spot_img
Blog Seite 464

Ford auf der Kölner Messe polisMobility 2022

0

Köln (ots) Ford präsentiert sich gleich dreifach auf der polisMobility
Im Fokus steht dabei Ford Pro, das neue Angebot für Gewerbekunden
Am Rudolfplatz in der Kölner Innenstadt bietet Ford Fahrtraining im Rahmen der Kampagne „Share the Road“ an

Ford präsentiert sich auf der polisMobility, der Messe für neue Urbanität, die dieses Jahr erstmalig vom 18. bis 21. Mai in Köln stattfindet.

Im Mittelpunkt des Ford Auftritts steht Ford Pro, das neue Angebot von Ford für Gewerbekunden. Die digitale Plattform bietet Flottenkunden innovative Lösungen, um Standzeiten ihrer Fahrzeugflotte zu verringern und die Betriebskosten zu senken. Auf dem Stand in Halle 1.1 demonstrieren der neue E-Transit sowie der ebenfalls batterie-elektrische Mustang Mach-E auf knapp 230 Quadratmetern die Vorzüge der neuen intelligenten Software-Lösungen. In regelmäßigen Abständen findet auf dem Stand Augmented Reality Vorführungen statt, die das ganzheitliche Konzept von Ford Pro anschaulich präsentieren. Dazu stehen vier Spezialisten mit ihren Demonstrationsmodulen bereit.

Darüber hinaus besteht für Flottenkunden am 18. und 19. Mai die Möglichkeit, im Rahmen des Firmenauto Test Drive 2022, welches begleitend zur polisMobility auf dem Messegelände stattfindet, beide Fahrzeuge testzufahren. Ab dem 20. Mai wird der E-Transit auch für Gewerbetreibende an der testdriveAREA der polisMobility für Testfahrten zur Verfügung stehen.

Einen gänzlich anderen Bereich bildet Ford mit seiner Kampagne „Share the Road“ ab, eine Aktion, mit der der Kölner Automobilhersteller das Verständnis zwischen Auto- und Radfahrern im Straßenverkehr verbessern möchte. Im Rahmen des polisMOBILITY cityHUB kann man am innerstädtischen Hohenzollernring vom 18. bis 21. Mai jeweils zwischen 14 und 20 Uhr an zwei Modulen praktische Übungen zum Thema „toter Winkel“ und typische Gefahrensituationen zwischen Auto- und Radfahrenden erleben. Begleitet von einem professionellen Trainerteam bietet Ford an vier Fahrrädern die Möglichkeit, sich mittels einer VR-Brille in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers zu versetzen. Die Umfragen der letzten Jahre zeigen, dass 87 Prozent aller Probanden sich in Zukunft rücksichtsvoller im Straßenverkehr verhalten wollen. Zudem werden in einem zweiten Modul an einem stehenden Fahrzeug wichtige Sicherheitsthemen wie z.B. „toter Winkel“ und Seitenabstand praktisch erlebbar gemacht und alltagstaugliche Tipps zum sichereren Miteinander gegeben.

Aber auch die von der gemeinnützigen Ford Stiftung Ford Fund unterstützte Smart Mobility Challenge (SMC) der Technischen Hochschule Köln präsentiert sich auf dem Messegelände. Der seit 2019 durchgeführte Ideenwettbewerb, bei dem sich interdisziplinäre Studententeams um Projektbudgets bis zu 12.500 Euro bewerben, um kreative Ideen für die Probleme städtischer Mobilität umzusetzen, ist eine echte Erfolgsgeschichte. Bereits vier erfolgreiche Start-up-Gründungen sind aus der Ford Smart Mobility Challenge hervorgegangen. Am Stand der SMC lässt sich die Geschichte der einzelnen Teams von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Gründung eindrucksvoll nachempfinden.

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Im Fokus des Ford Auftritts auf der Kölner Messe polisMobility steht Ford Pro, das neue Angebot für Gewerbekunden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


EV Readiness Index 2022 von LeasePlan: Für jedes neue E-Auto eine Ladestation

0

Düsseldorf (ots) Die fehlende Ladeinfrastruktur ist nach wie vor ein großes Hindernis für eine flächendeckende Einführung der Elektromobilität auf dem gesamten Kontinent, obwohl das Interesse der Autofahrer an E-Fahrzeugen gestiegen ist.

Das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem EV Readiness Index 2022 von LeasePlan, der umfassend analysiert, wie gut 22 europäische Länder auf den Umstieg auf Elektrofahrzeuge eingestellt sind. Der Index basiert auf drei Faktoren: Zulassungen von E-Fahrzeugen, Reifegrad der E-Infrastruktur und staatliche Anreize in den einzelnen Ländern.

Die Top-3-Länder sind dieselben wie im vergangenen Jahr mit Norwegen auf Platz 1, den Niederlanden auf Platz 2 und dem Vereinigten Königreich auf Platz 3. Deutschland steht zwar oben im EV Readiness Index, hat aber eine niedrige Bewertung für die Entwicklung der Ladeinfrastruktur erhalten. Schweden, Österreich, die Tschechische Republik und die Schweiz weisen hier im Vergleich zu 2021 einen besseren Ausbau auf.

In Deutschland kommt mittlerweile auf jedes in 2021 registrierte E-Auto eine Ladestation. Schon sehr gut sieht es bei den Schnellladestationen aus: Auf 100 km stehen Fahrern auf deutschen Autobahnen 73 Schnelllademöglichkeiten zur Verfügung.

Roland Meyer, Geschäftsführer der LeasePlan Deutschland GmbH: „In Deutschland erfahre ich mittlerweile eine verbesserte Infrastruktur. Hier kommt es jetzt vor allem auf die Ladegeschwindigkeit an. Ob ich privat oder beruflich unterwegs bin, erwarte ich, dass mein E-Auto schnell wieder so voll geladen ist, dass ich meinen Weg fortsetzen kann.“

Wichtigste Erkenntnisse 2022:

Die Akzeptanz von E-Fahrzeugen hat in fast allen Märkten deutlich zugenommen. Das spiegelt die zunehmende Beliebtheit von E-Fahrzeugen in allen europäischen Ländern wider – zudem gibt es in allen Fahrzeugsegmenten eine immer größere Modellauswahl.
Die Ladeinfrastruktur hinkt nach wie vor hinterher, was zu einem Mangel an Lademöglichkeiten führt; gleichzeitig steigt die Zahl der Zulassungen an.
E-Autos sind erschwinglicher denn je. Die Kostenwettbewerbsfähigkeit wird vor allem durch vergleichsweise niedrigere Energiepreise für E-Fahrzeuge insbesondere im Vergleich zu den gestiegenen Diesel- und Benzinpreisen – und staatliche Förderung getrieben.
Norwegen rangiert bei der Bereitschaft für Elektromobilität ganz oben, die Tschechische Republik und Polen ganz unten, Griechenland hat sich im Vergleich zu 2021 am stärksten verbessert. Deutschlands Platzierung hat sich kaum verändert.

„In Europa gibt es einen Mangel an Ladestationen. Während die Kosten für E-Autos sinken und immer mehr Autofahrer auf Elektroantrieb umsteigen wollen, gestaltet sich die Suche nach einer verfügbaren Ladestation für viele Fahrer schwierig“, erklärt Tex Gunning, CEO der LeasePlan Corporation N.V.. „Es muss jetzt dringend in eine umfassende europäische Ladeinfrastruktur investiert werden. Die E-Mobilität ist eine der effektivsten Möglichkeiten zur wirksamen Bekämpfung des Klimawandels. Regierungen müssen den Umstieg für Autofahrer einfacher machen.“

Hinweise für die Redaktionen:

EV Readiness Report 2022 und Infografik „Steigende Nachfrage nach E-Autos – mangelnde Lademöglichkeiten“ stehen zum Download zur Verfügung.
LeasePlan steht an der Spitze der Clean Mobility Revolution: Die Auslieferung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden erreichte im 4. Quartal 2021 einen Rekordanteil von 31,8 % aller Neuzulassungen.
LeasePlan hat sich verpflichtet, bis 2030 die Nettoemissionen für seinen finanzierten Fuhrpark auf null zu reduzieren. LeasePlan ist außerdem Gründungspartner der EV100 von The Climate Group, einer globalen Unternehmensinitiative zur Beschleunigung der Einführung von Elektrofahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur.

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Für jedes neue E-Auto eine Ladestation. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113613 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Riskante Fahrt ins Blaue? Großteil der Deutschen reist uninformiert mit dem Auto ins EU-Ausland

0

Leusden (ots) Über die Hälfte der Deutschen sind schon einmal mit dem Auto ins EU-Ausland verreist. Doch nur die wenigstens informieren sich vorab über den geltenden Versicherungsschutz und die Verkehrsregeln.

Wen das Fernweh packt, dem bietet das Auto eine wunderbare Möglichkeit, Urlaubsziele spontan und unabhängig zu erkunden. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Anbieters für Online-Versicherungen InShared, sieht das auch mehr als die Hälfte der Deutschen so: 59 Prozent der Befragten sind schon mit dem Auto ins EU-Ausland gereist. Bei lediglich 4 Prozent der Befragten kommt beim Gedanken, in den Pkw zu steigen, keine Reisestimmung auf: Sie gaben an, weder Erfahrung mit Auslandsreisen im Auto zu haben noch eine Reise in der Zukunft zu planen.

