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FREE NOW integriert E-Bikes von TIER in Hamburg

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FREE NOW, Europas Super-App für Mobilität, erweitert sein Mobilitätsangebot in Hamburg um E-Bikes von TIER.

Zum Start stehen Nutzerinnen und Nutzern somit ab sofort insgesamt 700 Pedelecs des Berliner Unternehmens für Mikromobilitätslösungen zur Verfügung. Die Flotte soll schrittweise auf bis zu 1.500 Fahrzeuge erhöht werden. Hamburg ist neben Berlin, München, Düsseldorf und Köln jetzt die nächste deutsche Großstadt, in der FREE NOW seine auf der Plattform verfügbaren Mobilitätsoptionen um E-Bikes erweitert. Das Unternehmen baut auch im laufenden Jahr seine Partnerschaften mit den führenden Mobility Playern der Branche weiter aus. Inzwischen können FREE NOW User über Deutschlands Grenzen hinaus europaweit zudem auf mehr als 250.000 Fahrzeuge zugreifen und so die gesamte Bandbreite der lokal verfügbaren On-Demand-Mobilität nutzen.

Kooperation mit mehr deutschen Städten

Seit 2020 bietet FREE NOW über Kooperationen mit mehreren Anbietern in immer mehr deutschen Städten eine stetig wachsende Anzahl von E-Bikes über die eigene Plattform. Dass diese Form der Fortbewegung immer beliebter wird, belegt auch eine aktuelle Auswertung eigener Daten. Auf Monatssicht hat sich so zum Beispiel die Anzahl an E-Bike Touren, die seit Jahresanfang über FREE NOW in Deutschland vermittelt worden sind, teilweise mehr als verfünffacht. User nutzen das E-Bike hierzulande im Übrigen in Berlin mit durchschnittlich 17 Minuten pro Trip am längsten. Reutlingen kommt hingegen auf eine Gesamtdauer von 12 Minuten. Berlinerinnen und Berliner unternehmen im europäischen Vergleich zudem die meisten E-Bike Touren, Londonerinnen und Londoner nutzen den Service dagegen insgesamt am längsten. Städteübergreifend nutzen FREE NOW User in Deutschland das E-Bike im Schnitt etwas mehr als 15 Minuten.

Smart Mobility bei FREE NOW

Silvia Fischer, Vice President Smart Mobility bei FREE NOW, sagt zum Start: „Wir freuen uns, dass wir unseren Service mit der Integration von TIER E-Bikes nun auch an unserem Heimatstandort Hamburg auf das nächste Level heben. Hamburgerinnen und Hamburger können damit ab sofort fünf verschiedene Mobilitätsformen via FREE NOW nutzen und so ihren täglichen Mobilitätsbedarf in der Hansestadt noch besser abdecken. Unser Ziel ist es, Nutzern ein vollständiges Ökosystem für urbane Mobilität sowie einen einfachen Zugang zur größten lokal buchbaren Flotte an On-Demand-Fahrzeugen zu bieten. Mit starken Partnern wie TIER kommen wir diesem Ziel Schritt für Schritt näher.

Komfortabel und sicher unterwegs mit E-Bike

Markus Ries, Regional Manager Norddeutschland bei TIER, ergänzt: „Es ist schön zu sehen, dass wir unser Angebot in Hamburg weiter ausbauen und ab sofort 700 E-Bikes anbieten können. Kooperationen mit Plattformen wie FREE NOW machen es den Menschen außerdem noch einfacher, ein TIER E-Bike für CO2-neutrale Fahrten quer durch die Hansestadt zu buchen. Es freut uns deshalb, die enge Partnerschaft mit FREE NOW jetzt auch in der nächsten deutschen Großstadt zu vertiefen und die Nutzung multimodaler Mobilitätslösungen innerhalb des Landes weiter zu erleichtern.

Die TIER E-Bikes lassen sich für 21 Cent pro Fahrminute plus 1 Euro Freischaltungsgebühr direkt über FREE NOW buchen und bezahlen. Die Pedelecs von TIER können dank des Free-Floating-Systems flexibel an geeigneten Stellen im Hamburger Stadtgebiet geparkt werden. Alle E-Bikes haben eine Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und sind serienmäßig mit einem Fahrradkorb für Gepäck und Einkäufe ausgestattet. Zum Start der Kooperation können FREE NOW User die Fahrräder mit dem Code „MOINTIER3X5“ mit einem Rabatt von bis zu 5 Euro auf bis zu drei TIER E-Bike-Fahrten testen.

Pressekontakt:

FREE NOW
Christoph Weferling
PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 171 68 33 421

E-Mail: christoph.weferling@free-now.com

Original-Content von: FREE NOW, übermittelt durch news aktuell

Ausbildung bei Mercedes-Benz in Frankfurt/Offenbach

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Check-up für eine Zukunft bei Mercedes-Benz in Frankfurt/Offenbach

Die Autos mit dem Stern haben eine große Faszination für viele junge Menschen. In den Startlöchern zum Ausbildungsberuf macht es bei dieser Begeisterung Sinn, sich auch beruflich mit ihnen zu beschäftigen. Mercedes-Benz (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) steht schon immer für Qualität, überragendes Fahrgefühl und Innovation.

Während der Ausbildung bei Mercedes-Benz lernen Auszubildende (m/w/d) alles, was sie in einem zukunftsorientierten Beruf brauchen. Damit das erworbene Know-how auch im Berufsleben nicht an Substanz verliert, sorgt Mercedes-Benz für viele Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und praktische Einsätze in verschiedenen Fachbereichen. Moderne Autos, innovative Zukunftstechnologien und das Arbeiten und Lernen im Team ist das, was Auszubildende bei Mercedes-Benz erwartet – auch und besonders im am Standort Frankfurt/Offenbach.

Gefragte Ausbildungen für zukünftige Mitarbeiter*innen sind:

Kraftfahrzeugmechatroniker*in mit der Fachrichtung System- und Hochvolttechnik (m/w/d)

Mechatroniker*in (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) ist ein Ausbildungsberuf, der zwei Bereiche verbindet: Elektronik und Mechanik. In den Mercedes-Benz-Werkstätten treffen die Auszubildenden (m/w/d) auf Digitalisierung und Virtual Reality, und arbeiten an alternativen Antriebstechnologien sowie unterschiedlichen Themen der Fahrzeugelektronik. E-Auto, Hybrid, autonomes Fahren werden genauso ihr Daily Business wie Bremsen, Lenkung, Getriebe, Fahrwerk und Motormanagement. Dazu kommen Batterietechnologien, Elektroantriebe und Bordnetze. Die Auszubildenden (m/w/d) liefern mit erfahrenen Kolleg*innen einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Automobilbranche und die Kunden hinterm Steuer.

