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Blog Seite 447

Kfz-Gewerbe auf der Automechanika: E-Fuels, E-Mobilität und Fahrzeugdaten

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Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe präsentiert sich auf der Automechanika in Frankfurt am Main vom 13. bis 17. September in Halle 9.0, D62 auf 350 Quadratmetern.

Es gibt ein neues Standkonzept auf zwei Etagen und ein praxisorientiertes Programm mit Workshops und Diskussionsrunden. Highlight wird die Vorstellung des Projekts „E-Fuels for Future“. In der Praxis haben auch die „Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans Jürgen Faul einen gebrauchten VW Golf 7 mit E-Fuels gefahren und getestet. Weitere Themenschwerpunkte sind der Service für E-Autos, der Zugriff auf fahrzeuggenerierte Daten, die Weiterentwicklung bei AÜK und SERMA, die Nachwuchsgewinnung sowie Rechtsfragen in Kfz-Betrieben.

„Im Mittelpunkt der Messeaktivitäten steht in diesem Jahr wieder der Messestand, nachdem wir im vergangenen Jahr auf der Automechanika Digital Plus unsere Themen per Live-Stream transportiert haben“, sagt Arne Joswig, im Vorstand des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. „Da dieser Weg sehr erfolgreich war, werden wir auch in diesem Jahr alle Präsentationen, Workshops und Podiumsdiskussionen als Live-Stream ausstrahlen, die auch online unter fabucar.de/automechanika2022 abrufbar sind.“ Dafür gibt es auf der oberen Etage des Messestandes ein eigenes Studio für das ZDK-Messe-TV. Außerdem bietet der ZDK-Branchentreff für Messebesucher, Mitgliedsbetriebe und Partner des Kfz-Gewerbes ausreichend Raum für Gespräche und Networking.

Am ersten Messetag (13.9.) stehen Dienstleistungen zur Elektromobilität auf dem Programm. Kfz-Betriebe erfahren zum Beispiel, wie sie vom THG-Quotenhandel profitieren können, wie die Instandsetzung von Hochvolt-Batterien funktioniert und wie sie ihre Kompetenz in Sachen E-Auto mit der Marke „eCar-Service“ sichtbar machen können. Welche Arbeiten an einem Elektrofahrzeug mit der „S2-Qualifikation“ möglich sind, zeigen die „Autodoktoren“. Tag zwei (14.9.) ist aktuellen Fragen zur Akkreditierten Überprüfung im Kfz-Gewerbe (AÜK) und Rechtsfragen im Kfz-Betrieb gewidmet, etwa bezogen auf die Gewährleistung, wenn mitgebrachte Ersatzteile von Kunden eingebaut werden sollen. Der dritte Tag (15.9.) startet mit einem Beitrag, wie sich Kfz-Betriebe als attraktive Arbeitgeber positionieren und neue Auszubildende anwerben können. Weitere Themen sind

Agentursysteme im Kfz-Handel sowie der standardisierte Zugang zu diebstahl- und sicherheitsrelevanten Reparatur- und Wartungsinformationen, offene Telematikplattformen im Fahrzeug und Remote Diagnose. Der Freitag (16.9.) steht ganz im Zeichen nicht-fossiler Kraftstoffe. Ein Highlight ist die Präsentation der Ergebnisse des Langzeittests „E-Fuels for Future“ mit den „Autodoktoren“. An dem Projekt sind neben dem ZDK auch der ADAC, UNITI und weitere Partner beteiligt. Ergänzend dazu diskutieren Fachleute über die verschiedenen Facetten einer Mobilität ohne fossile Kraftstoffe, deren CO2-neutrale Herstellung gezeigt wird.

Um den Nachwuchs für die AutoBerufe geht es auf dem zweiten ZDK-Stand in der Galleria. Täglich bauen hier Jugendliche in einer Gemeinschaftsaktion mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) ein Auto zusammen. Die kleinen Fahrzeuge werden beim ZKF aus gefaltetem Blech geformt, beim BFL lackiert und beim ZDK mit den technischen Komponenten bestückt. Anschließend gibt es ein Rennen mit den fertigen Autos. Interessierte Jugendliche haben außerdem täglich die Möglichkeit, mit Azubis und den Influencern vom Schrauberblog über die Karrieremöglichkeiten als Kfz-Mechatroniker:in zu sprechen.

Das vollständige ZDK-Programm für die Automechanika finden Sie auf kfzgewerbe.de .

Pressekontakt:

Stefan Meyer,Pressereferent
Tel.:030/25930677
E-Mail: smeyer@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell

ZDK-Messestand auf der Automechanika 2022 in Frankfurt/M. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Fotograf: ProMotor/Cox

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Wie die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix den Autoverkauf im Internet revolutioniert

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Bundesweit tätig überzeugt der Autoankauf Fix mit einer Reihe von Vorzügen, mit denen er sich von anderen Händlern positiv unterscheidet.

Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland ist gigantisch. Ein Grund hierfür liegt darin, dass hier mehr Autos pro Kopf zugelassen sind als in jedem anderen Land Europas. Dementsprechend tummeln sich zahlreiche Autohändler auf diesem schier unerschöpflichen Markt – neben vielen seriösen Anbietern leider auch einige schwarze Schafe, die regelmäßig die gesamte Branche in Verruf bringen. Umso wichtiger ist es für jeden Käufer und Verkäufer eines Gebrauchtwagens, mit einem seriösen Händler zusammenzuarbeiten, der mit seinem umfangreichen Service-Angebot nicht nur den Autoverkauf im Internet revolutioniert.

Doch werfen wir zunächst einen Blick auf das übliche Procedere: Die Besitzer von Gebrauchtwagen klappern in der Regel diverse Händler in der Hoffnung ab, einen akzeptablen Preis für ihr Fahrzeug zu erzielen. Das kostet Zeit, Nerven und teures Benzin – und lässt die potenziellen Verkäufer am Ende nur allzu oft völlig desillusioniert ob des von den Händlern aufgerufenen Kaufpreises für ihr Fahrzeug zurück. Andere versuchen, den Gebrauchtwagen über das Internet direkt an interessierte Privatpersonen zu verkaufen – diese Variante erfordert viel Ausdauer und birgt nicht unerhebliche Risiken für den Verkäufer, denkt man nur an die zahlreichen Schlagzeilen, die von Betrügern und Unfällen während der Probefahrten berichten.

Doch worin bestehen nun die Vorteile für einen Verkauf an den Autoankauf Fix?

Die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix bietet ihren Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket

Bei Autoankauf Fix handelt es sich um eine Service-orientierte Gebrauchtwagenplattform. Neben fairen Preisen, die für den Autoankauf obligatorisch sind, wird viel Wert auf eine Komplett-Dienstleistung rund um den Gebrauchten gelegt. Diese Komplett-Dienstleistung umfasst die Kfz-Abmeldung oder -Ummeldung sowie bei Bedarf das Überführungskennzeichen.

Darüber hinaus bietet der Händler die Möglichkeit, das Fahrzeug kostenlos abtransportieren zu lassen, was insbesondere in dem Fall von großem Wert für den Verkäufer ist, dass das Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist oder keine gültige HU vorweist. Last but not least kümmern sich die Autoankauf Fix angeschlossenen Autohändler um sämtliche mit dem Autoankauf in Zusammenhang stehenden Formalitäten, wie beispielsweise die Zulassung.

