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70 Jahre ŠKODA 1200: Ganzstahlkarosserie aus dem Windkanal

  • Am 11. Juli 1952 rollte in Mladá Boleslav der erste in Serie gefertigte ŠKODA 1200 Sedan vom Band, das erste Modell der Marke mit Ganzstahlkarosserie
  • Die Ponton-Karosserie ermöglichte viel Platz im Interieur für Passagiere und Gepäck
  • Die Entwickler optimierten die Formen der im Maßstab 1:5 und 1:10 angefertigten Modelle im Windkanal in Prag-Letňany
  • Bis Herbst 1961 entstanden in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí 67.071 Pkw und Nutzfahrzeuge vom Typ ŠKODA 1200/1201

Mladá Boleslav (ots) –

Vor 70 Jahren begann in Mladá Boleslav die Fertigung des ŠKODA 1200 Sedan mit Ganzstahlkarosserie.

Dieser technologische Fortschritt ermöglichte eine effiziente Großserienproduktion. Zusätzlich erlaubte die Karosserie eine Vergrößerung des Innenraums sowie eine Verbesserung der passiven Sicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung des Fahrzeuggewichts. Die Ponton-Karosserie des Sedan war eine der ersten in der Tschechoslowakei, die im Windkanal optimiert wurden.

Das erste Automobil aus Mladá Boleslav, das jemals vom Team des Technikers Václav Laurin entwickelt wurde, stellte die Marke Laurin & Klement bereits 1905 der Öffentlichkeit vor. Die legendäre L&K VOITURETTE A bot eine offene Holzkarosserie, hatte allerdings keine Windschutzscheibe und keine Türen. Später wurden manuell geformte Blechteile mit kleinen Nägeln an einem Holzgestell befestigt. Dieses Verfahren wurde in der Automobilindustrie auch ein halbes Jahrhundert später noch verwendet.

Am 11. Juli 1952 kam es zu einer großen Veränderung in der Fertigungstechnologie. Durch den Umstieg von Holz- auf Metallkarosserien mussten die Schreiner, die für den Bau der Holzgestelle für die Karosserien zuständig waren, auf die Herstellung von Transportkisten für den Fahrzeugexport umsteigen. Der neue ŠKODA 1200 Sedan war das erste Modell mit einer Ganzstahlkonstruktion in Ponton-Form mit integrierten Kotflügeln. Das ermöglichte eine effizientere Nutzung des Innenraums und erhöhte die passive Sicherheit. Die glatten, abgerundeten Flächen erleichterten darüber hinaus die Pflege des Fahrzeugs.

Die Entwicklung des neuen ŠKODA Modells begann bereits 1948, der erste Prototyp entstand ein Jahr später. Schon bald folgten weitere Ausführungen, wie etwa der variable STW (Station Wagon) mit umklappbarer Rückbank. Auch ein Prototyp mit offener Karosserie wurde entwickelt.

Der ŠKODA 1200 Sedan war eine Weiterentwicklung des Fahrwerkkonzepts mit Zentralrohrrahmen. Dieser war vorne gegabelt und konnte so den Ottomotor mit OHV-Ventilsteuerung und weiteren innovativen Komponenten wie zum Beispiel nassen Zylinderlaufbuchsen aufnehmen. Über ein synchronisiertes Vierganggetriebe wurden die einzeln aufgehängten Hinterräder angetrieben, der Wagen erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 105 km/h bei einem Verbrauch von zehn Litern auf 100 Kilometer.

Der Vater des Sedan

Zu den wichtigsten Personen im Bereich des Karosseriebaus zählte zu dieser Zeit Josef Velebný (1906–1989). Er arbeitete bereits seit 1925 im Automobilwerk in Mladá Boleslav und leitete ab 1946 die Abteilung Karosseriekonstruktion. In dieser Zeit begann auch die systematische Forschung und Entwicklung auf dem Feld der aerodynamischen Optimierung. Auf diese Weise stieg die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge bei gleichzeitig sinkendem Kraftstoffverbrauch. Zudem waren die Fahrzeuge leiser und die Karosserie wurde während der Fahrt weniger verschmutzt. Die Forschung stützte sich damals auf Messungen an Holzmodellen im Maßstab 1:5 und 1:10 im Windkanal mit einem Durchmesser von 1,8 Metern. Über eine solche Anlage verfügte damals nur die Forschungs- und Prüfanstalt für Luftfahrt in Prag-Letňany. ŠKODA testete zunächst die Modelle ŠKODA 1101/1102 Tudor, das Hauptaugenmerk lag allerdings auf dem ŠKODA 1200.

Durch die neue Karosserie profitierte das Fahrzeug von einem niedrigen Leergewicht von nur 1.050 Kilogramm – das entsprach etwa dem Gewicht des älteren, deutlich kleineren Modells ŠKODA RAPID OHV. Der Fünfsitzer Sedan verfügte über einen getrennten Kofferraum mit separat zugänglichem Reserverad und damals obligatorischem Werkzeugsatz. Die vier Türen verdeckten auch die Schweller, damit die Kleidung der Insassen beim Ein- und Aussteigen nicht schmutzig wurde. Zur Verbesserung der aktiven Sicherheit trug unter anderem der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel bei. Der Fahrer musste beim Gangwechsel nur kurz die Hand vom Lenkrad nehmen und profitierte durch den entfallenen Schalthebel im Mitteltunnel gleichzeitig von einer größeren Beinfreiheit.

Die Vorzüge der Ganzstahlkarosserie zeigten sich nicht nur bei der Variante mit Stufenheck, sondern auch bei den leichten Nutzfahrzeugen. Deren Produktion begann im Jahr 1952 im Werk Vrchlabí. Im Werk Kvasiny wurden die Krankenwagen-Versionen gebaut, in denen neben der Besatzung auch zwei Liegen Platz fanden. Anfang 1953 erweiterte der praktische Kombi ŠKODA 1200 STW mit einteiliger, seitlich öffnender Hecktür das Angebot. Einige der umklappbaren Sitze waren zugunsten einer steiferen Karosserie nur von der rechten Fahrzeugseite zugänglich. In seiner zweisitzigen Ausführung bot der Kombi eine 1.750 Millimeter lange und 1.380 Millimeter breite Ladefläche, die zwischen den Radhäusern 990 Millimeter breit war.

Der ŠKODA 1200 Sedan wurde fortlaufend modernisiert. Dank der Anpassungen wurde die Karosseriefestigkeit optimiert und die Innenraumgeräusche wurden reduziert. Zu den Neuerungen zählten auch die Blinker, sie lösten die früheren Winker ab. Anfang 1956 lief die Produktion des modernisierten Modells ŠKODA 1201 mit leistungsstärkerem Motor an, die Leistung lag bei 33,1 kW (45 PS) bei 4.200 U/min. Die Produktion der Baureihe 1200/1201 endete im Herbst 1961 nach 67.071 produzierten Fahrzeugen, davon rund 27.000 mit Stufenheckkarosserie und rund 15.000 Kombis, die verbleibenden Einheiten entfielen auf die Nutzfahrzeug-Versionen.

