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Blog Seite 447

10 Jahre Motivationsinitiative KomMENT mit Ford Mentoren

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Köln (ots)

  • Seit zehn Jahren unterstützen Ford Beschäftigte die Stiftung KomMENT
  • Bereits fast 6.000 Schülerinnen und Schüler motiviert
  • Zufriedenheit unter den Teilnehmenden liegt bei über 97 Prozent

Seit zehn Jahren unterstützen Ford Beschäftigte ehrenamtlich das Projekt KomMENT (Kompetenzentwicklung durch Mentoring) der Stiftung Bildung! Egitim! und agieren als Mentoren an 9 Schulen mit über 270 Klassen in Köln und Umgebung. Insgesamt 6172 Schülerinnen und Schüler profitierten bisher von dieser kostenlosen Motivation. Befragt nach der Resonanz, antworteten mehr als 97 Prozent, dass ihnen das Training geholfen hat.

Die Stiftung wurde am 30. März 2012 gegründet. Nur drei Monate später, dem 30. Juni 2012, trat Ford dem Projekt KomMENT der Stiftung bei und bildete Mentoren aus, die an Schulen Schülerinnen und Schülern für Bildung motivieren. Seit Juni 2016 ist Ford exklusiver Partner des Projektes. Mittlerweile gibt es 21 ausgebildete Ford Mentoren, die regelmäßig Schulen besuchen.

Dieses Projekt wurde maßgeblich von dem Ford Mitarbeiternetzwerk TRG (Turkish Resource Group) initiiert und kontinuierlich vorangetrieben. Die TRG wurde 2001 von türkisch Ford Beschäftigten gegründet und setzt sich bis heute für die Belange türkischstämmiger Beschäftigte ein sowie für einen höheren Stellenwert von Bildung in der türkischen Community.

Ein Video zu dem Thema finden Sie hier: https://ots.de/wM0n4E

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Ford und KomMENT: Ford Mentoren an der Friedrich-Ebert-Realschule in Hürth / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Autoankauf Leverkusen – Verkaufen Sie Ihr altes Auto zum Bestpreis

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Leverkusen

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Pressekontakt:
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Khodor El Lahib
Camillo Sitte Weg 4
44801 Bochum

Telefon: 0 152 26769121
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ERA digitalisiert und automatisiert zentrale Belegprozesse Internationale Spedition setzt auf obwyse Enterprise

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Bielefeld / Stuttgart (ots)

Das international tätige Logistikunternehmen ERA aus Kornwestheim hat sich mit der Einführung von obwyse Enterprise für eine Ablösung von papiergebundenen Rechnungs- und Verwaltungsprozessen entschieden.

Obgleich bereits im Jahr 2019 gestartet, bekam das Projekt im Rahmen der Covid-Pandemie und der damit verbundenen Notwendigkeit von digitalen Abläufen, um beispielsweise das Arbeiten im Homeoffice zu erleichtern, eine noch stärkere Dynamik. Inzwischen steht die vierte Projektphase kurz vor ihrem Abschluss; weitere Folgeprojekte sind in Planung.

Für das mittelständische Traditionsunternehmen mit 150 Mitarbeitern und Sitz in der europäischen Metropolregion Stuttgart bestand mit der Abkündigung des bisher eingesetzten Archiv-Systems ein akuter Anlass zur Neuauswahl. „Bei uns steht die logistische Kernkompetenz und die Zufriedenheit unserer Kunden ganz klar im Mittelpunkt. Die Unterstützung dieser Kernprozesse durch ein leistungsfähiges digitales Belegwesen ist dabei heute unerlässlich. Daher war es wichtig für uns, einen verlässlichen Dienstleister für die digitalen Belegprozesse zu finden. Überzeugt hat uns einerseits, dass obwyse eine Lösung ist, die unseren hohen Ansprüchen an die sichere Verwaltung unserer Geschäftsbelege entspricht, da sie in Deutschland entwickelt und betrieben wird – andererseits hat uns die hohe Anpassungsfähigkeit des Produktes überzeugt, die eine problemlose Integration unserer operativen Geschäftsanwendungen ermöglicht“, wie Rolf Kuchenbeiser, Geschäftsführer der ERA Internationale Spedition GmbH, erklärt. „Insbesondere angesichts der immer noch anhaltenden Pandemiesituation wird ein barrierefreies, papierloses und ortsunabhängiges Arbeiten immer relevanter. Da obwyse eine reine Cloud-Plattform ist, haben unsere Mitarbeiter nun von überall und mit jedem mobilen Endgerät flexiblen Zugang zu unseren Geschäftsbelegen.“

In einer ersten Projektphase wurde obwyse Enterprise als unternehmensweiter Archivspeicher für Sendungs- und Abrechnungsbelege eingeführt und damit gleichzeitig eine Grundlage für die spätere Etablierung von Workflow-Funktionen geschaffen.

Daran anschließend folgte die Einrichtung des elektronischen Workflows für die Bearbeitung und Freigabe von Frachtrechnungen mit tiefer Integration des bei ERA etablierten Transport-Management-Systems (TMS).

Alle elektronisch und über den Postweg eingehenden Rechnungen der eingesetzten Fuhrunternehmer werden im ersten Schritt in obwyse erfasst und rechtssicher konsolidiert. Anschließend werden die ausgelesenen Rechnungsdaten inkl. Belegzugriff automatisch zur Weiterverarbeitung und Kundenabrechnung an das TMS übergeben.

Im dritten Projektschritt wurde obwyse im Hause ERA um den elektronischen Rechnungsversand mit kundenspezifischer Beilagensteuerung erweitert. Im TMS erzeugte Ausgangsrechnungen werden an die Plattform übergeben und kundenspezifisch um abrechnungsrelevante Beilagen aus dem Archiv ergänzt (z.B. Lieferscheine, Rechnungsspezifikationen für Sammelrechnungen etc.) und über den gewünschten Ausgangskanal versendet.

