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Abgasskandal der Daimler AG vor dem EuGH: Schadenersatzpflicht wegen Thermofenster?

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Mönchengladbach (ots) Das Landgericht Ravensburg hatte ein Dieselverfahren gegen die Daimler AG ausgesetzt und Fragen an den Europäischen Gerichtshof gerichtet. Dort bahnt sich jetzt eine schwere Niederlage für deutsche Automobilhersteller im Dieselabgasskandal an. Ein Thermofenster stellt aus EuGH-Sicht eine unzulässige Abschalteinrichtung dar!

Das Landgericht Ravensburg hatte vergangenes Jahr im Dieselabgasskandal für viel Wirbel gesorgt. Durch den Vorlagebeschluss vom 12. Februar 2021 (Az.: 2 O 393/20) hatte das Landgericht ein Dieselverfahren ausgesetzt und sich mit einer Reihe von Fragen an den Europäischen Gerichtshof EuGH gewendet. Unter anderem sollte geklärt werden, ob es unvereinbar mit Unionsrecht sei, wenn ein Erwerber, der ungewollt ein vom Hersteller mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung in Verkehr gebrachtes Fahrzeug gekauft habe, zivilrechtliche deliktische Ansprüche gegenüber dem Fahrzeughersteller auf Ersatz seines Schadens nur ausnahmsweise geltend machen könne, wenn der Fahrzeughersteller vorsätzlich und sittenwidrig gehandelt habe.

Eine Begründung des Landgerichts lautete, dass ein Thermofenster auch ausnahmsweise nicht zulässig sei und es nicht ersichtlich sei, dass es die vom EuGH genannten strengen Anforderungen an eine zulässige Abschalteinrichtung erfülle. Damit hat sich der Europäische Gerichtshof nun befasst. Das Ergebnis kommt einem Erdbeben gleich: In seinen Schlussanträgen in dem Dieselverfahren (Az.: C 100/21) verdeutlichte der EuGH-Generalanwalt Athanasios Rantos, dass Verbraucher Anspruch auf Schadensersatz hätten, wenn in ihren Fahrzeugen ein sogenanntes Thermofenster verbaut sei. Ein Thermofenster stellt aus EuGH-Sicht eine unzulässige Abschalteinrichtung dar. Das Thermofenster kommt bei der Abgasrückführung zum Einsatz, wonach die Abgasrückführung bei kühleren Temperaturen zurückgefahren wird.

Dabei bezog Athanasios Rantos sich sowohl auf eine die Volkswagen AG betreffende Grundsatzentscheidung des Gerichtshofs vom 17. Dezember 2020 (Az. C-693/18) als auch auf seine früheren Ausführungen zum Thermofenster in zwei noch nicht entschiedenen Verfahren. Danach ist das grundsätzliche Verbot von Abschalteinrichtungen unmissverständlich geregelt, und ein Thermofenster ist eine unzulässige Abschalteinrichtung. Den von den Herstellern immer wieder vorgeschobenen Rechtfertigungen illegaler Abschalteinrichtungen mit Motor- und Bauteilschutz erteilte der Generalanwalt eine Absage.

„Damit positioniert sich der Europäische Gerichtshof gegen die Auffassung des Bundesgerichtshofs, der die Sittenwidrigkeit des Thermofensters zuletzt verneint hatte. Das kann ein fundamentaler Turning Point im Dieselabgasskandal sein, denn in der Regel folgt der EuGH den Schlussanträgen des Generalanwalts. In der Folge müsste dann auch der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung zum Thermofenster ändern. Die Ausführungen des Generalanwalt sind eine deutlich hörbare Ohrfeige für unsere höchsten Zivilrichter. Ganz eindeutig haben diese Regelungen Schutzcharakter für Autokäufer, und zwar sowohl für Neuwagenkäufer wie Gebrauchtwagenkäufer!“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert.

Besonders interessant ist die Frage nach dem Drittschutz. Nach der Schutznormtheorie entfaltet eine Rechtsnorm Drittschutz, wenn diese nicht nur dem Schutz der öffentlichen Interessen zu dienen bestimmt ist, sondern (auch) dem Schutz eines erkennbar abgrenzbaren oder abgegrenzten Personenkreises dient. Für den Dieselabgasskandal würde das bedeuten, dass das Unionsrecht dem individuellen Erwerber eines Fahrzeugs, das mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet ist, einen Ersatzanspruch aufgrund deliktischer Haftung gegen den Fahrzeughersteller einräumt, und zwar auch bei einfacher Fahrlässigkeit. Nach deutscher Rechtsprechung setzt eine solche Haftung voraus, dass die Unionsregelung darauf abzielt, die Interessen eines individuellen Erwerbers zu schützen. Diesen Drittschutz hat der Bundesgerichtshof bisher verwehrt und in Dieselverfahren, die ein Thermofenster zum Gegenstand hatten, die Schadenersatzpflicht wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB abgelehnt.

„Der Paukenschlag im Dieselabgasskandal durch die Auffassung des EuGH-Generalanwalts ist also der gegebenenfalls daraus resultierende Anspruch des Klägers aus § 823 Abs. 2 BGB. Sittenwidrigkeit wird dabei nicht vorausgesetzt, es genügt einfache Fahrlässigkeit. Sollte sich diese Auffassung durchsetzen, könnten Geschädigte im Dieselskandal die Autohersteller wesentlich leichter für den verursachten wirtschaftlichen Schaden haftbar machen und Schadenersatz erhalten. Der EuGH setzt damit konsequent wichtige Verbraucherrechte durch und weist den BGH in seine Schranken“, betont Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung.

Auch die deutschen Instanzgerichte, die in der Vergangenheit dem Bundesgerichtshof mehrheitlich allzu unkritisch gefolgt sind, werden sich an dem zu erwartenden Urteil des Europäischen Gerichtshof orientieren müssen. Zukünftig wird es nicht mehr möglich sein, berechtigte Ansprüche von geschädigten Dieselkäufern allein mit dem oft ungeprüften Argument fehlender Sittenwidrigkeit des Einsatzes einer Abschalteinrichtung zurückzuweisen.

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Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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Abgasskandal der Daimler AG vor dem EuGH: Schadenersatzpflicht wegen Thermofenster?

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Tel: +49 (0) 800 00 44 333

ŠKODA AUTO unterstützt Windparkprojekt in Finnland

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Mladá Boleslav (ots)

› 38 neue Windräder an drei Standorten mit einer Nennleistung von insgesamt 159,6 MW

› Kalkuliertes Energievolumen von 570 GWh/Jahr kann rund 150.000 Haushalte versorgen

› Umfangreiche Investitionen in erneuerbare Energien sind bei ŠKODA AUTO fester Bestandteil der ,Green Future‘-Strategie

ŠKODA AUTO leistet seinen Beitrag zur Energiewende: Neben der Entwicklung und Produktion von rein batterieelektrischen Fahrzeugen wie der ENYAQ iV-Familie unterstützt der Automobilhersteller konsequent den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So engagiert sich der tschechische Automobilhersteller auch beim Aufbau eines neuen Windparks in Finnland. Mit einem kalkulierten Energievolumen von 570 GWh pro Jahr produziert die Anlage künftig genügend ,grüne‘ Energie, um rund 150.000 Haushalte mit Strom zu versorgen – oder um Elektrofahrzeuge von ŠKODA lokal emissionsfrei anzutreiben.

Bis 2030 sollen 50 bis 70 Prozent aller in Europa verkauften ŠKODA Fahrzeuge elektrisch betrieben sein, abhängig von der Marktentwicklung. Im Rahmen seiner NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 plant der tschechische Automobilhersteller daher, nach der erfolgreichen Einführung der ENYAQ iV-Familie bis Ende des Jahrzehnts mindestens drei weitere neue, rein elektrische Modelle auf den Markt zu bringen, die größen- und preistechnisch unterhalb des ENYAQ iV liegen. Damit diese Fahrzeuge mit ,grünem‘ Strom versorgt werden können, engagiert sich ŠKODA AUTO intensiv für den Ausbau erneuerbarer Energien.

