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Blog Seite 543

Nächste Generation des Ford Ranger Raptor definiert die Grenzen extremer Offroad-Performance neu

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Köln (ots)

  • Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende des Jahres geplant – Verkaufspreis: ab 64.990 Euro netto
  • Überragende Fahrleistungen im Gelände und auf der Straße: 3,0 Liter großer EcoBoost-V6 mit Twin-Turbo mobilisiert im Ford Ranger Raptor 212 kW (288 PS) und bis zu 491 Nm
  • Sieben Fahrmodi für alle Untergründe
  • Elektronisch gesteuertes aktives Abgassystem verändert den Klang-Charakter auf Knopfdruck; vier Motor-Sounds stehen zur Wahl
  • Souveränes Handling: Überarbeitetes Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten FOX-Dämpfern neuester Generation und Live Valve-Technologie
  • Neu: permanentes Allradsystem mit elektronisch bedarfsgesteuertem, zweistufigem Verteilergetriebe und erstem sperrbaren Vorder- und Hinterachs-Differenzial im Segment

Kraftvolles Design, kompromisslose Geländetauglichkeit und sprichwörtliche Zuverlässigkeit: Der Ford Ranger Raptor setzt seit 2018 Maßstäbe im Pick-up-Segment. Unter dem Motto „more powerful, more capable, tougher“ (noch stärker, noch leistungsfähiger, taffer) feiert die neue Generation des markanten Pritschenwagens heute ihre Weltpremiere. Wie bereits sein erfolgreicher Vorgänger, legt der neue, wieder von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor, die Messlatte in Sachen Offroad-Performance erneut ein Stückchen höher. Der leistungsstärkste und robusteste Pick-up von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke und er kann Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unerreichbar wären. Für die Offroad-Enthusiasten in Europa und Deutschland markiert die heutige Ranger Raptor-Premiere ein besonderes Highlight, denn die Performance-Variante kommt noch in diesem Jahr auf den Markt. Damit ist der Raptor die erste Version der neuen Ranger-Generation, die in Europa zu den Händlern rollen wird. Der neue Ranger Raptor kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto). Die Verkaufspreise der weiteren Ranger-Varianten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Sie kommen ab Frühjahr 2023 auf den Markt.

Link auf spektakuläres Stunt-Video

Den europäischen Marktstart kündigt Ford mit einem spektakulären Stunt-Video an. In der Hauptrolle: ein Ranger Raptor, der mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug springt, und somit rechtzeitig zur Markteinführung in Europa „landet“. Dies ist der Link auf das entsprechende Zwei-Minuten-Video: https://youtu.be/ofObwFznJgg

Ranger ist meistverkaufter Pick-up Europas

Ebenso wie in den USA und in vielen anderen Märkten auf der Welt erfreut sich die Ford Ranger-Baureihe auch in Europa einer großen Fangemeinde: Mit einem Marktanteil von fast 40 Prozent (Gesamtjahr 2021) ist der Ranger der meistverkaufte Pick-up Europas. Einer von sieben Ranger-Kunden entscheidet sich für die Version „Raptor“. An diesen Erfolg soll die neue Ranger Raptor-Generation anknüpfen. Sie wird in einem Ford-Werk in Thailand produziert. Alle anderen Varianten des neuen Ranger, die für Europa bestimmt sind, kommen aus einem Ford-Werk in Südafrika.

„Bei der Entwicklung der neuen Ranger Raptor-Generation stand ein Ziel ganz oben in unserem Lastenheft: Wir wollten einen kompromisslosen Performance-Pick-up auf die Räder stellen“, betont Dave Burn, Ford Performance, Leitender Programm-Ingenieur für den Ranger Raptor. „Das Resultat überzeugt – der Neue hat Charakter und Persönlichkeit, sieht großartig aus und wartet mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf. Er ist der beste Ranger, den wir bislang gebaut haben.“

Stärker: Neuer EcoBoost-V6-Benzinmotor – mehr Power für noch mehr Fahrspaß

Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des Ranger Raptor ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in bemerkenswerten Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe auf die Räder gebracht. Jede einzelne Fahrstufe hat zudem eine individuelle Ladedruck-Kennlinie. Das Ergebnis: Der EcoBoost-V6-Motor des neuen Ranger Raptor überzeugt in jeder Situation mit einer dynamischen Leistungsentfaltung.

Der 3,0-Liter-EcoBoost-V6-Motor mit Doppelturbo besteht aus hochverdichtetem Grauguss und kombiniert geringes Gewicht mit enormer Robustheit und Zuverlässigkeit. Der Motorblock ist 75 Prozent steifer als ein Motorblock aus herkömmlichem Grau-Guss. Dank des Feintunings der Experten von Ford Performance spricht das Triebwerk spontan auf Gaspedalbefehle an.

Im Vergleich zum 2,0 Liter großen EcoBlue-Dieselmotor mit vier Zylindern und Bi-Turbo-Aufladung des aktuellen Ranger Raptor (157 kW / 213 PS) bietet das neue Kraftwerk einen signifikanten Leistungszuwachs. Dieser bewährte 157 kW-Selbstzünder bleibt für andere Versionen der neuen Ranger-Generation, die ab dem Frühjahr 2023 verfügbar sein werden, im Programm. Details zu anderen Motorisierungen gibt Ford rechtzeitig vor der Markteinführung der weiteren Ranger-Versionen bekannt.

„Der neue Dreiliter-V6 hebt den Ford Ranger Raptor auf ein ganz neues Dynamik-Niveau, das auch höchst anspruchsvolle Performance-Fans begeistern wird“, erklärt Dave Burn. „Die Beschleunigung und die schiere Power des neuen Antriebsstrangs zaubern jedem unweigerlich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.“

Permanenter Allradantrieb, Differenziale an Vorder- und Hinterachse, sieben Fahrmodi

Als erster Ranger hat die neue Performance-Variante einen permanenten Allradantrieb mit einem neuen, elektronisch bedarfsgesteuerten zweistufigem Verteilergetriebe sowie sperrbaren Differenzialen an Vorder- und Hinterachse. Freunde der forcierten Offroad-Gangart wissen diese neuen Features besonders zu schätzen.

Mit sieben frei wählbaren Fahrprogrammen meistert der neue Ranger Raptor Herausforderungen auf praktisch jedem Untergrund. Die unterschiedlichen Fahrmodi wirkten sich auf eine Vielzahl von Systemen aus. Das beginnt bei der Konfiguration von Motor- und Getriebemanagement, umfasst das Ansprechverhalten und die Kalibrierung des ABS sowie Traktions- und Stabilitätskontrolle. Ebenfalls werden die Steuerung des Abgasventils sowie die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal dem entsprechenden Fahrprogramm angepasst. Je nach Einstellung verändern sich zudem die Anzeigen, die Fahrzeuginformationen sowie die Farbe des Kombi-Instruments und des zentralen Touchscreens.

Speziell für den Straßenbetrieb stehen folgende Fahrprogramme zur Wahl:

Normal – ausgelegt auf Komfort und Kraftstoff-Effizienz.
Sport – liefert mehr Rückmeldung für beherzten Fahrstil auf befestigten Straßen.
Gras/Kies – erlaubt engagiertes Fahren auf rutschigen oder unebenen Oberflächen.

