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Autoankauf Sindelfingen – Gebrauchtwagen Ankauf Spezialisten.

Der Autoankauf Sindelfingen kauft Gebrauchtwagen aller Art und ist auf den Ankauf von Autos ohne TÜV spezialisiert.

Die Spezialisten können die Mängel, die der TÜV-Plakette entgegenstehen, nach einer kurzen Untersuchung verlässlich einschätzen und sind so in der Lage, auch für den Ankauf von Autos ohne TÜV beste Preise aufzurufen.

Der Autoankauf Sindelfingen verspricht faire Angebote, selbst im Fall von schwerwiegenden Mängeln. Aufgrund der Expertise der Mitarbeiter können Reparaturen an den Gebrauchtwagen selbst vorgenommen werden, wodurch der fehlende TÜV einem Ankauf nicht entgegensteht. Auf ein künstliches Drücken des Verkaufspreises wird ausdrücklich verzichtet.

Im Gegenteil: In jedem Fall kann der Besitzer auf ein faires Angebot des Autoankauf Sindelfingen, der auf den Ankauf von Autos ohne TÜV spezialisiert ist, vertrauen. Muss der Verkäufer beim Verkauf an Privat mit Problemen im Nachgang des Verkaufs rechnen, weil zum Beispiel bei der Reparatur Mängel auftreten, die beim Verkauf nicht genannt wurden, so ist dies beim Verkauf an den Autoankauf Sindelfingen nicht der Fall. Ist der Handel einmal abgeschlossen, so gibt es für den Autohändler, der auf eine Sachmängelhaftung ausdrücklich verzichtet, kein Zurück. Im Gegensatz dazu können Privatpersonen noch lange nach dem Kauf Teile des Kaufpreises zurückverlangen oder sogar vom Kauf zurücktreten.

Auto verkaufen Sindelfingen zum Bestpreis

Es ist Teil des Geschäftskonzepts des Autoankaufs Sindelfingen, dass es keine langen Wartezeiten auf Termine gibt. In der Regel ist eine Begutachtung noch am Tage des Anrufs möglich, unabhängig davon, ob es sich um Autos ohne TÜV, mit Mängeln, Getriebeschäden, Unfallwagen oder einen intakten Gebrauchtwagen handelt. Im Anschluss an die Begutachtung erhält der Verkäufer sein Angebot für den Ankauf Mannheim– ohne Wenn und Aber. Der Verkäufer muss sich nicht tagelang in Geduld üben, um eine verbindliche Aussage zu erhalten. Ist er mit dem genannten Preis einverstanden, so kann auch der Kauf selbst direkt stattfinden. So ist es in aller Regel möglich, einen Kauf wenige Stunden nach der Kontaktaufnahme abgeschlossen zu haben. Allerdings ist es auch für den Ankauf von Autos ohne TÜV wie für alle anderen Fahrzeuge notwendig, den Termin entsprechend vorzubereiten: Ein eventueller Kauf kann nur stattfinden, wenn die notwendigen Fahrzeugpapiere bereitgehalten werden.

Autoankauf Sindelfingen - Gebrauchtwagen Ankauf Spezialisten
Autoankauf Sindelfingen – Gebrauchtwagen Ankauf Spezialisten

Dies sind in erster Linie der Fahrzeugschein sowie der Fahrzeugbrief. Darüber hinaus aber ist es auch sinnvoll, das Scheckheft sowie Reparaturrechnungen parat zu halten, die beispielsweise den kürzlich erfolgten Austausch von Verschleißteilen belegen. Diese Rechnungen können sich nämlich durchaus positiv auf den Kaufpreis auswirken. Gleiches gilt für Scheckheft-gepflegte Gebrauchtwagen, die regelmäßige Inspektionen aufweisen. Sind solche zusätzlichen Dokumente allerdings nicht vorhanden, so steht dies einem Ankauf grundsätzlich natürlich in keiner Weise entgegen. Auch ohne diese kauft der Autoankauf Sindelfingen quasi jedes Auto ohne TÜV und jeden Gebrauchtwagen, sei es nun ein ausrangiertes Firmenfahrzeug, ein Transporter oder ein SUV, ein Fahrzeug mit oder ohne Mängel, ein Benziner oder ein Diesel, gerne und zu echten Top-Konditionen an. Mehr kann man von einem Autoankauf in Sindelfingen nicht erwarten.

Pressekontaktdaten:

autoankauf-shop.de
Hamze Lahib
Dorstenerstr. 125a
44809 Bochum

E-Mail: info@autoankauf-shop.de
Web: https://www.autoankauf-shop.de/

Polestar beginnt mit der Auslieferung der 65.000 Elektroautos im Rahmen der Partnerschaft mit Hertz

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GÖTEBORG, SCHWEDEN (ots) Polestar, der schwedische Hersteller für Premium Elektrofahrzeuge, startet mit der Auslieferung von Polestar 2 Fahrzeugen an Hertz. Dies ist Teil der im April 2022 angekündigten Vereinbarung, gemäß welcher Polestar den globalen Autovermieter in den nächsten fünf Jahren mit 65.000 Elektroautos beliefern wird.

Die Partnerschaft zwischen Polestar und Hertz ist einer der größten Einzelaufträge für Elektroautos, die jemals erteilt wurden. Der Beginn der Auslieferungen unterstreicht die operationellen Kapazitäten von Polestar als gereifte Marke in einem Bereich, der stark von Start-ups in der Anfangsphase geprägt ist.

Polestars langfristiger Plan ist es, den jährlichen Absatz bis Ende 2025 auf etwa 290.000 Fahrzeuge zu steigern. Das Wachstum zeichnet sich bereits jetzt ab – seit Anfang 2022 hat Polestar über 32.000 Bestellungen von Kundinnen und Kunden für den Polestar 2 entgegengenommen, was einem Anstieg von 290% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021 entspricht.

„Unsere Partnerschaft mit Hertz ist ein aufregender Meilenstein, der einer beträchtlichen Anzahl potenzieller Neukundinnen und Neukunden die Möglichkeit gibt, zum ersten Mal ein Elektroauto zu erleben – und das wird in einem Polestar sein“, so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar. „Mit mehr als 55.000 Polestar Fahrzeugen, die bereits in unseren 25 Märkten auf der Straße sind, besteht kein Zweifel daran, dass unsere Marke in einem unglaublichen Tempo wächst.“

Hertz erhält zunächst den Polestar 2, das preisgekrönte Elektroauto, das Polestars Position als Hersteller von Premium Elektroautos begründet hat. Der Polestar 2 ist auch in der aktuellen Hertz Marketingkampagne „Let’s go“ zu sehen, was die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen zusätzlich stärkt.

„Wir freuen uns, die erste Lieferung von Polestar Modellen in unsere Flotte aufzunehmen, um Hertz Kundinnen und Kunden das elektrische Fahrgefühl näher zu bringen“, sagt Darren Arrington, Executive Vice President, Revenue Management and Fleet Acquisition bei Hertz.

Polestar 2 kombiniert avantgardistisches skandinavisches Design mit führender Technologie im Auto, darunter das weltweit erste integrierte Infotainmentsystem basierend auf Android Automotive OS. Die Vereinbarung umfasst auch künftige Polestar Modelle wie den vollelektrischen SUV Polestar 3, der im Oktober 2022 seine Weltpremiere feiern wird.