Neben den bereits genannten Vorzügen profitieren die Verkäufer von Gebrauchtwagen direkt vom Export-Schwerpunkt der Gebrauchtwagenplattform. Dieser gewährleistet einen zuverlässigen Absatz aller Gebrauchtwagen – inklusive Fahrzeugen mit Unfallschaden oder ohne TÜV. Darüber hinaus versetzt die Export-Vernetzung von Autoankauf Fix die Händler in die Lage, für jedes einzelne Fahrzeug Bestpreise aufzurufen.

Selbstverständlich muss der Verkäufer auf die Zahlung nicht lange warten – im Gegenteil: Sobald Einigkeit über die Kausalitäten herrscht und der Kaufvertrag von beiden Seiten unterzeichnet wurde, wechseln Fahrzeug und die vereinbarte Kaufsumme direkt den Besitzer – ohne jede Verzögerung. Der Verkäufer erhält den Kaufpreis in Form einer Barzahlung und kann dank des Sachmängelverzichts des Autohändlers den Verkauf mit einem guten Gefühl abschließen, selbst wenn er eventuelle unsichtbare Mängel nicht zu einhundert Prozent ausschließen kann.

Im Gegensatz dazu könnten ihn in exakt diesem Fall bei einem Privatverkauf möglicherweise zahlreiche Ärgernisse im Anschluss an den Verkauf erwarten. Transparenz, Schnelligkeit und Fairness sind die Bausteine, mit denen der Autoankauf Fix den Autoverkauf im Internet revolutioniert und auf diese Weise zufriedene Vertragspartner schafft – unabhängig davon, ob ein Gebrauchtwagen angekauft oder verkauft werden soll.

Weitere Informationen unter:

Kurzbeschreibung
Die Gebrauchtwagenplattform Autoankauf Fix revolutioniert den Autoverkauf im Internet, indem sie auf Transparenz, Schnelligkeit und Fairness setzt. Der Verkäufer erhält ein Vorab-Angebot und nach Sichtung eine verbindliche Offerte des Autohändlers, der aufgrund der Export-Vernetzung Bestpreise aufrufen kann. Einigen sich Käufer und Verkäufer, wechseln Bargeld und Fahrzeug ohne jede Verzögerung den Besitzer.

Firmenbeschreibung
Autoankauf Fix – Ihr kompetenter & fairer Partner rund um den Autoankauf mit mehreren Standorten deutschlandweit.

Pressekontakt

Autoankauf Fix
Borhan Khaldoun
Boyer Straße 34b
45329 Essen

Tel.: 0152-03281158
E-Mail: info@autoankauf-fix.de
Web: https://autoankauf-fix.de

Online-Datenmarktplatz fördert neue Business-Modelle für Verkehr und Transport

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Mobility Data Space ist Katalysator für neue Mobilitätsservices
Online-Datenmarktplatz fördert neue Business-Modelle für Verkehr und Transport

Daten machen mobil: Sie erleichtern uns den Arbeitsweg, Reisen oder den Warentransport. Doch Single-Source-Services stoßen schnell an ihre Grenzen. Für Mobilitätsservices mit Mehrwert wie verkehrsmittelübergreifende Reiseplaner, effektivere Parkraumnutzung und Parkplatzsuche oder präzisere Frühwarnsysteme sind oft Informationen mehrerer Organisationen nötig. Damit Datengeber und Datennehmer bzw. -verarbeiter zusammenfinden, gibt es den Mobility Data Space (MDS), einen cloudbasierten Datenmarktplatz.

Datenmarktplatz bringt Datengeber und „Mobilitätsmacher“ zusammen

Der MDS ist also ein digitaler Marktplatz für alle, die mit mobilitätsrelevanten Informationen Wertschöpfung erzielen möchten oder mit datenbasierten Services zu bequemen, sicheren, nachhaltigen, barrierefreien und zuverlässigen Transportmöglichkeiten in Stadt und Land beitragen möchten. „Wer wem welche Daten zu welchen Konditionen zur Verfügung stellt, machen die jeweiligen Handelspartner untereinander aus“, sagt MDS-Geschäftsführer Michael Schäfer. Auch der Datentransfer erfolgt direkt von Teilnehmer zu Teilnehmer (Peer-to-Peer). Schäfer betont, dass im Mobility Data Space keine Daten gespeichert werden: „Der MDS stellt einen Katalog zur Verfügung mit Beschreibungen des Datenangebots. Zudem ermöglicht unser Online-Marktplatz den Teilnehmern die Kommunikation und den Austausch in einem geschützten Bereich.“

Mobility Data Space und Mobilithek ergänzen einander

Der MDS wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert und existiert ganz bewusst neben der im Juli 2022 gestarteten Mobilithek. Denn während die Mobilithek vor allem offene und auf gesetzlicher Grundlage veröffentlichte Daten verfügbar macht, ist der Mobility Data Space ein Datenmarktplatz, auf dem mobilitätsrelevante Daten unter Wahrung von Eigentumsrechten sicher, fair und transparent gehandelt werden können. Der MDS entspricht dem europäischen Datenraumstandard (IDSA) und ist somit kompatibel zu anderen europäischen Datenräumen und Gaia-X. www.mobility-dataspace.eu

Über den Mobility Data Space

Der Mobility Data Space (MDS) ist ein Datenmarktplatz, auf dem Partner im Mobilitätssektor selbstbestimmt Daten austauschen, um innovative, umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte zu ermöglichen und weiterzuentwickeln. Die technische Konzeption des MDS erfolgt in enger Abstimmung mit europäischen und nationalen Initiativen, um die Kompatibilität mit den Projekten von Gaia-X sowie anderen europäischen Datenräumen zu gewährleisten. Trägergesellschaft ist die Non-Profit-Organisation DRM Datenraum Mobilität GmbH, die aus einem Projekt von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hervorgegangen ist. Gefördert wird der MDS vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Gesellschafter sind neben dem Förderverein von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften auch die BMW INTEC Beteiligungs GmbH, die Caruso GmbH, die Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, die Deutsche Post AG, die HERE Europe B.V., die HUK-COBURG Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G. in Coburg, die Mercedes-Benz AG und die Volkswagen Group Info Services AG sowie die Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Pressekontakt:

DRM Datenraum Mobilität GmbH
c/o acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Catrin Schlatmann
Karolinenplatz 4
80333 München
Tel.: +49 89 520309-886
Catrin.Schlatmann@mobility-dataspace.eu
Web: https://mobility-dataspace.eu/

PR-Agentur:
Press’n’Relations II GmbH
Ralf Dunker
Gräfstraße 66
81241 München
Telefon +49 89 5404 722-11
du@press-n-relations.de
Web: www.press-n-relations.com

Original-Content von: DRM Datenraum Mobilität GmbH, übermittelt durch news aktuell

Beispielhafte Anwendungen für Mobilitätsservices, die vom Datenhandel über den Online-Marktplatz Mobility Data Space profitieren können. (Redaktionelle Nutzung nur in Zusammenhang mit Berichterstattung über den Mobility Data Space) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/164820 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: DRM Datenraum Mobilität GmbH Fotograf: DRM Datenraum Mobilität GmbH

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Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

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Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

  • Konzertierte Aktion: Kölner Autohersteller und teilnehmende Handelspartner bieten ab dem 1. Januar 2023 einen PHEV-Bonus von bis zu 6.750 Euro.
  • Branchenweiten Lieferproblemen zum Trotz: Kuga PHEV stehen als Lagerfahrzeuge zur Verfügung oder können in Wunschausstattung bestellt werden.
  • Erfolgsgeschichte: Bereits über 30.000 Kunden von Ford haben für ein neu zugelassenes Fahrzeug mit Plug-in-Hybridtechnologie den BAFA-Umweltbonus beantragt.