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Dem Produktionsanlauf des SKODA 1200 Sedan am 11. Juli 1952 ging eine vierjährige Entwicklung voraus. Es handelte sich um das erste Modell der Marke mit Ganzstahlkarosserie. Diese war leicht, bot eine hohe Steifigkeit, ermöglichte ein geräumiges Interieur und eignete sich besser für die Serienfertigung. Zudem war es einfacher, die Karosserie zu pflegen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Weitere Niederlage für FCA Italy im Wohnmobil-Abgasskandal

Mönchengladbach (ots) –

Das Landgericht Köln hat FCA Italy für Manipulationen im Dieselabgasskandal zu Schadenersatz verurteilt. Damit erhält ein weiterer geschädigter Verbraucher finanzielle Kompensation im Dieselabgasskandal rund um hochwertige Wohn- und Reisemobile.

Es nimmt kein Ende für FCA Italy im Dieselabgasskandal: Das Landgericht Köln hat den Hersteller hochwertiger Wohn- und Reisemobile beziehungsweise der entsprechenden Basisfahrzeuge verurteilt, an den Kläger 33.174,71 Euro nebst Zinsen hieraus in Hohe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 31. März 2022 zu bezahlen, Zug-um-Zug gegen Rückgabe und Rückübereignung des Fahrzeugs des Modells Lido 535 SP des Herstellers Sun Living (Urteil vom 9. Juni 2022, Az.: 15 O 19/21). Der Kläger kaufte am 10. März 2015 für 43.470 Euro das Wohnmobil, in dem ein von FCA Italy hergestelltes Fahrzeug als Basis verbaut ist. Das Fahrzeug verfügt über einen Dieselmotor. Es liegt eine Typengenehmigung der zuständigen italienischen Behörde vor. Am Tag der mündlichen Verhandlung betrug der Kilometerstand 71.051 Kilometer.

Der Kläger behauptet, das Fahrzeug enthalte unzulässige Abschaltvorrichtungen. Nach 22 Minuten schalte die Abgasreinigung ab. Da der Prüfzyklus nur 21 Minuten dauere, müsse von einem Zuschnitt auf den Prüfstand ausgegangen werden. Außerdem gebe es ein Thermofenster, die On-Board-Diagnose sei manipuliert, der Prüfstand werde zudem anhand des Lenkwinkels, der Geschwindigkeit und der Gaspedalstellung erkannt„, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. (http://www.hartung-rechtsanwaelte.de)

Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat zuletzt in mehreren Fällen des Wohnmobil-Abgasskandals Klage gegen den Hersteller Stellantis N.V. eingereicht. Stellantis ist im Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen.

Zwar behauptet FCA Italy, das Fahrzeug verfüge über keine unzulässige Abschaltvorrichtung, die zwischen dem Prüfstand und der Straße unterscheiden würde. Das Unternehmen ist der Ansicht, da – was außer Streit steht – die italienische Typengenehmigungsbehörde in Kenntnis einer abweichenden Sichtweise des Kraftfahrtbundesamtes nach wie vor auf dem Standpunkt stehe, das Fahrzeug sei mit keiner unzulässigen Abschaltvorrichtung versehen, sei kein Schaden des Klägers ersichtlich.

Diese Verteidigung hat das Gericht nicht akzeptiert. Es führt aus, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut sei. Die Kammer sieht das Vorbringen des Klägers, die Abgasreinigung schalte nach 22 Minuten automatisch ab, nicht als bestritten an. Die Beklagten sind dem Vorbringen des Klägers nur, mit einem pauschalen Bestreiten des gesamten Vorbringens entgegengetreten. Dieser Sachverhalt begründet die Annahme einer vorsätzlichen, sittenwidrigen Schädigung. Die Prüfstandsbezogenheit der Abschaltvorrichtung liege in Anbetracht der den Prüfzyklus um lediglich eine Minute übersteigenden Dauer der Abgasreinigung auf der Hand„, betont Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung.

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Versicherungstipp | Fahrradanhänger & Co.: Kinder sicher mitnehmen

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Saarbrücken (ots) –

Ob zur Kita, zum Spielplatz oder zum Ausflugsziel – Eltern nehmen kleine Kinder gerne per Fahrradanhänger, Lastenfahrrad oder Fahrradkindersitz mit. Die Sicherheit des Kindes sollte dabei immer an erster Stelle stehen. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, gibt dazu Tipps.

Eltern setzen bei Fahrten mit kleinen Kindern gerne auf das Zweirad. Kein Wunder – spart es doch oftmals Zeit und ist gleichzeitig gut für die Umwelt, die eigene Fitness, aber auch für den Geldbeutel. Doch bei allen Vorteilen schätzen 47,2 Prozent der Menschen in Deutschland das Mitnehmen von Kindern im Fahrradanhänger, mit dem Lastenfahrrad oder im Fahrradsitz als gefährlich ein.[1] Das ergab eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Der Direktversicherer der Generali in Deutschland weiß, worauf Eltern für eine sichere Fahrt achten sollten.

GESETZLICHE VORGABEN BEACHTEN

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, Kinder bis zu einem maximalen Alter von sieben Jahren mit dem Fahrrad befördern dürfen. Ein Mindestalter, ab dem ein Kind mit dem Fahrrad mitgenommen werden darf, schreibt der Gesetzgeber hingegen nicht vor. Vorgegeben ist auch, dass für Kinder besondere Sitze vorhanden sein müssen. Dabei darf nicht die Gefahr bestehen, dass das Kind mit seinen Füßen in die Radspeichen gerät. Als Prävention können Eltern hierfür beispielsweise eine entsprechende Schutzverkleidung anbringen. Speziell für Fahrradanhänger gilt: Ist dieser für die Beförderung von Kindern ausgestattet, dürfen maximal zwei Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr mitfahren. Bei der Beförderung eines Kindes mit Behinderung gilt die Altersbegrenzung nicht.[1] Eine gesetzliche Vorschrift zum Tragen eines Fahrradhelms gibt es in Deutschland nicht, auch nicht für Kinder. Doch unabhängig davon, wie das Kind mit dem Rad befördert wird, ist ein Helm ein unbedingtes Muss – für Kinder und Eltern. Denn ein passender und gut sitzender Fahrradhelm kann bei einem Sturz schwere Kopfverletzungen verhindern.

SICHERHEIT BEGINNT SCHON VOR DER FAHRT

Das Fahrrad sollte zudem regelmäßig auf seine Verkehrssicherheit überprüft werden: Funktionieren Bremsen und Fahrradklingel einwandfrei? Sind das Rad und der Fahrradanhänger mit funktionsfähiger Fahrradbeleuchtung und Reflektoren ausgestattet? Für eine noch bessere Signalwirkung kann man den Fahrradanhänger, das Lastenrad und Co. mit einem Fähnchen oder Wimpel ausstatten. So ist man gerade in unübersichtlichen Verkehrssituationen schneller für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar. Sitzen die Kinder hinter den Eltern im Kindersitz oder im Fahrradanhänger, hilft außerdem ein Rückspiegel am Fahrradlenker, die Kinder im Blick zu behalten. Außerdem sollte das Kind immer mit einem Gurt gesichert werden. Fährt nur ein Kind im Fahrradanhänger mit, sitzt es vorzugsweise in der Mitte oder auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite, sofern es der Hersteller nicht anders vorgibt.

