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Wohlgefühl fährt mit – beim VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen

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Ergonomic Solutions sorgt für sichere Befestigung der kontaktlosen Zahlung

Reisende sollen sicher und geschützt in Bus und Bahn unterwegs sein und sich möglichst wohlfühlen. In den letzten Monaten tragen Verkehrsunternehmen einem geänderten Bewusstsein ihrer Fahrgäste Rechnung: Die meisten Menschen bevorzugen heute kontaktlose Zahlungen statt Bargeld. Und diese Zahlungsmöglichkeiten erwarten sie auch im Nah- und Fernverkehr. Die Technologie „Tap & Pay“ zur berührungslosen Zahlung in Verkehrsmitteln ist ein Weg, gesundheitliche Bedenken der Fahrgäste ernst zu nehmen. Denn kontaktloses Bezahlen ist hygienischer als Bargeld und hilft, Abstand zu wahren.

Abstand wahren – kontaktlos Zahlen

Der Verkehrsverbund Mittelsachsen, VMS, betreibt eine Flotte von rund 1.000 Bussen. Sie sind für ihre Passagiere von Döbeln bis Kurort Oberwiesenthal, von Werdau bis Freiberg unterwegs. Der Verkehrsverbund hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Effizienz des Busbetriebs zu steigern und den Fahrgästen ein besseres Serviceangebot zu machen. Zu diesem Zweck wollte der Betreiber in den Bussen einen modernen, bargeldlosen Zahlungsverkehr einführen, der vorne beim Fahrer abgewickelt werden sollte. Weitere Anforderungen waren ein modularer Aufbau des Zahlungsbetriebs und die Möglichkeit, die Lösung an die verschiedenen Bustypen anzupassen.

Ergonomic Solutions, als langjähriger Partner des Netzzahlungsanbieters First Data-Telecash, erstellte eine Evaluierung, in der Experten analysierten, mit welcher kombinierten Ticketing- und Zahlungsinstallation man die von VMS angestrebten Vorteile erreichen würde.

Eine vormalige erfolgreiche Implementierung von Ergonomic Solutions, die unter ähnlichen Bedingungen in den Niederlanden lief, beschäftigte sich mit der Bedeutung der Ergonomie sowohl für den Fahrgast als auch für den Fahrer. Darin wurde sowohl die Stabilität der Technologie als auch die Verringerung der Verletzungsgefahr für Passagiere im Falle eines Unfalls betrachtet. Diese Faktoren kamen beim Lösungsvorschlag für das Verkehrsunternehmen ebenfalls zum Tragen.

Bei diesem Szenario, in dem Stop-and-Go, also häufiges Anfahren und Bremsen, und der variierende Straßenbelag eine Rolle spielen, ist die richtige Befestigung der Technologie entscheidend. Denn jede kleine Schwachstelle im Installationsdesign kann Vibrationen auslösen. Dadurch kann der Fahrkartenschalter oder der Bordcomputer beschädigt oder sogar aus der Halterung gedrückt werden, was auch den Fahrer ablenkt. Und natürlich führen Technologieausfälle zu teuren Reparatur- oder Ersatzkosten.

Die Lösung

SpacePole-Befestigungslösungen zeichnen sich durch ihre Modularität und Flexibilität aus und sind weltweit im Einzelhandel und in der Gastronomie im Einsatz. Diese Eigenschaften und Erfahrungen bringen sie auch in den Transportsektor ein, von Bahnhöfen über Flughafen-Check-in bis hin zur Busindustrie.

Das technische Sales Support Team von Ergonomic Solutions entwickelte gemeinsam mit seinen Lösungsberatern vor Ort eine Technologiebefestigungslösung, welche die unterschiedlichen Oberflächen und räumlichen Gegebenheiten der verschiedenen Bustypen berücksichtigt. Dabei wurden standardisierte Konstruktionsprinzipien verwendet, die kritische Faktoren berücksichtigten. So war es dem Kunden möglich, unabhängig vom Fahrzeugmodell seine bevorzugte „Tap & Pay“ – kontaktlose Bezahllösung – auszuwählen, die für einen IVU-Ticketbox-Bordcomputer zusammen mit dem Verifone P400 PIN-Pad entwickelt wurde.

Dabei war sehr wichtig, dass die Lösung aus einer kombinierten Basisplatte für die IVU-Ticketbox und die Zahlungshalterung bestand. Denn damit ist die beste Ergonomie, Stabilität und Bedienbarkeit der beiden technischen Geräte optimal gewährleistet.

Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Barrierefreiheit – das Gerät muss für jedermann zugänglich sein. Die Lösung hat dafür den patentierten Kipp- und Drehmechanismus DuraTilt von SpacePole mit Griff für eine einfache Kundeninteraktion.

Durch die gute Zusammenarbeit vor Ort mit allen beteiligten Partnern war es Ergonomic Solutions möglich, 1.000 der kundenspezifischen, kombinierten SpacePole DuraTilt®- und MultiGrip™ Konfigurationen termingerecht und innerhalb des Budgets zu entwickeln und zu liefern.

Investitionsschutz

Bei dieser kundenspezifischen Installation war Modularität der Schlüssel: Sollte das Zahlungsterminal in Zukunft ausgetauscht oder aufgerüstet werden, bleibt der SpacePole an Ort und Stelle. Ein einfacher Austausch der MultiGrip-Platte in eine mit dem neuen Terminal kompatible Platte genügt. MultiGrip-Platten sind mit allen Zahlungsterminals auf dem Markt kompatibel, wobei neue Geräte ab Markteinführung unterstützt werden.
SpacePole werden mit einer 5-Jahres-Garantie geliefert. Daher sieht man ihre Installationen in stark frequentierten Umgebungen auf der ganzen Welt, selbst wenn sie schon ihr drittes oder viertes Zahlungsterminal-Upgrade hinter sich haben.

Termingerechter Rollout

Bei diesem komplexen Rollout arbeitete Ergonomic Solutions mit mehreren Beteiligten zusammen. Die Partner stellten sicher, dass die Integration der Zahlungslösung mit dem Fahrscheinsystem innerhalb der verschiedenen Bustypen wie erwartet funktionierte. Gleichzeitig lag ein großer Fokus auf der Sicherheit der Fahrgäste, die auch im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses nicht gefährdet sein sollte.

Der Rollout erwies sich als ebenso erfolgreich wie erwartet. Aus der Sicht der Passagiere bietet die Lösung einen Komfort zum Wohlfühlen: Fahrgäste können schnell und unkompliziert mit Karte oder Smartphone bezahlen, ohne Bargeld zu verwenden oder die Technologie selbst zu berühren.

Für unseren Kunden, den VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen, brachte die Einführung eine Reihe von Vorteilen: Eine standardisierte modulare Installation für seine gesamte Flotte sorgt für eine Reduzierung der Ausfallzeiten der Technologie und ermöglicht gleichzeitig einfache und kosteneffiziente Upgrades in der Zukunft. Eine Reduzierung des Bargeldhandlings sorgt für eine vereinfachte Buchhaltung und auf praktischer Ebene im Tagesgeschäft ein geringeres Risiko, dass gefälschte Münzen oder Banknoten zur Zahlung angenommen werden.

Und nicht zuletzt bietet der VMS seinen Kunden damit eine Lösung, die sich Kunden in diesen wechselhaften Zeiten wünschen und erwarten – und was gut für den Kunden ist, ist gut für den Betreiber. Ein schnelles Verfahren beim Einsteigen führt zu weniger Verspätungen und besserer Einhaltung des Fahrplans – ein Gewinn für alle.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als acht Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

Firmenkontakt
Ergonomic Solutions GmbH
Armin Riemenschneider
Heidestraße 33
45659 Recklinghausen
+49 2361 6581211
marketing@ergonomic.solutions
http://www.ergonomic.solutions

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Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de
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Wohlgefühl fährt mit – beim VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen

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Ergonomic Solutions sorgt für sichere Befestigung der kontaktlosen Zahlung

Reisende sollen sicher und geschützt in Bus und Bahn unterwegs sein und sich möglichst wohlfühlen. In den letzten Monaten tragen Verkehrsunternehmen einem geänderten Bewusstsein ihrer Fahrgäste Rechnung: Die meisten Menschen bevorzugen heute kontaktlose Zahlungen statt Bargeld. Und diese Zahlungsmöglichkeiten erwarten sie auch im Nah- und Fernverkehr. Die Technologie „Tap & Pay“ zur berührungslosen Zahlung in Verkehrsmitteln ist ein Weg, gesundheitliche Bedenken der Fahrgäste ernst zu nehmen. Denn kontaktloses Bezahlen ist hygienischer als Bargeld und hilft, Abstand zu wahren.