Die Modi speziell für die Offroad-Einsätze sind:

Stein/Fels – bietet optimale Fahrzeugkontrolle bei sehr langsamer Fahrt über felsige oder extrem unebene Strecken, die Systeme werden auf „Offroad“ gestellt.
Sand/Schnee – optimiert die Gangwechsel und die Motorleistung für sicheres Vorankommen auf Sand und Tiefschnee.
Schlamm/Spurrillen – sorgt für maximalen Grip beim Anfahren und für gleichmäßiges Momentum.
Baja – erlaubt Geländefahrten mit hohen Geschwindigkeiten. Exklusiv im „Baja“-Modus ist das aus dem Rennsport entlehnte Anti-Lag-System aktiv. Es sorgt dafür, dass hoher Ladedruck über den gesamten Drehzahlbereich anliegt. Geht der Fahrer vom Gas, bleibt die Drosselklappe noch bis zu drei Sekunden geöffnet und sorgt auf diese Weise dafür, dass der Turbolader auf Touren bleibt. Dieses rennsporterprobte Anti-Lag-System kam bei Ford erstmals im Supersportler Ford GT und im Ford Focus ST zum Einsatz. „Der Baja-Modus ist das ultimative Programm für Highspeed-Geländefahrten“, unterstreicht Burn. „Der Baja-Fahrmodus gehört zum Kern dessen, was Kunden vom Ranger Raptor erwarten.“

Darüber hinaus hat der neue Ranger Raptor eine Trail Control, das ist eine Art adaptive Geschwindigkeitsregelanlage für Offroad-Passagen. Der Fahrer wählt einfach ein ihm angenehmes Maximaltempo unterhalb von 32 km/h und der Pick-up übernimmt selbstständig das Bremsen und Beschleunigen – der Fahrer kann sich daher voll auf das Manövrieren durch schwieriges Gelände konzentrieren.

„Auch wenn der Ranger Raptor von extremen Wüsten-Racern inspiriert wurde, ist er dennoch ein äußerst leistungsfähiges Reisefahrzeug und ein vollwertiger Geländewagen“, betont Burn. „Er bringt jeden Nutzer sicher ans Ziel und wieder zurück.“

Elektronisch gesteuert: aktives Abgassystem sorgt für akustische Untermalung

Ganz gleich, ob Schotter, Schlamm, Sand oder Geröll: Der Ranger Raptor behauptet sich auf jedem Untergrund. Der Ranger gilt als „bad ass“ der Ranger-Familie. Dies ist nicht nur seinem Design und seinen Offroad-Fähigkeiten geschuldet, sondern auch seinem Sound. Für die passende akustische Untermalung zeichnet das aktive Abgassystem mit zwei elektronisch gesteuerten Klappen verantwortlich, die sich in Abhängigkeit vom gewählten Fahrmodus öffnen oder schließen. Die Klangkulisse lässt sich dank vier unterschiedlicher Modi variieren. Der Fahrer wählt den gewünschten Motorsound entweder direkt per Knopfdruck am Lenkrad oder durch das Einstellen eines der Fahrprogramme:

Leise – in diesem Modus überzeugt der Ford Ranger Raptor mit akustischer Zurückhaltung und trägt somit zur Wahrung des nachbarschaftlichen Friedens bei.
Normal – gedacht für den alltäglichen Straßenverkehr. Der Motor-Sound ist zwar präsent, aber nicht zu laut. In den Fahrprogrammen Normal, Gras/Kies, Stein/Fels, Sand/Schnee und Schlamm/Spurrillen ist dieses Sound-Profil nach dem Starten des Motors automatisch aktiv.
Sport – verwöhnt sound-affine Ohren mit einem lauteren, dynamischen Motorklang.
Baja – dieser nach der berühmten Wüsten-Rallye Baja California benannte und nur für den Offroad-Einsatz vorgesehene Fahrmodus bildet die akustische Speerspitze. Die Öffnung sämtlicher Klappen der Abgasanlage verhilft dem V6 zu starker klanglicher Präsenz – der Ranger Raptor klingt dann buchstäblich wie ein Biest.

Leistungsfähig: Souveränes Handling dank umfangreicher Fahrwerks-Modifikationen

Das Fahrwerk des neuen Hochleistungs-Geländewagens wurde umfangreich überarbeitet. Hiervon zeugen unter anderem neue obere und untere Querlenker aus Aluminium: Sie sind sehr leicht und dennoch äußerst robust. Darüber hinaus trumpft die Neuauflage des Ranger Raptor rundum mit üppigen Federwegen. So legte der maximale Federweg der Vorderräder um 20 auf 256 Millimeter zu, der Federweg der Hinterräder blieb dagegen mit 290 Millimetern gegenüber dem Raptor-Vorgänger unverändert.

An der Hinterachse des neuen Ranger Raptor kommt ein Watt-Gestänge zum Einsatz, das eine Auf- und Abwärtsbewegung der Achse mit sehr geringen lateralen (seitlichen) Bewegungen ermöglicht – dies garantiert auch bei engagierter Fahrt speziell durch unwegsames Gelände ein überaus souveränes Fahrverhalten.

Die FOX Live Valve-Stoßdämpfer neuester Generation ermöglichen dank moderner Steuerungstechnologie eine positionsabhängige Dämpfung. Mit einem Durchmesser von 2,5 Zoll sind sie die größten Dämpfer, die bis dato im Ranger Raptor zum Einsatz kommen. Spezielles Teflon-Öl reduziert die Reibung im Vergleich zum Vorgänger um rund 50 Prozent.

Die rennsporterprobte FOX Bottom-Out Control sorgt für maximalen Dämpfungsdruck auf den letzten 25 Prozent des Federwegs, um ein Durchschlagen zu verhindern. Ebenso kann das System die hinteren Dämpfer versteifen, um zu verhindern, dass der Ranger Raptor bei harter Beschleunigung einknickt. Da die Dämpfer in jeder Position die richtige Dämpfungsstärke bieten, bleibt das Ranger Raptor-Fahrwerk sowohl auf der Straße als im Gelände stabil.

Während die Hardware von FOX stammt, wurden die Abstimmungsarbeiten von Ford Performance in einer Mischung aus computergestütztem Engineering und Praxistests realisiert. Von der Anpassung der Federraten bis hin zur Ventil-Abstimmung und dem Feinschliff der Fahrprogramme: Es wurde alles getan, um die perfekte Balance zwischen Komfort, Kontrolle, Stabilität und Traktion auf der Straße und im Gelände zu erreichen.

„Die Kombination aus gezielten Fahrwerks-Modifikationen und den neuen FOX Live Valve-Stoßdämpfern verleiht dem Ranger Raptor außergewöhnliche Handling-Eigenschaften. Die Federung passt sich in Echtzeit an, so dass er sich auf der Straße nun noch präziser fährt. Und bei Offroad-Einsätzen bügelt das Fahrwerk Unebenheiten und tiefe Spurrillen besser weg als je zuvor“, skizziert Dave Burn.

Die Geländeeigenschaften überzeugen:

Bodenfreiheit: 272 Millimeter
Böschungswinkel vorne: 32 Grad
Böschungswinkel hinten: 27 Grad

Robuster Unterfahrschutz

Zusätzlich zum Hochleistungs-Fahrwerk profitiert der Ranger Raptor im Offroad-Einsatz von seinem serienmäßigen robusten Unterfahrschutz. Die vordere Schutzplatte ist fast doppelt so groß dimensioniert wie bei anderen Modellvarianten der neuen Ranger-Generation. Sie besteht aus 2,3 Millimeter dickem, hochfestem Stahl und bewahrt wichtige Komponenten wie Kühler, Lenkung, vordere Querträger und Motorölwanne sowie das vordere Differenzial in schroffem Gelände vor Beschädigungen. Motor und Verteilergetriebe sind ebenfalls mit speziellen Platten vor Bodenkontakt geschützt.

Taff: weit ausgestellte Radhäuser mit 17 Zoll-All-Terrain-Reifen

Das neu gestaltete, betont selbstbewusste und taffe Design des neuen Ranger Raptor entspricht seinen herausragenden Geländeeigenschaften. Weit ausgestellte Radhäuser und die C-förmige Lichtsignatur an der markanten Front unterstreichen die Fahrzeugbreite. Muskulös wirken auch die massiv ausgeführte Buchstabenfolge F-O-R-D im Kühlergrill und der robuste, separat ausgeführte Stoßfänger.

Serienmäßige LED-Matrix-Scheinwerfer und LED-Tagfahrlichter erzielen eine bisher nicht erreichte Lichtleistung. Die Hauptscheinwerfer zeichnen sich zudem durch vorausschauendes Kurvenlicht, blendfreies Fernlicht und eine dynamische Höhenverstellung aus.

