spot_img
Blog Seite 446

Was passiert mit dem Schrott nach der Abholung in Köln?

0

Was mit dem Schrott nach der Abholung in Köln passiert

Kostenlose Schrottabholung in Köln Privathaushalte, Firmen und Verein in Köln sollten ihren Schrott abholen lassen. Die Schrottabholer kümmern sich um Haushaltsauflösung, Verladen und Abtransport, sowie die Schrottentsorgung. Private und gewerbliche Kunden profitieren von dem kostenlosen Schrottservice in Köln und müssen sich um nichts Weiteres kümmern. Für den Schrottankauf erhält der Auftraggeber eine nicht unerhebliche Bargeldauszahlung.

Schrotthandel ist ein bedeutender Wirtschaftszweig

Nicht nur in Deutschland ist der Schrotthandel ein wichtiger Wirtschaftszweig, der in der Produktion eine große Bedeutung einnimmt. Schrotthändler machen weit mehr, als nur Schrott von Privathaushalten oder Gewerbetreibenden einzusammeln. Zu dem umfangreichen Aufgabengebiet zählt unter anderen der Abbau von Maschinen oder die Demontage von Anlagen mit den dazugehörenden Schweiß-, Zerkleinerungs-, Aufladungs- und Transportarbeiten. Die Auftraggeber können auf diese Art und Weise neuen Platz schaffen. Der komplette Schrottservice in Köln ist kostenfrei. In den meisten Fällen dürfen sich die Kunden sogar noch über eine attraktive Barauszahlung für ihren Schrott freuen. Der Schrottpreis ist sehr lukrativ. Der Schrottankauf umfasst Kfz, Metallschrott und Mischschrott, jedoch keinen Elektroschrott. Für den Schrottabholer beginnt hier aber erst die richtige Arbeit, denn an diesem Punkt startet das Recyclingverfahren.

Schrottservice für Gewerbe und Privathaushalte in Köln

Der Slogan lautet: Wir holen deinen Schrott ab. Die kostenlose Schrottabholung aus der Nähe läuft schnell und unkompliziert. Der mobile Schrottplatz kümmert sich um das Verladen und die Entsorgung. Der Schrott muss in vielen Arbeitsschritten mühsam getrennt, von toxischen Stoffen befreit und so gut aufgearbeitet werden, dass er wieder in den Produktionskreislauf eingeführt werden kann. In der Vergangenheit erfolgte die Neuproduktion zumeist mit neuen Rohstoffen. Heute ist die Produktion mit Metallschrott, als sogenannten sekundären Rohstoffen immer wichtiger geworden. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig. Rohstoffe werden immer knapper und allgemein steigen die Kosten für Werkstoffe ständig weiter. Die Neuproduktion mit Altmetall ist im Sinne der Umwelt seht energiesparend und dadurch deutlich günstiger. Vom Vorteil ist vor allem, dass Metall ohne Verlust immer wieder eingeschmolzen und neu verarbeitet werden kann. Dabei handelt es sich um die reinste Form des Recyclings. Mit anderen Stoffen wie Papier oder Kunststoff ist dies nicht möglich. Diese verlieren während des Prozesses an Güte. Bei der Schrottentsorgung werden im Recyclingverfahren modernste Anlagen eingesetzt, die eine Tiefe, Qualitätssicherung und Effizienz erreichen, die bei anderen Stoffen gar nicht möglich ist. Das produzierende Gewerbe hat verständlicherweise ein großes Interesse an den sekundären Rohstoffen der Schrotthändler. Für den Schrottankauf werden daher sehr gute Preise gezahlt. Der Schrottpreis für eine Tonne Schrott kann je nach Zusammensetzung (Metallschrott, Mischschrott, Kfz etc.) von wenigen Euro bis zu einem fünfstelligen Betrag reichen.

Kostenlose Schrottabholung in Köln

Nicht umsonst wirbt der Schrottservice aus der Nähe mit dem Spruch: Wir holen deinen Schrott ab. Der Schrottservice für Gewerbe und Privathaushalte in Köln kümmert sich von der Haushaltsauflösung über die Altmetallentsorgung bis hin zur Demontage großer Anlagen. Die kostenlose Schrottabholung schafft Platz beim Auftraggeber. Der Schrottankauf ist für private und gewerbliche Kunden ein lukratives Geschäft. Je nach Art und Menge vom Schrott können gute Ankaufpreise erzielt werden. Der Schrottpreis richtet sich nach dem tagesaktuellen Börsenpreis, also auch danach, was gerade besonders gefragt ist. Die höchsten Ankaufpreise werden generell bei der Altmetallentsorgung und bei reinen Edelmetallen erzielt. Hier ist der Aufarbeitungsprozess deutlich einfacher und kürzer als bei Mischschrott, der erst von Gift- und Fremdstoffen befreit werden muss.

Der mobile Schrottplatz liefert mit der Entsorgung bzw. der Wiederverwertung von Metallschrott einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Dabei hat die kostenlose Schrottabholung noch einen weiteren angenehmen Nebeneffekt, indem sie dem Auftraggeber einen lohnenswerten Nebenverdienst einbringt. Vor allem Privatleute wissen oft gar nicht, welche Barwerte in ihren Kellern, Garagen oder Scheunen liegen.

Schrott ist mehr als wertloser Abfall

Die Altmetallentsorgung ist ein lohnenswertes Geschäft. Über 60 % der in privaten Haushalten anfallenden Altmetalle können wieder verwertet werden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel verwertbare Stoffe bei einer Haushaltsauflösung ans Licht kommen. Weltweit besteht eine große Notwendigkeit, Altmetalle zu recyceln und dann wieder zu neuen Werkstoffen zu verarbeiten. Nach der Abholung werden alle Teile nach ihre Beschaffenheit, Reinheit und Art sortiert. Die wiederverwerteten Stoffe werden dann wieder dem Produktionsprozess zur Verfügung gestellt. Auch in alten Autos stecken meist viele Teile, die wieder verwertet werden können. Unter Umständen können sogar kaputte Autoteile lukrative Preise erzielen. Daher ist es in vielen Fällen sinnvoller, ein Auto in Einzelteilen zu verkaufen. Der Ertrag dabei ist höher, als der Komplettverkauf.

In jedem Fall wird mit der Beauftragung eines professionellen Schrotentsorgers die ordnungsgemäße Entsorgung des Schrotts gewährleistet. Dieser verfügt über die erforderlichen Genehmigungen und Sachkundenachweise. Ein nachhaltiger Umgang mit den Rohstoffen wird gefördert und die Vorschriften zu Umweltschutz werden eingehalten. Der Auftragsgeber hat sich um nichts Weiteres zu kümmern. Er vereinbart einfachen einen Termin. Der Servicedienstleister kommt zu ihm gefahren, lädt den Schrott auf und zahlt den Preis hierfür. Dies schafft Platz und sorgt für ein kleines Taschengeld.

