spot_img
Blog Seite 455

polisMOBILITY gestartet: Messeevent mit Impulsen und Lösungen für die urbane Mobilität

0

Köln (ots) polisMOBILITY feiert Premiere als Ausstellung, Konferenz und Mitmach-Event +++ Vier Tage vom 18. bis 21. Mai +++ Zielgruppe sowohl Privatpersonen als auch Fachpublikum +++ Messe gibt Impulse für die nachhaltige Mobilität von morgen +++ Austausch von Entscheidern aus Politik Wirtschaft und Wissenschaft +++ Rund 200 Topspeaker zu Mobilitätsfragen +++ Ausstellung und Aktionen auf dem Kölner Messegelände, im Stadtzentrum und online

Bei der polisMOBILITY dreht sich vier Tage lang – bis einschließlich Samstag, 21. Mai, – alles um die Zukunft der urbanen Mobilität. 136 Ausstellerinnen und Aussteller aus neun Ländern präsentieren ihre Visionen, Ideen und Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Die Vielfalt der Aussteller reicht von politischen und wirtschaftlichen Initiativen über renommierte Anbieter bis zu Start-up Unternehmen. Die Messe richtet sich an Fachbesucherinnen und -besucher ebenso wie an private Mobilitätsinteressierte.

„Alle Akteurinnen und Akteure an einem Tisch“

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „Die polisMOBILITY bringt alle fachlich versierten Akteurinnen und Akteure der urbanen Mobilität aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln und voneinander zu lernen. Gleichzeitig wird Köln in diesen Tagen zu einem Reallabor, in dem die Kölnerinnen und Kölner Mobilitäts-Angebote und Ideen einem Praxistest unterziehen und technische Innovation, aber auch gesellschaftliche Fragen der Mobilität diskutieren können. Die Mobilitätswende muss zuallererst im Kopf stattfinden – dazu trägt diese hybride Messe zweifelsohne bei!“

Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse: „Als Veranstalter dieses neuen Messeformats sind wir uns unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Auf die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, wird jeder Mensch, jedes Unternehmen und auch jede Kommune ganz individuelle Antworten beisteuern. Wir wollen unseren Beitrag zum Gelingen der Mobilitätswende leisten, indem wir mit der polisMOBILITY einen gemeinsamen Dialog- und Gestaltungsraum für alle relevanten Akteurinnen und Akteure schaffen. Das Messe-Event versteht sich als zentraler Treffpunkt für alle Player der urbanen Mobilität.“

Prof. Johannes Busmann, Geschäftsführer des Verlags Müller + Busmann und verantwortlich für das Konferenzprogramm: „Seit Jahren nehmen wir wahr, dass sich der Diskurs über die Mobilität der Zukunft zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema entwickelt hat. Privatwirtschaft, öffentliche Hand und Zivilgesellschaft sind gleichermaßen gefordert, sich im Austausch über Vorstellungen und Möglichkeiten aufeinander zuzubewegen und gemeinsam neue Lösungsansätze zu erörtern. Für diese Begegnung will die polisMOBILITY künftig den Rahmen schaffen und durch Messe und Kongress Impulse für innovative und zukunftsweisende Entwicklungen geben.“

Ausstellung, Austausch und Aktionen

In Halle 1 der Koelnmesse zeigen 109 Aussteller aus neun Ländern ihre Konzepte, Ideen und Lösungen rund um nachhaltige Mobilität und unterstreichen damit nachdrücklich den internationalen Charakter des neuen Messeformats polisMOBILITY.

Die polisMOBILITY bindet auch die Besucherinnen und Besucher in das Konzept ein. Sie können zahlreiche zukunftsweisende, nachhaltige und emissionsfreie Fahrzeuge in unserem cityHUB, einem dafür eingerichteten Parcours zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz in der Kölner Innenstadt, testen. Zusätzlich können Interessierte in insgesamt 13 Best Practice Projekte in der Kölner City sich überkonkrete Verkehrs- und Mobilitätskonzepte direkt vor Ort informieren.

Ein weiteres Highlight direkt neben dem cityHUB ist im östlichen Teil des Rudolfplatzes das polisCAMP der Stadt Köln. In diesem Begegnungsraum aus sechs Bauwagen präsentieren sich zahlreiche Initiativen und Akteursgruppen mit ihren zivilgesellschaftlichen Perspektiven auf eine lebenswerte Stadt und eine Mobilität von morgen. Das polisCAMP wird über vier Tage mit einem eigenen Programm relevante Themen, Ideen und Vorstellungen präsentieren und im offenen Dialog diskutieren.

Auf der polisMOBILITY Konferenz präsentieren 200 Vordenkerinnen und Vordenker der Branche ihre Ideen und Visionen. Gemeinsam werden auf der polisMOBILITY Konferenz kooperative Lösungsansätze entwickelt sowie internationale Pilotprojekte und Use-Cases diskutiert. Ein offenes Content-Programm in den Hallen ist Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus spannenden Inhalten und modernen Networking-Anlässen bietet ganz neue Möglichkeiten zur Interaktion.

polisMOBILITY die neue Netzwerkplattform für urbane Mobilität

Die Koelnmesse und die Stadt Köln haben die polisMOBILITY gemeinsam ins Leben gerufen, um eine Lücke zu füllen. Die Messe ist mit Absicht nicht als reine Produktshow konzipiert, sondern als branchenübergreifendes, vernetztes, internationales Diskussions- und Mitmach-Event in den Messehallen, in der Stadt und im Netz erlebbar. Ihr völlig neuartiges Veranstaltungskonzept bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Mobilität ab und behandelt neben dem Fokusthema Mobilität die Sekundärthemen Energie und Umwelt, Digitalisierung und Urbanität. Die Veranstaltung bietet Lösungen für Städte und Kommunen, die vor dem Hintergrund von Verkehrswende und Klimapolitik vor immer größeren Herausforderungen hinsichtlich ihrer Mobilität stehen.

Nur ganzheitliche Lösungsansätze aller beteiligten Player können den Erfolg sichern. Die polisMOBILITY bietet die Möglichkeit, alle Player über den Dialog zu verzahnen. Die öffentliche Hand, Wirtschaft und Industrie, Forschung und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung vereint eine B2B-, B2C- und eine B2G-Messe in einem Konzept.

Pressekontakt:

Frank Habekost
0176 12563092
f.habekost@koelnmesse.de

Original-Content von: Koelnmesse GmbH, übermittelt durch news aktuell

Messeevent mit Impulsen und Lösungen für die urbane Mobilität

Bildrechte: Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse eröffnet die polisMOBILITY. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Cabrio: Im Zweifelsfall das Dach schließen Wer einen Diebstahl leichtfertig ermöglicht, riskiert Versicherungsschutz

0

Coburg (ots) Autofahren mit offenem Verdeck, für viele ist es gelebte Freiheit. Knapp 2,2 Millionen Cabrios sind auf Deutschlands Straßen unterwegs (KBA, 1.1.2022). Doch irgendwann endet jede Autofahrt und die Parkplatzsuche beginnt.

Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG Cabriofahrern darauf zu achten, wo sie parken: Knapp 3,2 Millionen Euro zahlt Deutschlands größter Autoversicherer jedes Jahr für gestohlene Cabrios bzw. für Diebstähle aus dem Cabrio.

Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit abschließbarer Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio abstellt, um schnell etwas zu besorgen, kann das Verdeck offen lassen. Wer aber mehrere Stunden parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei Fahrten in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Italien oder Polen.

Fans offener Verdecke sollten keine Taschen, Handys oder Ähnliches im Auto liegen lassen. Fest ein- oder angebaute Teile wie z.B. die Bordelektronik oder Fahrzeugassistenz- oder Infotainmentsysteme sind über die Teilkasko-Versicherung mitversichert. Macht ein Dieb dort lange Finger, stellt sich aber auch hier die Frage, wo und wie lange der Wagen geparkt wurde.

Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und leichtfertig einen Autodiebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Es gibt auch pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Sommertagen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/cabrio.html

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Verdeck auf oder zu? Wer sich nicht sicher ist, sollte sein Verdeck einfach schließen. Foto: HUK-COBURG / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7239 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


  • Presseverteiler ➤ Ihre Pressemeldung wird auf mehr als 50 Premium Auto-News Portalen, Facebook, Twitter und RSS-Portalen veröffentlicht

Spezialausgabe CamperVans Edition geht in die nächste Runde

0

Stuttgart (ots) Gar nicht so einfach, an den Erfolg der CamperVans Edition #1 anzuknüpfen beziehungsweise die Ausgabe #2 mit entsprechendem Material zu füllen. Für die am 19. Mai erscheinende Fortsetzung der Serie mussten die Redakteure des beliebten Vanlife-Magazins CamperVans ganz tief in die Szene abtauchen und wahre Schätze bergen.

Erfreulich und erfrischend ist bei der neuen Sonderausgabe auf jeden Fall der deutlich größere Fahrzeugmix. Aus dem Sprinter-Überhang ist eine bunte Übersicht vom Minicamper bis hin zu Camping-Bussen und Kastenwagen verschiedenster Hersteller geworden. Auch VW und MAN kommen diesmal nicht zu kurz. Die Redaktion des Stuttgarter DoldeMedien Verlags präsentiert wie immer viele interessante Grundrisse, Lösungen und Inspirationen für alle, die ihr Fahrzeug selbst ausbauen oder ausbauen lassen wollen. Der Großteil der gezeigten Fahrzeuge sind aber Serien-Individualfahrzeuge – mit anderen Worten Serie, aber noch viel Manufaktur, die man nach eigenen Wünschen anpassen kann.

Auf den 124 Seiten des XL-Magazins werden 15 Fahrzeuge bildstark mit vielen Details, Informationen und kurzen Ausbauerporträts vorgestellt. Mit dabei natürlich das Vanlife-Zubehör-Spezial, mit allem, was gut und teuer ist. Ergänzt wird dieser Teil durch ein großes Räder-Spezial mit den schönsten Felgen und technischen Informationen für Bus und Kastenwagen.

Adventure-Look und Allrad-Antrieb sind beliebt wie eh und je, aber ganz sicher kein Muss, wie diese Edition-Ausgabe zeigt. „Die Mischung unserer zweiten Spezialausgabe ist wirklich gelungen. Kein Grundriss gleicht dem anderen und jeder weist Besonderheiten auf für seinen bestimmten Einsatzzweck“, sagt CamperVans-Chefredakteur Andreas Güldenfuß.

Die Spezialausgabe „CamperVans Edition #2“ gibt es ab sofort am Kiosk und im DoldeMedien-Onlineshop.

Umfang: 124 Seiten im XL-Magazinformat, Preis: 9,90 Euro

Pressekontakt:

Andreas Güldenfuß
Redaktionsleitung Caravaning/Chefredakteur CamperVans
DoldeMedien Verlag GmbH
Naststraße 19 B
70376 Stuttgart
Telefon +49 (0) 711 55 349 0
andreas.gueldenfuss@doldemedien.de

Original-Content von: DoldeMedien Verlag GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: In der neuen CamperVans Edition werden unter anderem 15 Fahrzeuge bildstark mit vielen Details, Informationen und kurzen Ausbauerporträts vorgestellt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117765 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Tina & Max – cool, kreativ, einzigartig Erfurter Künstlerin Tina Reichel verwandelt einen Mercedes CLS 400 in ein fahrendes Kunstwerk

0

Erfurt (ots) Am 9. Mai 2022 vollendete die vor allem durch ihre „Cocoons“ national und international bekannt gewordene Künstlerin Tina Reichel in Erfurt ihr neuestes Werk: „Tina & Max“.

Die „Leinwand“ ist ein 367 PS starker CLS 400 – die viertürige Coupé-Stilikone von Mercedes-Benz. Das Kunstwerk auf dem Automobil stammt aus der 2021 entstandenen Serie „Headshots“. Das klingt nach Kopfschuss, soll aber das Gehirn der Künstlerin darstellen, vielmehr, was sich darin abspielt. „Es passiert ganz viel in meinem Kopf, in meinem Leben. Dieses kreative Chaos wollte ich darstellen“, erklärt Tina Reichel. Die 39-Jährige erobert seit drei Jahren mit ihren emotionalen, kraftvollen, pop-artigen Bildern und vor allem mit ihren außergewöhnlichen Skulpturen die Kunstszene. Ihre Cocoons gehen um die Welt – Dubai, Moskau, Mallorca, London, Zürich, München, Hamburg, Frankfurt, Davos.

Die Idee für das Projekt „Tina & Max“ entstand Ende Februar dieses Jahres in Erfurt. Stefan Main, Geschäftsführer der Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG, und Tina Reichel sprachen darüber, mal wieder „etwas Cooles“ zusammen machen zu wollen. Eine Vernissage im Autohaus kam für die Künstlerin aber nicht in Frage. Zu langweilig. Sie wollte lieber ein Auto bemalen, mit dem sie zu ihren Ausstellungen fährt. „Ok, das hat noch keiner gemacht. Deine Kunst ist cool, kreativ und einzigartig. Das passt zu uns.“, war Stefan Main sofort begeistert.

Mit „Tina & Max“ wird Kunst jetzt auf neue Weise erfahrbar. Unter dem Hashtag Tina&Max kann auf Facebook und Instagram verfolgt werden, wo das fahrende Kunstwerk inklusive der Künstlerin gerade unterwegs ist.

Die Unternehmensgeschichte der Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG begann 1758 mit der Gründung einer Schmiede im oberfränkischen Sonnefeld. Mehr als 250 Jahre später gehört das Familienunternehmen mit 500 Mitarbeitern an 15 Standorten in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern zu einem der größten Mercedes-Benz-Partner in Mitteldeutschland.