Darüber hinaus erweitert Hertz seine „Dream Fleet“ jetzt auch um den Elektro Performance Hybrid Polestar 1, damit Kundinnen und Kunden den leistungsstarken Sport GT aus Karbon aus erster Hand erleben können.

Polestar beabsichtigt die Notierung an der Nasdaq im Rahmen eines geplanten Zusammenschlusses mit Gores Guggenheim, Inc. (Nasdaq: GGPI, GGPIW und GGPIU), der voraussichtlich im Juni 2022 abgeschlossen sein wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können als „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 angesehen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich im Allgemeinen auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige finanzielle oder operative Leistung von Polestar Performance AB und /oder seine verbundenen Unternehmen oder Polestar Automotive Holding UK Limited. In einigen Fällen können Sie zukunftsgerichtete Aussagen anhand von Begriffen wie „können“, „sollten“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „werden“, „schätzen“, „vorhersehen“, „glauben“, „vorhersagen“, „potenziell“, „prognostizieren“, „planen“, „anstreben“, „zukünftig“, „vorschlagen“ oder „fortsetzen“ oder an der Verneinung dieser Begriffe oder Abwandlungen davon oder ähnlicher Terminologie erkennen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Nichts in dieser Pressemitteilung sollte als Zusicherung einer Person angesehen werden, dass die hierin dargelegten zukunftsgerichteten Aussagen erreicht werden oder dass eines der beabsichtigten Ergebnisse dieser zukunftsgerichteten Aussagen erreicht wird. Sie sollten sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gelten. Weder Polestar Performance AB und/oder seine verbundenen Unternehmen noch Polestar Automotive Holding UK Limited sind verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

Kein Angebot und keine Aufforderung

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Polestar Performance AB und/oder ihrer Tochtergesellschaften oder der Polestar Automotive Holding UK Limited dar, noch darf ein Verkauf solcher Wertpapiere in einem Staat oder einer Gerichtsbarkeit erfolgen, in dem/der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor der Registrierung oder Qualifizierung gemäß den Wertpapiergesetzen eines solchen Staates oder einer solchen Gerichtsbarkeit ungesetzlich wäre. Ein Angebot von Wertpapieren darf nur mittels eines Prospekts erfolgen, der den Anforderungen des United States Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung entspricht.

Pressekontakt:

Anna Wesolowski
anna.wesolowski@polestar.com
PR & Communications
Germany

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Neuer Kia Sportage ab sofort auch als Vollhybrid* bestellbar

Frankfurt (ots) Mit 169 kW (230 PS) zweitstärkste Motorisierung nach Plug-in Hybrid*
Front- und Allradantrieb erhältlich, ab 8,0 Sekunden auf Tempo 100
Großer, variabler Gepäckraum (587 Liter), bis 1.650 kg Anhängelast
Umfassende Serienausstattung mit Navigation und Klimaautomatik
Modernste Assistenzsysteme inklusive ferngesteuertem Parken
Fronttriebler ab 38.450 Euro**, Allradversion ab 40.450,00 Euro**
7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*** gilt auch für Batterie****

Kia baut seine Palette elektrifizierter Modelle weiter aus: Der neue Sportage, der seit April als Plug-in Hybrid im Handel ist, kann ab sofort auch als Vollhybrid bestellt werden. Mit den beiden Hybridvarianten des SUV-Bestsellers der Marke ist bereits mehr als die Hälfte der Kia-Palette elektrifiziert. Drei reine Stromer, fünf Plug-in-Hybride und drei Vollhybride finden sich unter den insgesamt 21 Modellen und Modellvarianten, die die Marke in Deutschland anbietet. Der neue Sportage Hybrid ist nach dem Plug-in Hybrid (195 kW/265 PS) die zweitstärkste Variante des Kompakt-SUVs, für den zudem verschiedene Benzin- und Dieselmildhybride* zur Wahl stehen. Er mobilisiert 169 kW (230 PS) und ist mit Front- oder Allradantrieb sowie in den drei Ausführungen Vision, Spirit und GT-line erhältlich. Die umfassende Serienausstattung beinhaltet unter anderem ein großformatiges Navigationssystem mit den Online-Diensten Kia Connect, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und modernsten Hightech-Helfern wie Autobahnassistent und navigationsbasierter adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage. Die Preise starten bei 38.450 Euro**, die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie gilt auch für die Batterie.

Das hocheffiziente Antriebssystem des Sportage Hybrid kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner mit einem 44-kW-Elektromotor (60 PS) und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Durch die Integration des E-Motors ins Getriebegehäuse (Transmission-Mounted Electric Device, TMED) kann das Getriebe die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist ein sehr agiles Beschleunigungsverhalten bei allen Geschwindigkeiten mit direktem Zugriff auf die verfügbare Batterieleistung bei höherem Tempo. Mit seinem eindrucksvollen Drehmoment von 350 Nm sprintet der Sportage Hybrid als Fronttriebler in 8,0 Sekunden auf Tempo 100 (AWD: 8,3 Sekunden, Spitze jeweils 193 km/h) und verbraucht durchschnittlich 4,9 Liter pro 100 Kilometer (112 g/km CO2; Effizienzklasse A+; AWD: 5,6 Liter, 127 g/km CO2, Effizienzklasse A).

Optisch ist der neue Sportage, der in der fünften Generation erstmals in einer speziell für Europa konzipierten Version angeboten wird, von der neuen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Zu den charakteristischen Elementen des Frontdesigns gehören die detailreiche schwarze Kühlergrillgrafik, die sich über die gesamte Breite des „Gesichts“ zieht, das serienmäßige LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und die adaptiven Dual-LED-Scheinwerfer (Serie ab Spirit). Das Profil ist eine Hommage an die Sportlichkeit, die das Modell seit jeher prägt, und das kraftvoll abfallende Steilheck geht in die markanten, scharf gezeichneten Rückleuchten über. Erstmals wird der SUV in Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach angeboten, die für die betont sportlich auftretende Topversion GT-line erhältlich sind. Insgesamt stehen dadurch 22 Farbvarianten zu Wahl (je nach Ausführung).

Ein auffälliges Element im modernen, stilvollen Interieur ist das formschöne gewölbte Panoramadisplay mit den beiden 31,2-cm-Bildschirmen (12,3 Zoll) des Navigationssystems und des volldigitalen Kombiinstruments (Serie ab Spirit). Der Navigations-Touchscreen ist für Fahrer und Beifahrer zugleich die zentrale Benutzerschnittstelle, die sich dank der umschaltbaren Multi-Mode-Bedienleiste unterhalb des Bildschirms besonders einfach und intuitiv bedienen lässt. Die Online-Dienste Kia Connect bieten Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen. Karten- und andere Software-Updates kann der Sportage künftig auch drahtlos „Over the Air“ (OTA) empfangen. Das Raumangebot ist mit der neuen Generation trotz kaum veränderter Außenmaße (Länge 4.515 mm, Breite 1.865 mm, Höhe 1.650 mm) deutlich gewachsen. Das gilt vor allem im Fond und für das Gepäckabteil, das beim Hybrid 587 Liter fasst (bei umgeklappter Rücksitzlehne bis zu 1.776 Liter).