Abstand wahren – kontaktlos Zahlen

Der Verkehrsverbund Mittelsachsen, VMS, betreibt eine Flotte von rund 1.000 Bussen. Sie sind für ihre Passagiere von Döbeln bis Kurort Oberwiesenthal, von Werdau bis Freiberg unterwegs. Der Verkehrsverbund hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Effizienz des Busbetriebs zu steigern und den Fahrgästen ein besseres Serviceangebot zu machen. Zu diesem Zweck wollte der Betreiber in den Bussen einen modernen, bargeldlosen Zahlungsverkehr einführen, der vorne beim Fahrer abgewickelt werden sollte. Weitere Anforderungen waren ein modularer Aufbau des Zahlungsbetriebs und die Möglichkeit, die Lösung an die verschiedenen Bustypen anzupassen.

Ergonomic Solutions, als langjähriger Partner des Netzzahlungsanbieters First Data-Telecash, erstellte eine Evaluierung, in der Experten analysierten, mit welcher kombinierten Ticketing- und Zahlungsinstallation man die von VMS angestrebten Vorteile erreichen würde.

Eine vormalige erfolgreiche Implementierung von Ergonomic Solutions, die unter ähnlichen Bedingungen in den Niederlanden lief, beschäftigte sich mit der Bedeutung der Ergonomie sowohl für den Fahrgast als auch für den Fahrer. Darin wurde sowohl die Stabilität der Technologie als auch die Verringerung der Verletzungsgefahr für Passagiere im Falle eines Unfalls betrachtet. Diese Faktoren kamen beim Lösungsvorschlag für das Verkehrsunternehmen ebenfalls zum Tragen.

Bei diesem Szenario, in dem Stop-and-Go, also häufiges Anfahren und Bremsen, und der variierende Straßenbelag eine Rolle spielen, ist die richtige Befestigung der Technologie entscheidend. Denn jede kleine Schwachstelle im Installationsdesign kann Vibrationen auslösen. Dadurch kann der Fahrkartenschalter oder der Bordcomputer beschädigt oder sogar aus der Halterung gedrückt werden, was auch den Fahrer ablenkt. Und natürlich führen Technologieausfälle zu teuren Reparatur- oder Ersatzkosten.

Die Lösung

SpacePole-Befestigungslösungen zeichnen sich durch ihre Modularität und Flexibilität aus und sind weltweit im Einzelhandel und in der Gastronomie im Einsatz. Diese Eigenschaften und Erfahrungen bringen sie auch in den Transportsektor ein, von Bahnhöfen über Flughafen-Check-in bis hin zur Busindustrie.

Das technische Sales Support Team von Ergonomic Solutions entwickelte gemeinsam mit seinen Lösungsberatern vor Ort eine Technologiebefestigungslösung, welche die unterschiedlichen Oberflächen und räumlichen Gegebenheiten der verschiedenen Bustypen berücksichtigt. Dabei wurden standardisierte Konstruktionsprinzipien verwendet, die kritische Faktoren berücksichtigten. So war es dem Kunden möglich, unabhängig vom Fahrzeugmodell seine bevorzugte „Tap & Pay“ – kontaktlose Bezahllösung – auszuwählen, die für einen IVU-Ticketbox-Bordcomputer zusammen mit dem Verifone P400 PIN-Pad entwickelt wurde.

Dabei war sehr wichtig, dass die Lösung aus einer kombinierten Basisplatte für die IVU-Ticketbox und die Zahlungshalterung bestand. Denn damit ist die beste Ergonomie, Stabilität und Bedienbarkeit der beiden technischen Geräte optimal gewährleistet.

Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Barrierefreiheit – das Gerät muss für jedermann zugänglich sein. Die Lösung hat dafür den patentierten Kipp- und Drehmechanismus DuraTilt von SpacePole mit Griff für eine einfache Kundeninteraktion.

Durch die gute Zusammenarbeit vor Ort mit allen beteiligten Partnern war es Ergonomic Solutions möglich, 1.000 der kundenspezifischen, kombinierten SpacePole DuraTilt®- und MultiGrip™ Konfigurationen termingerecht und innerhalb des Budgets zu entwickeln und zu liefern.

Investitionsschutz

Bei dieser kundenspezifischen Installation war Modularität der Schlüssel: Sollte das Zahlungsterminal in Zukunft ausgetauscht oder aufgerüstet werden, bleibt der SpacePole an Ort und Stelle. Ein einfacher Austausch der MultiGrip-Platte in eine mit dem neuen Terminal kompatible Platte genügt. MultiGrip-Platten sind mit allen Zahlungsterminals auf dem Markt kompatibel, wobei neue Geräte ab Markteinführung unterstützt werden.
SpacePole werden mit einer 5-Jahres-Garantie geliefert. Daher sieht man ihre Installationen in stark frequentierten Umgebungen auf der ganzen Welt, selbst wenn sie schon ihr drittes oder viertes Zahlungsterminal-Upgrade hinter sich haben.

Termingerechter Rollout

Bei diesem komplexen Rollout arbeitete Ergonomic Solutions mit mehreren Beteiligten zusammen. Die Partner stellten sicher, dass die Integration der Zahlungslösung mit dem Fahrscheinsystem innerhalb der verschiedenen Bustypen wie erwartet funktionierte. Gleichzeitig lag ein großer Fokus auf der Sicherheit der Fahrgäste, die auch im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses nicht gefährdet sein sollte.

Der Rollout erwies sich als ebenso erfolgreich wie erwartet. Aus der Sicht der Passagiere bietet die Lösung einen Komfort zum Wohlfühlen: Fahrgäste können schnell und unkompliziert mit Karte oder Smartphone bezahlen, ohne Bargeld zu verwenden oder die Technologie selbst zu berühren.

Für unseren Kunden, den VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen, brachte die Einführung eine Reihe von Vorteilen: Eine standardisierte modulare Installation für seine gesamte Flotte sorgt für eine Reduzierung der Ausfallzeiten der Technologie und ermöglicht gleichzeitig einfache und kosteneffiziente Upgrades in der Zukunft. Eine Reduzierung des Bargeldhandlings sorgt für eine vereinfachte Buchhaltung und auf praktischer Ebene im Tagesgeschäft ein geringeres Risiko, dass gefälschte Münzen oder Banknoten zur Zahlung angenommen werden.

Und nicht zuletzt bietet der VMS seinen Kunden damit eine Lösung, die sich Kunden in diesen wechselhaften Zeiten wünschen und erwarten – und was gut für den Kunden ist, ist gut für den Betreiber. Ein schnelles Verfahren beim Einsteigen führt zu weniger Verspätungen und besserer Einhaltung des Fahrplans – ein Gewinn für alle.

Ergonomic Solutions ist führender globaler Anbieter von innovativen Lösungen in ergonomischem Design für Technologiebefestigung und Mobilität. Wir bieten Lösungen für ein breites Spektrum statischer und mobiler Technologie-Hardware an Point of Sale, Point of Payment und Point of Service.
Ergonomic Solutions ist Erfinder und Entwickler des SpacePole. Mit mehr als acht Millionen kundenspezifischen SpacePole-Installationen sind wir Weltmarktführer. Im Einzelhandel beliefern wir über 60 % der weltweit führenden 50 Einzelhändler, was unsere Technologie zur Befestigungslösung Nummer Eins macht.

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Auf dem Weg zur klimaneutralen HHLA

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Weitere Stromtankstellen und Batterie-AGV am CTA / HHLA Container Terminal Altenwerder

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt ihre Nachhaltigkeitsstrategie auf den Terminalanlagen in der Hansestadt weiter konsequent um. Bis Ende des Jahres werden am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sechs weitere Ökostromtankstellen für batteriebetriebene Containertransporter (AGV) und 16 zusätzliche Lithium-Ionen-AGV den Betrieb aufnehmen.

Am Freitag, 4. September, wurden zwei neue Stromtankstellen am Ballinkai angeliefert. Sie dienen der Ökostromversorgung der automatisch fahrenden AGV-Flotte, die am CTA den Containertransport zwischen Kaikante und Containerblocklager sicherstellt. In den nächsten Wochen werden vier weitere Ladeeinheiten, die jeweils in einem 20-Fuß-Container unterbracht sind, an den Terminal übergeben. Damit steigt die Zahl der Stromtankstellen am CTA bis Ende 2020 auf 13, im nächsten Jahr sollen fünf weitere hinzukommen.