Schrottabholung TOP

Nader kaiser
Girondelle 90
44799 Bochum

Mob.: 017662683328
Email: schrott.top.kontakt@gmail.com
Web: https://www.schrottabholung-top.de

Themen in dieser Story

Mit Autogas auch nach dem „Tankrabatt“ günstig unterwegs

0
  • Der Wegfall des „Tankrabatts“ macht den Wechsel zu Autogas noch attraktiver
  • Eine Umrüstung von Benzin auf Autogas ist nach etwa 3 Jahren rentabel – je nach Entwicklung der Kraftstoffpreise auch früher
  • Auch 2022: steigende Umrüstungszahlen und Neuzulassungen von Autogas-Pkw

Zum 31. August 2022 endet der „Tankrabatt“. Aufgrund der hohen Benzinpreise rechnet sich die Umrüstung von Benzin auf Autogas (LPG) umso mehr. „Wer überlegt, sein Auto auf Autogas (LPG) umzurüsten, erhält mit dem Wegfall des ‚Tankrabatts‘ dafür nun ein zusätzliches Argument“, sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e. V. (DVFG). „Die Investition in die Umrüstung eines Kompakt-SUV von Benzin auf Autogas (LPG) amortisiert sich bereits nach etwa 3 Jahren vollständig – bei 20.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr und Kosten für die Umrüstung von 2.500 Euro.“ Ab diesem Zeitpunkt sparen Autofahrerinnen und Autofahrer bei jedem Tanken durch die deutlich geringeren Preise des umweltfreundlichen Kraftstoffs. Mit regionalen Unterschieden gilt noch immer, dass Autogas (LPG) zwischen 40 Prozent und 50 Prozent günstiger ist als Benzin. Der ADAC hat auf seiner Website beispielhaft für 60 gängige Automodelle berechnet, nach welcher Fahrtstrecke sich eine Umrüstung in etwa bezahlt macht.

Steigender Preisvorteil nach „Tankrabatt“-Ende macht Umrüstung noch attraktiver

Nach Wegfall des „Tankrabatts“ dürfte der Preisvorteil von Autogas (LPG) gegenüber Benzin weiter steigen – und sich dadurch eine Umrüstung noch früher rechnen. Denn ab dem 1. September 2022 wird auf Kraftstoffe wieder die reguläre Energiesteuer fällig. Das bedeutet:

Für Benzin erhöht sie sich um 35,16 ct/Liter (29,55 ct/Liter + 5,61 ct/Liter MwSt.)
Für Autogas (LPG) lediglich um 15,07 ct/Liter (12,66 ct/Liter + 2,41 ct/Liter MwSt.).

„Nicht nur der große Preisabstand zwischen Benzin und Autogas (LPG) macht für Vielfahrerinnen und Vielfahrer eine Umrüstung auf den emissionsarmen Kraftstoff sehr attraktiv. Auch im Energiekostenvergleich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zeigt sich der Preisvorteil von Autogas (LPG). Im Segment Mittel- und Oberklasse sind Autofahrerinnen und Autofahrer mit den alternativen Kraftstoffen Strom und Autogas (LPG) am günstigsten unterwegs“, so Lau. Autogas (LPG) ist nicht nur günstiger, sondern emittiert pro Energieeinheit im Vergleich zu Benzin 21 Prozent weniger CO2.

Steigende Zahl an Neuzulassungen und Umrüstungen

Schon 2021 hatten rund 19.000 zusätzliche Autofahrerinnen und Autofahrer die Vorteile von Autogas (LPG) erkannt und sind auf den kostengünstigen und umweltfreundlichen Kraftstoff umgestiegen. 2022 haben die Zahlen noch mal zugelegt. Der Deutsche Verband Flüssiggas rechnet bis zum Jahresende mit einem Zuwachs zum Bestand (331.000 Autogas-Pkw) von insgesamt 25.000 umgerüsteten oder bereits ab Werk mit Autogasantrieb ausgestatteten Pkw.

Energieträger Flüssiggas:

Flüssiggas (LPG) – nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas (LNG, Methan) – besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Die erneuerbaren Varianten sind als biogenes Flüssiggas und als Dimethylether (rDME) verfügbar. Flüssiggas wird für Heiz- und Kühlzwecke, als Kraftstoff (Autogas), in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

Pressekontakt:

Olaf Hermann
Tel.: 030 / 29 36 71 – 22
Mobil: 0170 / 457 80 72
E-Mail: presse@dvfg.de
Deutscher Verband Flüssiggas e. V.

Original-Content von: Deutscher Verband Flüssiggas e.V., übermittelt durch news aktuell

Der Wegfall des Tankrabatts macht den Wechsel zu Autogas (LPG) noch attraktiver. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112641 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Deutscher Verband Flüssiggas e.V. Fotograf: Steven Lüdtke

Themen in dieser Story

Demodern ebnet den Weg für das MINIverse

0

Demodern ebnet den Weg für das MINIverse

Im Rahmen der gamescom 2022 in Köln hat die Digitalagentur Demodern in Zusammenarbeit mit MINI das weltweit erste befahrbare Metaverse entwickelt, das gleichzeitig den Auftakt zum Marken-eigenen MINIverse darstellt. Das neue MINI Concept Aceman, das Ende Juli veröffentlichte Konzeptfahrzeug, steht dabei sinnbildlich für die von Demodern erschaffene virtuelle Welt, in der User:innen die prestigeträchtige Brand der BMW Group neu erleben können.

Als Teil der künftigen Digitalstrategie möchte MINI mit einem eigenen Metaverse für bestehende als auch für neue Zielgruppen eine neue Art der Brand Experience ermöglichen. Die für die heute startende gamescom entwickelte Experience stellt eine aus sechs Stadtvierteln bestehende virtuelle Welt dar, die ganz im Zeichen der Features und Besonderheiten des MINI Concept Aceman stehen. Dabei verzichtet das MINIverse auf traditionelle Avatare und setzt die Nutzer:innen als Fahrzeug ein.

Im April 2022 entschied sich MINI, im Rahmen einer Ausschreibung, für die Zusammenarbeit mit den Digital-Spezialisten von Demodern, die neben ihren Ideen auch mehrjährige Erfahrung in der Umsetzung WebGL-basierter 3D Experiences mitbringen und zuvor bereits andere Metaverse Konzepte erfolgreich umgesetzt haben.

Demodern-Geschäftsführer Kristian Kerkhoff stellt heraus: „Mit dem MINIverse wollen wir über das hinausgehen, was heute schon auf bestehenden Plattformen wie Decentraland oder Roblox zu finden ist. Auf Grund der strategischen Tragweite war uns klar, dass das nur über eine eigene Plattform geht, die dann langfristig auch wachsen kann und somit ihr eigenes Markenuniversum schafft.“

Während der Entwicklung lag der Fokus daher auf einem interaktiven und einfach zugänglichen Web-Erlebnis, welches maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von MINI ist und zudem durch seine Flexibilität und Skalierbarkeit überzeugt. Die Besucher:innen entdecken in der Web-Experience gemeinsam, innovative und individuell gestaltete Umgebungen, welche die Grundlage für ein einzigartiges und aufregendes Nutzererlebnis bieten.