DAS FAHREN MIT FAHRRADANHÄNGER ODER LASTENFAHRRAD VORAB OHNE KINDER TESTEN

Wer Kinder im Fahrradanhänger oder im Lastenfahrrad mitnimmt, sollte auf eine umsichtige und vorausschauende Fahrweise achten. Dafür üben Eltern das Fahren mit dem Anhänger oder Lastenfahrrad zunächst am besten ohne Kind. So können sie zum Beispiel das Fahrverhalten in Bezug auf den Wendekreis oder den Bremsweg besser einschätzen. Damit sich der Fahrradanhänger oder das Lastenfahrrad beim Ein- und Aussteigen nicht verselbstständigt, muss die Feststellbremse genutzt werden. Vorsicht ist auch auf schmalen Verkehrsinseln geboten: Fahrradanhänger und Lastenfahrrad dürfen nicht in die Straße ragen, da ein vorbeifahrendes Fahrzeug diese erfassen könnte. Eltern planen daher bestenfalls schon vorab eine möglichst sichere Route. Das bedeutet, dass Baustellen, unübersichtliche Straßen sowie Hauptverkehrsstraßen nach Möglichkeit gemieden werden sollten. Sicherer sind Nebenstraßen oder Wege mit ausgewiesenem Fahrradstreifen. Ein Fahrradanhänger kann zwar während der Fahrt nur unter extremen Bedingungen kippen, dennoch sollte man nicht zu schnell fahren und das einseitige Überfahren von beispielsweise hohen Bordsteinkanten vermeiden.[3]

ABGESICHERT BEI UNFÄLLEN MIT DEM RAD

Trotz aller Vorsicht kann ein Unfall aber immer passieren. Isolde Klein, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt, rät daher: „Für jeden, der regelmäßig mit dem Rad fährt, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll, denn sie gilt in allen Lebensbereichen. Die gesetzliche Unfallversicherung hilft nur bei Unfällen, die auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit, Schule oder Uni passieren. Darüber hinaus ist eine private Haftpflichtversicherung wichtig. Denn wenn man beispielsweise als Radfahrer versehentlich einer anderen Person einen Schaden zufügt, kann man schnell mit Schadenersatzansprüchen konfrontiert werden. Eine entsprechende Absicherung kann dann vor den finanziellen Folgen schützen.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage von Civey im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 2.501 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3,5 Prozentpunkten.

[2] Quelle: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 21 Personenbeförderung (3): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html (https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html)

[3] Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC) https://www.adfc.de/artikel/fahrtipps-fuer-kinderfahrradanhaenger

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CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

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Kia nennt Preise des überarbeiteten XCeed

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  • Bestseller aus der Ceed-Familie geht mit geschärftem Design, neuer GT-line-Version und Technologie-Upgrade ins Modelljahr 2023

  • Ab 23.990 Euro*, Plug-in Hybrid** abzgl. Prämie*** ab 29.712,50 Euro*

  • Ab sofort bestellbar

Frankfurt (ots) – Kia hat Preise und Ausstattungsdetails des überarbeiteten XCeed bekanntgegeben. Der 2019 gestartete Crossover hat sich zur erfolgreichsten Variante des Kia-Bestsellers Ceed entwickelt und präsentiert sich zum Modelljahr 2023 mit einem geschärften Design, das dessen sportlichen Charakter und dessen Eigenständigkeit innerhalb der Ceed-Familie unterstreicht. Erstmals ist der XCeed zudem in der betont dynamisch auftretenden Ausführung GT-line erhältlich, die für die beiden stärksten Motorisierungen 1.6 T-GDI (150 kW/204 PS)** und 1.5 T-GDI (117,5 kW/160 PS)** angeboten wird. Weiter ausgebaut wurde darüber hinaus das Angebot an Hightech-Assistenten, das jetzt unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, einen Autobahnassistenten und einen aktiven Totwinkelassistenten mit Bremseingriff beinhaltet (jeweils ausstattungsabhängig). Die hocheffiziente Antriebspalette umfasst neben den beiden Toptriebwerken einen weiteren Turbobenziner als Einstiegsmotor (1.0 T-GDI, 88 kW/120 PS**), einen äußerst sparsamen Diesel-Mildhybrid (100 kW/136 PS**) und den Teilzeitstromer XCeed Plug-in Hybrid (104 kW/141 PS) mit bis zu 58 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert, nach NEFZ, bei 16-Zoll-Rädern).

Der überarbeitete XCeed ist je nach Antriebsvariante in insgesamt fünf Ausstattungslinien erhältlich. Die Einstiegsversion Edition 7, die für den 1.0 T-GDI angeboten wird, beinhaltet unter anderem LED-Scheinwerfer mit integrierten LED-Nebelscheinwerfern, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent. Der XCeed 1.0 T-GDI Edition 7 kostet 23.990 Euro*.

Die Preise für den XCeed Plug-in Hybrid, der standardmäßig bereits über ein sehr hohes Ausstattungsniveau verfügt, starten bei 36.890 Euro*. Durch die Innovationsprämie von 7.177,50 Euro (4.500 Euro staatl. Prämie, Herstelleranteil von 2.250 Euro zzgl. MwSt.)*** reduziert sich der Einstiegspreis auf 29.712,50 Euro*. Zur Serienausstattung des Steckermodells gehören zum Beispiel eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und ein Spurfolgeassistent sowie ein Audiosystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), Smartphone-Schnittstelle mit Sprachsteuerung, Klimaautomatik, Smart-Key, Rückfahrkamera, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, beheizbare Vordersitze und elektrisch anklappbare Außenspiegel. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**** gilt beim Plug-in Hybrid auch für die Antriebsbatterie*****.

Die neue Ausführung GT-line verfügt neben den exklusiven Designmerkmalen von der eigenständigen Front über dynamisch gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallfelgen bis zum sportlichen Diffusor am Heck über eine Serienausstattung auf Topniveau. Sie beinhaltet unter anderem ein volldigitales Cockpit, Navigationssystem mit den Online-Diensten Kia Connect, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Sitzbezüge in Stoff-Leder-Kombination (mit hochwertiger Ledernachbildung), induktive Smartphone-Ladestation und ein breites Assistenzspektrum inklusive intelligentem Parksystem. Die Preise für die standardmäßig mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattete Sportversion starten bei 35.190 Euro* für den XCeed 1.5 T-GDI GT-line.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia XCeed 1.0 T-GDI (MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 88 kW (120 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7-5,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 131-126 g/km

Kia XCeed 1.5 T-GDI(MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 134-129 g/km

Kia XCeed 1.5 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,1-5,6 l/100 km; CO2-Emission komb. 139-128 g/km

Kia XCeed 1.6 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 147 g/km

Kia XCeed 1.6 CRDi EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4-4,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 115-109 g/km

Kia XCeed 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6-4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 121-116 g/km

Kia XCeed 1.6 GDI Plug-in Hybrid (MJ 2023, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetriebe); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Die Innovationsprämie beläuft sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs auf 6.750 Euro (Nettolistenpreis bis 40.000 Euro) bzw. 5.625 Euro (Nettolistenpreis über 40.000 Euro. Die Innovationsprämie wird in Höhe eines Betrages von 4.500 Euro bzw. 3.750 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge als staatlicher Zuschuss und in Höhe von weiteren 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro als Herstelleranteil durch eine Reduzierung des Nettokaufpreises gewährt. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie wird durch die auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Innovationsprämie, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Die Innovationsprämie endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2022. Die Auszahlung des staatlichen Zuschusses erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Herstelleranteil von 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro ist bereits in dem ausgewiesenen Endpreis berücksichtigt.