Wer’s näher hat, kommt weiter

Dabei ist die geographische Lage der Reisenden mitunter ausschlaggebend: Die Befragten der Bundesländer, die unmittelbar an ein oder mehrere Nachbarländer grenzen, reisen eher mit dem Auto ins Ausland als jene, die sich keine direkte Landesgrenze teilen. Ganze 80 Prozent der Teilnehmenden aus dem Saarland sind schon mit dem Pkw ins Ausland gereist. Hingegen geben nur etwa halb so viele (jeweils 42 Prozent) Personen aus Thüringen und Hamburg an, schon mal mit dem Pkw im EU-Ausland unterwegs gewesen zu sein. Beide Bundesländer haben keinen direkten europäischen Nachbarn. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Die Einwohner** Bremens reisen, obwohl sie sich im Landesinneren befinden, gerne mit dem Pkw durch Europa. 61 Prozent der Bremer haben bereits Erfahrung darin. In Mecklenburg-Vorpommern sind es trotz geteilter europäischer Grenze lediglich 41 Prozent. Kein Wunder, denn die Ostseeküste ist nur einen Katzensprung entfernt.

Zusammen reist es sich am schönsten

Auch interessant: 27 Prozent der Befragten sind bereits mit ihrem Partner oder der ganzen Familie an Bord ins EU-Ausland gefahren. Je größer jedoch die Familie ist, desto weniger wird bei Auslandsreisen aufs Auto gesetzt: Befragte mit vier oder mehr Kindern vereisen deutlich seltener mit dem Wagen ins Ausland. Den größten Erfahrungsschatz bringen mit 69 Prozent übrigens die Eigenheimbesitzer mit. Insbesondere Pärchen und Familien fahren also gerne mit dem eigenen Auto über die Landesgrenzen hinaus.

Keine Kenntnisse zu Verkehrsregeln und Versicherungsdetails – Großteil reist unvorbereitet

Nur etwas über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) informiert sich vor der Reise über die im Zielland herrschenden Verkehrsregeln. Dabei kann das schnell teuer werden: In Griechenland verdoppeln sich zum Beispiel Geldbußen, wenn nicht innerhalb von 10 Tagen bezahlt wird. In Österreich wird eine Blaulichtsteuer fällig, wenn Unfallparteien bei Sachschäden die Polizei rufen, obwohl es auch ohne gegangen wäre. Außerdem sollten Autofahrer in Frankreich einen Einweg-Alkoholtest mit im Auto an Bord haben, falls es zu einer Kontrolle kommt.

Noch weniger Befragte (21 Prozent) erkundigen sich im Vorfeld darüber, was sie laut ihrer Kfz-Versicherung während der Auslandsreise beachten müssen und was im Schadensfall zu tun ist. Dabei haben Personen, die 55 Jahre und älter sind, eher das Bedürfnis, sich vor der Reise über regionale Besonderheiten und Versicherungsdetails zu informieren.

Gabi Helfenstein, Country Lead Deutschland bei InShared, rät Reisenden zur Vorsicht statt Nachsicht: „Es ist unheimlich wichtig, sich bereits während der Planung einer Reise bei seiner Versicherung über die Regularien im Urlaubsland zu informieren – so wissen Sie genau, welche möglichen Schadensfälle und Szenarien in Ihrer Versicherung abgedeckt sind und wo gegebenenfalls nachjustiert werden muss. Stellen Sie sich vor, Ihr Pkw erleidet während der Reise einen Motorschaden und Sie wissen nicht, ob das ein Loch ins Reisebudget reißt oder von der Versicherung übernommen wird. InShared bietet Versicherungsschutz in Europa – innerhalb der geographischen Grenzen Europas sowie im Geltungsbereich der EU. Eine detaillierte Liste der Länder finden unsere Kunden dazu auf der ‚Grünen Karte‘. Alle benötigten Informationen stehen bei InShared mit wenigen Klicks ganz einfach online bereit.“

Glück im Unglück für deutsche Reisende

Etwa ein Drittel der Befragten (33 Prozent) gaben an, dass sie während ihrer Auslandsreise bisher keine Erfahrung mit Kfz-Schäden – seien es harmlose Bagatell- oder deutlich sichtbare Unfallschäden – hatten. Wenn sich dann doch mal ein Zwischenfall ereignet, kommen die meisten Autofahrer in Sachen Versicherungsschutz mit einem blauen Auge davon. Nur ein Bruchteil der Befragten (2 Prozent) berichtet von schlechten Erfahrungen mit der Kfz-Versicherung nach einer Panne. Und tatsächlich spiegelt das auch in etwa die gefühlte Gefahr der Teilnehmenden wider. Denn gerade einmal 3 Prozent gaben an, dass ihnen eine Auslandsreise mit dem Auto versicherungstechnisch zu heikel ist.

„Wer sich nur auf’s Glück verlässt, riskiert schlechte Erinnerungen an die Reise mit dem Auto. Mit der richtigen Vorbereitung stellen Roadtrips kein Problem dar. So können Sie Ihre Reise ganz entspannt beginnen und sich sorgenfrei auf die kommende Urlaubszeit mit Familie oder Freunden freuen. Eine Versicherung abzuschließen, die auch im Ausland immer für Sie da ist, schafft Sicherheit. Bei InShared können Sie ganz einfach die benötigten Unterlagen in Ihrer Online-Versicherungsmappe herunterladen, die Sie für eine Reise ins Ausland brauchen. Zum Beispiel ist die bereits angesprochene ‚Grüne Karte‘, in einigen Ländern sogar verpflichtend mitzuführen – Vorsicht ist also besser als Nachsicht“, erklärt Gabi Helfenstein.

Pressekontakt:

Kontakt für Medienanfragen
Natalie Kraus, Oseon
+49-69-34 86 909-23 / -20
inshared@oseon.com

Original-Content von: InShared, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Der digitale Sach- und Personenversicherer InShared hat in Umfrage ermittelt, dass ein Großteil der Deutschen bereits mit dem Auto ins Ausland verreist ist. Nur ein Bruchteil informiert sich im Vorfeld über den geltenden Versicherungsschutz und die Verkehrsregeln. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/159203 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen

0

Gera (ots) Lucas Fischer hilft Speditionsunternehmen dabei, Kraftfahrer zu finden und anzustellen. Der Marketing-Experte und Gründer von MediaRecruiting hat sich mit der Generierung von Mitarbeitern auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert. Gerade hier werden besondere Ansprüche an Arbeitnehmer gestellt und Lucas Fischer weiß, welche Fehler Unternehmer bei der Suche nach geeignetem Personal und der Ausschreibung von Stellen oft machen.

Während der Versandhandel boomt wie nie zuvor, schrumpft gleichzeitig die Zahl zuverlässiger Fahrerinnen und Fahrer in erschreckendem Ausmaß. Die Folge sind Lieferengpässe, unzufriedene Kunden und die Stagnation des Unternehmens. Gerade die Berufsgruppe der Auslieferungsfahrer, ohne die ein großer Teil der globalen Infrastruktur schlichtweg zusammenbrechen würde, erfährt generell zu wenig Wertschätzung. Zu dem oft geringen Gehalt kommen schwierige Arbeitsbedingungen hinzu. „Kraftfahrer haben keinen leichten Job“, weiß Lucas Fischer von MediaRecruiting. Gerade deshalb kommt es umso mehr darauf an, bei Stellenanzeigen die Vorzüge und die Benefits, die ein Unternehmen zu bieten hat, in den Vordergrund zu stellen. „Gutes Personal verlangt gute Arbeitsbedingungen. Mit den gängigen Anzeigen in Stellenportalen und in den sozialen Medien ist das nicht getan.“

Im Netz kursieren unzählige Stellenangebote für Kraftfahrer. Sie unterscheiden sich durch nichts und bieten oft keinen Mehrwert für potenziell interessierte Fahrer. Wer als Arbeitgeber aus dieser Masse herausstechen will und für sein Unternehmen Mitarbeiter gewinnen möchte, die über lange Zeit bleiben, muss mit guten Argumenten überzeugen. Welche das sind und auf welchen digitalen Kanälen sie ihre Zielgruppe erreichen, weiß der Recruiting-Experte Lucas Fischer. Mit seiner Erfahrung konnte er in den letzten Jahren mehr als 500 offene Stellen in der Logistikbranche besetzen.

Mit innovativem Marketing gewinnt Lucas Fischer zuverlässige Kraftfahrer für die Logistikbranche

Wer lange Abwesenheiten von der Familie, flexible Arbeitszeiten, Termindruck und Touren bis ins Ausland akzeptieren soll, der muss dafür im Gegenzug auch eine faire Entlohnung und – im Rahmen der Möglichkeiten – angenehme Arbeitsbedingungen erhalten. Viele Arbeitgeber der Branche sind dazu gerne bereit. Sie haben in ihren Fahrzeugen rückenfreundliche Sitze, modern ausgestattete Fahrerkabinen mit Schlafmöglichkeiten, halten selbstverständlich die gesetzlich vorgeschriebenen Fahrzeiten ein und stellen ihren Fahrern auch ansonsten viele Extras zur Verfügung.

„Sie kommunizieren das aber nicht deutlich genug“, sagt Lucas Fischer. Bei MediaRecruiting werden die Stellenanzeigen ihrer Kunden ganz speziell auf deren Angebote und Bedarfe zugeschnitten und gestaltet. Dabei gehen sie gezielt auf die Wünsche, Bedürfnisse und Forderungen ein, die interessierte Fahrer haben.

