 Euro pro Tag).
„Während der Coronapandemie haben viele Vermieter die Flotten verkleinert und konnten diese aufgrund der Lieferengpässe der Automobilindustrie nicht zügig aufstocken“, sagt Dr. Andreas Schiffelholz, Geschäftsführer Mietwagen bei CHECK24. „Aktuell werden mehr Fahrzeuge geliefert, wodurch das Angebot größer wird. Daher sinken nun die Preise, trotz anhaltend hoher Nachfrage in der Nachsaison.“
Um in der aktuellen Lage weiter flexibel zu sein, rät Dr. Schiffelholz weiter auf eine kostenfreie Stornierungsmöglichkeit bis 24 Stunden vor Abreise zu achten: „Auch wenn sich die Verspätungen im Flugverkehr normalisieren, bieten wir alle Mietwagen weltweit mit kostenfreier Stornierung bis 24 Stunden vor Mietbeginn an, um finanziellen Risiken zu minimieren.“
Eine Übersicht der Mietwagenpreise finden Sie hier. (http://www.check24.de/files/p/2022/a/c/6/17980-grafik-herbstferien_mietwagen_top15.jpg)
Service für Kund*innen: kostenlose Beratung und einfache Reiseverwaltung im Kundenkonto
Bei sämtlichen Fragen rund um die Reisebuchung beraten über 300 CHECK24-Reiseexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren digitalen Reiseassistenten unterstützt. Im Online-Kundenkonto haben Urlauber*innen zu jeder Zeit und an jedem Ort alle Reiseunterlagen auf einen Klick verfügbar.
1) Datenbasis: alle Pauschalreisebuchungen über CHECK24 für die Anreise: Herbstferien 4.10. bis 5.11.2019 und 2022
2) Datenbasis: alle Mietwagenbuchungen über CHECK24 in den KW 22 und KW 34 2022 für die Abholung in den Herbstferien deutschlandweit (4.10.-5.11.2022)
Über CHECK24
CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.
CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.
Pressekontakt:
Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de
Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell
Herbstferien: Pauschalreisevergleich 2019 vs. 2022 in ausgewählte Destinationen sortiert nach Beliebtheit / Datenbasis: alle Pauschalreisebuchungen über CHECK24 für die Anreise: Herbstferien: 4.10. bis 5.11.2019 und 2022 / Quelle: CHECK24 Vergleichsportal Pauschalreise GmbH (https://urlaub.check24.de/; 089 – 24 24 11 33); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Kooperation von billiger-mietwagen und MILES: So erweitert die Zusammenarbeit das Mobilitätsangebot in deutschen Großstädten
Freiburg (carpr) – billiger-mietwagen.de, die größte Mietwagen-Plattform weltweit, erweitert ihr Angebot um mehr als 6.000 Fahrzeuge in Kooperation mit dem größten konzernunabhängigen Carsharing-Anbieter in Deutschland, MILES. Seit August können Nutzer:innen über die billiger-mietwagen App in Berlin, Hamburg, München, Potsdam, Köln, Düsseldorf, Bonn und Duisburg auf die gesamte Flotte von MILES zurückgreifen. Mit Miet- und Sharingangeboten möchten die Unternehmen nachhaltig zu einer höheren Lebensqualität in Städten beitragen, indem der motorisierte Individualverkehr reduziert wird. Weniger private Fahrzeuge führen zu einer signifikanten Einsparung von Parkraum, welcher stattdessen für alternative Zwecke verwendet werden kann. Vorerst wird das Update der App für iOS-Geräte zur Verfügung gestellt.