Eines der aktuellen, von ŠKODA AUTO unterstützten Projekte in diesem Bereich ist ein großer Windpark eines norwegischen Energieunternehmens in Finnland. Die 38 Windräder des Herstellers Vestas stehen an drei verschiedenen Standorten und kommen auf eine Nennleistung von jeweils 4,2 MW. So werden am Standort Välikangas mit 24 Windrädern insgesamt 100,8 MW erreicht, in Pithipudas und Sievi mit jeweils sieben Windrädern liegt die Leistung an beiden Standorten bei 29,4 MW. Insgesamt beträgt die Nennleistung des Windparks 159,6 MW, damit lässt sich pro Jahr ein kalkuliertes Energievolumen von 570 GWh erzeugen. Mit dieser Strommenge könnten insgesamt rund 150.000 Haushalte versorgt werden.

ŠKODA AUTO hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen seiner Produkte und Mobilitätslösungen – den ökologischen Fußabdruck seiner Unternehmenstätigkeit – zu minimieren. Sämtliche Maßnahmen in diesem Bereich, die sich von der Rohstoffgewinnung bis zum Ende des Lebenszyklus eines Fahrzeugs erstrecken, bündelt der Automobilhersteller unter dem Dach seiner ,Green Future‘-Strategie. Zudem hat das Unternehmen seine ambitionierten Umweltziele mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 noch einmal deutlich nachgeschärft: Ab 2030 werden die tschechischen und indischen Werke in der Fahrzeugproduktion emissionsfrei (netto) sein. Das tschechische Werk Vrchlabí gibt hier die Richtung vor und produziert als erster Fertigungsstandort von ŠKODA AUTO bereits seit Ende 2020 CO2-neutral. Zudem sollen die Flottenemissionen bis Ende des Jahrzehnts um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu 2020 sinken. Das Unternehmen reduziert weiterhin kontinuierlich seinen Energie- und Wasserverbrauch sowie die Abfallmenge je produziertem Fahrzeug. Seit Anfang 2020 verwertet der Automobilhersteller stofflich oder thermisch sämtliche Abfälle, die bei der Fertigung an den tschechischen Standorten anfallen.

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Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
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Bildrechte: Neben der Entwicklung und Produktion von rein batterieelektrischen Fahrzeugen wie dem ENYAQ iV (Foto) unterstützt der Automobilhersteller konsequent den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So engagiert sich der tschechische Automobilhersteller auch beim Aufbau eines neuen Windparks in Finnland. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kostenfalle Mietwagen: ADAC Autovermietung gibt 10 Tipps gegen Abzocke Gesamtpreis vergleichen Echte Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung Sparen bei den Extras

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München (ots) Mietwagen für den Urlaub sind dieses Jahr knapp und teuer. Grund sind die verringerten Fahrzeug-Kontingente während der Pandemie, die aufgrund der Lieferengpässe bei den Automobilherstellern jetzt nicht vollständig aufgestockt werden können.

„Trotz der gestiegenen Preise sollte man beim Preisvergleich nicht auf die ersten Lockangebote vertrauen“, rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. „Wichtig ist, vor der Buchung die Gesamtpakete zu vergleichen, sonst kann man schnell in die Kostenfalle tappen.“

Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite:

  1. Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Der Miet-Vertrag wird übrigens nicht mit den Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ortgeschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die ADAC Autovermietung ist für ihre Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen.
  2. Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein paar Minuten überzieht, dem wird ein weiterer voller Tag berechnet.
  3. Optimal ist die Tankregelung „full-to-full“: mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen sparen und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor.
  4. Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine echte Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung – die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und Reifen mitversichert sein – denn dort sind Schäden am häufigsten.
  5. Unbegrenzte Kilometer sind bei der ADAC Autovermietung im Ausland Standard. Ist dies bei anderen Anbietern nicht der Fall, sollten Urlauber am besten vorab überschlagen, wie viele Kilometer voraussichtlich gefahren werden – im Urlaub, wo man oft spontan unterwegs ist, wird dies jedoch meist schwierig. Wer die Inklusive-Kilometer überschreitet, muss mit hohen Kosten pro Extra-Kilometer rechnen.
  6. Extras wie Kindersitze sollten unbedingt schon vorab gebucht werden, um vor Ort nicht ohne die gewünschte Ausstattung dazustehen und von Beginn an einen Überblick über die tatsächlichen Gesamtkosten zu haben. Sonst kann der zunächst günstigste Mietwagen-Anbieter durch die zugebuchten Extras plötzlich teurer sein als das vorher zweit- oder drittgünstigste Angebot.
  7. Wenn möglich sollte man bei international agierenden Anbietern buchen. Hier kann man davon ausgehen, dass die Fahrzeuge technisch einwandfrei sind, die Fahrzeuge nicht unendlich viel Laufzeit haben und Hygienestandards beachtet werden. Außerdem haben diese Vermieter Stationen innerhalb des Flughafens, und man erspart sich lange Fahrten mit dem Taxi oder Sammelbus zur Vermietstation. Wer auf Schnäppchen bei kleinen lokalen Anbietern vor Ort hofft, wird dieses Jahr mit Sicherheit enttäuscht – wahrscheinlicher ist es, dann ganz ohne Fahrzeug dazustehen, wenn man nicht vorab gebucht hat.
  8. Am Ende der Mietwagen-Buchung sollte der Gesamtpreis mit allen Versicherungen und Gebühren ausgewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Mieter vor Ort mit teils hohen Zusatzkosten rechnen. Oft wird am Urlaubsort auch noch versucht, zusätzliche Versicherungspakete zu verkaufen. Da der Kunde meist eine Versicherung mit dem Vermittler und nicht mit dem Vermieter abgeschlossen hat, versucht dieser dann am Urlaubsort „seine“ Versicherung zu verkaufen. Der Kunde sollte deswegen seine Buchungsunterlagen dabeihaben, um seinen Versicherungsstatus überprüfen zu können.
  9. Ist die Wunschautokategorie trotz rechtzeitiger Buchung vor Ort nicht verfügbar, bietet der Vermieter in der Regel ein kostenloses Upgrade auf eine höhere Kategorie an. Wer dieses gute Angebot annimmt, sollte sich jedoch rückversichern, dass dadurch keine versteckten Kosten auf ihn zukommen.
  10. Bei der Fahrzeugabholung sollte penibel auf Vorschäden geachtet werden. Sind diese nicht im Übergabe-Protokoll vermerkt, muss der Mieter darauf bestehen, dass diese eingetragen werden. Ebenso sollte der Mieter bei der Rückgabe darauf bestehen, dass das Fahrzeug in seiner Anwesenheit auf Schäden geprüft und das Ergebnis schriftlich festgehalten wird.

Produktangebot

ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar.

Aktuell gibt es für Kurzentschlossene auf Kreta (ab/bis Flughafen, inklusive aller ADAC Leistungen) ein besonders günstiges Angebot: einen Kleinwagen wie z.B. den Opel Corsa für den Zeitraum 15. bis 22. Juni 2022 für 372 Euro.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
Telefon: 089 76 76 – 3867
marion-maxi.hartung@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Gerade wegen der aktuell hohen Preise sollte man bei der Mietwagenbuchung das gesamte Preis-Leistungs-Paket vergleichen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Software-over-the-air (SOTA): Automobilhersteller für neue Geschäftsmodelle noch nicht bereit

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Frankfurt am Main (ots) Digitale Dienste in den Bereichen Sicherheit, Navigation & Infotainment, Komfort sowie Unterhaltung werden im Automobilbereich immer wichtiger. Der US-amerikanische Hersteller Tesla hat das früh erkannt und treibt die Konkurrenz mit immer neuen Geschäftsmodellen vor sich her. Die deutschen Automobilhersteller – noch mitten in der Transformationsphase – bedienen den Markt der digitalen Dienste bisher nur zögerlich. Eine neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint hat die Märkte in China, Deutschland und in den USA untersucht, das Potenzial bewertet sowie die Konsumentenwünsche und die Zahlungsbereitschaft hinsichtlich digitaler Dienste fürs Auto analysiert.