Pressekontakt:

Tina Reichel
Hugo-John-Straße 8
99086 Erfurt
E-Mail: kontakt@tina-reichel.com
Mobil: 0151 19 16 18 00
www.tina-reichel.com

Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG
Holzdorfer Allee 2
99428 Weimar-Legefeld
E-Mail: marketing@max-schultz.de
www.max-schultz.de

Original-Content von: Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Geschäftsführer Stefan Main vom Mercedes-Benz Autohaus Max Schultz ist begeistert von Tina Reichels fahrendem Kunstwerk / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163202 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bundesumweltministerin Lemke reißt große Klimaschutzlücke im Verkehr: Senkung des Biokraftstoffanteils gefährdet Energieversorgung und bezahlbare Mobilität

0

Berlin (ots)  Die von Bundesumweltministerin Steffi Lemke geplanten Maßnahmen zur Verringerung des Biokraftstoffanteils im Verkehr werden die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 80 Millionen Tonnen CO2 steigern. „Mit der vorgesehenen drastischen Absenkung der Obergrenze für nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse wird die einzige momentan im Straßenverkehr verfügbare Möglichkeit beschränkt, den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Bundesumweltministerin reißt damit eine große Klimaschutzlücke“, so Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe). Biokraftstoffe machen derzeit 98 Prozent der im Verkehr verbrauchten erneuerbaren Energien aus und sparen im Jahr etwa 13 Millionen Tonnen CO2 ein. Ihr kurz- und mittelfristiger Ersatz im Hinblick auf die Klimaschutzleistung ist aus heutiger Sicht unmöglich. „Daran ändert auch der Vorschlag zur vierfachen Anrechnung von Strom nichts, weil dieser Rechentrick keine reale Emissionsminderung zur Folge hat.“ Der BDBe weist darauf hin, dass die Treibhausgasminderungs-Quote erst vor einem halben Jahr bis 2030 neu geregelt und dabei bereits auch die Möglichkeit des Einsatzes von Biokraftstoffen stark eingeschränkt wurde.

Den Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Preissteigerungen auf den globalen Agrarmärkten als Begründung für eine weitere Halbierung der Obergrenze für den Biokraftstoffeinsatz heranzuziehen, ist nur auf den ersten Blick einleuchtend. Frau Lemkes Vorschlag suggeriert lediglich, durch eine Begrenzung der heimischen Produktion von Biokraftstoffen könnten globale Versorgungsengpässe bei Nahrungsmitteln beseitigt werden. Allerdings sind die zu Bioethanol verarbeiten Mengen an heimischen Futtergetreide qualitativ nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und machen zudem nur einen geringen Teil der Getreideerntemenge aus. Sie werden zudem nicht zielgerichtet zur Biokraftstoffproduktion angebaut.

Schindler betont: „Biokraftstoffe ersetzen 1:1 fossile Kraftstoffe, zuletzt 4,5 Millionen Tonnen.

Auf diese Kraftstoffe zu verzichten, führt unweigerlich zu einer stärkeren Abhängigkeit von Erdölimporten und gefährdet damit auch unsere Energieversorgungssicherheit.“ Zudem treibt dies die Tankstellenpreise weiter, denn Bioethanol ist eine verhältnismäßig kostengünstige Möglichkeit, Treibhausgasemissionen im Verkehr einzusparen und unterliegt nicht dem CO2-Preis. Entfallende Biokraftstoffmengen müssten durch fossiles Benzin und Diesel kompensiert werden.

Die bei der Herstellung von Bioethanol produzierten Koppelprodukte wie hochwertiges, eiweißhaltiges Tierfutter sind zudem von großer Bedeutung für die heimischen Tierhalter und verbessern damit die Selbstversorgung mit Lebensmitteln. „Jede Tonne Ethanol bedeutet zugleich eine Tonne Futtermittel und weitere Koppelprodukte wie biogenes CO2 für die Lebensmittelwirtschaft oder organischen Dünger für die Landwirtschaft,“ erläutert Schindler. Der durch eine Einschränkung der Bioethanolproduktion entstehende Wegfall von Futtermitteln müsste durch Importe ersetzt werden. Da Ethanol europaweit auch als Basischemikalie eingesetzt und nicht mehr aus fossilen Quellen gewonnen wird, gefährden die Pläne des Bundesumweltministeriums auch Liefer- und Produktionsketten der pharmazeutischen und der chemischen Industrie.

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) vertritt branchenübergreifend die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen und -verbände, deren Spektrum von der landwirtschaftlichen Produktion der Rohstoffe bis zur industriellen Erzeugung und Weiterverarbeitung von Bioethanol und aller Co-Produkte reicht. Zu den Co-Produkten zählen DDGS, CDS, biogene Kohlensäure, Gluten, Hefe, Biomethan und organischer Dünger. Für Kraftstoffanwendungen, für Getränke und Lebensmittel oder die chemische Industrie wird unterschiedlich klassifiziertes Bioethanol aus Futtergetreide, Zuckerrüben oder biogenen Abfall- und Reststoffen produziert. In Deutschland enthalten die derzeit an Tankstellen angebotenen Benzinsorten zwischen 5 % und 10 % zertifiziert nachhaltiges Bioethanol.

Pressekontakt:

Christine Kroke
030 301 29 53-13
presse@bdbe.de
www.bdbe.de
www.e10tanken.de

Original-Content von: Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: CO2-Einsparungen mit Bioethanol / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73390 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ford auf der Kölner Messe polisMobility 2022

0

Köln (ots) Ford präsentiert sich gleich dreifach auf der polisMobility
Im Fokus steht dabei Ford Pro, das neue Angebot für Gewerbekunden
Am Rudolfplatz in der Kölner Innenstadt bietet Ford Fahrtraining im Rahmen der Kampagne „Share the Road“ an

Ford präsentiert sich auf der polisMobility, der Messe für neue Urbanität, die dieses Jahr erstmalig vom 18. bis 21. Mai in Köln stattfindet.

Im Mittelpunkt des Ford Auftritts steht Ford Pro, das neue Angebot von Ford für Gewerbekunden. Die digitale Plattform bietet Flottenkunden innovative Lösungen, um Standzeiten ihrer Fahrzeugflotte zu verringern und die Betriebskosten zu senken. Auf dem Stand in Halle 1.1 demonstrieren der neue E-Transit sowie der ebenfalls batterie-elektrische Mustang Mach-E auf knapp 230 Quadratmetern die Vorzüge der neuen intelligenten Software-Lösungen. In regelmäßigen Abständen findet auf dem Stand Augmented Reality Vorführungen statt, die das ganzheitliche Konzept von Ford Pro anschaulich präsentieren. Dazu stehen vier Spezialisten mit ihren Demonstrationsmodulen bereit.

Darüber hinaus besteht für Flottenkunden am 18. und 19. Mai die Möglichkeit, im Rahmen des Firmenauto Test Drive 2022, welches begleitend zur polisMobility auf dem Messegelände stattfindet, beide Fahrzeuge testzufahren. Ab dem 20. Mai wird der E-Transit auch für Gewerbetreibende an der testdriveAREA der polisMobility für Testfahrten zur Verfügung stehen.

Einen gänzlich anderen Bereich bildet Ford mit seiner Kampagne „Share the Road“ ab, eine Aktion, mit der der Kölner Automobilhersteller das Verständnis zwischen Auto- und Radfahrern im Straßenverkehr verbessern möchte. Im Rahmen des polisMOBILITY cityHUB kann man am innerstädtischen Hohenzollernring vom 18. bis 21. Mai jeweils zwischen 14 und 20 Uhr an zwei Modulen praktische Übungen zum Thema „toter Winkel“ und typische Gefahrensituationen zwischen Auto- und Radfahrenden erleben. Begleitet von einem professionellen Trainerteam bietet Ford an vier Fahrrädern die Möglichkeit, sich mittels einer VR-Brille in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers zu versetzen. Die Umfragen der letzten Jahre zeigen, dass 87 Prozent aller Probanden sich in Zukunft rücksichtsvoller im Straßenverkehr verhalten wollen. Zudem werden in einem zweiten Modul an einem stehenden Fahrzeug wichtige Sicherheitsthemen wie z.B. „toter Winkel“ und Seitenabstand praktisch erlebbar gemacht und alltagstaugliche Tipps zum sichereren Miteinander gegeben.