Mit dem Ausbau der klimafreundlichen Energieversorgung am CTA stellt die HHLA den Betrieb ihrer wachsenden batteriebetriebenen AGV-Flotte sicher. Gut die Hälfte der eingesetzten Fahrzeuge wird bereits mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben, bis Ende des Jahres kommen nun 16 weitere dieser umweltfreundlichen AGV hinzu. Bis Ende 2022 sollen alle der knapp 100 Fahrzeuge auf Lithium-Ionen-Batterieantrieb umgestellt sein. Dadurch werden ab dann jährlich rund 15.500 Tonnen CO₂ und rund 118 Tonnen Stickoxid weniger ausgestoßen. Denn die elektrifizierten AGV fahren lokal ohne CO₂-, Stickoxid- und Feinstaub-Emissionen.

Auch betriebswirtschaftlich sind die batteriebetriebenen Fahrzeuge attraktiv, da bei ihnen das Verhältnis der eingesetzten Energie zur realen Antriebsleistung etwa drei Mal höher ist als bei Diesel-AGV. Weitere Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien sind ihre Ladezeit, die bei nur eineinhalb Stunden liegt, sowie ihre hohe Lebensdauer und Wartungsfreiheit.

Die Umstellung der AGV-Flotte am CTA, die von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Förderprogramms „Energiewende in Unternehmen“ unterstützt wird, ist ein wichtiger Baustein der HHLA-Nachhaltigkeitsstrategie, die die Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 und die Klimaneutralität des Gesamtkonzerns bis 2040 zum Ziel hat. Aufgrund seines hohen Automatisierungs- und Elektrifizierungsgrades ist der CTA schon jetzt die weltweit erste zertifiziert klimaneutrale Umschlaganlage für Container. Terminalprozesse, die heute noch CO2-Emissionen verursachen, wer-den sukzessive auf elektrifizierten Betrieb umgestellt bzw. die Umstellung wird erprobt. Über sogenannte Emissionsreduktions-Zertifikate kompensiert die HHLA die derzeit noch emittierten CO2-Emissionen und unterstützt dabei klimafreundliche Projekte. Ziel ist es, den Kompensationsbedarf immer weiter zu reduzieren, was durch den Ausbau der batteriebetriebenen AGV-Flotte vorangetrieben wird.

Hamburger Hafen und Logistik AG

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist ein führendes europäisches Logistikunternehmen. Mit einem dichten Netzwerk aus Containerterminals in Hamburg, Odessa und Tallinn, exzellenten Hinterland-Anbindungen und damit verknüpften Intermodal-Drehscheiben in Mittel- und Ost-Europa ist die HHLA der logistische und digitale Knotenpunkt entlang der Transportströme der Zukunft. Das Geschäftsmodell setzt auf innovative Technologien und ist der Nachhaltigkeit verpflichtet. www.hhla.de

Pressekontakt:

Hamburger Hafen und Logistik AG
Bei St. Annen 1 20457 Hamburg, de
Tel: +49 (40) 3088-1
Email: info@hhla.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


Autohaus Online Marketing Agentur: Presseverteiler für Automobilbranche

Erfinden wir technische Lösungen für Probleme, die es nicht gibt?

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Ein Essay zu aktuellen Parkplatz-Trends

Verfolgt man die aktuellen Trends zum Thema Parken, gibt es zahlreiche technologische Innovationen. Aber lösen diese die Parkplatzprobleme der Zukunft? Es lohnt sich genauer hinzuschauen.

Einen echten Innovationssprung stellen die intelligenten Parkhäuser dar. Dabei handelt es sich um konventionelle Parkhäuser, in denen Autos autonom rangieren, also ohne Fahrer einen freien Parkplatz suchen und einparken. Parkplätze mit induktiven Ladestationen in Form von Ladeplatten für E-Autos sind ein sinnvoller Baustein beim Ausbau der für die E-Mobilität notwendigen Infrastruktur. Smartes Parken ist der Begriff für ein cloudbasiertes Parksysteme, mit dem der Fahrer den nächsten freien Parkplatz findet. All diese Konzepte sind zukunftsweisend aber funktionieren nur, wenn es freie Parkplätze gibt.

Wird die Parkplatzsuche morgen einfacher sein?

Wie funktioniert die individuelle Mobilität in der Zukunft? Wie entwickelt sich das Verkehrsaufkommen in den Metropolen der Welt und wie viele Parkplätze werden gebraucht? Eine Studie von Deloitte legt nahe, dass das städtische Verkehrsaufkommen bis 2035 mit dem autonomen Fahren weiter steigen wird*1. Der Zuzug von Menschen, die bisher auf dem Land lebten, in die Städte wird anhalten und für volle Straßen sorgen. Weltweit betrachtet, werden bis zum Jahr 2030 eine Milliarde mehr Menschen in Städten leben als heute*2.

Sicher ist, wir benötigen grundsätzlich neue Verkehrs- und Parkraumkonzepte – zumindest rund um die Innenstädte und überall dort, wo das Umsteigen vom individuellen in öffentliche Verkehrsmittel notwendig wird. Aktuelle Zahlen zur Parkplatzsuche in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache und geben Hinweise darauf, welche Herausforderungen in Zukunft zu meistern sind.

Fakten zum Parken in Kürze.

Autos stehen durchschnittlich 23 Stunden am Tag still*3. Die Folge: In vielen Metropolen nehmen Parkplätze einen erheblichen Teil der nutzbaren Flächen in den Innenstädten ein. Eine Tatsache, die uns zu denken geben sollte, weil freie Flächen nicht nur selten, sondern auch teuer sind. Jeder Autofahrer verbringt durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr mit der Parkplatzsuche*4. 50 Prozent aller Unfälle ereignen sich beim Parken und Rangieren*5.

Die aktuellen Innovationstrends lösen die zukünftigen Herausforderungen nicht.
Ob intelligente Parkhäuser, induktive Ladestationen oder cloudbasiertes Smartes Parken: jeder Trend ist für sich gesehen faszinierend, die dahintersteckenden Technologien sind beeindruckend. Aber keiner der Trends wird die Parkplatzprobleme der Zukunft lösen. Dabei existieren bereits vielfach erprobte Alternativen zu konventionellen Parkhäusern und Parkraumkonzepten.

Realistische Lösungen für morgen.

Weltweit gibt es in fast jeder Innenstadt zu wenig Platz. Platz nicht nur für Parkplätze, sondern auch Raum, damit sich die Städte weiter entwickeln können. Parkende Fahrzeuge nehmen je nach Stadt einen erheblichen Prozentsatz der gesamten Verkehrsflächen in Anspruch. In München zum Beispiel sind es über 12 Prozent*6. Vollautomatische Parkhäuser können ein wichtiger Teil der Lösung sein, wenn es darum geht, freie Flächen zu schaffen oder vorhandene Flächen effizienter zu nutzen.

50 Prozent mehr Fahrzeuge auf gleicher Fläche parken.Die STOPA Anlagenbau GmbH aus Achern baut bereits seit 30 Jahren weltweit vollautomatische Parkhaussysteme – von New York über Madrid bis Istanbul. Durch die vollautomatischen Parkhaussysteme lassen sich bei gleicher Grundfläche doppelt so viele Parkplätze realisieren. Für Gemeinden, Städte, Städtebauer und Architekten können die STOPA Parkhaussysteme ein wichtiger Baustein für die Verkehrskonzepte der Zukunft sein – weil sich mit ihnen ganz realen Herausforderungen lösen lassen.

Über STOPA

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung.

Quellen:

*1 DELOITTE Studie Autonomes Fahren 9/2019 https://www2.deloitte.com/de/de/pages/manufacturing/articles/studie-autonomes-fahren.html

*2 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2018/07/PD18_253_91.html

*3 https://www.presseportal.de/pm/32053/2819936

*4 INRIX http://inrix.com/press-releases/parking-pain-de/

*5 DERWESTEN, 5/2015
https://www.derwesten.de/wirtschaft/verbraucher/zahl-der-unfaelle-beim-ein-und-ausparken-steigt-rasant-id10645670.html

*6
https://www.heise.de/tp/features/Parkplaetze-Vergeudung-von-urbanem-Raum-4122552.html

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Auf dem Weg zur klimaneutralen HHLA

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Weitere Stromtankstellen und Batterie-AGV am CTA / HHLA Container Terminal Altenwerder

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt ihre Nachhaltigkeitsstrategie auf den Terminalanlagen in der Hansestadt weiter konsequent um. Bis Ende des Jahres werden am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) sechs weitere Ökostromtankstellen für batteriebetriebene Containertransporter (AGV) und 16 zusätzliche Lithium-Ionen-AGV den Betrieb aufnehmen.