Unter den Kotflügeln prangen massive 17-Zoll-Räder. Für sicheren Kontakt zur Fahrbahn sorgen All-Terrain-Reifen des Formats 285/70 R17 aus dem Performance-Segment, die exklusiv dem Raptor vorbehalten sind. Funktionale Lufteinlässe, wirkungsvolle Aerodynamik-Details und zwei mächtige, rutschsichere Trittleisten aus Aluminiumguss, die in den Heckstoßfänger integriert sind, tragen ihren Teil zum markanten Auftritt bei. Am Heck selbst stellen markante LED-Rückleuchten die stilistische Verbindung zur Frontpartie her. Die serienmäßige Anhängevorrichtung ist so angebracht, dass sie den hinteren Böschungswinkel nicht nachteilig beeinflusst.

„Jedes Teil des Ranger Raptor hat seinen Grund“, erklärt Ranger Raptor Exterieur Design-Manager Dave Dewitt. „Wir betonen die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Raptor bereits durch seinen Look.“

Zentraler Touchscreen mit 12 Zoll-Diagonale

Die markanten Akzente auf Instrumententräger, Verkleidungen und Sitzen im neuen Farbton „Code Orange“ finden ihre Entsprechung in der Ambiente-Beleuchtung des Ranger Raptor – sie taucht das Interieur in einen schimmernden Bernstein-Ton. Das hochwertige Lederlenkrad mit markierter Mittelstellung rundet das sportliche Feeling im Fahrgastraum an. Es ist, wie die Vordersitze, beheizbar, griff-freundlich konturiert und hat Schaltwippen aus Magnesium-Guss.

Die Insassen genießen die Vorzüge moderner digitaler Technologien. Außer dem 12,4 Zoll großen, komplett digitalen Kombi-Instrument hat der Ranger Raptor einen zentralen Touchscreen mit einer 12 Zoll-Diagonale. Er steuert das neueste Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4, das Smartphones kabellos über Apple CarPlay1 und Android Auto koppelt2. Den Output des 640 Watt starken B&O Soundsystems2 setzen zehn Lautsprecher in einen eindrucksvollen Soundtrack zum Beispiel für Offroad-Abenteuer um.

Neuer Ranger Raptor erweitert die starke Ford Performance-Modellfamilie

Die Modellbezeichnung „Raptor“ kennen auch Fans in Nordamerika. Ford verwendet diesen Namen für ausgesuchte Hochleistungs-Pick-ups und -Nutzfahrzeuge – beginnend mit dem F-150 SVT Raptor der ersten Generation, der speziell auf Hochgeschwindigkeit abseits befestigter Straßen getrimmt war. Der von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor führte die Bezeichnung 2018 in verschiedenen Weltmärkten ein, darunter Europa, und gewann dabei eine neue Fan-Gemeinde unter den hartgesottenen Freunden von Offroad-Pritschenwagen.

Erst kürzlich hat Ford Performance das Performance-SUV Bronco Raptor sowie den in limitierter Stückzahl erscheinenden Wüstenrennwagen Bronco DR für den nordamerikanischen Markt angekündigt. Sein motorsportliches Know-how stellt Ford auch in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft unter Beweis: Im Januar 2022 gewannen der neunfache Weltmeister Sébastien Loeb und seine Beifahrerin Isabelle Galmiche die legendäre Rallye Monte Carlo in einem von M-Sport vorbereiteten Ford Puma Hybrid Rally1-Fahrzeug.

Jetzt knüpft der komplett neue Ranger Raptor an dieses stolze Erbe an – als eigenständig entwickeltes Fahrzeug, das hohen Nutzwert im Alltag mit Fahrleistungen verbindet, die es in einem Pick-up von der Größe des Ranger zuvor noch nicht gab.

„Wir wussten, dass die Kunden beim kommenden Ranger Raptor ein völlig neues Performance-Level erwarten. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mit dem wirklich enormen Sprung gerechnet haben, den wir gemacht haben. Es ist echt ein großes Vergnügen, diesen Pick-up zu fahren, und ich denke, die Leistung wird sie umhauen“, so Burn.

Link auf Ranger Raptor-Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger Raptor abrufbar:

https://ranger.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

1) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

2) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Nächste Generation des Ford Ranger Raptor definiert die Grenzen extremer Offroad-Performance neu

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Köln (ots)

  • Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende des Jahres geplant – Verkaufspreis: ab 64.990 Euro netto
  • Überragende Fahrleistungen im Gelände und auf der Straße: 3,0 Liter großer EcoBoost-V6 mit Twin-Turbo mobilisiert im Ford Ranger Raptor 212 kW (288 PS) und bis zu 491 Nm
  • Sieben Fahrmodi für alle Untergründe
  • Elektronisch gesteuertes aktives Abgassystem verändert den Klang-Charakter auf Knopfdruck; vier Motor-Sounds stehen zur Wahl
  • Souveränes Handling: Überarbeitetes Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten FOX-Dämpfern neuester Generation und Live Valve-Technologie
  • Neu: permanentes Allradsystem mit elektronisch bedarfsgesteuertem, zweistufigem Verteilergetriebe und erstem sperrbaren Vorder- und Hinterachs-Differenzial im Segment

Kraftvolles Design, kompromisslose Geländetauglichkeit und sprichwörtliche Zuverlässigkeit: Der Ford Ranger Raptor setzt seit 2018 Maßstäbe im Pick-up-Segment. Unter dem Motto „more powerful, more capable, tougher“ (noch stärker, noch leistungsfähiger, taffer) feiert die neue Generation des markanten Pritschenwagens heute ihre Weltpremiere. Wie bereits sein erfolgreicher Vorgänger, legt der neue, wieder von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor, die Messlatte in Sachen Offroad-Performance erneut ein Stückchen höher. Der leistungsstärkste und robusteste Pick-up von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke und er kann Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unerreichbar wären. Für die Offroad-Enthusiasten in Europa und Deutschland markiert die heutige Ranger Raptor-Premiere ein besonderes Highlight, denn die Performance-Variante kommt noch in diesem Jahr auf den Markt. Damit ist der Raptor die erste Version der neuen Ranger-Generation, die in Europa zu den Händlern rollen wird. Der neue Ranger Raptor kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto). Die Verkaufspreise der weiteren Ranger-Varianten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Sie kommen ab Frühjahr 2023 auf den Markt.

Link auf spektakuläres Stunt-Video

Den europäischen Marktstart kündigt Ford mit einem spektakulären Stunt-Video an. In der Hauptrolle: ein Ranger Raptor, der mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug springt, und somit rechtzeitig zur Markteinführung in Europa „landet“. Dies ist der Link auf das entsprechende Zwei-Minuten-Video: https://youtu.be/ofObwFznJgg

Ranger ist meistverkaufter Pick-up Europas

Ebenso wie in den USA und in vielen anderen Märkten auf der Welt erfreut sich die Ford Ranger-Baureihe auch in Europa einer großen Fangemeinde: Mit einem Marktanteil von fast 40 Prozent (Gesamtjahr 2021) ist der Ranger der meistverkaufte Pick-up Europas. Einer von sieben Ranger-Kunden entscheidet sich für die Version „Raptor“. An diesen Erfolg soll die neue Ranger Raptor-Generation anknüpfen. Sie wird in einem Ford-Werk in Thailand produziert. Alle anderen Varianten des neuen Ranger, die für Europa bestimmt sind, kommen aus einem Ford-Werk in Südafrika.

„Bei der Entwicklung der neuen Ranger Raptor-Generation stand ein Ziel ganz oben in unserem Lastenheft: Wir wollten einen kompromisslosen Performance-Pick-up auf die Räder stellen“, betont Dave Burn, Ford Performance, Leitender Programm-Ingenieur für den Ranger Raptor. „Das Resultat überzeugt – der Neue hat Charakter und Persönlichkeit, sieht großartig aus und wartet mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf. Er ist der beste Ranger, den wir bislang gebaut haben.“

Stärker: Neuer EcoBoost-V6-Benzinmotor – mehr Power für noch mehr Fahrspaß

Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des Ranger Raptor ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in bemerkenswerten Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe auf die Räder gebracht. Jede einzelne Fahrstufe hat zudem eine individuelle Ladedruck-Kennlinie. Das Ergebnis: Der EcoBoost-V6-Motor des neuen Ranger Raptor überzeugt in jeder Situation mit einer dynamischen Leistungsentfaltung.