Aber auch die von der gemeinnützigen Ford Stiftung Ford Fund unterstützte Smart Mobility Challenge (SMC) der Technischen Hochschule Köln präsentiert sich auf dem Messegelände. Der seit 2019 durchgeführte Ideenwettbewerb, bei dem sich interdisziplinäre Studententeams um Projektbudgets bis zu 12.500 Euro bewerben, um kreative Ideen für die Probleme städtischer Mobilität umzusetzen, ist eine echte Erfolgsgeschichte. Bereits vier erfolgreiche Start-up-Gründungen sind aus der Ford Smart Mobility Challenge hervorgegangen. Am Stand der SMC lässt sich die Geschichte der einzelnen Teams von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Gründung eindrucksvoll nachempfinden.

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Im Fokus des Ford Auftritts auf der Kölner Messe polisMobility steht Ford Pro, das neue Angebot für Gewerbekunden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


EV Readiness Index 2022 von LeasePlan: Für jedes neue E-Auto eine Ladestation

0

Düsseldorf (ots) Die fehlende Ladeinfrastruktur ist nach wie vor ein großes Hindernis für eine flächendeckende Einführung der Elektromobilität auf dem gesamten Kontinent, obwohl das Interesse der Autofahrer an E-Fahrzeugen gestiegen ist.

Das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem EV Readiness Index 2022 von LeasePlan, der umfassend analysiert, wie gut 22 europäische Länder auf den Umstieg auf Elektrofahrzeuge eingestellt sind. Der Index basiert auf drei Faktoren: Zulassungen von E-Fahrzeugen, Reifegrad der E-Infrastruktur und staatliche Anreize in den einzelnen Ländern.

Die Top-3-Länder sind dieselben wie im vergangenen Jahr mit Norwegen auf Platz 1, den Niederlanden auf Platz 2 und dem Vereinigten Königreich auf Platz 3. Deutschland steht zwar oben im EV Readiness Index, hat aber eine niedrige Bewertung für die Entwicklung der Ladeinfrastruktur erhalten. Schweden, Österreich, die Tschechische Republik und die Schweiz weisen hier im Vergleich zu 2021 einen besseren Ausbau auf.

In Deutschland kommt mittlerweile auf jedes in 2021 registrierte E-Auto eine Ladestation. Schon sehr gut sieht es bei den Schnellladestationen aus: Auf 100 km stehen Fahrern auf deutschen Autobahnen 73 Schnelllademöglichkeiten zur Verfügung.

Roland Meyer, Geschäftsführer der LeasePlan Deutschland GmbH: „In Deutschland erfahre ich mittlerweile eine verbesserte Infrastruktur. Hier kommt es jetzt vor allem auf die Ladegeschwindigkeit an. Ob ich privat oder beruflich unterwegs bin, erwarte ich, dass mein E-Auto schnell wieder so voll geladen ist, dass ich meinen Weg fortsetzen kann.“

Wichtigste Erkenntnisse 2022:

Die Akzeptanz von E-Fahrzeugen hat in fast allen Märkten deutlich zugenommen. Das spiegelt die zunehmende Beliebtheit von E-Fahrzeugen in allen europäischen Ländern wider – zudem gibt es in allen Fahrzeugsegmenten eine immer größere Modellauswahl.
Die Ladeinfrastruktur hinkt nach wie vor hinterher, was zu einem Mangel an Lademöglichkeiten führt; gleichzeitig steigt die Zahl der Zulassungen an.
E-Autos sind erschwinglicher denn je. Die Kostenwettbewerbsfähigkeit wird vor allem durch vergleichsweise niedrigere Energiepreise für E-Fahrzeuge insbesondere im Vergleich zu den gestiegenen Diesel- und Benzinpreisen – und staatliche Förderung getrieben.
Norwegen rangiert bei der Bereitschaft für Elektromobilität ganz oben, die Tschechische Republik und Polen ganz unten, Griechenland hat sich im Vergleich zu 2021 am stärksten verbessert. Deutschlands Platzierung hat sich kaum verändert.

„In Europa gibt es einen Mangel an Ladestationen. Während die Kosten für E-Autos sinken und immer mehr Autofahrer auf Elektroantrieb umsteigen wollen, gestaltet sich die Suche nach einer verfügbaren Ladestation für viele Fahrer schwierig“, erklärt Tex Gunning, CEO der LeasePlan Corporation N.V.. „Es muss jetzt dringend in eine umfassende europäische Ladeinfrastruktur investiert werden. Die E-Mobilität ist eine der effektivsten Möglichkeiten zur wirksamen Bekämpfung des Klimawandels. Regierungen müssen den Umstieg für Autofahrer einfacher machen.“

Hinweise für die Redaktionen:

EV Readiness Report 2022 und Infografik „Steigende Nachfrage nach E-Autos – mangelnde Lademöglichkeiten“ stehen zum Download zur Verfügung.
LeasePlan steht an der Spitze der Clean Mobility Revolution: Die Auslieferung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden erreichte im 4. Quartal 2021 einen Rekordanteil von 31,8 % aller Neuzulassungen.
LeasePlan hat sich verpflichtet, bis 2030 die Nettoemissionen für seinen finanzierten Fuhrpark auf null zu reduzieren. LeasePlan ist außerdem Gründungspartner der EV100 von The Climate Group, einer globalen Unternehmensinitiative zur Beschleunigung der Einführung von Elektrofahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur.

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Für jedes neue E-Auto eine Ladestation. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113613 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Riskante Fahrt ins Blaue? Großteil der Deutschen reist uninformiert mit dem Auto ins EU-Ausland

0

Leusden (ots) Über die Hälfte der Deutschen sind schon einmal mit dem Auto ins EU-Ausland verreist. Doch nur die wenigstens informieren sich vorab über den geltenden Versicherungsschutz und die Verkehrsregeln.

Wen das Fernweh packt, dem bietet das Auto eine wunderbare Möglichkeit, Urlaubsziele spontan und unabhängig zu erkunden. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Anbieters für Online-Versicherungen InShared, sieht das auch mehr als die Hälfte der Deutschen so: 59 Prozent der Befragten sind schon mit dem Auto ins EU-Ausland gereist. Bei lediglich 4 Prozent der Befragten kommt beim Gedanken, in den Pkw zu steigen, keine Reisestimmung auf: Sie gaben an, weder Erfahrung mit Auslandsreisen im Auto zu haben noch eine Reise in der Zukunft zu planen.

Wer’s näher hat, kommt weiter

Dabei ist die geographische Lage der Reisenden mitunter ausschlaggebend: Die Befragten der Bundesländer, die unmittelbar an ein oder mehrere Nachbarländer grenzen, reisen eher mit dem Auto ins Ausland als jene, die sich keine direkte Landesgrenze teilen. Ganze 80 Prozent der Teilnehmenden aus dem Saarland sind schon mit dem Pkw ins Ausland gereist. Hingegen geben nur etwa halb so viele (jeweils 42 Prozent) Personen aus Thüringen und Hamburg an, schon mal mit dem Pkw im EU-Ausland unterwegs gewesen zu sein. Beide Bundesländer haben keinen direkten europäischen Nachbarn. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Die Einwohner** Bremens reisen, obwohl sie sich im Landesinneren befinden, gerne mit dem Pkw durch Europa. 61 Prozent der Bremer haben bereits Erfahrung darin. In Mecklenburg-Vorpommern sind es trotz geteilter europäischer Grenze lediglich 41 Prozent. Kein Wunder, denn die Ostseeküste ist nur einen Katzensprung entfernt.