Am Freitag, 4. September, wurden zwei neue Stromtankstellen am Ballinkai angeliefert. Sie dienen der Ökostromversorgung der automatisch fahrenden AGV-Flotte, die am CTA den Containertransport zwischen Kaikante und Containerblocklager sicherstellt. In den nächsten Wochen werden vier weitere Ladeeinheiten, die jeweils in einem 20-Fuß-Container unterbracht sind, an den Terminal übergeben. Damit steigt die Zahl der Stromtankstellen am CTA bis Ende 2020 auf 13, im nächsten Jahr sollen fünf weitere hinzukommen.

Mit dem Ausbau der klimafreundlichen Energieversorgung am CTA stellt die HHLA den Betrieb ihrer wachsenden batteriebetriebenen AGV-Flotte sicher. Gut die Hälfte der eingesetzten Fahrzeuge wird bereits mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben, bis Ende des Jahres kommen nun 16 weitere dieser umweltfreundlichen AGV hinzu. Bis Ende 2022 sollen alle der knapp 100 Fahrzeuge auf Lithium-Ionen-Batterieantrieb umgestellt sein. Dadurch werden ab dann jährlich rund 15.500 Tonnen CO₂ und rund 118 Tonnen Stickoxid weniger ausgestoßen. Denn die elektrifizierten AGV fahren lokal ohne CO₂-, Stickoxid- und Feinstaub-Emissionen.

Auch betriebswirtschaftlich sind die batteriebetriebenen Fahrzeuge attraktiv, da bei ihnen das Verhältnis der eingesetzten Energie zur realen Antriebsleistung etwa drei Mal höher ist als bei Diesel-AGV. Weitere Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien sind ihre Ladezeit, die bei nur eineinhalb Stunden liegt, sowie ihre hohe Lebensdauer und Wartungsfreiheit.

Die Umstellung der AGV-Flotte am CTA, die von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Förderprogramms „Energiewende in Unternehmen“ unterstützt wird, ist ein wichtiger Baustein der HHLA-Nachhaltigkeitsstrategie, die die Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 und die Klimaneutralität des Gesamtkonzerns bis 2040 zum Ziel hat. Aufgrund seines hohen Automatisierungs- und Elektrifizierungsgrades ist der CTA schon jetzt die weltweit erste zertifiziert klimaneutrale Umschlaganlage für Container. Terminalprozesse, die heute noch CO2-Emissionen verursachen, wer-den sukzessive auf elektrifizierten Betrieb umgestellt bzw. die Umstellung wird erprobt. Über sogenannte Emissionsreduktions-Zertifikate kompensiert die HHLA die derzeit noch emittierten CO2-Emissionen und unterstützt dabei klimafreundliche Projekte. Ziel ist es, den Kompensationsbedarf immer weiter zu reduzieren, was durch den Ausbau der batteriebetriebenen AGV-Flotte vorangetrieben wird.

Hamburger Hafen und Logistik AG

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist ein führendes europäisches Logistikunternehmen. Mit einem dichten Netzwerk aus Containerterminals in Hamburg, Odessa und Tallinn, exzellenten Hinterland-Anbindungen und damit verknüpften Intermodal-Drehscheiben in Mittel- und Ost-Europa ist die HHLA der logistische und digitale Knotenpunkt entlang der Transportströme der Zukunft. Das Geschäftsmodell setzt auf innovative Technologien und ist der Nachhaltigkeit verpflichtet. www.hhla.de

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Corona Pandemie – Weinprobe mal anders!

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Weinwanderungen – die Coronavorschriften-konforme Alternative zu Kellerweinproben

Mindestabstände, Hygienevorschriften, Maskenpflicht – die aktuellen Bedingungen stellen nahezu alle Wirtschaftssektoren vor ungekannte Herausforderungen. Zahlreiche Events wurden in diesem Jahr auf Eis gelegt, abgesagt oder verschoben. Auch Kellerweinproben sind unter diesen Voraussetzungen für viele Winzer keine Option: Oft ist zu wenig Platz im Weinkeller, um Mindestabstände einhalten zu können. Die Maske stört bei der Weinverkostung und das ursprünglich gemütliche Ambiente leidet unter den geltenden Bestimmungen. Eine gesellige Weinprobe an der frischen Luft klingt da schon verlockender. Wie wäre es also statt einer Kellerweinprobe mit einer Weinwanderung?

Weinwanderungen verbinden Kultur mit Bewegung, Natur mit Genuss und bieten eine attraktive Möglichkeit, Ihren Wein in Form eines Events zu vermarkten. Teilnehmer der Weinwanderungen werden noch lange an die besondere Art der Weinverkostung zurückdenken und mit Ihrem Wein ein einmaliges Erlebnis verbinden.

Damit Ihre Weinwanderung gelingt, sollten Sie einer ausgeschriebenen Wanderroute folgen, die durch regionale Weinberge verläuft. Als Gruppenführer sollten Sie in jedem Fall ortskundig sein und Ihre Gäste nicht nur als Weinexperte, sondern auch mit spannenden Geschichten aus der Region beeindrucken können. Auf der Route wählen Sie verschiedene Stationen, an denen Sie Ihren Wein zum Probieren anbieten. Ob mit Panoramablick auf das Moseltal, auf einer Waldlichtung oder zwischen Rebstöcken und Weinblättern bleibt Ihnen überlassen. Nur beim Ausschank Ihres Weins sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Denn die feinen Rebentropfen genießt man bekanntlich wohltemperiert und in stilvollem Ambiente.

Weinausschankwagen für Ihre Weinwanderung

Für Ihre Weinwanderung bietet sich deshalb ein mobiler Weinausschankwagen mit Kühlschrank, Spültheke und elegantem Design an. Der kompakte Anhänger eignet sich zum sicheren, gekühlten Transport Ihrer Weinflaschen während der Weinwanderung und kann auf der Route an verschiedenen Stationen zum stilvollen Ausschank Ihrer edlen Tropfen zum Einsatz kommen. Optisch bietet der Weinausschankwagen eine ansprechende Alternative zu Zeltgarnitur und Bierbänken. Auch der Aufbau ist weniger zeitaufwändig: Der gesamte Ausschankwagen kann innerhalb von nur fünf Minuten mit Leichtigkeit durch eine Person aufgebaut werden. Ganz nebenbei erleichtert der komfortable Anhänger mit integrierter Gastronomie-Spülmaschine Ihnen lästige Spülarbeit. So können Sie sich ganz auf Ihre Gäste konzentrieren.

Weitere Vorteile

Mobile Verkaufsanhänger von CTR Fahrzeuge entsprechen den geltenden Hygienevorschriften. Die Kühltruhen können je nach Weinsorte unabhängig voneinander temperiert werden und garantieren einen Weingenuss nach höchsten Standards. Sind Verkaufstheken und Dach ausgeklappt, kommen die Spezialeffekte zum Vorschein: Moderne Lichtkanäle, digitale Bildschirme und genügend Werbefläche sorgen besonders am Abend für ein freundliches und gleichzeitig gemütliches Ambiente.

Experten für Weinausschankwagen

Wir von CTR Fahrzeuge bringen eine jahrzehntelange Erfahrung bei der Konzeption Ihres Weinverkaufswagens mit. Seit mehr als 30 Jahren sind wir Partner von zahlreichen Betrieben in der Gastronomie und Getränkeindustrie. Mit Ihrer Idee und unserem Know-how kreieren wir einen Weinverkaufsanhänger, der ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und auch optisch zu Ihrem Unternehmen passt. Wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen.

Das Unternehmen CTR ist ein führendes, auf die Herstellung von Promotionfahrzeugen und mobilen Verkaufssystemen für die Getränkeindustrie und Gastronomie spezialisiertes Unternehmen. Neben Eigenentwicklungen planen wir Gastronomie Fahrzeuge auch individuell nach Kundenwunsch. Seit nunmehr 30 Jahren haben alle CTR-Fahrzeuge eines gemeinsam – die Liebe zum Detail. Durch die gewissenhafte Planung, den Einsatz hochwertiger Materialien und die erstklassige Verarbeitung wird stets ein Höchstmaß an Qualität erreicht – zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Kontakt
CTR-Fahrzeugtechnik GmbH
Horst Cordier
Am Rosenberg 2
54518 Osann-Monzel
+49 (0) 6535 9394-0
+49 (0)65 35 93 94 – 60
info@ctr-fahrzeuge.de
https://ctr-fahrzeuge.de/

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Wir von Autoankauf Wuppertal kaufen Gebrauchtwagen in jedem Zustand

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Autoankauf Wuppertal

Autoankauf Wuppertal: unkompliziert und transparent

Wir kaufen Gebrauchtwagen aller Art. Ihr Auto hat einen Getriebeschaden, einen Unfallschaden oder einen Motorschaden? Keinen TÜV?