Das Anwendungserlebnis besticht zudem durch gamifizierte und interaktive Elemente, die User:innen Teil der globalen MINI Community werden lassen. Steile Rampen, abwechslungsreiche Strecken aber auch der direkte Austausch mit anderen MINI-Fahrer:innen durch Chat- und Emoji-Funktionen geben der Nutzererfahrung einen emotionalen Charakter. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, entschied sich das Team von Demodern für einen simplen und direkten Zugang zur Experience, ganz ohne Registrierungsprozess. Gepaart mit einem Mobile-First Ansatz wird dabei eine breite Zielgruppe angesprochen, welche das MINIverse in allen gängigen Browser sowie direkt über Social Media Apps (v.a. Instagram) nutzen kann.

Experience Director Jason Brandt betont: „MINI ist als Marke dafür bekannt, viele Dinge mit einem gewissen Augenzwinkern zu sehen und dabei Spaß zu haben. Für uns war es daher klar, dass wir das Kreativpotential in Metaverse Experiences mit dem MINIverse voll ausschöpfen wollen und ein unterhaltsames Nutzererlebnis mit individuellen Umgebungen und Designs sowie einer innovativen technologischen Basis erschaffen möchten.“

Das MINIverse soll auch über die gamescom hinaus genutzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden: miniverse.mini.com

===============================

Bildmaterial zu Demodern ebnet den Weg für das MINIverse

https://we.tl/t-WzkSvBEXsM

Über Demodern – Creative Technologies

Demodern ist eine Digitalagentur für kreative Technologien und eine der führenden Innovationsagenturen Europas. Das 2008 von Kristian Kerkhoff und Alexander El-Meligi gegründete Unternehmen entwickelt kommunikative Lösungen für das digitale Zeitalter und begleitet internationale Marken von der Strategischen Beratung bis zur operativen Umsetzung. Das Leistungsspektrum reicht von immersiven AR- und VR-Erlebnissen über Webtechnologien und interaktive Installationen bis zur Entwicklung von Metaverse-Plattformen. An den Standorten Köln und Hamburg arbeiten rund 90 Digitalexperten für Kunden wie Nike, IKEA, SAP, SNIPES, Roland Berger oder BMW. Demodern wurde bereits mit zahlreichen nationalen und internationalen Kreativpreisen ausgezeichnet. www.demodern.de

Pressekontakt:

Medienkontakt
Petra Rulsch PR / Strategische Kommunikation+
c/o Hogarth Worldwide
Große Bleichen 34
20453 Hamburg
Mobil: +49 160 944 944 23
E-Mail: pr@petra-rulsch.com
www.petra-rulsch.com

Original-Content von: Demodern, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Kristian Kerkhoff, Co-Gründer und CEO von Demodern, hat mit dem MINIverse das weltweit erste befahrbare Metaverse entwickelt. Das Ziel: eine neue Art der Brand Experience für junge Zielgruppen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/164840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte:
Demodern
Fotograf:
Demodern

Auf Erfolgskurs: Aiways U6 bricht Bestellrekord in China

0

Das Aiways U6 SUV-Coupé ist in seinem Heimatland mit einem Ausrufezeichen in den Vorverkauf gestartet. Im Rahmen einer Kooperation mit „Sing! China“ wurde das Fahrzeug landesweit zur Primetime vor einem Millionenpublikum gezeigt. Sogleich konnte es den Rekord für die meisten Vorbestellungen eines Autos von Aiways an einem Tag brechen. Ein Einstand nach Maß und eindrucksvoller Beweis, dass die Wachstumsstrategie von Aiways auf einer soliden Basis steht.

Der erfolgreiche Start des neuen Modells in China ist auch das erste eindrucksvolle Zeugnis der Kompetenz des neuen Managements. Aiways, Anbieter von individuellen Mobilitätslösungen mit Sitz in Shanghai, hat sich nach dem erfolgreichen Start nach der Gründung im Jahr 2017 in diesem Frühjahr nach einer erfolgreichen weiteren Finanzierungsrunde, die das Unternehmen mit einem dreistelligen Millionenbetrag ausgestattet hat, noch breiter aufgestellt.

Verstärkung des Top-Managements gibt neue Impulse

Der langjährige Anteilseigner Chen Xuanlin (William Chen) wurde zum Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt und berät Aiways nicht nur in strategischen, sondern auch in Finanzierungsfragen. Zhang Yang (Charlie Zhang) berichtet als neuer Vorstandsvorsitzender an Chen und sorgt als langjähriger Vice President eines Mitbewerbers für eine Vertiefung des Know-hows und absolute Branchenkenntnis, vor allem in Sachen Elektromobilität und autonomem Fahren. Mit Zhang Jie (Jet Zhang) konnte überdies ein Experte in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI) als neuer Vorstand für Technologie und Entwicklung gewonnen werden.

Rückenwind für globale Expansionsstrategie und kommende Modelloffensive

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette und der digitalen Kompetenz der Marke nimmt durch die Neustrukturierung zusätzlich Fahrt auf. Aiways kann nun in jeder Schlüsselposition die besten Experten vorweisen und hat durch die Erfahrungen in der Entwicklung mit dem Aiways U5 SUV ein Netzwerk an globalen Partnern geschaffen, die beeindruckende firmeneigene Entwicklungen möglich machen. Die bereits gut bekannte Leichtbau-Baukasten MAS (More Adaptable Structure) wird etwa auch das kommende Aiways U6 SUV-Coupé unterbauen, das sich in wesentlichen Komponenten deutlich von seinem Plattform-Zwilling unterscheiden wird.

Einen eindrucksvollen Erfolg kann der in Europa in Kürze erscheinende Aiways U6 bereits vorweisen: Den Rekord für die meisten Vorbestellungen eines Autos von Aiways an einem Tag in China. Das neue Modell steht wie schon der Aiways U5 für ein leistungsfähiges und technologisch fortschrittliches Elektroauto für nachhaltige Mobilität zu einem erschwinglichen Preis. Die Kombination aus globalem Know-how und chinesischer Fertigung auf einer kompromisslos auf elektrischen Antrieb ausgelegten Plattform macht das Aiways-Produktportfolio einzigartig im Wettbewerbsumfeld.

München als technische und strategische Zentrale für Europa und Übersee

Möglich macht das unter anderem die stark besetzte Aiways-Zentrale in München, von der aus die Märkte in Europa und Übersee gesteuert werden. Dr. Alexander Klose, Executive Vice President of Overseas Operations führt hier ein multi-nationales Team, dass sich von Entwicklung, Vertrieb, Service, After-Sales, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in enger Abstimmung mit den Kollegen in China um sämtliche Themen der bislang 16 Märkte außerhalb Chinas kümmert.

Mit Blick auf das wachsende Produktportfolio, Aiways plant nach U5 und U6 jedes Jahr ein weiteres Modell auf den Markt zu bringen, und die weitere Expansion in neue Märkte wird das Team in München noch weiterwachsen. Besonders die flachen Hierarchien und das sehr gute Entwicklungspotenzial soll neuen Bewerbern als Anreiz dienen. Denn die Bedingungen bei Aiways unterscheiden sich durchaus von traditionellen Automobilherstellern.