Zusammen reist es sich am schönsten

Auch interessant: 27 Prozent der Befragten sind bereits mit ihrem Partner oder der ganzen Familie an Bord ins EU-Ausland gefahren. Je größer jedoch die Familie ist, desto weniger wird bei Auslandsreisen aufs Auto gesetzt: Befragte mit vier oder mehr Kindern vereisen deutlich seltener mit dem Wagen ins Ausland. Den größten Erfahrungsschatz bringen mit 69 Prozent übrigens die Eigenheimbesitzer mit. Insbesondere Pärchen und Familien fahren also gerne mit dem eigenen Auto über die Landesgrenzen hinaus.

Keine Kenntnisse zu Verkehrsregeln und Versicherungsdetails – Großteil reist unvorbereitet

Nur etwas über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) informiert sich vor der Reise über die im Zielland herrschenden Verkehrsregeln. Dabei kann das schnell teuer werden: In Griechenland verdoppeln sich zum Beispiel Geldbußen, wenn nicht innerhalb von 10 Tagen bezahlt wird. In Österreich wird eine Blaulichtsteuer fällig, wenn Unfallparteien bei Sachschäden die Polizei rufen, obwohl es auch ohne gegangen wäre. Außerdem sollten Autofahrer in Frankreich einen Einweg-Alkoholtest mit im Auto an Bord haben, falls es zu einer Kontrolle kommt.

Noch weniger Befragte (21 Prozent) erkundigen sich im Vorfeld darüber, was sie laut ihrer Kfz-Versicherung während der Auslandsreise beachten müssen und was im Schadensfall zu tun ist. Dabei haben Personen, die 55 Jahre und älter sind, eher das Bedürfnis, sich vor der Reise über regionale Besonderheiten und Versicherungsdetails zu informieren.

Gabi Helfenstein, Country Lead Deutschland bei InShared, rät Reisenden zur Vorsicht statt Nachsicht: „Es ist unheimlich wichtig, sich bereits während der Planung einer Reise bei seiner Versicherung über die Regularien im Urlaubsland zu informieren – so wissen Sie genau, welche möglichen Schadensfälle und Szenarien in Ihrer Versicherung abgedeckt sind und wo gegebenenfalls nachjustiert werden muss. Stellen Sie sich vor, Ihr Pkw erleidet während der Reise einen Motorschaden und Sie wissen nicht, ob das ein Loch ins Reisebudget reißt oder von der Versicherung übernommen wird. InShared bietet Versicherungsschutz in Europa – innerhalb der geographischen Grenzen Europas sowie im Geltungsbereich der EU. Eine detaillierte Liste der Länder finden unsere Kunden dazu auf der ‚Grünen Karte‘. Alle benötigten Informationen stehen bei InShared mit wenigen Klicks ganz einfach online bereit.“

Glück im Unglück für deutsche Reisende

Etwa ein Drittel der Befragten (33 Prozent) gaben an, dass sie während ihrer Auslandsreise bisher keine Erfahrung mit Kfz-Schäden – seien es harmlose Bagatell- oder deutlich sichtbare Unfallschäden – hatten. Wenn sich dann doch mal ein Zwischenfall ereignet, kommen die meisten Autofahrer in Sachen Versicherungsschutz mit einem blauen Auge davon. Nur ein Bruchteil der Befragten (2 Prozent) berichtet von schlechten Erfahrungen mit der Kfz-Versicherung nach einer Panne. Und tatsächlich spiegelt das auch in etwa die gefühlte Gefahr der Teilnehmenden wider. Denn gerade einmal 3 Prozent gaben an, dass ihnen eine Auslandsreise mit dem Auto versicherungstechnisch zu heikel ist.

„Wer sich nur auf’s Glück verlässt, riskiert schlechte Erinnerungen an die Reise mit dem Auto. Mit der richtigen Vorbereitung stellen Roadtrips kein Problem dar. So können Sie Ihre Reise ganz entspannt beginnen und sich sorgenfrei auf die kommende Urlaubszeit mit Familie oder Freunden freuen. Eine Versicherung abzuschließen, die auch im Ausland immer für Sie da ist, schafft Sicherheit. Bei InShared können Sie ganz einfach die benötigten Unterlagen in Ihrer Online-Versicherungsmappe herunterladen, die Sie für eine Reise ins Ausland brauchen. Zum Beispiel ist die bereits angesprochene ‚Grüne Karte‘, in einigen Ländern sogar verpflichtend mitzuführen – Vorsicht ist also besser als Nachsicht“, erklärt Gabi Helfenstein.

Pressekontakt:

Kontakt für Medienanfragen
Natalie Kraus, Oseon
+49-69-34 86 909-23 / -20
inshared@oseon.com

Original-Content von: InShared, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Der digitale Sach- und Personenversicherer InShared hat in Umfrage ermittelt, dass ein Großteil der Deutschen bereits mit dem Auto ins Ausland verreist ist. Nur ein Bruchteil informiert sich im Vorfeld über den geltenden Versicherungsschutz und die Verkehrsregeln. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/159203 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen

0

Gera (ots) Lucas Fischer hilft Speditionsunternehmen dabei, Kraftfahrer zu finden und anzustellen. Der Marketing-Experte und Gründer von MediaRecruiting hat sich mit der Generierung von Mitarbeitern auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert. Gerade hier werden besondere Ansprüche an Arbeitnehmer gestellt und Lucas Fischer weiß, welche Fehler Unternehmer bei der Suche nach geeignetem Personal und der Ausschreibung von Stellen oft machen.

Während der Versandhandel boomt wie nie zuvor, schrumpft gleichzeitig die Zahl zuverlässiger Fahrerinnen und Fahrer in erschreckendem Ausmaß. Die Folge sind Lieferengpässe, unzufriedene Kunden und die Stagnation des Unternehmens. Gerade die Berufsgruppe der Auslieferungsfahrer, ohne die ein großer Teil der globalen Infrastruktur schlichtweg zusammenbrechen würde, erfährt generell zu wenig Wertschätzung. Zu dem oft geringen Gehalt kommen schwierige Arbeitsbedingungen hinzu. „Kraftfahrer haben keinen leichten Job“, weiß Lucas Fischer von MediaRecruiting. Gerade deshalb kommt es umso mehr darauf an, bei Stellenanzeigen die Vorzüge und die Benefits, die ein Unternehmen zu bieten hat, in den Vordergrund zu stellen. „Gutes Personal verlangt gute Arbeitsbedingungen. Mit den gängigen Anzeigen in Stellenportalen und in den sozialen Medien ist das nicht getan.“

Im Netz kursieren unzählige Stellenangebote für Kraftfahrer. Sie unterscheiden sich durch nichts und bieten oft keinen Mehrwert für potenziell interessierte Fahrer. Wer als Arbeitgeber aus dieser Masse herausstechen will und für sein Unternehmen Mitarbeiter gewinnen möchte, die über lange Zeit bleiben, muss mit guten Argumenten überzeugen. Welche das sind und auf welchen digitalen Kanälen sie ihre Zielgruppe erreichen, weiß der Recruiting-Experte Lucas Fischer. Mit seiner Erfahrung konnte er in den letzten Jahren mehr als 500 offene Stellen in der Logistikbranche besetzen.