Aktuell steht die Einführung eines Kostenrechnungsworkflows mit Anbindung der FiBu-Lösung Diamant/4 sowie obwyse Data Capture für die Extraktion der Rechnungsdaten kurz vor dem Abschluss: Rechnungen werden beim Import in obwyse automatisch ausgelesen; weitere Bearbeitungsschritte wie Vorkontierung, Rechnungsprüfung und -freigabe können direkt über den integrierten Workflow vorgenommen, Dateien unkompliziert exportiert und in das Finanzbuchhaltungssystem übernommen werden.

obwyse Data Capture ist ein eigenständiger Web-Service für intelligente Dokumentenverarbeitung, der für die Anforderungen von digitalen Beleg- und Rechnungsprozessen von heute konzipiert wurde. Data Capture bringt umfassende Funktionen für Sprachverarbeitung, maschinelles Lernen, fortschrittliche Erkennung und Extraktion als Teil der obwyse Plattform zusammen, auf der jede Art von Dokument, von einfachen Formularen bis zu komplexen, frei gestalteten Dokumenten, und jedes Volumen gehandhabt werden kann. Data Capture ist optionaler Bestandteil von obwyse Enterprise.

Und auch über den 4. Schritt hinaus plant man bei ERA mit obwyse für die Zukunft: Weitere Projekte wie etwa die Einführung eines elektronischen Vertragsmanagements oder die digitale Verwaltung von Personalakten sind bereits in der Skizzierung.

Weitere Informationen zu obwyse finden Sie unter www.obwyse.com und zur ERA unter https://www.era.de/.

Ansprechpartner bei OXSEED logistics GmbH

Annika Tiedemann
Tel. (0521) 977 933-164
Fax (0521) 977 933-111
E-Mail a.tiedemann@obwyse.com

Annelen Brodner
Tel. (0521) 977 933-230
Fax (0521) 977 933-111
E-Mail a.brodner@obwyse.com

Original-Content von: OXSEED logistics GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Inhaber u. Geschäftsführer von ERA Rolf Kuchenbeiser, Renate Conrad-Kuchenbeiser und Timo Conrad (v.l.n.r) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65452 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Autoankauf Oberhausen bietet besten Service und faire Preise beim Autoankauf

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Autoankauf Oberhausen – Gebrauchtwagen PKW & KFZ Ankauf

WIR KAUFEN DEIN AUTO AUCH MIT GETRIEBESCHADEN, AUTOANKAUF MIT MOTORSCHADEN, HAGELSCHADEN UND UNFALLSCHADEN.

Auto verkaufen in Oberhausen, Ist ein Auto in die Jahre gekommen, so befindet es sich oftmals nicht mehr im allerbesten Zustand. Möglicherweise zieren den Wagen kleinere Dellen oder der Lack wirkt nicht mehr homogen, sondern weist zahlreiche Schattierungen auf. Auch eine hakende Kupplung oder durchgesessene Sitze sind typische Probleme, die im fortgeschrittenen Alter eines Gebrauchtwagens auftreten. Diese kleineren und größeren Fehler, die die Zeit mit sich gebracht hat, tragen nicht unbedingt dazu bei, einen adäquaten Preis für den Gebrauchten zu erzielen. Zahlreiche Gebrauchtwagenhändler winken dankend ab, weil sie nicht über den passenden Kundenstamm für diese Art von Fahrzeugen verfügen.

Autohändler in Oberhausen

Der Autohändler, der neben Oberhausen auch die Nachbarstädte und das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit seinen Leistungen abdeckt, verfügt über hervorragende Kontakte im Auto-Export. Dies bedeutet für den Fahrzeug-Besitzer, der seinen alten PKW verkaufen möchte, überzeugende Vorteile: Der Autoankauf kann quasi jedes Fahrzeug, das ihm angeboten wird, ankaufen und überzeugende Konditionen aufrufen. Im Ausland besteht ein großer Bedarf an Gebrauchtwagen aller Fabrikate. Auch Diesel-Fahrzeuge, die hierzulande und innerhalb der EU immer strikteren Restriktionen unterworfen sind, lassen sich insbesondere in Drittländern problemlos weiterveräußern. Gleiches gilt für Autos, deren TÜV abgelaufen ist. Mit seinen Kontakten im Auto-Export hebt sich der Autoankauf Oberhausen somit von vielen seiner Mitbewerber ab, die nicht im Export aktiv sind.

Autoankauf Raum Oberhausen und Umgebung

Ein weiterer Vorteil, der den Autoankauf Oberhausen gegenüber seinen Mitbewerbern auszeichnet, ist der Fakt, dass dieser Händler Mitarbeiter zu seinen Kunden schickt. Das aufwändige Abklappern mehrerer Händler entfällt auf diese Weise – ohne dass dies zu Lasten der Konditionen des Ankaufs führt. Oftmals kann dem Kunden schon vorab am Telefon ein ungefährer Preis genannt werden, zu dem der Gebrauchte angekauft wird. Für ein verbindliches Angebot dagegen ist der Termin vor Ort allerdings unverzichtbar. Bei diesem kann sich der Autoankauf Oberhausen ein umfassendes Bild von dem alten PKW, den sein Kunde verkaufen möchte, verschaffen. Nach wenigen Minuten ist die Begutachtung abgeschlossen und der Kunde erhält ein verbindliches Angebot, das aus verschiedenen Parametern zusammengesetzt ist. Der attraktive Preis, der aufgerufen wird, überzeugt die Kunden in aller Regel, sodass das Geschäft schnell und unkompliziert und vor allem ohne große Rennerei über die Bühne gebracht werden kann.