Die Basisausstattung der Hybrid-Variante beinhaltet neben Navigation und Klimaautomatik zum Beispiel LED-Scheinwerfer und LED-Nebelscheinwerfer, Sitzheizung vorn und hinten, beheizbares Lenkrad, elektronische Parkbremse, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Regen- und Dämmerungssensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel, dreigeteilte Rücksitzlehne (40:20:40), Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die breite Assistenzpalette umfasst neben Autobahnassistent und navigationsbasierter Geschwindigkeitsregelung unter anderem einen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, Stauassistent, aktiven Spurhalteassistenten, intelligenten Geschwindigkeitsassistenten, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent, Insassenalarm und dem Notruf-Service e-Call.

Hinzu kommen je nach Ausstattungslinie und Option zum Beispiel elektrische Vordersitze mit Ventilation, Sitzbezüge mit einer Kombination aus hochwertiger Ledernachbildung und Veloursleder, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Panoramadach, Ambientebeleuchtung, Sportlenkrad, Aluminium-Pedale, ein Fahrwerk mit der neuen elektronischen Dämpferkontrolle ECS sowie weitere Assistenzsysteme wie adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Rundumsichtkamera, Querverkehrwarner, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Ausstiegsassistent und ein Remote-Parkassistent für ferngesteuertes Ein- und Ausparken.

Jeder Sportage Hybrid verfügt zudem über die zweistufige Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“ (Eco, Sport), deren Einstellungen die Getriebe- und Motorsteuerung sowie die Lenkunterstützung beeinflussen. Während diese Fahrmodi in erster Linie auf die Straße zugeschnitten sind, unterstützt die bei den Allradmodellen serienmäßige „Terrain Mode“-Funktion (Einstellungen: Snow, Mud, Sand) den Fahrer auch im Gelände und sorgt für bessere Traktion auf sandigem, matschigem oder verschneitem Untergrund. Und durch seine Anhängelast von 1.650 kg (gebremst, bei 2WD und AWD identisch) sowie die serienmäßige Gespannstabilisierungsfunktion des Stabilitätsprogramms macht der Sportage Hybrid auch als Zugmaschine eine gute Figur.

Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die folgenden Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs oder Stroms durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst.

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 144 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe): 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 136 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 137 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 114 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 117 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 2WD Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 112 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 127 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD Plug-in Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 195 kW (265 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 16,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 26 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km, Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

**** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

Pressekontakt:

Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

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Neue Kooperation zwischen Vitra Design Museum und Audi

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Weil am Rhein (ots) Das Vitra Design Museum und die AUDI AG haben eine Kooperation beschlossen, die gemeinsame Projekte und Forschung zu Fragestellungen rund um Design, Fortschritt und Nachhaltigkeit umfasst. Beide Partner verbindet das Interesse an hoher Designqualität, Designhistorie und Zukunftsfragen – ausgehend von dieser Basis werden im Rahmen der Kooperation Querbezüge zwischen Automobildesign und anderen Gestaltungsfeldern hergestellt. Geplant sind gemeinsame Veranstaltungen, Online-Serien und andere Formate mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Den Auftakt bildet die Vitra Campus Summer Party zur Art Basel am 15. Juni 2022, bei der Audi mit einem Pavillon und als Shuttle-Partner präsent sein wird.

Ein Thema der Partnerschaft zwischen Audi und dem Vitra Design Museum ist die Elektromobilität und deren Auswirkung auf das Design zukünftiger Automobile, etwa im Interieur. Für das Vitra Design Museum ist das Interieur ein zentrales Forschungsfeld, verfügt es doch über eine der umfassendsten Sammlungen des Möbeldesigns. Im Rahmen der Kooperation soll beispielsweise untersucht werden, inwieweit das Fahrzeug-Interieur tatsächlich zu einem mobilen Wohn- und Arbeitsort wird, wenn die Elektromobilität sowie das automatisierte Fahren neue Gestaltungsfreiräume eröffnen und das Auto immer stärker vernetzt ist.

Darüber hinaus beschäftigt sich die Kooperation mit weiter gefassten Themen wie der Frage nach tragfähigen Zukunftskonzepten für die Nutzung von Automobilen, in denen Sharing-Konzepte ebenso eine Rolle spielen dürften wie der weiterhin wichtige, emotionale Aspekt individueller Mobilität. Im Zentrum der Kooperation steht dabei die Bedeutung von Fortschritt im Automobildesign: Was ist heute echter Fortschritt? Wie stellen wir sicher, dass Fortschritt mit Verantwortung verknüpft ist? Welche Rolle kann Design dabei spielen?

Linda Kurz, Leiterin Marketing Deutschland der AUDI AG erklärt: „Das Design ist ein zentraler Bestandteil unserer DNA bei Audi. Unser gemeinsames Gespür für Design und unser Streben nach stetigem Fortschritt legen die Grundlage für eine starke Partnerschaft zwischen dem Vitra Design Museum und Audi. Ich freue mich sehr über die Kooperation und lade alle Design-Enthusiasten herzlich ein, uns auf dieser inspirierenden Reise zu begleiten“.

Mateo Kries, Direktor des Vitra Design Museums: „Als Museum betrachten wir die aktuellen Strömungen im Design aus einer größeren Perspektive. Wir freuen uns über das Interesse von Audi, im Rahmen unserer Kooperation das Thema Design im Automobilsektor genauer unter die Lupe zu nehmen. Audi hat eine großartige Designgeschichte, der Slogan ‚Vorsprung durch Technik‘ ist bereits seit Jahrzehnten ein geflügeltes Wort. Heute haben wir jedoch gelernt, dass Technik allein nicht mehr ausreicht, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Es geht vielmehr darum, diese Technologien zu nutzen und zu ergänzen: um Nachhaltigkeit, um Digitalisierung, um gesellschaftliche Veränderungen und die Erlebnisse der Kundinnen und Kunden während der Fahrt – Design hat die Aufgabe, all diese Aspekte zusammenzudenken“.

Eine Design-Kooperation zwischen dem Vitra Design Museum und AUDI AG

Laufzeit: ab Juni 2022

www.design-museum.de

Pressebilder: www.design-museum.de/pressebilder

Pressekontakt:

Vitra Design Museum
Johanna Hunder
Head of Communications
T +49.7621.702.3153
E communications@design-museum.de

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Großer Versicherungsvergleich bei CLASSIC CARS 07/22 OCC 11-mal günstigster Anbieter und Gesamtsieger

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Lübeck (ots)  Oldtimer-Spezialist OCC Assekuradeur hat erneut beim Versicherungsvergleich der Zeitschrift CLASSIC CARS (Heft 07/2022) den Gesamtsieg errungen. Wie schon im letzten Jahr konnte das Lübecker Unternehmen in den Kategorien „hochpreisige Klassiker“ und Youngtimer punkten und war insgesamt 11-mal der günstigste Anbieter, in der Kategorie „hochpreisige Klassiker“ holte OCC auch den Gesamtsieg.

Verglichen wurden die Prämien für den Haftpflicht-, Vollkasko- und Allrisk-Tarif mit normalem Kennzeichen, H-Kennzeichen, Saison-Kennzeichen und 07-Kennzeichen. Der Ratgeber Oldtimer-Versicherungen in CLASSIC CARS hatte insgesamt 756 verschiedene Tarife von 18 Anbietern unter die Lupe genommen.