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

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Susanne Mickan
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Automobilindustrie: Ausgaben für Software steigen bis 2030 auf bis zu 59 Mrd. US-Dollar pro Jahr

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  • Mit bestehenden Fahrzeugkonzepten könnten sich die jährlichen Kosten für Software bis 2030 mehr als verdoppeln
  • Neue Software-basierte Designvarianten erlauben Einsparungen ab 2030 von fast 16 Mrd. US-Dollar pro Jahr
  • Softwarehandel erschließt zusätzliche Einnahmequellen

München (ots) – Im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung und Vernetzung muss die Automobilindustrie immer stärker in Software investieren. Bis zum Jahr 2030 könnten die Ausgaben von 26 Mrd. US-Dollar im Jahr 2021 auf 59 Mrd. ansteigen. Der Ausweg: Neue Designkonzepte, bei denen das Fahrzeug von Beginn an rund um eine Softwareplattform aufgebaut wird. Dadurch lassen sich ab 2030 jährlich fast 16 Mrd. US-Dollar einsparen. Das sind Kernergebnisse der jüngsten Veröffentlichung aus der Roland Berger-Studienserie „Computer on Wheels (4): The future of the automotive software industry: Spend, trends and how to transform“.

Die Automobilindustrie kann sich die Software, die sie in Zukunft braucht, nur leisten, wenn sie ihre Kosten an anderer Stelle senkt„, sagt Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. „Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Abkehr vom bisherigen Designansatz, bei dem die Software und technische Funktionen in ein bestehendes Fahrzeugkonzept integriert werden, zugunsten eines neuen, Software-definierten Fahrzeugaufbaus. Das Auto von morgen ist ein Computer auf Rädern – dies muss sich bereits in den ersten Schritten der Fahrzeugkonzeption widerspiegeln.

Die Umstellung ist für die Branche von existenzieller Bedeutung. Die Autoren beziffern die jährliche Wachstumsrate der Softwarekosten auf 6 Prozent. Damit würden sich die heutigen Ausgaben bis zum Jahr 2030 auf 59 Mrd. US-Dollar mehr als verdoppeln. Mit dem Konzept des Software-Defined Vehicle (SDV) steigen sie dagegen lediglich um 70 Prozent auf 43 Mrd. US-Dollar.

Betrachtet man die Kosten für jeden Schritt im Entwicklungszyklus, erfordert der SDV-Ansatz zunächst den Aufbau von komplexeren Software-Architekturen was zu höheren Entwicklungsausgaben von ca. 7 Mrd. US-Dollar führt. Dieser Anstieg wird jedoch mehr als ausgeglichen durch erhebliche Kostensenkungen bei der agileren Softwareproduktion: im Bereich Testing können 11 Mrd. US-Dollar eingespart werden, bei der Integration 8 Mrd. US-Dollar und Kosten für Software Maintenance bzw. Wartung sinken um 3 Mrd. US-Dollar. Dies spielt auch Ressourcen für die Entwicklung von neuen Softwareinhalten frei.

Software-Patente werden zum Wettbewerbsfaktor

Der SDV-Ansatz bietet viele Vorteile; der Übergang zu diesem neuen Designkonzept erfordert jedoch idealerweise branchenweite Kooperation. OEMs und Zulieferer müssen ihre Software-Wertschöpfungskette und ihr Geschäftsmodell überdenken. Die Branche müsste sich zunächst auf gemeinsame Normen für Fahrzeugarchitekturen und die Nutzung von Open-Source-Software einigen. Indem die Unternehmen erprobte Softwareinhalte als Produkt anbieten, können sie Software wiederverwerten, Größenvorteile erzielen und Investitionen refinanzieren.

Während die Wiedervermarktung von geistigem Eigentum für Zulieferer und spezialisierte Softwareanbieter bereits zum Kerngeschäft gehört, ist sie für Fahrzeughersteller noch weitestgehend Neuland„, so Bernhart. „Um das kommerzielle Potenzial des Handels mit Intellectual Property auszuschöpfen, müssten die Automobilunternehmen unter anderem verstärkt auf Partnerschaften mit Zulieferern setzen und aufkommende Software-Marktplätze nutzen.

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit: https://bit.ly/3BkekNl (https://bit.ly/3BkekNl)

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Maximilian Mittereder
Head of Corporate Communications & PR
Tel.: +49 160 744 8180
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Innovation für den Zukunftsmarkt Elektromobilität

Münchner Unternehmen mocci geht mit innovativem Arbeits- und Lastenfahrrad auf Wachstumskurs.

München (ots)

Das Unternehmen mocci eröffnet Privatanlegern die Chance, mit einem Nachrangdarlehen in den vielversprechenden Markt der Elektromobilität zu investieren und gleichzeitig etwas für Umwelt und Wirtschaft zu tun. mocci hat ein Smart Pedal Vehicle für den B2B-Sektor entwickelt – ein neuartiges, robustes und zuverlässiges Lastenfahrrad – das dank intelligenter Soft- und Hardware ganz ohne Kette und Riemen auskommt. Zudem bedeutend wartungsarm und wesentlich langlebiger als herkömmliche E-Lastenräder.

Bereits im Juni 2022 wurden die ersten mocci Lastenräder produziert. Im nächsten Schritt folgen Montagedurchläufe, Tests und Zertifizierungen. Zudem laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der Fertigung im Jahr 2023. „Wir liegen mit der Entwicklung unseres bahnbrechenden Produkts im Plan und sind mitten in der spannenden Phase des Markteintritts und der Auslieferung an namhafte Kunden“, so mocci-Gründer Dimitrios Bachadakis, der gemeinsam mit seiner Gründungspartnerin Yao Wen schon viele Geschäftsideen erfolgreich umsetzte. mocci ist Teil der Münchner CIP GROUP, die aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG hervorgegangen ist. Seit über zwei Jahrzehnten nimmt die Gruppe eine Pionierrolle bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsideen ein. Rund 30 große Unternehmen hat mocci bereits als Pilotkunden gewinnen können. Diese werden mocci Smart Pedal Vehicles ab dem dritten Quartal 2022 im Einsatz haben. Darunter zum Beispiel die Messe München, Schaeffler und L’Osteria.

Privatanleger können am Erfolg des Geschäftsmodells teilhaben, indem sie über ein Nachrangdarlehenmit einer Festverzinsung in Höhe von 7 % p.a. in mocci investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von bis zu 4 Mio. EUR können Investoren ab dem 18. Juli 2022 bis zum 31. Dezember 2022 mindestens 500 EUR und maximal 25.000 EUR anlegen. „Die Finanzierung nutzen wir für Wachstum, Weiterentwicklung und Expansion“, erläutert Dimitrios Bachadakis diese Chance.