Eine neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint hat Autobesitzer in den großen Automärkten China, Deutschland und USA nach ihren Konsumentenwünschen im Bereich der Software-over-the-Air-Funktionen und Dienstleistungen befragt. Demnach interessieren sich ganze 87 Prozent der Autobesitzer in Deutschland für die Nutzung und den Erwerb digitaler Funktionen durch neue Software-Updates für ihr Auto.

Zukunftsmarkt digitale Dienste: Automobilhersteller müssen zu Softwareherstellern werden

Der Transformationsdruck auf die Automobilbranche wächst rasant und die Etablierung neuer Geschäftsmodelle gerade im Software-Bereich werden immer wichtiger. In allen drei für die Studie untersuchten Märkten China, Deutschland und USA stehen für 91 Prozent der Endkunden die Sicherheitsdienste klar an erster Stelle. Dicht gefolgt von Diensten zu Navigation und Infotainment mit 84 Prozent. Die Kategorien Komfort und Unterhaltung werden mit 71 bzw. 66 Prozent von Konsumentenseite genannt.

Die Top 3 Dienste der Konsumenten in China, Deutschland und USA

Über alle Kategorien hinweg stehen bei den Konsumenten drei bestimmte Dienste ganz oben in der Gunst: Echtzeit-Verkehrsinformationen, Diebstahlschutz sowie Warn- und Schließsystemfunktionen. Während in China und den USA der Diebstahlschutz klar an Nummer Eins steht, sind für deutsche Konsumenten die Echtzeit-Verkehrsinformationen das wichtigste. Der Diebstahlschutz landet hier auf dem zweiten Platz.

Die Zahlungsbereitschaft der Kunden für digitale Dienste ist in Deutschland am niedrigsten

Die deutschen Konsumenten haben im Vergleich die geringste Kaufabsicht hinsichtlich der Nutzung digitaler Dienste. Im Durchschnitt können sie sich vorstellen, jährlich 214 Euro auszugeben. In den USA ist die Zahlungsbereitschaft mit 300 Euro schon deutlich höher. Die höchste Zahlungsbereitschaft zeigen die chinesischen Konsumenten, die durchschnittlich 353 Euro pro Jahr ausgeben wollen.

Für Sicherheitsdienste findet sich in allen drei Ländern die höchste Zahlungsbereitschaft

In allen drei Ländern wird die Sicherheit mit über 90 Prozent von den Kunden als wichtigste Kategorie eingestuft und sie sind bereit, für diese digitalen Dienste bis zu 134 Euro pro Jahr zu zahlen. Auch für Dienste aus dem Bereich Komfort besteht mit bis zu 131 Euro eine hohe Zahlungsbereitschaft, obwohl die Befragten diese Kategorie mit 71 Prozent als weniger wichtig erachten. Am geringsten ist die Zahlungsbereitschaft für die Bereiche Navigations- und Infotainment-Funktionen und Unterhaltung mit 100 Euro bzw. 96 Euro. Gerade deutsche Endkunden erwarten, dass Navigations- und Infotainment-Funktionen preisgünstig oder sogar ohne Mehrkosten erhältlich sind.

Präferenz des Kaufzeitraums digitaler Dienste – Konfigurationsphase versus nach Auslieferung

Die Studie hat auch die Präferenz des Kaufzeitpunkts für digitale Features abgefragt. Dabei zeigt sich, dass die Konsumenten in allen drei Märkten beide Optionen erwarten, das heißt den Kauf digitaler Funktionen sowohl in der Konfigurationsphase als auch nach der Auslieferung per „Software-over-the-air“. Je nach Hersteller werden den Kunden digitale Dienste als Paket oder auch individuell zum Einzelkauf angeboten. In allen drei Märkten wünschen sich 55 Prozent den Paketkauf, jedoch gibt es hier keinen signifikanten Trend, das heißt das Interesse, einzelne Funktionen zu erwerben bleibt wichtig. Zudem erwarten 90 Prozent der Kunden das Angebot einer kostenlosen Testphase bei der digitalen Dienste-Nutzung.

Christoph Landgrebe, Partner bei BearingPoint im Bereich Automotive: „Traditionelle deutsche Automobilhersteller stehen vor der großen Herausforderung, sich von einem Engineering- auch zu einem Softwareunternehmen weiterzuentwickeln. Die direkten Wettbewerber aus China und den USA sind nicht nur beim Thema Elektromobilität bereits eine starke Konkurrenz, sie bieten ihren Kunden auch schon eine Vielzahl von digitalen Dienstleistungen an. So hat der chinesische E-Autohersteller NIO bereits 184 ‚Over-the-Air‘-Funktionen und auch sein erstes Firmware-Update Over-the-Air (FOTA) außerhalb Chinas in Norwegen herausgebracht. Tesla-Chef Elon Musk hat verkündet, dass in Kürze ein eigener Tesla-App-Store für Fahrzeuge starten soll. Zwar haben beispielsweise Mercedes mit ‚Mercedes me connect Services‘ und Audi mit ‚Functions on demand‘ erfolgreich digitale Dienste in ihre Neuwagen integriert, doch mit der reichen digitalen Produktpalette von Tesla und NIO können sie derzeit noch nicht mithalten. Noch scheinen die deutschen Hersteller nicht bereit, groß in dieses Geschäft einzusteigen. Dabei verspricht es ein enormes Wachstumspotenzial und ein sehr lukratives Geschäftsfeld.“

Über die Studie

Für die Studie wurden über 600 Teilnehmer:innen in China, Deutschland und den USA zu ihren Erwartungen und Präferenzen in Bezug auf digitale Dienstleistungen und ihre Zahlungsbereitschaft für jede Dienstleistungskategorie befragt. Die befragten Teilnehmer:innen waren im Schnitt 35 Jahre alt und besaßen ein Auto (weniger als zehn Jahre alt und im mittleren bis gehobenen Preissegment).

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations sowie Technology. Im Bereich Products bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services für geschäftskritische Prozesse. Capital ist der M&A-, Ventures-, und Investments-Bereich von BearingPoint.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen
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LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
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Start des 9-Euro-Tickets: FREE NOW ermutigt zum Umstieg auf Shared-Mobility-Angebote

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Hamburg / Berlin (ots) Zum Start des 9-Euro-Tickets in Deutschland sind am 31. Mai etwa 50 Superhelden auf Sharing-Angeboten wie E-Scooter, E-Moped oder E-Bikes durch Berlin gefahren und haben auf den Umstieg vom eigenen PKW auf nachhaltige Verkehrsangebote aufmerksam gemacht.

Für die sogenannte „letzte Meile“ vom und zum öffentlichen Verkehrsmittel-Angebot kamen dabei die in der FREE NOW App buchbaren Mikromobilitätsangebote zum Einsatz. Zusätzlich zu ersten Rabatten und Gutschein-Aktionen in der Bundeshauptstadt am 31. Mai und heutigen 1. Juni soll insgesamt dazu animiert werden, das verfügbare Angebot an geteilter Mobilität in der Stadt auszutesten und das eigene Auto einmal mehr stehen zu lassen, den Umstieg zu fördern und die Verbindung von ÖPNV und Mobilitätsplattformen zu stärken.

Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW, sagt: „Der Start des 9-Euro-Tickets ist der perfekte Anlass, um über alternative Mobilitätsformen zu sprechen. Es handelt sich hier um einen ersten wichtigen Schritt, um Städte langfristig zu entlasten. Nur die Summe aller Alternativen zum eigenen Auto wird zu einer Entlastung der Städte führen. Je bequemer und nahtloser der Nutzer zwischen den Verkehrsmitteln wählen kann, desto attraktiver wird geteilte Mobilität. Wir von FREE NOW können mit unserem großen Mobilitätsangebot einen wichtigen Beitrag leisten, um Verkehr in den Städten effizienter zu organisieren und die Lebensqualität zu erhöhen.“

Daten zeigen: Immer mehr Menschen bereit zum Umstieg

Die Bereitschaft, das eigene Auto zu Hause stehen zu lassen, ist so hoch wie noch nie: Allein in diesem Jahr ist die aktive Nutzerbasis in Berlin für New-Mobility- und Sharing-Angebote auf der FREE NOW Plattform um 85 Prozent gestiegen. Dabei sticht besonders hervor: Die Anzahl, der FREE NOW Nutzer:innen, die mehrere Mobilitätsarten miteinander kombinieren, ist um mehr als das Doppelte gestiegen. Hier ergeben sich also perfekte Synergien zwischen dem öffentlichen Nahverkehr und dem Angebot von FREE NOW. Allgemein zeigen die Daten, dass New-Mobility-Angebote stark an Popularität gewinnen: Allein im vergangenen Jahr ist deutschlandweit die Nutzung von New-Mobility- und Sharing-Angeboten über FREE NOW um das Neunfache gewachsen. Auch in diesem Jahr setzt sich dieser Trend fort: So hat sich die Anzahl neuer Nutzer:innen, die FREE NOWs New-Mobility-Angebote auf der Plattform ausprobieren, seit Jahresanfang mehr als verdreifacht (+219 Prozent).

Prof. Dr. Andreas Knie, Mobilitätsexperte sowie Sozialwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Soziologie an der TU Berlin ergänzt: „Das Neun-Euro-Ticket wird die Branche ziemlich durcheinander rütteln und den grundsätzlichen Reformbedarf schonungslos aufzeigen.“

Deutschlandweit stehen den Nutzer:innen der Mobilitäts-Plattform über 113.000 E-Mobility und Shared-Mobility Fahrzeuge zur Verfügung. Die Mobilitäts-Super-App ist in über 170 Städten in Europa verfügbar.

Pressekontakt:

FREE NOW
Christoph Weferling
PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 171 68 33 421

E-Mail: christoph.weferling@free-now.com

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Start des 9-Euro-Tickets: FREE NOW ermutigt zum Umstieg auf Shared-Mobility-Angebote

Bildrechte:  Zum Start des 9-Euro-Tickets in Deutschland: FREE NOW Superhelden werben in Berlin für Synergien zwischen ÖPNV und privaten Mobilitätsplattformen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/135702 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


  • Presseverteiler: Gezielte verbreitung Ihre Untenehmen-News in den TOP Medien

LKQ erfindet seine Corporate Identity neu, um seine Rolle als Marktführer im Automotive Aftermarket zu unterstreichen

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Zug, Schweiz (ots) Die überarbeitete Corporate Identity wird ein moderneres, wegweisendes LKQ-Erscheinungsbild schaffen, um zukünftiges Wachstum zu unterstützen.

LKQ Europe stellt das neue Logo und Branding vor, die die Position als globaler und innovativer Marktführer im europäischen Automotive Aftermarket unterstreichen. Das neue Branding für die gesamte Unternehmensgruppe ermöglicht es der LKQ Corporation und ihren weltweiten Tochtergesellschaften, näher zusammenzurücken. Einerseits kann LKQ damit weitere Kunden gewinnen und binden, während anderseits die Vielfalt und die Integrität von LKQ und seinen Mitarbeitern betont werden.

Im Rahmen der fortlaufenden Expansion, Integration und Transformation hat LKQ eine neue Unternehmensmarke und -identität entwickelt. Diese wird dazu beitragen, eine harmonisierte Marke zu schaffen und den Aufbau einer einheitlichen Unternehmenskultur in allen europäischen Niederlassungen unterstützen.

Mit der Übernahme von Euro Car Parts in Großbritannien im Jahr 2011 trat LKQ in den europäischen Markt ein. Seitdem hat LKQ über 80 Unternehmen in mehr als 20 europäischen Ländern erworben.

LKQ wird die neue Corporate Identity in den kommenden Monaten einführen.

„Um weiterhin führend im Automotive Aftermarket zu sein, halten wir es für unerlässlich, uns auf unser Corporate Design und unsere Reputation zu konzentrieren und darin zu investieren. Wir werden eine starke und inspirierende globale Marke aufbauen, die nicht nur unsere Geschichte, sondern auch unsere zukünftigen Geschäftsmodelle widerspiegelt und Mehrwert für Kunden in ganz Europa schafft,“ sagt Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. „Ein gutes Image ist entscheidend um die besten Talente auf dem Markt zu gewinnen. Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke hilft uns, eine positive Einstellung gegenüber LKQ zu schaffen, unseren Ruf als modernes, fortschrittliches Unternehmen zu verbessern und auch unsere Stellung als renommierter Arbeitgeber auszubauen.“

Seit der Gründung 1998 hat die LKQ Corporation sich stets weiterentwickelt. Das Unternehmen ist entschlossen, sich stetig zu verbessern, kreative Lösungen zu finden und sich an den sich ständig verändernden Wettbewerb anzupassen.

Mit seiner Gründung revolutionierte das Unternehmen die Ersatzteilbranche, indem es qualitativ hochwertige Fahrzeugteile zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis anbot. Die drei Buchstaben LKQ stehen für „Like-Kind-Quality“ und beschreiben diese Vision. Im Laufe der Zeit entwickelte sich LKQ zu einem führenden Anbieter von Alternativ- und Spezialteilen für die Reparatur und Ausstattung von Automobilen und anderen Fahrzeugen mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan.

Damit hat sich auch die Bedeutung der drei symbolträchtigen Buchstaben weiterentwickelt: „Leadership. Know-how. Quality.“ Diese Worte drücken die zentrale Rolle aus, die LKQ bei der Gestaltung des Automotive Aftermarket und im Bereich Fahrzeugrecycling gespielt hat.

„Wir sind jetzt ein globales Unternehmen, bestehend aus mehr als 270 Akquisitionen, das Lösungen für den Ersatz- und Spezialteilemarkt in unseren vier Kernsegmenten in Nordamerika, Europa, ‚Specialty‘ und ‚Self Service‘ anbietet. Mit Tausenden von Kollegen auf der ganzen Welt sind wir ein dynamisches Team mit einer Startup-Mentalität. Das muss sich auch in unserer Identität widerspiegeln,“ sagt Dominick Zarcone, Präsident und Chief Executive Officer der LKQ Corporation. „Die Weiterentwicklung unseres Logos und der dazugehörigen Corporate Identity werden uns nicht nur in dieser neuen Phase unseres Geschäfts weiterhelfen, sondern auch dazu beitragen, eine positive Perspektive zu schaffen und unseren Ruf als zeitgemäßes Unternehmen sowie renommierter Arbeitgeber zu festigen.“

Die LKQ Corporation beschäftigt rund 46.000 Mitarbeiter, die LKQ-Kunden in 26 Ländern bedienen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine breite Palette von recycelten OEM- und Aftermarket-Teilen, Ersatzsystemen, Komponenten, Ausrüstung und Dienstleistungen für die Reparatur und Ausstattung von PKW, LKW, Freizeit- und Sportfahrzeugen.

Über LKQ Europe

LKQ Europe mit Sitz in Zug, Schweiz, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ist der führende Teilegroßhändler für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Sie beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Netz von über 1.000 Niederlassungen mit rund 6,1 Mrd. USD Umsatz im Jahr 2021. Das Unternehmen beliefert über 100.000 freie Werkstätten in über 20 Ländern Europas.

Zur Gruppe gehören Euro Car Parts, LKQ Fource, RHIAG Group, Elit, LKQ CZ, die STAHLGRUBER Group sowie der Recyclingspezialist Atracco. LKQ hält außerdem eine Minderheitsbeteiligung an der Mekonomen Group.

