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Asahi Kasei feiert sein 100-jähriges Bestehen und präsentiert gleichzeitig das visionäre Konzeptfahrzeug AKXY2 – Werte Nachhaltigkeit und Wohlbefinden beeinflussen die Mobilität der Zukunft

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New York und Düsseldorf (ots) Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei feiert heute, am 25. Mai 2022, seinen einhundertsten Geburtstag. 100 Jahre zuvor war der Konzern von Shitagau Noguchi in Nobeoka, im Südwesten von Japan, gegründet worden. Zeitgleich stellt Asahi Kasei mit AKXY2(TM) (ausgesprochen „axi“) eine visionäre Mobilitätsstudie der Öffentlichkeit vor. Das Konzeptfahrzeug verkörpert und denkt die Werte Nachhaltigkeit, Wohlfühlen und gesellschaftliche Verantwortung für die künftige Mobilität neu. Vor dem Hintergrund einer sich ändernden mobilen Gesellschaft hin zu Automatisierung und Elektrifizierung ist AKXY2 eine Abbildung dessen, wie diese Werte die Mobilität von Morgen bestimmen.

„Zusätzlich zu den gesetzlichen Entwicklungen bringen die sich wandelnden Ansprüche der Kunden die Automobilhersteller dazu, bestehende Prozesse in Richtung mehr Sicherheit, mehr Komfort und mehr Nachhaltigkeit für das Fahrzeug zu verändern „, sagt Heiko Rother, General Manager Automotive Business Development bei Asahi Kasei Europe. „Wir müssen jetzt schnell handeln. Die jüngsten Umfrageergebnisse der Asahi Kasei Automotive Interior Survey vom November 2021 sagen deutlich, dass sich 50 Prozent der Autonutzer in den vier wichtigsten Automobilmärkten USA, Deutschland, Japan und China beim nächsten Fahrzeugkauf für eine andere Marke als die des aktuellen Autos entscheiden werden. Daher sind die im Automobil eingesetzten Materialien und Werkstoffe, zusätzlich zum verwendeten Antrieb oder der Fahrleistung, ein ausschlaggebendes Unterscheidungsmerkmal für ein positives Nutzererlebnis, ob immer auf den ersten Blick sichtbar oder nicht,“ so Rother weiter.

Sustainability – Satisfaction – Society

Das Konzeptfahrzeug AKXY2 demonstriert die bereichsübergreifende Kompetenz von Asahi Kasei über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, von Rohstoffen und Produktionstechnologien bis hin zur Verwendung von recycelten und wieder verwertbaren Materialien. Nahezu alle Komponenten und Werkstoffe, die man im Fahrzeug sehen und anfassen kann, wurden von Asahi Kasei hergestellt oder mitentwickelt. Komponenten und Lösungen im AKXY2 sprechen die Sinne an, verbessern die Sicherheit, gewährleisten höchste Funktionalität und reduzieren gleichzeitig die Umweltbelastung. Drei ´S` haben daher die Entwicklung und Konstruktion des Fahrzeugs bestimmt: Sustainability, Satisfaction und Society.

AKXY2 steht für nachhaltige Materialien: Recyceltes Polyester

Von technischen Textilien bis hin zu Kautschuk-Materialien haben die Ingenieure von Asahi Kasei Werkstoffe in das Konzept integriert, die im Vergleich zu herkömmlichen Materialien zu einem geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck von Fahrzeugen beitragen können. Die Innenraumoberflächen sind mit dem hochwertigen Mikrofaser-Veloursleder `Dinamica´ bezogen, das zum Teil aus recyceltem Polyester besteht. Weiterhin hat Sage Automotive Interiors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Asahi Kasei, neben recycelten und biobasierten Polyesterfasern auch Materialien im Portfolio, die Kunststoffabfälle aus dem Meer als Rohstoff enthalten. Die Fahrzeugsitze sind mit Cubit(TM) gepolstert, einem Abstandsgewirke, ebenfalls aus teilweise biobasiertem Polyester hergestellt. Der in den Reifenlaufflächen verwendete synthetische Kautschuk ermöglicht eine hervorragende Nasshaftung bei verringertem Rollwiderstand. Dadurch erhöht sich die Kraftstoff- und Energieeffizienz von Fahrzeugen. Gleichzeitig verringert die erhöhte Abriebfestigkeit die Bildung von Mikroplastik und erhöht allgemein die Lebensdauer der Reifen. Für die Herstellung des Kautschuks verwendet Asahi Kasei auf Biomasse basierendes Butadien.

AKXY2 steht für Wohlfühlen: geräuscharmer und hygienischer Innenraum

Autofahrer werden zunehmend anspruchsvoller und individueller, gerade auch was Qualität und Gestaltung des automobilen Innenraums betrifft. Eines der Hauptthemen von AKXY2 dreht sich deshalb um „die Sinne“ – von der Haptik der Textilien bis hin zu einer schalldichten und geräuscharmen Umgebung sowie einem futuristischen Design.

In den letzten Jahren hat sich das Verständnis von Sicherheit im Fahrzeug auf die antimikrobiellen Eigenschaften von Oberflächen und die Luftqualität erweitert. Um diesen neuen Bedürfnissen der Fahrzeugnutzer gerecht zu werden, setzt Asahi Kasei Komponenten aus dem Healthy-Car-Portfolio Kasei ein. Dies beinhaltet antimikrobielle Textilien, die den Fahrzeuginnenraum vor der Verbreitung von Krankheitserregern schützen oder Sensoren, die den CO2-Gehalt überwachen, um eine optimale Luftqualität zu gewährleisten, über eine verbrauchsgesteuerte Ventilation den Energieverbrauch optimieren und über den CO2-Gehalt in der Luft auch zurückgelassene Insassen oder Haustiere im Fahrzeug erkennen.

Darüber hinaus ermöglichen halbtransparente und hinterleuchtete Stoffe sowie optische Kunststofffasern eine individuelle Umgebungsbeleuchtung im Fahrzeug, während nachhaltige Textilien und Schaumstoffe den Sitzen ein neues Niveau an Komfort verleihen.

AKXY2 steht für gesellschaftliche Verantwortung und 100 Jahre Geschichte

Die Designer und Konstrukteure von Asahi Kasei haben sich intensiv mit der Frage befasst, wie das Auto eine Inspirationsplattform für unsere zukünftige Gesellschaft sein kann. Es wird mehr als nur ein Transportmittel sein, sondern eher als Treffpunkt dienen, an dem man sich mit Freunden und Familie austauscht, ähnlich wie der Innenhof eines Hauses.

Der Ansatz „Creating for Tomorrow“ war in den letzten 100 Jahren Lebenselixier von Asahi Kasei, Lösungen von Morgen mit interner als auch externe Zusammenarbeit schaffen, war ein Schlüsselelement des Wachstums. „Eine der größten Stärken von Asahi Kasei ist die Fähigkeit, aus unserem vielfältigen Produktportfolio über mehrere Konzernunternehmen hinweg zu schöpfen und ebenfalls mit externen Start-ups zusammenzuarbeiten, um neue Konzepte zu entwickeln, wie zum Beispiel intelligente Textilien“, sagt Mike Franchy, Director of North American Mobility bei Asahi Kasei America.

„AKXY2 verkörpert unsere Kompetenz als vertrauenswürdiger Partner für OEMs und Tier-1s, sowohl für Technologien als auch für Innen- und Außenkomponenten. Es ist kaum zu glauben, dass alles vor 100 Jahren mit einfachen Textilien aus synthetischer Zellulose, wie Rayon, begann. Seitdem haben wir einen langen Weg zurückgelegt, und ich freue mich darauf, zu sehen, wie diese Beiträge die Automobilindustrie weiterhin prägen werden,“ so Franchy abschließend.

AKXY2 wird im Jahr 2022 und 2023 auf Messen in der ganzen Welt zu sehen sein:

Detroit Auto Show: September 2022, Detroit, USA

Kunststoffmesse K 2022: Oktober 2022, Düsseldorf, Deutschland

CES 2023: Januar, Las Vegas, USA

Weitere Informationen finden Sie auf der AKXY 2 Website: https://asahi-kasei-mobility.com/akxy2/.

Über die Asahi Kasei Corporation

Die Asahi Kasei Gruppe trägt zum Leben und Wohnen der Menschen auf der ganzen Welt bei. Seit seiner Gründung im Jahr 1922 mit den Geschäftsbereichen Ammoniak und Zellulosefasern ist Asahi Kasei durch die proaktive Umgestaltung seines Geschäftsportfolios kontinuierlich gewachsen, um den sich wandelnden Bedürfnissen jeder Zeit gerecht zu werden. Mit mehr als 44.000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt trägt das Unternehmen zu einer nachhaltigen Gesellschaft bei, indem es in seinen drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care Lösungen für die Herausforderungen der Welt anbietet. Der Sektor Materials, der die Bereiche Environmental Solutions, Mobility & Industrial und Life Innovation umfasst, bietet eine breite Palette von Produkten an, die von Batterieseparatoren und biologisch abbaubaren Textilien bis hin zu technischen Kunststoffen und Schallschutzlösungen reichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.asahi-kasei.com.

Asahi Kasei engagiert sich auch für Nachhaltigkeitsinitiativen und trägt dazu bei, bis 2050 eine kohlenstoffneutrale Gesellschaft zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.asahi-kasei.com/sustainability/.