Wartungsarm, langlebig und für viele Branchen geeignet

mocci verbindet ein komplett neue Antriebs-, Software- und Systemarchitektur mit innovativen Materialien gepaart mit einen neuartigen Produktionsansatz aus der Großserienfertigung. Als eine Kerninnovation nutzt mocci eine digitale kettenlose Antriebseinheit. Das Antriebssystem des seriellen Hybriden basiert auf einem Konzept, bei dem die Pedale einen Generator antreiben, der die Energie für den Elektromotor im Hinterrad erzeugt – ganz ohne Kette oder Riemen. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die austauschbare, leistungsstarke Batterie. Dies bietet ein völlig neues Fahrerlebnis: individuell an den Fahrer anpassbar, sicher, wartungsarm, nachhaltig und voll vernetzt. Dies ermöglicht den Eintritt in eine neue Softwarearchitektur mit unzähligen digitalen Geschäftsmodellen.

Als weitere Innovation setzt mocci statt auf Stahl- oder Aluminiumrahmen, auf eine Bauweise aus einem recyclefähigen und äußerst robusten Kunststoff. So bestehen beispielsweise Vorder- und Hinterrad sowie Rahmen aus nur einem Struktur-Bauteil. Die Komponenten sind schnell verfügbar, denn sie wurden nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern mocci holt auch die schnell skalierbare Produktion der Hauptkomponenten nach Deutschland. Durch den Wegfall der mechanischen Kraftübertragung und die Reduktion der Bauteile, hat mocci ein sehr sicheres und wartungsarmes System geschaffen, das für gewerbliche Kunden enorme Vorteile bietet und sich ideal für die Letzten-Meile-Logistik eignet. Dadurch entstehen geringe Ausfallzeiten bei einer gleichzeitig hohen Lebensdauer von fünf Jahren.

Hinter dem auffallenden, mit dem German Design Award ausgezeichneten Design, stecken auch viele weitere Vorteile: mocci stellt den Fahrer und dessen Bedürfnisse in den Vordergrund und kreiert eine neue Individuelle Nutzererfahrung, nahtlose Integration und sicheres Fahren. Es eignet sich für viele verschiedene Branchen, zum Beispiel kann es für den Transport von Lebensmitteln, in der Logistik oder aber auch als Campus- oder Fuhrparkfahrzeug eingesetzt werden.

Nachhaltig und „Made in Germany“

Das Produkt ermöglicht es nicht nur den mocci Kunden, sich dank des emissionsfreien Antriebs nachhaltig fortzubewegen. Das Smart Pedal Vehicle verfügt außerdem über einen Rahmen aus recyclebarem Hochleistungs-Kunststoff. Die Co2-Emission bei der Herstellung eines solchen Rahmens ist etwa 68% geringer als bei der Produktion eines herkömmlichen Aluminiumrahmens. Der Recyclinggrad liegt bei ca. 95%, weil es keine Materialdurchmischung gibt. Die Verarbeitungsprozessewie Lackierung oder Schweißen entfallen komplett. Das Produktkonzept sieht außerdem lokale Lieferketten vor. Das bedeutet, mocci wurde nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern holt die Bauteilproduktion der Hauptkomponenten und die Endmontage nach Deutschland.

Über mocci

mocci gehört zur CIP Mobility GmbH als Bestandteil der CIP Group, die seit Jahren ihren Fokus auf nachhaltige Trends und Geschäftsmodelle setzt. 2004 als Siemens-Ausgründung von Yao Wen und Dimitrios Bachadakis gestartet, umfasst das Tätigkeitsfeld der CIP Group heute sowohl die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung von innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen. mocci revolutioniert mit dem innovativen Smart Pedal Vehicle den wachsenden, europäischen Markt für Arbeits- und Lastenfahrräder im B2B-Bereich. Renommierten Studien zufolge liegt dabei die Marktgröße des B2B-Marktes 2022 bei 2 Millionen E-Bikes in Europa. Diese steigert sich bis 2030 auf fast 7 Millionen Einheiten. Dabei liegt der Marktanteil der DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), dem Kernabsatzgebiet von mocci, bei ca. 40%.

Mehr Info zum Investment

Interessierte können sich hier informieren www.mocci.com/Investorrelations/

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Europaabgeordneter Dennis Radtke besucht Getir

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Dortmund (ots)

Dennis Radtke (CDU), Sprecher der EVP-Fraktion im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europaparlaments, informierte sich heute im Rahmen seiner Sommertour bei Getir über die aktuellen Entwicklungen in der Quick-Commerce-Branche und die weiteren Pläne des Unternehmens in Deutschland. Am Wochenende hatte Getir, der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen, angekündigt, in Deutschland in Kürze seinen ersten Franchisestore zu eröffnen.

Nach dem Treffen mit Getir Managern und der Besichtigung eines Getir Stores in Dortmund sagte Dennis Radtke: „Ich hatte heute sehr gute Gespräche bei Getir. Die Manager des Unternehmens haben mir versichert, die aktuellen Bemühungen von Mitarbeitern zur Gründung eines Betriebsrats aktiv zu unterstützen. Ich habe mich auch mit dem Wahlvorstand unterhalten, der derzeit die anstehende Betriebsratswahl vorbereitet. Insgesamt hatte ich einen guten Eindruck von dem Unternehmen. Die Mitarbeiter werden fest angestellt. Die Bezahlung liegt klar über dem Mindestlohn. Ich halte es für sehr wichtig, dass die hohen Arbeitnehmerstandards in Deutschland auch bei Unternehmen konsequent umgesetzt werden, die noch neu in Deutschland sind. Wir haben vereinbart, dass wir weiter im Gespräch bleiben und uns zu den aktuellen Entwicklungen und den ganz spezifischen Anforderungen, die diese Branche hat, weiter austauschen werden.“

Sven-Joachim Irmer, Head of Governmental Relations von Getir, sagte nach dem Treffen: „Wir haben uns gefreut, Dennis Radtke vor Ort zeigen zu können, wie Quick Commerce funktioniert. Wir sind überzeugt davon, dass sich das Kaufverhalten der Menschen in den nächsten Jahren weiter ändern wird und immer mehr Menschen Lebensmittel per Smartphone-App bestellen. Das haben wir am Wochenende angekündigt. Das Wohl unserer Mitarbeiter bleibt für uns besonders wichtig: Wir werden weiterhin für bestmögliche Arbeitsbedingungen sorgen, sowohl in unseren eigenen als auch in den Franchise Stores.“

Über Getir

Getir ist der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Istanbul hat die Lieferung auf der letzten Meile revolutioniert und bringt seinen Kunden etwa 2.000 Artikel des täglichen Bedarfs in wenigen Minuten an die Tür.

Getir ist in 81 Städten in der Türkei tätig und hat 2021 den Betrieb in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und den Vereinigten Staaten aufgenommen.

Getir ist in erster Linie ein Technologieunternehmen, das in den Bereichen Einzelhandel und Logistik tätig ist. Es wurde 2015 von Nazim Salur (Gründer von BiTaksi, der führenden Taxi-App der Türkei), Serkan Borancili (Gründer von GittiGidiyor, das 2011 von eBay übernommen wurde) und Tuncay Tutek (Ex-PepsiCo- und P&G-Führungskraft in Europa und dem Nahen Osten) gegründet.