Kein Problem – wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen – egal, ob es sich um einen PKW oder einen Transporter handelt und unabhängig davon, ob es Sie einen Unfallwagen oder einen intakten Gebrauchtwagen verkaufen möchten – und das alles zu Top-Konditionen.

Immer in Ihre Nähe: Unser Gebrauchtwagen-Ankauf Wuppertal Seit vielen Jahren sind wir in Sachen Gebrauchtwagen-Ankauf für Sie unterwegs. Unsere Mitarbeiter sind Spezialisten, die dank ihrer Erfahrung zuverlässige Werteinschätzungen vornehmen können. Eine vertrauensvolle und unkomplizierte Abwicklung ist für uns ebenso selbstverständlich wie ein herausragender Service – auch und gerade nach dem Kauf.

Pressekontakt:
Othman Dib
Werve Mark 137
DE-59174 Kamen
Germany
Autoverkauf in Wuppertal
Telefon0162 38 2 38 38»
E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de
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Presseverteiler für Automobil-Marketing, Top Platzierung in 48 Stunden bei Google & CO. Zielgerichtete Streuung ↗100% gezielte PR.

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Corona Pandemie – Weinprobe mal anders!

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Weinwanderungen – die Coronavorschriften-konforme Alternative zu Kellerweinproben

Mindestabstände, Hygienevorschriften, Maskenpflicht – die aktuellen Bedingungen stellen nahezu alle Wirtschaftssektoren vor ungekannte Herausforderungen. Zahlreiche Events wurden in diesem Jahr auf Eis gelegt, abgesagt oder verschoben. Auch Kellerweinproben sind unter diesen Voraussetzungen für viele Winzer keine Option: Oft ist zu wenig Platz im Weinkeller, um Mindestabstände einhalten zu können. Die Maske stört bei der Weinverkostung und das ursprünglich gemütliche Ambiente leidet unter den geltenden Bestimmungen. Eine gesellige Weinprobe an der frischen Luft klingt da schon verlockender. Wie wäre es also statt einer Kellerweinprobe mit einer Weinwanderung?

Weinwanderungen verbinden Kultur mit Bewegung, Natur mit Genuss und bieten eine attraktive Möglichkeit, Ihren Wein in Form eines Events zu vermarkten. Teilnehmer der Weinwanderungen werden noch lange an die besondere Art der Weinverkostung zurückdenken und mit Ihrem Wein ein einmaliges Erlebnis verbinden.

Damit Ihre Weinwanderung gelingt, sollten Sie einer ausgeschriebenen Wanderroute folgen, die durch regionale Weinberge verläuft. Als Gruppenführer sollten Sie in jedem Fall ortskundig sein und Ihre Gäste nicht nur als Weinexperte, sondern auch mit spannenden Geschichten aus der Region beeindrucken können. Auf der Route wählen Sie verschiedene Stationen, an denen Sie Ihren Wein zum Probieren anbieten. Ob mit Panoramablick auf das Moseltal, auf einer Waldlichtung oder zwischen Rebstöcken und Weinblättern bleibt Ihnen überlassen. Nur beim Ausschank Ihres Weins sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Denn die feinen Rebentropfen genießt man bekanntlich wohltemperiert und in stilvollem Ambiente.

Weinausschankwagen für Ihre Weinwanderung

Für Ihre Weinwanderung bietet sich deshalb ein mobiler Weinausschankwagen mit Kühlschrank, Spültheke und elegantem Design an. Der kompakte Anhänger eignet sich zum sicheren, gekühlten Transport Ihrer Weinflaschen während der Weinwanderung und kann auf der Route an verschiedenen Stationen zum stilvollen Ausschank Ihrer edlen Tropfen zum Einsatz kommen. Optisch bietet der Weinausschankwagen eine ansprechende Alternative zu Zeltgarnitur und Bierbänken. Auch der Aufbau ist weniger zeitaufwändig: Der gesamte Ausschankwagen kann innerhalb von nur fünf Minuten mit Leichtigkeit durch eine Person aufgebaut werden. Ganz nebenbei erleichtert der komfortable Anhänger mit integrierter Gastronomie-Spülmaschine Ihnen lästige Spülarbeit. So können Sie sich ganz auf Ihre Gäste konzentrieren.

Weitere Vorteile

Mobile Verkaufsanhänger von CTR Fahrzeuge entsprechen den geltenden Hygienevorschriften. Die Kühltruhen können je nach Weinsorte unabhängig voneinander temperiert werden und garantieren einen Weingenuss nach höchsten Standards. Sind Verkaufstheken und Dach ausgeklappt, kommen die Spezialeffekte zum Vorschein: Moderne Lichtkanäle, digitale Bildschirme und genügend Werbefläche sorgen besonders am Abend für ein freundliches und gleichzeitig gemütliches Ambiente.

Experten für Weinausschankwagen

Wir von CTR Fahrzeuge bringen eine jahrzehntelange Erfahrung bei der Konzeption Ihres Weinverkaufswagens mit. Seit mehr als 30 Jahren sind wir Partner von zahlreichen Betrieben in der Gastronomie und Getränkeindustrie. Mit Ihrer Idee und unserem Know-how kreieren wir einen Weinverkaufsanhänger, der ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und auch optisch zu Ihrem Unternehmen passt. Wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen.

Das Unternehmen CTR ist ein führendes, auf die Herstellung von Promotionfahrzeugen und mobilen Verkaufssystemen für die Getränkeindustrie und Gastronomie spezialisiertes Unternehmen. Neben Eigenentwicklungen planen wir Gastronomie Fahrzeuge auch individuell nach Kundenwunsch. Seit nunmehr 30 Jahren haben alle CTR-Fahrzeuge eines gemeinsam – die Liebe zum Detail. Durch die gewissenhafte Planung, den Einsatz hochwertiger Materialien und die erstklassige Verarbeitung wird stets ein Höchstmaß an Qualität erreicht – zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Kontakt
CTR-Fahrzeugtechnik GmbH
Horst Cordier
Am Rosenberg 2
54518 Osann-Monzel
+49 (0) 6535 9394-0
+49 (0)65 35 93 94 – 60
info@ctr-fahrzeuge.de
https://ctr-fahrzeuge.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Runderneuert und getunt: TruckScout24 wird grün

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TruckScout24

• Umfassendes Redesign: Neues Logo und Farbkonzept
• Vom Anzeigenmarkt zum digitalen Serviceanbieter
• Neue Webseite, mehr Reichweite, mehr Nachfrage

TruckScout24, der führende Online-Marktplatz und B2BSpezialist für gebrauchte Nutzfahrzeuge, präsentiert sich ab sofort im neuen Corporate Design im Textmarkerstil.

Mit grünen Highlights, neuer Schriftart und frischer Bildsprache verabschiedet sich TruckScout24 von der für die Scout24-Gruppe bekannten orange-blauen Farbkombination und setzt zukünftig auf moderne Sprach- und Bildelemente. Das neue Markendesign sorgt für mehr Übersichtlichkeit, klare Strukturen und schafft Orientierung für Verkäufer und Käufer. Was sich auf dem Papier schon längst bewährt hat, kommt nun auch digital zum Einsatz. Der knallgrüne Textmarker markiert, unterstreicht und hebt dem Nutzer alles Wichtige hervor und navigiert diesen so noch schneller und einfacher zum Ziel.

Zusammen mit dem weltweit renommierten Design Studio, das unter anderem mit airbnb, British Airways oder UEFA Markenstrategien entwickelte, haben sich die Scout24-Marken neu erfunden: „Durch das neue Logo und Design werden die gemeinsamen Wurzeln von Scout24 berücksichtigt, aber gleichzeitig die Unterschiede der Marktplätze verdeutlicht.“, sagt TruckScout24-Geschäftsführer Boris Danne. Nach ImmoScout24 und AutoScout24 setzt nun auch TruckScout24 den überarbeiteten Look um.

Innovativ, zielgerichtet und fokussiert

Das bisherige TruckScout24-Logo und das ehemalige Scout24-Design haben Ihren Ursprung vor über 20 Jahren. In der Zwischenzeit hat sich TruckScout24 vom reinen Anzeigenmarkt zum digitalen Serviceanbieter für Händler und Verkäufer entwickelt.