Pressekontakt:

Media Kontakt Europa
Sebastian Schmidt
Asahi Kasei Europe GmbH
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Bildrechte: Konzeptfahrzeug AKXY von Asahi Kasei / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163292 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Autoankauf Hamburg: Wir kaufen dein Auto Hamburg – Gebrauchtwagen verkaufen Hamburg

So geht Autoankauf Hamburg Sicher, schnell und auf Augenhöhe. Autoankauf in Hamburg von allen Marken: Sofort Bargeld

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Angebot Autoankauf Hamburg anfordern und in 3 einfachen Schritten das Auto verkaufen. Der Autohändler Hamburg zeichnet sich mit seiner langjährigen Erfahrung beim Autoankauf von Unfallwagen und Gebrauchtwagen aus Hamburg

Autoankauf Hamburg haftet teilweise ein zweifelhafter Ruf an:

Der Autoankauf Hamburg ist bekannt für seine fairen Konditionen, die er bei jedem Autoankauf aufruft. Seien es Gebrauchtwagen mit hoher Laufleistung, seien es Unfallwagen oder seien es die besagten Gebrauchten mit Getriebeschaden, die seine Kunden ihm verkaufen möchten: Den von ihm genannten Preisen liegen stets die Schwacke-Werte zugrunde und auf unberechtigte Abzüge wird von seiner Seite sehr bewusst verzichtet. Diese Vertrauensbasis verschafft dem Autoankauf Hamburg zahlreiche Kunden, die ihre Gebrauchtwagen bei Abgabe immer wieder an ihn verkaufen. Auch mit im Stuttgarter Raum ansässigen Unternehmen, bei denen regelmäßig Teile des Fuhrparks zu guten Konditionen ausgemustert werden müssen, arbeitet der Autoankauf Hamburg vertrauensvoll zusammen,. Daneben schwören viele Privatkunden im Stuttgarter Raum auf die Konditionen des Autoankaufs für Stuttgart sowie seine kurzen Wege.

Gebrauchtwagen finden in Hamburg

Wer einen Gebrauchten mit Getriebewagen, einen Unfallwagen oder einfach einen Gebrauchtwagen verkaufen möchte, setzt sich am besten telefonisch mit dem Autoankauf Hamburg in Verbindung. Hierbei spielen Marke und Modell keine Rolle: Es werden BMW, Audi, Skoda und Seat, Hyundai und Toyota gleichermaßen angekauft, Limousinen ebenso problemlos wie Cabrios, Kombis und Tagas. Der Autoankauf Hamburg ist nicht an bestimmte Marken gebunden und somit erster Ansprechpartner beim Verkauf von Gebrauchtauto aller Art. Auch Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerleistung und mehreren Vorbesitzern – sowie Mietwagen – werden gerne angekauft, Garagenfahrzeuge und Nichtraucherautos ebenso wie Gebrauchte, die im Außengelände geparkt und von Rauchern gefahren wurden.

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Während die meisten Auto Händler die Kunden kommen lassen, sieht dies beim Autoankauf Hamburg völlig anders aus: Ein Anruf oder eine Email genügt und schon wird ein Mitarbeiter zum Besitzer des Gebrauchtwagens, der verkauft werden soll, geschickt. Im Falle eines nicht mehr fahrtüchtigen Fahrzeugs führt dieser für den Fall, dass der Ankauf zustande kommt, einen Anhänger mit sich, um es problemlos abtransportieren zu können. Nach einer kurzen, aber gründlichen Untersuchung des Fahrzeugs ist der Autoankauf Hamburg in der Lage, ein Angebot abzugeben. Werden sich der Autoankauf und der Verkäufer handelseinig, so wird ein Kaufvertrag aufgesetzt, nach dessen Abschluss der Kaufpreis direkt und ohne jede Verzögerung ausgezahlt wird.

Der Autoankauf verzichtet auf jede Sachmängelhaftung durch den Verkäufer. Voraussetzung für den Ankauf ist natürlich, dass sämtliche Fahrzeugpapiere vorhanden sind und dem Autohändler übergeben werden können. Um alle Formalitäten, die nach dem Verkauf des Gebrauchten notwendig werden, kümmert sich der Autoankauf Hamburg , denn Kundenservice wird bei ihm groß geschrieben, wie viele seiner langjährigen Kunden bestätigen können. Gleiches gilt für die sehr fairen Konditionen, die von diesem Autohändler aufgerufen werden, da er nicht den schnellen Gewinn sieht, sondern langfristig mit seinen Kunden zusammenarbeiten möchte.

Kurzzusammenfassung

Beim Autoankauf Hamburg steht Kundenorientierung und langfristige Kundenbindung im Mittelpunkt seines Interesses. Er ruft für jeden Gebrauchten, egal, ob es sich um ein intaktes Fahrzeug oder einen Unfallwagen handelt, ein Angebot zu sehr guten Konditionen auf, ebenso für Gebrauchte mit Getriebeschaden.

Pressekontaktdaten:

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Dorstenerstr. 125a
44809 Bochum

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Auto mit Motorschaden verkaufen – Autoankauf Becker

Auto mit Motorschaden verkaufen
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Beim Motorschaden Ankauf Becker bezieht sich unser Kaufinteresse auf Pkw´s mit Motorschäden jeglicher Art, unabhängig vom Alter oder Kilometerlaufleistung. Wir kaufen garantiert jeden defekten Wagen an. Kostenfreie Abholung deutschlandweit, durch unseren Abschleppdienst!

Wir kaufen garantiert jeden Gebrauchtwagen mit Motorschaden!

Motorschaden verkaufen – Regional und bundesweit

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Egal ob der Motorschaden durch Verschleiß, Werkstofffehler oder Überlastung hervorgerufen wurde, wir können trotzdem noch sehr gute Preise für Ihr Fahrzeug zahlen.
Fahrzeuge mit Motorschäden werden von uns grundsätzlich mit unseren eigenen Transportern abgeholt. Dies geschieht Bundesweit nach persönlicher Terminabstimmung mit Ihnen, gerne auch sehr kurzfristig. Um die Abmeldung Ihres Autos kümmert sich auf Wunsch unser Abmeldedienst und sendet Ihnen die Abmeldebestätigung umgehend zurück.

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Auch wenn ein Motorschaden in vielen Fällen einen wirtschaftlichen Totalschaden zur Folge hat, können wir Ihnen noch hohe Preise im Ankauf zahlen.

Gerne holen wir Ihr Fahrzeug bundesweit ab und unser eigener Abmeldedienst kümmert sich um die umgehende Abmeldung Ihres Autos. Auf Wunsch senden wir Ihnen Ihre alten Kennzeichen zu.

Autoankauf Becker
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln

Tel: 0202/7477465
Mail: michaelb3cker78@gmail.com
Webseite: http://www.autoankaufbecker.de/motorsch

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Taktgeber für die Zukunftsfähigkeit der Financial Services Industrie

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Münster (ots) zeb setzt Erfolgskurs im 30. Unternehmensjahr fort | Umsatz im Geschäftsjahr 2021 steigt auf über 190 Millionen Euro | 2022 über 200 Neueinstellungen geplant

Die auf Financial Services fokussierte Strategie-, Management- und IT-Beratung zeb blickt trotz schwieriger Marktumstände optimistisch in die Zukunft und zeigt sich zuversichtlich, auch im laufenden Geschäftsjahr 2022 eine deutliche Weiterentwicklung ihres Beratungsgeschäfts mit Banken, Versicherern und sonstigen Dienstleistern der Branche zu erreichen. Wie die Unternehmensberatung mit Gründungssitz in Münster, die in diesem Jahr auf ihr 30jähriges Bestehen blickt, jetzt mitteilte, hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren konsequent auf die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit (ESG), Transformation und Regulatorik ausgerichtet und damit die Weiterentwicklung in Beratungsfeldern der Zukunft eng an der Seite von Kunden, Kooperationspartnern und Aufsichtsbehörden gezielt vorangetrieben. Gleichzeitig hat zeb seine Position als einziges, ausschließlich auf die Finanz- und Versicherungswirtschaft spezialisiertes größeres Beratungsunternehmen in Europa gestärkt und ausgebaut.

Dr. Markus Thiesmeyer, Managing Director von zeb, sagt: „Seit 1992 hat sich zeb kontinuierlich weiterentwickelt. Wir haben unseren Kunden in schwierigen wie in guten Zeiten Hilfestellung, Orientierung und Perspektiven geben können. Und wir haben unseren Anspruch, als Partner der Veränderer Taktgeber für die Zukunftsfähigkeit der Finanz- und Versicherungsbranche zu sein, nach Ansicht vieler Experten und Marktbeobachter immer wieder eindrucksvoll bestätigt und eingelöst. Mein Dank für 30 Jahre zeb geht an unsere zahlreichen treuen Kunden, die vielen langjährigen Mitarbeitenden an unseren Standorten in Europa und dem Partnerkreis. Gemeinsam werden wir unseren Erfolgsweg auch in Zukunft fortsetzen.“

Managing Director Dr. Markus Thiesmeyer ist seit 1995 im Unternehmen und seit 2022 Partner von zeb. Er hat die Geschäftsführung zu Beginn des vergangenen Jahres von Prof. Dr. Stefan Kirmße übernommen und führt zeb gemeinsam mit einem fünfköpfigen Managementteam. Insgesamt umfasst der Führungskreis der Strategie- und Managementberatung aktuell 61 Partnerinnen und Partner. Das Unternehmen will mit seinen traditionellen Schwerpunkten Strategie-, IT- und Transformationsberatung nicht nur in seinen Kernmärkten Deutschland, Österreich und der Schweiz wachsen. Daneben hat zeb sein Beratungs- und Kompetenzprofil in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt internationalisiert. Europaweit befinden sich Büros in Amsterdam, Kiew, Kopenhagen, London, Luxemburg, Mailand, Oslo, Stockholm, Warschau, Wien und Zürich. In Deutschland unterhält zeb Standorte in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Münster (Stammsitz).