Pressekontakt:

Aiways Automobile Europe GmbH
Bernd Abel
+49 (0) 89 693135269
bernd.abel@ai-ways.eu

Georgia Chapman
+49 (0) 89 693135278
georgia.chapman@ai-ways.eu

Original-Content von: Aiways Automobile Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Einstand nach Maß: Aiways U6 SUV-Coupé bricht nach Verkaufsstart den Rekord für das meistvorbestellte Auto von Aiways an einem Tag in China / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/150402 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte:
Aiways Automobile Europe GmbH

Fotograf:
Aiways

FDP ist gegen Weiterführung des 9-Euro-Tickets

FDP ist gegen Weiterführung des 9-Euro-Tickets auf Kosten des Bundes

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Carina Konrad, hat sich dagegen ausgesprochen, dass der Bund ein Nachfolge-Angebot für das 9-Euro-Ticket finanziert. Im ARD-Mittagsmagazin sagte sie am Freitag: „Den Bund dafür in die Pflicht zu nehmen, das wird keine dauerhafte Lösung sein – angesichts der Herausforderungen, die vor uns liegen.“

Grundsätzlich bezeichnete Konrad das 9-Euro-Ticket als einen „vollen Erfolg“. Die erste Lehre sei tatsächlich, dass ein überregionales Ticket, was nicht an Verkehrsverbunds-Grenzen ende, großen Anklang gefunden habe, so die FDP-Politikerin. Aber es gebe auch Erwartungen, die das 9-Euro-Ticket nicht habe erfüllen können, denn es weisen „erste Zeichen schon darauf hin, dass es einen wirklichen Umstieg in der Form, wie wir uns das als Politik auch aus Klimagründen gewünscht hätten, in der Form nicht gab.“

Pressekontakt:

ARD-Mittagsmagazin
Tel.: 030 – 97993 – 55504
mima@rbb-online.de
www.mittagsmagazin.de
Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

Kundgebung: Piratenpartei trägt 9-Euro-Ticket zu Grabe

Das 9-Euro-Ticket läuft am 31. August ohne Nachfolgeregelung aus. Auf einen ersten, beherzten Schritt in Richtung fahrscheinfreier ÖPNV lässt die Ampel-Koalition einen herben Rückschritt folgen.

Aus diesem Grund ruft die Piratenpartei am 01.09.2022 um 13:00 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Bundesverkehrsministerium auf dem Platz vor dem Neuen Tor in Berlin auf. Dabei soll nach einer „Trauerfeier“ das 9-Euro-Ticket symbolisch in einem Sarg beigesetzt werden.

„Schon jetzt trauern viele Menschen, da ihnen bezahlbare Mobilität nach drei Monaten ohne Nachfolgeregelung genommen wird. Mehrere Verkehrsbetriebe kündigten bereits Preiserhöhungen im Vergleich zur Zeit davor an“ so Anne Herpertz, die als Vorsitzende der Piratenpartei Deutschland die Grabrede halten wird. „Wir laden alle herzlich ein, ihre 9-Euro-Tickets, Blumen, Kränze und Grablichter mitzubringen, um diese am Amtssitz von Bundesverkehrsminister Wissing niederzulegen. Gemeinsam wollen wir unsere Trauer und unsere Wut zum Ausdruck bringen. Wir werden den Kampf für einen bezahlbaren oder gar fahrscheinfreien ÖPNV nicht aufgeben.“

Pressekontakt:

Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Piratenpartei Deutschland
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin

E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse

Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Autoankauf in Hamburg mit Sofortauszahlung in Bar- Autoankauf.biz Bester Service

0

Auto verkaufen in Hamburg zum Höchstpreis

Ihr Auto verkaufen in Hamburg zum Höchstpreis. Wer in Hamburg einen Gebrauchtauto mit und ohne Mängel verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, sich für einen unkomplizierten Autoankauf mit dem Autoankauf Hamburg in Verbindung zu setzen. Der Autohändler, der in Hamburg und dem Umland intakte Gebrauchtwagen ebenso wie Unfallwagen und Autos mit Blechschaden ankauft, kommt zum Verkäufer nach Hause und erspart ihm auf diese Weise überflüssige Wege. Speziell in Fällen, in denen das Auto nicht mehr fahrtüchtig ist, kann dieser Service im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein.

Auto in Hamburg verkaufen

Der Autoankauf Hamburg setzt auf Transparenz. Hohe Preisangaben im Vorfeld, die bei Inaugenscheinnahme des Autos revidiert werden, wird es mit diesem Autohändler nicht geben. Vielmehr setzt er auf Transparenz und Seriosität. Dies bedeutet: Es wird ein verbindlicher Termin vereinbart, bei dem sich der Autohändler das Auto ansieht und bewertet. Dieser Termin ist zeitnah realisierbar und die Bewertung für den Verkäufer in jedem Fall unverbindlich und kostenlos. Bewertet und angekauft werden Fahrzeuge aller Art, jeden Alters, jedes Herstellers, jedes Modells. Autos mit Blechschaden sind ebenso von Interesse wie Fahrzeuge mit hohem Kilometerstand sowie nicht mehr fahrtaugliche Gebrauchtwagen.

Auto ankauf und Verkauf

Im Gegensatz zum Verkauf an einen Autoankauf, der darauf wartet, dass die Fahrzeughalter zu ihm kommen, um im besten Fall mit einem Angebot in der Tasche den Hof wieder zu verlassen, erspart der Autoankauf Hamburg seinen Kunden dieses Tingeln von Autohändler zu Autohändler, was umso stärker ins Gewicht fällt, als dass längst nicht jeder Autohändler jedes Fahrzeug ankauft. Somit kann die Suche nach einem Händler, der das Fahrzeug überhaupt anzukaufen und darüber hinaus einen akzeptablen Preis aufzurufen bereit ist, zu einem wahren Spießrutenlauf werden. Nicht so mit dem Autoankauf Hamburg, denn dieser sorgt mit seinem Service für eine sehr viel komfortablere Möglichkeit, den Gebrauchtwagen zu Top-Konditionen loszuwerden.

Ankauf Autos : alle PKW Typen – jeder Zustand

Dabei ist nicht nur die Bewertung, sondern auch die Anfahrt für den Kunden mit keinerlei Kosten verbunden. So geht sicherer Gebrauchtwagen Ankauf heute. Wichtig für einen reibungslosen Ablauf des Kaufprozesses ist aber auch bei einem Verkauf an den Autoankauf Hamburg in jedem Fall die Vollständigkeit der Fahrzeugpapiere. Die Bewertung selbst erfolgt durch die Fachleute direkt vor Ort, wobei der Grundsatz „gekauft wie gesehen“ greift, denn auf eine Sachmängelhaftung wird verzichtet. Nach der Bewertung wird der Preis aufgerufen, den der Autoankauf zu zahlen bereit ist: transparent und ohne jedes unnötige Drücken der Konditionen.