Automobilkaufleute (m/w/d)

Serviceorientierung, Verkaufsfreude und Interesse an wirtschaftlichen und kaufmännischen Zusammenhängen ist das, was sich Mercedes-Benz für seine zukünftigen Automobilkaufleute (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) (m/w/d) wünscht.

Nach der Ausbildung erwarten sie dann zahlreiche Einsatzmöglichkeiten: Vom Backoffice über den Fuhrpark, beim Vertrieb oder engagiert beim Kundendienst.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

Mercedes-Benz braucht Profis, die dafür sorgen, dass alle Bereiche nahtlos arbeiten können. Dazu gehören computergesteuerte Logistiksysteme, EDV-gestützte Verwaltungssysteme und moderne Transportmittel. Natürlich geht es aber auch um das Be- und Verarbeiten von Rohstoffen und Fertigungsteilen, sowie um deren Verteilung. Die Auszubildenden der Lagerlogistik (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) (m/w/d) bewegen mit ihren Kolleg*innen die Welt.

Kaufleute für Dialogmarketing (m/w/d)

Eine ausgeprägte Stärke für Kommunikation, Organisation und Projektmanagement ist das, was die Kaufleute (m/w/d) für Dialogmarketing (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) bei Mercedes-Benz am Ende ihrer Ausbildung in jedem Fall haben. Zu ihren Aufgaben gehören auch das Bearbeiten von Anfragen und Aufträgen, sowie Marktbeobachtung und die Gestaltung von Angeboten. Regelmäßige Seminare und Workshops geben der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung bei Mercedes-Benz noch mehr Drive.

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker*in (m/w/d)

Die Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche/) (m/w/d) bei Mercedes-Benz beurteilen Schäden an Fahrzeugen und führen nötige Reparaturen- und Montagearbeiten durch. Sie halten außerdem Bauteile, Baugruppen und Systeme instand. Während der Ausbildung erhalten sie Kenntnisse in Elektrotechnik, Elektronik, Hydraulik und Pneumatik, und können somit die Kunden beraten, damit diese lange Freude an ihrem Mercedes haben. Auf den Punkt gebracht: Die Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w/d) schenken dem Auto mit dem Stern ein langes Leben und seinen Besitzer*innen viel Freude.

Die Filiale in Frankfurt/Offenbach freut sich auf neue künftige Kolleg*innen, und wird die Auszubildenden (m/w/d) auf ihrem Weg und bei allen Herausforderungen tatkräftig unterstützen. Mit derzeit 823 Mitarbeiter*innen in Frankfurt/Offenbach ist die Niederlassung auf Beratung und Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen der Marken der Mercedes-Benz Group AG im PKW- und Transporter-Bereich spezialisiert. Angeschlossen ist ebenfalls eine Servicewerkstatt zur Reparatur und Wartung der Fahrzeuge, und ein großer Lager- und Zubehörbereich, in dem Privat- und Geschäftskunden Ersatzteile im Mercedes-Benz Shop erwerben können.

Diverse Benefits, die Mitarbeiter*innen auch schon während der Ausbildung in Anspruch nehmen können, sind: die Betriebskantine, Parkplätze, Mitarbeiter-Events, Coaching, Gesundheitsmaßnahmen, betriebliche Altersvorsorge und Verpflegungszulagen.

Weitere Informationen und der direkte Zugang zur Bewerbung sind hier hinterlegt: https://ots.de/qm4SSM (https://group.mercedes-benz.com/karriere/jobsuche)

Pressekontakt:

Frau Laura Michaels
Recruiting Rhein-Main
Mercedes-Benz AG
Vertriebsdirektion PKW&VANS Rhein-Main
Gottlieb-Daimler-Straße 11-17
D-68165 Mannheim
Telefon +49 (0)621 453101
E-Mail-Adresse: benzimblut@mercedes-benz.com

Pressekontakt:
redaktion@dimaconcept.de
www.dimaconcept.de

Original-Content von: Mercedes-Benz AG – Niederlassung Frankfurt, übermittelt durch news aktuell

E-Lkw – Wie Forschende die Dekarbonisierung im Schwerlastverkehr ankurbeln wollen

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E-Lkw sind eine Seltenheit auf den Straßen. Ein wissenschaftliches Team um Professor Dr. Boris Zimmermann will das ändern. Der Logistiker von der Hochschule Fulda sieht im Nahverkehr großes Potenzial für die elektrischen Nutzfahrzeuge. Die ersten Ergebnisse seines Forschungsprojekts, das er gemeinsam mit dem Praxispartner STARK Deutschland GmbH derzeit im Großraum Frankfurt am Main durchführt, machen dieses Potenzial deutlich.

Wie schaffen wir die Energiewende?

Ein Hebel sind schwere Lkw, die im Nahverkehr, also in einem Radius von 50 bis 100 Kilometern unterwegs sind, um Waren von A nach B zu transportieren. Würden wir für diese Transporte Strom statt Diesel einsetzen, wäre es in unseren Städten nicht nur viel leiser, wir könnten auch einen großen Teil CO2 einsparen.

  • Doch wie muss die Infrastruktur dafür aussehen?
  • Wie sollten die Unternehmen ihre Flotten umrüsten?
  • Und wie lässt sich das möglichst effizient realisieren?

Dazu gibt es bisher kaum Realdaten.

Professor Dr. Boris Zimmermann und sein Team sammeln diese Daten derzeit im Rahmen eines Forschungsprojekts. Dafür loggen sich die Wissenschaftler*innen in das Telematiksystem eines E-Lkw ein, der im Auslieferverkehr in der Rhein-Main-Region unterwegs ist. Praxispartner ist der Baustoffhändler STARK Deutschland GmbH.

Die Einsatzfähigkeit belegen

Weil der Lkw-Markt im Vergleich zum Pkw-Markt deutlich kleiner ist und es für Unternehmen eine große Herausforderung ist, ganze Flotten umzustellen, braucht es die wissenschaftliche Vorarbeit. „Was kann das Fahrzeug?  Was kann es erreichen?  Ist das wirtschaftlich? Die Anwender interessiert letzten Endes nur die Einsatzfähigkeit„, sagt Zimmermann. Die entscheidende Frage lautet: Wie viele Diesel-Lkw kann man eins zu eins durch E-Lkw ersetzen? Durch die Arbeit mit dem Test-Lkw ist das Team der Antwort schon ein großes Stück nähergekommen.

Am Ende wissen wir: Dieses Fahrzeug ist im Schnitt so viele Kilometer gefahren. Wir haben so und so viele Touren unter 200 Kilometer Länge. Wir schauen, welche Fahrzeuge das waren. Wenn das immer dieselben Fahrzeuge sind, können wir zeigen, dass wir 70, 80 Prozent der Touren ersetzen können.“ Für das kommende Jahr sieht Zimmermann ein Potenzial von 500 bis 1000 E-Lkw in Deutschland.