Umsatz im Geschäftsjahr 2021 steigt – Ausblick für 2022 positiv

Vor diesem Hintergrund hat zeb den nachhaltigen Wachstumskurs der letzten Jahre auch im abgelaufenen Geschäftsjahr mit guten Zahlen bestätigen können. Für 2021 meldet der Transformations- und Digitalisierungsexperte der Finanzindustrie eine Umsatzsteigerung auf über 190 Millionen Euro. „Wir sind gegen den Trend in 2020 gewachsen und haben dieses Wachstum in 2021 erfolgreich zweistellig wiederholt“. Auch für das laufende Geschäftsjahr 2022 erwartet zeb eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Trotz erheblicher Unsicherheiten an den Märkten plant die partnerschaftlich getragene Unternehmensberatung aus jetziger Sicht ein Wachstum des Umsatzes im zweistelligen Bereich.

200 Neueinstellungen für 2022 geplant

Einen zentralen Fokus setzt zeb auf seine 1.000 Mitarbeitenden. So gewährleistet der ESG- und Regulatorik-Experte für die Finanzindustrie über ein umfangreiches Maßnahmenpaket und eine eigene universitäre Hochschule (zeb Business School an der Steinbeis Hochschule Berlin) ein hohes Qualifikationsprofil der Mitarbeitenden. Außerdem werden auch dieses Jahr über 200 neue Young Professionals über unterschiedlichste Recruiting-Maßnahmen an das Unternehmen gebunden, umfassend qualifiziert in die unterschiedlichen Beraterteams integriert. In der Regel handelt es sich dabei um junge Persönlichkeiten, die sich schon zu Studienzeiten ganz bewusst dafür entschieden haben, bei zeb als dem führenden Spezialisten der Finanzbranche durchzustarten.

Innovationshub der Finanzbranche

Über die letzten Jahre hat zeb seine IT- und Digitalisierungsexpertise konsequent ausgebaut. So hat das Unternehmen an zwei Standorten in Deutschland eigene Science- und Best-Practice-Labore für die Branche eingerichtet, in denen im engen Austausch mit Kunden neue Ideen entwickelt und umgesetzt werden. In zeb.connect sind sämtliche „Start-up-Aktivitäten“ des zeb gebündelt. Die Kunden sind -nicht erst durch Corona- gezwungen, Ihre Geschäftsmodelle zu transformieren. Neben vielen Fragen des Geschäftsmodells steht die Transformation von Führung, Zusammenarbeit und persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. „Ein Feld in dem wir in den letzten zwei Jahren stark gewachsen sind und uns u.a. mit der Marke zeb erfolgreich positioniert haben.“ Die technische Transformation führt zu neuen Cloud-Lösungen, Digitale Asset- oder neuen UX-Fragestellungen. Die integrierte Positionierung von IT und Geschäftsmodellexpertise ist die Grundlage des Erfolges des zeb. Als Schrittmacher der Branche im Bereich Nachhaltigkeit verfügt die Unternehmens- beratung zudem über eine langjährige und ausgewiesene Expertise im ESG-Segment. Ein eigenes Research mit 30 Mitarbeitenden stellt hierfür die notwendige wissenschaftlich-fundierte Basis.

Thiesmeyer bemerkt abschließend: „Die Finanzindustrie steht angesichts von hoher Volatilität, Unsicherheit und zunehmender Komplexität vor umfassenden Herausforderungen. Sie muss mit einem leistungsfähigen Management und einer effizienten IT nicht nur den eigenen Umbau in Richtung nachhaltiger Portfolios bewältigen, sondern auch ihren Kunden Perspektiven und Orientierung bei deren ESG-Agenda bieten. Ob im Bereich Finance, Green, Digital oder Corporate Transformation – wir unterstützen die Finanzindustrie in diesem wie in anderen Feldern dabei, systematisch profitable Geschäftsfelder aufzubauen und bestehende Geschäftsmodelle konsequent zu optimieren.“

Pressekontakt:

Franz-Josef Reuter
Senior Advisor/Head of Public & International Affairs
Phone +49.251.97128.347
Mobile +49.173.7100429
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de

Original-Content von: zeb consulting, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119614 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

LKQ Europe verpflichtet sich, bei Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden

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Zug, Schweiz (ots) LKQ Europe treibt Nachhaltigkeit erfolgreich voran, um bis 2050 bei Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden. Mit wichtigen Initiativen trägt LKQ Europe zur Nachhaltigkeitsagenda der LKQ Corporation bei, die im neuen Nachhaltigkeitsbericht von LKQ vorgestellt wird.

LKQ Europe, führend im automobilen Aftermarket in Europa, hat seine Verpflichtung bekräftigt, bis 2050 in Bezug auf Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen (Netto-Null) zu werden.Die LKQ Corporation stellte kürzlich ihren Nachhaltigkeitsbericht 2021 (in englischer Sprache) vor. Darin umreißt das Unternehmen seinen anhaltenden Fokus auf verantwortungsbewusstes Handeln in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (environmental, social and governance, „ESG“). LKQ dokumentiert, wie das Unternehmen die Vielfalt, Weiterbildung und Sicherheit seiner Mitarbeiter fördert.

Die LKQ Corporation ist im Bereich Nachhaltigkeit schon seit Langem führend. Dies ist das Fundament, auf dem LKQ aufbaut. Heute ist LKQ der weltweit größte Fahrzeug-Recycler, sowie Dienstleister und Ersatzteillieferant im Aftermarket. In LKQ Einrichtungen werden über 90% der Materialien aus aufgekauften Fahrzeugen recycelt. 2021 hat die LKQ Corporation 780.000 Fahrzeuge aufgekauft und daraus 2,1 Mio. Reifen und 1,1 Mio. Tonnen Schrott gewonnen. 13,8 Mio. recycelte Teile wurden im vergangenen Jahr verkauft.

LKQs Engagement für Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Teil der Unternehmensstrategie. Den Rahmen für die Anstrengungen des Unternehmens bilden die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, „SDG“) der Vereinten Nationen. LKQ legt sein Augenmerk auf Nachhaltigkeitsprojekte, die sich positiv auf Kunden, Klima, Umwelt, Mitarbeiter, Gesellschaft und Gemeinwesen auswirken werden.

„Unser Nachhaltigkeitskonzept basiert auf den drei Säulen Umwelt, Mensch und Standorte. Als führender Großhändler von Auto-Ersatzteilen in Europa mit einem wegweisenden Vertriebsnetz liegt unser Schwerpunkt auf der Emissionssenkung“, so Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. „Wir entwickeln nachhaltige Lösungen in allen Bereichen und Regionen und reduzieren so die CO2-Emissionen unseres Geschäfts, fördern das Engagement unserer Mitarbeiter und unterstützen die Standorte, an denen wir tätig sind. Wir sind auf dem Weg, bis zum Jahr 2050 bei den Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden.“

Förderer einer Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor

LKQ trägt zu einer nachhaltigen Gesellschaft bei, indem es die Prinzipien der Kreislauf-wirtschaft auf sein Geschäftsmodell anwendet und so die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Automobilen verbessert. Dies umfasst die Reparatur, Aufbereitung und das Recycling von Fahrzeugkomponenten, wodurch wertvolle Ressourcen eingespart werden. Allein im letzten Jahr konnten in LKQs weltweiten Aufbereitungseinrichtungen schätzungsweise 26.000 Tonnen Rohstoffe, 208.000 Megawattstunden Strom und 43.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Derzeit untersucht LKQ Europe zukünftige Lösungen für die Verarbeitung von Antriebsbatterien. Das Unternehmen erwartet, dass im Jahr 2030 allein in Europa 34 Mio. Hochvoltbatterien in batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen installiert sein werden. Diese müssen letzten Endes repariert, aufbereitet, wiederverwendet oder recycelt werden. LKQ will bei der Elektrifizierung auf dem freien Ersatzteilmarkt Vorreiter sein und sieht sich in der Pflicht, für diese Herausforderung Lösungen anzubieten.

Im Mai 2021 übernahm die LKQ Corporation mit Green Bean Battery ein Unternehmen, das Hybridbatterien aufbereitet und installiert und hierfür ein eigenes Verfahren entwickelt hat, das Batterien für Hybridfahrzeuge zuverlässiger macht und zugleich ihre Lebensdauer verlängert.

Auf dem Weg zu null Emissionen

LKQ trägt zum Erreichen der Pariser Klimaziele bei: aktuell wird ein Nachhaltigkeitsfahrplan für die Emissionen erarbeitet. Ziel ist, die globalen Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zum umsatzbezogenen Basiswert von 2021 um 30 % zu reduzieren. Pilotprojekte mit batterieelektrischen, als auch mit biokraftstoffbetriebenen Lieferfahrzeugen laufen zurzeit in mehreren Ländern und werden zum Ziel „Net Zero“ im Jahr 2050 beitragen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und einige der neuen Lieferfahrzeuge wurden bereits für die letzte Meile der Zustellung ins örtliche Niederlassungsnetz integriert.