Individualität ist das A und O: Kampagnen müssen aus der Masse hervorstechen

Im Internet kommt es darauf an, die klassischen Methoden der Mitarbeitergewinnung an digitale Medien anzupassen. Das heißt, dass auch Bildern und Videos hier eine ganz besondere Bedeutung zukommt. Der Experte weiß, dass die moderne Technik eine Menge zu bieten hat. Damit kann man auch Fernfahrer-Jobs schmackhaft machen – man muss aber genau wissen, wie man dabei vorgehen muss, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht. „Wir wissen, auf welche Feinheiten es ankommt und konzipieren unsere Kampagnen dementsprechend.“

Immer wieder stellt Lucas Fischer fest, dass in der Branche zu wenig Wert auf digitales Marketing gelegt wird. Das sei einer der Gründe, warum Unternehmen öffentlich kaum in Erscheinung treten, erklärt er. „Die sozialen Medien eignen sich hervorragend für die Außendarstellung und gerade Fuhrunternehmen haben immer viel zu erzählen, was sich für ein interessantes Storytelling im Internet eignet. Zugegeben – das ist nicht jedem in die Wiege gelegt, aber genau dafür sind wir ja da.“

MediaRecruiting: Wir führen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgreich zusammen

Lucas Fischer geht es nicht nur darum, gestandene Fachkräfte anzusprechen, sondern auch interessierten Nachwuchs für den Beruf zu gewinnen. Er weiß, das Problem des Fachkräftemangels bei Kraftfahrern wird sich in der nächsten Zeit nicht lösen, sondern eher weiter verschärfen. In Deutschland fehlen laut Aussage des Bundesamts für Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung mehr als 80.000 Fahrer.

Das Kuriose dabei: Die Fahrer gibt es ja! Ausgebildete Fachkräfte finden sich aber selten auf dem freien Arbeitsmarkt. Sie aufzuspüren, gelingt folglich nicht mit klassischen Stellenanzeigen, sondern nur dann, wenn man weiß, wo sie sich im Internet aufhalten und wo ihre Interessen liegen. „Wir definieren unsere Zielgruppe bis ins Detail, bevor wir unsere Marketingmaßnahmen veröffentlichen. So können wir zum einen sicher sein, dass unsere Werbestrategien keine unnötigen Kosten durch Streuverluste verursachen, und zum anderen, dass wir spannende Inhalte speziell für diese Gruppe gestalten können.

Die innovativen Marketing-Methoden von MediaRecruiting haben in den letzten Jahren zur Besetzung unzähliger freier Stellen bei namhaften Unternehmen geführt. Im Schnitt braucht Lucas Fischer von der Ausschreibung einer Stellenanzeige bis zur Einstellung nicht mehr als 21 Tage.

Sie möchten Ihre Mannschaft vergrößern und wünschen sich Fahrer, die auf lange Zeit Ihr Team erweitern und Ihrem Unternehmen treu bleiben? Kontaktieren Sie Lucas Fischer von MediaRecruiting und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

Pressekontakt:

MediaRecruiting
Lucas Fischer

Home


E-Mail: info@mediarecruiting.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: Lucas Fischer, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Lucas Fischer / Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163091 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.


  • Presseverteiler: Gezielte verbreitung Ihre Untenehmen-News in den TOP Medien

Auto-Abo-Plattform ViveLaCar bietet neues Angebot: Gebrauchtwagen-Verkauf ohne lästige Verhandlungen und vollständig digital

0

Stuttgart (ots)

– Drei Schritte genügen:

1. Schätzpreis auf Basis von Fahrzeug-Daten

2. Garantiertes Kaufangebot nach Online-Live-Begutachtung

3. Digitaler Vertrag, Autoabholung und Geldauszahlung innerhalb von 48 h

– Gebrauchter verkauft, Neuer im Abo – schont die Liquidität und macht flexibel

Wer schon einmal seinen Gebrauchtwagen loswerden wollte, kann viele Geschichten erzählen. Nicht immer wird dabei von vertrauenswürdigen Kontakten, seriösem Gebaren und einem angemessenen Preis berichtet. Selbst nach einer Online-Bewertung muss das Fahrzeug noch vorgeführt werden und dies hat selten einen positiven Einfluss auf den Ankaufpreis. Daher hat ViveLaCar in Kooperation mit BCA den weltweit ersten 100 Prozent digitalen Autoankauf-Prozess entwickelt. So kann das alte Auto bequem digital verkauft werden und der Umstieg auf das Auto-Abo von ViveLaCar gelingt noch einfacher. „Die Gründe, sein altes Auto zu verkaufen, sind heute vielfältig“, weiß Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. „Der eine sucht nach einem neuen Fahrzeug und möchte sein Auto in Zahlung geben, der andere will möglicherweise Liquidität schaffen oder sich nicht mehr langfristig binden. In Kooperation mit Europas größtem Auktions-Marktplatz BCA schaffen wir erstmals ein zu 100 Prozent digitales und garantiertes Ankauf-Angebot.“

Auf Basis von DAT- und Schwacke-Daten sowie realen Transaktionspreisen erhält der potenzielle Verkäufer innerhalb von wenigen Minuten nach Eingabe der relevanten Fahrzeugdaten einen ersten Schätzpreis unter www.ViveLaCar.com. Die exakte Preisbewertung erfolgt anschließend im Rahmen einer Online-Live-Inspektion. Per Smartphone und eingeschalteter Kamera wird das Fahrzeug durch einen Experten begutachtet. Dann erfolgt innerhalb von wenigen Minuten das final verbindliche Ankaufangebot – eine Vorführung des Fahrzeugs ist nicht mehr notwendig! Das Fahrzeug wird an der Wohnadresse des Verkäufers ohne Zusatzkosten abgeholt und der Kaufpreis innerhalb von 48 Stunden* überwiesen.

Der Verkauf kann dabei völlig unabhängig von der Buchung eines Auto-Abos erfolgen. Sollte der Verkäufer ein Abo wünschen, ändert dies nichts an der schnellen und vollständigen Auszahlung des Kaufpreises, da beim Auto-Abo von ViveLaCar keine Anzahlung erforderlich ist.

Mathias R. Albert: „Die Verbindung aus Fahrzeugverkauf und Auto-Abo schafft für viele Menschen eine große Entlastung. Sie profitieren von schneller Liquidität und können mit einem Wunschauto wirtschaftlich und ohne langfristige Bindung mobil bleiben. So setzen wir neue Standards und ermöglichen erstmals den einfachen Übergang vom eigenen Gebrauchtwagen zum Auto-Abo mit festen monatlichen All-Inklusive-Raten und einer Kündigungsfrist von nur drei Monaten. Mit unserem Auto-Abo machen wir den risikolosen Umstieg auf Elektromobilität sehr leicht“, so der CEO von ViveLaCar.

*Werktäglich, Fahrzeugbrief muss vorliegen. Alle Informationen auf www.ViveLaCar.com/auto-ankauf

Über BCA:

BCA ist Europas größter Marktplatz für den gewerblichen Handel mit gebrauchten Fahrzeugen. Über die unterschiedlichen Verkaufskanäle, online und auch physisch, werden jährlich über 1,5 Millionen Fahrzeuge vermarktet. BCA bietet die relevanten Dienstleistungen für eine erfolgreiche Gebrauchtwagenvermarktung, von Systemen für Bestandsmanagement bis hin zu effizienten Logistikkonzepten. Eine große Anzahl und Auswahl an Fahrzeugen sowie deren schnelle Verfügbarkeit sind wichtige Merkmale für Käufer. Verkäufer profitieren von der hohen Umschlagsgeschwindigkeit, den effizienten und revisionssicheren Prozessen sowie marktgerechten Erlösen. Als erster Anbieter gewerblicher Gebrauchtwagenauktionen ist BCA im Jahre 1995 auch in Deutschland gestartet und hat sich zum Marktführer entwickelt. BCA betreibt Logistikzentren in Berlin/Hoppegarten, Dorfmark, Groß-Gerau, Heidenheim und Neuss, wo auch die Firmenzentrale beheimatet ist.

Über ViveLaCar:

Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart mit Standorten in Berlin, Wien und Zagreb. Mit innovativen Lösungen verändert ViveLaCar das Automobilgeschäft und schafft Mehrwerte für alle Akteure. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, die Wertschöpfung von Automobilen deutlich zu verbessern, Ressourcen zu schonen und für Kunden ein optimales Nutzer-Erlebnis zu schaffen. Das von ViveLaCar entwickelte Business-Anwendung VALOR® optimiert für Händler die Erlöse und bietet Kunden ein perfektes Auto-Abo. ViveLaCar ONE® ist das neue Angebot für alle, die eine wirtschaftliche und flexible Autonutzung mit der Schaffung von neuen Freiräumen verbinden möchten. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein täglich wechselndes Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar gibt es bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt Presse und Belegadresse:

ViveLaCar GmbH, Zettachring 2, D-70567 StuttgartAnsprechpartner: Stephan Lützenkirchen, Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com

BCA Autoauktionen GmbH, Floßhafenstraße 5, D-41460 Neuss Ansprechpartner: Pressestelle, Tel: +49/2131/3100720, E-Mail: presse.de@bca.com

MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 KrauchenwiesAnsprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

Original-Content von: ViveLaCar GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Digital, schnell und sicher: ViveLaCar hat in Kooperation mit BCA den weltweit ersten 100 Prozent digitalen Autoankauf-Prozess entwickelt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/136001 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Polestar reduziert Treibhausgasemissionen um 6 Prozent pro Fahrzeug

Köln (ots) Polestar veröffentlicht Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht 2021
2021 gelang es Polestar, weitere Schritte in Richtung seiner Klimaziele zu setzen
Bis 2030 will Polestar ein wirklich klimaneutrales Auto entwickeln und seine CO2-Emissionen pro verkauftem Fahrzeug halbieren
Strategische Kooperationen mit Circulor und der Exponential Roadmap Initiative unterstreichen Nachhaltigkeitsambitionen

Polestar hat den zweiten Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der die Fortschritte hinsichtlich der ehrgeizigen Klimaziele aufzeigt. 2021 hat Polestar die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto um 6 Prozent* reduziert, indem das Unternehmen auf höhere Effizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien setzt.

