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LKQ Europe verpflichtet sich, bei Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden

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Zug, Schweiz (ots) LKQ Europe treibt Nachhaltigkeit erfolgreich voran, um bis 2050 bei Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden. Mit wichtigen Initiativen trägt LKQ Europe zur Nachhaltigkeitsagenda der LKQ Corporation bei, die im neuen Nachhaltigkeitsbericht von LKQ vorgestellt wird.

LKQ Europe, führend im automobilen Aftermarket in Europa, hat seine Verpflichtung bekräftigt, bis 2050 in Bezug auf Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen (Netto-Null) zu werden.Die LKQ Corporation stellte kürzlich ihren Nachhaltigkeitsbericht 2021 (in englischer Sprache) vor. Darin umreißt das Unternehmen seinen anhaltenden Fokus auf verantwortungsbewusstes Handeln in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (environmental, social and governance, „ESG“). LKQ dokumentiert, wie das Unternehmen die Vielfalt, Weiterbildung und Sicherheit seiner Mitarbeiter fördert.

Die LKQ Corporation ist im Bereich Nachhaltigkeit schon seit Langem führend. Dies ist das Fundament, auf dem LKQ aufbaut. Heute ist LKQ der weltweit größte Fahrzeug-Recycler, sowie Dienstleister und Ersatzteillieferant im Aftermarket. In LKQ Einrichtungen werden über 90% der Materialien aus aufgekauften Fahrzeugen recycelt. 2021 hat die LKQ Corporation 780.000 Fahrzeuge aufgekauft und daraus 2,1 Mio. Reifen und 1,1 Mio. Tonnen Schrott gewonnen. 13,8 Mio. recycelte Teile wurden im vergangenen Jahr verkauft.

LKQs Engagement für Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Teil der Unternehmensstrategie. Den Rahmen für die Anstrengungen des Unternehmens bilden die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, „SDG“) der Vereinten Nationen. LKQ legt sein Augenmerk auf Nachhaltigkeitsprojekte, die sich positiv auf Kunden, Klima, Umwelt, Mitarbeiter, Gesellschaft und Gemeinwesen auswirken werden.

„Unser Nachhaltigkeitskonzept basiert auf den drei Säulen Umwelt, Mensch und Standorte. Als führender Großhändler von Auto-Ersatzteilen in Europa mit einem wegweisenden Vertriebsnetz liegt unser Schwerpunkt auf der Emissionssenkung“, so Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. „Wir entwickeln nachhaltige Lösungen in allen Bereichen und Regionen und reduzieren so die CO2-Emissionen unseres Geschäfts, fördern das Engagement unserer Mitarbeiter und unterstützen die Standorte, an denen wir tätig sind. Wir sind auf dem Weg, bis zum Jahr 2050 bei den Emissionen ein „Net Zero“-Unternehmen zu werden.“

Förderer einer Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor

LKQ trägt zu einer nachhaltigen Gesellschaft bei, indem es die Prinzipien der Kreislauf-wirtschaft auf sein Geschäftsmodell anwendet und so die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Automobilen verbessert. Dies umfasst die Reparatur, Aufbereitung und das Recycling von Fahrzeugkomponenten, wodurch wertvolle Ressourcen eingespart werden. Allein im letzten Jahr konnten in LKQs weltweiten Aufbereitungseinrichtungen schätzungsweise 26.000 Tonnen Rohstoffe, 208.000 Megawattstunden Strom und 43.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Derzeit untersucht LKQ Europe zukünftige Lösungen für die Verarbeitung von Antriebsbatterien. Das Unternehmen erwartet, dass im Jahr 2030 allein in Europa 34 Mio. Hochvoltbatterien in batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen installiert sein werden. Diese müssen letzten Endes repariert, aufbereitet, wiederverwendet oder recycelt werden. LKQ will bei der Elektrifizierung auf dem freien Ersatzteilmarkt Vorreiter sein und sieht sich in der Pflicht, für diese Herausforderung Lösungen anzubieten.

Im Mai 2021 übernahm die LKQ Corporation mit Green Bean Battery ein Unternehmen, das Hybridbatterien aufbereitet und installiert und hierfür ein eigenes Verfahren entwickelt hat, das Batterien für Hybridfahrzeuge zuverlässiger macht und zugleich ihre Lebensdauer verlängert.

Auf dem Weg zu null Emissionen

LKQ trägt zum Erreichen der Pariser Klimaziele bei: aktuell wird ein Nachhaltigkeitsfahrplan für die Emissionen erarbeitet. Ziel ist, die globalen Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zum umsatzbezogenen Basiswert von 2021 um 30 % zu reduzieren. Pilotprojekte mit batterieelektrischen, als auch mit biokraftstoffbetriebenen Lieferfahrzeugen laufen zurzeit in mehreren Ländern und werden zum Ziel „Net Zero“ im Jahr 2050 beitragen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und einige der neuen Lieferfahrzeuge wurden bereits für die letzte Meile der Zustellung ins örtliche Niederlassungsnetz integriert.

LKQ Europe setzt auf seinem Weg zu „Net Zero-Emissionen“ auf Verhaltensänderungen durch Fahrerschulungen, Fahrzeuge mit geringeren Emissionen, Nutzung alternativer Kraftstoffe und Initiativen in seinen Gebäuden, Niederlassungen und Produkten. So sind zum Beispiel auf LKQs neuestem und mit dem BREEAM-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichneten Logistikzentrum im niederländischen Berkel en Rodenrijs 8.500 Solarmodule installiert. Das Unternehmen arbeitet außerdem mit seinen Zulieferern daran, den CO2-Fußabdruck der an LKQ gelieferten und von LKQ vertriebenen Produkte zu bestimmen, um auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Wirtschaft für stetige Fortschritte zu sorgen.

Aufbau einer gemeinsamen europäischen Konzernkultur

Schlüsselziele des Unternehmens sind, allen Mitarbeitern ein sicheres und motivierendes Arbeitsumfeld zu bieten, unterschiedliche Herkunft wertzuschätzen, sowie Vielfalt und Inklusion zu unterstützen. Außerdem soll die individuelle Entwicklung durch das neue interne Schulungsprogramm LKQ YOU gefördert und eine gemeinsame europäische Konzernkultur aufgebaut werden. Im vergangenen Sommer startete LKQ mit „Your Voice Matters“ seine erste weltweite Mitarbeiterbefragung. LKQ hat Bereiche mit Verbesserungspotenzial ausgemacht und auf Basis des Feedbacks aus der Befragung Maßnahmen ergriffen. Mit der Kampagne „Let’s Move Together“ animierte LKQ die Kolleginnen und Kollegen zu mehr Bewegung und schärfte das Bewusstsein für die Bedeutung der psychischen Gesundheit und wie diese durch körperliche Gesundheit und Sport verbessert werden kann.

Über LKQ Europe

LKQ Europe mit Sitz in Zug, Schweiz, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ist der führende Teilegroßhändler für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Sie beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Netz von über 1.000 Niederlassungen mit rund 6,1 Mrd. USD Umsatz im Jahr 2021. Das Unternehmen beliefert über 100.000 freie Werkstätten in über 20 Ländern Europas.

Zur Gruppe gehören Euro Car Parts, LKQ Fource, RHIAG Group, Elit, LKQ CZ, die STAHLGRUBER Group sowie der Recyclingspezialist Atracco. LKQ hält außerdem eine Minderheitsbeteiligung an der Mekonomen Group.

Der LKQ-Nachhaltigkeitsbericht in englischer Sprache ist im Bereich “ Corporate Responsibility“ auf www.lkqcorp.com zu finden.

Pressekontakt:

Medienkontakt Europa
Dr. Christiane Lesmeister
Director of Communications
LKQ Europe GmbH
Zählerweg 10
6300 Zug
T +41 41 884 84 41
M +41 79 728 65 84
E christiane.lesmeister@lkqeurope.com

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Bildrechte: LKQ Fource Central Distribution Center Solar Panels / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100081509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LKQ Europe“

Ford testet Geofencing-Technologie zur automatischen Einhaltung der Geschwindigkeit etwa in Tempo-30-Zonen

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Köln (ots) Dank Geofencing können Ortsbereiche bestimmt werden, in denen zum Beispiel langsameres Fahren erforderlich ist. Dort lassen sich die Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen automatisch abbremsen
Geschwindigkeit ist ein Schlüsselfaktor in fast jeder Unfallstatistik. Die Nutzung von Geofencing könnte in Tempo-30-Zonen die Risiken für alle Verkehrsteilnehmer reduzieren
Ford testet die Geofencing-Technologie derzeit in Köln. Zum Einsatz kommen zwei speziell ausgerüstete vollelektrische E-Transit
Geofencing könnte künftig in Nutzfahrzeugen und Pkw von Ford zum Einsatz kommen

In Europa sind je nach Land bis zu 29 Prozent der Verkehrstoten Fußgänger und Radfahrer1. Tempo-30-Zonen gelten daher als eine der wichtigsten Maßnahmen, um in städtischen Gebieten das Unfallrisiko speziell für Fußgänger und Radfahrer zu verringern, da den Autofahrern in gefährlichen Situationen mehr Zeit zum Reagieren bleibt und die potenzielle Aufprallgeschwindigkeit geringer ist2. Ford testet daher derzeit zum Beispiel in Köln vernetzte Fahrzeuge mit Geofencing-Technologie – das ist eine Methode zur digitalen Ortsbestimmung, die eines Tages viele Verkehrsschilder überflüssig machen könnte. Das sogenannte Geofencing Speed Limit Control-System3 von Ford könnte künftig nicht nur die Straßen sicherer machen, sondern auch den Autofahrern helfen, mögliche Bußgelder für versehentliche Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden4.