LKQ Europe setzt auf seinem Weg zu „Net Zero-Emissionen“ auf Verhaltensänderungen durch Fahrerschulungen, Fahrzeuge mit geringeren Emissionen, Nutzung alternativer Kraftstoffe und Initiativen in seinen Gebäuden, Niederlassungen und Produkten. So sind zum Beispiel auf LKQs neuestem und mit dem BREEAM-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichneten Logistikzentrum im niederländischen Berkel en Rodenrijs 8.500 Solarmodule installiert. Das Unternehmen arbeitet außerdem mit seinen Zulieferern daran, den CO2-Fußabdruck der an LKQ gelieferten und von LKQ vertriebenen Produkte zu bestimmen, um auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Wirtschaft für stetige Fortschritte zu sorgen.

Aufbau einer gemeinsamen europäischen Konzernkultur

Schlüsselziele des Unternehmens sind, allen Mitarbeitern ein sicheres und motivierendes Arbeitsumfeld zu bieten, unterschiedliche Herkunft wertzuschätzen, sowie Vielfalt und Inklusion zu unterstützen. Außerdem soll die individuelle Entwicklung durch das neue interne Schulungsprogramm LKQ YOU gefördert und eine gemeinsame europäische Konzernkultur aufgebaut werden. Im vergangenen Sommer startete LKQ mit „Your Voice Matters“ seine erste weltweite Mitarbeiterbefragung. LKQ hat Bereiche mit Verbesserungspotenzial ausgemacht und auf Basis des Feedbacks aus der Befragung Maßnahmen ergriffen. Mit der Kampagne „Let’s Move Together“ animierte LKQ die Kolleginnen und Kollegen zu mehr Bewegung und schärfte das Bewusstsein für die Bedeutung der psychischen Gesundheit und wie diese durch körperliche Gesundheit und Sport verbessert werden kann.

Über LKQ Europe

LKQ Europe mit Sitz in Zug, Schweiz, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ist der führende Teilegroßhändler für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Sie beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Netz von über 1.000 Niederlassungen mit rund 6,1 Mrd. USD Umsatz im Jahr 2021. Das Unternehmen beliefert über 100.000 freie Werkstätten in über 20 Ländern Europas.

Zur Gruppe gehören Euro Car Parts, LKQ Fource, RHIAG Group, Elit, LKQ CZ, die STAHLGRUBER Group sowie der Recyclingspezialist Atracco. LKQ hält außerdem eine Minderheitsbeteiligung an der Mekonomen Group.

Der LKQ-Nachhaltigkeitsbericht in englischer Sprache ist im Bereich “ Corporate Responsibility“ auf www.lkqcorp.com zu finden.

Pressekontakt:

Medienkontakt Europa
Dr. Christiane Lesmeister
Director of Communications
LKQ Europe GmbH
Zählerweg 10
6300 Zug
T +41 41 884 84 41
M +41 79 728 65 84
E christiane.lesmeister@lkqeurope.com

Original-Content von: LKQ Europe, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: LKQ Fource Central Distribution Center Solar Panels / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100081509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LKQ Europe“

Ford testet Geofencing-Technologie zur automatischen Einhaltung der Geschwindigkeit etwa in Tempo-30-Zonen

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Köln (ots) Dank Geofencing können Ortsbereiche bestimmt werden, in denen zum Beispiel langsameres Fahren erforderlich ist. Dort lassen sich die Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen automatisch abbremsen
Geschwindigkeit ist ein Schlüsselfaktor in fast jeder Unfallstatistik. Die Nutzung von Geofencing könnte in Tempo-30-Zonen die Risiken für alle Verkehrsteilnehmer reduzieren
Ford testet die Geofencing-Technologie derzeit in Köln. Zum Einsatz kommen zwei speziell ausgerüstete vollelektrische E-Transit
Geofencing könnte künftig in Nutzfahrzeugen und Pkw von Ford zum Einsatz kommen

In Europa sind je nach Land bis zu 29 Prozent der Verkehrstoten Fußgänger und Radfahrer1. Tempo-30-Zonen gelten daher als eine der wichtigsten Maßnahmen, um in städtischen Gebieten das Unfallrisiko speziell für Fußgänger und Radfahrer zu verringern, da den Autofahrern in gefährlichen Situationen mehr Zeit zum Reagieren bleibt und die potenzielle Aufprallgeschwindigkeit geringer ist2. Ford testet daher derzeit zum Beispiel in Köln vernetzte Fahrzeuge mit Geofencing-Technologie – das ist eine Methode zur digitalen Ortsbestimmung, die eines Tages viele Verkehrsschilder überflüssig machen könnte. Das sogenannte Geofencing Speed Limit Control-System3 von Ford könnte künftig nicht nur die Straßen sicherer machen, sondern auch den Autofahrern helfen, mögliche Bußgelder für versehentliche Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden4.

Dies ist der Link auf ein entsprechendes Video: https://youtu.be/36wVQGISZVU

Was ist Geofencing?

Mit Geofencing – ein englisches Kunstwort aus geographic („geographisch“) und fence („Zaun“) – wird das automatisierte Auslösen einer Aktion durch das Überschreiten einer geo-lokalisierten Begrenzung bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich um eine geografisch definierbare, geschlossene Fläche, so dass zwischen „innerhalb der Fläche“ und „außerhalb der Fläche“ unterschieden werden kann. So kann beim Eintritt in die Begrenzung – zum Beispiel beim Einfahren in eine Tempo 30-Zone – oder beim Austritt aus dieser Begrenzung eine Benachrichtigung ausgelöst werden. Das beobachtete Objekt, in diesem Falle das Fahrzeug, muss vernetzt sein, das heißt. es muss in regelmäßigen Abständen seine genaue Position senden oder die Abfrage seiner Position von außen ermöglichen. Diese Ortsbestimmung kann über das Mobilfunksystem auf Funkzellenebene oder koordinatenbezogen über GPS erfolgen.

„Die Geofencing-Technologie hat nachweislich das Potenzial, das tägliche Autofahren einfacher und sicherer zu machen – zum Nutzen aller, nicht nur der Person hinter dem Steuer“, sagt Michael Huynh, Manager, City Engagement Germany, Ford of Europe. „Die Einbeziehung von Geofencing kann sicherstellen, dass die gefahrene Geschwindigkeit genau dort reduziert wird, wo dies notwendig ist, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Überdies lassen sich Emissionen und Lärm verringern“.

Ford nutzt Geofencing-Technologie bereits im Ford Transit Custom mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV), um sicherzustellen, dass dieses leichte Nutzfahrzeug automatisch in den emissionsfreien Elektro-Antriebsmodus schaltet, sobald in eine Umweltzone eingefahren wird.

12-monatiger Testbetrieb im Kölner Stadtgebiet

Im Rahmen eines 12-monatigen Tests im Kölner Stadtgebiet kommen zwei vollelektrische Ford E-Transit (leichte Nutzfahrzeuge) zum Einsatz, die für den Praxisversuch mit der notwendigen Geofencing-Technologie ausgestattet wurden. Beim Testgebiet handelt es sich um alle Tempo-30-Gebiete im Zentrum der Domstadt sowie darüber hinaus auch um ausgewählte Zonen in anderen Teilen der Stadt. Analysiert werden unter anderem die Auswirkungen von Tempolimits auf den Verkehrsfluss sowie auf die Verringerung des Unfallrisikos.

Der Fahrer erhält Geofencing-Informationen über die Instrumententafel seines Fahrzeugs, wobei die jeweils vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung unter der realen Tacho-Geschwindigkeit angezeigt wird. Ist der Fahrer in einer Geofencing-Zone schneller unterwegs, als erlaubt, reduziert das Fahrzeug automatisch die Geschwindigkeit – allerdings kann der Fahrer das System jederzeit deaktivieren. In Zukunft könnte das Geofencing-Tempokontrollsystem von Ford den Fahrern ermöglichen, auch besonders niedrige Geschwindigkeiten von nur 20 km/h einzustellen, etwa für das Befahren eines speziell per Geofencing markierten Firmengeländes. Darüber hinaus ließen sich geschwindigkeitsreduzierte Bereiche auch flexibel festlegen, um beispielsweise vorübergehenden Straßenarbeiten oder der Tageszeit Rechnung zu tragen.

„Unsere Fahrerinnen und Fahrer sollten von der bestmöglichen technischen Unterstützung profitieren, einschließlich Geofencing-basierter Assistenzsysteme, die es ihnen ermöglichen, Tempolimits einzuhalten und sich voll und ganz auf die Straße zu konzentrieren“, so Dr. Bert Schröer, Leiter Fahrzeugtechnik und Mobilität der am Versuch beteiligten Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB).

Der Praxistest in Köln läuft bis März 2023. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Ford City Engagement-Team, den Städten Köln und Aachen sowie Ford-Softwareingenieuren in Palo Alto, Kalifornien/USA. Der Kölner Test ist Teil umfassenderer Forschungsinitiativen von Ford in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Norwegen.

Das 12-monatige Kölner Pilotprojekt baut auf anderen aktuellen Ford-Forschungsprojekten auf, die ebenfalls zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen sollen. Dazu gehören vernetzte Ampeltechnologien, die in Innenstädten automatisch auf Grün schalten, sobald sich ihnen Krankenwagen, Feuerwehren und Polizeifahrzeuge im Blaulicht-Einsatz nähern und möglichst schnell und sicher vorankommen müssen. Außerdem forscht Ford an speziellen Lautsprechern, die den Fahrer darauf hinweisen, aus welcher Richtung sich andere Fahrzeuge und/oder andere Verkehrsteilnehmer nähern.