Um die Versicherungsprämien zu vergleichen, legte CLASSIC CARS immer das gleiche Personenprofil zugrunde: ein 50-jähriger Angestellter, verheiratet, ein Kind. Er wohnt in Köln in einem Einfamilienhaus, parkt seinen Oldtimer in einer Garage und ist seit 20 Jahren unfallfrei unterwegs.

Im Beispiel eines Jaguar E-Type 3.8 Roadster (Baujahr 1963, 265 PS, Zustand 2, Wert 159.000 Euro), der mit H – oder normalem Kennzeichen bewegt wird und mit einer All-Risk versichert ist, war OCC Assekuradeur bis zu 1.300 Euro günstiger pro Jahr als andere Anbieter. In der Vollkasko könnte ein bei OCC versicherter Kunde über 1.200 Euro gegenüber dem teuersten Anbieter des Versicherungsvergleichs sparen.

OCC-Geschäftsführer Andreas Vietor: „Der Versicherungsmarkt für hochpreisige klassische Automobile ist hart umkämpft. Dazu kommt eine anspruchsvolle Kundschaft, die sich auch bei der Versicherung gern für Spezialisten entscheiden. Deswegen fühlen wir uns besonders geehrt, dass wir als Testsieger in diesem Versicherungsvergleich ausgezeichnet wurden.“

Marcel Neumann, Chief Sales & Product Officer bei OCC: „Die Auszeichnung als Testsieger der Fachzeitschrift CLASSIC CARS zeigt erneut, dass wir für unsere Kundinnen, Kunden und zahlreichen Kooperationspartner ausgezeichnete Produkte zu fairen Beiträgen bieten. Zugleich ist es ein Ansporn, unsere Versicherungsprodukte stetig weiterzuentwickeln und unsere Stellung im Markt als Innovationstreiber auszubauen.“

Die Zeitschrift AUTO ZEITUNG CLASSIC CARS (Bauer Media Group) erscheint monatlich und erreicht so über 220.000 Leser.

Über OCC

OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist führender Anbieter im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten DACH-Region. Unter der Geschäftsführung von Nina Schmal (Marketing & Sales) und Andreas Vietor (Product & Operations) beschäftigt das Unternehmen an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über 100 Mitarbeiter.

Mehr Informationen unter: www.occ.eu

Pressekontakt:

OCC Assekuradeur GmbH
Unternehmenskommunikation
Dorian Rätzke
Wielandstraße 14b-c
23558 Lübeck
Tel. 0451 871 84 224
E-Mail: presse@occ.eu

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Bildrechte: OCC Assekuradeur wurde beim aktuellen Versicherungsvergleich der Zeitschrift CLASSIC CARS 11-mal günstigster Anbieter und Gesamtsieger im Segment hochpreisiger Oldtimer. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/140927 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Polestar stellt Elektro Performance SUV Polestar 3 im Oktober 2022 vor

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Göteborg, Schweden (ots) Polestar, der schwedische Hersteller für Premium Elektrofahrzeuge, hat die Weltpremiere seines nächsten Fahrzeugs, des Elektro Performance SUV Polestar 3, für Oktober 2022 angekündigt.

Polestar 3 ist das erste SUV Modell des Unternehmens. Damit erschließt Polestar eines der wachstums- und margenstärksten Segmente in der Automobilindustrie, insbesondere in den Vereinigten Staaten.

Polestar 3 wird zu gegebener Zeit auch autonomes Fahren auf der Autobahn ermöglichen, unterstützt durch den branchenführenden LiDAR-Sensor von Luminar und zentralisierter NVIDIA-Rechenleistung. Zum Launch ist Polestar 3 mit einem Dual Motor Antrieb und einer großen Batterie ausgestattet, um eine Reichweite über 600 km (WLTP) zu erreichen.

Mit der Bestätigung der Weltpremiere wird ein neuer Film und erstmals auch ein unverhülltes Bild des Autos veröffentlicht. In den entsprechenden Einführungsmärkten ist Polestar 3 ab dem Tag der Premiere bestellbar. Der Produktionsstart ist für voraussichtlich Anfang 2023 geplant, produziert wird der Polestar 3 in China und in den Vereinigten Staaten.

„Polestar 3 ist der SUV für das Elektrozeitalter. Unsere Design Identität entwickelt sich mit diesem großen High-End Luxus-Elektrofahrzeug mit einem starken, individuellen Markencharakter weiter“, so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar. „Mit diesem Fahrzeug bringen wir ‚Sportlichkeit‘ zurück in den SUV, getreu unseren Performance Wurzeln.“

Thomas Ingenlath ergänzt: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen, der unseren Wachstumskurs beschleunigt und uns in die nächste Phase führt.“

Polestar hat angekündigt, in den nächsten drei Jahren jedes Jahr ein neues Fahrzeug auf den Markt zu bringen, beginnend mit dem Polestar 3. Bis Ende 2023 will Polestar seine Präsenz auf mindestens 30 globale Märkte ausdehnen. Dies unterstützt die Pläne von Polestar, den weltweiten Absatz von rund 29.000 Fahrzeugen im Jahr 2021 auf etwa 290.000 Fahrzeuge bis Ende 2025 zu verzehnfachen.

Polestar beabsichtigt, im Rahmen eines geplanten Zusammenschlusses mit Gores Guggenheim, Inc. (Nasdaq: GGPI, GGPIW und GGPIU) an der Nasdaq notiert zu werden. Der Zusammenschluss soll voraussichtlich in der ersten Hälfte 2022 abgeschlossen werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können als „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 angesehen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich im Allgemeinen auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige finanzielle oder operative Leistung von Polestar Performance AB und /oder seine verbundenen Unternehmen oder Polestar Automotive Holding UK Limited. In einigen Fällen können Sie zukunftsgerichtete Aussagen anhand von Begriffen wie „können“, „sollten“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „werden“, „schätzen“, „vorhersehen“, „glauben“, „vorhersagen“, „potenziell“, „prognostizieren“, „planen“, „anstreben“, „zukünftig“, „vorschlagen“ oder „fortsetzen“ oder an der Verneinung dieser Begriffe oder Abwandlungen davon oder ähnlicher Terminologie erkennen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Nichts in dieser Pressemitteilung sollte als Zusicherung einer Person angesehen werden, dass die hierin dargelegten zukunftsgerichteten Aussagen erreicht werden oder dass eines der beabsichtigten Ergebnisse dieser zukunftsgerichteten Aussagen erreicht wird. Sie sollten sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gelten. Weder Polestar Performance AB und/oder seine verbundenen Unternehmen noch Polestar Automotive Holding UK Limited sind verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

Kein Angebot und keine Aufforderung

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Polestar Performance AB und/oder ihrer Tochtergesellschaften oder der Polestar Automotive Holding UK Limited dar, noch darf ein Verkauf solcher Wertpapiere in einem Staat oder einer Gerichtsbarkeit erfolgen, in dem/der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor der Registrierung oder Qualifizierung gemäß den Wertpapiergesetzen eines solchen Staates oder einer solchen Gerichtsbarkeit ungesetzlich wäre. Ein Angebot von Wertpapieren darf nur mittels eines Prospekts erfolgen, der den Anforderungen des United States Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung entspricht.