Stabile Förderung notwendig

Damit Unternehmen wie der Praxispartner STARK Deutschland GmbH ihre Flotten umrüsten können, brauche es aber eine stabile staatliche Förderung. Die Lösungen für den Pkw-Verkehr können nicht eins zu eins auf den Schwerlastverkehr übertragen werden. „Wir reden hier von anderen Reichweiten, von anderen Leistungsvolumina, wir transportieren viel mehr Gewicht. Der Lkw muss schnell geladen werden, damit er weiterfahren kann.Zusätzlich müsse der Markt angeschoben werden, damit in die Entwicklung der Fahrzeuge, der Batterien und weiterer Lösungen investiert würde. „Deshalb sind solche Projekte so wichtig„, betont der Logistiker.

Fahrplan für Unternehmen und Politik

Mit Abschluss des Projekts will das Team ein Dekarbonisierungskonzept vorlegen, das sowohl den Unternehmen als auch der Politik als Fahrplan für die klimafreundliche Transformation des Schwerlastverkehrs dienen kann.

In der aktuellen Folge des Forschungspodcasts Gesprächsstoff erklärt Projektleiter Professor Dr. Boris Zimmermann, wie der Schwerlast-Nahverkehr sich elektrifizieren lässt und welche Chancen für Unternehmen daraus entstehen. Im Gespräch mit Moderatorin Mariana Friedrich zeigt er, welche Rolle die Wissenschaft in Zusammenarbeit mit Unternehmen spielt und spielen muss, damit aus Pilotprojekten marktfähige Produkte entstehen können.

Die neue Folge gibt es jetzt auf allen Podcastplattformen und unter https://ots.de/ztsPdK

Das Projekt wird mit 443.000 Euro vom Land Hessen in der Förderlinie Elektromobilität gefördert und läuft noch bis Oktober 2023.

Pressekontakt:

Fachlicher Kontakt:
Hochschule Fulda, Fachbereich Wirtschaft
Prof. Dr. Boris Zimmermann
E-Mail: boris.zimmermann@w.hs-fulda.de

Kommunikation:
Hochschule Fulda
Dr. Antje Mohr
Tel.: +49 661 9640 1050
E-Mail: antje.mohr@verw.hs-fulda.de

Original-Content von: Hochschule Fulda, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Der E-Lkw während einer Testfahrt durch bergiges Gelände in der Rhön. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte: Hochschule Fulda
Fotograf: Hochschule Fulda

Dachser bringt erste Wasserstoff-Lkw

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Dachser bringt erste Wasserstoff-Lkw in den Praxiseinsatz

Im kommenden Jahr wird der Logistikdienstleister in Magdeburg einen 27-Tonner vom Typ Hyundai Xcient auf die Straße bringen. Einsatzbereich des emissionsfreien Lkws wird der regionale Verteilerverkehr ebenso wie der nächtliche Linienverkehr nach Berlin sein. Ein weiterer Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzelle, der Enginius Bluepower mit 19 Tonnen Gesamtgewicht, wird ab Mitte 2023 Lieferungen für Dachser in die Hamburger Innenstadt übernehmen.

Dachser treibt die praktische Erprobung von emissionsfreien Lkw-Antriebstechnologien voran und wird 2023 in Deutschland zwei Wasserstoff-Brennstoffzellen (FCEV)-Lkw in den Praxiseinsatz bringen.

In Magdeburg wird voraussichtlich ab Anfang 2023 ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Lkw vom Typ Hyundai Xcient für Dachser unterwegs sein. Das Fahrzeug mit 27 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und 18 Palettenstellplätzen besitzt eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern, sodass es im Zweischichtbetrieb eingesetzt werden kann. Gefahren wird der Lkw von einer Berufskraftfahrerin und einem Berufskraftfahrer, die in diesem Jahr ihre Ausbildung bei Dachser abschließen werden. Während der FCEV-Lkw tagsüber im regionalen Verteilerverkehr im Raum Magdeburg getestet wird, fährt das emissionsfreie Fahrzeug nachts im Systemverkehr die Dachser-Niederlassung in Berlin-Schönefeld an. Im Nachteinsatz wird das emissionsfreie Fahrzeug mit einem Tandem-Wechselbrückenanhänger betrieben. Geeignete Tankmöglichkeiten für Wasserstoff werden bis zur Auslieferung des Fahrzeugs in der Nähe der beiden Dachser-Niederlassungen Magdeburg und Berlin verfügbar sein.

Vertragspartner von Dachser ist die H2 Delivery Truck Pool GmbH & Co. KG in Magdeburg. Die Vertriebsgesellschaft gehört zur H2 Green Power & Logistics GmbH, die Ende 2021 auf ihrer Roadshow durch elf deutsche Städte mit dem Hyundai Xcient FCEV-Lkw die wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuglogistik präsentiert hat.

Emissionsfrei in Hamburg

In Hamburg wird Dachser ab Mitte 2023 einen Bluepower 1938 FCEV-Lkw des Bremer Unternehmens Enginius – einer Tochter der Faun-Gruppe – für die Innenstadtbelieferung einsetzen. Der Lkw wird dann das lokal emissionsfreie Lieferkonzept DACHSER Emission-Free Delivery ergänzen, das in Hamburg bereits im Herbst 2022 startet. Der Bluepower 1938 verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 19 Tonnen und kann mit seinem festen Kofferaufbau bis zu 18 Paletten mit Ware transportieren. Die geschätzte Reichweite von 250 Kilometern plus Reserve ist für die Innenstadtbelieferung ideal und bietet dazu ein sehr hohes Rekuperationspotenzial. Für die Betankung ist die Wasserstoff-Tankstelle in der Hamburger Hafen City vorgesehen.

Im Rahmen einer Studie mit der Hochschule Kempten haben wir bereits das beträchtliche Potenzial von Wasserstoff-Lkw im europäischen Stückgutnetzwerk von Dachser herausgearbeitet“, erklärt Stefan Hohm, Chief Development Officer (CDO) und Mitglied des Vorstands bei Dachser. „Mit den beiden ersten Wasserstoff-Lkw im Dachser-Netz werden wir wertvolle praktische Erfahrungswerte sammeln können, darauf freuen wir uns.