Polestar beweist, dass unternehmisches Wachstum und Klimaziele miteinander vereinbar sind. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 ein komplett klimaneutrales Auto zu entwickeln, die CO2-Emissionen pro verkauftem Auto zwischen 2020 und 2030* zu halbieren und bis 2040 in seiner gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral zu werden.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar: „Wir arbeiten mit jedem Schritt, den wir unternehmen, an unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Ziele, die zehn oder zwanzig Jahre in die Zukunft gerichtet sind, könnten als schwammig empfunden werden. Daher ist eine genaue Aufschlüsselung, mit der wir Rechenschaft über unsere Maßnahmen und Schritte in Richtung dieses Ziels ablegen, so wichtig. Dieses Jahrzehnt steht im Zeichen des Klimas. Veränderungen und Verbesserungen müssen ständig stattfinden, jetzt! Wir können es uns nicht leisten, abzuwarten. Ich bin stolz darauf, dass wir die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto um 6 Prozent gesenkt haben.“

Der Bericht für 2021 blickt auf ein weiteres bahnbrechendes Jahr zurück, in dem der Startschuss für das Polestar 0 Project gefallen ist – dem ambitionierten Ziel von Polestar, bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu bauen. Erste Partnerunternehmen, die mit Polestar zusammenarbeiten, um dieses visionäre Ziel zu erreichen, wurden bereits bekannt gegeben.

„Was gemessen wird, wird auch umgesetzt“, ergänzt Fredrika Klarén, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung bei Polestar. „Die Nachhaltigkeitsberichterstattung ist der Schlüssel zur Transparenz, die wir bei Polestar leben. Mit den Jahresberichten überwachen wir die Ausrichtung auf unsere ehrgeizigen Ziele und zeigen, dass wir tun, was wir versprechen.“

Um die Transparenz in Bezug auf den CO2-Fußabdruck und die Risikomaterialien weiter zu fördern, hat Polestar 2021 eine branchenweit einzigartige Produktnachhaltigkeitserklärung eingeführt, in der die Nachhaltigkeitsinformationen für den vollelektrischen Polestar 2 in allen Standorten deutlich gezeigt werden. Zusätzlich zu Kobalt, das in Polestar 2 Batterien bereits von der Materialquelle bis zum fertigen Produkt zurückverfolgt wird, umfasst die laufende Partnerschaft von Polestar mit Circulor nun auch die Rückverfolgbarkeit von Glimmerstoffen via Blockchain Technologie.

Außerdem wurden 2021 Experten für alle vier strategischen Nachhaltigkeitsbereiche von Polestar ernannt: Klimaneutralität, Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Inklusion. Polestar Mitarbeitende auf der ganzen Welt nahmen im Laufe des Jahres 2021 an mehreren Schulungen teil, um intern Aufklärung zu leisten und Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen. Diese Veranstaltungen werden 2022 fortgesetzt.

Polestar war die erste Automobilmarke, die der Exponential Roadmap Initiative beigetreten ist, einer von Wissenschaftlern geleiteten, branchenübergreifenden Allianz, die sich zur Halbierung der globalen Emissionen bis 2030 verpflichtet hat. Darüber hinaus engagiert sich Polestar im Rahmen der „Race to Zero“-Kampagne der Vereinten Nationen.

Der Bericht ist online unter reports.polestar.com/2021 verfügbar.

Ende.

Hinweise für die Redaktion:

*Dies ist ein relatives Maß, da das Unternehmenswachstum zu einem anfänglichen Anstieg der Gesamtemissionen führen wird. Die Maßnahme bezieht sich auf eine Gesamtverringerung der Treibhausgasemissionen pro verkauftem Auto.

Der Nachhaltigkeitsbericht von Polestar wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards, den SASB-Branchenrichtlinien für die Automobilindustrie und der Richtlinie der Europäischen Union zur nichtfinanziellen Berichterstattung erstellt.

Die Partnerschaft von Polestar mit Circulor ist ein einzigartiger Präzedenzfall hinsichtlich der Transparenz im Automobilsektor. Die Blockchain Technologie gibt Polestar die Möglichkeit, eine breite Palette von Rohstoffen zu verfolgen, die in der Fahrzeug- und Teileproduktion verwendet werden. Insbesondere alle Risikomaterialien, die erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben oder Menschenrechtsverletzungen darstellen können. Circulor bietet eine private Blockchain, die nicht mit den hohen Kohlendioxidemissionen-Emissionen öffentlicher Blockchains einhergeht.

Das Polestar 0 Project ist Polestars Ziel, bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu entwickeln, das im ersten Jahresbericht des Unternehmens im April 2021 angekündigt wurde. Das Polestar 0 Project zielt darauf ab, die Kohlendioxidemissionen durch die Art und Weise, wie Autos hergestellt werden, zu reduzieren, anstatt herkömmliche Verfahren zu verwenden und dann Bäume zu pflanzen, um CO2e zu kompensieren. Der Ansatz soll die Zusammenarbeit über den gesamten Entwicklungsprozess und die gesamte Wertschöpfungskette umfassen, von den Zulieferern bis hin zu den Händlern. Das Projekt zielt auf alle Aspekte ab, die Polestar messen und kontrollieren kann: Null CO2-Emissionen bei der Herstellung des Fahrzeugs, bei der Auslieferung an Kundinnen und Kunden und am Ende des Lebenszyklus. Die Nutzungsphase eines Elektroautos kann bereits heute nahezu klimaneutral sein, wenn das Fahrzeug mit erneuerbarer Energie aufgeladen wird.

Pressekontakt:

Anna Wesolowski
anna.wesolowski@polestar.com
PR & Communications
Germany

Original-Content von: Polestar Automotive Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Polestar 2 / Polestar reduziert Treibhausgasemissionen um 6 Prozent pro Fahrzeug / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/161794 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

ŠKODA Motorsport arbeitet intensiv an optimaler Gewichtsverteilung des neuen ŠKODA FABIA Rally2

0

Mladá Boleslav (ots)

› Zukünftiger ŠKODA FABIA Rally2 basiert auf komplett neu entwickelter, vierter Generation des Serienfahrzeugs

› Bessere Gewichtsverteilung dank breiterer Karosserie und längerem Radstand

› Entwicklungs- und Testphase des neuen Rallye-Autos läuft auf Hochtouren

ŠKODA Motorsport arbeitet mit Hochdruck an der Abstimmung des neuen ŠKODA FABIA Rally2. Aktuell liegt das Hauptaugenmerk der Konstrukteure vor allem darauf, die Gewichtsverteilung optimal auszubalancieren. Das Chassis auf Basis der aktuellen Generation das ŠKODA FABIA-Serienmodells gibt den Ingenieuren die Möglichkeit, auf diese Weise die Fahreigenschaften des Rallye-Autos weiter zu optimieren. Dabei profitiert die neue Generation des weltweit erfolgreichen Rennfahrzeugs besonders vom längeren Radstand des neuen FABIA.

Die kommende Rally2-Variante des ŠKODA FABIA basiert auf dem komplett neu entwickelten Serienmodell des beliebten Kleinwagens. Von den veränderten Proportionen des neuen FABIA profitiert dabei auch das Rennfahrzeug, da das technische Reglement der Rally2-Kategorie in diesem Bereich nur geringfügige Modifikationen zulässt: Der Radstand des Serienmodells ist um 94 Millimeter gewachsen, in der Breite hat es um 48 Millimeter zugelegt.

Michal Hrabánek, Leiter ŠKODA Motorsport, sagt: „Der ŠKODA FABIA Rally2 evo ist das erfolgreichste Auto in seiner Kategorie und hat auch in der Saison 2022 bereits Rallyes auf der ganzen Welt gewonnen. Mit der neuen Generation der Rally2-Variante des ŠKODA FABIA wollen wir diese Spitzenposition auch in Zukunft behaupten. Das komplett neu entwickelte Chassis ist ein Schlüsselfaktor, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.“

Aktuell legt ŠKODA Motorsport bei der Entwicklung der neuen Fahrzeuggeneration sowie bei den entsprechenden Tests besonderes Augenmerk darauf, das Fahrzeug optimal auszubalancieren. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen die Ingenieure von ŠKODA Motorsport den gewachsenen Radstand und die veränderte Fahrzeugbreite, um verschiedene technische Fahrzeugkomponenten neu anzuordnen. Dabei setzt ŠKODA Motorsport auf eigens entwickelte Methoden und Techniken, um die Gewichtsverteilung vor Ort variabel zu verändern und unterschiedliche Strecken-Setups zu analysieren.