Dies ist der Link auf ein entsprechendes Video: https://youtu.be/36wVQGISZVU

Was ist Geofencing?

Mit Geofencing – ein englisches Kunstwort aus geographic („geographisch“) und fence („Zaun“) – wird das automatisierte Auslösen einer Aktion durch das Überschreiten einer geo-lokalisierten Begrenzung bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich um eine geografisch definierbare, geschlossene Fläche, so dass zwischen „innerhalb der Fläche“ und „außerhalb der Fläche“ unterschieden werden kann. So kann beim Eintritt in die Begrenzung – zum Beispiel beim Einfahren in eine Tempo 30-Zone – oder beim Austritt aus dieser Begrenzung eine Benachrichtigung ausgelöst werden. Das beobachtete Objekt, in diesem Falle das Fahrzeug, muss vernetzt sein, das heißt. es muss in regelmäßigen Abständen seine genaue Position senden oder die Abfrage seiner Position von außen ermöglichen. Diese Ortsbestimmung kann über das Mobilfunksystem auf Funkzellenebene oder koordinatenbezogen über GPS erfolgen.

„Die Geofencing-Technologie hat nachweislich das Potenzial, das tägliche Autofahren einfacher und sicherer zu machen – zum Nutzen aller, nicht nur der Person hinter dem Steuer“, sagt Michael Huynh, Manager, City Engagement Germany, Ford of Europe. „Die Einbeziehung von Geofencing kann sicherstellen, dass die gefahrene Geschwindigkeit genau dort reduziert wird, wo dies notwendig ist, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Überdies lassen sich Emissionen und Lärm verringern“.

Ford nutzt Geofencing-Technologie bereits im Ford Transit Custom mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV), um sicherzustellen, dass dieses leichte Nutzfahrzeug automatisch in den emissionsfreien Elektro-Antriebsmodus schaltet, sobald in eine Umweltzone eingefahren wird.

12-monatiger Testbetrieb im Kölner Stadtgebiet

Im Rahmen eines 12-monatigen Tests im Kölner Stadtgebiet kommen zwei vollelektrische Ford E-Transit (leichte Nutzfahrzeuge) zum Einsatz, die für den Praxisversuch mit der notwendigen Geofencing-Technologie ausgestattet wurden. Beim Testgebiet handelt es sich um alle Tempo-30-Gebiete im Zentrum der Domstadt sowie darüber hinaus auch um ausgewählte Zonen in anderen Teilen der Stadt. Analysiert werden unter anderem die Auswirkungen von Tempolimits auf den Verkehrsfluss sowie auf die Verringerung des Unfallrisikos.

Der Fahrer erhält Geofencing-Informationen über die Instrumententafel seines Fahrzeugs, wobei die jeweils vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung unter der realen Tacho-Geschwindigkeit angezeigt wird. Ist der Fahrer in einer Geofencing-Zone schneller unterwegs, als erlaubt, reduziert das Fahrzeug automatisch die Geschwindigkeit – allerdings kann der Fahrer das System jederzeit deaktivieren. In Zukunft könnte das Geofencing-Tempokontrollsystem von Ford den Fahrern ermöglichen, auch besonders niedrige Geschwindigkeiten von nur 20 km/h einzustellen, etwa für das Befahren eines speziell per Geofencing markierten Firmengeländes. Darüber hinaus ließen sich geschwindigkeitsreduzierte Bereiche auch flexibel festlegen, um beispielsweise vorübergehenden Straßenarbeiten oder der Tageszeit Rechnung zu tragen.

„Unsere Fahrerinnen und Fahrer sollten von der bestmöglichen technischen Unterstützung profitieren, einschließlich Geofencing-basierter Assistenzsysteme, die es ihnen ermöglichen, Tempolimits einzuhalten und sich voll und ganz auf die Straße zu konzentrieren“, so Dr. Bert Schröer, Leiter Fahrzeugtechnik und Mobilität der am Versuch beteiligten Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB).

Der Praxistest in Köln läuft bis März 2023. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Ford City Engagement-Team, den Städten Köln und Aachen sowie Ford-Softwareingenieuren in Palo Alto, Kalifornien/USA. Der Kölner Test ist Teil umfassenderer Forschungsinitiativen von Ford in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Norwegen.

Das 12-monatige Kölner Pilotprojekt baut auf anderen aktuellen Ford-Forschungsprojekten auf, die ebenfalls zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen sollen. Dazu gehören vernetzte Ampeltechnologien, die in Innenstädten automatisch auf Grün schalten, sobald sich ihnen Krankenwagen, Feuerwehren und Polizeifahrzeuge im Blaulicht-Einsatz nähern und möglichst schnell und sicher vorankommen müssen. Außerdem forscht Ford an speziellen Lautsprechern, die den Fahrer darauf hinweisen, aus welcher Richtung sich andere Fahrzeuge und/oder andere Verkehrsteilnehmer nähern.

Fahrer-Assistenzsysteme von Ford wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion tragen bereits heute dazu bei, dass Tempolimits nicht überschritten werden5. Das nun von Ford erprobte Geofencing-Kontrollsystem ist potenziell noch flexibler und effektiver als die derzeit verfügbaren On-Board-Systeme und könnte in Zukunft bei Ford-Nutzfahrzeugen und -Pkw eingesetzt werden.

Die Funktion Local Hazard Information, die 2020 im Ford Puma eingeführt wurde, trägt ebenfalls dazu bei, die Straßen sicherer zu machen. Die vernetzte Technologie, mit der inzwischen 500.000 Ford-Fahrzeuge in Europa ausgestattet sind, warnte die Fahrer im vergangenen Jahr in Europa vor mehr als 100.000 Gefahren pro Monat.

Weniger städtische Verkehrsschilder, mehr Sicherheit

In Großbritannien hat sich die Zahl der Verkehrsschilder in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf rund 4,6 Millionen verdoppelt, so dass das britische Verkehrsministerium mittlerweile die lokalen Behörden auffordert, unnötige und unlesbar gewordene Schilder zu entfernen6. Mit Blick auf diese Fakten könnte auch die Reduzierung der Schilderzahl auf den Straßen einen signifikanten Beitrag zu mehr Sicherheit in unseren Städten leisten. Gemäß der Einschätzung vieler Experten könnten die Autofahrer ihren Fokus dann besser auf das eigentliche Verkehrsgeschehen legen.

1 Informationen zur Sicherheit von Fußgängern und Radfahren in Europa: https://etsc.eu/wp-content/uploads/PIN-Flash-38_FINAL.pdf

2 Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalltodes für Fußgänger ist bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h fünfmal höher, verglichen mit 30 km/h. Kröyer, H., Jonsson, T., & Varhelyi, A. (2014). Accident Analysis and Prevention, 62, 143-152. https://doi.org/10.1016/j.aap.2013.09.007

3 Diese Fahrzeugfunktion wurde zu Testzwecken entwickelt und ist derzeit nicht käuflich zu erwerben. Geofencing erstellt eine virtuelle geografische Grenze, die durch GPS-Technologie definiert wird.

4 In 21 europäischen Ländern betragen die Höchststrafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen mehr als 680 Euro. https://www.budgetdirect.com.au/car-insurance/research/global-speeding-fine-costs.html

5 Fahrer-Assistenzsysteme ergänzen und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrzeugführers und ebenso wenig die Pflicht, stets Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten.