Mit innovativem Marketing gewinnt Lucas Fischer zuverlässige Kraftfahrer für die Logistikbranche

Wer lange Abwesenheiten von der Familie, flexible Arbeitszeiten, Termindruck und Touren bis ins Ausland akzeptieren soll, der muss dafür im Gegenzug auch eine faire Entlohnung und – im Rahmen der Möglichkeiten – angenehme Arbeitsbedingungen erhalten. Viele Arbeitgeber der Branche sind dazu gerne bereit. Sie haben in ihren Fahrzeugen rückenfreundliche Sitze, modern ausgestattete Fahrerkabinen mit Schlafmöglichkeiten, halten selbstverständlich die gesetzlich vorgeschriebenen Fahrzeiten ein und stellen ihren Fahrern auch ansonsten viele Extras zur Verfügung.

„Sie kommunizieren das aber nicht deutlich genug“, sagt Lucas Fischer. Bei MediaRecruiting werden die Stellenanzeigen ihrer Kunden ganz speziell auf deren Angebote und Bedarfe zugeschnitten und gestaltet. Dabei gehen sie gezielt auf die Wünsche, Bedürfnisse und Forderungen ein, die interessierte Fahrer haben.

Individualität ist das A und O: Kampagnen müssen aus der Masse hervorstechen

Im Internet kommt es darauf an, die klassischen Methoden der Mitarbeitergewinnung an digitale Medien anzupassen. Das heißt, dass auch Bildern und Videos hier eine ganz besondere Bedeutung zukommt. Der Experte weiß, dass die moderne Technik eine Menge zu bieten hat. Damit kann man auch Fernfahrer-Jobs schmackhaft machen – man muss aber genau wissen, wie man dabei vorgehen muss, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht. „Wir wissen, auf welche Feinheiten es ankommt und konzipieren unsere Kampagnen dementsprechend.“

Immer wieder stellt Lucas Fischer fest, dass in der Branche zu wenig Wert auf digitales Marketing gelegt wird. Das sei einer der Gründe, warum Unternehmen öffentlich kaum in Erscheinung treten, erklärt er. „Die sozialen Medien eignen sich hervorragend für die Außendarstellung und gerade Fuhrunternehmen haben immer viel zu erzählen, was sich für ein interessantes Storytelling im Internet eignet. Zugegeben – das ist nicht jedem in die Wiege gelegt, aber genau dafür sind wir ja da.“

MediaRecruiting: Wir führen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgreich zusammen

Lucas Fischer geht es nicht nur darum, gestandene Fachkräfte anzusprechen, sondern auch interessierten Nachwuchs für den Beruf zu gewinnen. Er weiß, das Problem des Fachkräftemangels bei Kraftfahrern wird sich in der nächsten Zeit nicht lösen, sondern eher weiter verschärfen. In Deutschland fehlen laut Aussage des Bundesamts für Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung mehr als 80.000 Fahrer.

Das Kuriose dabei: Die Fahrer gibt es ja! Ausgebildete Fachkräfte finden sich aber selten auf dem freien Arbeitsmarkt. Sie aufzuspüren, gelingt folglich nicht mit klassischen Stellenanzeigen, sondern nur dann, wenn man weiß, wo sie sich im Internet aufhalten und wo ihre Interessen liegen. „Wir definieren unsere Zielgruppe bis ins Detail, bevor wir unsere Marketingmaßnahmen veröffentlichen. So können wir zum einen sicher sein, dass unsere Werbestrategien keine unnötigen Kosten durch Streuverluste verursachen, und zum anderen, dass wir spannende Inhalte speziell für diese Gruppe gestalten können.

Die innovativen Marketing-Methoden von MediaRecruiting haben in den letzten Jahren zur Besetzung unzähliger freier Stellen bei namhaften Unternehmen geführt. Im Schnitt braucht Lucas Fischer von der Ausschreibung einer Stellenanzeige bis zur Einstellung nicht mehr als 21 Tage.

Sie möchten Ihre Mannschaft vergrößern und wünschen sich Fahrer, die auf lange Zeit Ihr Team erweitern und Ihrem Unternehmen treu bleiben? Kontaktieren Sie Lucas Fischer von MediaRecruiting und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

Pressekontakt:

MediaRecruiting
Lucas Fischer

Home


E-Mail: info@mediarecruiting.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: Lucas Fischer, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Lucas Fischer / Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163091 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


  • Presseverteiler: Gezielte verbreitung Ihre Untenehmen-News in den TOP Medien

Auto-Abo-Plattform ViveLaCar bietet neues Angebot: Gebrauchtwagen-Verkauf ohne lästige Verhandlungen und vollständig digital

0

Stuttgart (ots)

– Drei Schritte genügen:

1. Schätzpreis auf Basis von Fahrzeug-Daten

2. Garantiertes Kaufangebot nach Online-Live-Begutachtung

3. Digitaler Vertrag, Autoabholung und Geldauszahlung innerhalb von 48 h

– Gebrauchter verkauft, Neuer im Abo – schont die Liquidität und macht flexibel

Wer schon einmal seinen Gebrauchtwagen loswerden wollte, kann viele Geschichten erzählen. Nicht immer wird dabei von vertrauenswürdigen Kontakten, seriösem Gebaren und einem angemessenen Preis berichtet. Selbst nach einer Online-Bewertung muss das Fahrzeug noch vorgeführt werden und dies hat selten einen positiven Einfluss auf den Ankaufpreis. Daher hat ViveLaCar in Kooperation mit BCA den weltweit ersten 100 Prozent digitalen Autoankauf-Prozess entwickelt. So kann das alte Auto bequem digital verkauft werden und der Umstieg auf das Auto-Abo von ViveLaCar gelingt noch einfacher. „Die Gründe, sein altes Auto zu verkaufen, sind heute vielfältig“, weiß Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. „Der eine sucht nach einem neuen Fahrzeug und möchte sein Auto in Zahlung geben, der andere will möglicherweise Liquidität schaffen oder sich nicht mehr langfristig binden. In Kooperation mit Europas größtem Auktions-Marktplatz BCA schaffen wir erstmals ein zu 100 Prozent digitales und garantiertes Ankauf-Angebot.“

Auf Basis von DAT- und Schwacke-Daten sowie realen Transaktionspreisen erhält der potenzielle Verkäufer innerhalb von wenigen Minuten nach Eingabe der relevanten Fahrzeugdaten einen ersten Schätzpreis unter www.ViveLaCar.com. Die exakte Preisbewertung erfolgt anschließend im Rahmen einer Online-Live-Inspektion. Per Smartphone und eingeschalteter Kamera wird das Fahrzeug durch einen Experten begutachtet. Dann erfolgt innerhalb von wenigen Minuten das final verbindliche Ankaufangebot – eine Vorführung des Fahrzeugs ist nicht mehr notwendig! Das Fahrzeug wird an der Wohnadresse des Verkäufers ohne Zusatzkosten abgeholt und der Kaufpreis innerhalb von 48 Stunden* überwiesen.

Der Verkauf kann dabei völlig unabhängig von der Buchung eines Auto-Abos erfolgen. Sollte der Verkäufer ein Abo wünschen, ändert dies nichts an der schnellen und vollständigen Auszahlung des Kaufpreises, da beim Auto-Abo von ViveLaCar keine Anzahlung erforderlich ist.