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 31.800 Mitarbeitern an weltweit 376 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2021 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 7,1 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,6 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 42,8 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten. Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter dachser.de

Über H2 Green Power & Logistics GmbH:

Die H2 Green Power & Logistics GmbH vertreibt quattromodal per Straße, Schiene, Pipeline-Anbindungen und Binnenschifffahrt grünen Wasserstoff aus hauseigenem Grünstrom, der in Magdeburg produziert und mit Photovoltaik, Windkraft und Biomasse für die H2 Elektrolyse erzeugt wird. Das Unternehmen bietet als einer der ersten Marktteilnehmer ein komplettes Ökosystem für den grünen Wasserstoff in der CO2-freien Nutzfahrzeugmobilität im pay per use-Modell oder im Einkaufsverbund und später auch bei stationären Großkunden. https://www.h2greenpowerlog.de/

Über Faun Gruppe:

Die Faun Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeitende. Der Fahrzeughersteller ist in Europa einer der führenden Anbieter von Abfallsammelfahrzeugen, Kehrmaschinen und Wasserstoff angetriebenen Nutzfahrzeugen und unterhält zwölf Werke in sieben Ländern. Stammsitz der Gruppe ist in Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen und das letzte Geschäftsjahr schloss die Faun Gruppe mit 500 Mio. Euro Umsatz ab.

Mit Bluepower ebnet Enginius, die neue Marke der Faun Gruppe, den Weg für emissionsfreien Lastverkehr. https://www.enginius.de/

Pressekontakt:

Medienkontakt Dachser:
Christian Weber
Department Head Corporate Public Relations
DACHSER SE
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
Phone: +49 831 5916-1425
Fax: +49 831 5916 81425
christian.weber@dachser.com
dachser.de

Original-Content von: Dachser SE, übermittelt durch news aktuell

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Dachser bringt erste Wasserstoff-Lkw in den Praxiseinsatz Quelle: FAUN Gruppe / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81940 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte: Dachser SE
Fotograf: Dachser SE

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands

  • Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug
  • Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison
  • Nach elf Starts und zahlreichen guten Platzierungen bei der Rallye Finnland rechnet sich Craig Breen gute Chancen auf ein Topresultat aus

Köln (ots) – Ford setzt mit voller Teamstärke zum großen Sprung an: Erst zum zweiten Mal in seiner Geschichte nimmt M-Sport Ford einen WM-Lauf mit gleich fünf Rallye-Fahrzeugen der höchsten Kategorie in Angriff. Nach der diesjährigen Rallye Portugal werden am kommenden Wochenende auch in Finnland, dem achten von 13 Saisonläufen, fünf der rund 368 kW (500 PS) starken Puma Hybrid Rally1 über die Startrampe rollen. Die Schotter-Veranstaltung in den Wäldern rund um Jyväskylä in Mittelfinnland zählt insbesondere wegen ihrer zahllosen spektakulären Sprünge bei Fans und Aktiven zu den absoluten Saison-Highlights.

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 nach Finnland
M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Für mich gehört Finnland zu den aufregendsten Läufen des Jahres“, bestätigt M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Hier gibt es alles, was den Rallye-Sport so grandios macht: lange Vollgaspassagen, auf denen ein hoher Topspeed gefragt ist, und die vielen Sprungkuppen, die tolle Bilder bieten und immense Entschlossenheit erfordern.“ Die Wertungsprüfungen der auch „1000-Seen-Rallye“ genannten Veranstaltung führen dabei mehrheitlich über geschwungene Waldwege aus feinem Schotter. Die Piloten fahren auf diesen von zahlreichen Wellen und Sprungkuppen durchzogenen Pisten oftmals mit Geschwindigkeiten von 180 km/h und mehr. Fehler dürfen sie sich dabei keine erlauben, denn die direkt an die Strecken grenzenden Büsche und Bäume können auch kleinste Unachtsamkeiten gnadenlos bestrafen.

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Diese Kombination aus hohem Tempo und spektakulären Flugeinlagen verleiht dem scherzhaft auch als „Großer Preis von Finnland“ bezeichneten Event seinen ganz besonderen Reiz. Ein gewisses Maß an Erfahrung auf den finnischen Waldwegen kann den Unterschied ausmachen – denn nicht jede Sprungkuppe ist beim Erstellen des Aufschriebs zwingend als solche erkennbar. Diese Erkenntnis ereilte in der Vergangenheit schon so manchen Debütanten.

Vor diesem Hintergrund könnte es sich als besonders sinnvoll erweisen, dass am kommenden Wochenende der Finne Jari Huttunen das Team verstärkt. Der 28-Jährige kennt die Strecken rund um Jyväskylä auch dank seines Siegs von 2017 in der WRC2-Kategorie bestens – deswegen kann er seinen Kollegen bei M-Sportsicher den einen oder anderen Kniff verraten. Bei seiner Rally1-Premiere treten Huttunen und sein Co-Pilot Mikko Lukka mit der Startnummer 68 an. Sie erinnert Huttunens Vorbild und Mentor Marcus Grönholm, der 1968 geboren wurde.

Teamleader Craig Breen und sein Beifahrer Chris Nagle ziehen aus ihrem Podiumsergebnis im Vorjahr gerechtfertigtes Selbstvertrauen für die schwierige Aufgabe in den Wäldern Mittelfinnlands. Gus Greensmith und Adrien Fourmaux, die die Rallye Finnland im vergangenen Jahr auf den Gesamträngen sechs und sieben beendeten, wollen auf den gesammelten Erkenntnissen aufbauen und orientieren sich in diesem Jahr weiter nach vorn. Nach bislang vier Einsätzen inklusive einem knapp verpassten Podiums auf Sardinien zählt zudem Pierre-Louis Loubet auch in Finnland wieder zum Fahreraufgebot von M-Sport.

Unsere Jungs besitzen unterschiedlich viel Finnland-Erfahrung„, fasst Teamchef Millener zusammen. „Es hilft uns bestimmt, dass wir Jari Huttunen im Team haben. Craig kennt sich hier richtig gut aus, daher sollte er in der Position sein, das Team zu einem guten Gesamtergebnis zu führen. Die Fans in Finnland sind absolut spektakulär. Ich freue mich sehr darauf, wie diese Menschenmassen unsere Fahrer unterstützen werden. Diese außergewöhnliche Atmosphäre in Jyväskylä macht die Finnland-Rallye einzigartig.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1 Hybrid, Startnummer 42); WM-Rang: 6; Rallye-Finnland-Starts: 11. Bestes Ergebnis: Platz 3 (2016, 2021)

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die Rallye Finnland liegt mir, wie meine beiden Podestplätze zeigen. Voriges Jahr lief es sehr gut, ich führte die Rallye zu Beginn an und hatte richtig viel Spaß“, blickt der 32-jährige Ire zurück und begründet: „Ich fühle mich bei diesem Event und auf diesen Straßen einfach wohl. Vermutlich habe ich keine WM-Rallye öfter bestritten als Finnland – und ich freue mich jedes Jahr auf Neue drauf. In Estland lief manches gut. Unsere Pace stimmte jedenfalls. Deshalb bin ich umso gespannter darauf, was wir in Finnland erreichen können.

