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Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto

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Karlsruhe (ots)

PACE Drive ermöglicht das Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto
Das Karlsruher Unternehmen fügt das Bezahlen direkt vom Fahrersitz zu seiner Connected Fueling Plattform hinzu

PACE Telematics, ein führendes Unternehmen im Bereich mobiles Bezahlen an der Zapfsäule, geht einen großen Schritt weiter in Richtung seiner Vision der modernen Art des Tankens, indem die eigene mobile Bezahlfunktion durch die Anbindung von CarPlay (unter iOS 16) und Android Auto erweitert wird. Die kostenlose PACE Drive Tankapp wird so im Herbst im Infotainmentsystem fast aller Fahrzeughersteller verfügbar sein, ohne zusätzliche App-Installation.

Nachdem PACE Drive als erste und einzige Tank-App die Bezahlung per Smartwatch im Jahr 2021 vorgestellt hat, ermöglicht die App ab diesem Herbst über CarPlay und Android Auto folgende Funktionen direkt vom Infotainmentsystem:

  • Tankstellenpreise in der Umgebung vergleichen: Die App kann, wie vom Smartphone gewohnt, Benzinpreise vergleichen, und so auch im Auto dabei helfen, den günstigsten Preis zu finden.

  • Direkt an der Zapfsäule bezahlen: Wird PACE Drive über das Display im Auto gestartet, können wie gewohnt die Zapfsäule und Zahlungsmethode ausgewählt werden. Anschließend kann dann bequem im Auto bezahlt werden.

Die App kann an über 3.000 Tankstellen in 8 Ländern Europas zur bequemen bargeldlosen Zahlung genutzt werden. Der Ausbau des Netzes unterstützter Tankstellen ist ein weiterer Fokus von PACE; bereits jetzt wächst das Netz stetig.

Als innovatives Unternehmen setzt PACE weiter neue Maßstäbe für neue Funktionalitäten, die Nutzer:innen den Alltag erleichtern. „Mit dem Bezahlen über das Smartphone, die Smartwatch und nun auch das Auto bieten wir damit in allen Situationen eine durchweg moderne, vielseitige, sichere und bequeme Zahlungslösung und bauen unseren technologischen Vorsprung weiter aus“, meint Philip Blatter, einer der Gründer und Geschäftsführer der PACE Telematics GmbH.

Über Connected Fueling

Die offene Connected Fueling Plattform ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule durch eine einheitliche, kostensparende Anbindung aller Partner an das Cloud System von Connected Fueling. Die neutrale Plattform ist offen für alle Mineralölfirmen, Tankkartenbetreiber und Kassensystemanbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform Automobilherstellern und App-Anbietern flexible Schnittstellen und einfach zu integrierende SDKs, um die mobile Bezahlfunktion in ihre Systeme zu integrieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connectedfueling.com.

Über PACE

PACE Telematics mit Sitz in Karlsruhe ist einer der technologisch führenden Anbieter im Bereich Connected Car Services und Automotive Cloud Plattformen. Neben dem Connected Fueling Marktplatz betreibt PACE eine herstellerunabhängige, cloudbasierte Automotive Big Data und IoT Plattform. Mit seiner Technologie bietet das Karlsruher Startup Connected Car Lösungen für B2B- und Privatkunden. Für Endkundinnen und Endkunden ist die Connected Fueling Technologie mit der kostenlosen PACE Drive App nutzbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pace.car.

Pressekontakt:

PACE Telematics GmbH
Stéphanie Lesser
presse@pace.car
Telefon: +49 721 276 664 – 0
Mobil: +49 177 486 66 38

Original-Content von: PACE Telematics, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: PACE Drive ermöglicht das Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto / Das Karlsruher Unternehmen fügt das Bezahlen direkt vom Fahrersitz zu seiner Connected Fueling Plattform hinzu U/ Mobil bezahlen direkt vom Fahrersitz mit der CarPlay und Android Auto Integration der PACE Drive App / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126581 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Auto News Carpr.de „Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto“ Stichwörtern: Bezahlen, Zapfsäule, CarPlay, Android Auto, Tank-App

 

Studie mit Statista

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Hannover (ots) –

Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug?

Vom eigenen Namen über die regelmäßige Pflege bis zu einer bestimmten Dekoration – wenn das Auto einen hohen Stellenwert hat, investieren Pkw-Besitzer*innen gerne Zeit und Energie. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Statista-Befragung, die Vergölst in Auftrag gegeben hat. Im Kern stand die Frage: Wie wichtig ist deutschen Autofahrer*innen ihr fahrbarer Untersatz?

Sei es Herbie aus dem gleichnamigen Film oder „K.I.T.T.“ aus Knight Rider – viele Autos mit persönlichem Namen haben heute einen Kultstatus erreicht. Aber wie halten die Deutschen es eigentlich mit Spitznamen für ihr eigenes Fahrzeug? Das deutsche Marktforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von Vergölst 1.000 Pkw-Besitzer*innen hierzu befragt. Mit dem erstaunlichen Ergebnis: Nahezu jeder fünfte hat einen Namen für das eigene Auto. Die offenen Antworten zeigten, dass hier vor allem „Baby“ und „Dicker“ hoch im Kurs stehen – dicht gefolgt vom Namen des bereits erwähnten vierrädrigen Filmhelden „Herbie“.

Auto-Dekoration – ja oder nein?

Deutlich höher fiel die Anzahl der „Ja“-Stimmen dahingegen bei der Frage nach Autodekoration aus. Seien es besondere Fußmatten (51 Prozent), Sonnenschutz-Utensilien für die hinteren Fensterscheiben (9 Prozent) oder spezielle Duftbäume (15 Prozent) – bei 68 Prozent der Befragten kommen diese und weitere Dekoartikel im Auto zum Einsatz. Bei den offenen Nennungen tauchten zudem besonders häufig Glücksbringer in Form von Anhängern für den Innenspiel auf – beispielsweise Schutzengel -, mit denen die Besitzer ihr Auto optisch herausputzen möchten.

Wie sauber sind deutsche Autos?

Putzen ist das passende Stichwort: Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch danach gefragt, wie oft sie ihr Fahrzeug reinigen. Die Mehrheit (43 Prozent) legte sich auf „mehrmals im Jahr“ fest. 25 Prozent der 1.000 Befragten gaben an, einmal im Monat eine Waschstraße mit ihrem Auto aufzusuchen – 6 Prozent sogar einmal pro Woche. Am anderen Ende der Skala outeten sich insgesamt 12 Prozent der Teilnehmer als Putzmuffel: 9 Prozent putzen ihr Auto nur einmal im Jahr und 3 Prozent noch seltener.

Die Bedeutung des eigenen Fahrzeugs

Alle Fragen der Befragung zielten am Ende darauf ab, zu ermitteln, wie wichtig den Deutschen ihr Auto ist: „(…) 77 Prozent gaben auf die Frage „sehr wichtig“ oder „wichtig“ an, 18 Prozent bewerteten die Bedeutung ihres Autos als mittelmäßig, während 5 Prozent der Befragten ihr Auto als „überhaupt nicht wichtig“ oder „nicht wichtig“ beschrieben.“ Hierzu passend wären nur 21 Prozent dazu bereit, auf ihr eigenes Auto zu verzichten, um z.B. auf ein Carsharing-Modell umzusteigen. Weitere Informationen zum Thema „Das Auto und die Umwelt“ gibt es in den weiteren Ergebnissen der Befragung, die im August veröffentlicht werden.

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista im März 2022 eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Pressekontakt:

Marlene Friessner
Marketing Managerin DACH
marlene.friessner@contitrade.at
0043/2236/900920
0043/699/18638011

Original-Content von: Vergölst GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug? / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63105 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Der Artikel „ Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug? “ Stichwörtern: Auto, Statista, Studie, Autofahrer, Fahrzeug

ADAC Mietwagenpreise 2022

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München (ots) –

ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019

(ADAC Autovermietung GmbH) Die Lage auf dem Ferien-Mietwagenmarkt bleibt auch im August 2022 angespannt. Das ist das Ergebnis einer Analyse der ADAC Autovermietung. „Mietwagen bleiben knapp und teuer,“ fasst Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, das Ergebnis zusammen.