Jan Krasula, Projektleiter des Entwicklungsteams bei ŠKODA Motorsport, beschreibt: „Im Vergleich zum aktuellen ŠKODA FABIA Rally2 haben wir bei der Entwicklung mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier angefangen, um das Beste aus diesem Layout herauszuholen. So haben wir beispielsweise den Kraftstofftank neu positioniert, und im Motorraum haben wir den hinzugekommenen Platz zwischen den Fahrwerksschienen genutzt. Weiterhin haben wir das Getriebe, die Kupplung und das Schwungrad optimiert, um auf diese Weise eine geringere Trägheit und eine höhere Effizienz zu erreichen. Außerdem wird die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 über einen größeren und effizienteren Ladeluftkühler verfügen, der beim aktuellen Modell nicht unter die Motorhaube passen würde.“

Emil Lindholm, amtierender Rallye-Meister Finnlands, sagt nach ausführlichen Testfahrten mit dem Entwicklungsträger: „Die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 ist sehr gut ausbalanciert. Der längere Radstand macht das Auto ruhiger und sorgt gleichzeitig für ein stabileres Heck.“

Andreas Mikkelsen, im ŠKODA FABIA Rally2 evo, Champion der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 und FIA Rallye-Europameister, ergänzt: „Die Balance des Autos gibt mir eine Menge Selbstvertrauen, auch für Sprünge.“ Testfahrerkollege Kris Meeke, wie Mikkelsen bereits Sieger bei WM-Rallyes, beschreibt seine Erfahrungen mit der neuen Generation des ŠKODA FABIA Rally2 so: „Schritt für Schritt verbessern wir uns in jedem Bereich.“

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: SKODA Motorsport arbeitet intensiv an optimaler Gewichtsverteilung des neuen SKODA FABIA Rally2: Die neue Generation des SKODA FABIA Rally2 im Flug – die finnischen Schotterpisten sind das ideale Testgelände für die Chassis-Entwicklung. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Mit Enginius startet die Zukunft des klimaneutralen Lastverkehrs

Bremen (ots) Traditionsunternehmen FAUN setzt auf Wasserstoffantrieb und will einen erheblichen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten.

In Bremen beginnt eine neue Zeitrechnung für den Klimaschutz: Unter der neuen Marke ENGINIUS bietet der auf Kommunalfahrzeuge spezialisierte Fahrzeughersteller FAUN als einer der ersten Anbieter weltweit Lastkraftwagen mit Wasserstoffantrieb in Serie an. „Der Güterverkehr trägt zu rund zehn Prozent zu den globalen CO2-Emissionen bei. Unsere Vision ist der klimaneutrale Lastverkehr, und wir wollen mit ENGINIUS bis 2030 europäischer Marktführer für wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen auf der Kurz- und Mittelstrecke werden“, so Patrick Hermanspann, CEO der FAUN Gruppe, bei der Vorstellung von ENGINIUS in den Hallen der Fahrzeugfertigung in Bremen.

Dass Wasserstoff sich hervorragend eignet, um schwere Fahrzeuge anzutreiben, hat FAUN mit seinen Kommunalfahrzeugen bewiesen: In zahlreichen Städten wie Berlin, Duisburg, Bochum und Brüssel sind bereits wasserstoffbetriebene Abfallsammelfahrzeuge unterwegs, die nicht nur helfen, Abfall und Reststoffe zu beseitigen, sondern gleichzeitig die Luft in den Städten sauber und die Lärmbelastung niedrig halten. Patrick Hermanspann: „Unsere Fahrzeuge sind dort unterwegs, wo Kinder spielen und Familien wohnen. Aus diesem Grund ist es für uns wichtig, die Emissionen unserer Fahrzeuge zu minimieren. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und stellen unser Know-how allen zur Verfügung, die sich für einen geräuschlosen, emissionsfreien, sauberen und nachhaltigen Waren- und Lastverkehr interessieren.“

„Transport und Logistik spielen in allen Wirtschaftsbereichen eine zentrale Rolle. Ein klimaneutraler Lastverkehr, basierend auf erneuerbaren Energien, ist daher ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur Circular Economy. Genau dafür stehen wir mit unserer neuen Marke ENGINIUS“, so Dr. Johannes F. Kirchhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der KIRCHHOFF Gruppe. Unter der neuen Marke kommen zwei Fahrgestelle von Daimler Trucks zum Einsatz, die in den Bremer Produktionshallen mit modernster alternativer Technologie ausgestattet werden: Aus den Hochdrucktanks wird Wasserstoff mittels Brennstoffzellen in Strom umgewandelt und so ein Elektromotor angetrieben und an Bord befindliche Puffer-Batterien aufgeladen. So schaffen die Fahrzeuge, je nach Ausstattung, eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern bei einer Nutzlast ähnlich einem Dieselfahrzeug. Das Befüllen der Wasserstofftanks dauert dabei weniger als 15 Minuten.

Basierend auf dem Econic-Fahrgestell von Daimler Trucks bietet ENGINIUS den dreiachsigen „BLUEPOWER“, als Trägerfahrzeug für Müllsammel- oder Kehrmaschinen-Aufbauten an. Auf Grundlage des zweiachsigen Atego bringt ENGINIUS in 2023 den flexibel einsetzbaren „CITYPOWER“ für Waren- und Gütertransport auf den Markt. „Gerade für den CITYPOWER sehen wir aufgrund seiner Vielseitigkeit und Flexibilität ein immenses Potenzial.“, so FAUN CEO Patrick Hermanspann. Das bedeutet auch, dass die Produktionskapazitäten am Standort Bremen sukzessive ausgebaut werden.

Zur Vorstellung von ENGINIUS taucht die Produktionshalle in die blau-rote Farbwelt der neuen Marke. Weiße, schwebende Ballons sowie sphärische Klänge stellen den Bezug zum Thema Wasserstoff her und auf großen Bannern stehen die in Worte gefassten Ambitionen, mit denen ENGINIUS antritt: Aus Ideen werden Ideale, aus neu wird neutral, aus unmöglich wird unglaublich – willkommen am Anfang einer neuen Ära. Für Patrick Hermanspann vermitteln diese Worte eine tiefere Botschaft: „Wir stehen ganz am Anfang einer spannenden Reise und wir wissen schon heute, dass es unterwegs viele Fragen zu beantworten und Herausforderungen zu meistern gilt. Es ist an der Zeit, dass wir uns alle auf den Weg in eine klimaneutrale Zukunft machen. Die Weichen sind gestellt und mit ENGINIUS wollen wir dazu einen Beitrag leisten.“

Über ENGINIUS

ENGINIUS ist eine Tochtergesellschaft der FAUN Gruppe, die Fahrzeuge mit alternativen Antrieben herstellt und sich den klimaneutralen Lastverkehr zum Ziel gesetzt hat. Im Bremer Werk arbeitet derzeit ein Team von 60 SpezialistInnen.Die FAUN Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeitende. Der Aufbauhersteller ist in Europa einer der führenden Anbieter von Abfallsammelfahrzeugen und Kehrmaschinen und unterhält nun zwölf Werke in sieben Ländern. Stammsitz der Gruppe ist in Osterholz- Scharmbeck, Niedersachsen. FAUN ist Teil der KIRCHHOFF Ecotec, der Umweltsparte der weltweit agierenden KIRCHHOFF Gruppe. Der Unternehmensverbund KIRCHHOFF erwirtschaftete 2021 mit 12.200 Mitarbeitenden einen Umsatz von 2,2 Mrd. Euro in den vier Geschäftsbereichen Automotive, Werkzeuge, Fahrzeugumbauten und Kommunaltechnik. Zum Konzern gehören 56 Werke in 22 Ländern auf fünf Kontinenten. www.enginius.de

Pressekontakt:

ENGINIUS GmbH
Claudia Schaue | Head of Marketing & Corporate Communications
Tel.: +49 4795 955-238
claudiaschaue@FAUN.com

Original-Content von: ENGINIUS GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Von links nach rechts: Dipl.-Ing. Carlos Aramayo (Geschäftsführer ENGINIUS GmbH), Dipl.-Ing. Thorsten Baumeister (Geschäftsführer ENGINIUS GmbH), Dr. Johannes F. Kirchhoff (Geschäftsführender Gesellschafter KIRCHHOFF Gruppe) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163162 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

M-Sport Ford bringt fünf Puma Hybrid Rally1 und WM-Superstar Sébastien Loeb in Portugal an den Start

0

Köln (ots) Zur 50. Saison der 1973 gegründeten Rallye-Weltmeisterschaft schickt M-Sport Ford ein Quintett der rund 368 kW (500 PS) starken Turbo-Hybrid-Allradler ins Rennen
Superstar im Ford Puma-Cockpit: Der neunfache Rallye-Champion Sébastien Loeb tritt nach dem Sieg bei der Rallye Monte Carlo nun auch auf Schotter für M-Sport Ford an
Am Steuer der weiteren Rallye-Puma: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson, Adrien Fourmaux/Alexandre Coria und Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais

Rekordaufgebot zum runden Jubiläum: Die Rallye-Weltmeisterschaft feiert in dieser Saison beim portugiesischen WM-Lauf ihre 50. Saison. M-Sport Ford steuert ein besonderes Geschenk bei: Das Team schickt gleich fünf der neuen Puma Hybrid Rally1 mit innovativem Hybridantrieb an den Start. Das ist Rekord in der Topklasse dieser Motorsportkategorie. Als Speerspitze des Quintetts tritt zudem niemand Geringeres als der neunfache Weltmeister Sébastien Loeb an. Der Franzose will am Steuer des bis zu 368 kW (500 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbohybrids seinem Sieg bei der Rallye Monte Carlo aus dem Januar nun auch auf Schotter ein Spitzenresultat folgen lassen.