Ford setzt weiterhin auf die Plug-in-Hybridtechnologie: Der Kölner Autohersteller und seine teilnehmenden Händler gewähren Käufern des Kuga PHEV* auch nach dem Ablauf der staatlichen Umweltprämie einen Bonus von bis zu 6.750 Euro auf den Neupreis. Hintergrund der einzigartigen Aktion: Zum 1. Januar streicht die Bundesregierung die komplette Förderung von elektrifizierten Hybrid-Fahrzeugen, die ihre Batterie an der Steckdose aufladen können. Trotz branchenweiter Lieferschwierigkeiten steht der Kuga PHEV bei Ford Händlern auch in 2022 noch zur Verfügung, alternativ kann er mit Wunschausstattung für einen Zulassung in 2023 bestellt werden. Der Einstiegspreis des Ford Kuga PHEV liegt in der Cool & Connect-Ausstattung bei 43.500 Euro1.

„Für viele Fahrzeugkäufer schlagen Plug-in-Hybride die Brücke zur E-Mobilität“, betont Stefan Wieber, Direktor Pkw für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Die PHEV Initiative von Ford und den teilnehmenden Händlern wird der Lebenswirklichkeit vieler Kunden in Deutschland gerecht und gibt ihnen auch nach dem Auslauf der Bundesprämie einen wichtigen Anreiz für den Umstieg auf ein Automobil mit elektrifiziertem Antrieb.“

Automobile mit Plug-in-Hybridtechnologie verbinden die hohe Energieeffizienz, den lokal emissionsfreien Betrieb und die Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Benziners. Stefan Wieber: „Über kurze und mittlere Distanzen bietet der Kuga PHEV alle Vorteile eines reinrassigen Stromers – er ist leise und fährt völlig abgasfrei. Auf langen Strecken befreit er seine Nutzer von der Sorge, rechtzeitig einen Ladepunkt zu finden.“

Ford schreibt mit seinen Plug-in-Hybridfahrzeugen eine Erfolgsgeschichte: Bis zum 1. August 2022 haben bereits 29.213 Käufer eines Kuga PHEV-Modells beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) den Umweltbonus beantragt. Der Kuga PHEV konnte sich dabei in seinem Segment sogar an die Spitze der Zulassungsstatistik setzen. „Viele Plug-in-Hybridmodelle unserer Wettbewerber stehen entweder gar nicht zur Verfügung oder nur mit sehr langen Lieferzeiten. Dank einer stabilen Produktionsplanung ist unser Ford Kuga PHEV auch kurzfristig erhältlich“, so Stefan Wieber.

Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV): Elektro-Effizienz und Benziner-Reichweite

Das Plug-in-Hybridsystem des stets frontgetriebenen Kuga PHEV vereint einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, mit einem Elektromotor und einer 14,4 Kilowattstunden (kWh) starken Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie. Zusammen entwickelt dieser elektrifizierte Antriebsstrang eine Gesamtleistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benzinmotor steuert hierzu 112 kW (152 PS) bei und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei kann der Kuga PHEV laut WLTP-Norm bis zu 64 Kilometer2 zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten im städtischen Bereich, bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen sowie für Berufspendler, denen daheim oder an ihrem Arbeitsplatz eine Ladestation zur Verfügung steht. Wie ein Voll-Hybrid kann auch der Plug-in-Hybrid im Schubbetrieb und durch regeneratives Bremsen Energie zurückgewinnen. Ist die Batterie-Kapazität aufgebraucht, verhält sich ein Plug-in Hybrid-Antrieb wie ein Voll-Hybrid-Fahrzeug: Dann übernimmt der Benzinmotor, erhält aber auch weiterhin elektrische Unterstützung. Auf längeren Strecken bietet der Kuga PHEV eine vergleichbare Autonomie wie seine Schwestermodelle mit konventionellem Benzin- oder Dieselantrieb.

Ford bietet den Kuga PHEV
Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an

Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid verbraucht im kombiniertem Durchschnitt nach WLTP-Norm lediglich 1,3 bis 1,0 Liter/100 km*** und emittiert 29 bis 22 Gramm CO2 pro Kilometer***. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf Tempo 100.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch (WLTP) des Ford Kuga PHEV in l/100 km**: 1,3 – 1,0 (kombiniert); CO2-Emissionen 29 – 22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6 – 14,8 kWh/100 km

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

*** Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) Unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH in Verbindung mit einem Leasingvertrag der Ford Bank GmbH bei einer Anzahlung von 3.900 Euro ab einer monatlichen Leasing-Rate von 299.- Euro bei teilnehmenden Ford Händlern.

2) Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite von bis zu 57 – 64 Kilometer gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ford bietet den Kuga PHEV auch nach Ablauf der Plug-in-Hybridförderung mit bis zu 6.750 Euro PHEV-Bonus an / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH – Fotograf: Ford-Werke GmbH

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Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E

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Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

  • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
  • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
  • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden


Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

Auf dem Weg in die Zukunft

Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

„Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

„Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

„Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

* Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH – Fotograf: Ford-Werke GmbH

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LeasePlan für E-Mobilität

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Fünf Gründe von LeasePlan für E-Mobilität

Fünf Gründe von LeasePlan für E-Mobilität
LeasePlan für E-Mobilität

Die Akzeptanz von E-Fahrzeugen nimmt zu und die Energiewende im Fuhrpark ist in vollem Gange. Das sagt nicht nur der diesjährige EV Readiness Index von LeasePlan, der auf den drei Faktoren Zulassungen von E-Fahrzeugen, Reifegrad der E-Infrastruktur und staatliche Anreize in den untersuchten europäischen Ländern basiert. LeasePlan nennt in seiner Studie fünf Gründe, warum der nächste Wagen ein Stromer sein sollte.

1. Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von E-Fahrzeugen verbessert sich. In allen Fahrzeugsegmenten gibt es eine immer größere Modellauswahl.

2. Reichweite

Die Reichweite von E-Fahrzeugen wird immer größer. Für die deutsche Reichweitenangst gibt es bei guter Routenplanung kaum noch einen Grund.

3. Kosten

Die Kosten sind insgesamt vergleichbar mit klassischen Verbrennern, aktuell explodieren die Preise für Benzin und Diesel.

4. Besteuerung

Fahrer von E-Fahrzeugen zahlen weniger Steuern. Es gibt staatliche Anreize für Privatpersonen und Unternehmen.

5. Fahrerzufriedenheit

E-Autofahrer sind zufriedener. Sie sind so überzeugt von ihrem Stromer, dass sie sich

keinen Wechsel auf eine andere Antriebsart mehr vorstellen können.

Hinzu kommen weitere gesellschaftliche und Kunden-Anforderungen an Unternehmen:

Nachhaltigkeit und Geschäftskontinuität

Der Druck auf Unternehmen steigt, Emissionen zu senken und sich umweltbewusst zu verhalten. Kunden fordern Nachhaltigkeit.

In fast allen Fahrzeugsegmenten gibt es eine immer größere Auswahl an E-Automodellen und sie sind erschwinglicher denn je. Die Wettbewerbsfähigkeit der Kosten gegenüber Verbrennern wird vor allem noch getrieben durch die staatliche Förderung und aktuell niedrigere Energiepreise im Vergleich zu Benzin und Diesel. Lediglich die Ladeinfrastruktur hinkt noch hinterher, es gibt einen Mangel an Lademöglichkeiten im Vergleich zur steigenden Zahl der Zulassungen. Das sind die wesentlichen Erkenntnisse des EV Readiness Index 2022 von LeasePlan, der umfassend analysiert, wie gut 22 europäische Länder auf den Umstieg auf Elektrofahrzeuge eingestellt sind.