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1 Hybrid, Startnummer 44); WM-Rang: 10; Rallye-Finnland-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 6 (2021)

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Mit erst 25 Jahren blickt der Mann aus Manchester bereits auf sechs „1000-Seen“-Starts zurück. „Finnland fühlt sich für mich fast wie eine Heim-Rallye an, weil so viele Menschen, mit denen ich in meiner Laufbahn gearbeitet habe, von hier stammen“, erklärt er. „Auch mit Jyväskylä verbindet mich Vieles. Es ist einer der schönsten Orte, die wir während der Saison besuchen. Zudem bietet die Rallye einige der besten WP des Jahres. Ich kann den Start kaum erwarten und möchte es besser machen als zuletzt in Estland.“

Pierre-Louis Loubet / Vincent Landais (Ford Puma Hybrid Rally1 Hybrid, Startnummer 7); WM-Rang: 13; Rallye-Finnland-Starts: 5. Bestes Ergebnis: Platz 14 (2019, 4. in der WRC2)

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ich bin super glücklich, in Finnland die unglaublichste Rallye des WM-Kalenders fahren zu dürfen„, schwärmt der 25 Jahre junge Korse. „In einem Rally1-Auto wird es noch mal spezieller. Ich möchte mich im Auto wohlfühlen, dazu haben wir gegenüber Estland ein paar Veränderungen vorgenommen, die in die richtige Richtung gehen sollten. Auf diesen schnellen Straßen müssen wir maximal konzentriert bleiben.

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1 Hybrid, Startnummer 16); WM-Rang: 15; Rallye-Finnland-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 7 (2021)

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Es ist schön, wieder in Finnland diese richtig schnellen Strecken zu fahren und an unsere guten Erfahrungen in Estland anzuknüpfen. Ich bin sehr gespannt, wieder diese berühmte Rallye in den finnischen Wäldern mit ihren mächtigen Sprüngen zu erleben. Es wird erst meine zweite Finnland-Rallye in einem Allradler und wir peilen ein ähnlich solides Ergebnis wie in Estland an„, so Fourmaux.

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Jari Huttunen / Lukka Mikko (Ford Puma Hybrid Rally1 Hybrid, Startnummer 68); WM-Rang: 22; Rallye-Finnland-Starts: 5. Bestes Ergebnis: Platz 11 (2017, 2019, 2021 und Platz 1, 2, 3 in der WRC2)

Mein Debüt am Steuer eines Rally1-Fahrzeugs bei meiner Heim-Rallye ist etwas ganz Besonderes für mich. Ich bin sicher, dass die Fans wieder für eine sensationelle Atmosphäre sorgen. Es fühlt sich fantastisch an, hier zu fahren. Auf Rally2-Niveau habe ich sehr viel Erfahrung bei diesem Event gesammelt, jetzt bin ich gespannt auf den Wechsel in die Topklasse. Beim Test vorigen Monat fühlte sich das Auto gut an. Mal sehen, was wir erreichen können.

M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

 

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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M-Sport Ford reist mit fünf Puma Hybrid Rally1 zum Saison-Highlight in die Wälder Finnlands. Als Ergänzung zu Craig Breen, Gus Greensmith, Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux steuert Lokalmatador und Finnland-Spezialist Jari Huttunen erstmals ein Rally1-Fahrzeug. Rallye Finnland gehört für M-Sport Teamchef Richard Millener und seine Fahrercrews zu den aufregendsten und schönsten WM-Läufen der Saison. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Marianne Vos erhält grüne Kristallglas-Trophäe

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Marianne Vos erhält grüne Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO bei der Tour de France Femmes avec ZWIFT

  • Niederländerin Marianne Vos gewinnt die Punktewertung der ersten Tour de France Femmes avec ZWIFT
  • Ihre Landsfrau Annemiek van Vleuten feiert den Gesamtsieg
  • ŠKODA AUTO unterstützt das Event als Haupt- und Fahrzeugpartner
  • Die Gestaltung der grünen Trophäe für die Gewinnerin der Punktewertung übernahm ŠKODA Design

Mladá Boleslav (ots) – Nach der Zieldurchfahrt auf der Planche de Belles Filles in den Vogesen hat die 39-jährige Niederländerin Annemiek van Vleuten gestern die erste Auflage der Tour de France Femmes avec ZWIFT gewonnen. Die von ŠKODA Design gestaltete, grüne Trophäe aus böhmischem Kristallglas für die Gewinnerin der Punktewertung ging an die Niederländerin Marianne Vos. Als Haupt- und Fahrzeugpartner des erstmals in dieser Form ausgetragenen Events stellte ŠKODA AUTO mehr als 50 Fahrzeuge für Organisatoren und Teams zur Verfügung.

Marianne Vos erhält grüne Kristallglas-Trophäe von SKODA AUTO
Der SKODA SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb diente Tour-Direktorin Marion Rousse als Führungsfahrzeug (‚Red Car‘). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Am Sonntag, den 24. Juli starteten in Paris 144 Teilnehmerinnen in 24 Teams zur ersten Etappe der Tour de France Femmes avec ZWIFT. Am Eiffelturm gingen sie auf die 1.033 Kilometer lange Strecke des erstmals in dieser Form ausgetragenen Events. Auf acht Etappen fuhr das Peloton durch Ostfrankreich, bevor es gestern in den Vogesen das Ziel auf dem bekannten Anstieg ‚La Super Planche des Belles Filles‘ erreichte. Hier feierte Annemiek van Vleuten den Gesamtsieg. Die 35-jährige Niederländerin Marianne Vos fuhr im von ŠKODA gesponserten Grünen Trikot ins Ziel und erhielt als Gewinnerin der Punktewertung einen von ŠKODA Design gestalteten Pokal aus Kristallglas.

Für die Gestaltung des Pokals aus grünem Kristallglas zeichnete Peter Olah, Leiter Interieur-Design bei SKODA AUTO, verantwortlich. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Für die Gestaltung des Pokals aus grünem Kristallglas zeichnete Peter Olah, Leiter Interieur-Design bei SKODA AUTO, verantwortlich. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

ŠKODA AUTO unterstützte das Rennen als Haupt- und Fahrzeugpartner und stellte mehr als 50 Service- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Neben dem OCTAVIA gehörte zur Flotte auch der SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb. Ihn nutzte die Direktorin der Tour de France Femmes avec ZWIFT, Marion Rousse, als Führungsfahrzeug (‚Red Car‘). Mit seinem Engagement möchte der tschechische Automobilhersteller einen Beitrag dazu leisten, den Frauen-Spitzenradsport künftig stärker in den internationalen Fokus zu rücken.