Pressekontakt:

Medienkontakt Europa
Dr. Christiane Lesmeister
Director of Communications
LKQ Europe GmbH
Zählerweg 10
6300 Zug
T +41 41 884 84 41
M +41 79 728 65 84
E christiane.lesmeister@lkqeurope.com

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LKQ erfindet seine Corporate Identity neu, um seine Rolle als Marktführer im Automotive Aftermarket zu unterstreichen

Bildrechte: Evolution des LKQ Logos / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100081509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LKQ Europe“


Martin Sander startet bei Ford in Europa und übernimmt als General Manager die Leitung für Ford Model e und Ford-Werke GmbH

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Köln (ots) Martin Sander übernimmt zum 1. Juni 2022 als General Manager die Leitung des neu etablierten Geschäftsbereiches Ford Model e in Europa
Ford Model e wird innovative neue Elektrofahrzeuge und digitale Services für eine neue Generation von Ford Kunden entwickeln
Gleichzeitig übernimmt Sander den Vorsitz der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH

Ford unternimmt den nächsten bedeutenden Schritt seiner Transformation in Europa. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wird Martin Sander zum General Manager Ford Model e für Ford in Europa berufen.

Der neue globale Geschäftsbereich Ford Model e wurde Anfang 2022 als Teil einer globalen Neustrukturierung von Ford bekannt gegeben. Martin Sander, in seiner Rolle als General Manager Ford Model e, Europa, leitet die Entwicklung zukunftsweisender Elektrofahrzeuge sowie die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge.

Dies unterstreicht Fords Engagement, die Elektrifizierung seiner europäischen Produktpalette noch schneller voranzutreiben und bis 2035 ‚Zero-Emissions‘ für alle Fahrzeugverkäufe und CO2-Neutralität für alle Standorte inklusive Logistik und Zulieferer zu erreichen.

„Wir werden für unsere Kunden ikonische, vollständig elektrifizierte und vernetzte Fahrzeuge entwickeln sowie ein digitales Verkaufserlebnis schaffen“ sagt Stuart Rowley, Chair, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company. „Martin Sander ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit. Er und sein Team werden die Umsetzung dieser Pläne leiten und beschleunigen.“

Gleichzeitig wird Martin Sander zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Ford-Werke GmbH berufen.

Sanders Sitz ist in Köln, dem Hauptsitz des europäischen Geschäftsbereiches Ford Model e sowie der deutschen Ford-Werke GmbH. Erst kürzlich hat Ford seine Investition in den Aufbau des Cologne Electrification Centers auf 2 Milliarden Dollar verdoppelt und neun batterie-elektrische Fahrzeuge für 2024 angekündigt. Ab dem nächsten Jahr wird Ford in Köln die ersten vollelektrischen Pkw des Unternehmens in Europa produzieren.

Anmerkung: Medien und andere Interessierte sind eingeladen, Martin Sander auf Twitter zu folgen @Msander22.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH 0221/90-16015
rcaba@ford.com

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Bildrechte: Stuart Rowley, Vorsitzender, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company (rechts im Bild), begrüßt Martin Sander, seit 1. Juni 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH und General Manager Ford Model e Ford Europa. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

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München (ots) Die Elektromobilität ist dabei, von einer aufstrebenden Technologie für Innovatoren und Early Adopters zu einer stabilen und zugänglichen Option für eine frühe Mehrheit zu werden. Die Branche könnte eine exponentielle Verbreitung von Elektroautos erleben, wenn die Haupthindernisse wie hohe Preise und die ungewisse Verfügbarkeit von Ladestationen beseitigt werden, wie eine Studie von EVBox zeigt.

Im Vergleich zu vor fast zwei Jahren sind mehr europäische Bürger bereit, ein Elektroauto zu kaufen (44 Prozent), und ein Großteil der derzeitigen Fahrer von Elektrofahrzeugen (79 Prozent) würde sich wieder für ein Elektroauto entscheiden. Dennoch steht die Branche immer noch vor einigen Herausforderungen, wenn es darum geht, Zweiflern den Umstieg auf ein nachhaltiges Verkehrsmittel schmackhaft zu machen.

Das sind einige der Ergebnisse der diesjährigen Ausgabe des EVBox Mobility Monitors. Dieser Marktforschungsbericht entstand in Kooperation mit Ipsos und behandelt die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Studie stützt sich auf die Antworten von über 4.000 befragten europäischen Bürgern aus vier Ländern: Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich.

Geringere Besorgnis über die Verfügbarkeit von Ladestationen, die jedoch nach wie vor eines der Haupthindernisse für die massenhafte Nutzung von E-Fahrzeugen darstellt

In allen vier Ländern sind die Preise für Elektroautos der Hauptgrund, weshalb viele nicht darauf umsteigen (60 Prozent). Im Vergleich zu den Ergebnissen des EVBox Mobility Monitors 2020 ist diese Zahl in Deutschland (von 40 auf 61 Prozent) und den Niederlanden (von 54 auf 66 Prozent) deutlich gestiegen.

Der zweithäufigste Grund in Deutschland ist die Ungewissheit, ob und wo eine Ladestation vorhanden ist, wenn sie benötigt wird (52 Prozent). Die Annahme, dass das Laden teurer ist als das Tanken, ist weniger verbreitet als früher (25 Prozent im Jahr 2022 gegenüber 39 Prozent im Jahr 2020). Schließlich sind vier von zehn Europäern der Meinung, dass das Laden von E-Fahrzeugen zu viel Zeit in Anspruch nimmt – in Deutschland ist es sogar jeder Zweite.

Einmal ein Elektroauto, immer ein Elektroauto?

Ähnlich wie die zuvor erwähnten Bedenken der Allgemeinbevölkerung gaben einige Fahrer von Elektroautos an, dass sie sich nicht wieder für ein E-Auto entscheiden würden (21 Prozent*). Der Hauptgrund ist, dass es vielen zu teuer ist (46 Prozent*). Das Aufladen von Elektroautos dauert für 45 Prozent der E-Fahrer zu lange (ein deutlicher Anstieg um 19 Prozent gegenüber 2020*). Eine weitere wichtige Sorge der Autofahrer ist die Lebensdauer der Batterie – wie lange wird sie halten?

Positiv zu vermerken ist jedoch, dass sich 79 Prozent der E-Fahrer wieder für ein Elektroauto entscheiden würde. Die derzeitigen E-Fahrer sind zuversichtlich, dass sie an jeder Ladestation problemlos bezahlen können (52 Prozent), und weniger von ihnen glauben, dass die Kosten für das Laden höher sind als für das Tanken (signifikanter Rückgang von 26 Prozent auf nur noch 11 Prozent). Auch die Meinung, dass die Wartung eines Elektroautos teurer ist als die eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs, ging von 27 Prozent auf 17 Prozent zurück.

Vier von zehn europäischen Bürgern sehen Elektroautos als Teil der Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels

Der Klimawandel wird von den Teilnehmern dieser Umfrage nach wie vor als ein wichtiges Thema angesehen (64 Prozent insgesamt sowie in Deutschland). Eine der Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise ist die Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr: 56 Prozent der Deutschen und 71 Prozent der potenziellen deutschen E-Fahrer achten beim Autokauf auf Umweltaspekte.

Die Mehrheit der Deutschen, die bereit sind, auf elektrisches Fahren umzusteigen, erwartet von ihrer Regierung, dass sie Umweltschutzmaßnahmen Priorität einräumt (77 Prozent). Das ist auch in der Gesamtbevölkerung zu beobachten (63 Prozent).

Rund 60 Prozent der europäischen Bürger bezweifeln einen vollständigen Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030

Im Rahmen des europäischen Green Deals hat die EU ihre Klimaziele erhöht und sich verpflichtet, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu senken. Sechs von zehn Befragten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden glauben nicht, dass ein vollständiger Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030 möglich sein wird (59 Prozent).

Dennoch glauben rund sieben von zehn (potenziellen) E-Fahrern, dass das Ziel einer verbesserten E-Ladeinfrastruktur erreicht werden kann. Zu diesen Plänen gehören ein Ladeanschluss alle 60 km entlang der Straßen, ein optimiertes Nutzererlebnis sowie transparente Bezahlmöglichkeiten. Hinsichtlich der Anpassung oder Abschaffung von Steuerbefreiungen und -anreizen für fossile Kraftstoffe (die umweltschädlichsten Kraftstoffe werden am höchsten besteuert) halten mehr als die Hälfte der Bevölkerung und 71 Prozent der potenziellen E-Fahrer die Ziele für erreichbar.