Fahrer-Assistenzsysteme von Ford wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion tragen bereits heute dazu bei, dass Tempolimits nicht überschritten werden5. Das nun von Ford erprobte Geofencing-Kontrollsystem ist potenziell noch flexibler und effektiver als die derzeit verfügbaren On-Board-Systeme und könnte in Zukunft bei Ford-Nutzfahrzeugen und -Pkw eingesetzt werden.

Die Funktion Local Hazard Information, die 2020 im Ford Puma eingeführt wurde, trägt ebenfalls dazu bei, die Straßen sicherer zu machen. Die vernetzte Technologie, mit der inzwischen 500.000 Ford-Fahrzeuge in Europa ausgestattet sind, warnte die Fahrer im vergangenen Jahr in Europa vor mehr als 100.000 Gefahren pro Monat.

Weniger städtische Verkehrsschilder, mehr Sicherheit

In Großbritannien hat sich die Zahl der Verkehrsschilder in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf rund 4,6 Millionen verdoppelt, so dass das britische Verkehrsministerium mittlerweile die lokalen Behörden auffordert, unnötige und unlesbar gewordene Schilder zu entfernen6. Mit Blick auf diese Fakten könnte auch die Reduzierung der Schilderzahl auf den Straßen einen signifikanten Beitrag zu mehr Sicherheit in unseren Städten leisten. Gemäß der Einschätzung vieler Experten könnten die Autofahrer ihren Fokus dann besser auf das eigentliche Verkehrsgeschehen legen.

1 Informationen zur Sicherheit von Fußgängern und Radfahren in Europa: https://etsc.eu/wp-content/uploads/PIN-Flash-38_FINAL.pdf

2 Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalltodes für Fußgänger ist bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h fünfmal höher, verglichen mit 30 km/h. Kröyer, H., Jonsson, T., & Varhelyi, A. (2014). Accident Analysis and Prevention, 62, 143-152. https://doi.org/10.1016/j.aap.2013.09.007

3 Diese Fahrzeugfunktion wurde zu Testzwecken entwickelt und ist derzeit nicht käuflich zu erwerben. Geofencing erstellt eine virtuelle geografische Grenze, die durch GPS-Technologie definiert wird.

4 In 21 europäischen Ländern betragen die Höchststrafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen mehr als 680 Euro. https://www.budgetdirect.com.au/car-insurance/research/global-speeding-fine-costs.html

5 Fahrer-Assistenzsysteme ergänzen und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrzeugführers und ebenso wenig die Pflicht, stets Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten.

6 https://ots.de/mcyv8h

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Isfried Hennen
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Bildrechte: In Europa sind je nach Land bis zu 29 Prozent der Verkehrstoten Fußgänger und Radfahrer. Tempo-30-Zonen gelten daher als eine der wichtigsten Maßnahmen, um in städtischen Gebieten das Unfallrisiko speziell für Fußgänger und Radfahrer zu verringern, da den Autofahrern in gefährlichen Situationen mehr Zeit zum Reagieren bleibt und die potenzielle Aufprallgeschwindigkeit geringer ist. Ford testet daher derzeit zum Beispiel in Köln vernetzte Fahrzeuge mit Geofencing-Technologie – das ist eine Methode zur digitalen Ortsbestimmung, die eines Tages viele Verkehrsschilder überflüssig machen könnte. Das sogenannte Geofencing Speed Limit Control-System von Ford könnte künftig nicht nur die Straßen sicherer machen, sondern auch den Autofahrern helfen, mögliche Bußgelder für versehentliche Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

E-Mobilität extrem: Weltrekord auf 5.816 Höhenmetern

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Ehningen / La Paz (ots) Rainer Zietlow und sein Team konnten mit dem VW ID.4 GTX einen Guinness-Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge aufstellen, indem sie die weltweit höchste, noch befahrbare Minenstraße am Vulkan Uturuncu in Bolivien ausschließlich mit elektrischer Antriebskraft bezwungen haben. Bertrandt war als Partner mit an Bord und sorgte mit einer individuell angefertigten Unterbodenkonstruktion für eine sichere Fahrt.

5.816 Höhenmeter hat es gebraucht, um einen neuen Weltrekord aufzustellen: Mit einem Volkswagen ID.4 GTX und einem Servicefahrzeug fuhren Rainer Zietlow und sein dreiköpfiges Team nach Bolivien, um dort die höchste, noch befahrbare Minenstrasse der Welt ins Visier zu nehmen. An den Zwillingsgipfeln des Vulkans Uturuncu stellten sie nicht nur einen neuen Rekord auf, sondern bewiesen außerdem, dass Elektromobilität überall funktioniert und Menschen an die entlegensten Orte der Welt bringen kann. „Unser Ziel war es zu zeigen, dass Elektromobilität auch in extremen Höhenlagen zu Höchstleistungen fähig ist“, sagte der Profi-Langstreckenfahrer und dieses Ziel hat er am 18. Mai 2022 erreicht. Heute erhielten er und sein Team dafür das offizielle Guinness-Weltrekordzertifikat in der deutschen Botschaft in La Paz. Mit seiner Fahrt unterstützt Zietlow zudem das lokale SOS Kinderdorf.

In Bertrandt hat der Rekordfahrer den idealen Partner für seine Mission gefunden. Der Entwicklungsdienstleister hat den Weltrekordversuch mit einer speziell für diesen Zweck angefertigten Unterbodenkonstruktion aus Stahl unterstützt. Für den wortwörtlich „steinigen“ Weg benötigte Zietlow einen unzerstörbaren Schutz für den ID.4 und landete bei seiner Suche nach einer Lösung schnell bei Bertrandt. Ein Team aus rund zehn Mitarbeitern – von Konstrukteur über Karosseriebauer bis hin zu Kfz-Mechaniker und Techniker – beriet Zietlow und schuf in nur acht Werktagen den optimalen Schutz: flexibel, individuell und passgenau. Zudem führten die Experten geometrische Absicherungen durch, um zu überprüfen, wie das zusätzliche Bauteil befestigt werden kann, ohne einen negativen Einfluss auf das Fahrzeug auszuüben. Weiter wurde von den Technikern untersucht, welche Auswirkungen mögliche Effekte in unterschiedlichen Höhen auf die Hochvoltbatterie oder die Steuergeräte haben könnten. Regelmäßige Status-Updates von Zietlow zeigten, dass die Unterbodenverkleidung den widrigen Straßenverhältnissen trotzen kann und das Fahrzeug gut schützt.

Auch der Projektverantwortliche Jörn Thaute, Leiter Vehicle Integration bei Bertrandt, ist stolz auf seine Mannschaft: „Wir konnten zeigen, dass die Zusammenarbeit über mehrere Units auch in einer herausfordernden Terminsituation hervorragend funktioniert. Alle beteiligten Kollegen haben ihren Beitrag geleistet, eine überzeugende, individuelle Lösung gefunden und dafür gesorgt, dass der ID.4 planmäßig verschifft werden konnte, um auf Weltrekordjagd zu gehen.“

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Bildrechte: Rainer Zietlow hat es geschafft: Mit einem VW ID.4 hat er auf 5.816 Höhenmetern einen neuen Guinness-Weltrekord für Elektrofahrzeuge am Vulkan Uturuncu in Bolivien eingestellt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14016 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


ZalaZone: TÜV Rheinland baut Engagement für automatisiertes und vernetztes Fahren aus Millioneninvestitionen auf dem ungarischen Testgelände Automotive Proving Ground ZalaZone in weiteren Ausbau

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Köln / Zalaegerszeg (Ungarn) (ots) TÜV Rheinland verstärkt sein Engagement im Automotive Proving Ground ZalaZone im Westen Ungarns: Der international tätige Prüfdienstleister investiert in Millionenhöhe für den weiteren Ausbau der Prüfeinrichtungen und -kapazitäten auf dem hochmodernen Prüfgelände. „Seit 2018 entwickeln wir auf dem 260 Hektar großen Areal als ein anerkannter Kooperationspartner die Testeinrichtungen kontinuierlich weiter. Der Grund: Zwar wird einerseits die Entwicklung hin zum hochautomatisierten Fahren immer virtueller. Anderseits erfordern die neuen und viel komplexeren Funktionen und Systeme mehr und mehr praktische und dynamische Tests“, so Rico Barth, Leiter des globalen Geschäftssegmentes Connected and Automated Mobility bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland seit inzwischen vier Jahren mit Kompetenzteam vor Ort

Seite an Seite mit den führenden Herstellern von Fahrzeugen, Systemkomponenten sowie Zulieferern und gemeinsam mit der ungarischen Automobilindustrie war TÜV Rheinland seit der Konzeptionsphase des Prüfgeländes in die Entwicklung von ZalaZone eingebunden. Im Rahmen der Kooperation stehen TÜV Rheinland seit inzwischen vier Jahren auf dem Testareal eigene Prüfeinrichtungen, Werkstatt und zusätzliche Büroflächen zur Verfügung. Bereits jetzt ist TÜV Rheinland fest mit einem Team von fünf Fachleuten im Bereich Testing vor Ort tätig, künftig wird dieses Engagement erheblich erweitert.