Der 3,0-Liter-EcoBoost-V6-Motor mit Doppelturbo besteht aus hochverdichtetem Grauguss und kombiniert geringes Gewicht mit enormer Robustheit und Zuverlässigkeit. Der Motorblock ist 75 Prozent steifer als ein Motorblock aus herkömmlichem Grau-Guss. Dank des Feintunings der Experten von Ford Performance spricht das Triebwerk spontan auf Gaspedalbefehle an.

Im Vergleich zum 2,0 Liter großen EcoBlue-Dieselmotor mit vier Zylindern und Bi-Turbo-Aufladung des aktuellen Ranger Raptor (157 kW / 213 PS) bietet das neue Kraftwerk einen signifikanten Leistungszuwachs. Dieser bewährte 157 kW-Selbstzünder bleibt für andere Versionen der neuen Ranger-Generation, die ab dem Frühjahr 2023 verfügbar sein werden, im Programm. Details zu anderen Motorisierungen gibt Ford rechtzeitig vor der Markteinführung der weiteren Ranger-Versionen bekannt.

„Der neue Dreiliter-V6 hebt den Ford Ranger Raptor auf ein ganz neues Dynamik-Niveau, das auch höchst anspruchsvolle Performance-Fans begeistern wird“, erklärt Dave Burn. „Die Beschleunigung und die schiere Power des neuen Antriebsstrangs zaubern jedem unweigerlich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.“

Permanenter Allradantrieb, Differenziale an Vorder- und Hinterachse, sieben Fahrmodi

Als erster Ranger hat die neue Performance-Variante einen permanenten Allradantrieb mit einem neuen, elektronisch bedarfsgesteuerten zweistufigem Verteilergetriebe sowie sperrbaren Differenzialen an Vorder- und Hinterachse. Freunde der forcierten Offroad-Gangart wissen diese neuen Features besonders zu schätzen.

Mit sieben frei wählbaren Fahrprogrammen meistert der neue Ranger Raptor Herausforderungen auf praktisch jedem Untergrund. Die unterschiedlichen Fahrmodi wirkten sich auf eine Vielzahl von Systemen aus. Das beginnt bei der Konfiguration von Motor- und Getriebemanagement, umfasst das Ansprechverhalten und die Kalibrierung des ABS sowie Traktions- und Stabilitätskontrolle. Ebenfalls werden die Steuerung des Abgasventils sowie die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal dem entsprechenden Fahrprogramm angepasst. Je nach Einstellung verändern sich zudem die Anzeigen, die Fahrzeuginformationen sowie die Farbe des Kombi-Instruments und des zentralen Touchscreens.

Speziell für den Straßenbetrieb stehen folgende Fahrprogramme zur Wahl:

Normal – ausgelegt auf Komfort und Kraftstoff-Effizienz.
Sport – liefert mehr Rückmeldung für beherzten Fahrstil auf befestigten Straßen.
Gras/Kies – erlaubt engagiertes Fahren auf rutschigen oder unebenen Oberflächen.

Die Modi speziell für die Offroad-Einsätze sind:

Stein/Fels – bietet optimale Fahrzeugkontrolle bei sehr langsamer Fahrt über felsige oder extrem unebene Strecken, die Systeme werden auf „Offroad“ gestellt.
Sand/Schnee – optimiert die Gangwechsel und die Motorleistung für sicheres Vorankommen auf Sand und Tiefschnee.
Schlamm/Spurrillen – sorgt für maximalen Grip beim Anfahren und für gleichmäßiges Momentum.
Baja – erlaubt Geländefahrten mit hohen Geschwindigkeiten. Exklusiv im „Baja“-Modus ist das aus dem Rennsport entlehnte Anti-Lag-System aktiv. Es sorgt dafür, dass hoher Ladedruck über den gesamten Drehzahlbereich anliegt. Geht der Fahrer vom Gas, bleibt die Drosselklappe noch bis zu drei Sekunden geöffnet und sorgt auf diese Weise dafür, dass der Turbolader auf Touren bleibt. Dieses rennsporterprobte Anti-Lag-System kam bei Ford erstmals im Supersportler Ford GT und im Ford Focus ST zum Einsatz. „Der Baja-Modus ist das ultimative Programm für Highspeed-Geländefahrten“, unterstreicht Burn. „Der Baja-Fahrmodus gehört zum Kern dessen, was Kunden vom Ranger Raptor erwarten.“

Darüber hinaus hat der neue Ranger Raptor eine Trail Control, das ist eine Art adaptive Geschwindigkeitsregelanlage für Offroad-Passagen. Der Fahrer wählt einfach ein ihm angenehmes Maximaltempo unterhalb von 32 km/h und der Pick-up übernimmt selbstständig das Bremsen und Beschleunigen – der Fahrer kann sich daher voll auf das Manövrieren durch schwieriges Gelände konzentrieren.

„Auch wenn der Ranger Raptor von extremen Wüsten-Racern inspiriert wurde, ist er dennoch ein äußerst leistungsfähiges Reisefahrzeug und ein vollwertiger Geländewagen“, betont Burn. „Er bringt jeden Nutzer sicher ans Ziel und wieder zurück.“

Elektronisch gesteuert: aktives Abgassystem sorgt für akustische Untermalung

Ganz gleich, ob Schotter, Schlamm, Sand oder Geröll: Der Ranger Raptor behauptet sich auf jedem Untergrund. Der Ranger gilt als „bad ass“ der Ranger-Familie. Dies ist nicht nur seinem Design und seinen Offroad-Fähigkeiten geschuldet, sondern auch seinem Sound. Für die passende akustische Untermalung zeichnet das aktive Abgassystem mit zwei elektronisch gesteuerten Klappen verantwortlich, die sich in Abhängigkeit vom gewählten Fahrmodus öffnen oder schließen. Die Klangkulisse lässt sich dank vier unterschiedlicher Modi variieren. Der Fahrer wählt den gewünschten Motorsound entweder direkt per Knopfdruck am Lenkrad oder durch das Einstellen eines der Fahrprogramme:

Leise – in diesem Modus überzeugt der Ford Ranger Raptor mit akustischer Zurückhaltung und trägt somit zur Wahrung des nachbarschaftlichen Friedens bei.
Normal – gedacht für den alltäglichen Straßenverkehr. Der Motor-Sound ist zwar präsent, aber nicht zu laut. In den Fahrprogrammen Normal, Gras/Kies, Stein/Fels, Sand/Schnee und Schlamm/Spurrillen ist dieses Sound-Profil nach dem Starten des Motors automatisch aktiv.
Sport – verwöhnt sound-affine Ohren mit einem lauteren, dynamischen Motorklang.
Baja – dieser nach der berühmten Wüsten-Rallye Baja California benannte und nur für den Offroad-Einsatz vorgesehene Fahrmodus bildet die akustische Speerspitze. Die Öffnung sämtlicher Klappen der Abgasanlage verhilft dem V6 zu starker klanglicher Präsenz – der Ranger Raptor klingt dann buchstäblich wie ein Biest.

Leistungsfähig: Souveränes Handling dank umfangreicher Fahrwerks-Modifikationen

Das Fahrwerk des neuen Hochleistungs-Geländewagens wurde umfangreich überarbeitet. Hiervon zeugen unter anderem neue obere und untere Querlenker aus Aluminium: Sie sind sehr leicht und dennoch äußerst robust. Darüber hinaus trumpft die Neuauflage des Ranger Raptor rundum mit üppigen Federwegen. So legte der maximale Federweg der Vorderräder um 20 auf 256 Millimeter zu, der Federweg der Hinterräder blieb dagegen mit 290 Millimetern gegenüber dem Raptor-Vorgänger unverändert.

An der Hinterachse des neuen Ranger Raptor kommt ein Watt-Gestänge zum Einsatz, das eine Auf- und Abwärtsbewegung der Achse mit sehr geringen lateralen (seitlichen) Bewegungen ermöglicht – dies garantiert auch bei engagierter Fahrt speziell durch unwegsames Gelände ein überaus souveränes Fahrverhalten.