Zum Thema: So geht Auto verkaufen in Hamburg

Kommt der Verkauf nun zustande, so erhält der Verkäufer den Kaufpreis in Form einer Barzahlung vom Autoankauf Hamburg direkt nach Vertragsabschluss vor Ort – ohne jede Wartezeit. Damit ist der Gebrauchtwagen für den Verkäufer Geschichte, denn weder muss er mit späteren Nachforderungen rechnen, noch sich mit den Formalitäten, die im Nachgang notwendig werden, herumschlagen: Auch diese werden selbstverständlich vom Gebrauchtwagen Ankauf bei der Stadt Hamburg vorgenommen. Selbst um das Abschleppen vom Hof im Falle von nicht fahrbereiten Fahrzeugen oder Autos ohne gültige HU kümmert sich der Autoankauf.

Kurzzusammenfassung

Jetzt dein Auto in Hamburg verkaufen, Einen Gebrauchtwagen zu verkaufen, ist kein einfaches Unterfangen. Verkauft man zu leichtgläubig, so bleibt oft das Gefühl, übervorteilt worden zu sein. Investiert man viel Mühe, um einen guten Preis zu erzielen, zermürbt oftmals der Zeitfaktor. Der Autoankauf Hamburg nimmt direkt bei seinen Kunden seine Bewertung vor und macht den Autoankauf so zu einem komfortablen Vorgang. Die Bewertung des Autoankauf Hamburg ist für den Kunden stets kostenlos und unverbindlich.

Pressekontakt:

Autoankauf Autohof Hamburg
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum
Autosankauf Hamburg
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Wb: https://www.autoankauf.biz/

Themen in dieser Story

Privat oder für die gewerbliche Schrottabholung sind wir stets in Köln

0

Die Schrottentsorger aus Köln: wir holen deinen Schrott ab

In einer Wohnung oder in einem Haus entsteht im Laufe der Zeit einiges an Müll, welcher irgendwann entsorgt werden muss. Diese Aufgaben sind von Laien oft nur schwer zu bewältigen, besonders Altmetall aber auch andere Schrottarten können sehr schwer sein. Außerdem besitzen Privathaushalte oft nicht die richtige Ausrüstung, um Müll oder Schritt fachgerecht entsorgen zu können. Sich diese Gerätschaften auszuleihen würde eine Menge Geld kosten und wäre mit viel Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass es sich oftmals um Mischschrott handelt, der eine besondere Schrottentsorgung erfordert, welche nur vom professionellen Schrottentsorger oder Schrotthändler entfernt werden sollte. Wenn man sich selbst darum kümmert, kann man einige Dinge falsch machen und sich unter Umständen sogar verletzen. In gewissen Fällen kann auch eine Schrottdemontage notwendig sein, um die Demontage und das anschließende Verladen sollte sich also in jedem Fall ein Profi kümmern, da es sich oftmals um sehr schwere und sperrige Gegenstände handelt, die nur sehr aufwendig transportiert werden können. Wir holen deinen Schrott ab, unabhängig davon, ob es sich bei unseren Kunden um gewerbliche oder private Kunden handelt. Auf  Wunsch kümmern wir uns auch um den Schrottankauf oder Schrotthandel. Private Haushalte schätzen unsere schnelle Schrottmontage, die zum Beispiel im Zuge einer Haushaltsauflösung notwendig werden kann. Außerdem kümmern sich die Schrottentsorger um das Metallschrott-Recycling, die Altmetallentsorgung, das Entfernen von Mischschrott, Altmetall oder anderer Schrottarten. Die Arbeit wird dabei so schnell und sauber wie möglich erledigt, damit sich Gewerbe und Privathaushalte in Zukunft viel Zeit und wertvolle Nerven sparen. Auf Wunsch kann der betreffende Ort auch im Vorhinein besichtigt werden, damit sich die Profis ein Bild von der aktuellen Lage machen können und dann genau wissen was zu tun ist.Gratis Schrott abholen lassen: die Schrotthändler kümmern sich um die kostenlose Schrottabholung

Wir holen deinen Schrott in NRW und Ortschaften in der Nähe von Köln ab, wenn du vorhast, Privathaushalte oder dein Gewerbe endlich wieder richtig sauber zu machen. Die Schrottentsorgung, Demontage, der Schrottankauf, und das Abholen von sonstigem Müll wird selbstverständlich von den Profis in der Nähe übernommen. Mit Hilfe von verschiedenen Techniken wie Metallschrott-Recycling, Altmetallentsorgung, das Entfernen von Mischschrott, Altmetall oder anderen Schrottarten erfolgt selbstverständlich höchst professionell und innerhalb kürzester Zeit. Auch wenn man ein kaputtes Kfz besitzt kann man die Demontage vom Altmetall selbstverständlich den Fachleuten überlassen. Die Schrottabholung, im Zuge derer man die kostenlose Schrottabholung genießt ist bei Kunden die in der Nähe von NRW wohnen sehr beliebt. Das Abholen von vielen verschiedenen Schrottarten wird von den Profis übernommen und dann unter Umständen zum Schrotthändler gebracht, der sich um den Schrottankauf kümmert, und zwar kostenlos. Unter Umständen werden auch verschiedene Recyclingverfahren vom Schrottentsorger angewandt, wie zum Beispiel das Metallschrott-Recycling. So kann man aus seinen alten Gegenständen noch bares Geld machen.Die Schrottabholer können unter Umständen schon beim Abholen sagen, wo genau der Schrottpreis gerade liegt und wieviel man für Mischschrott, Altmetall oder andere Schrottarten bekommt. Es lohnt sich also doppelt, diese Arbeiten den Profis zu überlassen, die jahrelange Erfahrung besitzen und stets hochprofessionell und mit einem hohen Maß an Engagement handeln.

Schrottabholung top in Köln und ganz NRW.
Privat oder für die gewerbliche Schrottabholung sind wir stets in KölnGewerbliche und private Kunden profitieren vom professionellen Service der Schrottabholer

Besonders wenn man sich für eine Haushaltsauflösung oder die Entsorgung eines Kfz in der Nähe von NRW oder Köln entscheidet, wird man froh sein, die richtigen Ansprechpartner an seiner Seite zu haben. Das Angebot richtet sich an gewerbliche und private Kunden und beginnt bei der Schrottdemontage und reicht bis zum Verladen von Schrott bis zum Schrotthandel beim Schrotthändler, der einen guten Schrottpreis verhandelt. Selbstverständlich kümmern sich die Fachleute auch kostenlos um das richtige Recyclingverfahren, noch nie war gratis Schrott abholen lassen so einfach. Die Schrottabholer besitzen Jahrelange Erfahrung und das Know- How, welches benötigt wird um Metallschrott-Recycling nähe Köln für Gewerbe und Privathaushalte unkompliziert und schnell durchzuführen. Wir holen deinen Schrott ab und du musst dich nicht mehr um Schrottdemontage, Schrotthandel und Abfallentsorgung kümmern. Außerdem erwartet dich ein verlockender Schrottpreis, wenn du vorhast, dein Kfz zu entsorgen oder eine Haushaltsauflösung durchführst. Das Verladen von Schrott oder die Schrottdemontage können oftmals sehr anstrengend sein und viel Kraft rauben. Noch komplizierter wird es, wenn Privathaushalte oder Gewerbe sich selber um die Demontage, das Verladen oder Abholen des Schrotts kümmern müssen. Damit gewerbliche und private Kunden aus Köln oder NRW in Zukunft mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben haben, verhandeln wir sogar den passenden Schrottpreis. Wenn man alle Leistungen aus einer Hand bezieht, spart man sich nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch eine Menge Geld.