Komplexe Testszenarien auf realen Fahrstrecken abbilden

„In der Entwicklung und für die Zulassung müssen komplexere Szenarien auf realen Teststrecken erprobt werden. Auch wenn es fortschrittliche Simulationstechnologien ermöglichen, den realen Prüfaufwand zu reduzieren, reicht die Simulation allein noch nicht aus“, so Rico Barth. Solche Projekte lassen sich in Ungarn vollumfänglich abbilden. Denn Hersteller haben hier neben der Nutzung des abgeschlossenen Testgeländes ZalaZone Zugang für Testfahrten auf bestimmten Strecken im öffentlichen Straßennetz in Ungarn, Österreich sowie weiteren benachbarten Ländern. Diese öffentlichen Straßen sind für die Erprobung hochautomatisierter Fahrzeuge freigegeben. TÜV Rheinland unterstützt seine Kunden auf Wunsch lokal bei der Erlangung einer entsprechenden Erprobungszulassung.

Automobilhersteller und -zulieferer haben mit TÜV Rheinland in ZalaZone umfangreiche Möglichkeiten, ihre Produkte testen und prüfen zu lassen – sowohl in der Entwicklung als auch für die Homologation. Das kann ein komplettes Kundenfahrzeug oder ein spezielles Teilsystem sein. TÜV Rheinland integriert auch einzelne Systeme oder Systemkomponenten inklusive so genannter Software-Stacks für die Prüfung in Kundenfahrzeuge oder eigenen Testfahrzeuge. Kunden können benötigte Messtechnik ausleihen oder Unterstützung bei der Einrichtung von Messtechnik und der Kalibrierung erhalten. Darüber hinaus arbeitet TÜV Rheinland in ZalaZone an digitalen Karten, Witterungseinflüssen auf Sensoren, der Annäherung an Systemgrenzen von Sensorsystemen, automatisierten Einparkvorgängen bis hin zu vernetzten Fahrsystemen und der Entwicklung von Software- und Simulationsanwendungen.

Automatisiertes Fahren für mehr Sicherheit und Komfort

Die Kooperation mit ZalaZone eröffnet Kundinnen und Kunden von TÜV Rheinland den Zugang zu einzigartigen Testsystemen, Kommunikationsnetzen und Simulationsumgebungen. Damit entsteht ein Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Homologation nach nationalen und internationalen Vorgaben in den Technologiebereichen autonomes Fahren, hochautomatisiertes Fahren und Fahrassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems), Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und V2X-Vernetzungstechnologien wie Car2Car, V2I, V2Grid und V2Cloud.

Breit gefächertes Engagement in Ungarn

In Ungarn ist TÜV Rheinland bereits seit mehr als 30 Jahren tätig. Die ungarische Tochtergesellschaft TÜV Rheinland KTI ist seit 2013 Teil des Geschäftsbereichs Mobilität von TÜV Rheinland und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Bereich der Homologation und Typgenehmigung nehmen die Fachleute Prüfungen unter anderem ab nach den EU-Regelungen für Kraftfahrzeuge (2007/46/EC) sowie Motorräder (2002/24/EC) und Landmaschinen (2003/37/EC). Ferner ist TÜV Rheinland als Technischer Dienst für Typprüfungen neben vielen anderen Ländern auch bei der ungarischen und der lettischen nationalen Behörde anerkannt. Sämtliche hierfür relevanten Prüfungen werden auf dem Testgelände ZalaZone umgesetzt.

Seit 2018 besteht eine Entwicklungskooperation mit dem Technologie- und Entwicklungszentrum der Universität Budapest unter der Leitung von Associate Professor Dr. Zsolt Szalay auf dem Gelände von ZalaZone. Hier treibt TÜV Rheinland die Entwicklungen zu Test- und Prüfumfängen von digitalen Karten, digitalen Zwillingen und virtueller Homologation voran. Die langjährige Kooperation mit den lokalen Partnern wurde im Jahr 2021 erneuert, wobei in Summe sieben Hauptbereiche der Zusammenarbeit hervorgehoben wurden, die sukzessive in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Langfassung unter presse.tuv.com bei TÜV Rheinland.

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M-Sport Ford erlebt in Portugal eine WM-Rallye der gemischten Gefühle

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Köln (ots) Rekordweltmeister Sébastien Loeb stürmt auf den Schotterpisten des WM-Klassikers an die Spitze, fällt wenig später nach einem Unfall aber zurück und später aus
Stark auftrumpfender Gus Greensmith kämpft lange um eine Podestplatzierung, bis Reifenprobleme und der Kontakt mit einem Felsen den Briten wertvolle Zeit kosten
Nachwuchstalent Pierre-Louis Loubet führt die Puma Hybrid Rally1-Armada von M-Sport Ford im Ziel vor Craig Breen und Adrien Fourmaux an

Nach einem starken Start in die erste Schotter-Rallye der aktuellen WM-Saison kehrt M-Sport Ford ohne das erhoffte Podiumsresultat von der Rallye Portugal zurück. Noch am Freitagmorgen hatte der neunfache Weltmeister Sebastien Loeb zusammen mit Beifahrerin Isabelle Galmiche dank einer fabelhaften Bestzeit auf der vierten Wertungsprüfung (WP) die Führung an sich gerissen. Der Traum, seinem Auftaktsieg mit dem bis zu 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Hybrid Rally1 bei der Rallye Monte Carlo einen zweiten Erfolg folgen zu lassen, endete für den 48-Jährigen jedoch wenig später: Nur 100 Meter nach dem Start der nächsten Prüfung kollidierte Loeb mit einer Mauer, was die hintere rechte Radaufhängung seines Turbo-Hybrid-Allradlers sichtlich krumm nahm. Der Restart des 80-fachen WM-Laufsiegers am folgenden Samstag war ebenfalls nur von kurzer Dauer: Der Franzose musste sein Fahrzeug mit einem Motorproblem vorzeitig abstellen.

Für Stammfahrer Craig Breen und Beifahrer Paul Nagle hatte der Schotterklassiker im äußersten Westen der iberischen Halbinsel am Donnerstagabend mit der drittschnellsten Zeit auf der Zuschauerprüfung in Coimbra gut begonnen. Nach einer konstanten Vorstellung und weiteren Highlights auf der ersten Etappe hielt der Ire den Kontakt zur Spitze, bis ihn ein Reifenschaden auf der WP 8 zurückwarf. Am Ende sprang für ihn der achte Platz heraus.

Bei seinem erst zweiten Auftritt mit dem neuen Ford Puma Hybrid Rally1 lieferte Pierre-Louis Loubet eine ansehnliche Vorstellung ab. Am Freitag legte er mit der drittschnellsten Zeit auf der ersten Prüfung gleich einen starken Start hin. Die WP 5 absolvierte der 25-Jährige als Zweitschnellster und verpasste den Bestwert von Sébastien Ogier dabei um lediglich 0,6 Sekunden. Auf der WP 7 war nur der spätere Sieger Kalle Rovanperä schneller als der Korse und sein französischer Beifahrer Vincent Landais. Als Siebtplatzierter erreichte Loubet das Ziel als bester des Puma Hybrid Rally1-Quintetts von Ford.

Weiterhin aufstrebende Form stellte Gus Greensmith unter Beweis. Am Freitagmorgen übernahm der Brite mit der zweitschnellsten Zeit auf der WP 2 gleich den zweiten Platz der Gesamtwertung, am Ende der ersten Etappe lag er auf Rang fünf und damit in Reichweite einer Podestplatzierung. Eine unglückliche Reifenwahl in Verbindung mit einem Plattfuß warf ihn am Samstagmorgen jedoch zurück, am Nachmittag musste er nach einem Kontakt mit einem Stein am Fahrbahnrand vorzeitig aufgeben. Nach dem Restart am Sonntag reichte es für den 25-Jährigen und seinen schwedischen Beifahrer Jonas Andersson noch für Rang zehn in der Rallye1-Klasse.

Nach seinen Rückschlägen bei vorherigen Veranstaltungen legte Adrien Fourmaux im fünften Hybrid-Allradler von M-Sport Ford in Portugal eine konstante, auf das Erreichen des Ziels ausgerichtete Fahrt an den Tag. Dies ist dem Franzosen und seinem Copiloten Alexandre Coria gelungen: Sie brachten ihr Auto auf Rang neun zurück.

„Wir sind in Portugal mit einem starken Aufgebot an den Start gegangen und hatten gehofft, nach dem Sieg bei der Rallye Monte Carlo ein weiteres Podestergebnis folgen lassen zu können“, räumt M-Sport-Teamchef Richard Millener ein. „Freitagmittag sah es für uns sehr gut aus, dann ist Sébastien Loeb allerdings ein seltener Fehler unterlaufen, den so von ihm niemand erwartet hätte und der seine tolle Vorstellung beendete. Auch Gus Greensmith und Craig Breen konnten sich für ihre starke Performance nicht belohnen, dafür haben Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux ihre Ziele erreicht. Bis zur nächsten WM-Rallye auf Sardinien bleibt uns jetzt nicht viel Zeit, die Autos wieder vorzubereiten, aber wir freuen uns auf den nächsten Lauf.“

Sébastien Loeb / Isabelle Galmiche (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 19); Ausfall

„So, wie dieses Wochenende für uns lief, kann ich sicherlich nicht zufrieden sein“, betont Sébastien Loeb. „Dass die Rallye für uns am Samstagmorgen beendet war, damit hatten wir nicht gerechnet. Erst habe ich einen Fehler gemacht, dann brach der Turbo. Aber wir haben gezeigt, wie gut der Ford Puma Hybrid Rally1 auch auf Schotter ist – wir haben nach vier Wertungsprüfungen die Rallye angeführt. Hoffentlich bekomme ich im Laufe des Jahres noch eine Chance, mit dem Auto an den Start zu gehen.“

Perre-Louis Loubet / Vincent Landais (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 7); Platz 7.