Erst vor kurzem fand auch ein Online-Fahrzeugmarkt in einer repräsentativen Umfrage unter deutschen Autofahrern heraus, dass die Zufriedenheit mit Elektroautos groß ist. 97,5 Prozent der Fahrer sind so überzeugt von ihrem Fahrzeug, dass sie sich keinen Wechsel auf eine andere Antriebsart vorstellen können. Das heißt: Hat man erstmal eins, gibt man es nicht mehr her.

Fakt ist: E-Mobilität ist eine der effektivsten Möglichkeiten zur wirksamen Bekämpfung des Klimawandels. LeasePlan ist Gründungspartner der EV100 von The Climate Group, einer globalen Unternehmensinitiative zur Beschleunigung der Einführung von Elektrofahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur. „Wir haben uns verpflichtet, bis 2030 die Nettoemissionen für unseren Kundenfuhrpark auf null zu reduzieren. Aber das ist nicht alles. Unsere eigene Dienstwagenflotte ist bereits fast komplett vollelektrisch unterwegs“, erläutert Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland. „Jetzt ist wichtig, dass die Energiewende nicht nur im Fuhrpark weiter in Fahrt kommt, sondern in allen Köpfen ankommt.“

-ENDE-

Weitere Infos und Download: https://www.leaseplan.com/de-de/newsroom/5-gruende-fuer-emobilitaet-von-leaseplan/

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
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Fünf Gründe für E-Mobilität / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113613 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: LeasePlan Deutschland GmbH: Fotograf: LeasePlan

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Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner

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Alles NEO, alles NEU: Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner

Mit NEO, dem smarten teilintegrierten 3,5-Tonner auf Mercedes-Benz-Basis hat FRANKIA, Hersteller von Premiumwohnmobilen aus Oberfranken und Teil der französischen Groupe Pilote, bereits 2020 sein Portfolio erweitert.

Wohnmobil FRANKIA NEO jetzt auch als integrierter 3,5-Tonner
Wohnmobilhersteller FRANKIA stellt im Modelljahr 2023 dem teilintegrierten NEO

2021 folgte dem MT 7 GDK NEO, der sich durch getrennte Betten und eine große Küche auszeichnet, der MT 7 BD NEO mit Querbett im Heck. Jetzt geht der FRANKIA NEO einen weiteren Schritt auf diesem erfolgreichen Weg: Erstmals ist der beliebte 3,5-Tonner (alternativ auch als 4,5-Tonner) bis 7 m Länge auch als Integrierter verfügbar – wahlweise mit Längsbett oder Querbett im Heck.

Hier geht es direkt zum FRANKIA MI 7 NEO!

Wer Kino-Feeling schon während der Fahrt, ein noch größeres Raumgefühl unterwegs oder maximalen Fahrkomfort genießen möchte, fährt mit dem integrierten NEO genau richtig. Die große Herausforderung, einen Integrierten zu entwickeln, der 3,5 t Gesamtgewicht und ausreichend Zuladung standhält, hat FRANKIA mit dem neuen NEO ideal gemeistert. Dank innovativem Leichtbau, unkonventionellen Lösungen und cleveren Gewichtseinsparungen in vielen Details ist es den Entwicklern des Reisemobilherstellers gelungen, ein vollintegriertes Fahrzeug auf 3,5 Tonnen zu realisieren, das zum einen den hohen Qualitätsansprüchen des Herstellers entspricht und zum anderen ausreichend Zuladung für einen Familienurlaub bietet. Der integrierte MI NEO ist in den Grundrissen BD (Querbett im Heck) und GDK (getrennte Betten) erhältlich. Serienmäßig sind im Bug Schränke für noch mehr Stauraum verbaut, auf Wunsch können Reisende ein zusätzliches Hubbett nutzen und höchst komfortabel auch als Familie verreisen.

FRANKIA MI 7 NEO live erleben: Können Camper vom 27. August bis 4. September 2022 auf dem Caravan Salon in Düsseldorf – Halle 17!

Integrierter FRANKIA MI NEO 3,5 t – die Highlights

So fährt man gerne

Panoramafenster ermöglichen einen wunderbaren Blick auf die Umgebung
Höhe im integrierten Fahrerhaus bietet auch großen Menschen viel Platz
Wendige Fahrzeuglänge ab 6,88 Metern
Neue Komfort-Fahrerhaussitze mit integriertem Dreipunkt-Gurtsystem
Sitze sind höhen-/neigungsverstellbar sowie drehbar

So lebt man gerne unterwegs

Großartiges Raumgefühl – dank des integrierten Aufbaus und 2 m Stehhöhe im Fahrzeug
Innenraum maximal großzügig, hell und wohnlich
Großes Bad, das viel Platz zum Duschen bietet
Waschtisch und Toilette sind ausziehbar
Perfekt an kalten Tagen: „Aus-einem-Guss“ Konstruktion des Integrierten sowie der Außenaufbau Thermo Protect sorgen für eine hervorragende Isolierung
Der integrierte NEO ist mit 3,5 Tonnen und 4,5 Tonnen erhältlich

Perfekt für Familien: zusätzliche Schlafplätze- Über dem Fahrerhaus des integrierten NEO versteckt sich ein optionales Hubbett, das sich im Handumdrehen manuell nach unten ziehen lässt

So zeigt man sich gerne auf der Straße

Moderne Front mit einzigartigem X-Form-Grill inkl. optionalem Radarsensor für adaptiven Tempomaten
Markante Linienführung, die bis ins Dachdesign sichtbar ist
Neue und serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer ermöglichen eine noch bessere Sicht bei Nachtfahrten

Besonders: unkonventionelle Lösungen im Innenraum

Noch mehr „Apartment-Feeling“ durch den Verzicht auf die Fahrertür (Serie)
Ein- und Ausgang erfolgt über die Aufbautür des Fahrzeugs
Bessere Isolierung, da die Seitenwand komplett bis nach vorne verläuft
Stauraummöglichkeiten (Regal), Gewichtsersparnis
Fahrertür optional erhältlich

NEUES vom Teilintegrierten: Panoramafenster im MT 7 NEO

Auch die teilintegrierten NEO haben Neues zu verkünden: Um noch mehr Licht im Innenraum – insbesondere im Fahrerhaus und in der Sitzgruppe – genießen zu können, gibt es in den beiden Grundrissen des MT 7 NEO – BD und GDK – jetzt zusätzlich ein optionales Panoramafenster in der Bugmaske. Das Fenster ist Bestandteil des umfangreichen NEO Licht-Pakets und in der Edition BLACK LINE serienmäßig enthalten.

Mehr zum teilintegrierten FRANKIA NEO oder zur Edition BLACK LINE? Gibt es hier!

Pressekontakt:

Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de
| www.frankia.com

GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Kanzleistraße 3 | D-95444
Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de |
www.gmk.de

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Bildunterschrift:

Der oberfränkische Wohnmobilhersteller FRANKIA stellt im Modelljahr 2023 dem teilintegrierten NEO einen Integrierten zur Seite. Auch der FRANKIA MI 7 NEO basiert auf dem starken Sprinter von Mercedes-Benz und hält dank vieler cleverer Ideen die 3,5-t-Marke. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

  • Bildrechte: FRANKIA-GP GmbH – Fotograf: Thomas Koehler
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Kia gibt Preis und Ausstattungsdetails des EV6 GT* bekannt

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  • Elektro-Crossover mit der Fahrdynamik eines Supersportwagens: 3,5 Sekunden bis Tempo 100, Spitze 260 Stundenkilometer
  • 430 kW (585 PS) und Hochleistungsfahrwerk inklusive Drift-Modus
  • Echte Langstreckenqualitäten durch 424 Kilometer** Reichweite und 800-Volt-Schnellladetechnologie
  • Serienmäßige Vollausstattung, Grundpreis 69.990 Euro***, ab sofort bestellbar

Selten wurde ein Kia-Modell mit so großer Spannung erwartet wie der EV6 GT, das bisher stärkste Serienmodell der Marke, das die Fahrdynamik eines Supersportwagens mit Crossover- und Grand-Tourer-Qualitäten verbindet.