Auch wenn die Fahrer von Elektroautos immer mehr einen Querschnitt der Bevölkerung bilden, ist der europäische Autofahrer immer noch überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig

Die Ergebnisse des Berichts zeigen, dass 94 Prozent der 449 E-Fahrer ein privates Auto besitzen und 23 Prozent ein (zusätzliches) Geschäftsauto fahren. Sie fahren hauptsächlich Hybridfahrzeuge (63 Prozent), gefolgt von batterieelektrischen Autos (31 Prozent) und Plug-in-Hybriden (20 Prozent)*.

Das Fahrerprofil im Jahr 2022 ähnelt dem von 2020: Die Fahrer von Elektroautos sind überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig. Die Dominanz der männlichen E-Fahrer ist in den Niederlanden besonders hoch (74 Prozent), während der Anteil der weiblichen E-Fahrer in Deutschland (43 Prozent) im Vergleich zur letzten Ausgabe des Berichts um 16 Prozent gestiegen ist.

Wo laden die Fahrer von Elektrofahrzeugen?

Die meisten Elektroautofahrer laden ihr Auto hauptsächlich zu Hause auf (64 Prozent*), gefolgt von ihrem Arbeitsplatz (34 Prozent*), öffentlichen und gewerblichen Parkplätzen (31 Prozent*) Raststätten und Tankstellen an Autobahnen (29 Prozent) sowie Supermärkten (26 Prozent*).

Auf die Frage, wo sie gerne mehr Lademöglichkeiten sehen würden, werden Supermärkte am häufigsten genannt (37 Prozent*), vor allem in Deutschland (50 Prozent*).

Worauf achten E-Fahrer bei einer Ladestation?

Auf die Frage, welche Eigenschaften sie beim Kauf einer Ladestation bevorzugen, werden Energieeffizienz (65 Prozent*) und eine einfach zu bedienende Schnittstelle (54 Prozent*) als die beiden wichtigsten genannt.

Vier von zehn E-Autofahrern haben in der Regel keine Probleme beim Laden

Das häufigste Problem, mit dem E-Fahrer konfrontiert werden, wenn sie ihr Auto aufladen wollen, ist die Wartezeit durch besetzte Stationen (33 Prozent*). Dies zeigt, dass mehr öffentliche Ladestationen notwendig sind, um die Verbreitung von E-Autos in Europa voranzutreiben. 28 Prozent* berichten, dass eine Station nicht in Betrieb war, als sie ihr Auto aufladen wollten, und 18 Prozent* hatten Probleme damit, dass ihre Ladekarte nicht akzeptiert wurde.

Laut der aktuellen Umfrage sind weniger Menschen als 2020 der Meinung, dass der Besitz und das Fahren eines E-Autos mehr Aufwand bedeuten, als ein Benzin- oder Dieselauto. Aber es gibt immer noch große Unterschiede, wobei die niederländischen E-Autofahrer am wenigsten darüber besorgt sind (44 Prozent* gegenüber 24 Prozent* im Jahr 2020). Fast die Hälfte der E-Fahrer in Großbritannien ist der Meinung, dass ein Elektroauto mehr Aufwand bedeutet (49 Prozent*).

„Ein Elektroauto ist eine langfristige Investition, die in vielen Fällen auf lange Sicht günstiger ist als ein Benzin- oder Dieselfahrzeug. Wie die Ergebnisse unserer Marktforschung zeigen, sind sich jedoch viele in der Bevölkerung nicht darüber im Klaren und sehen den Preis immer noch als Hindernis für den Einstieg ins elektrische Fahren. Als Industrie müssen wir klarstellen, dass die Anschaffungskosten eines Elektroautos im Vergleich zu einem Benzin- oder Dieselfahrzeug zwar höher sein mögen, die Wartungs- und Ladekosten von Elektroautos jedoch deutlich niedriger sind. Außerdem ist jeder zweite Deutsche der Meinung, dass das Aufladen von E-Fahrzeugen zu lange dauert – hier müssen wir klarstellen, wie schnell moderne Ladelösungen sind.

Wir von EVBox sehen uns in der Verantwortung, mit anderen Marktteilnehmern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Haupthindernisse für die Einführung von EVs für diejenigen, die darauf umsteigen wollen, beseitigt werden. Regierungen, Autohersteller, Hersteller von Ladestationen und andere Unternehmen müssen eine aktive Rolle bei diesem Übergang spielen.“

– Hermann Winkler (Regional Director DACH bei EVBox)

Sehen Sie sich den vollständigen EVBox Mobility Monitor Report an

Zur besseren Verdeutlichung der Ergebnisse hat EVBox einen vollständigen Bericht zum EVBox Mobility Monitor 2022 erstellt. Sie können ihn hier einsehen.

Über den EVBox Mobility Monitor

Der EVBox Mobility Monitor ist eine jährliche Studie zur Verbreitung der Elektromobilität, die in Zusammenarbeit mit Ipsos in durchgeführt wird. Die diesjährige Umfrage wurde in vier europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien) mit einer Stichprobengröße von 4.028 Befragten durchgeführt, darunter 449 Fahrer von Elektrofahrzeugen. Die E-Autofahrer umfassen Hybrid-, PHEV- und BEV-Fahrer. In einigen Fällen wurden Hybrid-Fahrer von der E-Autofahrer-Basis ausgeschlossen.

Potenzielle E-Autofahrer sind Befragte, die angaben, dass sie entweder definitiv oder höchstwahrscheinlich in ein EV investieren würden, wenn sie den Kauf ihres nächsten Autos in Betracht ziehen.

PEV: Plug-in-Hybrid-Elektroauto, das an einer Stromtankstelle geladen werden kann
BEV: Batterieelektrisches Auto, 100% elektrisch
Hybridautos: Kombination aus Strom und Kraftstoff

*Begrenzte Anzahl von Beobachtungen, ausführliche Informationen über die Datengrundlage der einzelnen Fragen finden Sie in unserem vollständigen Bericht hier.

Über EVBox

EVBox wurde 2010 gegründet und unterstützt zukunftsorientierte Unternehmen beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft, indem es flexible und skalierbare Ladelösungen für Elektrofahrzeuge anbietet. Mit seinem Angebot an kommerziellen und ultraschnellen Ladestationen sowie skalierbarer Lademanagement-Software sorgt EVBox dafür, dass Elektromobilität für alle zugänglich ist.

Mit der Unterstützung von ENGIE ist EVBox führend in der Forschung und Entwicklung und verfügt über Einrichtungen in ganz Europa und Nordamerika, die bahnbrechende Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge entwickeln. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern und Kunden gestaltet EVBox eine nachhaltige Zukunft des Verkehrs.

Pressekontakt:

Madeline Vidak
Corporate Communications Manager
madeline.vidak@evbox.com

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Bildrechte: Top 3 Hindernisse für den Umstieg zum E-Auto / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130949 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. – Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

Mangelware Gebrauchtwagen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Autoverkauf?

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Münster (ots) Der Automarkt spielt verrückt: Während Autohersteller mit Materialmangel und Lieferengpässen zu kämpfen haben, erfährt der Gebrauchtwagenmarkt einen regelrechten Boom. Die Preise für manche Gebrauchtwagen liegen teilweise sogar höher als bei Neuwagen. Dennoch steigt die Nachfrage weiterhin – und das Angebot wird immer knapper.

„Die aktuelle Lage wird wahrscheinlich sogar noch schlimmer und wird sich so schnell nicht beruhigen“, so Sascha Röwekamp, Experte für den Automarkt. Doch ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt, seinen Gebrauchtwagen zu verkaufen? Im Gastbeitrag gibt der Experte darauf eine Antwort und verrät außerdem, wie sich die Situation am Automarkt weiter entwickeln wird.