Pressekontakt:

Sven-Joachim Irmer
presse@getir.de
Getir Germany
c/o Design Offices Ostbahnhof
Koppenstr. 93
10243 Berlin

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Bildrechte-: Dennis Radtke MdEP (mitte) besucht Sven-Joachim Irmer, Head of Governmental Relations bei Getir Germany (links) und Emre Kalin, Mitarbeiter bei Getir Germany (rechts) am Dortmunder Standort. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/156598 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Verkehrsunfälle im Betrieb: Die sieben häufigsten Gefahrensituationen erkennen und lösen

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Köln (ots)

Wer das Firmengelände betritt, denkt häufig, dem Straßenverkehr mit seinen Risiken entkommen zu sein. Doch tatsächlich können auf einem Betriebshof ähnlich unfallträchtige Situationen auftreten wie vor dem Werkstor. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat in der aktuellen Webausgabe ihres Magazins „etem“ zusammengestellt, worauf Betriebe achten müssen, um gefährlichen Situationen vorzubeugen.

Fußgängerwege deutlich kennzeichnen

Personen zu Fuß oder im Fahrzeug nutzen auf dem Betriebshof dieselben Wege und Flächen. Deshalb müssen Fußgängerwege klar und deutlich kennzeichnen sein. Wo möglich Absperrungen durch Geländer, Pfosten, Absperrketten anbringen.

Kreuzungen sichern

Kreuzungen werden vor allem bei schlechter Sicht durch Gebäudeteile oder Regalanlagen zu typischen Gefahrenstellen. Spiegel und Signalleuchten im Kreuzungsbereich sowie gekennzeichnete Fußgängerüberwege helfen dabei, sie zu entschärfen.

Verkehre trennen

Wenn Beschäftigte Türen und Tore durchschreiten, laufen sie Gefahr, in rangierende Fahrzeuge hineinzulaufen. Wege für den Fahrverkehr sollten deshalb in einem Mindestabstand von einem Meter an Türen und Toren vorbeiführen. Wo möglich, sind Fußwege mit einem Geländer abzutrennen.

Laderampen sichern

Bei ungesicherten Rampenabschnitten besteht erhöhte Absturzgefahr. Deshalb müssen Laderampen von mehr als einem Meter Höhe außerhalb von Be- und Entladestellen mit Absturzsicherungen besitzen.

Kritische Stellen gut ausleuchten

Mäßige Beleuchtung an kritischen Stellen erschwert die Sicht für fahrzeugführende und zu Fuß gehende Personen. Verkehrswege sowie Arbeits-, Verlade- und Lagerflächen müssen so ausgeleuchtet sein, dass eine sichere Benutzung gewährleistet ist.

Rangierende Fahrzeuge einweisen

Erhöhtes Verletzungsrisiko: Vor allem beim Rückwärtsfahren besteht die Gefahr, dass die Fahrerin oder der Fahrer Menschen im Umkreis des Fahrzeugs nicht rechtzeitig wahrnimmt. Deshalb: Einweisen lassen oder Assistenzsysteme nutzen.

Fahrzeuge gegen Wegrollen sichern

Nicht ordnungsgemäß abgestellte Fahrzeuge können wegrollen. Die Fahrerin oder der Fahrer hat beim Abstellen auf ebenem Gelände die Feststellbremse zu betätigen und den kleinsten Gang einzulegen, bei Automatikgetriebe ist die Parksperre einzulegen. Auf abschüssigem Gelände und beim Be- und Entladen sind zusätzlich Unterlegkeile anzubringen. Ebenfalls wichtig: vor dem Aussteigen den Zündschlüssel abziehen.

Gefährdungsbeurteilung erstellen

Verantwortliche im Unternehmen müssen den innerbetrieblichen Verkehr auch in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen. Dabei ist zum Beispiel zu ermitteln, auf dem Betriebsgelände Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen rangieren, von denen jemand angefahren und verletzt werden könnte? Müssen schwere Lasten bewegt werden, etwa bei der Instandhaltung von Fahrzeugen? Ist die Belegschaft bei Arbeiten im Freien Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder Sonne ausgesetzt? Als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung sind Maßnahmen abzuleiten, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

Mehr Informationen

Weitere nützliche Hinweise und weiterführende Verlinkungen enthält der Artikel „Klare Ansagen und Regeln“ in der aktuellen Ausgabe des „etem“-Webmagazins der BG ETEM.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:

Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: – 0)
Telefax: +49 221 3778-25521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Hauptverwaltung
Gustav-Heinemann-Ufer 130
50968 Köln

www.bgetem.de

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Bildrechte: Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat in der aktuellen Webausgabe ihres Magazins „etem“ zusammengestellt, worauf Betriebe achten müssen, um gefährlichen Situationen vorzubeugen. / Verkehrsunfälle im Betrieb: Die sieben häufigsten Gefahrensituationen erkennen und lösen

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Autoankauf Bonn Höchstpreis für dein Gebrauchten!

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Autoankauf Bonn

Auto verkaufen in Bonn, Ist ein Auto in die Jahre gekommen, so befindet es sich oftmals nicht mehr im allerbesten Zustand. Möglicherweise zieren den Wagen kleinere Dellen oder der Lack wirkt nicht mehr homogen, sondern weist zahlreiche Schattierungen auf. Auch eine hakende Kupplung oder durchgesessene Sitze sind typische Probleme, die im fortgeschrittenen Alter eines Gebrauchtwagens auftreten. Diese kleineren und größeren Fehler, die die Zeit mit sich gebracht hat, tragen nicht unbedingt dazu bei, einen adäquaten Preis für den Gebrauchten zu erzielen. Zahlreiche Gebrauchtwagenhändler winken dankend ab, weil sie nicht über den passenden Kundenstamm für diese Art von Fahrzeugen verfügen.

Autohändler in Bonn

Der Autohändler, der neben Bonn auch die Nachbarstädte und das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit seinen Leistungen abdeckt, verfügt über hervorragende Kontakte im Auto-Export. Dies bedeutet für den Fahrzeug-Besitzer, der seinen alten PKW verkaufen möchte, überzeugende Vorteile: Der Autoankauf kann quasi jedes Fahrzeug, das ihm angeboten wird, ankaufen und überzeugende Konditionen aufrufen. Im Ausland besteht ein großer Bedarf an Gebrauchtwagen aller Fabrikate. Auch Diesel-Fahrzeuge, die hierzulande und innerhalb der EU immer strikteren Restriktionen unterworfen sind, lassen sich insbesondere in Drittländern problemlos weiterveräußern. Gleiches gilt für Autos, deren TÜV abgelaufen ist. Mit seinen Kontakten im Auto-Export Bonn hebt sich der Autoankauf Bonn somit von vielen seiner Mitbewerber ab, die nicht im Export aktiv sind.