Das umfassende Redesign samt neuem Logo markiert nicht nur optisch einen Meilenstein in der Geschichte des Marktplatzes. Erst 2019 konnte Danne den Marktplatz als neuer Partner der Machineseeker Group von AutoScout24 übernehmen und in die Eigenständigkeit führen. „Mit dem Fokus auf Nutzfahrzeuge können wir zielgerichteter investieren und unseren Kunden dadurch mit unserer IT-Entwicklung und dem Marketing einen noch besseren Service und mehr Nachfrage bieten.“, erklärt Danne. „Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage über TruckScout24 ist sehr international aufgestellt. Etwa 50 % der Nutzer von TruckScout24 sind internationale Käufer. Elementar für Nutzfahrzeughändler, da gebrauchte Nutzfahrzeuge und Maschinen häufig über Landesgrenzen verkauft werden.“

40 % mehr Nachfrage für Nutzfahrzeughändler

Bereits im Mai 2020 hat TruckScout24 eine komplett neu entwickelte Webseite online
gestellt. Die Nachfrage für Nutzfahrzeughändler konnte innerhalb eines Jahres um 40
Prozent gesteigert und der Ladevorgang der Seite im Schnitt um 0,7 Sekunden verbessert werden. Nutzer mobiler Endgeräte verweilen insgesamt 30 Prozent länger auf der Plattform und die internationale Sichtbarkeit, unter anderem in Polen, Tschechien und Ungarn, konnte um bis zu 50 Prozent weiter erhöht werden. Mit optimierter Technologie, zeitgemäßem Design und neuen Funktionen der Webseite wird TruckScout24 diese positive Entwicklung weiter fortsetzen.

TruckScout24 GmbH

Als Teil der Machineseeker Group mit monatlich über 6 Mio. Besuchern gehört TruckScout24 zum größten Online-Netzwerk im B2B-Bereich und ist ein führender Marktplatz für gebrauchte Nutzfahrzeuge in Europa. Zu den wichtigsten Angebotskategorien zählen u. a. die gesamte Transportbranche, Baumaschinen, Landmaschinen und Lagertechnik. Weitere Informationen finden Sie unter www.truckscout24.de.

Firmenanschrift
TruckScout24 GmbH
Rosenheimer Str. 143 b 81671 München, de
Email; info@autoscout24.de
Web: https://www.truckscout24.com


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Der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback

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Innovativ, dynamisch und elektrisch: Der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback

Weltneuheit in Großserie: Antrieb mit drei Elektro-Motoren mobilisiert bis zu 370 kW Leistung und 973 Nm Drehmoment
Neue quattro-Generation mit elektrischem Torque Vectoring
Hervorragende Aerodynamik dank intelligenter Technik

Audi setzt seine Elektro-Offensive konsequent fort – mit dem neuen Audi e-tron S1 und dem neuen Audi e-tron S Sportback2. Jedes der beiden rein elektrisch angetriebenen S-Modelle nutzt drei E-Motoren, von denen zwei an der Hinterachse arbeiten. Ihre intelligente Antriebsregelung hebt die Fahrsicherheit und vor allem die Fahrdynamik auf ein neues Niveau: Zum elektrischen Allradantrieb kommt das elektrische Torque Vectoring mit aktiver und vollvariabler Momentenverteilung an der Hinterachse.

Handling 2.0: das Fahrerlebnis

Der neue Audi e-tron S und der neue Audi e-tron S Sportback liefern Dynamik in einer neuen Dimension. In der Fahrstufe S stellen sie für acht Sekunden ihre volle Boost-Performance bereit – 370 kW Leistung und 973 Nm Drehmoment3. Der Standardsprint dauert gerade mal 4,5 Sekunden, bei 210 km/h endet die Beschleunigung.

Die neuen S-Modelle haben zwei E-Maschinen an der Hinterachse und eine an der Vorderachse – sie sind die weltweit ersten Elektroautos mit drei E-Motoren, die in Großserie vom Band fahren. Ihr Antriebslayout nutzt das Baukastenprinzip: Die leistungsstärkere E-Maschine, die beim Audi e-tron 554 die Hinterachse antreibt, ist jetzt in angepasster Bauweise an der Vorderachse montiert. Der vordere Elektromotor aus dem e-tron 55 arbeitet gemeinsam mit einem baugleichen Pendant und einzelnen Modifikationen im Heck. Die Hochvolt-Batterie speichert brutto 95 kWh Energie, von denen 91 Prozent (86 kWh) nutzbar sind. Mit einer Batterieladung erzielen der Audi e-tron S und der Audi e-tron S Sportback im WLTP-Zyklus Reichweiten von bis zu 364 Kilometer beziehungsweise 370 Kilometer.

quattro reloaded: das elektrische Torque Vectoring

Solange der Audi e-tron S1 und der e-tron S Sportback2 in normaler Fahrweise unterwegs sind, arbeiten aus Effizienzgründen nur die hinteren E-Motoren. Der vordere wird blitzschnell aktiviert, wenn der Fahrer mehr Leistung fordert – oder auch prädiktiv, bevor die Traktion nachlässt.

Zum elektrischen Allradantrieb kommt nun das elektrische Torque Vectoring: Jeder der hinteren E-Motoren schickt die Antriebsmomente über ein Eingang-Getriebe direkt auf das jeweilige Rad, ein mechanisches Differenzial existiert nicht mehr. Die bedarfsgerechte Regelung dauert nur Millisekunden, und sie kann sehr hohe Antriebsmomente managen.

Gerade wenn der Fahrer die elektrisch angetriebenen S-Modelle auf einer kurvenreichen Strecke fordert, erlebt er ihre exzellente Agilität und Traktion. Ihr Charakter ist stärker heckbetont und noch sportlicher als bei ihrer technischen Ausgangsbasis. Wenn die Stabilisierungskontrolle ESC auf „Sport“ und das Fahrdynamiksystem Audi drive select im Modus „dynamic“ auf maximale Performance eingestellt sind, erlaubt das Antriebslayout hohe Querdynamik und auf Wunsch auch kontrollierte Drifts. Nahe dem physikalischen Limit wird das entlastete kurveninnere Vorderrad über die Radbremse leicht verzögert, das unterbindet Schlupf und verfeinert das Handling weiter. Die scharfe Dynamik, die hohe Präzision und die kompromisslose Sicherheit beruhen auf einer engen Vernetzung aller Steuergeräte, die die Antriebs- und Fahrwerkssysteme managen.

Networking: das Fahrwerk der elektrisch angetriebenen S-Modelle

Die große Hochvolt-Batterie sorgt für eine ausgewogene Verteilung der Achslasten, und sie ist in einer vergleichbar tiefen Einbaulage montiert wie die drei E-Maschinen. Das bringt den Schwerpunkt des Autos nach unten, mit großen Vorteilen für das Handling. Die Progressivlenkung, deren Übersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag immer direkter wird, unterstreicht den sportlichen Charakter, das Fahrwerk ist S-spezifisch abgestimmt. Das System Audi drive select stellt sieben Fahrprofile zur Wahl. Unter anderem greift es auf die adaptive air suspension sport zu – die Luftfederung mit geregelter Dämpfung kann die Höhenlage der Karosserie je nach Fahrsituation und Einstellung bis zu 76 Millimeter variieren.

Die elektrischen S-Modelle rollen serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern, ihre Reifen haben bereits 285 Millimeter Breite. Auf Wunsch gibt es Räder in 21 Zoll Größe, noch sportlichere 22-Zoll-Räder folgen später. Über den großen Bremsscheiben sitzen vorne Festsättel mit je sechs Kolben, hinten sind Faustsättel verbaut. Serienmäßig sind die Bremssättel schwarz lackiert und tragen ein S-Logo, auf Wunsch leuchten sie in orange und sind mit e-tron-Logo versehen.

Die Betätigung und die Regelung der Bremse erfolgen über ein kompaktes Modul – es steuert den Druckaufbau elektronisch („by wire“), verstärkt ihn elektrisch und betätigt die Bremsen hydraulisch. Ein elektrischer Spindelantrieb setzt den Verdrängerkolben sehr schnell in Bewegung, nach nur 150 Millisekunden liegen die Beläge mit vollem Druck an den Scheiben an. Je nach Fahrsituation entscheidet das Bremsregelsystem, ob das Auto mit den E-Maschinen,
den Radbremsen oder beiden Systemen verzögert, individuell an jeder Achse.