Offizielles Logo der Tour de France Femmes avec ZWIFT. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Offizielles Logo der Tour de France Femmes avec ZWIFT. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Unter dem Motto der Kampagne ‚You have to love it. We all do‘ konnten Radsportfans das Renngeschehen in den sozialen Netzwerken verfolgen, während die unternehmenseigene Website www.welovecycling.com spannende Hintergrundinfos bereithielt. Außerdem gab ŠKODA AUTO zu jeder Etappe ein auf jeweils 30 Exemplare limitiertes Non Fungible Token (NFT) heraus. Die acht Motive, die vorab auf weareridinghistory.io veröffentlicht wurden, hat die tschechische Künstlerin Ilona Polanski entworfen.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Christoph Völzke
Social Media & Lifestyle
Telefon: +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

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Die 35-jährige Niederländerin Marianne Vos fuhr im von SKODA gesponserten Grünen Trikot ins Ziel und erhielt als Gewinnerin der Punktewertung einen von SKODA Design gestalteten Pokal aus Kristallglas. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Aus RCI Bank wird Mobilize Financial Services

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Aus RCI Bank and Services Deutschland wird Mobilize Financial Services

Neuss (carpr) – Nach der Ankündigung der Gruppe RCI Bank and Services im vergangenen Mai, ihren Markenauftritt weltweit in Mobilize Financial Services umzuwandeln, wird die neue Marke jetzt auch in Deutschland vom 1. August 2022 an eingeführt.

Jean-Louis Labauge, Generaldirektor von Mobilize Financial Services Deutschland: „Mobilize Financial Services verbindet die langjährige Finanzexpertise unserer Autobank mit Mobilize, der 2021 neu gegründeten Marke der Renault Group. Wir sind sehr stolz darauf, als Mobilize Financial Services Teil der Mobilize-Familie zu werden. Mit Mobilize Financial Services verfolgen wir das Ziel, den neuen Mobilitätsbedürfnissen zu begegnen und allen unseren Kunden den Zugang zu einer umweltfreundlicheren Mobilität zu erleichtern.

Über Mobilize Financial Services | RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

Mobilize Financial Services ist eine Marke der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, der deutschen Niederlassung der französischen RCI Banque S.A., die in 36 Ländern weltweit aktiv ist.

Die Automobilbank Mobilize Financial Services bietet in Deutschland Produkte zu Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services über die Automobilhändler der Marken Renault, Dacia, Alpine und Nissan an. Als Renault Bank direkt ist RCI Banque Deutschland auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland und der RCI Versicherungs-Service GmbH ist Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Webseiten

www.rcibanque.de | www.renaultfs.de | www.nissanfs.de |

www.rci-versicherungs-service.de | www.renault-bank-direkt.de

Pressekontakt:

Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419
E-Mail: presse@rcibanque.com

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland
Jagenbergstr. 1 | 41468 Neuss
Internet: www.rcibanque.de

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Online-Magazin von ŠKODA AUTO Deutschland mit neuem Auftritt

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Aus ,extratouch‘ wird Storyboard: Online-Magazin von ŠKODA AUTO Deutschland mit neuem Auftritt

  • Das digitale Magazin mit spannenden Geschichten rund um ŠKODA AUTO Deutschland zieht um auf www.skoda-storyboard.de (https://www.skoda-storyboard.com/de/)
  • Leserinnen und Leser dürfen sich auf noch breitere Vielfalt aus Storytelling, starken Bildern und spannenden Videos freuen
  • Zu den zusätzlichen Inhalten der Storyboard-Plattform zählen Bildergalerien, Videos und News zu neuen Modellen

Online-Magazin von Skoda Auto Deutschland „extratouch

Das neue Layout von www.skoda-storyboard.de sieht modern aus und überzeugt mit positivem Design. Gleichzeitig punktet es mit guter Übersichtlichkeit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Das neue Layout von www.skoda-storyboard.de sieht modern aus und überzeugt mit positivem Design. Gleichzeitig punktet es mit guter Übersichtlichkeit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Weiterstadt (ots) –

Zeit für eine neue Online-Ära: ‚extratouch‘, das Online-Magazin von ŠKODA AUTO Deutschland, ist ab sofort auf www.skoda-storyboard.de (https://www.skoda-storyboard.com/de/) zuhause. Durch die Einbettung in die internationale Markenplattform von ŠKODA AUTO genießen die User noch mehr und noch vielfältigeren Content. Denn neben den von www.extratouch.de bekannten Beiträgen stehen nun weitere spannende Hintergrundstories sowie zusätzlich Bildgalerien und Videos bereit. Das neue www.skoda-storyboard.de richtet sich gleichermaßen an Kunden, Journalisten und Fans der tschechischen Traditionsmarke.

Seit nunmehr rund sieben Jahren liefert das Online-Magazin www.extratouch.de seinen Besuchern interessante Themen rund um ŠKODA, die Fahrzeuge der Marke und die Menschen dahinter. Wie mache ich mein Auto urlaubsfit? Wie sieht das neue Rallye-Fahrzeug der Marke aus? Welches Wüstenabenteuer bestreitet der ŠKODA ENYAQ iV? Auf diese und viele weitere spannende Fragen gibt die Website auf gleichermaßen informative wie unterhaltsame Art detailliert Antwort.

Mit dem Umzug auf die internationale Markenplattform www.skoda-storyboard.de verpasst ŠKODA AUTO Deutschland seinem populären Online-Magazin eine Frischzellenkur. Das neue Layout sieht noch moderner aus und überzeugt mit seinem responsiven Design. Gleichzeitig bietet die Seite eine gute Übersichtlichkeit, sodass auch neue Besucher sich schnell zurechtfinden. Die aktuellsten Posts und Tweets der bekannten Social-Media-Kanäle sind nahtlos mit eingebunden.

Ob Artikel rund um die attraktive Modellpalette der Marke, interessante Neuigkeiten rund um die ŠKODA Mobilitätsservices von heute und morgen oder packende Reise-Stories von prominenten Testimonials: Beim neuen Magazinauftritt wird jeder fündig – selbst, wenn er vielleicht noch nicht weiß, wonach er heute sucht.

Entdecken Sie das Mehr an Content in der neuen Markenwelt von ŠKODA auf www.skoda-storyboard.de (https://www.skoda-storyboard.com/de/).

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Tanken im Juli deutlich günstiger

Tanken im Juli deutlich günstiger / Benzinpreis sinkt im Monatsverlauf um gut zehn Cent / Preisrückgang aufgrund niedrigerer Rohölnotierungen

München (ots) –

Die Fahrt zur Tankstelle ist für die Autofahrer im Juli spürbar günstiger geworden. Vor allem die Fahrer von Benzin-Pkw konnten sich im abgelaufenen Monat über deutlich preiswerteren Kraftstoff freuen, wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt. Danach kostet ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,795 Euro, das waren 11,6 Cent weniger als im Juni. Bei Diesel fiel der Preisrückgang schwächer aus: Für einen Liter waren im Juli 1,956 Euro fällig, das ist ein Minus von 6,3 Cent gegenüber dem Vormonat.