Während der Corona-Pandemie haben die Vermieter aufgrund der eingebrochenen Buchungen ihre Flotten verkleinert. Momentan kann die Automobilindustrie die gestiegene Nachfrage nach Mietwagen nicht befriedigen. „Allein in Europa fehlen aktuell rund 250.000 Mietwagen,“ schätzt Ruoff die Lage. „Deshalb rechnen wir damit, dass sich die Situation frühestens zur Sommerferiensaison 2023 wieder entspannen wird.“

Durchschnittlich müssen Urlauber dieses Jahr im August etwa 712 Euro mehr für einen Ferienmietwagen bezahlen als noch im Sommer 2019 – also ein Plus von 142 Prozent. Kostete ein Mietwagen für eine Woche vor der Pandemie durchschnittlich noch rund 500 Euro, sind es in der diesjährigen Hochsaison etwa 1.212 Euro.

In den USA, das Top-Reiseziel außerhalb Europas, fallen die durchschnittlichen Preissteigerungen mit einem Plus von 107 Prozent geringer aus als im weltweiten Vergleich. 2019 lag der Durchschnittspreis für die Buchung eines Mietwagens für eine Woche bei etwa 617 Euro. Somit musste man durchschnittlich 664 Euro weniger bezahlen als in der aktuellen Sommersaison, in der der Durchschnittspreis bei etwa 1.281 Euro liegt.

Aktuell beträgt der Tagesmietpreis für den August auf Mallorca rund 88 Euro pro Tag und fällt somit im europäischen Vergleich noch moderat aus. Allerdings stehen hier nur noch wenige Mietwagen zur Verfügung. In Rom liegt der aktuelle Tagesmietpreis bei rund 104 Euro und im portugiesischen Faro bei rund 108 Euro.

„Unsere Analyse zeigt, dass es trotz der angespannten Marktlage bezahlbare Last-Minute-Angebote gibt,“ zieht Tobias Ruoff sein Fazit. „Aufgrund der aktuellen Situation im internationalen Flugverkehr und den damit einhergehenden zahlreichen Annullierungen sollte man jedoch bei der Buchung darauf achten, dass eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn möglich ist. Bei der ADAC Autovermietung bieten wir dies als Standard an, um die finanziellen Risiken für unsere Mitglieder möglichst klein zu halten.“

Abschließend rät Ruoff dazu, „bei der Auswahl des Mietwagens nicht allein auf den ersten Preis zu setzen, der als einem auf dem Buchungsportal entgegenspringt, sondern auf jeden Fall das Gesamtpaket mit sämtlichen Gebühren und Versicherungen – am besten einer Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung – zu vergleichen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.“

Hier geht es zu den wichtigsten Tipps zur Mietwagen-Buchung | ADAC Autovermietung (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/mietwagen-buchung-tipp/)

Produktangebot

ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 3867
marion-maxi.hartung@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019 / Mietwagen Preisvergleich August 2019 und 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Der Artikel „ADAC Mietwagenpreise im August 2022“  Stichwörtern:  ADAC Autovermietung, Mietwagenpreise, Mietwagen, ADAC Durchschnittliche Wochenmiete

MPU-Berater deckt Ärzte Skandal auf

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Düsseldorf (ots) –

MPU-Berater deckt Ärzte Skandal auf: THC-Patienten haben keinen Versicherungsschutz – Das ist jetzt zu tun

In Deutschland gibt es rund 100.000 THC-Patienten – und die meisten von ihnen wissen nicht, dass sie ohne Versicherungsschutz Auto fahren. Kommt es dann zu einem Unfall, kann das für die betroffene Person den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Denn legal fährt als Patient nur, wer ein fachärztliches Gutachten und den Segen der Führerscheinstelle hat.

„Die meisten THC-Patienten werden über ihre Pflichten im Straßenverkehr nicht aufgeklärt – deshalb herrscht diese große Unwissenheit. Das ist ein absoluter Skandal und kann im Ernstfall das Leben der betroffenen Person zerstören“, erklärt MPU-Berater Dustin Senebald. Gern verrät er im Folgenden, warum THC-Patienten nicht aufgeklärt werden und wie sie an das fachärztliche Gutachten gelangen.

Versicherung: Beeinträchtigung muss ausgeschlossen werden

Grundsätzlich schreibt jede Kfz-Versicherung vor, dass zusätzliche Nachweise über die Fahrtauglichkeit erforderlich sind, sofern diese durch die Umstände infrage gestellt werden könnte. Dies ist insbesondere bei Krankheiten und bei der Einnahme von Medikamenten der Fall, die die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Selbstredend ist dies nicht nur beim Konsum von THC so – vom Schmerzmittel bis zum frei verkäuflichen Antiallergikum enthalten zahlreiche Medikamente Wirkstoffe, die die Verkehrstauglichkeit einschränken können. Dass dies gerade bei THC zu Problemen führt, hängt vielmehr damit zusammen, dass nach einem Unfall in der Regel Bluttests durchgeführt werden. Werden dabei Spuren von THC nachgewiesen, wird dies auch der Versicherung mitgeteilt.

Liegt dieser kein Nachweis vor, der die Fahrtauglichkeit bescheinigt, kann sie die Schadensregulierung verweigern. Der Patient muss in diesem Fall die kompletten Kosten für Verkehrsunfälle und deren Folgen tragen – je nach Schwere kann das durchaus den Ruin der Betroffenen bedeuten.

Aufklärung von Ärzten hinkt – Patienten sind die Leidtragenden

Seit 2017 kann THC zu medizinischen Zwecken verschrieben werden. Dennoch sind zu wenige Ärzte über alle Risiken und Pflichten aufgeklärt. Natürlich betreiben sie Aufklärung und weisen darauf hin, dass THC die Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmung trügen kann. Das dies jedoch auch rechtliche Folgen für den Versicherungsschutz beim Autofahren haben kann, wissen sie meist selbst nicht.

Ein Missstand, der unbedingt einer Verbesserung bedarf. Ärzte, die THC verschreiben, sollten ihre Patienten umfassend aufklären können. Hierzu kann es auch nötig sein, die Ärzte selbst erst einmal aufzuklären.

Fahrtauglichkeit nachweisen – so dürfen Cannabis-Patienten wieder Auto fahren

Patienten, die THC-Präparate einnehmen, sind daher verpflichtet, ihre Fahrtauglichkeit selbst nachzuweisen. Dabei reicht es nicht, ein Rezept für das Präparat zu haben – schließlich geht es der Versicherung und den Behörden nicht um den Missbrauch von Medikamenten, sondern darum, ob der Betroffene in der Lage ist, gefahrlos ein Fahrzeug zu führen.

Um eine Beeinträchtigung der Verkehrstauglichkeit auszuschließen, ist zusätzlich ein staatlich anerkanntes fachärztliches Gutachten (kurz FÄG) erforderlich. Dieses wird von der Führerscheinstelle veranlasst, wenn der Patient mitteilt, dass er THC zu medizinischen Zwecken einnimmt. Bei diesem Gutachten klärt ein Amtsarzt, ob das Medikament sachgemäß verwendet wird und inwiefern sich die Einnahme auf die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs auswirkt.

(Rechts-)sicher unterwegs mit fachärztlichem Gutachten

Besteht der Patient das fachärztliche Gutachten, ist der Führerscheinstelle aktenkundig, dass durch seinen Konsum keine Gefährdung entsteht. Der Versicherungsschutz ist dadurch wieder gewährleistet. Dennoch kann es über die Bescheinigung hinaus ratsam sein, die Versicherung gesondert über den THC-Konsum und das bestandene Gutachten zu unterrichten. Im Ernstfall trägt dies dazu bei, unnötige Komplikationen bei der Regulierung von Schäden zu vermeiden.