Und der Sieg des EV6* bei der Wahl zu Europas „Car of the Year 2022“ hat die Zahl der Kaufinteressenten, die den Crossover-Sportler schon seit der EV6-Weltpremiere im März 2021 vorab reservieren konnten, weiter wachsen lassen. Mit der Folge, dass vorübergehend keine weiteren Reservierungen mehr angenommen wurden. Das ändert sich jetzt: Kia hat nun die Ausstattungsdetails und den endgültigen Preis des EV6 GT bekanntgegeben und damit offiziell den Verkauf gestartet. Kunden können den 430 kW (585 PS) starken Stromer jetzt wieder ordern. Der Grundpreis des serienmäßig voll ausgestatteten Kia EV6 GT beträgt 69.990 Euro*** und reduziert sich gemäß den zum Zeitpunkt der Zulassung geltenden Förderregelungen. Die 7-Jahre-Herstellergarantie**** schließt die Antriebsbatterie***** mit ein. Damit verfügt der EV6 GT über eine der umfassendsten Herstellergarantien für Elektroautos in Europa. Die Produktion startet im September, die ersten Auslieferungen der Vorbestellungen an europäische Kunden sind für Ende des Jahres geplant.

„Kia setzt mit dem EV6 GT neue Maßstäbe im Crossover-Segment“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Unsere Marke verfolgt konsequent das Ziel, ein führender Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen zu werden. Mit dem EV6 GT liefert Kia den Beweis dafür, dass ein vollelektrischer Crossover Fahrspaß und Begeisterung in bisher nicht gekannter Art und Weise bieten kann.“

Drehfreudiger Antrieb mit innovativem Heckmotor, Akkuladung in 18 Minuten

Der knapp 4,70 lange, allradgetriebene Crossover, der auf der neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) basiert, ist das sprintstärkste Modell in der gesamten Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört. Er beschleunigt in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und fährt in der Spitze 260 Stundenkilometer. Der Schlüssel zur Hochgeschwindigkeitstechnologie des EV6 GT liegt in seiner Drehfreudigkeit: Die beiden Motoren an der Vorder- und Hinterachse erreichen mit bis zu 21.000 Umdrehungen pro Minute außergewöhnlich hohe Drehzahlen. Der Frontmotor wurde vom EV6 übernommen. Das neue, innovative Hecktriebwerk verfügt unter anderem über ölgekühlte „Hairpin“-Statorspulen und einen zweistufigen Inverter mit Siliziumkarbid-Halbleitern (SiC).

Die Antriebspower und das Drehmoment von bis zu 740 Nm bringt das sportlich-straff abgestimmte Hochleistungsfahrwerk eindrucksvoll auf die Straße. Dabei tragen der tiefe Fahrzeugschwerpunkt, die direkte Lenkung, die leistungsstarken Bremsen, die elektronische Dämpferkontrolle (ECS) und das elektronische Sperrdifferenzial (e-LSD) zur faszinierenden Fahrdynamik bei. Sein volles Sportpotenzial entfaltet der Crossover, wenn der GT-Modus aktiviert wird: Er wählt für alle Antriebs- und Fahrwerkssysteme automatisch die jeweils dynamischste Einstellung und bietet darüber hinaus einen speziellen Drift-Modus, der bis 100 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder leitet und dadurch uneingeschränkte Seitwärtsbewegungen ermöglicht. Mit dem „My Drive“-Modus lassen sich die Systeme zudem individualisieren und so noch besser an die eigenen Fahrvorlieben anpassen.

Als moderner Grand-Tourer zeichnet sich der EV6 GT neben sportlichen Spitzenleistungen auch durch echte Langstreckenqualitäten aus. Mit einer Batterieladung kann er bis zu 424 Kilometer zurücklegen (kombinierter Zyklus, nach WLTP). Und dank der ultraschnellen 800-Volt-Ladetechnologie, über die bisher nur sehr wenige Stromer verfügen, kann der EV6 GT schon während einer Kaffeepause wieder aufgeladen werden: In nur 18 Minuten lässt sich der 77,4-kWh-Akku unter optimalen Bedingungen von 10 auf 80 Prozent füllen. Die mit dem Navigationssystem gekoppelte Batterievorkonditionierung sorgt dafür, dass der Crossover auch an kälteren Tagen mit perfekt temperiertem Akku zur Schnellladesäule rollt, um eine größtmögliche Ladeeffizienz zu gewährleisten. Standard sind zudem eine Wärmepumpe zur Verbesserung der realen Reichweite bei niedriger Außentemperatur sowie ein 3-Phasen-On-Board Charger für schnelles Wechselstromladen.

Ladevermögen des EV6 GT

Um das herausragende Ladevermögen des EV6 GT voll umfänglich zu nutzen, bietet der Ladeservice Kia Charge einen bequemen Zugang zu Europas führendem Schnellladenetzwerk Ionity. An diesem Joint Venture großer Automobilhersteller ist Kia über seinen Mutterkonzern Hyundai Motor Group beteiligt. Aufgrund der Partnerschaft von Kia mit dem Unternehmen Digital Charging Solutions bietet Kia Charge darüber hinaus Zugang zu den europaweit mehr als 360.000 öffentlichen Ladepunkten des DCS-Netzwerks inklusive nahezu allen öffentlichen Stationen in Deutschland.

Sportlicher Auftritt, Premium-Interieur mit virtuellem Motorsound, viel Platz

Da schon der EV6 über ein äußerst dynamisches Design verfügt, das mit höchsten Auszeichnungen prämiert wurde (u.a. „Red Dot: Best of the Best“), hat Kia den Auftritt des EV6 GT nur in wenigen Bereichen markant modifiziert. Ein spezieller Frontstoßfänger mit vertikalen Design-Elementen unterstreicht die Dynamik des GT. In der Seitenansicht verweisen die 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen auf den sportlichen Charakter und die neonfarbenen Bremssättel auf die eindrucksvolle Verzögerungskraft. Am Heck ist der speziell gestaltete GT-Stoßfänger inklusive Diffusor ein Erkennungszeichen des Sportlers. Insgesamt lassen die Designänderungen den EV6 GT besonders satt auf der Straße stehen. Er wird in fünf Außenfarben angeboten (serienmäßig Runway Rot Metallic, optional Snow White Pearl, Moonscape Matt, Yacht Blau Metallic und Auroraschwarz Metallic).

Das mit Premium-Materialien ausgestattete Interieur kombiniert Sportlichkeit und Komfort. Die schwarzen Sportsitze mit veganen Bezügen in Wildlederoptik und Neon-Akzenten bieten in allen Fahrsituationen optimale Unterstützung. Und die Leistungsfähigkeit des EV6 GT wird den Insassen auch akustisch vermittelt: Ein Electric Active Sound Design (e-ASD) kann mithilfe des serienmäßigen Meridian-Soundsystems einen virtuellen Motorsound kreieren, der sich individuell variieren lässt. Ein charakteristisches Interieurelement ist das gewölbte Panoramadisplay mit den beiden 31,2-cm-Bildschirmen (12,3 Zoll) des volldigitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems, das die Online-Dienste Kia Connect beinhaltet. Sie bieten unter anderem eine Cloud-basierte Online-Navigation, Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie die Anzeige von Ladestationen samt Details zu Verfügbarkeit und Kompatibilität. Mit der Kia Connect App lassen sich zudem per Smartphone Daten vom und zum Fahrzeug übertragen sowie verschiedene Funktionen fernbedienen.