Am teuersten war Tanken in den ersten Julitagen, am günstigsten gegen Ende des Monats. Für Super E10 musste man am 1. Juli mit 1,849 Euro am meisten bezahlen, am wenigsten am 31. Juli mit 1,743 Euro. Damit ist Benzin binnen eines Monats um 10,6 Cent günstiger geworden. Teuerster Diesel-Tag war der 4. Juli mit einem Tagesdurchschnittspreis von 1,996 Euro. Am preiswertesten tankten Dieselfahrer am 26. Juli mit durchschnittlich 1,928 Euro. Die Differenz zwischen teuerstem und günstigstem Tank-Tag im Juli beträgt somit bei Diesel-Kraftstoff 6,8 Cent.

Der Rückgang der Kraftstoffpreise im zweiten Monat des Tankrabatts ist laut ADAC insbesondere den niedrigeren Rohölnotierungen geschuldet. Ein Barrel der Sorte Brent-Öl kostete Anfang Juli rund 111 US-Dollar, zum Monatsende lag der Preis bei etwa 103 Dollar, nachdem er zuvor sogar unter die 100-Dollar-Grenze gefallen war. Ungeachtet der leichten Entspannung am Kraftstoffmarkt besteht nach Ansicht des ADAC weiterhin erhebliches Potenzial für Preissenkungen an den Zapfsäulen.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, sich vor dem Tanken über die aktuellen Spritpreise zu informieren und dann den günstigsten Anbieter anzusteuern. Weiterhin gilt: Wer abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen. Gleichzeitig stärkt ein preisbewusstes Tankverhalten der Verbraucher den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt.

Schnelle Hilfe mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise„, die die Preise nahezu aller gut 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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T +49 89 76 76 54 95
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Kraftstoffpreise im Juli 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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ADAC Stauprognose für 5. bis 7. August

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Stop-and-go vor allem in Richtung Heimat / ADAC Stauprognose für 5. bis 7. August

München (ots) –

Auch am ersten August-Wochenende wird es rappelvoll auf Deutschlands Autobahnen. Dieses Wochenende zählt zu den verkehrsreichsten der Sommerreisesaison. Viele Urlauberinnen und Urlauber sind noch unterwegs. Das trifft vor allem auf Autofahrer und Autofahrerinnen aus Baden-Württemberg und Bayern zu, bei denen erst die zweite Ferienwoche beginnt. Auf dem Heimweg befinden sich Reisende aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg und Skandinavien, wo in Kürze die Ferien enden. Wer flexibel ist, fährt unter der Woche los, etwa am Dienstag oder am Mittwoch.

Die besonders belasteten Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
  • Großräume Hamburg, Köln, Berlin und München
  • A1 Lübeck – Bremen – Dortmund – Köln
  • A1/A3/A4 Kölner Ring
  • A2 Dortmund – Hannover
  • A3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
  • A5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7 Hamburg – Flensburg
  • A7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg
  • A8 Salzburg – München – Stuttgart
  • A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
  • A10 Berliner Ring
  • A19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
  • A24 Berlin – Hamburg
  • A61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
  • A81 Stuttgart – Singen
  •  A93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A99 Umfahrung München

Auch im benachbarten Ausland sind die Staus kaum kürzer als am vorherigen Wochenende. Allerdings ist auch hier nun die Wende eingetreten. Die Fahrzeugschlangen in Richtung Heimat sind nun länger als in Richtung Urlaubsziel. Die staugefährdetsten Strecken: Tauern-, Fernpass-, Arlberg-, Rheintal-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen von und zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Besonderheit Österreich: Entlang der Inntal-, Tauern- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre von Ausweichrouten mit zusätzlich erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

An den Grenzen einiger europäischen Nachbarländer sollten Wartezeiten von rund 60 Minuten eingeplant werden, für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei und zurück deutlich mehr. Bei der Ein- und Ausreise nach und von Deutschland sind die drei Autobahngrenzübergänge Suben (A3 Linz – Passau), Walserberg (A8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A93 Kufstein – Rosenheim) besonders staugefährdet.

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Staugefährdete Autobahnen im Sommerreiseverkehr 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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KICK IT LIKE FORD engagiert sich im Frauenfußball

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„KICK IT LIKE FORD“ – Ford engagiert sich für Diversität und Geschlechtergleichstellung im Frauenfußball

  • Ford und der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) schließen eine strategische Partnerschaft für den Frauenfußball
  • Die „Kick it like Ford„-Kampagne zeigt das Engagement des Automobilherstellers für Diversität und Geschlechtergleichstellung
  • Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Förderung von Frauen im Fußball sowie allgemeine Formate zur Qualifizierung von Frauen in Sport oder Beruf

Köln (ots) –

Ford und der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) schließen sich im Frauenfußball zusammen. Unter dem Motto „Kick it like Ford“ werben der Kölner Automobilhersteller und der siebtgrößte Landesverband im deutschen Fußball für die Förderung von Frauen im Fußball und im Beruf. Der Auftakt für die Zusammenarbeit erfolgt am 30. Juli 2022 im Rahmen des verbandseigenen Leadership-Tags für Frauen in der Leverkusener BayArena. Mit der Partnerschaft bekräftigen Ford und der FVM ihr starkes Engagement in Sachen Diversität.

Bereits seit über 20 Jahren setzt sich Ford neben Vielfalt und Inklusion auch aktiv für Gleichberechtigung ein und ist für sein Engagement seitdem mit über 37 Awards ausgezeichnet worden. Durch verschiedene Mitarbeiternetzwerke wie das „Women’s Engineering Panel“ werden beispielsweise die Themen Frauen in technischen Berufen oder auch die Wahrnehmung der Frauen bei Ford vorangetrieben. Friederike Philipsenburg, Supervisor Technologie Strategie Fahrzeugprogramme, Ford Europa, die als Maschinenbauingenieurin und ehemalige Henry-Ford-Stipendiatin Teil des Women’s Engineering Panels ist, unterstützt das Projekt „Kick it Like Ford“ als Schirmfrau.

Unterstützt wird sie dabei von Lena Lotzen, ehemalige Fußball-Nationalspielerin und aktuell unter anderem zuständig für die Betreuung der weiblichen Top-Talente sowie die Jugendkoordination bei dem 1. FC Köln.

Mit dem Fußball-Verband Mittelrhein hat Ford einen Partner mit gleichen Zielen gefunden und setzt mit der Kooperation ein Ausrufezeichen für Vielfalt und Gleichberechtigung. Der Automobilhersteller wird die Austragung des Verbandspokals unterstützen sowie die Ausstattung aller zwölf Mannschaften der Frauen-Mittelrheinliga als höchster Verbandsklasse mit Trikots übernehmen. Darüber hinaus beinhaltet die Zusammenarbeit die gemeinsame Entwicklung von Qualifizierungsangeboten für Frauen. Unter dem Kampagnen-Hashtag #KickItLikeFord werden alle Inhalte rund um die Partnerschaft im Frauenfußball gebündelt.