Pressekontakt:

Anna Wesolowski
anna.wesolowski@polestar.com
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Alnatura liefert Bio aus der Nachbarschaft Pilotprojekt Liefer- und Abholdienst in Berlin und Frankfurt am Main

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Presseportal Darmstadt (ots) Alnatura startet ein Pilotprojekt mit einem Liefer- und Abholdienst direkt aus den eigenen Alnatura Märkten, den „Alnatura Super Natur Markt Online“. Geliefert wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des jeweiligen Alnatura Super Natur Marktes direkt nach Hause.

Den Anfang machen am 7. Juni die Pilotmärkte in Berlin-Lichterfelde (Hans-Sachs-Straße) und Prenzlauer Berg (Greifswalder Straße), Mitte Juni folgt der Alnatura Markt in Berlin-Mitte (Alte Jakobstraße). Ab Ende Juni starten dann schrittweise drei Alnatura Märkte in Frankfurt am Main mit der Belieferung.

Das Besondere am Alnatura Lieferkonzept erläutert Projektleiter Philip Lange: „Geliefert wird von unseren eigenen, fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nach Eingang der Bestellung die Einkaufstüte direkt im Markt kommissioniert und gepackt haben. An der Haustür begegnen die Kundinnen und Kunden also den vertrauten Gesichtern aus ihrem Alnatura Bio-Markt.“

Damit unterscheidet sich das Alnatura E-Commerce-Konzept wesentlich von anderen Lieferdiensten, bei denen die Auslieferung häufig über selbstständige Kuriere erfolgt. Die Alnatura Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hingegen erhalten ein Einkommen entsprechend dem Einzelhandelstarif, in vielen Fällen sogar darüber. Der unternehmensinterne Alnatura Mindeststundenlohn beträgt 13 Euro und liegt damit über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Angeboten wird ein umfangreiches Bio-Sortiment aus dem Alnatura Super Natur Markt: Erhältlich sind nach und nach alle Trockenprodukte (verpackte Artikel) sowie sämtliche Frische-Artikel: Brot- und Backwaren, Milch und Molkereiprodukte, Eier, Obst, Gemüse und sogar Tiefkühlprodukte. Das Sortiment wird schrittweise erweitert, insbesondere um Produkte aus der jeweiligen Region.

Die Bestellungen können über die Alnatura Website alnatura.de aufgegeben werden. Ausgeliefert wird am nächsten Tag in zwei individuell wählbaren Zeitfenstern und natürlich klimafreundlich mit Ökostrom-betriebenen E-Fahrzeugen von Addax Motors (Belgien). Eine Abholung der Bestellung im Markt ist ebenfalls möglich. Perspektivisch ist auch eine Lieferung mit Lastenrädern geplant. Ein erster Test dazu startet Mitte Juni in Berlin.

Der Mindestbestellwert beträgt 29 Euro, hinzu kommen Lieferkosten in Höhe von 3,90 Euro. Ab 59 Euro ist die Lieferung kostenfrei.

Auch beim Verpackungsmaterial legt Alnatura großen Wert auf Nachhaltigkeit: Statt aufwändiger Kartons und Verpackungsmaterialien wird in einfachen Papiertüten angeliefert.

Realisiert wird das Alnatura Pilotprojekt in Kooperation mit dem Schweizer E-Commerce-Startup Farmy. „Mit Alnatura haben wir einen idealen Partner für den Launch unseres digitalen Werkzeugkastens für den Online-Vertrieb von Lebensmitteln gefunden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, kommentiert Roman Hartmann, Geschäftsführer von Farmy.

Alnatura in Zahlen

Alnatura wurde vor über 35 Jahren von Götz Rehn erdacht und konzipiert. Er gründete Alnatura 1984 und ist bis heute Geschäftsführer. Für sein Lebenswerk wurde Götz Rehn 2021 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.

Aktuell gibt es 144 Alnatura Super Natur Märkte in 68 Städten in 14 Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden über 1.300 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert. Vertrieben werden diese in den eigenen Alnatura Bio-Märkten und europaweit in 15 Ländern in rund 12.900 Filialen verschiedener Handelspartner. Als eines der ersten Unternehmen ist der Bio-Händler seit Februar 2021 nach dem neuen umfassenden We-Care-Standard für soziale und ökologische Gerechtigkeit entlang der Lieferkette zertifiziert.

Alnatura beschäftigt rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 310 Lernende. Im Geschäftsjahr 2020/2021 erwirtschaftete Alnatura einen Netto-Umsatz von 1,15 Milliarden Euro und damit ein Umsatzplus von sieben Prozent zum vorangegangenen Geschäftsjahr.

Pressekontakt:

Stefanie Neumann
Alnatura Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 06151 – 356 6687
Mail: presse@alnatura.de

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Alnatura liefert Bio aus der Nachbarschaft Pilotprojekt Liefer- und Abholdienst in Berlin und Frankfurt am Main

bk World – Die Tankstelle der Zukunft in Endsee ist eröffnet

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Endsee (ots) Eine neue Zeit für Elektroautofahrerinnen und -fahrer hat begonnen. Im bayerischen Endsee wurde am heutigen Freitag die erste bk World eröffnet. Damit revolutioniert das Tochterunternehmen der bk Group AG das Langstreckenreisen mit dem Elektroauto und erschafft Ladeoasen.

Von der Idee zur Realität

Ladezeit ist für Elektroautofahrerinnen und -fahrer meist verschenkte Zeit. In 20 bis 30 Minuten heißt es: auf abgelegenen Parkplätzen Fastfood konsumieren, die Zeit am Handy totschlagen, Toiletten mit Raststätten-Charme nutzen, mit dem Laptop auf dem Schoß E-Mails schreiben – und hoffen, dass die Zeit herumgeht.

Die Founder der bk World, Gerold Wolfarth und Marc Arnold, wollen das ändern. Bei einem Ladestopp mitten in der Nacht wurde die Idee zur bk World geboren, erzählen sie bei der feierlichen Eröffnung der ersten bk World. „Das musste besser gehen – und einzigartig sollte es sein“, sagt Gerold Wolfarth.

Nun wurde der erste Standort, direkt am Tesla Supercharger-Park mit 20 Schnellladesäulen in Endsee, eröffnet: Eine Aufenthalts-Lounge für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos, in der die Wartezeit zur Quality Time wird.

In der bk World wird Ladezeit zur Quality Time

„Das gesamte Konzept der bk World ist von Nutzerseite aus gedacht“, erzählt Marc Arnold. „Also: Was benötige ich als Fahrerin oder Fahrer eines Elektroautos während meiner Ladepause wirklich?“

Selbstverständlich stehen in der bk World Sanitäranlagen zur Verfügung und ein komfortabler Lounge-Bereich lädt zum Verweilen ein. Doch das Konzept ist weitaus umfassender. So wird die geringe Grundfläche extrem effizient genutzt. Die Ausgabe der verschiedenen Produkte funktioniert vollkommen automatisiert. Die Speisen, die vor Ort erworben werden können, sind gesund, frisch und zuckerarm. Bei der Auswahl des Produktportfolios haben die Planer bewusst auf die Zusammenarbeit mit Großkonzernen verzichtet und setzen stattdessen auf die Attribute regional und nachhaltig. Gemeinsam mit Unternehmer und Investor Marcell Jansen ist sogar ein innovatives und gesundes, eigens für die bk World entwickeltes Food-Portfolio in Planung.