Trotz der kompakten äußeren Dimensionen verfügt der EV6 GT aufgrund seines Radstands von 2,90 Metern über ein ähnliches Raumangebot wie ein Mittelklasse-SUV. Und er bietet nicht nur den Insassen viel Platz: Der Gepäckraum mit serienmäßiger Ski-Durchreiche hat ein Fassungsvermögen von 480 Litern, das sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf 1.260 Liter erweitern lässt. Weitere 20 Liter Stauraum bietet der „Frunk“ unter der Haube.

Breite Hightech- und Komfortausstattung, 1.800 kg Anhängelast, mobile Stromquelle

Die Hightech-Ausstattung des EV6 GT beinhaltet eine breite Palette modernster Assistenzsysteme. Dazu gehören unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autobahnassistent mit Spurwechselunterstützung, Totwinkelassistent mit Monitoranzeige sowie Lenk- und Bremseingriff, Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, Ausstiegsassistent, Rundumsichtkamera, adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, die die Ausleuchtung der Fahrbahn automatisch der Verkehrssituation anpassen, und ein Remote Parkassistent, der den EV6 GT per Fernsteuerung autonom in enge Parklücken hinein und wieder heraus manövrieren kann.

Die Serienausstattung umfasst neben den bereits genannten Elementen zum Beispiel ein Head-up-Display mit Funktionen erweiterter Realität (AR), sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Türgriffe mit automatischer Flush-Funktion, Frontscheibe sowie Seitenfenster vorn und hinten aus Solarglas, Privacy-Verglasung (hintere Seitenfenster und Heckscheibe), elektrische Fensterheber mit Impulsfunktion an allen vier Türen, Sportpedale, Ambientebeleuchtung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie Sitzheizung vorn und hinten. Die aufgrund der Vollausstattung sehr kurze Liste an Sonderausstattungen beinhaltet neben einem elektrischen Glasschiebedach auch eine abnehmbare Anhängerkupplung. Denn bei aller Sportlichkeit ist der EV6 GT auch ein perfektes Gespanngefährt und kann bis zu 1,8 Tonnen schwere gebremste Anhänger ziehen.

Darüber hinaus besitzt der Stromer eine weitere äußerst praktische und seltene Fähigkeit: Die serienmäßige „Vehicle-to-Device“-Funktion (V2D) ermöglicht es, Strom mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW aus der Fahrzeugbatterie zu entnehmen. Dazu wird der Ladeanschluss des Fahrzeugs durch einen serienmäßigen Adapter in eine Steckdose verwandelt, an die sich zum Beispiel Haushaltsgeräte oder E-Bikes anschließen lassen und über die sogar andere Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können.

Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt.

Kia EV6 RWD mit 58-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 125 kW (170 PS): Stromverbrauch kombiniert 16,6 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 11,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 394 km; Reichweite Citymodus, max. 578 km

Kia EV6 RWD mit 77,4-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 168 kW (229 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 17,2/16,5 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 12,6/11,8 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 504/528 km; Reichweite Citymodus, max. 687/740 km

Kia EV6 AWD mit 77,4-kWh-Batterie (MJ 2023, Strom/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 18,0/17,2 kWh/100 km; Stromverbrauch Citymodus 13,8/13,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 484/506 km; Reichweite Citymodus, max. 630/670 km

Kia EV6 GT (Strom/Reduktionsgetriebe); 430 kW (585 PS): Stromverbrauch kombiniert 20,6 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; Reichweite gewichtet, max. 424 km; Reichweite Citymodus, max. 546 km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Die individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite und können diese u. U. reduzieren bzw. sogar erhöhen. Die Werte wurden nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren ermittelt.

*** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Das bedeutet: Sinkt die Batteriekapazität um mehr als 30 % gegenüber der Kapazität bei Auslieferung ab, wird die Batterie während des vorgenannten Garantiezeitraumes ersetzt oder repariert. Ein Anspruch auf Wiederherstellung von 100 % Kapazität wie bei Neuanschaffung besteht jedoch nicht. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie.

Pressekontakt:

Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

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Elektroautos und Carsharing: Befragung zur Nachhaltigkeit auf deutschen Straßen

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Elektromobilität, Lastenfahrräder, Carsharing-Modelle – diese Themen sind Bestandteil vieler politischer und öffentlicher Debatten.

Aber wie stehen deutsche Autofahrer*innen zur so genannten Mobilitätswende? Im Auftrag von Vergölst hat das Marktforschungsinstitut Statista 1.000 Pkw-Besitzer*innen unter anderem zur Nachhaltigkeit im Straßenverkehr befragt.

Wie sehr vertrauen deutsche Autofahrer*innen auf Elektrotechnologie bei ihrem Fahrzeug? Um hier ein aktuelles Stimmungsbild zu erfragen, wurden den Teilnehmer*innen der repräsentativen Studie die folgenden Fragen gestellt: „Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich morgen ein neues Auto kaufen. Würden Sie sich für einen Elektroauto entscheiden?“ Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Knapp 70 Prozent antworteten mit „Nein“. Bei den Frauen lag der Anteil mit 72 Prozent noch höher. Zudem fiel auf, dass die Befragten je nach Alter unterschiedlich antworteten: Bei den 18-24-Jährigen hielt sich das Ergebnis noch nahezu die Waage: 44 Prozent würden sich derzeit ein Elektroauto anschaffen – 56 Prozent eher nicht. Bei den 55-65-Jährigen liegt die Verteilung hingegen deutlich bei 23 Prozent für „Ja“ und 77 Prozent für „Nein“.

Elektroantrieb für das nächste Auto?

Darauf basierend wurden die Teilnehmer*innen der Studie zu den Gründen für ihre Entscheidung befragt: Die meistgenannte Antwort beschäftigte sich mit der Reichweite von Elektroautos – 71 Prozent empfinden diese aktuell noch als zu gering. Hinzu kommen fehlende Lademöglichkeiten im häuslichen Umfeld und zu hohe Anschaffungskosten (beide mit 69 Prozent). Auch der Ausbau des Ladenetzwerks an deutschen Straßen ist für 62 Prozent der Befragten noch nicht ausgereift genug. Offene Antworten waren bei dieser Frage ebenfalls möglich, um noch mehr über die persönlichen Ansichten der Teilnehmer*innen zu erfahren: Hier fiel auf, dass viele Befragte die tatsächlich Umweltfreundlichkeit von Elektroautos anzweifeln – zum einen wegen der Herstellung, Lebensdauer und späteren Entsorgung der verbauten Batterien und zum anderen wegen des hohen Stromverbrauchs. Zudem gaben einige Befragte eine erhöhte Brandgefahr als persönliches Ausschlusskriterium an.

Carsharing als Alternative zum eigenen Fahrzeug?