„Ich bin sehr zufrieden mit unserem ersten Einsatz mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 auf Schotter“, so Pierre-Louis Loubet. „Wenn es lief, dann waren wir bei der Musik. Vor der nächsten Veranstaltung auf Sardinien haben wir sehr viel gelernt. Dort können wir ebenso schnell unterwegs wie am Freitag hier in Portugal.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); Platz 8

„Die Rallye hier in Portugal würde ich nicht als unser bestes Wochenende bezeichnen“, resümiert Craig Breen. „Nach einem starken Start am Freitag hat uns am Nachmittag ein Reifenschaden zurückgeworfen. Im weiteren Verlauf des Events konnten wir Fortschritte mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 erzielen, ich fand immer mehr Vertrauen in das Auto. Dann hat ein Bremsproblem verhindert, dass wir auf der ,Power Stage‘ um zusätzliche WM-Punkte kämpfen konnten. Wir blicken jetzt der Sardinien-Rallye Italien entgegen und wollen dort wieder besser in die Spur kommen.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); Platz 9

„Die Rallye war sehr gut, um wieder etwas Selbstvertrauen zurückzugewinnen“, so Adrien Fourmaux. „Wir sind froh, das Ziel erreicht und einige WM-Punkte für die Markenwertung errungen zu haben.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); Platz 19

„Der Freitag begann nach Plan, am Ende der ersten Etappe lagen wir auf Rang fünf und in Sichtweite eines Podestplatzes – so wie wir es uns vorgenommen hatten“, so Gus Greensmith. „Eine schlechte Reifenwahl und ein Reifenschaden kosteten aber am Samstag viel Zeit. Am Nachmittag wollte ich dann das Fahrzeug ausgangs einer Kurve an einer kleinen Sandbank stabilisieren, um mehr Schwung mitzunehmen – doch darin war ein Felsen verborgen, der eine Radaufhängung demolierte. Am Sonntag gab es für uns dann nichts mehr zu gewinnen. Dennoch nehmen wir sehr viel Positives mit aus Portugal, denn unser Speed am Freitag hat gepasst.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Bildrechte: M-Sport Ford erlebt in Portugal eine WM-Rallye der gemischten Gefühle. Rekordweltmeister Sébastien Loeb stürmt auf den Schotterpisten des WM-Klassikers an die Spitze, fällt wenig später nach einem Unfall aber zurück und später aus. Stark auftrumpfender Gus Greensmith kämpft lange um eine Podestplatzierung, bis Reifenprobleme und der Kontakt mit einem Felsen den Briten wertvolle Zeit kosten. Nachwuchstalent Pierre-Louis Loubet führt die Puma Hybrid Rally1-Armada von M-Sport Ford im Ziel vor Craig Breen und Adrien Fourmaux an. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kfz-Versicherung: Wer Cupra oder Porsche fährt, hat häufig Punkte

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München (ots) Acht Prozent aller Halter*innen eines Cupras geben Punkte in Flensburg an
Anteil von Verkehrssünder*innen bei Coupé und Roadster am höchsten, vor Kombi und Cabrio
300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Cuprafahrer*innen haben am häufigsten Punkte in Flensburg. 8,1 Prozent der Halter*innen eines Autos der SEAT-Tochter gaben 2021 an, mindestens einen Punkt in Flensburg zu haben.1)

Cupra löst erstmals Porsche auf dem ersten Rang ab. Der Punktesünderanteil beim Stuttgarter Sportwagenhersteller liegt mit 7,3 Prozent weiterhin vergleichsweise hoch. Mit 6,6 Prozent und 6,4 Prozent folgen Jaguar- und Teslahalter*innen.

Der Anteil der Punktesünder*innen ist bei Cupra rund 69 Prozent größer als im Schnitt aller betrachteten Automarken. Insgesamt haben 4,8 Prozent der CHECK24-Kund*innen Eintragungen im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes.

„Die Automarke Cupra ist relativ neu auf dem Markt und spricht durch günstigere Preise und sportlicher Ausstattung hauptsächlich junge Leute an“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Diese Klientel hat auch am häufigsten Punkte in Flensburg.“

Coupéhalter*innen haben am häufigsten Punkte, vor Kombi- und Cabriofahrer*innen

6,5 Prozent der Coupé- und Roadsterfahrer*innen gaben 2021 an, Punkte in Flensburg zu haben. Damit liegen sportliche Autos bei den Punktesünderanteilen klar an der Spitze. Auf den weiteren Plätzen folgen Kombis (5,3 Prozent) und Cabrios (5,0 Prozent). Insgesamt ist der Anteil der Punktesünder*innen bei Coupé und Roadster ein Drittel größer als der Durchschnitt.

„Nur wenige Versicherer erhöhen aufgrund von Punkten den Kfz-Beitrag“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Die Angabe sollte jedoch immer wahrheitsgemäß erfolgen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.“

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicheurngsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Datenbasis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen; berücksichtigt wurden nur Marken mit mindestens 1.000 Abschlüssen

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

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Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Bildrechte: Kfz: Punkte in Flensburg nach Automarke
sortiert nach Anteil Punkte
Daten basieren auf Kundenangaben zu Punkten in Flensburg;
Basis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen
Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/; 089 – 24 24 12 12); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


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PEUGEOT 9X8: Debüt am 10. Juli in Monza bei der FIA WEC

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Rüsselsheim am Main (ots)  Weniger als ein Jahr nach der Präsentation des Konzepts und fünf Monate nach dem ersten Test des Fahrzeugs auf der Rennstrecke hat das Team PEUGEOT TotalEnergies heute in Portimão im Süden Portugals seinen neuen Langstrecken-Rennwagen vorgestellt: den PEUGEOT 9X8. Das neue Hypercar mit Allradantrieb und Hybrid-Elektroantrieb wird im Juli bei der vierten Runde der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) 2022 in Monza, Italien, sein Renndebüt geben. Für PEUGEOT läuft der Countdown auf Hochtouren.

Wenn PEUGEOT am 10. Juli nach Italien zu dem 6-Stunden-Rennen von Monza reist, beginnt für das Unternehmen eine neue Ära in der Welt der Langstreckenrennen. Die neueste Kreation des französischen Herstellers – der PEUGEOT 9X8 – bringt ein neues Design in die FIA WEC und tritt in die Fußstapfen der Sieger von Le Mans, dem PEUGEOT 905 und dem PEUGEOT 908.

Dieses leistungsstarke Hypercar, das durch den fehlenden Heckflügel sofort ins Auge fällt, entspricht dem Reglement der ACO- und FIA-Kategorie Le Mans Hypercar (LMH), die zugänglicher ist als die LMP1, aber genauso wettbewerbsfähig. Das Modell präsentiert das unverwechselbare Design von PEUGEOT, das sich durch eine katzenartige Linienführung, eine klare Silhouette, die starke Markenidentität und dieselbe vertraute Licht-Signatur mit drei Krallen wie bei den Straßenmodellen des Herstellers auszeichnet. Als Beispiel für die technologische Kompetenz von PEUGEOT in den Bereichen Hybridisierung und Elektrifizierung, beides Schlüsselelemente der Energiewende-Strategie der Marke, unterstreicht das Hypercar das Bekenntnis des Unternehmens zu Exzellenz. Sowohl im Hinblick auf seine Wettbewerbsanstrengungen als auch auf seine Kunden. Auffälliges Design, Leidenschaft für den Motorsport und technologische Höchstleistung sind die drei Werte, die PEUGEOT bei diesem ehrgeizigen Projekt angeleitet haben. Es soll die Rückkehr der Löwenmarke in den Langstreckensport markieren, mit besonderem Augenmerk auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans – ein außergewöhnliches Ereignis, das nur wenige Konkurrenten hat, wenn es um die Bewertung und Validierung innovativer Ideen und Technologien geht.

Vorbereitung: eine sportliche und technologische Herausforderung

Der PEUGEOT 9X8 ist ein Prototyp für den Rennsport mit Allradantrieb, dessen Antriebsstrang unter der Leitung der Spezialistinnen und Spezialisten von PEUGEOT Sport entwickelt wurde. Seine Hinterräder werden von einem 2,6-Liter-V6-Bi-Turbo-Verbrennungsmotor mit 520 kW Leistung angetrieben, während ein Hochleistungs-Elektromotor mit 200 kW die Vorderräder bewegt. Wie der Motor wurde auch der auf Siliziumkarbid basierende Wechselrichter in Zusammenarbeit mit Marelli entwickelt. Die 900-Volt-Hochleistungsbatterie des Fahrzeugs wurde gemeinsam mit TotalEnergies/SAFT entwickelt. Michelin liefert die Reifen, die den Vorschriften der Hypercar-Klasse entsprechen.

Der PEUGEOT 9X8 hat ein sportliches Design und misst 4,995 Meter in der Länge, 2 Meter in der Breite und 1,145 Meter in der Höhe. Er wiegt nur 1.030 Kilogramm und sein Tank fasst bis zu 90 Liter des bis zu 100 Prozent erneuerbaren Kraftstoffs Excellium Racing 100 von TotalEnergies.

Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem Designteam von PEUGEOT, unter der Leitung von Matthias Hossann, und dem Team von PEUGEOT Sport, unter der Leitung von Olivier Jansonnie, hat ein leistungsstarkes, stilvolles Modell hervorgebracht, das neue Wege einleitet. Bei der Präsentation des Fahrzeugs im Juli 2021, bei der das Konzept des PEUGEOT 9X8 enthüllt wurde, spekulierten viele, dass sich der Verzicht auf den Heckflügel in der Realität als nicht praktikabel erweisen würde. Die Auslegung des LMH-Reglements des ACO/FIA hat die Abteilung von Olivier Jansonnie, dem Technischen Direktor von PEUGEOT Sport, jedoch dazu bewogen, diesen Weg weiterzuverfolgen. Die seit Dezember durchgeführten Tests auf Rennstrecken mit sehr unterschiedlichen Charakteristiken (Portimão/Portugal, Le Castellet/Frankreich, MotorLand Aragón/Spanien, Barcelona/Spanien und Magny-Cours/Frankreich) haben dieses disruptive Konzept bestätigt. Der in Portimão vor dem letzten Test vorgestellte Rennwagen entspricht der Vision des 2021 vorgestellten Modells.

Mehr als 10.000 Kilometer hat der PEUGEOT 9X8 im Laufe von 25 Testtagen zurückgelegt. Parallel dazu wurde die Homologation des Fahrzeugs in Zusammenarbeit mit der FIA durchgeführt. Das Team um François Coudrain, PEUGEOT Sport Powertrain Director, konzentrierte sich auf die Entwicklung des Antriebsstrangs im Simulator und auf der Rennstrecke.

Der Abschluss dieser wichtigen Phasen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Leistung des Hypercars führte dazu, dass sich sein Wettbewerbsdebüt bis nach dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2022 verzögerte. Der PEUGEOT 9X8 wird daher bei dem 6-Stunden-Rennen von Monza am 10. Juli 2022 an den Start der FIA World Endurance Championship gehen, wo er zum ersten Mal neben seinen Konkurrenten antritt.

Expertise

Um sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke Spitzenleistungen zu erbringen, hat sich das Team PEUGEOT TotalEnergies mit einer Reihe von internationalen Partnern zusammengetan, die alle in ihren jeweiligen Branchen hoch angesehen sind und den Entwicklungsprozess maßgeblich unterstützen.

So arbeiten beispielsweise der Spezialist für künstliche Intelligenz Capgemini und PEUGEOT Sport zusammen, um die Effizienz des PEUGEOT 9X8 zu optimieren – insbesondere sein Energiemanagement während der Beschleunigungs- und Regenerationsphasen.

In der Zwischenzeit haben PEUGEOT Sport und Modex ihre Ideen, ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für innovative Technologien gebündelt, um Synergien zum gegenseitigen Nutzen zu schaffen.

Der ikonische italienische Rennbekleidungshersteller Sparco stattet das Team mit unverzichtbarer Sicherheitsausrüstung für den Motorsport aus, während die dänische Marke Jack & Jones für die offizielle Teamkleidung des Teams von PEUGEOT TotalEnergies verantwortlich ist.

Alle Partner werden durch dieselbe Leidenschaft für den Motorsport, Innovation und Fortschritt zu Höchstleistungen angetrieben.

Le Mans: 2022 und 2023

In der Saison 2023 wird das Team PEUGEOT TotalEnergies an der hundertsten Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Le Mans teilnehmen und gegen eine Reihe von internationalen Konkurrenten, entweder Le Mans Hybrid (LMH, d.h. die gleiche Klasse wie der PEUGEOT 9X8) oder Le Mans Daytona Hybrid (LMdH), antreten. Die Veranstaltung im nächsten Jahr wird von vielen Beobachterinnen und Beobachtern als besonderes Highlight des Langstreckensports erwartet.

Obwohl der PEUGEOT 9X8 im Jahr 2022 nicht in Le Mans zu sehen sein wird, nimmt PEUGEOT auch in diesem Jahr an der Veranstaltung teil, um seine Fans im Vorfeld und während des Rennwochenendes selbst zu treffen. In Zusammenarbeit mit dem ACO (Automobile Club de l’Ouest) wird am 21. Mai 2022 im Museum der Rennstrecke eine Ausstellung mit dem Titel „ALLURE-LE MANS“ eröffnet, die der besonderen und erfolgreichen Geschichte von PEUGEOT an der Sarthe gewidmet ist. Bis September wird die Originalversion des PEUGEOT 9X8 zu sehen sein.

Die Zuschauer des Rennens 2022 werden auch die Möglichkeit haben, das Fan-Camp zu besuchen, in dem ein spezieller Bereich für den PEUGEOT 9X8 eingerichtet wurde. Ebenso gibt es einen Merchandise Store, in dem man die offizielle Teamkleidung von Jack & Jones kaufen kann. Die Fans können sogar die Kryptonite-Cocktails probieren, die von der neuen Farbsignatur von PEUGEOT Sport inspiriert sind.

Sechs Fahrer für die beiden PEUGEOT 9X8

Sechs Fahrer wurden benannt, um die beiden Crews für das 6-Stunden-Rennen von Monza am 10. Juli zu bilden: Paul Di Resta (GBR), Loïc Duval (FRA), Mikkel Jensen (DNK), Gustavo Menezes (USA/BRA), James Rossiter (GBR) und Jean-Éric Vergne (FRA). Die genaue Zusammensetzung der beiden Trios wird in den kommenden Wochen bestätigt, sobald das Testprogramm vor dem Wettbewerbsdebüt des Hypercars abgeschlossen ist. Die beiden PEUGEOT 9X8 werden dann sowohl im September bei den 6 Stunden von Fuji in Japan, als auch bei den 8 Stunden von Bahrain im November an den Start gehen.

Linda Jackson, Global CEO von PEUGEOT: „Die Teilnahme von PEUGEOT an der FIA World Endurance Championship ist ein weiterer Beweis für den Einfallsreichtum und die langjährige Leidenschaft der Löwenmarke für den Motorsport. Sie wird auch eine Rolle beim wichtigen Technologietransfer von der Rennstrecke zu unseren Straßenfahrzeugen spielen, insbesondere im Bereich der Elektrifizierung. Um zu verdeutlichen, wie ernst es uns mit der Energiewende ist, hat sich PEUGEOT verpflichtet, seine gesamte Modellpalette bis 2024 zu elektrifizieren. Wenn wir unser Ziel erreichen möchten, bis 2030 in Europa rein elektrisch zu fahren, müssen wir in diesem Bereich Spitzenleistungen erbringen, und der Rennsport ist für dieses Ziel entscheidend. Noch bevor der PEUGEOT 9X8 sein Renndebüt gibt, haben die Ingenieure des Programms sein Hybridsystem bereits auf eines unserer Straßenfahrzeuge übertragen – den PEUGEOT 508 PSE (Kraftstoffverbrauch für PEUGEOT 508 PSE* mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 83/81 kW (112/110 PS) gewichtet, kombiniert in l/100 km: 1,8(1); CO2-Emissionen in g/km: 41(1); Energieverbrauch in kWh/100 km(1): 15,9(1)). Und weitere Exemplare sind ebenfalls in Planung.“

Jean-Marc Finot, Direktor von Stellantis Motorsport: „In Portimão präsentiert das Team PEUGEOT TotalEnergies heute den Prototyp des PEUGEOT 9X8 Le Mans Hypercar. Dieses leistungsstarke, hochentwickelte Fahrzeug steht ganz im Zeichen der DNA der Marke und ist das Ergebnis einer unermüdlichen Teamarbeit unserer Sport- und Designabteilungen. Diese wurde durch die Unterstützung unserer wichtigsten Partner, deren Fachwissen in ihren jeweiligen Bereichen von entscheidender Bedeutung war, noch weiter verstärkt. Erfolg auf der Rennstrecke kann nur durch die Kombination von Kompetenzen erreicht werden.“

Olivier Jansonnie, Technischer Direktor PEUGEOT Sport: „Mit der heutigen Präsentation unseres neuen Rennwagens lösen wir das Versprechen ein, das wir im letzten Sommer gegeben haben. Der PEUGEOT 9X8 ist die physische Verkörperung des Konzepts, das wir im Juli 2021 vorgestellt haben. Die Herausforderung der letzten Monate bestand darin, ein Team zu bilden, ein Fahrzeug zu produzieren und es für sein Wettbewerbsdebüt vorzubereiten. Wenige Wochen vor seinem ersten Wettbewerbseinsatz in Monza hat der PEUGEOT 9X8 bei Testfahrten auf verschiedenen Rennstrecken viele Kilometer zurückgelegt. Letztlich gibt es jedoch keinen Ersatz für einen echten Renneinsatz. Wir können es kaum erwarten, das Potenzial unseres Hybrid-Hypercars zu entdecken. Es wurde im Hause PEUGEOT entwickelt, um unsere Fähigkeiten im Bereich der Hybridisierung und in anderen Bereichen zu zeigen.“

Alle Neuigkeiten über PEUGEOT Sport finden Sie auf der neuen Website ( www.peugeot-sport.com) und auf den folgenden Plattformen:

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* Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 PSE mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 112/110 PS (83/81 kW): 1,8(1)

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 41(1); Energieverbrauch: bis zu 15,9 kWh/100 km(1)

(1) Für alle Plug-In Hybridversionen wurden die Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Das realitätsnähere Prüfverfahren WLTP hat das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt und wird auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen. Der Stromverbrauch und die Reichweite werden ausschließlich nach WLTP ausgewiesen und beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich abrufbar ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.html.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

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