Autohändler nähe Oberhausen

Damit der Ankauf realisiert werden kann, muss der Verkäufer die erforderlichen Unterlagen, wie TÜV-Bescheinigung, Fahrzeugbrief und -schein bereithalten. Es ist nicht notwendig, dass der Gebrauchtwagen bereits abgemeldet ist: Auch diese Aufgabe übernimmt der Autohändler zeitnah nach dem Ankauf. Aber auch ein bereits abgemeldetes Fahrzeug stellt kein Problem dar: In diesem Fall transportiert der Autoankauf Oberhausen den Gebrauchtwagen auf einem Transporter oder mittels Anhänger ab. Im Anschluss an den Verkauf bereitet der Autoankauf Oberhausen das Fahrzeug für den Export vor. Kleinere Reparaturen werden durchgeführt und der Gebrauchtwagen anschließend im fahrbereiten Zustand zu einem der Auslandskontakte gebracht, von wo aus er einen neuen Käufer findet. Web: https://www.autoankauf.biz/Oberhausen/

Kurzzusammenfassung

Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Oberhausen in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen, der ihm angeboten wird, zu attraktiven Konditionen anzukaufen. Selbst Fahrzeuge, die mittlerweile von anderen Händlern ungern angekauft werden, wie beispielsweise Dieselfahrzeuge, finden im Autoankauf Oberhausen einen potentiellen Abnehmer.

Pressekontakt:

Autoankauf Autohof Bochum
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum
Autoankauf Kamp-Lintfort
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Wb: https://www.autoankauf.biz/

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Erfolgreiches TISAX-Assessment: Syntax erfüllt die hohen Informationssicherheitsanforderungen der Automobilindustrie

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Weinheim (ots)

  • IT-Dienstleister besteht Kriterienkatalog des VDA gemäß Assessment-Level 3 (Schutzklasse „sehr hoch“)

  • TISAX-Label belegt hohes Schutzniveau und macht Syntax zu einem starken Partner im Automotive-Bereich

Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat das TISAX-Label erhalten und belegt damit, dass das Unternehmen die besonders hohen Anforderungen der Automobilindustrie an die Informationssicherheit klar erfüllt. Dafür betreibt der IT-Dienstleister ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS), das die Vorgaben des auf den Automobilsektor zugeschnittenen ISA-Anforderungs- und Prüfkatalogs des Verbands der Automobilindustrie (VDA) entspricht. Das ISMS stellt den Schutz der Daten, ihre Integrität und ihre Verfügbarkeit sicher. Syntax hat das TISAX-Assessment der Stufe 3 durchlaufen und das Ergebnis ist drei Jahre lang gültig.

Der VDA hat den Bewertungs- und Austauschmechanismus TISAX im Jahr 2017 eingerichtet. Hintergrund ist, dass Lieferanten und Serviceanbieter im Automotive-Sektor hochsensible Kundendaten verarbeiten und eng in den Produktentwicklungsprozess eingebunden sind. Deshalb fordern Auftraggeber einen Nachweis über ein entsprechendes Sicherheitsniveau der Daten beim beauftragten Unternehmen. Das erfolgreiche Durchlaufen eines TISAX-Assessments ist als solcher Nachweis anerkannt und gilt als Voraussetzung für eine Zusammenarbeit in der Branche.

„Informationssicherheit ist für einen IT-Dienstleister von überragender Wichtigkeit. Wir freuen uns über die offizielle Bestätigung, dass wir auch die strengen Anforderungen der Automobilindustrie klar erfüllen. Syntax ist ein starker Partner für diesen so wichtigen Industriezweig“, erklärt Oliver Schersand, Information Security Officer bei Syntax.

Pressekontakt:

SYNTAX
Sophie Westphal
Leiterin Marketing Europa
Sophie.Westphal@syntax.com
Fon +49 6201-80-86 09

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Moritz
Karlstraße 42
80333 München
Web: www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

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Vom E-Mobility-Pionier zur Top-Beratung: StreetScooter Research benennt sich in DRIVE um

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Aachen (ots)

Die Unternehmensberatung StreetScooter Research benennt sich in DRIVE Consulting um. Das ehemalige Spin-off der RWTH Aachen will sein erfolgreiches Beratungsangebot für die Automobilindustrie ausbauen und weiter wachsen.

StreetScooter Research zählt zu den Top-Beratungen der Automobilbranche. Das Aachener Unternehmen berät zahlreiche Premium-Hersteller (OEMs) der deutschen und internationalen Automobilbranche bei Fragen der Digitalisierung und Produktion. StreetScooter Research wurde als Spin-off von Professoren der RWTH gegründet und war zunächst Seed-Investor des gleichnamigen E-Fahrzeugherstellers StreetScooter, der 2014 erfolgreich an die Deutsche Post verkauft wurde. In den Folgejahren baute StreetScooter Research sein eigenständiges Beratungsgeschäft erfolgreich aus und eröffnete neben dem Unternehmenssitz in Aachen weitere Büros in München und China. Mit der Umbenennung in DRIVE soll dieser Erfolgsgeschichte nun ein weiteres Kapitel folgen.

„Wir haben uns vom universitären Spin-off und E-Mobility-Pionier zu einer etablierten Beratungsfirma für die Automobilbranche entwickelt“, sagt Prof. Dr. Peter Burggräf, Mitgründer und CEO von DRIVE. „Mit dem neuen Namen wollen wir dieser erfolgreichen Entwicklung Rechnung tragen. In Zukunft denken wir unser Beratungsangebot für unsere Kunden noch größer. Wir wollen auch in neue Themenfelder und Branchen expandieren. Dazu werden wir unser Team in Aachen, München und Peking ausbauen sowie neue Standorte etablieren.“

Einen Schwerpunkt setzt DRIVE auf die Beratung seiner Kunden in Zukunftsfeldern der Mobilität. „Neben der Produktionsweise werden vor allem die User Experience und damit das Fahrerlebnis durch neue Technologien revolutioniert“, sagt Jan-Philip Ganser, Vice President Automotive bei DRIVE. „Mit unserer Expertise unterstützen wir unsere Kunden in diesem Transformationsprozess als verlässlicher Umsetzungspartner.“

Für seinen Zukunftskurs hat das Unternehmen die volle Unterstützung seiner Gesellschafter. Serial Entrepreneur Prof. Dr. Günther Schuh sieht DRIVE „als Beratungsunternehmen bestens aufgestellt, um die Megatrends Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit für seine Kunden neu zu denken.“

Neben seinem Team vertraut DRIVE auf ein etabliertes Forschungs- und Partnernetzwerk, zu dem die RWTH Aachen und der Lehrstuhl International Production Engineering and Management (IPEM) der Universität Siegen gehören.