Die FOX Live Valve-Stoßdämpfer neuester Generation ermöglichen dank moderner Steuerungstechnologie eine positionsabhängige Dämpfung. Mit einem Durchmesser von 2,5 Zoll sind sie die größten Dämpfer, die bis dato im Ranger Raptor zum Einsatz kommen. Spezielles Teflon-Öl reduziert die Reibung im Vergleich zum Vorgänger um rund 50 Prozent.

Die rennsporterprobte FOX Bottom-Out Control sorgt für maximalen Dämpfungsdruck auf den letzten 25 Prozent des Federwegs, um ein Durchschlagen zu verhindern. Ebenso kann das System die hinteren Dämpfer versteifen, um zu verhindern, dass der Ranger Raptor bei harter Beschleunigung einknickt. Da die Dämpfer in jeder Position die richtige Dämpfungsstärke bieten, bleibt das Ranger Raptor-Fahrwerk sowohl auf der Straße als im Gelände stabil.

Während die Hardware von FOX stammt, wurden die Abstimmungsarbeiten von Ford Performance in einer Mischung aus computergestütztem Engineering und Praxistests realisiert. Von der Anpassung der Federraten bis hin zur Ventil-Abstimmung und dem Feinschliff der Fahrprogramme: Es wurde alles getan, um die perfekte Balance zwischen Komfort, Kontrolle, Stabilität und Traktion auf der Straße und im Gelände zu erreichen.

„Die Kombination aus gezielten Fahrwerks-Modifikationen und den neuen FOX Live Valve-Stoßdämpfern verleiht dem Ranger Raptor außergewöhnliche Handling-Eigenschaften. Die Federung passt sich in Echtzeit an, so dass er sich auf der Straße nun noch präziser fährt. Und bei Offroad-Einsätzen bügelt das Fahrwerk Unebenheiten und tiefe Spurrillen besser weg als je zuvor“, skizziert Dave Burn.

Die Geländeeigenschaften überzeugen:

Bodenfreiheit: 272 Millimeter
Böschungswinkel vorne: 32 Grad
Böschungswinkel hinten: 27 Grad

Robuster Unterfahrschutz

Zusätzlich zum Hochleistungs-Fahrwerk profitiert der Ranger Raptor im Offroad-Einsatz von seinem serienmäßigen robusten Unterfahrschutz. Die vordere Schutzplatte ist fast doppelt so groß dimensioniert wie bei anderen Modellvarianten der neuen Ranger-Generation. Sie besteht aus 2,3 Millimeter dickem, hochfestem Stahl und bewahrt wichtige Komponenten wie Kühler, Lenkung, vordere Querträger und Motorölwanne sowie das vordere Differenzial in schroffem Gelände vor Beschädigungen. Motor und Verteilergetriebe sind ebenfalls mit speziellen Platten vor Bodenkontakt geschützt.

Taff: weit ausgestellte Radhäuser mit 17 Zoll-All-Terrain-Reifen

Das neu gestaltete, betont selbstbewusste und taffe Design des neuen Ranger Raptor entspricht seinen herausragenden Geländeeigenschaften. Weit ausgestellte Radhäuser und die C-förmige Lichtsignatur an der markanten Front unterstreichen die Fahrzeugbreite. Muskulös wirken auch die massiv ausgeführte Buchstabenfolge F-O-R-D im Kühlergrill und der robuste, separat ausgeführte Stoßfänger.

Serienmäßige LED-Matrix-Scheinwerfer und LED-Tagfahrlichter erzielen eine bisher nicht erreichte Lichtleistung. Die Hauptscheinwerfer zeichnen sich zudem durch vorausschauendes Kurvenlicht, blendfreies Fernlicht und eine dynamische Höhenverstellung aus.

Unter den Kotflügeln prangen massive 17-Zoll-Räder. Für sicheren Kontakt zur Fahrbahn sorgen All-Terrain-Reifen des Formats 285/70 R17 aus dem Performance-Segment, die exklusiv dem Raptor vorbehalten sind. Funktionale Lufteinlässe, wirkungsvolle Aerodynamik-Details und zwei mächtige, rutschsichere Trittleisten aus Aluminiumguss, die in den Heckstoßfänger integriert sind, tragen ihren Teil zum markanten Auftritt bei. Am Heck selbst stellen markante LED-Rückleuchten die stilistische Verbindung zur Frontpartie her. Die serienmäßige Anhängevorrichtung ist so angebracht, dass sie den hinteren Böschungswinkel nicht nachteilig beeinflusst.

„Jedes Teil des Ranger Raptor hat seinen Grund“, erklärt Ranger Raptor Exterieur Design-Manager Dave Dewitt. „Wir betonen die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Raptor bereits durch seinen Look.“

Zentraler Touchscreen mit 12 Zoll-Diagonale

Die markanten Akzente auf Instrumententräger, Verkleidungen und Sitzen im neuen Farbton „Code Orange“ finden ihre Entsprechung in der Ambiente-Beleuchtung des Ranger Raptor – sie taucht das Interieur in einen schimmernden Bernstein-Ton. Das hochwertige Lederlenkrad mit markierter Mittelstellung rundet das sportliche Feeling im Fahrgastraum an. Es ist, wie die Vordersitze, beheizbar, griff-freundlich konturiert und hat Schaltwippen aus Magnesium-Guss.

Die Insassen genießen die Vorzüge moderner digitaler Technologien. Außer dem 12,4 Zoll großen, komplett digitalen Kombi-Instrument hat der Ranger Raptor einen zentralen Touchscreen mit einer 12 Zoll-Diagonale. Er steuert das neueste Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4, das Smartphones kabellos über Apple CarPlay1 und Android Auto koppelt2. Den Output des 640 Watt starken B&O Soundsystems2 setzen zehn Lautsprecher in einen eindrucksvollen Soundtrack zum Beispiel für Offroad-Abenteuer um.

Neuer Ranger Raptor erweitert die starke Ford Performance-Modellfamilie

Die Modellbezeichnung „Raptor“ kennen auch Fans in Nordamerika. Ford verwendet diesen Namen für ausgesuchte Hochleistungs-Pick-ups und -Nutzfahrzeuge – beginnend mit dem F-150 SVT Raptor der ersten Generation, der speziell auf Hochgeschwindigkeit abseits befestigter Straßen getrimmt war. Der von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor führte die Bezeichnung 2018 in verschiedenen Weltmärkten ein, darunter Europa, und gewann dabei eine neue Fan-Gemeinde unter den hartgesottenen Freunden von Offroad-Pritschenwagen.

Erst kürzlich hat Ford Performance das Performance-SUV Bronco Raptor sowie den in limitierter Stückzahl erscheinenden Wüstenrennwagen Bronco DR für den nordamerikanischen Markt angekündigt. Sein motorsportliches Know-how stellt Ford auch in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft unter Beweis: Im Januar 2022 gewannen der neunfache Weltmeister Sébastien Loeb und seine Beifahrerin Isabelle Galmiche die legendäre Rallye Monte Carlo in einem von M-Sport vorbereiteten Ford Puma Hybrid Rally1-Fahrzeug.

Jetzt knüpft der komplett neue Ranger Raptor an dieses stolze Erbe an – als eigenständig entwickeltes Fahrzeug, das hohen Nutzwert im Alltag mit Fahrleistungen verbindet, die es in einem Pick-up von der Größe des Ranger zuvor noch nicht gab.

„Wir wussten, dass die Kunden beim kommenden Ranger Raptor ein völlig neues Performance-Level erwarten. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mit dem wirklich enormen Sprung gerechnet haben, den wir gemacht haben. Es ist echt ein großes Vergnügen, diesen Pick-up zu fahren, und ich denke, die Leistung wird sie umhauen“, so Burn.

Link auf Ranger Raptor-Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger Raptor abrufbar:

https://ranger.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

1) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

2) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Tipps für den Alltag: Passgenauer Versicherungsschutz für ein E-Auto

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Coburg (ots) Tipps für den Alltag

  • Bei Akku-Schutz und Elektronikschäden genau hinschauen
    Kfz-Versicherungen vergleichen: Preisvorteile im Blick haben

Das Ziel ist klar: Bis 2030 soll der Ausstoß von Treibhausgasemissionen in Deutschland um 65 Prozent sinken. Ein wichtiges Puzzleteil im Gesamtkonzept ist der Umstieg auf E-Mobilität. Und die Botschaft scheint angekommen. Laut Kraftfahrtbundesamt waren mehr als ein Viertel aller Neuwagen 2021 mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr (2020) knapp verdoppelt.