Mathias R. Albert: „Die Verbindung aus Fahrzeugverkauf und Auto-Abo schafft für viele Menschen eine große Entlastung. Sie profitieren von schneller Liquidität und können mit einem Wunschauto wirtschaftlich und ohne langfristige Bindung mobil bleiben. So setzen wir neue Standards und ermöglichen erstmals den einfachen Übergang vom eigenen Gebrauchtwagen zum Auto-Abo mit festen monatlichen All-Inklusive-Raten und einer Kündigungsfrist von nur drei Monaten. Mit unserem Auto-Abo machen wir den risikolosen Umstieg auf Elektromobilität sehr leicht“, so der CEO von ViveLaCar.

*Werktäglich, Fahrzeugbrief muss vorliegen. Alle Informationen auf www.ViveLaCar.com/auto-ankauf

Über BCA:

BCA ist Europas größter Marktplatz für den gewerblichen Handel mit gebrauchten Fahrzeugen. Über die unterschiedlichen Verkaufskanäle, online und auch physisch, werden jährlich über 1,5 Millionen Fahrzeuge vermarktet. BCA bietet die relevanten Dienstleistungen für eine erfolgreiche Gebrauchtwagenvermarktung, von Systemen für Bestandsmanagement bis hin zu effizienten Logistikkonzepten. Eine große Anzahl und Auswahl an Fahrzeugen sowie deren schnelle Verfügbarkeit sind wichtige Merkmale für Käufer. Verkäufer profitieren von der hohen Umschlagsgeschwindigkeit, den effizienten und revisionssicheren Prozessen sowie marktgerechten Erlösen. Als erster Anbieter gewerblicher Gebrauchtwagenauktionen ist BCA im Jahre 1995 auch in Deutschland gestartet und hat sich zum Marktführer entwickelt. BCA betreibt Logistikzentren in Berlin/Hoppegarten, Dorfmark, Groß-Gerau, Heidenheim und Neuss, wo auch die Firmenzentrale beheimatet ist.

Über ViveLaCar:

Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart mit Standorten in Berlin, Wien und Zagreb. Mit innovativen Lösungen verändert ViveLaCar das Automobilgeschäft und schafft Mehrwerte für alle Akteure. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, die Wertschöpfung von Automobilen deutlich zu verbessern, Ressourcen zu schonen und für Kunden ein optimales Nutzer-Erlebnis zu schaffen. Das von ViveLaCar entwickelte Business-Anwendung VALOR® optimiert für Händler die Erlöse und bietet Kunden ein perfektes Auto-Abo. ViveLaCar ONE® ist das neue Angebot für alle, die eine wirtschaftliche und flexible Autonutzung mit der Schaffung von neuen Freiräumen verbinden möchten. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein täglich wechselndes Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar gibt es bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt Presse und Belegadresse:

ViveLaCar GmbH, Zettachring 2, D-70567 StuttgartAnsprechpartner: Stephan Lützenkirchen, Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com

BCA Autoauktionen GmbH, Floßhafenstraße 5, D-41460 Neuss Ansprechpartner: Pressestelle, Tel: +49/2131/3100720, E-Mail: presse.de@bca.com

MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 KrauchenwiesAnsprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

Original-Content von: ViveLaCar GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Digital, schnell und sicher: ViveLaCar hat in Kooperation mit BCA den weltweit ersten 100 Prozent digitalen Autoankauf-Prozess entwickelt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/136001 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Polestar reduziert Treibhausgasemissionen um 6 Prozent pro Fahrzeug

Köln (ots) Polestar veröffentlicht Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht 2021
2021 gelang es Polestar, weitere Schritte in Richtung seiner Klimaziele zu setzen
Bis 2030 will Polestar ein wirklich klimaneutrales Auto entwickeln und seine CO2-Emissionen pro verkauftem Fahrzeug halbieren
Strategische Kooperationen mit Circulor und der Exponential Roadmap Initiative unterstreichen Nachhaltigkeitsambitionen

Polestar hat den zweiten Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der die Fortschritte hinsichtlich der ehrgeizigen Klimaziele aufzeigt. 2021 hat Polestar die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto um 6 Prozent* reduziert, indem das Unternehmen auf höhere Effizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien setzt.

Polestar beweist, dass unternehmisches Wachstum und Klimaziele miteinander vereinbar sind. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 ein komplett klimaneutrales Auto zu entwickeln, die CO2-Emissionen pro verkauftem Auto zwischen 2020 und 2030* zu halbieren und bis 2040 in seiner gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral zu werden.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar: „Wir arbeiten mit jedem Schritt, den wir unternehmen, an unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Ziele, die zehn oder zwanzig Jahre in die Zukunft gerichtet sind, könnten als schwammig empfunden werden. Daher ist eine genaue Aufschlüsselung, mit der wir Rechenschaft über unsere Maßnahmen und Schritte in Richtung dieses Ziels ablegen, so wichtig. Dieses Jahrzehnt steht im Zeichen des Klimas. Veränderungen und Verbesserungen müssen ständig stattfinden, jetzt! Wir können es uns nicht leisten, abzuwarten. Ich bin stolz darauf, dass wir die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto um 6 Prozent gesenkt haben.“

Der Bericht für 2021 blickt auf ein weiteres bahnbrechendes Jahr zurück, in dem der Startschuss für das Polestar 0 Project gefallen ist – dem ambitionierten Ziel von Polestar, bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu bauen. Erste Partnerunternehmen, die mit Polestar zusammenarbeiten, um dieses visionäre Ziel zu erreichen, wurden bereits bekannt gegeben.

„Was gemessen wird, wird auch umgesetzt“, ergänzt Fredrika Klarén, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung bei Polestar. „Die Nachhaltigkeitsberichterstattung ist der Schlüssel zur Transparenz, die wir bei Polestar leben. Mit den Jahresberichten überwachen wir die Ausrichtung auf unsere ehrgeizigen Ziele und zeigen, dass wir tun, was wir versprechen.“

Um die Transparenz in Bezug auf den CO2-Fußabdruck und die Risikomaterialien weiter zu fördern, hat Polestar 2021 eine branchenweit einzigartige Produktnachhaltigkeitserklärung eingeführt, in der die Nachhaltigkeitsinformationen für den vollelektrischen Polestar 2 in allen Standorten deutlich gezeigt werden. Zusätzlich zu Kobalt, das in Polestar 2 Batterien bereits von der Materialquelle bis zum fertigen Produkt zurückverfolgt wird, umfasst die laufende Partnerschaft von Polestar mit Circulor nun auch die Rückverfolgbarkeit von Glimmerstoffen via Blockchain Technologie.

Außerdem wurden 2021 Experten für alle vier strategischen Nachhaltigkeitsbereiche von Polestar ernannt: Klimaneutralität, Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Inklusion. Polestar Mitarbeitende auf der ganzen Welt nahmen im Laufe des Jahres 2021 an mehreren Schulungen teil, um intern Aufklärung zu leisten und Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen. Diese Veranstaltungen werden 2022 fortgesetzt.

Polestar war die erste Automobilmarke, die der Exponential Roadmap Initiative beigetreten ist, einer von Wissenschaftlern geleiteten, branchenübergreifenden Allianz, die sich zur Halbierung der globalen Emissionen bis 2030 verpflichtet hat. Darüber hinaus engagiert sich Polestar im Rahmen der „Race to Zero“-Kampagne der Vereinten Nationen.