Wenig Auswahl und hohe Preise: Warum es aktuell kaum Aussicht auf Veränderung gibt

Weil Autokäufer aufgrund des Rohstoffmangels sehr lange auf ihren Neuwagen warten müssen, greifen sie verstärkt zum Gebrauchtwagen. So wird das Angebot immer knapper – und die Preise für Gebrauchtwagen immer höher. Hinzu kommt, dass Hersteller jährlich mehr Elektroautos produzieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen – dabei sind ihre Kapazitätsgrenzen ohnehin erreicht. Weil die Nachfrage zusätzlich weiter steigt, wird sich die Situation tendenziell eher verschlechtern.

Darum kosten Gebrauchtwagen jetzt teilweise mehr als Neuwagen

Bei Neuwagen ist der Händler an die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers gebunden. Der Gebrauchtwagenhändler hingegen passt die Preisfindung an die aktuelle Wirtschaftslage an. So findet in Bezug auf den Maximalpreis eine individuelle Preisfindung durch den Händler statt, die sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Aktuell liegen diese teilweise sogar bei Jahreswagen über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für Neuwagen – bis zu zehn oder 20 Prozent über dem Listenpreis. Das ist unter anderem vermehrt zum Beispiel bei der Mercedes-Benz G-Klasse zu sehen, aber auch bei vielen anderen Modellen.

Viele Verkäufer verlassen die Branche – Mythos oder Wahrheit?

In der Autobranche kursiert der Mythos, dass es aufgrund der Digitalisierung und automatisierter Vertriebsmodelle bald keine Verkäufer mehr brauchen wird. Dabei sind viele Verkäufer ohnehin aufgrund der ambivalenten Situation am Markt verunsichert – und wechseln daher die Branche. Es gibt mittlerweile sogar Headhunter, die auf Autohäuser spezialisiert sind. Für zukunftsträchtige Autohäuser, die Mitarbeiter binden und Kunden in den Fokus stellen, gibt es aber definitiv Hoffnung, auch weiterhin am Markt zu bestehen.

Das bedeutet die bisherige Entwicklung für den Autohandel – und warum jetzt ein guter Zeitpunkt ist, sein Auto zu verkaufen

Gerade in den letzten Jahren sind die Erträge vieler Autohäuser im Vergleich zu den Kosten sehr gering gewesen. Für Gebrauchtwagenhändler bringt die Entwicklung also auch etwas Positives mit: hohe Erträge. Zugleich kämpfen sie aber auch mit der Angebotsknappheit. Für viele Händler wird die Lage immer anspruchsvoller. Dieses Dilemma gilt jedoch nicht für Endverbraucher, die ihr Auto verkaufen wollen – sie haben jetzt die Gelegenheit, ihren Gebrauchtwagen zum Bestpreis zu verkaufen und dennoch flexibel zu bleiben – beispielsweise durch neue Abo-Modelle oder attraktive Leasingangebote.

Über Sascha Röwekamp:

Sascha Röwekamp ist Experte in der Automobilbranche und hat sich mit der RWKMP-Agentur auf die unternehmerische Beratung von markengebundenen Autohäusern, Autoherstellern und Dienstleistern spezialisiert. Mit innovativen analogen und digitalen Strategien verhilft er Autohäusern zu mehr Kunden und hilft ihnen so, auch im digitalen Zeitalter weiterhin am Markt zu bestehen. Mehr Informationen unter: https://rwkmp.de/

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Vertreten durch Sascha Röwekamp

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Ruben Schäfer
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Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

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Köln (ots) Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

  • Am 1. Juni 1962 hat die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk begonnen. Seitdem sind in Köln mehr als 28 Millionen Motoren vom Montageband gelaufen
  • In sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS. Nicht nur für Kölner Ford Modelle, auch für US-Ikonen wie Ford Bronco oder Ford Mustang
  • Ford Beschäftigte produzierten in Köln auch Motoren für andere Hersteller wie Matra, Saab oder Aston Martin, u.a. für einen ganz besonderen Dienstwagen von Kino-Geheimagent James Bond
  • Beim Festakt, zu dem alle rund 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Motorenwerks eingeladen sind, wird historische Ausstellung eröffnet
  • Motorenwerk-Leiter Oliver Färber verweist auf Zukunftsperspektive für Beschäftigte bei Transformation zum Ford Electrification Center am Standort Köln

Der 1. Juni 1962 war ein ganz besonderer Tag in der inzwischen 91-jährigen Unternehmensgeschichte von Ford in Köln. An diesem Tag startete die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk. Als erster Motor lief ein 1,2 Liter V4-Motor mit 40 PS vom Montageband. Er diente als Antrieb des ebenfalls in Köln gefertigten Ford Taunus 12M. Seitdem hat das Kölner Motorenwerk mehr als 28 Millionen Motoren produziert – und zwar in sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, als V- und Reihenmotor, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS.

In 60 Jahren sind mehr als 28 Millionen Motoren in Köln vom Montageband gelaufen, nicht nur für Ford, auch für andere Hersteller. Der leistungsstärkste Motor war der 5.2l V12 Twin Turbo, den das Kölner Motorenwerk von 2016 bis 2021 für Aston Martin produzierte. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Eines haben alle Motoren gemeinsam, wenn sie das Kölner Motorenwerk verlassen: Sie erfüllen die hohen Qualitätsstandards von Ford und stehen deshalb für absolute Zuverlässigkeit. „Ohne das Engagement und das Miteinander der Menschen, die bei uns arbeiten und gearbeitet haben, wäre dies nicht möglich gewesen“, betont Oliver Färber, Leiter des Motorenwerks. Um das 60 Jahre-Jubiläum zu feiern, hat Ford alle der rund 760 Beschäftigten des Motorenwerks zu einem Festakt am 1. Juni eingeladen. Dieser beginnt pünktlich um 11.11 Uhr. Diese typisch „kölsche“ Uhrzeit hat auch bei den Ford-Werken Tradition. Denn um diese Uhrzeit Uhr startete 1962 auch das Motorenwerk mit der Produktion des 1,2 V4-Motors. Im Rahmen des Jubiläumsfestakts wird eine historische Ausstellung eröffnet. Auf rund 400 Quadratmeter erhalten die Beschäftigten hier einen Überblick über alle Motorentypen „Made in Cologne“ und damit Einblick in die Geschichte des Motorenwerks.

Die am häufigsten in Köln produzierte Bauform war der V6, rund 14,3 Millionen Einheiten hat das Kölner Motorenwerk davon produziert. Hier die Motorblöcke eines 2.0l V6. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Diese Geschichte begann im September 1960 mit dem Bau der so genannten Halle W1. Bereits 13 Monate später waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Das Motorenwerk stand und umfasste ca. 56.000 Quadratmeter. Im Laufe der Jahrzehnte ist es gewachsen. Zunächst durch den Aufbau der Halle W2. Der Großteil dieser Halle entstand in verschiedenen Bauabschnitten in den Jahren 1967 bis 1972. Eine weitere Halle (W3) kam 1990 hinzu. Mit ihrer Fertigstellung im Jahr 1992 erstreckte sich das Motorenwerk über rund 105.000 Quadratmeter, was etwa 15 Fußballfeldern entspricht, und war damit fast doppelt so groß wie beim Produktionsstart 1962.

Als die Kölner Motorenfertigung begonnen hatte, ging alles ziemlich schnell. Bereits fünf Monate nach Serienstart am 23. November 1962 verließ der hunderttausendste Motor das Auslaufband. Den ein millionsten Motor produzierten die Kölner schon anderthalb Jahre später am 6. Juli 1964, und in diesem Tempo ging es weiter: Die 10-Millionen-Marke erreichte das Werk 1979, die 20 Millionen 1996.

Der am häufigsten in Köln produzierte Motor war ein 4-Zylinder-Reihenmotor, der sogenannte OHC. Er lief in Köln-Niehl von 1969 bis 1993 in zwei Generationen fast 6,5 Millionen Mal vom Band und war der Antrieb von wahren Kölner Klassikern, wie dem Ford Taunus, Ford Capri, Ford Granada, Ford Sierra oder Ford Scorpio.