Eine nachhaltige Variante zum eigenen Fahrzeug stellen Carsharing-Modelle dar, die insbesondere im städtischen Bereich auf dem Vormarsch sind. Auch hierzu wurden die Teilnehmer*innen der Studie befragt: Knapp 80 Prozent gaben an, dass Carsharing derzeit noch kein geeigneter Ersatz für ein eigenes Auto sei – unter den Frauen waren es sogar 83 Prozent. Zudem ließ sich der gleiche Trend erkennen, der sich bereits bei der Bereitschaft zum Kauf eines Elektroautos abzeichnete: Je älter die Befragten, desto geringer das Interesse an Carsharing – nur 16 Prozent der 55-65-Jährigen antworteten mit „Ja“. Zudem ließ sich ein Zusammenhang mit der Nutzungshäufigkeit des Autos erkennen: Nur 19 Prozent derjenigen, die ihr Auto täglich nutzen, würden auf Carsharing-Modelle zurückgreifen.

Die Teilnehmer*innen, die Carsharing für sich in Betracht ziehen, wurden nach den Gründen gefragt: Am häufigsten wurden hier „Kostengründe“ (66 Prozent) genannt, da man nur das bezahle, was man auch wirklich nutze oder verbrauche. Auf dem zweiten Platz der Top-3-Gründe landete die „Liebe zur Umwelt“ mit 63 Prozent. Auch die Flexibilität bei der Fahrzeugauswahl spielte eine Rolle (43 Prozent).

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista im März 2022 eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Pressekontakt:

Marlene Friessner
Marketing Managerin DACH
marlene.friessner@contitrade.at
0043/699/18638011

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Elektroautos und Carsharing: Befragung zur Nachhaltigkeit auf deutschen Straßen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63105 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte:Vergölst GmbHFotograf:Vergölst GmbH

 

Ford testet zukunftsweisende Scheinwerfer-Projektionen, um die Augen der Autofahrenden auf der Straße zu halten

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  • Ford erprobt Frontscheinwerfer, die Navigations- und Geschwindigkeitsangaben sowie Wetterinformationen und Einparkhilfen auf die vorausliegende Fahrbahn projizieren
  • Die innovative Anwendung könnte künftig die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöhen, weil Autofahrende den Blick nicht mehr von der Straße nehmen müssten
  • Video von Ford zeigt die Technologie im Einsatz

Schon seit einiger Zeit ermöglichen es Head-up-Displays, dass Autofahrende den Blick nach vorne auf das Verkehrsgeschehen gerichtet halten. Jetzt erproben Ford-Ingenieure eine völlig neue Scheinwerfertechnologie, die insbesondere bei Nacht dazu beitragen könnte, dass sich die Person am Steuer noch intensiver auf die Straße konzentrieren kann: Bei Dunkelheit projiziert das innovative System wichtige Informationen wie Richtungsangaben oder Tempolimits auf die Straßenoberfläche, so dass der Blick beinahe zwangsläufig auf den vorausliegenden Weg fällt.

Speziell in der Nacht erhöhen sich die Risiken beim Autofahren. Erst kürzlich ergab eine Erhebung zur Straßensicherheit, dass sich 40 Prozent der Fahrzeugzusammenstöße in Großbritannien bei Dunkelheit ereignen – obwohl nachts erheblich weniger Menschen am Steuer sitzen als tagsüber*. Ein weiteres Risiko besteht, wenn Fahrende ihren Blick von der Straße nehmen. Beispiel: Ist ein Wagen mit 90 km/h unterwegs, legt es 25 Meter pro Sekunde zurück. Dies bedeutet, dass schon ein kurzer Blick auf das Navigationsgerät im Auto dazu führen kann, dass zehn Meter oder mehr „blind“ zurückgelegt werden. Insbesondere auf einer unbeleuchteten Straße können ein wichtiges Schild oder sogar Hindernisse übersehen werden.

Projektionen mit Hilfe hochauflösender Frontscheinwerfer haben potenziell auch Vorteile für andere Verkehrsteilnehmer. So könnte zum Beispiel ein Zebrastreifen auf der Straße abgebildet werden, der sowohl für den Fahrer als auch für den Fußgänger gut erkennbar ist, selbst wenn entsprechend vorhandene Straßenmarkierungen verblasst oder abgenutzt sind. Möglich wäre zudem die Anzeige eines Fahrlinien-Vorschlags, dem die Person am Steuer folgen kann, um etwa Radfahrer mit ausreichend großem Abstand zu überholen.

Die Entwicklung dieser zukunftsweisenden Scheinwerfer-technologie begann eher zufällig: Ingenieure von Ford experimentierten mit Projektionen auf eine leere Wand. Rasch stellten sie sich die Frage, welche Informationen mittels moderner Scheinwerfer theoretisch auf die Straße projiziert werden könnten, um das Fahren bei Nacht zu erleichtern. Bei entsprechender Online-Vernetzung könnte die Technologie beispielsweise vor Wetterveränderungen warnen, etwa vor Schneefall, Nebel, Glätte oder eine vereiste Straße. Durch die Verbindung des Scheinwerfers mit dem Navigationssystem ließen sich zudem bevorstehende Abbiegevorgänge anzeigen. Zugleich könnte die auf die Straße projizierte Breite des Fahrzeugs darauf hinweisen, ob es durch eine Lücke oder in eine Parktasche passt oder nicht.

Ein neues Video von Ford zeigt die Technologie im Einsatz: https://youtu.be/9I0giQS-RA0

„Was zunächst mit einer rein konzeptionellen Idee begann, könnte die Beleuchtungstechnik für Fahrzeuge künftig auf eine ganz neue Ebene heben“, erläutert Lars Junker, bei Ford Europa zuständig für Funktionen und Software fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme. „Dank moderner Technologien können Scheinwerfer schon bald sehr viel mehr leisten, als ausschließlich die Straße zu beleuchten. Mittels Projektionen könnte die Person am Steuer wichtige Informationen erhalten, ohne hierfür auch nur eine Sekunde lang den Blick von der Straße nehmen zu müssen.“

Ford entwickelt hilfreiche Technologien, die das Leben der Menschen jetzt sowie in Zukunft erleichtern – etwa, indem Fahren bei Nacht sicherer und komfortabler wird. Je nach Markt kann die Projektion von Bildern auf die Fahrbahn unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. Ford entwickelt diese Fahrzeugfunktion derzeit nur zu Versuchszwecken und testet sie ausschließlich in kontrollierten Umgebungen.

* Factsheet bezüglich Straßenverkehrssicherheit bei nächtlichem Fahren in Großbritannien: https://ots.de/izAPon

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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Bildunterschrift: Ford testet zukunftsweisende Scheinwerfer-Projektionen, um die Augen der Autofahrenden auf der Straße zu halten: Frontscheinwerfer projizieren Navigations- und Geschwindigkeitsangaben sowie Wetterinformationen und Einparkhilfen auf die vorausliegende Fahrbahn. Die innovative Anwendung könnte künftig die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöhen, weil Autofahrende den Blick nicht mehr von der Straße nehmen müssten. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Ford-Werke GmbH / Fotograf: Ford-Werke GmbH

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Autokredite: Deutsche lieben einheimische Automarken

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München (ots)

  • Verbraucher*innen finanzieren am häufigsten VW, BMW und Audi

  • Durchschnittliche Kreditsumme steigt – Tesla immer beliebter

  • Umweltbonus: Mit Sondertilgung bis zu 1.048 Euro beim Autokredit spare

Deutsche Autos bleiben bei Autokäufer*innen beliebt. Das zeigt eine Auswertung der in den vergangenen zwölf Monaten über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite. Die beliebtesten Automarken der Verbraucher*innen sind auch 2022 von deutschen Autobauern. Die Liste mit den meisten Abschlüssen wird von VW angeführt, vor BMW und Audi.1)

Im Schnitt aller Marken leihen sich Käufer*innen 18.658 Euro für ein Auto. In den Top Drei ist die Kreditsumme für ein Auto der Marke Audi am höchsten – mit 20.552 Euro ist die Finanzierung zehn Prozent höher als im Durchschnitt aller Autokredite. Die Kreditsumme für ein Volkswagen liegt dagegen mit 16.603 Euro elf Prozent unter dem Durchschnitt.