Doch der Kauf ist das eine, die Versicherung eines E-Autos das andere. Was unterscheidet die Kfz-Versicherung eines E-Autos von der Police für ein herkömmliches Fahrzeug? Welche zusätzlichen Leistungen sind nötig? In der Kfz-Haftpflichtversicherung bleibt alles beim Alten. Anders sieht es in der Kasko-Versicherung aus. Hier empfiehlt die HUK-COBURG jedem Autofahrer beim Akku-Schutz sehr genau hinzuschauen.

Ein Akku ist teuer. Sein Austausch kann viele tausend Euro kosten. Gut, wenn im Schadenfall das Alter des Akkus keine Rolle spielt und ihn die Kasko-Versicherung ersetzt. Zudem muss jedes E-Auto an die Steckdose. In einer vom Versicherer beauftragten Studie gaben rund 60% der Befragten an, ihr Auto am häufigsten zu Hause zu laden. Überspannungsschäden, wie sie bei Gewittern vorkommen können, sollten in der Teilkasko ebenfalls miteingeschlossen sein. Für Fans der heimischen Steckdose ist zudem die Versicherung der Ladestation – der sogenannten Wallbox – ein Thema. Der Markt bietet verschiedene Möglichkeiten: Das Risiko lässt sich aktuell z.B. über Wohngebäude-, die Hausrat- oder die Kfz-Versicherung abdecken.

Zwar erfreut sich die heimische Steckdose großer Beliebtheit, trotzdem kommen die meisten E-Autofahrer an der Nutzung öffentlicher Ladesäulen nicht vorbei. Gut also, wenn auch der Diebstahl des Ladekabels mitversichert ist.

Für E-Auto-Fahrer ist das Thema Tierbiss extrem. Dabei geht es nicht allein um den unmittelbaren Schaden. Der Versicherungsschutz sollte auch auf die oft teuren Folgeschäden abdecken.

Empfehlenswert sind in Teilkasko-Versicherung Entschädigungsleistungen von mindestens 20.000 Euro. Dies gilt gleichermaßen bei Tierbiss- oder bei Kurzschlussschäden.

Elektroautos sind meist teurer in der Anschaffung als Verbrenner. Dasselbe gilt bei Reparaturen. Mit einer Vollkasko-Versicherung lässt sich gegensteuern. Sie sichert das Auto umfassend gegen Eigenschäden ab. Wichtig auch hier: Die Vollkasko muss einen Rundumschutz des Akkus beinhalten. Aber E-Autos und Verbrenner unterscheiden sich noch an anderer Stelle. Das Abschleppen eines E-Autos deutlich komplizierter. Ein Schutzbrief hilft, wenn das Auto mit leerem Akku stehenbleibt. Das Auto wird dann vor Ort wieder flott gemacht oder zur nächsten Ladestation geschleppt.

Im Schadenfall kommt es auf die Leistung an. Doch letztlich müssen Preis und Leistung stimmen. Einige Kfz-Versicherer unterstützen umweltbewusstes Fahren. So räumt zum Beispiel die HUK-COBURG Kunden mit reinen E-Autos in der Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung einen Preisvorteil von 10 Prozent ein.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/versicherungsschutz-eauto.html

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

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Abgasskandal: Kleiner Schadenersatz auch bei Wohn- und Reisemobilen?

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Mönchengladbach (ots) Für geschädigte Verbraucher im Dieselabgasskandal bei Wohn- und Reisemobilen dürfte sich mit Blick auf Wertminderungsansprüche eine weitere Möglichkeit für finanzielle Kompensation auftun.

Wer in Dieselverfahren gegen Motorenhersteller klagt, erhält in der Regel den Kaufpreis des Fahrzeugs abzüglich einer eventuellen Nutzungsentschädigung gegen Rückgabe des Fahrzeugs zugesprochen. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit. Im Rahmen der Wertminderungsansprüche kann der geschädigte Verbraucher von der Beklagten den Betrag verlangen, um den sie das Fahrzeug zu teuer erworben hat. Das wird auch als kleiner Schadenersatz bezeichnet.

Dieser wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) bereits als Möglichkeit bestätigt. Der VI. Zivilsenat hatte vergangenes Jahr entschieden (Urteil vom 6. Juli 2021, Az.: VI ZR 40/20), dass dem Käufer eines Pkw der Volkswagen AG mit Dieselmotor, der mit einer Prüfstanderkennungssoftware ausgestattet ist, gegen den Fahrzeughersteller ein kleiner Schadensersatzanspruch (Anspruch auf Ersatz des „Minderwerts“) zustehen kann. „Für die Bemessung dieses kleinen Schadensersatzes ist zunächst der Vergleich der Werte von Leistung (Fahrzeug) und Gegenleistung (Kaufpreis) im Zeitpunkt des Vertragsschlusses maßgeblich“, hieß es seinerzeit beim BGH.

Diese Ansicht hat das Bundesgerichtshof kürzlich aktualisiert und sich nochmals mit der Gewährung von kleinem Schadenersatz im Dieselabgasskandal befasst (Urteil vom 24. Januar 2022, Az.: VIa ZR 100/21). „Das ist unabhängig von den gefahrenen Kilometern und bezeichnet damit den Anspruch auf Ersatz des Minderwerts. Damit kann der geschädigte Verbraucher von der Beklagten den Betrag verlangen, um den sie das Fahrzeug zu teuer erworben hat. Beim kleinen Schadensersatz wird keine Nutzungsentschädigung fällig, während beim sogenannten großen Schadenersatz die Summe höher ausfällt, aber das Fahrzeug eben zurückgegeben werden muss und in der Regel eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zum Abzug kommt“, erklärt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde.

Bislang bezogen sich diese BGH-Urteile auf Pkw. Aber die Chance ist groß, dass diese Möglichkeit auch bei Wohn- und Reisemobilen offensteht. Diese sind mehr und mehr vom Dieselabgasskandal betroffen. Viele Wohn- und Reisemobile stehen im Verdacht, wesentlich mehr Stickoxide auszustoßen als offiziell angegeben, besonders beim Hersteller Fiat. Zwar erfolgte noch kein verpflichtender Rückruf seitens des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Die Behörde sieht aber Anzeichen für Schummelei.

Das Landgericht Stade hat den kleinen Schadenersatz bei Wohn- und Reisemobilen (Urteil vom 17. August 2021, Az.: 2 O 175/21) bereits bestätigt. Es verurteilte einen Händler zur Zahlung einer Kaufpreisminderung von 25 Prozent. Der Hintergrund: Der Kläger kaufte im Juli 2019 ein Wohnmobil des Herstellers Pilote für 71.500 Euro. Das Modell P 700 Essentiel ist mit einem für das Basisfahrzeug Fiat Ducato typischen 2,3-Liter-Motor mit 150 PS der Euronorm 6b ausgestattet.