Kleine Büroecken für Business-Gespräche, ein Kinderspiel-Bereich für die Unterhaltung der Kleinsten sowie eine grüne Umgebung machen aus dem notwendigen Aufenthalt eine willkommene Pause.

Ein einzigartiges Raum-Konzept.

Die bk World besteht aus den sogenannten Qubes – modulartig miteinander kombinierbaren und transportablen Raumelementen. Diese werden unterschiedlichsten Standort-Ansprüchen gerecht. Wächst ein Ladepark, wächst die bk World. Anbau, Abbau oder ein Umsetzen der Qubes sind innerhalb kürzester Zeit möglich. Besonders für Grundstücksbesitzer, aber auch für Ladeparkbetreiber, ist das interessant. Läuft ein Pachtvertrag aus, bietet die bk World größtmögliche Flexibilität. Die kleinste Version einer bk World mit Aufenthaltsbereich und Sanitär-Qube umfasst gut 50 Quadratmeter. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Abrisse werden obsolet und Materialverschwendung vermindert. Diese Anpassungsfähigkeit der bk World erleichtert Standortentscheidungen.

„Mit der bk World sind die Betreiber von Ladeparks nicht mehr auf bestehende Infrastruktur angewiesen. Wir kommen einfach überall dorthin, wo ein Ladepark entsteht. Dazu benötigen wir nur einen Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss und können unsere Lounges so praktisch an jeden beliebigen Standort setzen“, berichtet Gerold Wolfarth.

Stärkung des regionalen Einzelhandels

Die bk World hat sich zudem die Stärkung des regionalen Handels auf die Fahne geschrieben. Im eigenen Onlineshop ist eine Plattform entstanden, auf der sich regionale Einzelhändler präsentieren können. Mit der Expansion der Standorte wächst das Portfolio an regionalen Spezialitäten immer weiter an. In Endsee finden Besucher des Ladeparks unter anderem fränkische Weine, prämierte Schokoladenerzeugnisse oder außergewöhnlichen Speiseöle.

„Die bk World ist für die meisten Händler ein Touchpoint mit einer neuen Zielgruppe, welche sie sonst nicht oder nur sehr schwer erreicht hätten. Denn wer direkt an der Autobahn hält, nimmt von den tollen Geschäften in angrenzenden Ortschaften keine Notiz. Die Sichtbarkeit, welche die Unternehmen nun über unsere Plattform erreichen können, ist enorm“, sagt Founder Gerold Wolfarth.

An jedem bk World Standort werden maximal 80 ausgewählte Produkte aus der jeweiligen Region verfügbar sein. Jede bk World ist somit einzigartig. In einem Onlineshop regional einkaufen ist dadurch möglich.

Nachhaltigkeit weitergedacht

Die bk World ist über ihre Lebensdauer hinweg klimapositiv. Das heißt, sie kompensiert mehr CO2, als sie verbraucht. Möglich wird dies durch ein Zusammenspiel verschiedener baulicher Maßnahmen und Gegebenheiten. Die massiven Lounge-Elemente bestehen aus Fichtenholz. Das natürliche Baumaterial hat bereits die Eigenschaft, CO2 zu binden. Ergänzend kommt in den bk World Qubes ein nachhaltiger Dämmstoff zum Einsatz, der nicht nur ökologisch ist, sondern durch seine Eigenschaften auch die Klimabilanz der bk World positiv beeinflusst: Die Qubes sind auf sämtliche Wetterbedingungen ausgelegt. Von größtmöglicher Hitze in Südeuropa bis zu extremer Kälte im Norden – in der bk World erwartet alle Gäste das gleiche Klima. Ein Großteil der elektrischen Verbraucher einer jeden bk World wird durch die eigene PV-Anlage auf den Dächern der Qubes mit Energie versorgt.

Die Zukunft ist elektrisch

„Wenn die Mobilitätswende gelingen soll, dann brauchen wir innovative Konzepte wie die bk World. Und engagierte Macher, die nicht auf den Staat warten, sondern selbst aktiv werden. Ich freue mich schon, die Qubes bald an immer mehr Ladeparks zu entdecken“, lobt Wolfgang Bosbach, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestags, bei der Eröffnung in Endsee.

„Die Partnerschaft mit der bk World basiert vor allem auf gemeinsamen Werten. Nachhaltigkeit ist für mich im Food-Bereich genauso wichtig, wie für die bk World bei der Gesamtkonzeption der Aufenthaltslounges. Wir streben zusammen nach innovativen Lösungen und entwickeln bereits jetzt ein ganzheitliches Konzept rund um das Thema gesunde Ernährung“, verspricht der Unternehmer Marcell Jansen.

Die bk World in Endsee ist ab sofort geöffnet und steht allen Gästen des Tesla-Ladeparks zur Verfügung. Doch bei einem Standort soll es nicht bleiben. Die bk World Holding GmbH plant die Eröffnung von europaweit 300 Standorten in den kommenden fünf Jahren. An den Ladeparks der größten Ladesäulenbetreiber und Energieanbieter profitieren bald schon Gäste, Einzelhändler und die Umwelt.

Pressekontakt:

Elina Ranki
PR & Marketing Manager
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bk World Holding GmbH, HRB 7710
bk Group Platz 1, 91628 Endsee, Germany | Managing Directors: Gerold Wolfarth, Marc Arnold

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Gebrauchtwagen erfolgreich verkaufen: Der Schlüssel ist AIDA, ein wichtiger Marketing-Grundsatz

In Zeiten unklarer wirtschaftlicher Entwicklungen sind Gebrauchtwagen begehrter denn je

Lange Verpflichtungen werden derzeit gemieden, wodurch Besitzer ihr gebrauchtes Auto nun sehr leicht und erfolgreich verkaufen können

Hohe Benzinpreise und gesteigerte Lebenshaltungskosten führen aktuell dazu, dass die beim Neuwagenkauf häufig notwendigen Leasing- und Finanzierungsverträge von vielen Menschen gemieden werden – zu unklar sind die konjunkturelle Entwicklung und die daraus sich verändernden Lebenswirklichkeiten. Wer ein Auto benötigt, sieht sich zunehmend auf dem Gebrauchtwagenmarkt um.

Zusammengefasst lässt sich somit sagen, dass der Verkäufer eines Gebrauchtwagens derzeit ausgesprochen gute Aussichten hat, diesen zu einem attraktiven Kurs zu veräußern. Voraussetzung hierfür ist allerdings wie eh und je eine sorgfältige Vorbereitung des Fahrzeugs, denn nur ein perfekt in Szene gesetzter Gebrauchter ist in der Lage, die Erwartungen des Besitzers, die dieser in finanzieller Hinsicht hegt, zu erfüllen.