Tatsächlich kann Loeb auf eine erfolgreiche Zeit bei der Rallye Portugal zurückblicken. Sein erster Start bei dem Klassiker führte ihn 2007 gleich zu elf von 18 Wertungsprüfungs-Bestzeiten und auf Platz eins. 2009 stand er ein zweites Mal auf dem höchsten Podest. Jetzt nimmt der Elsässer seinen 182. WM-Lauf ins Visier und peilt dabei seinen 81. Sieg und das 121. Podiumsresultat seiner Ausnahme-WM-Karriere an.

Auch Ford kann bei der Rallye Portugal eine lange Erfolgsgeschichte vorweisen. 1979 fuhren Hannu Mikkola/Arne Hertz mit einem Escort RS 1800 erstmals einen Sieg für die Marke ein. 1993 ließen die Franzosen François Delecour/Daniel Grataloup am Steuer eines Gruppe A-Escort RS Cosworth den nächsten folgen. Sechs Jahre später war es der legendäre Colin McRae, der sich zusammen mit Beifahrer Nicky Grist und einem Ford Focus WRC auf der Zielrampe als Gewinner feiern ließ. 2012 hießen die Sieger der Rallye Portugal Mads Östberg/Jonas Andersson. Ihr Wettbewerbsgerät: der Ford Fiesta RS WRC. 2017 schließlich dominierten die Franzosen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia mit dem Fiesta WRC die Schotter-Veranstaltung und fuhren im gleichen Jahr zu ihrem fünften von insgesamt acht Weltmeistertiteln.

Am kommenden Wochenende will M-Sport Ford dieser Historie das nächste Kapitel hinzufügen. Auf dem Programm stehen 22 Wertungsprüfungen (WP), darunter auch die beliebte Zuschauer-WP in Lousada am Freitag und der rund elf Kilometer lange Schotter-Klassiker von Fafe. Er dient als sogenannte Power Stage, in der sich die fünf schnellsten Fahrer über bis zu fünf WM-Zusatzpunkte freuen dürfen, und beinhaltet natürlich auch die weltberühmte Sprungkuppe.

Während Sébastien Loeb in diesem Jahr nur ausgewählte WM-Rallyes bestreiten, gehören die Puma Hybrid Rally1-Crews Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson und Adrien Fourmaux/Alexandre Coria auch in Portugal zur Stammbesatzung von M-Sport Ford. Wie zuvor in Kroatien kommen Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais hinzu.

Neben den Topstars aus der Rally1- und Rally2-Kategorie bereichert auch die FIA Junior-WM das Teilnehmerfeld mit sieben Exemplaren des ebenfalls allradgetriebenen Fiesta Rally3. Insgesamt rollen am Donnerstagabend ab 18:55 Uhr Ortszeit außer den fünf Puma Hybrid Rally1 noch 13 Rallye-Fahrzeuge auf Basis des in Köln-Niehl produzierten Ford Fiesta über die Startrampe in Coimbra, bevor ab 19:03 Uhr mit der ersten „Super Special Stage“ das Spektakel des vierten Saisonlaufs beginnt.

„Portugal ist stets ein hartes Pflaster und die erste echte Schotter-Rallye für unseren neuen Ford Puma Hybrid Rally1 – damit blicken wir einer spannenden Aufgabe entgegen“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir als erster Hersteller fünf Autos der Rally1-Kategorie an den Start bringen. Die Vorbereitung hierauf war eine besondere Herausforderung. Nach dem Entwicklungsprogramm im vergangenen Jahr und dem positiven Feedback der Fahrer bei unseren Tests glauben wir, dass der Puma Hybrid Rally1 auf Schotter sehr gut abschneiden wird. Unser Enthusiasmus lebt zusätzlich davon, dass Sébastien Loeb und Copilotin Isabelle Galmiche wieder mit von der Partie sind. Nach unserem Sieg bei der Rallye Monte Carlo kann ich kaum glauben, dass zwischen diesem Erfolg und der bevorstehenden ,Portugal‘ nur zwei andere WM-Läufe lagen. Das Timing könnte kaum besser sein: Immerhin feiert die Rallye-WM am kommenden Wochenende ihren 50. Geburtstag!“

Sébastien Loeb / Isabelle Galmiche (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 19); WM-Rang: 4; Rallye-Portugal-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 1 (2007, 2009)

„Der Ford Puma Hybrid Rally hat bereits bei unserem ersten Test auf Schotter einen guten Eindruck hinterlassen“, so Loeb. „Mit der Abstimmung des Fahrwerks und der Differenziale war ich sehr zufrieden. Allerdings stand uns nur ein Tag zum Ausprobieren zur Verfügung, das ist nicht sehr viel bei einem neuen Auto. Ich hoffe, dass wir schnell in einen guten Rhythmus finden und mit der Spitze mithalten können. Wenn wir in der Nähe der Podiumsplatzierungen bleiben, wäre das schon eine gute Vorstellung. Bei der Rallye Portugal muss ich auf der ersten Etappe als Vierter auf die Strecke, das macht es schwieriger, wenn es trocken bleibt. Ich weiß wirklich nicht, was uns am Freitag erwartet. Danach sehen wir weiter, wo wir stehen.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); WM-Rang: 3; Rallye-Portugal-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 5 (2017)

„In Portugal war ich seit geraumer Zeit nicht mehr am Start, 2018 wohl zum letzten Mal. Seither sind viele Prüfungen neu, das wird also interessant“, so Breen. „Die ersten drei WM-Läufe dieser Saison hatten alle ihren ganz speziellen Charakter. Um so wichtiger wird es nun sein, wie konkurrenzfähig der neue Ford Puma Hybrid Rally1 bei einer typischen Schotter-Veranstaltung auftreten wird. Bei den Testfahrten habe ich mich im Auto sehr wohl gefühlt.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); WM-Rang: 7; Rallye-Portugal-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 5 (2021)

„Die Rallye Portugal zählt ohne Frage zu meinen Lieblingsveranstaltungen im WM-Kalender, ich hege da sehr viele sehr schöne Erinnerungen. Jetzt gehe ich dort zum siebten Mal an den Start, die Erfahrung hilft mir hoffentlich“, so Greensmith. „Mein Gefühl sagt mir: Ich bin jetzt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – was den Puma Hybrid Rally1 und meinen Beifahrer betrifft, zum Beispiel. Da ich keine Punkte für die Herstellerwertung holen muss, kann ich befreit und ohne Druck auffahren.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); WM-Rang: 21; Rallye-Portugal-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 9 (2019, 1. WRC2-Klasse)

„Für mich ist es die zweite Rallye Portugal. Im vergangenen Jahr habe ich mich mit dem Fiesta WRC sehr wohlgefühlt. Jetzt freue ich mich natürlich darauf zu sehen, was mit dem Ford Puma geht“, so Fourmaux. „Der Event hat eine tolle Atmosphäre mit großartigen Fans. Als erste von mehreren Schotter-Veranstaltungen besitzt die Rallye eine große Bedeutung. Wir freuen uns darauf und hoffen auf ein gutes Resultat für das Team.“

Perre-Louis Loubet / Vincent Landais (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 7); WM-Rang: 23; Rallye-Portugal-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 9 (2021, 2. in der WRC2)

„Die Rallye Portugal gehört zu meinen Favoriten, hier haben wir in der Vergangenheit einige unserer besten Ergebnisse erzielt. Und es war mein allererster WM-Lauf, damals im Alter von 18 Jahren“, so Loubet. „Unsere Performance in Kroatien hat schon gepasst. Bei unserem zweiten Start mit dem Puma Hybrid Rally1 hoffe ich jetzt, dass wir daran anknüpfen können. Wenn wir Reifenschäden vermeiden können, wird alles gut.“

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: M-Sport Ford bringt fünf Puma Hybrid Rally1 und WM-Superstar Sébastien Loeb (Bild) in Portugal an den Start. Zur 50. Saison der 1973 gegründeten Rallye-Weltmeisterschaft schickt M-Sport Ford ein Quintett der rund 368 kW (500 PS) starken Turbo-Hybrid-Allradler ins Rennen. Superstar im Ford Puma-Cockpit: Der neunfache Rallye-Champion Sébastien Loeb tritt nach dem Sieg bei der Rallye Monte Carlo nun auch auf Schotter für M-Sport Ford an. Am Steuer der weiteren Rallye-Puma: Craig Breen/Paul Nagle, Gus Greensmith/Jonas Andersson, Adrien Fourmaux/Alexandre Coria und Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Neuer Ford Ranger Raptor ist ab sofort bestellbar

0

Köln (ots)  Verkaufspreis: ab 64.990 Euro netto – Markteinführung im September 2022
Der 3,0-Liter-EcoBoost-V6-Benziner mit Twin-Turbo-Aufladung mobilisiert 212 kW (288 PS) und liefert ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmetern
Umfangreiche Serien-Ausstattung
Optional lieferbares „Raptor-Paket“

Die neue Generation des Ford Ranger Raptor ist ab sofort im Online-Konfigurator erlebbar und bestellbar: Der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up beträgt 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer). Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des neuen Ranger Raptor, der exklusiv mit Doppelkabine und fünf vollwertigen Sitzplätzen ausgeliefert wird, ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in kompromisslosen Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und permanenten, elektronisch gesteuerten Allradantrieb (e-4WD) auf die Reifen gebracht. Die Markteinführung des leistungsstärksten und robustesten Pick-ups von Ford in Europa ist für September 2022 geplant. Der Raptor ist die erste Version der neuen Ranger-Generation, weitere Ranger-Modellvarianten kommen im nächsten Jahr in Europa auf den Markt.