Gratis Schrott abholen lassen: Gewerbe und Privathaushalte sind überzeugt

Die Schrottentsorgung kann unter gewissen Umständen für gewerbliche und private Kunden kostenlos durchgeführt werden. Der Schrottankauf, die Schrottentsorgung, die Demontage vom Kfz und die Altmetallentsorgung sowie diverse andere andere Recyclingverfahren werden von den Profis vom Schrotthandel selbstverständlich kompetent und mit einem hohen Maß an Verantwortung übernommen. Werde auch du zu einem glücklichen Kunden und nutze die kostenlose Schrottabholung für Gewerbe und Privathaushalte. Wenn man gratis Schrott abholen lassen möchte, kommt man im Raum NRW beziehungsweise Köln kostenlos in den Genuss des vollumfänglichen Service der zuvorkommenden Schrottabholer. Die kostenlose Schrottabholung beinhaltet auch das Metallschrott-Recycling, die Altmetallentsorgung sowie die Hilfe bei einer Haushaltsauflösung. Die verschiedenen Recyclingverfahren dienen dazu, den Abfall zu trennen und ihn gemäß aller Vorschriften zu entsorgen. Die Schrottabholer kümmern sich selbstverständlich auch um das Abholen von sperrigen Gegenständen aus dem Raum NRW. Schon vor dem Abholen machen sie sich ein Bild von der aktuellen Lage und werden dann über das weitere Vorgehen entscheiden. Nur so können die Schrottabholer sichergehen, dass zum Beispiel das Metallschrott-Recycling ordnungsgemäß passiert und die kostenlose Schrottabholung zur vollsten Zufriedenheit der Kunden passiert. Profitiere also auch du und überzeuge dich davon, dass die kostenlose Schrottabholung dir das Leben um einiges erleichtert.

Schrottabholung TOP

Nader kaiser
Girondelle 90
44799 Bochum

Mob.: 017662683328
Email: schrott.top.kontakt@gmail.com
Web: https://www.schrottabholung-top.de

Themen in dieser Story

Autoankauf Remscheid: Wir kaufen alle gebrauchten Fahrzeuge in Remscheid und Umgebung zu einem absolut fairen Preis

0

Autoankauf in Remscheid: Auch Fahrzeuge mit Motorschaden sowie Unfallwagen werden gerne und zu sehr guten Konditionen angekauft

Nicht erst die vielen Diskussionen um Abgaswerte und Umweltschutz haben dafür gesorgt, dass es immer schwieriger wird, einen in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Auch die steigenden Benzin- und Dieselpreise lassen potentielle Käufer davor zurückschrecken, einen alten Benziner zu kaufen, dessen Verbrauch sich weit über dem der aktuellen Modelle bewegt. All diese Entwicklungen haben zur Folge, dass es immer schwieriger wird, einen angemessenen Kurs für den Gebrauchtwagen zu erzielen. Diese Entwicklung betrifft darüber hinaus nicht nur PKW, sondern auch die beliebten Sprinter.

Autoankauf mit Motorschaden

Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Remscheid ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Remscheid spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Auto verkaufen in Remscheid

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Remscheid in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Remscheid davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

Wir Kaufen Gebrauchtwagen mit defekten Motor zum Höchstpreis an bundesweit

Der Termin kann in aller Regel sehr kurzfristig – oft sogar am Tag der Kontaktaufnahme – realisiert werden. Der Verkäufer des Gebrauchtwagens muss keine größeren Vorbereitungen treffen. Es reicht völlig aus, wenn er seine persönlichen Dinge aus dem Fahrzeug entfernt und die für einen eventuellen Kauf notwendigen Papiere sowie die Fahrzeugschlüssel bereithält. Werkstattrechnungen, die den Austausch von Zündkerzen oder Bremsbelägen attestieren, sollten ebenfalls parat liegen, da sie den Kaufpreis nach oben treiben können.

Autoankauf Remscheid jetzt online Gebrauchtwagen verkaufen

Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankauf Remscheid besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Remscheid ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Remscheid arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Remscheid
Dorstenerstr. 125 a
Remscheid

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

Themen in dieser Story

Kia EV9* absolviert letzte Tests vor der Weltpremiere 2023

0

– Nächstes rein elektrisches Kia-Modell soll Segment der großen SUVs revolutionieren und wird im ersten Quartal 2023 vorgestellt

– Neues Flaggschiff der Marke durchläuft äußerst anspruchsvolles Programm auf unterschiedlichsten Pisten

Kia hat Einblicke in das finale Testprogramm gegeben, das der EV9 zurzeit an verschiedenen Orten rund um den Globus absolviert. Mit dem neuen Elektromodell, das im ersten Quartal 2023 seine Weltpremiere feiern wird, will Kia das Segment der großen SUVs revolutionieren und neue Maßstäbe in Bezug auf Design, Leistungs- fähigkeit, Reichweite, Fahrdynamik, Technologie und Komfort setzen. Zugleich soll der EV9 die Transformation der Marke vorantreiben und deren Führungsanspruch auf dem Gebiet der nachhaltigen Elektromobilität bekräftigen.

Das über einen Zeitraum von 44 Monaten entwickelte Modell wird zurzeit im globalen Kia- Forschungs- und Entwicklungszentrum in Namyang, Korea, anspruchsvollsten Prüfungen unterzogen, die sich auf alle Bereiche des Elektro-SUVs erstrecken. Diese letzte Testphase beinhaltet unter anderem ein Offroad-Programm, bei dem der EV9 beispielsweise seine Kletterfähigkeit, sein Können in unwegsamem Gelände und seine Zuverlässigkeit bei Fahrten durch tiefes Wasser unter Beweis stellen muss. Auf Hochgeschwindigkeits- und Handling-Parcours sowie auf Teststrecken mit reibungsarmen Oberflächen stehen Performance und Straßenlage im Fokus. Wie jedes andere neue Kia-Modell wird der EV9 nicht nur in Namyang, sondern auch an anderen Orten harten Belastungsproben unter- zogen. So bietet zum Beispiel das unerbittliche Kopfsteinpflaster belgischer Straßen den Kia-Ingenieuren die Möglichkeit, den Fahrkomfort und die Verarbeitungsqualität des EV9 unter härtesten Bedingungen zu testen.

Einen ersten Ausblick auf das neue Flaggschiff der Kia-Modellpalette gab die Studie EV9 Concept, die Ende vergangenen Jahres auf der AutoMobility LA in Los Angeles vorgestellt wurde. Der EV9 ist das zweite rein batterieelektrische Serienmodell der Marke nach dem im vergangenen Oktober gestarteten EV6. Der vielfach preisgekrönte Crossover wurde unter anderem zu Europas „Car of the Year 2022“ gewählt und beim renommierten Red-Dot- Designwettbewerb mit dem Top-Award „Best of the Best“ prämiert. Wie der EV6 verkörpert der EV9 die grundlegend neue Kia-Designsprache „Opposites United“. Und wie der Cross- over basiert der SUV auf der wegweisenden neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform).