Über DRIVE

Wir sind DRIVE Consulting. Wir sind eine Beratung für produzierende Unternehmen, mit dem Fokus auf die Mobilitätsbranche. Für unsere Kunden sind wir Umsetzungspartner bei der Weiterentwicklung in unbekanntes Terrain und damit der Katalysator für Innovationen. Unsere Mission lautet: „Do whatever it takes to create success stories – as long as nobody gets hurt.“ Wir geben alles für die Erfolgsgeschichten unserer Kunden, Mitarbeiter*innen und Partner. Seit unserer Gründung 2010 haben wir unser Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickelt und sind kontinuierlich gewachsen. Unsere über 50 Berater*innen an unseren Standorten in Aachen, München und Peking setzen heute gemeinsam mit unseren strategischen Netzwerkpartnern jährlich Projekte in Höhe von über 15 Mio. EUR um. Mehr Informationen unter: www.drive-consulting.de

Pressekontakt:

Lynn Bruders
DRIVE Consulting GmbH
Bachstraße 20 I 52066 Aachen
Telefon: +49 241 51 88 65 10
E-Mail: info@drive-consulting.de

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Nahtlose 5G-Konnektivität: Autos warnen über Ländergrenzen hinweg vor Gefahren im Straßenverkehr

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Düsseldorf (ots)

  • Deutsche Telekom und Ericsson zeigen nahtlose grenzüberschreitende 5G-Kommunikation zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg
  • Datenaustausch zwischen Fahrzeugen ermöglicht vorausschauende Kollisionswarnung
  • EU geförderten Innovationsmaßnahme führt länderübergreifende 5G-Konnektivitätstests durch

Fahrzeuge warnen sich gegenseitig vor Gefahren auf der Straße. Auch über Ländergrenzen hinweg. Wie eine nahtlose 5G-Konnektivität funktioniert, zeigen Deutsche Telekom und Ericsson gemeinsam mit Partnern an den Grenzen zu Frankreich und Luxemburg. Die Initiative 5GCroCo (Fifth Generation Cross-Border Control) ist eine mit 17 Millionen Euro dotierte europäische Innovationsmaßnahme.

Grenzüberschreitende 5G Konnektivität

Wie kann zukünftig eine nahtlose, grenzüberschreitende 5G Konnektivität sichergestellt werden? Das ist die Fragestellung, die die Initiative 5GCroCo in einem grenzüberschreitenden Testszenario beantwortet. In dem von der EU geförderten Projekt wird die nahtlose, grenzüberschreitende 5G-Kommunikation an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich sowie an der Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg getestet. 5G-Verbindungen von Fahrzeugen, die von Forbach in Frankreich oder Schengen in Luxemburg nach Deutschland fahren, werden nahtlos aus den Netzen von Orange und POST Luxembourg in das Netz der Deutschen Telekom in Deutschland übergeben. Eine durchgehende Vernetzung entlang der Straße stellt sicher, dass die für die Fahrt wichtigen Dienste jederzeit verfügbar sind. Das bestehende 5G Mobilfunknetz wurde mit zusätzlicher Netzausrüstung von Ericsson ausgestattet. So wurde für diese Tests ein 5G-Versuchsnetz aufgebaut, mit ähnlichen Merkmalen wie ein 5G Campus-Netz. Jedoch in einem größeren Maßstab.

Fahrzeuge warnen bei drohender Gefahr

Auf dem Weg zu autonomen Fahrzeugen entwickeln die Automobilhersteller Sensoren, die es den Fahrzeugen ermöglichen, ihre Umgebung zu erkennen und die Fahrzeuge zu steuern. Trotz der zunehmenden Anzahl von Sensoren im Fahrzeug bleibt die Wahrnehmung der Umgebung durch das Fahrzeug begrenzt. In bestimmten Situationen sind autonome Sensorsysteme häufig nicht in der Lage, gefährliche Ereignisse auf der Straße vorherzusehen und zu lokalisieren. Dies kann eine Vollbremsung oder ein gefährliches Fahrmanöver auslösen oder zu einer Kollision führen.

Im Rahmen des Projekts stellten Stellantis und Renault Fahrzeuge zur Verfügung, die mit dem vernetzten Dienst Anticipated Cooperative Collision Avoidance (ACCA) ausgestattet sind. Das System ermöglicht es, Warnungen über Gefahren zu empfangen. Dies können Staus oder liegengebliebene Fahrzeuge sein, die die Straße blockieren. Während liegengebliebene Fahrzeuge in der Regel dort bleiben, wo sie sind, verändert sich die Lage des Stauendes ständig. Dies ist besonders gefährlich, wenn sich das Stauende hinter einer Kurve oder einer Kuppe befindet. Der ACCA-Dienst ermöglicht es, den aktuellen Standort des Stauendes zu ermitteln. Dazu analysiert er Informationen wie anonymisierte Statusdaten, die von den Fahrzeugen der Umgebung in die Cloud übertragen werden. So wird die Position des Stauendes in Echtzeit ermittelt. Fahrzeuge, die sich der Gefahrenstelle nähern, werden mit präzisen Informationen gewarnt. Ziel ist es, durch die vorausschauende Warnung gefährliche Fahrmanöver wie Notbremsungen zu vermeiden oder auf die Gefahr von unerwarteten Manövern von vorausfahrenden Fahrzeugen hinzuweisen.