6 https://ots.de/mcyv8h

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: In Europa sind je nach Land bis zu 29 Prozent der Verkehrstoten Fußgänger und Radfahrer. Tempo-30-Zonen gelten daher als eine der wichtigsten Maßnahmen, um in städtischen Gebieten das Unfallrisiko speziell für Fußgänger und Radfahrer zu verringern, da den Autofahrern in gefährlichen Situationen mehr Zeit zum Reagieren bleibt und die potenzielle Aufprallgeschwindigkeit geringer ist. Ford testet daher derzeit zum Beispiel in Köln vernetzte Fahrzeuge mit Geofencing-Technologie – das ist eine Methode zur digitalen Ortsbestimmung, die eines Tages viele Verkehrsschilder überflüssig machen könnte. Das sogenannte Geofencing Speed Limit Control-System von Ford könnte künftig nicht nur die Straßen sicherer machen, sondern auch den Autofahrern helfen, mögliche Bußgelder für versehentliche Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

E-Mobilität extrem: Weltrekord auf 5.816 Höhenmetern

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Ehningen / La Paz (ots) Rainer Zietlow und sein Team konnten mit dem VW ID.4 GTX einen Guinness-Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge aufstellen, indem sie die weltweit höchste, noch befahrbare Minenstraße am Vulkan Uturuncu in Bolivien ausschließlich mit elektrischer Antriebskraft bezwungen haben. Bertrandt war als Partner mit an Bord und sorgte mit einer individuell angefertigten Unterbodenkonstruktion für eine sichere Fahrt.

5.816 Höhenmeter hat es gebraucht, um einen neuen Weltrekord aufzustellen: Mit einem Volkswagen ID.4 GTX und einem Servicefahrzeug fuhren Rainer Zietlow und sein dreiköpfiges Team nach Bolivien, um dort die höchste, noch befahrbare Minenstrasse der Welt ins Visier zu nehmen. An den Zwillingsgipfeln des Vulkans Uturuncu stellten sie nicht nur einen neuen Rekord auf, sondern bewiesen außerdem, dass Elektromobilität überall funktioniert und Menschen an die entlegensten Orte der Welt bringen kann. „Unser Ziel war es zu zeigen, dass Elektromobilität auch in extremen Höhenlagen zu Höchstleistungen fähig ist“, sagte der Profi-Langstreckenfahrer und dieses Ziel hat er am 18. Mai 2022 erreicht. Heute erhielten er und sein Team dafür das offizielle Guinness-Weltrekordzertifikat in der deutschen Botschaft in La Paz. Mit seiner Fahrt unterstützt Zietlow zudem das lokale SOS Kinderdorf.

In Bertrandt hat der Rekordfahrer den idealen Partner für seine Mission gefunden. Der Entwicklungsdienstleister hat den Weltrekordversuch mit einer speziell für diesen Zweck angefertigten Unterbodenkonstruktion aus Stahl unterstützt. Für den wortwörtlich „steinigen“ Weg benötigte Zietlow einen unzerstörbaren Schutz für den ID.4 und landete bei seiner Suche nach einer Lösung schnell bei Bertrandt. Ein Team aus rund zehn Mitarbeitern – von Konstrukteur über Karosseriebauer bis hin zu Kfz-Mechaniker und Techniker – beriet Zietlow und schuf in nur acht Werktagen den optimalen Schutz: flexibel, individuell und passgenau. Zudem führten die Experten geometrische Absicherungen durch, um zu überprüfen, wie das zusätzliche Bauteil befestigt werden kann, ohne einen negativen Einfluss auf das Fahrzeug auszuüben. Weiter wurde von den Technikern untersucht, welche Auswirkungen mögliche Effekte in unterschiedlichen Höhen auf die Hochvoltbatterie oder die Steuergeräte haben könnten. Regelmäßige Status-Updates von Zietlow zeigten, dass die Unterbodenverkleidung den widrigen Straßenverhältnissen trotzen kann und das Fahrzeug gut schützt.

Auch der Projektverantwortliche Jörn Thaute, Leiter Vehicle Integration bei Bertrandt, ist stolz auf seine Mannschaft: „Wir konnten zeigen, dass die Zusammenarbeit über mehrere Units auch in einer herausfordernden Terminsituation hervorragend funktioniert. Alle beteiligten Kollegen haben ihren Beitrag geleistet, eine überzeugende, individuelle Lösung gefunden und dafür gesorgt, dass der ID.4 planmäßig verschifft werden konnte, um auf Weltrekordjagd zu gehen.“

Pressekontakt:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen

Kirstin Deschler
Telefon: +49 (0)7034 656 4234
Mobil: +49 (0)16098402066
E-Mail: kirstin.deschler@bertrandt.com
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Bildrechte: Rainer Zietlow hat es geschafft: Mit einem VW ID.4 hat er auf 5.816 Höhenmetern einen neuen Guinness-Weltrekord für Elektrofahrzeuge am Vulkan Uturuncu in Bolivien eingestellt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14016 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


ZalaZone: TÜV Rheinland baut Engagement für automatisiertes und vernetztes Fahren aus Millioneninvestitionen auf dem ungarischen Testgelände Automotive Proving Ground ZalaZone in weiteren Ausbau

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Köln / Zalaegerszeg (Ungarn) (ots) TÜV Rheinland verstärkt sein Engagement im Automotive Proving Ground ZalaZone im Westen Ungarns: Der international tätige Prüfdienstleister investiert in Millionenhöhe für den weiteren Ausbau der Prüfeinrichtungen und -kapazitäten auf dem hochmodernen Prüfgelände. „Seit 2018 entwickeln wir auf dem 260 Hektar großen Areal als ein anerkannter Kooperationspartner die Testeinrichtungen kontinuierlich weiter. Der Grund: Zwar wird einerseits die Entwicklung hin zum hochautomatisierten Fahren immer virtueller. Anderseits erfordern die neuen und viel komplexeren Funktionen und Systeme mehr und mehr praktische und dynamische Tests“, so Rico Barth, Leiter des globalen Geschäftssegmentes Connected and Automated Mobility bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland seit inzwischen vier Jahren mit Kompetenzteam vor Ort

Seite an Seite mit den führenden Herstellern von Fahrzeugen, Systemkomponenten sowie Zulieferern und gemeinsam mit der ungarischen Automobilindustrie war TÜV Rheinland seit der Konzeptionsphase des Prüfgeländes in die Entwicklung von ZalaZone eingebunden. Im Rahmen der Kooperation stehen TÜV Rheinland seit inzwischen vier Jahren auf dem Testareal eigene Prüfeinrichtungen, Werkstatt und zusätzliche Büroflächen zur Verfügung. Bereits jetzt ist TÜV Rheinland fest mit einem Team von fünf Fachleuten im Bereich Testing vor Ort tätig, künftig wird dieses Engagement erheblich erweitert.

Komplexe Testszenarien auf realen Fahrstrecken abbilden

„In der Entwicklung und für die Zulassung müssen komplexere Szenarien auf realen Teststrecken erprobt werden. Auch wenn es fortschrittliche Simulationstechnologien ermöglichen, den realen Prüfaufwand zu reduzieren, reicht die Simulation allein noch nicht aus“, so Rico Barth. Solche Projekte lassen sich in Ungarn vollumfänglich abbilden. Denn Hersteller haben hier neben der Nutzung des abgeschlossenen Testgeländes ZalaZone Zugang für Testfahrten auf bestimmten Strecken im öffentlichen Straßennetz in Ungarn, Österreich sowie weiteren benachbarten Ländern. Diese öffentlichen Straßen sind für die Erprobung hochautomatisierter Fahrzeuge freigegeben. TÜV Rheinland unterstützt seine Kunden auf Wunsch lokal bei der Erlangung einer entsprechenden Erprobungszulassung.

Automobilhersteller und -zulieferer haben mit TÜV Rheinland in ZalaZone umfangreiche Möglichkeiten, ihre Produkte testen und prüfen zu lassen – sowohl in der Entwicklung als auch für die Homologation. Das kann ein komplettes Kundenfahrzeug oder ein spezielles Teilsystem sein. TÜV Rheinland integriert auch einzelne Systeme oder Systemkomponenten inklusive so genannter Software-Stacks für die Prüfung in Kundenfahrzeuge oder eigenen Testfahrzeuge. Kunden können benötigte Messtechnik ausleihen oder Unterstützung bei der Einrichtung von Messtechnik und der Kalibrierung erhalten. Darüber hinaus arbeitet TÜV Rheinland in ZalaZone an digitalen Karten, Witterungseinflüssen auf Sensoren, der Annäherung an Systemgrenzen von Sensorsystemen, automatisierten Einparkvorgängen bis hin zu vernetzten Fahrsystemen und der Entwicklung von Software- und Simulationsanwendungen.

Automatisiertes Fahren für mehr Sicherheit und Komfort

Die Kooperation mit ZalaZone eröffnet Kundinnen und Kunden von TÜV Rheinland den Zugang zu einzigartigen Testsystemen, Kommunikationsnetzen und Simulationsumgebungen. Damit entsteht ein Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Homologation nach nationalen und internationalen Vorgaben in den Technologiebereichen autonomes Fahren, hochautomatisiertes Fahren und Fahrassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems), Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und V2X-Vernetzungstechnologien wie Car2Car, V2I, V2Grid und V2Cloud.