Zum Start der Kooperation anlässlich des FVM-Leadership-Tags für Frauen freut sich Friederike Philipsenburg: „Wir bei Ford setzen uns bereits seit vielen Jahren für Diversity ein. Beispielsweise haben wir mit „FiT – Frauen in technischen Berufen“ ein ganzes Team, dass jungen Frauen technische Ausbildungen näherbringen möchte. Da ist die Partnerschaft mit dem Fußball-Verband Mittelrhein die perfekte Ergänzung, um das Thema prominent zu platzieren.

Lena Lotzen ergänzt: „Die Frauen-Nationalmannschaft hat mit ihrem fantastischen Auftritt bei der Europameisterschaft ein ganz starkes Zeichen für den Fußball gesetzt. Genau das tun Ford und der FVM mit der Partnerschaft auch. Sport und insbesondere Fußball verbinden und stärken die Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts. Dieses Engagement unterstütze ich sehr gerne als Schirmfrau.

Dass die Förderung von Frauenfußball und Frauen im Fußball beim FVM großgeschrieben wird, unterstreicht FVM-Präsident Dr. Christos Katzidis: „Wir haben in unseren ehrenamtlichen Strukturen bereits überdurchschnittlich viele Frauen, die sich engagieren. Wir wollen aber noch mehr Frauen für den Fußball begeistern – auf dem Platz und in unseren Gremien“, erklärt Katzidis. „Dank der Kooperation mit Ford können wir die Sichtbarkeit des weiblichen Fußballs weiter erhöhen und sportliche wie ehrenamtliche Aktivitäten von Mädchen und Frauen im Fußball weiter stärken.

Sichtbar wird die Partnerschaft im Frauenfußball bereits in den kommenden Wochen unter anderem bei der offiziellen Übergabe der Trikotsätze an die Mannschaften der Frauen-Mittelrheinliga, im Rahmen der ersten Runde des Ford-Pokals der Frauen und im

Ligabetrieb der Mittelrheinliga.

Weitere Informationen zur „Kick it like Ford“-Kampagne finden Sie hier:

https://kickitlike.fordpresskits.com

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Fußball-Verband Mittelrhein

Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) betreut rund 382.000 Mitglieder in 1.045 Vereinen und Betriebssportgemeinschaften in seinem räumlichen Ausdehnungsbereich von Leverkusen bis Bad Münstereifel und von Aachen bis Gummersbach. Der FVM umfasst die Fußballkreise Köln, Bonn, Sieg, Berg, Euskirchen, Rhein-Erft, Aachen, Düren und Heinsberg. Er ist der siebtgrößte Fußball-Landesverband im Deutschen Fußball-Bund.

Ziel des FVM ist es, neben der Organisation des Spielbetriebs von der Kreisliga bis zur Mittelrheinliga, der Talentförderung sowie Trainer*innen- und Schiedsrichter*innen-Ausbildung vor allem, sich für die Werte des Sports einzusetzen, Vielfalt zu fördern, junge Menschen für den Fußball zu begeistern und zur Persönlichkeitsbildung beizutragen, die ehrenamtliche Tätigkeit zu fördern, vor allem junge Menschen an ehrenamtliche Aufgaben heranzuführen, sich für den Gedanken des Fair Play einzusetzen, dem Missbrauch von Drogen und Dopingmitteln wirksam zu begegnen, ebenso jeder Art von Gewalt, Hass und Hetze im Zusammenhang mit dem Fußballsport, sich sozial- und gesellschaftspolitisch zu engagieren, insbesondere die soziale Integration aller Mitbürger zu unterstützen und sich für die Belange des Umwelt- und Naturschutzes einzusetzen.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Nina Hambalek
Fußball-Verband Mittelrhein
02242/91875-51
presse@fvm.de

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Ford und der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) schließen sich unter dem Motto „Kick it like Ford“ im Frauenfußball zusammen / „KICK IT LIKE FORD“ – Ford engagiert sich für Diversität und Geschlechtergleichstellung im Frauenfußball / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Platz da fürs E-Auto

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Platz da fürs E-Auto / Eigentümergemeinschaft wollte Abstellen in Tiefgarage verbieten

Berlin (ots) –

Bei der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft war beschlossen worden, dass in der Tiefgarage der Wohnanlage keine E-Autos abgestellt werden dürfen. Doch diese Entscheidung war juristisch nicht haltbar. Der Beschluss verstieß nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung.

(Amtsgericht Wiesbaden, Aktenzeichen 92 C 2541/21)

Der Fall: Der Mehrheit der Eigentümer schien es bedenklich, dass künftig auch Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage Platz finden. Unter anderem befürchtete die Versammlung die erhöhte Brandgefahr, die von dieser Art von Fahrzeugen ausgehe. Ein Mitglied der Gemeinschaft war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und klagte dagegen.

Das Urteil: Es sei gesetzlich geregelt, dass Eigentümer ein Recht auf eine Ladestation und die damit verbundenen baulichen Maßnahmen haben. Das könne eine Mehrheit nicht einfach aushebeln, indem sie ein Abstellen des Fahrzeugs in der Garage untersage. Denn eine Ladestation, an der man nicht parken dürfe, sei sinnlos. Die Politik habe aber mit dem Gesetz zum Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität dazu beitragen wollen. Der Aspekt der Brandgefahr spiele angesichts der eindeutigen Rechtslage keine Rolle.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax : 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Eigentümergemeinschaft wollte Abstellen in Tiefgarage verbieten Bei der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft war beschlossen worden, dass in der Tiefgarage der Wohnanlage keine E-Autos abgestellt werden dürfen. Doch diese Entscheidung war juristisch nicht haltbar. Der Beschluss verstieß nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung. (Amtsgericht Wiesbaden, Aktenzeichen 92 C 2541/21) Der Fall: Der Mehrheit der Eigentümer schien es bedenklich, dass künftig auch Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage Platz finden. Unter anderem befürchtete die Versammlung die erhöhte Brandgefahr, die von dieser Art von Fahrzeugen ausgehe. Ein Mitglied der Gemeinschaft war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und klagte dagegen. Das Urteil: Es sei gesetzlich geregelt, dass Eigentümer ein Recht auf eine Ladestation und die damit verbundenen baulichen Maßnahmen haben. Das könne eine Mehrheit nicht einfach aushebeln, indem sie ein Abstellen des Fahrzeugs in der Garage untersage. Denn eine Ladestation, an der man nicht parken dürfe, sei sinnlos. Die Politik habe aber mit dem Gesetz zum Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität dazu beitragen wollen. Der Aspekt der Brandgefahr spiele angesichts der eindeutigen Rechtslage keine Rolle. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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