Ab August können Nutzer:innen Fahrzeuge von MILES über die billiger-mietwagen-App buchen
Durch die Integration erweitert billiger-mietwagen.de das Angebot um kilometerbasiertes
Carsharing und mehr als 6.000 neue Fahrzeuge
Nachhaltige Mobilitätsangebote sind dringend nötig: Rund zehn Prozent der Verkehrsfläche in deutschen Städten ist von Autos belegt
Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de, kommentiert die Kooperation:
„Die vielfältige Flotte von MILES – ganz gleich, ob Pkw oder Transporter – ist die perfekte Ergänzung zum bisherigen Angebot von billiger-mietwagen.de. Der ÖPNV kann das Fahrgastaufkommen nicht allein stemmen. Deshalb ist innerstädtisches und vor allem kilometerbasiertes Carsharing eine nachhaltige Alternative, die den Bürger:innen weiterhin die gleiche persönliche Freiheit wie das eigene Auto ermöglicht.“
Nora Goette, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von MILES Mobility, ergänzt:
„Durch die Kooperation mit billiger-mietwagen.de ermöglichen wir noch mehr Menschen Zugang zu nachhaltiger Mobilität. Die Abschaffung eines privaten Pkw soll nicht mehr als Verzicht verstanden werden, sondern als Steigerung der persönlichen Flexibilität sowie Freiheit. Vielfältige, komfortable Mobilitätsangebote und ein nahtloser Zugang sind dabei grundlegend.“
Durchschnittlich werden mehr als neun Prozent der Straßen in deutschen Großstädten von Autos eingenommen. Das ergab eine Analyse von billiger-mietwagen.de. Die Analyse des Mobilitätsanbieters zeigt, in welcher Stadt die geringste Verkehrsfläche zur Verfügung steht und wo Pkw die meiste Verkehrsfläche einnehmen.
Tabelle: billiger-mietwagen.de Quelle: billiger-mietwagen.de – So groß ist der Anteil der Verkehrsfläche, der mit Autos belegt ist
Autos benötigen in München am meisten Platz
In München nehmen die privat gemeldeten Fahrzeuge 14,31 % der Verkehrsfläche ein. Damit ist München derzeit noch Spitzenreiterin. Die Landeshauptstadt ist jedoch sehr progressiv, was den Einsatz von neuen, geteilten Mobilitätsformen angeht und setzt damit dem privaten Pkw eine Alternative entgegen.
Leerer ist es in Stuttgart (10,97 Prozent), Düsseldorf (10,71 Prozent), Bonn (10,70 Prozent) und Essen (10,20 Prozent). Insgesamt liegen diese Städte mehr als ein Prozent über dem deutschen Durchschnitt von 9,1 Prozent im Platzverbrauch. Zum Vergleich: Berlin (9,34 Prozent) stellt absolut betrachtet die größte belegte Verkehrsfläche (mit rund neun km²), mit 101 km² aber auch mit Abstand das größte Straßennetz. Die vielfältigen Mobilitätsoptionen scheinen sich in Berlin bereits auszuzahlen.
Am wenigsten Platz benötigen die Fahrzeuge in Münster. Nur 6,41 Prozent der Verkehrsfläche werden durch die in Münster gemeldeten Autos belegt. Ähnlich leer ist es in Leipzig (6,94 Prozent) und Karlsruhe (6,95 Prozent). In einem Ranking von 2019 ( bundesverband carsharing) wurde Karlsruhe Carsharing-Hauptstadt. Auf 1000 Einwohner:innen kamen 3,2 Carsharing-Fahrzeuge.
Die meisten Pendler gibt es in Frankfurt am Main
Einen nicht zu unterschätzenden Teil des täglichen Autoverkehrs in deutschen Großstädten machen Pendler aus. Laut dem Statistischen Bundesamt pendeln zwei Drittel von ihnen täglich mit dem Auto zur Arbeit. Am meisten davon betroffen sind dem Pendleratlas zufolge Frankfurt am Main (283.000), München (250.000), Hamburg (226.000) und Düsseldorf (205.000). In diesen Städten kommen nach Abzug der Auspendler die meisten Pendler in die Stadt. Während bei 21 der 22 untersuchten Städten täglich mehr Pendler in die Stadt kommen, als sie verlassen, bildet Wuppertal eine Ausnahme: Die Großstadt südlich des Ruhrgebiets weist ein Saldo von -350 Pendlern aus.