Breit gefächertes Engagement in Ungarn

In Ungarn ist TÜV Rheinland bereits seit mehr als 30 Jahren tätig. Die ungarische Tochtergesellschaft TÜV Rheinland KTI ist seit 2013 Teil des Geschäftsbereichs Mobilität von TÜV Rheinland und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Bereich der Homologation und Typgenehmigung nehmen die Fachleute Prüfungen unter anderem ab nach den EU-Regelungen für Kraftfahrzeuge (2007/46/EC) sowie Motorräder (2002/24/EC) und Landmaschinen (2003/37/EC). Ferner ist TÜV Rheinland als Technischer Dienst für Typprüfungen neben vielen anderen Ländern auch bei der ungarischen und der lettischen nationalen Behörde anerkannt. Sämtliche hierfür relevanten Prüfungen werden auf dem Testgelände ZalaZone umgesetzt.

Seit 2018 besteht eine Entwicklungskooperation mit dem Technologie- und Entwicklungszentrum der Universität Budapest unter der Leitung von Associate Professor Dr. Zsolt Szalay auf dem Gelände von ZalaZone. Hier treibt TÜV Rheinland die Entwicklungen zu Test- und Prüfumfängen von digitalen Karten, digitalen Zwillingen und virtueller Homologation voran. Die langjährige Kooperation mit den lokalen Partnern wurde im Jahr 2021 erneuert, wobei in Summe sieben Hauptbereiche der Zusammenarbeit hervorgehoben wurden, die sukzessive in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Langfassung unter presse.tuv.com bei TÜV Rheinland.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Jörg Meyer zu Altenschildesche, Presse, Tel.: 02 21/8 06-22 55
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: presse.tuv.com und www.twitter.com/tuvcom_presse

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M-Sport Ford erlebt in Portugal eine WM-Rallye der gemischten Gefühle

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Köln (ots) Rekordweltmeister Sébastien Loeb stürmt auf den Schotterpisten des WM-Klassikers an die Spitze, fällt wenig später nach einem Unfall aber zurück und später aus
Stark auftrumpfender Gus Greensmith kämpft lange um eine Podestplatzierung, bis Reifenprobleme und der Kontakt mit einem Felsen den Briten wertvolle Zeit kosten
Nachwuchstalent Pierre-Louis Loubet führt die Puma Hybrid Rally1-Armada von M-Sport Ford im Ziel vor Craig Breen und Adrien Fourmaux an

Nach einem starken Start in die erste Schotter-Rallye der aktuellen WM-Saison kehrt M-Sport Ford ohne das erhoffte Podiumsresultat von der Rallye Portugal zurück. Noch am Freitagmorgen hatte der neunfache Weltmeister Sebastien Loeb zusammen mit Beifahrerin Isabelle Galmiche dank einer fabelhaften Bestzeit auf der vierten Wertungsprüfung (WP) die Führung an sich gerissen. Der Traum, seinem Auftaktsieg mit dem bis zu 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Hybrid Rally1 bei der Rallye Monte Carlo einen zweiten Erfolg folgen zu lassen, endete für den 48-Jährigen jedoch wenig später: Nur 100 Meter nach dem Start der nächsten Prüfung kollidierte Loeb mit einer Mauer, was die hintere rechte Radaufhängung seines Turbo-Hybrid-Allradlers sichtlich krumm nahm. Der Restart des 80-fachen WM-Laufsiegers am folgenden Samstag war ebenfalls nur von kurzer Dauer: Der Franzose musste sein Fahrzeug mit einem Motorproblem vorzeitig abstellen.

Für Stammfahrer Craig Breen und Beifahrer Paul Nagle hatte der Schotterklassiker im äußersten Westen der iberischen Halbinsel am Donnerstagabend mit der drittschnellsten Zeit auf der Zuschauerprüfung in Coimbra gut begonnen. Nach einer konstanten Vorstellung und weiteren Highlights auf der ersten Etappe hielt der Ire den Kontakt zur Spitze, bis ihn ein Reifenschaden auf der WP 8 zurückwarf. Am Ende sprang für ihn der achte Platz heraus.

Bei seinem erst zweiten Auftritt mit dem neuen Ford Puma Hybrid Rally1 lieferte Pierre-Louis Loubet eine ansehnliche Vorstellung ab. Am Freitag legte er mit der drittschnellsten Zeit auf der ersten Prüfung gleich einen starken Start hin. Die WP 5 absolvierte der 25-Jährige als Zweitschnellster und verpasste den Bestwert von Sébastien Ogier dabei um lediglich 0,6 Sekunden. Auf der WP 7 war nur der spätere Sieger Kalle Rovanperä schneller als der Korse und sein französischer Beifahrer Vincent Landais. Als Siebtplatzierter erreichte Loubet das Ziel als bester des Puma Hybrid Rally1-Quintetts von Ford.

Weiterhin aufstrebende Form stellte Gus Greensmith unter Beweis. Am Freitagmorgen übernahm der Brite mit der zweitschnellsten Zeit auf der WP 2 gleich den zweiten Platz der Gesamtwertung, am Ende der ersten Etappe lag er auf Rang fünf und damit in Reichweite einer Podestplatzierung. Eine unglückliche Reifenwahl in Verbindung mit einem Plattfuß warf ihn am Samstagmorgen jedoch zurück, am Nachmittag musste er nach einem Kontakt mit einem Stein am Fahrbahnrand vorzeitig aufgeben. Nach dem Restart am Sonntag reichte es für den 25-Jährigen und seinen schwedischen Beifahrer Jonas Andersson noch für Rang zehn in der Rallye1-Klasse.

Nach seinen Rückschlägen bei vorherigen Veranstaltungen legte Adrien Fourmaux im fünften Hybrid-Allradler von M-Sport Ford in Portugal eine konstante, auf das Erreichen des Ziels ausgerichtete Fahrt an den Tag. Dies ist dem Franzosen und seinem Copiloten Alexandre Coria gelungen: Sie brachten ihr Auto auf Rang neun zurück.

„Wir sind in Portugal mit einem starken Aufgebot an den Start gegangen und hatten gehofft, nach dem Sieg bei der Rallye Monte Carlo ein weiteres Podestergebnis folgen lassen zu können“, räumt M-Sport-Teamchef Richard Millener ein. „Freitagmittag sah es für uns sehr gut aus, dann ist Sébastien Loeb allerdings ein seltener Fehler unterlaufen, den so von ihm niemand erwartet hätte und der seine tolle Vorstellung beendete. Auch Gus Greensmith und Craig Breen konnten sich für ihre starke Performance nicht belohnen, dafür haben Pierre-Louis Loubet und Adrien Fourmaux ihre Ziele erreicht. Bis zur nächsten WM-Rallye auf Sardinien bleibt uns jetzt nicht viel Zeit, die Autos wieder vorzubereiten, aber wir freuen uns auf den nächsten Lauf.“

Sébastien Loeb / Isabelle Galmiche (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 19); Ausfall

„So, wie dieses Wochenende für uns lief, kann ich sicherlich nicht zufrieden sein“, betont Sébastien Loeb. „Dass die Rallye für uns am Samstagmorgen beendet war, damit hatten wir nicht gerechnet. Erst habe ich einen Fehler gemacht, dann brach der Turbo. Aber wir haben gezeigt, wie gut der Ford Puma Hybrid Rally1 auch auf Schotter ist – wir haben nach vier Wertungsprüfungen die Rallye angeführt. Hoffentlich bekomme ich im Laufe des Jahres noch eine Chance, mit dem Auto an den Start zu gehen.“

Perre-Louis Loubet / Vincent Landais (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 7); Platz 7.

„Ich bin sehr zufrieden mit unserem ersten Einsatz mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 auf Schotter“, so Pierre-Louis Loubet. „Wenn es lief, dann waren wir bei der Musik. Vor der nächsten Veranstaltung auf Sardinien haben wir sehr viel gelernt. Dort können wir ebenso schnell unterwegs wie am Freitag hier in Portugal.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); Platz 8

„Die Rallye hier in Portugal würde ich nicht als unser bestes Wochenende bezeichnen“, resümiert Craig Breen. „Nach einem starken Start am Freitag hat uns am Nachmittag ein Reifenschaden zurückgeworfen. Im weiteren Verlauf des Events konnten wir Fortschritte mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 erzielen, ich fand immer mehr Vertrauen in das Auto. Dann hat ein Bremsproblem verhindert, dass wir auf der ,Power Stage‘ um zusätzliche WM-Punkte kämpfen konnten. Wir blicken jetzt der Sardinien-Rallye Italien entgegen und wollen dort wieder besser in die Spur kommen.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); Platz 9

„Die Rallye war sehr gut, um wieder etwas Selbstvertrauen zurückzugewinnen“, so Adrien Fourmaux. „Wir sind froh, das Ziel erreicht und einige WM-Punkte für die Markenwertung errungen zu haben.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); Platz 19