Über Dustin Senebald:

Dustin Senebald ist Gründer und Geschäftsführer der SEDURA Consulting GmbH. Mithilfe seines Teams berät er bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich Menschen, die ihren Führerschein verloren haben, dabei, diesen durch das Bestehen der MPU wiederzubekommen. Er konnte schon mehreren Hundert Personen, die sich im Straßenverkehr nicht ordnungsgemäß verhalten haben, dabei helfen, die MPU erfolgreich zu bestehen und ihre Mobilität zurückzuerhalten. Diese Erfolge basieren darauf, dass der sich kontinuierlich weiterbildende Verkehrspädagoge und Kraftfahreignungsberater dank seiner langjährigen Erfahrung eine große Expertise im Bereich der Medizinisch-Psychologischen Beratung aufbauen konnte. Weitere Informationen unter: https://sedura-mpu.de/

Pressekontakt:

SEDURA Consulting GmbH
Dustin Senebald
E-Mail: Dustin@sedura.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: SEDURA Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Stichwörtern : MPU-Berater, Ärzte Skandal, THC-Patienten, Versicherungsschutz

Um Kunden in der Gas-Versorgungkrise optimal zu beraten, holt NAG den Energie- und Verhandlungsexperten Daniel Drexlin-Runde an Bord

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Mannheim (ots)

Verhandlungsberatung NAG verstärkt sich mit Energiefachmann Um Kunden in der Gas-Versorgungkrise optimal zu beraten, holt NAG den Energie- und Verhandlungsexperten Daniel Drexlin-Runde an Bord

Mit einem „Herzlich willkommen, deine Expertise im Gas- und Strommarkt wird dringend gebraucht“, begrüßte der CEO der Negotiation Advisory Group (NAG) René Schumann den Neuzugang Daniel Drexlin-Runde. Der Energieexperte, der, wie er selbst sagt „in den Rohstoffmärkten aufgewachsen ist“ soll ab sofort – nach Stationen bei den Energiekonzernen bp, thyssenkrupp und Vattenfall – bei NAG das Beratungsangebot im Bereich „Versorgungsmanagement Energie“ verstärken.

Die Absicherung der Gasversorgung habe für die Unternehmen existenzielle Bedeutung, sagt Schumann. Die richtige Positionierung sei für viele eine „Operation am offenen Herzen“. Dabei gehe es nicht nur um das Risiko der Gas-Versorgung und die Abwehr absurder, durch nichts zu rechtfertigende Preiserhöhungen, sondern auch um die optimale Vorbereitung auf die kommenden Gas-Auktionen. Bei diesen Auktionen können Unternehmen Gasmengen er- und versteigern, die dadurch zur Netzstabilität und Gas-Bevorratung beitragen sollen. Drexlin-Runde fügt hinzu, dass die aktuelle Versorgungskrise auf den Energiemärkten – im Speziellen im Bereich Gas – ein „Game Changer für die europäische Industrie“ sei. Dabei stünde die NAG „mit ihrem bewährten Konzept der methodisch-analytischen und gleichzeitig emphatischen Verhandlung selbst komplexer Sachverhalte betroffenen Unternehmen unterstützend zur Seite.“

Drexlin-Runde hat die vergangenen beiden Jahre bei Vattenfall im Handel strukturierter Produkte für Gas, Strom und Emissionen gearbeitet. Zuvor war er drei Jahre bei thyssenkrupp als Händler für Metalle, nachdem er sein duales Studium bei bp abgeschlossen hatte. Er hat einen MBA von der WHU-Otto Beisheim School of Management und hat an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management sowie im Ausland an der Universidad de Chile und der Columbia Business School studiert.

Zum Unternehmen:

Die NAG ist eine der führenden B2B-Verhandlungsberatungen in Europa. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 von René Schumann und Stefan Oswald. Die beiden haben spieletheoretische Verhandlungen in Großvergaben bei der Daimler AG durchgeführt. Weitere Stationen in Konzernen wie Philips bzw. weltweit führenden Beratungshäusern folgten. Mit der Gründung ihrer Verhandlungsberatung haben die beiden Unternehmer Ihre Vision, die noch größtenteils unbekannte Methode der Spieletheorie in den Markt zu tragen und für Kunden zugänglich zu machen, realisiert.

So wie in den 80er-Jahren das damals einzigartige Harvard-Konzept als Neuheit das Verhandeln nachhaltig verändert und revolutioniert hat, möchte die NAG mit ihrer spieltheoretischen Verhandlungsmethode ein neues Standardwerk für die Verhandlung der Zukunft etablieren.

Mit über 40 internationalen Experten wurden bisher mehr als 2.500 Verhandlungsprojekte durchgeführt und ein Volumen in Höhe von 19,3 Mrd. Euro verhandelt. Das Unternehmen hat Büros in Düsseldorf, Mannheim und Berlin. Zu ihren Kunden zählen internationale Konzerne sowie gehobene mittelständische Unternehmen.

Pressekontakt:

Andreas Valentin
06131-94518-10
andreas.valentin@bestfall.de

Katja Burger
06131-94518-16
katja.burger@bestfall.de

Bitte Informationen an beide Kontakte schicken!

Original-Content von: Negotiation Advisory Group, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: NAG-Neuzugang Daniel Drexlin-Runde / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/164393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

https://www.carpr.de/108290/um-kunden-in-der-gas-versorgungkrise-optimal-zu-beraten-holt-nag-den-energie-und-verhandlungsexperten-daniel-drexlin-runde-an-bord/

Mitarbeiter-Not in der Logistik: Welche Wege zur Gewinnung von Fachkräften eingeschlagen werden sollten

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Gera (ots)

Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von MediaRecruiting. Mit den digitalen Strategien seines Unternehmens hilft er Kunden aus der Logistikbranche dabei, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen.

Parallel zum Boom des E-Commerce erlebt auch die Logistikbranche einen enormen Aufschwung. Doch viele Logistikunternehmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen, wenn es darum geht, den rasant steigenden Lieferverkehr zu bewerkstelligen, da ihnen schlicht die Mitarbeiter fehlen. Besonders Kraftfahrer sind in Zeiten des massiven Fachkräftemangels kaum noch zu finden. Die meisten Unternehmen haben bereits alles versucht, um neue Mitarbeiter für ihr Team zu gewinnen, doch die Erfolge bleiben aus. Lucas Fischer ist Recruitingexperte und weiß, warum die herkömmlichen Wege der Mitarbeitergewinnung nicht mehr funktionieren.

„In Zeiten des Fachkräftemangels sind die klassischen Methoden erschöpft, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen“, erklärt der Experte, der bereits seit vielen Jahren im Social-Media-Marketing tätig ist. Mit seinem Unternehmen MediaRecruiting setzt er auf digitale Ansätze und innovative Strategien, um seine Kunden im Kampf gegen den Fachkräftemangel erfolgreich zu unterstützen. In den vergangenen Jahren konnte Lucas Fischer so mehr als 500 Stellen in der Logistikbranche besetzen. In diesem Artikel verrät der Experte fünf wertvolle Tipps, mit denen Unternehmen an Sichtbarkeit gewinnen und die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber zurückerlangen können.