Auch die anderen Ford-Werke auf der ganzen Welt wussten die Qualität der Kölner Motoren zu schätzen. Die Motoren und Motorenbauteile aus Köln wurden in Australien, in Asien, in Afrika, in Amerika und in Europa verbaut. Selbst im Mutterland von Ford, den USA, kamen sie zum Einsatz, und zwar bei wahren Ikonen wie dem Ford Bronco und vor allem dem Ford Mustang. Für das US-amerikanische Pony-Car schlechthin produzierten die Kölner von 1974 bis 1987 V6-Motoren mit 2,8l und 90 bis 115 PS. Sie versorgten damit die zweite und dritte Generation des Ford Mustang. Von 2005 bis 2010 lief dann auch der 4,0 Liter V6 mit 210 PS für die fünfte Generation des Ford Mustang in Niehl vom Band.

Auch James Bonds Dienstwagen wird von Kölner Motor angetrieben

Die Qualität der Motoren „Made in Cologne“ war in der Branche so anerkannt, dass auch immer wieder andere Hersteller wie Matra oder Saab ihre Antriebe von Ford in Köln produzieren ließen. Die längste und umfangreichste Kooperation ging das Kölner Motorenwerk allerdings mit dem britischen Nobelsportwagen-Hersteller Aston Martin ein. Für die Produktion für Aston Martin, die 2004 startete, wurde ein Extra-Fertigungsbereich in der Halle W3 installiert. Hier sollten in der Folge die größten und leistungsstärksten Motoren entstehen, die jemals bei Ford in Köln gefertigt wurden.

Der erste V12 aus Köln lief 2004 vom Band, er kam auf 6,0 Liter Hubraum, 456 PS und war für den Aston Martin DB9 bestimmt. Etwas kleiner – mit ’nur‘ 5,2 Liter Hubraum, dafür der stärkste aller Kölner Motoren war ebenfalls ein V12 für Aston Martin. Dieser Twin Turbo, von 2016 bis 2021 in Köln gefertigt, leistet 725 PS und wurde im Aston Martin DBS verbaut. Und auch der legendäre Dienstwagen von James Bond im Kino-Film „Spectre“ wurde von einem Kölner Motor angetrieben – der Aston Martin DB10. Insgesamt wurden zehn dieser Modelle gebaut: davon acht für den 007-Film, zwei wurden als Show-Car konserviert. 2021 stellte Ford die Produktion für Aston Martin ein und im Herbst zog der Vorserienbau der Kölner Ford-Werke, in die umgebaute Halle W3.

Der vielleicht beste Otto-Motor, den Ford je entwickelte, gehört allerdings nicht zu den größten der Kölner Motoren. Im Gegenteil: mit 1,0 Litern Hubraum ist er viel mehr der kleinste je in Niehl produzierte Antrieb. Es ist der 3-Zylinder-Reihenmotor EcoBoost, der seit 2011 in Köln produziert wird. Kein Ford Motor davor und danach hat so viele Technologie-Auszeichnungen erhalten. Allein beim international anerkanntesten Wettbewerb, dem „International Engine of the Year“, gewann Ford bis 2019 elf Preise – alle mit dem 1,0l EcoBoost.

Die Erfolgsgeschichte des EcoBoost begann am 11. November 2011. Die Gästeliste war dem Anlass entsprechend prominent besetzt: An den Feierlichkeiten nahmen u.a. Alan Mulally teil, der damalige CEO der Ford Motor Company, genauso wie die damalige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

Inzwischen läuft das Upgrade in Köln vom Band, der sogenannte Fox GDTI als Mild-Hybrid mit 125 und einer täglichen Produktion von derzeit 840 Einheiten. Diese verbaut Ford in den Modellen Ford Fiesta aus Köln und dem Ford Focus aus Saarlouis. Außer den EcoBoost Benzinmotoren fertigt das Kölner Motorenwerk pro Tag noch mehr als 2.400 Motorblöcke für die EcoBlue Dieselmotoren (den sogenannten Panther-Motoren), die im Ford-Dieselmotorenwerk im britischen Dagenham endmontiert werden.

Der kleinste je in Köln produzierte Motor ist auch der erfolgreichste: Seit 2012 hat der 3-Zylinder 1.0l Ecoboost elf Preise beim anerkanntesten Wettbewerb für Motoren gewonnen – dem „International Engine of the Year“. Hier der 1.0 GTDI als Mild-Hybrid. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die Produktion im Kölner Motorenwerk hat sich im Laufe der vergangenen 60 Jahre genauso verändert wie die dort hergestellten Motoren. Derzeit befindet sich das Kölner Ford-Werk insgesamt in der größten Transformation in seiner Unternehmensgeschichte. 2 Milliarden US-Dollar investiert Ford in den Umbau des Werks zum ersten europäischen Electrification Center von Ford. Von 2023 wird in Köln das erste vollelektrische Volumenmodell von Ford in Europa produziert, ab 2024 folgt ein weiteres E-Modell.

Es kommt also viel Veränderung auf die Ford Beschäftigten zu. Motorenwerkschef Oliver Färber blickt aber zuversichtlich nach vorn und verweist ausdrücklich auf die Zukunftsperspektive seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wir wollen alle Beschäftigten bei unserer Transformation mitnehmen und ihr Know-how und ihre Erfahrungen auch künftig nutzen.“ Nach dem Werkurlaub im Sommer beginnt bei den Kölner Ford-Werken eine große Schulungsoffensive, mit vielfältigen Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen speziell für die Beschäftigten aus den Produktionsbereichen. „Jeder Beschäftigte, der bereit ist, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln, wird die Möglichkeit haben, sich auch künftig einzubringen und das Kölner Electrification Center aktiv mitzugestalten.“

Eine ausführliche Chronik, mit allen Motorentypen „Made in Cologne“ und vielen Bildern gibt es online hier.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Marko Belser
Ford-Werke GmbH 0221/90-17520
mbelser@ford.com

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Bildrechte: Am 11. November 2011 startet die Produktion des 1.0l EcoBoost Motors in Köln, mit dabei Ford-Werke-Chef Bernhard Mattes, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und Ford CEO Alan Mulally (v.li.). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ford in Deutschland feiert Diversity Day

Köln (ots)

Ford Standorte hissen die Pride Flagge
Ford unterstützt auch seine Handelspartner bei Diversity Initiativen

Zum diesjährigen Diversity Day hisst Ford wieder an allen seinen europäischen Standorten die so genannte Pride Flagge und zeigt so offen sein Bekenntnis zu Diversity. Am 1. Juni beginnt der „Month of Pride“, in dessen Verlauf die LGTBQ+ Community die Öffentlichkeit vier Wochen lang explizit auf ihre Themen aufmerksam macht.

Ford steht seit langem für Vielfalt. Bereits vor über 25 Jahren hat Ford ein Diversity Management in Deutschland etabliert. Wichtig ist dem Automobilhersteller, dass alle Dimensionen von Vielfalt, darunter unter anderem Herkunft, Alter, Religionszugehörigkeit oder sexuelle Identität gleichermaßen als Bereicherung wahrgenommen werden.

Auch das Thema Behinderung ist Teil von Diversity. Erst jüngst hat das Unternehmen ein Fahrzeug für einen Mitarbeiter umgebaut, der seinen linken Arm verloren hat. Für Dienstfahrten war er dadurch immer auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen. Jetzt steht ihm ein umgebauter Ford Focus frei zur Verfügung, so dass er selbstständig jederzeit zu den verschiedenen Einsatzorten fahren kann.

Durch unterschiedliche Aktionen unterstützt der Hersteller auch seine Händler dabei, personelle und kulturelle Vielfalt gewinnbringend in ihren jeweiligen Unternehmen umzusetzen. So werden beispielsweise seit diesem Jahr digitale „Lunch & Learn“-Sessions für Führungskräfte und Personalverantwortliche angeboten, bei denen Erfahrungsberichte, Tipps und Angebote rund um Bewerbersuche oder Qualifizierung im Hinblick auf Diversity gegeben werden.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Ute Mundolf
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