„Der Freitag begann nach Plan, am Ende der ersten Etappe lagen wir auf Rang fünf und in Sichtweite eines Podestplatzes – so wie wir es uns vorgenommen hatten“, so Gus Greensmith. „Eine schlechte Reifenwahl und ein Reifenschaden kosteten aber am Samstag viel Zeit. Am Nachmittag wollte ich dann das Fahrzeug ausgangs einer Kurve an einer kleinen Sandbank stabilisieren, um mehr Schwung mitzunehmen – doch darin war ein Felsen verborgen, der eine Radaufhängung demolierte. Am Sonntag gab es für uns dann nichts mehr zu gewinnen. Dennoch nehmen wir sehr viel Positives mit aus Portugal, denn unser Speed am Freitag hat gepasst.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
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Bildrechte: M-Sport Ford erlebt in Portugal eine WM-Rallye der gemischten Gefühle. Rekordweltmeister Sébastien Loeb stürmt auf den Schotterpisten des WM-Klassikers an die Spitze, fällt wenig später nach einem Unfall aber zurück und später aus. Stark auftrumpfender Gus Greensmith kämpft lange um eine Podestplatzierung, bis Reifenprobleme und der Kontakt mit einem Felsen den Briten wertvolle Zeit kosten. Nachwuchstalent Pierre-Louis Loubet führt die Puma Hybrid Rally1-Armada von M-Sport Ford im Ziel vor Craig Breen und Adrien Fourmaux an. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kfz-Versicherung: Wer Cupra oder Porsche fährt, hat häufig Punkte

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München (ots) Acht Prozent aller Halter*innen eines Cupras geben Punkte in Flensburg an
Anteil von Verkehrssünder*innen bei Coupé und Roadster am höchsten, vor Kombi und Cabrio
300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Cuprafahrer*innen haben am häufigsten Punkte in Flensburg. 8,1 Prozent der Halter*innen eines Autos der SEAT-Tochter gaben 2021 an, mindestens einen Punkt in Flensburg zu haben.1)

Cupra löst erstmals Porsche auf dem ersten Rang ab. Der Punktesünderanteil beim Stuttgarter Sportwagenhersteller liegt mit 7,3 Prozent weiterhin vergleichsweise hoch. Mit 6,6 Prozent und 6,4 Prozent folgen Jaguar- und Teslahalter*innen.

Der Anteil der Punktesünder*innen ist bei Cupra rund 69 Prozent größer als im Schnitt aller betrachteten Automarken. Insgesamt haben 4,8 Prozent der CHECK24-Kund*innen Eintragungen im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes.

„Die Automarke Cupra ist relativ neu auf dem Markt und spricht durch günstigere Preise und sportlicher Ausstattung hauptsächlich junge Leute an“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Diese Klientel hat auch am häufigsten Punkte in Flensburg.“

Coupéhalter*innen haben am häufigsten Punkte, vor Kombi- und Cabriofahrer*innen

6,5 Prozent der Coupé- und Roadsterfahrer*innen gaben 2021 an, Punkte in Flensburg zu haben. Damit liegen sportliche Autos bei den Punktesünderanteilen klar an der Spitze. Auf den weiteren Plätzen folgen Kombis (5,3 Prozent) und Cabrios (5,0 Prozent). Insgesamt ist der Anteil der Punktesünder*innen bei Coupé und Roadster ein Drittel größer als der Durchschnitt.

„Nur wenige Versicherer erhöhen aufgrund von Punkten den Kfz-Beitrag“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Die Angabe sollte jedoch immer wahrheitsgemäß erfolgen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.“

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicheurngsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Datenbasis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen; berücksichtigt wurden nur Marken mit mindestens 1.000 Abschlüssen

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Maria Trottner, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, maria.trottner@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Bildrechte: Kfz: Punkte in Flensburg nach Automarke
sortiert nach Anteil Punkte
Daten basieren auf Kundenangaben zu Punkten in Flensburg;
Basis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen
Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/; 089 – 24 24 12 12); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


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PEUGEOT 9X8: Debüt am 10. Juli in Monza bei der FIA WEC

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Rüsselsheim am Main (ots)  Weniger als ein Jahr nach der Präsentation des Konzepts und fünf Monate nach dem ersten Test des Fahrzeugs auf der Rennstrecke hat das Team PEUGEOT TotalEnergies heute in Portimão im Süden Portugals seinen neuen Langstrecken-Rennwagen vorgestellt: den PEUGEOT 9X8. Das neue Hypercar mit Allradantrieb und Hybrid-Elektroantrieb wird im Juli bei der vierten Runde der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) 2022 in Monza, Italien, sein Renndebüt geben. Für PEUGEOT läuft der Countdown auf Hochtouren.

Wenn PEUGEOT am 10. Juli nach Italien zu dem 6-Stunden-Rennen von Monza reist, beginnt für das Unternehmen eine neue Ära in der Welt der Langstreckenrennen. Die neueste Kreation des französischen Herstellers – der PEUGEOT 9X8 – bringt ein neues Design in die FIA WEC und tritt in die Fußstapfen der Sieger von Le Mans, dem PEUGEOT 905 und dem PEUGEOT 908.

Dieses leistungsstarke Hypercar, das durch den fehlenden Heckflügel sofort ins Auge fällt, entspricht dem Reglement der ACO- und FIA-Kategorie Le Mans Hypercar (LMH), die zugänglicher ist als die LMP1, aber genauso wettbewerbsfähig. Das Modell präsentiert das unverwechselbare Design von PEUGEOT, das sich durch eine katzenartige Linienführung, eine klare Silhouette, die starke Markenidentität und dieselbe vertraute Licht-Signatur mit drei Krallen wie bei den Straßenmodellen des Herstellers auszeichnet. Als Beispiel für die technologische Kompetenz von PEUGEOT in den Bereichen Hybridisierung und Elektrifizierung, beides Schlüsselelemente der Energiewende-Strategie der Marke, unterstreicht das Hypercar das Bekenntnis des Unternehmens zu Exzellenz. Sowohl im Hinblick auf seine Wettbewerbsanstrengungen als auch auf seine Kunden. Auffälliges Design, Leidenschaft für den Motorsport und technologische Höchstleistung sind die drei Werte, die PEUGEOT bei diesem ehrgeizigen Projekt angeleitet haben. Es soll die Rückkehr der Löwenmarke in den Langstreckensport markieren, mit besonderem Augenmerk auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans – ein außergewöhnliches Ereignis, das nur wenige Konkurrenten hat, wenn es um die Bewertung und Validierung innovativer Ideen und Technologien geht.

Vorbereitung: eine sportliche und technologische Herausforderung

Der PEUGEOT 9X8 ist ein Prototyp für den Rennsport mit Allradantrieb, dessen Antriebsstrang unter der Leitung der Spezialistinnen und Spezialisten von PEUGEOT Sport entwickelt wurde. Seine Hinterräder werden von einem 2,6-Liter-V6-Bi-Turbo-Verbrennungsmotor mit 520 kW Leistung angetrieben, während ein Hochleistungs-Elektromotor mit 200 kW die Vorderräder bewegt. Wie der Motor wurde auch der auf Siliziumkarbid basierende Wechselrichter in Zusammenarbeit mit Marelli entwickelt. Die 900-Volt-Hochleistungsbatterie des Fahrzeugs wurde gemeinsam mit TotalEnergies/SAFT entwickelt. Michelin liefert die Reifen, die den Vorschriften der Hypercar-Klasse entsprechen.

Der PEUGEOT 9X8 hat ein sportliches Design und misst 4,995 Meter in der Länge, 2 Meter in der Breite und 1,145 Meter in der Höhe. Er wiegt nur 1.030 Kilogramm und sein Tank fasst bis zu 90 Liter des bis zu 100 Prozent erneuerbaren Kraftstoffs Excellium Racing 100 von TotalEnergies.

Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem Designteam von PEUGEOT, unter der Leitung von Matthias Hossann, und dem Team von PEUGEOT Sport, unter der Leitung von Olivier Jansonnie, hat ein leistungsstarkes, stilvolles Modell hervorgebracht, das neue Wege einleitet. Bei der Präsentation des Fahrzeugs im Juli 2021, bei der das Konzept des PEUGEOT 9X8 enthüllt wurde, spekulierten viele, dass sich der Verzicht auf den Heckflügel in der Realität als nicht praktikabel erweisen würde. Die Auslegung des LMH-Reglements des ACO/FIA hat die Abteilung von Olivier Jansonnie, dem Technischen Direktor von PEUGEOT Sport, jedoch dazu bewogen, diesen Weg weiterzuverfolgen. Die seit Dezember durchgeführten Tests auf Rennstrecken mit sehr unterschiedlichen Charakteristiken (Portimão/Portugal, Le Castellet/Frankreich, MotorLand Aragón/Spanien, Barcelona/Spanien und Magny-Cours/Frankreich) haben dieses disruptive Konzept bestätigt. Der in Portimão vor dem letzten Test vorgestellte Rennwagen entspricht der Vision des 2021 vorgestellten Modells.