Für eine schnelle Kommunikation nutzt die ACCA-Anwendung die in Mobilfunknetze eingebettete Cloud-Infrastruktur des Mobile Edge Computing. Diese unterstützt geringe Latenzen, die zur Berechnung und Kommunikation für kritische Dienste benötigt werden.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst unter anderem die Geschäftsbereiche Networks; Cloud Software and Services sowie Enterprise Wireless Solutions and Technologies & New Businesses. Die Innovationsinvestitionen von Ericsson haben den Nutzen des Mobilfunks für Milliarden Menschen weltweit nutzbar gemacht. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben, die Effizienz zu steigern und neue Einnahmequellen zu erschließen.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2021 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 232,3 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet.

Aktuell hält Ericsson 174 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 123 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. Ericsson.com/5g

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeitende an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt:

Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0)
1624385676 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Bildrechte: Nahtlose 5G-Konnektivität: Autos warnen über Ländergrenzen hinweg vor Gefahren im Straßenverkehr / Wie eine nahtlose 5G-Konnektivität funktioniert, zeigen Deutsche Telekom und Ericsson gemeinsam mit Partnern an den Grenzen zu Frankreich und Luxemburg. Die Initiative 5GCroCo (Fifth Generation Cross-Border Control) ist eine mit 17 Millionen Euro dotierte europäische Innovationsmaßnahme. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13502 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Marders Lieblingsspeise: Kabel und Schläuche – Tipps für den Alltag

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Coburg (ots)

  • Teilkasko-Versicherung deckt Marderschäden und deren Folgen

  • HUK COBURG: Marderschäden kosteten 16,3 Millionen Euro

Jetzt wird zugebissen: Die Marder sind wieder unterwegs. Die kleinen Raubtiere lieben den engen Platz unter der Motorhaube: Eine kuschelige Höhle zum Wohlfühlen. Allein der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann ihr Wohlgefühl trüben. In diesem Moment sind wilde Beißattacken vorprogrammiert.

Autofahrer mit Straßengarage müssen damit rechnen, dass sich Marder zum Beispiel an den Kabeln ihrer Zündkerzen oder an den Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann, wie die HUK-COBURG mitteilt, teuer werden. Knapp 46.000 Mal bissen die kleinen Raubtiere im vergangenen Jahr bei den Autos von HUK-COBURG-Kunden zu. Die Beseitigung der Attacken kostete durchschnittlich 465 Euro. In der Spitze waren sogar Reparaturen von mehr als 2500 Euro nötig. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf rund 16,3 Mio. Euro.

Aber ein Marderbiss kann nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden. Oft bleiben die Schäden unentdeckt, da die spitzen, kleinen Zähne der Raubtiere nur stecknadelgroße Einstiche hinterlassen. Während der Fahrt kann es recht schnell zu Folgeschäden kommen, zum Beispiel am Motor. Ein Blick auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers hilft: Geht der Zeiger in den roten Bereich, ist ein Blick unter die Motorhaube unerlässlich.

Einziger Trost: Marderschäden sind oft – aber nicht immer – in der Teilkasko mitversichert. Meist greift der Versicherungsschutz nicht allein bei Marder- sondern generell bei Tierbissschäden. Wichtig für den Versicherungsschutz: Er sollte nicht nur die unmittelbaren Schäden, also die zerbissenen Schläuche, abdecken.

Teuer werden meist die Folgeschäden, wenn der Motor oder die Bremsen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Manche Versicherer, wie zum Beispiel die HUK-COBURG, versichern diese Folgeschäden bis zu einer Summe von 20.000 Euro mit. Wer unsicher ist, sollte bei seinem Kfz-Versicherer nachfragen.

Hat sich das kleine Raubtier an den Schläuchen und Kabeln von Autos, Campingfahrzeugen oder Krafträdern vergangen, greift natürlich auch die Vollkasko-Versicherung. Allerdings gilt hier: Wer einen Schaden meldet, verschlechtert sich in der Schadenfreiheitsklasse.

Vorbeugen ist besser als reparieren

Ein Wundermittel, das den Marder vom Motorraum fernhält, gibt es nicht. Autobesitzer, die sich den ganzen Ärger mit Panne und Reparatur ersparen wollen, können dem Marder das Zubeißen aber zumindest erschweren. Wirkungsvoll und günstig sind stabile Kabelummantelungen für gefährdete Bauteile aus dem Fachhandel. Zudem verderben spezielle Vorrichtungen zum Abschotten des Motorraums – wie sie manche Autofirmen anbieten – dem kleinen Raubtier den Spaß mit Kabeln, Dämmmatten und Wasserschläuchen. Auch gelegentliche Motorwäschen sollen helfen. Sie entfernen alle Geruchsspuren aus dem Motorraum, die andere Marder anlocken.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/marderbiss.htm

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Immer wieder vergreifen sich Marder im Sommer an den Brems- oder Kühlwasserschläuchen ihres Autos. Foto: HUK-COBURG / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7239 / Die Verwendung des Bildes für redaktionelle Zwecke ist honorarfrei, wenn der Abdruck mit korrekter Quellenangabe erfolgt. Quellenangabe: HUK-COBURG

Motorleistung: Vielfahrer*innen haben die PS-stärksten Pkw

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München (ots)

  • Verbraucher*innen mit hoher Fahrleistung steuern die stärksten Fahrzeuge

  • Automarke: Porsche, Jaguar und Cupra haben am meisten PS

  • 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Je mehr Kilometer Verbraucher*innen im Jahr mit dem Auto zurücklegen, desto mehr PS hat das versicherte Auto. Das zeigt eine Auswertung aller 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen.