1. Umdenken – Recruiting wird zu Marketing

Viele Unternehmen setzen bei ihrer Suche nach Mitarbeitern noch immer auf die klassischen Wege. Sie versuchen es über Jobportale, inserieren in der lokalen Zeitung oder hoffen auf Empfehlungen aus den eigenen Reihen. In Zeiten des Fachkräftemangels sind diese Maßnahmen aber erschöpft oder reichen nicht aus, um den gesamten Mitarbeiterbedarf zu decken, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen. Die Recruitingarbeit muss zur Marketingsache werden und gute Marketer gehen dorthin, wo sich ihre Zielgruppe befindet. Im Jahr 2022 sind Fach- und Nachwuchskräfte in den sozialen Medien zu finden. „All zu oft resignieren viele immer noch beim Gedanken an Social Media, weil sie die Palette an Möglichkeiten gar nicht kennen. Doch diese sind vielfältig. Deshalb lautet unser Tipp: Nutzen Sie die sozialen Medien für Ihre Stellenanzeigen, und das richtig!“, rät Lucas Fischer von MediaRecruiting. Laut des Experten ist es dabei sehr wichtig, dass sich die Themen abwechseln. Ein Unternehmen, das immer nur dieselbe Stellenanzeige auf Facebook oder Instagram veröffentlicht, ist für zukünftige Bewerber nicht mehr interessant.

2. Vorteile des Unternehmens finden

Die sozialen Medien leben von Transparenz. Das Unternehmen sollte dort so präsentiert werden, dass die Vorteile des Arbeitsalltags und die Benefits, die das Unternehmen bietet, deutlich werden und der Bewerber sieht, was es ausmacht, dort beschäftigt zu sein. „Zeigen Sie die glücklichen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen – so etwas führt zur Identifikation beim Bewerber und schließlich auch zur Bewerbung“, lautet der Experten-Tipp.

Zudem sollte man sich seiner Vorteile einmal richtig bewusst werden. Der höchste Lohn ist längst nicht mehr alles – besonders die neuen Generationen legen mehr Wert auf Teamspirit und haben andere Werte. Wenn man fünf langjährige Mitarbeiter befragt, was das Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht, so sind die besten Verkaufsargumente gegenüber neuen Mitarbeitern schnell gefunden.

3. Neue Technologien

Sind die Social-Media-Kanäle aktiviert und die Benefits des Unternehmens gefunden, ist ein erster großer Schritt getan. Nun können zusätzlich neue Technologien genutzt werden, um die Sichtbarkeit des Unternehmens am Bewerbermarkt zu erhöhen. Das Facebook Advertising ist zum Beispiel ein Tool, mit dem Unternehmen für ein gewisses Budget zielgenau beim Wunschbewerber mit ihrer Stellenanzeige sichtbar werden können.

4. Individuelle Stellenanzeige

Damit eine Stellenanzeige funktioniert, muss diese mehr zu bieten haben als eine stichpunktartige Aufzählung der Aufgaben, Vorteile und Anforderungen. „Wer heute in der Masse der Stellenanzeigen wahrgenommen werden will, muss anders sein“, weiß Lucas Fischer. Das fängt schon beim individuellen Stellenanzeigentext an. Um hier etwas Passendes zu finden, kann man sich fragen, was Mitarbeiter häufig bemängeln und wie man das Thema angeht. Oder welche Lösungen das Unternehmen für die alltäglichen Probleme seiner Mitarbeiter anbietet und welche Benefits es zu bieten hat – besonders, wenn es um das Thema Wertschätzung geht.

5. Kreative Benefits der Wertschätzung

Es gibt unzählige Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern die eigene Wertschätzung auszudrücken. Der Experte Lucas Fischer hat bei MediaRecruiting zum Beispiel einen Kunden, der für jeden seiner Mitarbeiter ein Sparkonto eröffnet hat. Immer, wenn ein Mitarbeiter einen besonderen Lebensmeilenstein erreicht, überweist sein Arbeitgeber einen kleinen Obolus auf dieses Konto. Die Meilensteine können beispielsweise die Geburt des ersten Kindes oder eine Hochzeit sein.

Sie wünschen sich mehr Bewerbungen von qualifizierten Fachkräften für Ihr Logistikunternehmen? Melden Sie sich jetzt bei Lucas Fischer von MediaRecruiting und vereinbaren Sie einen Termin.

Pressekontakt:

MediaRecruiting
Vetreten durch: Lucas Fischer
Web: https://mediarecruiting.de/
info@mediarecruiting.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

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Bildrechte: Lucas Fischer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163091 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


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Mitarbeiter-Not in der Logistik: Welche Wege zur Gewinnung von Fachkräften eingeschlagen werden sollten

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Gera (ots)

Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von MediaRecruiting. Mit den digitalen Strategien seines Unternehmens hilft er Kunden aus der Logistikbranche dabei, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen.

Parallel zum Boom des E-Commerce erlebt auch die Logistikbranche einen enormen Aufschwung. Doch viele Logistikunternehmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen, wenn es darum geht, den rasant steigenden Lieferverkehr zu bewerkstelligen, da ihnen schlicht die Mitarbeiter fehlen. Besonders Kraftfahrer sind in Zeiten des massiven Fachkräftemangels kaum noch zu finden. Die meisten Unternehmen haben bereits alles versucht, um neue Mitarbeiter für ihr Team zu gewinnen, doch die Erfolge bleiben aus. Lucas Fischer ist Recruitingexperte und weiß, warum die herkömmlichen Wege der Mitarbeitergewinnung nicht mehr funktionieren.

„In Zeiten des Fachkräftemangels sind die klassischen Methoden erschöpft, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen“, erklärt der Experte, der bereits seit vielen Jahren im Social-Media-Marketing tätig ist. Mit seinem Unternehmen MediaRecruiting setzt er auf digitale Ansätze und innovative Strategien, um seine Kunden im Kampf gegen den Fachkräftemangel erfolgreich zu unterstützen. In den vergangenen Jahren konnte Lucas Fischer so mehr als 500 Stellen in der Logistikbranche besetzen. In diesem Artikel verrät der Experte fünf wertvolle Tipps, mit denen Unternehmen an Sichtbarkeit gewinnen und die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber zurückerlangen können.

1. Umdenken – Recruiting wird zu Marketing

Viele Unternehmen setzen bei ihrer Suche nach Mitarbeitern noch immer auf die klassischen Wege. Sie versuchen es über Jobportale, inserieren in der lokalen Zeitung oder hoffen auf Empfehlungen aus den eigenen Reihen. In Zeiten des Fachkräftemangels sind diese Maßnahmen aber erschöpft oder reichen nicht aus, um den gesamten Mitarbeiterbedarf zu decken, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen. Die Recruitingarbeit muss zur Marketingsache werden und gute Marketer gehen dorthin, wo sich ihre Zielgruppe befindet. Im Jahr 2022 sind Fach- und Nachwuchskräfte in den sozialen Medien zu finden. „All zu oft resignieren viele immer noch beim Gedanken an Social Media, weil sie die Palette an Möglichkeiten gar nicht kennen. Doch diese sind vielfältig. Deshalb lautet unser Tipp: Nutzen Sie die sozialen Medien für Ihre Stellenanzeigen, und das richtig!“, rät Lucas Fischer von MediaRecruiting. Laut des Experten ist es dabei sehr wichtig, dass sich die Themen abwechseln. Ein Unternehmen, das immer nur dieselbe Stellenanzeige auf Facebook oder Instagram veröffentlicht, ist für zukünftige Bewerber nicht mehr interessant.

2. Vorteile des Unternehmens finden

Die sozialen Medien leben von Transparenz. Das Unternehmen sollte dort so präsentiert werden, dass die Vorteile des Arbeitsalltags und die Benefits, die das Unternehmen bietet, deutlich werden und der Bewerber sieht, was es ausmacht, dort beschäftigt zu sein. „Zeigen Sie die glücklichen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen – so etwas führt zur Identifikation beim Bewerber und schließlich auch zur Bewerbung“, lautet der Experten-Tipp.