* Der Kia EV9 steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchs- ermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung.

Der Kia EV9 steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchs- ermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung
Kia EV9* absolviert letzte Tests vor der Weltpremiere 2023 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33685 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktions- stätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketing- organisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unter- nehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia- Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Pressekontakt:

Susanne Mickan
Unternehmenskommunikation
Tel: 069-15 39 20-550
E-Mail: presse@kia.de

Global Media Contact:
Jiwon Han
Global PR Team
Tel: +82 2 3464 8503
E-Mail: jiwonhan@kia.com

Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Kia EV9* absolviert letzte Tests vor der Weltpremiere 2023 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33685 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Kia Fotograf: Kia Deutschland GmbH

Themen in dieser Story

 

Fotos von bislang unbekanntem Opel Blitz-Transporter aufgetaucht

0

Lange verschollen: Fotos zeigen das (fast) vergessene Opel-Projekt 1.5-23 COE
Seiner Zeit voraus: Innovativer Frontlenker-Lieferwagen mit Art Déco-Stilelementen
Große Tradition: Opel als Nutzfahrzeughersteller von Blitz bis Vivaro und Movano

Sensationsfunde sind rar – und doch gibt es sie. Bei einer Auktion entdecken die Experten von Opel Classic acht unbekannte Fotos eines Opel-Lieferwagens aus den 1930er Jahren. Zu dieser Zeit war Opel bei den Nutzfahrzeugen Marktführer mit verschiedenen Versionen des legendären Blitz, die jedoch alle über einen klassischen Aufbau mit langer Motorhaube und anschließender Fahrerkabine verfügten. Das bislang unveröffentlichte Bilderset beweist nun: Opel hatte zu dieser Zeit auch einen serienreifen Kleintransporter in Frontlenkerbauweise entwickelt – viele Jahre, bevor sich das Konzept mit flacher, nicht vorstehender Front weltweit verbreitete und zum heutigen Standard für leichte Nutzfahrzeuge bis hin zu Opel Vivaro und Movano wurde.

Auch Opel Classic-Leiter Leif Rohwedder ist von diesem Fund begeistert: „Das ist ein automobilhistorischer Paukenschlag. Die Bilder waren im Archiv von Opel nirgendwo vorhanden. Keine einzige Publikation hat nach heutigem Kenntnisstand das Fahrzeug je erwähnt. Das Wissen um den einzigartigen Prototyp war seit Jahrzehnten verschollen.“

Das soll sich nun ändern. Denn die Verantwortlichen bei Opel Classic beließen es nicht beim „Ausgraben“ der alten Aufnahmen, sie haben vom Prototyp des frühen Kleintransporters direkt ein Miniaturmodell anfertigen lassen – maßstabsgetreu und in den Farben der damaligen Zeit. So soll der Transporter im Miniformat ganz plastisch noch heute daran erinnern, was er im eigentlichen Sinne ist – der Urahn moderner Nutzfahrzeuge, mit dem alles seinen Anfang nahm.

Seiner Zeit voraus: Das Opel-Frontlenker-Konzept

Die acht historischen Aufnahmen zeigen einen wegweisend designten kompakten Opel Blitz-Transporter, der offenkundig fertig entwickelt und fahrbereit ist. Der Projektname ist auf der Rückseite neben dem damaligen Stempel der Opel-Fotoabteilung mit Bleistift vermerkt: 1.5-23 COE. Die Ziffern weisen auf den Hubraum (1488 cm3) und den ungefähren Radstand hin (2400 mm). Das Kürzel COE steht für „Cab Over Engine“, zu deutsch: Frontlenker.

Dieses Konzept war in den 1930er Jahren innovativ. Die Frontlenker-Bauweise sorgt gegenüber dem damals verbreiteten Haubenwagen-Design mit weit vorstehender Schnauze für kompaktere Außenmaße bei gleich großem Laderaum. Das kommt der Wirtschaftlichkeit und der Wendigkeit zugute. Der Motor befindet sich dabei unter oder kurz vor der Sitzbank.

Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs waren erste entsprechende Transporter nur in den USA, Deutschland und Frankreich in kleinen Stückzahlen auf dem Markt. Die einzigen beiden deutschen Frontlenker-Vertreter von Goliath und Magirus stammten aus den frühen 1930er Jahren und kamen mit einem spartanischen, würfelförmigen Führerhaus daher. Als Antrieb dienten ihnen Zweitakt-Zweizylindermotoren. Stattdessen war die Kundschaft dieser Zeit Autos mit langer Motorhaube gewöhnt, die auch der damalige europäische Nutzfahrzeug-Marktführer Opel in Nutzlastklassen von 0,3 bis 3,0 Tonnen unter den Namen „Lieferungswagen“, „Geschäftswagen“ und „Blitz“ erfolgreich im Angebot führte.

Progressives Design: Stromlinie und Art Déco fürs Auge potenzieller Kunden

Typisch für die mittlerweile 160-jährige Opel-Geschichte zeigen die Ingenieure und Designer schon damals, was sie unter Innovationen verstehen, die im weiteren Verlauf zum Standard und für alle verfügbar werden sollen. So gestalten sie die Karosserie des Frontlenker-Blitz schnörkellos und funktional. Ein in den Grundzügen stromlinienförmiges Design und die großen glatten Flächen unterstreichen die Modernität des Konzepts. Die schwarz abgesetzten Kotflügel sind eine Referenz an die bestehenden Opel-Nutzfahrzeuge und sorgen für einen optisch homogenen Auftritt der Modellpalette. Seinen progressiven Charakter erhält der Wagen durch die markante Front mit Art-Déco-Zierelementen. Sie betonen ausnahmslos die Horizontale und verleihen dem Nutzfahrzeug ein modernes und freundliches Gesicht. Ein Lieferwagen mit Sympathie-Faktor – damals ein völlig ungewohnter Anblick. Der Art-Déco-Stil war übrigens Ende der 1930er Jahre bei allen Opel-Pkw angesagt: bei den Modellen Kadett und Olympia genauso wie bei Super 6, Kapitän und Admiral.

Moderner Motor, bewährte Technik: Opel-Ingenieure schöpfen aus dem Vollen

Die inneren Werte des Transporters fußen auf der langjährigen Erfahrung Opels. Die Rüsselsheimer Ingenieure können seinerzeit auf Komponenten aus anderen Modellen zurückgreifen – etwa den brandneuen 1,5-Liter-Vierzylinder des Olympia oder die Achsen des bewährten Blitz-Eintonners. Die Karosserie ist – von Trennwand, Ladeboden und einem Teil des Dachs abgesehen – in fortschrittlicher Ganzstahl-Bauweise ausgeführt.