Kund*innen, die im Jahr mehr als 24.000 km zurücklegen, haben mit durchschnittlich 148 PS die stärksten Motoren. Die schwächsten Motoren haben Verbraucher*innen, die jährlich nur bis zu 3.000 km zurücklegen. Mit 124 PS sind deren Autos 16 Prozent schwächer motorisiert als die der Vielfahrer*innen.1)

„Es verwundert nicht, dass Vielfahrer*innen auch gleichzeitig Autos mit mehr Motorleistung haben“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Denn diese verbringen viel Zeit auf Landstraßen und Autobahnen, wo sich eine große Motorleistung auszahlt. Fahrer*innen, die in einer Stadt wohnen und so auch weniger Kilometer fahren, benötigen meist keine große Motorleistung.“

Automarke: Porsche, Jaguar und Cupra haben am meisten PS

An der Spitze der hochmotorisierten Autos liegt Porsche. Die Fahrzeuge des Stuttgarter Sportwagenherstellers haben im Schnitt 334 PS – das sind 147 Prozent mehr als der Durchschnitt aller Marken (Ø 135 PS). Auf den Plätzen zwei und drei folgen der britische Automobilhersteller Jaguar und die SEAT-Tochter Cupra. Mit Tesla ist auch eine rein elektrische Automarke unter den Top 15 zu finden.

Eine detaillierte Übersicht finden Sie hier.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicheurngsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Datenbasis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Bildrechte: Ø Motorleistung nach Jahreskilometer
Basis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen
Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/; 089 – 24 24 12 12) Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Dieselskandal der Daimler AG: Bundesgerichtshof stellt sich auf die Seite der Verbraucher!

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Mönchengladbach (ots)

Der Bundesgerichtshof hat ein Dieselurteil des Oberlandesgerichts Hamm aufgehoben und ein Verfahren zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Das angefochtene Urteil beruht auf einer Verletzung des Anspruchs des Klägers auf Gewährung rechtlichen Gehörs.

Im Dieselabgasskandal der Daimler AG kann es zu einer weiteren verbraucherfreundlichen Entwicklung kommen. Der Bundesgerichtshof (Az.: VII ZR 733/21) hat der Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision stattgegeben und damit ein Dieselurteil des Oberlandesgerichts Hamm aufgehoben. Damit muss das Berufungsgericht sich neu mit dem Fall befassen. Streitgegenständlich ist ein im Januar 2016 gekauftes und von der Beklagten hergestelltes Fahrzeug des Typs Mercedes-Benz GLK 220 GDI 4MAT1C als Gebrauchtwagen. Das Fahrzeug ist mit einem Dieselmotor des Typs OM651 mit der Abgasnorm Euro 5 ausgestattet. Ob das Fahrzeug von einem verpflichtenden Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) betroffen ist, ist streitig. Ein von der Beklagten entwickeltes Software-Update ist auf das Fahrzeug des Klägers aufgespielt worden. Der Kläger ist der Auffassung, die Beklagte habe ihn im Wege des Schadensersatzes so zu stellen, als habe er den Kaufvertrag für das Fahrzeug nicht abgeschlossen.

„Das Landgericht hat die Klage abgewiesen. Die Berufung des Klägers ist erfolglos geblieben. Das Berufungsgericht hat ausgeführt, dass dem Kläger unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt ein Schadensersatzanspruch wegen der Verwendung einer unzulässigen Abschalteinrichtung gegen die Beklagte zustehe. Die Beklagte habe laut Berufungsgericht nicht sittenwidrig gehandelt. Weder die Prüfstandserkennung noch das Thermofenster noch die Verwendung einer Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung begründe den Vorwurf der Sittenwidrigkeit“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ( www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat das verbraucherfreundliche Urteil vor dem Bundesgerichtshof gemeinsam mit einem kooperierenden BGH-Anwalt erstritten.

Der Bundesgerichtshof ist den Argumenten des Oberlandesgerichts Hamm nicht gefolgt. Unter anderem kritisiert der Bundesgerichtshof, dass das Berufungsgericht dem unter Beweis gestellten Sachvortrag des Klägers, die Abgasreinigung seines Fahrzeugs werde durch eine Software-Funktion gesteuert, die erkenne, ob sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befinde und in diesem Fall eine KSR aktiviere, die den Ausstoß von Stickoxiden auf das zulässige Maß reduziere, nicht nachgegangen ist. Die Verwendung einer derartigen Prüfstandserkennungs-Software käme als Anknüpfungspunkt für die Annahme eines sittenwidrigen Verhaltens der für die Beklagte handelnden Personen grundsätzlich in Betracht. Damit habe das Berufungsgericht die Anforderungen an ein substantiiertes Vorbringen offenkundig überspannt.

Das Gericht schreibt weiterhin: „Ein Sachvortrag zur Begründung eines Anspruchs ist bereits dann schlüssig und erheblich, wenn die Partei Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet und erforderlich sind, das geltend gemachte Recht als in der Person der Partei entstanden erscheinen zu lassen. Die Angabe näherer Einzelheiten ist nicht erforderlich, soweit diese für die Rechtsfolgen nicht von Bedeutung sind. Das Gericht muss nur in die Lage versetzt werden, aufgrund des tatsächlichen Vorbringens der Partei zu entscheiden, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für das Bestehen des geltend gemachten Rechts vorliegen.“ Diese Grundsätze gelten laut dem BGH insbesondere dann, wenn die Partei keine unmittelbare Kenntnis von den ihrer Behauptung zugrunde liegenden Vorgängen habe. Eine Partei dürfe auch von ihr nur vermutete Tatsachen als Behauptung in einen Rechtsstreit einführen, wenn sie mangels entsprechender Erkenntnisquellen oder Sachkunde keine sichere Kenntnis von Einzeltatsachen habe.