Köln bietet die meisten öffentlichen Parkplätze
Beim Vergleich der öffentlichen Parkmöglichkeiten liegt Köln mit rund 35.000 Parkplätzen vorne. Dahinter folgen Berlin (27.800) und Stuttgart (24.500). Die Top-Fünf wird durch München (21.500) und Frankfurt am Main (20.600) komplettiert. Die wenigsten Parkplätze haben Münster (8.900), Duisburg (10.300) und Wuppertal (10.600) zu bieten.
Für diese Untersuchung hat billiger-mietwagen die offizielle Größe der Verkehrsfläche, veröffentlicht vom Kraftfahrt-Bundesamt, mit der Anzahl der gemeldeten PKW in der jeweiligen Stadt vergleichen. Als Referenzfahrzeug diente ein Mittelklassewagen, der mit einer Länge von 4,25 Metern und einer Breite von 1,79 Metern, 7,6 Quadratmeter Fläche einnimmt. Der Anteil der „belegten Verkehrsfläche“ errechnet sich auch der Fläche, die belegt ist, sollten sich alle gemeldeten Pkw der Stadt gleichzeitig auf der Straße befinden.
Über MILES Mobility
MILES Mobility ist der größte konzernunabhängige Carsharing-Anbieter in Deutschland und rechnet nach gefahrenen Kilometern ab, nicht nach Minuten. Das Angebot umfasst dabei kilometerbasiertes Carsharing, Transportersharing sowie Pakete für flexible Tagesmieten – alles im stationslosen Free-Floating-System. MILES glaubt an eine Welt, in der Mobilität geteilt, nachhaltig und für alle zugänglich ist und schafft mit seinem Angebot eine Alternative zum privaten Autobesitz. Ziel ist es, ein Teil des persönlichen Mobilitäts-Mixes zu sein und das urbane Leben zu verbessern.
Das Unternehmen wurde 2016 von Alexander Eitner und Florian Haus gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Insgesamt ist MILES in acht Städten aktiv, darunter Berlin, Hamburg, München, Potsdam, Köln, Düsseldorf, Bonn und Duisburg.
Über billiger-mietwagen.de
www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit 19 Jahren Branchenerfahrung sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. In einer Analyse des Instituts „ServiceValue“ im Auftrag von DIE WELT erreichte billiger-mietwagen.de 2022 zum dritten Mal die Bestplatzierung „Preis-Champion“ in der Kategorie „Mietwagen-Vergleichs-Portale“ vor sechs Mitbewerbern. 2021 hatten DISQ und n-tv billiger-mietwagen.de den Testsieg in der Kategorie „Reise & Mobilität“ attestiert.
E-Auto Förderung sinkt drastisch ab 2023 – so positionieren sich Autohändler für eine erfolgreiche Zukunft
Münster (carpr) – Viele Autohäuser profitieren gegenwärtig von den Prämien, die an die Käufer von E-Autos ausbezahlt werden. Doch in den kommenden Monaten wird dieser Bonus allmählich reduziert. Echte Kaufanreize könnten dann fehlen – im schlimmsten Fall ist von sinkenden Verkaufszahlen auszugehen.
Umso wichtiger ist es, dass man das sich verändernde Kaufverhalten heute schon erkennt – und sich als Händler darauf vorbereitet. Wie das gelingt, weiß Sascha Röwekamp. In diesem Beitrag zeigt der Berater für Autohäuser anhand von fünf Tipps auf, wie eine Positionierung für die Zukunft erfolgen kann.
Die staatliche Förderung für E-Autos fällt großzügig aus, viele Autohäuser verzeichnen eine große Nachfrage
Zwischen Euphorie und Problemen
Der Branche geht es gegenwärtig nicht schlecht. Viele Autohäuser verzeichnen eine große Nachfrage für ihre Modelle, die staatliche Förderung für E-Autos fällt großzügig aus und auch die Kaufbereitschaft der Kunden lässt kaum Wünsche offen. Demgegenüber steht jedoch ein Weltgeschehen, das mit dem Krieg, steigenden Öl- und Gaspreisen sowie der Inflation kaum noch aus den negativen Meldungen herauskommt. Innerhalb des Automarktes gewinnt zudem der Direktvertrieb an Bedeutung, der die Händler vor Probleme stellt. Jetzt sollen auch noch die staatlichen Förderungen für den E-Autokauf reduziert oder an weitere Bedingungen geknüpft werden. Eine schwierige Gesamtsituation für viele Autoverkäufer.