Der Schlüssel, um ein Auto erfolgreich zu verkaufen: AIDA, ein wichtiger Marketing-Grundsatz

Um einen Gebrauchten bestmöglich zu verkaufen, sollte der Verkäufer den Marketing-Grundsatz „AIDA“ (Attention – Interest – Desire – Action) berücksichtigen. Beginnend mit „A – Attention“ beginnt das Verkaufen des Gebrauchtwagens bereits mit der Anzeige. Diese sollte so gestaltet sein, dass sie sich möglichst auf den ersten Blick von anderen – möglicherweise ähnlichen – Angeboten abhebt. Oftmals bieten die entsprechenden Portale hierfür Premium-Funktionen an, mit deren Hilfe die Offerten hervorgehoben oder an den Anfang der Suchergebnisse gestellt werden. Nun sollte der Verkäufer das „I – Interest“ ins Auge fassen: Fotos, die die Stärken des Fahrzeugs einfangen und bei optimalen Lichtverhältnissen vor einem möglichst neutralen Hintergrund entstehen, leisten in diesem Zusammenhang gute Dienste. Oftmals entscheidet tatsächlich schon der erste Eindruck darüber, ob am Ende ein Verkauf zustande kommt oder nicht. Entspricht die Optik den Erwartungen des potenziellen Käufers und passen die technischen Details, so wird bei diesem der Wunsch geweckt, das Auto zu besitzen, womit Punkt „D – Desire“ erreicht wird. Das letztendliche Ziel der Bemühungen des Besitzers des Gebrauchten, der sein Auto verkaufen möchte, ist stets Punkt „A – Action“. Dieser Punkt bezeichnet den Zuschlag selbst, also die Entscheidung des Käufers, den Gebrauchtwagen kaufen zu wollen, woraufhin der Kaufvertrag zustande kommt und der Kaufpreis den Besitzer wechselt. Wer diese Regeln bei allen Schritten des Verkaufs im Hinterkopf behält, wird nicht nur in der derzeitigen globalen Lage sein Auto erfolgreich verkaufen können.

Das Auto in ein gutes Licht zu setzen bedeutet nicht, falsche Angaben zu machen

Bei allen Bemühungen, den Gebrauchtwagen zu einem attraktiven Kurs zu verkaufen, sollte der Besitzer – auch wenn dies so manches Mal eine Gratwanderung bedeuten kann – ausschließlich wahrheitsgemäße Angaben zum Zustand seines Fahrzeugs machen und auf Retuschierungen der Fotos verzichten. Insbesondere Rost und relevante Schäden sollten unbedingt wahrheitsgemäß angegeben werden. Andernfalls drohen nachträgliche Minderungen des erzielten Verkaufspreises bis hin zum Rücktritt seitens des Käufers. Dieser Ärger, der häufig mit Hilfe von Rechtsanwälten ausgefochten wird, lässt sich mit Ehrlichkeit sehr leicht vermeiden. Dadurch wird der Kauf zu einem perfekten Vertrag für beide Parteien und der Verkäufer kann sich dem Kauf des neuen Fahrzeugs, den er möglicherweise im Hinterkopf hat, widmen, ohne im Nachgang Probleme fürchten zu müssen.

Mehr Informationen unter:

https://www.autohandel-noah.de/autoankauf/
https://www.auto-ankauf-exports.de/
https://www.autoankauf-center.de/

Professioneller Autoankauf: Sie möchten Ihr Auto verkaufen? Dann sind Sie bei Autohandel Noah genau richtig. Autohandel Noah haben sich auf den Ankauf und Verkauf aller Automarken und Modelle spezialisiert.

Langjährige Marktkenntnis und viele Serviceleistungen zum Autoverkauf haben schon viele Stammkunden begeistert. Die Zufriedenheit der Kunden liegt Autohandel Noah am Herzen.

Kontakt
Autohandel Noah
Noah Allahib
Hauptstrasse 95
44651 Herne
+4915788028646
info@autohandel-noah.de
https://www.autohandel-noah.de

Gebrauchtwagen erfolgreich verkaufen: Der Schlüssel ist AIDA, ein wichtiger Marketing-Grundsatz

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Autoankauf Mannheim: Unsere Serviceleistungen beim Gebrauchtwagen Ankauf in Mannheim und Unfallwagen Ankauf in Mannheim

Der Autoankauf Mannheim kauft Gebrauchtwagen aller Art und ist auf den Ankauf von Autos ohne TÜV spezialisiert. Die Spezialisten können die Mängel, die der TÜV-Plakette entgegenstehen, nach einer kurzen Untersuchung verlässlich einschätzen und sind so in der Lage, auch für den Ankauf von Autos ohne TÜV beste Preise aufzurufen.

Der Autoankauf Mannheim verspricht faire Angebote, selbst im Fall von schwerwiegenden Mängeln. Aufgrund der Expertise der Mitarbeiter können Reparaturen an den Gebrauchtwagen selbst vorgenommen werden, wodurch der fehlende TÜV einem Ankauf nicht entgegensteht. Auf ein künstliches Drücken des Verkaufspreises wird ausdrücklich verzichtet.

Im Gegenteil: In jedem Fall kann der Besitzer auf ein faires Angebot des Autoankauf Mannheim, der auf den Ankauf von Autos ohne TÜV spezialisiert ist, vertrauen. Muss der Verkäufer beim Verkauf an Privat mit Problemen im Nachgang des Verkaufs rechnen, weil zum Beispiel bei der Reparatur Mängel auftreten, die beim Verkauf nicht genannt wurden, so ist dies beim Verkauf an den Autoankauf Mannheim nicht der Fall. Ist der Handel einmal abgeschlossen, so gibt es für den Autohändler, der auf eine Sachmängelhaftung ausdrücklich verzichtet, kein Zurück. Im Gegensatz dazu können Privatpersonen noch lange nach dem Kauf Teile des Kaufpreises zurückverlangen oder sogar vom Kauf zurücktreten.

Auto verkaufen Mannheim zum Bestpreis

Es ist Teil des Geschäftskonzepts des Autoankaufs Mannheim, dass es keine langen Wartezeiten auf Termine gibt. In der Regel ist eine Begutachtung noch am Tage des Anrufs möglich, unabhängig davon, ob es sich um Autos ohne TÜV, mit Mängeln, Getriebeschäden, Unfallwagen oder einen intakten Gebrauchtwagen handelt. Im Anschluss an die Begutachtung erhält der Verkäufer sein Angebot für den Ankauf Mannheim– ohne Wenn und Aber. Der Verkäufer muss sich nicht tagelang in Geduld üben, um eine verbindliche Aussage zu erhalten. Ist er mit dem genannten Preis einverstanden, so kann auch der Kauf selbst direkt stattfinden. So ist es in aller Regel möglich, einen Kauf wenige Stunden nach der Kontaktaufnahme abgeschlossen zu haben. Allerdings ist es auch für den Ankauf von Autos ohne TÜV wie für alle anderen Fahrzeuge notwendig, den Termin entsprechend vorzubereiten: Ein eventueller Kauf kann nur stattfinden, wenn die notwendigen Fahrzeugpapiere bereitgehalten werden.

Dies sind in erster Linie der Fahrzeugschein sowie der Fahrzeugbrief. Darüber hinaus aber ist es auch sinnvoll, das Scheckheft sowie Reparaturrechnungen parat zu halten, die beispielsweise den kürzlich erfolgten Austausch von Verschleißteilen belegen. Diese Rechnungen können sich nämlich durchaus positiv auf den Kaufpreis auswirken. Gleiches gilt für Scheckheft-gepflegte Gebrauchtwagen, die regelmäßige Inspektionen aufweisen. Sind solche zusätzlichen Dokumente allerdings nicht vorhanden, so steht dies einem Ankauf grundsätzlich natürlich in keiner Weise entgegen. Auch ohne diese kauft der Autoankauf Mannheim quasi jedes Auto ohne TÜV und jeden Gebrauchtwagen, sei es nun ein ausrangiertes Firmenfahrzeug, ein Transporter oder ein SUV, ein Fahrzeug mit oder ohne Mängel, ein Benziner oder ein Diesel, gerne und zu echten Top-Konditionen an. Mehr kann man von einem Autoankauf in Mannheim nicht erwarten.