Dies schließt grundsätzlich der vielbeachteten Entscheidung des Bundesgerichtshofs (28. Januar 2020) an, die Anwalt Dr. Gerrit W. Hartung mit einem kooperierenden BGH-Anwalt erstritten hat. „Danach können Schadensersatzansprüche im Abgasskandal gegen die Daimler AG von einem Gericht nicht einfach als Behauptungen „ins Blaue hinein“ abgewiesen werden. Im umgekehrten Falle könne auch die Daimler AG nicht einfach das Vorliegen ohne jede weitere Erklärung bestreiten. Für geschädigte Verbraucher entsteht somit ein neuer Hebel in Dieselverfahren gegen die Daimler AG“, betont der Rechtsanwalt.

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Ford Puma Hybrid Rally1 gewinnt bei der Safari-Rallye in Kenia vier von 19 Wertungsprüfungen

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Köln (ots)

  • Sechster Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft stellte Mensch und Material auf dem afrikanischen Kontinent vor harte Herausforderungen
  • Gut 368 kW (500 PS) starker Puma Hybrid Rally1 mit modernem Hybridantrieb wartet bei dem Rallye-Klassiker mit schnellen Zeiten auf
  • Craig Breen/Paul Nagle erreichen das Ziel nach 363 harten Wertungsprüfungskilometern auf Rang sechs; Rekordweltmeister Sébastien Loeb fährt drei WP-Bestzeiten

Die Puma Hybrid Rally1-Fahrzeuge von M-Sport Ford haben ihr Potenzial trotz schwieriger Bedingungen auch bei der Safari-Rallye Kenia unter Beweis gestellt. Die rund 368 kW (500 PS) starken Hybrid-Allradler konnten beim sechsten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft auf vier der 19 Wertungsprüfungen die Bestzeit setzen. Drei Autos fuhren auf der abschließenden „Power-Stage“ unter die ersten Fünf und sammelten dadurch zusätzliche WM-Punkte ein. Mit Rang sechs erzielten Craig Breen und Copilot Paul Nagle das beste Endresultat für das werksunterstützte Team. Sébastien Loeb/Isabelle Galmiche wurden Achte, während Adrien Fourmaux/Alexandre Coria und Gus Greensmith/Jonas Andersson die Plätze 14 und 15 belegten.

Die berüchtigt harte Safari-Rallye gehört zu den Ikonen der Rallye-Weltmeisterschaft, auch wenn sie in dieser Saison erst zum zweiten Mal nach einer jahrzehntelangen Pause wieder zum WM-Kalender zählte. Für den Puma Hybrid Rally1 war es der erste Auftritt auf dem afrikanischen Kontinent und er begann am Donnerstagabend mit einer enorm gut besuchten Zuschauerprüfung vor den Toren der Landeshauptstadt Nairobi. Ab dem Freitag widmete sich die Rallye dann Wertungsprüfungen (WP), die dem rauen Charakter der Veranstaltung entsprachen – und die materialmordenden Streckenbedingungen forderten schnell ihren Tribut. Dennoch begann es für M-Sport Ford praktisch wie gemalt: Der neunfache Weltmeister Sébastien Loeb setzte gleich die Bestzeit.

Am Ende der Rallye konnte das Team vier Bestzeiten vorzeigen. Speziell die letzte Etappe am Sonntag schien ganz im Zeichen des Puma zu stehen. Er wird von einem 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbo sowie einem Hybridsystem angetrieben, das temporär bis zu 100 kW (136 PS) beisteuert. Knapp ein Jahr nach seiner ersten Bestzeit auf WM-Ebene gelang Adrien Fourmaux eine Wiederholung dieses Kunststücks. Drei weitere WP-Siege steuerte Loeb bei. Auf der „Power Stage“ holte sich der Franzose als zweitschnellster Fahrer dann vier zusätzliche WM-Punkte, während Gus Greensmith und Adrien Fourmaux die Rallye mit der viert- und fünftschnellsten Zeit beschlossen.

„Wir wussten, dass die Safari-Rallye Kenia in puncto Materialbelastung die vermutlich härteste Aufgabe der Saison sein würde“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Aber die Streckenbedingungen in Afrika haben unsere Erwartungen übertroffen. Vor allem der superfeine ,Fech Fech‘-Sand entpuppte sich als pures Glücksspiel. Vielleicht haben die Bedingungen den Bogen überspannt, was unsere Rally1-Fahrzeuge zu leisten im Stande sind. Aber wir konzentrieren uns auf das Positive. Mit diesen brandneuen Autos haben wir hier sehr wertvolle Lektionen gelernt. Unser Puma Hybrid Rally1 war, was seine Schnelligkeit betrifft, absolut bei der Musik. Das konnten Sébastien Loeb und Adrien Fourmaux mit WP-Bestzeiten beweisen. Auch das Ergebnis der ,Power Stage‘ zeigt dies – drei Autos unter den ersten Fünf, das war uns in dieser Saison noch nie gelungen und unterstreicht, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Dennoch bedauern wir es natürlich, dass unsere großen Anstrengungen am Ende nur mit wenigen WM-Punkten belohnt worden sind. Jetzt liegt ein größeres Testprogramm in Estland vor uns. Wir geben weiter Vollgas und freuen uns auf den nächsten WM-Lauf.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); Platz 6

„Die ,Safari‘ war eine tolle Erfahrung – ich kannte Kenia zuvor noch nicht und habe alle Eindrücke aufgesogen“, so Craig Breen. „Aus sportlicher Sicht hätte es besser laufen können. Das ist nach unserer guten Vorstellung auf Sardinien sehr schade, denn ich dachte, wir würden diesen Schwung für die nächsten Veranstaltungen mitnehmen. Aber irgendwie lief es gegen uns. Der Puma Hybrid Rally1 hätte das Potenzial für ein besseres Ergebnis als Platz sechs gehabt. Am Freitag sah es noch sehr gut für uns, ich war mit unserer Performance ganz zufrieden. Ab der letzten Prüfung des Tages traten jedoch Probleme auf, die uns zurückwarfen.“