Innovative Lösungen: die Aerodynamik

Vor allem mit den optionalen virtuellen Außenspiegeln – Kameras, die ihre Bilder auf kontraststarke Displays im Innenraum schicken – erreichen die Audi e-tron S-Modelle sehr gute cw-Werte. Durchströmte Radlaufverbreiterungen tragen ebenfalls erheblich dazu bei, den Zielkonflikt zwischen herausragender Aerodynamik und sportlicher Optik aufzulösen. Diese von Audi entwickelte innovative Technik ist mittlerweile patentiert – die Marke mit den Vier Ringen bringt sie erstmals in den Großserien-Automobilbau. Mit ihr erzielt der Audi e-tron S Sportback trotz seiner verbreiterten Radhäuser einen cw-Wert von nur 0,26. Beim Audi e-tron S sind es 0,28.

Ein zweiter großer Baustein im Aerodynamik-Konzept ist der steuerbare Kühllufteinlass mit Kanälen zur Kühlung der vorderen Radbremsen. Er bleibt so oft wie möglich geschlossen, so dass der Fahrtwind fast verwirbelungsfrei über die Haube strömt. Als Teil des leistungsfähigen Thermomanagements hat jeder e-tron serienmäßig eine Wärmepumpe an Bord. Sie zieht aus der Abwärme der Antriebskomponenten Wärmeleistung – das erhöht die Reichweite um bis zu zehn Prozent.

Auch das aufwändige Rekuperationskonzept zahlt auf das Effizienzkonto ein. Bei der Schubrekuperation kann der Fahrer zwischen drei Stufen wählen, auf der höchsten erlebt er ein merkliches One-Pedal-Feeling. Beim Bremsen leisten die E-Maschinen bis in den Bereich von 0,3 g – also in den meisten Alltagssituationen – die Verzögerung allein, erst darüber kommen die hydraulischen Radbremsen ins Spiel. Die Elektromotoren bleiben jedoch weiterhin aktiv,
bei einer Bremsung aus 100 km/h können sie bis zu 270 kW Peak-Leistung umwandeln.

Plus fünf Zentimeter Breite: das Exterieurdesign

Der Audi e-tron S1 und der Audi e-tron S Sportback2 geben ihre Elektro-Power auf den ersten Blick zu erkennen. Ihre Front- und Heckstoßfänger sind stark konturiert, die Air Curtains besonders groß und expressiv gezeichnet. Am Heck läuft der Diffusoreinsatz fast über die volle Fahrzeugbreite. Auf beiden Seiten sind die Radläufe um 23 Millimeter breiter, was die Autos sehr kraftvoll wirken lässt. An der Front und am Heck setzen silberfarbene Anbauteile Akzente – ein exklusives Feature für die S-Modelle, ebenso wie die Außenspiegelgehäuse aus Aluminium. Auf Wunsch sind große Teile im unteren Bereich der Karosserie in Kontrastfarbe lackiert.

Das Licht kommt bei beiden Autos optional aus digitalen Matrix LED-Scheinwerfern – eine weitere Weltinnovation in der Großserie, die Audi im Herbst 2019 mit dem e-tron Sportback vorgestellt hat. In jeweils 1,3 Millionen Pixel zerlegt, lässt sich das Licht hochpräzise steuern, was viele neue Funktionen ermöglicht. In Engstellen beispielsweise markiert es die Position des Autos in der Spur und hilft dem Fahrer damit, sicher zentriert zu bleiben.

Progressiv: der Innenraum und die Ausstattung

Die Innenräume des Audi e-tron S1 und des Audi e-tron S Sportback2 sind in dunklen Tönen gehalten. Elektrisch einstellbare Sportsitze sind Serie, ihre Leder-/Alcantara-Bezüge sowie der Fahrstufen-Wählhebel tragen S-Prägungen mit Raute. Die Dekorblenden bestehen aus gebürstetem Aluminium in zwei Ausführungen, auf Wunsch aus Carbon. Im Dunkeln setzt das Kontur-/Ambientelichtpaket progressive Akzente.

Volldigital: Bedienung, Infotainment und Assistenzsysteme

Wie alle Oberklassemodelle von Audi bringen der Audi e-tron S1 und der Audi e-tron S Sportback2 das digitale MMI touch response-Bediensystem mit den beiden großen zentralen Displays mit. Im dritten Display, dem Audi virtual cockpit, kann der Fahrer einen speziellen e-tron-Screen anwählen, der den elektrischen Antrieb in den Mittelpunkt rückt. Auf Wunsch ergänzt ein Head-up-Display das Anzeigenkonzept. Das Bedien- und Infotainmentsystem MMI Navigation plus ist serienmäßig an Bord. Hinter seinen vielen Funktionen steht der Modulare Infotainmentbaukasten der dritten Generation MIB 3, der alle Aufgaben mit hoher Rechenleistung abarbeitet. Er kooperiert mit der Communication Box, die das Auto mit der Umwelt und den Smartphones der Passagiere verbindet.

Die Online-Services von Audi connect ergänzen die Navigation, allen voran der erweiterte e-tron Routenplaner. Er errechnet die schnellste Route inklusive der optimalen Ladestopps, wobei er auch Verkehrsdaten, das Fahrprofil des Fahrers und die Dauer der Ladestopps einbezieht. In manchen Fällen kann diese Strategie dazu führen, dass er eine alternative Route vorschlägt. Das Verzeichnis der Ladepunkte, das entsprechende Zusatz-Informationen enthält, wird jeden Tag online neu aktualisiert. Auf Wunsch können Ladestationen, an denen der Fahrer mit dem e-tron Charging Service bezahlen kann, in der Routenplanung präferiert werden.

Im Herbst: Marktstart in Europa

Die beiden elektrisch angetriebenen S-Modelle kommen im Herbst 2020 auf die europäischen Märkte. In Deutschland beträgt der Grundpreis für den Audi e-tron S1 ab 91.435,29 Euro, der Audi e-tron S Sportback2 kostet ab 93.628,58 Euro.

Pressekontakt:
Audi AG

Auto-Union-Straße 85045 Ingolstadt, de
Tel; +49 (841) 89-0
Email: kundenbetreuung@audi.de
Web: http://www.audi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


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Kfz-Zulassung in München – einfach & stressfrei?

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Auto zulassen – ohne Zulassungsstelle zu benötigen

Auto anmelden, ohne die Zulassungsstelle zu besuchen – ist das möglich?

JA! Mit dem Zulassungsservice des Zulassungscenters in München. Kfz-Zulassung war noch nie so einfach! Mit der Kfz-Online-Zulassung haben Sie die Möglichkeit Ihr Fahrzeug mit Ihrem Wunschkennzeichen (optional) in München sowie München-Umland und auch deutschlandweit zuzulassen. Das Zulassungscenter organisiert mit dem Zustellservice alle Papiere und Lieferungen über die Kfz Zulassungsstelle in München. Somit sparen Sie Zeit, Stress und damit auch Geld. Die Zulassungsstelle bietet bundesweite Zulassungen zu besonderen Konditionen für Autohäuser. Fragen Sie hierbei einfach nach Händler-Konditionen.

Profitieren auch Sie von dem deutschlandweitem Netzwerk mit Filialen und Zulassungspartnern. Gerne unterstützt Sie der Zulassungsdienst auch bei Ihrer Zulassung und allen damit benötigten Unterlagen, damit alles vollständig vorliegt.

Auto & Motorrad zulassen in München

Sie haben sich ein neues Auto oder Motorrad gekauft und möchten dieses jetzt zulassen? Aufgrund der aktuellen Lage aber wird die Zulassung etwas beschränkt. Die meisten Zulassungsstellen haben in den Städten wie München für Privatpersonen auf Notbetrieb geöffnet.

Um nicht zu riskieren, sich umsonst den Weg zur Zulassungsstelle zu machen, um dann die Wartezeit in Kauf zu nehmen, ist es wichtig im vornherein zu wissen, welche Papiere mitzuführen sind. Mit etwas Vorbereitung aber, ist die Motorrad-Zulassung jedoch keine langwierige Angelegenheit, sondern geht sehr schnell von der Hand.

Die Zulassungsstelle München als Zulassungscenter steht für unkomplizierte Kfz-Zulassungen und gegen unnötige Behördengänge.

Zulassung von Elektroautos in München

Der Klimawandel hat viele Auswirkungen, egal ob auf die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel oder die Zulassung von Elektroautos. Dieser kann auch an den Zahlen gesehen werden, die Zulassungen von Elektroautos ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Im Jahr 2005 waren es gerade einmal 47 Zulassungen in Deutschland. Zehn Jahre später stieg die Zahl der Zulassungen von Elektroautos auf ca. 13.000. Diese Zahl ist sogar bis 2019 auf ca. 64.000 angestiegen. Bei diesen Zahlen werden allerdings nicht die Zulassungen von Hybriden, sondern nur die Zulassung von Elektroautos berücksichtigt.