Zudem sollte man sich seiner Vorteile einmal richtig bewusst werden. Der höchste Lohn ist längst nicht mehr alles – besonders die neuen Generationen legen mehr Wert auf Teamspirit und haben andere Werte. Wenn man fünf langjährige Mitarbeiter befragt, was das Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht, so sind die besten Verkaufsargumente gegenüber neuen Mitarbeitern schnell gefunden.

3. Neue Technologien

Sind die Social-Media-Kanäle aktiviert und die Benefits des Unternehmens gefunden, ist ein erster großer Schritt getan. Nun können zusätzlich neue Technologien genutzt werden, um die Sichtbarkeit des Unternehmens am Bewerbermarkt zu erhöhen. Das Facebook Advertising ist zum Beispiel ein Tool, mit dem Unternehmen für ein gewisses Budget zielgenau beim Wunschbewerber mit ihrer Stellenanzeige sichtbar werden können.

4. Individuelle Stellenanzeige

Damit eine Stellenanzeige funktioniert, muss diese mehr zu bieten haben als eine stichpunktartige Aufzählung der Aufgaben, Vorteile und Anforderungen. „Wer heute in der Masse der Stellenanzeigen wahrgenommen werden will, muss anders sein“, weiß Lucas Fischer. Das fängt schon beim individuellen Stellenanzeigentext an. Um hier etwas Passendes zu finden, kann man sich fragen, was Mitarbeiter häufig bemängeln und wie man das Thema angeht. Oder welche Lösungen das Unternehmen für die alltäglichen Probleme seiner Mitarbeiter anbietet und welche Benefits es zu bieten hat – besonders, wenn es um das Thema Wertschätzung geht.

5. Kreative Benefits der Wertschätzung

Es gibt unzählige Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern die eigene Wertschätzung auszudrücken. Der Experte Lucas Fischer hat bei MediaRecruiting zum Beispiel einen Kunden, der für jeden seiner Mitarbeiter ein Sparkonto eröffnet hat. Immer, wenn ein Mitarbeiter einen besonderen Lebensmeilenstein erreicht, überweist sein Arbeitgeber einen kleinen Obolus auf dieses Konto. Die Meilensteine können beispielsweise die Geburt des ersten Kindes oder eine Hochzeit sein.

Sie wünschen sich mehr Bewerbungen von qualifizierten Fachkräften für Ihr Logistikunternehmen? Melden Sie sich jetzt bei Lucas Fischer von MediaRecruiting und vereinbaren Sie einen Termin.

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Vetreten durch: Lucas Fischer

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Bildrechte: Lucas Fischer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163091 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


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Autoankauf in Dortmund zum fairen Preis bei autoankauf.biz/

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Autoankauf Dortmund

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Dortmund ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Dortmund?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund und darüber hinaus risikobehafteter.

Ankauf von Fahrzeugen jeder Art in Dortmund

Wer sich für einen Privatverkauf seines Gebrauchten entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser gut vorbereitet werden muss und einige Zeit ins Land gehen kann, ehe tatsächlich möglicherweise der avisierte Top-Preis erzielt werden kann. Zu Beginn aller Verkaufsbemühungen ist es unverzichtbar, den ungefähren Wert des Autos zu ermitteln. Diese Wertermittlung kann beispielsweise über Schwacke zu einem niedrigen Preis erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufruf von Anzeigen, die für vergleichbare Fahrzeuge geschaltet wurden.

Auch auf diese Weise lässt sich recht sicher der Wert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Anschließend erfolgt die Wahl des Verkaufsportals, über das die Anzeige geschaltet werden soll. Um nun potentiellen Ärger von Vornherein auszuschließen, sollte beim Verfassen des Textes darauf geachtet werden, nicht nur die Vorzüge des Fahrzeuges zu erwähnen, sondern auch seine Mängel. Gleiches gilt für die entsprechenden Fotos. Diese Ehrlichkeit ist die halbe Miete, wenn man Ärger im Anschluss an den Gebrauchtwagenverkauf vermeiden und sein Auto sicher verkaufen möchte.

Autoankauf – Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen an.

Neben der korrekten Formulierung der Verkaufsanzeige ist auch beim Besuch potentieller Interessenten einiges zu beachten, wenn man sein Auto sicher verkaufen und keine böse Überraschung erleben möchte. Zunächst einmal sollte man nicht darauf verzichten, sich vor einer eventuellen Probefahrt einen Identitätsnachweis und den Führerschein zeigen zu lassen. Andernfalls kann Ärger mit der Versicherung oder schlimmstenfalls ein Diebstahl des Gebrauchtwagens drohen.

Wird man sich mit dem Interessenten einig, weil dieser nun endlich bereit ist, den Top-Preis zu zahlen, den der Gebrauchtwagen erzielen sollte, so wird der Kaufvertrag aufgesetzt, in welchem sämtliche Mängel aufgeführt werden. Um sich zusätzlich abzusichern, sollte unbedingt ein Gewährleistungsausschluss vereinbart werden. Wer die Risiken eines Privatverkaufs nicht tragen möchte, kann sein Auto sicher an einen Autoankauf verkaufen. Hier muss lediglich auf einen fairen Ankaufpreis geachtet werden – späterer Ärger steht nicht zu befürchten.

Dortmund

Zum Thema: Autoankauf Dortmund

Gebrauchtwagen-Ankauf in Dortmund: https://www.autoankauf.biz/dortmund/

Kurzzusammenfassung

Wer sein Auto sicher verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, den Gebrauchtwagen an einen Autoankauf zu verkaufen und so Ärger im Nachgang des Verkaufs auszuschließen. Wer allerdings sehr viel Wert auf einen Top-Preis legt, kann auch mit einem Privatverkauf gut liegen. In diesem Fall sollte der Verkäufer sich darüber bewusst sein, dass er einige Zeit und auch Nerven bis zum endgültigen Verkauf des Gebrauchtwagens investieren muss. Schlüsselworte: Autoankauf, Autoankauf Dortmund, Gebrauchtwagenankauf Dortmund, Kfz Ankauf Dortmund

Pressekontakt:

Autoankauf.Biz
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

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Autoankauf Köln

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Köln oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Köln ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Köln?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Köln und darüber hinaus risikobehafteter.

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Köln

Zum Thema: Autoankauf Köln

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Kurzzusammenfassung

Wer sein Auto sicher verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, den Gebrauchtwagen an einen Autoankauf zu verkaufen und so Ärger im Nachgang des Verkaufs auszuschließen. Wer allerdings sehr viel Wert auf einen Top-Preis legt, kann auch mit einem Privatverkauf gut liegen. In diesem Fall sollte der Verkäufer sich darüber bewusst sein, dass er einige Zeit und auch Nerven bis zum endgültigen Verkauf des Gebrauchtwagens investieren muss. Schlüsselworte: Autoankauf, Autoankauf Köln, Gebrauchtwagenankauf Köln, Kfz Ankauf Köln

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Ford testet Roboter-Ladesäule, die Menschen mit körperlichen Einschränkungen beim Aufladen von Elektrofahrzeugen helfen soll

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  • Ford testet den Prototyp einer speziell entwickelten Roboter-Ladesäule, die mit einem Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient werden kann
  • Roboter-Ladesäulen könnten das Laden von Elektrofahrzeugen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung einfacher und zugänglicher machen
  • Für Autofahrende mit Behinderung ist die Durchführbarkeit des Ladens ein relevantes Kriterium bei der Erwägung des Kaufs von Elektrofahrzeugen

Köln (ots) –

Für die meisten von uns ist das Betanken eines Autos mit Kraftstoff oder das Aufladen eines Elektrofahrzeugs eine einfache Aufgabe.

Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität, etwa im fortgeschrittenen Alter, kann dies jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen. Deshalb hat Ford den Prototyp einer Roboter-Ladesäule konzipiert, die von der Person am Lenkrad via Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient wird. Die Technologie könnte es Menschen ermöglichen, während des Ladevorgangs im Auto zu bleiben, oder sie könnten bei Bedarf auch das Auto verlassen, während der Roboter die gesamte Arbeit erledigt. Autofahrende mit Behinderung haben die Durchführbarkeit des Aufladens bereits als ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Elektrofahrzeugen identifiziert(1).