Mehr als 10.000 Kilometer hat der PEUGEOT 9X8 im Laufe von 25 Testtagen zurückgelegt. Parallel dazu wurde die Homologation des Fahrzeugs in Zusammenarbeit mit der FIA durchgeführt. Das Team um François Coudrain, PEUGEOT Sport Powertrain Director, konzentrierte sich auf die Entwicklung des Antriebsstrangs im Simulator und auf der Rennstrecke.

Der Abschluss dieser wichtigen Phasen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Leistung des Hypercars führte dazu, dass sich sein Wettbewerbsdebüt bis nach dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2022 verzögerte. Der PEUGEOT 9X8 wird daher bei dem 6-Stunden-Rennen von Monza am 10. Juli 2022 an den Start der FIA World Endurance Championship gehen, wo er zum ersten Mal neben seinen Konkurrenten antritt.

Expertise

Um sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke Spitzenleistungen zu erbringen, hat sich das Team PEUGEOT TotalEnergies mit einer Reihe von internationalen Partnern zusammengetan, die alle in ihren jeweiligen Branchen hoch angesehen sind und den Entwicklungsprozess maßgeblich unterstützen.

So arbeiten beispielsweise der Spezialist für künstliche Intelligenz Capgemini und PEUGEOT Sport zusammen, um die Effizienz des PEUGEOT 9X8 zu optimieren – insbesondere sein Energiemanagement während der Beschleunigungs- und Regenerationsphasen.

In der Zwischenzeit haben PEUGEOT Sport und Modex ihre Ideen, ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für innovative Technologien gebündelt, um Synergien zum gegenseitigen Nutzen zu schaffen.

Der ikonische italienische Rennbekleidungshersteller Sparco stattet das Team mit unverzichtbarer Sicherheitsausrüstung für den Motorsport aus, während die dänische Marke Jack & Jones für die offizielle Teamkleidung des Teams von PEUGEOT TotalEnergies verantwortlich ist.

Alle Partner werden durch dieselbe Leidenschaft für den Motorsport, Innovation und Fortschritt zu Höchstleistungen angetrieben.

Le Mans: 2022 und 2023

In der Saison 2023 wird das Team PEUGEOT TotalEnergies an der hundertsten Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Le Mans teilnehmen und gegen eine Reihe von internationalen Konkurrenten, entweder Le Mans Hybrid (LMH, d.h. die gleiche Klasse wie der PEUGEOT 9X8) oder Le Mans Daytona Hybrid (LMdH), antreten. Die Veranstaltung im nächsten Jahr wird von vielen Beobachterinnen und Beobachtern als besonderes Highlight des Langstreckensports erwartet.

Obwohl der PEUGEOT 9X8 im Jahr 2022 nicht in Le Mans zu sehen sein wird, nimmt PEUGEOT auch in diesem Jahr an der Veranstaltung teil, um seine Fans im Vorfeld und während des Rennwochenendes selbst zu treffen. In Zusammenarbeit mit dem ACO (Automobile Club de l’Ouest) wird am 21. Mai 2022 im Museum der Rennstrecke eine Ausstellung mit dem Titel „ALLURE-LE MANS“ eröffnet, die der besonderen und erfolgreichen Geschichte von PEUGEOT an der Sarthe gewidmet ist. Bis September wird die Originalversion des PEUGEOT 9X8 zu sehen sein.

Die Zuschauer des Rennens 2022 werden auch die Möglichkeit haben, das Fan-Camp zu besuchen, in dem ein spezieller Bereich für den PEUGEOT 9X8 eingerichtet wurde. Ebenso gibt es einen Merchandise Store, in dem man die offizielle Teamkleidung von Jack & Jones kaufen kann. Die Fans können sogar die Kryptonite-Cocktails probieren, die von der neuen Farbsignatur von PEUGEOT Sport inspiriert sind.

Sechs Fahrer für die beiden PEUGEOT 9X8

Sechs Fahrer wurden benannt, um die beiden Crews für das 6-Stunden-Rennen von Monza am 10. Juli zu bilden: Paul Di Resta (GBR), Loïc Duval (FRA), Mikkel Jensen (DNK), Gustavo Menezes (USA/BRA), James Rossiter (GBR) und Jean-Éric Vergne (FRA). Die genaue Zusammensetzung der beiden Trios wird in den kommenden Wochen bestätigt, sobald das Testprogramm vor dem Wettbewerbsdebüt des Hypercars abgeschlossen ist. Die beiden PEUGEOT 9X8 werden dann sowohl im September bei den 6 Stunden von Fuji in Japan, als auch bei den 8 Stunden von Bahrain im November an den Start gehen.

Linda Jackson, Global CEO von PEUGEOT: „Die Teilnahme von PEUGEOT an der FIA World Endurance Championship ist ein weiterer Beweis für den Einfallsreichtum und die langjährige Leidenschaft der Löwenmarke für den Motorsport. Sie wird auch eine Rolle beim wichtigen Technologietransfer von der Rennstrecke zu unseren Straßenfahrzeugen spielen, insbesondere im Bereich der Elektrifizierung. Um zu verdeutlichen, wie ernst es uns mit der Energiewende ist, hat sich PEUGEOT verpflichtet, seine gesamte Modellpalette bis 2024 zu elektrifizieren. Wenn wir unser Ziel erreichen möchten, bis 2030 in Europa rein elektrisch zu fahren, müssen wir in diesem Bereich Spitzenleistungen erbringen, und der Rennsport ist für dieses Ziel entscheidend. Noch bevor der PEUGEOT 9X8 sein Renndebüt gibt, haben die Ingenieure des Programms sein Hybridsystem bereits auf eines unserer Straßenfahrzeuge übertragen – den PEUGEOT 508 PSE (Kraftstoffverbrauch für PEUGEOT 508 PSE* mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 83/81 kW (112/110 PS) gewichtet, kombiniert in l/100 km: 1,8(1); CO2-Emissionen in g/km: 41(1); Energieverbrauch in kWh/100 km(1): 15,9(1)). Und weitere Exemplare sind ebenfalls in Planung.“

Jean-Marc Finot, Direktor von Stellantis Motorsport: „In Portimão präsentiert das Team PEUGEOT TotalEnergies heute den Prototyp des PEUGEOT 9X8 Le Mans Hypercar. Dieses leistungsstarke, hochentwickelte Fahrzeug steht ganz im Zeichen der DNA der Marke und ist das Ergebnis einer unermüdlichen Teamarbeit unserer Sport- und Designabteilungen. Diese wurde durch die Unterstützung unserer wichtigsten Partner, deren Fachwissen in ihren jeweiligen Bereichen von entscheidender Bedeutung war, noch weiter verstärkt. Erfolg auf der Rennstrecke kann nur durch die Kombination von Kompetenzen erreicht werden.“

Olivier Jansonnie, Technischer Direktor PEUGEOT Sport: „Mit der heutigen Präsentation unseres neuen Rennwagens lösen wir das Versprechen ein, das wir im letzten Sommer gegeben haben. Der PEUGEOT 9X8 ist die physische Verkörperung des Konzepts, das wir im Juli 2021 vorgestellt haben. Die Herausforderung der letzten Monate bestand darin, ein Team zu bilden, ein Fahrzeug zu produzieren und es für sein Wettbewerbsdebüt vorzubereiten. Wenige Wochen vor seinem ersten Wettbewerbseinsatz in Monza hat der PEUGEOT 9X8 bei Testfahrten auf verschiedenen Rennstrecken viele Kilometer zurückgelegt. Letztlich gibt es jedoch keinen Ersatz für einen echten Renneinsatz. Wir können es kaum erwarten, das Potenzial unseres Hybrid-Hypercars zu entdecken. Es wurde im Hause PEUGEOT entwickelt, um unsere Fähigkeiten im Bereich der Hybridisierung und in anderen Bereichen zu zeigen.“

Alle Neuigkeiten über PEUGEOT Sport finden Sie auf der neuen Website ( www.peugeot-sport.com) und auf den folgenden Plattformen:

Twitter: @peugeotsport

Facebook: @peugeot.sport

Instagram: @peugeotsportofficial

YouTube: Peugeot Sport Official

* Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 PSE mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 112/110 PS (83/81 kW): 1,8(1)

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 41(1); Energieverbrauch: bis zu 15,9 kWh/100 km(1)

(1) Für alle Plug-In Hybridversionen wurden die Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Das realitätsnähere Prüfverfahren WLTP hat das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt und wird auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen. Der Stromverbrauch und die Reichweite werden ausschließlich nach WLTP ausgewiesen und beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich abrufbar ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.html.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 01525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

Original-Content von: Peugeot Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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polisMOBILITY gestartet: Messeevent mit Impulsen und Lösungen für die urbane Mobilität

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Köln (ots) polisMOBILITY feiert Premiere als Ausstellung, Konferenz und Mitmach-Event +++ Vier Tage vom 18. bis 21. Mai +++ Zielgruppe sowohl Privatpersonen als auch Fachpublikum +++ Messe gibt Impulse für die nachhaltige Mobilität von morgen +++ Austausch von Entscheidern aus Politik Wirtschaft und Wissenschaft +++ Rund 200 Topspeaker zu Mobilitätsfragen +++ Ausstellung und Aktionen auf dem Kölner Messegelände, im Stadtzentrum und online

Bei der polisMOBILITY dreht sich vier Tage lang – bis einschließlich Samstag, 21. Mai, – alles um die Zukunft der urbanen Mobilität. 136 Ausstellerinnen und Aussteller aus neun Ländern präsentieren ihre Visionen, Ideen und Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Die Vielfalt der Aussteller reicht von politischen und wirtschaftlichen Initiativen über renommierte Anbieter bis zu Start-up Unternehmen. Die Messe richtet sich an Fachbesucherinnen und -besucher ebenso wie an private Mobilitätsinteressierte.