Heute schon die Chancen der Zukunft sehen
Langfristig werden sich vermutlich nur die Händler in Deutschland und Österreich behaupten können, die bereit sind, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden ganz in den Mittelpunkt zu stellen. Es gilt also, ein besonderes Augenmerk auf die hochwertige Beratung und Betreuung aller Kunden zu setzen – denn das Einkaufserlebnis ist in Zeiten der Schnelllebigkeit wichtiger denn je. Für die Verkäufer ist es erforderlich, in die digitale Sichtbarkeit zu gehen und durch ein gutes Image zu überzeugen. Auch die Unterscheidung gegenüber der Konkurrenz ist eine starke Säule des Erfolges. Mit den folgenden fünf Lösungsschritten können Autohäuser diese Ziele erreichen.
1. Eigene Marke aufbauen
Autohäuser sollten durch die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmalen und durch mehr Sichtbarkeit anstreben, eine eigenständige Marke aufzubauen, die unabhängig von der Herstellermarke ist. Auch intern gilt es dabei, eine individuelle Philosophie zu verfolgen, die alle Mitarbeiter gerne nach außen tragen. So kann mit der Zeit ein klares Unternehmensimage entstehen, das zu einer höheren Bekanntheit und steigenden Verkaufszahlen führt.
2. Reichweite der sozialen Medien nutzen
Doch wer sichtbar sein möchte, sollte neben der eigenen Firmenwebseite auch eine Präsenz auf sozialen Plattformen aufbauen. Egal, ob es sich dabei um Facebook, Instagram oder TikTok handelt: Soziale Medien sind heutzutage das reichweitenstärkste Tool, um potenzielle Kunden mittels unterhaltsamer und informativer Inhalte auf das eigene Autohaus aufmerksam zu machen.
3. Potenzial der bezahlten Werbung erkennen
Neben organisch erstellten Inhalten bietet es sich an, auch bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. Je nach Zielgruppe können so reichweitenstarke Kampagnen entwickelt werden, die zielgerichtet potenzielle Kunden ansprechen – etwa gewerbliche oder private Autokäufer. Dabei nutzen Privatkunden gerne Instagram, während Geschäftskunden vermehrt auf LinkedIn zu adressieren sind.
4. Kompetenz in Sachen Elektromobilität zeigen
Zudem ist es wichtig, die eigene Kompetenz im Bereich der Elektromobilität deutlich auszubauen. Denn darin liegt der Markt der Zukunft. Wer E-Autos verkaufen möchte, muss dafür auch eine hochwertige Beratung anbieten können. Autohäuser benötigen dafür Experten, die den Kunden echte Mehrwerte bieten – und das sollten sie auch über soziale Medien vermitteln.
5. Motiviertes und engagiertes Team
Nicht nur der Händler selbst sollte kundenorientiert handeln. Auch das gesamte Team sollte jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen können. Insbesondere die Kommunikationsstärke gewinnt dabei an Bedeutung. Denn neben einer kompetenten Beratung und einem guten Angebot wünscht der Kunde von heute ein erstklassiges Einkaufserlebnis – welches bereits mit der Begrüßung vor Ort beginnt.
Über Sascha Röwekamp:
Sascha Röwekamp ist der Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung RWKMP. Zusammen mit seinem Team unterstützt und begleitet er Geschäftsführer und Inhaber von markengebundenen Autohäusern durch ihre Transformation in den Vertrieb der Zukunft. Dabei fusioniert das Team der RWKMP den Vertrieb, das Marketing und die Digitalisierung in einem einzigen Konzept. Weitere Informationen unter: https://rwkmp.de/
Original-Content von: Sascha Röwekamp, übermittelt durch news aktuell
Bildunterschrift:
Sascha Röwekamp / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163383 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.