Sébastien Loeb / Isabelle Galmiche (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 19); Platz 8

„Das Pech hat uns auf der ersten Etappe erwischt. Dabei war es nur ein kleines Problem: eine Leckage an einem Röhrchen, wegen der ich das Auto nicht mehr anlassen konnte – fünf Kilometer vom Service-Park entfernt“, erläutert Sébastien Loeb. „Am Samstag lief es besser, auch wenn wir mit einem Problem am Lenkhebel zu kämpfen hatten. Aber das kann bei einem so neuen Auto bei einer so harten Rallye passieren, das Team wird das Thema schnell ausmerzen. Mit dem Ergebnis bin ich weniger zufrieden, denn wir waren schnell genug, um an der Spitze mitzukämpfen – wie einige recht gute WP-Zeiten ja auch bewiesen haben.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); Platz 14

„Der Sonntag war für uns ein toller Tag: Ich hatte das nötige Selbstvertrauen gefunden und konnte jeweils auf der ersten Prüfung der beiden Schleifen richtig attackieren – das Ergebnis waren eine Bestzeit und eine zweitschnellste Zeit“, so Adrien Fourmaux. „Zudem konnte ich erstmals auf der ,Power Stage‘ Extrapunkte einfahren, darauf bin ich besonders stolz. Insgesamt hat das Team in Kenia eine schwierige Zeit erlebt. Aber wir konnten viel hinzulernen, das macht uns für die bevorstehenden Aufgaben besser.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); Platz 15

„Das vergangene Rallye-Wochenende begann für das gesamte Team mit drei Puma Hybrid Rally1 unter den ersten Fünf ausgesprochen gut“, bilanziert Gus Greensmith. „Leider ging das nicht lange so weiter. Wir selbst mussten einen Reifenschaden hinnehmen, der auf dem weichen Untergrund auch die Felge und Aufhängungsteile in Mitleidenschaft gezogen hat. Danach wurde es immer schwieriger, bis wir uns auch noch überschlagen haben, obwohl wir das Auto zu diesem Zeitpunkt nur noch ins Ziel bringen wollten. Aber so ist es manchmal. Am Ende konnten wir auf der ,Power Stage‘ noch zwei Extrapunkte einfahren, das war für uns so etwas wie der Silberstreif am Horizont.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Der neue Volvo FM sorgt für Bewegung bei James Removals

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Bei James Removals ist ein neuer Volvo FM 430 Globetrotter 4×2 in Betrieb genommen worden, nachdem ein anderer Unternehmer ihn wärmstens empfohlen hatte.

Der von Mark Reeves, Truck Sales Executive bei MC Truck & Bus, gelieferte neue FM wurde so spezifiziert, dass er die Drei-Sterne-Einstufung des Direct Vision Standard (DVS) von Transport for London erfüllt. Damit ist sichergestellt, dass er die Mindestanforderungen für den Verkehr im Großraum London ab Oktober 2024 erfüllt.

Der FM ist ein direkter Ersatz für ein älteres, baugleiches Fahrzeug einer konkurrierenden Marke.

Er ergänzt die 20-köpfige Flotte des Unternehmens und ist der erste neue Volvo für das in Blackheath ansässige Unternehmen in dessen 35-jähriger Geschichte. Der FM wird von dem bewährten D11K Euro-6-Motor von Volvo angetrieben, der bis zu 430 PS und 2.050 Nm Drehmoment leistet. Er ist mit einem automatisierten I-Shift-Getriebe ausgestattet, das sich bereits durch einen geringeren Kraftstoffverbrauch und positive Leistungsergebnisse auszeichnet.

Er ist für maximalen Fahrerkomfort ausgelegt und verfügt über eine Lederausstattung, Doppelkojen, Mikrowelle, Fernseher, Satellitennavigation und einen 28-Liter-Kühlschrank.

James Removals hat den FM außerdem mit dem Volvo Active Safety Paket ausgestattet, das unter anderem einen adaptiven Geschwindigkeitsregler mit Notbremsassistent, einen Fahrerassistenten, der das Fahrverhalten und die Lenkradeingaben überwacht und eine Warnung ausgibt, wenn er feststellt, dass der Fahrer müde ist und eine Pause braucht. Das Paket beinhaltet außerdem einen Spurverlassenswarner und einen Spurhalteassistenten.

Die markanten neuen V-förmigen LED-Scheinwerfer von Volvo und die Scheibenwischer mit Regensensor sorgen für eine perfekte Kombination aus Stil und Sicherheit. Der FM ist mit einer Vollluftfederung und einer Anhängerkupplung am Heck ausgestattet und verfügt über eine speziell angefertigte, abnehmbare Karosserie.

Der FM wird direkt gekauft und soll etwa 10 Jahre lang in Betrieb sein. An fünf Tagen in der Woche wird er bis zu 35.000 km pro Jahr zurücklegen und lokale, nationale und internationale Umzüge durchführen.

alle-lkw.de ist ein internationaler LKW-Marktplatz, wo Sattelzugmaschinen, Anhänger, Auflieger, Kommunal- und Sonderfahrzeuge und andere Arten von Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteile vorgestellt sind. Die Internetseite dient dazu, Nutzfahrzeuge bequem zu werben und sie schnell zu verkaufen. Der Katalog umfasst tausende Angebote von den europäischen Herstellern wie MAN, MERCEDES BENZ, SCANIA, VOLVO, RENAULT usw. Die einfache Suchnavigation der Webseite ermöglicht, ein zu allen Forderungen passendes Modell des Fahrzeuges problemlos auszuwählen.

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Der neue Volvo FM sorgt für Bewegung