Autoankauf Raum Bonn und Umgebung

Ein weiterer Vorteil, der den Autoankauf Bonn gegenüber seinen Mitbewerbern auszeichnet, ist der Fakt, dass dieser Händler Mitarbeiter zu seinen Kunden schickt. Das aufwändige Abklappern mehrerer Händler entfällt auf diese Weise – ohne dass dies zu Lasten der Konditionen des Ankaufs führt. Oftmals kann dem Kunden schon vorab am Telefon ein ungefährer Preis genannt werden, zu dem der Gebrauchte angekauft wird. Für ein verbindliches Angebot dagegen ist der Termin vor Ort allerdings unverzichtbar. Bei diesem kann sich der Autoankauf Bonn ein umfassendes Bild von dem alten PKW, den sein Kunde verkaufen möchte, verschaffen. Nach wenigen Minuten ist die Begutachtung abgeschlossen und der Kunde erhält ein verbindliches Angebot, das aus verschiedenen Parametern zusammengesetzt ist. Der attraktive Preis, der aufgerufen wird, überzeugt die Kunden in aller Regel, sodass das Geschäft schnell und unkompliziert und vor allem ohne große Rennerei über die Bühne gebracht werden kann.

Autohändler nähe Bonn

Damit der Ankauf realisiert werden kann, muss der Verkäufer die erforderlichen Unterlagen, wie TÜV-Bescheinigung, Fahrzeugbrief und -schein bereithalten. Es ist nicht notwendig, dass der Gebrauchtwagen bereits abgemeldet ist: Auch diese Aufgabe übernimmt der Autohändler zeitnah nach dem Ankauf. Aber auch ein bereits abgemeldetes Fahrzeug stellt kein Problem dar: In diesem Fall transportiert der Autoankauf Bonn den Gebrauchtwagen auf einem Transporter oder mittels Anhänger ab. Im Anschluss an den Verkauf bereitet der Autoankauf Bonn das Fahrzeug für den Export vor. Kleinere Reparaturen werden durchgeführt und der Gebrauchtwagen anschließend im fahrbereiten Zustand zu einem der Auslandskontakte gebracht, von wo aus er einen neuen Käufer findet. Web: https://www.autoankauf.biz/Bonn/

Autoankauf Bonn
Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Bonn in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen

Kurzzusammenfassung

Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Bonn in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen, der ihm angeboten wird, zu attraktiven Konditionen anzukaufen. Selbst Fahrzeuge, die mittlerweile von anderen Händlern ungern angekauft werden, wie beispielsweise Dieselfahrzeuge, finden im Autoankauf Bonn einen potentiellen Abnehmer.

Pressekontakt:

Autoankauf Autohof Bonn
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum
Autoankauf Bonn
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Wb: https://www.autoankauf.biz/

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Schneller und unkomplizierter Autoankauf in Hessen und Umgebung

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Autoankauf Hessen

Auto verkaufen in Hessen, Ist ein Auto in die Jahre gekommen, so befindet es sich oftmals nicht mehr im allerbesten Zustand. Möglicherweise zieren den Wagen kleinere Dellen oder der Lack wirkt nicht mehr homogen, sondern weist zahlreiche Schattierungen auf. Auch eine hakende Kupplung oder durchgesessene Sitze sind typische Probleme, die im fortgeschrittenen Alter eines Gebrauchtwagens auftreten. Diese kleineren und größeren Fehler, die die Zeit mit sich gebracht hat, tragen nicht unbedingt dazu bei, einen adäquaten Preis für den Gebrauchten zu erzielen. Zahlreiche Gebrauchtwagenhändler winken dankend ab, weil sie nicht über den passenden Kundenstamm für diese Art von Fahrzeugen verfügen.

Autoankauf Hessen
Autoankauf Hessen

Autohändler in Hessen

Der Autohändler, der neben Hessen auch die Nachbarstädte und das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit seinen Leistungen abdeckt, verfügt über hervorragende Kontakte im Auto-Export. Dies bedeutet für den Fahrzeug-Besitzer, der seinen alten PKW verkaufen möchte, überzeugende Vorteile: Der Autoankauf kann quasi jedes Fahrzeug, das ihm angeboten wird, ankaufen und überzeugende Konditionen aufrufen. Im Ausland besteht ein großer Bedarf an Gebrauchtwagen aller Fabrikate. Auch Diesel-Fahrzeuge, die hierzulande und innerhalb der EU immer strikteren Restriktionen unterworfen sind, lassen sich insbesondere in Drittländern problemlos weiterveräußern. Gleiches gilt für Autos, deren TÜV abgelaufen ist. Mit seinen Kontakten im Auto-Export hebt sich der Autoankauf Hessen somit von vielen seiner Mitbewerber ab, die nicht im Export aktiv sind.

Autoankauf Raum Hessen und Umgebung

Ein weiterer Vorteil, der den Autoankauf Hessen gegenüber seinen Mitbewerbern auszeichnet, ist der Fakt, dass dieser Händler Mitarbeiter zu seinen Kunden schickt. Das aufwändige Abklappern mehrerer Händler entfällt auf diese Weise – ohne dass dies zu Lasten der Konditionen des Ankaufs führt. Oftmals kann dem Kunden schon vorab am Telefon ein ungefährer Preis genannt werden, zu dem der Gebrauchte angekauft wird. Für ein verbindliches Angebot dagegen ist der Termin vor Ort allerdings unverzichtbar. Bei diesem kann sich der Autoankauf Hessen ein umfassendes Bild von dem alten PKW, den sein Kunde verkaufen möchte, verschaffen. Nach wenigen Minuten ist die Begutachtung abgeschlossen und der Kunde erhält ein verbindliches Angebot, das aus verschiedenen Parametern zusammengesetzt ist. Der attraktive Preis, der aufgerufen wird, überzeugt die Kunden in aller Regel, sodass das Geschäft schnell und unkompliziert und vor allem ohne große Rennerei über die Bühne gebracht werden kann.

Autohändler nähe Hessen

Damit der Ankauf realisiert werden kann, muss der Verkäufer die erforderlichen Unterlagen, wie TÜV-Bescheinigung, Fahrzeugbrief und -schein bereithalten. Es ist nicht notwendig, dass der Gebrauchtwagen bereits abgemeldet ist: Auch diese Aufgabe übernimmt der Autohändler zeitnah nach dem Ankauf. Aber auch ein bereits abgemeldetes Fahrzeug stellt kein Problem dar: In diesem Fall transportiert der Autoankauf Hessen den Gebrauchtwagen auf einem Transporter oder mittels Anhänger ab. Im Anschluss an den Verkauf bereitet der Autoankauf Hessen das Fahrzeug für den Export vor. Kleinere Reparaturen werden durchgeführt und der Gebrauchtwagen anschließend im fahrbereiten Zustand zu einem der Auslandskontakte gebracht, von wo aus er einen neuen Käufer findet. Web: https://www.autoankauf.biz/Hessen/

Kurzzusammenfassung

Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Hessen in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen, der ihm angeboten wird, zu attraktiven Konditionen anzukaufen. Selbst Fahrzeuge, die mittlerweile von anderen Händlern ungern angekauft werden, wie beispielsweise Dieselfahrzeuge, finden im Autoankauf Hessen einen potentiellen Abnehmer.

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Autoankauf Autohof Hessen
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ENGINIUS liefert Wasserstoff-LKW mit EU-Typengenehmigung in Serie

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ENGINIUS ist der erste Fahrzeughersteller, der eine EU-Typengenehmigung für elektrische LKW mit Wasserstoffbrennstoffzelle erhält.