Robuster Unterfahrschutz

Im Offroad-Einsatz profitiert der Ranger Raptor zusätzlich zum Hochleistungs-Fahrwerk von seinem serienmäßigen robusten Unterfahrschutz. Die vordere Schutzplatte ist fast doppelt so groß dimensioniert wie bei anderen Modellvarianten der neuen Ranger-Generation. Sie besteht aus 2,3 Millimeter dickem, hochfestem Stahl und bewahrt wichtige Komponenten wie Kühler, Lenkung, vordere Querträger und Motorölwanne sowie das vordere Differenzial in schroffem Gelände vor Beschädigungen. Motor und Verteilergetriebe sind ebenfalls mit speziellen Platten vor Bodenkontakt geschützt.

Umfangreiche Serien-Ausstattung

Zur umfangreichen Serien-Ausstattung des in acht frischen Farben lieferbaren neuen Ford Ranger Raptor gehören unter anderem:

Pre-Collision Assist inklusive Distanzanzeige und Distanzwarner, Auffahrwarnsystem und aktiver Notbrems-Assistent
360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie
360-Grad-Umfeldbeleuchtung
Erweiterter Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent
Toter-Winkel-Assistent, der auch den Anhänger mitabdeckt
Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige
LED-Matrix-Scheinwerfer (adaptiv) und LED-Matrix-Rückleuchten
Aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung
Park-Pilot-System vorn und hinten
Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor
Verkehrsschild-Erkennungssystem
Anhänger-Vorrichtung
Zwei Abschlepphaken vorne, einer hinten
Ford SYNC 4 inklusive Ford-Navigationssystem mit AppLink und 12 Zoll-Touchscreen (30,7 cm Bildschirm-Diagonale)
4 Leichtmetallräder 8,5J x 17 mit LT 285/70 R 17 A/T BSW Reifen mit Schneeflockensymbol
640 Watt-Premium-Sound-System von Bang & Olufsen mit zehn Lautsprechern einschließlich Subwoofer

Serienmäßiges „Off-Road-Paket“ mit sieben wählbaren Fahrmodi

Ebenfalls im serienmäßigen Lieferumfang enthalten ist das „Off-Road-Paket“, bestehend aus einem Terrain-Management-System mit sieben wählbaren Fahrmodi, die über einen modernen Drehschalter in der Mittelkonsole angesteuert werden, sowie dem Anhänger-Rückfahr-Assistenten. Die unterschiedlichen Fahrmodi wirken sich auf eine Vielzahl von Systemen aus. Das beginnt bei der Konfiguration von Motor- und Getriebemanagement mit eigenen Ladedruck-Kennlinien, umfasst das Ansprechverhalten und die Kalibrierung des ABS sowie der Traktions- und Stabilitätskontrolle. Ebenfalls werden die Steuerung des Abgasventils sowie die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal dem entsprechenden Fahrprogramm angepasst. Damit meistert der neue Ranger Raptor souverän auch ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände und er kann Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unerreichbar wären. Je nach Einstellung verändern sich zudem die Anzeigen, die Fahrzeuginformationen sowie die Farbe des Kombi-Instruments und des zentralen Touchscreens.

Das optional lieferbare „Raptor Paket“

Das zum Preis von 1.990 Euro netto (2.368 Euro brutto) optional lieferbare „Raptor-Paket“ beinhaltet Sportbügel, eine Laderaum-Sportreling, ein elektrisches Laderaumrollo sowie eine Laderaum-Schutzwanne inklusive eines 12-Volt Anschlusses auf der Pritsche.

Ebenfalls auf Wunsch verfügbar ist eine markante Ranger Raptor-Beklebung zum Preis von 750 Euro netto (893 Euro brutto).

„Die Möglichkeit, das Traumauto nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen, ist für unsere Kunden jetzt Realität. Denn dank des neuen Online-Konfigurators können Interessenten verschiedene Raptor-Ausstattungsoptionen und -Lackierungen bequem zu Hause am Laptop ausprobieren und sich ihren Ranger Raptor individuell zusammenstellen“, so Hans Schep, General Manager, Ford Pro, Europa.

Link auf Ranger Raptor-Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger Raptor abrufbar:

https://ranger.fordpresskits.com

*) Kraftstoffverbrauch / CO2-Emissionen des Ford Ranger Raptor: Alle Ford Ranger-Modelle sind in Deutschland als Lkw homologiert.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Die neue Generation des Ford Ranger Raptor ist ab sofort im Online-Konfigurator erlebbar und bestellbar: Der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up beträgt 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer). Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des neuen Ranger Raptor, der exklusiv mit Doppelkabine und fünf vollwertigen Sitzplätzen ausgeliefert wird, ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS) und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in kompromisslosen Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und permanenten, elektronisch gesteuerten Allradantrieb (e-4WD) auf die Reifen gebracht. Die Markteinführung des leistungsstärksten und robustesten Pick-ups von Ford in Europa ist für September 2022 geplant. Der Raptor ist die erste Version der neuen Ranger-Generation, weitere Ranger-Modellvarianten kommen im nächsten Jahr in Europa auf den Markt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Zuverlässige Lieferketten und Marktnähe als Wettbewerbsvorteile Globale Unternehmen setzen zunehmend auf Europa als Produktionsstandort

0

Eschborn (ots) Rohstoffknappheit, Halbleiter-Krise, gefährdete Transportwege und eine immer komplexere geopolitische Situation: Angesichts dieser Herausforderungen gewinnt Europa für Technologie-Konzerne und mittelständische Unternehmen der führenden Industrienationen wieder an Bedeutung als Produktionsstandort.

Viele europäische Unternehmen sind aufgrund der Entwicklungen, die durch die Pandemie ausgelöst und durch die angespannte geopolitische Lage verstärkt wurden, zu Neubewertungen ihrer globalen Strategie gezwungen. In marktfernen Weltregionen angesiedelte Produktionsstätten, Lieferketten, die an geopolitischen Krisenherden entlanglaufen oder generell weite und damit teure Transportstrecken entpuppen sich immer mehr als Risikofaktoren.

Aus diesem Grund denken viele europäische Unternehmen darüber nach, Produktionen etwa aus Asien nach Europa zurückzuholen und so Lieferketten zu verkürzen und die Vorteile einer Nähe zum Markt und zu den Kunden zu nutzen. Unterstützung finden sie dabei auch in der Politik, und zwar sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Zum Beispiel durch den von der Europäischen Kommission initiierten ‚EU-Chip Act‘: Das neue Chip-Gesetz sieht Fördermaßnahmen in Höhe von 43 Milliarden Euro vor. Das ambitionierte Ziel der Europäischen Kommission lautet, den Anteil der europäischen Halbleiterproduktion bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln.

Möglich werden strategische Überlegungen zur Produktion in Europa überhaupt erst durch technologische Fortschritte in der Automatisierung. Hier spielt das ‚Industrie 4.0‘ genannte Zukunftsprojekt einer umfassenden Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Der Begriff ‚Industrie 4.0‘ wurde der Öffentlichkeit erstmals auf der Hannovermesse 2011 vorgestellt und steht heute für die Verzahnung von moderner Informations-, Kommunikations- und Produktions-Technik. Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich ist.

Des Weiteren kommt der verstärkte Einsatz von Industrierobotern mehr und mehr zum Tragen. Ihre Zahl hat sich weltweit seit 2015 von 66 Einheiten pro 10.000 Mitarbeitern auf 126 Einheiten Ende 2021 verdoppelt.

Der Fortschritt bei den Anwendungen von Künstlicher Intelligenz und nicht zuletzt die stetig steigende Zahl von eingesetzten Industrierobotern ermöglichen es, wieder konkurrenzfähig vor Ort zu produzieren. Dennoch denkt nur knapp ein Fünftel der in klassischen Fertigungsländern produzierenden und in Deutschland aktiven Unternehmen ernsthaft über diesen Schritt nach. C&A gehört dazu. Das Unternehmen lässt in Mönchengladbach Jeans nähen. CATL baut in Erfurt bald Batterien. Infineon produziert mehr und mehr Chips in Dresden.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Melanie Vogelbach, Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik und Außenwirtschaftsrechtbeim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), sieht in der globalisierten Wirtschaft mehr Vor- als Nachteile. Sie spricht in Bezug auf die Rückverlagerung von Produktionen von Einzelfällen. Ihrer Meinung nach soll das auch so bleiben: „Wir importieren natürlich viel aus dem Ausland, das ist so. Und deswegen sind wir da bei Lieferketten-Störungen auch betroffen“, sagt Vogelbach in einem Interview mit dem MDR. „Aber wir profitieren von den internationalen Lieferketten und der global vernetzten Wirtschaft auch sehr.“ Immerhin hinge, so Vogelbach, in der Industrie hierzulande jeder zweite Arbeitsplatz vom Export ab. Ähnlich kritisch sieht es auch das ifo-Institut. Es prognostiziert, dass Deutschland zehn Prozent seiner Wirtschaftskraft einbüßen könnte, wenn wichtige Industriegüter nur noch hier produziert würden.

Stichwort Billig-Lohn- oder Billig-Produktionsländer: Das Argument, mit Produktion oder Forschung & Entwicklung etwa nach China zu gehen, war neben den günstigen finanziellen Rahmenbedingungen natürlich auch immer – und in immer stärkerem Maß – der Zugang zum riesigen Markt. Zumal inzwischen auch von politischer Seite gefordert wird, nur denjenigen Unternehmen Marktzutritt im Reich der Mitte zu gewähren, die auch ihre Forschung und Entwicklung dorthin verlagern.