„Die Durchsetzung von Wertminderungsansprüchen ist ein interessanter Weg für geschädigte Verbraucher im Dieselabgasskandal bei Wohn- und Reisemobilen. Diese sind hochpreisig und sehr beliebt, und viele Halter wollen ihren durch die Abgasmanipulationen erlittenen wirtschaftlichen Schaden ausgleichen, aber das Fahrzeug nicht zwingend abgeben. Dann bietet sich der kleine Schadenersatz an. Bei den hohen Kaufpreisen sind auch die Wertminderungsansprüche sehr attraktiv“, betont Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung. Sein Rat: „Eigentümer sollten die Möglichkeit der Betrugshaftungsklage dringend prüfen, um keine wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden, sondern ihr Recht durchzusetzen und vernünftige finanzielle Kompensationen aufgrund der hohen Kaufpreise zu erhalten. Der genaue Weg wird dann im Einzelfall entschieden.“

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Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 68456-0
E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de
Internet: https://www.hartung-rechtsanwaelte.de/

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Der neue Ford Tourneo Connect geht an den Start

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Köln (ots) Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

Beispiel „Active“:

Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

Der Innenraum: flexibel und praktisch

Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.
Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

  • Antrieb CO2, (g/km – WLTP) Verbrauch (l/100 km – WLTP)
  • 1,5-Liter-EcoBoost 84 kW (114 PS), 154 – 143 6,8 – 6,3
    (Benziner) Schaltgetriebe
  • 84 kW (114 PS), 160 – 149 7,0 – 6,6
    Automatik
  • 2,0-Liter-EcoBlue 75 kW (102 PS), 136 – 126 5,2 – 4,8
    (Diesel) Schaltgetriebe
  • 90 kW (122 PS), 135 – 126 5,1 – 4,8
    Schaltgetriebe
  • 90 kW (122 PS), 143 – 133 5,5 – 5,1
    Automatik
  • 90 kW (122 PS), 148 – 138 5,7 – 5,3
    Schaltgetriebe,
    Allradantrieb

Link auf weiteres Pressematerial

Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

  • *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.
  • *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.
  • 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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ADAC Sommerreifentest: Vielfach empfehlenswert Fast alle 34 Reifen in SUV- und Kleinwagengröße überzeugen

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München (ots) Positive Bilanz beim aktuellen Sommerreifentest des ADAC: Nahezu alle der insgesamt 34 untersuchten Modelle in der Dimension für Kompakt-SUV (215/60 R16 99V) und Kleinwagen (185/65 R15 88H) sind empfehlenswert oder sogar besonders empfehlenswert. Lediglich einen Ausreißer mit der Gesamtnote 3,7 gab es mit dem polnischen Kormoran in der SUV-Klasse.

Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Test- und Technikzentrums: „Das Resultat ist sehr erfreulich und zeigt das Ergebnis unserer fast 50-jährigen Testpraxis. Die Hersteller orientieren sich an unseren Tests und verbessern ihre Produkte laufend. So trägt der ADAC seit Jahrzehnten dazu bei, dass die Reifen immer sicherer werden.“

Die 18 SUV-Reifen wurden auf einem Skoda Karoq gefahren, und die Tester konnten ein „gut“ an Continental und Michelin, aber auch Bridgestone, Dunlop und Toyo vergeben. Diese Modelle leisteten sich in keinem der Hauptkriterien Schwächen. Im Trockenen überzeugten vor allem der Michelin und der Bridgestone, auf nasser Fahrbahn verbuchte der Continental Bestnoten. In den Kriterien Verschleiß und Kraftstoffverbrauch stach der Michelin heraus. Der Toyo landete zwar in allen Hauptkriterien an der Schwelle zum „befriedigend“, konnte sich dennoch einen Platz unter den Top Fünf sichern.

Deutliche Schwächen in den Sicherheitskriterien resultierten beim polnischen Kormoran in einem „ausreichend“ (Note 3,7) in der Gesamtbewertung – trotz seiner Bestleistung beim Kraftstoffverbrauch. Das zeigt: Nur wenn ein Reifen ausgewogen ist, ist er auch empfehlenswert.

Bei den 16 Kleinwagen-Reifen, die auf einem VW Polo getestet wurden, gab es sogar sechs Mal die Gesamtnote „gut“ und damit das Prädikat „besonders empfehlenswert“. Für Vielfahrer eignet sich der Goodyear mit der höchsten Laufleistung im Testfeld, Pirelli und Bridgestone überzeugten mit Spitzenwerten in der Trocken- bzw. Nass-Performance. Der Michelin punktete ebenfalls mit guten Leistungen auf trockener und nasser Fahrbahn sowie beim Verschleiß und zeigte insgesamt große Ausgewogenheit. Dunlop und Giti erzielten in diesen Disziplinen gerade noch gute Ergebnisse, die sich zur Gesamtnote 2,5 summierten.

Besonders überzeugende Umwelteigenschaften besitzt der Continental EcoContact, denn er zeigte als einziger sowohl in den Wirtschaftlichkeits- wie auch den Umweltkriterien sehr gute Leistungen. Eine bessere Platzierung verpasst der Continental-Reifen allerdings aufgrund leichter Schwächen auf nasser Fahrbahn.

Der ADAC empfiehlt Reifenkäufern zu prüfen, welche individuellen Anforderungen sie an einen Reifen haben und diese dann mit den Ergebnissen der Einzeltests abzugleichen. Nur wer sein eigenes Fahrprofil kennt, kann den passenden Reifen auswählen. Wichtig: Sommerreifen sollten bei weniger als 3 mm Profiltiefe erneuert werden, um bei allen Witterungen auch sicher unterwegs zu sein.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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Ein kaputtes Auto verkaufen?

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Ist Ihr Fahrzeug defekt und hat vielleicht sogar schon Reparaturversuche vergebens hinter sich, gibt es noch die Möglichkeit das defekte Auto sofort zu verkaufen, denn in den meistens Fällen stehen die Reparaturkosten nicht mehr zum Verhältnis zum Wiederbeschaffungswert. Anders als bei einem Verkauf eines fahrtüchtigen Fahrzeuges ist jemand gefragt, der nicht nur einen guten Preis für kaputte Autos zahlt, sondern jemand, der sich explizit mit dem Ankauf defekter Fahrzeuge beschäftigt. Die Fahrzeugbewertung und Abholung erfordert gewisse Expertise beim Verkauf eines defekten Fahrzeuges. Ein eigenes Equipment wie Abschleppwagen, Trailer und eine eigene gute Werkstatt sind Basissteine für Aufkäufer von Autos mit Schaden, denn nur durch geringe Eigenkosten kann ein tatsächlicher Höchstpreis für ein defektes Fahrzeug ausgezahlt werden.

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Eine der größten Sorgen bei dem Verkauf eines defekten Fahrzeuges ist der Transport eines fahruntüchtigen Fahrzeuges, aber dieser sollte den Verkäufer erst gar nicht interessieren, denn egal wie groß der Schaden ist, wir kümmern uns als Käufer um den Abtransport. Auch für eine Vorführung müssen Sie Ihr Auto nicht bewegen, da es in den meisten Fällen ja gar nicht möglich ist, wird Ihr Fahrzeug kostenlos per Telekommunikation und Bilderaustausch von uns verbindlich bewertet. Sie erhalten einen sicheren Kaufvertrag für Ihr defektes Auto und wir holen es kostenlos bei Ihnen vor Ort ab. Eine gute Lösung für jedermann, der sein kaputtes Auto verkaufen möchte.

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Eisige Bedingungen, heiße Action: M-Sport Ford will Platz 1 in der Marken-WM bei der Rallye Schweden verteidigen

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Köln (ots) Nach dem Traumstart bei der Rallye Monte Carlo mit dem Sieg von Sébastien Loeb/Isabelle Galmiche im neu entwickelten Puma Hybrid Rally1 blickt M-Sport Ford nun voller Erwartungen dem zweiten Saisonlauf entgegen: der Rallye Schweden.

Die klassische Winterveranstaltung ist erst das zweite Event für die hochmodernen Hybrid-Allradler, die von einem 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbo sowie einem Hybridsystem befeuert werden, das temporär bis zu 100 kW (136 PS) beisteuert. Um sichere Schnee- und Eisverhältnisse zu garantieren, ist der WM-Lauf in diesem Jahr von seinem bisherigen Austragungsort in Torsby rund 725 Straßenkilometer in das deutlich nördöstlicher gelegene Umea umgezogen. M-Sport Ford schickt insgesamt fünf Rallye-Fahrzeuge auf die neuen Strecken am Bottnischen Meerbusen: je ein Puma Hybrid Rally1 für die beiden Iren Craig Breen/Paul Nagle, das britisch-schwedische Nachwuchs-Duo Gus Greensmith/Jonas Andersson und die Franzosen Adrien Fourmaux/Alexandre Coria sowie zwei Fiesta Rally2 für die WRC 2-Liga. Sie werden von den Finnen Jari Huttunen/Mikko Lukka sowie den Schweden Mattias Adielsson/David Arhusiander pilotiert. Weitere Besonderheit: Zwei der 19 geplanten Wertungsprüfungen mussten inzwischen abgesagt werden, da sich in dieser Region unerwarteterweise eine Elchtier-Herde aufhält…