Bremen, 19.07.2022. Das zur FAUN Gruppe gehörende Unternehmen ENGINIUS erreicht mit der EU-Typengenehmigung durch das Kraftfahrtbundesamt einen weiteren Meilenstein im Bereich des Wasserstoffantriebs. Das neue Unternehmen ENGINIUS wird seine Lastkraftwagen erstmals zur IAA TRANSPORTATION vom 20. – 25. September 2022 in Hannover ausstellen.

„Da unsere Typengenehmigung die erste weltweit erteilte für wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge ist, bedeutet das zugleich, dass diese Art des Antriebs insgesamt einen großen Schritt nach vorne gebracht wurde.“, sagt Georg Sandkühler, Entwicklungsleiter bei ENGINIUS, Hersteller von Batterie- und Wasserstoff-Nutzfahrzeugen. Aufgrund der langen Erfahrung von FAUN konnte das Tochterunternehmen, das im Mai 2022 an den Markt gegangen ist, von den Kompetenzen zur Erreichung der Typengenehmigung profitieren. So war es möglich, dass in kürzester Zeit alle einschlägigen Vorschriften berücksichtigt wurden und das Qualitätsmanagement langfristig gesichert ist. Somit können die Fahrzeuge ohne behördliche Auflagen europaweit zum Straßenverkehr zugelassen werden.

„Der Güterverkehr trägt zu rund zehn Prozent zu den globalen CO2-Emissionen bei. Unsere Vision ist der klimaneutrale Lastverkehr. Mit ENGINIUS wollen wir bis 2030 europäischer Marktführer für wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen auf der Kurz- und Mittelstrecke werden“, so Patrick Hermanspann, CEO der FAUN Gruppe. Seit 2019 sind die sogenannten BLUEPOWER-Müllfahrzeuge erfolgreich im Einsatz. In zahlreichen Städten wie Berlin, Duisburg, Bochum und Brüssel sind die wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge unterwegs, die nicht nur Abfall und Reststoffe beseitigen, sondern gleichzeitig helfen, die Luft in den Städten sauber und die Lärmbelastung niedrig zu halten. Patrick Hermanspann: „Unsere LKW sind dort unterwegs, wo Kinder spielen und Familien wohnen. Wir wollen helfen, eine bessere und saubere Welt zu erschaffen. Aus diesem Grund ist es für uns wichtig, die Emissionen unserer Fahrzeuge zu minimieren und einen klimaneutralen Lastverkehr umzusetzen.“

Die BLUEPOWER-Produktreihe nutzt das Trägerfahrzeug Econic von Daimler Trucks. Erstmals zur IAA präsentiert ENGINIUS im September den CITYPOWER – einen LKW für den Waren- und Güterverkehr. Basierend auf dem Atego-Fahrgestell von Daimler Trucks bietet der Zweiachser viel Potenzial: Mit neun Tonnen Nutzlast, 500 km Reichweite (WLTP) und dreißig Minuten Tankzeit ist der CITYPOWER ein emissionsfreier und geräuscharmer Ersatz für Dieselfahrzeuge. 2023 soll die Serie in den Einsatz gehen. „Die Weichen sind gestellt und mit ENGINIUS möchten wir einen Beitrag für eine saubere Welt leisten.“, so FAUN CEO Patrick Hermanspann.

Meet ENGINIUS at IAA TRANSPORTATION:
Halle H22, Stand A18

Über ENGINIUS
ENGINIUS ist eine Tochtergesellschaft der FAUN Gruppe, die Fahrzeuge mit alternativen Antrieben herstellt und sich den klimaneutralen Lastverkehr zum Ziel gesetzt hat. Im Bremer Werk arbeitet derzeit ein Team von 80 SpezialistInnen. Die FAUN Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeitende. Der Aufbauhersteller ist in Europa einer der führenden Anbieter von Abfallsammelfahrzeugen und Kehrmaschinen und unterhält nun zwölf Werke in sieben Ländern. Stammsitz der Gruppe ist in Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen. FAUN ist Teil der KIRCHHOFF Ecotec, der Umweltsparte der weltweit agierenden KIRCHHOFF Gruppe. Der Unternehmensverbund KIRCHHOFF erwirtschaftete 2021 mit 12.200 Mitarbeitenden einen Umsatz von 2,2 Mrd. Euro in den vier Geschäftsbereichen Automotive, Werkzeuge, Fahrzeugumbauten und Kommunaltechnik. Zum Konzern gehören 56 Werke in 22 Ländern auf fünf Kontinenten.

Weitere Infos unter: www.enginius.de

Pressekontaktdaten:

ENGINIUS GmbH
Stefanstraße 2
58638 Iserlohn

Claudia Schaue / Head of Marketing & Corporate Communications
Tel.: +49 4795 955-238
claudiaschaue@FAUN.com

Umzug: Leihtransporter samstags mehr als doppelt so teuer wie unter der Woche

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München (ots)

  • Mietwagen: im Schnitt zahlen Verbraucher*innen 93 Euro pro Tag für einen Leihtransporter
  • Städtevergleich: Nutzfahrzeuge in Berlin am teuersten, in Dortmund und Hamburg am günstigsten
  • CHECK24-Mietwagenexpert*innen beraten bei allen Fragen zu Buchung, Abholung und Rückgabe

Ein Umzug an einem Samstag ist teuer. Verbraucher*innen zahlen im Schnitt 139 Euro für einen gemieteten Transporter pro Tag.1) Das ist mehr als doppelt so viel wie unter der Woche. Mittwochs werden im Schnitt nur 68 Euro fällig. Auch der Freitag ist mit 120 Euro ein teurer Tag für die Anmietung eines Transporters. Im Wochenschnitt werden 93 Euro pro Tag für einen Leihtransporter fällig.

„Viele Umzüge finden samstags statt“, sagt Dr. Andreas Schiffelholz, Geschäftsführer Mietwagen bei CHECK24. „Die erhöhte Nachfrage nach Transportern lässt die Preise steigen. Wer kann, sollte auf einen Wochentag ausweichen. So lässt sich bis zur Hälfte der Kosten einsparen.“

Städtevergleich: Nutzfahrzeuge in Berlin am teuersten, in Dortmund und Hamburg am günstigsten

Im Vergleich der zehn größten deutschen Städte sind die durchschnittlichen Mietwagenpreise für Nutzfahrzeuge (z. B. Mini- oder Kleintransporter, aber auch Lkw) in Berlin am höchsten. Dort werden im Schnitt 101 Euro pro Tag fällig. Verbraucher*innen in Dortmund und Hamburg dagegen zahlen nur 89 Euro pro Tag – das sind zwölf Prozent weniger.

CHECK24-Mietwagenexpert*innen beraten bei allen Fragen zu Buchung, Abholung und Rückgabe

Bei allen Fragen zu Buchung, Abholung und Rückgabe beraten die CHECK24-Mietwagenexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im digitalen Kundenkonto bis 24 Stunden vor Abholung kostenfrei storniert werden.

1)Datengrundlage: alle Mietwagenbuchungen über CHECK24 zwischen Juli 2021 und Juni 2022

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

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Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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