Pressekontaktdaten:

autoankauf-shop.de
Hamze Lahib
Dorstenerstr. 125a
44809 Bochum

E-Mail: info@autoankauf-shop.de
Web: https://www.autoankauf-shop.de/

KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

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Wien (ots) KUBIKx, der Venture Builder der Schmitz Cargobull Gruppe, und der Venture Capital Investor Ninepointfive, ein Risikokapitalfonds, der Corporate- und Start-up-Innovationen unterstützt, investieren in den neuen Kommunikationsdienst Heylog
Der Dienst ermöglicht datenschutzkonforme Kommunikation mit Fahrern und Subunternehmern über beliebte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Viber

„Im Tagesgeschäft muss es schnell gehen. Deshalb kommunizieren viele Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Mit Heylog helfen wir, die Kommunikation über WhatsApp strukturiert, effizient und konform mit europäischen Datenschutzstandards zu gestalten. Alle Daten werden in Europa gespeichert und können vom Disponenten zentral verwaltet werden. Man könnte sagen, wir machen WhatsApp fit für die Logistikbranche von heute“, erklärt Heylog-Mitgründer Bernhard Hauser.

Der neue Kommunikationsdienst bietet an, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen und unterstützt bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Heylog ist außerdem einfach in der Anwendung: Speditionen sparen sich Installationskosten sowie Integrationsaufwand und auch die Fahrer müssen keine weitere App installieren, sondern können wie gewohnt über WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren.

Mitgründer Bernhard Hauser hat Erfahrung in der Entwicklung intuitiver Software Lösungen. Er ist ein Serienunternehmer und ehemaliger Program Manager bei Facebook. Mit den Kompetenzen des auf das Transportwesen fokussierten Venture Builders KUBIKx und dem Kapitalinvestor Ninepointfive, möchte Hauser Disponenten helfen, effizienter zu kommunizieren.

„Die Expertise der Investoren im Aufbau von Logistik Startups ist eine enorme Starthilfe für Heylog, das sich gerade stark mit dem Aufbau des Teams befasst. Ich freue mich, dass wir damit die idealen Voraussetzungen schaffen, damit Disponenten und Fahrer in bester Verbindung bleiben.“ so Hauser.

Über Heylog

Heylog integriert bestehende Messenger-Dienste in eine intuitive Plattform, damit Disponenten immer in bester Verbindung mit ihren Fahrern bleiben. Das Unternehmen wurde im Jahr 2022 in Wien gegründet. Weitere Informationen unter www.heylog.com.

Pressekontakt:

Maggie Horlacher
presse@heylog.com
+49 15161109301

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KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

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Incari bringt innovatives HMI in Konzeptfahrzeuge

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Berlin (ots) Das Berliner Softwareunternehmen Incari hat eine Partnerschaft mit dem renommierten Prototyp-Entwicklungsunternehmen Link2concept geschlossen. Zukünftig werden mit Hilfe von Incari-Technologie zukunftsweisende Mensch-Maschine-Schnittstellen (Human Machine Interface, HMI) für die visionären Showcars des französischen Unternehmens entwickelt.

„Digitale Technologien haben die Automobilbranche verändert: Visionäre Showcars brauchen heutzutage auch innovative Interfaces im Interieur, um die Zukunft greifbar zu machen“, sagt Osman Dumbuya, Gründer und CEO von Incari. „Mit unserer Technologie können neue Ideen in Rekordzeit umsetzt werden und ermöglichen unserem Partner L2concept schon im Prototypen-Stadium neue Maßstäbe in der Branche zu setzen.“

Weniger Personal, schnellerer und flexiblerer HMI-Entwicklungsprozess

Der Entwicklungsprozess der User Experience mit Incari Studio, der Design-Plattform von Incari, bricht mit den tradierten Methoden der klassischen Industrie: Designer und Software-Entwickler arbeiten nicht sequenziell an einem neuen Fahrzeug, sondern von Anfang an zusammen, und zwar in einer gemeinsamen Software-Umgebung. Nachträgliche, oft zeit- und kostenintensive Anpassungen aufgrund einer festgestellten Nicht-Umsetzbarkeit entfallen komplett. Die Designänderung von nur einem einzigen Element kann mit klassischen Entwicklungsmethoden oft bis zu 14 Tage Zeit und eine fünfstellige Summe kosten – mit Incari Studio lässt sich eine solche Änderung innerhalb von Minuten vornehmen.

Die Software von Incari verfolgt zudem einen 3D-first-Ansatz, was ganz neue Möglichkeiten im Bedienkomfort bietet – gerade in Verbindung mit Augmented Reality (AR). Die Incari-Methode verspricht eine Reduzierung der Entwicklungszeiten im HMI-Bereich um mehr als die Hälfte bei gleichzeitig geringerem Personalbedarf und höherer Qualität. Das Berliner Unternehmen war bereits an der UX-Entwicklung des Piëch GT beteiligt.

L2concept gestaltet mit Incari die In-Car-Experience der Zukunft

Das Team von L2concept setzt nun auf Incari Studio. Das Unternehmen mt Sitz im französischen Antibes sowie in Kalifornien (USA) hat im Automobilsektor bereits mit Marken wie Lexus, Mercedes, Renault, Venturi und Toyota zusammengearbeitet. L2concept entwickelt aber auch U-Boot- und Boot-Prototypen, sowie Designs für medizinische Geräte, Elektrogeräte, Möbel und neue Mobilitätsformen – zum Beispiel eVTOLs (electric Vertical Take-Off and Landing aircraft). Die Herstellung der Prototypen übernimmt Factory Unit, Teil der Gruppe und am selben Ort.

„Die Partnerschaft mit Incari ermöglicht es uns, die Zukunft neu zu visualisieren. Wir haben den Anspruch, für unsere Kunden visionäre Ideen in einen Proof of Concept zu überführen. Das technologische Know-How am Standort in Sophia Antopolis ermöglicht uns, für unsere Kunden visionäre Ideen in einen Proof of Concept zu überführen, der weiterentwickelt werden kann und bereits Funktionen bietet. Mit der Technologie von Incari werden wir zu Pionieren der User Experience für das Mobilitätserlebnis der Zukunft schon im Prototyp-Stadium und designen das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ganzheitlich neu – im Exterieur wie im Interieur“, sagt David Carvalho, Managing Director bei L2concept.

Pressekontakt:

Incari GmbH
Josef Arweck
press@incari.com
Kemperplatz 1
10875 Berlin,Germany

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Incari bringt innovatives HMI in Konzeptfahrzeuge

Bildrechte: Incari schließt eine Partnerschaft mit dem renommierten französischen Prototypen-Designer L2concept / Mit Incari Studio entwickelt das Unternehmen künftig modernste Interfaces für AI-getriebene Showcars und Konzeptfahrzeuge der nächsten Generation / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163010 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.