„Alle Akteurinnen und Akteure an einem Tisch“

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „Die polisMOBILITY bringt alle fachlich versierten Akteurinnen und Akteure der urbanen Mobilität aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln und voneinander zu lernen. Gleichzeitig wird Köln in diesen Tagen zu einem Reallabor, in dem die Kölnerinnen und Kölner Mobilitäts-Angebote und Ideen einem Praxistest unterziehen und technische Innovation, aber auch gesellschaftliche Fragen der Mobilität diskutieren können. Die Mobilitätswende muss zuallererst im Kopf stattfinden – dazu trägt diese hybride Messe zweifelsohne bei!“

Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse: „Als Veranstalter dieses neuen Messeformats sind wir uns unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Auf die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, wird jeder Mensch, jedes Unternehmen und auch jede Kommune ganz individuelle Antworten beisteuern. Wir wollen unseren Beitrag zum Gelingen der Mobilitätswende leisten, indem wir mit der polisMOBILITY einen gemeinsamen Dialog- und Gestaltungsraum für alle relevanten Akteurinnen und Akteure schaffen. Das Messe-Event versteht sich als zentraler Treffpunkt für alle Player der urbanen Mobilität.“

Prof. Johannes Busmann, Geschäftsführer des Verlags Müller + Busmann und verantwortlich für das Konferenzprogramm: „Seit Jahren nehmen wir wahr, dass sich der Diskurs über die Mobilität der Zukunft zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema entwickelt hat. Privatwirtschaft, öffentliche Hand und Zivilgesellschaft sind gleichermaßen gefordert, sich im Austausch über Vorstellungen und Möglichkeiten aufeinander zuzubewegen und gemeinsam neue Lösungsansätze zu erörtern. Für diese Begegnung will die polisMOBILITY künftig den Rahmen schaffen und durch Messe und Kongress Impulse für innovative und zukunftsweisende Entwicklungen geben.“

Ausstellung, Austausch und Aktionen

In Halle 1 der Koelnmesse zeigen 109 Aussteller aus neun Ländern ihre Konzepte, Ideen und Lösungen rund um nachhaltige Mobilität und unterstreichen damit nachdrücklich den internationalen Charakter des neuen Messeformats polisMOBILITY.

Die polisMOBILITY bindet auch die Besucherinnen und Besucher in das Konzept ein. Sie können zahlreiche zukunftsweisende, nachhaltige und emissionsfreie Fahrzeuge in unserem cityHUB, einem dafür eingerichteten Parcours zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz in der Kölner Innenstadt, testen. Zusätzlich können Interessierte in insgesamt 13 Best Practice Projekte in der Kölner City sich überkonkrete Verkehrs- und Mobilitätskonzepte direkt vor Ort informieren.

Ein weiteres Highlight direkt neben dem cityHUB ist im östlichen Teil des Rudolfplatzes das polisCAMP der Stadt Köln. In diesem Begegnungsraum aus sechs Bauwagen präsentieren sich zahlreiche Initiativen und Akteursgruppen mit ihren zivilgesellschaftlichen Perspektiven auf eine lebenswerte Stadt und eine Mobilität von morgen. Das polisCAMP wird über vier Tage mit einem eigenen Programm relevante Themen, Ideen und Vorstellungen präsentieren und im offenen Dialog diskutieren.

Auf der polisMOBILITY Konferenz präsentieren 200 Vordenkerinnen und Vordenker der Branche ihre Ideen und Visionen. Gemeinsam werden auf der polisMOBILITY Konferenz kooperative Lösungsansätze entwickelt sowie internationale Pilotprojekte und Use-Cases diskutiert. Ein offenes Content-Programm in den Hallen ist Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus spannenden Inhalten und modernen Networking-Anlässen bietet ganz neue Möglichkeiten zur Interaktion.

polisMOBILITY die neue Netzwerkplattform für urbane Mobilität

Die Koelnmesse und die Stadt Köln haben die polisMOBILITY gemeinsam ins Leben gerufen, um eine Lücke zu füllen. Die Messe ist mit Absicht nicht als reine Produktshow konzipiert, sondern als branchenübergreifendes, vernetztes, internationales Diskussions- und Mitmach-Event in den Messehallen, in der Stadt und im Netz erlebbar. Ihr völlig neuartiges Veranstaltungskonzept bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Mobilität ab und behandelt neben dem Fokusthema Mobilität die Sekundärthemen Energie und Umwelt, Digitalisierung und Urbanität. Die Veranstaltung bietet Lösungen für Städte und Kommunen, die vor dem Hintergrund von Verkehrswende und Klimapolitik vor immer größeren Herausforderungen hinsichtlich ihrer Mobilität stehen.

Nur ganzheitliche Lösungsansätze aller beteiligten Player können den Erfolg sichern. Die polisMOBILITY bietet die Möglichkeit, alle Player über den Dialog zu verzahnen. Die öffentliche Hand, Wirtschaft und Industrie, Forschung und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung vereint eine B2B-, B2C- und eine B2G-Messe in einem Konzept.

Pressekontakt:

Frank Habekost
0176 12563092
f.habekost@koelnmesse.de

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Messeevent mit Impulsen und Lösungen für die urbane Mobilität

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Cabrio: Im Zweifelsfall das Dach schließen Wer einen Diebstahl leichtfertig ermöglicht, riskiert Versicherungsschutz

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Coburg (ots) Autofahren mit offenem Verdeck, für viele ist es gelebte Freiheit. Knapp 2,2 Millionen Cabrios sind auf Deutschlands Straßen unterwegs (KBA, 1.1.2022). Doch irgendwann endet jede Autofahrt und die Parkplatzsuche beginnt.

Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG Cabriofahrern darauf zu achten, wo sie parken: Knapp 3,2 Millionen Euro zahlt Deutschlands größter Autoversicherer jedes Jahr für gestohlene Cabrios bzw. für Diebstähle aus dem Cabrio.

Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit abschließbarer Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio abstellt, um schnell etwas zu besorgen, kann das Verdeck offen lassen. Wer aber mehrere Stunden parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei Fahrten in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Italien oder Polen.

Fans offener Verdecke sollten keine Taschen, Handys oder Ähnliches im Auto liegen lassen. Fest ein- oder angebaute Teile wie z.B. die Bordelektronik oder Fahrzeugassistenz- oder Infotainmentsysteme sind über die Teilkasko-Versicherung mitversichert. Macht ein Dieb dort lange Finger, stellt sich aber auch hier die Frage, wo und wie lange der Wagen geparkt wurde.

Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und leichtfertig einen Autodiebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Es gibt auch pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Sommertagen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/cabrio.html

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

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Spezialausgabe CamperVans Edition geht in die nächste Runde

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Stuttgart (ots) Gar nicht so einfach, an den Erfolg der CamperVans Edition #1 anzuknüpfen beziehungsweise die Ausgabe #2 mit entsprechendem Material zu füllen. Für die am 19. Mai erscheinende Fortsetzung der Serie mussten die Redakteure des beliebten Vanlife-Magazins CamperVans ganz tief in die Szene abtauchen und wahre Schätze bergen.

Erfreulich und erfrischend ist bei der neuen Sonderausgabe auf jeden Fall der deutlich größere Fahrzeugmix. Aus dem Sprinter-Überhang ist eine bunte Übersicht vom Minicamper bis hin zu Camping-Bussen und Kastenwagen verschiedenster Hersteller geworden. Auch VW und MAN kommen diesmal nicht zu kurz. Die Redaktion des Stuttgarter DoldeMedien Verlags präsentiert wie immer viele interessante Grundrisse, Lösungen und Inspirationen für alle, die ihr Fahrzeug selbst ausbauen oder ausbauen lassen wollen. Der Großteil der gezeigten Fahrzeuge sind aber Serien-Individualfahrzeuge – mit anderen Worten Serie, aber noch viel Manufaktur, die man nach eigenen Wünschen anpassen kann.