Durchschnittliche Autokreditsumme steigt – Tesla immer beliebter

Die durchschnittliche Finanzierungssumme von Autokrediten stieg in den vergangenen Jahren an. Während 2020 im Schnitt 16.010 Euro geliehen wurden, ist die Summe 2022 (18.658 Euro) um knapp 17 Prozent gestiegen. Ein Grund dafür ist auch die steigende Nachfrage nach E-Autos der Marke Tesla. Mit durchschnittlich 40.545 Euro ist die Kreditsumme von Tesla-Fahrzeuge die höchste aller Marken und liegt 117 Prozent über dem Schnitt. Innerhalb von zwei Jahren ist die Anzahl der Kreditabschlüsse für ein Auto von Tesla um 366 Prozent gestiegen.

„Insbesondere die erhöhte Innovationsprämie, die noch bis Ende des Jahres gilt, beflügelt die Nachfrage nach Elektroauto-Finanzierungen“, sagt Dr. Stefan Eckhardt, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „Den Umweltbonus für das E-Auto können Kreditnehmer*innen nutzen, um Ihren Kreditbetrag vorzeitig abzuzahlen. Dafür sollten sie unbedingt darauf achten, dass sie kostenlose Sondertilgung im Kreditvertrag vereinbaren. Bei der Finanzierung von Elektroautos ist eine solche Vereinbarung wichtig, da der Umweltbonus meist später ausgezahlt wird.“

Umweltbonus: Mit Sondertilgung bis zu 1.048 Euro beim Autokredit sparen

Ein Rechenbeispiel zeigt, dass Verbraucher*innen, die ein Tesla Model 3 für 50.000 Euro finanzieren und die staatliche Innovationsprämie in Höhe von 5.000 Euro nach drei Monaten für eine Sondertilgung nutzen, 1.048 Euro Zinsen sparen. Zudem ist der Kredit zehn Monate früher abbezahlt im Vergleich zu einer Finanzierung ohne Sondertilgung.

Die ursprüngliche Laufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,78 Prozent des beispielhaften Autokredits entsprechen dabei den Durchschnittskonditionen aller von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite. Bei der Finanzierung eines Renault ZOEs und den gleichen Beispielkonditionen können Verbraucher*innen 981 Euro durch eine Sondertilgung der staatlichen Innovationsprämie in Höhe von 6.000 Euro nach drei Monaten sparen und sind 17 Monate früher schuldenfrei.2)

Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale

Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher.

Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich

Bei allen Fragen zu Kosumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail.

1) Quelle: alle von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten der Kreditnehmer:innen [Stand: 29.7.2022]

2) Annahmen des Rechenbeispiels: Aufgerundeter Kaufpreis des Fahrzeugs laut Herstellerangaben inklusive des Herstelleranteils am Umweltbonus in Höhe von 2.500 Euro bei einem Tesla Model 3 und 3.570 Euro bei einem Renault Zoe (gesetzlicher Herstelleranteil: 3.000 Euro + 570 Euro von Renault); die ursprüngliche Kreditlaufzeit von 64 Monaten und der Zinssatz von 2,78 Prozent eff. p. a. entsprechen dem Durchschnitt aller von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“ [Stand: 3.8.2022]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Bildunterschrift:

Die beliebtesten Automarken für einen Kredit sortiert nach Häufigkeit der Abschlüsse Basis: alle von Juli 2021 bis Juni 2022 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite mit dem Verwendungszweck „Gebrauchtwagen“ und „Neuwagen“, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten der Kreditnehmer:innen; Quelle: CHECK24 Vergleichsportal Finanzen GmbH (www.check24.de/kredit/; 089 – 24 24 11 24); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.Bildrechte:CHECK24Fotograf:CHECK24 GmbH

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Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Münster – schnell & sicher in Münster verkaufen

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Autoverkauf in Münster: schnell und unkompliziert

Wer einen Gebrauchtwagenankauf durch den Autoankauf Münster in Erwägung zieht, kann diesen ganz einfach telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Daraufhin wird ein Termin vereinbart, bei dem der Gebrauchtwagen einer Ankaufuntersuchung unterzogen wird. Im Falle eines Motorschadens oder eines nicht fahrbereiten Unfallwagens ist es erforderlich, den Mitarbeiter des Autoankauf Münster davon in Kenntnis zu setzen, damit er den Kunden mit einem Anhänger ausgerüstet aufsuchen kann.

Der schnellste Autoankauf von autoankauf.biz in Münster

Autoankauf Münster Steht der Verkäufer bereits mit fahrtüchtigen PKW und Sprintern vor Problemen, so wird es noch dramatischer, wenn das Fahrzeug einen Motorschaden aufweist, keinen gültigen TÜV mehr hat oder es sich um einen Unfallwagen handelt. Gut, wem in diesem Fall der Autoankauf Münster ein Begriff ist. Dieser Autoankauf, der einen Großteil der PKW und Sprinter, die er von seinen Kunden ankauft, exportiert, ist auch in diesen Zeiten in der Lage, selbst sehr alte Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und vielen gefahrenen Kilometern zu ausgesprochen fairen Konditionen anzukaufen – selbst wenn sie einen Motorschaden haben oder Unfallwagen sind. Wo andere Händler mit Blick auf die Reparaturkosten und die Schwierigkeit des Weiterverkaufs einen Ankauf ablehnen, ist der Gebrauchtwagenankauf für Münster spätestens hier in seinem Element. Er arbeitet außerdem Hersteller-unabhängig, wodurch sein Fokus nicht auf bestimmte Marken ausgerichtet ist. Vielmehr kauft er gebrauchte PKW und Sprinter aller Hersteller und Modelle auf.

Vorteile des Autoankaufs in Münster im Überblick

Gleiches gilt für regelmäßig vorgenommene Inspektionen. Eine Besonderheit der Arbeitsweise des Autoankaufs Münster besteht darin, dass er seine Bewertung außerhalb einer Werkstatt abgeben kann. Er benötigt keine Hebebühne, sondern unterzieht den Gebrauchtwagen oder Unfallwagen vor Ort beim Kunden einer gründlichen Prüfung, der sich die Nennung des zu erzielenden Kaufpreises unmittelbar anschließt. Besonders wichtig ist dabei für den Kunden, dass er für sein Fahrzeug keine Garantie geben muss, da der Händler auf Sachmängelhaftung verzichtet. Kaum eine halbe Stunde nach Eintreffen des Autoankauf Münster ist der Kauf – wenn gewünscht – auch schon abgewickelt.

Kurzzusammenfassung: Autoankauf in Münster

Für Privatpersonen wird es aufgrund von Umweltauflagen und den aktuellen Spritpreisen, die viele potentielle Käufer abschrecken, zunehmend schwierig, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, insbesondere, wenn es sich um einen Unfallwagen oder ein Fahrzeug mit Motorschaden handelt. Der Autoankauf Münster arbeitet Export-orientiert und kann deshalb auch für diese Gebrauchtwagen Bestpreise zahlen.

Pressekontaktdaten: Der Vor-Ort-Termin bei der Ankaufstation in Münster und Umgebung

Autoankauf Autohof Münster
Münstererstr. 125 a
Direkt-Verkauf Münster

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

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