Viel ist über die technischen Details des Blitz 1.5-23 COE nicht bekannt. Immerhin stießen die Opel Classic-Experten nach intensiver Suche im Opel-Archiv doch noch auf ein Dokument, in dem das Fahrzeug Erwähnung findet: eine englischsprachige Informationsbroschüre für das Modelljahr 1937. Dieser kann neben der zeitlichen Einordnung und einigen Eckdaten entnommen werden, dass es neben der Eintonner-Variante, die auf den Bildern zu sehen ist, auch einen 1,5-Tonner mit Sechszylinder und Zwillingsbereifung geben sollte.

Darüber hinaus konnten durch den Fotofund nun auch fünf im Opel-Archiv befindliche Profil-Zeichnungen zugeordnet werden. Sie zeigen neben dem Lieferwagen auch Pritschenwagen – und eine 15-sitzige Kleinbus-Variante des Blitz 1.5-23 COE.

Zu früh zu fortschrittlich: Es bleibt beim Prototyp

Die Gründe, warum der fortschrittliche Blitz-Eintonner-Lieferwagen nicht in Serie geht, liegen wohl in den deutschen Kriegsvorbereitungen in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Leichte Nutzfahrzeuge waren als nicht kriegswichtig eingestuft, Opel musste mit einer erzwungenen Einstellung des Fahrzeugs rechnen. Der seit 1933 angebotene Blitz-Eintonner mit Haube wird dann auch 1940 auf Anweisung vom Markt genommen. Die Wiederaufnahme der Fahrzeugproduktion in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre erfolgt mit den nur leicht modifizierten Vorkriegsmodellen Olympia, Kapitän und Blitz 1,5-Tonner. Und ab den 1950er Jahren konzentriert sich Opel dann erfolgreich auf die Entwicklung von Personenwagen und setzt hier zunächst die unternehmerischen Schwerpunkte.

Opel-Nutzfahrzeuge heute: Kompakt, topmodern – und elektrisch

Doch auch das Angebot an Lieferwagen entwickelt Opel parallel dazu kontinuierlich weiter, das schließlich im heute erfolgreichen Nutzfahrzeugtrio aus kompaktem Opel Combo, dem Allrounder und Bestseller Opel Vivaro sowie dem Größten im Bunde, dem Opel Movano, mündet.

Hier ist Opel wieder einmal Vorreiter. Denn schon heute ist die gesamte Nutzfahrzeugpalette mit dem Blitz batterie-elektrisch erhältlich. Elektromotoren mit Leistungen bis 100 kW/136 PS und Batterien mit bis zu 75 kWh Kapazität inklusive der passenden Ladelösungen halten die Gewerbetreibenden dabei verlässlich mobil.

Doch Opel denkt weiter und hält schon jetzt die ideale Lösung für Flottenkunden bereit, die lokal emissionsfrei weite Strecken absolvieren wollen und schnell auftanken müssen: den elektrisch fahrenden Wasserstoff-Brennstoffzellen-Transporter Vivaro-e HYDROGEN, der vollgetankt bis zu 400 Kilometer weit fahren kann (gemäß WLTP[1]). Das Auftanken mit Wasserstoff dauert dabei gerade einmal drei Minuten. Mit diesem Konzept stellt der Vivaro-e HYDROGEN die nächste Stufe der Elektrifizierung bei Opel dar.

[1] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
Leif Rohwedder, 06142-6927466, leif.rohwedder@opel-vauxhall.com
Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@opel.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

Verschollener Opel Blitz Frontlenker-Lieferwagen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59486 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Opel Automobile GmbH Fotograf: Opel Automobile GmbH

Themen in dieser Story

Wasserstoff für die deutsche und europäische Wirtschaft – welches sind mögliche Exportländer?

0

Kanada steht aktuell im Fokus als möglicher Lieferant von Wasserstoff für die deutsche Energie- und Industrielandschaft. „In der Tat werden Deutschland und Europa große Mengen Wasserstoff importieren müssen, um den Bedarf der hiesigen Wirtschaft zu decken. Auch kleinere und mittlere Unternehmen werden sich fragen müssen, wie sie an ihren Wasserstoff kommen und wie dieser auf dem Werksgelände ankommen wird.“ Das betont Carsten Gelhard, Leiter des HydroHub, der Wasserstoffinitiative von Unternehmen der TÜV NORD GROUP. Wo wird also der Wasserstoff herkommen und auf welchem Weg erreicht er Europa?

Exportländer

Mit Blick auf die globalen Handelsrouten kristallisieren sich bei Wasserstoff einige Schwerpunkte heraus:

Für den Transport über weite Strecken wird der Seeweg die einzige Option bleiben – das gilt beispielsweise für Herstellerländer mit Exportüberschuss wie Kanada, Chile, Australien oder auch Saudi-Arabien. Chile hat großes Potenzial: Es herrschen optimale Bedingungen für erneuerbare Energien, die sich in niedrigen Strompreisen niederschlagen. Sobald Wasserstoff in Chile zu wettbewerbsfähigen Konditionen hergestellt werden kann, oder sein Import in den Bedarfsländern bis dahin subventioniert würde, könnte die Produktion in Chile sehr schnell hochgefahren werden.

Für kürzere Strecken kommen für den Transport Landwege oder Pipelines in Betracht: Dänemark, das Wasserstoff hauptsächlich aus Windenergie und Elektrolyse erzeugen wird, sieht den Transport des Wasserstoffs via Pipeline als beste Alternative; ebenso Norwegen. In Spanien und Marokko wiederum gilt Elektrolyse in Kombination mit Photovoltaik als aussichtsreich – bei überschaubaren Transportstrecken.

Trägersubstanzen

Unterschiedliche Trägersubstanzen stehen für den effizienten Import zur Verfügung, erläutert Carsten Gelhard weiter: „Die Trägermaterialien mit dem größten Potenzial sind neben Ammoniak auch Methanol, flüssige organische Wasserstoffträger – die sogenannten LOHC – oder flüssiger Wasserstoff, LH2.“ Saudi-Arabien zum Beispiel fokussiere sich für den Transport auf Ammoniak als Trägermaterial, das auch vermehrt als nachhaltiger Schiffstreibstoff diskutiert werde.

Innerhalb der europäischen Binnenmärkte sollen zur Kosteneffizienz soweit wie möglich bestehende Speicher- und Transport-Infrastrukturen umgewidmet werden, betont Gelhard: „H2-Readiness in allen aktuellen Planungen zu berücksichtigen, ist deshalb entscheidend wichtig – beispielsweise auch bei der Wasserstoff- und Ammoniaktauglichkeit neuer LNG-Terminals.“

Mehr zu den vielfältigen Aspekten des Wasserstoff-Markthochlaufs: HydroHub-Website

Pressekontakt:

Annika Burchard
TÜV NORD GROUP
Tel.: 0201 825-1421

presse@tuev-nord.de
Web: https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom

Original-Content von: TÜV NORD GROUP, übermittelt durch news aktuell

Exemplarische Import-, Export- und Selbstversorger-Schwerpunkte für Wasserstoff weltweit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/38751 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: HydroHub/TÜV NORD GROUP Fotograf: TÜV NORD GROUP

Themen in dieser Story