„Nach dem tollen Erfolg von M-Sport Ford bei der ,Monte‘, die wir auf den Plätzen 1, 3 und 5 beenden konnten, konzentrieren wir uns jetzt ganz auf die Rallye Schweden“, erläutert Teamchef Richard Millener. „Aktuell führen wir die Hersteller-Weltmeisterschaft an und wollen bei der Winter-Veranstaltung natürlich erneut ein starkes Resultat erringen. Die verschneiten und vereisten Strecken stellen für unsere nicht-skandinavischen Fahrer eine besondere Herausforderung dar. Aber wir wissen, dass uns mit dem neuen Puma Hybrid Rally1 ein sehr konkurrenzfähiges Auto zur Verfügung steht. Unser Team daheim in Dovenby Hall hat alles darangesetzt, dass unsere Turbo-Hybrid-Allradler auch auf den extrem schnellen Prüfungen rund um Umea ihr Potenzial unter Beweis stellen können.“

Innerhalb des Fahrer-Quintetts von M-Sport besitzt Craig Breen zweifelsohne die größte Erfahrung auf den rasant schnellen Schneekanälen: Er fuhr 2018 gegen die starke skandinavische Konkurrenz auf den zweiten Rang. Am kommenden Freitag geht der Ire als Zweiter an den Start – keine ganz optimale Position, denn er muss dabei die Pisten für die Nachfolgenden vom losen Schneebelag säubern, bevor die Spikes der 15 Zoll hohen Winterpneus festen Halt im eisigen Untergrund finden. Als Dritter der Rallye Monte Carlo ist Breen nahezu perfekt in das neue Jahr gestartet, denn sowohl Loeb als auch sein französischer Namensvetter Sébastien Ogier haben zwar in Monaco vor ihm die ersten beiden Plätze belegt, werden aber nicht alle Saisonläufe bestreiten.

Gus Greensmith hat ebenfalls eine große Portion Extramotivation geschöpft: Der 25 Jahre junge Engländer konnte bei der „Monte“ mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 seine erste Wertungsprüfungs-Bestzeit auf WM-Niveau setzen. Zur Vorbereitung auf die speziellen Bedingungen in Schweden ist er am vergangenen Wochenende mit einem Fiesta Rally2 bei einer kleineren norwegischen Veranstaltung an den Start gegangen. Auch Adrien Fourmaux hat die Zeit zwischen dem Saisonauftakt in den Seealpen und der Winter-Rallye in der Region Västerbotten sinnvoll genutzt: Nach seinem heftigen Unfall bei der „Monte“ reiste der Franzose nach Dovenby Hall, dem Hauptquartier von M-Sport, und packte beim Aufbau eines neuen Puma Hybrid Rally1 mit an. Bei der bevorstehenden Veranstaltung will er ein solides Resultat einfahren und vor allem weitere Erfahrungen auf gefrorenem Untergrund sammeln. Für ihn wird es die erst vierte Rallye mit einem Allradfahrzeug auf Schnee und Eis sein.

Kurz vor seinem 28. Geburtstag am kommenden Montag läutet Jari Huttunen seine erste WRC 2-Saison mit M-Sport Ford ein. Der finnische Nachwuchsfahrer hatte sein Debüt am Steuer des rund 280 PS starken Fiesta Rally2 bereits im Herbst des vergangenen Jahres bei der WM-Rallye Monza gegeben und war dort als Fünfter der R2-Kategorie positiv aufgefallen. Den zweiten Fiesta Rally2 steuert mit dem aufstrebenden Schweden Mattias Adielsson ein weiteres Talent.

Die Rallye Schweden fungiert auch als Auftakt für die FIA Junioren-Rallye-Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr fünf WM-Läufe umfasst. Sie wird auf identischen, ebenfalls von M-Sport vorbereiteten Ford Fiesta Rally3 ausgetragen und setzt damit erstmals überhaupt auf Wettbewerbsfahrzeuge mit Allradantrieb.

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Fiesta WRC, Startnummer 42); WM-Rang: 4; Rallye-Schweden-Starts: 7. Bestes Ergebnis: Platz 2 (2018)

„Ich freue mich sehr darauf, die neuen Wertungsprüfungen rund um Umea kennenzulernen“, betont der 32-Jährige. „Die in Torsby beheimatete Rallye Schweden bin ich mehrmals gefahren, aber dieses Mal ist es etwas ganz anderes – auf jeden Fall werden die Streckenbedingungen richtig winterlich sein. Wir gehen mit den neuen Hybrid-Fahrzeugen erstmals auf losem Untergrund an den Start, das wird bestimmt gut. Für die erste Etappe muss ich als Zweiter in die Wertungsprüfungen gehen, das ist eine neue Erfahrung für mich und keinesfalls ein Vorteil. Aber wir stellen uns dieser Herausforderung natürlich, denn sie ist ja auch mit unserer sehr vorteilhaften Platzierung in der Fahrer-WM verbunden. Wie bei der ,Monte‘ wollen so schnell wie möglich das nötige Vertrauen in das Auto aufbauen und viele Punkte mitnehmen.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 6; Rallye-Schweden-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 16 (2017, 5. in der WRC 2)

„Was wir bislang von den Wertungsprüfungen gesehen haben, sind unheimlich schnelle Passagen – um ehrlich zu sein: einige der schnellsten, die mir bislang unter die Räder gekommen sind“, erläutert Greensmith. „Das wird auf jeden Fall hochinteressant. Die Bedingungen versprechen eine tolle Veranstaltung. Die Strecken werden von hohen Schneewällen gesäumt, an denen wir uns mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 anlehnen können. Bei Testfahrten auf losem Untergrund hat sich die Balance des Auto hervorragend angefühlt. Wir sind sehr gespannt!“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Fiesta WRC, Startnummer 16); WM-Rang: 0; Rallye-Schweden-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 18 (2021, 4. in der WRC2)

„Großartig, nach einem Jahr Pause wieder die Rallye Schweden in Angriff nehmen zu können – wie es ausschaut, werden wir eine tolle Veranstaltung mit richtig winterlichen Streckenbedingungen erleben“, so Fourmaux. „Als einzige WM-Rallye mit 100-prozentiger Schnee-Sicherheit bietet sie immer eine ganz besondere Atmosphäre. Ich freue mich drauf, denn ich fahre unheimlich gerne auf Schnee und Eis. Natürlich peilen wir ein Topresultat an, aber ich will das Event auch genießen und mehr Erfahrungen mit dieser Art von Wertungsprüfungen sammeln. Zumal es für mich der erste Start mit einem Rally1-Fahrzeug unter diesen Voraussetzungen sein wird, mit dem ein steiler Lernprozess verbunden ist.“

Jari Huttunen / Mikko Lukka (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 23); WM-Rang: 0; Rallye-Schweden-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 9 (2021, 2. in der WRC2)

„Die Aufregung vor meinem ersten Start mit M-Sport Ford in dieser Saison steigt“, verrät Huttunen. „Die Rallye Schweden ist für uns Skandinavier etwas ganz Besonderes und bietet schwierige Aufgaben, aber so kann ich mit dem Fiesta Rally2 viel lernen. Der Austragungsort und die Wertungsprüfungen sind neu. Wir werden sehen, was wir ausrichten können.“

Mattias Adielsson / David Arhusiander (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 26); WM-Rang: 0; Rallye-Schweden-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 9 (2021, 2. in der WRC2)

„Ich bin sehr stolz darauf und dankbar dafür, dass ich mit einem Ford Fiesta Rally2 von M-Sport den WM-Lauf in meiner Heimat in Angriff nehmen kann“, gesteht Adielsson. „Ich fühle mich recht gut vorbereitet und weiß, dass mir das Material für eine Spitzenplatzierung in der WRC 2-Kategorie zur Verfügung steht. Aber die Konkurrenz in dieser Klasse ist enorm stark, viele Fahrer besitzen viel mehr Erfahrung als ich. Aber wir stehen vor unserem Heimspiel. Ich glaube, wir können starke Zeiten vorlegen, wenn wir uns an das Auto gewöhnt haben.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
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Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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