Der Bericht ist online unter reports.polestar.com/2021 verfügbar.

Ende.

Hinweise für die Redaktion:

*Dies ist ein relatives Maß, da das Unternehmenswachstum zu einem anfänglichen Anstieg der Gesamtemissionen führen wird. Die Maßnahme bezieht sich auf eine Gesamtverringerung der Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto.

Der Nachhaltigkeitsbericht von Polestar wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards, den SASB-Branchenrichtlinien für die Automobilindustrie und der Richtlinie der Europäischen Union zur nichtfinanziellen Berichterstattung erstellt.

Die Partnerschaft von Polestar mit Circulor ist ein einzigartiger Präzedenzfall hinsichtlich der Transparenz im Automobilsektor. Die Blockchain Technologie gibt Polestar die Möglichkeit, eine breite Palette von Rohstoffen zu verfolgen, die in der Fahrzeug- und Teileproduktion verwendet werden. Insbesondere alle Risikomaterialien, die erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben oder Menschenrechtsverletzungen darstellen können. Circulor bietet eine private Blockchain, die nicht mit den hohen Kohlendioxidemissionen-Emissionen öffentlicher Blockchains einhergeht.

Das Polestar 0 Project ist Polestars Ziel, bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu entwickeln, das im ersten Jahresbericht des Unternehmens im April 2021 angekündigt wurde. Das Polestar 0 Project zielt darauf ab, die Kohlendioxidemissionen durch die Art und Weise, wie Autos hergestellt werden, zu reduzieren, anstatt herkömmliche Verfahren zu verwenden und dann Bäume zu pflanzen, um CO2e zu kompensieren. Der Ansatz soll die Zusammenarbeit über den gesamten Entwicklungsprozess und die gesamte Wertschöpfungskette umfassen, von den Zulieferern bis hin zu den Händlern. Das Projekt zielt auf alle Aspekte ab, die Polestar messen und kontrollieren kann: Null CO2-Emissionen bei der Herstellung des Fahrzeugs, bei der Auslieferung an Kundinnen und Kunden und am Ende des Lebenszyklus. Die Nutzungsphase eines Elektroautos kann bereits heute nahezu klimaneutral sein, wenn das Fahrzeug mit erneuerbarer Energie aufgeladen wird.

Pressekontakt:

Anna Wesolowski
anna.wesolowski@polestar.com
PR & Communications
Germany

Original-Content von: Polestar Automotive Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Polestar 2 / Polestar reduziert Treibhausgasemissionen um 6 Prozent pro Fahrzeug / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/161794 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

ŠKODA Motorsport arbeitet intensiv an optimaler Gewichtsverteilung des neuen ŠKODA FABIA Rally2

0

Mladá Boleslav (ots)

› Zukünftiger ŠKODA FABIA Rally2 basiert auf komplett neu entwickelter, vierter Generation des Serienfahrzeugs

› Bessere Gewichtsverteilung dank breiterer Karosserie und längerem Radstand

› Entwicklungs- und Testphase des neuen Rallye-Autos läuft auf Hochtouren

ŠKODA Motorsport arbeitet mit Hochdruck an der Abstimmung des neuen ŠKODA FABIA Rally2. Aktuell liegt das Hauptaugenmerk der Konstrukteure vor allem darauf, die Gewichtsverteilung optimal auszubalancieren. Das Chassis auf Basis der aktuellen Generation das ŠKODA FABIA-Serienmodells gibt den Ingenieuren die Möglichkeit, auf diese Weise die Fahreigenschaften des Rallye-Autos weiter zu optimieren. Dabei profitiert die neue Generation des weltweit erfolgreichen Rennfahrzeugs besonders vom längeren Radstand des neuen FABIA.

Die kommende Rally2-Variante des ŠKODA FABIA basiert auf dem komplett neu entwickelten Serienmodell des beliebten Kleinwagens. Von den veränderten Proportionen des neuen FABIA profitiert dabei auch das Rennfahrzeug, da das technische Reglement der Rally2-Kategorie in diesem Bereich nur geringfügige Modifikationen zulässt: Der Radstand des Serienmodells ist um 94 Millimeter gewachsen, in der Breite hat es um 48 Millimeter zugelegt.

Michal Hrabánek, Leiter ŠKODA Motorsport, sagt: „Der ŠKODA FABIA Rally2 evo ist das erfolgreichste Auto in seiner Kategorie und hat auch in der Saison 2022 bereits Rallyes auf der ganzen Welt gewonnen. Mit der neuen Generation der Rally2-Variante des ŠKODA FABIA wollen wir diese Spitzenposition auch in Zukunft behaupten. Das komplett neu entwickelte Chassis ist ein Schlüsselfaktor, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.“

Aktuell legt ŠKODA Motorsport bei der Entwicklung der neuen Fahrzeuggeneration sowie bei den entsprechenden Tests besonderes Augenmerk darauf, das Fahrzeug optimal auszubalancieren. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen die Ingenieure von ŠKODA Motorsport den gewachsenen Radstand und die veränderte Fahrzeugbreite, um verschiedene technische Fahrzeugkomponenten neu anzuordnen. Dabei setzt ŠKODA Motorsport auf eigens entwickelte Methoden und Techniken, um die Gewichtsverteilung vor Ort variabel zu verändern und unterschiedliche Strecken-Setups zu analysieren.

Jan Krasula, Projektleiter des Entwicklungsteams bei ŠKODA Motorsport, beschreibt: „Im Vergleich zum aktuellen ŠKODA FABIA Rally2 haben wir bei der Entwicklung mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier angefangen, um das Beste aus diesem Layout herauszuholen. So haben wir beispielsweise den Kraftstofftank neu positioniert, und im Motorraum haben wir den hinzugekommenen Platz zwischen den Fahrwerksschienen genutzt. Weiterhin haben wir das Getriebe, die Kupplung und das Schwungrad optimiert, um auf diese Weise eine geringere Trägheit und eine höhere Effizienz zu erreichen. Außerdem wird die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 über einen größeren und effizienteren Ladeluftkühler verfügen, der beim aktuellen Modell nicht unter die Motorhaube passen würde.“

Emil Lindholm, amtierender Rallye-Meister Finnlands, sagt nach ausführlichen Testfahrten mit dem Entwicklungsträger: „Die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 ist sehr gut ausbalanciert. Der längere Radstand macht das Auto ruhiger und sorgt gleichzeitig für ein stabileres Heck.“

Andreas Mikkelsen, im ŠKODA FABIA Rally2 evo, Champion der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 und FIA Rallye-Europameister, ergänzt: „Die Balance des Autos gibt mir eine Menge Selbstvertrauen, auch für Sprünge.“ Testfahrerkollege Kris Meeke, wie Mikkelsen bereits Sieger bei WM-Rallyes, beschreibt seine Erfahrungen mit der neuen Generation des ŠKODA FABIA Rally2 so: „Schritt für Schritt verbessern wir uns in jedem Bereich.“

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: SKODA Motorsport arbeitet intensiv an optimaler Gewichtsverteilung des neuen SKODA FABIA Rally2: Die neue Generation des SKODA FABIA Rally2 im Flug – die finnischen Schotterpisten sind das ideale Testgelände für die Chassis-Entwicklung. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.