Die Zulassungsstelle unterstützt Sie auch bei der Zulassung des Elektroautos und allen weiteren Kfz in München und deutschlandweit.

Zulassungsdienst: Ihr Zeit ist kostbar, wieso sollten Sie einen ganzen Tag für Behördengänge bei der Zulassungsstelle verbringen? Oder gar einen ganzen Urlaubstag dafür opfern? Sparen Sie sich die Parkplatzsuche und teure Parkplatzgebühren und lassen Sie günstig und schnell Ihre Arbeiten von uns erledigen. Alles, was Sie brauchen, ist ein Formular online auszufüllen und Ihre Unterlagen vorbeizubringen. Wir kümmern uns um den Rest.

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Zulassungscenter München
Sami Chlendi
Westendstraße 195
80686 München
089 – 578 690 90
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IFCO stellt neues MyIFCO Delivery Tracking System zur Echtzeit-Lieferverfolgung

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IFCO stellt neues MyIFCO Delivery Tracking System zur Echtzeit-Lieferverfolgung sowie überarbeitetes Design von MyIFCO order vor

Neue Funktion aktualisiert Lieferdatum anhand von Echtzeitdaten zu Verkehrsverhältnissen und ermöglicht IFCO-Kunden mehr Planungssicherheit

München – 8. September 2020: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von wiederverwendbaren Mehrwegbehältern (RPCs) für frische Lebensmittel, gibt die Einführung seines MyIFCOTM Delivery Tracking Systems (DTS) bekannt. MyIFCOTM DTS ist die neueste Funktion für Erzeuger von Lebensmitteln, die RPCs für ihre Produkte bereits über MyIFCOTM beziehen. Damit baut IFCO seine digitalen Angebote um ein innovatives Tool zur Echtzeit-Lieferverfolgung aus. IFCO ist das erste Unternehmen, das eine Echtzeit-Lieferverfolgung für den Transport von leeren, gereinigten und desinfizierten RPCs anbietet, die direkt aus den Wasch-Centern kommen.

Mithilfe von MyIFCOTM DTS erhalten IFCO-Kunden nicht nur ein geplantes Lieferdatum, sie können die Lieferung auch verfolgen. Mit dem neuen Delivery Tracking System bezieht IFCO Echtzeitinformationen beispielsweise zu Staus oder Unfällen in die Berechnung des Lieferdatums ein und benachrichtigt seine Kunden entsprechend. Für den Service nutzt IFCO die GPS-Daten der Lieferfahrzeuge und speist diese permanent in das System ein, sodass Erzeuger in der MyIFCOTM-Plattform (in der Web-Version und demnächst auch in der App) jederzeit die aktuell geplante Lieferzeit einsehen können. Das macht die RPC-Lieferungen besser planbar und erlaubt es Kunden, ihre Geschäftsprozesse entsprechend auszurichten.

Die Lieferung in Echtzeit im Blick behalten

Bestellen Erzeuger von Lebensmitteln RPCs, erhalten sie in MyIFCOTM ein geplantes Lieferdatum. Sobald das Lieferfahrzeug bereit ist, aktualisiert IFCO das geplante Lieferdatum und benachrichtigt seine Kunden entsprechend. Außerdem ist es Kunden möglich, die Lieferung in Echtzeit auf einer Karte zu verfolgen. Verzögert sich eine Lieferung, beispielswiese aufgrund von Staus, werden die Lebensmittel-Erzeuger umgehend darüber informiert um ihre Planung entsprechend anpassen zu können.

MyIFCOTM DTS wurde in Kooperation mit project44, dem führenden Unternehmen für Echtzeit-Einblicke in Lieferkette, entwickelt. IFCO hat die neue Echtzeit-Lieferverfolgung im Juli 2020 zunächst für das Tracking von grenzübergreifendem Lieferverkehr nach Spanien eingeführt. In den kommenden vier Jahren plant IFCO, MyIFCOTM DTS auf weiteren internationalen und regionalen Routen einzuführen und letztlich mindestens 80 Prozent der europäischen Strecken abzudecken.

IFCO-Kunden profitieren von Planungssicherheit

„Mit unserer neuen Echtzeit-Lieferverfolgung bieten wir unseren Kunden mehr Planungssicherheit. Dadurch, dass der in der MyIFCOTM-Plattform angegebene Lieferzeitpunkt künftig auf Echtzeitdaten basiert, können sich Erzeuger von frischen Lebensmitteln vollständig darauf verlassen und ihre Produktions- und Logistikprozesse darauf ausrichten. Mit der Erweiterung der MyIFCOTM-Plattform um das innovative Delivery Tracking System erhöhen wir die Lieferketten-Effizienz unserer Kunden“, erklärt Michael Pooley, CEO bei IFCO SYSTEMS.

Mit der Echtzeit-Lieferverfolgung führt IFCO sein Innovations- und Digitalisierungs-Programm fort. Außerdem ermöglichen die IFCO RPCs Einsparungen bei CO2-Emissionen, Feststoff- sowie Lebensmittelabfällen und tragen somit zu einer umweltfreundlichen Lieferkette bei. Mit der Echtzeit-Verfolgung von RPC-Lieferungen unterstützt IFCO Erzeuger von frischen Lebensmitteln nicht nur dabei, ihre Supply Chain nachhaltiger zu gestalten, sondern auch bei ihrer Digitalisierung. Dadurch können IFCO-Kunden ihr Geschäftsmodell zukunftssicher ausrichten und ihren Wettbewerbsvorteil weiter ausbauen.

MyIFCOTM DTS ist Teil des völlig neuen MyIFCOTM order-Portals

MyIFCOTM DTS ist die neueste in einer Reihe von Innovationen, mit denen IFCO seine umfangreichen Services zur Digitalisierung der Lieferketten seiner Kunden ausbaut. Mit seiner MyIFCOTM-Plattform legt IFCO besonderes Augenmerk darauf, Unternehmen ihre Arbeitsabläufe zu erleichtern und ihnen eine unkomplizierte, wirtschaftlich effiziente und nachhaltige Lieferkette zu ermöglichen. Mit den Digitalisierungsmöglichkeiten im Rahmen seines Innovationsprogramms unterstützt IFCO seine Kunden dabei, mithilfe modernster und effizienter Technologien den Wettbewerb anzuführen.

Mit der Einführung von MyIFCOTM DTS überarbeitet IFCO auch das MyIFCOTM order-Portal. Das neue Design verbessert das Kundenerlebnis und die Nutzerfreundlichkeit von MyIFCOTM order. Damit können IFCO-Kunden das Portal deutlich angenehmer und intuitiver bedienen. MyIFCOTM order steht demnächst allen Kunden weltweit auch als App zur Verfügung, die bereits MyIFCOTM order nutzen.

Bildmaterial finden Sie hier: https://bit.ly/2ZdLdao

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 314 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,7 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.ifco.com/de/

Über project 44:
project44 ist die weltweit führende Visibility-Plattform für Spediteure und Logistikdienstleister. project44 ermöglicht Einblicke in die wichtigsten Transportprozesse und verbindet und automatisiert diese. Dadurch lassen sich die Einblicke schneller in Handlungen umsetzen. Indem Unternehmen die Leistungsfähigkeit der cloudbasierten project44-Plattform nutzen, erhöhen sie ihre Effizienz, senken Kosten, verbessern ihre Lieferleistung und bieten eine außergewöhnliche Customer Experience, die Kunden von Amazon gewohnt sind. project44 ist weltweit mit tausenden Spediteuren verbunden und bietet eine umfassende Abdeckung aller ELD- und Telematik-Geräte auf dem Markt. Dadurch unterstützt project44 alle Transport- und Versandarten: Luftfracht, Pakete, die letzte Meile, Teilladungsverkehr, Volumen-Teilladungsverkehr, Sammelladungen, LKW-Ladungen, Schienengüterverkehr, ISO-Container und Seefracht. Im Freight Tech 25-Ranking 2020 von FreightWavers, das die innovativsten Unternehmen der gesamten Frachtbranche auflistet, belegt project44 den zweiten Platz und muss sich damit nur Amazon geschlagen geben. Außerdem hat project44 den SAP® Pinnacle Award 2020 für die Cloud-Partner-Integration des Jahres erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.project44.com

Firmenkontakt
IFCO SYSTEMS
Daniela Carbone
Zugspitzstraße 7
82049 Pullach
daniela.carbone@ifco.com
http://www.ifco.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
ifco@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


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