Doch es gibt auch Unternehmen, die ihre Produktionsstätten bewusst von Asien nach Europa verlagern. Etwa der japanische Roboterhersteller Yaskawa. Neben kurzen Transportwegen und Lieferkettensicherheit gilt die Präsenz am wachsenden europäischen Markt als ein wichtiges Argument bei der Entscheidung, vor Ort in Europa zu produzieren. Der Technologiekonzern ist als Hersteller von inzwischen mehr als 540.000 Industrierobotern einer der führenden Akteure in diesem Bereich und fährt eine konsequente Wachstumsstrategie für Europa. Daher entschied man sich 2019 für den Bau einer eigenen Produktionsstätte in Slowenien. Das kleine Land bietet alle Vorteile eines europäischen Standorts.

Ob es bei den Industrienationen tatsächlich zu einer Art „Rolle rückwärts“, heraus aus den asiatischen oder lateinamerikanischen Fertigungsländern zurück nach Europa kommen wird, oder ob Unternehmen aus außereuropäischen Industrienationen verstärkt in Europa produzieren werden, zeigen erst die nächsten Jahre. Für einzelne Unternehmen scheint sich die Verlagerung der Produktion aber bereits jetzt zu rechnen.

Pressekontakt:

Matthias Schinke
+49 6196 569-487
matthias.schinke@yaskawa.eu

Original-Content von: YASKAWA Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Yaskawa Roboter bei der Montage in der neuen europäischen Prooduktionsstätte in Kocevje, Slowenien / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/162327 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Christoph Dortmund ab sofort mit Rettungswinde im Einsatz

0

Filderstadt (ots) Die Dortmunder Luftretter werden ab dem 15. Mai mit einer fest installierten Rettungswinde im Einsatz sein, um Menschen im unwegsamen Gelände und in schwierigen Einsatzsituationen schneller versorgen zu können. Damit ist Christoph Dortmund der erste zivile Rettungshubschrauber in Nordrhein-Westfalen, der mit einer Rettungswinde ausgestattet ist. Alle Piloten, Notfallsanitäter und Notärzte der Station Dortmund wurden in den vergangenen Monaten umfangreich geschult. Vor der Indienststellung fand das Abschlusstraining mit den Bergwachten Winterberg, Hessen und Nordrhein in Winterberg statt.

Stationsleiter und Pilot Markus Sandmann zeigt sich zufrieden und blickt optimistisch nach vorn: „Mit der Rettungswinde haben wir viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Wir können verunglückte Sportler im Sauerland retten, sind aber auch bei Katastrophen wie einer Flut in der Lage, Menschen schnell zu helfen. Das gibt uns allen ein sehr gutes Gefühl.“

Dass die gesamte Crew, bestehend aus Pilot, Notfallsanitäter, der zugleich als Winden-Operator im Einsatz ist, und Notarzt hervorragend zusammenarbeitet, davon konnte sich Sebastian Schneider, Ausbildungsleiter Winde bei der DRF Luftrettung, beim Training in Winterberg ein Bild machen: „Bei der Windenrettung zählt Teamarbeit. Die Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Deshalb sind Teamfähigkeit und der Teamgedanke das oberste Gut, das wir haben. Jeder muss auf den anderen schauen und jeder muss sich zu 100 Prozent auf den anderen verlassen können. Nur so können wir professionelle und gute Arbeit ableisten.“

Luftrettung ist immer Teamarbeit

Da es in der Luftrettung immer um Teamarbeit geht und dies auch im Zusammenspiel mit anderen Rettungskräften, waren die Bergwachten Winterberg, Hessen und Nordrhein mit insgesamt 16 Bergrettern beim Training dabei.

„Im Einsatzbereich der Bergwacht Winterberg bestand in der Vergangenheit nicht die Möglichkeit, in adäquater Zeit auf einen Hubschrauber mit Rettungswinde zurückzugreifen. Immer wieder kam es zu zeit- und personalaufwendigen Rettungsaktionen. Nach einer Auswertung von Einsätzen aus den vergangenen Jahren kommen wir zu dem Schluss, dass bis zu zwei Prozent der von uns versorgten Patienten positiv von einem Rettungshubschrauber mit Rettungswinde profitieren können“, berichtet Marc Ramspott, technischer Leiter Bergwacht des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe.

Weitere Vorteile sieht Dieter Lütteken, Leiter der Bergwacht Winterberg im DRK KV Brilon: „Hier geht es zum einen um die schnelle Zuführung eines Notarztes in unwegsames Gelände wie z.B. ausge-dehnten Langlaufloipen und zum anderen um eine schonende Rettung mit der Rettungswinde ggf. mit zügigem Transport auch in entferntere Spezialkliniken.“

Thorsten Rediger, Vorstand des DRK Kreisverbandes Brilon e.V., betont die Vorteile der Zusammenarbeit der Rettungsdienste: „Die gegenseitige Unterstützung bei komplexen Einsätzen ist unabdingbar und bekommt durch die Zusammenarbeit zwischen Bergwacht und DRF Luftrettung in der Rettungskette neue Möglichkeiten.“

Und Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung, erläutert, warum die Station Dortmund mit einer Rettungswinde ausgestattet wurde: „Die Zugriffsmöglichkeit aus der Luft, in Kombination mit dem Einsatz der Rettungswinde, schöpft die technischen Möglichkeiten eines Hubschraubers optimal aus und wird die zivile Luftrettung noch leistungsstärker machen. Vom Standort Dortmund aus, als zentraler Punkt in Nordrhein-Westfalen, können topographisch schwierige Regionen oder urbane Gebiete sehr gut und schnell erreicht werden.“

Besonderheiten der Dortmunder Station der DRF Luftrettung

Durch seine zentrale Stationierung in Nordrhein-Westfalen kann der Dortmunder Hubschrauber Kliniken in kurzer Anflugzeit erreichen. Das Dortmunder Team führt beispielsweise Inkubatortransporte und

spezielle ECMO-Transporte durch. Bei diesen Transporten handelt es sich um Flüge von Patienten mit schweren Herzerkrankungen unter Einsatz eines Herzunterstützungssystems. Um sicherzustellen, dass der mobilen Medizintechnik nicht der Strom an Bord ausgeht, kommt an Bord von Christoph Dortmund ein 230V-Inverter zum Einsatz. Dank dieses Spannungswandlers ist eine immerwährende Strom-

versorgung gewährleistet, die der Patientensicherheit dient: Neben 12-Volt-Anschlüssen steht damit während des Fluges eine redundante Stromversorgung zur Verfügung, die einen Ausfall dieser

lebenswichtigen Geräte aufgrund mangelnder Akku-Kapazität verhindert. Christoph Dortmund ist

außerdem einer von bundesweit wenigen Hubschraubern, der Transporte mit einer mobilen Herz-Lungen-Maschine durchführen kann. Dazu hat die Station mit verschiedenen Unikliniken und Herzzentren in Nordrhein-Westfalen Transportkonzepte etabliert. Im Rahmen des Dual-Use Konzeptes kann der Hubschrauber auch in der Notfallrettung eingesetzt werden. In diesen Fällen ist die Hubschrauberbesatzung innerhalb von zwei Minuten nach Alarmierung in der Luft.

Historische Entwicklung

Zwischen 1989 und 2002 wurde die Station durch den Ambulanzflugdienst Westfalen betrieben.

Der Flugbetrieb wurde durch verschiedene Hubschrauberbetreiber sichergestellt. Am 15. Juli 2012

übernahm die HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH den Flugbetrieb, die auch seit Anfang 2003 den kompletten Stationsbetrieb sicherstellte. Im Jahr 2011 wurde das Stationsgebäude kernsaniert und um Funktions-, Büro-, Aufenthalts- und Ruheräume erweitert. Im Zuge der Aufschmelzung der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH wird die Station seit dem 01. Januar 2015 durch die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG betrieben.

Über die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung mit Sitz in Filderstadt ist eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. An 29 Stationen in Deutschland leistet die gemeinnützige Organisation Einsätze in der Notfallrettung und führt Verlegungsflüge von kritisch kranken oder verletzten Personen zwischen Kliniken durch. An elf dieser Stationen sind die Crews rund um die Uhr einsatzbereit, an vier Standorten kommen Hubschrauber mit Rettungswinde zum Einsatz. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit eigenen Ambulanzflugzeugen Patientinnen und Patienten aus dem Ausland zurück.

Zur DRF Luftrettung gehören seit 2001 die österreichische ARA Flugrettung mit drei Stationen, darunter ein Winterstandort, sowie seit 2019 die NHC Northern Helicopter, die an drei Stationen Einsätze in der Luft- und Wasserrettung leistet.

Für den kontinuierlichen Ausbau ihrer lebensrettenden Aufgabe ist die gemeinnützige Luftrettungsorganisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Rund 400.000 Fördermitglieder weiß der DRF e.V. bereits an seiner Seite.

Mehr Informationen unter www.drf-luftrettung.de

Pressekontakt:

DRF Luftrettung
Rita-Maiburg-Straße 2
D-70794 Filderstadt
presse@drf-luftrettung.de

Konstantin Muffert
T +49 15125182168
konstantin.muffert@drf-luftrettung.de

Original-Content von: DRF Luftrettung, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Fliegen seit heute mit einer fest installierten Rettungswinde, das Leitungsteam von Christoph Dortmund, v.l.: Dr. Sebastian Rossbach, ltd. Hubschrauberarzt, Markus Sandmann, Pilot und Stationsleiter und Patrick Postelt, HEMS TC und stellv. Stationsleiter. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60539 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.