Auf den 124 Seiten des XL-Magazins werden 15 Fahrzeuge bildstark mit vielen Details, Informationen und kurzen Ausbauerporträts vorgestellt. Mit dabei natürlich das Vanlife-Zubehör-Spezial, mit allem, was gut und teuer ist. Ergänzt wird dieser Teil durch ein großes Räder-Spezial mit den schönsten Felgen und technischen Informationen für Bus und Kastenwagen.

Adventure-Look und Allrad-Antrieb sind beliebt wie eh und je, aber ganz sicher kein Muss, wie diese Edition-Ausgabe zeigt. „Die Mischung unserer zweiten Spezialausgabe ist wirklich gelungen. Kein Grundriss gleicht dem anderen und jeder weist Besonderheiten auf für seinen bestimmten Einsatzzweck“, sagt CamperVans-Chefredakteur Andreas Güldenfuß.

Die Spezialausgabe „CamperVans Edition #2“ gibt es ab sofort am Kiosk und im DoldeMedien-Onlineshop.

Umfang: 124 Seiten im XL-Magazinformat, Preis: 9,90 Euro

Pressekontakt:

Andreas Güldenfuß
Redaktionsleitung Caravaning/Chefredakteur CamperVans
DoldeMedien Verlag GmbH
Naststraße 19 B
70376 Stuttgart
Telefon +49 (0) 711 55 349 0
andreas.gueldenfuss@doldemedien.de

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Bildrechte: In der neuen CamperVans Edition werden unter anderem 15 Fahrzeuge bildstark mit vielen Details, Informationen und kurzen Ausbauerporträts vorgestellt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117765 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Tina & Max – cool, kreativ, einzigartig Erfurter Künstlerin Tina Reichel verwandelt einen Mercedes CLS 400 in ein fahrendes Kunstwerk

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Erfurt (ots) Am 9. Mai 2022 vollendete die vor allem durch ihre „Cocoons“ national und international bekannt gewordene Künstlerin Tina Reichel in Erfurt ihr neuestes Werk: „Tina & Max“.

Die „Leinwand“ ist ein 367 PS starker CLS 400 – die viertürige Coupé-Stilikone von Mercedes-Benz. Das Kunstwerk auf dem Automobil stammt aus der 2021 entstandenen Serie „Headshots“. Das klingt nach Kopfschuss, soll aber das Gehirn der Künstlerin darstellen, vielmehr, was sich darin abspielt. „Es passiert ganz viel in meinem Kopf, in meinem Leben. Dieses kreative Chaos wollte ich darstellen“, erklärt Tina Reichel. Die 39-Jährige erobert seit drei Jahren mit ihren emotionalen, kraftvollen, pop-artigen Bildern und vor allem mit ihren außergewöhnlichen Skulpturen die Kunstszene. Ihre Cocoons gehen um die Welt – Dubai, Moskau, Mallorca, London, Zürich, München, Hamburg, Frankfurt, Davos.

Die Idee für das Projekt „Tina & Max“ entstand Ende Februar dieses Jahres in Erfurt. Stefan Main, Geschäftsführer der Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG, und Tina Reichel sprachen darüber, mal wieder „etwas Cooles“ zusammen machen zu wollen. Eine Vernissage im Autohaus kam für die Künstlerin aber nicht in Frage. Zu langweilig. Sie wollte lieber ein Auto bemalen, mit dem sie zu ihren Ausstellungen fährt. „Ok, das hat noch keiner gemacht. Deine Kunst ist cool, kreativ und einzigartig. Das passt zu uns.“, war Stefan Main sofort begeistert.

Mit „Tina & Max“ wird Kunst jetzt auf neue Weise erfahrbar. Unter dem Hashtag Tina&Max kann auf Facebook und Instagram verfolgt werden, wo das fahrende Kunstwerk inklusive der Künstlerin gerade unterwegs ist.

Die Unternehmensgeschichte der Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG begann 1758 mit der Gründung einer Schmiede im oberfränkischen Sonnefeld. Mehr als 250 Jahre später gehört das Familienunternehmen mit 500 Mitarbeitern an 15 Standorten in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern zu einem der größten Mercedes-Benz-Partner in Mitteldeutschland.

Pressekontakt:

Tina Reichel
Hugo-John-Straße 8
99086 Erfurt
E-Mail: kontakt@tina-reichel.com
Mobil: 0151 19 16 18 00
www.tina-reichel.com

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Bundesumweltministerin Lemke reißt große Klimaschutzlücke im Verkehr: Senkung des Biokraftstoffanteils gefährdet Energieversorgung und bezahlbare Mobilität

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Berlin (ots)  Die von Bundesumweltministerin Steffi Lemke geplanten Maßnahmen zur Verringerung des Biokraftstoffanteils im Verkehr werden die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 80 Millionen Tonnen CO2 steigern. „Mit der vorgesehenen drastischen Absenkung der Obergrenze für nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse wird die einzige momentan im Straßenverkehr verfügbare Möglichkeit beschränkt, den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Bundesumweltministerin reißt damit eine große Klimaschutzlücke“, so Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe). Biokraftstoffe machen derzeit 98 Prozent der im Verkehr verbrauchten erneuerbaren Energien aus und sparen im Jahr etwa 13 Millionen Tonnen CO2 ein. Ihr kurz- und mittelfristiger Ersatz im Hinblick auf die Klimaschutzleistung ist aus heutiger Sicht unmöglich. „Daran ändert auch der Vorschlag zur vierfachen Anrechnung von Strom nichts, weil dieser Rechentrick keine reale Emissionsminderung zur Folge hat.“ Der BDBe weist darauf hin, dass die Treibhausgasminderungs-Quote erst vor einem halben Jahr bis 2030 neu geregelt und dabei bereits auch die Möglichkeit des Einsatzes von Biokraftstoffen stark eingeschränkt wurde.

Den Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Preissteigerungen auf den globalen Agrarmärkten als Begründung für eine weitere Halbierung der Obergrenze für den Biokraftstoffeinsatz heranzuziehen, ist nur auf den ersten Blick einleuchtend. Frau Lemkes Vorschlag suggeriert lediglich, durch eine Begrenzung der heimischen Produktion von Biokraftstoffen könnten globale Versorgungsengpässe bei Nahrungsmitteln beseitigt werden. Allerdings sind die zu Bioethanol verarbeiten Mengen an heimischen Futtergetreide qualitativ nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und machen zudem nur einen geringen Teil der Getreideerntemenge aus. Sie werden zudem nicht zielgerichtet zur Biokraftstoffproduktion angebaut.

Schindler betont: „Biokraftstoffe ersetzen 1:1 fossile Kraftstoffe, zuletzt 4,5 Millionen Tonnen.

Auf diese Kraftstoffe zu verzichten, führt unweigerlich zu einer stärkeren Abhängigkeit von Erdölimporten und gefährdet damit auch unsere Energieversorgungssicherheit.“ Zudem treibt dies die Tankstellenpreise weiter, denn Bioethanol ist eine verhältnismäßig kostengünstige Möglichkeit, Treibhausgasemissionen im Verkehr einzusparen und unterliegt nicht dem CO2-Preis. Entfallende Biokraftstoffmengen müssten durch fossiles Benzin und Diesel kompensiert werden.

Die bei der Herstellung von Bioethanol produzierten Koppelprodukte wie hochwertiges, eiweißhaltiges Tierfutter sind zudem von großer Bedeutung für die heimischen Tierhalter und verbessern damit die Selbstversorgung mit Lebensmitteln. „Jede Tonne Ethanol bedeutet zugleich eine Tonne Futtermittel und weitere Koppelprodukte wie biogenes CO2 für die Lebensmittelwirtschaft oder organischen Dünger für die Landwirtschaft,“ erläutert Schindler. Der durch eine Einschränkung der Bioethanolproduktion entstehende Wegfall von Futtermitteln müsste durch Importe ersetzt werden. Da Ethanol europaweit auch als Basischemikalie eingesetzt und nicht mehr aus fossilen Quellen gewonnen wird, gefährden die Pläne des Bundesumweltministeriums auch Liefer- und Produktionsketten der pharmazeutischen und der chemischen Industrie.

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) vertritt branchenübergreifend die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen und -verbände, deren Spektrum von der landwirtschaftlichen Produktion der Rohstoffe bis zur industriellen Erzeugung und Weiterverarbeitung von Bioethanol und aller Co-Produkte reicht. Zu den Co-Produkten zählen DDGS, CDS, biogene Kohlensäure, Gluten, Hefe, Biomethan und organischer Dünger. Für Kraftstoffanwendungen, für Getränke und Lebensmittel oder die chemische Industrie wird unterschiedlich klassifiziertes Bioethanol aus Futtergetreide, Zuckerrüben oder biogenen Abfall- und Reststoffen produziert. In Deutschland enthalten die derzeit an Tankstellen angebotenen Benzinsorten zwischen 5 % und 10 % zertifiziert nachhaltiges Bioethanol.

Pressekontakt:

Christine Kroke
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