Ford testet die Roboter-Ladesäule im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung freihändiger Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie vollautomatischer Ladevorgänge für autonome Automobile. Nach ersten Labortests stellen Ford-Ingenieure die Roboter-Ladesäule nun in realen Situationen auf die Probe. Einmal aktiviert, schiebt sich die Säulenabdeckung auf, und der Ladearm fährt mit Hilfe einer winzigen Kamera in Richtung des Ladeanschlusses am Fahrzeug. Im Rahmen der ersten Testdurchläufe konnten Teilnehmende den Ladestatus über die FordPass-App(2) überwachen. Nach dem Aufladen zieht sich der Arm wieder ein. Sehen Sie hier ein Video von der Erprobung der Roboter-Ladesäule: https://youtu.be/UxQt7t0n1-k

Die von der Universität Dortmund maßgeschneiderte Roboter-Ladesäule könnte künftig auf Behindertenparkplätzen sowie auf regulären Parkplätzen oder im Bereich von Privathaushalten installiert werden. Weitere Anwendungen könnten das schnelle und effiziente Laden von Firmenflotten sein. Mit Blick auf die Zukunft könnte der Prozess vollständig automatisiert werden, mit minimaler oder keiner Beteiligung des Fahrers. Das Fahrzeug würde einfach zur Ladesäule geschickt, wobei die Infrastruktur sicherstellt, dass es sein Ziel autonom erreicht und von dort wieder mit aufgeladener Batterie zurückkehrt.

Ford setzt sich dafür ein, die größtmögliche Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Zurzeit kann das Tanken oder Aufladen des Fahrzeugs für einige Fahrende ein großes Problem darstellen. Eine praktikable Lösung könnte die Roboter-Ladesäule sein. Darüber hinaus bietet das System zusätzlichen Komfort – auch für Personen ohne Mobilitätseinschränkung„, sagte Birger Fricke, Forschungsingenieur, Research and Innovation Center, Ford of Europe.

Ich habe vor Jahren aufgehört, mein Auto selbst zu tanken, weil es sehr anstrengend wurde. Mein Mann übernimmt diese Tätigkeit für mich. Die Einführung einer Roboter-Ladesäule würde mir ein höheres Maß an Unabhängigkeit einräumen„, sagte Angela Aben, Employee Communications, Ford of Europe, sie nutzt im Alltag einen Rollstuhl mit Restkraftverstärker, um mehr Mobilität und Selbstbestimmung zu erlangen.

Auf dem Weg zur Elektrifizierung

Dieses Forschungsprojekt zur Roboter-Ladesäule ergänzt das Engagement von Ford für die Elektrifizierung. Ein Folgeprojekt in Kooperation mit dem Ladenetzbetreiber IONITY soll die Technologie weiter verbessern. Ford forscht außerdem an Roboter-Ladelösungen in Kombination mit Automated Valet Parking, welches im vergangenen Jahr auf der IAA in München demonstriert wurde. Dabei handelt es sich um einen autonomen Parkhaus-Parkservice für fahrerloses und platzsparendes Parken. Nun könnten abgestellte Elektrofahrzeuge vor Ort auch automatisch geladen werden.

Das schnell wachsende Blue Oval Charging Network von Ford bietet Kunden Zugang zu einem Netzwerk von über 300.000 Lademöglichkeiten in ganz Europa. Um bei der Suche nach Ladesäulen zu helfen, und um Bezahlvorgänge abzuwickeln, kann der Ford Charge Assist von Autofahrenden über den Touchscreen des SYNC 4-Konnektivitäts- und Unterhaltungssystems von Ford aufgerufen werden(3).

Für Nutzfahrzeugkunden bietet Ford Pro Charging maßgeschneiderte Ladelösungen inklusive Wartung und Managementsoftware, die dazu beitragen, zeitaufwändige administrative Aufgaben und die Planung von Ladevorgängen zu reduzieren. Ford schloss sich kürzlich einer Petition von 27 Großunternehmen an, um sich dafür einzusetzen, dass alle neuen Autos und Lieferwagen in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Zu den Zielsetzungen von Ford zählt überdies der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa, um mit den Wachstumsraten beim Verkauf von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten. Erforderlich ist gemäß Ford ein ganzheitlicher Ansatz, der Regierungen, EU-Institutionen, die gesamte Automobilindustrie, Energieversorger, lokale Behörden und Verbraucher umfasst, um die Entwicklung einer leicht zugänglichen und effizienten Ladeinfrastruktur zu Hause, am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten zu beschleunigen(4).

1) Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Umfrage ergab, dass 61 Prozent der behinderten Autofahrer den Kauf eines Elektrofahrzeugs nur in Betracht ziehen, wenn das Laden zugänglicher gemacht würde. Infos unter: https://ots.de/KHM7dG

2) Die FordPass-App ist als Download verfügbar und mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel. Es können Nachrichten- und Datentarife anfallen. Die App ermöglicht eine Reihe von vernetzten Diensten, einschließlich der Überprüfung des Fahrzeugzustands, des Kraftstofffüllstands und der Reichweite sowie des Ver- und Entriegelns von Türen aus der Ferne.

3) Ford ChargeAssist ist aktuell nur für den E-Transit verfügbar. Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind, etwa durch die Verwendung von mobilen Endgeräten. Nutzen Sie nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme. Einige Funktionen können gesperrt sein, während das Fahrzeug gefahren wird. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

4) Ford schätzt, dass sich die wöchentliche Installationsrate von Ladesäulen europaweit im Durchschnitt um den Faktor zehn beschleunigen muss, um das Vertrauen der Kunden in die Verfügbarkeit eines dichten und zuverlässigen Ladenetzes, das ihren Mobilitätsbedürfnissen entspricht, zu stärken.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Gebaut, um das Morgen zu gestalten: Das BMW Hochhaus feiert 50. Geburtstag / Spektakuläre Performance der US-amerikanischen Fassadentänzer BANDALOOP

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Die BMW Group feierte heute ihre Konzernzentrale vor über 200 internationalen Gästen als weltbekannte Architekturikone.

München (ots) – Die Keynote des Pritzker-Preisträgers Francis Kéré sowie der Auftritt von Nihal Saad, Kabinettschefin der United Nations Alliance of Civilizations, machten die Feierstunde zu einem besonderen Ereignis. Neben des Auftritts von Star-Tenor Jonas Kaufmann wurden die Feierlichkeiten von einem besonderen Highlight abgeschlossen: Mit zwölf vertikalen Tänzern verwandelte das US-amerikanische Tanzprojekt BANDALOOP in seiner Deutschlandpremiere das BMW Hochhaus in eine Bühne. So schuf das Ensemble mit seiner eindrucksvollen Choreografie ein schwereloses Gesamtkunstwerk im Zusammenspiel aus Architektur und Tanz. Zur Musik von Ben Juodvalkis boten die Fassadentänzer mit „Momentum Curve“ eine exklusive Performance als Hommage an die einzigartige Architektur dar.

Das BMW Hochhaus zählt mit seiner Hängekonstruktion zu den innovativsten Ingenieursbauten der Nachkriegszeit. Dabei wurden die oberen Etagen zuerst am Boden gefertigt, dann hydraulisch am massiven „Hochhausschaft“ aus Stahlbeton nach oben bewegt und in mehreren Segmenten vervollständigt. Im August 1972 wurde die Konzernzentrale der BMW Group am Petuelring fertiggestellt. Das vom österreichischen Architekten Professor Karl Schwanzer konzipierte Verwaltungsgebäude ist seitdem zu einer Ikone mit globaler Strahlkraft für München und das Unternehmen geworden. Die innovative Kraft von Schwanzers Entwurf steht damals wie heute für das Unternehmen BMW und macht die Firmenzentrale zum Leuchtturm einer nachhaltigen Mobilität von Morgen. Es ist nicht nur ein Symbol für wirtschaftlichen Erfolg, sondern steht gleichsam für internationalen Austausch, Frieden und Interkulturalität. Die von Schwanzer umgesetzte „gebaute Kommunikation“ weist heute den Weg in eine neue Ära der Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität.

Weitere Informationen: BMW PressClub (https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0402374DE?language=de)

Pressekontakt:

Prof. Dr. Thomas Girst
Leiter BMW Group Kulturengagement
Telefon: +49-89-382-24753
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Ford veröffentlicht Plan zur Sicherung von Batterie-Kapazitäten für globale Volumen-Produktion von Elektrofahrzeugen

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  • Ford nutzt weitere Batterietechnologie und hat Verträge über eine jährliche Batteriekapazität von 60 Gigawattstunden (GWh) abgeschlossen, um bis Ende 2023 ein globales Produktionsvolumen von 600.000 Elektrofahrzeugen zu verwirklichen
  • Erstmals werden in Nordamerika Lithium-Eisenphosphat-Batterien für den Mustang Mach-E (ab 2023) und Anfang 2024 auch für den F-150 Lightning verfügbar sein, hierdurch wird mehr Batteriekapazität für stark nachgefragte Produkte bereitgestellt
  • Ford hat sich bereits 70 Prozent der erforderlichen Batteriekapazität gesichert, um bis 2026 das jährliche Ziel von zwei Millionen produzierten Elektrofahrzeugen erreichen zu können und plant, eine jährliche Batteriekapazität auf Basis der Lithium-Eisenphosphat-Technologie von 40 GWh in Nordamerika ab 2026 aufzubauen. Neue Vereinbarung mit CATL über strategische Zusammenarbeit für die globale Batterieversorgung sowie direkte Beschaffung von Batterierohstoffen in den USA, Australien und Indonesien
  • Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für Ford-Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen
  • Das Ford Cologne Electrification Center wird mit neuen, energieeffizienten Lösungen ausgestattet, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden

DEARBORN, Michigan (ots) –

Aufbauend auf der starken Nachfrage nach neuen Ford-Elektrofahrzeugen kündigte Ford heute eine Reihe von Initiativen zur Beschaffung von Batteriekapazität und der hierfür notwendigen Rohstoffe an, um die angestrebte jährliche Produktion von 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 und mehr als zwei Millionen bis Ende 2026 zu erreichen. Das Unternehmen hat seine globalen Produkt- und Produktionspläne im Rahmen seines Ford+ Plans detailliert beschrieben. Unter anderem erwartet der Hersteller eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen.

Die neue Elektrofahrzeugpalette von Ford hat zu großer Begeisterung und hoher Nachfrage geführt. Jetzt gilt es, die industriellen Produktionsmöglichkeiten entsprechend rasch zu skalieren„, sagte Jim Farley, Präsident und CEO von Ford Model e. „Unser effizient arbeitendes Model e-Team arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und enormer Kreativität, um die Batteriekapazität und die Rohstoffe zu sichern, die wir benötigen, um Elektrofahrzeuge für Millionen von Kunden zu liefern„.

Ford plant, bis 2026 über 50 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren, mit dem Ziel, eine bereinigte EBIT-Marge von insgesamt zehn Prozent unternehmensweit und eine angestrebte EBIT-Marge von acht Prozent im Bereich der Elektrofahrzeuge zu erreichen.

Während Ford neue Lieferketten für Elektrofahrzeuge aufbaut, die den eigenen Verpflichtungen in puncto Nachhaltigkeit und Menschenrechte gerecht wird, plant das Unternehmen weiterhin, dass bis 2030 mehr als die Hälfte seiner globalen Produktion aus Elektrofahrzeugen bestehen wird. Bis spätestens 2050 will Ford weltweit CO2-Neutralität erreichen.

Ford in Europa auf dem besten Weg, bis 2035 vollelektrisch zu werden

Das Ford-Werk in Köln-Niehl wird derzeit umfassend neugestaltet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen ab 2023 vorzubereiten. Dazu gehört der Bau eines neuen 2.500 Quadratmeter großen Gebäudes, in dem auf fünf Ebenen eine neue und effiziente Anlage zur Oberflächenbehandlung der Karosserie installiert wird.

Darüber hinaus werden in den aktuellen Produktionsanlagen energieeffiziente Lösungen eingeführt, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden. Der erste vollelektrische Pkw soll dort 2023 vom Band laufen, ein zweites E-Modell soll ab Mitte 2024 folgen. Am Kölner Standort wird ein Jahresvolumen von voraussichtlich 200.000 produzierten Fahrzeugen anvisiert.

Die Sanierung des Werkes in Köln-Niehl ist ein wichtiger Schritt für Ford auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft. Bis 2035 plant Ford nicht nur, ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge in Europa zu verkaufen, sondern auch Klimaneutralität an allen europäischen Standorten sowie bei der Logistik und bei Zulieferern zu erreichen.

600.000 Elektrofahrzeuge bis Ende 2023

Ford plant, bis Ende 2023 mit den folgenden Elektrofahrzeugen das globale Fertigungsvolumen von 600.000 Exemplaren zu erreichen:

  • 270.000 Mustang Mach-E für Nordamerika, Europa und China
  • 150.000 Ford F-150 Lightning für Nordamerika
  • 150.000 E-Transit-Nutzfahrzeuge für Nordamerika und Europa
  • 30.000 Einheiten eines komplett neuen, vollelektrischen SUV für Europa, dessen Produktionsrate im Jahr 2024 weiter gesteigert wird

Ford erweitert sein Portfolio außerdem im Bereich der Batteriezellenchemie. Zum Einsatz kommt die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) sowie die bereits verwendete Nickel-Kobalt-Mangan-Technologie (NCM). Dies schafft insgesamt noch mehr Kapazität für stark nachgefragte Produkte und bietet Kunden einen langjährigen Betrieb bei beständiger Reichweitenverlässlichkeit. Lithium-Eisenphosphat reduziert überdies die Abhängigkeit von knappen Mineralien wie Nickel und bringt Ford eine Einsparung von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zu NCM-Batterien. Das Unternehmen bestätigte, dass es sich 100 Prozent der benötigten jährlichen Batteriekapazität von 60 GWh gesichert hat, um das Ziel von 600.000 produzierten Elektrofahrzeugen in Zusammenarbeit mit führenden Batterie-Unternehmen auf der ganzen Welt zu erreichen.

Ford gab bekannt, dass Contemporary Amperex Technology Co., Ltd. (CATL) ab dem nächsten Jahr die LFP-Batterien für Mustang Mach-E-Modelle sowie ab Anfang 2024 für den F-150 Lightning in Nordamerika liefern wird. Die Flexibilität der Elektro-Architektur von Ford ermöglicht die effiziente Integration der LFP-Technologie von CATL und ermöglicht somit jene Skalierung bei der Produktion von Elektrofahrzeugen, die im Zuge der steigenden Kundennachfrage unerlässlich ist. Ford nutzt darüber hinaus die langjährigen Beziehungen zu LG Energy Solution (LGES) und SK On, um den geplanten Ausbau der Batteriekapazität für Ende 2023 umzusetzen. Der Zulieferer LGES hat bereits seine Kapazität in seinem Werk im polnischen Breslau verdoppelt, um die Batterieproduktion für den Ford Mustang Mach-E- sowie die E-Transit-Modelle zu unterstützen. Parallel dazu verfügt SK On über bestehende Fertigungsanlagen, mit deren Unterstützung sich Volumenmodelle wie der F-150 Lightning sowie der E-Transit bis Ende 2023 mit NCM-Batterietechnologie aus den Werken in den USA und Ungarn bestücken lassen.

Mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge bis Ende 2026

Diese Vereinbarungen sind die Grundlage für den nächsten Schritt. Das Unternehmen hat inzwischen rund 70 Prozent der benötigten Batteriezellenkapazität gesichert, um bis Ende 2026 eine jährliche globale Produktionskapazität von mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge zu erreichen. Ford und CATL – der weltweit größte Batteriehersteller – haben eine separate, unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um eine Zusammenarbeit für die Lieferung von Batterien für Ford in China, Europa und Nordamerika zu prüfen. Ford kündigte zudem Pläne an, ab 2026 eine Produktionskapazität von 40 GWh LFP Batterien in Nordamerika aufzubauen und nutzen zu wollen. Diese Kapazität soll genutzt werden, um die drei bereits angekündigten Batteriewerke in Kentucky und Tennessee zu ergänzen, die Bestandteile des BlueOval SK-Joint Ventures zwischen Ford und SK On sind, das letzte Woche offiziell gegründet wurde. Ford hat zudem Absichtserklärungen mit SK On sowie Koç Holdings unterzeichnet, um ein Joint Venture in der Türkei für eine Batterieproduktion zu gründen. Um diese Joint Ventures zu unterstützen, bezieht Ford auch direkt Rohstoffe zur Batterieproduktion.

Unser Team hat aktiv mit Partnern weltweit zusammengearbeitet„, sagte Lisa Drake, Vice President, EV Industrialization, Ford Model e. „Wir werden in den Schlüsselmärkten und Regionen, in denen Lieferungen verfügbar sind, agil sein, uns mit Regierungsvertretern, Bergbauunternehmen und Verarbeitern treffen und Absichtserklärungen und Vereinbarungen unterzeichnen, welche die Erwartungen von Ford hinsichtlich Umwelt- und Sozialvorgaben widerspiegeln und unseren Plan untermauern, Elektrofahrzeuge in Millionenstückzahlen zu produzieren„.

Heute gab Ford bekannt, dass das Unternehmen mit wichtigen Bergbaugesellschaften zusammenarbeitet, um den größten Teil des bis 2026 und darüber hinaus benötigten Nickels zu beziehen. Mit folgenden Partnern hat Ford bereits Absichtserklärungen unterzeichnet:

  • Vale Canada Ltd.: Erkundung potenzieller Möglichkeiten in der gesamten EV-Wertschöpfungskette.
  • PT Vale Indonesia und Huayou Cobalt: Prüfung eines Drei-Wege-Nickelverarbeitungsprojekts. Separate Abnahmevereinbarung mit Huayou, die Ford künftig Rechte im Gegenwert von 84 Kilotonnen Nickel pro Jahr (ktpa) einräumt.
  • BHP: Nickelversorgung aus den Betrieben von BHP in Australien. Das angestrebte mehrjährige Abkommen könnte bereits 2025 beginnen und im Laufe der Zeit zusätzliche Rohstofflieferungen umfassen.

Ford hat auch mehrere wichtige Verträge zur Beschaffung von Lithium abgeschlossen. Neben dem kürzlich angekündigten Volumen in Westaustralien, das über Liontown Resourcesgesichert wurde, hat Ford auch eine unverbindliche Absichtserklärung mit Rio Tinto unterzeichnet, in der eine bedeutende Lithiumabnahme aus dem Projekt Rincon in Argentinien untersucht wird. Dies ist Teil einer Absichtserklärung, die unter anderem die Beschaffung von Aluminium und Kupfer in den Fokus rückt. Ford arbeitet auch weiterhin daran, die Verarbeitung wichtiger Batteriematerialien in Nordamerika durchzuführen. Zu diesem Zweck gibt das Unternehmen folgendes bekannt:

  • EcoPro BM und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung mit Ford unterzeichnet, um eine Kathodenproduktionsstätte in Nordamerika zu errichten.
  •  ioneer hat mit Ford eine verbindliche Abnahmevereinbarung für Lithiumcarbonat aus dem Projekt Rhyolite Ridge von ioneer in Nevada unterzeichnet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen über 2025 zu unterstützen.
  • Compass Minerals hat eine unverbindliche Absichtserklärung für Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat aus seinen Betrieben in Utah am Great Salt Lake unterzeichnet.
  • Syrah Resources und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um die Abnahme von natürlichem Graphit vom Verarbeitungsstandort in Vidalia im US-Bundesstaat Louisiana zu sichern.

„Es ist ein sehr wettbewerbsintensives Umfeld. Unsere Partner erkennen den Wert in der starken Nachfrage, die wir mit Produkten wie dem Mustang Mach-E und dem F-150 Lightning geschaffen haben. Nun werden wir eine nachhaltige Stabilität in diese Geschäftsbeziehungen bringen“, fügte Drake hinzu. „Wir freuen uns, mit ihnen – und mit anderen Partnern, die wir noch nicht namentlich nennen – zusammenzuarbeiten, um neue globale Lieferketten für Ford aufzubauen“.

Wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen

Während das Unternehmen neue Lieferketten aufbaut, gibt es bereits seitens der Verbraucher viel Lob für die attraktiven Ford-Elektrofahrzeuge der ersten Generation, die schon heute auf dem Markt erhältlich sind. Zugleich nehmen die Nachfragesignale unter potenziellen Käufern von elektrifizierten Automobilen weiter zu.

Zum ersten Mal würden Verbraucher, die in den nächsten zwei Jahren einen Autokauf beabsichtigen, sich mehrheitlich für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug entscheiden: Ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 22 Prozent gegenüber 2020. Der größte Zuwachs ist im Bereich vollelektrischer Fahrzeuge zu verzeichnen. Dies ergab eine Studie, die im Mai dieses Jahres von Ernst & Young veröffentlicht wurde: https://ots.de/VAb4pr

Rund 60 Prozent der US-Flottenmanager, die noch keine Elektrofahrzeuge einsetzen, gaben in einer Ford Pro-Umfrage an, dass sie planen, innerhalb von zwei Jahren Elektrofahrzeuge in ihren Bestand aufzunehmen.

Die Reaktion des Marktes auf den Ford Mustang Mach-E und den F-150 Lightning ist außergewöhnlich positiv und bringt völlig neue Kunden zu Ford. So nimmt der Mustang Mach-E laut einer Ford-Studie sogar einen Spitzenplatz in seinem Segment ein, gutes Feedback gab es auch für den F-150 Lightning, der in den USA als vollelektrische Alternative zum F-150 mit Verbrennungsmotor angeboten wird. Um die Nachfrage weiter anzukurbeln, arbeitet Ford daran, Elektrofahrzeuge für Millionen Käufer noch attraktiver zu machen, etwa durch komfortables Laden, Kostensenkung sowie die Verbesserung des Kauf- und Fahrerlebnisses.

Dies ist unsere Gelegenheit, eine ganz neue Gruppe von Kunden zu gewinnen, inklusive ihrer Loyalität zur Marke Ford, während wir gleichzeitig unseren Marktanteil ausbauen„, sagte Marin Gjaja, Chief Customer Officer von Ford Model e. „Wir entwickeln die digitalen und physischen Dienstleistungen und Erfahrungen, die speziell neue Kunden erwarten, wenn sie ein neues, technologisch anspruchsvolles Produkt erwerben. Unser Ziel ist es, den Komfort des digitalen Einkaufens mit dem Know-how und der physischen Präsenz unserer Händler zu kombinieren, um künftigen Käufern von Elektrofahrzeugen das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten„.

Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

* Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildunterschrift:

Building on strong demand for its new EVs, Ford today announced a series of initiatives for sourcing battery capacity and raw materials that light a clear path to reach its targeted annual run rate of 600,000 electric vehicles by late 2023 and more than 2 million by the end of 2026. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte: Ford-Werke GmbH
Fotograf: Ford-Werke GmbH